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Migrantengewalt (65) 14.01 - 20.01 - Kolumne

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Es vergeht kein Tag, an dem Migranten und bereits länger hier lebende Ausländer nicht gewalttätig werden. Diese Übersicht bildet nur einen kleinen Ausschnitt dessen ab, was diesem Land und seinen Bürgern seit der rechtswidrigen Grenzöffnung im September 2015 an Übergriffen durch Migranten/Ausländer widerfährt. Deutschland ist zu einem Eldorado der internationalen Kriminalität und des Terrors geworden und ein Ende ist nicht in Sicht.

14.01.2019, Bochum

Mitten in Bochum! 13-Jähriger auf dem Schulweg von Masken-Männern mit Messer überfallen

Ein 13-Jähriger ist am Montagmorgen in der Bochumer Innenstadt zur Schule gelaufen, als ihn plötzlich zwei Männer angriffen. Die beiden Angreifer drängten den Teenager gegen 7.20 Uhr auf der Bongardstraße auf Höhe der Kortumstraße in den Eingangsbereich eines Geschäftes.

Nach Angaben der Polizei zückte einer der beiden Täter dort ein Messer aus seiner Jacke und forderte Bargeld von dem jungen Bochumer.

Angreifer waren mit weißen Masken vermummt

Der zweite Täter hielt ihn dabei fest. Besonders auffällig: Die beiden Angreifer waren mit weißen Sturmhauben vermummt, nur die Augen waren zu sehen.

Der Schüler aus Bochum konnte sich aus dem Griff des Räubers losreißen und weglaufen.

Polizei Bochum hofft auf Zeugen mit Täterbeschreibung

Die Polizei Bochum sucht nun Zeugen zu dem versuchten Raub in der Innenstadt. Einer der Täter ist der Beschreibung nach über 30 Jahre alt und etwa 1,80 Meter groß. Er hat eine kräftige Statur und trug eine schwarze längliche Winterjacke, die fast bis zu den Knien reichte. Er war außerdem mit einer hellgrauen Jeans bekleidet und trug schwarze ältere Schuhe.

Der zweite Täter soll über 20 Jahre alt und zwischen 1,70 und 1,75 Meter groß sein. Er wird als schlank beschrieben und trug eine braune Winterjacke, die ebenfalls bis zu den Knien reichte. Er war zudem mit einer braunen Hose mit waagrechten Strichen bekleidet und hatte grüne Schuhe an. Beider sprachen Deutsch mit Akzent.

https://www.derwesten.de/staedte/bochum/bochum-ueberfall-schulweg-innenstadt-id216204799.html


14.01.2019, Essen

Für zwei Euro: Brutale Ausländer überfällt 15-Jährigen in Essen

Jugendlicher in Huttrop von zwei etwa Gleichaltrigen geschlagen und beraubt. Der 15-Jähriger erlitt leichte Verletzungen. Polizei sucht Zeugen.

Zwei unbekannte Jugendliche haben am Montag in Essen-Huttrop einen 15-Jährigen brutal überfallen und ausgeraubt. Die beiden etwa 15 bis 17 Jahre alten Täter erbeuteten zwei Euro. Ihr Opfer erlitt leichte Verletzungen, berichtete Polizeisprecherin Annika Koenig am Dienstag.

Das Duo sprach den Jungen gegen 14.30 Uhr an der Ruhrallee an, nachdem er an der Haltestelle Huttropstraße aus dem Bus der Linie 160 ausgestiegen war. Die Täter fragten, ob er Geld wechseln könne. Als der hilfsbereite Jugendliche seine Geldbörse hervorholte, griff einer der beiden in sein Münzfach und stahl zwei Euro.

Die Aufforderung des 15-Jährigen, das Geld wieder herauszurücken, quittierte einer Räuber mit mehreren Schlägen in sein Gesicht. Das Opfer stürzte dadurch zu Boden, das Duo flüchtete.

Einer der Gesuchten hatte dunkle kurze Haare, grüne Augen, trug eine blaue Baseballkappe der Marke „Marc O’ Polo“, eine beigefarbene oder graue Jacke, eine blaue Tasche und sprach Deutsch mit Akzent. Sein Komplize war etwa 1,60 Meter groß und dick. Er hatte ein großes Muttermal auf der Wange und trug eine dunkle Jacke.

https://www.nrz.de/staedte/essen/fuer-zwei-euro-brutales-duo-ueberfaellt-15-jaehrigen-in-essen-id216213485.html


14.01.2019, Winnenden

Schülerinnen auf Schulweg von Dunkelhäutigen sexuell belästigt

Ein Dunkelhäutiger hat am Montagvormittag zwei Schülerinnen auf ihrem Schulweg belästigt und begrapscht. Der Fremde sprach die beiden 16- und 17-jährigen Jugendlichen an und fasste einer der beiden an die Brust. Auch die andere Schülerin versuchte er zu begrapschen.

Die Polizei sucht nun Zeugen. Wer den Vorfall beobachten konnte oder Hinweise auf den Unbekannten geben kann, sollte sich bei der Polizei in Winnenden unter Tel. 07195/6940 melden. Laut Polizeibericht soll der Tatverdächtige circa 20 Jahre alt, circa 1,75 Meter groß und dunkelhäutig gewesen sein. Er hatte wohl kurze schwarze Haare.

https://www.zvw.de/inhalt.winnenden-jugendliche-auf-schulweg-sexuell-belaestigt.66447a04-03fa-4c50-942e-d1ffbe8bfaf1.html


14.01.2019, Neu-Isenburg

Araber prügeln Mann mit Stange nieder und rauben ihn aus

Brutal überfallen wird ein 39-Jähriger am Montagmorgen in Neu-Isenburg. Mehrere arabisch sprechende Männer mit Hakennase schlagen dabei mit einem Stange auf ihn ein und rauben ihn aus. Das Opfer kommt verletzt im Krankenhaus.

Wie die Polizei berichtet, ist gegen 6.25 Uhr ein 39-jähriger Fußgänger in der Schützenstraße in Neu-Isenburg unterwegs. Auf Höhe der Hausnummer 80 wird er plötzlich angegriffen und zu Boden gebracht - die Räuber nutzen dabei auch eine Stange oder einen ähnlichen Gegenstand. Im Anschluss nehmen sie sich Geldscheine aus dem Portemonnaie des Mannes und flüchten. Weil der Isenburger nach dem Überfall über starke Schmerzen im Arm klagt, kommt er in ein Krankenhaus.

Der 39-Jährige berichtet der Polziei, dass es wohl drei bis vier Räuber waren, die etwa 1,70 bis 1,80 Meter groß sind und schwarze Haare haben. Einer von ihnen habe außerdem eine „Hakennase“. Gesprochen hätten die Unbekannten in einer arabisch klingenden Sprache.

https://www.op-online.de/region/neu-isenburg/stange-niedergeschlagen-unbekannte-ueberfallen-isenburger-11234306.html


15.01.2019, Wien

Tat am Hauptbahnhof: Das Mordopfer war die eigene Schwester (25)

Mitten am Wiener Hauptbahnhof ist eine 25-Jährige in der Nacht auf Dienstag niedergestochen worden - sie verstarb noch an Ort und Stelle. Bei dem mutmaßlichen Täter handelt es sich um den 21 Jahre alten Bruder der Frau. Der aus Afrika stammende Eyob E. mit spanischer Staatsbürgerschaft hatte zuletzt in Wien gelebt. Er wurde gefasst. In einer ersten Einvernahme zeigte er sich geständig.

Wie die „Krone“ erfuhr, lebt die Familie des Mannes in Großbritannien. Der 21-Jährige war jedoch nach Wien gezogen, war hier einige Zeit als Koch tätig. Zuletzt war der spanische Staatsbürger arbeitslos - er soll als „U-Boot“ in der Hauptstadt gelebt haben.

Ins Drogenmilieu abgerutscht

Laut neuesten Informationen hatte die Familie länger nichts mehr von dem 21-Jährigen, der ins Drogenmilieu abgerutscht sein soll, gehört. Die 25-jährige Eyerus E. war daher zusammen mit einer Adoptivschwester (32) nach Wien gereist, um den Mann zu suchen.

Am Hauptbahnhof kam es dann zum blutigen Zusammentreffen: Gegen 1.15 Uhr eskalierte der Streit zwischen den Geschwistern. Der 21-Jährige zückte ein Küchenmesser mit einer 20 Zentimeter langen Klinge und rammte es mehrmals in den Körper seiner älteren Schwester. Die junge Frau sackte zusammen - für sie kam jede Hilfe zu spät.

Der 21-Jährige versuchte, zu flüchten, wurde jedoch von Security-Mitarbeitern festgehalten, bis die Polizei eintraf. Der Mann wurde festgenommen.

http://www.krone.at/1843921


15.01.2019, Hamburg

ÜBERALL BLUT: MANN STIRBT NACH GEWALTVERBRECHEN AUF WEG IN KLINIK

Passanten haben am Dienstagabend im Hamburger Stadtteil Harburg einen schwerverletzten Mann auf einer Straße entdeckt.

Wie die Polizei am Mittwoch mitteilte, war der 48-Jährige gegen 19.30 Uhr in der Fußgängerzone in der Lüneburger Straße blutüberströmt mit schweren Verletzungen an Kopf und Oberkörper entdeckt worden.

Er sei in ein Krankenhaus gebracht worden und dort seinen Verletzungen erlegen.

Die Polizei geht von einem Gewaltverbrechen aus.

Nach Informationen des Abendblatts wurde der Mann vor einem Haus gefunden, das derzeit leer stehen und von Obdachlosen als Unterschlupf genutzt werden soll.

Vor dem Haus und im Treppenhaus waren zahlreiche Blutflecken zu sehen.

Die Ermittlungen zu den Hintergründen dauerten zunächst an.

https://www.tag24.de/nachrichten/mord-harburg-toter-hamburg-lueneburger-strasse-verbrechen-blut-polizei-936591


15.01.2019, Chemnitz

ATTACKE IN CHEMNITZ! JUGENDLICHE SEXUELL BELÄSTIGT

In Chemnitz ist eine Jugendliche von einem Unbekannten sexuell belästigt worden.

Wie die Polizei am Dienstag mitteilt, passierte der Vorfall bereits am vergangenen Mittwoch in Gablenz.

Eine 15-Jährige war mit der Straßenbahn der Linie 5 von der Zentralhaltestelle in Richtung Gablenz gefahren und an der Reineckerstraße ausgestiegen. Dort verfolgte sie ein Mann, der offenbar auch aus der Bahn stieg, in Richtung Augustusburger Straße bis in die Leibnizstraße. Dort sprach er die Jugendliche an und belästigte sie.

Das Mädchen blieb dann in der Leibnizstraße bei einer Familie stehen, die gerade aus einem Auto gestiegen war. Daraufhin verschwand er Mann.

Er wird so beschrieben:

ca. 1,75 Meter groß
etwa 40 Jahre alt
braune Augen
schwarzer Vollbart
gebräunter Teint
bekleidet war er mit einer dunklen Jeans, grün-braunen Jacke und dunklen Mütze

https://www.tag24.de/nachrichten/chemnitz-polizei-sexuell-belaestigt-jugendliche-leibnitzstrasse-augustusburger-934931


15.01.2019, Sebnitz

JUGENDLICHE PRÜGELN SICH IN INNENSTADT: 13-JÄHRIGER MUSS INS KRANKENHAUS

Am Dienstagnachmittag gerieten in der sächsischen Stadt Sebnitz mehrere Jugendliche in Streit. Es kam zu einer handfesten Auseinandersetzung.

Gegen 14 Uhr gerieten zwei Sebnitzer Jungs (13, 14 Jahre alt) und ein Mädchen (14) mit einem 16-jährigen Syrer an der Straße Markt aneinander. Aus dem verbalen Disput wurde ein körperliches Handgemenge.

Laut Polizei verletzte sich der 13-Jährige und musste in einem Krankenhaus behandelt werden.

Hinzugerufene Polizeibeamten stellten die Personalien aller beteiligten Teenager fest und leiteten ein Verfahren wegen Körperverletzung gegen den 16-Jährigen ein.

Die polizeilichen Ermittlungen dauern an.

http://www.tag24.de/nachrichten/sebnitz-schlaegerei-jugendliche-teenager-markt-krankenhaus-markt-polizei-937191


15.01.2019, Hemmingen

Ein 25 Jahre alter Syrer soll in seiner Hemminger Flüchtlingsunterkunft gleich zwei Brände verursacht haben. Doch offenbar beschäftigte der Mann schon lange vor dem Brand die Polizei und die Behörden.

Eine Schlägerei, Stalking-Vorwürfe und schließlich gleich zwei Brände an einem Tag: Ein 25 Jahre alter Mann aus Syrien hat offenbar über längere Zeit die Polizei, Mitarbeiter der Gemeinde Hemmingen und vor allem seine Mitbewohner in einer Asylunterkunft auf Trab gehalten. Seit Dienstag muss er sich wegen versuchten Mordes in zwei Fällen und schwerer Brandstiftung vor dem Stuttgarter Landgericht verantworten.

Im Kern geht es um zwei Taten aus dem August, bei denen der Mann jeweils eine Matratze in einem Haus in der Hochdorfer Straße angezündet haben soll, aus Frust über seine Lebenssituation. Das erste Feuer legte er laut der Staatsanwaltschaft am Nachmittag des 3. August. Dabei wurde das Zimmer des Angeklagten komplett zerstört, den Schaden schätzt die Gemeinde auf rund 35 000 Euro.

Mitbewohner und Nachbarn beschweren sich

Nur wenige Stunden später soll der 25-Jährige dann im oberen Stockwerk des Hauses erneut gezündelt haben. Weil zufällig ein Mitglieder der Freiwilligen Feuerwehr in diesem Moment vorbeiradelte und beherzt eingriff, blieb das Feuer ohne große Folgen. Trotzdem hat der Syrer aus Sicht der Ermittler billigend in Kauf genommen, dass zwei Mitbewohner durch den Brand hätten ums Leben kommen können.

Die Anklage scheint aber nur ein Teil dessen abzubilden, was sich in den Monaten zuvor in zwei Flüchtlingsunterkünften abgespielt hat, in denen der Mann wohnte. So war der Syrer offenbar regelmäßig Thema für das Ordnungsamt und die Polizei. Mal, weil sich eine Nachbarin darüber beklagte, dass der 25-Jährige ihrer 18-jährigen Tochter nachsteigen und sie belästigen würde. Mal, weil der Angeklagte nachts große Mülltonnen mitten auf die Straße geschoben hatte, mal, weil es zu einem handgreiflichen Streit mit anderen Bewohnern in der Unterkunft gekommen war.

