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Migrantengewalt (146) 14.09 – 20.09 - Kolumne

Migration
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Es vergeht kein Tag, an dem Migranten und bereits länger hier lebende Ausländer nicht gewalttätig werden. Diese Übersicht bildet nur einen kleinen Ausschnitt dessen ab, was diesem Land und seinen Bürgern seit der rechtswidrigen Grenzöffnung im September 2015 an Übergriffen durch Migranten/Ausländer widerfährt. Deutschland ist zu einem Eldorado der internationalen Kriminalität und des Terrors geworden und ein Ende ist nicht in Sicht.

14.09.2020, Berlin

Aus Menschengruppe heraus: Schüsse in Schöneberg – Mann schwer verletzt in Klinik!

Schüsse am frühen Montagabend! Wie B.Z. erfuhr, hörten Passanten in der Kulmer Straße Ecke Goebenstraße Schüsse und informierten daraufhin die Polizei. Die Beamten fanden einen schwer verletzten Mann.

Nach B.Z.-Informationen sollen gegen 17.30 Uhr drei Schüsse aus einer größeren Menschengruppe heraus gefallen sein. Sie sollen das Opfer im Oberkörper getroffen haben. Mehrere Personen seien zuvor aneinander geraten.

Wie eine Polizeisprecherin am Abend mitteilte, sei der Bereich an der Goebenstraße wegen des Großeinsatzes zwischen der Potsdamer Straße und der Kulmerstraße weiträumig gesperrt worden.

Auf B.Z.-Anfrage bestätigte ein Polizeisprecher, dass der Kreuzungsbereich auch der Tatort sei. Wo genau die Schüsse auf den Mann fielen, ist aber noch unklar.

Der Verletzte werde mit einem Hubschrauber in ein Krankenhaus gebracht. Mehrere Rettungswagen waren vor Ort.

Die Mordkommission hat die Ermittlungen übernommen, die Spurensicherung wird noch am Abend den Tatort untersuchen. Kriminalpolizisten befragen Zeugen.

https://www.bz-berlin.de/berlin/tempelhof-schoeneberg/schuesse-in-schoeneberg-mann-schwer-verletzt-in-klinik

 

14.09.2020, Celle

Juwelier erschießt Täter bei Raubüberfall in Celle

Ein Juwelier soll in Celle bei einem Raubüberfall einen mutmaßlichen Täter erschossen und einen weiteren schwer verletzt haben. Zwei bewaffnete Männer hätten das Juweliergeschäft in einer Fußgängerzone mitten in der Altstadt am Montagnachmittag offenbar mit dem Ziel betreten, es zu überfallen, teilte die Polizei mit.

In den Geschäftsräumen befand sich in dem Moment nur das Inhaber-Ehepaar im Alter von 71 und 72 Jahren. Das Geschehen in dem alteingesessenen Geschäft geriet dann offenbar außer Kontrolle, es fielen mehrere Schüsse.Über Twitter gab die Polizei keine Details bekannt. Die Ermittlungen dauern an.

Identitäten der Täter noch ungeklärt

Die näheren Tatumstände sowie die Identitäten der Täter müssten noch geklärt werden, so die Polizei. Weitere Einzelheiten wollte sie aus ermittlungstaktischen Gründen nicht nennen. Der Tatort befindet sich mitten im Zentrum der Fachwerkstadt Celle. Mit einem Flatterband wurde ein größerer Bereich der Fußgängerzone abgesperrt, Polizeibeamte waren im Innern des Juweliergeschäfts im Einsatz. Von außen deutete nichts auf den Überfall hin. Die Scheiben des Geschäfts wurden von den Schüssen nicht beschädigt.

Im übrigen Bereich der Fußgängerzone in der Fachwerkstadt, wo üblicherweise Einkaufskundschaft und Touristen unterwegs sind, war von dem Überfall eine Weile danach kaum noch etwas zu bemerken. Menschen saßen vor Cafés und Gaststätten in der Sonne. Erst eine Weile nach den Schüssen traf die Spurensicherung am Tatort ein.

https://www.focus.de/panorama/welt/niedersachsen-juwelier-erschiesst-taeter-bei-raubueberfall-in-celle_id_12430334.html

 

14.09.2020, Frankfurt/M.

NACH STREIT IN KRANKENHAUS: MANN (51) STICHT AUF EHEFRAU UND MITARBEITER EIN

Polizei-Großeinsatz am Montagnachmittag im "Hospital zum Heiligen Geist" in der Mainmetropole Frankfurt. Ein Mann soll dort zwei Menschen mit einem Messer verletzt haben.

Ersten Ermittlungen zufolge soll es sich bei dem Täter um einen 51-jährigen Mann handeln, der in der Cafeteria der Klinik mit seiner Ehefrau, die im Krankenhaus angestellt ist, in Streit geriet. Daraufhin zückte der Mann ein Messer und stach auf seine Gattin ein.

Ein weiterer Klinik-Mitarbeiter, der zur Hilfe eilen wollte, wurde ebenfalls durch Messerstiche verletzt.

Die Polizei wurde umgehend alarmiert und stürmte die Klinik mit einem Großaufgebot. Auch ein Sondereinsatzkommando rückte am Ort des Geschehens an.

In unmittelbarer Nähe konnte der Messerstecher schließlich dingfest gemacht werden, die Tatwaffe wurde sichergestellt.

Zum genauen Hintergrund der Tat konnten die Ermittler noch keine Angaben machen.

https://www.tag24.de/justiz/polizei/nach-streit-in-hospital-zum-heiligen-geist-in-frankfurt-mann-51-sticht-auf-ehefrau-und-mitarbeiter-ein-1647189

 

14.09.2020, Berlin

Eine Gruppe "Männer" jagt am helllichten Tag einen 24-Jährigen, mit Machete, Schusswaffen und Baseballschläger

Ein 24-Jähriger ist Montag am späten Nachmittag im Steinmetz-Kiez durch brutale Schläge gegen den Kopf niedergestreckt worden. Er lebt!

Gegen 17.30 Uhr hörte eine Polizeistreife Schüsse aus Richtung der Kreuzung Goebenstraße Ecke Kulmer Straße. Die Beamten rannten hin. Auf dem Bürgersteig entdeckten sie einen schwerverletzten Mann. Nach BILD-Informationen hatte er schwere Kopfverletzungen.

Wie die Generalstaatsanwaltschaft via Twitter mitteilte, sollen die „erheblichen Verletzungen“ aber nicht durch Schüsse verursacht worden sein.

Ein Rettungshubschrauber landete, brachte den Schwerverletzten in ein Krankenhaus. Lebensgefahr soll nicht bestehen.

Opfer soll um sein Leben gefleht haben

Zeugen zufolge soll eine Gruppe von mehreren Männern das Opfer zunächst verbal attackiert und mit einer Machete bedroht haben. Auch Schüsse fielen.

Dem Zeugen zufolge habe das Opfer um sein Leben gefleht.

In einem Hausdurchgang an der Goebenstraße, etwa 20 Meter von der Kreuzung entfernt, soll der 24-Jährige dann mit Schlägen, möglicherweise mit einem Baseballschläger, gegen seinen Kopf niedergestreckt worden sein. Dann flüchtete die Gruppe.

Eine Mordkommission übernahm noch am Abend die Ermittlungen. Ermittler sicherten Spuren, unter anderem wurde die Machete sichergestellt.

Zudem wurde ein Verdächtiger nach Zeugenhinweisen vorläufig festgenommen. „Wir prüfen nun, ob er etwas mit der Tat zu tun hat“, sagt ein Polizeisprecher am Abend.

Die Ermittlungen von Polizei und Staatsanwaltschaft zu den Schüssen und dem schwer verletzten 24-Jährigen laufen am Dienstag weiter. Nähere Angaben gab es von der Polizei am Morgen jedoch nicht.

https://www.bild.de/regional/berlin/berlin-aktuell/berlin-schoeneberg-mann-24-schwer-verletzt-ermittlungen-laufen-72913882.bild.html

 

14.09.2020, Berlin

Menschen mit Knüppeln verletzt: Diese "Männer" werden gesucht

"Männer" sind in einem Cafe am Mierendorffplatz eingedrungen und haben Anwesende mit Holzknüppeln verletzt. Auch Schüsse wurden abgegeben

Die Polizei fahndet nach einem Landfriedensbruch und einer gefährlichen Körperverletzung nach den Tätern. Mit der Veröffentlichung von Bildern aus Überwachungskameras erhoffen sich die Ermittler Hinweise aus der Bevölkerung.

Die abgebildeten Männer sollen am 2. Februar 2020 gegen 22.25 Uhr in ein Café am Mierendorffplatz in Berlin-Charlottenburg eingedrungen sein. Dort sollen sie Anwesende mit Holzknüppeln verletzt und sie durch die Abgabe von Schüssen bedroht haben. Ein 29 Jahre alter Verdächtiger konnte bereits ermittelt werden.

Die Ermittler fragen:

Wer kennt die abgebildeten Tatverdächtigen und kann Angaben zu ihrer Identität und / oder ihrem Aufenthaltsort machen?
Wer hat die Tat beobachtet und sich bislang noch nicht bei der Polizei als Zeuge gemeldet?
https://www.morgenpost.de/berlin/polizeibericht/article230414254/Menschen-mit-Knueppeln-verletzt-Diese-Maenner-werden-gesucht.html

 

14.09.2020, Bad Vilbel

23-jähriger von Südländer zusammengeschlagen

Am Montagabend 14.09.2020 kam es gegen 19.30 Uhr in der Homburger Straße in Höhe eines dortigen Fitnessstudios zu einer Schlägerei mit mehreren beteiligten Personen. Ein 23-jähriger Frankfurter wurde durch Schläge und den Einsatz von Pfefferspray verletzt. Der Geschädigte wurde vor Ort durch Rettungskräfte versorgt.

Vor dem Eintreffen der Polizei hatten sich der vermeintliche Haupttäter sowie mehrere Beteiligte zu Fuß aus dem Staub gemacht.

Haupttäterbeschreibung laut Zeugen:

männlich, etwa 170-175 cm groß, südländische Erscheinung, Boxerschnitt. Er trug ein oranges T-Shirt und eine rote Sporthose.

https://www.metropolnews.info/mp475336/friedberg-die-polizei-news-267

 

14.09.2020, Konstanz

Syrer geben nach unerlaubter Einreise an sich "verfahren" zu haben

Allein am Montag versuchen am Grenzübergang Kreuzlingen 10 Personen illegal nach Deutschland einzureisen, von denen sechs Syrer behaupten, sich lediglich verfahren zu haben.

Die Bundespolizeiinspektion Konstanz ermittelt in zehn Fällen der versuchten unerlaubten Einreise in ihrem Zuständigkeitsbereich am gestrigen Montag (14.09.20).

Unter anderem wurde am Grenzübergang Konstanz-Kreuzlingen Autobahn ein Fahrzeug mit sechs Insassen kontrolliert. Die Personen syrischer Herkunft konnten sich lediglich mit auf die Schweiz beschränkten Aufenthaltsdokumenten ausweisen. Sie gaben an, sich verfahren zu haben und wurden nach Anzeigenaufnahme in die Schweiz zurückgewiesen.

In einem weiteren Fall wurde ein kosovarischer Staatsangehöriger in einem grenzüberschreitenden Fernbus in Konstanz festgestellt. Neben seinem Reisepass legte er einen schengenwirksamen italienischen Aufenthaltstitel vor, der jedoch abgelaufenen war. Auch zwei türkische Staatsbürger im Alter von 34 und 28 Jahren, die gemeinsam nach Deutschland einreisen wollten, konnten nur jeweils abgelaufene nationale Aufenthaltsberechtigungen der Schweiz vorweisen und mussten die Rückreise antreten.

https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/116092/4707144

 

14.09.2020, Heidelberg

Ausländer überfällt gehbehinderte Frau und rauben sie aus

Eine 37-jährige gehbehinderte Frau war gegen 18.45 Uhr mit ihrem Rollator unterwegs, als ein Mann von hinten an sie herantrat, sie mit einem Stock bedrohte und sie in gebrochenem Deutsch aufforderte, ihm ihr Bargeld zu geben. Anschließend flüchtete er mit der Beute.

Am frühen Montagabend wurde eine 37-jährige, gehbehinderte Frau in der Blücherstraße von einem bislang unbekannten Täter überfallen. Das berichtet die Polizei.

Die Frau war gegen 18.45 Uhr mit ihrem Rollator von der Straßenbahnhaltestelle Czernybrücke in Richtung Theodor-Körner-Straße unterwegs, als in Höhe der Anwesen Blücherstraße 1-3 ein Mann von hinten an sie herantrat, sie mit einem Stock bedrohte und sie aufforderte, ihm ihr Bargeld zu geben. Anschließend flüchtete er mit einer geringen Beute in Richtung Czernyring.

Eine sofort eingeleitete Fahndung mit allen verfügbaren Kräften verlief ohne Ergebnis. Der Täter wird wie folgt beschrieben: etwa 1,80 Meter, langärmeliges beiges-braunes Kapuzenoberteil (Kapuze war über Kopf gezogen, kurze, grün gemusterte, karierte Hose. Er trug schwarze Sportschuhe und hatte einen dünnen Oberlippenbart. Er sprach gebrochen Deutsch.

https://www.rnz.de/nachrichten/heidelberg_artikel,-heidelberg-mann-ueberfaellt-gehbehinderte-frau-_arid,549729.html

 

14.09.2020, Bautzen

Nach Demo: Fünf Verletzte nach Schlägerei zwischen Deutschen und einem Iraker

Am Montagabend hat sich in Bautzen eine Auseinandersetzung zwischen zwei Gruppen ereignet, bei der es am Ende fünf Verletzte gab.

Zwei Männer machten eine Streife am Wendischen Graben auf eine Konfrontation aufmerksam, die gerade am Kornmarkt stattgefunden haben soll. Anschließend kamen drei ausländische Personen, verfolgt von einer Gruppe offensichtlich Deutscher, aus dieser Richtung angelaufen. Die zwei Beamten versuchten die Gruppen zu trennen. Die Verfolger drängten die Polizisten jedoch zur Seite und mindestens vier Personen schlugen und traten auf einen 27-jährigen Iraker ein. Dieser erlitt dabei schwere Verletzungen und kam in ein Krankenhaus. Eine Polizistin zog sich leichte Verletzungen zu. Die Uniformierten setzten Pfefferspray ein, um den Angriff zu beenden. Im Vorfeld soll der Verletzte einen 19-jährigen Deutschen auf dem Kornmarkt mit einer Flasche angegriffen haben. Ebenso soll in diesem Zusammenhang auch eine 21-jährige Deutsche leicht verletzt worden sein.

Im weiteren Verlauf griff ein 31-jähriger Libyer einen 25 Jahre alten Iraner an. Dieser erlitt dabei leichte Verletzungen. Auch hier kam durch die Polizei Pfefferspray zum Einsatz.

Mit weiteren hinzugezogenen Streifen erfassten die Beamten die Identitäten mehrerer Beteiligter, möglicher Beschuldigter und Zeugen. Darüber hinaus sprachen sie allen Anwesenden Platzverweise aus und sicherten Spuren sowie mutmaßliche Tatmittel.

Das Dezernat Staatsschutz der Kriminalpolizeiinspektion hat die Ermittlungen wegen des Verdachts der gefährlichen Körperverletzung, Bedrohung und des Widerstandes gegen Vollstreckungsbeamte übernommen.

https://lausitznews.de/artikel/nach-demo-fuenf-verletzte-nach-schlaegerei-zwischen-deutschen-und-einem-iraker_7361.html

 

15.09.2020, Tornesch

Dunkelhäutige rauben 22-jährigen aus und schlagen ihn mit Gürtel

Zwei Unbekannte versuchten, dem Tornescher Bargeld und sein Handy abzunehmen. Dabei kam es zu einer körperlichen Auseinandersetzung. –

Nach einem versuchten Raub, der sich bereits am Sonnabend (15. August) im Lindenweg in Tornesch (Kreis Pinneberg) ereignet hat, sucht die Kriminalpolizei nach Zeugen. Wie die Pressestelle der Polizeidirektion Bad Segeberg am Dienstag (15. September) mitteilte, wurde dabei ein 22 Jahre alter Tornescher leicht verletzt.

Tat ereignete sich im Bahnhofsumfeld

Nach bisherigen Erkenntnissen der Polizei ging der 22-Jährige vom Bahnhof Tornesch kommend über den Parkplatz eines Supermarktes in Richtung der Ahrenloher Straße. Sein Oberkörper war nach eigenen Angaben unbekleidet. Dort sei er gegen 22.50 Uhr von zwei Männer angesprochen worden, die ebenfalls aus Richtung des Bahnsteigs kamen. Einer von ihnen forderte von dem Tornescher Bargeld und sein Handy.

