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Migrantengewalt (62) 24.12 - 30.12 - Kolumne

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Es vergeht kein Tag, an dem Migranten und bereits länger hier lebende Ausländer nicht gewalttätig werden. Diese Übersicht bildet nur einen kleinen Ausschnitt dessen ab, was diesem Land und seinen Bürgern seit der rechtswidrigen Grenzöffnung im September 2015 an Übergriffen durch Migranten/Ausländer widerfährt. Deutschland ist zu einem Eldorado der internationalen Kriminalität und des Terrors geworden und ein Ende ist nicht in Sicht.

24.12.2018, St. Valentin/Österreich

Angreifer in Haft: Zwei Fahrgäste in Zug mit Klappmesser attackiert

Messerattacke am Heiligen Abend in einem Zug in Niederösterreich: Ein 26-jähriger - vermutlich psychisch kranker - Mann ging plötzlich auf zwei Fahrgäste los und verletzte diese am Hals. Der Beschuldigte konnte noch im Zug am Bahnhof in St. Valentin festgenommen werden.

Wie Polizeisprecher Heinz Holub am Christtag sagte, habe der 26-Jährige zunächst einen 46 Jahre alten Kremser ohne Vorwarnung mit einem Klappmesser am Hals attackiert. Anschließend habe er einen 18-jährigen Wiener im Zug verfolgt und ihm ebenfalls eine blutende Wunde am Hals zugefügt. Beide Fahrgäste mussten um UKH Linz ambulant behandelt werden.

Der 26-Jährige konnte kurz nach 22 Uhr im Zug festgenommen werden. Er leistete keinen Widerstand. Die Staatsanwaltschaft St. Pölten ordnete die Einlieferung des Mannes in die Justizanstalt an. U-Haft wurde in Aussicht gestellt.

https://www.krone.at/1832730


24.12.2018, Eichstätt

Randale in Abschiebehaft: 100.000 Euro Schaden

Heiligabend in der Abschiebehaft: Zwei Insassen zerstören eine Toilette, beschädigen weitere Gegenstände und setzten Kleidung in Brand. Weitere versuchen zu fliehen. Am Ende sind Feuerwehr, Polizei und Rettungsdienst mit 90 Kräften im Einsatz.

Zwei Häftlinge einer Abschiebehaftanstalt im bayerischen Eichstätt haben an Heiligabend randaliert und nach Angaben der Polizei für rund 100.000 Euro Schaden gesorgt. Der 35 Jahre alte russische und der 24 Jahre alte aserbaidschanische Abschiebehäftling zerstörten zuerst eine Toilette, wie die Beamten am Dienstag mitteilten. Danach zündeten sie Kleidung an und schließlich beschädigte einer von ihnen mit einem abgebrochenen Tischbein verschiedene Einrichtungsgegenstände der Haftanstalt. Die Männer lösten einen Einsatz aus, an dem am Ende rund 90 Kräfte von Feuerwehr, Polizei und Rettungsdienst beteiligt waren.

Wegen der Rauchentwicklung durch das Feuer musste das betroffene Stockwerk evakuiert werden. Ein weiterer Häftling wollte die Gelegenheit den Angaben zufolge zur Flucht nutzen und überstieg eine sechs Meter hohe Mauer. Er kam aber nur bis zu einem gesicherten Innenhof, in dem er von Polizisten widerstandslos aufgegriffen wurde. Ein 26 Jahre alter Gefangener erlitt eine Rauchgasvergiftung und musste in ein Krankenhaus gebracht werden.

https://www.welt.de/vermischtes/article186074916/Randale-in-Abschiebehaft-100-000-Euro-Schaden-in-Einstaett-in-Bayern.html


24.12.2018, Bremen

Dunkelhäutiger überfällt Seniorin

Kein schöner Heiligabend für eine 81-Jährige: Ein bisher unbekannter Täter riss ihr am frühen Nachmittag des Montags die Goldkette vom Hals.

Wie die Polizei jetzt berichtete, hatte die Seniorin gerade ihr Auto an der Ritterstraße in der Östlichen Vorstadt geparkt und wollte Geschenke ausladen, als sie ein junger Mann nach Wechselgeld für eine Parkuhr fragte. Die 81-Jährige kam der Bitte nach – ein schwerer Fehler, wie sich kurz darauf herausstellte. Der Fremde umarmte die Frau und riss ihr dabei laut Polizei die Kette vom Hals. Er flüchtete damit in Richtung Humboldtstraße.

Die Kette ist mit einem goldenem Skorpion-Anhänger versehen. Der Räuber soll 20 bis 25 Jahre alt und 1,60 Meter groß sein sowie einen dunklen Teint und schwarze Haare haben.

https://www.kreiszeitung.de/lokales/bremen/junger-mann-ueberfaellt-seniorin-10917683.html


24.12.2018, Hannover

Verprügelt und überfallen: Polizei sucht arabische Räuberbande

In der Oststadt von Hannover sind in der Nacht vor Heiligabend ein Mann und eine Frau ausgeraubt worden. Sechs Unbekannte traten und schlugen ihre Opfer am Andreas-Hermes-Platz, anschließend erbeuteten sie die Brieftasche und das Handy des 21-Jährigen.

Die Polizei sucht eine sechsköpfige Bande von Männern, die in der Nacht zu Heiligabend einen 21-Jährigen in der Oststadt verprügelt und überfallen haben sollen. Der junge Mann hielt sich gegen 3.30 Uhr mit einer 29-jährigen Frau auf dem Andreas-Hermes-Platz auf, als die jungen Täter plötzlich auf die beiden zugekommen seien. „Einer aus der Gruppe schubste das Opfer und schlug ihm mit der Faust ins Gesicht“, sagt Polizeisprecher Thorsten Schiewe. Auch der Frau wurde in die Rippen geschlagen. Als der 21-Jährige zu Boden ging, „traten mehrere Personen aus der Gruppe auf ihn ein“, so Schiewe weiter. Anschließend erbeuteten die Räuber das Portemonnaie sowie Handy des Mannes und flohen.

Der Täter, der den 21-Jährigen geschlagen hatte, ist etwa 1,70 Meter groß, dick und hat kurze schwarze Haare sowie einen Vollbart. Zur Tatzeit trug der Gesuchte eine grüne Jacke und eine blaue Jeans. Ein Komplize war genauso groß wie der Schläger, aber schlank. Er hat etwas längere schwarze Haare und einen Dreitagebart. Bei allen sechs Verdächtigen soll es sich „um Männer mit südländischem, vermutlich arabischem Aussehen“ gehandelt haben, sagt Schiewe.

http://www.haz.de/Hannover/Aus-der-Stadt/Hannver-Raeuber-verpruegeln-ihre-Opfer-und-erbeuten-Geldboerse-sowie-Handy


24.12.2018, Ludwigshafen

Brutaler Überfall auf 98-Jährige

Bei einem räuberischen Diebstahl ist am Montagnachmittag gegen 14.20 Uhr eine 98-Jährige in Ludwigshafen laut Polizei erheblich am Kopf verletzt worden. Ein noch unbekannter Mann hatte der Seniorin in einem Mehrfamilienhaus in der Bismarckstraße von hinten die Handtasche aus der Armbeuge gerissen. Als sich die Frau wehrte, stürzte sie zu Boden. Der Täter flüchtete mit der Handtasche, in der sich rund 200 Euro Bargeld befanden. Die Polizei sucht jetzt Zeugen, die den Vorfall beobachtet haben oder Hinweise geben können. Eine Beschreibung des Täters gibt es nicht.

https://www.rheinpfalz.de/lokal/artikel/ludwigshafen-98-jaehrige-beraubt-und-verletzt/


25.12.2018, Hallein/Österreich

Zwei Verletzte nach Streit in Nachtlokal

In einem Nachtlokal in Hallein (Tennengau) sind am Dienstag mehrere Gäste aneinandergeraten. Dabei wurde eine 19-Jährige verletzt. Der Täter ging dann später auch auf die Polizisten los.

Zu der Auseinandersetzung ist es in der Nacht auf Dienstag gegen 3.30 Uhr in einem Lokal in Hallein gekommen. Wie die Polizei berichtet, soll ein 20-jähriger Asylwerber aus Somalia eine 19-jährige Tennengauerin mit einem Faustschlag am Kopf verletzt haben.

Polizistin bei Festnahme verletzt

Die alarmierten Polizisten versuchten den jungen Mann festzunehmen. Dieser wehrte sich aber derart heftig, dass bei der Festnahme eine Polizistin am Finger verletzt wurde, teilt die Polizei Dienstagnachmittag in einer Aussendung mit.

Verletzte im UKH Salzburg behandelt

Die Tennengauerin und die Polizeibeamtin wurden in das Unfallkrankenhaus Salzburg gebracht und dort ambulant behandelt.

Die Staatsanwaltschaft Salzburg ordnete die Einlieferung des Somaliers in die Justizanstalt Salzburg an. Der Mann wird wegen Widerstand gegen die Staatsgewalt, absichtlich schwerer Körperverletzung und Körperverletzung angezeigt.

https://www.salzburg24.at/news/salzburg/tennengau/hallein-zwei-verletzte-nach-streit-in-nachtlokal-63060013


25.12.2018, Hannover

Messerattacke: Verdächtiger in Untersuchungshaft

Bei einem Streit zwischen zwei Bewohnern einer Flüchtlingsunterkunft in Hannover ist ein 25-Jähriger durch ein Messer schwer verletzt worden. Der 22-jährige mutmaßliche Angreifer soll am Dienstag versucht haben, dem Opfer gezielt in den Hals zu stechen. Der Angegriffene konnte nach Polizeiangaben eine Attacke abwehren, wurde aber an der Schulter durch Schnitte verletzt. Ein weiterer Bewohner, der auf den Tumult aufmerksam geworden war, kam dem Opfer zur Hilfe und verhinderte weitere Attacken.

