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Do, Feb
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Im Vorhof der Hölle: Deutschland 2038

Gesellschaft
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Auch das hier muß ins Volk, auch wenn es diesem nachweislich am A... vorbeigeht, was ihm – uns allen – bevorsteht. Auf dem Technik- und Infoportal heise.de hat ein kluger Kopf die gegenwärtigen Entwicklungslinien einfach um 20 Jahre in die Zukunft hochgerechnet und kommt zu einem apokalyptischen Szenario, das so oder ähnlich freilich auch von anderen helleren Geistern prognostiziert wird. im Deutschland des Jahres 2038 herrschen demzufolge „brasilianische Verhältnisse“ auf unterstem Niveau; wer konnte, ist längst weg, während ein bildungsfernes Gewaltproletariat weite Teile des Landes übernommen hat.

Der Staat hat weitgehend kapituliert, der Sozialstaat ist erodiert. „Im Land lebt eine etwas besser gebildete weiße Minderheit und eine verarmte multiethnische Majorität mit zahlreichen, oft gewalttätigen inner- und zwischenethnischen Konflikten.“ Hinzu kommen Nahrungsengpässe, permanente Verteilungskämpfe, endemische Entwicklungsstörungen bei Kindern und Heranwachsenden. Die Hölle auf Erden, made by linksversifft.

Im übrigen, ebenfalls nicht überraschend: „Die EU ist zerfallen in einen weitestgehend muslimischen Westteil und einen europäisch geprägten Ostteil unter Führung Russlands.“

Ich selbst bin kein Freund defätistischer Zukunftsperspektiven. Denn Geschichte läßt sich erfreulicherweise nicht mit statistischen Mitteln vorhersagen und hält zu allen Zeiten das Potential für Unplanbares, Unerwartetes bereit: Seuchen, Kometen, einen Ausbruch des Yellowstone-Supervulkans, der die USA aus dem Verkehr zieht – und vieles andere, wovon wir nicht zu träumen wagen.

Dennoch: vieles spricht dafür, daß alles genauso kommen wird wie hier skizziert. Auch das wird dann verdient sein. Das Volk hat sich Hölle, Tod und Teufel schließlich lange genug inbrünstig herbeigewählt. Jetzt freßt.

"Eine Zukunftsprognose

Angesichts der gegenwärtigen Entwicklung kann man eigentlich keine allzu hoffnungsvolle Zukunftsprognose abgeben. Ganz im Gegenteil. Oder anders ausgedrückt: wie bei allen sozialistische Utopien kommt es genau anders, als man denkt. Geht es so weiter, wird es 2038 vermutlich so aussehen: Nachdem die Wirtschaft den Migrationspakt durchgedrückt hat, kamen nochmal 10 Millionen Menschen, vornehmlich aus Afrika ins Land.

In den Großstädten Frankfurt, Berlin, Rhein-Ruhr-Metropole, München, Hamburg und Bremen regieren islamistische Parteien, bzw. sind in der Regierung. Erzkonservative Strukturen herrschen vor. Clanstrukturen sind massiv ausgeprägt, es herrscht Korruption und mangelhafte Schulbildung, Millionen sind verarmt und auf Sozialhilfe angewiesen. Ganze Stadtteile sind der Kontrolle entzogen. Schwule, Frauen und Transsexuelle werden unterdrückt und erfahren Gewalt im Alltag. Jüdische Menschen haben Deutschland weitestgehend verlassen."

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Bild: Pixabay