„Er hat gute und schlechte Tage“

Daniel Grömminger, bis vor wenigen Wochen der Leiter des Hemminger Ordnungsamts, sagt, dass es zeitweise wöchentliche Besprechungen in seiner Abteilung über den Mann gegeben habe. Ständig seien Beschwerden eingegangen, immer wieder flatterten Berichte der Polizei auf seinen Schreibtisch. „Er hat gute und schlechte Tage“, sagt Grömminger im Hinblick auf den Geisteszustand des Angeklagten. An schlechten sei man kaum zu ihm durchgedrungen. Weil aber niemand Anzeige gegen den Syrer erstatten wollte, gingen die Zwischenfälle weiter.

„Niemand wollte mit ihm in einem Zimmer wohnen“, berichtet der Bürgermeister Thomas Schäfer. Die Mitbewohner in den Häusern „haben alle Angst vor ihm gehabt“. Schließlich schickte die Polizei den 25-jährigen gelernten Fliesenleger zum Amtsarzt des Landkreises, der aber keine Einweisung in eine Psychiatrie veranlasste.

Keine eindeutigen Hinweise für dritte Brandstiftung

Im vergangenen Mai brannte es dann zum ersten Mal im Zimmer des Angeklagten, in einer Unterkunft in der Patronat-straße. Ein Gutachter beschied zwar, dass ein technischer Defekt das Feuer ausgelöst habe, doch schon damals äußerten andere Flüchtlinge den Verdacht, der 25-Jährige habe den Brand gelegt. Rund 100 000 Euro an Schaden entstanden durch das Feuer, das Haus wurde unbewohnbar – weshalb auch der Angeklagte umziehen musste. Nachdem es dann im August in der neuen Unterkunft des Mannes wieder brannte, geriet der Syrer schnell in den Fokus der Kripo. Auch eine Verbindung zum dem ersten Brand untersuchten die Ermittler deshalb, konnten aber keine eindeutigen Hinweise finden. Das Verfahren wurde daraufhin eingestellt, zur Anklage kamen nur die beiden Brände in der Hochdorfer Straße.

Zu diesen Vorwürfen wollte der Angeklagte am ersten Prozesstag nichts sagen. Bei der Polizei hatte er gestanden. Immer wieder sprach vor Gericht von „Stimmen des Teufels“, die er höre und die einen schlechten Einfluss auf ihn hätten und ihm zum Beispiel befehlen würden, andere Menschen zu schlagen. Ob diese Stimmen mit seiner Cannabis- und Alkoholsucht zu tun hätten, könne er nicht sagen.

Die Staatsanwaltschaft geht davon aus, dass der Mann wegen seines Drogenkonsums bei den Brandstiftungen vermindert schuldfähig war. Ein Urteil soll Ende Februar fallen.

https://www.stuttgarter-nachrichten.de/inhalt.prozess-um-brandstiftung-in-hemminger-unterkunft-fluechtling-soll-feuer-gelegt-und-nachbarn-terrorisiert-haben.52d758ba-b7dd-420e-967d-57953ff87d3d.html


15.01.2019, Horb-Grünmettstetten

Ausländer will Mädchen mit Süßigkeiten in Auto locken

Am Dienstagmittag ist ein junges Mädchen beim Gasthaus "Hirsch" in Grünmettstetten von einem fremden Mann angesprochen worden.

Die Neunjährige war gegen 12.30 Uhr in der Lindenkreuzstraße auf dem Nachhauseweg, als sie ein Mann ansprach, der neben einem geparkten Auto stand. Der Unbekannte bot dem Mädchen Süßigkeiten an und wollte, dass sie in sein Auto einsteigt. Das Kind lehnte ab und ging weiter.

Mann will Mädchen mit Süßigkeiten in Auto locken

Der Mann stieg sein schwarzes Auto ein und fuhr davon. Laut Beschreibung des Kindes war er nicht sehr groß, hatte braune (zumindest dunklere) Haut und sprach mit ausländischem Akzent. Der Unbekannte trug eine Brille und hatte blaue Augen. Sein Alter schätzt die Neunjährige auf etwa 40. Er war bekleidet mit schwarzer Jacke, schwarzer Hose, weißem Pulli und Pudelmütze. Außerdem trug er dunkle Sportschuhe.

https://www.schwarzwaelder-bote.de/inhalt.horb-a-n-gruenmettstetten-mann-will-maedchen-mit-suessigkeiten-in-auto-locken.a7ef3045-6a86-4de9-89c3-877e8990ea72.html


15.01.2019, Ludwigsburg

Südländer belästigt Mädchen in S-Bahn

Ein bislang unbekannter Mann hat am Dienstagmittag ein Mädchen in einer S-Bahn sexuell belästigt. Der Täter soll gegen 14 Uhr am Bahnhof Ludwigsburg in die S4 Richtung Schwabstraße eingestiegen sein und sich neben ein 13- bis 14-jähriges Mädchen gesetzt haben. Anschließend macht er sexuelle Anspielungen gegenüber dem Mädchen. Ein 24-Jähriger, der ihm gegenüber saß, mischte sich ein. Daraufhin beleidigte der Unbekannte den 24-Jährigen und stieg in Feuerbach aus.

Laut Zeugenaussagen habe der Mann ein südländisches Aussehen und habe einen Bart getragen. Außerdem soll er einen kleinen Hund bei sich gehabt haben.

https://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.stuttgart-mann-belaestigt-maedchen-in-s-bahn.4b747777-4305-4c80-80fa-9ae703c1bfda.html


15.01.2019, Guben

Asylbewerber greift Betreuer mit Beil an

Ein Streit im Asylbewerberheim Guben gerät außer Kontrolle. Syrer gehen mit Messern aufeinander los, stechen und beißen zu. Als Mitarbeiter der Einrichtung schlichtend dazwischen gehen, werden sie mit einem Beil attackiert.

Nach einer Auseinandersetzung im Asylbewerberheim in der Deulowitzer Straße in Guben mussten am Dienstagnachmnittag zwei Männer ambulant behandelt werden. Darüber informierte die Polizei am Mittwoch. Vorangegangen war ein Streit, in dessen Verlauf ein 20-Jähriger aus Syrien einen 22-jährigen Landsmann mit einem Messer verletzte. Ein 26-jähriger Syrer wurde in die Schulter gebissen. Zwei Mitarbeiter des Asylbewerberheimes versuchten zu schlichten, wurden laut Polizei aber durch den 22-Jährigen mit einem Beil angegriffen. Sie konnten sich in einem Büro in Sicherheit bringen, dessen Tür beschädigt wurde. Ein Tatverdächtiger flüchtete. Er wurde in Zusammenarbeit mit der Bundespolizei in einem Zug zwischen Guben und Cottbus gefunden und, ebenso wie der 20-Jährige, in Gewahrsam genommen. Weitere Ermittlungen führt nun die Kriminalpolizei

https://www.lr-online.de/lausitz/guben/asylbewerber-greift-in-guben-maenner-mit-beil-an_aid-35686257


15.01.2019, Düsseldorf

Mit Schlag ins Gesicht: Kampfsportbegeisterte Düsseldorferin (90) vertreibt Dieb

Viel Mut bewies eine 90 Jahre alte Frau am Dienstagmorgen, als sie einen Mann schlug, der versucht hatte, ihre Handtasche zu rauben. Die kraftsportbegeisterte Rentnerin blieb glücklicherweise unverletzt.

Die Seniorin betrat am Vormittag den Hausflur eines Mehrfamilienhauses an der Blücherstraße in Pempelfort, als ihr plötzlich ein Unbekannter entgegenkam.

Macht regelmäßig Krafttraining

Plötzlich griff der Mann nach der Handtasche, die an dem Rollator der 90-Jährigen befestigt war. Die Frau wehrte sich, schrie laut und schlug dem Verdächtigen fest auf die Nase. Der Unbekannte ließ daraufhin von ihr ab und flüchtet.

Die Frau erstattete bei einem Motorradpolizisten Anzeige und berichtete ihm auch von ihren regelmäßigen Teilnahmen an einem Krafttraining.

Der Täter ist etwa 1,70 Meter groß und ist dunkelhäutig. Er trug eine hellbraune Jacke, eine Jeans und eine braune Strickmütze.

https://www.express.de/duesseldorf/mit-schlag-ins-gesicht-kampfsportbegeisterte--duesseldorferin--90--vertreibt-dieb-31893268


15.01.2019, Augsburg

Ausländer fragt Frau nach dem Weg und masturbiert dabei

Ein Autofahrer, der Deutsch mit „ausländischem Akzent“ sprach, fragt eine 25-jährige Frau in Augsburg nach dem Weg. Während die Frau ihm weiterhelfen wollte, stellte sie fest, dass der Mann mit heruntergelassener Hose im Auto saß und sich befriedigte.

Ein Autofahrer hat am Dienstagabend eine 23-jährige Fußgängerin sexuell belästigt. Der etwa 25 Jahre alte Mann hielt mit seinem Auto in der Straße Am Katzenstadel neben der Frau an, sprach sie aus dem Fahrzeug heraus an und fragte nach dem Weg. Während die Frau ihm weiterhelfen wollte, stellte sie fest, dass der Mann mit heruntergelassener Hose im Auto saß und sich befriedigte.

Die Frau sprach den Mann auf sein Verhalten an, er ergriff die Flucht. Er ist nach Angaben der Frau schlank, trug eine dunkle Jogginghose und ein dunkles Sweatshirt. Der Mann sprach Deutsch mit ausländischem Akzent.

https://www.augsburger-allgemeine.de/augsburg/Autofahrer-spricht-Frau-an-und-entbloesst-sich-id53212631.html


15.01.2019, Freiburg

Junger Mann in der Straßenbahn von Tunesier sexuell belästigt

Ein junger Mann soll in der Straßenbahn von einem älteren sexuell belästigt worden sein. Die Polizei sucht nun das Opfer.

Bereits am Donnerstag, 10. Januar, gegen 12.30 Uhr, fuhr der Jugendliche in einem Zug der Linie 1 stadteinwärts. Zwischen den Haltestellen Neues Rathaus und Eschholzstraße soll er von einem Mann in sexueller Absicht angefasst worden sein. Eine Zeugin meldete den Vorfall bei der Polizei.

Zwischenzeitlich hat diese den mutmaßlichen Täter ermittelt: einen polizeibekannten 40-Jährigen, der aus Tunesien stammt.

Gesucht werden nun der geschädigte Jugendliche, der wie folgt beschrieben wird:

Etwa 14 bis 17 Jahre alt, korpulent, dunkle Hautfarbe, schwarzes, krauses Haar und eine hohe Stirn.

http://www.badische-zeitung.de/junger-mann-in-der-strassenbahn-sexuell-belaestigt


16.01.2019, Essen

Nach brutalem Überfall in Essen: Kennst du diese beiden Männer?

Nach einem brutalen Angriff auf zwei Jugendliche (17 und 18) in Essen-Horst hat die Polizei nun Phantombilder der mutmaßlichen Räuber veröffentlicht. Die Ermittler suchen anhand der Bilder Zeugen, die mehr über die beiden Angreifer und ihren Aufenthaltsort wissen.

Angriff in Essen: Fotos zeigen Tatverdächtige

Was war passiert? Zwei junge Essener wurden am 2. Dezember von zwei Männern brutal angegriffen und ausgeraubt. Sie waren zu Fuß auf der „Ruhrau“ unterwegs, als einer der beiden plötzlich von hinten niedergeschlagen wurde.

Wie die Polizei berichtet, forderte einer der Täter den am Boden liegenden 18-Jährigen auf, seine Jacke auszuziehen. Der 17-Jährige wurde vom zweiten Täter in den Schwitzkasten genommen. Der Teenager am Boden übergab seine Jacke, woraufhin der Angreifer ihm ins Gesicht trat.

Polizei Essen beschreibt Täter

Mit der Jacke und der darin befindenden Geldbörse flüchteten die Täter in Richtung Dahlhauser Straße. Der Haupttäter ist nach der Beschreibung der Polizei etwa 1,70 Meter groß und rund 20 Jahre alt. Er hat einen schwarzen Bart und dunkle Kleidung. Sein Komplize ist dunkelhäutig, hat eine stabile Statur und war ebenfalls dunkel gekleidet.

https://www.derwesten.de/staedte/essen/essen-ueberfall-fahndung-bilder-id216214747.html


16.01.2019, Lüdenscheid

23-Jähriger droht Suizid an: Im Lüdenscheider Kreishaus: Flüchtling zückt Messer, Mitarbeiterin reagiert so

Wie die Polizei am Nachmittag mitteilte, kam es am Mittwochmittag im Kreishaus an der Heedfelder Straße zu einem "Zwischenfall". Mitarbeiter der Ausländerbehörde informierten die Polizei gegen 11.30 Uhr über einen Randalierer.

Vor Ort stellte sich heraus, dass ein 23-jähriger Zuwanderer, der in einer Unterkunft in Hemer lebt, ein mitgebrachtes Taschenmesser gegen sich selbst gerichtet und damit gedroht hatte, Suizid zu begehen. Er fügte sich oberflächliche Verletzungen an den Unterarmen zu.

27-Jährige Kreis-Mitarbeiterin greift beherzt ein

Laut Kreis-Sprecher Hendrik Klein war der Asylantrag des Mannes zuvor abgelehnt worden. In einem Büro der Ausländerbehörde wurde aufgefordert Passersatzpapiere auszufüllen, mit denen die Ausweisung vorbereitet wird. Daraufhin zückte der Mann das Messer und drohte, sich etwas anzutun. Die 27-jährige Sachbearbeiterin schritt geistesgegenwärtig ein, um dies zu verhindern. Dabei kam es zu einer kurzen Rangelei, wie Kreissprecher Hendrik Klein erklärte. Kollegen aus den Nachbarbüros eilten der jungen Frau zu Hilfe. Gemeinsam überwältigten sie den Mann, legten ihm Handschellen an und übergaben ihn den alarmierten Rettungskräften und der Polizei.

Der 23-Jährige wurde mit einem Rettungswagen ins Klinikum Lüdenscheid gebracht und dem Ordnungsamt der Stadt Lüdenscheid zur Prüfung einer Zwangseinweisung übergeben.

Die Polizei weist darauf hin, dass der Flüchtling zu keinem Zeitpunkt die Mitarbeiter des Amtes bedroht oder angegriffen habe. Es wurde auch beim Festhalten des Mannes niemand äußerlich verletzt. Das Messer wurde sichergestellt.

https://www.wa.de/nordrhein-westfalen/zwischenfall-kreishaus-fluechtling-zueckt-messer-mitarbeiterin-reagiert-sofort-11261591.html


16.01.2019, Pullach

MANN GEHT AUF POLIZISTEN MIT WAFFE LOS: BEAMTE MÜSSEN SCHIESSEN

Schreckliche Szenen im Münchner Süden am Mittwochabend: Ein Mann bedroht Polizisten mit einem messerähnlichen Gegenstand, ein Beamter muss von seiner Schusswaffe Gebrauch machen.