Verdächtiger in Untersuchungshaft

Nach ersten Erkenntnissen der Polizei war er mit dem 25-Jährigen in der gemeinsamen Küche wegen Kleinigkeiten in einen Streit geraten. Der 22-Jährige habe sich nach dem Angriff widerstandslos festnehmen lassen. Polizei und Staatsanwaltschaft ermitteln gegen ihn wegen gefährlicher Körperverletzung. Der Mann sitzt inzwischen in Untersuchungshaft.

http://www.ndr.de/nachrichten/niedersachsen/hannover_weser-leinegebiet/Messerattacke-Verdaechtiger-in-Untersuchungshaft,messerangriff238.html


25.12.2018, Rhauderfehn

Männer mit Messer von Dunkelhäutigen bedroht und ausgeraubt

Zwei Unbekannte haben in der Nacht zu Dienstag in Marienheil zwei Männer mit einem Messer bedroht und ihnen die Jacken gestohlen. Die Täter flüchteten zu Fuß. Die Polizei sucht Zeugen.

Marienheil - Die Polizei Rhauderfehn sucht nach zwei Unbekannten, die in der Nacht zu Dienstag zwei Männern in der Nähe einer Gaststätte am Hohen Weg in Marienheil die Jacken gestohlen haben sollen. Laut Mitteilung der Beamten bedrohten die Täter einen 23-Jährigen und einen 26-Jährigen um 4.40 Uhr mit einem Messer. Mit ihrer Beute flüchteten sie zu Fuß. Eine sofort eingeleitete Fahndung der Polizei verlief ergebnislos.

Die Unbekannten werden folgendermaßen beschrieben:

zwischen 25 und 30 Jahre alt
etwa 1,80 Meter groß
dunkelhäutig
schlank
trugen Jeanshosen

https://www.oz-online.de/-news/artikel/515394/Maenner-mit-Messer-bedroht-und-ausgeraubt


25.12.2018, Paderborn

Ein Südländisch wirkendes Trio attackiert aus dem Nichts heraus einen Nachtschwärmer und stößt ihn zu Boden – während sich einer der Männer auf seinen Brustkorb setzt, berauben ihn die Komplizen und flüchten mit Handy und Bargeld.

Dienstag, 25.12.2018, 04:08 Uhr und 04:10 Uhr Paderborn-Innenstadt, Marienstraße und Paderquellgebiet In den frühen Morgenstunden des ersten Weihnachtstages kam es in der Paderborner Innenstadt zu zwei Raubdelikten.

Marienstraße/Marienplatz Die erste Tat wurde der Polizei um 04:08
Uhr aus einer Diskothek an der Marienstraße gemeldet. Die zunächst
gemeldete Körperverletzung stellte sich vor Ort als ein Raubdelikt
heraus. Der 19jährige Geschädigte wurde bei Verlassen der Diskothek
zunächst von einer Person von hinten getreten und umgestoßen. Auf dem
Boden liegend wurde er von mehreren Personen getreten und geschlagen.
Dabei wurde ihm die Geldbörse entrissen und geraubt. Der 19jährige
wurde durch die Tritte und Schläge leicht verletzt. Vor Ort konnte
aufgrund der Angaben des Geschädigten und Zeugen ein Tatverdächtiger
ermittelt werden. Die polizeilichen Ermittlungen in dieser Sache
dauern an.

Paderquellgebiet/Bachstraße Die zweite Tat ereignete sich nur 2
Minuten später. Ein 26jähriger Geschädigter war in der Bachstraße in
Höhe eines Hotels unterwegs. Plötzlich tauchten drei bislang
unbekannte Täter auf und warfen den Geschädigten zu Boden. Ein Täter
kniete sich auf den Geschädigten, so dass dieser sich nicht mehr
wehren konnte. Die anderen durchsuchten die Kleidung des Geschädigten
und raubten ein Mobiltelefon und entnahmen das Bargeld aus der
Geldbörse. Ein 52jähriger aufmerksamer Anwohner hatte das Geschrei
gehört und rief in Richtung des Tatortes. Daraufhin ließen die Täter
von ihrem Opfer ab und rannten in Richtung Dom/Abdinghof davon. Der
Zeuge nahm noch mit seinem Fahrrad die Verfolgung der Täter auf,
verlor sie aber aus den Augen. Die Täter werden nach Angaben des
Zeugen wie folgt beschrieben: Alle drei männlichen Täter sollen jung
sein, schlanke Figur, bekleidet mit dunklen Jacken/Oberteilen mit
Kapuze. Zwei Täter mit dunklen Hosen, ein Täter soll eine hellere
Hose getragen haben. Der Geschädigte gab an, dass es sich nach seiner
Einschätzung um Südländer gehandelt hat.

https://www.radiohochstift.de/nachrichten/polizeibericht/polizeiberichte/pol-pb-raubdelikte-in-der-paderborner-innenstadt-am-fruehen-morgen-des-ersten-weihnachtstages.html


25.12.2018, Burgstädt

MANN IN EIGENER WOHNUNG MIT MESSER BEDROHT UND BERAUBT

Ein 36 Jahre alter Burgstädter wurde am ersten Weihnachtsfeiertag in seiner eigenen Wohnung beraubt.

Der Mann hatte in seiner Wohnung in der Dr.-Robert-Koch-Straße drei Gäste (ein Mann, zwei unbekannte Frauen) zu Besuch.

Eine der Frauen klaute ihm dabei eine Jacke, ein Handy und eine Powerbank. "Als der Geschädigte seine Sachen zurück haben wollte, bedrohte ihn diese mit einem Küchenmesser. Beim Versuch, ihr das Messer wegzunehmen, griff er in die Klinge und verletzte sich an einer Hand", so ein Polizeisprecher am Mittwoch.

Die drei "Besucher" flüchteten aus der Wohnung. Wie hoch der entstandene Schaden ist, ist derzeit nicht bekannt.

https://www.tag24.de/nachrichten/burgstaedt-raub-diebstahl-mann-messer-bedroht-verletzt-polizei-913102#article


25.12.2018, Vaihingen an der Enz-Horrheim

BRAND BEI FLÜCHTLINGSUNTERKUNFT: GROSSAUFGEBOT DER FEUERWEHR IM EINSATZ

Zu einem Vollbrand kam es am Dienstagabend neben einer baden-württembergischen Sammelunterkunft.

Gegen 20.30 Uhr brannte aus noch ungeklärter Ursache ein Anbau neben einer Sammelunterkunft im Schneckenhäldenweg völlig aus, teilt die Polizei mit.

Eine Gärtnerei lagerte unter dem Anbau Holz und Maschinen.

Die Feuerwehr rückte mit einem Großaufgebot an und konnte ein Übergreifen der Flammen auf das Wohngebäude verhindern. Der Rettungsdienst und der Bevölkerungsschutz waren auch vor Ort. Verletzt wurde niemand.

Oberbürgermeister Gerd Maisch machte sich vor Ort selbst ein Bild des Geschehens.

Die Ermittlungen zur Brandursache dauern an.

https://www.tag24.de/nachrichten/brand-bei-fluechtlingsunterkunft-grossaufgebot-der-feuerwehr-loescht-baden-wuerttemberg-913122#article


25.12.2018, Berlin

Araber beschimpfen Homosexuellen und wollen ihn verprügeln

Ein 25-jähriger lief mit seinem Freund gegen 15 Uhr in der Neuköllner Weserstraße händehaltend an der Gruppe junger Männer vorbei. Daraufhin habe die Gruppe ihn lautstark in arabischer Sprache beleidigt. Einer soll versucht haben, ihn zu schlagen.

Ein junger Mann ist am Dienstagnachmittag in Berlin-Neukölln von einer Gruppe Arabisch sprechender Personen homophob beleidigt worden.

Nach Angaben der Polizei lief der 25-Jährige mit seinem Freund gegen 15 Uhr in der Neuköllner Weserstraße händehaltend an der Gruppe unbekannter junger Männer vorbei. Daraufhin habe die Gruppe ihn lautstark in arabischer Sprache beleidigt.

Einer der Tatverdächtigen soll zudem versucht haben, den 25-Jährigen zu schlagen, wurde jedoch von seinen Komplizen daran gehindert. Als der Mann mit seinem Freund weiterlief, folgten weitere homophobe Beleidigungen von den Pöblern.

Der Betroffene erstattete über die Internetwache der Polizei Anzeige gegen die drei Unbekannten. Der Polizeiliche Staatsschutz ermittelt.

https://www.tagesspiegel.de/berlin/polizei-justiz/berlin-neukoelln-25-jaehriger-in-der-weserstrasse-homophob-beleidigt/23798812.html


25.12.2018, München

Dunkelhäutiger klingelt an Haustür - und vergewaltigt Frau (61) in Wohnung

Schockierende Tat in Laim: Ein junger Mann hat tagsüber an einer Wohnungstür geklingelt. Eine Frau öffnete. Dann wurde sie in der eigenen Wohnung vergewaltigt. Der Täter ist auf der Flucht.

Die Polizei München berichtet am Freitag: Am Dienstag, 25.12.2018, gegen 11.30 Uhr, befand sich eine 61-jährige Münchnerin in ihrer Wohnung, als es an der Tür klingelte.

Nach dem Öffnen der Wohnungstür drängte sich ein unbekannter Mann in die Wohnung der Münchnerin. Er schob die 61-Jährige auf ein Bett und vergewaltigte sie dort. Da sich die Münchnerin wehrte, schlug ihr der unbekannte Täter ins Gesicht, wodurch die 61-Jährige im Bereich eines Auges verletzt wurde.