Opfer mit Gürtel geschlagen

Daraufhin kam es zu einer körperlichen Auseinandersetzung zwischen den beiden. Der zweite Täter soll schließlich mit einem Gürtel auf den Geschädigten eingeschlagen haben. Dabei erlitt der 22-Jährige leichte Verletzungen, die Täter liefen davon – ohne Beute gemacht zu haben.

Laut Polizeisprecher Lars Brockmann soll der erste Täter ungefähr 30 Jahre alt und 1,70 bis 1,75 Meter groß bei normaler Statur sein. Er soll einen dunklen Teint und schwarze kurzrasierte Haare haben. Der Unbekannte habe arabisch mit möglicherweise marokkanischem Akzent gesprochen. Der zweite Täter sei Ende 20 und etwas größer als der erste gewesen. Er habe ebenfalls einen dunkleren Teint und einen Kurzhaarschnitt.

Zeugin soll Geschehen beobachtet haben

Die Ermittler der Kriminalpolizei Pinneberg suchen nun nach Zeugen, die Hinweise auf die Identität der Unbekannten oder deren weitere Fluchtrichtung geben können. Außerdem sind sie auf der Suche nach einer möglichen Zeugin, die auf dem Supermarkt-Parkplatz an ihrem Auto gestanden und das Geschehen beobachtet haben soll.

https://www.shz.de/lokales/uetersener-nachrichten/22-jaehriger-bei-versuchtem-raub-in-tornesch-leicht-verletzt-id29636832.html

 

15.09.2020, Berlin

Brutale Attacke am U-Bahnhof: BVG-Kontrolleur zusammengeschlagen! Berliner Polizei sucht diesen Mann

Mit der Veröffentlichung von Bildern aus Überwachungskameras erhoffen sich die Ermittler der Berliner Polizei Hinweise aus der Bevölkerung zu einer räuberischen Erpressung Ende Februar 2020 in Tiergarten.

Der Mann soll am 25. Februar 2020 gegen 12.30 Uhr im U-Bahnhof Kurfürstenstraße zusammen mit einem bisher unbekannten Mittäter einen BVG-Kontrolleur durch Schläge und Tritte schwer verletzt haben.

Der Kontrolleur war laut Polizei nach dem Angriff mehrere Monate berufsunfähig.

Gegen 12.24 Uhr am Tattag wollten zwei BVG-Kontrolleure in der U3 in Richtung Warschauer Straße zwei Personen überprüfen. Am U-Bahnhof Kurfürstenstraße forderten sie das Duo zur weiteren Überprüfung auf, doch bitte auszusteigen.

Beim Aussteigen soll der 45-jährige Kontrolleur dann von hinten geschubst worden sein und stürzte zu Boden. Die zu kontrollierenden Männer sollen daraufhin auf den noch stehenden Kollegen (38) eingeschlagen und anschließend noch auf den am Boden liegenden 45-Jährigen eingetreten haben.

Anschließend flüchtete das Schläger-Duo in Richtung Budapester Straße.

Bereits am Tattag war ein Mann festgenommen worden. Der Verdacht gegen ihn habe sich jedoch nicht erhärten lassen, so die Polizei.

Der Tatverdächtige wird wie folgt beschrieben
►circa 25 – 30 Jahre alt

►etwa 1,70 – 1,80 m groß

►kräftige Statur, 70 – 80 Kilo geschätztes Körpergewicht

►südländischer Phänotyp

►schwarze, kurze, leicht gewellte Haare und schwarzer Oberlippenbart

►bekleidet mit schwarzer Jacke und Hose, dunkle Sportschuhe

https://www.bz-berlin.de/berlin/mitte/bvg-kontrolleur-zusammengeschlagen-berliner-polizei-sucht-diesen-mann

 

15.09.2020, Gelsenkirchen

Ausländer prügeln in Hinterhof auf 33-jähriger Mann mit Holzlatten ein

Am Dienstagnachmittag (15. September) kam es in der Gelsenkirchener Altstadt zu einem Übergriff – dabei wählten die Täter eine ungewöhnliche Waffe.

Mann in der Altstadt mit Holzlatte geschlagen

Ein 33-jähriger Mann ist am Dienstag in einem Hinterhof an der Hauptstraße in Gelsenkirchen von zwei Unbekannten angegriffen worden. Gegen 17.20 Uhr alarmierte eine Zeugin die Polizei (alle Nachrichten aus dem Ruhrgebiet auf RUHR24).

In dem besagten Hinterhof lag das Opfer nach dem Angriff der mutmaßlichen Täter verletzt auf dem Boden. Nach jetzigem Ermittlungsstand der Polizei Gelsenkirchen haben sich die beiden Unbekannten dem Opfer angenähert und ihn mehrmals mit einer Holzlatte geschlagen.

Nach der Tat flüchteten die beiden mutmaßlichen Täter in eine unbekannte Richtung. Der verletzte Mann wollte nach der Tat selbstständig einen Arzt aufrufen.

Nun sucht die Polizei Gelsenkirchen nach den beiden Tätern und bittet die Mitbürger um Hilfe. So beschreibt die Polizei die beiden flüchtigen Männer:

etwa 30 Jahre alt
vermutlich osteuropäischer Herkunft
beide trugen kurze Jeans
ein Täter trug ein weißes T-Shirt mit roter Aufschrift im Brustbereich
der andere trug ein schwarzes T-Shirt

https://www.ruhr24.de/ruhrgebiet/gelsenkirchen-polizei-ueberfall-taeter-waffe-zeugen-holzlatte-altstadt-suche-13902646.html

 

15.09.2020, Kiel

Streit im Flüchtlingsheim: Mann sticht mit Messer auf Bewohner ein – tot

Im Flüchtlingsheim am Schusterkrug in Kiel ist laut Polizei in der Nacht zu Dienstag ein Mann im Zuge eines Streits von einem 28-Jährigen mit einem Messer erstochen worden. Die Mordkommission ermittelt in dem Fall.

Nach der Tat soll der Mann sich einem in der Unterkunft arbeitenden Security-Mitarbeiter anvertraut und ihm die Attacke gebeichtet haben. Kurz darauf wurde das 30-jährige Opfer von Polizisten tot in seinem Zimmer entdeckt.

„Das endgültige Ergebnis der angeordneten Sektion zur Bestimmung des Todeszeitpunkts und der Todesursache stehen noch aus“, teilte ein Polizeisprecher am Mittwoch mit. Der 28-Jährige sitzt seit seiner Festnahme in U-Haft.

https://www.mopo.de/im-norden/kiel/streit-im-fluechtlingsheim-mann-sticht-mit-messer-auf-bewohner-ein---tot-37347424

 

15.09.2020, Bad Gottleuba

Syrer schleust neun Landsleute illegal nach Deutschland

Am Dienstag (15.09.2020) kontrollierten Einsatzkräfte der Bundespolizeiinspektion Berggießhübel gegen 08:00 Uhr auf der A17 einen PKW Mitsubishi, nachdem dieser aus der Tschechischen Republik eingereist war. Im Fahrzeug befanden sich neben dem 27-jährigen syrischen Fahrer neun weitere syrische Staatsangehörige (acht Männer im Alter von 18 - 46 Jahren und ein 12-jähriger Junge), welche keine Dokumente für einen Aufenthalt in Deutschland vorweisen konnten.

Gegen 09:00 Uhr kontrollierten Einsatzkräfte der Bundeszollverwaltung auf dem Rastplatz "Am Heidenholz" (A17) einen LKW mit Sattelauflieger. Bei der Inaugenscheinnahme des Frachtraums stellten die Beamten mehrere Personen fest, wobei es sich um sechs unerlaubt eingereiste Personen mit afghanischer Staatsangehörigkeit (18 - 27 Jahre) handelte. Die Personen lagen auf der Ladung im Laderaum und verfügten über keine aufenthaltslegitimierenden Dokumente.

Einsatzkräfte der Bundespolizei kontrollierten gegen 15:00 Uhr einen PKW Toyota, welcher zuvor über die A17 aus Tschechien kommend ins Bundesgebiet eingereist war. Fahrer war dabei ein 18-jähriger syrischer Staatsangehöriger mit gültigen Aufenthaltsstatuts in Deutschland. Weiterhin befanden sich im Fahrzeug drei ägyptische und fünf syrische Staatsangehörige, welche keine Dokumente für einen Aufenthalt in Deutschland besaßen.

Die geschleusten Personen aus den drei Feststellungen wurden im weiteren Verlauf der polizeilichen Sachbearbeitung an die zuständige Ausländerbehörde weitergeleitet, nachdem sie ein Schutzersuchen gestellt hatten.

Gegen die drei Fahrer wird jetzt wegen des Verdachts des Einschleusens von Ausländern ermittelt. Zudem richten sich die weiteren Ermittlungen in diesen Sachverhalten insbesondere gegen die Hintermänner und Organisatoren der Schleusungen.

https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/74163/4708830

 

15.09.2020, Karlsruhe

20-Jährige von 4 Dunkelhäutigen auf offener Strasse entkleidet und vergewaltigt

Am Dienstagabend soll es in Karlsruhe zu einem sexuellen Übergriff in einem besonders schweren Fall gekommen sein. Eine 20-Jährige gab bei der Polizei an, von vier Männern festgehalten, teilweise ausgezogen und begrapscht worden zu sein. Die Polizei sucht dringend Zeugen.

Festgehalten, teilweise ausgezogen und unsittlich berührt

Nach bislang vorliegenden Erkenntnissen hat die junge Frau am Dienstagabend gegen 20:25 Uhr an der Bahnhaltestelle "Knielinger Allee" eine Straßenbahn verlassen. Anschließend lief sie zu Fuß in die Nancystraße, wo sie etwas zu erledigen hatte. Auf ihrem Rückweg gegen 21:00 Uhr wurde sie von vier bisher unbekannten Männern, die sich dort aufhielten, festgehalten, gewaltsam teilweise entkleidet und unsittlich berührt. Die 20-Jährige schrie laut um Hilfe. In einem günstigen Moment gelang ihr die Flucht. Die offenbar traumatisierte Frau erstattete erst am folgenden Tag Anzeige bei der Polizei.

Polizei sucht Zeugen, insbesondere asiatisches Paar

Der Beschreibung nach hatten alle vier Männer einen dunklen Teint. Einer ist im Alter von 25 bis 35 Jahren, etwa 1,80 Meter groß, hat dunkelbraunes Haar, sehr dünne Beine, einen breiten Oberkörper und trug eine auffallend rote Jacke. Der zweite Täter ist insgesamt von ungepflegter Erscheinung, zwischen 30 und 36 Jahren alt. Er hat einen deutlichen Bauchansatz sowie einen ungepflegten, längeren Vollbart. Ein weiterer Mittäter wird auf 25 bis 30 Jahre alt geschätzt, 1,65 bis 1,70 Meter groß mit normaler Statur. Auffällig war ein großes Muttermal im Gesicht. Der vierte Täter sei knapp 1,80 Meter groß mit normaler Figur. Dieser trug einen langen Vollbart mit Schnauzbart und einem deutlichen Kinnbart. Die Kriminalpolizei Karlsruhe sucht dringend Zeugen und in diesem Zusammenhang insbesondere ein asiatisches Paar, das in der Nähe unterwegs war.

https://www.die-neue-welle.de/display-news/schwerer-sexueller-uebergriff-auf-20-jaehrige-in-karlsruhe

 

15.09.2020, Frankfurt/M.

Brutaler Übergriff: Frau wird von Nordafrikaner heftig genötigt

Am späten Dienstagabend, zwischen 23 Uhr und Mitternacht, ist eine Frau nahe der Konstablerwache/Konrad-Adenauer-Straße von einem bislang unbekannten Mann sexuell genötigt worden. Die 31 Jahre alte Frau stritt sich zuvor mit ihrem Exfreund an der Konstablerwache.

Als sie danach alleine war, sprach sie ein unbekannter Mann an. Er begleitete die 31-Jährige die Konrad-Adenauer-Straße entlang bis vor ein Hotel.

Der Unbekannte gab an, sie nur trösten zu wollen. Doch dann wurde er übergriffig

Der Mann begleitete die 31-Jährige und gab an, sie nur „trösten“ zu wollen, teilte die Frau der Polizei mit. Doch er fasste sie an: An den Bauch, den Hals und an die Brust. Die Frau habe den Mann aufgefordert, damit aufzuhören. Daraufhin riss der Mann sie zu Boden, setzte sich auf sie und streckte die Arme der Frau nach oben, schildert die Polizei in einer Mitteilung. Da die Frau anfing, laut zu schreien hielt der Mann ihr den Mund zu und schlug der 31-Jährigen ins Gesicht.

Der Übergriff wurde von einem Sicherheitsmitarbeiter des Hotels bemerkt, in dessen Nähe sich der Vorfall abspielte. Der Sicherheitsmitarbeiter kam der Frau zur Hilfe. Der Täter flüchtete unerkannt.

Genaue Beschreibung des Mannes – Polizei sucht Zeugen und Hinweise
Die geschädigte Frau konnte der Polizei den Mann beschreiben:

männlich
170 cm groß
etwa 20-25 Jahre alt
schmächtig, aber leicht muskulös
kurze dunkle Haare
dunkle Augen
ovale Gesichtsform
nordafrikanisches Erscheinungsbild, leicht gebräunte Hautfarbe
dunkle, kurze Hose und ein dunkles Muskelshirt
Er trug einen goldenen Hängeohrring, vermutlich mit einer Feder oder einem Blatt.

https://www.fnp.de/frankfurt/sexueller-uebergriff-mitten-in-frankfurt-ist-eine-frau-genoetigt-worden-90047735.html

 

16.09.2020, Bruck a.d. Leitha

43 Migranten aus Kühllastwagen in Österreich gerettet

Bruck a.d. Leitha. In Österreich sind Dutzende Migranten aus einem Kühllastwagen gerettet worden, nachdem sie durch laute Rufe auf sich aufmerksam gemacht hatten. Wie die Polizei am Mittwoch berichtete, waren die von Schleppern nach Österreich gebrachten Menschen aus Syrien, dem Irak und der Türkei in einem schlechten gesundheitlichen Zustand. Der Kühllastwagen habe keine Möglichkeit zur Belüftung gehabt. Laut einer Mitteilung der Polizei befanden sich 43 Menschen, darunter sechs minderjährige Kinder, in dem Kühlanhänger. Insgesamt 38 Migranten wurden laut Polizei in unmittelbarer Umgebung aufgegriffen – viele in einem “schlechten gesundheitlichen Zustand”. Nach der medizinischen Versorgung wurden sie auf eine Polizeidienststelle gebracht.

Bei dem Fahrer des Lkw handelt es sich laut Polizei um einen 51-jährige Türken mit Wohnsitz in Rumänien. Er wurde festgenommen. Die Migranten sollen für den illegalen Transport zwischen 6000 und 8000 Euro bezahlt haben.

Die Betroffenen berichteten nach Polizeiangaben von Todesangst und Sauerstoffmangel während der Fahrt. Zahlreiche Menschen seien demnach zeitweise ohnmächtig gewesen, eine Person sei kollabiert. Es sei ihnen gelungen, so laut auf sich aufmerksam zu machen, dass der Transporter kurz angehalten habe.

https://www.rnd.de/panorama/laute-hilferufe-dutzende-migranten-aus-kuhllastwagen-in-osterreich-gerettet-KC6OST2IEFE6FGYX326324SYBI.html

 

16.09.2020, Sinsheim

Konflikte unter "Gruppen" aus einem "Kulturkreis" bereiten Sorgen

Ereignisse vom Wochenende werfen Fragen auf - "Seit Corona schlimmer geworden" - Gruppen klären Familienzwists untereinander, auch mit Gewalt

"Für die Polizei war die Nacht eine Herausforderung", räumt Polizeisprecher Norbert Schätzle ein. Gemeint sind die drei gewaltsamen Auseinandersetzungen am späten Samstagabend und am frühen Sonntagmorgen, bei denen mehrere Personen verletzt wurden. Bis zu sieben Streifenwagen waren dabei im Einsatz, berichtet Schätzle. "Was ist hier los?", fragte daraufhin ein RNZ-Leser. Häufen sich Schlägereien in der Stadt?

