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Mo, Okt

Das Geschäftsmodell „Kollateral“ im Rechtskreis der BRD - Die Fiktion ein Mensch zu sein

BRD-Personenmatrix
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In dem Wissen, daß dieses Parteiensystem in seinem perfiden Wirken einer Pseudo-Demokratie, in seiner Verlogenheit und seinem schwerstkriminellen Charakter der politischen Mandatsträger, unser aller Leben auf den Status eines Nutzviehs setzt, überkommt einen der Würgereiz, wenn das Frontschwein der SED, die SPD mit Wahlslogans auftritt, die in ihrer Häme unverhohlen die Verachtung für die Bürger zeigt.

Erkennbar für den, der sehen will.

2017 Martin Schulz  >>> “Eine Gesellschaft ist nur gerecht, wenn alle die gleichen Chancen haben“

2021 Olaf Scholz  >>> “Respekt für Dich“ und „Kanzler für stabile Renten“ sind nur ein Teil der Bürgerverarschung.

 

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Demokratie ist das effektivste Sklavensystem,
in dem die Sklaven glauben frei zu sein, weil sie wählen dürfen.
- Sie wählen ihren Kapo, der sich den Eliten verkauft hat. -

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


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Die Grundlagen - "10. HJR 192
- Wie man und für dumm verkauft und als Pfand handelt!

Am 21. Februar 1871 wurde vom US Kongress ein Gesetz abgesegnet, welches an der Verfassung vorbei den District of Columbia erschaffen hat. Dieses Gesetz ging als „Act of 1871“ in die Geschichte ein. Durch dieses Gesetz wurde eine völlig andere Form der Regierung geschaffen. Das Land war damals geschwächt und durch die Nachwirkungen des Bürgerkrieges finanziell ausgeblutet. Das Gesetz von 1871 war allerdings ein strategischer Schritt, hauptsächlich zum Vorteil von ausländischen Interessengruppen. Insbesondere einigen internationalen Bankiers gelang es durch Forderungen aus dem Bürgerkrieg, die Schwäche der damaligen US Regierung auszunutzen. Sie konnten die Vereinigten Staaten jederzeit in einen finanziellen Würgegriff nehmen. In der Folge sind die USA durch den „Act of 1871“ zu einer Aktiengesellschaft namens THE UNITED STATES INC. geworden. Das Eigentum des originären Staates wanderte in die Hände ausländischer Unternehmen und die ursprüngliche Verfassung von 1787 wurde in den Mülleimer verfrachtet. 

Mit dem Gesetz von 1871 wurde die organische Verfassung verbogen und sabotiert. Sie wurde durch die Umgestaltung bestimmter Begriffe soweit verändert, dass seitdem der wirtschaftliche Aspekt und die damit verbundenen wirtschaftlichen Kapazitäten im Vordergrund stehen. Die Menschen wurden über die wahren Zusammenhänge getäuscht. Der ehemaligen Republik wurde einfach eine Treuhandfirma zur leichteren Plünderung übergestülpt. 

Der „Act of 1871“ ist als die Verfassung für die Regierung des District of Columbia zu verstehen. Es profitieren praktisch ausschließlich die Unternehmen der Firma UNITED STATES OF AMERICA. Diese Firmen operieren völlig außerhalb der ursprünglichen Konstitution und Verfassung. Statt der absolut zu gewährleistenden und unveräußerlichen Rechte aus der ursprünglichen Verfassung, besitzen die Menschen in den USA seit dem „Act of 1871“ nur noch „relative“ Rechte oder Privilegien. Ein Beispiel ist das Recht zu reisen, welches unter der neuen „Regierung“ umgewandelt wurde in ein „Privileg“, welches für die Bürger durch den Reisepass lizenziert wurde. Mit der Verabschiedung des „Act of 1871“ beging der Kongress einen Hochverrat an den lebenden Menschen, die bis dahin durch die garantierte Unabhängigkeit der organischen Verfassung völlig souverän waren. 

