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EIL: „Low-tech Dschihad“ seit heute morgen auch in Deutschland ausgebrochen (!

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Die Rechtsstaatlichkeit ist in Dänemark nicht mehr gewährleistet. Die als „Low-Tech-Dschihad“ bezeichneten Übergriffe von Migranten-Gangs auf öffentliche Straßen ist in Dänemark wie auch in Deutschland ausgebrochen. Die dänische Regierung sollte nicht überrascht sein, sie scheint es aber dennoch zu sein.

Tausende von Vorfällen notieren gelockerte Radschrauben an Autos, großen Steine oder Felsbrocken, die von Autobahnüberführungen auf die vorbeifahrenden Autos geworfen werden. Dünne Stahldrähte, die über Radwege gespannt werden, um ahnungslose Radfahrer zu enthaupten, verbreitert ein wachsendes Gefühl von Schrecken unter den Dänen. Der Autorin liegen Informationen vor, dass dieser „low-tech-Dschihad“ seit heute Morgen auch in einer deutschen Großstadt ausgebrochen ist, in der mindestens ein Stadtviertel über Nacht verwüstet wurden: Zerschlagene Autoscheiben, eingetretene Lichter, zerkratzte Autotüren zieren das Stadtbild. In der Presse ist bis jetzt noch nichts zu lesen.

In fast allen Fällen des dänischen Dschihads, der bereits vor wenigen Tagen startete, kamen die Täter aus den MENAP-Ländern (Mittlerer Osten, Nordafrika, Pakistan).

In der jüngsten Entwicklung des so genannten „gewaltigen Low-Tech-Dschihad“ erschossen die Banden von Migranten und Flüchtlingen aus den arabischen und/oder nordafrikanischen Ländern wahllos unschuldige Menschen in der Hauptstadt von Kopenhagen und brachten das Leben von Einheimische und Besuchern dieser berühmten Touristenstadt in Gefahr.

Quelle: https://www.10news.one/danish-government-on-escalating-malicious-migrant-crime-worst-situation-since-2nd-world-war/

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Bild: 10news