Der unbekannte Täter verließ anschließend die Wohnung. Die Münchnerin begab sich nach der Tat auf die Straße und informierte eine zufällig vorbeifahrende Polizeistreife.

Vergewaltigung in München/Laim: Frau muss danach ins Krankenhaus

Die sofort eingeleitete Fahndung verlief negativ. Die 61-Jährige wurde aufgrund ihrer Verletzung in ein Münchner Krankenhaus gebracht.

Zeugen beschreiben den Täter wie folgt: Männlich, ca. 20-30 Jahre alt, ca. 170 cm groß, schlanke Figur, dunkelhäutig, bekleidet mit blauem Pullover, roter Jacke und heller Hose, trug weiße Turnschuhe.

https://www.tz.de/muenchen/stadt/laim-ort43357/muenchen-laim-frau-oeffnet-nach-klingeln-haustuer-und-wird-in-ihrer-wohnung-vergewaltigt-10922552.html


26.12.2018, Schmalkalden

Schlägerei auf der Weihnachtsparty: Mehrere Menschen verletzt

Das war gar kein besinnlicher Weihnachtsausklang: In Schmalkalden gab es am frühen Mittwochmorgen gegen 3.45 Uhr eine Schlägerei bei einer Weihnachtsparty. Mehrere junge Männer wurden dabei verletzt.

Ein zunächst nur verbaler Streit zwischen zwei Gruppen eskalierte offenbar. Drei Männer schlugen nach Angaben der Polizei auf einen 19-Jährigen aus Bad Salzungen ein. Einer der Täter schlug auch noch auf zwei andere junge Männer aus der Gruppe.

https://www.thueringen24.de/thueringen/article216083437/Schlaegerei-auf-der-Weihnachtsparty-Mehrere-Menschen-verletzt.html


26.12.2018, Innsbruck

Streit in Asyl-Unterkunft eskaliert: Ehefrau tot!

Ein 37-jähriger Syrer und seine Frau (23) sind in der Nacht auf Mittwoch in einer Unterkunft in Innsbruck in Streit geraten. Der Ehemann soll seiner Frau im Zuge der Auseinandersetzung tödliche Kopfverletzungen zugefügt haben. Die Cobra verhaftete den mutmaßlichen Täter.

In der Nacht kam es gegen 1.10 Uhr in einer Unterkunft in Innsbruck-Reichenau zu einer Auseinandersetzung zwischen einem 37-jährigen Syrer und seiner 23-jährigen, ebenfalls aus Syrien stammenden Ehefrau. Laut Polizei steht der Mann im Verdacht, auf seine Ehefrau eingeschlagen und ihr dabei lebensbedrohliche Kopfverletzungen zugefügt zu haben.

Cobra nahm Täter fest

Nach der Tat kletterte der Täter durch das Fenster auf den Außensims des Zimmers und konnte in der Folge nach einem Großeinsatz der Polizei mit Beteiligung des Einsatzkommandos Cobra festgenommen werden.

Frau starb in der Klinik

Die 23-Jährige wurde noch am Tatort durch den Notarzt erstversorgt und anschließend in die Landesklinik Innsbruck eingeliefert, wo sie jedoch am Mittwochmorgen ihren schweren Verletzungen erlag. Die näheren Umstände der Tat sind noch unklar, das Landeskriminalamt Tirol hat die Ermittlungen aufgenommen.

https://www.krone.at/1832879


26.12.2018, Hamminkeln

Sexualdelikt: Zeugen verhindern Schlimmeres

Ein 21-jähriger Mann aus Wesel folgte nach Angaben der Polizei einer 19-jährigen Frau aus Wesel auf die Toilette eines Gaststättenbetriebes.

In einem Gaststättenbetrieb in Hamminkeln kam es bei einer Veranstaltung in den frühen Morgenstunden des zweiten Weihnachtstages (5.25 Uhr) zu einem Sexualdelikt. Ein 21-jähriger Mann aus Wesel folgte nach Angaben der Polizei einer 19-jährigen Frau aus Wesel auf die Toilette.

Der Weseler wird morgen einem Haftrichter vorgeführt.

Dort drängte der Mann die Frau in eine Kabine, verschloss diese und bedrängte die 19-Jährige in schamverletzender Weise. Aufmerksame Zeugen kamen der Frau zu Hilfe und konnte somit Schlimmeres verhindern. Der 21-Jährige wurde bis zum Eintreffen der Polizei von Security-Kräften festgehalten. Der Weseler wird morgen einem Haftrichter vorgeführt.

https://www.nrz.de/staedte/wesel-hamminkeln-schermbeck/sexualdelikt-zeugen-verhindern-schlimmeres-id216087291.html


26.12.2018, Ahlen

Am 26.12.2018, gegen 12.45 Uhr kam es in Ahlen zu einem Raub. Ein 39-jähriger aus Ahlen ging zu Fuß die Straße Am Röteringshof entlang. Dabei telefonierte er. Als er sich in Höhe der Ludgeri Grundschule befand, wurde er durch unbekannte Täter von hinten angegriffen.

Drei dunkelhäutige Jugendliche überfielen einen Passanten, zwei brachten den Mann mit einem Sprung in den Rücken zu Boden, dann schlug das Trio auf ihn ein und raubte ihm die Börse – sein Handy konnte der Verletzte verteidigen.

Die insgesamt 3 unbekannten, jugendlichen Täter konnten in unbekannte Richtung flüchten.

Die 3 Tatverdächtigen werden alle als männlich, sehr dünn und zwischen 16 und 20 Jahre alt beschrieben. Sie sollen zwischen 190 bis 200 cm groß und sehr dünn gewesen sein. Alle drei hatten schwarze, lockige Haare, sollen dunkelhäutig gewesen sein und trugen bei der Tat Caps oder Kapuzen.

https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/52656/4152165


26.12.2018, Friesoythe

Nach einem Streit auf der Tanzfläche einer Discothek, passt eine Gruppe augenscheinlicher Südländer einen 27-jährigen Gast vor der Herrentoilette ab und prügelt ihn krankenhausreif.

Am 2. Weihnachtstag kam es in den frühen Morgenstunden gegen 04.00 Uhr in einer Discothek in Friesoythe zu einer Körperverletzung. Ein 27-jähriger Mann aus Friesoythe sei zunächst in der Discothek auf der Tanzfläche mit einer Gruppe südländisch aussehender Männer in Streit geraten und von einer männlichen Person geschubst worden. Die gleiche Gruppe habe das Opfer vor der Herrentoilette abgepasst. Anschließend sei der Friesoyther von der gleichen Person einmal mit der Faust ins Gesicht geschlagen worden. Weitere Schläge habe er abwehren können. Das Opfer wurde zwecks ambulanter Versorgung dem Krankenhaus Friesoythe zugeführt. Ein Täter konnte vor Ort noch nicht ermittelt werden.

Bei der Sachverhaltsaufnahme werden die eingesetzten Polizeibeamte aus Friesoythe von zwei Gästen der Discothek fortwährend an ihrer Arbeit behindert und auf das Übelste beleidigt. Gegen den 23-jährigen Mann aus Friesoythe und den 21-jährigen Begleiter aus Wuppertal wurde ein Strafverfahren wegen Beleidigung eingeleitet.

https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/70090/4151927


26.12.2018, Köln

SCHÜSSE BEI WEIHNACHTSSTREIT: MANN STIRBT AN VERLETZUNGEN

Bei einem möglichen Streit in Wiehl östlich von Köln ist am zweiten Weihnachtstag ein Mann aufgrund seiner schweren Verletzungen gestorben.

Laut Polizei musste die Polizei gegen 15 Uhr am Mittwoch zu dem möglichen Streit ausrücken.

In dem Mehrfamilienhaus seien nach Polizeiangaben vorher Schüsse gefallen.

Als die Beamten vor Ort eintrafen, fanden sie in einer Wohnung einen schwerverletzten Mann. Er starb, Rettungskräfte konnten ihm nicht mehr helfen.

Laut Polizei Oberbergischer Kreis wurde eine weitere Person mit Verletzungen in ein Krankenhaus gebracht.

Weitere Angaben zum Tatgeschehen konnten die Ermittler noch nicht machen. Eine Mordkommission der Kriminalpolizei hat jetzt die Ermittlungen übernommen.

https://www.tag24.de/nachrichten/schuesse-in-wiehl-bei-koeln-mann-tot-polizei-913412


26.12.2018, Berlin

Südländer schlägt auf Lokführer ein – Zeugen gesucht

Am frühen Mittwochmorgen gegen 4 Uhr attackierte ein Mann unvermittelt zwei Lokführer am S-Bahnhof Südkreuz. Jetzt sucht die Bundespolizei weitere Zeugen der Tat.

Zu der Attacke soll es gekommen sein, nachdem der Mann mit einer Personengruppe aus der Ringbahn S42 ausstieg und stürzte. Dabei geriet er den Angaben zufolge mit seinem Bein zwischen die sich schließenden S-Bahntüren. Mit Hilfe seiner Begleiter konnte er sich befreien.

Wieder auf den Beinen, erblickte der Mann die Bahnmitarbeiter und griff diese unvermittelt von hinten an, schlug sie gegen den Kopf und den Oberkörper! Beide Opfer mussten anschließend ärztlich behandelt werden. Jetzt wird gegen den Mann wegen gefährlicher Körperverletzung ermittelt.