Die Vereinigten Staaten sind seitdem kein „Staat“ im herkömmlichen Sinn mehr. Die USA sind eine Corporation! Nach Verabschiedung des „Act of 1871“ setzte der Kongress eine ganze Reihe von subtilen und offenen Täuschungen in Bewegung. Im Laufe der Zeit verschwanden auf diese Weise die eigentliche Republik und die originären Bundesstaaten immer mehr. Sie existieren allerdings immer noch im Verborgenen. 

Im „Act of 1871“ finden wir viele eindeutige Hinweise, die auf die kommerzielle Ausrichtung der USA hindeuten. So gibt es beispielsweise den Passus: 

„Unser Unternehmensziel ist, die Form des Regierens nach römischem Zivilrecht und nach dem „Admiralty Law“, welches auch als „Divine Right of Kings“ bekannt ist oder als „Law of the Seas“. Auf Deutsch nennen wir das Admiralitäts- oder See-(handels)recht. 

Dieser rechtliche Fakt bezieht sich auf jeden UNITED STATES CODE (USC) Man beachte hier die Großschreibung, denn dies ist wieder ein Beweis dafür, dass es sich hier um ein Unternehmen handelt. Im USC 28 3002 (15) (A), wird dieser Umstand übrigens eindeutig erklärt. Bemerkenswert ist, dass die Einwohner des DISTRICT OF COLUMBIA bei Präsidentenwahlen usw. nicht wahlberechtigt sind. 

Die UNITED STATES OF AMERICA. mit Sitz in Washington D.C., die in den Medien wider besserem Wissens als der „Staat“ Vereinigte Staaten von Amerika bezeichnet wird, befindet sich seit dem 5. Juni 1933 im verdeckten Staatskonkurs nach dem Chapter 11 Konkursrecht. Dass dem so ist, kann logisch aus der House Joint Resolution 192 und einigen anderen Gesetzen abgeleitet werden. Das Jahr 1933 war das Jahr der großen Ereignisse. Uns Deutschen wird dieses Jahr bis heute als das Jahr der Machtergreifung Hitlers in Erinnerung gehalten. Für die Amerikaner war es allerdings ebenfalls ein sehr bedeutendes Jahr. Es war für die Amerikaner das Jahr der Insolvenz, das Jahr der Enteignung und das Jahr der Versklavung.

Eine tiefe Rezession wütete zu dieser Zeit im Land. Das Gespenst der Weltwirtschaftskrise hatte seinen Höhepunkt erreicht. Wie immer, wenn solche Krisen herbeigeführt werden, dienen sie dazu, von bestimmten Kreisen gewünschte Maßnahmen durchzusetzen. So war es auch im Jahre 1933. Im Verlauf dieses Jahres wurde in den USA das verfassungsgemäße Geld (Gold) verboten. Es wurden alle Immobilien in einen Trust überführt und an die FED als Sicherheit für Nationale Schulden verpfändet. Die Regierung schuf auch das so genannte birth certificate, die Geburtsurkunde welches die Schaffung eines Strohmannes ermöglichte. Man hat damit eine völlig neue „PERSON“ in den USA geschaffen. Seit damals sind amerikanische Bürger zu Schuldner-Sklaven geworden. All dies wurde selbstverständlich ohne Kenntnis oder gar Zustimmung des amerikanischen Volkes getan. Was sich hinter der House Joint Resolution 192 vom 5. Juni 1933 wirklich verbirgt, wissen selbst bis heute nur die Wenigsten.