Die Meinungen hierzu gehen auseinander. Oberbürgermeister Jörg Albrecht findet: "Seit Corona ist es schlimmer geworden." Bei der Polizei ist man anderer Meinung: "Einen Schwerpunkt sehen wir nicht", sagt Martin Hauser, Leiter des Ermittlungsdienstes am Polizeirevier Sinsheim. Und Schätzle erklärt: "Das flammt immer mal wieder auf, dann ist es wieder ruhiger."

Er verweist auf das Bahnhofsviertel, in dem es diesen Sommer immer wieder zu Auseinandersetzungen gekommen ist, es zuletzt aber zu weniger Konflikten kam. Was die Ereignisse vom Wochenende anbelangt, handele es sich wahrscheinlich um "drei unterschiedliche Komplexe", sprich: Die Taten haben, so vermutet der Polizeisprecher, nichts miteinander zu tun.

Eine Gemeinsamkeit haben sie doch: Sowohl beim Streit beim "Westpoint" in der Neulandstraße als auch beim Streit auf dem Parkplatz in der Lilienthalstraße haben Gruppen aus einem Kulturkreis ihre Differenzen untereinander geklärt. Beides Mal hatten die Beteiligten einen Migrationshintergrund, allerdings nicht den gleichen. Vor diesem Hintergrund betont Hauser: "Die Angst, dass Personen nicht mehr nach Sinsheim gehen wollen, ist unbegründet. Es sind eher Gruppen, die miteinander ein Problem haben." Und dies würde dann auch untereinander geklärt.

So trug es sich diesen Sommer auch schon in der Bahnhofstraße zu: Als Polizisten bei einer gewaltsamen Auseinandersetzung zwischen zwei jungen Männern eingriffen, betonten diese, dass es sich um eine Familienstreitigkeit handele, aus der sich die Polizei heraushalten solle. Diese Beobachtung hat auch Albrecht gemacht: Dass Gruppen mit Migrationshintergrund auch familiäre Zwistigkeiten untereinander klären, teils mit Gewalt, "ist kein Geheimnis mehr". Und teilweise geschehe dies so, dass es die Ordnungshüter kaum mitbekommen.

Werden sie gerufen, hat sich die Lage häufig beruhigt, wenn sie eintreffen. Und die Beteiligten der Auseinandersetzungen kennen sich angeblich nicht und wollen wenig bis gar nichts dazu sagen. Dass die Polizei die Ereignisse im "Westpoint" verstärkt in den Blick genommen hat, fußt auch auf der Tatsache, dass ein Beteiligter dort schwer im Gesicht verletzt wurde und bei den Ordnungshütern Anzeige erstattet hat.

Gehe es um Aufklärung und Prävention spielten auch das Personal und die Aufgaben, die es erledigen soll, eine Rolle. Laut Hauser komme die Polizei "an die Grenzen der Kapazität", denn es gebe viele Aufgaben, die aufgrund von Kontrollen und Demonstrationen in Corona-Zeiten noch zugenommen haben. Demnächst komme auch der Bereich Bundesliga-Fußball wieder hinzu.

Vor diesem Hintergrund versuche man, das Personal so effektiv wie möglich einzusetzen und die Polizisten auf Streife zu schicken, sodass diese Präsenz zeigen können. Unterstützung erfahre das Revier außerdem zweimal pro Woche von der Bereitschaftspolizei. Nachts sind laut Schätzle im Regelfall zwei Streifen im Einsatz. Allerdings könnten bei Bedarf Kollegen aus Wiesloch oder Neckargemünd hinzubeordert werden. Das sei auch am Wochenende so geschehen.

Doch gibt es eine Möglichkeit, diese Konflikte von vornherein zu verhindern? "Das ist die spannende Frage", sagt Albrecht dazu. Die Patentlösung hat er nicht, trotz vielfältiger Bemühungen wie beispielsweise dem Einsatz von Integrationsmanagern, sei es "unheimlich schwer", hier eine Lösung zu finden. Er spricht von "einer Gesamtentwicklung in allen Bereichen, die mir Sorgen bereitet". Die Ereignisse vom Wochenende möchte der OB nun "erneut im Krisenstab thematisieren" und weiterhin an dem Thema dranbleiben.

https://www.rnz.de/nachrichten/sinsheim_artikel,-haeufen-sich-schlaegereien-in-sinsheim-konflikte-unter-gruppen-aus-einem-kulturkreis-bereiten-sorgen-_arid,549930.html

 

16.09.2020, Mannheim

Dunkelhäutiger onaniert vor 19-jähriger in Regionalbahn

Am Mittwoch um 13.03 Uhr setzte sich in der Regionalbahn 2 in Fahrtrichtung Biblis, kurz vor der Haltestelle Mannheim-Waldhof ein Mann neben eine 19-jährige Frau, fing an zu onanieren und starrte sie dabei an. Um 13.09 Uhr stieg er die Bahn an der Haltestelle Lampertheim wieder aus.

Der Täter soll 25 bis 30 Jahre alt und etwa 1,75 Meter groß sein. Er soll eine kräftige Statur, eine dunkle Hautfarbe und kurzes, dunkles, lockiges Haar haben. Er hatte einen dunkelgrünen Rucksack dabei, trug eine helle Hose, eine Brille mit schwarzem Gestell und einen auffälligen Mundschutz mit Aufdruck dem von Zähnen und Blut.

https://www.rnz.de/nachrichten/mannheim_artikel,-mannheim-exhibitionisten-treiben-ihr-unwesen-_arid,550296.html

 

16.09.2020, Berlin

Bei Familienstreit: Drei Polizisten bei Einsatz in Kreuzberg verletzt

Bei einem Einsatz in Berlin-Kreuzberg sind nach Polizeiangaben drei Beamte verletzt worden.

Sie seien am Mittwochabend zu „familiären Streitigkeiten“ gerufen worden, sagte eine Sprecherin am Donnerstag. Vor dem Haus in der Graefestraße stießen die Polizisten demnach auf einen daran beteiligten Mann.

Er habe sich den polizeilichen Maßnahmen widersetzt, so dass die Beamten Reizgas einsetzten. Drei Beamte wurden bei der Auseinandersetzung so verletzt, dass sie ihren Dienst abbrechen mussten, hieß es.

Der Mann wurde festgenommen und eine Blutentnahme angeordnet.

https://www.bz-berlin.de/berlin/friedrichshain-kreuzberg/drei-polizisten-bei-einsatz-in-kreuzberg-verletzt

 

16.09.2020, Tuttlingen

Tuttlingen: Tunesier killt 52-jährige auf Gehweg durch mehrere Messerstiche in den Rücken

Der nach einem Leichenfund in Tuttlingen festgenommene 36-jährige Verdächtige ist wegen einer anderen Straftat erst kürzlich aus der Untersuchungshaft entlassen worden. Der Mann saß wegen des Verdachts des versuchten Totschlags bis Anfang Juli hinter Gittern.

Ein wegen Mordverdachts am Mittwoch festgenommener Mann ist erst vor rund zwei Monaten aus der Untersuchungshaft entlassen worden. Wie die Polizei am Donnerstag mitteilte, war der tunesische Staatsangehörige mehrfach wegen Körperverletzungen und anderer Straftaten aufgefallen. Er saß wegen des Verdachts des versuchten Totschlags bis zum 8. Juli hinter Gittern.

Ein dringender Tatverdacht konnte damals jedoch nicht aufrechterhalten werden, so dass das Amtsgericht Rottweil den Haftbefehl gegen ihn aufhob.Die Polizei geht davon aus, dass der 36-Jährige ohne festen Wohnsitz sein jüngstes Opfer in Tuttlingen unvermittelt von hinten angriff und durch mehrere Messerstiche tödlich verletzte. Die Leiche des 52 Jahre alten Mannes wurde am Dienstag von einem Anwohner auf dem Gehweg in einem Wohngebiet entdeckt.

Der Tatverdächtige sitzt seit Donnerstag nun erneut in Untersuchungshaft, diesmal wegen des Verdachts des Mordes. Eine Sonderkommission nahm Ermittlungen wegen eines Tötungsdelikts auf. Die Polizei sucht Zeugen.

https://www.stuttgarter-nachrichten.de/inhalt.leiche-in-tuttlingen-gefunden-verdaechtiger-sass-kurz-vor-der-tat-noch-in-untersuchungshaft.aa70a327-ef68-4cee-824c-4e106d79167e.html

 

16.09.2020, Freiburg

Südländer bedroht Frau am Opfinger See - 32-Jährige konnte durch Sprung in den See flüchten

Unbekannter soll Frau am Opfinger See in Freiburg bedroht haben - 32-Jährige konnte durch Sprung in den See flüchten - Polizei bittet um Hinweise zu Vorfall in Nähe des Strandbereichs

Eine 32-Jährige bedroht haben soll ein Unbekannter in der vergangenen Nacht am großen Opfinger See in Freiburg-Opfingen.

Wie die Geschädigte der Polizei mitteilte ereignete sich der Vorfall um circa 3 Uhr in der Nähe des Strandbereichs.
Die 32-Jährige sprang daraufhin in den See und flüchtete. Der Unbekannte entfernte sich währenddessen von der Örtlichkeit.

Eine Fahndung im Bereich durch die Polizei blieb ohne Ergebnis. Die 32-Jährige blieb unverletzt. Zum möglichen Motiv des Täters gibt es derzeit noch keine gesicherten Informationen.

Der Tatverdächtige wird wie folgt beschrieben:

Männlich, kurze schwarze Haare, südländisches Erscheinungsbild, zwischen 20 bis 25 Jahre alt, eher dicklich, dunkle Sporthose, trug rote Sportschuhe, schwarze Cap, schwarzes Tuch als Mundschutz

https://www.regiotrends.de/de/polizeiberichte/index.news.439583.unbekannter-soll-frau-am-opfinger-see-in-freiburg-bedroht-haben---32-jaehrige-konnte-durch-sprung-in-den-see-fluechten---polizei-bittet-um-hinweise-zu-vorfall-in-naehe-des-strandbereichs-.html

 

16.09.2020, Chemnitz

19-JÄHRIGE IN CHEMNITZ MIT GLASFLASCHE ATTACKIERT UND VERLETZT

Rettungskräfte und Polizei rückten am späten Mittwochabend, den 16. September, zum Chemnitzer Stadthallenpark aus. Eine 19-Jährige wurde mit einer Glasflasche attackiert!

Laut Polizeiaussagen saß die junge Frau mit einem Bekannten (20) gegen 23 Uhr im Stadthallenpark. Plötzlich kam eine Gruppe Männer auf sie zu und bedrängte die beiden, worauf es zum Wortgefecht kam.

"Einer der zunächst unbekannten Männer versuchte plötzlich, die 19-Jährige mit einer abgebrochenen Glasflasche zu schlagen", so ein Polizeisprecher.

Beim Abwehren des Angriffs wurde die Frau verletzt - sie zog sich Schnittverletzungen zu, welche im Krankenhaus behandelt werden mussten.

Nachdem der Bekannte dem Angreifer einen Schlag verpasste, flüchtete die Gruppe.

Wenig später konnte die Polizei den mutmaßlichen Täter fassen. Es handelt sich um einen 44-jährigen Eritreer. Gegen ihn wird nun wegen gefährlicher Körperverletzung ermittelt.

"Zur Klärung des genauen Tatgeschehens sollen nun vorhandene Videoaufnahmen aus dem Innenstadtbereich ausgewertet werden", heißt es von der Polizei.

Weitere Körperverletzung: Mann (45) auf dem Sonnenberg geschlagen und beraubt

In der Nacht auf Donnerstag wurde auf dem Chemnitzer Sonnenberg ein Mann geschlagen und ausgeraubt.

Der 45-Jährige war gegen 4.30 Uhr in der Fürstenstraße unterwegs, als zwei Männer auf ihn zukamen. Die Männer entrissen dem 45-Jährigen sein Portmonee, schlugen ihn zu Boden und flüchteten anschließend.

Bisher konnte die Polizei die Täter nicht ausfindig machen. Einer der Täter ist etwa 1.80 Meter groß, hat ein breites Gesicht und zwei unübersehbare Beulen. Der zweite Täter ist etwa 1.70 Meter groß, hat ein schmales Gesicht, dunkle Hautfarbe und braune Haare.
https://www.tag24.de/chemnitz/crime/chemnitz-19-jaehrige-mit-glasfalsche-attackiert-und-verletzt-stadthallenpark-1651037

 

16.09.2020, Döbeln

PLANTE ER EINEN ANSCHLAG? ASYLBEWERBER (19) WEGEN TERRORVERDACHT FESTGENOMMEN!

Er soll mit Sprengstoff- und Bombengürteln trainiert worden sein - plante offenbar einen Anschlag! Jetzt sitzt ein 19-jähriger Asylbewerber in Untersuchungshaft.

Der Somalier kam vor gut zwei Jahren - im August 2017 - nach Döbeln, stellte einen Asylantrag und lebte seitdem in der Stadt.

Vor kurzem wurde der junge Afrikaner wegen Terrorverdacht festgenommen. Das bestätigte die Generalstaatsanwaltschaft Dresden auf Anfrage von MDR Sachsen.

Es bestehe der dringende Tatverdacht, dass der 19-Jährige Mitglied in einer terroristischen Vereinigung sei, so die Staatsanwaltschaft.

Er soll im Jahr 2015 mehr als einen Monat lang in einem Lager der islamistischen Al-Shabaab in Somalia ausgebildet worden sein. Dort habe der junge Mann auch den Umgang mit Bomben und Sprengstoff erlernt, heißt es. Ziel sollte offenbar ein Anschlag sein.

Das geht aus einer Kleinen Anfrage der AfD-Landtagsfraktion an Sachsens Innenminister Roland Wöller (50, CDU) hervor. Demnach wurden konkrete Ermittlungen eingeleitet, nachdem der 19-Jährige offenbar verdächtige Aussagen beim Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (Bamf) machte.

Die Staatsanwaltschaft wusste schon länger von dem Fall. Öffentlich wurde dieser allerdings erst jetzt.

Laut dem Sächsischen Innenministerium gebe es derzeit in Sachsen mehr als drei Personen, die als Gefährder eingestuft werden. In allen Fällen wird den Beschuldigten die Mitgliedschaft oder Unterstützung in einer terroristischen Vereinigung zur Last gelegt.

Weitere Angaben machte das Innenministerium nicht.

https://www.tag24.de/chemnitz/doebeln-asylbewerber-wegen-terrorverdacht-festgenommen-al-shabaab-1650415

 

16.09.2020, Erfurt

16-jähriges Mädchen von drei Dunkelhäutigen bedrängt

In Erfurt sucht die Polizei zwei Männer, die am Mittwochmorgen einem 16-jährigen Mädchen geholfen haben. Wie die Polizei informierte, sei die 16-Jährige gegen 8 Uhr in der Bahnhofsunterführung in Richtung Stadtpark von drei Männern bedrängt worden.

Die Männer hätten das Mädchen festgehalten und sie gegen ihren Willen berührt. Die Männer konnten durch die Jugendliche wie folgt beschrieben werden: ca. 185-190 cm, muskulös, dunkle Haut, dunkle Augen. Sie sprachen gebrochen Deutsch und trugen weiße bzw. schwarze T-Shirts.

Dem Mädchen kamen dann zwei Männer zur Hilfe, welche auch durch die Täter angegangen wurden. Sie blieben bei der 16-Jährigen, bis sie in einen Bus einsteigen konnte.

https://www.thueringer-allgemeine.de/regionen/erfurt/16-jaehrige-in-erfurt-von-drei-maennern-bedraengt-id230440720.html

 

16.09.2020, Neubrandenburg

Hausbewohner schliefen: Diebe klauen 80.000-Euro-Neuwagen

Ein Albtraum für Hausbesitzer. Kriminelle drangen in ihre vier Wände ein, während sie friedlich schlummerten. Die Täter stahlen dann unter anderem einen teuren Neuwagen.

Während die Bewohner im Obergeschoss des Hauses schliefen, sind Einbrecher in ihr Haus in Neubrandenburg eingestiegen. Die Tat ereignete sich am Mittwoch in der Zeit von Mitternacht bis Mittag im Wohngebiet Am Steep, wie die Polizei mitteilte. Nach bisherigen Erkenntnissen haben sich die Täter auf das Grundstück in der Tollenserstraße begeben und drangen anschließend gewaltsam in das Haus ein.

