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Migrantengewalt (89) 01.07 - 07.07 - Kolumne

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Es vergeht kein Tag, an dem Migranten und bereits länger hier lebende Ausländer nicht gewalttätig werden. Diese Übersicht bildet nur einen kleinen Ausschnitt dessen ab, was diesem Land und seinen Bürgern seit der rechtswidrigen Grenzöffnung im September 2015 an Übergriffen durch Migranten/Ausländer widerfährt. Deutschland ist zu einem Eldorado der internationalen Kriminalität und des Terrors geworden und ein Ende ist nicht in Sicht.

01.07.2019, Kassel

Südländer stechen an Straßenbahnhaltestelle auf 18-Jährigen ein

Ein 18-jähriger Mann aus Kassel wurde am Montagnachmittag schwer verletzt. Unbekannte stachen an der Haltestelle Rathaus mit einem Messer auf ihn ein.

Fahrgäste einer Straßenbahn waren laut Polizei um 14.30 Uhr an der Haltestelle Rathaus in Streit geraten. Zwei bislang unbekannte Täter stachen mit einem Messer auf den 18-Jährigen ein. Der Verletzte wurde mit einer Stichverletzung am Rücken in ein Krankenhaus gebracht. Lebensgefahr soll nicht bestehen.

Die Kasseler Polizei fahndet aktuell nach den beiden Männern und bittet um Hinweise von Zeugen. Es soll sich um zwei Männer mit südländischem Äußeren gehandelt haben. Der eine soll 25 Jahre alt sein, dunkle, im oberen Bereich längere und an den Seiten kurz rasierte Haare haben. Er trug ein rotes T-Shirt. Der andere Mann soll mit einem gelb-gräulichen T-Shirt bekleidet sein und einen dünnen Oberlippenbart haben.

Nach den ersten Befragungen des Opfers und von Zeugen, waren sowohl der 18-Jährige als auch die beiden mutmaßlichen Täter an der Haltestelle aus der Straßenbahn, die aus Richtung Südstadt gekommen war, ausgestiegen. Dabei hatten sich die Beteiligten offenbar angerempelt, woraufhin es an der Haltestelle zu einem Wortgefecht gekommen sein soll. Mit einem Messer soll dem 18-Jährigen dann ein Stich versetzt worden sein. Die beiden Männer flüchteten in Richtung Innenstadt.

https://www.hna.de/kassel/mitte-kassel-ort248256/maenner-stechen-an-strassenbahnhaltestelle-in-kassel-auf18-jaehrigen-ein-12753501.html


01.07.2019, Braunfels

Südländer belästigt Frau sexuell

Nachdem ein Unbekannter eine Frau im Wald bei Braunfels belästigte, bittet die Wetzlarer Polizei um Mithilfe.

Heute Früh (01.07.2019) war die Frau zwischen 06.15 Uhr und 07.00 Uhr mit ihrem Hund auf dem Waldweg, der in die Alte Leuner Straße mündet, unterwegs. Der Unbekannte überholte sie auf seinem Rad und blieb auf einer Bank sitzen. Hier entblößte er sich ihr gegenüber mehrmals. Beim erneuten Vorbeifahren mit dem Rad fasste er seinem Opfer an die Brust und ans Gesäß. Die Wetzlarerin schlug nach dem Sexualtäter, der daraufhin vom Rad stürzte, wieder aufstieg und mit seinem silber-grauen Fahrrad auf der Alten Leuner Straße in Richtung Ortsmitte flüchtete.

Der Mann war zwischen 40 und 45 Jahre alt, ca. 170 cm groß und von schmächtiger Figur. Nach Einschätzung des Opfers war er südländischer Abstammung. Er hatte schwarz-graue Haare, trug einen Drei-Tage-Bart, eine beige Jacke, eine dunkle Jeans sowie einen dunklen Rucksack. Der Unbekannte sprach nur gebrochen Deutsch.

https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/56920/4312028


01.07.2019, Straelen

Unbekannte schlachten Schaf auf Parkplatz – aus religiösen Gründen?: Besitzer spricht von „Schächtung“

Am heutigen Montag (1. Juli 2019) gegen 4.30 Uhr sah ein LKW Fahrer auf dem Gelände eines Blumengroßhandels an der Veilingstraße zwei Männer, die ein Schaf auf eine kleine Rasenfläche zogen. Einer der Männer hantierte mit einem Messer an dem Schaf. Die beiden Männer flüchteten, als sie entdeckt worden waren. Einer von ihnen, mit kräftiger Figur und schwarzer Oberbekleidung, rannte in ein Gebüsch. Der zweite Mann, schlank und mit schwarzer Kapuzenjacke bekleidet, flüchtete mit einem Pedelec. Polizeibeamte fanden das tote Schaf auf dem Gelände des Blumengroßhandels unter einem Anhänger. Es handelt sich um die Rasse Walliser Schwarznasenschaf. Die Täter hatten es von einer angrenzenden Weide entwendet. Außerdem stellten die Beamten vor Ort ein Messer sowie zwei schwarze Fahrräder der Marken Cyco und Kenosha sicher.

https://rp-online.de/nrw/staedte/geldern/straelen-unbekannte-schlachten-schaf-auf-parkplatz-aus-religioesen-gruenden_aid-39796123


01.07.2019, Annaberg-Buchholz

18-Jähriger prügelt Polizist (34) ins Krankenhaus

rutale Attacke auf Sachsens ältestem Volksfest, der 499. Annaberger KÄT!

Nach Veranstaltungsende beobachteten Polizisten gegen 0.30 Uhr auf den KÄT-Gelände eine Schlägerei. Die Beamten gingen dazwischen, wollten die beiden beteiligten Gruppierungen voneinander trennen.

„Dabei trat ein 18-Jähriger auf einen handelnden Polizisten ein, wodurch der Beamte schwer verletzt wurde“, so ein Polizeisprecher. Der 34-Jährige wurde stationär in einer Klinik aufgenommen. Nähere Angaben zu seinen Verletzungen wollte der Sprecher auf Nachfrage von BILD nicht machen.

Der junge Schläger dagegen ist schon wieder daheim: Er wurde nach Anzeigenaufnahme noch vor Ort entlassen.

https://www.bild.de/regional/chemnitz/chemnitz-news/auf-der-annaberger-kaet-18-jaehriger-schlaegt-polizist-krankenhausreif-63001814.bild.html


01.07.2019, Northeim

Versuchte Vergewaltigung durch einen Portugiesen auf offener Straße

Ein 25-jähriger Mann aus Portugal, der vorübergehend in Deutschland arbeitet, hat am späten Montagabend versucht, in Höckelheim auf offener Straße eine 18-Jährige zu vergewaltigen.

Er wurde wenig später von Polizeibeamten in seiner Wohnung festgenommen.

Die 18-Jährige erlitt laut Polizei leichte körperliche Blessuren. Der 25-jährige hatte die junge Frau, die zu Fuß auf dem Heimweg war, gegen 23 Uhr in der Höckelheimer Torstraße plötzlich von hinten umgerissen und sich auf sie gelegt, so die Polizei Northeim weiter. Bevor es jedoch zu einem weiteren Übergriff kommen konnte, ließ der Mann von der jungen Frau ab, weil sich ein 43-Jähriger in seinem Auto näherte. Der Zeuge sah Täter und Opfer auf der Straße liegen und hielt sofort an.

Versuchte Vergewaltigung: 25-Jähriger stand unter Alkoholeinfluss

Der 25-jährige Portugiese ließ daraufhin von seinem Opfer ab und flüchtete zu Fuß. Bei seiner Festnahme stand der 25-Jährige unter Alkoholeinfluss. Im Northeimer Krankenhaus wurde ihm eine Blutprobe entnommen. Anschließend wurde er in einer Gewahrsamszelle der Polizei untergebracht.

Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Göttingen wird der 25-Jährige am Mittwoch dem Haftrichter am Amtsgericht Northeim vorgeführt. Die Ermittlungen des 1. Fachkommissariats der Polizeiinspektion Northeim dauern an.

https://www.hna.de/lokales/northeim/hoeckelheim-versuchte-vergewaltigung-auf-offener-strasse-12758144.html


01.07.2019, Nürnberg

Polizei nimmt Asylbewerber wegen tätowiertem Hakenkreuz fest

Die Polizei hat einen Asylbewerber mit einem tätowierten Hakenkreuz festgenommen. Der 38-jährige Russe muss sich wegen des Verdachts der Verwendung von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen verantworten, teilten die Beamten am Dienstag mit. Zeugen entdeckten die Tätowierung am Bein des Asylbewerbers am Montag in einer Gemeinschaftsunterkunft in Nürnberg. Dort nahmen die Beamten den Mann fest. Wie lange dieser in der Unterkunft wohnte und warum die Tätowierung bisher nicht aufgefallen war, konnten die Beamten zunächst nicht sagen.

https://www.welt.de/regionales/bayern/article196254907/Polizei-nimmt-Asylbewerber-wegen-taetowiertem-Hakenkreuz-fest.html


01.07.2019, Karlsruhe

Eskalation in der Karlsruher Innenstadt: Männergruppe attackiert Fußgänger!

Zwei bislang unbekannte männliche Tatverdächtige hatten es am Montag, gegen 23:42 Uhr, offenbar auf die Bauchtasche eines 18-jährigen Georgiers abgesehen.

Zunächst versuchte einer der beiden Männer vor einem Imbiss in der Karlsruher Kaiserstraße dem 18-Jährigen die über die Schulter getragene Tasche zu entreißen.

Dieser hielt die Bauchtasche jedoch mit aller Kraft fest, so dass der Versuch missglückte. Im weiteren Verlauf kam die zweite Person hinzu, öffnete den Clip der Tasche und entriss sie dem 18-Jährigen. Der Geschädigte brachte nun Pfefferspray zum Einsatz, welches er mit sich führte. Daraufhin schlugen mehrere Personen auf den 18-jährigen ein.

Um die Situation zu schlichten, mischte sich ein 27-jähriger Georgier ein. Auch dieser wurde von den unbekannten Tatverdächtigen angegangen. Es wurde seine Jacke zerrissen und ihm das Handy aus der Hand geschlagen. Zudem schlug vermutlich ein 16-jähriger Tunesier mit einem gefüllten schwarzen Rucksack auf den 27-Jährigen ein. Der 16-jährige Tatverdächtige konnte wenig später im Rahmen einer sofort eingeleiteten Fahndung festgenommen werden.

Einer der beiden bislang unbekannten Tatverdächtigen beschädigte zudem die Eingangstüre des Schnellimbissladens.

https://www.karlsruhe-insider.de/news/eskalation-der-karlsruher-innenstadt-maennergruppe-attackiert-fussgaenger-28485/


01.07.2019, Einbeck

Bis zu 15 Syrer beteiligt - Streit auf Parkplatz: Zwei Syrer durch Messerstiche verletzt

Bei einer Auseinandersetzung auf dem Parkplatz eines Supermarktes in Einbeck wurden am Montagabend mehrere Beteiligte durch Messerstiche verletzt.

Laut Polizei Einbeck waren an der Messerstecherei zwischen zwölf und 15 Personen beteiligt, bei allen handele es sich um syrische Staatsangehörige mit Wohnsitz in Einbeck.

Bei dem heftigen Streit, der gegen 21.50 Uhr auf dem Parkplatz eskalierte, so die Polizei weiter, wurden ein 26-jähriger und ein 32-jähriger Beteiligter verletzt, beide wurden ins Göttinger Klinikum gebracht und dort behandelt.

Als Tatverdächtiger gilt ein 21-Jähriger, der am Montagabend nach einer kurzen Fahndung von der Polizei festgenommen wurden.

Die Einbecker Polizei und die Tatortgruppe der Polizeiinspektion Northeim haben noch in der Nacht mit den Ermittlungen begonnen. Der 21-jährige Festgenommene verbrachte die Nacht in einer Gewahrsamszelle der Northeimer Polizei.

Derzeit werden gegen ihn Ermittlungen wegen versuchten Totschlags geführt, so die Polizei weiter. Der 21-Jährige wurde nach den polizeilichen Maßnahmen wieder auf freien Fuß entlassen.

https://www.hna.de/lokales/northeim/einbeck-ort55445/messerstiche-verletzte-parkplatz-einbeck-12757574.html


01.07.2019, Gera

Gruppe von ca. 10 Ausländer schlägt Passant zusammen

Ein 30-Jähriger ist am Montagabend in Gera von einer Gruppe Jugendlicher angegriffen worden. WIe die Polizei am Mittwoch mitteilt, wurde der Mann gegen 21 Uhr in der Carl-Zeiss-Straße massiv körperlich angegriffen und schwer verletzt.

Nach derzeitigen Erkenntnissen soll es sich bei den Angreifern um eine Gruppe von fünf bis zehn Jugendlichen gehandelt haben, die sich nach dem Angriff in unbekannte Richtung entfernten.

Der schwer verletzte 30-Jährige wurde mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus gebracht.

https://www.otz.de/regionen/gera/30-jaehriger-in-gera-angegriffen-und-schwer-verletzt-id226372311.html


02.07.2019, Berlin

Wegen Anrempler: „Mann“ sticht anderem Messer ins Gesicht

Nach einem Anrempler auf dem Gehweg hat ein 24-jähriger „Mann“ ein Messer gezogen. Damit stach er seinem 30-jährigen Opfer am Auge ins Gesicht. Der 30-Jährige wurde schwer verletzt ins Krankenhaus eingeliefert. Der Täter randalierte bei seiner Festnahme und beleidigte die Beamten.

Am Kurt-Schumacher-Platz in Berlin-Reinickendorf war es gegen 13.30 Uhr zu einer Messerattacke gekommen. Polizisten konnten einen Täter festnehmen.

Auslöser soll nach B.Z.-Informationen eine Nichtigkeit gewesen sein: Nach einem Anrempler auf dem Gehweg in der Scharnweberstraße , soll der 24-jährige Täter ein Messer gezogen haben. Damit stach er seinem 30-jährigen Opfer ersten Informationen zufolge ins Gesicht.

Aus Notwehr soll der Ältere mit einem Faustschlag gewehrt haben. So erlitt auch der 24-Jährige leichte Verletzungen.

Ein zufällig vorbeikommender Streifenwagen wurde auf die Situation aufmerksam und griff ein. Der Täter konnte festgenommen werden. Das Opfer kam mit einer Augenverletzung schwer verletzt ins Virchow-Klinikum. Nach B.Z.-Informationen soll der Stich in der Nähe des Auges gewesen sein. Nach der Operation soll es den Ärzten aber gelungen sein, das Auge zu retten.

Dem Täter mussten wegen seines aggressiven Verhaltens Handfesseln angelegt werden. Während der Festnahme beleidigte er zudem die Polizeikräfte.

https://www.bz-berlin.de/berlin/reinickendorf/wegen-anrempler-mann-sticht-anderem-messer-ins-gesicht


02.07.2019, Stuttgart

Immer mehr Fälle von Scheinehen-Schleuser

Die Ermittlungen gegen eine Schleuserbande mit Scheinehen inklusive ziehen immer größere Kreise. Nun hat es schon die zweite Großrazzia gegeben.

Stuttgart - Ingwer ist eine Heilpflanze, die gut gegen Reiseübelkeit wirkt und einen weit verzweigten Wurzelstock hat. Ingwer ist aber auch der Name einer Ermittlungsgruppe der Stuttgarter Kripo, die sich mit üblen kriminellen Reisen einer indisch-pakistanischen Schleuserbande mit einem weit verzweigten Netzwerk in Deutschland und Griechenland beschäftigt. Die Fahnder veranlassten am Dienstag eine Großrazzia mit 280 Beamten – und wieder gingen zahlreiche Verdächtige ins Netz.

Es ist schon die zweite Razzia gegen eine Schleusergruppierung, die offenbar ein Millionengeschäft macht: Indischen und pakistanischen Männer ohne Aussicht auf Asyl und Arbeitserlaubnis in Deutschland wird für etwa 25 000 Euro eine Scheinehe mit einer griechischen Frau vermittelt – und mit der Heiratsurkunde können die Männer aus Südasien bei den Behörden eine EU-Aufenthaltskarte ergattern. Die Masche fiel im Einwohneramt in Stuttgart auf, weil plötzlich zahlreiche griechische Frauen mit indischen Ehemännern gemeldet waren – ohne sich in Stuttgart aufzuhalten. Ende Mai musste ein 54-jähriger Stuttgarter indischer Herkunft als Heiratsvermittler in Untersuchungshaft – und mit ihm sieben Verdächtige.

Und die Kreise werden immer größer

„Die Ermittlungen haben dann immer größere Kreise gezogen“, sagt Polizeisprecher Tobias Tomaszewski. Am Dienstag um 6 Uhr schlug die Polizei wieder zu – unter anderem in neun Wohnungen in Stuttgart. Insgesamt aber in 37 Wohn- und Geschäftsobjekten in Baden-Württemberg, Hessen, Nordrhein-Westfalen und Niedersachsen. Ein Griff ins Wespennest. Allein hier gingen weitere 50 Personen ins Netz, die einer Scheinehe verdächtigt werden.

Als die Polizei am Dienstag zuschlug, hatten die Ermittler bereits 21 falsche indische Ehemänner im Visier. Bei der Aktion im Mai hatte es 39 Verdachtsfälle gegeben. „Die Ermittlungen richten sich gegen einen Schleuserring von 15 indischen, pakistanischen und griechischen Beschuldigten“, sagt Polizeisprecher Tomaszewski. Ihnen wird gewerbs- und bandenmäßige Urkundenfälschung und Beihilfe zum Verstoß gegen das Freizügigkeitsgesetz vorgeworfen.

Ein 38-Jähriger landet hinter Gittern

Wer auf welcher Hierarchieebene agiert hat, ist schwer herauszufinden. „Das sind sehr komplizierte Strukturen“, sagt Tomaszewski. Entsprechend viele Polizeipräsidien aus Baden-Württemberg sind bei der Großrazzia beteiligt gewesen: Ludwigsburg, Reutlingen, Aalen, Heilbronn, Karlsruhe, Konstanz, Offenburg, Tuttlingen. Wohl zur mittleren Führungsebene wird ein 38-Jähriger pakistanischer Herkunft gezählt. Der Verdächtige wurde am Dienstag in Mühlacker im Enzkreis dingfest gemacht. Ein Richter soll am Mittwoch den Haftbefehl in Vollzug setzen.

Warum sich griechische Frauen für solche zweifelhafte Ehen zur Verfügung stellen, ist unklar. Bei dieser Masche reisen sie für einen oder zwei Tage an, bringen eine gefälschte Heiratsurkunde mit und fliegen nach den Formalitäten wieder nach Hause – ohne je eine echte Ehe eingegangen zu sein.

Ein Drahtzieher wird international gesucht

In Griechenland soll sich auch ein 57-jähriger Inder aufhalten, der als einer der Drahtzieher gilt und der mit internationalem Haftbefehl gesucht wird. Mit der Rekrutierung der falschen Ehefrauen sollen nach Erkenntnissen der Ermittler auch eine 46-jährige Griechin sowie eine Landsmännin unbekannten Alters beschäftigt gewesen sein. Ob die Staatsanwalt gegen sie einen internationalen Haftbefehl beantragt, wird noch geprüft.

https://www.stuttgarter-nachrichten.de/inhalt.razzia-der-stuttgarter-polizei-immer-mehr-faelle-der-scheinehe-schleuser.bedc73d0-33ab-46a0-bd8a-acf9bcdcf15b.html


02.07.2019, Wetzlar

39-Jährige wird von einem Tunesier sexuell belästigt sowie geschlagen und getreten

Gestern Abend (02.07.2019) wehrte sich eine Wetzlarerin an einer Bushaltestelle vehement gegen Zudringlichkeiten eines Mannes. Der Tunesier schlug und trat die Frau anschließend.