An diesem ominösen Tag servierte der Kongress der Bevölkerung in einer gemeinsamen Resolution (HJR 192) eine Bankrotterklärung.
Der Kongress erklärte in dieser Resolution, dass Zahlungen in Gold, der einzigen verfassungsgemäßen Währung, ab sofort gegen die öffentliche Ordnung verstoßen würde. Zur gleichen Zeit gab Präsident Roosevelt die Executive Order 6102 heraus. Diese verbot das Horten von Goldmünzen, Goldbarren und Goldzertifikaten. Die Bürger wurden mit hohen Geld- und Haftstrafen bedroht, sollten sie gegen dieses Statut verstoßen. Sie mussten das Gold der Regierung übergeben. Von dieser wurde das Gold und sämtliches Eigentum der Bürger dann der FED zu Sicherungszwecken übereignet. Was man den amerikanischen Bürgern bewusst verschwieg, war die Tatsache, dass man sie mit diesen „Gesetzen“ heimlich zu den alleinigen Kreditoren der US-Insolvenz gemacht hatte. Wegen der Gold Passage in der HJR 192 war es für Amerikaner nun illegal, für etwas zu bezahlen. Mit den ab sofort allein geltenden Federal Reserve Notes, einem reinen Schuldengeld, konnte man nichts bezahlen, sondern lediglich eine Forderung ausgleichen. Die echte Bezahlung wurde mit diesem Geld in die weite Zukunft, auf den sprichwörtlichen St.-Nimmerleinstag verschoben. Statt werthaltigem Gold gab es seitdem nur noch KREDIT und das hat sich bis heute nicht geändert.

Begründet wurde der Schritt damit, dass die Macht des Kongresses behindert würde, den Wert und die Menge des Geldes zu regulieren. Wie sich inzwischen längst herausgestellt hat, ist diese Begründung im krassen Widerspruch zur erklärten Politik des Kongresses, den Dollar für alle Zeiten wertstabil zu halten. Dieses „Problem“ wurde mit der HJR192 „gelöst“ – so wird zumindest behauptet. Man muss sich angesichts der Zusammenhänge vor Augen halten, welche Wirtschaftsprobleme in den USA zu dieser Zeit durch die große Depression herrschten. Die Menschen forderten von der Politik Lösungen, und die wurden geliefert. Allerdings zum Schaden der Menschen und zum Nutzen der profitierenden Banken. In der Folgezeit verminderte sich die so genannte Kaufkraft des Dollar drastisch. Die Bürger der USA wurden durch diese Maßnahmen ohne ihr Wissen, und ohne es zu bemerken, komplett enteignet.

Sie wurden von ihrer eigenen Regierung buchstäblich zum Nutzen der Banken versklavt. Um diese Versklavung legal zu machen, wurde über die Geburtsurkunde eine juristische Person geschaffen und deren Lebensarbeitsleistung, die natürlich in Wahrheit die Lebens-arbeitsleistung des Menschen ist, wurde ebenfalls an die Banken verpfändet. Über diesen Weg „finanziert“ sich der insolvente Staat, der eigentlich eine Firma ist, bis heute. Da die Menschen dem Staat ihr gesamtes Eigentum übertragen hatten und zudem noch als lebenslanges Pfand den Kopf hinhalten mussten, richtete der Staat großzügigerweise eine Sozialversicherung für mittellose Menschen ein, um diese zu versorgen. Die Menschen hatten ja nichts mehr, was ihnen gehörte. Dumm nur, dass die enteigneten Menschen sich mit der Person der Geburtsurkunde für identisch hielten und durch weitere Maßnahmen und Gesetze zum Co-Treuhänder der Sozialversicherung wurden. Den kostenlosen Anspruch an die Sozialversicherung zur „Rundumversorgung“ haben bis heute nur die als verschollen angesehenen Menschen.

Um erst gar keine Missverständnisse aufkommen zu lassen, erklärt man die neu geborenen Menschen sicherheitshalber schon kurz nach der Geburt für tot. Nur wer sich alle sieben Jahre als lebender Mensch zurückmeldet, hat Anspruch auf sein Estate (Erbe). Die vom Staat erschaffene Person hingegen, muss in das staatliche Sozialsystem einzahlen, wenn sie daran teilhaben will. Sie genießt schließlich schon andere Privilegien des Staates und hat die Treuhänderschaft als Angestellte (Personal) eines Wohltätigkeitstrusts des Staates, den wir unter dem Begriff Sozialversicherung kennen. All das ist raffiniert und bewiesen durch die schöne lange Sozialversicherungsnummer. Aber all das ist auch „legal“ per Gesetz. Was das alles mit uns in Deutschland zu tun hat?

