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Bereits 5.296 Kinderleichen bei kanadischen Internatsschulen ausgegraben

Amerika
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Die religiös-staatlichen Internate Kanadas waren offenbar über viele Jahrzehnte hinweg Orte des Horrors. Das Land mit dem beschaulichen Ruf in Nordamerika, dessen Bevölkerung so freundlich und liberal wirkt, birgt ein düsteres Geheimnis. Offenbar wurden in diesen Instituten gezielt tausende Kinder der Ureinwohner ermordet. 

Im Land, in dem der eng mit dem Globalismus verbundene „Liberale“ Justin Trudeau für beinharte Einschränkung der Meinungsfreiheit und Durchsetzung des Corona-Regimes sorgt, gibt es ein dunkles Geheimnis. In der Zeit zwischen 1883 und 1997 wurden Kinder der „indianischen“ Ureinwohner ihren Eltern mit Staatsgewalt entzogen und in als Internatsschulen getarnte Arbeitslager gesperrt. Ja, Sie haben richtig gelesen, bis 1997. Der Vollständigkeit halber, 1968 bis 1984 war Justin Trudeaus Vater Pierre Trudeau Premierminister in Kanada. Die betroffenen Schulinstitute wurden vom Staat (unter)finanziert und von katholischen oder protestantischen Orden betrieben.

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