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„[…] Der erste Schritt wäre somit, die Wahrheit zu verkünden, um das System in seinen kranken Strukturen zu erkennen und die Offenheit für die Wahrheit. Das setzt aber voraus, dass sie die mediale Manipulation begreifen und dem System nicht folgen. 

Wo setzt du also an?

Du bekommst geballt ca. 10-15 Ortsvorsteher und Bürgermeister inklusive Ratsmitglieder, ca. 250 Menschen, die linksgrünrote Presse dabei, die verantwortlichen chinatreuen Politiker und die Agenda2030 selbst ernannten CEOs. Das ist die Lage einiger Projekt Veritas Mitarbeiter im Zirkuszelt, das eigens dafür aufgebaut ist.

Also, wo ist der Lösungsansatz?

Souveränität und Eigenverantwortung fängt in dieser Konstellation wo an? Wir sind sehr gespannt Jörn. 

Viele Grüße vom Team Projekt Veritas

Moin dem Team „Projekt Veritas“.

Die genannte Konstellation ist beispielhaft für die gesamte Situation in Deutschland und deshalb sollte die Ursache verdeutlicht werden, die dieses Entwicklung ermöglicht hat. Daraus ist der Lösungsansatz im Kontext verständlich abgeleitet.

„Du bekommst geballt ca. 10 -15 Ortsvorsteher und Bürgermeister inklusive Ratsmitglieder, ca. 250 Menschen, die linksgrünrote Presse dabei, die verantwortlichen chinatreuen Politiker und die Agenda 2030 selbst ernannten CEOs. Das ist die Lage einiger Projekt Veritas Mitarbeiter im Zirkuszelt, das eigens dafür aufgebaut ist. Also, wo ist der Lösungsansatz?

Souveränität und Eigenverantwortung fängt in dieser Konstellation wo an? Wir sind sehr gespannt Jörn.“ 

Wir befinden uns in einer PsyOp und sollten die maßgeblichen Faktoren kennen. Das Problem der Informationsübertragung ist die Bereitschaft diese Informationen überhaupt haben zu wollen. 

Um den Bedarf an Informationen zu einem Thema erhalten zu wollen, zu wecken ist immer ein Impuls nötig. Niemand handelt ohne diesen Impuls. 

Dieser Impuls wurde hauptsächlich über die Zeitung verbreitet (Bildzeitungs-Syndrom), nach der Übernahme der regionalen Verlage durch das SPD-Netzwerk wurde dieser Impuls aus den Informationsfluß rausgenommen bzw. für Propagandazwecke fehlgeleitet. 

Damit ist die Bevölkerung in eine „Duldungsstarre“ versetzt worden, die es erlaubt jeglichen Mist der Regierung/Kommunalverwaltung durchzusetzen, obwohl das rationale Gefühl einem meldet, das die Politiker spinnert sind. Der Impuls zur Handlung fehlt und wird mittels Diffamierungstechniken weiter unterdrückt, wie am Beispiel des Dogma „Reichsbürger“ sichtbar wurde.

Eine von uns durchgeführte Gegenmaßnahme ist eine Zeitung, kein Flyer sondern eine richtige Zeitung, rau und direkt in das weichgespülte Hirn des Lesers. Hat hervorragend funktioniert, der Leser nimmt die Information auf, egal ob er dabei positiv oder negativ gegenüber dem Inhalt eingestellt ist, er verarbeitet und speichert die Information langfristig ab. Das ist vollkommen unterschiedlich, zu dem unstrukturierten Informationskonsum aus dem virtuellen Bereichen, die alle 15 Sekunden überschrieben werden und maximal das letzte Tittenpaar noch in der Erinnerung verweilt. 

Der Leser ist jetzt in der Lage über die Inhalte zu kommunizieren, dabei ist es egal ob für oder dagegen, vorher hatte er die Kommunikation vollständig blockiert. Es wird dem bisher desinformierten Bürger ermöglicht mindestens eine Akzeptanz für die Proteste zu entwickeln.