Seit 1933 hat der vom amerikanischen Großkapital mitfinanzierte GRöFaZ die gleiche Schweinerei in Deutschland eingeführt. Das Synonym GRöFaZ bezeichnet als Spottname den Größter Feldherr aller Zeiten Adolf Hitler. Wer noch Zweifel an der Gültigkeit von US-Gesetzen in Deutschland hat, dem empfehle ich folgendes:
Lesen Sie mal, was der 18.US Code in §7 Special maritime and territorial jurisdiction of the United States defined Absatz 3 sagt:

„Any lands reserved or acquired for the use of the United States, and under the exclusive or concurrent jurisdiction thereof, or any place purchased or otherwise acquired by the United States by consent of the legislature of the State in which the same shall be, for the erection of a fort, magazine, arsenal, dockyard, or other needful building.“

In dieser Verordnung wird ganz klar festgelegt, wo US-Gesetze überall gelten. Und dass wir ein seit 1945 von den USA besetztes, nicht souveränes Land sind, haben unsere Politiker ja selbst schon mehrmals zugegeben. Deutschland fällt also eindeutig unter US-Amerikanische Jurisdiktion.

Wie sagte Friedrich Schiller schon vor über 200 Jahren doch so treffend:
„Die Großen hören auf zu herrschen, wenn die Kleinen aufhören zu kriechen.“


Auszug aus dem Buch "Freiheit durch Wahrheit". https://www.bod.de/buchshop/freiheit-durch-wahrheit-peter-freiherr-von-liechtenstein-9783751935296 


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„Raus aus der Tretmühle!“

Vergessen sie es gleich, die Vorschläge „Raus aus dem System“ bedeuten, das Sie sich außerhalb des geltenden Rechtskreises stellen und keinen Zugriff mehr auf die beruflichen, gesellschaftlichen und sozialen Schnittpunkte haben. Sie sind vollkommen isoliert und müßen autark in allen Bereichen sein. Das ist mit Weib und Kindern so gut wie unmöglich zu bewältigen. Während „Raus aus der Tretmühle“ ihnen Stück für Stück die Handlungsfreiheit verschafft, sich im System gegen den willkürlichen Zugriff der BRD-Institutionen abzusichern. Sie verursachen einen immensen Aufwand für „Ich will sofort raus“, was eine direkte Konfrontation mit dem öffentlichen Recht und den Exekutivkräften nach sich zieht und Sie vollständig ruiniert.

Verschieben Sie ihren Aufwand für „Ich will sofort raus“ auf die Sachbearbeiterebene indem Sie nur die offensichtlichen Richtlinien des ö.R. einfordern, so dass selbst dem max. abgerichteten Sachbearbeiter keine Chance bleibt den Rechtsbruch weiterzuführen. Der Sachbearbeiter ist nun in der Beweislast für sein Handeln und er haftet mit allen was er Ihnen an Schaden zufügt mit seinem Privatvermögen. Ein Umstand, der sich langsam in der Sachbearbeiterebene rumgesprochen hat und der bei Nachfrage beim Vorgesetzten und sein Versuch sich vor der Beantwortung zu drücken, zum Aufwach-Impuls führt. Dem Sachbearbeiter dämmert es langsam, das er „dumm“ gehalten wurde, um diesen Betrug gegen die eigenen Landsleute und sich selbst in seiner „Pflichterfüllung“ umzusetzen können.