Gegen 20 Uhr ging bei der Polizei ein Notruf ein: Eine randalierende Person befindet sich in einer Wohnung in Pullach.

Beamte der Polizei machten sich sofort auf den Weg zu der Adresse. Als die Beamten bei dem Anwesen eintrafen, kam ihnen plötzlich ein Mann mit einem messerähnlichen Gegenstand entgegen, sagte ein Sprecher der Polizei in München.

Ein Beamter zückte seine Dienstwaffe und traf den Randalierer. Der 44-Jährige wurde durch den Schuss leicht verletzt.

Mehr Details waren zunächst unklar.

https://www.tag24.de/nachrichten/pullach-schuss-muenchen-polizei-dienstwaffe-messer-938176


16.01.2019, Berlin

Mann (50) schlichtet Streit, kurz danach wird er mit Messer angegriffen

Als sich in einem Imbiss in der Reichenberger Straße in Kreuzberg zwei Männer streiten, stellt sich ein 50-Jähriger dazwischen und schlichtet. Später kommt einer der Streitenden wieder – bewaffnet mit einem Messer.

Wie die Polizei am Donnerstagvormittag mitteilte, kam es am Mittwochabend gegen 21.40 Uhr in dem Imbiss zu einem Streit zwischen zwei Männern. Bevor dieser eskalierte, stellte sich ein Dritter (50) zwischen die beiden und konnte den Streit beenden. Dabei blieb es jedoch nicht.

Kurze Zeit später kam einer der beiden Streitenden zurück und forderte den Streitschlichter auf, mit ihm vor den Imbiss zu kommen. Dort kam es zwischen den beiden zunächst zu einer verbalen Auseinandersetzung, später jedoch auch zu einer körperlichen. Diese endete damit, dass der Streitschlichter den anderen Mann zu Boden brachte, so dass dieser anschließend die Flucht ergriff.

Weiterer Zeuge schlug Angreifer in die Flucht

Einige Zeit später tauchte dieser jedoch wieder in dem Imbiss auf und forderte den 50-Jährigen erneut auf, mit ihm vor die Tür zu gehen. Der Streitschlichter kam dem nach und wurde dort von dem Unbekannten mit einem Messer angegriffen. Ein Zeuge (57) reagierte umgehend und schlug den Täter laut Polizei in die Flucht, bevor er noch einmal zustechen konnte. Der Angreifer flüchtete unerkannt.

Der Verletzte erlitt Schnittwunden im Oberkörper, wurde auf eigenen Wunsch jedoch nur am Ort von alarmierten Rettungskräften ambulant behandelt. Die Ermittlungen wegen gefährlicher Körperverletzung dauern an.

https://www.bz-berlin.de/berlin/friedrichshain-kreuzberg/mann-50-schlichtet-streit-kurz-danach-wird-er-mit-messer-angegriffen


16.01.2019, Köln

Trat auf 19-Jährigen ein: Polizei sucht mutmaßlichen Schläger mit Instagram-Bild

Nach einer gefährlichen Körperverletzung fahndet die Polizei Köln aufgrund neuer Hinweise nach einem Tatverdächtigen mit einem Foto von dessen Instagram-Profil.

Der dunkelhaarige junge Mann mit dem Spitznamen „Ibo“ soll am 14. Mai 2018 mit namentlich nicht bekannten Tatbeteiligten einen 19-Jährigen in Köln-Mülheim durch Schläge und Tritte gegen den Kopf schwer verletzt haben.

Gruppe schlug und trat auf 19-Jährigen ein

Nach derzeitigem Ermittlungsstand soll der Gesuchte gegen 22.30 Uhr mit etwa zehn Komplizen auf dem Parkplatz eines Supermarkts an der Frankfurter Straße aufgetaucht sein. Dort hielt sich der 19-Jährige aus Bergisch Gladbach mit mehreren Bekannten auf.

Nachdem die Ankommenden gezielt den 19-Jährigen umringt hatten, traktierten sie ihn mit Schlägen und Tritten gegen Kopf und Körper und hörten auch nicht auf, als der 19-Jährige bereits wehrlos auf dem Parkplatz lag.

Täter und Opfer kannten sich offenbar

Einer der Angreifer soll zudem versucht haben, dem Angegriffenen das Handy aus der Jackentasche zu stehlen. Anschließend stieg die Gruppe in drei Autos ein und fuhr davon. Zeugen verständigten den Rettungsdienst, der den Verletzten in eine Klinik transportierte.

Die Aussage eines unbeteiligten Zeugen lässt vermuten, dass sich die Angreifer und der Verletzte bereits vor der Tat kannten und die Attacke eine gezielte Racheaktion war.

http://focus.de/regional/koeln/koeln-fahndung-in-koeln-polizei-sucht-mutmasslichen-schlaeger-mit-dessen-instagram-bild_id_10193194.html


16.01.2019, Leipzig

SEK-Einsatz im Leipziger Zentrum-Nord

Ein SEK-Einsatz der Polizei hat am Mittwoch im Leipziger Zentrum-Nord für Aufregung gesorgt. In einer Gemeinschaftsunterkunft für Flüchtlinge kam es zu einem Zwischenfall.

Alarm im Zentrum-Nord: Ein Spezialeinsatzkommando (SEK) der Polizei ist am Mittwochvormittag zur Gemeinschaftsunterkunft für Flüchtlinge an der Eutritzscher Straße gerufen worden. Laut Polizei drohte ein 21-jähriger Bewohner mit einem Messer in der Hand sich aus der vierten Etage zu stürzen.

Der Asylbewerber sollte aufgrund zurückliegender Vorfälle in einer anderen Flüchtlingseinrichtung untergebracht werden, sagte Polizeisprecher Uwe Voigt zu LVZ.de. Damit war der junge Mann offenbar nicht einverstanden und kündigte an sich umzubringen. Der Libanese soll bereits zuvor unter psychischen Problemen gelitten haben.

SEK kann Mann überwältigen

Die Polizei wurde gegen 9.40 Uhr alarmiert. Da die Beamten und die Mitarbeiter der Unterkunft den Mann nicht beruhigen konnten, wurden das SEK sowie die Verhandlungsgruppe des Landeskriminalamtes (LKA) angefordert. Die Feuerwehr habe sich zudem im Innenhof des Gebäudes mit einem Sprungtuch postiert.

Nach knapp drei Stunden konnte der Mann überwältigt und einem Notarzt übergeben werden. Er kam laut Voigt zur weiteren Betreuung in eine medizinische Einrichtung. Gegen 12.30 Uhr war der Einsatz beendet. Die Eutritzscher Straße musste zwischenzeitlich gesperrt werden.

http://www.lvz.de/Leipzig/Polizeiticker/Polizeiticker-Leipzig/SEK-Einsatz-im-Leipziger-Zentrum-Nord


16.01.2019, Ratingen

Zwei Dunkelhäutige überfallen 18-Jährige und zerreißen ihr Oberteil

Am Mittwoch wurde eine 18-Jährige in einem Park am Ostbahnhof in Ratingen von zwei Männern überfallen. Die Täter raubten der Ratingerin Bargeld und zerrissen ihr Oberteil.

Die Polizei sucht nach Zeugen.

Gegen 19.20 Uhr kam die 18-Jährige mit der S-Bahn am Ratinger Ostbahnhof an. Von dort wollte sie zu Fuß durch einen Park nach Hause gehen.

Männer kamen aus dem Hinterhalt

Plötzlich wurde sie von zwei Männern von hinten an der Kapuze festgehalten und herumgerissen. Sie sollen laut der Geschädigten dunkelhäutig und dunkel gekleidet gewesen sein.

Einer der beiden nahm ihre Handtasche an sich und durchwühlte sie nach Wertgegenständen.

Aus der Tasche entwendeten die Täter rund 40 Euro Bargeld. Der andere Täter hielt währenddessen die Ratingerin fest und riss an ihrem Oberteil. Dabei wurde die Ratingerin leicht verletzt.

18-Jährige konnte fliehen

Die 18-Jährige wehrte sich heftig gegen die beiden Männer und konnte sich aus der Umklammerung befreien. Sie nahm ihre Tasche an sich und rannte völlig aufgelöst nach Hause. Ihr Freund benachrichtigte dann die Polizei.

Bei der Aufnahme des Sachverhalts stellte sich heraus, dass die 18-Jährige bereits in der S-Bahn von einem bislang nicht näher beschriebenen Mann belästigt wurde.

Sie war in Erkrath-Hochdahl in die Bahn eingestiegen. Ob es sich bei dem Mann aus der Bahn um einen der beiden Täter aus dem Park handelt, ist aktuell Gegenstand der Ermittlungen.

http://www.express.de/duesseldorf/ratingen-zwei-maenner-ueberfallen-18-jaehrige-und-zerreissen-ihr-oberteil-31891548


16.01.2019, Herne

Südländer überfallen 22-jährige Fußgängerin

Am Mittwoch (16.1.2019) ist eine 22-jährige Frau an der Viktor-Reuter-Straße in Herne überfallen worden. Gegen 15:35 Uhr war die Frau dort in Richtung U-Bahnstation unterwegs. Plötzlich kamen der Hernerin drei junge Männer entgegen - augenscheinlich Südländer. Wenig später zog das Trio die 22-Jährige in eine Hofeinfahrt. Während einer der Straßenräuber das Opfer festhielt, zog ein anderer die Brieftasche aus der Handtasche der Frau und entwendeten Bargeld.

Mit der Beute rannten die Kriminellen davon. Die Jugendlichen sind 16 bis 18 Jahre alt, haben dunkle Haare und waren dunkel gekleidet. Einer der drei Tatbeteiligten trug ein Cappy.

https://www.halloherne.de/artikel/strassenraeuber-ueberfielen-22-jaehrige-33993.htm


16.01.2019, Hamm

72-jährigen Reisenden mit Schlägen gewaltsam das Mobiltelefon entrissen

Bereits am 07.10.2018 gegen 05.43 Uhr ereignete sich auf dem Bahnsteig Gleis 9 im Hbf. Hamm (Westf.) ein Räuberischer Diebstahl. Einem 72-jährigen Reisenden wurde mit Schlägen gewaltsam das Mobiltelefon entrissen. Zum Tatzeitpunkt saß der 72-jährige Geschädigte auf einer Bank auf Bahnsteig Gleis 9, als sich der unbekannte Täter neben ihn setzte. In dem Augenblick, als der Geschädigte das Mobiltelefon in die Hand nahm, griff der unbekannte Täter unvermittelt zu und versuchte es zu entreißen. Der 72-Jährigen leistete entsprechend Widerstand, in dessen Verlauf,der unbekannte Täter auf den Mann einschlug und letztlich ihm das Mobiltelefon entriss. Im Zuge der polizeilichen Ermittlungen konnten Videoaufzeichnungen vom Bahnhof Hamm (Westf.) erfolgreich ausgewertet werden. Mit Beschluss ordnet das Amtsgericht Dortmund nun die Öffentlichkeitsfahndung nach einem bislang unbekannten Tatverdächtigen an. Gegen ihn wird wegen des Verdachtes des Räuberischen Diebstahls ermittelt.

https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/70116/4168076


16.01.2019, Buchloe

Einparken dauerte zu lange: "Mann" schlägt auf Autofahrerin ein und spuckt ihr ins Gesicht

Weil ihm das Einparken zu lange dauerte, hat ein „Mann“, der gerade auf ein Taxi wartete, eine Autofahrerin angegriffen. Er öffnete unvermittelt die Fahrertür, schlug auf die 39-jährige Frau ein und „spuckte ihr ins Gesicht“.

Möglicherweise, so vermutete die Polizei am Mittwoch, dauerte dem Mann, der gerade auf ein Taxi wartete, das Einparkmanöver der Frau einfach zu lange. Demnach kam es bereits am vergangenen Donnerstag zu dem Vorfall.

Wegen der Schneeverhältnisse musste die 39-Jährige mit ihrem Kleinbus mehrfach rangieren, um dem Mädchen das Einsteigen in den Bus zu ermögliche, Der 51 Jahre alte Mann, der die Szene am Straßenrand beobachtet hatte, öffnete plötzlich die Fahrertür des Wagens, schlug auf die Frau ein und bespuckte sie.

Die Frau wurde bei der Attacke leicht verletzt, berichtete die Polizei. Gegen den rabiaten Mann wird wegen Körperverletzung und Beleidigung ermittelt.

https://www.infranken.de/ueberregional/blaulicht/einparken-dauert-ihm-zu-lange-mann-schlaegt-auf-autofahrerin-ein-und-spuckt-sie-an;art74350,3985302


16.01.2019, Pforzheim

Sexuelle Belästigung, Messerstecherei, Schlägerei

Am Mittwochabend kam es in Pforzheim im Bereich des Rathauses innerhalb kürzester Zeit zu sexuellen Belästigungen, Schlägereien und Messerstechereien. Die beteiligten Migranten weigern sich jedoch, zur Aufklärung der Sachverhalte beizutragen.

21 Uhr

Nach derzeitigem Kenntnisstand der Polizei wurde gegen 21 Uhr eine 18-Jährige auf dem Marktplatz durch einen unbekannten männlichen Täter sexuell belästigt. Der Mann griff nach ihrer Aussage in den Bereich ihres Gesäßes, wogegen sich die Frau zur Wehr setzte. Der Tatverdächtige entfernte sich, als ihr ein Bekannter zu Hilfe kam. Er wird größer als 1,70 Meter, mit normaler Statur, dunkler Hautfarbe, dunklen Haaren, gebrochen Deutsch sprechend und bekleidet mit einer Carmouflage Jacke beschrieben.

21.45 Uhr

Weiter teilte gegen 21:45 Uhr ein vermeintlicher Geschädigter der Polizei mit, dass er soeben im Bereich des Rathauses von neun Personen zusammengeschlagen worden sei. Bei dem erheblich alkoholisierten 27-jährigen Iraker konnten die Polizeibeamten jedoch keinerlei äußerliche Verletzungen feststellen. Ein Atemalkoholtest zeigte annähernd zwei Promille an.

21.50 Uhr

Etwa fünf Minuten später teilte ein unbekannter Anrufer der Polizei mit, dass wenige hundert Meter weiter, am Schlossberg, eine zusammengeschlagene Person am Boden liegen würde. Vor Ort konnten zwei offensichtlich Beteiligte einer Auseinandersetzung mit blutenden Wunden festgestellt werden. Ein 21-jähriger Iraker hatte eine offene Wunde an der Hand, während sein 21-jähriger, ebenfalls irakischer Kontrahent eine tiefe Schnittwunde am Oberschenkel aufwies, die im Krankenhaus behandelt werden musste. Bei der Festnahme wurden bei einem der beiden 21-Jährigen ein Messer und ein Schlagstock sichergestellt. Zur Klärung der genauen Tatumstände bedarf es noch weiterer Ermittlungen.