Die 39-Jährige saß gegen 19.45 Uhr auf der Bank einer Bushaltestelle in der Altenberger Straße. Aus einem ankommenden Bus stieg der Täter aus, setzte sich neben die Frau und begrapschte sie an Oberschenkel und im Schritt.
Die Wetzlarerin schrie den offensichtlich Betrunkenen an und trat ihm zwischen die Beine. Sofort ließ der Angreifer von ihr ab und das Opfer ging davon.

Wenige Meter später holte der Täter die Frau ein, schlug ihr gegen den Kopf und trat ihr in den Rücken. Der Angreifer selbst blieb bis zum Eintreffen der Polizei in der Nähe und konnte durch die Polizisten festgenommen werden.
Das Opfer trug Prellungen davon und klagte über Nacken- und Rückenschmerzen.

Der 42-jährige Täter stammt aus Tunesien und lebt in Gießen. Ein Bereitschaftsstaatsanwalt ordnete eine Blutentnahme an, die ein Arzt auf der Wache in Wetzlar durchführte.
Nach seiner Vernehmung und erkennungsdienstlichen Behandlung durfte er die Wache wieder verlassen. Die Polizei ermittelt wegen gefährlicher Körperverletzung und sexueller Belästigung.

https://www.metropolnews.info/mp419060/wetzlar-39-jaehrige-wird-sexuell-belaestigt-sowie-geschlagen-und-getreten


02.07.2019, Ludwigshafen

80-Jähriger überfallen und krankenhausreif geschlagen

Überfallen, ausgeraubt und zu Boden geschlagen haben Unbekannte am Dienstagmorgen einen 80-Jährigen in Ludwigshafen-Oppau. Laut Polizei war der Senior zwischen 5 und 7 Uhr in der Edigheimerstraße unterwegs. Er hielt sich dort für kurze Zeit vor einer Bank auf, tätigte aber keine Bargeldabhebung und lief dann nach Hause. Als er dort angekommen war und seinen Briefkasten öffnete, wurde er plötzlich von hinten angegriffen. Ein Unbekannter schlug ihm auf den Kopf, so dass der 80-Jährige stürzte. Ein zweiter Täter schlug ihm daraufhin noch sein Hörgerät aus dem Ohr. Dann nahmen die beiden das Handy aus der Hemdtasche des Opfers und rissen dessen Uhr von seinem Handgelenk. Das Handy ließen die Täter vor Ort zurück, mit der Uhr türmten sie in unbekannte Richtung. Der 80-Jährige kam ins Krankenhaus. Von den unbekannten Tätern ist nur bekannt, dass der eine etwa 1,90 Meter und der andere etwa 1,60 Meter groß war.

https://www.rheinpfalz.de/lokal/ludwigshafen/artikel/ludwigshafen-80-jaehriger-ueberfallen-und-krankenhausreif-geschlagen/


02.07.2019, Fulda

Penis im Zug entblößt: 25-jährige Frau aus Fulda wird von Kameruner belästigt

Eine 25-Jährige aus Fulda ist am Dienstagnachmittag in einem Zug sexuell belästigt worden, teilt die Bundespolizei mit. Ein 29-jähriger Kameruner habe sein Glied entblößt und anschließend onaniert. Laut den Beamten wurde die Frau während einer Zugfahrt von Frankfurt nach Fulda, kurz vor der Einfahrt in die Domstadt, gegen 17.20 Uhr belästigt.

Sie fühlte sich durch die Handlungen des 29-Jährigen belästigt und verständigte deswegen die Bundespolizei. Der Mann hatte den Zug zwar bereits verlassen, konnte aber kurz darauf von Bundespolizisten gefasst werden.

Die Bundespolizeiinspektion Kassel hat die Ermittlungen aufgenommen und gegen den Mann ein Strafverfahren eingeleitet. Nach den polizeilichen Maßnahmen kam der 29-Jährige wieder frei.

https://www.fuldaerzeitung.de/regional/fulda/glied-im-zug-entblot-25-jahrige-aus-fulda-wird-von-kameruner-belastigt-CM9169253


02.07.2019, Offenburg

29-Jähriger nach versuchtem Messerangriff in der Psychiatrie

Ein 29-jähriger Mann aus Westafrika befindet sich seit Mittwoch vorläufig in einem psychiatrischen Krankenhaus. Er soll am Dienstagabend einen 40 Jahre alten Mann vor den Toren der Asylunterkunft "Am Sägeteich" mit einem "sehr großen Messer" angegriffen haben.

Nach einem Messerangriff am Dienstagabend vor den Toren der Asylunterkunft "Am Sägeteich" in Offenburg, ermitteilt die Polizei gegen einen 29-Jährigen, den sie vorläufig festnahm. Das berichten die Beamten in einer gemeinsamen Pressemitteilung mit der Staatsanwaltschaft Offenburg.

Angriff mit Messer

Wie es heißt, soll der aus Westafrika stammende Verdächtige um kurz vor 22 Uhr einen 40-Jährigen mit einem "sehr großen Messer" attackiert haben. Der Angegriffene habe die Attacke mithilfe seines Fahrrads abwehren können, er blieb unverletzt. Einem Begleiter des Angegriffenen gelang es nach bisherigen Erkenntnissen der Polizei, den Mann abzulenken, so dass sich der 40-Jährige in Sicherheit bringen konnte. Mitarbeiter des Sicherheitsdienstes entwaffneten den Angreifer letztlich und alarmierten die Polizei.

Einweisung in Psychiatrie

Der Verdächtige wurde am Mittwochnachmittag der zuständigen Richterin vorgeführt. Es bestehe der dringende Verdacht, dass er aufgrund einer psychischen Erkrankung bei der Tat zumindest vermindert schuldfähig war. Daher ordnete die Richterin auf Antrag der Staatsanwaltschaft wegen versuchten Totschlags die vorläufige Unterbringung in einem psychiatrischen Krankenhaus an.

https://www.bo.de/lokales/ortenau/29-jaehriger-nach-versuchtem-messerangriff-in-der-psychiatrie


02.07.2019, Rheinfelden

Nigerianische Schutzgelderpressung: Polizei durchsucht zeitgleich mehrere Wohnungen

Fünf Nigerianer sollen Schutzgelder von Landsleuten erpresst haben. Deswegen durchsuchte die Polizei zeitgleich am Dienstag mehrere Wohnungen in Unterkünften für Geflüchtete in Rheinfelden.

Die Polizei durchsuchte zeitgleich am Dienstagmorgen, 2. Juli, ab circa 6 Uhr, mehrere Wohnungen in Unterkünften für Geflüchtete in Rheinfelden. Wie aus einer gemeinsamen Mitteilung der Polizei und der Staatsanwaltschaft Lörrach hervorgeht, wird gegen gegen fünf nigerianische Staatsbürger wegen des Verdachts der Erpressung von Landsleuten ermittelt. Es lagen Erkenntnisse vor, dass die Tatverdächtigen Schutzgelder erpresst haben sollen.

Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Lörrach hatte das AG Lörrach die Durchsuchungen angeordnet. Die Kriminalpolizei Freiburg koordinierte den Einsatz mit Unterstützung der Rheinfelder Polizei und Kräften des Polizeipräsidiums Einsatz.

In den durchsuchten Unterkünften sind laut der Mitteilung verschiedene Beweismittel sichergestellt worden. Die Beschuldigten im Alter zwischen 21 und 30 Jahren wurden erkennungsdienstlich behandelt und zu den Tatvorwürfen vernommen. Die Ermittlungen der Kriminalpolizei Freiburg dauern an.

https://www.badische-zeitung.de/rheinfelden/polizei-durchsucht-zeitgleich-mehrere-wohnungen-in-rheinfelden--174889177.html


02.07.2019, Rathenow

Ein Afghane verletzte einen Senior und einen Mann, der den Streit schlichten wollte

Nachdem die Polizei mehrfach Schlägereien und Angriffe auf Passanten in der Rathenower Innenstadt registrierte, gab es am Dienstag einen weiteren Vorfall. Ein Flüchtling aus Afghanistan verletzte einen Senior und einen Mann, der den Streit schlichten wollte.

Eine Schlägerei und drei Angriffe in der Nacht – das war die Bilanz der vergangenen sechs Tage in der Rathenower Innenstadt. Die aktuellste Meldung stammt vom Dienstag.

Auf das Grundstück

Gegen 17 Uhr drang ein 17-Jähriger aus Afghanistan auf das Grundstück eines 72-Jährigen in der Rathenower Fontanestraße ein. Als der Besitzer des Grundstücks dies bemerkte und den jungen Mann aufforderte, das Grundstück unverzüglich zu verlassen, trat und schlug dieser auf den Mann ein. Der 72-Jährige erlitt leichte Verletzungen.

Zeugen halfen

Ein 31-jähriger Nachbar eilte zur Hilfe und wurde ebenfalls angegriffen. Der Nachbar wurde ebenfalls verletzt. Im Anschluss floh der Täter, er wurde aber von Zeugen verfolgt und kurz darauf im Beisein der Polizei als Angreifer identifiziert. Beim Verlassen des Grundstücks beschädigte der Täter zudem ein Auto. Der Täter war stark alkoholisiert. Die Polizisten nahmen mehrere Strafanzeigen auf.

https://www.maz-online.de/Lokales/Havelland/Schon-wieder-ein-Angriff-in-Rathenows-Innenstadt


02.07.2019, Rathenow

Bei Angriff getreten, geschlagen und gebissen

Zum dritten Mal innerhalb von wenigen Tagen hatte es in der Stadt Rathenow eine gewalttätige Auseinandersetzung gegeben. Diesmal wurde ein 22 Jahre alter Mann schwer verletzt.

In der Nacht zu Dienstag gab es in Rathenow in der Jahnstraße eine Auseinandersetzung, in deren Folge ein Beteiligter schwer verletzt wurde. Wie die Polizei inzwischen ermittelt hat, befanden sich ein 22 Jahre alter junge Mann und sein 17 Jahre alter Begleiter auf dem Gehweg in der Jahnstraße in Rathenow.

Unvermittelt angegriffen

Sie kamen aus Richtung Lutherplatz und gingen in Richtung Friedrich-Ebert-Ring. Auf Höhe der Schule kam ihnen eine männliche Person entgegen, die den 17-Jährigen unvermittelt und ohne erkennbaren Grund angriff. Der Tatverdächtige versuchte zunächst nach dem Jugendlichen zu treten, der dem Angriff jedoch ausgewichen war.

Auf den Kopf geschlagen

Im Anschluss wandte sich der Mann dem 22-Jährigen zu und schlug diesem mit einem Gegenstand mehrmals auf den Kopf. Zwischen dem Tatverdächtigen und dem 22-Jährigen kam es daraufhin zu einer Rangelei, bei der der 22 Jahre alte junge Mann von seinem Gegner auch gebissen und dabei verletzt wurde. Danach ergriff der unbekannte Angreifer die Flucht.

Flucht in die Puschkinstraße

Der 22-Jährige folgte ihm, sodass die Polizei den Tatverdächtigen kurz darauf in der Puschkinstraße festnahm. Der 21-jährige Tatverdächtige aus Syrien machte einen psychisch auffälligen Eindruck, sodass die Polizeibeamten einen Notarzt hinzuzogen, der eine Zwangseinweisung in eine psychiatrische Fachklinik veranlasste.

Schwer verletzt

Der 22-Jährige wurde schwer verletzt in eine Klinik gebracht, wo er medizinisch betreut wird. Die Polizei ermittelt nun wegen des Vorwurfs der gefährlichen Körperverletzung und der versuchten Körperverletzung.

https://www.maz-online.de/Lokales/Havelland/Rathenow-Bei-Angriff-getreten-geschlagen-und-gebissen


02.07.2019, Wetzlar

39-Jährige wird von Tunesier sexuell belästigt sowie geschlagen und getreten

Gestern Abend (02.07.2019) wehrte sich eine Wetzlarerin an einer Bushaltestelle vehement gegen Zudringlichkeiten eines Mannes. Der Tunesier schlug und trat die Frau anschließend.

Die 39-Jährige saß gegen 19.45 Uhr auf der Bank einer Bushaltestelle in der Altenberger Straße. Aus einem ankommenden Bus stieg der Täter aus, setzte sich neben die Frau und begrapschte sie an Oberschenkel und im Schritt.
Die Wetzlarerin schrie den offensichtlich Betrunkenen an und trat ihm zwischen die Beine. Sofort ließ der Angreifer von ihr ab und das Opfer ging davon.

Wenige Meter später holte der Täter die Frau ein, schlug ihr gegen den Kopf und trat ihr in den Rücken. Der Angreifer selbst blieb bis zum Eintreffen der Polizei in der Nähe und konnte durch die Polizisten festgenommen werden.
Das Opfer trug Prellungen davon und klagte über Nacken- und Rückenschmerzen.

Der 42-jährige Täter stammt aus Tunesien und lebt in Gießen. Ein Bereitschaftsstaatsanwalt ordnete eine Blutentnahme an, die ein Arzt auf der Wache in Wetzlar durchführte. Nach seiner Vernehmung und erkennungsdienstlichen Behandlung durfte er die Wache wieder verlassen. Die Polizei ermittelt wegen gefährlicher Körperverletzung und sexueller Belästigung.

https://www.metropolnews.info/mp419060/wetzlar-39-jaehrige-wird-sexuell-belaestigt-sowie-geschlagen-und-getreten


02.07.2019, Waltershausen

Messerstecherei zwischen Nafris

Am Dienstag wurde ein 29-jähriger Libyer durch zwei ebenfalls libysche (20 und 38 Jahre) Männer mit einem Messer am Kopf verletzt. Die Auseinandersetzung fand in der Gemeinschaftsunterkunft in der Fabrikstraße statt. Die Verletzungen des 29-Jährigen mussten im Krankenhaus behandelt werden. Es wurde ein Ermittlungsverfahren wegen Gefährlicher Körperverletzung eingeleitet. Beide Tatverdächtige konnten bereits am Mittwoch festgenommen werden und wurden nach einer Haftrichtervorführung in Jugend- und Strafanstalten überstellt.

https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/126721/4314801


02.07.2019, Frasdorf

19-Jährige schwer verletzt in Asylbewerberunterkunft gefunden - Haftbefehl gegen 24-Jährigen Somalier erlassen

Eine 19-Jährige wurde schwer verletzt in einer Asylbewerberunterkunft in Frasdorf gefunden. Nun erging Haftbefehl gegen einen verdächtigen 24-Jährigen.

Wegen eines versuchten Tötungsdelikts in einer Asylbewerberunterkunft in Frasdorf ermittelte die Kripo. Wie die Polizei mitteilt, ging in der Nacht zum 2. Juli ein Notruf ein: In einer Asylbewerberunterkunft in Frasdorf wurde eine Frau aus Somalia mit erheblichen Verletzungen aufgefunden.

Frau schwer verletzt in Asylbewerberkunft gefunden: Tatverdacht gegen 24-Jährigen

Durch erste Ermittlungen der Polizei Prien sowie des Kriminaldauerdienstes der Krimialpolizeiinspektion Rosenheim, ergab sich laut Mitteilung ein „vager Tatverdacht“. Dieser erhärtete sich im Zuge weiterer Ermittlungen des Fachkommissariats für Tötungsdelikte der Kripo Rosenheim unter der Sachleitung der Staatsanwaltschaft Traunstein, Zweigstelle Rosenheim. Auf Basis dessen beantragte die Staatsanwaltschaft Rosenheim Haftbefehl gegen einen 24-jährigen Somalier. Der Mann ist dringend tatverdächtig. Der Haftbefehl wurde vom zuständigen Ermittlungsrichter erlassen.

Der 24-Jährige wurde an seiner Arbeitsstelle verhaftet und in eine Justizvollzugsanstalt gebracht. Die 19-Jährige wurde erstversorgt und im Anschluss in ein Krankenhaus gebracht.

https://www.merkur.de/bayern/frasdorf-bayern-19-jaehrige-schwer-verletzt-in-asylunterkunft-gefunden-haftbefehl-12785364.html


03.07.2019, Mülheim

Brüder (12 und 15) schlagen Busfahrer krankenhausreif

Am Hauptbahnhof in Mülheim ist am Mittwochmorgen gegen acht Uhr ein Busfahrer von zwei Jugendlichen angegriffen und zusammengeschlagen worden.

Der 44-Jährige hatte nach ersten Erkenntnissen seinen Bus gerade im unterirdischen Busbahnhof verlassen, als die 12 und 15 Jahre alten Brüder ihn aus dem Nichts angegriffen haben sollen.

Jugendliche greifen Busfahrer am Hauptbahnhof Mülheim an
Dabei haben die Jugendlichen den Busfahrer verletzt.

Bevor die von Zeugen alarmierte Polizei eintraf, konnte der örtliche Sicherheitsdienst die beiden Brüder festhalten und anschließend der Polizei übergeben.

Busfahrer muss mit Verletzungen ins Krankenhaus

Ein Rettungswagen der Feuerwehr brachte den Verletzten zur Behandlung ins Krankenhaus.

Die Polizei hat die Jugendlichen ihren Eltern übergeben. Die Hintergründe für den Angriff sind bisher nicht bekannt. Gegen beide Brüder wird nun Strafanzeige gestellt.

https://www.derwesten.de/staedte/muelheim/muelheim-hauptbahnhof-brueder-12-und-15-schlagen-busfahrer-krankenhausreif-id226370587.html


03.07.2019, Bottrop

Clan-Hochzeit: Polizei mit Großaufgebot im Einsatz

Wegen einer Clan-Hochzeit gibt es am Mittwochabend einen Großeinsatz der Polizei in Bottrop.

Bereits am Mittwochnachmittag sollen mehrere Hundertschaften in anderen Städten die Anreise zur Clan-Hochzeit in Bottrop kontrollieren.

Wann genau die Feier beginnt, wird aus ermittlungstaktischen Gründen nicht genannt. Am Mittwochabend sagte eine Polizeisprecherin gegenüber DER WESTEN, dass bisher alles sehr ruhig verlaufen sei. (Stand 20 Uhr)

Die Polizei Recklinghausen gibt nicht bekannt, wie viele Polizisten genau im Einsatz sind und sein werden.

