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WORAN EU-POLITIKER KLÄGLICH SCHEITERN - Taliban versprechen Grenzschutz: Keine weitere Afghanen-Welle für Europa!

Naher Osten
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Die Globalisten hatten gehofft, durch den Einflug von Millionen von afghanischen Kollaborateuren (Mainstream-Sprech: „Ortskräfte“) den Druck des kulturellen Crashs in Europa zu erhöhen. Die neue Regierung in Kabul hat diesem Vorhaben jedoch einen Riegel vorgeschoben. Ausländer können abziehen, Afghanen müssen jedoch bleiben.

Damit haben die Taliban das geschafft, was Politiker wie z.B. Sebastian Kurz oder Karl Nehammer immer nur groß ankündigten, nämlich, dass keine weiteren afghanischen „Flüchtlinge“ zu uns kommen. Man ist sogar gerne bereit, alle, die ausgewandert sind, wieder hereinzulassen und hat versprochen sie fair zu behandeln, wie Wochenblickberichtete. Zur Erinnerung: Rund fünf Millionen Afghanen wollen sich auf den Weg nach Europa machen. 

Ein Kommentar von Berthold Krafft

  • Die Taliban machen die Grenzen für ausreisende Afghanen dicht
  • Ausländer werden nicht am Verlassen gehindert
  • Viele Kollaborateure (Mainstream: „Ortskräfte“) fürchten sich jetzt vor den Strafen für ihre Taten
  • Das Verhalten der „Ortskräfte“ wäre auch in Österreich kriminell
  • Wenn junge Männer in Kriegszeiten abhauen ist das Desertion (Entziehen vor Verteidigung des Vaterlandes) und keine „Flucht“.
  • Das ist auch in Österreich strafbar
  • Afghanen in Österreichs Kriminalstatistik bereits jetzt überrepräsentiert

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