22.45 Uhr

Gegen 22:45 Uhr wählte der bereits eine Stunde zuvor in Erscheinung getretene 27-Jährige erneut den Notruf. Er gab an, dass es im Moment gerade zu einer weiteren Schlägerei am Marktplatz kommen würde. Vor Ort konnten die Polizisten lediglich den Betrunkenen feststellen, der trotz eines Platzverweises die Örtlichkeit nicht verlassen wollte, weswegen er die Nacht im polizeilichen Gewahrsam verbrachte.

https://www.pz-news.de/pforzheim_artikel,-Sexuelle-Belaestigung-Messerstecherei-Schlaegerei-und-fast-alle-schweigen-_arid,1273569.html


16.01.2019, Augsburg

Afghane verletzt Kontrahenten mit Eisenstange

Ein Konflikt im Asylbewerberheim löst einen Großeinsatz der Polizei aus. Der Streit zwischen zwei Männern schwelt offenbar schon länger.

Zu einem Großeinsatz der Polizei im Asylbewerberheim in der Proviantbachstraße ist es am Mittwochabend gekommen. Wie die Polizei berichtet, rückten mehrere Polizeistreifen wegen eines Streit zwischen zwei Bewohnern zu der Gemeinschaftsunterkunft aus. Zwei Afghanen im Alter von 20 und 49 Jahre liegen nach Erkenntnissen der Polizei bereits seit längerem im Clinch miteinander. Am Tattag soll sich der Streit der beiden zu einer körperlichen Auseinandersetzung aufgeschaukelt haben.

Der Sicherheitsdienst wurde nach Polizeiangaben auf die lautstarke Auseinandersetzung, bei der auch Möbel zu Bruch gingen, aufmerksam und informierte die Polizei. Nach derzeitigem Ermittlungsstand verletzte der ältere der beiden Männer im Laufe der Auseinandersetzung seinen Kontrahenten mit einer Eisenstange am Kopf. Gegen den 49-Jährigen wird nun wegen gefährlicher Körperverletzung und Sachbeschädigung ermittelt. Der 20-Jährige wurde ambulant im Krankenhaus behandelt.

https://www.augsburger-allgemeine.de/augsburg/Mann-verletzt-Kontrahenten-mit-Eisenstange-id53218541.html


16.01.2019, Marburg

Zeugen nach Schlägerei in REWE-Tiefgarage gesucht

Die Polizei sucht nach einem Übergriff auf einen 14 Jahre alten Jugendlichen in Marburg nach Zeugen. Die Tat ereignete sich am Mittwoch gegen 20 Uhr in der Tiefgarage des REWE-Marktes im Erlenring.

Wie das Opfer der Polizei sagte, sei er aus einer größeren Gruppe heraus von mindestens zwei etwa 20 Jahre alten mutmaßlichen afghanischen Landsleuten angegriffen worden. Die Beteiligten liefen nach der Schlägerei davon. Das Opfer selbst erschien dann erst gegen 22:45 Uhr bei der Polizei und erstattete die Anzeige. Nach seiner Schilderung seien Waffen im Spiel gewesen.

https://nh24.de/2019/01/17/marburg-zeugen-nach-schlaegerei-in-rewe-tiefgarage-gesucht/


16.01.2019, Würzburg

Zwei Massenschlägereien - mehrere Jugendliche leicht verletzt

In Würzburg kam es Donnerstag zu zwei Massenschlägereien mit mehreren Leichtverletzten. Bei der ersten Schlägerei zog ein 18-Jähriger ein Messer und verletzte einen 17-Jährigen.

Am Mittwochabend ist es in der Würzburger Innenstadt zu zwei Schlägereien zwischen mehreren Jugendlichen. Die beiden Schlägereien stehen vermutlich in direktem Zusammenhang. Ein Beschuldigter soll einen 17-Jährigen mit einem Messer verletzt haben. Da der Hergang der Taten noch unklar ist, bitten die Ermittler der Polizeiinspektion Würzburg-Stadt nun um Zeugenhinweise.

Lesen Sie auch: In Oberfranken hat die Polizei einen Drogendealer entlarvt
Laut aktuellem Stand der Ermittlungen waren zwei Gruppen junger Männer gegen 18.30 Uhr im Bereich der Haltestelle Juliuspromenade in Streit geraten. Im Verlauf des Konflikts waren wohl zunächst gegenseitig Schläge ausgeteilt worden. Ein 18 -Jähriger ist dringend verdächtig, einem 17-Jährigen mit einem Messer mehrere Stichverletzungen an der Schulter und dem Arm zugefügt zu haben.

Sechs Schläger konnten gefasst werden

Bislang wurden sechs Tatbeteiligte ermittelt, die nur kurz nach der Tat von Streifen der Polizeiinspektion Würzburg-Stadt vor einem Drogeriemarkt am Dominikanerplatz beziehungsweise in der Kaiserstraße gestellt wurden. Mehrere involvierte Personen hatten sich vor Eintreffen der Polizisten bereits entfernt.

Die sechs jungen Männer im Alter von 13 bis 18 Jahren wurden mit zur Dienststelle genommen und erst nach Abschluss polizeilicher Maßnahmen wieder entlassen beziehungsweise an deren Eltern übergeben. Der verletzte 17-Jährige kam zur Behandlung in eine Würzburger Klinik.

Kurze Zeit später: Erneute Schlägerei

Gegen 21.00 Uhr erhielt die unterfränkische Polizei dann die Meldung, dass am Würzburger Hauptbahnhof eine Auseinandersetzung zwischen etwa zehn bis 16 jungen Männern stattfinden würde. Als Beamte der Polizeiinspektion Würzburg-Stadt und der Bundespolizei wenig später am Bahnhof im Bereich der Straßenbahnhaltestellen eintrafen, flüchteten mehrere Personen in unterschiedliche Richtungen. Vier Jugendliche gaben an, von einer anderen Gruppe Jugendlicher angegriffen und leicht verletzt worden zu sein. Der Grund für die Attacke ist wohl in der vorausgegangenen Streitigkeit in der Juliuspromenade zu suchen.

Vier Tatverdächtige, darunter auch der verletzte 17-Jährige aus der ersten Streitigkeit, konnten durch Beamte der Polizeiinspektion Würzburg-Stadt im Bereich des Hauptbahnhofes festgenommen werden.

https://www.infranken.de/regional/wuerzburg/wuerzburg-zwei-massenschlaegereien-mehrere-jugendliche-leicht-verletzt;art88524,3992961


17.01.2019, Kirchheim an der Weinstraße

Polizei durchsucht Wohnanwesen - Gemeinsame Presseerklärung der Staatsanwaltschaft Frankenthal und Polizeidirektion Neustadt

Am Morgen des 17.01.2019 haben Beamte der Kriminalinspektion Neustadt und des SEK RLP in Kirchheim das Haus eines türkischstämmigen Mannes aufgrund eines richterlichen Beschlusses durchsucht. Dabei konnten u.a. Cannabisprodukte sowie eine Vielzahl an Schuß- und Stichwaffen sichergestellt werden.

https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/117687/4169029


17.01.2019, Duisburg

Fünf Männer streiten sich auf offener Straße - dann fallen Schüsse

Ein kurioser Vorfall hat sich am Donnerstagnachmittag ereignet: Ein Mann hat gegen 16 Uhr die Polizei kontaktiert und angegeben, von drei Personen angegriffen worden zu sein.

Weil der Anrufer davon sprach, dass bei der Attacke auch ein Messer benutzt worden sein soll, rückte die Polizei mit sechs Einsatzfahrzeugen zur Karl-Jarres-Straße aus. Als die Beamten eintrafen, war die Auseinandersetzung aber bereits beendet.

Ein Zeuge berichtete von Schüssen. Die fünf Männer (20, 21, 22, 29 und 43 Jahre alt) verweigerten die Aussage darüber, wie es zum Streit gekommen war. Dennoch konnte die Polizei herausfinden, dass sich die drei jüngeren Männer mit den beiden älteren gestritten hatten, und dass während des Streits sowohl ein Baseballschläger, ein Messer als auch eine Schreckpistole zum Einsatz gekommen sein sollen.

Das Messer konnten die Beamten nicht auffinden, sie stellten aber die Pistole sicher. Gegen alle Beteiligten laufen Ermittlungen wegen gefährlicher Körperverletzung.

https://www.derwesten.de/staedte/duisburg/dusiburg-polizei-streit-schuesse-id216240811.html


17.01.2019, Chemnitz

AM HELLLICHTEN TAG: MANN BEI MESSERANGRIFF VERLETZT

In Altchemnitz wurde ein Mann bei einer Auseinandersetzung verletzt. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen.

Wie die Polizei am Freitag mitteilt, passierte der Angriff am Donnerstag gegen Mittag in der Heinrich-Lorenz-Straße. Zeugen hatten die Polizei gerufen, weil zwei Männer (22, 27) in eine handfeste Auseinandersetzung verwickelt waren.

"Eingesetzte Beamte stellten daraufhin am Tatort beide Männer fest und verständigten zudem Rettungskräfte, da der 22-jährige Iraker Verletzungen aufwies, die offensichtlich von einem Stichwerkzeug rührten" so ein Polizeisprecher.

Der junge Mann kam zur Behandlung ins Krankenhaus. Der 27-Jährige, ein Iraner, wurde vorläufig festgenommen. Er soll einem Ermittlungsrichter vorgeführt werden.

Die Polizei hat die Ermittlungen wegen des Verdachts der gefährlichen Körperverletzung aufgenommen.

https://www.tag24.de/nachrichten/chemnitz-altchemnitz-messerstecherei-maenner-verletzte-einsatz-polizei-heinrich-lorenz-strasse-940276


17.01.2019, Stuttgart

Frauen sexuell belästigt - Türke festgenommen

Die Staatsanwaltschaft und Polizei Stuttgart geben bekannt, dass ein 42-jähriger Mann festgenommen wurde, der mehrere Personen sexuell belästigt haben soll.

Polizeibeamte haben am Donnerstagnachmittag einen 42 Jahre alten Mann festgenommen, dem vorgeworfen wird, eine 39 Jahre alte Frau in einer Stadtbahn sexuell belästigt zu haben. Der Tatverdächtige saß gegen 16.25 Uhr in einer Stadtbahn der Linie U2 in der Neckarstraße der Geschädigten gegenüber und forderte sie in einer ausländischen Sprache und mit eindeutiger Gestik zu sexuellen Handlungen auf. Zudem berührte er die Frau mehrfach in unsittlicher Weise.

Als Fahrgäste die Polizei alarmierten, stand der Tatverdächtige auf und ging auf die Frau los. Wie die Polizei beerichtet verteidigte sich die 42-Jährige daraufhin mit einem Tierabwehrspray, wodurch der Angreifer handlungsunfähig wurde. Anschließend hielten Zeugen den unter Alkohol stehenden 42-Jährigen bis zum Eintreffen der Polizei fest.

Der türkische Tatverdächtige steht im Verdacht, zuvor zwei weitere Fahrgäste sexuell belästigt zu haben. In einem Fall berührte er einen 15-Jährigen gegen 14.00 Uhr in der U4 am Ostendplatz, im anderen Fall soll er eine bislang unbekannte Frau gegen 15.50 Uhr in der U13, Fahrtrichtung Neugereut, belästigt haben. Der 42-Jährige wird im Laufe des Freitags mit Antrag der Staatsanwaltschaft Stuttgart auf Erlass eines Haftbefehls dem zuständigen Richter vorgeführt.

https://www.esslinger-zeitung.de/region/stuttgart_artikel,-frau-sexuell-belaestigt-tatverdaechtiger-festgenommen-_arid,2238598.html


17.01.2019, Erfurt

Gruppe stellt sich zwei jungen Männern in den Weg und raubt sie aus

Zwei junge Männer (18) sind am Donnerstagabend in Erfurt überfallen worden.

Als die beiden gegen 21 Uhr auf der Straße „Zum Güterbahnhof“ in der Erfurter Krämpfervorstadt unterwegs waren, kam ihnen eine Gruppe entgegen. Diese forderte die 18-Jährigen auf, anzuhalten und die Geldbörsen herauszurücken, wie die Polizei am Freitag mitteilte.

Eines der beiden Opfer konnte fliehen. Vorher hatten die Täter ihm aber noch ins Gesicht geschlagen. Sein Freund hatte nicht so viel Glück. Er wurde festgehalten und durchsucht. So konnten die Täter sein Handy und Bargeld klauen.

Obwohl die Polizei in Erfurt sofort nach den Tätern fahndete, konnten sie unerkannt flüchten.

https://www.thueringen24.de/erfurt/article216241751/Raubueberfall-Erfurt-Polizei-Fahndung.html


17.01.2019, Miesbach

Afghane verkaufte Drogen an Minderjährige

Bei einer Brandschutz-Kontrolle im Asylheim, die aus Sicherheitsgründen von Polizisten begleitet wird, werden bei einem Afghanen 130 Gramm #Haschisch gefunden – die Drogen soll er auch an Minderjährige verkauft haben.

Bei einer Überprüfung des Landratsamtes Miesbach am gestrigen Donnerstag, den 17.01.2018 wurde bei einem Bewohner einer Asylbewerberunterkunft in Miesbach eine nicht unerhebliche Menge Haschisch aufgefunden. Da der Verdacht des Betäubungsmittelhandels im Raum steht, wird der Mann heute auf Antrag der Staatsanwaltschaft München II dem Haftrichter vorgeführt.

Am Vormittag des Donnerstag, den 17.01.2019 führte das Landratsamt Miesbach eine Begehung in einer Asylbewerberunterkunft in Miesbach durch. Hintergrund der Kontrolle war die Überprüfung von Brandschutzvorschriften. Aus Sicherheitsgründen wurden die Mitarbeiter des Landratsamtes von Beamten der Polizeiinspektion Miesbach begleitet.

Im Rahmen der Begehung wurde im Zimmer eines 22-jährigen Bewohners eine Tüte mit Haschisch aufgefunden. Im Außenbereich der Unterkunft in unmittelbarer Nähe dieses Zimmers wurde eine weitere Tüte mit Haschisch gefunden. Insgesamt wurden dabei fast 130 Gramm Haschisch sichergestellt. Das Rauschgift konnte dem 22-Jährigen eindeutig zugeordnet werden.