So beschreiben Zeugen den gesuchten Angreifer:

20 bis 25 Jahre alter Mann
mit südländischem Aussehen
ca. 1,75 Meter groß
Vollbart
schlankes Erscheinungsbild
Er trug ein schwarzes Basecap, ein schwarzes T-Shirt und eine blaue Jeans

https://www.bz-berlin.de/tatort/unbekannter-schlaegt-auf-lokfuehrer-ein-zeugen-gesucht


26.12.2018, Trossingen

Mehrere Verletzte bei heftiger Schlägerei in Disco

Von wegen besinnlich: In Trossingen ist es in der Nacht zum zweiten Weihnachtsfeiertag zu einer heftigen Schlägerei in einer Disco gekommen. Die Hintergründe.

In einer Disco in Trossingen (Kreis Tuttlingen) hat es in der Nacht zum zweiten Weihnachtsfeiertag bei einer Auseinandersetzung mehrere Verletzte gegeben. Wie die Polizei am Mittwoch mitteilte, war die genaue Zahl zunächst unklar. Eskaliert war die Situation demnach, nachdem ein Gast einen Freund mit einer Platzwunde am Kopf auf der Tanzfläche liegend gefunden hatte. Wer den jungen Mann angegriffen hatte, war einem Polizeisprecher zufolge noch unklar. Es kam danach aber zu Schlägereien, bei denen mehrere Menschen verletzt wurden.

Steinplatten gegen die Eingangstür geworfen

Eine Gruppe, die zu dem Verletzten gehörte, versuchte demnach mit Gewalt, in die Disco zu kommen. Aus der Gruppe wurden laut Polizei auch Steine und Steinplatten gegen die Eingangstür geworfen, die zu Bruch ging. Das Sicherheitspersonal setzte Pfefferspray ein - das jedoch drei Menschen traf, die schlichten wollten.

Die Hintergründe der Auseinandersetzung waren zunächst noch unklar. Im Laufe der Nacht wurde in dem Lokal zudem ein 26-Jähriger von einem Unbekannten mit einer Flasche geschlagen. Ob ein Zusammenhang zu der vorausgegangenen Auseinandersetzung bestand, war aber offen.

https://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.trossingen-mehrere-verletzte-bei-heftiger-schlaegerei-in-disco.769f4fca-bf6e-4272-982e-11d161dd0589.html


26.12.2018, Müllheim

Sexueller Übergriff auf 15-Jährige durch Eritreer

Ein sexueller Übergriff hat sich am zweiten Weihnachtsfeiertag in Müllheim ereignet.

Gegen 20 Uhr wurde der Polizei mitgeteilt, dass soeben zwei Mädchen im Bereich eines Schulhofs an der Goethestraße in Müllheim angesprochen wurden. Der Mann habe sie zunächst nach Geschlechtsverkehr gefragt und die 15-Jährige daraufhin im Bereich des Oberkörpers angefasst. Die beiden Mädchen flüchteten daraufhin und verständigten die Polizei.

Der Tatverdächtige konnte noch im Rahmen der unmittelbar eingeleiteten Fahndung dort festgenommen werden. Es handelt sich um einen 28-jährigen Mann eritreischer Staatsangehörigkeit, der bislang polizeilich nicht in Erscheinung getreten ist.

https://www.verlagshaus-jaumann.de/inhalt.muellheim-sexueller-uebergriff-auf-15-jaehrige.2575f1a2-3bb8-4024-b753-a1eaaecd21ae.html


27.12.2018, Wien

Kirchenüberfall in Wien: "In der Kirche war der Boden voller Blut"

Haustechniker Nikolaus Baldrmann erzählt gegenüber "Heute at", wie er die Vorkommnisse um den brutalen Raubüberfall die Schulbrüder-Kirche erlebt hat.

Stundenlang wurden fünf Ordensbrüder einer Wiener Klosterkirche am Donnerstagnachmittag von zwei unbekannten Räubern gequält. Gegen 13.30 Uhr soll das bewaffnete Duo das katholische Gotteshaus Maria Immaculata in der Anton-Böck-Gasse gestürmt haben – "Heute.at" berichtete live.

Gegenüber "Heute.at" erzählt Haustechniker Nikolaus Baldrmann von den dramatischen Szenen, die sich in der Kirche abgespielt hatten: "Die Mitbrüder sind ziemlich schlimm zugerichtet worden. Mir wurde erzählt, dass in der Kirche der Boden voller Blut war", so Baldrmann.

Ordensbrüder eingeschüchtert

Einer der Ordensmänner sei quasi in den laufenden Überfall gestolpert. Die Bewaffneten hätten ihm sofort gesagt, dass er sich auf den Boden legen soll, zu den anderen, schildert Baldrmann die Vorkommnisse weiter.

Warum der Alarm erst so spät ausgelöst wurde, erklärt sich der Haustechniker so: "Die Mitbrüder haben wohl ziemlich lange gebraucht, sich zu befreien, oder sich auch nur zu trauen, sich fortzubewegen und einen Notruf abzugeben".

https://www.heute.at/oesterreich/wien/story/-berfall-auf-Kirche-Maria-Immaculata-in-Strebersdorf-Wien-Floridsdorf-Schulbrueder-verletzt-57374775


27.12.2018, Wien

Afghane (17) wegen versuchten Mordes gesucht

In Wien hat die Polizei die Suche nach einem 17-jährigen Afghanen wegen versuchten Mordes aufgenommen. Der Jugendliche soll laut Angaben der Ermittler Ende Oktober am Franz-Josefs-Kai einem 18-Jährigen im Streit mit einem Messer in die Brust gestochen und ihn dabei schwer verletzt haben.

Der junge Afghane soll zudem Mitte August an einem schweren Raub beteiligt gewesen sein. Der mutmaßliche Täter hielt sich vor der Attacke regelmäßig am Schottenring und am Praterstern auf, wurde seither aber nicht mehr dort gesichtet.

Die Polizei vermutet daher, dass sich der Gesuchte unter Umständen auch ins Ausland abgesetzt haben könnte. Daher wurde ein europäischer Haftbefehl erlassen.

Der Gesuchte wird wie folgt beschrieben: 17 Jahre alt, 170cm groß, schwarze Haare, braune Augen, spricht Dari und Deutsch.

https://www.unsertirol24.com/2018/12/27/afghane-17-wegen-versuchten-mordes-gesucht/


27.12.2018, Berlin

Gewalttat in Berlin: Frau in Neukölln in Kopf geschossen – Zustand sehr kritisch!

Am späten Donnerstagabend wurde im Neuköllner Schillerkiez eine schwer verletzte Frau aufgefunden, sie wies Schussverletzungen am Kopf auf. Die Polizei ermittelt wegen eines versuchten Tötungsdelikts.

Ein unbekannter Anrufer hatte am späten Donnerstagabend um 23.08 Uhr die Feuerwehr in die Oderstraße in Neukölln gerufen und angegeben, dort würde eine verletzte Frau liegen. Die Rettungskräfte der Feuerwehr fanden wenig später die bewusstlose Frau und brachten sie in ein Krankenhaus.

Dort wurde festgestellt, dass die Frau Schussverletzungen am Kopf aufwies, woraufhin die Polizei verständigt wurde.

Die Frau ist nicht ansprechbar und ihr Zustand sehr kritisch. Ihre Identität ist noch nicht zweifelsfrei geklärt. Derzeit geht man davon aus, dass es sich um eine 25-Jährige handelt.

Die Polizei geht von einem versuchten Tötungsdelikt aus, die Mordkommission ermittelt.

https://www.bz-berlin.de/berlin/neukoelln/schwerverletzter-in-neukoelln-gefunden-mordkommission-ermittelt


27.12.2018, Cottbus

Aus Versehen angerempelt: 40-Jähriger Türke schlägt Cottbuser Supermarkt-Mitarbeiterin mehrfach

Die Polizei hat am Donnerstag über eine Attacke in einem Einkaufsmarkt in der Hardenbergstraße informiert. Ein 40-jähriger Türke schlug eine Mitarbeiterin mehrfach.

Die Polizei informierte am Donnerstag über den Vorfall, der am Freitag gegen 17 Uhr ereignet hat. Demnach eskalierte in einem Supermarkt in der Cottbuser Hardenbergstraße ein kleiner Rempler.

Nach ersten Ermittlungen wurde ein 40-jähriger Mann türkischer Abstammung aus Versehen während des Einkaufens von einer Supermarkt-Mitarbeiterin angerempelt. Daraufhin verlangte der Türke lautstark eine Entschuldigung und Respekt. Im weiteren Verlauf eskalierte die Situation und der Mann schlug der 52-jährigen Angestellten mehrfach mit der Hand gegen den Kopf. Durch einen Zeugen konnten weitere Handgreiflichkeiten verhindert werden. Die Kriminalpolizei hat dazu die weiteren Ermittlungen aufgenommen.

https://www.lr-online.de/lausitz/cottbus/40-jaehriger-schlaegt-cottbuser-supermarkt-mitarbeiterin-mehrfach_aid-35340613


27.12.2018, Rheine

Beim Spaziergang mit dem Hund: Frau von Ausländer belästigt und geschlagen

Mitten in der Stadt: Eine junge Frau wurde in der Nacht zu Donnerstag von zwei Männern attackiert. Es war ihr Hund, der sie rettete.

Rheine – Eine junge Frau ging Donnerstagnacht (27. Dezember) gegen 1 Uhr mit ihrem Hund in der Innenstadt von Rheine spazieren. Zwischen dem Kannengießer Haus und der Straße "Auf dem Hügel" wurde sie plötzlich von zwei Männern attackiert.

Die Unbekannten fassten die Frau an und schlugen sie. Dabei verletzte sie sich leicht. Der Hund fing an laut zu bellen, woraufhin die Täter die Flucht ergriffen.