Gegen 20 Uhr hatte es nur kleiner Verstöße gegeben, die Hochzeit „sei noch nicht richtig in Schwung gekommen“.

https://www.derwesten.de/region/clan-hochzeit-in-bottrop-polizei-mit-grossaufgebot-im-einsatz-id226375211.html


03.07.2019, Chemnitz

30-Jähriger von Libyer mit Pistole bedroht und ausgeraubt

Am Johannisplatz in der Innenstadt ist am hellichten Tag ein 30-Jähriger ausgeraubt worden. Ein Mann hatte dem Deutschen gestern Nachmittag am dortigen Spielplatz eine Pistole unter die Nase gehalten und sein Portemonnaie gefordert. Mit der Geldbörse flüchtete der Täter auf einem Fahrrad. Die Ermittlungen der Polizei führten am Abend zum Erfolg. Die Beamten schnappten den Räuber auf dem Sonnenberg. Es handelt sich um einen 27-jährigen Libyer. Er wurde festgenommen und die Waffe, eine Schreckschusspistole, sichergestellt.

https://www.radiochemnitz.de/beitrag/30-jaehriger-mit-pistole-bedroht-und-ausgeraubt-592701/


03.07.2019, Griesheim

Zwei afrikanisch Aussehende reissen auf der Strasse einer Frau das Kleid vom Leib und berühren sie unsittlich

In der Wilhelm-Leuschner-Straße geriet am frühen Mittwochmorgen (03.07.) eine 27-jährige Frau in das Visier von zwei Männern. Gegen 2.40 Uhr sollen die beiden Täter das Kleid der Frau im oberen Bereich zerrissen haben. Einer der Beiden nutzte die Situation und soll die 27-Jährige anschließend unsittlich berührt haben. Durch die Androhung seitens der Frau die Polizei zu rufen, ergriffen die Täter die Flucht.

Beide Täter sollen zwischen 20 und 25 Jahren alt sein sowie kurze Haare haben. Zudem sollen sie ein afrikanisches Erscheinungsbild gehabt haben. Einer der Männer war mit einer schwarzen, langen Hose und einem Basecap bekleidet. Der andere hatte eine dunkelblaue, lange Hose an und soll am linken Oberarm Tätowiert sein.

https://www.morgenweb.de/newsticker/newsticker-bergstrasse_ticker,-griesheim-frau-auf-strasse-unsittlich-beruehrt-_tickerid,110575.html


03.07.2019, Berlin

"Gruppe" prügelt mit Glasflaschen und Gürtel auf zwei Männer ein

In der Nacht zum Mittwoch nahm die Polizei einen 17-Jährigen fest, der gemeinsam mit mehreren Personen, zwei Männer attackiert hatte.

Gegen Mitternacht waren zwei Männer (27, 35) mit einem Jugendlichen (17) und weiteren Männern auf dem Alexanderplatz in Berlin-Mitte in Streit geraten, teilte die Bundespolizei am Mittwoch mit.

Als die beiden Männer schließlich in den Bahnhof gingen, folgte ihnen die Gruppe, schlug mit Glasflaschen und einem Gürtel auf sie ein, hieß es weiter. Zudem klauten sie den Rucksack des 35-Jährigen.

Beide Opfer wurden am Hinterkopf verletzt, während die Schlägertruppe floh. Den Jugendlichen erwischte die Polizei unweit des Tatorts – Festnahme! Eine Alkoholtest ergab 0,98 Promille.

Gegen den 17-Jährigen und die unbekannten Täter wird nun wegen gefährlicher Körperverletzung und räuberischen Diebstahls ermittelt.

https://www.bz-berlin.de/berlin/mitte/gruppe-pruegelt-mit-glasflaschen-und-guertel-auf-zwei-maenner-ein


03.07.2019, Lörrach

Messerstecher mit Heli gesucht

Heute am frühen Abend kreiste ein Helikopter der Polizei über dem Tüllinger. Wie die Polizei auf Anfrage mitteilte, wurde nach einem der Beteiligten nach einem Körperverletzungsdelikt gefahndet. Näheres wurde am Abend nicht bekannt. Die Polizei betonte jedoch, dass keine Gefahr für die Bürger bestehe.

In den sozialen Netzwerken sorgte der Polizeieinsatz mit Hubschrauber für Aufregung und die Gerüchteküche brodelte. Unter anderem war davon die Rede, dass eine Frau in Tüllingen "abgestochen" worden sei und nach einem Messerstecher gefahndet werde.

https://www.verlagshaus-jaumann.de/inhalt.loerrach-messerstecher-mit-heli-gesucht.6e29881c-a8c9-4fa9-9a1f-87b0bcb1fdf3.html


03.07.2019, Gießen

Größerer Polizeieinsatz am Neustädter Tor Gießen - Zwei Marokkaner am Mittwochabend festgenommen

Einsatz in der Gießener Neustadt: Die Aktion von zwei Männern in der Galerie und später in der Erstaufnahmeeinrichtung führte am Mittwoch zu Festnahmen.

Mit zwei Festnahmen endete ein größerer Polizeieinsatz am Mittwochabend in Gießen: Während ein Verdächtiger, ein 21-jähriger Asylbewerber aus Marokko, nach den polizeilichen Maßnahmen in eine Psychiatrie eingewiesen werden musste, wurde der zweite Tatverdächtige, ein 20-jähriger Asylbewerber aus Marokko, nach den polizeilichen Maßnahmen wieder entlassen.

Was war passiert? Gegen 19 Uhr wurde der Polizei mehrere Ladendiebstähle aus Geschäften in der Neustadt gemeldet. Ersten Hinweise zufolge hatten die zwei Verdächtigen offenbar Sachen aus der Galerie Neustädter Tor herausgeschafft und im Außenbereich in Rucksäcken deponiert. Dabei waren sie in verschiedenen Geschäften unterwegs und hatten es insbesondere auf Parfum, Bekleidung, Sonnenbrillen und Lebensmittel im Wert von mehreren Hundert Euro abgesehen.

Später Bedrohung in Erstaufnahmeeinrichtung Gießen

Zwei Streifen der Gießener Polizei gelang es dann mit Unterstützung des Sicherheitsdienstes, die beiden mutmaßlichen Ladendiebe festzunehmen. Beide wurden mit zur Wache genommen. Nach einer Identitätsfeststellung und weiteren Maßnahmen wurden die beiden Marokkaner wieder entlassen. Doch die Sache ging weiter: Unmittelbar danach versuchte einer der beiden Männer, den Zugang zur Polizeiwache zu blockieren. Gegen ihn wurde ein Platzverweis ausgesprochen.

Keine zwei Stunden nach der Entlassung, gegen 22 Uhr, fielen die beiden Männer erneut auf: Offenbar hatten sie in der Erstaufnahmeeinrichtung in der Rödgener Straße randaliert und andere Personen bedroht. Der 21-Jährige drohte in der Folge an, sich selbst zu verletzen. Beide konnten aber in der Rödgener Straße festgenommen werden. Noch vor Mitternacht wurde der 21-Jährige in die Psychiatrie gebracht.

https://www.giessener-allgemeine.de/giessen/giessen-hessen-groesserer-polizeieinsatz-neustaedter-zwei-festnahmen-mittwochabend-12764039.html


03.07.2019, Hagen

Massenschlägerei zwischen Syrern

Zehn "Männer" lieferten sich am Mittwochabend eine wüste Schlägerei im Volmepark in Hagen. Die Polizei musste mit fünf Streifenwagen anrücken.

Eine wüste Schlägerei im Volmepark rief am späten Mittwochabend gleich fünf Streifenwagen der Polizei auf den Plan. Die Beamten mussten einen im Gesicht verletzten Mann ins Krankenhaus bringen.

Es war gegen 21 Uhr, als zwei Wagen vor der Sparkasse hielten und mehrere Männer aus den Fahrzeugen sprangen. Sie redeten zunächst heftig aufeinander ein, dann eskalierte die Lage und es kam zu einer Schlägerei, an der rund zehn Personen beteiligt waren. Dabei kamen eine Metallstange und ein Knüppel zum Einsatz.

Als die Polizei eintraf, zerstreute sich die Gruppe, der Verletzte lag mit Gesichtsverletzungen am Boden und musste medizinisch behandelt werden. Die Beamten hielten die Personalien von mehreren Beteiligten fest, von denen sie einige, die geflüchtet waren, in der Nähe des Volmeparks aufspürten.

Festgenommen wurde niemand. Auch zum Motiv der Auseinandersetzung konnte die Polizei keine Angaben machen.

https://www.wp.de/staedte/hagen/zehn-maenner-liefern-sich-wilde-schlaegerei-im-volmepark-hagen-id226380087.html


03.07.2019, Wien

20 junge Migranten kesselten zwei Polizisten ein!

Am Mittwochabend wurden in einem Park im Wiener Bezirk Rudolfsheim-Fünfhaus zwei Polizisten von 20 jungen Migranten eingekesselt. Ein 21-jähriger Syrer war so „hochgradig aggressiv“, dass die Beamten ihre Dienstwaffen ziehen mussten. Dem zum Trotz beschimpfte und bedrohte er sie anschließend noch.

Kurz vor 17.00 Uhr wurde die Polizei wegen einem angeblichen Drogenkonsum zum Braunhirschenpark gerufen. Bei einem Fußballkäfig waren circa 30 Personen anwesend. Als die Polizisten auf die Personengruppe zuging, stellte sich ihnen ein 21-jähriger Syrer in den Weg und fragte, was sie hier denn zu tun hätten.

Messer in Gürtelschnalle versteckt

Er wurde von den beiden Beamten kontrolliert, dabei stellte sich heraus, dass der Mann noch eine unbezahlte Strafakte offen hatte. Da er diese nicht bezahlen wollte, sprachen die Beamten die Festnahme aus, das Verhalten des 21-Jährigen und der anderen anwesenden Männer wurde daraufhin immer angespannter und aggressiver. Der Syrer rief den anderen Migranten auf Arabisch zu, sich gegen die Polizisten aufzulehnen und die Amtshandlung zu stören, berichteten die Beamten.

Laut Exekutive drohte die Stimmung zu kippen, es fanden Zusammenrottungen statt und mehrere migrantische Personen den Beamten „aufdringlich nahe„. der 21-jährige Syrer war seinen Gürtel zu Boden, dabei fiel aus der Schnalle ein integriertes Messer. Danebenstehende arabisch-sprechende Personen traten es zur Seite, um es verschwinden zu lassen, während die Polizisten vollständig von einem Menschenschwarm umzingelt wurden.

Polizisten zogen Dienstwaffen
Die beiden Polizisten zogen schließlich ihre Dienstwaffe und drohten an diese zu benutzen, um die Migranten auf Distanz zu halten. Mehrere Streifenwagen wurden zu Verstärkung herbeigerufen. „Fast alle flüchteten, die die Polizisten umzingelt hatten“, berichtete der Polizeisprecher Harald Sörös. „Ein paar Identitätsfeststellungen wurden durchgeführt.“

Der 21-jährige Syrer schimpfte weiter und bedrohte einen Beamten, zu ihm nach Hause zu kommen und ihn abzustechen. Wegen Widerstands gegen die Staatsgewalt wurde er unter anderem festgenommen.

https://www.wochenblick.at/wien-20-junge-migranten-kesselten-zwei-polizisten-ein/


03.07.2019, Hagen

8 bis 10 Syrer schlagen mit Metallstange und Holzstöcken auf 21-jährigen ein

Am Mittwochabend gegen 21 Uhr ereignete sich vor dem Sparkassen-Karree eine körperliche Auseinandersetzung zwischen einer Gruppe junger Erwachsener mit überwiegend syrischem Migrationshintergrund. Zwei Personen waren fußläufig unterwegs, als ein silberfarbener VW und ein blauer BMW neben ihnen anhielten. Eine Gruppe von acht bis zehn jungen Männern stieg aus den Fahrzeugen aus und es kam zu verbalen sowie handgreiflichen Streitigkeiten. Die Männer schlugen mit Fäusten aufeinander ein, zudem nutzten sie im Handgemenge weitere Gegenstände wie eine Metallstange und Holzstöcke. Ein leicht verletzter 21-Jähriger musste per Rettungswagen in ein Krankenhaus gebracht werden. Die Polizei hat am Tatort neben ihm drei weitere Männer im Alter von 22 bis 26 Jahren angetroffen und ermittelt nun, in welcher Weise sie in das Geschehen involviert waren.

https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/30835/4315030


03.07.2019, Nordhausen

Somalier und Afghanen randalieren in der Unterkunft und demolieren die Einrichtung

Die Polizei war gestern Nachmittag mit einem Großaufgebot am Nordhäuser Taschenberg im Einsatz.

Dort hatten nach Angaben der Polizei sechs minderjährige Flüchtlinge gegen 14.30 Uhr am Mittwoch die Einrichtung eines Aufenthaltsraumes zerstört, sie hatten das Mobilar zerschlagen. Mehrere der mutmaßlichen Täter flüchteten zunächst in Richtung Weinberg, konnten aber von den eingesetzten Beamten gestellt werden. Gegen alle sechs wird nun wegen Sachbeschädigung ermittelt.

Die Randalierer sind den Angaben der Polizei zufolge im Alter zwischen 15 und 17 Jahre alt und kommen aus Somalia und Afghanistan. Die beiden Rädelsführer wurden in andere Einrichtungen verlegt. Der angerichtete Schaden beläuft sich auf rund 3.000 Euro. Die Polizei war zeitweise mit sieben Streifenwagen im Einsatz, der erst gegen 17 Uhr beendet war.

https://www.nnz-online.de/news/news_lang.php?ArtNr=258054


04.07.2019, Köln

Ghanaer versteckte sich in der Thalys-Zugtoilette und schlug herum

Ein Ghanaer hatte sich heute morgen in einer Zugtoilette des Thalys versteckt gehabt und wurde anschließend handgreiflich. Der Mann schlug und tritt mehrfach die Bundespolizisten.

Donnerstagmorgen wurde die Bundespolizei zur Personalienfeststellung an den einfahrenden Thalys im Kölner Hauptbahnhof gerufen. Ein Mann hatte sich in der Zugtoilette versteckt. Da er trotz wiederholter Aufforderung die Toilette nicht verlassen wollte, musste er herausgeholt werden. Dabei leistete er erheblichen Widerstand, bei dem drei Bundespolizisten leicht verletzt wurden.

Um 06:40 Uhr wurde die Bundespolizei darüber verständigt, dass am Bahnsteig sieben polizeiliche Hilfe benötigt werden würde. Ein Mann hatte sich im Thalys in einer Toilette eingeschlossen und weigerte sich, die Tür zu öffnen. Eine Streife der Bundespolizei sprach mehrfach auf den Mann ein, der die Toilette verlassen sollte. Als die Beamten die Tür aufschlossen, stemmte sich der 20-Jährige gegen die Tür. Schließlich wurde der Ghanaer aus der Toilette geholt, wogegen er sich erheblich wehrte. Er schlug und tritt die Polizisten bis er gefesselt werden konnte. Dabei erlitten die Einsatzkräfte leichte Verletzungen. Ein freiwilliger Atemalkoholtest ergab einen Wert von 0,12 Promille. Der Aggressor blieb festgenommen. Die Bundespolizei leitete ein Ermittlungsverfahren wegen tätlichem Angriff, Betrug, Körperverletzung sowie Sachbeschädigung ein.

https://newsportal.koeln/regionales/koeln-mann-versteckte-sich-in-der-thalys-zugtoilette-und-schlug-herum/


04.07.2019, Böblingen

Schießerei: Mehrere Verletzte bei Schusswechsel

Am späten Donnerstagabend kommt es in Böblingen zu einer Schießerei. Mehrere Personen werden verletzt, darunter auch Polizeibeamte. Die Hintergründe sind noch unklar.

In Böblingen ist es am späten Donnerstagabend zu einer Schießerei gekommen. Dabei wurden nach Angaben der Polizei mehrere Personen verletzt, darunter auch Beamte.

Gegen 22.30 Uhr ging demnach ein erster Anruf bei der Polizei ein, sie wurde zu einem Mehrfamilienhaus gerufen. Kurze Zeit später, gegen 23.55 Uhr, eskalierte die Situation. Es folgte ein Schusswechsel, zahlreiche Rettungswagen eilten daraufhin zum Ort des Geschehens.

Ermittlungen laufen auf Hochtouren

Aus welchem Grund es zu der Schießerei gekommen ist, ist zum jetzigen Zeitpunkt nicht bekannt. Auch über die Schwere der Verletzungen konnten die Behörden bislang keine Auskunft geben. Die Ermittlungen laufen nach Angaben der Polizei auf Hochtouren.

https://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.schiesserei-in-boeblingen-mehrere-verletzte-bei-schusswechsel.9200534d-55d2-44f5-87ec-6d246d634128.html


04.07.2019, Norderstedt

Südländer rauben 32-Jährigen aus – Polizei sucht Zeugen

Die Tatverdächtigen bedrohten einen 32-Jährigen mit einem Messer und raubten die persönlichen Gegenstände und Wertsachen des Opfers.

Fünf Männer haben in Norderstedt einen 32-Jährigen überfallen und mit einem Messer bedroht. Tatzeit war Donnerstag gegen 2.15 Uhr, als die Täter vor dem Penny-Supermarkt an der Ulzburger Straße 505 den Norderstedter zu Boden drückten und ihm das Messer zeigten. „Die Tatverdächtigen raubten die persönlichen Gegenstände und Wertsachen und flüchteten in Richtung Oadby-and-Wigston-Straße“, sagte ein Polizeisprecher.

Eine sofortige Fahndung verlief ohne Erfolg. Nach ersten Erkenntnissen geht die Kriminalpolizei davon aus, dass die Männer persisch sprachen. Sie sollen etwa 25 und 30 Jahre alt sein und ein südländisches Erscheinungsbild haben. Ein Täter trug ein auffälliges pinkfarbenes T-Shirt mit der Aufschrift Gucci. Ein anderer Täter trug einen bunten Halskettenanhänger in der Form eines Marihuana-Blatts. Die schwarzen, mittellangen Haare eines anderen Täters ragten unter seiner weißen Basecap hervor und waren an den Spitzen blondiert.

https://www.abendblatt.de/region/norderstedt/article226382833/Maenner-rauben-32-Jaehrigen-aus-Polizei-sucht-Zeugen.html


04.07.2019, Hamburg

Mauretanier bewirft Zug der UBB am Bahnhof Buddenhagen mit Stein - Afrikaner hatte bereits Reisende beleidigt und bespuckt

Ein Fahrgast ohne Fahrschein hat in der Usedomer Bäderbahn randaliert und nach dem Verweis aus dem Zug Äste und Steine auf Gleise gelegt und einen Zug mit Steinen beworfen. Wie die Bundespolizei am Freitag mitteilte, hatte der Mann am Donnerstag in der Bahn zwischen Züssow eine Bahn-Mitarbeiterin und Fahrgäste beleidigt und um sich gespuckt. Am Bahnhof Buddenhagen übernahmen Beamte der Bundespolizei den 34-Jährigen aus Mauretanien in Afrika. Nach der Aufnahme der Personalien wurde der Mann entlassen.

Zwei Stunden später meldete der Fahrdienstleiter in Wolgast der Bundespolizei, dass bei Buddenhagen ein Mann Äste und Steine auf die Gleise lege. Zudem bewarf der Mann den Führerstand des Triebfahrzeuges mit Steinen. Dabei ging eine Scheibe zu Bruch. Die Bundespolizei nahm den Mann in Gewahrsam. Gegen ihn wird wegen des Verdachts des Erschleichens von Leistungen, der Beleidigung sowie der Körperverletzung und des Eingriffs in den Bahnverkehr ermittelt.

https://www.svz.de/regionales/polizeiticker/buddenhagen-reisender-ohne-fahrschein-randaliert-im-zug-id24587322.html


04.07.2019, Gießen

Araber entblößt sich vor Fahrgästen

Ein etwa 40 Jahre alter Mann hat sich am Donnerstag, gegen 14.50 Uhr, in der Linie 802, die vom Marktplatz zum Philosophikum führt, vor anderen Fahrgästen entblößt. Der Sittenstrolch verließ dort den Bus und lief Richtung Rathenaustraße. Er soll arabisch aussehen sowie dunkle und graue Haare sowie einen Dreitagebart haben. Bekleidet sei er mit einem hellblauen Polohemd gewesen.

https://www.blaulicht-giessen.de/archive/466803


04.07.2019, Bergisch Gladbach

Messerstecherei zwischen Syrern und Nafris

Ein 21-jähriger Syrer ist am Donnerstagnachmittag verletzt worden. Der Polizei zufolge war der junge Mann zusammen mit drei anderen jungen Syrern um 13.15 Uhr zu Fuß auf der unteren Hauptstraße unterwegs gewesen.