Im Rahmen der ersten Ermittlungen ergab sich der Verdacht, dass der 22 jährige aus Afghanistan stammende Bewohner das Haschisch nicht nur für den Eigengebrauch besaß, sondern mit dem Betäubungsmittel auch Handel trieb und dabei Haschisch auch in mehreren Fällen an Minderjährige verkaufte. Die Abgabe von Rauschgift des 22-Jährigen an Minderjährige ist ein Verbrechen, das mit einer Mindestfreiheitsstrafe von einem Jahr sanktioniert ist.

Die Rauschgiftermittler der Kripo Miesbach übernahmen unter Sachleitung der Staatsanwaltschaft München II daraufhin die weiteren Ermittlungen. Die Staatsanwaltschaft stellte aufgrund der ersten Erkenntnisse der Ermittlungen Haftantrag. Der 22-jährige wird nun am heutigen Freitag dem Haftrichter zur Entscheidung vorgeführt.

https://www.polizei.bayern.de/oberbayern/news/presse/aktuell/index.html/291409


18.01.2019, Köln

Mann niedergeschlagen und ausgeraubt – Wer kennt die Männer auf den Fotos?

Mit Fotos fahndet die Polizei nach zwei Räubern. Zu sehen sind zwei ungefähr 1,80 Meter grosse Männer.

Sie werden beide auf Anfang 30 geschätzt und tragen einen jeweils einen schwarzen Bart. Zur Tatzeit trug ein Mann eine hellblaue Jeansjacke, eine dunkelblaue Jeanshose und dunkle Sportschuhe mit weisser Sohle. Der andere Mann war mit einem schwarzen Mantel, einer schwarzen Hose und weissen Sportschuhen bekleidet.


Nach bisherigen Ermittlungen sollen die zwei bislang unbekannten Männer am 27. Oktober 2018 nach einer Feier auf den Ringen der Kölner Innenstadt gegen 9.35 Uhr mit dem Geschädigten (24) zusammen in ein Bordell in der Hornstrasse gefahren sein. Nachdem die zwei Unbekannten die Kostenübernahme der Rechnung durch den Geschädigten gefordert hatten, verliessen alle drei die Örtlichkeit. Vor dem Bordell schlugen die Männer auf den Geschädigten ein und raubten ihm rund 160 Euro Bargeld aus seiner Manteltasche. Anschliessend stiegen sie in ein Taxi und fuhren davon.

http://polizei.news/2019/01/18/mann-niedergeschlagen-und-ausgeraubt-wer-kennt-die-maenner-auf-den-fotos/


18.01.2019, Neuhof

Mann von Südländer beleidigt und ins Gesicht geschlagen

Am Freitag (18.01.), gegen 9 Uhr, wurde ein Mann auf einem Parkplatz in der Straße "Lindenplatz" von einer unbekannten männlichen Person beleidigt und mit der flachen Hand ins Gesicht geschlagen. Zuvor war der Täter dem Geschädigten mit seinem Auto auf den Parkplatz gefolgt, da er sich offensichtlich durch seine Fahrweise beeinträchtigt fühlte. Laut Zeugenangaben befuhr der Geschädigte die Kreisstraße von Ziegel in Richtung Neuhof, als er seine Geschwindigkeit durch ein vor ihm fahrendes Streufahrzeug verringern musste. Dies nahm der Tatverdächtige offenbar zum Anlass, mit seinem silbergrauen Audi, Typ A3 oder A4, sehr dicht aufzufahren und mehrmals die Lichthupe zu betätigen.

Der Verdächtige soll zwischen 35 und 40 Jahre alt und etwa 1,80 Meter groß sein. Er hatte ein südländisches Erscheinungsbild und dunkle Haare sowie einen dunklen Bart. Von der Bekleidung ist nur bekannt, dass er einen Pullover trug. Zudem soll er Deutsch mit ausländischem Akzent gesprochen haben.

https://osthessen-news.de/n11608952/mann-beleidigt-und-ins-gesicht-geschlagen-glatteisunfalle-trickdiebstahl.html


18.01.2019, Holmmoor

Tankstelle an der A7 ausgeraubt – Polizei erbittet Hinweise

Nach einem Raubüberfall auf die Raststätte Holmmoor-West an der Autobahn 7 hat die Polizei Bilder der Täter aus Überwachungskameras veröffentlicht und bittet um Hinweise aus der Bevölkerung. Die Täter hatten am Freitag, 11. Januar, mehrere 100 Euro erbeutet.

Drei Männer waren kurz vor 20 Uhr mit einem dunklen VW Passat TDI an der Raststätte eingetroffen, die an der Richtungsfahrbahn nach Süden liegt. Einer betankte die Limousine, die anderen hielten sich zunächst in der Toilette und davor auf. Dann gingen die Täter in den Verkaufsraum und steuerten direkt den Tresen an. Sie bedrohten den Kassierer mit einem Messer und zwangen ihn, die Kasse zu öffnen. Mit der Beute flüchteten sie in Richtung Hamburg.

„Das Opfer erlitt bei dem Überfall leichte Verletzungen“, sagte eine Polizeisprecherin. An dem Auto befanden sich möglicherweise ausländische Kennzeichen. Die Täter sind schlank, trugen Bärte und hatten kurze schwarze Haare. Sie sollen etwa 25 und 30 Jahren alt sein.

Einer von ihnen soll bei einer Größe von etwa 1,80 Meter einen grauen Mantel getragen haben und ansonsten dunkel gekleidet gewesen sein.

Der zweite Mann ist etwa zwischen 1,75 und 1,80 Meter groß und war mit einem längeren dunklen Mantel, heller Oberbekleidung sowie dunkler Hose und dunklen Schuhen unterwegs.

Die Bekleidung des etwa gleichgroßen dritten Mannes soll aus einer grauen Trainingsjacke mit Emblemen, einer schwarzen Hose sowie schwarzen Schuhen bestanden haben. Die drei Personen haben sich offenbar in einer ausländischen Sprache verständigt.

www.abendblatt.de/nachrichten/article216239375/Tankstelle-an-der-A7-ausgeraubt-Polizei-erbittet-Hinweise.html


18.01.2019, Berlin

120 Polizisten im Einsatz - Nächster Schlag gegen Berliner Clans: Polizei nimmt sich Shishabars vor

Die Berliner Behörden versuchen verstärkt, die Clans in Neukölln nervös zu machen. Am Freitag machten sie eine Razzia in zehn Lokalitäten und gingen gegen Falschparker - die berüchtigten dicken Limousinen in zweiter Reihe vor.

Beteiligt waren Mitarbeiter des Ordnungsamtes, zwei Staatsanwälte, die Steuerfahndung, das Finanzamt Wedding für Vergnügungssteuer, der Gewerbeaußendienst, Bereitschaftspolizisten, der Verkehrsdienst der Polizei und die Neuköllner Polizeiabschnitte 55 und 56 mit insgesamt rund 120 Beamten. Alle wurden von einem Mann überragt: Neuköllns baumlanger Bürgermeister Martin Hikel (SPD, 2,08 Meter) verschaffte sich einen Überblick.

Im Rahmen der Überprüfung der zehn Lokale, die teilweise Eigentümern aus dem Milieu der organisierten Kriminalität zugerechnet werden, wurden insgesamt 23 Verstöße festgestellt. Unter anderem wurden sechs Geldspielgeräte versiegelt, drei weitere – illegal in einem Wettbüro aufgestellt – wurden samt des Gelds darin beschlagnahmt. Es geht in die Staatskasse. Der Inhaber konnte sich gar nicht erinnern, woher die Automaten stammten …

Mitglieder einer arabischstämmigen Großfamilie überprüft

In einer Shishabar wurden rund 8 Kilo unversteuerter Tabak sichergestellt und Strafanzeigen wegen Steuerhinterziehung und -hehlerei erstattet, in einem weiteren Lokal zwei als gestohlen gemeldete E-Bikes sichergestellt. Ein Drogendealer hatte offenbar nichts von der großen Polizeiaktion gemerkt: Zivilfahnder des Abschnitts 55 konnten ihn während des Einsatzes bei Handel erwischen und festnehmen.

Schon vorher waren zwei Abschleppfahrzeuge an den Verkehrskontrollen beteiligt, um ordnungswidrig parkende Fahrzeuge sofort umsetzen zu können. Bei den Verkehrskontrollen in der Hermann- und Silbersteinstraße wurde ein Lastwagen wegen technischer Mängel sichergestellt. In einem Auto wurde eine Waffe gefunden, polizeibekannte Mitglieder einer arabischstämmigen Großfamilie überprüft und eine Person festgestellt, für die ein richterlicher Vorführbefehl vorlag. Das Ordnungsamt hat während des Einsatzes rund 200 Verkehrsordnungswidrigkeiten geahndet und 11 Fahrzeuge umgesetzt.

https://www.focus.de/panorama/welt/berlin-razzia-in-neukoelln-polizei-ueberprueft-sishabars-und-clan-kneipen_id_10207111.html


18.01.2019, Ratzeburg

Irakischer Mann greift Ehefrau mit Messer an

In Ratzeburg hat am Freitagabend ein 32-jähriger Mann unvermittelt auf seine Ehefrau (29) eingestochen und sie dabei schwer verletzt. Gegen den mutmaßlichen Täter ist am Sonnabend Untersuchungshaftbefehl erlassen worden.

In Ratzeburg hat am Freitagabend ein Mann auf seine Ehefrau eingestochen und sie dabei schwer verletzt. Gegen den mutmaßlichen Täter ist am Sonnabend Untersuchungshaftbefehl erlassen worden.

Wie Polizei und Staatsanwaltschaft am Sonnabend mitteilten, ereignete sich der Vorfall am Freitag gegen 17.30 Uhr in der Nähe des Ratzeburger Bahnhofs. Demnach hat ein 32-jähriger irakischer Asylbewerber seine von ihm in Trennung lebende Ehefrau unvermittelt angegriffen und niedergeschlagen. Anschließend soll er mit einem Küchenmesser mehrfach auf die am Boden liegende 29-Jährige eingestochen haben.

Opfer erlitt mehrere Schnittverletzungen

„Einem Zeugen gelang es, den Tatverdächtigen vom Opfer herunter zu schubsen und so weitere Angriffe zu verhindern“, sagte Stefan Muhtz, Pressesprecher der Polizeidirektion Lübeck. Das Opfer erlitt mehrere Schnittverletzungen im Gesicht, am Hinterkopf und an der Schläfe. Es wurde in ein Krankenhaus in Lübeck gebracht und dort stationär aufgenommen. Lebensgefahr bestand nicht, sagte Muhtz.

Beamte der Polizeidirektion Ratzeburg nahmen den Tatverdächtigen in Tatortnähe vorläufig fest. Die mutmaßliche Tatwaffe wurde sichergestellt. Die Staatsanwaltschaft Lübeck und das Kommissariat 1 der Bezirkskriminalinspektion Lübeck haben die Ermittlungen aufgenommen. Die Spurensicherung war am Tatort.

Untersuchungshaftbefehl wurde erlassen

Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Lübeck ist gegen den Mann, der im Herzogtum Lauenburg wohnt, am Sonnabend durch das Amtsgericht Lübeck Untersuchungshaftbefehl wegen des dringenden Verdachts des versuchten Totschlags und der gefährlichen Körperverletzung erlassen worden.

http://www.kn-online.de/Nachrichten/Schleswig-Holstein/Ratzeburg-Mann-greift-Ehefrau-mit-Messer-an


18.01.2019, Waldshut

Jugendliche durch unbekannten Mann betatscht - Polizei bittet um Hinweise!

Am Freitagmorgen hat ein unbekannter Mann in Waldshut eine junge Frau betatscht. Die Polizei sucht nach dem Täter und bittet um Hinweise. Die junge Frau war zu Fuß in Richtung Innenstadt unterwegs, als sie gegen 08:55 Uhr die Unterführung in der Waldtorstraße passierte. Dort wurde sie plötzlich von einem Unbekannten gepackt und gegen die Wand der Unterführung gedrückt. Dabei wurde sie von dem Mann über ihrer Bekleidung betatscht. Die Frau konnte ihn wegstoßen und rannte in Richtung Innenstadt davon. Der Täter wurde wie folgt beschrieben: größer als 1,60 cm, kräftige Statur, dunkler Teint. Er trug eine blaue Winterjacke. Vermutlich dürfte der Täter die Unterführung in die entgegensetzte Richtung als die flüchtende Frau verlassen haben, also in Richtung Arbeitsamt/Hochrheinsporthalle.

https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/110970/4171939


18.01.2019, Bad Salzungen

17-Jähriger von Ausländern bewusstlos geschlagen

Ein 17-Jähriger ist am Freitagabend in Bad Salzungen auf seinem Heimweg von einem Einkaufsmarkt von mehreren Ausländern angegriffen, bewußtlos geschlagen und ausgeraubt worden.

Seinen Angaben zufolge war er am Freitagabend nahe eines Hotels in der Sulzberger Straße unterwegs. Dabei seien mehrere Ausländer hinter ihm her gelaufen. Als der Jugendliche sich umdrehte, habe er unvermittelt einen Faustschlag ins Gesicht bekommen, so die Polizei am Montag.

Ob wohl er versucht habe, sich zu wehren, sei er erneut geschlagen worden. Dabei habe kurze Zeit das Bewusstsein verloren, teilte der der Polzei mit. Der 17-Jährige gab weiterhin an, dass die Angreifer nach dem Aufwachen verschwunden waren und auch sein Handy fehlte.

https://www.insuedthueringen.de/region/bad_salzungen/17-Jaehriger-wird-in-Bad-Salzungen-bewusstlos-geschlagen;art83434,6533229

 

18.01.2019, Wiesbaden

Südländer schlägt 17-Jährige nieder und bedroht Busfahrer mit Messer

Er rastete völlig aus und schrie herum

Ein unbekannter Mann hat am Freitagmorgen in einem Linienbus im Wiesbadener Stadtteil Nordost auf eine 17-Jährige eingeschlagen und den Fahrer des Busses mit einem Messer bedroht. Das meldet die Polizei am Montag.

Demnach stieg die Jugendliche um kurz vor 9 Uhr an der Haltestelle „Bergstraße“ in Sonnenberg in den Bus ein. Auf Höhe der Gustav-Maler-Straße schlug der Unbekannte ihr plötzlich ins Gesicht. Als eine Zeugin den Mann daraufhin zur Rede stellte, rastete er aus und schrie herum.

Die Zeugin wollte den Busfahrer über den Vorfall informieren. Auf dem Weg zum Fahrerplatz verfolgte der Täter sie. Als sie dort ankamen, zückte der Unbekannte plötzlich ein Messer, bedrohte den Busfahrer und verlangte von ihm, sofort die Tür zu öffnen. Der Busfahrer kam der Aufforderung nach, sodass der Täter aus dem Bus stieg und davonrannte.