Sexueller Übergriff in Rheine: Polizei sucht Zeugen

Die Geschädigte konnte von den Männern keine Personenbeschreibung abgeben, nur dass sie in einem "ausländischen Sprache" gesprochen hätten, heißt es im Polizeibericht.

https://www.msl24.de/muensterland/rheine-ort847846/rheine-waehrend-sie-mit-hund-spaziert-frau-von-maennern-sexuell-belaestigt-10922404.html


27.12.2018, Gundelfingen

Somalier sollen 15-Jährige in Asylunterkunft vergewaltigt haben

Die Anzeige ging von einem 15-jährigen Mädchen aus, das angab, von zwei 20 und 21 Jahre alten Männern aus Somalia vergewaltigt worden zu sein. Der Vorfall soll sich in einer Flüchtlingsunterkunft in Gundelfingen zugetragen haben.

In die Ermittlungen durch die Kripo seien die Staatsanwaltschaft und die Gerichtsmedizin eingeschaltet, erklärte ein Polizeisprecher. Es gebe zwar eine Beziehung zwischen den Beteiligten, man habe aber bisher keine Anhaltspunkte für eine solche Straftat ermitteln können. Darum sei es auch nicht zu einer Festnahme und – auch aus Gründen des Opferschutzes – zu keiner Pressemitteilung in dieser Sache gekommen.

http://www.badische-zeitung.de/gundelfingen/15-jaehrige-erstattet-anzeige-wegen-vergewaltigung-in-gundelfingen


27.12.2018, Leipzig

MARTYRIUM IN LEIPZIG! 25-KÖPFIGE GANG SCHLÄGT UND TRITT AUF 18-JÄHRIGEN EIN

Er wollte nur einen Streit schlichten und wurde selbst zum Opfer: Ein 18 Jahre junger Mann ist am späten Donnerstagnachmittag mitten im Leipziger Zentrum von mehr als zwei Dutzend Tätern verletzt worden.

Der 18-Jährige war am Nachmittag mit Freunden im Einkaufszentrum "Höfe am Brühl" unterwegs. Als sie mit der Rolltreppe nach unten fuhren, stellten sie zwei Jugendliche fest, die eine Auseinandersetzung hatten.

Das spätere Opfer ging auf die Streithähne zu, schob seine Hände zwischen die Teenager und trennte sie. Aus einer nebenstehenden etwa siebenköpfigen Gruppe mischte sich daraufhin ein junger Mann ein, der den 18-Jährigen schubste und provozierte. "Er und seine Freunde verließen daraufhin das Einkaufzentrum, wurden aber offenbar von vier Unbekannten verfolgt", so Polizeisprecherin Birgit Höhn.

Wenig später - der 18-Jährige war für einen Moment allein - kam der Angreifer erneut auf ihn zu, schlug ihm mit der Faust ins Gesicht. Das Opfer schnappte sich seine Kumpels und ging Richtung Hauptbahnhof davon.

Und es kam noch schlimmer...

Später drehten sie jedoch wieder um, wollten erneut zum Shoppingcenter. In der Nikolaistraße trafen sie auf eine etwa 25-köpfige Gruppe (zirka 14 bis 20 Jahre alt). Die Gang beleidigte das Opfer erst, bevor sie ihn schubsten und gemeinsam auf ihn einschlugen und -traten. "Das Opfer rief seinen Freunden zu, sich nicht einzumischen und flüchtete sich weiter in Richtung des Einkaufzentrums", so Birgit Höhn.

Etwa die Hälfte der Gruppe folgte ihm, trat ihm gegen die Beine. Erst als Mitarbeiter einer Securityfirma dazukamen, ließ die Gang von ihm ab.

Der 18-Jährige wurde verletzt, hatte starke Schmerzen und erstattete schließlich Anzeige bei der Polizei. Diese hat die Ermittlungen wegen schwerer Körperverletzung aufgenommen.

www.tag24.de/nachrichten/leipzig-martyrium-hoefe-am-bruehl-nikolaistrasse-verletzt-teenager-polizei-915219


27.12.2018, Magdeburg

Afrikaner versetzt Magdeburger unvermittelt Kopfstoß

Weil ein 28-jähriger Magdeburger beim Überqueren einer Straße beinahe mit einer jungen Frau zusammenstieß, attackierte deren schwarzafrikanischer Begleiter ihn unvermittelt mit einem Kopfstoß, packte ihn am Kehlkopf und bedrohte ihn mit einem Springmesser.

Am Donnerstag, den 27.12.2018, gegen 18:30 Uhr kam es in der Otto-von-Guericke-Straße zu einer wechselseitigen Körperverletzung und Bedrohung mit einem Messer.

Ein 28-jähriger Magdeburger überquerte gemeinsam mit einer weiteren Person die Otto-von-Guericke-Straße auf Höhe eines dortigen Einkaufzentrums in Richtung Ulrichplatz. Dabei kam ihm der spätere Beschuldigte, ein etwa 20 Jahre alter Mann mit schwarzafrikanischem Phänotypus, kurze dunkle Haare und Flaumbart, in Begleitung einer jungen Frau entgegen. Da der spätere Geschädigte beim Überqueren der Straße beinahe mit der jungen Frau zusammen stieß, fing diese unvermittelt an, den 28-jährigen zu beleidigen.

Es kam zu einem Wortgefecht, in dessen Folge der Begleiter der jungen Frau dem 28-jährigen Geschädigten unvermittelt einen Kopfstoß versetzte und diesen am Kehlkopf gepackt haben soll. Die nachfolgende Auseinandersetzung verlagerte sich zum Eingangsbereich des Einkaufszentrums. Hier soll der Beschuldigte plötzlich ein Springmesser gezogen haben und dem 28-jährigen damit gedroht haben.

Im Anschluss flüchteten der Beschuldigte sowie dessen Begleiterin fußläufig in Richtung Hasselbachplatz.

Durch die körperliche Auseinandersetzung wurde der 28-jährige Magdeburg leicht im Gesicht verletzt.

https://www.magdeburger-news.de/?c=20181228135936


28.12.2018, Krefeld

Sexueller Übergriff: Ausländer greifen 19-Jährige an

Zwei Männer überfallen eine 19-Jährige. Die Polizei sucht Zeugen.

In der Nacht zu Freitag wurde eine junge Frau gegen 1.20 Uhr von zwei Unbekannten auf der Färberstraße sexuell genötigt. Unvermittelt hielten die Männer die Frau an den Armen fest. Als sie versuchten, ihr die Hose herunterzuziehen, konnte sich die 19-Jährige losreißen und unverletzt entkommen. Beide Männer folgten ihr nur wenige Meter. Sie entkamen unerkannt. Die junge Frau beschriebt die Männer wie folgt beschreiben: Beide etwa 1,80 m groß und von kräftiger Statur, bekleidet mit Kapuzenpullovern, die Kapuzen aufgezogen. Einer trug eine Winterjacke. Beide sprachen gebrochenes Deutsch.

https://rp-online.de/nrw/staedte/krefeld/blaulicht/krefeld-sexueller-ueberfall-auf-19-jaehrige_aid-35364229


28.12.2018, Ulm

16-Jährige soll in Ulm von mehreren "Jugendlichen" vergewaltigt worden sein

Eine 16-Jährige soll offenbar vergangenen Samstag in Ulm vergewaltigt worden sein. Vier Tatverdächtige seien bereits ermittelt worden, wie Polizei und Staatsanwaltschaft Ulm am Freitag bekanntgaben. Das Opfer soll die vier Jugendlichen im Alter zwischen 15 und 17 Jahren aus Ulm und Neu-Ulm gekannt haben.

Demnach habe eine Mutter in der Samstagnacht bei der Polizei angerufen, weil ihre 16-jährige Tochter nicht wie vereinbart nach Hause gekommen war. Die Beamten nahmen die Ermittlungen auf. Das Mädchen hätten sie daraufhin auf dem Eselsberg ausfindig machen können. Wo genau und in welchem Zustand die 16-Jährige zu diesem Zeitpunkt war, darüber wollte eine Sprecherin des Polizeipräsidiums Ulm auf Nachfrage der „Schwäbischen Zeitung“ keine Angaben machen.

Die Jugendliche habe den Polizisten erzählt, dass es zu einem sexuellen Übergriff durch mehrere Männer gekommen sein soll. Die Ermittlungen der Kriminalpolizei seien daraufhin auf Hochtouren gelaufen. Spezialisten der Kriminaltechnik hätten viele Spuren gesichert – zum Beispiel am möglichen Tatort sowie vermeintliche Verletzungen. Um welche Spuren es sich dabei genau handelt, wollte Christof Lehr, Leitender Oberstaatsanwalt der Staatsanwaltschaft Ulm, auf Nachfrage nicht preisgeben.

Jüngster Verdächtiger 15 Jahre alt

Um die genauen Umstände der Tat zu klären, sei jedoch eine Ermittlungsgruppe eingerichtet worden. Vier Jugendliche im Alter zwischen 15 und 17 Jahren aus Ulm und Neu-Ulm seien als Tatverdächtige inzwischen ermittelt worden. Die Hinweise auf die Tatverdächtigen seien vom mutmaßlichen Opfer gekommen. Die 16-Jährige habe laut dem Leitendem Oberstaatsanwalt die Männer er- und gekannt. Einzelne habe sie sogar benennen können, so Christof Lehr im Gespräch mit der „Schwäbischen Zeitung“.

Zwischen ihnen und der 16-Jährigen soll es zu sexuellen Handlungen gekommen sein. Die Kriminalisten wollen nun den genauen Hergang der Tat und die Hintergründe herausfinden. „Wir prüfen, ob das Hand und Fuß hat“, so Lehr. Derzeit lägen ein Anfangsverdacht sowie eine Anzeige vor – „und dem gehen wir nach“.