Die Täter durchsuchten das Mobiliar im Erdgeschoss und entwendeten dabei einen Laptop der Marke Apple, eine Geldbörse mit persönlichen Karten und Bargeld sowie den Autoschlüssel für einen neuen Audi Q7. Nach dem Verlassen des Hauses fuhren der oder die Täter mit dem Fahrzeug davon. Der entwendete Audi Q7 ist erst neun Monate alt, schwarz und hat ein NB-Kennzeichen. Der Wert des Fahrzeuges wird auf rund 80.000 Euro geschätzt.

https://www.nordkurier.de/neubrandenburg/diebe-beklauen-in-neubrandenburg-schlafende-hausbewohner-1740732509.html

 

16.09.2020, Göttingen

Nach Übergriff auf Radfahrerin: Göttinger Polizei fahndet mit Phantombild nach Täter

Der Mann, der am Mittwoch in Göttingen eine Radfahrerin vom Fahrrad gestoßen und angegriffen hat, ist noch immer flüchtig. Mit einem Phantombild sucht die Polizei jetzt nach dem Unbekannten.

Mit einem Phantombild sucht die Polizei nach einem Mann, der am Mittwoch eine Radfahrerin am Dragoneranger verfolgt, vom Rad gestoßen und angegriffen hat. Eine Suchaktion der Polizei am Mittwochabend, bei der auch ein Hubschrauber zum Einsatz kam, war erfolglos geblieben.

Der Täter wird nach Polizeiangaben wie folgt beschrieben: etwa 30 bis 35 Jahre alt, etwa 1,80 Meter groß, kurzes dunkles Haar, kräftige Statur, sprach akzentfreies Deutsch. Zur Tatzeit sei er mit einem hellen T-Shirt und einer kurzen dunklen Hose bekleidet gewesen. Bei seinem Fahrrad soll es sich um ein dunkles Mountainbike gehandelt haben.

https://www.goettinger-tageblatt.de/Die-Region/Goettingen/Goettingen-Polizei-sucht-nach-Uebergriff-auf-Radfahrerin-mit-Phantombild-nach-Taeter

 

16.09.2020, Heidelberg

Am Hauptbahnhof: "Männer" prügeln Kind (11) krankenhausreif – warum hat keiner eingegriffen?

Das 11-jährige Schülerin steigt am Mittwochmorgen an der Haltestelle aus dem Bus der Linie 34 aus und steht gerade an der Ampel in Richtung Kurfürstenpassage, als sie von zwei Männern angesprochen wird. Einer der Unbekannten schlägt dem Mädchen plötzlich mit voller Wucht ins Gesicht, sein Begleiter tritt ihr gegen die Beine. Nach der brutalen Tat flüchten die beiden Männer in eine Bahn – wahrscheinlich in die Linie 5 in Richtung Mannheim.

Das Mädchen muss nach dem Angriff am Hauptbahnhof in Heidelberg medizinisch versorgt und in die Kinderklinik gebracht werden. Die 11-Jährige kann ihre Angreifer wie folgt beschreiben:

1. Täter: ca. 30 Jahre alt, etwa 1,85 Meter groß, schwarzer „USA“-Pullover, kurze Adidas-Hose, weiße Fila-Schuhe, Bart, schwarze, kurze Haare
2. Täter: ca 30 Jahre alt, etwa 1,70 Meter groß, blaues T-Shirt, orangene Jogginghose, blonde, kurze Haare

Heidelberg Hauptbahnhof: 11-Jährige nach Prügel-Attacke im Krankenhaus – wieso griff niemand ein?

Die Polizei geht nach der Tat in Heidelberg davon aus, dass viele Menschen beobachtet haben müssen, wie das Mädchen verprügelt wurde. „Insbesondere an der betreffenden Fußgängerfurt überqueren erfahrungsgemäß viele Menschen die Straße, nachdem öffentliche Verkehrsmittel, Busse und Bahnen an den Haltestellen in unmittelbarer Nähe angehalten hatten.“, heißt es in einer Mitteilung vom Donnerstag.

Warum niemand eingriff und dem Kind in seiner Notsituation half, ist noch völlig unklar.

https://www.heidelberg24.de/heidelberg/heidelberg-hauptbahnhof-maedchen-kind-elfjaehrige-verpruegelt-schlaege-verletzt-maenner-haltestelle-krankenhaus-passanten-zeugen-hilfe-polizei-90046123.html

 

17.09.2020, Wien

Mit dem Taxi für Asylantrag nach Deutschland

Um in Deutschland Asyl beantragen zu können, wollten illegale Migranten von Wien aus mit dem Taxi nach Deutschland fahren.

Da freute sich ein Wiener Taxifahrer, als mehrere Personen in sein Fahrzeug stiegen und als Fahrtziel Deutschland angaben. Schließlich hat auch das Taxigewerbe unter einem Corona-bedingten Umsatzrückgang zu leiden und der hohe Fuhrlohn kommt da gerade recht. Allerdings dämmerte dem Taxler sehr bald, dass das doch nicht ganz so glatt gehen würde, wie ursprünglich erhofft.

Taxifahrer sprach fließend arabisch

Schon unterwegs auf der Westautobahn in Niederösterreich löste der Fahrer schließlich den stillen Alarm aus – zum Schlepper wollte er dann doch nicht werden. Denn der Taxifahrer beherrschte arabisch fließend und konnte somit die Gespräche seiner Fahrgäste verstehen, in denen es sich um Asyl und Deutschland drehte. Die Polizei reagierte umgehend auf den Alarm und schon bald folgten sechs Streifenwagen dem Taxi auf der Autobahn, bis sie es bei Pyhra (Bezirk Sankt Pölten-Land) stoppen konnten.

Doch Asyl in Österreich statt in Deutschland

Der Polizei gab der Taxler an, dass es sich um eine normal gebuchte Fahrt gehandelt habe und er auch nicht bedroht worden sei. Seine Fahrgäste, die illegal in Österreich waren, suchten sofort um Asyl an, da ihnen die Weiterfahrt nach Deutschland verwehrt war. Die Migranten wurden nach dem Fremdengesetz vorläufig festgenommen. Ob der Taxifahrer einen Fuhrlohn bekommen hat, ist nicht bekannt.

https://www.wochenblick.at/migration-mit-dem-taxi-fuer-asylantrag-nach-deutschland/

 

17.09.2020, Köln

Fahndung der Kölner Polizei: Drei Räuber überfallen Mann auf Gleis 10

Mit Bildern aus einer Überwachungskamera fahndet die Polizei Köln nach drei Räubern, die am 4. Juli versucht haben sollen, einen 23-Jährigen auf Gleis 10 im Kölner Hauptbahnhof zu überfallen.

Gegen 23 Uhr sollen die Tatverdächtigen den Bergisch Gladbacher in einem Gespräch nach einer Zigarette gefragt haben. Im Verlauf des Gesprächs forderten die Gesuchten die Herausgabe der Wertsachen des jungen Mannes, andernfalls würden sie ihn verprügeln und abstechen. Erst als der Überfallene um Hilfe schrie und damit drohte, die Polizei zu rufen, ließen die Unbekannten von ihm ab.

So werden die Männer beschrieben

Auf der polizeilichen Videobeobachtung auf dem Breslauer Platz ist zu erkennen, wie die Männer in Richtung Johannisstraße flüchteten. Die Tatverdächtigen sollen allesamt schlanke Männer zwischen 19 und 21 Jahre alt und etwa 1,75 bis 1,80 Meter groß sein. - Der erste Täter trug während der Tat einen roten Jogginganzug mit einem schwarzen Querstreifen, ein Basecap und weiße Turnschuhe. Er soll dunkle Haare, vollere Lippen und einen leichten Oberlippenbart haben. Er soll Deutsch mit einem leichten Lispeln gesprochen haben.

Der zweite Täter trug eine dunkle Jacke, eine Bluejeans und schwarze Schuhe. Er hat schwarze Haare, die vorne etwas länger sind. Er soll eine dunkle, tiefe Stimme haben und Deutsch mit Akzent gesprochen haben.

Der dritte Täter trug eine schwarze Jogginghose, ein weißes T-Shirt, eine schwarze Umhängetasche und schwarze Schuhe. Er hat braune Haare und soll Deutsch mit Akzent gesprochen haben.

https://www.ksta.de/koeln/fahndung-der-koelner-polizei-drei-raeuber-ueberfallen-mann-auf-gleis-10-37359308

 

17.09.2020, Bielefeld

Großfamilie behindert Notärzte

Ein 70 Jahre alter Mann musste in Bielefeld medizinisch behandelt werden. 60 Menschen, offenbar Mitglieder seiner Familie, störten laut Polizei die Rettungsaktion massiv. Es kam zu tumultartigen Szenen.

60 Menschen haben am Donnerstagnachmittag einen internistischen Notfall massiv gestört. Es soll nach Angaben der Polizei zu tumultartigen Szenen gekommen sein. Das berichtet das „Westfalen-Blatt“. Die Menschen sollen größtenteils Mitglieder einer Großfamilie sein.

Ein 70 Jahre alter Mann musste demnach gegen 16.15 Uhr in der Heeper Straße von Rettungskräften medizinisch behandelt werden. Sie wurden dabei nach Informationen der Bielefelder Polizei von der Menschengruppe regelrecht bedrängt.

Warum die Situation derart eskaliert ist, blieb zunächst unklar. Die Polizei konnte den Tumult schließlich unter Kontrolle bringen. Die Straße musste gesperrt werden, 40 Platzverweise wurden erteilt. Der Mann wurde ins Krankenhaus gebracht.

https://www.welt.de/vermischtes/article216011456/Polizeieinsatz-in-Bielefeld-Grossfamilie-behindert-Notaerzte.html

 

17.09.2020, Frankfurt/M.

Rollstuhlfahrer beraubt

Wie hinlänglich bekannt, kam es am Mittwoch, 29. Juli 2020 gegen 14:45 Uhr zu einem Raub in der Bruchfeldstraße zum Nachteil eines Rollstuhlfahrers, dem insgesamt 800 Euro Bargeld durch den unbekannten Täter geraubt wurden.

Täterbeschreibung: Männlich, ca. 23-24 Jahre alt, ca. 175-180 cm groß, schlanke Statur, lange gegelte dunkle Haare, südländisches Erscheinungsbild, sprach Deutsch mit Akzent, trug ein hellfarbenes oliv-beiges Hemd und eine dunkle Hose, insgesamt verwahrloste äußere Erscheinung.

https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/4970/4709869

 

17.09.2020, Suhl

Massenschlägerei: 24-Jähriger verhaftet

Nach der Schlägerei zwischen zwei sechsköpfigen Männergruppen am Mittwochabend im Stadtzentrum von Suhl hat ist am Donnerstag ein 24-jähriger Libyer verhaftet worden. Er soll auf Kontrahenten eingestochen haben.

Wie die Polizei am Freitag mitteilte, soll der Mann mit einem Messer einem 19-jährigen Iraner in den Rücken und einem weiteren Beteiligten türkischer Herkunft ins Bein gestochen haben. Die drei Männer waren an einer Auseinandersetzung beteiligt, die sich aus der Beleidigung gegen eine Frau aus Suhl entwickelt hatte.

Nach Zeugenangaben hatte das Opfer der verbalen Attacke Hilfe von umstehenden Freunden geholt. Aus einem Wortgefecht entwickelte sich eine Prügelei, bei der auch Glasflaschen flogen und Äste als Waffen eingesetzt wurden. Die beiden Verletzten wurden im Krankenhaus behandelt. Für den 24-jährigen Hauptverdächtigen wurde vom Richter Untersuchungshaft angeordnet. Es werde weiter ermittelt, so die Polizei. Zeugen, die am Mittwoch gegen 19:15 Uhr die Vorkommnisse beobachtet haben, werden gebeten sich bei der Polizei unter der Telefonnummer 03681 369-225 zu melden.

In Suhl kommt es seit Wochen vermehrt zu Straftaten, an denen zumeist männliche Bewohner der Landes-Erstaufnahmestelle für Flüchtlinge beteiligt sind. Um das Sicherheitsgefühl zu erhöhen, hatte der Suhler Stadtrat erst am Mittwoch beschlossen, an der neuralgischen Stelle rund am zentralen Herrenteich Kameras zur Videoüberwachung zu installieren.

https://www.insuedthueringen.de/region/suhl_zellamehlis/suhl/Massenschlaegerei-in-Suhl-24-Jaehriger-verhaftet;art83456,7393502

 

17.09.2020, Bonn

Polizei sucht Unbekannten nach Straßenraub - Wer kennt diesen Mann?

Die Bonner Polizei veröffentlicht auf richterlichen Beschluss Fotos eines Tatverdächtigen und bittet um Hinweise. Der abgebildete Unbekannte soll am 26.07.2020 gegen 03:30 Uhr einen 50-jährigen Mann in der Bonner Altstadt zunächst angesprochen haben. Nachdem beide Männer in einer Tankstelle auf der Kölnstraße Bier gekauft hatten, schubste der Tatverdächtige den 50-Jährigen auf dem Stiftplatz plötzlich zu Boden und entwendete seine Geldbörse.

Im Rahmen der sofort eingeleiteten Fahndung und Ermittlungen konnte der Räuber bislang nicht identifiziert werden. Daher veröffentlichen die Ermittler des Kriminalkommissariats 32 der Bonner Polizei Fotos des Verdächtigen, die von einer Überwachungskamera der Tankstelle aufgenommen wurden.

https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/7304/4709486

 

17.09.2020, Kassel

Nigerianerin rastet aus – Ohne gültigen Fahrschein und ohne Ausweispapiere – Bundespolizistin gebissen

Nach einer Fahrt ohne gültigen Fahrschein und ohne Ausweispapiere, widersetzte sich am Donnerstag (17.09.) eine 21-Jährige der polizeilichen Kontrolle.

Die Frau war dem Zugpersonal eines Intercity-Express bei der Fahrscheinkontrolle aufgefallen. Am Bahnhof in Kassel-Wilhelmshöhe sollte die Frau den Zug verlassen. Freiwillig tat sie dies jedoch nicht. Die in Baden-Württemberg Wohnende, konnte selbst durch eine Streife der Bundespolizei Kassel nicht beruhigt werden.

Um die Identität der jungen Frau eindeutig zu klären, sollte sie die Beamten zur Dienststelle begleiten. Hiermit war sie aber ebenfalls nicht einverstanden. Nur mit großer Mühe konnte die gebürtige Nigerianerin aus dem Zug und zur Dienststelle gebracht werden. Auf dem Weg hielt sie sich immer wieder an Haltestangen und Geländern fest.

Mehrmals schlug sie um sich und traf die eingesetzten Polizisten. Zur Sicherheit mussten ihr Handschellen angelegt werden, dabei biss sie einer Beamtin in die Hand. Verletzt wurde diese nicht, zum Glück trug sie Handschuhe.

Die Bundespolizeiinspektion Kassel hat gegen die 21-Jährige Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts der Körperverletzung, des tätlichen Angriffs auf Vollstreckungsbeamte und des Erschleichens von Leistungen eingeleitet. Danach konnte sie die Dienststelle wieder verlassen.

https://wertheim24.de/nigerianerin-rastet-aus-ohne-gueltigen-fahrschein-und-ohne-ausweispapiere-bundespolizistin-gebissen/

 

18.09.2020, Cleebronn

"MANN" LAUERTE BUB (12) GEGENÜBER SCHULE AUF - FAHNDUNG WEGEN SCHWEREN SEXUELLEN MISSBRAUCHS

Ein Mann soll sich in Cleebronn im Landkreis Heilbronn an einem Jungen vergangen haben. Die Polizei fahndet mit zwei Phantombildern.

Was sich am 19. August in Cleebronn im Landkreis Heilbronn ereignet haben soll, ist der Albtraum aller Eltern. Ein bisher unbekannter dunkelhäutiger Mann soll zwischen 13 und 14 Uhr im Bereich des Botenheimer Wegs einen 12-jährigen Jungen bedroht und sexuell missbraucht haben - in einem Gebüsch gegenüber der dortigen Grundschule.

Bereits seit Ende August ermitteln die Staatsanwaltschaft und die Kriminalpolizei Heilbronn in dem Fall des schweren sexuellen Missbrauchs. In Zusammenarbeit mit dem Buben konnte die Polizei nun ein Phantombild des mutmaßlichen Täters veröffentlichen. Es gibt zwei unterschiedliche Phantombilder, denn: Es soll bereits vor dem Missbrauch zu mehreren Kontakten zwischen Opfer und Tatverdächtigem gekommen sein. Das zweite Bild zeigt den Verdächtigen mit Mütze.