Der Unbekannte soll circa 25 bis 30 Jahre alt, schlank und circa 1,75 Meter groß gewesen sein. Außerdem habe er schwarze, kurze Haare und einen Dreitagebart getragen. Zeugen beschrieben ihn als „südländischen Typ“. Bekleidet war er mit einer Jeans und einer schwarzen Winterjacke.

http://merkurist.de/wiesbaden/gustav-maler-strasse-unbekannter-schlaegt-17-jaehrige-nieder-und-bedroht-busfahrer-mit-messer_dMF


19.01.2019, Kehl

20-Jährigen Somalier festgenommen

Beamte der Bundespolizei kontrollierten Samstagmorgen im Bahnhof Kehl einen 20-jährigen Somalier. Gegen ihn bestand ein Untersuchungshaftbefehl des Amtsgerichts Ingolstadt wegen Körperverletzung. Nach richterlicher Vorführung wurde er ins Gefängnis gebracht. Zusätzlich erhält er eine Anzeige, weil er die Beamten während der polizeilichen Maßnahmen fortlaufend beleidigte.

https://www.stadtanzeiger-ortenau.de/kehl-stadt/c-polizei/20-jaehrigen-festgenommen_a18585


19.01.2019, Dresden

WIEDER AMALIE-DIETRICH-PLATZ: 25-JÄHRIGER VON MEHREREN MÄNNERN BEDROHT

Wieder kam es am Amalie-Dietrich-Platz zu einer brutalen Tat. Diesmal wurde ein 25-Jähriger Opfer.

Wie die Polizei am Sonntag mitteilte, war der 25-Jährige am Samstagmorgen gegen 1.55 Uhr mit der Straßenbahn in Richtung Gorbitz unterwegs.

Weil er reichlich getrunken hatte und es ihm nicht gut ging, stieg der junge Mann am Amalie-Dietrich-Platz aus. Dort wurde er dann von einem Mann angesprochen und nach einer Zigarette gefragt. Er beschrieb den Unbekannten als Araber.

Es kam allerdings zum Streit, der später auch handgreiflich wurde. "Plötzlich kamen vier weitere Ausländer hinzu und forderten vom Geschädigten die Herausgabe von Geld", so die Polizei.

Weil der 25-Jährige Angst hatte, warf er den Männern seine Geldbörse vor die Füße.

Die Männer entnahmen das Geld, circa 300 Euro, und flohen vom Tatort. Das Opfer wurde zum Glück nur leicht verletzt.

Der Amalie-Dietrich-Platz ist der Brennpunkt in Dresden. Immer wieder kommt es dort zu Einsätzen.

http://www.tag24.de/nachrichten/dresden-amalie-dietrich-platz-mann-bedrohung-geld-brennpunkt-polizei-942390


19.01.2019, Leipzig

SCHON WIEDER DIE SCHUHE GERAUBT!? 15ER-GRUPPE GEHT AUF JUGENDLICHE (16,17) LOS

Was ist denn da unter Leipzigs Jugendlichen los? In der Nacht zu Samstag wurden ein 17-Jähriger und eine 16-Jährige von einer Gruppe von 15 Jugendlichen überfallen und beraubt. Dabei hatten es die Täter zunächst auf die Schuhe des 17-Jährigen abgesehen. Es ist bereits das dritte Mal innerhalb einer Woche, dass einem Jugendlichen in Leipzig die Schuhe gestohlen wurden.

Wie die Polizei berichtet, waren der 17-Jährige und die 16-Jährige im Bereich der Jahnallee auf die Gruppe gestoßen.

Die 15 Personen, angeblich ebenfalls im jugendlichen Alter, sollen zunächst die Schuhe des Jungen verlangt haben. Um ihrer Forderung Nachdruck zu verleihen, sollen sie mehrfach auf den 17-Jährigen eingeschlagen und ihn getreten haben. Daraufhin machten sie sich nicht nur mit den Schuhen davon, sondern nahmen auch noch den Rucksack des Geschädigten sowie die Musikbox der 16-Jährigen.

Nachdem die Polizei eingetroffen war, konnten im Zuge der Nahbereichsfahndung sieben Tatverdächtige im Alter von 13 bis 16 Jahren festgestellt werden. Die Ermittlungen wurden aufgenommen.

Der 17-Jährige erlitt in Folge des Angriffs leichte Verletzungen. Die 16-Jährige blieb unverletzt.

Überfälle unter Leipziger Jugendlichen: Immer wieder die Schuhe
Es ist bereits das dritte Mal innerhalb einer Woche, dass einem Jugendlichen in Leipzig die Schuhe geraubt wurden. Am vergangenen Samstag hatte es einen 18-Jährigen in der Nähe des Paunsdorf-Centers.

Auch in diesem Fall war der Geschädigte von einer Gruppe angegriffen worden. Die Täter sollen ihn sogar festgehalten haben, während der Anführer der Gruppe auf den Jungen eintrat. Dann zog er ihm die 200 Euro teuren Schuhe aus und verschwand mit seinen Komplizen.

Am Montag war zudem ein 14-Jähriger von einem Unbekannten in Altlindenau angegriffen und beraubt worden. Der Räuber verlangte die Herausgabe von Sportschuhen und der Geldbörse des Teenagers. Aus dem Portmonee entnahm er 30 Euro Bargeld und eine Krankenkassenkarte. Anschließend flüchtete der Täter in unbekannte Richtung.

Der Jugendliche wurde durch den Sturz zu Boden leicht verletzt. Der Sachschaden beträgt rund 230 Euro.

http://www.tag24.de/nachrichten/raub-leipzig-jahnallee-jugendliche-schuhe-rucksack-musikbox-941288


19.01.2019, Halle/Saale

FLÜCHTLINGS-GANG GEHT MIT MESSERN AUF LANDSMÄNNER LOS

Am Samstagabend ist es am Verkehrsknotenpunkt Riebeckplatz zu einer Auseinandersetzung zwischen zwei syrischen Flüchtlings-Gangs gekommen.

Laut Polizei verabredete sich ein 16-jähriger Junge zunächst mit einer ihm unbekannten Person, "welche sich über dessen Veröffentlichungen angegriffen fühlte", am Hauptbahnhof, so ein Sprecher. Dabei soll es sich um Social-Media-Postings handeln. Anschließend wurde jedoch ein neuer Treffpunkt am Riebeckplatz ausgemacht.

Neben dem Jugendlichen begaben sich gegen 18 Uhr auch zwei weitere Syrer (22, 23) zu dem neu vereinbarten Ort hinter dem ehemaligen Maritim-Hotel. Das Trio wurde dort von sieben ebenfalls syrischen Männern mit Messern und anderen gefährlichen Gegenständen erwartet.

Die sieben Männer gingen auf das Trio los und verletzten es durch die Angriffe leicht.

Eintreffende Rettungskräfte behandelten die drei Opfer ambulant. Noch am Abend konnten sie aus einem Krankenhaus entlassen werden.

"Eine umfangreiche Tatortarbeit hat stattgefunden. Welche Motivation die Angreifer hatten, ist noch Gegenstand der derzeitigen Ermittlungen", so Polizeisprecher Alexander Junghans.

https://www.tag24.de/nachrichten/halle-saale-fluechtlinge-syrer-gang-gruppen-streit-auseinandersetzung-messer-942611


19.01.2019, Gelsenkirchen

Warfen Steine und bepöbelten Passanten

Einsatz gegen Jugendliche: Warum es immer wieder am Bahnhof kracht

Am Hauptbahnhof in Gelsenkirchen musste die Polizei am Samstagabend zu einem Großeinsatz anrücken. Denn eine Gruppe von 20 bis 30 Jugendlichen, laut Polizei überwiegend mit Migrationshintergrund, hatte dort randaliert, Straßenbahn-Mitarbeiter angegriffen und Passanten angepöbelt.

Es ist nicht der erste Vorfall, bei dem dort Jugendliche mit Migrationshintergrund den Sicherheitskräften Sorgen bereiten. Deshalb ist seit rund zwei Wochen eine schnelle Eingreiftruppe der Bundespolizei im Einsatz.

Was war am Samstagabend passiert?

Laut Polizei waren in der Gelsenkirchener Altstadt im Bereich des Hauptbahnhofes die Jugendlichen aufgefallen. In einem U-Bahnhof hätten sie unter anderem Passanten anpöbelt, Feuerlöscher entleert und den Not-Aus-Knopf der Rolltreppen betätigt. Mitarbeiter der Straßenbahngesellschaft „Bogestra“ wurden demnach mit Schottersteinen beworfen. Sie forderten die Jugendlichen auf, den U-Bahn-Bereich zu verlassen. Die Bogestra-Angestellten riefen zudem die Polizei. Ein Polizeisprecher sagte FOCUS Online, die Angestellten, einige davon ebenfalls mit Migrationshintergrund, hätten aufgrund der Sprache der Jugendlichen untereinander darauf geschlossen, dass es sich unter anderem um türkisch- und syrischstämmige Personen handelt. Es sei nicht auszuschließen, dass sich auch Deutsche unter den Täter befanden.

Doch beim Eintreffen seien die angetroffenen jugendlichen Straftäter geflüchtet, nur drei von ihnen konnten festgenommen werden und wurden später dann ihren Eltern übergeben.

Eine weitere Festnahme in einer Nebenstraße verlief dramatisch: Der Tatverdächtige, gegen den bereits ein Haftbefehl bestand, wollte sich losreißen, was zur Folge hatte, dass er zusammen mit dem Polizeibeamten gegen die Glasscheibe einer Pizzeria prallte. Diese ging zu Bruch und beide Männer fielen durch die Scheibe ins Lokal. Der Tatverdächtige zog sich dabei Schnittverletzungen zu und kam nach der Behandlung im Krankenhaus in Haft. Der 29-jährige Polizeibeamte wurde durch die Glasscherben schwer verletzt und wurde in ein Krankenhaus eingeliefert. Gegen alle Beteiligten wurden Strafverfahren eingeleitet.

Wie ist die Situation am Hauptbahnhof in Gelsenkirchen?

Ein Sprecher der Bundespolizei sagte FOCUS Online, dass es bereits seit zwei bis drei Jahren am Hauptbahnhof immer wieder zu Schwierigkeiten mit den Jugendlichen komme. „Sobald eine Person aus diesem Umfeld kontrolliert oder festgenommen wird, organisieren sie sich über ihre Smartphones. In kürzester Zeit stehen wir einer größeren Gruppe gegenüber, die unsere Einsätze behindert.“

Die WAZ berichtet über einen Vorfall aus dem Dezember des vergangenen Jahres. Damals hätten sich zehn Männer mit Migrationshintergrund geprügelt. Der anschließende Polizeieinsatz sei durch eine Vielzahl von Schaulustigen erschwert worden. Die etwa 100 Gaffer behinderten teilweise die Beamten derart massiv, dass Pfefferspray eingesetzt werden musste, um den Pulk aufzulösen. In der vergangenen Woche hätte sich laut Polizei bei einer Personenkontrolle eine ganze Gruppe mit einem Mann solidarisiert und sei gegenüber den Polizeibeamten ausfällig geworden.

Die Bundespolizei wird wegen dieser wachsenden Aggressivität „auf unbestimmte Zeit“ stärkere Präsenz im Bereich des Hauptbahnhofes zeigen, sagte ein Sprecher. Zum Einsatz kommt eine sogenannte „Mobile Kontroll- und Überwachungseinheit“, eine schnelle Eingreiftruppe innerhalb einer Bundespolizeidirektion.

https://www.focus.de/politik/deutschland/warfen-steine-und-bepoebelten-passanten-grosseinsatz-gegen-jugendliche-warum-es-regelmaessig-am-bahnhof-gelsenkirchen-kracht_id_10208508.html


19.01.2019, Minden

Bus überrollt Mädchen nach Attacke durch Flüchtling

Im nordrhein-westfälischen Minden ist eine Schülerin nach einer Attacke eines Betrunkenen von einem Bus überrollt und schwer verletzt worden. Die 17jährige war am Sonnabend mit einer 14 Jahre alten Freundin am Zentralen Omnibusbahnhof der Stadt, als sie von einem Mann wiederholt bedrängt wurde. Daraufhin flüchtete sie gemeinsam mit ihrer Begleiterin zu einem gerade anfahrenden Linienbus.

Als dessen Fahrer auf den Vorgang aufmerksam wurde, öffnete er noch vor dem Halten die Tür, um die beiden Mädchen hereineinzulassen. Was dann geschah, schildert die Polizei wie folgt: „Als diese den Eingangsbereich betreten hatten, kam der Aggressor ebenfalls an das Fahrzeug und zog die 17Jährige rabiat an ihren Haaren zurück auf die Fahrbahn. Diese kam daraufhin zum Sturz und gelangte, so Zeugenaussagen, unter den sich noch in Bewegung befindlichen Bus, der ihr über die Beine rollte.“

Mutmaßlicher Täter in Untersuchungshaft

Alarmierte Rettungskräfte brachten die Schülerin schwer verletzt ins Krankenhaus. Wie die Polizei auf Nachfrage der JUNGEN FREIHEIT mitteilte, handelt es sich bei dem mutmaßlichen Täter um einen 22 Jahre alten Afghanen. Er war zur Tatzeit alkoholisiert und konnte nach kurzer Flucht festgenommen werden. Seitdem befindet er sich in Untersuchungshaft. Gegen ihn wird nun unter anderem wegen Körperverletzung sowie gefährlichen Eingriffs in den Straßenverkehr ermittelt.

Sein 21 Jahre alter Begleiter, laut Polizei ebenfalls nicht-deutscher Herkunft, muß sich zudem wegen Körperverletzung verantworten. Er hatte den Busfahrer geohrfeigt, als dieser die beiden auf ihrer Flucht verfolgte.

http://westfalen-blatt.de/OWL/Kreis-Minden-Luebbecke/Minden/3627252-Der-22-jaehrige-Angreifer-zog-die-Schuelerin-in-Minden-aus-dem-Bus-17-Jaehrige-nach-Angriff-von-Bus-ueberrollt


19.01.2019, Dresden

KEINEN BOCK AUF KONTROLLE! POLIZISTEN TRAGEN LIBYER (32) VOM HAUPTBAHNHOF AUF POLIZEIWACHE

Nach einem lautstarken Streit widersetzte sich ein 32 Jahre alter Mann am Sonnabendnachmittag der Kontrolle der Bundespolizei in Dresden. Die Beamten kannten jedoch kein Pardon.

Weil sich der libysche Staatsangehörige einer Feststellung seiner Personalien derart vehement widersetzte, mussten ihn die Polizisten in die Bahnhofswache tragen. Dort angekommen wurde ein Drogentest durchgeführt, durch den die Einnahme von Metamphetamin nachgewiesen werden konnte.