Von der gegenüberliegenden Straßenseite kam ein etwa 30 Jahre alter Nordafrikaner zu der Gruppe und begann einen verbalen Streit mit einem 15-Jährigen, der dann auch geschubst wurde. Der 21-Jährige ging dazwischen und wollte den Streit beenden.

Angreifer flüchtete

Plötzlich zog der Nordafrikaner ein Messer und stach damit in die Richtung des 21-Jährigen. Bei einer Abwehrbewegung wurde er jedoch noch im Gesicht getroffen und leicht verletzt. Der Rettungsdienst brachte ihn zur Versorgung in eine Kölner Klinik.

Der Angreifer flüchtete sofort nach dem Stich. Trotz intensiver Suchmaßnahmen konnte er nicht gestellt werden. Einem Zeugen ist der Nordafrikaner flüchtig bekannt. Die diesbezüglichen Ermittlungen dauern an.

https://www.ksta.de/region/rhein-berg-oberberg/bergisch-gladbach/streit-in-bergisch-gladbach-zuwanderer-nach-messerstich-verletzt-32809404


04.07.2019, Hofheim am Taunus

18-Jährige von Südländer unfreiwillig festgehalten und geküsst - Polizei sucht Zeugen

In Hofheim wurde am Donnerstag eine junge Frau von einem Unbekannten sexuell belästigt. Die Polizei sucht jetzt nach Zeugen des Vorfalls.

Hofheim - Die Belästigung hat in den frühen Abendstunden in der Sandgasse in Hofheim stattgefunden. Dabei soll der Täter sich der jungen Frau von hinten genähert und gegen eine Wand gestoßen haben. Dann tatschte er sie an und versuchte, sie zu küssen. Nach der Belästigung stieg er als Beifahrer in ein schwarzes BMW Cabrio mit einem Kennzeichen aus Friedberg und fuhr davon.

Der Täter soll etwa 25 Jahre alt, ca. 1,85 Meter groß und von schlanker Statur sein. Er hat ein südländisches Erscheinungsbild, kleine, dunkle Augen und trägt eine Undercut Frisur und einen kurzen Vollbart. Zur Tatzeit trug er ein schwarzes T-Shirt, eine schwarze Hose, einen schwarzen Gürtel mit silberner Schnalle sowie schwarze Turnschuhe. Außerdem führte er eine schwarze Umhängetasche mit sich.

https://www.fnp.de/lokales/main-taunus/hofheim-18-jaehrige-sexuell-belaestigt-polizei-sucht-zeugen-zr-12769025.html


04.07.2019, Essen

Neuer arabischer Clan-Streit: Polizei-Großeinsatz in Essener Nord-City

Im Essener Nordviertel hat die Polizei am Donnerstag im großen Stil kontrolliert. Dort sollen sich arabischen Großfamilien gestritten haben.

Die Polizei hat in Essen am Donnerstagnachmittag im großen Stil Personen auf dem Weberplatz in der nördlichen Innenstadt kontrolliert. Dort soll es nach Angaben von Polizei-Sprecher Peter Elke zum Streit zwischen arabischen Großfamilien gekommen sein.

https://www.waz.de/staedte/essen/neuer-clan-streit-polizei-grosseinsatz-in-essener-nord-city-id226384019.html


04.07.2019, Marburg

15-Jähriger am Bahnhof brutal von Araber verprügelt

Ein 15-jähriger Schüler ist am Donnerstagabend, 4. Juli, gegen 20 Uhr am Bahnhof in Marburg brutal verprügelt worden. Die Bundespolizei sucht Zeugen und den mutmaßlichen Täter, einen Jugendlichen.

Der 15-Jährige war zusammen mit einem Freund im Bahnhof unterwegs, berichtet die Bundespolizei. Am Bahnsteig 1 trafen sie auf eine Gruppe Jugendlicher. Offensichtlich kam es zwischen den Teenagern zu einem Streit. Infolgedessen habe sich der bislang unbekannte Täter aus der Gruppe abgesetzt un das Opfer mehrfach ins Gesicht geschlagen.

"Als der Schüler zu Boden ging, trat der Schläger dem 15-Jährigen nochmal in den Rücken", heißt es im Polizeibericht. Anschließend sei der Täter geflohen. Der Schüler erlitt Prellungen im Gesicht und am Rücken.

Täterbeschreibung

Laut Aussagen gegenüber der Bundespolizei soll es sich bei dem Täter um einen 14 bis 18 Jahre alten, "arabisch aussehenden", männlichen Jugendlichen handeln. Bekleidet war er nach Angaben von Zeugen mit einem roten Poloshirt (mit hochstehenden Kragen).

https://www.op-marburg.de/Marburg/Bundespolizei-15-Jaehriger-am-Bahnhof-brutal-verpruegelt


04.07.2019, Jülich

Räuberische Erpressung - Ausländer stürmen in Wohnung fordern unter Schlägen und Tritten Bargeld und drohen dem Herrn mit dem Tod

Zu einer schweren Straftat kam es am Donnerstagabend in Mersch, als zwei maskierte Täter einen 60-Jährigen in dessen Wohnung überfielen.

Gegen 21:15 Uhr erhielt die Polizei den Hinweis auf einen lautstarken Streit zwischen Männern, der sich in einer Wohnung eines Mehrfamilienhauses an der Alten Reichsstraße abspielte. Kurz darauf ergänzte der Anrufer, dass zwei maskierte Männer zu Fuß vom Wohnhaus geflüchtet seien. Die Polizei eilte zum Tatort und traf auf den 60 Jahre alten Wohnungsinhaber, der mehrere Platzwunden aufwies und das Geschehen wie folgt schilderte: gegen 21:00 Uhr hatte es an seiner Wohnungstür geklopft. Nachdem er die Tür geöffnet hatte, drängten sich zwei dunkel gekleidete und maskierte Männer in seine Wohnung und forderten die Herausgabe von Bargeld. Sie schlugen und traten den Jülicher und bedrohten sein Leben. Letztlich händigte er ihnen den Inhalt seine Geldbörse aus, woraufhin die beiden Unbekannten aus dem Haus flüchteten.

Sie liefen in Richtung Pfaffenpfad und der Ortschaft Serrest davon. Das Opfer wurde mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus gebracht und konnte dieses nach ambulanter Behandlung in der Nacht wieder verlassen. Hinweise auf die Identität der beiden Angreifer, die etwa 1,80 bis 1,85 m groß und circa 30 Jahre alt sind und mit osteuropäischem Akzent sprachen, liegen bislang nicht vor.

http://dueren-magazin.de/11589-juelich-raeuberische-erpressung-taeter-stuermen-in-wohnung


04.07.2019, Essen

Südländer überfallen 15-Jährigen mit Teleskopschlagstock

In Essen haben am Donnerstag zwei „südländisch“ aussehende Jugendliche Geld von einem 15-jährigen Jungen erpresst. Als dieser sich weigerte, schlugen sie ihn mit einem Teleskopschlagstock und traten sie ihn.

Der 15-jährige Essener war am Donnerstag gegen 17 Uhr mit seinem Fahrrad auf der Witteringstraße unterwegs, als die Jugendlichen ihn ansprachen. Sie forderten ihn auf, ihnen Bargeld zu geben.

Am gleichen Tag ereignete sich am Essener Hauptbahnhof ebenfalls ein Verbrechen: Ein 22-Jähriger hat dort eine Mitarbeiterin gewürgt.

Jugendliche wollen 15-Jährigen ausrauben und nutzen Schlagstock
Der 15-Jährige weigerte sich jedoch. Daraufhin traten sie auf ihn ein und benutzten sogar einen ausziehbaren Schlagstock. Der Essener gab ihnen dann einen 5-Euro-Schein.

Kurz darauf flüchteten die beiden Richtung Haltestelle Moltkestraße. Dort sollen sie in die Bahn Richtung Innenstadt gestiegen sein.

Polizei sucht nach den jugendlichen Tätern

Die Polizei beschreibt die Täter wie folgt: Der erste Tatverdächtige soll etwa

170 cm groß und 16 bis 17 Jahre alt gewesen sein,
er habe eine schlanke Statur,
schwarze Haare mit Sidecut,
zum Tatzeitpunkt soll er ein helles T-Shirt getragen und weiße, kabellose Köpfhörer bei sich gehabt haben.
Er wird als „südländisch“ beschrieben und sprach Deutsch mit Akzent
Der zweite Tatverdächtige sei etwas kleiner gewesen sein:

Etwa 1.65 Meter groß,
ebenfalls 16 bis 17 Jahre alt,
schwarzen Haare.
Er soll dunkel gekleidet gewesen sein und ebenfalls „südländisch“ ausgesehen haben.

https://www.waz.de/staedte/essen/raeuber-traktieren-15-jaehrigen-in-essen-mit-einem-schlagstock-id226394499.html


05.07.2019, Leipzig

Mutter kann ihn nur mit Pfefferspray stoppen: Südländer würgt deutschen Säugling in Leipziger Straßenbahn

Unfassbare Tat mitten in der Öffentlichkeit in einer Straßenbahn: Ein unbekannter Mann griff laut Polizei einer Mutter (29) in Leipzig plötzlich in den Kinderwagen und würgte das darin liegende Baby! Die Frau konnte den Angreifer nur mit einem Pfefferspray stoppen.

Wie die Leipziger Polizei erst jetzt mitteilte, ereignete sich die Tat bereits am 30. Mai diesen Jahres.

Eine 29-Jährige stieg an diesem Tag gegen 19.40 Uhr am Hauptbahnhof in die Bahn der Linie 4 in Richtung Stötteritz. An der Haltestelle Stötteritzer Straße stieg kurz darauf ein südländischer Mann ein.

„Der Unbekannte schaute die 29-Jährige kurz an und ging unvermittelt zum Kinderwagen“, sagte ein Polizeisprecher. „Dann griff der unbekannte Tatverdächtige mit seiner linken Hand in den Kinderwagen, an den Hals des Babys und würgte es.“

Die Mutter versuchte, die Hand wegzuschlagen – vergeblich. Erst als sie ein Pfefferspray aus der Tasche zog und dem Mann ins Gesicht sprühte, ließ er von dem Kind ab.

Der Angreifer taumelte und stürzte, die Mutter verließ mit ihrem Baby am nächsten Halt die Bahn und lief nach Hause. Anschließend alarmierte sie die Polizei.

Ein herbeigerufener Notarzt untersuchte das Baby, das keinerlei Verletzungen davontrug und gesundheitlich stabil war. Die danach erfolgten Sofortmaßnahmen der Polizei führten jedoch auf Grund der späten Informationen zu keinem positiven Ergebnis, heißt es seitens der Ermittler.

Nun, einen Monat später, sucht die Polizei Zeugen. Der Täter wird als etwa 40 bis 50 Jahre alter Südländer mit ungepflegtem Erscheinungsbild und einem schwarzen Vollbart beschrieben.

https://www.bild.de/regional/leipzig/leipzig-news/leipzig-mann-wuergt-saeugling-in-strassenbahn-63111900.bild.html?wtmc=fb.shr


05.07.2019, Schkeuditz

Mazedonier randaliert mit Hammer in Zahnarztpraxis, Klinik und Spielotheken

Ein 40-jähriger Mann hat am Freitagvormittag in Schkeuditz an mehreren Orten randaliert und etliche Betroffene in Angst und Schrecken versetzt.

Das unkontrollierte Verhalten des Mazedoniers, der laut Polizeidirektion Leipzig medikamentenabhängig ist, seine Medizin aus Krankheitsgründen zuletzt aber nicht nahm, führte zu erheblichem Sachschaden. So schlug der Mann zunächst in einer Zahnarztpraxis mit einem Hammer mehrere Glastüren und Scheiben ein. Auch einen Computer zerstörte er. Die 62-jährige Zahnärztin schlug er mit der Hand und beleidigte sie.

Jagd auf Krankenschwester

Anschließend setzte sich der 40-Jährige in ein Auto und fuhr in die Helios-Klinik, wo er gleichfalls randalierte und einer Krankenschwester hinterherrannte. Er forderte dabei seine alten Akten ein. Als nächstes zertrümmerte er in zwei Spielotheken die Scheiben und Teile des Inventars. Auch auf ein parkendes Auto hatte er es abgesehen. Die herbeigerufene Polizei nahm den Täter schließlich in der Tarostraße fest. Gegenwärtig werde geprüft, den Mann einem Facharzt vorzustellen, hieß es am Freitagnachmittag.

https://www.lvz.de/Region/Schkeuditz/Mann-randaliert-in-Zahnarztpraxis-Klinik-und-Spielotheken


05.07.2019, Heidelberg

Taharrush: Meute von "Arabern" begrapscht Frauen

In der Nacht auf Freitag wird eine 21-jährige Frau zum Opfer eines sexuellen Übergriffs. Nun sucht die Polizei Zeugen zu dem Vorfall in der Altstadt.

Am frühen Freitagmorgen (5. Juli) wird eine junge Frau (21) in der Altstadt in Heidelberg sexuell belästigt. Zuvor soll es zu einem lautstarken Streit mit einer Gruppe von Männern gekommen sein, weswegen sich die Polizei Heidelberg Zeugenhinweise zu dem Vorfall erhofft. Beamte des Dezernats für Sexualdelikte der Kriminalpolizei Heidelberg haben die Ermittlungen übernommen.

Was ist passiert? In der Nacht von Donnerstag auf Freitag ist eine 21-jährige Frau gemeinsam mit einer gleichaltrigen Freundin in der Altstadt in Heidelberg unterwegs. Bisherigen Ermittlungen zufolge sollen die beiden dann in der Kettengasse auf einer Gruppe von mehreren Männern im etwa gleichen Alter gestoßen sein. Kurz darauf kommt es zu einer sexuell motivierten Straftat.

Aus bislang unbekannten Gründen kommt es in der Folge zu einem lauten, verbalen Schlagabtausch zwischen den beiden Frauen und der Gruppe. Plötzlich tritt einer der Männer aus der Gruppe heraus und begrapscht die 21-Jährige – ähnlich wie bei dem Fall aus Heidelberg-Wieblingen, bei dem ein bislang unbekannter Täter eine schwangere Frau und eine 14-jährige Jugendliche sexuell belästigt hat.

Sexuelle Belästigung – Tatverdächtige streiten alles ab

Im Rahmen einer sofort eingeleiteten Fahndung kann die Polizei Heidelberg kurz darauf mehrere Tatverdächtige festnehmen – dabei handelt es sich um insgesamt „fünf junge dunkelhäutige Männer arabischen Phänotyps“, wie es in einer Mitteilung der Polizei heißt. Die Männer, die zwischen 18 und 23 Jahre alt sind, bestreiten die Vorwürfe der sexuellen Belästigung. Außerdem seien sie zuerst von den beiden Frauen beleidigt worden.

https://www.heidelberg24.de/heidelberg/heidelberg-sexuelle-belaestigung-altstadt-junge-frau-begrapscht-12767340.html


05.07.2019, Hamburg

Mit EC-Karte des Prügel-Opfers eingekauft – Wer kennt diesen Araber?

Fast anderthalb Jahre nach einem Raubüberfall im Wilhelmsburger Sanitaspark fahndet die Hamburger Polizei mit Bildern aus einer Überwachungskamera öffentlich nach einem der beiden bislang unbekannten Täter.

Das Duo soll am 2. Februar 2018, einem Freitag, gegen 1.20 Uhr einen Mann auf dem Parkgelände angegriffen haben. Dabei schlugen sie massiv auf ihr Opfer ein. Selbst, als der Mann auf dem Boden lag, traten die beiden noch auf ihn ein. Schließlich flüchteten die Täter mit dessen Portemonnaie.

Noch am selben Abend kaufte einer der mutmaßlichen Räuber mit der EC-Karte des Opfers in der Aral-Tankstelle an der Winsener Straße in Wilstorf ein. Dabei wurde er von der Überwachungskamera fotografiert.

Staatsanwaltschaft ordnet Foto-Fahndung an

Da die bisherigen Ermittlungen des zuständigen Raubdezernats (LKA 184) nicht zur Identifizierung der Täter führte, hat der zuständige Ermittlungsrichter auf Antrag der Staatsanwaltschaft nun eine Öffentlichkeitsfahndung mit den entsprechenden Bildern angeordnet.

https://www.abendblatt.de/hamburg/polizeimeldungen/article226391341/Raubueberfall-Hamburg-Oeffentlichkeitsfahndung-Ueberwachungskamera-Sanitaspark-Aral-Tankstelle-Wilstorf-Willhelmsburg-EC-Karte-Pruegelopfer.html


05.07.2019, Karlsruhe

UNFASSBAR: MANN SCHLÄGT AUF SANITÄTER MIT HAMMER EIN

Ein unbekannter Mann hat einen Rettungssanitäter in Karlsruhe aus dem Hinterhalt mit einem Hammer angegriffen und verletzt.

Als der Sanitäter sich an seinem Rettungswagen auf dem Vorplatz der Rettungswache aufhielt, habe sich der Angreifer von hinten genähert.

Unvermittelt schlug er mit einem Hammer auf den Kopf des 27-Jährigen ein, teilte die Polizei Karlsruhe mit.

Das Opfer musste mit einer "klaffenden Wunde hinter dem linken Ohr" im Krankenhaus versorgt werden. Der Unbekannte habe sich nach der Tat wortlos entfernt. Die Fahndung verlief zunächst erfolglos.

"Die Tat geschah nach jetzigem Sachstand völlig grundlos, ein Motiv ist nicht bekannt", hieß es weiter.

https://www.tag24.de/nachrichten/karlsruhe-attacke-angriff-hammer-rettungs-sanitaeter-brutal-polizei-opfer-schwer-verletzt-zeugen-1126185


05.07.2019, Gaildorf

Polizei im Freibad - Kinder durchwühlen Taschen im Freibad: Familie bekommt Hausverbot

Kinder werden ertappt, wie sie im Gaildorfer Freibad die Taschen von Badegästen durchwühlen. Der Vater ignoriert den Platzverweis. Die Polizei muss eingreifen.

Sonntagnachmittag in Gaildorf. Die Sommerhitze lockt viele Menschen ins Mineralfreibad auf dem Kieselberg. Sie suchen in der idyllisch gelegenen Freizeiteinrichtung Abkühlung und Erfrischung. Plötzlich eilen drei Streifenwagen der Polizei den Berg hoch. Beobachtern kommen die kürzlichen aggressiven Ausschreitungen in Düsseldorf und im Raum Stuttgart in den Sinn. Was ist passiert?

Stadtrat Baumann geht dem Vorfall auf den Grund

Mittwochabend im Wurmbrandsaal des Alten Schlosses. Zu Beginn der Gemeinderatssitzung nutzt CDU-Stadtrat Rainer Baumann die Fragestunde, um nachzuhaken. Ihm, sagt er, sei zu Ohren gekommen, dass es unter Badegästen zu einem Streit gekommen sei und dabei seitens des Freibadpersonals ein Platzverbot ausgesprochen worden sei.