Polizei fahndet nach mutmaßlichem Täter - Junge schwer missbraucht

etwa 23 bis 25 Jahre alt
etwa 1,80 Meter groß
dunkelhäutig
trug eine lange schwarze Jogginghose, ein blaues T-Shirt mit Punkten und weiße Turnschuhe
trug eine rote Base-Cap und Sonnenbrille
führte eine schwarz-blau-weiße Umhängetasche mit sich

https://www.echo24.de/region/cleebronn-heilbronn-junge-mann-missbrauch-polizei-phantombild-grundschule-90047207.html

 

18.09.2020, Langen

Fahndung nach Taqi Khan wegen Verdachts des versuchten Mordes

Die Staatsanwaltschaft Darmstadt und die Kriminalpolizei wenden sich mit der Veröffentlichung von zwei Bildern an die Bevölkerung und bitten um Mithilfe. Gefahndet wird nach dem 51 Jahre alten Taqi Khan. Dieser soll am Freitag, den 11. September 2020, in einem Mehrfamilienhaus in der Dieburger Straße versucht haben, seine von ihm getrenntlebende Ehefrau zu töten. Gegen 8.45 Uhr war die Frau, nachdem sie ihre Kinder zur Schule und in den Kindergarten gebracht hatte, in ihre Wohnung zurückkehrt. Der Beschuldigte soll ihr aufgelauert, sie unvermittelt angegriffen und mehrfach mit einem Holzhammer auf den Kopf geschlagen haben. Dabei erlitt die 33-Jährige unter anderem Platzwunden. Die Frau konnte sich schreiend in eine Nachbarwohnung retten. Bei Eintreffen der Einsatz- und Rettungskräfte war der Beschuldigte bereits geflüchtet. Die Geschädigte konnte das Krankenhaus zwischenzeitlich wieder verlassen.

Umfangreiche Fahndungsmaßnahmen führten bislang nicht zur Festnahme des Taqi Khan.

Der Beschuldigte lebte bis zu der Tat in einer Wohnunterkunft in 63512 Hainburg.

Taqi Khan ist etwa 1,84 Meter groß, wiegt etwa 70 Kilogramm und hat dunkle kurze Haare. Er trug zuletzt einen Oberlippenbart. Der Beschuldigte ist pakistanischer Staatsangehöriger und spricht Urdu sowie Englisch.

https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/43561/4710339

 

18.09.2020, Halberstadt

Drei Security-Männer verletzt: Erneut Tumulte in Asylbewerberheim

Erneut ist es in der Zentralen Anlaufstelle für Asylbewerber (ZASt) in Halberstadt zu einer körperlichen Auseinandersetzungen zwischen Ausländern und Security-Mitarbeitern gekommen.

Laut Polizei eskalierte am Freitag ein Streit, als der Sicherheitsdienst zwei Bewohner der Einrichtung aufforderte, sich aufgrund interner Corona-Regeln auszuweisen.

„Dieser Aufforderung wurde nicht Folge geleistet und es kam zu einer verbalen Auseinandersetzung zwischen den Bewohnern und den Mitarbeitern des Sicherheitsunternehmens, die in wechselseitig begangenen Körperverletzungsdelikten endete“, erklärte ein Polizeisprecher.

Bei den Auseinandersetzungen wurden drei Mitarbeiter des Sicherheitsunternehmens verletzt. Ein 27-jähriger und ein 30-jähriger Mitarbeiter wurden leicht verletzt und ein 32-jähriger Angestellter wurde zur Beobachtung stationär in einem Krankenhaus aufgenommen.

Die Polizei ermittelt nun wegen einfacher und gefährlicher Körperverletzung. Die Ermittlungen dazu dauern an.

In der Zentralen Anlaufstelle für Asylbewerber ist es in der Vergangenheit bereits mehrfach zu Tumulten und Polizeieinsätzen gekommen.

https://www.bild.de/regional/sachsen-anhalt/sachsen-anhalt-news/halberstadt-erneut-tumulte-in-asylbewerberheim-drei-verletzte-72983984.bild.html

 

18.09.2020, Waltenhofen

Versuchter Mord in Waltenhofen – Araber versuchen 23-jährigen Mann zu ermorden

Am Freitag, den 18.09.2020 gegen 09:30 Uhr, kam es zu einem versuchten Tötungsdelikt nahe einer Bahnunterführung in Waltenhofen/Hegge. Zwei unbekannte Täter sind flüchtig, der Geschädigte wurde leicht verletzt.

Um 09:36 Uhr erreichte die Einsatzzentrale der Polizei die Mitteilung über einen tätlichen Angriff auf einen Geschädigten. Der Geschädigte, ein 23-jähriger Mann, sei von zwei ihm unbekannten Männern erst angesprochen und wenig später angegangen worden. Einer der Unbekannten habe ihn mit einem Messer verletzt, danach seien beide zu Fuß in unterschiedliche Richtungen davongelaufen.

Der Geschädigte erlitt Schnittverletzungen am Oberkörper und am Kopf, die ärztlich versorgt werden mussten, allerdings waren diese nicht lebensbedrohlich. Er konnte nach ambulanter Versorgung das Krankenhaus wieder verlassen.

Die beiden bislang unbekannten Täter werden wie folgt beschrieben:

Einer soll etwa 30 Jahre alt gewesen sein und ca. 180 cm groß. Weiterhin trug er einen schwarzen Vollbart und etwa 5 cm lange schwarze Haare, die an der Seite kürzer geschnitten waren. Er habe einen dunkleren Teint gehabt und sei mit einer schwarzen oder dunklen Hose bekleidet gewesen.

Der zweite sei etwa 22 Jahre alt und etwa 170 cm groß gewesen. Er habe keinen Bart und hellere Hautfarbe gehabt, zudem kurze schwarze Haare. Er habe ein blaues T-Shirt und eine schwarze Hose mit einem Loch im Knie getragen.

Einer der beiden Männer habe den Geschädigten auf Persisch angesprochen.

Die Polizeiinspektion Kempten leitete mit Unterstützung der Bundespolizei und den benachbarten Dienststellen umfangreiche Fahndungsmaßnahmen ein, die bislang allerdings nicht zur Ergreifung der Täter geführt haben. Es waren etwa 30 Beamte sowie ein Polizeihubschrauber im Einsatz.

Die Hintergründe des Angriffs sind noch unklar, die Kriminalpolizei Kempten hat die Ermittlungen übernommen.

https://presse-augsburg.de/versuchter-mord-in-waltenhofen-die-taeter-sind-auf-der-flucht/615026/

 

18.09.2020, Freiburg

"Mann" beißt Polizist am Freiburger Hauptbahnhof in den Arm, weil er nicht verhaftet werden will

Ein "Mann" wehrte sich am Freiburger Hauptbahnhof gegen seine Festnahme, indem er einem Polizisten in den Arm biss. An Händen und Füßen gefesselt wurde er daraufhin aufs Revier gebracht.

Ein 28-jähriger Mann war am Freitag kurz vor Mitternacht ohne Fahrschein mit dem Fernzug von Basel nach Freiburg unterwegs. Da der Mann auch keinen Ausweis vorlegen konnte, verständigte der Zugbegleiter die Bundespolizei. Beim Halt im Freiburger Hauptbahnhof brachten die Beamten den Mann aus dem Zug.

Wegen eines Gewaltdelikts gesucht

Was sie zu diesem Zeitpunkt nicht wussten: Der 28-Jährige war zur Festnahme gesucht. Kurz vor Abfahrt des Zuges versuchte der Mann wieder in den Zug zu flüchten, was die Beamten verhindern konnten. Mit aller Kraft wehrte sich der Mann dagegen, auf die Dienststelle mitgenommen zu werden, dabei biss er einem Beamten leicht in den Unterarm. An Händen und Füssen gefesselt konnte der Mann zum Bundespolizeirevier verbracht werden, wo seine Identität festgestellt wurde.

Wegen eines Gewaltdelikts wurde der Mann in Deutschland gesucht und sollte deswegen in Untersuchungshaft. Am Folgetag wurde der nigerianische Staatsangehörige dem Haftrichter vorgeführt und danach in die Justizvollzugsanstalt eingeliefert. Er wird sich wegen Tätlichen Angriff auf Vollstreckungsbeamte, Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte, Erschleichen von Leistungen und Straftaten gegen das Aufenthaltsgesetz verantworten müssen. Der gebissene Polizeibeamte blieb dienstfähig.

https://www.badische-zeitung.de/mann-beisst-polizist-am-freiburger-hauptbahnhof-in-den-arm-weil-er-nicht-verhaftet-werden-will--194683478.html

 

19.09.2020, Bremen

Mann (25) nach Messerattacke in Lebensgefahr

Ein Mann (25) wird in der Nacht zu Samstag stark blutend in einem Geschäftseingang entdeckt. Sein Körper ist mit Schnitt- und Stichwunden übersät.

Rettungskräfte bringen den 25-jährigen ins Krankenhaus. Er wird noch in der Nacht notoperiert, schwebt noch immer in Lebensgefahr.

Die Polizei geht von einer Messerattacke aus, also von einem versuchten Tötungsdelikt. Noch in der Nacht kann ein 32-jähriger Verdächtiger nahe dem Tatort festgenommen werden.

https://www.bild.de/regional/bremen/bremen-aktuell/mordkommission-ermittelt-mann-25-nach-messerattacke-in-lebensgefahr-72993778.bild.html

 

19.09.2020, Wismar

Junge Frau (17) in Wismar von Afrikaner vergewaltigt

Eine 17-Jährige ist in Wismar vergewaltigt worden. Da sie den Täter beschreiben konnten, fand die Polizei ihn kurz darauf. Er sitzt in U-Haft in Neustrelitz.

In Wismar ist eine 17-Jährige von einem zwei Jahre älteren Mann vergewaltigt worden. Wie die Polizei am Samstag berichtete, hielt sich die junge Frau aus Deutschland nachts mit drei entfernt Bekannten in der Rabenstraße auf. Zwei der ihr bekannten Männer entfernten sich demnach, ein 19-Jähriger aus Guinea blieb. Dann sei es zu der Vergewaltigung gekommen, so die Polizei. Das Opfer erlitt leichte Verletzungen.

Ein Passant ist dem Bericht zufolge zufällig an dem Ort vorbei gekommen, woraufhin der 19-Jährige geflohen sei. Durch die Täterbeschreibung der jungen Frau wurde der Verdächtige kurz darauf später gefunden und festgenommen. Er sitzt jetzt in Untersuchungshaft in der Jugendarrestanstalt Neustrelitz.

https://www.nordkurier.de/mecklenburg-vorpommern/junge-frau-17-in-wismar-vergewaltigt-1940759809.html

 

19.09.2020, Berlin

Schüsse in Neukölln: Arabische Großfamilien geraten aneinander

Zwei Männergruppen wollten einen Streit klären. Doch dann eskalierte die Situation und mindestens drei Personen wurden bei der Auseinandersetzung verletzt.

In Neukölln sind am Nachmittag zwei arabische Großfamilien aneinandergeraten. Sie gerieten an der Dieselstraße in Streit. Doch der konnte nicht friedlich geschlichtet werden. Stattdessen fiel mindestens ein Schuss aus einer Schreckschusswaffe.

„Dabei wurde eine Person am Kopf verletzt“, sagte eine Polizeisprecherin. Eine weitere Person habe Atemwegsreizungen durch Pfefferspray erlitten, eine dritte einen Schock. Um welche Großfamilien es sich handelt, wollte die Polizeisprecherin nicht sagen. Auch, wie viele Beteiligte an der Auseinandersetzung beteiligt waren, sei noch unklar. Es müssten noch Zeugen befragt werden.

Mindestens ein Tatverdächtiger wurde festgenommen. Die Polizei stellte zudem verschiedene Messer und Pfefferspray sicher.

https://www.berliner-zeitung.de/news/schuesse-in-neukoelln-arabische-grossfamilien-geraten-aneinander-li.106125

 

19.09.2020, Halle/Saale

"Mann" im Südpark entblößt vor Kindern sein Geschlechtsteil und hantiert mit Messer

Am Samstagmittag kam es in der Ernst-Hermann-Meyer-Straße im Stadtteil Südpark in Halle-Neustadt zu einer sexuellen Belästigung.

Im Treppenhaus eines Mehrfamilienhauses hat der Mann hinter der verschlossenen Glastür mit einem Messer hantierte und dabei auf Kinder vor dem Haus gezeigt. Danach soll er laut Polizei auf seinen Genitalbereich gezeigt und sich entblößt haben. „Auf Grund verschiedener Angaben der Kinder sind weiterführende Ermittlungen notwendig.“

Schon am Freitagabend gegen 18.50 Uhr kam es in der Straße zu einem Vorfall. Hier soll ein Mann ein Kind angesprochen und Nachhilfeunterricht angeboten haben. Das Kind lief sofort zu einem Erziehungsberechtigten, der den Sachverhalt der Polizei gemeldet hat. Zu tätlichen Handlungen oder anzüglichen Bemerkungen ist es nicht gekommen.

https://dubisthalle.de/mann-im-suedpark-entbloesst-vor-kindern-sein-geschlechtsteil-und-hantiert-mit-messer

 

19.09.2020, Krefeld

Frau schwer misshandelt: Ehemann weiter auf der Flucht

Ein 53-Jähriger, der in Krefeld seine Frau stundenlang schwer misshandelt haben soll und einen SEK-Einsatz auslöste, ist weiter auf der Flucht. Die Fahndung laufe, sagte ein Polizeisprecher am Sonntagmorgen. Die Einsatzkräfte hatten am Samstagabend zunächst befürchtet, dass der Mann nach der Misshandlung seiner Frau auch den vier gemeinsamen Kindern etwas antun könnte. Spezialkräfte umstellten stundenlang das Haus, in dem sich die Kinder aufhielten. Schließlich war klar, dass die drei bis neun Jahre alten Geschwister alleine in der Wohnung waren und sich nicht in der Gewalt ihres Vaters befanden. Von dem Tatverdächtigen fehlte jede Spur.

Die Kinder seien inzwischen in der Obhut des Jugendamts. Ihnen und der schwer verletzten Mutter gehe es den Umständen entsprechend gut, sagte der Sprecher. Die 32-Jährige werde wegen ihrer Verletzungen weiter stationär behandelt.

Der Einsatz hatte begonnen, nachdem eine Zeugin am Samstagnachmittag in Krefeld eine schwer verletzte Frau im Kofferraum eines Autos entdeckt hatte. Sie sei in dem Wagen eingeschlossen gewesen und habe befreit werden müssen, bevor Rettungskräfte sie ins Krankenhaus bringen konnten. Dort habe die 32-Jährige dann ausgesagt, dass ihr Ehemann sie seit Freitag stundenlang misshandelt habe. Schließlich habe er sie in das Auto gesetzt und zu der Stelle gefahren, an der sie gefunden wurde.

https://www.t-online.de/region/id_88606300/frau-schwer-misshandelt-ehemann-weiter-auf-der-flucht.html

 

19.09.2020, Reutlingen

19-Jähriger leistet mehrfach Widerstand

Mit einem äußerst renitenten Heranwachsenden hatten es Beamte des Polizeireviers Reutlingen in der Nacht zum Samstag zu tun.

Mit einem äußerst renitenten Heranwachsenden hatten es Beamte des Polizeireviers Reutlingen in der Nacht zum Samstag im Verlauf der polizeilichen Maßnahmen nach einer Schlägerei zu tun. Zunächst wurde der Polizei gegen 01.35 Uhr über Notruf eine handfeste Auseinandersetzung zwischen mehreren Personen in der Federnseestraße gemeldet. Beim Eintreffen der ersten Streifen konnten dort mehrere Personen angetroffen werden, eine Schlägerei war allerdings nicht mehr im Gange. Offenbar hatten sich einige der Beteiligten fluchtartig von der Örtlichkeit entfernt.

Blutende Wunde am Kopf

Bei der anschließenden Fahndung wurde kurz darauf ein 20-Jähriger mit einer blutenden Kopfverletzung in der Pfäfflinshofstraße angetroffen, welcher angab von mehreren unbekannten Personen geschlagen worden zu sein. Einer der Täter soll sich unter den zuvor von der Polizei in der Federnseestraße kontrollierten Personen befunden haben. Die Ermittlungen zu den Tatumständen dauern an. Der verletzte 20-Jährige wurde durch einen Rettungswagen in ein Krankenhaus verbracht und dort ambulant behandelt. Von einer ebenfalls an der Fahndung beteiligten Streifenbesatzung konnte gegen 01.40 Uhr ein weiterer Tatverdächtiger in der Unteren Gerberstraße festgestellt werden.