Dass die Mitteilung von Polizei und Staatsanwaltschaft erst knapp eine Woche nach der mutmaßlichen Tat an die Öffentlichkeit ging, hänge laut dem Leitenden Oberstaatsanwalt damit zusammen, dass bei einem solchen Tatvorwurf durchaus erst einmal geprüft werde, wie stichfest dieser ist. Hätte sich demnach frühzeitig herausgestellt, dass sich das Geschilderte als Lügengeschichte entpuppt, wären keinerlei Informationen an die Öffentlichkeit gegangen, erklärt Christof Lehr. Zudem seien die Weihnachtsfeiertage dazwischen gewesen, wenngleich die Beamten hier weiter ermittelt hätten, so der Behördenleiter der Staatsanwaltschaft Ulm.

https://www.schwaebische.de/landkreis/alb-donau-kreis/ulm_artikel,-16-j%C3%A4hrige-soll-in-ulm-von-mehreren-jugendlichen-vergewaltigt-worden-sein-_arid,10985808.html


28.12.2018, Wülfrath

Räuber überfallen älteres Ehepaar

Einen „schweren Raub“ meldet die Kreispolizei Mettmann. Zwei bislang unbekannte Täter haben einen 78 Jahre alten Mann und seine 74 Jahre alte Ehefrau überfallen. Beide blieben unverletzt, erlitten aber einen Schock.

Wie die Polizei berichtet, ereignete sich die Tat am Freitagabend gegen 17 Uhr. Zu diesem Zeitpunkt öffnete der 78-jährige Wülfrather die Haustüre und wurde von zwei bislang unbekannten Tätern dann hineingedrängt.

Auf Androhung, Pfefferspray gegen den Mann und seine 74-jährige Ehefrau einzusetzen, forderten die Täter die Herausgabe von Bargeld und Wertsachen.

Die Täter verließen das Haus mit Beute. Der Gesamtwert liegt im vierstelligen Bereich. Die Geschädigten standen sichtlich unter Schock, blieben aber ansonsten unverletzt. Wie die Polizei am Samstag auf Nachfrage mitteilte, wurden beide nach der Tat von einem Notarzt untersucht, ein Rettungswagen war vor Ort. Ein Krankenhausaufenthalt blieb ihnen indes erspart. Die Polizei leitete umgehend eine Fahndung ein, konnte die Täter aber bislang nicht festnehmen.

Einer der beiden Männer war zwischen 20 und 25 Jahre alt, zwischen 1,80 und 1,85 Meter groß und muskulös. Er trug einen schwarzen Vollbart und hatte ein osteuropäisches oder südosteuropäisches Erscheinungsbild. Er sprach deutsch mit leichtem Akzent und war bekleidet mit einer schwarzen Hose und einer schwarzen Jacke mit Kapuze.

Der zweite Täter war zwischen 20 und 25 Jahre alt, etwa 1,75 Meter groß, schlank bis muskulös. Er hatte dunkles Haar, sprach deutsch ohne Akzent und war bekleidet mit einer schwarzen Hose, einer schwarzen Jacke ohne Kapuze und einer flachen Mütze.

https://rp-online.de/nrw/staedte/wuelfrath/wuelfrath-raeuber-ueberfallen-aelteres-ehepaar_aid-35374923


28.12.2018, Neckarhausen

Ein dunkelhäutiger Mann lässt auf einem Feldweg vor einer Reiterin die Hosen herunter und zeigt der 58-Jährigen sein Geschlechtsteil

Respektlos und unsittlich zeigte sich ein bislang unbekannter Mann am Freitagnachmittag, kurz nach 15 Uhr, einer Reiterin gegenüber.

Die 58-Jährige lief mit ihrem Pferd einen Feldweg im Bereich des neuen Gewerbegebietes "Grosser Forst" in Richtung Neckarhausen entlang. Ein Mann, welcher wenige Meter vor der 58-Jährigen den Weg entlang ging, drehte sich unvermittelt um, zog seine Hose herunter und zeigte sein entblößtes Geschlechtsteil. Kurz darauf flüchtete der Mann in Richtung Neckarhausen. Da die 58-Jährige kein Mobiltelefon bei sich hatte, konnte sie erst nach 20 Minuten die Polizei verständigen. Eine Fahndung verlief bislang erfolglos. Der unbekannte Mann wird wie folgt beschrieben: ca. 175 cm groß, schmale Statur, dunkler Hautteint, Oberlippenbart.

https://www.esslinger-zeitung.de/region/polizei_artikel,-mann-entbloesst-sich-vor-reiterin-_arid,2235334.html


28.12.2018, Chemnitz

JUGENDLICHER VON SÜDLÄNDER MIT MESSER BEDROHT UND AUSGERAUBT

Im Chemnitzer Stadtteil Ebersdorf wurde ein Jugendlicher (16) von zwei Männern mit einem Messer bedroht und dann ausgeraubt.

Die beiden Täter sprachen den 16-Jährigen am späten Freitagabend gegen 22.30 Uhr in der Max-Saupe-Straße an. Anschließend bedrohten sie den Teenager mit einem Messer und raubten eine geringe Menge Bargeld. Sie konnten fliehen.

"Der Geschädigte blieb unverletzt", teilte die Polizei am Samstag mit.

Die mutmaßlichen Räuber wurden wie folgt beschrieben:

etwa 20 Jahre alt
dunkel gekleidet
südländische Typen
dunkel gekleidet

https://www.tag24.de/nachrichten/chemnitz-ebersdorf-raub-messer-jugendlicher-bedroht-polizei-zeugen-915982


28.12.2018, Längenfeld/Österreich

Irakischer Asylwerber würgt Ehefrau

Ein 30-jähriger irakischer Asylwerber hat trotz einer einstweiligen Verfügung die Unterkunft seiner 29-jährigen Ehefrau in Längenfeld aufgesucht. Dort attackierte er die 29-Jährige, riss sie an den Haaren zu Boden und würgte sie am Hals, teilt die Polizei mit. Weitere Asylwerber mussten die Frau von ihrem Ehemann befreien.Am Freitag gegen 21.30 Uhr suchte der Mann die Unterkunft seiner Ehefrau auf. Er schlug zunächst das Schlafzimmerfenster mit einer Schneeschaufel ein, um Zugang zur Wohnung zu erhalten. Aufgrund des Lärms flüchtete die Ehefrau aus der Wohnung, um bei weiteren Asylheimbewohnern Hilfe zu holen.

Beim Versuch, die versperrte Haustüre der Nachbarn aufzusperren, erfasste der Ehemann die Frau an den Haaren und riss sie zu Boden. Anschließend attackierte er sie weiter und würgte sie massiv am Hals. Durch die Hilfeschreie wurden weitere Flüchtlingsmitbewohner aufmerksam. Diese konnten den Aggressor unter Anwendung erheblicher Körperkraft von der Frau losreißen. Der Mann wurde von der verständigten Polizei festgenommen und über Anordnung der Staatsanwaltschaft Innsbruck in die Justizvollzugsanstalt Innsbruck eingeliefert. Die Frau wurde im Halsbereich verletzt, weiters wurden ihr durch die Gewaltanwendung Haare ausgerissen.

https://www.unsertirol24.com/2018/12/30/asylwerber-wuergt-ehefrau/

 

28.12.2018, Kierspe

Tumulte mit „hochaggressiven“ Männern, Gewalt und Todesdrohung gegen Polizistin

Tumultartige Szenen in Kierspe: Mehrere „Männer“ attackierten Passanten, eine Beamtin wurde zu Boden gerissen und verletzt. Die Einsatzkräfte wurden mit dem Tode bedroht. Am Ende rotteten sich rund 25 „aggressive Männer“ zusammen und forderten die Freilassung eines 20-Jährigen.

Heftiger Zwischenfall im sonst so beschaulichen Kierspe im Sauerland: Mehrere Männer sollen am vergangenen Freitag Passanten angegangen haben.

Zeugen hatten die Polizei deswegen gegen 21.45 Uhr zur Friedrich-Ebert-Straße gerufen. Vor Ort trafen Polizeibeamte auf fünf Personen. Darunter ein 20-jähriger Kiersper, der sich dann ausweisen sollte.

Kierspe im Sauerland: Situation mit hochaggressiver Männergruppe eskalierte

Doch der Mann rastete aus: Er schlug nach einer Polizistin und beschimpfte die Beamten. Daraufhin sollte der Kiersper in Gewahrsam genommen werden. Dagegen wehrte er sich massiv, schlug nach den Polizisten und warf sich mit einer Beamtin zu Boden. Es gelang schließlich den Angreifer zu fesseln und in Gewahrsam zu nehmen.

25 Personen provozieren Einsatzkräfte

Währenddessen bedrohte er die Polizisten mit dem Tod. Eine Beamtin wurde leicht verletzt. Während der Ingewahrsamnahme stießen immer mehr teilweise hochaggressive Männer hinzu.

Die nun circa 25 Personen starke Gruppe provozierte die Einsatzkräfte und forderte die Freilassung des Kierspers. Weitere Polizeibeamte mussten zum Einsatzort entsandt werden.

Ermittlung gegen 20-Jährigen

Durch die starke Präsenz sowie zahlreiche Platzverweise konnte die Situation schließlich beruhigt werden. Die Polizei ermittelt nun gegen den 20-Jährigen wegen Bedrohung, Beleidigung und Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte.

https://www.derwesten.de/region/kierspe-sauerland-maennergruppe-id216120457.html


29.12.2018, Hannover

29-Jähriger bei Streit in Hannover erstochen

Bei einer Auseinandersetzung im hannoverschen Stadtteil Hainholz ist am Sonnabendmorgen ein 29-Jähriger erstochen worden. Als Tatverdächtiger gilt nach Informationen der Polizei ein ebenfalls 29 Jahre alter Mann, der wegen schwerer Stichverletzungen in einem Krankenhaus behandelt wird.