In Respekt und Anerkennung für die geleistete Arbeit, die komplexe Matrix der Ausbeutung verständlich zu machen, sei der Dank an die Weiberbande von „Rechtsmärchen“ u. a. gezollt. Lesen Sie sich ein und Sie werden verstehen, daß dieser Aufwand nicht massentauglich, aber notwendig gewesen ist, um die effektiven Lösungsansätze erkennen zu können. Sie werden keine verschiedenen Geburtsurkunden benötigen die einmal mit und ohne Eltern und ohne und mit dem Rassennachweis des Schäferhundes durch 5 Landesregierungen apostuliert wurden, damit Sie in jahrelangen Scheingefechten gegen die beratungsresistenten Sachbearbeiter alle Nerven und Ihr gesamtes Vermögen verlieren, um dann festzustellen, dass Ihre Frau und Ihre Kinder längst ausgewandert sind, ohne das Sie einen Schritt „Raus aus dem System“ geschafft haben.

Hinweis: Das bis zum Höhepunkt des Genozids im April 2023 , die Sachbearbeiter, medizinisches Pflegepersonal, Polizisten eben die Geimpften (Corona-Zombies) sukzessive verrecken und die Bearbeitung der Sozialleistungen bis Ende 2022 eingestellt wird. The walking death is started.


Die Definition des Strohmanns

♦️ Maestro M. ♦️ - Was würde unsere Vermutung und Herleitung, dass die rechtliche Welt aus Nachgeburtsnamen besteht, im Hinblick auf unsere Geburtsregistrierung bedeuten?

Sie würde in der Hauptsache bedeuten, dass das Standesamt tatsächlich einen toten, zum Leben unfähigen Organismus aufgezeichnet und die Erstgeborene dabei völlig übersehen hat. Wir wüssten nicht, dass je ein Neugeborenes bei einem Standesamt zum Beweis hätte vorgezeigt werden müssen. Dem Standesamt ist Papier wichtig, aber sicherlich nicht der originale Anlass und der originäre Erschaffer desselben. Da dem toten, zweitgeborenen „Zwillingsmädchen“ außer Plazenta kein Name von den Eltern gewidmet wurde, sondern „nur“ dem erstgeborenen Kind, musste das Standesamt einen Namen für die zu registrierende Zweitgeburt erfinden. Naheliegender Weise nahm es gleich den nächstbesten, nämlich denjenigen, der ursprünglich für die nicht auffindbare Erstgeborene reserviert war.

Das produktive Eheinstitut `Eltern´ musste schließlich nicht alles wissen. Ein Treuhänder wie Mama hat ohnehin keine Rechte und der Exekutor des Trusts, der Vater, hat sowieso gefehlt. Was soll man machen?

Die Auslieferung des Warennamens in Papierform reichte ja für den beabsichtigten Zweck einer Kontoeröffnung vollkommen aus. In der Bilanzbuchhaltung dort braucht es keine Babys oder autonome Organismen, sondern es braucht vor allen Dingen Werte und Buchungssätze und um das allerwichtigste nicht zu vergessen, es brauchte über allem den Schutzschirm ebendieses einen, echten Namens. Diesen einzigartigen, wohlklingenden Namen für die Kontobezeichnung, worüber man an das Geburtsvermögen kam.

Das lebende, beseelte Kind selbst als die „Hauptperson“ der leiblichen Eltern wurde beim Geburtsereignis von den toten Augen der Jurisdiktion nicht wahrgenommen und konnte infolge seiner Nichtexistenz ein ganzes Leben lang vollständig ignoriert werden, genauso wie vorher die Eltern schon.

Da fragt sich ein fühlendes Wesen natürlich, wie so etwas passieren konnte! Die Antwort ist viel leichter als man denkt. Es ist gar nichts passiert. Man hat „unsere“ Hauptperson einfach nicht aufgeschrieben. Punktum! Nicht mehr und nicht weniger! Sie haben „ihre“ Hauptperson aufgeschrieben. Mehr ist nicht passiert! Wir müssen uns geistig damit abfinden, dass dies die einzige Absicht von Anfang an war.  