Außerdem hatte der 32-Jährige synthetische Drogen in Tablettenform, ein Cuttermesser sowie einen Stahlhaken einstecken. All diese Gegenstände wurden von der Polizei sichergestellt.

Der Mann erhielt außerdem ein einjähriges Hausverbot für den Hauptbahnhof in Dresden.

Darüber hinaus wurden Ermittlungen wegen Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte und des Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz eingeleitet.

http://www.tag24.de/nachrichten/dresden-hauptbahnhof-bundespolizei-drogen-metamphetamin-messer-tabletten-hausverbot-944035


19.01.2019, Essen

Quartett verletzt Mann mit Machete und Schlagstock

Am Samstag, 19. Januar um 1 Uhr, haben vier bislang unbekannte Männer einen 37-Jährigen geschlagen und schwer verletzt.

Im Bereich der Haltestelle Kapitelwiese traf der 37-Jährige auf vier Männer. Es kam zu einem Streit um die Lautstärke der Gruppe zur Nachtzeit.

Im Einmündungsbereich der Pfeifferstraße versperrten die vier Tatverdächtigen dem Mann den Weg. Einer von ihnen drohte mit einem Schlagstock. Ein anderer zog eine Machete hervor und schlug den 37-Jährigen damit auf den Rücken. Dann wurde er von vorne mit dem Schlagstock verletzt. Als er bereits am Boden lag, traten die Männer weiter auf ihn ein.

Der 37-Jährige entfernte sich eigenständig vom Tatort, stellte dann fest, dass er verletzt war, und ließ sich durch einen Verwandten in ein Krankenhaus fahren. Dort musste er stationär verbleiben.

Nun sucht die Polizei die vier Tatverdächtigen:

1. Tatverdächtiger (trug die Machete): Er ist etwa 180 cm groß, hat eine schlanke, sportliche Figur und blonde Haare. Wahrscheinlich ist er Deutscher. Er trug eine rote Jacke, die Kapuze über den Kopf gezogen, und Jeans.

2. Tatverdächtiger (trug Teleskopschlagstock): Er ist etwa 170 cm groß und hat eine schlanke, sportliche Figur. Er wird als Südländer beschrieben, möglicherweise kommt er aus der Türkei. Er hatte einen schwarzen Schnurrbart. Bekleidet war er mit dunkler Trainingskleidung.

3. und 4. Tatverdächtiger: Sie sind circa 170 cm groß und von schlanker, sportlicher Figur. Beide werden als Südländer beschrieben und könnten aus der Türkei stammen. Beide trugen dunkle Trainingskleidung und die Kapuzen über die Köpfe gezogen.

https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/11562/4172917


19.01.2019, Bochum

Junge „Bottroper“ treten Autospiegel ab – als die Polizei sie erwischt, werden diese angegriffen

Zwei junge Männer (18 und 20) zogen in der Nacht auf Samstag durch die Straßen in Bottrop-Kirchhellen.

Dabei traten sie in der Burgstraße gegen die Seitenspiegel bei zwölf Autos – einige sogar ab.

Bottrop: Zeuge verfolgt die jungen Männer

Ein Zeuge rief die Polizei und verfolgte die beiden jungen Männer. Anschließend konnten die herbeigeeilten Beamten die Tatverdächtigen auf dem Johann-Breuker-Platz in Bottrop stellen.

18-Jähriger greift Polizisten an

Der 18-Jährige reagierte wütend auf die Polizisten. Er griff einen der Beamten an, verletzte ihn dabei jedoch nicht.

Vor Ort stellten die Beamten fest, dass die beiden jungen Männer betrunken waren. Um eine Blutprobe entnehmen zu können, brachte die Polizeibeamten beide zur Wache.

Anscheinend weitere Tatverdächtige beteiligt

Nach Zeugenbefragungen geht die Polizei davon aus, dass die beiden jungen Männer nicht alleine unterwegs waren.

Da weitere Tatverdächtige an der Sachbeschädigung beteiligt gewesen sein sollen, dauern die Ermittlungen an.

https://www.derwesten.de/region/bottrop-polizei-auto-id216266307.html


19.01.2019, Stralsund

Nigerianer bedroht mit einem Taschenmesser

Die Polizei in Stralsund ermittelt seit Samstag, dem 19.01.2019, gegen einen aus Westafrika stammenden 19-Jährigen u.a. wegen des Verdachtes der Bedrohung. Der junge Mann soll in der Nacht von Freitag zu Samstag einen 42-jährigen Wachmann mit einem Messer bedroht haben. Verletzt wurde bei dem Vorfall, der sich in einer Asylbewerberunterkunft im Stadtteil Grünhufe in Stralsund ereignet haben soll, jedoch niemand.

Nach bisherigen Erkenntnissen spielte der aus Nigeria stammende 19-Jährige in seiner Wohnung zu später Stunde offenbar derart laut Musik ab, dass er dadurch andere Bewohner in ihrer Nachtruhe störte. Daraufhin schritt der 42-jährige Mitarbeiter des Wachschutzes ein und nahm die Musikanlage des 19-Jährigen in Verwahrung. Darüber geriet der Ruhestörer jedoch derart in Rage, dass er den 42-Jährigen mit einem Taschenmesser bedrohte, um offenbar so wieder in den Besitz seiner Musikanlage zu gelangen. Dieses konnte jedoch durch den 42-Jährigen verhindert werden.

Die hinzugerufenen Beamten des Polizeihauptrevieres Stralsund konnten das Messer des 19-Jährigen sicherstellen. Der junge Mann stand offenbar unter dem Einfluss von Alkohol und Betäubungsmitteln. Daher wurde bei ihm im Krankenhaus eine Blutprobe entnommen. Gegen den 19-Jährigen wird jetzt wegen des Verdachtes der Bedrohung sowie wegen Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz ermittelt.

https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/108767/4171935


20.01.2019, Karlsruhe

39-Jähriger in Karlsruher Bar erschossen

Ein 39-Jähriger ist am frühen Morgen in einer Karlsruher Bar erschossen worden. Die Polizei geht nach Angaben vom Sonntag davon aus, dass sich der 53 Jahre alte Tatverdächtige und das Opfer kannten. Es bestehe der Verdacht, dass es in der Vergangenheit wiederholt zu Auseinandersetzungen zwischen den Männern gekommen sei. Worum es dabei gegangen sei, sei noch unklar. Die Polizei fahndet nach dem namentlich bekannten 53-Jährigen.

Nach ersten Ermittlungen waren das Opfer und der Tatverdächtige in der Nacht zum Sonntag in der Bar. Kurz vor der Tat habe der ältere Mann die Gaststätte verlassen und sei kurz darauf zurückgekommen. Dann habe er unvermittelt auf den 39-Jährigen geschossen und sei geflohen. Das Opfer wurde noch reanimiert, starb jedoch an den Schussverletzungen. Staatsanwaltschaft und Kriminalpolizei richteten noch in der Nacht eine Ermittlungsgruppe ein.

https://www.welt.de/regionales/baden-wuerttemberg/article187369868/39-Jaehriger-in-Karlsruher-Bar-erschossen.html?wtrid=onsite.onsitesearch


20.01.2019, Minden

Ausländer ziehen Autofahrerin an roter Ampel aus ihrem Wagen

Die Polizei fahndet nach zwei Männern, die nachts eine 47-Jährige aus ihrem Auto gezogen haben sollen. Die Frau hatte in Minden an einer roten Ampel gestoppt, als die Täter die Fahrertür aufrissen. Beide Männer sind nach Angaben der Autofahrerin vermutlich Ausländer.

Die 47-Jährige Frau war am Sonntag, 30. Dezember, gegen 23.15 Uhr in Minden unterwegs. An einer roten Ampel an der Kreuzung Friedrich Wilhelm Straße / Karlstraße musste sie mit ihrem roten Seat anhalten, berichtet die Polizei. Die Frau sei einen Moment durch ihren Hund im Auto abgelenkt gewesen, als zwei unbekannte Männer die Fahrertür aufrissen und die Frau aus dem Wagen zerrten. Erst durch ein sich näherndes Auto hätten die Täter von der Frau abgelassen, informiert die Polizei. Die Männer flüchteten unerkannt in Richtung Leteln.

Die zwei Insassen des vorbeikommenden Fahrzeugs kümmerten sich zunächst um die 47-Jährige. Die Frau fuhr dann erstmal nach Hause, bevor sie über den Notruf 110 die Polizei rief. Eine Fahndung verlief bislang ergebnislos.

https://rp-online.de/nrw/panorama/minden-maenner-ziehen-autofahrerin-aus-ihrem-wagen_aid-35499333


20.01.2019, Gera

Stress aufm Klo: Im Geraer Tanz- und Nachtclub "Qui" hat ein „junger Mann“ für einen Polizeieinsatz im Damen-WC gesorgt.

Frauen-Trio ist not amused

Laut Polizei war er gegen 2.45 Uhr absichtlich auf die Frauentoilette gegangen. Drei Frauen fanden das gar nicht lustig; sie forderten den Mann auf, das WC zu verlassen.

Mann schubst und würgt

Dem Wunsch kam der 19-Jährige nicht nach, ganz im Gegenteil: Er schubste die Frauen und hielt mindestens eine von ihnen am Hals fest.

Erst die hinzugerufenen Polizeibeamten konnten die Situation beruhigen. Den jungen Mann erwartet jetzt eine Anzeige wegen Körperverletzung.

Drei Frauen in Gera attackiert: Mann sorgt für Polizeieinsatz auf Damen-WC

https://www.thueringen24.de/thueringen/article216251133/Drei-Frauen-in-Gera-attackiert-Mann-sorgt-fuer-Polizeieinsatz-auf-Damen-WC.html


20.01.2019, Berlin

Brandanschlag zwei Tage nach Clan-Razzia: 9 Ordnungsamt-Fahrzeuge gehen in Neukölln in Flammen auf

Auf einem Stellplatz des Ordnungsamtes Neukölln wurden am Sonntagabend mehrere Autos in Brand gesteckt und zerstört. Neuköllns ehemalige Bürgermeisterin Franziska Giffey appellierte an die Amtsmitarbeiter: „Wir machen weiter – jetzt erst recht.“

Eine dicke Rauchwolke zog am Sonntagabend in den Berliner Nachthimmel. Auf einem Stellplatz des Ordnungsamtes Neukölln in der Juliusstraße standen mindestens neun Fahrzeuge in Flammen.

Die Wagen waren auf einem Hinterhof abgestellt, gegen 22 Uhr wurde das Feuer bemerkt. Die Feuerwehr war wegen der starken Brandentwicklung gleich mit vier Staffeln (mehr als 40 Einsatzkräfte) vor Ort.

Die Feuerwehrleute konnten den Brand löschen und ein Übergreifen der Flammen auf das Dienstgebäude und Nachbargebäude verhindern. Menschen wurden glücklicherweise nicht verletzt.

Die Kriminalpolizei war vor Ort. Der Staatsschutz hat die Ermittlungen übernommen. Es könne nicht ausgeschlossen werden, dass es sich um eine politische Tat handele, teilte die Polizei am Montag mit. Es werde wegen vorsätzlicher Brandstiftung ermittelt.

Erst am Freitag hatte es in Neukölln und Gesundbrunnen Durchsuchungen in Wettbüros und Shisha-Bars gegeben. Bei dem Schlag gegen die Clan-Kriminalität mit rund 60 Einsatzkräften ging es in erster Linie um Kontrollen wegen gewerbe- und steuerrechtlicher Verstöße. Noch ist unklar, ob ein Zusammenhang zwischen der Razzien und dem Anschlag besteht.

Martin Hikel verurteilt Anschlag aufs Schärfste

Bezirksbürgermeister Martin Hikel sagte: „Es handelt sich um einen gezielten Brandanschlag gegen das Ordnungsamt, den ich aufs Schärfste verurteile. Uns liegen derzeit keinerlei Informationen zum Hintergrund und den Motiven dieses Anschlags vor. Das Bezirksamt wird zunächst die Ermittlungen der Polizei abwarten. Spekulationen zum Hintergrund des Anschlags sind zum aktuellen Zeitpunkt fehl am Platz.“

Franziska Giffey: „Meine volle Solidarität gilt euch“

Franziska Giffey, frühere Bürgermeisterin von Neukölln und Bundesfamilienministerin sagte am Morgen: „(…) Ich bin fassungslos – wieder einmal sind die angegriffen worden, die sich für Sicherheit und Ordnung in der Stadt einsetzen, die jeden Tag vor Ort durchsetzen, was wir Politiker und auch große Teile der Bevölkerung immer wieder fordern: Regeln müssen für alle gelten, weil davon unser funktionierendes Gemeinwesen abhängt. Ich bin selbst in meiner Zeit als Bürgermeisterin oft mit den Kolleginnen und Kollegen vom Ordnungsamt im Bezirk unterwegs gewesen. Ich weiß, welchen harten und guten Job sie machen. Meine volle Solidarität gilt Euch! Lasst Euch nicht unterkriegen! Wir machen weiter – jetzt erst recht.“

https://www.bz-berlin.de/berlin/neukoelln/hier-gingen-neun-ordnungsamt-fahrzeuge-in-flammen-auf


20.01.2019, Gießen

Frauen von Syrern und Marokkanern bedrängt und verletzt

Bitteres Ende einer Nacht in der Ludwigstraße Gießen: Mehrere Frauen wurden am Wochenende bedrängt und genötigt. Drei Tatverdächtige sind inzwischen ermittelt.

Vor einer Gaststätte in der Gießener Ludwigstraße haben drei Männer am Sonntag gegen 3.20 Uhr mehrere Frauen bedrängt und genötigt. Dabei kam es zu einem Gerangel, bei dem eine 30-Jährige an der Hand verletzt wurde.

Es konnten drei Tatverdächtige im Alter von 20 und 22 Jahren ermittelt werden. Die drei Asylbewerber aus Syrien und Marokko wurden nach den polizeilichen Maßnahmen wieder entlassen.

https://www.giessener-allgemeine.de/regional/stadtgiessen/Stadt-Giessen-Ludwigstrasse-Giessen-Frauen-bedraengt-und-verletzt;art71,542066


20.01.2019, Berlin

Schlafende Frau (21) in S-Bahn von Afghanen sexuell belästigt – Festnahme!

Kurz vor sechs Uhr am Sonntagmorgen setzte sich ein Mann in der S7 neben eine alkoholisierte schlafende Frau (21). Zunächst hielt er ihre Hand, fasste ihr dann an den Brust- und Oberschenkel und legte dann seinen Kopf am Dekolleté der Deutschen ab. Die Bundespolizisten griffen ein und unterbanden die Handlungen des Afghanen (22), wie die Bundespolizei berichtet. Die Beamten informierten einen Angehörigen, der die Reisende abholte. Gegen den 22-Jährigen wird nun wegen sexueller Belästigung ermittelt.

https://www.bz-berlin.de/liveticker/schlafende-frau-21-in-s-bahn-sexuell-belaestigt-festnahme


20.01.2019, Dortmund

Belästigung in der Regionalbahn 52 durch Afrikaner

Nach einer sexuellen Belästigung in der Regionalbahn 52 sucht die Bundespolizei nun nach der Geschädigten.