Jugendliche lief verletzt auf die Straße

Der mutmaßliche Täter und das Opfer hatten sich gemeinsam mit einer 17-Jährigen in einer Wohnung an der Schulenburger Landstraße aufgehalten, wie ein Polizeisprecher mitteilte. Gegen 9.30 Uhr sei es dann zu der Messerstecherei gekommen, bei der einer der Männer getötet wurde. Die 17-Jährige erlitt laut Polizei bei der Auseinandersetzung leichte Schnittverletzungen. Sie sei auf die Straße vor eine Bäckerei gelaufen und habe um Hilfe gerufen. Kurz darauf sei der Tatverdächtige aus dem Haus gekommen und unmittelbar vor dem Eingang zusammengebrochen. Am Mittag wurde er notoperiert.

Details noch unklar

Unklar ist noch, ob nur einer der beiden Männer ein Messer hatte oder beide, berichtet NDR 1 Niedersachsen. Auch über die Hintergründe und den Auslöser der Messerstecherei gibt es bislang keine Erkenntnisse. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen.

https://www.ndr.de/nachrichten/niedersachsen/hannover_weser-leinegebiet/29-Jaehriger-bei-Streit-in-Hannover-erstochen,hainholz120.html


29.12.2018, Amberg

Jugendliche verprügeln wahllos Passanten in Amberg

Vier Jugendliche haben in Amberg offenbar wahllos auf Passanten eingeschlagen und mehrere von ihnen verletzt. Neun Menschen wurden der Polizei zufolge am Samstagabend geschlagen und mussten zum Teil im Krankenhaus behandelt werden.

Ihre Prügeltour begannen die vier jungen Männer im Alter zwischen 17 und 19 Jahren demnach im Bahnhofsbereich: Sie schlugen einem ankommenden Reisenden mehrfach ins Gesicht. Wenige Minuten später prügelten sie auf dem Bahnhofsvorplatz auf zwei weitere Passanten ein und konnten anschließend zunächst fliehen.

Kurz danach waren die Männer vom Bahnhof aus Richtung Altstadt unterwegs, wieder schlugen sie ohne Vorwarnung auf verschiedene Passanten ein, ein Opfer wurde zu Boden geschleudert und auch dort noch weiter getreten. Sechs weitere Personen wurden dabei verletzt.

Wenig später konnte die Polizei die Jugendlichen in Bahnhofsnähe festnehmen, alle vier sind offenbar Asylbewerber. Ein Tatverdächtiger leistete Widerstand und beleidigte die Beamten. Die Staatsanwaltschaft Amberg stellte gegen alle vier Haftantrag. Sie werden nun dem Ermittlungsrichter vorgeführt.

Weitere, bisher nicht bekannte Opfer, wie auch Zeugen der Vorfälle werden gebeten, sich mit der Polizeiinspektion Amberg in Verbindung zu setzen.

https://www.sueddeutsche.de/bayern/amberg-jugendliche-pruegelattacke-1.4269624


29.12.2018, Köln

Zwei Schwerverletzte nach Schlägerei am Kölner Hauptbahnhof

Bei einer Auseinandersetzung am Kölner Hauptbahnhof wurden am Samstagabend zwei Männer schwer verletzt. Einer erlitt Schnittverletzungen, der andere Schläge gegen den Kopf. Die Polizei sucht Zeugen, die die vorausgegangene Schlägerei beobachtet haben.

Gegen 23.15 Uhr meldeten mehrere Zeugen eine Schlägerei einer größeren Männergruppe am Kölner Hauptbahnhof bei der Polizei. Laut Polizei seien einige dabei gewesen, Absperrpfosten aus dem Boden zu reißen. Außerdem seien auch Flaschen und Steine geflogen.

Vor Ort trafen die Polizisten auf zwei verletzte 29-jährige Männer afghanischer Herkunft. Einer von ihnen hatte eine Stichverletzung am Bein sowie eine Schnittverletzung an einer Hand. Der andere hatte eine Platzwunde am Kopf.

Nach eigenen Angaben waren die beiden einige Minuten zuvor mit ihnen Bekannten zunächst in einen verbalen Streit geraten. Daraus habe sich dann eine Schlägerei entwickelt, wobei einer der Kontrahenten mit einem Messer zugestochen und ein anderer mit einer Flasche zugeschlagen habe. Rettungskräfte brachten die Verletzten in ein Krankenhaus.

Zeugenaussagen zufolge sind die mutmaßlich arabisch sprechenden Tatverdächtigen vom Breslauer Platz aus in verschiedene Richtungen weggelaufen.

https://rp-online.de/nrw/staedte/koeln/koeln-zwei-schwerverletzte-nach-auseinandersetzung-am-koelner_aid-35378583


29.12.2018, Verden

28-jährige Frau von vier Männern in Verden bedrängt

Verden - Eine 28 Jahre alte Frau ist am Samstagmorgen in Verden von mehreren Männern bedrängt worden. Die Polizei sucht nun nach einer Frau, die der 28-Jährigen zur Hilfe kam, sowie nach Zeugen für den Vorfall.

Wie die Polizei berichtet, war die 28-Jährige gegen 7 Uhr zu Fuß auf der Salzstraße unterwegs, als vier südländisch wirkende Männer an sie herantraten. Auf Höhe der Straße Müllerskamp ist sie dann von den Männern bedrängt worden.

Während sich die Frau gegen die vier Personen zur Wehr setzte, fuhr eine andere Frau in einem hellblauen Polo vorbei und kam dem Opfer zur Hilfe. Die 28-Jährige stieg ins Auto ein und wurde nach Hause gebracht. Später bemerkte sie, dass ihre Geldbörse fehlte.

http://www.kreiszeitung.de/lokales/verden/verden-ort47274/polizei-verden-28-jaehrige-frau-vier-maennern-salzstrasse-bedraengt-zeugen-gesucht-krz-10935311.html


29.12.2018, Sankt Augustin

Bäckerei mit Messer überfallen - sofort wieder auf freien Fuß!

In Sankt Augustin gab es am Samstagvormittag (29. Dezember) einen versuchten Raubüberfall. Die Polizei konnte den Täter kurze Zeit später festnehmen.

Ein polizeibekannter „19-Jähriger“ zückt in einer Bäckerei ein Messer und verlangt Geld. Dieses soll die Angestellte in eine Plastiktüte packen. Plötzlich wird der Täter gestört und flüchtet. Er wird auf der Flucht gestellt. Nach seiner Vernehmung wurde er sofort wieder auf freien Fuß gesetzt.

Laut Polizeibericht betrat der Räuber gegen 10 Uhr eine Bäckerei in Menden. Er zückte ein Messer und verlangte ein Geld. Dieses sollte die Angestellte (53) in eine Plastiktüte packen, die der Mann ihr über die Theke zuwarf.

Dann kam dem Täter aber offenbar etwas dazwischen. Als die Mitarbeiterin die Tüte aufgehoben hatte, war der Räuber plötzlich ohne Beute verschwunden.

Die alarmierte Polizei leitete sofort eine Fahndung ein. Nach kurzer Zeit erkannte eine Streife den mutmaßlichen Täter anhand der abgegebenen Beschreibung.

Als der Mann die Polizisten sah, versuchte er zu fliehen und warf das Tatmesser weg. Weit kam er jedoch nicht, dann klickten die Handschellen.

Tatwaffe und Tüte wurden sichergestellt. Der 19-Jährige ist der Polizei bereits bekannt und gestand die Tat. Er wurde nach seiner Vernehmung wieder auf freien Fuß gesetzt.

https://www.tag24.de/nachrichten/sankt-augustin-versuchter-raubueberfall-auf-baeckerei-taeter-19-kommt-nicht-weit-916641


30.12.2018, Berlin

Türke (37) fährt bei Kontrolle auf Polizisten zu – Schüsse in Moabit!

Bei einer Fahrzeugkontrolle in Moabit machte in der Nacht zu Sonntag ein Polizist von seiner Schusswaffe Gebrauch.

Polizeikräfte einer Einsatzhundertschaft hatten gegen 1.30 Uhr einen Mercedes in der Berlichingenstraße kontrolliert. Der Mietwagen war den Polizisten aufgefallen, weil er nicht schräg zum Bürgersteig, sondern im 90-Grad-Winkel auf der Fahrbahn gestanden hatte.

Im Wagen saßen zwei Männer, die die Beamten ansprachen. Der Fahrer (37), ein türkischstämmiger Berliner, händigte seinen Führerschein aus, sein Beifahrer machte mündliche Angaben zu seinen Personalien.

Die Polizisten entschieden sich aufgrund der Umstände, den Leihwagen durchsuchen zu wollen und teilten dies den beiden Männern mit. Diese gaben daraufhin an, mit ihren Anwälten sprechen zu wollen. Während ihnen dazu Zeit eingeräumt wurde, startete der Fahrer nach Angaben der anwesenden Polizisten plötzlich den Motor und fuhr auf einen davor stehenden Polizisten zu!

Dieser war laut Polizei zur Seite gesprungen und hatte dann aus sehr kurzer Entfernung zweimal auf den Vorderreifen geschossen. Der Mercedes fuhr trotzdem weiter und flüchtete in Richtung Huttenstraße.

Eine Absuche verlief bisher erfolglos. Der Polizist blieb unverletzt. Die Ermittlungen zu dem Fahrzeug und den Insassen dauern an. Wie die Polizei auf B.Z.-Anfrage mitteilte, ist der Name des Fahrer bekannt – bislang konnte er aber nicht gefasst werden.