Wiederholen wir diesen Gedanken lieber nochmals: Im Ergebnis wurde der Name einer verstorbenen „Person“ registriert, aber diese Person war völlig unterschiedlich zum lebend-geborenen Menschenkind, das durch Abtrennung der Nabelschnur von seinem einstmaligen Ernährer und Zwillingsgeschwister getrennt wurde. Insofern war weder der lebendige Mensch noch die physische Person des PStG 1875 als der gesetzliche Geburtsfall jemals „Gegenstand“ einer Geburtenregistrierung. Die Aufzeichnung des Standesamts und u n s e r ganzes restliches Dasein haben tatsächlich nicht das Geringste miteinander zu tun. Sie haben die Matrix in ihren Büchern geführt. Wir selber waren nie da. Wir sind nichtexistent, wenn es nach ihren beweiskräftigen Aufzeichnungen geht. Wir könnten außerdem die Jurisdiktion eines anderen niemals betreten.

Unser Motto dabei, -wie üblich-, war: Wir dachten alles nur!
Wir dachten immer alles nur. Wir haben alles verwechselt und wir haben ganz sicher, -das werden sie uns unter die Nase reiben-, den Namen und die Identität eines anderen (Alias) gestohlen.
„Einer, der außerhalb des Gesetzes steht, ist bürgerlich tot.“ (Extra legem positus est civiliter mortuus.)           

♦️ Maestro M. ♦️ - Was bedeutet die Aufzeichnung der Matrix im Hinblick auf unseren „Namen“?

Wie bereits hergeleitet, kann ein Sachname nicht unser Vor- und Familienname sein. Also haben wir nachgeforscht, warum sie auf ihm so derart herumreiten und diesen so penetrant verwenden. Wir dachten zuerst, sie hätten ihn abgefälscht, um uns in eine fremde Jurisdiktion zu locken, in welcher wir rechtlos sind. Aber sie haben, -wie immer-, nichts „Schlechtes“ getan. Wir haben es getan und uns als jemand anderes ausgegeben und uns mit diesem identisch erklärt.

Alias – lateinisch: ein anderer; bekannt als [...aber er ist es nicht, er versteckt sich nur dahinter]; Pseudonym; adverbial gebraucht: sonst;              
„Fiktiver Name: „Eine Fälschung, alias, vorgeblich oder vorgetäuschter Name, angenommen von einer Person und unterschiedlich in einigen wesentlichen Teilen seines wahren Namens..., mit dem Hintergrund, zu täuschen oder in die Irre zu führen.“ [Black`s Law 6th pg. 624].

§. 12. Wird das Recht zum Gebrauch eines Namens dem Berechtigten von einem Anderen bestritten oder wird das Interesse des Berechtigten dadurch verletzt, daß ein Anderer unbefugt den gleichen Namen gebraucht, so kann der Berechtigte von dem Anderen Beseitigung der Beeinträchtigung verlangen. [BGB von 1896]

Sie haben gar nichts gefälscht, denn sie haben nichts fälschen müssen. Sie schieben es zurecht uns in die Schuhe, denn wir haben ihre Fälschung, pardon... die Aufzeichnung eines anderen menschlichen Vorgangs, schafbrav als unserer Identität akzeptiert. Wir haben den fiktiven Namen einer fiktiven Sache angenommen und damit den Seinszustand einer Sache akzeptiert, die wir nie sein könnten. Wir wollten jemand SEIN, in ihrem System, obwohl wir es nicht konnten, weil ihre Jurisdiktion für unsereinen nicht geschaffen war. Sie haben uns einfach ignoriert und weggelassen sowie das biologisch nachvollziehbare, parallele, aber falsche Geburtsereignis benutzt, um 80 Millionen Statuten auf ihm aufzubauen.