Fazit 1: Die Lethargie der Massen ist ein gesteuerter Zustand, der durch eine die Hilfs- u. Protestaktionen vorbereitende und begleitende Informationspolitik über regionale Zeitungen in Akzeptanz und Mitwirkung gewandelt werden kann.

Die in dem Beispiel genannten politischen und industriellen Vertreter sind Kriminelle, die den Verlust ihrer Privilegien und die strafrechtlichen Konsequenzen ihrer Handlung zu befürchten haben. 

Es ist also vollkommen naiv darauf zu hoffen, das Petitionen, Bittbriefe, offene Briefe, Anfragen, Diskussionen oder Sonstiges an demokratischen Schnickschnack eine Interessenvertretung im Sinn der terrorisierten Bürger ermöglichen würde. Sie wollen nicht länger terrorisiert werden, na dann setzen Sie ihren Ihren Willen durch, natürlich im legalen Rahmen der Landesverfassung und Gemeindeordnung und des Notwehrrechts.

Ich weise ausdrücklich darauf hin, das einen Bürgermeister durch das geschlossene Fenster zu schmeissen, nicht von der Rechtssprechung gedeckt wird.

Kein einziger Politiker, in führender Position kann in diese Position kommen, wenn er nicht über das politische Netzwerk gestützt wird, wobei min. 60% daraus mit dem pädophilen Netzwerk involviert sind und oder über z.B. das Geldwäschesystem der SPD-AWO-Mafia profitieren.


Aktuelle Rechtssprechung

„Liebe Familie Mustermann,

der Beschluss des VGH ist da: Wir erhalten keinen Eilrechtsschutz! Das Gericht versteigt sich sogar dazu anzunehmen, dass sich die "Testobliegenheit zu einer Testpflicht gewandelt" habe (vgl. S. 8 oben). Und dies ohne dass die BayIfSMV eine Testpflicht auch nur erwähnt. Wir wissen ja, dass sogar das Landratsamt von einer "Obliegenheit" sprach.

Der VGH liest hier etwas in die Verordnung hinein, was dort nicht steht. Auf diese Weise "stricken" sich Regierung und Obergerichte ihr Recht nach Belieben zusammen. M. E. verstößt dies klar gegen das verfassungsrechtliche Transparenzgebot bzw. gegen das Rechtsstaatsprinzip: Wenn ich als Gesetzgeber Schüler zum Testen verpflichten will, dann muss ich dies ausdrücklich regeln, Art. 20 III GG. Anderenfalls kann das der Bürger nicht nachvollziehen.“ Quelle: RA 

Das ist das Resultat wenn die zweite unversicherte juristische Person (Schaf) versucht Recht zu bekommen. Die Regierung mit den Gerichten interessiert es schlichtweg nicht und sie „stricken“ es sich so zurecht, wie es ihnen paßt. 

Wenn in der Situation der Klärung eines Sachverhaltes, die Bürger desinformiert und der Politik überdrüssig geformt wurden, sind das Engagement z.B. in Ahrweiler sinnlose Unterfangen, da die Akzeptanz in der Bevölkerung sich gegen die Politiker zu Wehr zu setzen gar nicht vorhanden ist. Die Helfer arbeiten gegen 2-Fronten in einer Gegend wo sie nichts zu suchen haben. 

In dieser Konstellation werden sich die alten Seilschaften helfen, was als bürgernaher Erfolg verkauft wird und der Großteil der betroffenen Bürger verliert seine existenzielle Grundlage. Gewinner: Kriminelles politisches Netzwerk; Verlierer: Bürger und Helfer.

Bezogen auf Mecklenburg-Vorpommern kommt erschwerend hinzu das min. 60% im Beschäftigungsverhältnis von BRD-Institutionen stehen. Das bringt einen selbstzerstörerischen Durchhalteeffekt des Verwaltungsapparates mit sich. Hier kann man nur hoffen, daß die Erfüllungsgehilfen sich möglichst schnell Boostern lassen und sich bei „unerwartet & plötzlich“ einreihen. Die bevorstehende Welle an Impftoten und damit der Ausfall der Sachbearbeiterebene beschleunigt die Regierungsunfähigkeit, ein Umstand der aber nur Vorteilhaft zu Nutzen ist, wenn sich die Gemeinden vorher vorbereitet haben.