Schuss auf Fluchtwagen in Neukölln

Erst Mitte Dezember hatte ein Intensivtäter – ein Clan-Mitglied – am Kottbusser Damm einen Beamten umgefahren, um einer Kontrolle zu entgehen. Der Fluchtwagen, ein Mercedes, wurde später in einer Werkstatt gefunden.

https://www.bz-berlin.de/berlin/mann-37-faehrt-bei-kontrolle-auf-polizisten-zu-schuesse-in-reifen


30.12.2018, Berlin

Flucht mit Geld, Handy und Bankkarte: Fünf Jugendliche rauben Männer in Kreuzberg aus

In Kreuzberg wurden in der Nacht zu Sonntag zwei Männer brutal von fünf – dem Aussehen nach – Jugendlichen ausgeraubt, wie die Polizei mitteilte.

Nach Angaben der beiden Männer (37, 42) waren sie gegen 1.10 Uhr auf einem von der Baruther Straße abgehenden Verbindungsweg zur Solmsstraße unterwegs, als sie plötzlich von den fünf Jugendlichen oder jungen Männern eingeholt und umringt wurden.

Diese schlugen und traten mehrfach ihre Opfer und forderten Wertsachen von ihnen. Die Bedrohten händigten schließlich Bargeld, ein Smartphone sowie Geldkarten aus, zu denen die Kriminellen durch Gewalt auch noch die entsprechenden Sperrcodes und Geheimnummern erzwangen.

Erst als zwei unbekannt gebliebene Passanten hinzukamen, ließen die Räuber von den beiden Männern ab und flüchteten. Beide Männer erlitten Verletzungen, lehnten jedoch die Alarmierung von Rettungskräften ab und gaben an, sich selbst in ärztliche Behandlung zu begeben. Die Ermittlungen wegen gemeinschaftlichen Raubes dauern an.

https://www.bz-berlin.de/berlin/friedrichshain-kreuzberg/fuenf-jugendliche-rauben-maenner-in-kreuzberg-aus


30.12.2018, Crimmitschau

Syrer gehen mit Messer auf deutsches Ehepaar los

Am Bahnhof Crimmitschau ist ein deutsches Ehepaar mit zwei Ausländern aneinander geraten. Die Bundespolizei ermittelt gegen die beiden Syrer im Alter von 19 und 21 Jahren.

Der Ältere soll den 42-jährigen Mann aus Crimmitschau am Sonntagnachmittag beim Entwerten des Zugtickets mit einem Messer bedroht haben. Der Jüngere habe einen Schotterstein aus dem Gleisbett geholt und damit die Frau bedroht. Als der Zug in Richtung Zwickau kam, endete die Konfrontation.

Am Bahnhof Werdau wurden die beiden Syrer vorläufig festgenommen. Einer der beiden hatte Drogen bei sich. Die Ermittlungen dauern an.

https://www.radiozwickau.de/beitrag/ehepaar-am-bahnhof-crimmitschau-mit-messer-bedroht-568046/


30.12.2018, Nürtingen

SIE STRITTEN SICH UM EINE FRAU: MANN VERLETZT KONTRAHENT LEBENSGEFÄHRLICH

Im Streit um eine Frau hat ein Mann seinen Nebenbuhler mit einem scharfen Gegenstand schwer verletzt.

Die beiden Kontrahenten waren am frühen Sonntagmorgen in Nürtingen (Landkreis Esslingen) heftig aneinandergeraten, wie die Polizei in Reutlingen und die Staatsanwaltschaft in Stuttgart am Montag mitteilten.

Das 31 Jahre alte Opfer wurde im Krankenhaus operiert.

Mittlerweile besteht keine Lebensgefahr mehr.

Der mutmaßliche Täter im Alter von 30 Jahren flüchtete zunächst, konnte dann aber gefasst werden.

Ein Haftrichter erließ Haftbefehl wegen Verdachts des versuchten Totschlags.

https://www.tag24.de/nachrichten/streit-auseinandersetzung-totschlag-mann-lebensgefaehrlich-verletzt-polizei-haftrichter-krankenhaus-917591


30.12.2018, Freising

Messerattacke: 25-Jähriger sticht mehrmals auf 48-Jährigen ein

Großeinsatz der Freisinger Polizei und der Kripo Erding am Sonntag: Ein 25-Jähriger habe nach einem Streit auf einen 48-Jährigen eingestochen, war zu erfahren.

Nach der jüngsten Messerattacke vor wenigen Tagen im Bereich der Asamstraße in Freising-Neustift (wir berichteten), kam es diesmal zu einer blutigen Auseinandersetzung in Lerchenfeld. Wie am Montag zu erfahren war, hatten sich zwei Männer (48 und 25 Jahre alt) Sonntagnacht gegen 23 Uhr in einem Auto, das in der Umgebung des Kiebitzwegs in Lerchenfeld stand, zu einer Art „Bewerbungsgespräch“ getroffen.

25-Jähriger sticht in Freising mehrmals auf Mann ein

Dabei seien sie wohl in heftigen Streit geraten, in dessen Verlauf der 25-Jährige ausgerastet sei. Der junge Mann habe ein Messer gezogen und mehrmals auf sein Gegenüber eingestochen, hieß es am Montag. Der Verletzte flüchtete aus dem Auto in Richtung der Wohnsiedlung und klingelte stark blutend an einer Tür. Ein Anwohner, der ihm öffnete, verständigte dann sofort die Polizei. Auch das BRK war wenig später vor Ort und der Mann wurde umgehend ärztlich versorgt. Danach kam er ins Klinikum Freising.

Polizei suchte in Freising mit Hubschrauber nach Angreifer

Vom Angreifer fehlte zunächst jede Spur. Er war geflüchtet. Deswegen wurde ein Polizeihubschrauber zur Suche eingesetzt, der längere Zeit über Lerchenfeld kreiste. Danach ging alles sehr schnell, wie zu erfahren war: Der Angreifer hatte sich wohl bei seiner Messerattacke auf den 48-Jährigen selbst erheblich verletzt.

Deswegen klingelte er an einem Haus an der Ismaninger Straße und bat um Hilfe. Dort konnten die Polizeibeamten den Angreifer dann wenig später festnehmen. Die Kripo hat jetzt die weiteren Ermittlungen aufgenommen. Das glückliche Ende dieser brutalen nächtlichen Attacke: Der 48-Jährige ist außer Lebensgefahr.

https://www.merkur.de/lokales/freising/freising-ort28692/freising-messerattacke-25-jaehriger-sticht-mehrmals-auf-48-jaehrigen-ein-grosseinsatz-10938354.html


30.12.2018, Sömmerda

Von Dunkelhäutigen verfolgt und belästigt: 23-Jährige wehrt sich

Eine junge Frau ist in Sömmerda belästigt worden. Wie die Polizei am Mittwoch berichtet, suchen die Beamten nun nach einem Mann, der am Sonntag in der Lucas-Cranach-Straße eine 23-jährige Frau sexuell belästigt haben soll.

Von drei Männern verfolgt

Die junge Frau war laut Polizei gegen 00.21 Uhr mit ihrem Hund spazieren, als sie von drei jungen Männern eingeholt wurde.

Während zwei der Männer weitergingen, sprach der dritte Mann die Frau an und belästige sie. Sie konnte sich wehren, so dass er von ihr abließ und zusammen mit den anderen Männern in Richtung Böblinger Platz weglief.

Täterbeschreibung:

Der Mann war etwa 25 Jahre alt, rund 1,60 m groß, sehr schlank, dunkelhäutig und mit schwarzer Jacke und rotem Pullover bekleidet.

https://www.thueringen24.de/thueringen/article216124207/Von-Maennern-in-Soemmerda-verfolgt-und-belaestigt-23-Jaehrige-wehrt-sich.html

 

30.12.2018, Norden

Südländer drückt 70-jähriger Frau Messer an die Kehle

Eine 70-Jährige ruhte sich auf einer Bank aus, als sich unbemerkt ein männlicher Täter von hinten näherte, sie von hinten umklammerte und ihr unvermittelt ein Messer an den Hals hielt. In gebrochenem Deutsch forderte der „Südländer“ Bargeld von ihr.

Zu einer Raubtat zum Nachteil einer 70-jährigen Norderin kam es am Sonntag, 30. Dezember, gegen 22:30 Uhr, in Norden.

Die Frau ging zu Fuß aus Richtung Neuer Weg kommend in Richtung "Norder Tor". Sie ruhte sich auf dem Vorplatz auf einer Bank aus, als sich für sie unbemerkt ein männlicher Täter von hinten näherte, sie von hinten umklammerte und ihr unvermittelt ein Messer an den Hals hielt. In gebrochenem Deutsch forderte der Mann Bargeld von ihr. Das Opfer holte ein Portemonnaie aus ihrer Handtasche, öffnete es und der Täter entnahm daraus einen Geldschein. Fluchtartig verließ er dann den Tatort mit einem vermutlich älteren Fahrrad entlang eines Fitnessstudios in Richtung Brück- bzw. Heerstraße. Es handelte sich lt. Aussage des Opfers um einen jungen Mann, dessen Alter und Körpergröße nicht näher bestimmt werden kann.

Der "Südländer" soll schlank bis schmächtig gewesen sein und eine schwarze Hose und einen grünen Parka sowie Turnschuhe mit schwarz bzw. blauweißen Streifen getragen haben. Er trug ferner ein dunkles Basecap und einen dunklen Schal vor dem Gesicht. Von dem benutzten Tatmesser ist nur bekannt, dass die Klinge gebogen war und eine spitze Klinge hatte. Der Griff war möglicherweise braunfarben.

https://www.oz-online.de/-news/artikel/520344/Raub-in-Norden-70-Jaehrige-mit-Messer-bedroht

 

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