In der Wochenendbilanz des Polizeipräsidiums Aalen für die Presse ist davon nichts zu lesen. Bürgermeister Frank Zimmermann indes bestätigt, dass auf dem Gelände des Freibads tatsächlich etwas vorgefallen ist. Er berichtet von einem „unguten Wortwechsel“ und darüber, dass die Polizei „Personen des Bades verwiesen“ habe. Auch habe die Stadt ein Hausverbot ausgesprochen. Das, ergänzt Erste Beigeordnete Tanja Ritter, nun auch schriftlich übermittelt sei.

Familie weigert sich, das Freibad zu verlassen

Dass sich eine in der Flüchtlingsbetreuung engagierte Gruppe aus Hall dagegen ausgesprochen haben soll, die Familie mit Migrationshintergrund mit einem Verbot zu belegen, wie es Rainer Baumann zugetragen worden ist, kann die Vizebürgermeisterin weder bestätigen noch dementieren: „Von einem derartigen Widerspruch ist uns nichts bekannt.“

Auf Nachfrage beim Polizeipräsidium bestätigt Pressesprecher Bernd Märkle das Geschehen. Den Ermittlungen zufolge wollen Zeugen beobachtet haben, wie sich zwei Kinder an den Taschen von Badegästen zu schaffen gemacht hätten. Der Bademeister, der davon unterrichtet worden sei, habe daraufhin den Vater der beiden Buben aufgefordert, das Gelände zu verlassen. Der jedoch habe nicht gehen wollen und auch auf das nun gegen die fünfköpfige Familie verhängte Hausverbot nicht reagiert, weshalb die Polizei verständigt worden sei.

Beim Eintreffen der sechs Polizeibeamten gegen 16.15 Uhr entspannt sich die hitzige Situation offensichtlich nicht. Der Vater, so der Pressesprecher, habe sich der Aufforderung, mit der Familie das Freibad zu verlassen, widersetzt und den Polizisten erklärt, er werde nicht gehen. Erst „unter Androhung von Zwang“ habe der Mann, der zuvor das Freibadpersonal beleidigt haben soll, eingelenkt.

Diskussion schaukelt sich zur „verbalen Rangelei“ hoch

Tanja Ritter begründet das Hausverbot mit dem moderaten Hinweis, dass sich die Familie „nicht der Hausordnung entsprechend verhalten“ habe. Nach der Intervention des Bademeisters habe sich eine intensive Diskussion zwischen diesem und der Familie entwickelt und langsam zur „verbalen Rangelei“ hochgeschaukelt. Dabei seien gegen den städtischen Mitarbeiter auch „unschöne Worte“ gefallen.

Froh sind alle Beteiligten, dass eine Eskalation des Streits verhindert werden konnte. Wie an diesem Tag auch in Vellberg: Dort waren zwei Jugendliche und der Bademeister aneinandergeraten. Auch in diesem Fall musste die Polizei einschreiten.

https://www.swp.de/suedwesten/staedte/gaildorf/gaildorf-freibad-hausverbot-fluechtlinge-vorfall-familie-diebstahl-31729428.html


05.07.2019, Fürnitz/Österreich

KLOPFZEICHEN AUS GÜTERWAGGON: ELF IRANER AUF DEM WEG NACH DEUTSCHLAND ENTDECKT!

Zwischen Kühlschränken versteckt wollten elf Iraner in einem Güterzug von Serbien nach Deutschland reisen.

Sie wurden am Freitag im österreichischen Verschiebebahnhof Fürnitz in Kärnten entdeckt, als sie nach fast 40 Stunden in dem verplombten Güterwaggon mit Klopfzeichen auf sich aufmerksam machten, wie die Polizei am Samstag berichtete.

Sie fand zwei Männer und drei Frauen zwischen 32 und 39 Jahren, einen 17-Jährigen sowie fünf Kinder zwischen vier und zwölf Jahren in dem Waggon, wie sie berichtete. Die Migranten waren nach Angaben des Roten Kreuzes bei guter Gesundheit. Sie kamen in ein Auffanglager.

Die Iraner sagten nach Angaben der Polizei, dass Schlepper sie am Donnerstagmorgen um 02.00 Uhr aus einer Asylunterkunft in Šid in Serbien abgeholt und zum Bahnhof gebracht hatten.

Sie hätten pro Person 1000 Euro für eine Fahrt nach Deutschland gezahlt. Fürnitz liegt nahe der österreichischen Grenze zu Slowenien, rund 200 Kilometer südlich von Salzburg.

https://www.tag24.de/nachrichten/fuernitz-oesterreich-klopfzeichen-aus-gueterwaggon-gefluechtete-elf-iraner-wollten-nach-deutschland-1126674


05.07.2019, Mühlheim/Ruhr

Schweres Sexualdelikt: Bulgaren sollen sich an junger Frau vergangen haben

Fünf Jugendliche im Alter zwischen zwölf und 14 Jahren sollen in Mülheim eine junge Erwachsene attackiert haben, die Polizei ermittelt wegen eines „schweren Sexualdelikts“.

Der Fall: Freitag Abend gegen 22.15 Uhr bemerkten Anwohner, dass ihr Hund nicht mehr aufhören wollte zu bellen. Die Zeugen sahen wenig später eine junge Frau und zwei Teenager im Grünbereich hinter ihrem Garten – die beiden Teenager flüchteten daraufhin über einen Radweg.

Die Polizei fahndete mit mehreren Streifenwagen, Zivilbeamten und einem Diensthund!

Die Polizisten entdeckten in der Nähe schließlich ein Gruppe von Jugendlichen: drei 14-Jährige und zwei Kinder (beide 12). Die Beamten ermitteln gegen die fünf dringend Tatverdächtigen, die bulgarischer Staatsangehörigkeit sind. Die verletzte junge Frau kam ins Krankenhaus und wird betreut.


Polizeisprecher Peter Elke zu BILD: „Nachdem wir ermittelt haben, dass zwei aus der Gruppe zwölf Jahre und somit strafunmündig sind, haben wir sie noch an Ort und Stelle an die Eltern übergeben. Die drei 14-Jährigen sind festgenommen worden und waren über Nacht im Gewahrsam, sind am Samstag dann vernommen und verhört worden.“

Zu den genauen Abläufen kann laut Polizei noch nichts gesagt werden. Elke: „Was wir jetzt schon wissen ist, dass die junge Frau mit den Männern mitgegangen oder mitgezogen wurde. In einem nahegelegenen Waldstück, das unmittelbar neben den Bahnlinien liegt, ist es offenbar zu dieser schwerwiegenden Straftat gekommen.“ Nach ersten Ermittlungen müsse davon ausgegangen werden, dass alle Fünf tatbeteiligt sind.

Am frühen Samstagmittag wurden die drei Älteren entlassen. Sie haben sich laut Polizei eingelassen – die genauen Aussagen sind jetzt Gegenstand der Ermittlungen.

Der Polizeisprecher: „Die junge Frau hat uns erste Fragen beantwortet – für genaue Details ist sie noch nicht vernommen worden. Sie ist schwer traumatisiert und wird betreut. Wir werden möglicherweise in den nächsten Tagen über die genauen Umstände der Tat erfahren.“ Zudem gäbe es Zeugenaussagen von verschiedenen Personen.

Die drei 14-Jährigen sind wieder in ihre Familien entlassen worden. Elke: „Sie wohnen alle in Mülheim und deswegen haben wir jederzeit Zugriff auf diese Personen.“

Die Teenager sind laut Sprecher bisher nicht erheblich in polizeiliche Erscheinung getreten.

https://www.bild.de/regional/ruhrgebiet/ruhrgebiet-aktuell/sexualstraftat-polizei-nimmt-jugendliche-12-14-in-muelheim-fest-63124106.bild.html


05.07.2019, Berlin

"Mann" reißt Senior (80) die Kette vom Hals und stößt ihn zu Boden

Was für ein dreiste Attacke! Wie die Polizei am Samstag mitteilte, wurde einem Rentner (80) am Freitagnachmittag auf der Karl-Lade-Straße von einem Unbekannten eine goldene Halskette abgerissen.

Der Täter stieß den alten Mann zu Boden und flüchtete anschließend in Richtung Landsberger Allee. Sanitäter brachten den Mann mit einer schweren Beinverletzung ins Krankenhaus.

► Dagegen überstand ein 29-Jähriger einen Raubüberfall in Berlin-Kreuzberg in der Nacht zum Samstag unverletzt. Nach eigenen Angaben wurde er auf dem Gehweg der Skalitzer Straße von zwei Angreifern zu Boden geschubst, die ihm sein Handy und seine Geldbörse wegnahmen.

Der Überfallene rief Polizisten, die in der Nähe unterwegs waren. Sie suchten die Umgebung ab, entdeckten dann auch die beiden 20 und 27 Jahre alten Verdächtigen und nahmen sie fest. Die Männer hatten auch das Handy und die Geldbörse dabei.

https://www.bz-berlin.de/berlin/lichtenberg/mann-reisst-senior-80-die-kette-vom-hals


05.07.2019, Braunschweig

„Mann“ ersticht 60-jährige Frau bei Streit in Kneipe

Bei einem Streit in einer Kneipe in Braunschweig ist eine 60 Jahre alte Frau tödlich verletzt worden. Nach ersten Erkenntnissen wurde das Opfer erstochen. Die Polizei sucht jetzt nach einem 25 bis 30 Jahre alten „Mann“ mit Drei-Tage-Bart.

Wie die Polizei am Samstag mitteilte, hatte sich die 60-Jährige am Freitagnachmittag mit einem Mann in der Gaststätte heftig gestritten und ihn von seinem Barhocker gestoßen. Der Mann wollte darauf zu einem Gegenangriff ansetzen, wurde aber von anderen Gästen zurückgedrängt. Anschließend verließ er fluchtartig die Kneipe.

https://www.kreiszeitung.de/lokales/niedersachsen/kneipenstreit-braunschweig-mann-toetet-60-jaehrige-frau-12772078.html


05.07.2019, Neustadt

Polizei sucht zwei dunkelhäutige Täter

Nachdem am Freitag in Neustadt eine Frau von zwei unbekannten Männern überfallen und gebissen worden war, sucht die Polizei nun mit einer detaillierten Beschreibung nach den beiden Tätern.

Das 41-jährige Opfer war nach Angaben der Polizei am Freitag, 5. Juli, in den frühen Morgenstunden zu Fuß in der Straße "Im Hattenrod" in Richtung Hindenburgstraße unterwegs, als zwei Männer aus einem Gebüsch hervor kamen und die Frau von hinten attackierten. Sie rissen an der Handtasche. Die Frau habe daraufhin geschrien und sei von einem der Männer unvermittelt in die Hand gebissen worden.

Letztendlich flüchtete das Duo mit der erbeuteten hellbraunen Lederhandtasche in grobe Richtung Bahnhof, informiert die Polizei. In der Handtasche hätten sich unter anderem Bargeld, ein Handy sowie ein Schlüsselbund befunden.

Die Überfallene erlitt laut Polizei Verletzungen an der Hand und am Arm. Ein Rettungswagen versorgte sie vor Ort.

Der mutmaßliche Haupttäter ist laut Aussagen des Opfers schlank, zirka 1,65 Meter groß und etwa 25 Jahre alt. Er habe eine sehr dunkle Hautfarbe sowie gelocktes Haar. Bekleidet sei er mit einer roten Jacke/Trainingsjacke gewesen. Sein Begleiter ist - so beschreibt es die 41-Jährige nach Angaben der Polizei - etwa 1,80 Meter groß, ebenfalls dunkelhäutig, zirka 25 Jahre alt und habe kurze, schwarze Haare. Er trug demnach eine dunkelgraue Jacke sowie eine dunkle Hose.

Die sofort nach der Tat eingeleitete Fahndung der Polizei brachte bisher keinen Erfolg. Die Kriminalpolizei bittet daher um Mithilfe: Wer hat am Freitagmorgen gegen 4.35 Uhr in der Neustädter Straße "Im Hattenrod" Schreie einer Frau wahrgenommen? Wer kann Angaben zu dem Überfall machen? Wem sind vor oder nach dem Geschehen rund um den Tatort oder in Tatortnähe verdächtige Personen und oder Fahrzeuge aufgefallen?

https://www.op-marburg.de/Landkreis/Ostkreis/Ueberfall-auf-Frau-in-Neustadt


05.07.2019, Gladenbach

Auseinandersetzung zwischen Somaliern

Bei einer Auseinandersetzung mit einem 36-Jährigen wurde am Freitagnachmittag, 5. Juli, in Gladenbach ein 24 Jahre alter Mann verletzt, berichtet die Polizei.

Bei dem Streit gegen 16.15 Uhr in der Bahnhofstraße wurde laut Polizei ein 24 Jahre alter Mann verletzt. Er ließ sein "offensichtlich schlagbedingtes Hämatom an der Stirn und eine kleine Schnitt- oder Stichverletzung am Unterarm" von Sanitätern in einem Rettungswagen auf dem Kirschenmarkt behandeln.

Die Sanitäter benachrichtigten die Polizei und nahmen den zweiten Beteiligten in seiner Wohnung in Gladenbach fest. Der 36-Jährige war unverletzt. Den Ermittlern liegen zum Geschehen auf der Straße und zum Verlauf des Streits zwei völlig unterschiedliche Aussagen vor, sodass sie nach Zeugen suchen, heißt es in der Polizeimeldung.

Offenbar kennen sich die beiden Männer. Der Verletzte beschreibt den mutmaßlichen Angreifer laut Polizei wie folgt:

Ein Mann mit zentralafrikanischer Erscheinung
dunkle, schwarze Haare
er trug ein graues Muskelshirt und eine kurze schwarze Hose

https://www.op-marburg.de/Landkreis/Hinterland/Polizei-Mann-bei-Streit-in-Gladenbach-verletzt


05.07.2019, Wiesbaden

Jugendliche Araber wollen schlafenden Mann anzünden

Mit Feuerzeug und Spraydose haben am frühen Morgen zwei arabisch aussehende Jugendliche versucht einen schlafenden Mann in der Wiesbadener Innenstadt anzuzünden. Ein 40-jähriger Zeuge verhinderte durch sein Eingreifen ein dramatisches Ende.

Der schlafende Mann machte gegen 06:10 Uhr ein Nickerchen im Bereich eines Treppenaufganges am Platz der Deutschen Einheit, als zwei junge Männer versuchten ein Hosenbein des Schlafenden mittels Spraydose und Feuerzeug zu entzünden.
Aufgrund der Ansprache durch den Zeugen ließen die Männer von dem Schlafenden ab und entfernten sich.

Der Zeuge brachte die Tat am Freitagnachmittag beim zuständigen Polizeirevier zur Anzeige, der schlafende Mann hatte offenbar von dem Vorfall nichts mitbekommen.

Die Täter beschrieb der Zeuge als Jugendliche im Alter zwischen 15 und 17 Jahren und arabischen Aussehens. Zur Bekleidung der beiden Täter konnte der Zeuge angeben, dass einer der beiden einen grau-schwarzen Kapuzenpullover trug, der andere sei mit einem T-Shirt und kurzer Hose bekleidet gewesen. Der Erstgenannte hat die Tat eventuell mit einem Smartphone gefilmt.

https://www.metropolnews.info/mp419787/wiesbaden-zwei-jugendliche-wollen-schlafenden-mann-anzuenden


05.07.2019, Hamm

Unbekannte Mädchen prügeln 14-Jährige in Klinik

In Nordrhein-Westfalen haben drei unbekannte Mädchen eine Jugendliche überfallen. Die 14-Jährige musste nach dem Angriff schwer verletzt in ein Krankenhaus gebracht werden.

Eine 14-Jährige ist in Hamm nach Angaben der Polizei von drei bislang noch unbekannten Mädchen zusammengeschlagen und ausgeraubt worden. Das Opfer sei dadurch am frühen Freitagabend schwer verletzt worden, teilten die Ermittler mit

Laut Polizei war die 14-Jährige in der Nähe einer Kirche auf das Trio gestoßen und von den Mädchen attackiert worden. "Sie schlugen und traten auf ihr Opfer ein. Zudem beschädigten und stahlen die Täterinnen noch das Handy der 14-Jährigen", so die Behörde. Eine Beschreibung der Flüchtigen liege noch nicht vor. Die Verletzte sei in ein Krankenhaus gekommen.

https://www.t-online.de/nachrichten/panorama/kriminalitaet/id_86057562/ueberfall-in-hamm-maedchen-pruegeln-14-jaehrige-in-klinik-schwere-verletzungen-.html


06.07.2019, Chemnitz

VERLETZTE BEI AUSEINANDERSETZUNG IN CHEMNITZER CITY

Bei einer Auseinandersetzung in der Innenstadt gab es in der Nacht zu Samstag in Chemnitz mehrere Verletzte.

Wie die Polizei bestätigt, war es im Bereich Brückenstraße/Straße der Nationen zu einer Auseinandersetzung zwischen zwei Gruppen gekommen. Dabei gab es auch Verletzte.

"Es konnten noch keine Zeugen befragt werden", so ein Sprecher der Polizei.

Der Hintergrund ist noch vollkommen unklar, ebenso wie die Opfer verletzt wurden. Die mutmaßlichen Täter sollen noch auf der Flucht sein.

Die Auseinandersetzung passierte unweit des Tatortes der tödlichen Messerstecherei im August 2018, bei der Daniel H. (35) ums Leben kam. Einer der mutmaßlichen Täter steht derzeit in Dresden vor Gericht.

Bei der Auseinandersetzung wurden zwei Afghanen (20, 29) verletzt, der ältere dabei schwer. Er wurde in ein Krankenhaus gebracht, wie die Polizei am Abend mitteilte.

Laut eines Sprechers kam es zwischen 1.30 und 1.40 Uhr zu einer Streitigkeit zwischen mehreren Personen. Deutsche waren nicht involviert.

https://www.tag24.de/nachrichten/chemnitz-auseinandersetzung-innenstadt-brueckenstrasse-polizei-verletzte-1126347


06.07.2019, Bremen

Junge "Männer" liefern sich Massenschlägerei - 21-Jähriger fast zu Tode getreten

Ein Streit in der Bahnhofsvorstadt geriet am Samsatg (29. Juni) völlig außer Kontrolle. Zwei Gruppen gingen bei einer Massenschlägerei am Hillmannplatz brutal aufeinander los - mit einem schlimmen Ende für einen 21-jährigen Mann. Von dem fürchterlichen Vorfall in Bremen berichtet nordbuzz de*.

Wie die Polizei berichtet, verließen zwei sich bekannte vier- bis fünfköpfige Gruppen ein Lokal am Hillmannplatz in Bremen. Plötzlich kam es zu der handfesten Auseinandersetzung. Es flogen Fäuste, es gab Tritte, die Massenschlägerei unter den beteiligten Männern artete einfach komplett aus.

21-Jähriger bei Massenschlägerei schwer verletzt

Ein 21-Jähriger ging bei der wilden Massenschlägerei nach einem Faustschlag plötzlich zu Boden. Doch die Angreifer ließen einfach nicht locker! Sie traten dem jungen Mann gegen den Kopf. Immer und immer wieder. Sie traten das Opfer am Boden fast zu Tode. Bei der brutalen Attacke wurde der 21-Jährige schwer verletzt.