Gegenmaßnahme: Die Information zu den rechtlichen Grundlagen an die betroffenen Bürgern verbreiten, 1-2 Versuche von Informationsabenden und wird keine Bereitschaft gezeigt sich wehren zu wollen (es geht schließlich um die eigenen Existenz, oder?), sind die Sachen zu packen und die Energie dort einzusetzen wo der Bedarf an Hilfe willkommen ist.


Hirn klarmachen und die Emotionen zurückstellen

Haben sie schon einmal versucht einem Junkie (Bruder, Schwester oder Freund) von der Sucht loszukommen, um wieder selbstständig leben zu können? 

  • Sie können es mit Licht & Liebe versuchen, das hat den Effekt, daß der Junkie mit dem geringstmöglichen Widerstand in einem auf und ab weitermachen kann und Ihr Leben sich dem des Junkies unterordnet und mit zerstört wird. (zerstört Familien)
  • Sie können es mit Zwang machen, dem der Junkie sich wiedersetzen wird und sobald der Zwang nicht mehr anliegt sofort wieder in das alte Verhaltensmuster flüchtet. (Macht Therapeuten reich)
  • Oder sie bieten Hilfe an, wenn er den Bedarf entwickelt hat Hilfe haben zu wollen sich bei ihnen meldet. Dann ist es eine zielführende Kooperation mit Aussicht auf Erfolg.

Dieser Exkurs selbstgemachter Erfahrung soll aufzeigen, solange nicht der Bedarf an richtiger Hilfe /Aufbauarbeit vorhanden ist, kann nicht unter Ausschluß der Selbstzerstörung geholfen werden.

Diese Ausführung bezieht sich nicht auf die Soforthilfe im Katastrophenfall, sondern auf die Behinderung/Verhinderung kurzfristiger/mittelfristiger Aufbauarbeit, die an den strukturellen kommunalen Bedingungen scheitert. Darüber sind die Bürger aufzuklären und wenn diese dann ihre Rechte umgesetzt wissen wollen, kann ihnen geholfen werden. 

Merke

Der ganze Budenzauber der Impflicht (die nie kommen wird), Masken tragen, devote Abstandsregeln, Zutrittsbeschränkungen, Quarantänequatsch gilt nur für die zweite unversicherte juristische Person der BRD-Verwaltung. 

Für die BRD 1.0 galt die Verrechnung der Verwaltungskosten für die Bürger mit dessen Kollateral zu verrechnen, dazu wurde das BRD-Personal (Deutsche in Kriegsgefangenschaft) unter dem von der BRD 1.0 vergebenen Namen im Personalausweis die haftende Identität (Pferd) vergeben.

Die Schekel-Enthusiasten haben sich über die zusätzliche Identität des „Max Mustermann“ und der „freiwilligen“ Unterschrift der Bürger einen Zugang zum Kollateral verschafft, mit dem die Deutschen die gesamte Welt finanziert haben, damit meine ich Drogenhandel, Prostitution, Menschenhandel, Organhandel, Pharmaversuche, kriminelle Bereicherung und Kindesmissbrauch, in einer Brutalität die jenseits menschlicher Vorstellung liegt.

Deshalb gilt bis zum Beweis des Gegenteils: Es ist völlig egal, was ihnen von der BRD 2.0 an Bußgeldern, Bescheiden und Forderungen zugesendet wird. Fordern sie nach § 174 BGB die Vollmachtsurkunde ein, ansonsten ist deren Forderung nicht zustellungsfähig.

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Warum Polizisten nur Schafe sehen.

Sie werden als Mensch geboren und haben die Identität eines Pferdes (Personalausweis) angenommen, traben ins Dorf und stehen auf dem Marktplatz. 