Sie haben kein Wort über die Erstgeborene verloren, aber ein Millionenheer von Experten und Erfüllungsgehilfen auf die tote Zweitgeborene angesetzt. Und die haben sich mit ihr ad nauseam beschäftigt und wiederum damit uns ein Leben lang beschäftigt gehalten. Für diesen Zweck wurden Erfüllungsgehilfen mit Milliarden und Abermilliarden von Schuldscheinen überschüttet, auf dass die Geschäftsidee äußerst erfolgreich werde.
Und sie wurde es, auf dem sicheren Fundament unserer Unwissenheit und Dummheit, pardon!

Wie schon hergeleitet kann derjenige, der nie lebend geboren wurde bzw. nach Vollendung der Geburt verstorben ist, keinen Vor- und Familiennamen erben und ihn folgerichtig auch nicht besitzen. Kleiner Fehler und pardon: er kann es schon, aber er benötigt ihn nicht mehr. Zumindest muss man ihn nach der Kenntnisnahme seines Ablebens nicht mehr beurkunden. Nach PStG § 21 (1) werden im Geburtenregister „1. die Vornamen und der Geburtsname des Kindes“ nicht beurkundet, wenn „ein Kind tot geboren“ ist.

Aber Vor- und Geburtsname tauchen plötzlich in der GU drei Tage später wieder auf. Wie kann das sein, wenn die Geburtsurkunde eine Urkunde ist?
Weil das Standesamt den Namen der Totgeburt nicht beurkunden musste, konnte es ihn benutzen und neu erschaffen. Der Name war frei. Plötzlich hält es den Titel für ein Wertpapier, denn weder war der Urheber und verfügungsberechtigte Übertragungs-berechtigte des Namens da, sondern nur der Personalausweis-Vater, noch war der ursprüngliche Adressat vorhanden, weil der in Gestalt der falschen Person längst verschieden war.

Die sogenannten Eltern haben somit nichts. Sie brauchen den Namen einfach nicht, denn ihr „falsches“ Baby war tot und ist deshalb nicht mehr von Belang und das „richtige“ Baby stand sowieso nie zur Debatte. Also hat man den Namen erst gar nicht mehr registriert. Das Standesamt hatte die freie Wahl für den Namen der Nachgeburt.   aus Telegram@Rechtsmärchen

Neustart - „Raus aus der Tretmühle und leben!“

Die Pandemietreiber können nicht mehr zurück – Sie haben einen Massenmord initiiert, einen Genozid zur Bevölkerungsreduktion unter Beteiligung aller Gesellschaftsbereiche. Wir sind in eine Matrix hineingeboren, aufgewachsen und sind ein Teil dessen geworden und nur wenige Menschen, geschätzte 30% sind in der Lage sich von dieser lebensfeindlichen Matrix lösen zu können.

Der Rest wird gehen - Einen Großteil der Bevölkerung rafft die „Impfaktion“ dahin, dann die steigende Zahl der Suizide aus Angst vor dem Leben und der Konfrontation mit den durch die Impfung zum Tode verurteilten sowie der Strafverfolgung. Dann die Menschen, die im Wirtschaftscrash ruiniert werden und der begleitenden Hungerkrise verrecken. Die letzte Klärung wird wahrscheinlich die Strafverfolgung sein und die regionalen anarchistischen Bedingungen, die die Prognose der Daegle-Liste erfüllen.

Es ist davon auszugehen, daß der Bürgerkrieg durch die politischen Mandatsträger geplant ist, so das die Kontrolle der Bevölkerung über die schon initiierte rechtswillkürliche Notstandsverordnung ausgeübt werden kann. Der gesamte politische Apparat ist ein kriminell agierendes Konstrukt, das jegliche Legitimation der politischen Führung verwirkt hat. Es sind schwerstkriminelle Verbrecher, die vor ein Militärgericht gehören. Es ist also nicht zu erwarten, das von dieser Seite aus eine wahrhaftige Kooperation zur Verhinderung der kommenden Ereignisse zu erwarten ist, es ist ein faschistischer Alptraum. Wir haben wie immer die Wahl, es ist unsere Entscheidung. Ein Ende mit Schrecken oder ein Alptraum ohne Ende.