Die schweren Kopfverletzungen wurden von den eintreffenden Rettungskräften erstversorgt, dann wurde der Mann mit einem Krankenwagen in eine Klinik in Bremen zur Weiterbehandlung gebracht.

Einen weiteren Schock gab es, als ein Arzt aus Bremen bei einer Operation das Organ verwechselt hat.

Bremen: Polizei schnappt Trio nach Massenschlägerei am Hillmannplatz
Schon kurze Zeit nach dem Gewaltausbruch traf die alarmierte Polizei am Hillmannplatz in Bremen ein. Die Einsatzkräfte konnten noch in Tatortnähe drei 17 bis 18 Jahre alte Tatverdächtige stellen. Gegen das verdächtige Trio wird nun wegen gefährlicher Körperverletzung ermittelt.

Die Polizei Bremen verfolgt diese Delikte übrigens mit aller Konsequenz, wie die Beamten mitteilen. Denn: Jeder Tritt gegen den Kopf eines Menschen kann tödlich sein, nur wenige Zentimeter können entscheiden. Es hänge nach Angaben der Polizei Bremen regelmäßig ausschließlich vom Zufall ab, ob durch die Tritte lebensgefährdende Verletzungen verursacht werden.

https://www.merkur.de/welt/bremen-junge-maenner-liefern-sich-massenschlaegerei-21-jaehriger-fast-tode-getreten-zr-12750645.html


06.07.2019, Berlin

Mann in Glasscheibe eines Teppichladens geworfen und niedergestochen

Am Samstagabend kam es an der Reinickendorfer Straße Höhe Scherer Straße in Wedding zu einer handfesten Auseinandersetzung.

Nach ersten Angaben soll der Konflikt schon tagsüber begonnen haben. Am Abend endete er blutig: Ein Mann wurde in eine Schaufensterscheibe eines Geschäfts für Teppiche geschleudert. Der oder die Täter stachen anschließend noch auf ihr Opfer ein.

Der Verletzte wurde vor Ort von Notfallsanitätern und einem Notarzt erstversorgt und dann in ein Krankenhaus transportiert. Die Täter sind flüchtig.

https://www.bz-berlin.de/berlin/mitte/mann-in-glasscheibe-eines-teppichsladens-geworfen-und-niedergestochen


06.07.2019, Berlin

Weil sie um „etwas mehr Ruhe“ baten: Brutalo-Teenies verprügeln Erwachsene an Badesee in Biesdorf

Als eine Gruppe Erwachsener am Badesee Biesdorf eine Gruppe Jugendlicher um „etwas mehr Ruhe“ bat, entwickelte sich eine Schlägerei, bei der neben einer Frau (28) auch ein zur Erwachsenengruppe gehörender 14-Jähriger verprügelt wurde.

Den Aussagen der Betroffenen zufolge befand sich die Gruppe von Erwachsenen gegen 21 Uhr am Badesee in der Beruner Straße.

Da eine etwa siebenköpfige Gruppe junger Männer sehr laut war, baten die Erwachsenen um etwas mehr Ruhe, woraufhin sie aggressiv angefeindet wurden und sich ein heftiger Streit entwickelte. Hierbei soll laut Polizeimeldung ein 17-Jähriger auf die 28-jährige Frau eingeschlagen haben. Darüber hinaus erlitt die Frau eine Schnittverletzung am Oberkörper. Ob der Tatverdächtige auch diese Verletzung zugefügt hat, ist Gegenstand laufender Ermittlungen.

Außerdem attackierte ein 19-Jähriger einen 29-jährigen Mann mit einer Glasflasche und fügte ihm eine Schnittverletzung am Kopf zu.

Beide Tatverdächtige sollen im weiteren Verlauf des Abends auf einen 14-Jährigen eingeschlagen und -getreten haben. Ein bislang Unbekannter schlug bei dem Streit einem 28-Jährigen mehrfach mit den Fäusten gegen den Kopf. Anschließend flüchtete die Gruppe in die U-Bahn.

Die alarmierten Einsatzkräfte der Polizei nahmen kurz darauf die beiden Tatverdächtigen auf dem U-Bahnhof Biesdorf-Süd fest. Sie saßen bereits in der U-Bahn und warteten auf die Abfahrt.

Mit Handfesseln stranguliert

Der 17-Jährige wurde in Polizeigewahrsam genommen, wo er versuchte, sich mit seiner Hose und angelegten Handfesseln zu strangulieren. Dies wurde von den Dienstkräften verhindert. Er wurde umgehend in ein Krankenhaus gebracht, wo er zur weiteren psychiatrischen Behandlung stationär aufgenommen wurde.

Der 14-jährige Schüler musste wegen der erlittenen Verletzungen im Krankenhaus ambulant behandelt werden. Die beiden angegriffenen Männer und die Frau verzichteten vorerst auf ärztliche Behandlung.

Über die weiteren Hintergründe dieser Auseinandersetzung macht die Polizei zunächst keine Angaben.

https://www.bz-berlin.de/berlin/marzahn-hellersdorf/brutalo-teenies-verpruegeln-erwachsene-an-badesee-in-biesdorf


06.07.2019, Münster

Marokkaner (lt. Polizeibericht, siehe unten) sticht auf Imbissgäste ein

Ein Streit in einem Restaurant am Berliner Platz in Münster ist völlig eskaliert. Gegen 19 Uhr am Samstag hatten zwei junge Männer eine heftige Auseinandersetzung. Dabei stach ein 25-jähriger Mann einem 21-Jährigen mit einem Messer in den Bauch.

Dieser musste sofort not operiert werden. Die Polizei ermittelt jetzt wegen versuchten Totschlags.

Münster: Heftige Schlägerei in einem Restaurant

Was passiert ist: In dem Lokal am Berliner Platz in Münster gerieten die beiden Männer heftig aneinander. Der 25-Jährige beschimpfte und beleidigte den jüngeren Mann – und drohte ihm sogar mit dem Tod. Danach schlug er den 21-Jährigen vor lauter Wut mitten ins Gesicht.

Messerattacke endet fast tödlich

Die Gäste im Restaurant schritten ein und versuchten die Streithähne zu beruhigen. Der 25-Jährige flüchtete daraufhin – doch kam mit zwei Freunden wieder zurück.

Er fing wieder eine Schlägerei an, doch diesmal noch heftiger. Er zückte plötzlich sein Messer und stach dem 21-Jährigen in den Bauch. Dieser musste im Krankenhaus sofort notoperiert werden. Er schwebt laut der Polizei Münster aber nicht mehr in Lebensgefahr.

Täter steht vor Gericht

Beamte nahmen den 25-jährigen Schläger wenig später in der Innenstadt fest. Er wurde am Sonntag einem Haftrichter vorgesetzt. Oberstaatsanwalt Martin Botzenhardt erklärte den Tatvorwurf: „Der Haftrichter erließ Haftbefehl wegen versuchten Totschlags in Tateinheit mit gefährlicher Körperverletzung sowie wegen Körperverletzung und ordnete Untersuchungshaft an.“

Der Täter hat noch nicht auf die Tatvorwürfe reagiert. Die Staatsanwaltschaft kennt auch noch nicht das Motiv, wieso der 25-Jährige das Messer zückte.

https://www.derwesten.de/region/muenster-erst-schlaegerei-dann-fast-toedliche-messerattacke-id226410013.html


06.07.2019, Bad Neuenahr

Ein Dunkelhäutiger (laut Polizeibericht, siehe unten), auf der Straße laufende Mann, tritt und schlägt laut im Koran lesend auf entgegenkommende PKWs ein und attackiert ein aussteigendes Seniorenpaar.

Zahlreiche Notrufe gingen bei der Polizeiinspektion Bad Neuenahr-Ahrweiler am Samstag, 6. Juli, gegen 11 Uhr ein: ein junger Mann ging, laut im Koran lesend, mitten auf der Fahrbahn der Landgrafenstraße in Bad Neuenahr. Dabei schlug und trat er gegen mehrere entgegenkommende Pkw. Ein geschädigter 76-jähriger Pkw-Fahrer und seine Ehefrau stiegen daraufhin aus dem Pkw und wurden sofort von dem Mann attackiert. Insgesamt wurden zwei Fahrzeugführer leicht verletzt (Kratzer und Schürfwunden). An einem der angegangenen Fahrzeuge konnte eine Beule festgestellt werden.

Der Mann, dessen Personalien/Geburtsdatum auch nach Einsatzende noch nicht gesichert feststanden, konnte auch durch die eingesetzten Beamten nicht hinreichend beruhigt werden, so dass er fixiert und in eine psychiatrische Klinik untergebracht werden mußte. Auch dort leistete er weiter derart massiv Widerstand, dass er letztlich auf Weisung der Ärzte mit Unterstützung des Personals in einem Bett fixiert werden musste. Da aufgrund der aktuellen Einsatzlage auch von den Nachbardienststellen keine zeitnahe Unterstützung geleistet werden konnte, musste die Situation von dem einzigen im Dienst befindlichen Streifenteam der Polizeiinspektion Bad Neuenahr-Ahrweiler bewältigt werden. Die Beamten wurden bei dem Einsatz nicht verletzt.

https://www.blick-aktuell.de/Nachrichten/Mit-Koran-auf-Strasse-unterwegs-399606.html


06.07.2019, Neu-Ulm

Syrische Wohnheimbewohner greifen sich mit Messer und Baseballschläger an

In einem Asylbewerberheim im Bereich der Stadtmitte von Neu-Ulm kam es am Samstagnachmittag, gegen 17:30 Uhr zu einer körperlichen Auseinandersetzung zwischen einem 25-jährigen Syrer und seinem Kontrahenten, einem 35-jährigen, ebenfalls aus Syrien stammenden Asylbewerber.

Der jüngere der beiden Asylbewerber attackierte sein Gegenüber zunächst mit einem Küchenmesser und verletzte diesen hierbei leicht. Anschließend flüchtete er. Durch die zum Einsatzort entsandten Streifen konnte der 25-jährige gestellt und festgenommen werden. Ihn erwartet nun ein Ermittlungsverfahren wegen gefährlicher Körperverletzung. Nur wenige Stunden später, am Sonntagmorgen, gegen 00:30 Uhr, trafen die Kontrahenten erneut aufeinander. Im Beisein zweier weiterer Personen attackierte nun der 35-jährige seinen vorherigen Kontrahenten mit einem Baseballschläger und verletzte diesen hierdurch leicht.
Auch seine Begleiter schlugen auf den 25-jährigen Syrer ein. Auch hier wurde gegen alle drei Personen ein Ermittlungsverfahren wegen gefährlicher Körperverletzung eingeleitet.

https://www.ulm-news.de/weblog/ulm-news/view/dt/3/article/70246/Wohnheimbewohner_greifen_sich_mit_Messer_und_Baseballschlaeger_an.html


06.07.2019, Zwickau

Ausländerkinder verprügeln 14-Jährigen mit Latten und Rohren

Brutale Attacke vor einer Kinderdisco an der Olzmannstraße in Zwickau!

Ein 14-Jähriger, der den Türsteher spielte, hatte zunächst sieben männliche Jugendliche (13 bis 15) mit Migrationshintergrund am Eingang abgewiesen. Die wollten die Abfuhr jedoch nicht akzeptieren.

Sie bewaffneten sich laut Polizei mit Holzlatten und Plastikrohren, forderten erneut Eintritt und schlugen schließlich wild auf den 14-Jährigen ein, verletzten ihn.

Die Polizei erwischte später fünf der sieben Angreifer. Nach Feststellung ihrer Personalien wurden sie ihren Eltern übergeben.

https://www.bild.de/regional/chemnitz/chemnitz-news/zwickau-kinder-verpruegeln-14-jaehrigen-mit-latten-und-rohren-63137214.bild.html


06.07.2019, Menden

Junge Araber schlagen Opfer krankenhausreif

Gefährliche Körperverletzung auf der Platte Heide: Beteiligt waren laut Polizei vier junge Männer arabischer Herkunft.

Aus einem Streit wurde eine Schlägerei, daraus wurde dann gefährliche Körperverletzung. Wie die Polizei am Sonntagmittag auf Nachfrage der Westfalenpost bestätigte, gab es in der Nacht zu Samstag am Malvenweg auf der Platte Heide einen Streit zwischen „vier jungen Männern arabischer Herkunft“.

https://www.wp.de/staedte/menden/junge-maenner-schlagen-opfer-in-menden-krankenhausreif-id226408559.html


06.07.2019, Ostfildern

Gambier bedroht mehrere Mitbewohner eines Asylheimes mit einem Messer

Ein Mann bedrohte mehrere Bewohner in einer Flüchtlingsunterkunft mit einem Taschenmesser. Der aggressive Mann musste in Gewahrsam genommen werden.

In einer Flüchtlingsunterkunft in der Daimlerstraße ist es am Samstagabend zu einem größeren Polizeieinsatz gekommen, nachdem ein 21-jähriger Gambier im Verlauf von Streitigkeiten mehrere Unterkunftsbewohner mit einem Taschenmesser bedroht hatte, berichtet die Polizei.

Sie wurde gegen 23.30 Uhr über Notruf von einem unbeteiligten Bewohner alarmiert, woraufhin mehrere Streifenwagen zur Klärung der Lage eingesetzt wurden. Der 21-jährige Mann konnte in einem Unterkunftszimmer angetroffen und widerstandslos festgenommen werden, das Messer hatte er bereits zur Seite gelegt. Zur Feststellung seiner Identität wurde der 21-Jährige zunächst zum Polizeirevier Filderstadt gebracht.

Im Verlauf leistete dieser massiven Widerstand und beleidigte die eingesetzten Beamten, so dass er schließlich in Gewahrsam genommen werden musste. Auch in der Zelle des Polizeireviers beruhigte sich der 21-Jährige zunächst nicht und beschädigte eine dort montierte Kamera.

https://www.esslinger-zeitung.de/region/polizei_artikel,-ostfildern-bedrohung-in-fluechtlingsunterkunft-_arid,2268336.html


06.07.2019, Unna

Elf "Männer" prügeln sich auf Straße – Vater schlägt Sohn und beleidigt Polizistin sexuell

Die Fäuste flogen, ein Vater schlug seinen Sohn vor den Augen der Polizei kräftig ins Gesicht und spuckte einer Polizeibeamtin sexuelle Beleidigungen entgegen.

Einiges zu tun hatte die Märkische Polizei gestern früh bei einer handgreiflichen Auseinandersetzung in Altena: Elf Männer, darunter zwei Jugendliche, prügelten sich auf der Straße.

Die Polizei musste eingreifen. „Fünf Männer aus dem Märkischen Kreis im Alter zwischen 16-39 Jahren gelten für die Polizei als Beschuldigte“, berichtet der MK-Polizeisprecher. „Mehrere Beteiligte wurden leicht verletzt.“

Eine Rettungswagenbesatzung erschien vor Ort. Während der Aufklärung der Gemengelage – wer hatte wen angegriffen, wer war Opfer – störte ein 39-Jähriger massiv und beleidigte die eingesetzte Beamtin „auf sexueller Basis“, wie es laut Strafgesetz heißt.

„Außerdem schlug er seinen 16-jährigen Sohn vor den Beamten mit der Hand ins Gesicht“, fügt der Sprecher hinzu. Der gewaltlustige Vater wurde zur Verhinderung weiterer Straftaten ins Gewahrsam verfrachtet. Die Ermittlungen laufen.

Polizeisprecher Hüls sortierte uns auf Nachfrage die Beteiligten ein wenig auf: Demnach war es eine kulturell bunt gemischte Gruppe. Die Angegriffenen sind zwischen 16 und 27 Jahre alt, kommen aus Altena und Hemer, „hauptsächlich Deutsche, einer aus Usbekistan“, die mutmaßlichen Angreifer sind zwischen 16 und 39 Jahre, deutsch, russisch, afrikanisch, der Hauptaggressor ist ein Staatsangehöriger von Sri Lanka und wohnt in Lüdenscheid. Sein Sohn, den er schlug, ist in einr anderen Stadt gemeldet.

https://www.rundblick-unna.de/2019/07/06/elf-maenner-pruegeln-sich-auf-strasse-vater-schlaegt-sohn-und-beleidigt-polizistin-sexuell/


06.07.2019, München

Türkischer Hochzeitskorso blockiert A95 - Zeugen schildern unglaubliche Szenen

Ein Hochzeitskorso sorgte auf der A95 für Aufsehen. Im Bereich München-Fürstenried blockierten mehrere Autos einer türkischen Hochzeitsgesellschaft die Autobahn.

Eine Menge Aufsehen hat ein Hochzeitskorso am Samstagnachmittag auf der A95 verursacht. Über mehrere Kilometer sorgten die rund 20 Fahrzeuge dabei für Behinderungen bei anderen Verkehrsteilnehmern.

Autokorso blockiert A95 bei München-Fürstenried: Zeugen berichten unglaubliche Szenen

Ausgangspunkt war gegen 13.30 Uhr die A95 in Richtung Süden kurz nach der Anschlussstelle München-Fürstenried. Von dort erging zumindest die Mitteilung über den Hochzeitskorso an die Einsatzzentrale des Polizeipräsidiums München. Demnach würden etwa 20 Autos die Autobahn an dieser Stelle blockieren sowie andere Verkehrsteilnehmer gefährden.

Wie Zeugen laut Polizei berichteten, blockierte der Konvoi etwa 500 Meter nach der 80er-Zone alle Fahrspuren der A95. Nur dank einer mittelstarken Bremsung aus 100 km/h konnte ein Verkehrsteilnehmer einen Auffahrunfall vermeiden.

Ein ähnlicher Fall ereignete sich in der Innenstadt von München: Mit Hupen, qualmenden Reifen und aufheulenden Motoren feierte eine türkische Hochzeitsgesellschaft ein Brautpaar in München. Als der Korso an der Oper in München ankam, war Schluss mit lustig.

Hochzeitskonvoi auf Autobahn: Brautauto sorgt für gefährliche Szenen auf A95

Doch der Konvoi blockierte nicht nur mehrere Spuren: Das mit einer türkischen Flagge geschmückte Brautauto soll gemeinsam mit weiteren Wagen, die vorneweg fuhren, immer wieder bis zum Stillstand abgebremst haben - nachdem kurz Gas gegeben wurde. Überholen sei so durch die in vorderster Reihe fahrenden Autos durch „beschleunigtes ‚Zick-zack-Fahren‘ verhindert worden“, so die Polizei.

Laut Mitteilung der Polizei bestand der Hochzeitskonvoi aus mehrheitlich dunkelfarbigen Autos mit Münchner Kennzeichen, die mit eingeschalteten Warnblinklichtern in Richtung Süden weiter gefahren sind. Die Polizei geht davon aus, dass die Autos die A95 an der Ausfahrt Penzberg/Iffeldorf oder Sindelsdorf verlassen haben. Es könnte zudem sein, dass es in den Baustellenbereichen am Starnberger Dreieck und im Bereich der Anschlussstelle Seeshaupt zu weiteren Beeinträchtigungen gekommen ist.

Polizei fahndet nach Autos von Hochzeitskonvoi auf A95 - Strafverfahren eingeleitet

Die aufgrund der Mitteilung sofort eingeleiteten Fahndungs- und Aufklärungsmaßnahmen im Bereich der Autobahn sowie im Landkreis Weilheim-Schongau führten zur Feststellung der Hochzeitsgesellschaft, die mutmaßlich die Verkehrsstörungen verursachte. Die Verantwortlichen der Veranstaltung wurden durch die Polizei eindringlich über die Folgen verkehrswidriger Verhaltensweisen belehrt. Im weiteren Verlauf kam es zu keinerlei weiteren Vorkommnissen.