Der Sheriff kommt, verlangt Ihren Ausweis in dem Sie als Pferd ausgewiesen werden und verpaßt Ihnen ein Bußgeld mit der Begründung „Schafe dürfen hier nicht ohne Deppenmaske stehen“.

Frage: Sind Sie ein Pferd oder ein Schaf?

Anwort: Sie sind ein Pferd solange sie nicht mit „määäh“ antworten.

Und jetzt schauen alle, die ein Bußgeld erhalten oder Angst davor haben in Ihren Personalausweis (Pferd) und lesen langsam laut ihren Namen vor und konzentrieren sich auf die Schreibweise und dann schauen Sie sich den Bußgeldbescheid an, OWI, GKV, Strafbefehl, FA usw. (Schaf).

Sobald Sie mit ihrer Unterschrift oder Bezahlung die Einlassung/Identitätsübernahme (määääh) gesagt haben, haften sie für das Schaf und der Scheriff grinst „Siehste, Du bist doch ein Schaf“

Ergo gilt für die BRD-Verwaltung, die Forderungen mit „MUSTERMANN, MAX“ als Empfänger zu schreiben, damit diese rechtskräftig zugestellt und ausgeglichen werden können, ansonsten ist die Annahme der Forderung abzulehnen, weil „MUSTERMANN, MAX“ nicht identisch mit „Herr Max Mustermann“ ist.

Der Insider fängt jetzt an zu schmunzeln, da er die Hintergründe für den Betrug kennt. Der „Normalo“ ahnt zumindest, das etwas faul ist.


Um es auf den Punkt zu bringen. 

Die gesamte Verordnungspolitik und der kriminelle Teil der Kommunalpolitik wird über die zweite unversicherte juristische Person abgewickelt. Schafft es ein Teil der Gemeindemitglieder die intellektuelle Hürde zu nehmen und beschäftigt sich mit dem Ausbeutungsprinzip und fordert die Verwendung des Namens, wie er im Ausweis (Pferd) steht, erübrigt sich wahrscheinlich jede weitere Diskussion, weil die meisten Verbrecher wie Landräte, Bürgermeister, Stadtvertreter, Staatsanwälte, Richter und Ordnungsamtsleiter ihre Fahrzeuge packen und abhauen.

Merke

Es geht nicht darum, die BRD aufzulösen. Es geht darum, das Verständnis für den kriminellen Teil des öffentlichen Rechts zu erlangen und abzuschalten. Bei Verwendung des Namens, wie im Ausweis ist keine, gegen die Bürger gerichtete Politik mehr möglich, bzw. ist diese sanktionsfähig und hat strafrechtliche Konsequenzen für die Politiker. 

Auf dieser Grundlage ist es möglich, daß sich die regionalen Wirtschaftskreisläufe wieder neu aufbauen lassen, ohne daß die Hochfinanz die Wertschöpfung der Arbeitsleistung aus den Gemeinden abzieht.

Die Vorraussetzungen für einen „Great Reset der Bürgermacht“ sind vorhanden. Warum machen wir nicht einen „Lockdown“ und schmeissen das kriminelle Pack raus?

Aus dem Grunde bin ich sprachlos, wenn mir der Vortänzer der Schweriner Spaziergänge seine Organisation der Rundläufe mit Kerzenlicht, als „seine Meisterleistung“ verkaufen will und die Bürger gezielt NICHT zum Bürgermeister geführt werden. Ebenso fällt es keinen auf, das eine transparente Diskussion der politischen Mandatsträger vehement verweigert wird und auch nicht organisiert wird, da Frage ich mich, wozu z.B. 27.000 Bürger durch Rostock laufen?

Widerstand in die Souveränität ist etwas gänzlich anderes.

Eine traumhafte Rede im Bundestag…

wie sie sich Roland Baader gewünscht hätte:

Ich träume von einem vollbesetzten Bundestag (wohl nur bei Abstimmung über Diäten-Erhöhung möglich).

