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Organisiert, aufgehetzt, zu allem Übel bereit - Der schwarze Block wütet in Chemnitz

Gesellschaft
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Heidenau erlebte es bereits an eigener Haut. Der aus dem ganzen Land von DGB und etablierten Parteien bezahlt, angekarrte schwarze Block wütet, Krawall-Tourismus, wie ihn das Volk, welches dies nie erleben musste, sich nicht vorzustellen vermag. Sie werfen mit Pflastersteinen auf alles, was sich bewegt.

Egal, ob Alte, Erwachsene oder Kinder, egal, ob Demoteilnehmer oder Passant. Angriffe mit Eisenstangen, Tritten gegen den Körper speziell gegen Kopf und Rippen und Faustschlägen sind die „Argumente“ dieser Gruppierungen, die sich dem schwarzen Block zugehörig einordnen.


Auch die Passanten und Teilnehmer der Trauerdemonstration in Chemnitz zum 27.08.2018 machten diese traurige Erfahrung. Auf dem Weg zum Parkplatz an der Polizeistation am Hartmannplatz wurden mehrere Menschen, darunter Passanten und Demonstrationsteilnehmer, verletzt.

Vor dem am besten besetzten Polizeirevier an der Hartmannstraße (Parkplatz 1 & 2) ereigneten sich 2 Übergriffe kleiner Gruppen des schwarzen Blocks. Die Parkplätze waren voll mit parkenden Autos von Demo-Teilnehmern und Passanten.


Die ersten 5 Opfer überqueren Parkplatz 1 hin zu Parkplatz 2. Die parteienfinanzierte Kampfarmee des schwarzen Blickes überraschte die zum Parkplatz Gehenden als sie von Seiten der Kaßbergstraße und entlang der Hartmannstraße in Richtung Polizeirevier von bedrohlich auf sie zu rennenden, vermummten, schwarz gekleideten Personen.


Das erste Opfer überrannten die Ersten und die nachgerannt kamen, traten zu, gegen Kopf, gegen Rippen. So viel Hass, so viel Kälte in Handlung und Verantwortungsgefühl war erschreckend für Opfer und Zeugen der Tat. Als dem ersten Opfer geholfen wurde, ergab sich dann ein kleines Ausmaß, das dieser 1 Angriff hatte.

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4 weitere Verletzte, unter ihnen 1 Frau, hatten mehrere Blessuren vorzuweisen. Passanten riefen die Polizei, die nach wenigen Minuten nach dem Vorfall eintraf. 2 der Verletzten wurden mit Platzwunden, Rippenbrüchen und mehrfachen Nasenbrüchen ins Krankenhaus eingeliefert und dort über Nacht behandelt.


Einen weiteren Teilnehmer der Demonstration hatten die Krawalltouristen mit einer Waffe mit Leuchtmunition beschossen, der am Ohr verletzt wurde und Brandspuren im Bereich der Kapuze vorwies. Die Täter flüchteten in Richtung des kleinen Parks und in Bereiche der großen Grünfläche gegenüber der Parkplätze und der Einfahrt zum Festgelände. In den wenigen Minuten, die die Polizei zum Eintreffen am Tatort brauchte, nutzten die Verbrecher für die nächsten Taten. Amokartig zogen sie durch die Hartmannstraße. Wie in einem Mehrspieler-„Ballerspiel“ über Internet. Organisiert, aufgehetzt, zu Allem bereit griffen sie auf Parkplatz 1 die nächsten von ihnen als Nazis Deklarierten an. Eine Frau konnte flüchten und rief die Polizei. Nach 4 weiteren Verletzten, die ebenso mit Eisenstangen und Tritten traktiert worden. Ein Auto wurde mit Schlägen von Eisenstangen an der Motorhaube beschädigt.


Ein tragisches Demo-Resümee prägt sich durch diese aus dem Hinterhalt begangenen Krawalltaten für Teilnehmer und Passanten. Während die einen, die am Trauermarsch teilnahmen, nicht einschüchtern lassen wollen, beschreiben Passanten die Stadt Chemnitz meiden zu wollen.

2 Angriffe, allein an diesem Parkgelände! 2 neben vielen Weiteren in dieser Nacht, die auf das Konto der Linksradikalen gehen.
Die Jagd auf Menschen dauerte bis in die frühen Morgenstunden an.

Bild: VD