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Noch einer: Lafontaine outet sich als „Corona-Ketzer“ Linker Haken gegen "Covid-Heulbojen" und ihre Schreckensszenarien

Deutschland
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Die „Linke“ ist bei Corona brav auf Linie. Zumindest die Parteiführung. Und jetzt das. Linken-Übervater Oskar Lafontaine veröffentlicht einen Text, für den einem Gemeinsterblichen sofort das Kainsmal des „Covidioten“ verpasst werden würde.

Wenn nicht noch schlimmer. Denn der Ex-SPD-Chef und jetzige Linken-Politiker dreht den Spieß um: „Mittlerweile fällt das Wort Covidioten auf die zurück, die es erfunden haben, um andere herabzusetzen“, schreibt der streitbare Saarländer auf seiner Internet-Seite. Obwohl immer mehr Menschen geimpft seien, benutzten – ich zitiere wörtlich – „Covid-Heulbojen – an vorderster Stelle Karl Lauterbach – die Delta-Variante, um erneut zu warnen und Schreckensszenarien in die Welt zu setzen.“ Dabei, so Lafontaine, „zeigt sich immer mehr, dass die sogenannten Experten Arm in Arm mit der Pharmaindustrie den Teufel an die Wand malen, um möglichst viele Leute mit den Impfstoffen mit ‘bedingter Marktzulassung‘ zu impfen und den nächsten Lockdown vorzubereiten. Dabei verlieren die ‘Experten‘ allmählich ihre Glaubwürdigkeit.“

Das sitzt. Ebenso bemerkenswert wie die Aussage Lafontaines ist die Tatsache, dass sie in den Medien keine Aufregung auslöste, sondern schamhaft verschwiegen wird. Man stelle sich nur für einen Moment vor, ein Prominenter wie etwa Til Schweiger hätte sich so geäußert – der polit-mediale Komplex würde hyperventilieren. Aber nicht so bei der Linken-Legende – als Links-Politiker genießt man offenbar auch noch im hohen Alter so etwas wie Welpen-Schutz bei den mehrheitlich linksgrünen Medien.

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