Plötzlich erhebt sich einer der Abgeordneten, allen anderen als aufrechtes Mannsbild bekannt, und tritt ans Mikrofon. Lange schaut er schweigend ins Hohe Haus, bis gespannte Stille eingetreten ist. Dann sagt er:

Meine Damen und Herren: Ich bin ein glühender Anhänger des demokratischen Rechtsstaats; ich bekenne mich zur freiheitlichen, individualistischen und christlichen Kultur, Tradition und Zivilisation des Abendlandes und der freien westlichen Welt. Und genau aus diesem ernsten Grund sage ich allen hier versammelten Volksvertretern, allen Parteien, Politikern und Regierungsmitgliedern: Ich brauche Eure Subventionen und Transferzahlungen nicht; ich will nicht Euer Kinder-, Mutterschafts- und Sterbegeld, nicht Eure tausend Almosen und milden Gaben, die Ihr mir vorher aus der Tasche gezogen habt – und mir und meinen Kindern noch in fünfzig Jahren aus der Tasche ziehen werdet. Ich brauche keine subventionierte Butter, kein Quoten-Rindfleisch und keine preisgarantierte Milch, keine EG-genormten Planwirtschafts-Erbsen und keine ministergelisteten Medikamente; ich brauche keinen Schwerbeschädigten-Ausweis für meine Plattfüße und keinen Almosen-Freibetrag für meine pflegebedürftige Großmutter, auch keine Kilometerpauschale und keinen Kantinen-Essensbon über eine Mark-dreißig. All‘ Euere Wahlfang-Pfennige und -Scheine könnt Ihr Euch an den Hut stecken.

Aber: Laßt mich dafür auch in Frieden. Ich bin nicht Euer Buchhalter, Statistiker und Belegsammler, der die Hälfte seiner Lebenszeit damit zubringt, Euere Schnüffel-Bürokratie zu befriedigen, der von einem Paragraphen-Knäuel zum anderen taumelt und sich wie eine gehetzte Ratte durch alle Kanalwindungen Euerer kranken Steuergehirne windet. Schickt Euer Millionenheer von Faulärschen und parasitären Umverteilern nach Hause, Euere Vor- und Nachdenker moderner Wegelagerei und Strauchdiebeskunst, Euere Bataillone von Steuerfilz-Produzenten, Labyrinth-Pfadfindern und Paragraphen-Desperados, Euere Funktionärs-Brigaden von Verordnungs-Guerilleros und Stempelfuchsern, all‘ die nutzlosen Formularzähler und Arbeitsverhinderungs-Fürsten. Laßt mich einen festen, eindeutigen und ein-für-alle-mal fixierten Steuersatz zahlen, und bezahlt damit eine angemessene Verteidigungs-Armee und ein verläßliches Rechtswesen, aber haltet Euch ansonsten heraus aus meinem Leben. Dies ist mein Leben; ich habe nur eines, und dieses eine soll mir gehören.

Ich bin niemandes Sklave, niemandes Kriecher und niemandes Liebediener. Ich bin ein freier Mann, der für sein Schicksal selbst und allein verantwortlich ist, der sich in die Gemeinschaft einfügt und die Rechte anderer genauso respektiert wie er seinen eigenen Pflichten nachkommt, der aber keine selbsternannten Ammen und scheinheilige Gute Onkels, keine ausbeuterischen Wohltäter und von mir bezahlte Paradiesverkünder braucht. Was ich brauche, das sind: Freunde, Familie und rechtschaffene Christenmenschen, in guten und in schlechten Zeiten; und ich bin Freund, Familienglied und Christ, auch dann, wenn es anderen schlecht geht; aber dazu brauche ich keine Funktionäre und Schmarotzer, keine bezahlten Schergen und staatsversorgte Wohltäter. Dazu brauch ich nur die mir Nahestehenden und den Herrgott.

Hier stehe ich. Gott helfe mir! Ich kann nicht anders!“

Quelle: https://torstenheinrich.online/eine-traumhafte-rede-im-bundestag/


Das Haus wird über das Fundament aufgebaut und nicht über „Siemens Lufthaken“, von oben herab.

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 Meine Meinung, Ihre Entscheidung.