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Politischer Kompass nach der Bundestagswahl: Wohin geht es für den sächsischen Bürgerprotest?!

Deutschland
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Die Bundesrepublik hat gewählt und einmal mehr hat sich gezeigt: Wir Sachsen (und andere traditionell sächsische Gebiete, z.B. in Thüringen) passen nicht mehr zu diesem Gebilde.

Um nicht in dem Sog heruntergezogen zu werden und wie z.B. Berlin oder Hamburg von einer (zu großen Teilen) linksgrünen Möchtegern-Elite unser Leben vorgeschrieben zu bekommen (nach dem Corona-Lockdown steht der Klima-Lockdown in den Startlöchern und eine grüne Regierungsbeteiligung gilt als sicher), müssen wir weiter selber denken, kritisch bleiben und uns nicht von Außen verbiegen lassen. Sachsen hat die Kretschmer-CDU abgestraft. Das wird nicht ohne Folgen bleiben, die Partei findet sich nach dem ersten Treffer 2017 und dem Niederschlag 2021 jetzt am Boden, sie ringt mit dem KO. Gut so, die Menschen verlieren das Vertrauen in diese Politik. Umso wichtiger ist es, Alternativen und Lösungen aufzuzeigen!

Vor dem sächsischen Bürgerprotest liegen viele Aufgaben:

- Stärkung der Protestmobilisierung auf der Straße, denn die Straße bleibt das Sprachrohr im politischen Meinungsaustausch und hier wird Druck aufgebaut! (nicht umsonst wird in nahezu jedem Zeitungsartikel z.B. vor der Protestmobilisierung der FREIEN SACHSEN gewarnt, die Kretschmer – Zitat Freie Presse – „wie eine Witzfigur“ aussehen lässt)

- Weitere Vernetzung der vielen Initiativen und Einzelpersonen des sächsischen Bürgerwiderstandes

- Verankerung im vorpolitischen Raum, um das verlorene Vertrauen in die Blockparteien in einem Umfeld, das von gesundem Patriotismus und der Besinnung auf unsere sächsische Identität geprägt ist, aufzufangen

- Ausbau alternativer Medien – ob in Videoformaten, auf traditionellen Internetseiten oder in sozialen Netzwerken 

- Flächendeckende Besetzung der „kommunalen Ebene“, sprich Gemeinde- und Stadträte, sowie Bürgermeisterwahlen: Die vielen Bürgerinitiativen und Organisationen, die dort bereits tätig sind, müssen gestärkt werden und in der Zukunft eine noch breitere Verankerung geschaffen werden, denn langfristig wird der Filz der etablierten Parteien erst durchbrochen, wenn in der Kommunalpolitik das Fußvolk der großen Parteien nicht mehr mit Mandaten versorgt wird, die deren Funktionäre bei Laune halten, sondern dort lokal bekannte Bürger sitzen, die nach freiem Gewissen entscheiden können. Kommunalpolitik ist primär keine Parteipolitik. Und um unsere Gesellschaft von unten nach oben aufzubauen, müssen sich die Bürger die untersten Ebenen wieder nehmen.

- Weitere Demontage der sächsischen CDU – denn diese Partei hat in den letzten Jahren mit ihren Machen- und Seilschaften, die von manchen mit der Mafia verglichen werden, die Bürger in Sachsen in schändlichster Form verraten, mit dem Corona-Lockdown die freiheitsverachtende Politik zementiert und mit den Grünen letztendlich sogar eine linksextreme Regierung gebildet. Den Status als Volkspartei hat die CDU verloren und ist am Boden. Derzeit gibt es bereits eine regelrechte Flucht an der Basis – diese ehrlichen, oft konservativen Bürgern gilt es, bei ihrem „Ausstieg“ zu ermutigen, aber gleichzeitig der Führung dieses Parteiapparates die Ablehnung zu zeigen.

Unser Ziel muss es sein, in Sachsen die Freiheit des Einzelnen wieder zu schützen und für ganz Sachsen eine neue Freiheit zu schaffen.

Die Vision ist dabei vor Augen: Eine Rückbesinnung auf den Föderalismus und im Idealfall ein autonom verwaltetes Sachsen, das sich dem Berliner Wahnsinn entzieht. Das muss kein Traum bleiben: Südtirol in Italien, Schottland in Großbritannien und Katalonien in Spanien zeigen, dass immer mehr Regionen nach Selbstverwaltung streben. Das können wir auch: Sachsen zuerst!

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 Der Souveränität der Bundesländer startet jetzt!

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