19-Jähriger widersetzt sich Polizeibeamten

Im Verlauf der durchgeführten Kontrolle widersetzte sich der 19-Jährige mehrfach den Anweisungen der Beamten, so dass er schließlich in Gewahrsam genommen werden musste. Hierbei leistete er massiven Widerstand. Bei der folgenden Untersuchung seiner Haftfähigkeit in einem Krankenhaus und dem Transport in die Gewahrsamszelle kam es zu weiteren Widerstandshandlungen, Beleidigungen gegenüber der Polizei sowie zu einem tätlichen Angriff gegen einen Beamten. Verletzt wurde nach derzeitigem Stand niemand. Ob der 19-Jährige tatsächlich an der Auseinandersetzung in der Federnseestraße beteiligt war, ist Gegenstand weiterer Ermittlungen.

https://www.swp.de/blaulicht/reutlingen/polizei-reutlingen-19-jaehriger-leistet-mehrfach-widerstand-51606398.html

 

19.09.2020, Stuttgart

Ausländer geht onanierend auf 24-Jährige zu

Ein bislang unbekannter Exhibitionist hat am Samstagmorgen eine 24 Jahre alte Frau in der Klett-Passage in Stuttgart-Mitte sexuell belästigt. Die Polizei sucht Zeugen.

Wie die Beamten mitteilen, war die 24-Jährige gegen 7.15 Uhr von der Kriegsbergstraße kommend in der Klett-Passage unterwegs, als sie den Unbekannten bemerkte, der sich halb hinter einer Säule befand und mit heruntergelassener Hose onanierte. Als der Mann die junge Frau erkannte, ging er auf sie zu, ohne mit dem Masturbieren aufzuhören. Die 24-Jährige verständigte die Polizei, woraufhin der Exhibitionist flüchtete.

Das Opfer beschreibt den Unbekannten wie folgt: Circa 28 bis 30 Jahre alt, etwa 1,70 Meter groß, helle Augen, osteuropäisches Erscheinungsbild, kurzrasierte dunkelblonde Haare. Er trug zur Tatzeit eine dunkle knielange Sporthose sowie ein dunkles T-Shirt mit einem großen Aufdruck auf der Vorderseite.

https://www.stuttgarter-nachrichten.de/inhalt.klett-passage-in-stuttgart-mitte-unbekannter-geht-onanierend-auf-24-jaehrige-zu.7f8c31a0-1869-4ed6-a667-14d8499318cb.html

 

19.09.2020, Düsseldorf

Mordkommission ermittelt: Mann im Oberbilker Haifapark leblos aufgefunden

Im Haifapark hat die Polizei am späten Samstagabend einen Mann tot aufgefunden. Der Verdacht eines Tötungsdelikts steht im Raum. Eine Mordkommission hat die Ermittlungen aufgenommen.

Trotz umfangreicher Reanimationsmaßnahmen konnte der Notarzt nur noch den Tod des 41 Jahre alten Mannes feststellen. Gegen 23 Uhr am Samstagabend sollen sich drei Männer im Oberbilker Haifapark aufgehalten haben, als zwei von ihnen kurz die Örtlichkeit verließen, wie die Polizei am Sonntag mitteilte. „Sie wollten etwas am nahe gelegenen Kiosk besorgen“, erklärt ein Sprecher.

Als die beiden gegen 23.20 Uhr in dem Park an der Haifastraße zurückgekehrt seien, hätten sie ihren schwer verletzten Bekannten am Boden liegend vorgefunden. Der 41-Jährige, der laut Polizei aus dem Obdachlosenmilieu kommt, starb noch im Rettungswagen. Nun sucht die Polizei Zeugen eines möglichen Tötungsdelikts. Hinweise nimmt das Kriminalkommissariat 11 der Düsseldorfer Polizei unter Telefon 0211/8700 entgegen. Wie der Mann zu Tode kam, dazu wollten sich die Beamten aus ermittlungstaktischen Gründen nicht äußern.

https://rp-online.de/nrw/staedte/duesseldorf/duesseldorf-oberbilk-mann-im-haifapark-leblos-aufgefunden-toetungsdelikt-moeglich_aid-53459199

 

19.09.2020, Chemnitz

14-JÄHRIGE VON DUNKELHÄTIGEM SEXUELL BELÄSTIGT

Sexuelle Belästigung am Samstagabend im Chemnitzer Zentrum!

Wie die Polizei mitteilt, lief eine 14-jährige Jugendliche gegen 19.55 Uhr die Zschopauer Straße in Richtung Annenstraße entlang.

Kurz nach der Bahnhofstraße wurde sie von einem unbekannten Mann angesprochen.

"Nachdem sie seine Annäherungsversuche ablehnte, habe er sie vor dem Eingang eines Mehrfamilienhauses geküsst. Sie stieß ihn zurück und rannte ins Treppenhaus", so die Polizei weiter.

Die Jugendliche beschrieb den Mann so:

dunkelhäutig
etwa 1,60 Meter bis 1,70 Meter groß
etwa 30 Jahre alt
er hatte dunkle, kurze Haare
unreine Haut
normale Statur
er sprach Deutsch mit Akzent
trug dunkle Kleidung

https://www.tag24.de/chemnitz/crime/chemnitz-zentrum-14-jaehrige-von-unbekanntem-mann-sexuell-belaestigt-1654297

 

19.09.2020, Bremen

Taxifahrer in Bahnhofsvorstadt von Dunkelhäutigen überfallen

In der Nacht zu Sonntag wurde in der Bremer Bahnhofsvorstadt ein Taxifahrer überfallen. Die Polizei sucht nach Zeugen.

Am späten Samstagabend hat ein bislang unbekannter Täter einen 44-jährigen Taxifahrer in der Bahnhofsvorstadt überfallen. Gegen kurz nach halb elf stieg ein Fahrgast im Hatten-Sandkrug in das Taxi, teilte die Polizei mit. Als Zielort habe er die Bremer Innenstadt angegeben. Nach etwa halbstündiger Fahrt hielt der Taxifahrer an der Bornstraße. Dort bedrohte der Unbekannte den 44-Jährigen mit einer schwarzen Schusswaffe und forderte Bargeld. Der Taxifahrer händigte Geldscheine aus, der Täter flüchtete anschließend in Richtung Falkenstraße.

Der Räuber soll etwa 30 Jahre alt und rund 1,75 Meter groß sein, mit dunklem Teint, dunklen Haaren und leichtem Drei-Tage-Bart. Er trug zur Tatzeit einen Mund-Nasen-Schutz, eine dunkle Jeans und eine dunkles Cappy.

https://www.weser-kurier.de/bremen/bremen-stadt_artikel,-taxifahrer-in-bahnhofsvorstadt-ueberfallen-_arid,1934691.html

 

19.09.2020, Leipzig

WARNSCHUSS UND BISS IN DEN FINGER! AUSEINANDERSETZUNG ZWEIER GRUPPEN ESKALIERT

Auf der Jahnallee ereignete sich am gestrigen Samstag eine heftige Auseinandersetzung zwischen zwei Gruppen.

Gegen 21.20 Uhr griffen zwei unbekannte Männer unvermittelt einen 19-Jährigen an, der zuvor mit einigen Begleitern an den beiden vorbeigelaufen war. Das teilte die Polizei am Sonntag mit.

Bei der dabei entstandenen Auseinandersetzung kam auch eine Schreckschusspistole zum Einsatz, die vom Begleiter des 19-Jährigen als Warnung in die Luft abgefeuert wurde.

Die Angreifer flüchteten zunächst, kamen aber kurz darauf mit mehreren Leuten zurück und griffen erneut an.

Nicht nur wurden dem 19-Jährigen und seinen Begleitern ein Handy und die Waffe gewaltsam abgenommen, außerdem wurde einer von ihnen in den Schwitzkasten genommen und in den Finger gebissen.

Insgesamt entstand bei dem Streit ein Schaden von rund 2000 Euro. Die Angegriffenen wurden glücklicherweise nur leicht verletzt.

https://www.tag24.de/justiz/polizei/leipzig-gruppe-greift-andere-menschen-an-schreckschusspistole-1653907

 

19.09.2020, Augsburg

Afrikanischer Exhibitionist zeigt sich einer Frau mit Kleinkind

Am Samstag, den 19.09.2020, gegen 13.35 Uhr, verständigte eine 36-Jährige in Augsburg/Antonsviertel die Polizei über Notruf, und teilte einen Exhibitionisten mit.

Ihr war ein Mann auf einer Bank im Wittelsbacher Park aufgefallen, welcher sein Glied anfasste. Unter seinem Pullover machte der Mann eindeutige Onanierbewegungen und suchte dabei Blickkontakt zu der Frau, die mit ihrem Kleinkind unterwegs war.

Als die Polizei eintraf, hatte sich der Mann entfernt. Er konnte jedoch von der Geschädigten wie folgt beschrieben werden:

etwa 25 Jahre alt

schlank
afrikanisches Aussehen
bekleidet mit einem Trainingsanzug bestehend aus einem Kapuzenpulli und Jogginghose in grau, sowie einer ärmellosen Weste in dunkler Farbe

https://www.bsaktuell.de/141453/zeugensuche-exhibitionist-zeigt-sich-einer-frau-mit-kleinkind/

 

19.09.2020, Bochum

Syrer belästigt blinde Frau

Ein 21-jähriger Mann aus Essen soll am frühen Samstagmorgen (19. September) eine sehbehinderte Frau im Bochumer Hauptbahnhof belästigt haben. Bundespolizisten nahmen den alkoholisierten und mutmaßlich unter dem Einfluss von Drogen stehenden Mann in Gewahrsam.

Gegen 6 Uhr wurden Einsatzkräfte der Bundespolizei zu einem Bahnsteig im Bochumer Hauptbahnhof gerufen. Nach Angaben von Zeugen soll der Essener dort eine 30-jährige sehbehinderte Frau belästigt haben. Als Bundespolizisten auf dem Bahnsteig eintrafen, war der 21-Jährige gerade dabei, sich lautstark mit anderen Personen zu streiten, welche auf die Situation aufmerksam geworden waren.

Nach Angaben der Frau aus Bochum soll es zu keinem Übergriff des 21-Jährigen gegen sie gekommen sein. Deshalb wurde dem Essener ein Platzverweis für den Hauptbahnhof erteilt. Trotz mehrfacher Aufforderungen weigerte sich der 21-Jährige vehement, die Örtlichkeit zu verlassen. Deshalb sollte er aus dem Bahnhof geführt werden. Dagegen wehrte sich der Mann, woraufhin er überwältigt und zur Wache gebracht wurde.

Dort wurde ihm nach Rücksprache mit der Justiz eine Blutprobe entnommen und er wurde später in das Polizeigewahrsam eingeliefert. Gegen den bereits polizeibekannten syrischen Staatsangehörigen leitete die Bundespolizei ein Strafverfahren wegen Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte ein.

Die 30-jährige Bochumerin blieb vorerst in der Wache der Bundespolizei und wurde später dort von einem Mitarbeiter ihrer Wohneinrichtung abgeholt.

https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/70116/4712275

 

19.09.2020, Hamburg

Täter flüchtig! Unbekannte zerren Mädchen (15) ins Gebüsch und vergewaltigen sie

Die Polizei in Hamburg fahndet nach einer Gruppe bislang unbekannter junger Männer, die in der Nacht zum Sonntag eine 15 Jahre alte Jugendliche missbraucht haben sollen. Das Fachkommissariat für Sexualdelikte hat die Ermittlungen übernommen und bittet öffentlich um Hinweise zu Tat und Tätern.

Wie die Polizei Hamburg mitteilt, ist ein 15-jähriges Mädchen am späten Samstagabend (19. September) nach einer Feier im Stadtpark von mehreren jungen Männern in ein Gebüsch gezogen und sexuell missbraucht worden. Jetzt sucht die Polizei nach Tatverdächtigen und Zeugen.

Den Ermittlern zufolge befand sich die Jugendliche mit Bekannten zum Feiern im Stadtpark in Hamburg-Winterhude. Gegen 23.15 Uhr habe sie jedoch den Kontakt zu ihren Begleitern verloren.

Mädchen von Tätergruppe in Gebüsch gezogen und missbraucht
Noch im Stadtpark sei sie dann auf eine Gruppe von mindestens fünf jungen Männern getroffen. Diese hielten die 15-Jährige auf und brachten sie in ein Gebüsch, wo sie sich dann an ihr vergriffen haben sollen. Nach der Tat flüchteten die Täter in unbekannte Richtung. Bislang konnte keiner von ihnen identifiziert werden.

Das Opfer beschrieb sie wie folgt:

männlich
jugendlich
dunkel gekleidet
sprachen akzentfreies Deutsch

https://www.focus.de/regional/hamburg/bei-feier-im-hamburger-stadtpark-taeter-fluechtig-unbekannte-ziehen-maedchen-15-ins-gebuesch-und-vergewaltigen-sie_id_12456757.html

 

19.09.2020, Pforzheim

Türke greift Polizisten während Unfallaufnahme in Pforzheim an – und über 30 Menschen befeuern ihn

Bei einer Unfallaufnahme in der Pforzheimer Lammstraße ist am Samstagnachmittag ein Polizist leicht verletzt worden.

Gegen 17.10 Uhr trat laut Polizei ein unbeteiligter 18-jähriger Türke an die Beamten der Verkehrspolizeiinspektion und des Reviers Pforzheim-Nord heran, die gerade einen Unfall aufnahmen.

Der Mann unterschritt den während der Corona-Pandemie geltenden Mindestabstand und störte die Arbeit der Polizisten durch Zwischenrufe. Anweisungen der Beamten ignorierte er. Als die daraufhin die Identität des Mannes feststellen wollten, wurde der 18-Jährige zunehmend aggressiv und kam den Einsatzkräften erneut zu nahe. Bei den Versuchen eines Beamten, ihn auf Abstand zu halten, schlug der Mann dem Polizisten auf den Arm, so die Pressemeldung der Polizei.

In der Zwischenzeit solidarisierten sich drei weitere Passanten mit dem 18-Jährigen und beschimpften die Beamten. Außerdem versammelten sich laut Polizei über 30 Schaulustige, die ebenfalls mit dem aggressiven Mann sympathisierten.

Die Polizei konnte die aggressive Stimmung nur durch ein Aufgebot von sieben Streifenwagen und 14 Beamten beruhigen.

https://www.pz-news.de/pforzheim_artikel,-Junger-Mann-greift-Polizisten-waehrend-Unfallaufnahme-in-Pforzheim-an-und-ueber-30-Menschen-befeuern-_arid,1480141.html

 

19.09.2020, Nürnberg

Dunkelhäutiger Exhibitionist belästigt junge Frau in der Nürnberger Südstadt

Am Samstag hat ein Exhibitionist in der Nürnberger Südstadt eine Frau belästigt. Die Polizei sucht Zeugen.

Gegen 15.30 Uhr lief eine junge Frau nach Angaben der Polizei die Scheurlstraße auf dem Gehweg entlang, als ihr der Unbekannte entgegen kam. Der Jugendliche entblößte sein Glied, als er an der Frau vorbeilief.

Der Jugendliche ist etwa 15 Jahre alt, 1,65 Meter groß und hat dunkle Haut. Er trug eine schwarze Jogginghose und hatte einen grauen Rucksack dabei.
Die Kriminalpolizei Nürnberg hat die Ermittlungen übernommen und sucht nun weitere Zeugen des Vorfalls.

https://www.nordbayern.de/region/nuernberg/exhibitionist-belastigt-junge-frau-in-der-nurnberger-sudstadt-1.10449756

 

20.09.2020, Wiesmoor

22-Jähriger stirbt bei Auseinandersetzung

Vor einer Tankstelle in Wiesmoor ist am Sonntagmorgen ein 22-Jähriger erstochen worden. Der mutmaßliche Täter wurde in Gewahrsam genommen.

Bei einer Auseinandersetzung hat am Sonntagmorgen in Wiesmoor ein 22 Jahre alter Mann sein Leben verloren. Das teilt die Polizei mit.

Demnach kam es nach bisherigem Erkenntnisstand gegen 7 Uhr Uhr auf dem Gelände einer Tankstelle an der Hauptstraße zu einer Auseinandersetzung. Vor dem Verkaufsraum griff der 22 Jahre alte Beschuldigte das ebenfalls 22 Jahre alte Opfer mit einem Messer an und stach mehrfach auf den Mann ein. Das Opfer erlitt tödliche Verletzungen und verstarb noch vor Ort.