Der Fall ereignete sich am Sonntag, 20. Januar, in der RB 52 auf der Fahrt von Dortmund nach Hagen (zwischen 19.32 und 20.01 Uhr). Nach Angaben eines 67-jährigen Zeugen aus Plettenberg, hatte sich ein 26-jähriger, nach Abfahrt des Zuges in Dortmund, gezielt neben eine Reisende gesetzt.

Dabei soll der aus Dortmund stammende Mann die Nähe der Frau gesucht und ihr mehrmals seinen mitgeführten Alkohol angeboten haben. Weil nach Angabe des Zeugen, sich die Frau offensichtlich unwohl in der Situation fühlte, habe er den Mann lautstark aufgefordert sein Handeln einzustellen. Die unbekannte Frau begab sich daraufhin in den hinteren Zugteil und wurde dabei durch den Dortmunder verfolgt.

Zusammen mit einem Zugbegleiter hielt der couragierte 67-Jährige den Tatverdächtigen fest, der in Hagen durch eine Streife der Bundespolizei festgenommen wurde. Die Frau stieg beim Halt des Zuges in Herdecke aus.

Gegen den 26-Jährigen, der sowohl die Deutsche als auch die angolanische Staatsangehörigkeit besitzt, wurde ein Ermittlungsverfahren wegen sexueller Belästigung eingeleitet.

https://www.lokalkompass.de/hagen/c-blaulicht/belaestigung-in-der-regionalbahn-52-+++-taeter-verfolgte-opfer-+++-bundespolizei-sucht-geschaedigte_a1059387


20.01.2019, Oberhausen

80-jährige Oberhausenerin in der eigenen Wohnung von Südländern überwältigt

Opfer eines Raubüberfalls wurde am Sonntag eine 80-jährige Frau in Oberhausen-Styrum. Besonders im Fokus der Ermittlungen steht eine Zeugin.

Eine 80 Jahre alte Dame wird in ihrer eigenen Wohnung von zwei Männern brutal überfallen, zu Boden geworfen, bedroht und beraubt. So geschehen in Styrum am Sonntag. Ein Horrorszenario nicht nur für ältere Menschen.

Passiert so etwas oft in Oberhausen? „Nein“, sagt Pressesprecher Axel Deitermann. Es gebe nur ganz wenige ähnliche Fälle. Im Jahr 2012 etwa überwältigten maskierte Männer Senioren in ihrer eigenen Wohnung in Alstaden und raubten sie aus. Sie stahlen sogar einen Tresor. Ein spektakulärer Raub.

Spektakulär und vor allem aber traurig ist auch, was der 80-Jährigen am Sonntag passierte. Unbekannte Täter drangen gegen 19 Uhr gewaltsam in die Wohnung an der Vincenzstraße ein, warfen die Frau zu Boden und bedrohten sie mit einem Schraubenzieher. Die Männer stahlen eine Kassette mit Geld und flüchteten. Die alte Dame erlitt einen Schock, blieb aber unverletzt. Fahndungsmaßnahmen der Polizei verliefen bislang ohne Erfolg.

Die Polizei sucht jetzt nach einer Zeugin, deren Kontaktdaten nicht bekannt sind. Die Frau hatte mit Polizeibeamten vor Ort gesprochen und Hinweise zur Fluchtrichtung der Männer gegeben. Die Täter selbst werden so beschrieben: 1. 175 cm groß, dick, rote Daunenjacke, rote Kapuze, dunkle Jeanshose. 2. 175 cm groß, südländischer Herkunft, dunkle kurze Haare, dunkle Daunenjacke, dunkle Jeanshose.

https://www.waz.de/region/niederrhein/80-jaehrige-oberhausenerin-in-der-eigenen-wohnung-ueberwaeltigt-id216260933.html


20.01.2019, Hamburg

Brutaler Überfall: 20-Jähriger greift Frau (29) an, Passanten stoppen ihn

Mit vereinten Kräften ist es in der Nacht zu Sonntag einer 29-Jährigen und einigen Passanten gelungen, einen brutalen Handy-Dieb zu stoppen. Zuvor hatte der 20-Jährige auf die Frau eingeschlagen und ihr das Smartphone abgenommen.

Wie die Polizei mitteilte, war die 29-Jährige gegen 1.45 Uhr in der Bernstorffstraße unterwegs, als der Täter sie von hinten attackierte. Er griff an ihre Schulter, stellte seinem Opfer ein Bein und schmiss es so zu Boden. Anschließend versuchte er der Frau ihr Smartphone aus der Hand zu reißen, doch die klammerte sich fest daran.

Als Reaktion darauf begann der Mann auf den Kopf der 29-Jährigen einzuprügeln. Schließlich ließ sie das Handy doch noch los und ihr Angreifer ergriff die Flucht. Die Frau rannte hinterher, rief um Hilfe und war kurz darauf in Begleitung einiger Passanten, die auf das Geschehen aufmerksam wurden.

Gemeinsam konnten sie den Mann in der Gilbertstraße stoppen und ihn bis zum Eintreffen der Polizei am Boden halten. Das Handy hatte dieser allerdings zuvor weggeworfen – es konnte jedoch gefunden und der 29-Jährigen zurückgegeben werden. Die Frau wurde durch den Angriff leicht verletzt.

Der 20-Jährige sitzt mittlerweile in Untersuchungshaft.

http://www.mopo.de/hamburg/polizei/brutaler-ueberfall-in-hamburg-20-jaehriger-greift-frau--29--an--passanten-stoppen-ihn-31906664


20.01.2019, Chemnitz

VON GRUPPE FESTGEHALTEN UND GESCHLAGEN: MANN IN CHEMNITZ BERAUBT

Eine Gruppe Dunkelhäutige soll in Chemnitz in der Nacht zu Sonntag einen Mann (22) ausgeraubt haben.

Die vier Jugendlichen sprachen den 22-Jährigen nach Polizeiangaben gegen 3.50 Uhr in der Hartmannstraße an und verwickelten ihn in ein kurzes Gespräch. Anschließend folgten sie ihm und holten ihn an der Kreuzung Leipziger Straße/Hartmannstraße wieder ein.

"Plötzlich wurde er von einem der Jugendlichen von hinten festgehalten, während ein anderer vor ihn trat und ihm einen Schlag versetzte. Der Angegriffene setzte sich zur Wehr, konnte sich losreißen und flüchtete in die Limbacher Straße", so ein Polizeisprecher am Sonntag.

Der junge Mann stellte fest, dass ihm seine Geldbörse mit Bargeld und Dokumenten geklaut wurde. Der Stehlschaden beträgt rund 50 Euro.

Derjenige, der das Opfer festhielt, wird wie folgt beschrieben:

18 bis 19 Jahre alt
etwa 1,75 Meter groß und schlank
dunkler Teint
kurze, schwarze Haare
mit einer braunen Jacke und dunklen Hose bekleidet

Derjenige, der das Opfer schlug, wird wie folgt beschrieben:

16 bis 17 Jahre alt
etwa 1,70 Meter groß, schlank
dunklere Haarfarbe
mit schwarzer Stoffjacke und dunklen Jeans bekleidet
Die beiden beschriebenen mutmaßlichen Täter sollen deutsch mit Akzent gesprochen haben.

Die Polizei Chemnitz hat die Ermittlungen aufgenommen und sucht Zeugen. Wer hat etwas in der Nacht zu Sonntag im Bereich Hartmannstraße/Leipziger Straße/Reichsstraße/Limbacher Straße bemerkt? Hinweise nimmt die Polizei unter Telefon 0371/3873448 entgegen.

Erst am vergangenen Wochenende hatte eine Gruppe von vier bis sechs Angreifern in der Innenstadt für Angst und Schrecken gesorgt: Im Bereich des Theaterplatzes/ Käthe-Kollwitz-Straße eine Frau (62) und einen Mann (51) an. Zunächst fragten sie nach Zigaretten und versprühten dann Reizgas. Die Angreifer versuchten der Frau die Handtasche zu entreißen, was aber scheiterte. Beide Opfer wurden verletzt. Nur wenig später wurde ein Mann (34) in der Brückenstraße angegriffen und mit einem Messer bedroht. Auch von ihm wollten die Täter Wertsachen rauben. Der 34-Jährige konnte fliehen.

https://www.tag24.de/nachrichten/chemnitz-raub-polizei-hartmannstrasse-mann-geschlagen-ueberfallen-942446


20.01.2019, Ilmenau

Mehrfach zugestochen: "Gruppen" liefern sich Kampf am Bahnhof

Zu einer körperlichen Auseinandersetzung ist es am Sonntagabend gegen 17.30 Uhr zwischen zwei Gruppen am Bahnhof in Ilmenau gekommen.

Schlägerei am Bahnhof Ilmenau : Junge Männer mit Messer und Schlagring verletzt

Drei Männer im Alter von 18 bis 20 Jahren stritten sich mit zwei anderen Männern (18 und 19 Jahre alt). Der 18-Jährige wurde mit einem Messer angegriffen und erlitt dabei mehrere Stich- und Schnittverletzungen. Sein 19-jähriger Freund wurde mit einem Schlagring angegriffen und leicht verletzt.

Beide wurden in einem Krankenhaus behandelt.

Polizei nimmt Tatverdächtige vorläufig fest

Die drei Tatverdächtigen der anderen Gruppe konnten fliehen, wurden jedoch von der Polizei geschnappt und vorläufig festgenommen.

Neben der Kriminalpolizei war in Ilmenau auch die Bundespolizei im Einsatz. Die Ermittlungen dauern an.

https://www.thueringen24.de/thueringen/article216262495/Schlaegerei-Messerattacke-Bahnhof-Ilmenau-Polizei.html


20.01.2019, Berlin

An Brust und Oberschenkel: Afghane (22) begrapscht schlafende Deutsche (21) in Berliner-S-Bahn

Am frühen Sonntagmorgen beobachtete eine Zivilstreife der Bundespolizei in einer S-Bahn der Linie S7, wie ein Mann eine schlafende Frau sexuell belästigte.

Laut Bundespolizei setzte sich der Mann kurz vor sechs Uhr morgens neben die alkoholisierte schlafende 21-Jährige. Zunächst hielt er ihre Hand – dann fasste er ihr an die Brust und die Oberschenkel. Schließlich legte er seinen Kopf am Dekolleté der Deutschen ab.

Die Bundespolizisten griffen ein und unterbanden die Handlungen des 22-jährigen Afghanen. Die Beamten informierten einen Angehörigen der Frau, der die Reisende dann abholte.

Den tatverdächtigen Mann nahmen die Beamten vorläufig fest und leiteten gegen ihn ein Strafverfahren wegen sexueller Belästigung ein.

https://www.bz-berlin.de/berlin/marzahn-hellersdorf/mann-22-begrapscht-schlafende-frau-21-in-berliner-s-bahn


20.01.2019, Dresden

Taxifahrer von Iraner ausgeraubt und mit Messer schwer verletzt

Ein 36-jähriger Taxifahrer wurde von einem 19-jährigen „Deutsch-Iraner“ in seinem Taxi überfallen, ausgeraubt und mit einem Messer schwer verletzt. Der Täter hatte zum Glück des Fahrers einen fatalen Fehler gemacht und sein eigenes Portmonee im Taxi verloren und konnte gefasst werden.

Schwer verletzt meldete sich ein Taxifahrer (36) in der Nacht von Samstag auf Sonntag auf dem Polizeirevier in Dresden-Mitte. Wie sich herausstellte, wurde er überfallen, ausgeraubt und mit einem Messer verletzt, wie die Polizei Dresden mitteilt.

Um 0.15 Uhr kam der 36-Jährige ins Revier und erzählte den Beamten, dass er auf der Gerokstraße in Dresden-Johannstadt von einem Fahrgast mit einem Messer attackiert wurde. Der Angreifer stahl dem Taxler außerdem seine Geldbörse, in der etwa 300 Euro steckten.

Kurz darauf musste der Verletzte von herbeigerufenen Rettungskräften notversorgt werden. Der mutmaßliche Täter hatte zum Glück des Fahrers einen fatalen Fehler gemacht und sein eigenes Portmonee in dessen Taxi verloren.

Da sogar die Papiere des Mannes (19) in der Geldbörse steckten, konnten die Beamten ihn bereits am Sonntagabend in der Petersburger Straße stellen und festnehmen.

Der Deutsch-Iraner wurde einem Ermittlungsrichter vorgeführt und sitzt derzeit in einer Justizvollzugsanstalt, da gegen ihn Haftbefehl erlassen wurde.

https://www.tag24.de/nachrichten/dresden-johannstadt-taxifahrer-beraubt-und-mit-messer-schwer-verletzt-19-jaehriger-festgenommen-943879


20.01.2019, Waidhofen/Österreich

Messerangriff in Asylheim: Polizist (54) verletzt

Heikle Szenen in einer Asylunterkunft in Waidhofen an der Ybbs am Sonntagabend: Ein Pakistani (23) drohte einem Afghanen (26) mit einem Messer, ein Polizist wurde verletzt.

Via Notruf meldete ein Mann am Sonntag kurz vor 19 Uhr: "Im Asylheim Unterzellerstraße rennt einer mit einem Messer herum." Die Exekutive fuhr unverzüglich zum Tatort, stellte fest: Ein schwer alkoholisierter Pakistani (23) drohte mit einem Messer, schrie in Richtung des Afghanen, dass er ihn mit dem Messer schlagen werde.

Die Beamten stellten das Messer sicher und führten den 23-Jährigen ab. Bei der Vernehmung wurde der Asylwerber immer aggressiver, drohte den Polizisten und deren Familien, schlug ein Fenster ein, verletzte einen 54-jährigen Gruppeninspektor am rechten Schienbein.

Der Verdächtige wurde daraufhin in Han   dfesseln dem Amtsarzt vorgeführt, dieser stellte Haft- und Deliktfähigkeit fest. Der 23-Jährige wurde wegen Nötigung, Widerstandes gegen die Staatsgewalt, schwerer Sachbeschädigung und schwerer Körperverletzung angezeigt. Staatsanwalt Karl Wurzer: "Der Verdächtige wurde festgenommen, ob es eine U-Haft gibt oder nicht, entscheidet sich vermutlich am Dienstag."

https://www.heute.at/oesterreich/niederoesterreich/story/Messerangriff-in-Asylheim--Polizist--54--verletzt-41150327

 

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