Gefährliche Situation auf A95 wegen Hochzeitskonvoi: Polizei sucht Zeugen

Die Verkehrspolizei Weilheim hat Strafverfahren wegen des Verdachts des gefährlichen Eingriffs in den Straßenverkehr sowie Nötigung eingeleitet.

https://www.merkur.de/lokales/muenchen/sued/muenchen-ort29098/a95-hochzeitskorso-blockiert-autobahn-zeugen-berichten-unglaubliche-szenen-12772867.html


06.07.2019, Merseburg

Mehrere Übergriffe am Abend: Personen mit Messer und Spray attackiert

Gleich zweimal innerhalb kürzester Zeit war am Samstagabend die Polizei aufgrund handfester Auseinandersetzungen in der König-Heinrich-Straße in Merseburg gefordert. Wie die Polizeiinspektion Halle am Sonntag mitteilte, hatte zunächst ein 20 Jahre alter Syrer einen ein Jahr älteren Landsmann angegriffen. Dieser wurde dabei leicht mit einem Messer am Bein verletzt.

Nur eine halbe Stunde später kam es in einer Gruppe zu Auseinandersetzungen, bei der ein 23 Jahre alter Syrer, einen 33 Jahre alten Afghanen mit Pfefferspray attackiert haben soll. Als die Polizei vor Ort eintraf, waren noch vier Beteiligte feststellbar. Die jeweiligen Hintergründe der Streitereien waren zunächst nicht bekannt, wie es hieß.

https://www.mz-web.de/merseburg/mehrere-uebergriffe-am-abend-in-merseburg-personen-mt-messer-und-spray-attackiert-32820032


06.07.2019, Berlin

Frau auf Rolltreppe von Afrikaner belästigt

Samstagabend nahmen Bundespolizisten einen 22-Jährigen vorläufig fest, der zuvor eine junge Frau am Ostbahnhof (Berlin-Friedrichshain) sexuell belästigt hatte.

Gegen 23:15 Uhr benutzte eine 20-jährige deutsche Staatsangehörige gemeinsam mit ihrem Begleiter die Rolltreppe ins Untergeschoss des Bahnhofes, wie die Bundespolizei am Montag mitteilte.

Der 22-jährige ghanaische Staatsangehörige stellte sich dabei direkt hinter die Berlinerin und griff ihr an den Po. Beim Vorbeigehen berührte er die 20-Jährige erneut an Rücken und Gesäß.

Als der Begleiter der Frau den Mann zur Rede stellte, begab sich der 22-Jährige davon unbeeindruckt in ein Ladengeschäft. Die 20-Jährige wandte sich daraufhin an die Bundespolizei.

Die Beamten nahmen den Mann aus Ghana noch in dem Laden fest und leiteten ein Ermittlungsverfahren wegen sexueller Belästigung gegen ihn ein. Nach Abschluss aller polizeilichen Maßnahmen setzten sie den 22-Jährigen auf freien Fuß.

https://www.bz-berlin.de/berlin/friedrichshain-kreuzberg/mann-22-grapscht-frau-20-auf-rolltreppe-an-den-po


06.07.2019, Mannheim

Sonnenbadende Frau von Dunkelhäutigen sexuell bedrängt, Zeugen gesucht!

Wegen eines Sexualdelikts zum Nachteil einer jungen Frau ermitteln derzeit die Beamten des Dezernats für Sexualdelikte des Kriminalkommissariats in Mannheim.

Die Geschädigte, eine 23-jährige Mannheimerin, hielt sich am Samstagnachmittag im Bereich des Altrheins auf, um ein Sonnenbad zu nehmen. Hierzu hatte sich die Frau auf eine von der Straße nicht einsehbare Plattform unterhalb der Sandhofer Straße, etwa in Höhe der Strabhaltestelle "Altrheinstraße" zurückgezogen.

Gegen 15:30 Uhr näherte sich ein bislang Unbekannter der Sonnenanbeterin und sprach sie an. Nachdem die Geschädigte ein eindeutiges "Angebot" des Mannes abgelehnt hatte, begann sie sich anzuziehen. Daraufhin trat der Fremde an die Quadratestädterin heran und wurde zudringlich. Die Geschädigte setzte sich zur Wehr und rief um Hilfe, bis ein Radfahrer auf das Geschehen aufmerksam wurde, der Angegangenen zu Hilfe kam und der Täter die Flucht ergriff.

Der Unbekannte wurde wie folgt beschrieben:

- dunkler Teint (vergleichbar nordafrikanischer Phänotyp)
- seitlich kurz rasiertes schwarzes Haar (Sidecut)
- auffallend große Hände
- athletische Statur, wirkte "durchtrainiert"
- ca. 1,80 m groß, 20 bis 25 Jahre alt
- trug eine kastenförmige Sonnenbrille, eine dunkle kurze Hose
sowie ein graues quer-gestreiftes Tanktop
- kam mit einem auffällig grell lackierten Fahrrad (orange-roter
Neon-Farbton) zum Tatort
Nach dem Vorfall entfernte sich der Mann auf dem mitgeführten Fahrrad in Richtung Luzenberg.

https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/14915/4318173


06.07.2019, Köln

Ghanaer belästigt fremde Frau sexuell - Bundespolizei ermittelt nach gegenseitiger Körperverletzung

Am 06.07.2019 berührte ein Mann eine Frau, die sich dagegen wehrte. Mitarbeiter der Deutschen Bahn AG schlichteten die Auseinandersetzung. Dabei biss der alkoholisierte Mann einen der Mitarbeiter, sodass er sich in ärztliche Behandlung begeben musste.

Um kurz nach 22:00 Uhr stieß ein 33-jähriger Ghanaer am Bahnsteig 10/11 des Kölner Hauptbahnhofs auf eine 22-jährige Israelin, die mit der Rolltreppe zum Gleis hochkam. Er versuchte die Frau zu umarmen und berührte sie an ihren Brüsten. Dagegen wehrte sich die Frau, es kam zu einer körperlichen Auseinandersetzung. Mitarbeiter der Deutschen Bahn AG trennten die Beiden und alarmierten die Bundespolizei.

Ein auf der Dienststelle durchgeführter Atemalkoholtest ergab einen Wert von ca. 2,3 Promille. Die Beamten stellten weiterhin fest, dass das Kleid der Frau zerrissen war. Sie nahmen unterschiedliche Zeugenaussagen auf, der Mann stellte ebenfalls Strafantrag gegen die Frau.

Die Bundespolizei leitete Ermittlungsverfahren wegen "Sexueller Belästigung", "Sachbeschädigung" und "wechselseitiger Körperverletzung" ein. Eine Videoauswertung liegt vor, weitere Ermittlungen dauern an.

https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/70116/4318018


06.07.2019, Heppenheim

21-Jähriger von Südländer mit Fäusten und Messer verletzt

Mit Fäusten und einem Messer wurde am Samstag (6.7.) ein 21-Jähriger aus Heppenheim attackiert, nachdem er in der Friedrich-Ebert-Straße, Bereich einer Gaststätte, mit einem ...

Heppenheim (ots) - Mit Fäusten und einem Messer wurde am Samstag (6.7.) ein 21-Jähriger aus Heppenheim attackiert, nachdem er in der Friedrich-Ebert-Straße, Bereich einer Gaststätte, mit einem Mann in Streit geraten war. Zu dem Angreifer haben sich zwei weitere Männer gesellt, die gemeinsam gegen den 21-Jährigen vorgingen. Hierbei wurde auch ein Messer eingesetzt, mit dem der junge Mann oberflächlich verletzt wurde. Für die medizinische Versorgung wurde er in ein Krankenhaus gebracht.

Die Täter flüchteten in Richtung Niedermühlstraße. Nach Angaben von Zeugen sind die südländisch aussehenden Männer zwischen 20 und 25 Jahre alt und zwischen 1,70 Meter und 1,80 Meter groß. Während der Tat trugen sie dunkle weite T-Shirts. Einer von ihnen soll eine kräftige Statur haben.

https://www.main-spitze.de/lokales/blaulicht/heppenheim-21-jahriger-mit-fausten-und-messer-verletzt-polizei-sucht-fluchtendes-tatertrio_20267932#


06.07.2019, Weilburg

20 teils mit türkischen Fahnen bestückte Autos eines #Hochzeitskorsos blockieren den Verkehr auf der A81 – mehrfach beschleunigen Fahrzeuge aus der Kolonne heraus, um dann wieder abzubremsen, zwingen andere Autos zu Brems- und Ausweichmanövern

Eine Hochzeit ist sicherlich ein Grund zum Feiern - aber andere Menschen sollten dabei auf keinen Fall gefährdet werden. Doch genau das geschah am Samstagnachmittag auf der A81 zwischen den Anschlussstellen Ellhofen und Untergruppenbach: 20 Fahrzeuge, die teilweise mit türkischen Fahnen bestückt waren, bremsten den Verkehr in Richtung Stuttgart teils erheblich ab!

A81: Hochzeitskorso bremst Verkehr teilweise stark ab

Wie die Polizei Heilbronn berichtet, beschleunigten einzelne Fahrzeuge aus dem Korso heraus mehrfach, um dann wieder zu bremsen und Teil der Kolonne zu werden. Dadurch wurden andere Fahrzeuge immer wieder zum Ausweichen und Abbremsen gezwungen.

Der Korso verließ die A81 an der Anschlussstelle Ilsfeld. Dort konnten die Fahrzeuge von mehreren Streifen der Polizei angehalten werden. Bei den anschließenden Kontrollen wurden zwei Fahrzeuge von Korso-Teilnehmern aufgrund technischer Mängel aus dem Verkehr gezogen. Gegen die beiden Fahrer werden entsprechende Anzeigen gefertigt.

https://www.echo24.de/region/a81-hochzeitskorso-ellhofen-untergruppenbach-verursacht-chaos-update-12776213.html


06.07.2019, Nürnberg

Mädchen in Nürnberger Schwimmbad von Südländer sexuell belästigt

Ein junges Mädchen wurde am vergangenen Samstag von Unbekannten im Westbad unflätig angesprochen und schließlich sogar von einem der Männer belästigt und betatscht. Die Geschädigte flüchtete darauf aus dem Becken. Nun sucht die Kripo Zeugen.

Gegen 18.30 Uhr war das Mädchen mit einer Freundin im Freibad an der Wiesentalstraße. Hier wurde das Kind bereits von einer Gruppe junger Männer mehrfach unflätig angesprochen. Als das Mädchen wenig später im Schwimmbecken war, trat einer der jungen Männer unvermittelt an sie heran und berührte sie unsittlich. Die Geschädigte setzte sich verbal zur Wehr und entfernte sich. Sie offenbarte sich erst später ihren Eltern.

Der Täter ist etwa 18 Jahre alt, korpulent, sieht südländisch aus und hat schwarze lockige Haare. Er sprach Hochdeutsch und trug eine blau-gelbe Badehose. Über die Begleiter des Täters liegen keine näheren Erkenntnisse vor. Es soll sich ebenfalls um dunkelhaarige junge Männer im gleichen Alter gehandelt haben.

https://www.nordbayern.de/region/nuernberg/madchen-in-nurnberger-schwimmbad-sexuell-belastigt-1.9092664


07.07.2019, Kassel

Körperliche Auseinandersetzung in Schnellrestaurant - Syrer sticht auf Gäste ein

Zu einem Streit ist es am Sonntag gegen 5.20 Uhr in einem Schnellrestaurant in Bettenhausen gekommen. Dabei wurden zwei Männer mit einem Messer verletzt.

Ein 23-jähriger Mann aus Syrien, der in Kassel wohnt, war – so teilt es die Polizei mit – mit einem 35-jährigen Deutschen irakischer Herkunft aneinandergeraten. Ein 26-jähriger Mann aus Kolumbien wollte daraufhin zwischen den beiden vermitteln und wurde dann ebenfalls mit in den Streit hineingezogen.

Nach den derzeitigen Ermittlungen kam es zu dem Streit, weil der 35-Jährige sich mit der Freundin des 23-Jährigen unterhalten hatte, was diesem missfiel. Die Situation eskalierte dann so, dass der 23-Jährige die beiden anderen Männer mit einem Klappmesser attackierte. Beide Männer erlitten Schnittverletzungen an Händen und am Oberkörper.

Die Verletzungen waren nicht lebensbedrohlich, jedoch wurden die Verletzten zur Versorgung in Krankenhäuser gebracht.

Der 23-Jährige konnte von der Polizei noch im Restaurant festgenommen werden. Das Tatmesser stellten die Beamten sicher.

https://www.hna.de/kassel/streit-kassel-eskaliert-zwei-maenner-messer-verletzt-12772714.html


07.07.2019, Ludwigsburg

Türkische Hochzeitskorso: Teilnehmer schießen in die Luft – Polizei greift ein

In Baden-Württemberg musste die Polizei einen Hochzeitskorso auflösen. Die Feiernden schossen mit Schreckschusspistolen und blockierten die Straßen. Nun müssen die Partygäste mit Konsequenzen rechnen.

Eine türkische Hochzeit hat in Ludwigsburg einen Großeinsatz der Polizei ausgelöst. Der Autokorso der Partygesellschaft legte zeitweise den Verkehr in der Innenstadt lahm. Teilnehmer hätten zudem aus mehreren Autos heraus ihre Schreckschusswaffen abgefeuert, hieß es von der Polizei.

Beamten gelang es demnach am Samstag zunächst nur, einen Teil des Konvois zu stoppen und die Fahrer zu kontrollieren. Andere Wagen der Kolonne hatten ihren Weg zunächst über eine andere Route fortgesetzt, hieß es. Dabei seien laut Zeugen ebenfalls Schüsse mit Schreckschusswaffen abgegeben worden.

Als auch dieser Teil der Hochzeitsgesellschaft von der Polizei gestoppt worden sei, sei es ebenso zu einem Streit zwischen den Gästen und einer Passantin gekommen. Die Polizei war eigenen Angaben zufolge wegen des Hochzeitskorsos eine Stunde lang im Einsatz. Die Beamten ermitteln nun unter anderem wegen diverser Verkehrsdelikte und wegen Verstößen gegen das Waffengesetz, wie ein Sprecher sagte.

https://www.t-online.de/nachrichten/panorama/kriminalitaet/id_86053580/hochzeitskorso-in-ludwigsburg-schuesse-in-die-luft-polizei-greift-ein.html


07.07.2019, Ludwigshafen

Dunkelhäutige schlagen Werkschutzmitarbeiter zusammen

Ein Werkschutzmitarbeiter der Firma Raschig beobachtete am Sonntag, 07.07.2019, gegen 03:40 Uhr zwei männliche Personen, die sich auf einem Parkplatz gegenüber des Werkgeländes körperlich angehen. Als der Werkschutzmitarbeiter nach Absetzen des Notrufs schlichtend eingreifen wollte, verbündeten sich die beiden Kontrahenten gegen ihn, zerrissen dessen Hemd und schlugen diesem in das Gesicht, wodurch eine blutende Wunde zurückblieb. Anschließend flüchteten beide Personen zusammen in Richtung Erich-Reimann-Straße. Der Geschädigte beschrieb die Personen als dunkelhäutig, ca. 30 Jahre alt und ca. 180 cm groß.

https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/117696/4316976


07.07.2019, Herford

Gewalt im Freibad Elverdissen - Festnahmen auf der Liegewiese

Strahlender Sonnenschein. Temperaturen über 30 Grad. 3.000 Gäste tummeln sich im Freibad Elverdissen, wo die Situation an einem Sonntagnachmittag eskaliert. Überforderte Mitarbeiter der Stadtwerke stehen einer aufgebrachten Menge gegenüber und alarmieren die Polizei. Die rückt mit fünf Streifenwagen an, spricht Platzverbote aus und nimmt zwei der Randalierer fest. Die Stadtwerke reagieren jetzt und stellen künftig bei ähnlichem Andrang einen Sicherheitsdienst ein. Badebetriebsleiter Markus Diering: „Das machen wir zum Schutz der Gäste und unseres Personals."

Zeugin des Geschehens ist eine 65-Jährige, die sich mit ihrem zehnjährigen Enkelkind einen schönen Tag im Freibad machen möchte. Mit Mühe ergattert sie einen Platz auf der Rasenfläche. „Bei dem Versuch, mit meiner Enkeltochter ein Eis am Kiosk zu besorgen, gaben wir nach einer Wartezeit von 30 Minuten auf. Der Kiosk war total überfüllt", sagt die Herforderin.

Äußerst aggressive Mitglieder einer Großgruppe suchen Streit

Früher als geplant wollen sich Großmutter und Enkelkind auf den Heimweg machen. „Während des Zusammenpackens wurde es im Bad plötzlich unruhig. Äußerst aggressive Mitglieder einer Großgruppe befanden sich offensichtlich in einem Streitgespräch mit dem Badepersonal. Dabei stellte sich diese Gruppe nicht nur gegen die Mitarbeiter, sondern auch gegen andere Badegäste", sieht die Seniorin und ist froh, als mehrere Polizeibeamte eintreffen.

Die Bad-Besucherin zu dieser Zeitung: „Meine Enkelin und ich, wie auch eine Großzahl der anderen Badegäste, mussten mit Schrecken beobachten, wie Badepersonal, Polizei und Unbeteiligte beschimpft, bedroht und körperlich angegangen wurden. Mehrere Personen wurden in Handschellen abgeführt und uns wurde deutlich, wie gefährlich und unberechenbar das Ganze war."

Polizeisprecherin Simone Lah-Schnier bestätigt den Einsatz: „Es hat Streitigkeiten zwischen zwei Gruppen Jugendlicher beziehungsweise junger Erwachsener gegeben, bei denen unter anderem Drohungen ausgesprochen wurden. Es kam zu einer Anzeige, ein 20-Jähriger und ein 24-Jähriger wurden auf die Wache zur Feststellung ihrer Personalien gebracht."

Personen widersetzen sich den Anweisungen des Personals

Stadtwerkechef Oliver Daun: „Es ist in der Tat so, dass wir in den letzten Jahren nicht nur nachts zunehmend Besuch, sondern auch tagsüber zunehmend Ärger bekommen. Ich nenne das ungehöriges Verhalten. Diese Personen widersetzen sich den Anweisungen des Personals. Unsere Gäste kommen, um Spaß und Freude zu haben, und nicht um belästigt zu werden. Stellenweise ist das unzumutbar geworden."

Die Stadtwerke betreiben in Herford neben dem Freizeit und Spaßbad H2O auch die beiden Freibäder in Elverdissen und im Kleinen Felde. Aufkeimende Gewalt und Aggressionen seien laut Bäderbetriebsleiter Markus Diering „verstärkt in den vergangenen ein, zwei Jahren" festgestellt worden. Auswüchse wie am Sonntag in Elverdissen wären aber neu, „das war die Spitze der Eskalation".

https://www.lz.de/ueberregional/owl/22501374_Gewalt-im-Freibad-Elverdissen-Festnahmen-auf-der-Liegewiese.html


07.07.2019, Aalen

Schlägerei zwischen schwarzafrikanischen Türstehern und schwarzafrikanischen Clubbesuchern

Auf dem Parkplatz des Club del Mar in Aalen ist es am Sonntagmorgen zu einer Schlägerei gekommen. Türsteher gerieten dort mit Gästen aneinander. Die Sicherheitsleute müssen nun mit einer Anzeige wegen Körperverletzung rechnen.