Ich favorisiere die erste Option, da die Verhinderung des pathogenen Abgangs der Corona-Zombies und BRD-Lakaien nicht in meine Kompetenz fällt.

Ich habe mich für das Leben entschieden und führe keinen Kampf gegen das System. Das System baut sich selber ab und reisst alles mit, was sich nicht von ihm lösen kann. Der Kit, der dieses marode System am Laufen hält, ist der Erfüllungsgehorsam der Sachbearbeiterebene, die in ihrer Realitätsblase alles tun wird, um die Bestandswahrung ihrer Komfortzone aufrecht erhalten zu können. Hier setzt die Aufklärung an, die sich auf die Schnittstelle des ö. R. zu den Bürgern bezieht.

Ich fordere auf, nicht mehr betrogen zu werden, ich mache den Betrug nicht mehr mit.

Die Schnittstelle ist der Punkt, wo der Betrug in der selbstkriminalisierenden Einlassung stattfindet. Sie werden in der unversicherten Person des Strohmanns „Herr Max Mustermann“ angeschrieben und übernehmen unbewußt die Haftung für diese Systemfiktion. Es obliegt jeden von uns, die korrekte Namensnennung einzufordern, wie durch ihre Identifikationspapiere, dem Personalausweis und dem Reispass festgelegt wurde - „ MUSTERMANN, MAX“. Damit endet nicht das Verrechnungssystem im Handelsrecht, aber der Betrug, die Ausbeutung findet nicht mehr statt.

Da das gesamte politische und industrielle Netzwerk auf diesen Betrug, der Täuschung und Ausbeutung aufgebaut ist, führt es zur Korrektur der Matrix ohne einen Bürgerkrieg zu provozieren. Es kann sich keiner dem Systemwechsel entziehen und die Sachbearbeiterebene ist der Schlüssel für den abgepufferten Übergang.

Die einzige handlungsfähige Opposition die z. Zt. installiert wird, ist der über Partei „die Basis“ zur politischen Legitimation erlangte Corona-Ausschuss. Deren Handlungsspielraum und Durchsetzungskraft steigt sukzessive mit dem durch die BRD-Regierung verursachten Chaos. Inwieweit hier der Morgentau-Plan und andere ideologische Zielsetzungen verfolgt werden, vermag ich nicht einzuschätzen, es schlichtweg keine andere umsetzungsfähige Option vorhanden, die den Deckel auf dem Kochtopf des Bürgerkrieges niederhält.

Unter Berücksichtigung des Eingangs beschriebenen Vorgangs in den USA, ist auch der Hinweis des Rae Reiner Fuellmich zu verstehen, das sich die Anwendung des anglo-amerikanischen Rechts durchsetzen wird.

Im Zuge der Dezentralisierung ergibt sich automatisch eine Neuorientierung innerhalb der Gemeinden. Auch wenn die Gemeindeverordnung aus dem NS-Recht entspringt, ist es die einzige uns bekannte funktionierende Basis des gesellschaftlichen Miteinanders von der aus sich die Korrekturen ergeben werden. Erst in kleinen Schritten und dann in Kenntnis der Erfordernisse nach einer autarken Gemeinschaft, werden die Systemhuren /Bürgermeister gegen wahrhaftig aufgestellte Bürgermeister ausgetauscht und ermöglichen es, den Einfluß der lobbygesteuerten BRD-Institutionen zu begrenzen.

In der Subsidiarität der Gemeinde hat der Bürgermeister in seinem Wirkungskreis, die Pflicht,

die Ordnung der Legislative, Judikative und Exekutive zu gewährleisten.


 

Ich habe nach dem jetzigen Kenntnisstand die Mustervorlage erarbeitet, die es ermöglichen sollte, sich aus dem Betrugsschema fern halten zu können.

Das Ziel ist, das Sie mit dem vom, im System offiziell geführten Namen angeschrieben werden. 

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