Der mutmaßliche Täter war nach der Tat fußläufig geflüchtet, konnte jedoch im Rahmen einer Nahbereichsfahndung angetroffen und vorläufig festgenommen werden. Der 22-Jährige wurde in Gewahrsam genommen. Die weiteren Ermittlungen dauern an.

https://www.nwzonline.de/ostfriesland/wiesmoor-mutmasslicher-taeter-gefasst-22-jaehriger-stirbt-bei-auseinandersetzung-in-wiesmoor_a_50,9,4242859950.html

 

20.09.2020, Nürnberg

Frau im Bereich der Nürnberger Frauentormauer geschlagen und beraubt

Eine 53-jährige Frau befand sich gegen 1.00 Uhr im Bereich der Frauentormauer, als ein Unbekannter unvermittelt vor sie trat und versuchte ihr das Mobiltelefon zu entreißen. Als dies aufgrund der Gegenwehr nicht geling, schlug der Unbekannte der Frau mehrmals auf den Kopf und entriss die von der Frau mitgeführten Kopfhörer. Dem Mann gelang daraufhin unerkannt die Flucht. Die 53-Jährige wurde dabei leicht verletzt.

Der Mann konnte bislang nicht näher beschrieben werden. Das zuständige Fachkommissariat der Nürnberger Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen und bittet um Zeugenhinweise.

https://nuernberger-blatt.de/2020/09/frau-im-bereich-der-nuernberger-frauentormauer-geschlagen-und-beraubt

 

20.09.2020, Rastatt

36-Jähriger soll gleichaltrige Ehefrau erstochen haben

Ein 36 Jahr alter "Mann" soll in Rastatt seine gleichaltrige Ehefrau erstochen und einen weiteren Mann schwer verletzt haben. Die Kriminalpolizei ermittelt wegen eines mutmaßlichen Tötungsdelikts.

Eine 36-jährige Frau ist nach einer Messerattacke in ihrer Wohnung in Rastatt ums Leben gekommen. Es bestehe der Verdacht, dass ihr gleichaltriger Mann sie am Sonntagmorgen im Streit mit einem Messer so schwer verletzte, dass sie starb, wie die Staatsanwaltschaft Baden-Baden und die Polizei Offenburg mitteilten. Ein weiterer Mann in der Wohnung wurde ebenfalls von dem Angreifer schwer verletzt.

Nach der Attacke verließ der 36-jährige Tatverdächtige die Wohnung. Mitbewohner verständigen die Polizei. Am Vormittag konnte er von der Polizei am Bahnhof Rastatt vorläufig festgenommen werden. Die Kriminalpolizei ermittelt wegen eines mutmaßlichen Tötungsdelikts. Weitere Hintergründe sind noch unklar. Offenbar kam es schon zuvor am Wochenende zum Streit zwischen dem Ehepaar.

https://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.bluttat-in-rastatt-36-jaehriger-soll-gleichaltrige-ehefrau-erstochen-haben.a1c5d9ee-e43f-4df5-8095-914a439b7cdb.html

 

20.09.2020, Düsseldorf

Streit eskaliert: 19-Jähriger nach Messerstich in Lebensgefahr

In der Düsseldorfer Altstadt ist in der Nacht zum Sonntag (20. September) ein Streit eskaliert. Dabei soll ein 20-Jähriger am Schloßufer in Höhe der Freitreppe einen 19-Jährigen mit einem Messer niedergestochen haben.

Das Opfer wurde dabei so schwer verletzt, dass es in Lebensgefahr schwebte. In der Nacht stabilisierte sich der Zustand des 19-Jährigen. Das teilte die Polizei am Sonntag mit.

Gewalt-Problem am Düsseldorfer Burgplatz

Es ist nicht das erste Mal, dass ein Streit am Düsseldorfer Burgplatz eskalierte. Schlägereien, Messerstechereien, Überfälle bringen den beliebten Treffpunkt immer häufiger in Verruf.

Erst kürzlich wurde ein 22-Jähriger mit einem Messer niedergestochen, als er zwei Frauen zur Hilfe kommen wollte. Die beiden jungen Damen waren um 4 Uhr morgens am Burgplatz unterwegs, als sie von zwei Männern angesprochen und belästigt wurden.

20-Jähriger wird dem Haftrichter vorgeführt

Dem Tatverdächtigen wird ein versuchtes Tötungsdelikt vorgeworfen. Er soll noch am Sonntag einem Haftrichter vorgeführt werden.

Polizisten hatten ihn kurz nach der Tat aufgegriffen und festgenommen. Der Vorfall ereignete sich in der Nacht zu Sonntag an einer beliebten Freitreppe am Rheinufer. Worum es bei dem Streit ging, war zunächst nicht bekannt.

https://www.express.de/duesseldorf/duesseldorfer-rheinufer-streit-eskaliert--19-jaehriger-nach-messerstich-in-lebensgefahr-37373156

 

20.09.2020, Dieburg

Unbekannte schlagen auf 56-Jährigen ein und sprühen mit Pfefferspray

Ein 56 Jahre alter Mann aus Dieburg ist am Sonntag (20.9.) von zwei noch unbekannten Tätern "Am Hänisgraben" attackiert und mit Pfefferspray besprüht worden. Die Polizei in Dieburg hat vor diesem Hintergrund ein Verfahren wegen des Verdachts der gefährlichen Körperverletzung eingeleitet und sucht Zeugen, die Hinweise geben können.

Aus noch nicht bekannten Gründen hatten sich die Täter gegen 0.30 Uhr dem 56 -Jährigen auf der Straße genähert, ihm Pfefferspray ins Gesicht gesprüht, auf ich eingeschlagen und Fußtritten traktiert. Danach traten das Duo die Flucht an. Der Dieburger wurde vorsorglich in ein Krankenhaus gebracht. Eine Personenbeschreibung der Flüchtenden liegt aktuell nicht vor.

https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/4969/4711976

 

20.09.2020, Gütersloh

Schüsse sind gefallen: "Gütersloher" Familienstreit hält Polizei in Atem

Der Streit zweier Familien hat die Polizei fast das ganze Wochenende in Gütersloh in Atem gehalten. Los ging es am Freitag an einer Notunterkunft an der Luise-Hensel-Straße. Hier sollen Schüsse gefallen sein. Am Samstag wurde die Polizei dann in die Gütersloher Innenstadt gerufen. Hier drohte der Streit offenbar weiter zu gehen. Die Polizei forderte Verstärkung aus umliegenden Wachen an, um ihre Präsenz zu erhöhen. Dadurch ist es nach Polizeiangaben ruhig geblieben.

https://www.radioguetersloh.de/nachrichten/kreis-guetersloh/detailansicht/guetersloher-familienstreit-haelt-polizei-in-atem.html

 

20.09.2020, Offenburg

Unbekannter sticht auf Frau ein

Bei einem Vorfall am Offenburger Bahnhof ist eine Frau am Sonntag mit einem Messer lebensgefährlich verletzt worden. Inzwischen schwebt die 53-Jährige nicht mehr in Lebensgefahr.

Am Sonntagnachmittag hat ein Unbekannter eine Frau am Bahnhof in Offenburg schwer mit einem Messer verletzt. Das geht aus einer Pressemitteilung der Polizei hervor.

Zuvor habe es am Bahnhof eine Auseinandersetzung gegeben. Nach derzeitigem Sachstand soll der Mann 15.30 Uhr mit der 53-Jährigen in Streit geraten sein. Der zunächst verbale Disput soll dann in eine handfeste Auseinandersetzung übergegangen sein, in deren Zuge der Mann ein Messer gezückt und gegen die 53-Jährige eingesetzt haben soll.

Lebensgefährlich verletzt

Die Frau habe durch den Angriff lebensgefährliche Verletzungen erlitten und musste vom Rettungsdienstes in ein Krankenhaus gebracht werden. Mittlerweile sei sie wieder außer Lebensgefahr, schreibt die Polizei weiter.

Eine unmittelbar eingeleitete Fahndung nach dem Täter blieb zunächst ohne den erhofften Erfolg. Die Ermittlungen zur Identität des Mannes laufen derweil auf Hochtouren.

https://www.bo.de/lokales/ortenau/kripo-ermittelt-frau-am-bahnhof-offenburg-mit-messer-verletzt

 

20.09.2020, Stuttgart

"Mann" soll versucht haben, 19-Jährige zu vergewaltigen

Die Stuttgarter Polizei hat einen "Mann" festgenommen, der versucht haben soll, eine 19-Jährige zu vergewaltigen. Gegen den Tatverdächtigen wurde ein Haftbefehl erlassen.

Er soll am frühen Sonntagmorgen versucht haben, eine 19 Jahre alte Frau in Stuttgart zu vergewaltigen – jetzt hat die Polizei einen 33-Jährigen festgenommen. Wie die Beamten am Montag mitteilten, hatte der Tatverdächtige die junge Frau gegen 4 Uhr an der S-Bahn-Haltestelle Stadtmitte angesprochen.

Mutmaßlicher sexueller Übergriff

Als die 19-Jährige in die S2 in Richtung Filderstadt einstieg, setzte sich der mutmaßliche Täter direkt neben sie – obwohl die Bahn beinahe vollkommen leer war. Bereits in der Bahn soll der Täter die 19-Jährige in unsittlicher Weise angefasst haben. Nachdem die Frau an der S-Bahn-Haltestelle Rohr ausgestiegen war, folgte er ihr in Richtung Schwarzbachstraße, versuchte sie auszuziehen und sie zu vergewaltigen, wie die Beamten weiter mitteilten.

Tatverdächtiger kommt in Haft

Die junge Frau konnte sich demnach befreien und schließlich die Polizei verständigen. Die Beamten nahmen den Tatverdächtigen im Rahmen der Fahndung fest. Er wurde im Laufe des Montags auf Antrag der Staatsanwaltschaft einem Haftrichter vorgeführt, der den Haftbefehl in Vollzug setzte.

https://www.stuttgarter-nachrichten.de/inhalt.festnahme-in-stuttgart-mann-soll-versucht-haben-19-jaehrige-zu-vergewaltigen.8dec0571-b2db-4dea-867e-f0bfcc8d27df.html

 

20.09.2020, Bad Schönborn

Schüsse aus Fahrzeugen eines türkischen Hochzeitskorsos abgegeben – Polizei sucht Zeugen

Am Sonntag gegen 15.00 Uhr meldeten Zeugen, dass aus einem Fahrzeug eines türkischen Hochzeitskorsos Schüsse abgegeben wurden

In diesem Zusammenhang soll es auch an der Einmündung Bruchsaler Straße / Ohrenbergstraße zu einer verbalen Auseinandersetzung zwischen einem Radfahrer, der die Ohrenbergstraße überqueren wollte und Insassen der Fahrzeuge gekommen sein. Hierbei seien weitere Schüsse gefallen. Der Hochzeitskorso fuhr danach in Richtung Heidelberg davon. Aus welchem der Fahrzeuge die Schüsse abgegeben wurden konnten die Zeugen nicht angeben.

Die Polizei sucht nun weitere Zeugen, insbesondere den Fahrradfahrer, der mit Teilnehmern des Hochzeitskorsos eine verbale Auseinandersetzung hatte. Diese werden gebeten sich mit dem Polizeirevier Bad Schönborn, Telefon 07253/80260 in Verbindung zu setzen.

https://landfunker.de/bad-schoenborn-schuesse-aus-fahrzeugen-eines-tuerkischen-hochzeitskorsos-abgegeben-polizei-sucht-zeugen/

 

20.09.2020, Marktredwitz

Seniorin in Oberfranken getötet - Haftbefehl gegen 17-Jährigen

Die Ermittler konnten den Verdächtigen mithilfe der Personenbeschreibung einer Zeugin festnehmen. Das Tatmotiv war laut Polizei zunächst unbekannt.

Ein 17-Jähriger steht im Verdacht, in Oberfranken eine 92 Jahre alte Frau getötet zu haben. Wie Polizei und Staatsanwaltschaft am Montag mitteilten, hatte eine Mitarbeiterin eines Pflegedienstes die Seniorin am Sonntagmorgen tot in deren Wohnung in Marktredwitz (Landkreis Wunsiedel) gefunden. Weil es Hinweise auf ein Tötungsdelikt gab, begann die Kriminalpolizei zu ermitteln und fand heraus, dass eine Zeugin am Samstagabend einen Mann vom Haus der verstorbenen Frau hatte weglaufen sehen.

Die Ermittler konnten die Personenbeschreibung der Zeugin einem 17-Jährigen zuordnen, den Polizeibeamte am Samstagabend in dem Wohngebiet herumschreiend angetroffen hatten. Der Jugendliche stand nach Polizeiangaben offenbar unter dem Einfluss von Medikamenten und anderen, noch unbekannten Substanzen und wurde zunächst in ein Krankenhaus gebracht. Als sich der Tatverdacht gegen ihn erhärtete, nahmen ihn Kriminalbeamte auf Anordnung der Staatsanwaltschaft Hof fest. Eine Obduktion der Leiche ergab, dass die Frau durch massive Gewalteinwirkung gegen den Kopf gestorben war. Der Tatverdächtige sitzt inzwischen in Untersuchungshaft. Das Tatmotiv war nach Angaben einer Polizeisprecherin zunächst unbekannt.

https://www.sueddeutsche.de/bayern/marktredwitz-seniorin-polizei-1.5040008

 

20.09.2020, Karlsruhe

Polizei jagt albanische Kopf-Treter – Unfassbar schreckliche Tat!

Drei namentlich unbekannte Täter haben in der Nacht auf Sonntag in der Hirschstraße zwei Männer geschlagen und als diese am Boden lagen gegen den Kopf getreten. Einer der Verletzten war zunächst nicht ansprechbar und musste ins Krankenhaus gebracht werden.

Mehrere Zeugen beobachteten gegen 03.20 Uhr, wie die drei Täter auf die beiden Geschädigten im Alter von jeweils 20 Jahren losgingen. Durch einen Faustschlag ins Gesicht fiel einer der Männer zunächst gegen die Scheibe eines Supermarktes ehe er zu Boden ging. Liegend wurde er mehrfach von einem der Schläger an den Kopf getreten.

Beim Eintreffen der Polizeikräfte war der Geschädigte nicht ansprechbar. Er wurde von einem Rettungswagen zur weiteren Versorgung ins Krankenhaus gebracht. Auch das zweite Opfer wurde ins Gesicht geschlagen und ebenso am Boden liegend in Richtung Kopf getreten, er erlitt dabei lediglich leichte Verletzungen.

Die Täter gingen nach dem Angriff in Richtung Europaplatz flüchtig und konnten auch durch die verständigten Polizeistreifen nicht mehr gesehen werden. Ersten Erkenntnissen zufolge seien sie albanischer Herkunft. Einer der Täter hatte einen auffälligen dunklen Irokesenhaarschnitt. Ein zweiter Täter hatte eine Glatze und war komplett schwarz gekleidet, unter anderem mit einer Jacke der Marke Nike. Der dritte Täter hatte kurze Haare und eine trainiert-muskulöse Statur.

https://www.karlsruhe-insider.de/news/polizei-jagt-kopf-treter-in-karlsruhe-unfassbar-schreckliche-tat-59185/

 

20.09.2020, Monheim am Rhein

Polizei fahndet nach jugendlichen Steinewerfern

Vier bislang unbekannte Kinder oder Jugendliche haben am vergangenen Sonntagabend im Berliner Viertel in Monheim Steine auf einen Linienbus geworfen und dabei eine Scheibe des Busses beschädigt. Die Polizei ermittelt und sucht Zeugen.

Gegen 22.50 Uhr war der Fahrer des Busses der Linie 789 von der Haltestelle "Kulturzentrum" am Berliner Ring in Fahrtrichtung Düsseldorf-Holthausen unterwegs als plötzlich vier männliche Jugendliche mehrere Steine auf den Buswarfen. Zwei davon durschschlugen auch eine Scheibe. Glücklicherweise befanden sich zu dieser Zeit keine Fahrgäste in dem Bus, sodass niemand verletzt wurde. Der entstandene Sachschaden wird auf eine Summe von etwa 1.000 Euro geschätzt.

Ein zufällig vorbeikommender Passant beobachtete die Jugendlichen bei ihren Steinewürfen und verfolgte das Quartett, das in Richtung Volkshochschule davonrannte. Der Zeuge konnte die Steinewerfer jedoch nicht einholen. Zu den unbekannten Tätern liegen keine detaillierten Beschreibungen vor. Allein: Sie sollen etwa 12 bis 14 Jahre alt gewesen sein.

https://www.lokalkompass.de/monheim/c-blaulicht/polizei-fahndet-nach-jugendlichen-steinewerfern_a1440204

 

20.09.2020, Frankfurt/M.

50 Randalierer greifen Polizisten mit Flaschen an

Im Kneipenviertel Alt-Sachsenhausen haben Dutzende Menschen Polizisten mit Steinen, Flaschen und Gläsern attackiert! Ein Beamter (37) wurde von einer Glasflasche im Gesicht getroffen und musste ins Krankenhaus, eine weitere Beamtin (24) wurde getroffen, blieb aber glücklicherweise unverletzt. Drei Männer wurden vorläufig festgenommen.