Einer der Türsteher wollte eine Gruppe Schwarzafrikaner nicht in den Club hineinlassen. Nach einer verbalen Auseinandersetzung kam es laut Polizeibericht dann zu einer Schlägerei. Zwei der Gäste wurden dabei verletzt. Bei den Türstehern handelt es sich nach Polizeiinformationen ebenfalls um Schwarzafrikaner.

https://www.schwaebische.de/landkreis/ostalbkreis/aalen_artikel,-schl%C3%A4gerei-zwischen-t%C3%BCrstehern-und-clubbesuchern-_arid,11079418.html


07.07.2019, Ulm

16-jähriger dunkelhäutiger "Gliedvorzeiger" schlägt drei Jugendliche nieder

Gleich mehrerer Straftaten beging ein junger Mann am Sonntag in der Ulmer Oststadt.

Vor dem einsetzenden Regen suchten zwei 17-jährige Mädchen und ihr 16 Jahre alter Begleiter am Sonntag gegen 2 Uhr Schutz und stellten sich unter das Vordach eines Gebäudes in der Stadionstraße. Plötzlich stand ihnen ein junger dunkelhäutiger Mann gegenüber. Der pöbelte die drei Jugendlichen an und lies dabei sein Geschlechtsteil aus der Hose hängen. Bei dem sich nun anbahnenden Streit schlug der Mann alle drei zu Boden. Als er bemerkte, dass einer der drei Geschädigten die Polizei über Notruf verständigte, nahm er den Geschädigten die Taschen mit Smartphones und Geldbeute ab und flüchtete entlang der Donau in Richtung Stadtmitte. Da sich eines der Smartphones orten lies, konnte die Polizei von seiner Eigentümerin über den Standort des Gerätes informiert werden. Dort konnte der alkoholisierte Räuber dann auch von einer Streife des Polizeireviers Ulm-Mitte festgenommen werden. Es handelt sich bei Täter um einen 16jährigen Mann aus Westafrika. In seiner Nähe fand sich auch das restliche Diebesgut. Der Jugendliche wurde festgenommen und der Kriminalpolizei übergeben.

https://www.ulm-news.de/weblog/ulm-news/view/dt/3/article/70240/16-jaehriger_Gliedvorzeiger_schlaegt_drei_Jugendliche_nieder.html


07.07.2019, Berlin

"Mann" (23) zieht bei Streit Machete aus Rucksack – Polizist verletzt!

Ein Zeuge hatte am Sonntag gegen 15.20 Uhr die Polizei verständigt, nachdem er in der Helsingforser Straße (Friedrichshain) eine Auseinandersetzung zwischen drei Männern beobachtet hatte, die drohte, blutig zu enden.

Zunächst hatten zwei Männer versucht auf den 23-Jährigen einzuschlagen. Dieser zog jedoch plötzlich eine Machete aus einem Rucksack, attackierte damit seine Kontrahenten. Noch bevor die Polizei eintraf, flohen alle drei.

Der 23-Jährige fuhr mit einem Fahrrad davon. Weil er aber die Machete noch in der Hand hielt, wurde er wenig später von Polizeikräften eindeutig erkannt. Bei seiner Festnahme leistete er Widerstand. Sowohl der Angreifer als auch der Polizist erlitten leichte Verletzungen.

Der Angreifer war betrunken und kam aufgrund seines psychischen Zustandes in eine Psychatrie. Die anderen Beteiligten sind bisher unbekannt.

https://www.bz-berlin.de/berlin/friedrichshain-kreuzberg/mann-23-zieht-bei-streit-machete-aus-rucksack-polizist-verletzt


07.07.2019, Chemnitz

WIEDER SCHLÄGEREI: ZWEI MÄNNER VERLETZT

In der Nacht zu Sonntag sind mehrere Männer aufeinander losgegangen.

Polizei und Rettungskräfte wurden gegen 4.55 Uhr zum Alanya-Imbiss an der Ecke Straße der Nationen/Brückenstraße gerufen. "Dem Notruf war nach gegenwärtigem Kenntnisstand eine Auseinandersetzung zwischen mehreren Personen vorausgegangen, bei der zwei Männer (22, 23) verletzt wurden", so ein Polizeisprecher.

Offenbar war es im Vorfeld der Schlägerei zu einem Streit zwischen den beiden Deutschen gekommen, am Ende schlugen die beiden Männer aufeinander ein.

Die Polizei hat die Ermittlungen zu der Auseinandersetzung aufgenommen.

Im Bereich Straße der Nationen/Brückenstraße hatte es erst in der Nacht zu Samstag eine blutige Auseinanderstetzung gegeben. Zwei Afghanen (20, 29) wurden dabei verletzt, der 20-Jährige schwer.

Wie die Polizei am Sonntag mitteilt, hatten die beiden Verletzten zuvor Streit mit einem bislang unbekannten Mann gehabt, in dessen Folge der Unbekannte offenbar mit einem Messer auf die Männer einstach.

"Die Ermittlungen zu den Umständen der Tat sowie zum Motiv des Tatverdächtigen dauern gegenwärtig an", so die Polizei.

https://www.tag24.de/nachrichten/chemnitz-schlaegerei-alanya-imbiss-strasse-der-nationen-verletzte-polizei-1127141


07.07.2019, Burghausen

Junge Frau auf Heimweg angegriffen: 18-Jährige trotz heftiger Gegenwehr von Ausländer vergewaltigt

Am frühen Sonntagmorgen wurde eine 18-Jährige in Burghausen im Landkreis Altötting zuerst bedrängt und dann vergewaltigt. Die junge Frau war gegen 5 Uhr morgens in einem Nachtlokal in der Burgkirchener Straße. Von dort machte sie sich auf den Heimweg, wie die Polizei mitteilte.

Frau in Burghausen vergewaltigt: 18-Jährige wehrt sich gegen Angreifer
Der jungen Frau folgten zunächst drei Männer, von denen sich zwei in der Mozartstraße entfernten. Der dritte Mann fing an, die 18-Jährige zu bedrängen und sexuell zu belästigen, wie die Polizei mitteilte. Das Opfer begann sich zu wehren, daraufhin brachte der Täter die Frau hinter einer Buschreihe zu Boden und vergewaltigte sie. Das Opfer wehrte sich weiter, schließlich ließ der Mann von der Frau ab und verließ den Tatort.

Nach Vergewaltigung in Burghausen: Schneller Ermittlungserfolg der Polizei
Sofort wurden Ermittlungen eingeleitet. Die Polizei ermittelte einen 23-jährigen nordmazedonischen Staatsangehörigen aus dem Landkreis als Tatverdächtigen. Der Mann wurde am Montag einem Ermittlungsrichter vorgeführt, Untersuchungshaft wurde angeordnet.

https://www.merkur.de/bayern/burghausen-frau-auf-heimweg-vergewaltigt-polizei-fasst-verdaechtigen-12776769.html


07.07.2019, Krefeld

Südländer laden sich selbst zur Party ein und schlagen auf Studenten ein

Als sich vier Südländer in der Nacht zu Sonntag Einlass zu einer privaten Studentenparty verschaffen wollten, eskalierte die Situation. Zwei Studenten wurden verletzt. Die Polizei sucht Zeugen.

Auf einer Studentenparty sah ein 25-Jähriger, dass auf einmal vier ihm unbekannte Männer vor dem Studentenwohnheim an der Vennfelder Straße standen. Das teilt die Polizei mit.

Weil sie keine Einladung hatten, forderte er die Männer mehrmals auf, zu gehen. Zudem verständigte er die Polizei und ging zurück zum Partyraum. Als ein 26-jähriger Student die Männer ebenfalls aufforderte, die Örtlichkeit zu verlassen, eskalierte die Situation Aus der Gruppe heraus wurde er mehrmals ins Gesicht geschlagen und schwer verletzt. Andere Gäste fanden ihn am Boden liegend und eilten ihm zur Hilfe. Die Angreifer schlugen auch dem 25-jährigen Kommilitonen ins Gesicht und verletzten ihn leicht.

Die Gruppe flüchtete schließlich in Richtung Obergath. Der 25-Jährige wurde mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus gebracht.

Die nach Zeugenaussagen "südländisch" aussehenden Täter sind ca. 20 bis 25 Jahre alt und ca. 1,70 - 1,80 Meter groß. Einer der Angreifer ist sehr schlank und trug ein rotes T-Shirt.

https://rp-online.de/nrw/staedte/krefeld/blaulicht/krefeld-maenner-laden-sich-selbst-zur-party-ein-und-schlagen-auf-studenten-ein_aid-41401053


07.07.2019, Karlsdorf-Neuthard

16-Jähriger wird von unbekannter "Personengruppe" angegangen und krankenhausreif geprügelt

Ein 16-jähriger Deutscher erschien Sonntagnacht auf dem Polizeirevier Bruchsal und gab an, dass er um etwa 00:30 Uhr von einer mehrköpfigen Personengruppe im Bereich der Hauptstraße in Karlsdorf-Neuthard geschlagen worden sei. Der Jugendliche wies sichtbare Verletzungen auf und begab sich im Anschluss in Begleitung seiner Mutter in ein Krankenhaus.

Offenbar war es am Tag zuvor zu einer Streitigkeit zwischen einem Kumpel des 16-Jährigen und der Personengruppe gekommen. Hintergründe sind bislang noch unbekannt.

Die nun gesuchte Personengruppe konnte nur sehr vage beschrieben werden. Es handelte sich um eine gemischte Gruppe Jugendlicher, sowohl Mädchen als auch Jungen waren anwesend. Etwa sieben Tatverdächtige haben nach Angaben des Geschädigten auf ihn eingeschlagen. Mehrere Personen trugen Jogginghosen, zwei beteiligte hatten eine Bauchtasche um, eine Person trug eine weiße Jacke und eine etwa 180 cm große dunkelhäutige Person war Teil der Gruppe.

https://bnn.de/blaulicht/karlsdorf-neuthard-16-jaehriger-wird-von-unbekannter-personengruppe-angegangen


07.07.2019, Fellbach

Auseinandersetzung in Fellbach zwischen Albanern und Syrern verhindert

Polizei verhindert drohende Auseinandersetzung

Eine drohende Auseinandersetzung einer Gruppe mit einem 19 Jahre alten Syrer beim Jugendhaus in Fellbach hat die Polizei am Sonntagabend gegen 20:00 Uhr im letzten Augenblick verhindert. Bei einer anschließenden Fahndung, unter dem Einsatz eines Polizeihubschraubers, konnten mehrere Personen kontrolliert und drei Tatverdächtige im Stadtgebiet festgenommen werden. Es handelt sich hierbei um zwei Albaner und einen Syrer im Alter zwischen 20 und 22 Jahren.

Die Polizei war mit insgesamt 10 Streifenbesatzungen und einem Polizeihubschrauber im Einsatz. Die Ermittlungen zu den genauen Umständen dauern an, es wird nachberichtet.

https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/110969/4317517


07.07.2019, Mannheim

"Gruppe" schlägt und sticht auf Mann ein – Polizei sucht Zeugen

Nachdem ein 38-Jährige am Sonntagmorgen im Mannheimer Stadtteil Rheinau von mehreren Personen zusammengeschlagen und mit einem Messer verletzt worden ist, sucht die Polizei nun nach Zeugen des Vorfalls. Wie die Beamten mitteilten, war der Mann um kurz nach 9 Uhr in der Otterstadter Straße zwischen Dänischer Tisch und Relaisstraße gerade dabei seinen Kofferraum zu beladen, als er von mehreren Unbekannten angegangen wurde.

Die Männer sollen den 38-Jährigen unvermittelt mit mehreren Schlägen und Tritten angegriffen haben. Der Mann soll der Gruppe daraufhin hinterhergerannt sein und habe einen Täter einholen können. Dieser soll daraufhin ein Messer gezogen und ihn mit drei Stichen am Oberschenken verletzt haben.

Die Polizei fand den Mann mit starken Blutungen an Oberschenken und Kopf auf. Die Täter konnten trotz intensiver Fahndungsmaßnahmen nicht aufgespürt werden. Auch zu den Hintergründen des Angriffs war nichts zu erfahren. Ebenso war laut Polizei von dem Geschädigten bislang keine Täterbeschreibung zu erlangen.

Der 38-Jährige wurde in ein Krankenhaus gebracht und dort weiter behandelt.

https://www.morgenweb.de/mannheimer-morgen_artikel,-mannheim-gruppe-schlaegt-und-sticht-auf-mann-ein-polizei-sucht-zeugen-_arid,1481592.html


07.07.2019, Mülheim an der Ruhr

Schon weder Mühlheim!: Sexuelle Belästigung durch Jugendliche (11 bis 17 Jahre) - Syrer und Libanese begrapschten Mädchen (15)

In Mülheim an der Ruhr ist es am vergangenen Sonntag mutmaßlich erneut zu einem sexuellen Übergriff eines Kindes und mehrerer Jugendlicher gegen ein Mädchen gekommen.

Wieder so ein Fall – nur wenige Tage später, in derselben Stadt! Nach der mutmaßlichen Gruppenvergewaltigung einer jungen Frau (18) wurde wieder ein junges Mädchen (15) in Mülheim an der Ruhr (NRW) attackiert.

Wie eine Sprecherin der Duisburger Staatsanwaltschaft sagte, soll eine Jugendliche von fünf Tatverdächtigen eingekreist worden sein. Zwei der fünf sollen das Mädchen dann angefasst haben. Nach aktuellen Erkenntnissen ist einer der fünf Verdächtigen erst 11 Jahre alt, die anderen 15 bis 17 Jahre. Das Mädchen soll 15 Jahre alt sein.

Passiert sei die Tat kurz vor 22 Uhr an einer Haltestelle, nachdem die 15-Jährige einen Linienbus verlassen hatte. Laut Staatsanwaltschaft wird gegen vier Jugendliche wegen sexueller Belästigung ermittelt, einer der Verdächtigen sei noch nicht strafmündig. Alle sind auf freiem Fuß.

Die Stadt Mülheim steht seit Tagen im Fokus der Öffentlichkeit, da dort am vergangenen Freitagabend eine junge Frau von fünf Kindern und Jugendlichen vergewaltigt worden sein soll. Die beiden Zwölfjährigen Verdächtigen sind strafunmündig. Einer der 14-Jährigen sitzt wegen Wiederholungsgefahr in Untersuchungshaft.

https://www.bild.de/bild-plus/news/inland/news-inland/muelheim-an-der-ruhr-jugendliche-11-bis-17-belaestigen-maedchen-15-63180280,view=conversionToLogin.bild.html


07.07.2019, Pößneck

Messerstiche: Tatverdächtige Afghanen festgenommen

Aus dem Schlaf gerissen wurden wohl einige Pößnecker in den frühen Sonntagmorgenstunden als ein Polizeihubschrauber über dem Stadtgebiet kreiste. Dieser war zur Fahndung nach zwei bis dahin unbekannten Tatverdächtigen eingesetzt, nachdem ein 30-jähriger mit einem Messer im Bereich der Shedhalle verletzt worden war.

Nach derzeitigem Ermittlungsstand kam es zunächst auf dem Tanzsaal in der Pößnecker Shedhalle zu einem Gerangel zwischen einer Personengruppe von vier bis fünf jungen Männern und anderen Besuchern der Tanzveranstaltung. Durch Mitarbeiter einer Sicherheitsfirma wurden die Störenfriede des Saales verwiesen. Im Außenbereich nahm daraufhin einer der Männer aus der Personengruppe einen Schlüsselbund in die Hand, ein anderer setzte ein mitgeführtes Messer ein und fügte damit einem 30-jährigen Schnittverletzungen im Oberkörperbereich zu. Weiterhin biss einer der Männer einem hinzugekommenen 28-jährigen in die Hand. Anschließend flüchteten die Personen.

Aufgrund von Zeugenhinweisen konnten zwei 29 und 21 Jahre alte Afghanen, auf die die Personenbeschreibungen passten, in einer Wohnung im Stadtgebiet Pößneck festgestellt werden. Nach eigenen Angaben hielten sich die beiden zuvor bei der Veranstaltung in der Shedhalle auf.

Die Polizei ermittelt nun u. a. wegen des Verdachts der gefährlichen Körperverletzung.

https://saalejournal.de/messerstiche-in-poessneck-dringend-tatverdaechtiger-afghane/


07.07.2019, Heidelberg

Dunkelhäutiges Trio schlagen und treten im nächtlichen Streit in der Straßenbahn auf einen 18-Jährigen ein

Zu einer handgreiflichen Auseinandersetzung kam es in der Nacht zu Sonntag in einer Straßenbahn zwischen Handschuhsheim und Heidelberger Innenstadt.

Ein 18-Jähriger stieg mit seinen zwei Begleitern in Handschuhsheim in die Bahn der Linie 5 ein. Kurz darauf kam es auf Höhe des Bismarckplatzes zu Streitigkeiten mit einer vierköpfigen Gruppe, berichtet die Polizei. Einer der Unbekannten soll dabei auf den 18-Jährigen eingeschlagen und eingetreten haben.

Der Straßenbahnführer meldete um 2.19 Uhr den Vorfall über Notruf. Die vierköpfige Gruppe flüchtete daraufhin am Bismarckplatz in Richtung eines Schnellrestaurants.

Der leicht Verletzte und seine Begleiter konnten die mutmaßlichen Angreifer wie folgt beschreiben:

Ein Mann soll 1,80 Meter groß und 20 bis 22 Jahre alt sein. Er habe einen weißen Kapuzenpullover mit roter Aufschrift getragen.

Ein zweiter Mann sei etwa 1,70 Meter groß und ebenfalls 20 bis 22 Jahre alt. Er habe einen dunkleren Hautteint und einen schwarzen Kapuzenpullover getragen.

Von der dritten Person ist nur bekannt, dass es ein Mann war.

Die vierte Person sei eine Frau, 1,70 Meter groß und soll Jeans getragen haben.

https://www.rnz.de/nachrichten/heidelberg_artikel,-heidelberg-18-jaehriger-in-der-strassenbahn-angegriffen-_arid,451840.html

 

07.07.2019, Bad Tölz

Eritreer will mit Messer Rache üben

Die Polizei hat in der Nacht zum Sonntag einen betrunkenen Eritreer, der nach einem Streit mit einem Küchenmesser Rache nehmen wollte, aus dem Verkehr gezogen. Um 1 Uhr wurden die Beamten erstmals zum Amortplatz gerufen. Dort waren ein Tölzer (26) und ein Eritreer (19) in Streit geraten. Letzterer war betrunken und erkennbar auf Streit aus. Er ließ sich nur mit Mühe bändigen und erhielt einen Platzverweis. Kurz darauf trafen beide erneut aufeinander. Der Tölzer versetzte dem Eritreer einen Fausthieb ins Gesicht. Daraufhin ging der in die Wohnung eines Freundes, holte ein Küchenmesser und kündigte an, er werde nun Rache üben und jemand verletzen. Davor wurde er aber von der Polizei, die mit drei Streifenbesatzungen im Einsatz war, gestellt und in Gewahrsam genommen. Der Alkotest ergab über 1,8 Promille.

https://www.merkur.de/lokales/bad-toelz/bad-toelz-ort28297/bad-toelz-betrunkener-will-mit-messer-rache-ueben-12774118.html

 

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