Es ist davon auszugehen, dass die bisherige praktizierte Landwirt-und Forstwirtschaft, den Fischereien, den Garten-und Obstbau, die Vermarktung von landwirtschaftlichen Rohstoffen durch die aufnehmende Hand, der Lebensmittelherstellern (. . . Fleischverarbeitung, Molkereien, Bäckereien, Brauereien u.a.) sowie einer innovativen Verpackungsindustrie und einer umweltgerechten Logistik mit den eingeschränkten nationalen, bürokratischen und von der Europäischen Union gesteuerten Reglementierungen in allen Bereichen mit den Bedürfnissen unserer Menschen in Zukunft nicht mehr in Einklang zu bringen sind.

Die offensichtlichen Symptome einer totalitären EU-Politik sind der Auslöser zunehmender Proteste.  Die Proteste der Landwirte sind dabei von einer systemimmanenten Wirkung, da sie primär nicht dem Parteienspiel zugeordnet werden.

Die bundesweit laufenden Proteste der Landwirte verpuffen ergebnislos. Die BRD-Verwaltung ist bankrott, der Run auf die Banken hat in Mecklenburg eingesetzt. Wer von den Politikern will jetzt noch den Landwirten die üblichen Ausreden geheuchelter Anteilnahme und Bereitschaft zur Kooperation mitteilen, ohne daß ein Eimer Jauche in seine Richtung fliegt?

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