Sperrstunde am frühen Sonntagmorgen um 5 Uhr im Amüsierviertel Alt-Sachsenhausen. Weil mehrere Gäste ein Lokal nicht verlassen wollten, kam es zum Streit mit dem Wirt. Das bemerkte eine vorbeifahrende Streife, wollte verhindern, dass eine Schlägerei daraus entsteht.

Noch während die Beamten damit beschäftigt waren, den Grund für den Streit herauszufinden, fanden sich etwa 50 Personen zusammen und skandierten lautstark gegen die Polizei.

Als die Situation am Lokal geklärt war und die Beamten sich zurückzogen, wurden sie von der Gruppe durch die Gassen verfolgt und mit Gegenständen beworfen. Dabei hatte die Polizei nach eigenen Angaben versucht, die Angreifer mit Pfefferspray zurückzudrängen.

Es flogen Steine, Glasflaschen und Gläser. Einer der Polizisten (37) wurde von einer Flasche im Gesicht getroffen und musste im Krankenhaus behandelt werden. Eine Beamtin (24) wurde getroffen, blieb aber glücklicherweise unverletzt.

Ein 33-Jähriger, der sich laut Polizei als „Aufwiegler“ besonders hervorgetan haben soll, wurde vorläufig festgenommen. Er soll am Montag dem Haftrichter vorgeführt werden. Zwei weitere Männer (beide 18) seien wegen fehlender Haftgründe wieder freigelassen worden.

https://www.bild.de/regional/frankfurt/frankfurt-aktuell/drei-traurige-vorfaelle-aus-frankfurt-was-sich-polizisten-gefallen-lassen-muesse-73021512.bild.html

 

20.09.2020, Frankfurt/M.

150-Mann-Mob rottet sich zusammen - Beim Pinkeln erwischt: Afrikaner schreit „Rassismus!“

Das Phänomen nimmt seit Beginn der „Black Lives Matter“-Protesten deutlich zu: Während Polizeibeamte ihrer Arbeit nachgehen, rottet sich ein Mob zusammen, bedrängt sie und beschimpft sie als Rassisten. Eine Streife der Frankfurter Polizei ist am Sonntag in der Innenstadt mit einer solchen Situation konfrontiert worden.

Den Beamten fielen zunächst zwei Männer auf, die auf der belebten Einkaufsstraße Zeil gegen eine Hausfassade pinkelten. Als die Polizisten die beiden Alkoholisierten deswegen kontrollieren wollten, fing der ältere der beiden an, die Ordnungshüter zu beschimpfen, wie die Polizei am Montag mitteilte.

Unter anderem rief der 35jährige „Ihr scheiß Rassisten!, „Ich bin Boxer, wenn ich will, ficke ich dich“, „Ich werde allen sagen, daß ihr mich geschlagen habt“, „Ich werde dafür sorgen, daß ihr morgen eure Jobs los seid“ und „Wenn ich sage, daß ihr mich rassistisch behandelt habt, werdet ihr suspendiert“. Außerdem glaubte der Mann, er werde kontrolliert „Nur, weil ich schwarz bin“.

Frau ruft: „Rassisten! Kommt her und filmt alle“

Doch damit nicht genug: Als eine Frau die Kontrolle bemerkte, fing sie an zu schreien und versuchte, andere Passanten gegen die Polizei aufzustacheln. Unter anderem rief sie laut Polizei: „Seht her, wie wir alle unterdrückt werden“, „Rassisten“ und „Kommt her und filmt alle“. Auch behauptete sie: „Kommt her, seht her, hier war noch ein Weißer, der auch gepißt hat und dieser wurde einfach gehen gelassen.“

In der Zwischenzeit versammelten sich rund 150 Personen um den Einsatzort, filmten die Polizeikontrolle und forderten die Beamten auf, die beiden Verdächtigen laufen zu lassen. Die Polizei folgte den Anweisungen nicht. Statt dessen brachte sie den 35jährigen auf eine Wache, wo seine Personalien festgestellt wurden. Die Frau mit Migrationshintergrund hatte zuvor noch versucht, die Abfahrt zu verhindern, indem sie sich vor das Polizeifahrzeug stellte.

Kein Einzelfall

Wie ein Sprecher der Polizei auf Nachfrage der JUNGEN FREIHEIT bestätigte, sind die beiden Männer schwarzafrikanischer Herkunft und wegen Gewalt- sowie Drogendelikten bereits polizeibekannt. Er bestätigte auch Erfahrungen seiner Kollegen in anderen Städten, wonach das Zusammenrotten von Passanten gegen die Polizei in der jüngeren Vergangenheit zugenommen habe.

Ebenfalls in Frankfurt mußten sich Polizisten in der Nacht auf Montag beschimpfen lassen. Ein Eritreer war mit zwei Begleiterinnen unterwegs, mit denen er am frühen Morgen in Streit geriet. Daraufhin schlug der 27 Jahre alte Afrikaner einer der beiden ins Gesicht und warf einen E-Scooter nach der anderen.

Alarmierten Polizisten gelang es, den stark alkoholisierten Mann festzunehmen. Nach Aufnahme seiner Personalien weigerte sich der Eritreer, das Polizeipräsidium wieder zu verlassen. Die Beamten führten ihn daraufhin aus dem Gebäude und erteilten ihm einen Platzverweis, worauf der 27jährige schrie: „Nazis, Hitler, German Rassist, Deutschland Rassist.“

https://jungefreiheit.de/kultur/gesellschaft/2020/afrikaner-rassismus/

 

20.09.2020, Berlin

Roma-Frau mit 20 Haftbefehlen auf Klau-Tour in Berlin erwischt

So wurde Italiens ¬berühmteste Diebin auf Klau-Tour in Berlin erwischt

Wie die B.Z. erfuhr, ging den Zivil-Fahndern vom Bahnhof Zoo Vasvija H. (34) ins Netz – ein ganz dicker Fisch: Italiens berühmteste Diebin! Sie wurde neunmal schwanger, um nicht in den Knast zu müssen.

Italienische Medien berichten regelmäßig über die Bosnierin, die seit 20 Jahren als notorische Taschendiebin zwischen Rom und Mailand ihr Unwesen treibt – und es auf Portmonees, Handys und Bargeld von Touristen abgesehen hat. „Madame furto“ (Madame Diebstahl) – so ihr Name in Italien – soll allein in Rom über 40 mal auf frischer Tat gefasst worden sein!

Aber 20 Haftbefehle blieben ohne Folgen. Denn um nicht ins Gefängnis zu müssen, soll sie 13mal schwanger geworden sein, um so eine Haftstrafe von insgesamt 19 Jahren zu umgehen. Einige Schwangerschaften waren offenbar nur vorgetäuscht. Laut Medienberichten habe sie tatsächlich neun bis elf Kinder zur Welt gebracht.

So richtig weiß es niemand. Was man allerdings weiß, ist, dass es Parallelen zum Film-Klassiker „Gestern, heute, morgen“ mit Sophia Loren gibt – bei dem es auch Schwangerschaften geht, um nicht in den Knast zu müssen.

Auch in Berlin schlug die Diebin sofort zu

Anfang September tauchte „Madame Diebstahl“ mit ihrer Familie plötzlich in Berlin auf. Mindestens sechs Diebstähle auf mehreren Bahnhöfen gehen hier auf ihr Konto. Mit dabei: einer ihrer Söhne (14).

Ein Sprecher der Bundespolizei zur B.Z.: „Am 4. September entwendete das Duo unter anderem die Geldbörse eines 83-jährigen Berliners beim Einstieg in einen Zug. Anschließend hoben sie höhere Geldbeträge mit der Geldkarte des Opfers ab.“

Am letzten Donnerstag gegen 9 Uhr dann der Zugriff. Die Zivile Fahndungsgruppe (ZFG) nimmt die Bosnierin und ihren Sohn am Hauptbahnhof fest. Der 14-Jährige sollte wenig später dem Vater übergeben werden. Doch als er auf der Wache eintraf, wurde ebenfalls festgenommen – er war zur Fahndung ausgeschrieben war.

Selbst die Politik hat sich mit der berüchtigten Diebin beschäftigt

2019 twitterte der damalige Innenminister Matteo Salvini (47, Lega Nord) über den Fall Vasvija H.: „Diese vermaledeite Diebin soll für dreißig Jahre ins Gefängnis, so dass sie keine Kinder mehr bekommen kann, und ihre armen Kinder zur Adoption in anständige Familien freigegeben werden können. Punkt.“ Der Anwalt der Roma hielt dagegen, dass die Kinder kein Trick seien, um der Haft zu entgehen.
Zuletzt berichteten Mitte August italienische Reporter von einer erneuten Festnahme: Vasvija H. wurde von den Carabinieri verhaftet. Polizisten fuhren sie in das Rebibbia-Gefängnis in Rom, angeblich sollte sie dort für die nächsten 19 Jahre einsitzen.

In Berlin hingegen wurde nicht lange gefackelt. Einen Tag nach ihrer Festnahme am Hauptbahnhof erließ ein Richter Haftbefehl. „Madame Diebstahl“ sitzt jetzt in U-Haft. Noch ist sie nicht schwanger.

https://www.bz-berlin.de/berlin/so-wurde-italiens-%C2%ADberuehmteste-diebin-auf-klau-tour-in-berlin-erwischt

 

20.09.2020, Dortmund

Afrikaner drückt Zigarette am Hals einer Frau aus, die wird ohnmächtig

Unglaublich, ein 20-jähriger Mann aus Bochum soll im Dortmunder Hauptbahnhof nach einem Streit am Sonntagmorgen (20. September) eine Zigarette auf dem Hals einer 39-jährigen Frau ausgedrückt und sie anschließend geschlagen haben. Bundespolizisten nahmen den Tatverdächtigen vorläufig fest.

Streit im Dortmunder Hauptbahnhof eskaliert am Sonntagmorgen (20. September)

Bochumer soll nach Streit Zigarette am Hals einer Frau ausgedrückt haben
Bundespolizei nahm den Mann fest

Einsatzkräfte waren am Sonntagmorgen gegen 1 Uhr zu einer körperlichen Auseinandersetzung in den Dortmunder Hauptbahnhof gerufen worden.

Vor Ort erklärten Zeugen, dass der 20-Jährige mit der Frau aus Datteln in eine verbale Auseinandersetzung geraten sei. Dann brannten ihm offenkundig die Sicherungen durch. Der Bochumer soll erst seine Zigarette auf dem Hals der 39-Jährigen ausgedrückt und sie anschließend gegen den Kopf geschlagen haben.

Von Bochumer geschlagen: Frau aus Datteln wird ohnmächtig

Die Frau, die zwischenzeitlich ohnmächtig geworden war, wurde aufgrund der erlittenen Verletzungen in ein Krankenhaus eingeliefert. Bundespolizisten nahmen den Tatverdächtigen fest und brachten ihn zur Wache.

Gegen den wegen mehrfacher Drogendelikte polizeibekannten Mann guineischer Herkunft wurde ein Strafverfahren wegen gefährlicher Körperverletzung eingeleitet.

Die Hintergründe der Auseinandersetzung sind weiter unklar und müssen im Rahmen von Vernehmungen und Ermittlungen durch die Bundespolizei geklärt werden.

https://www.express.de/nrw/dortmund/im-hbf-dortmund-bochumer-drueckt-zigarette-am-hals-einer-frau-aus--die-wird-ohnmaechtig-37377488

 

20.09.2020, Burgdorf

67-Jähriger wird im Stadtpark von Südländer überfallen

Ein 67 Jahre alter Mann wurde am gestrigen Sonntag, 20. September 2020, auf dem Nachhauseweg im Burgdorfer Stadtpark kurz vor Mitternacht durch zwei männliche Täter zunächst geschlagen. Um 23:55 Uhr Gegen 20:15 Uhr traf der Mann am Tiefenwiesenweg auf die beiden unbekannten Täter. Die Polizei hat zwischenzeitlich die Tatzeit korrigiert, da diese zunächst fälschlich übermittelt wurde.

Die beiden Täter entwendeten dem Mann die Jacke nebst Brille und Mobilfunktelefon. Jacke und Brille konnte im Rahmen der Fahndungsmaßnahmen durch die Polizei wieder aufgefunden werden. Das Handy wurde jedoch nicht wieder aufgefunden.

Zeugenangaben zufolge flüchteten die beiden Täter über die Straßen Vor dem Hannoverschen Tor in Richtung Rolandstraße. Hiernach verlor sich ihre Spur. Das Opfer blieb unverletzt.

Die beiden Täter sollen etwa 20 jahre alt, schlank gewesen sein. Nach Angaben der Zeugen hatten sie ein "südländisches Aussehen". Einer der beiden war mit einer hellen Jacke, dunkler Hose und Mütze, vermutlich ein Basecap, bekleidet und trug einen Rucksack. Der andere trug eine dunkle Jacke mit hellen Bereichen an den Schultern und eine blaue Hose, vermutlich eine Jeans.

https://www.altkreisblitz.de/aktuelles/datum/2020/09/21/67-jaehriger-wird-im-stadtpark-ueberfallen/

 

20.09.2020, Arnsberg

25-jähriger durch Südländer ausgeraubt und schwer verletzt

Ein Besuch in der Sauerländer Heimat endete für einen 25-jährigen Mann am Sonntag in Krankenhaus. Zwei Männer überfielen ihn in der Nacht zu Sonntag in Neheim. Der 25-Jährige wurde schwer verletzt.

Die Polizei hat am Dienstag detailliertere Beschreibungen der zwei Männer veröffentlicht, die in der Nacht zu Sonntag in Neheim einen 25-jährigen Mann aus Baden-Württemberg überfallen haben. Demnach sei der erste Täter etwa 1,80 groß und schlank gewesen. Er habe ein „südländisches Aussehen“ mit schwarzen Haaren und Vollbart gehabt. Der Mann habe eine schwarze Jacke und eine blaue Jeanshose getragen.

Der zweite Mann, der an dem Überfall in Neheim beteiligt war, sei etwas kleiner als sein Komplize gewesen und habe eine kräftige Gestalt gehabt. Auch er habe südlandisch ausgesehen und einen Vollbart sowie schwarze Haare gehabt. Der zweite Täter sei mit einer blauen Jeanshose uns einer auffälligen rot-glänzenden Jacke bekleidet gewesen.

https://www.sauerlandkurier.de/hochsauerlandkreis/arnsberg/ueberfall-in-neheim-mann-niedergeschlagen-und-ausgeraubt-polizei-sucht-zeugen-90049206.html

 

20.09.2020, Karlsruhe

Gäste feuern aus Auto: Türkischer Hochzeitskorso außer Kontrolle – Schüsse in der Innenstadt

Ein türkischer Hochzeitskorso hat am Wochenende ein riesiges Chaos in Bad Schönborn ausgelöst. Es fielen mehrfach Schüsse in der Innenstadt.

Am Wochenende treibt es eine Hochzeitsgesellschaft in Bad Schönborn (Baden-Württemberg) mit ihren Feierlichkeiten so weit, dass die Polizei nun Ermittlungen eingeleitet hat. Wie die Polizei Karlsruhe mitteilt, meldeten am Sonntag gegen 15 Uhr mehrere Zeugen, dass aus einem türkischen Hochzeitskorso Schüsse abgegeben wurden. Doch damit nicht genug...

Während der Hochzeitskorso durch Bad Schönborn fuhr, soll es nicht nur zu Schüssen aus fahrenden Autos gekommen sein, sondern auch zu einer Auseinandersetzung mit einem Radfahrer, der die Ohrenbergstraße überqueren wollte. Dabei sollen aus den Reihen der türkischen Hochzeitsgesellschaft weitere Schüsse gefallen sein. Anschließend fuhr der Hochzeitskorso in Richtung Heidelberg.

Bereits in der Vergangenheit sorgten Hochzeitskorsos in verschiedenen Städten in Baden-Württemberg für chaotische Szenen und Polizeieinsätze. In Waibstadt rückten mehrere Streifenbesatzungen* an, nachdem eine Hochzeitsgesellschaft mehrere Anwohner mit Schüssen aufgeschreckt hatte. Ein weiterer Autokorso sorgte 2019 in der ganzen Region um Heidelberg und Mannheim für Einsätze*, als die Teilnehmer Böller und Pyrotechnik zündeten, Schüsse abgaben und Straßen blockierten.

https://www.heidelberg24.de/region/karlsruhe-tuerkischer-hochzeitskorso-bad-schoenborn-schuesse-polizei-strassen-auto-korso-einsatz-zeugen-streit-innenstadt-radfahrer-zr-90050333.html

 

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