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Gesellschaft
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Mit Kriegsende wurde die Zersetzung der deutschen Gesellschaft in der nächsten Stufe weitergeführt
. Das politische Establishment wurde aus dem bestehenden politischen Umfeld generiert und die gesamte Gesetzgebung, Schulbildung und die industriellen Bedingungen wurden durch die Besatzungsmächte vorgegeben und die gelten bis heute.

Z.B. der 2+4 Vertrag „Die Politiker und die Medien, die über Jahrzehnte den Staatsbürgern und Wählern der BRD eine solche Souveränität suggerierten, handelten wider besseres Wissen oder ohne Kenntnis dieses Vertrages.“

Oder das Postgeheimnis, eine Farce. „US-Geheimdienst in der Bundesrepublik Deutschland erlaubte den Amerikanern das Schnüffeln“ und mit der Abhöraffäre in der BRD-Regierung und dessen NICHT-Handelns wurde es zwar offenkundig, mit der über die NGO´s gelenkten Medienlandschaft aber wieder auf andere Schwerpunkte abgelenkt.

Es brauchte 40 Jahre, bis zur kriminell durchgeführten "Wiedervereinigung" Deutschlands, um die politischen Strukturen, die Judikative, Legislative, Exekutive und die wissenschaftlichen Institutionen einschl. Schulbildung, auf den bedingungslosen Holocaust-Trip zu trimmen.

Das Ziel, das Volk der Deutschen vollständig zu zerstören, kann dabei nur von Innen heraus funktionieren. Die unmittelbaren Generationen nach dem Krieg konnte man mit diesem, jetzt die Politik dominierenden Schwachsinn der Identitätsauflösung nicht behelligen. Das Selbstbewusstsein eines starken Volkes hätte diese Politik umgehend beendet, so oder so.

Beispielhaft ist die gezielte Provokation Bomber Harris do it again“ oder das ekelhafte Verhalten der C. Roth, die es wagte die Schweigeminute zum Abschlachten, eines jungen Mädchen zu unterbrechen und dies noch beklatschen ließ.

Die innere Zersetzung wird durch die Auflösung der Sprache und eine sinnfreie Schulbildung eingeleitet, mit dem Ergebnis, das mindestens die beiden letzten Generationen zu normopathischen Konsumzombies herangezüchtet wurden. Identitätslose ohne Bezug zum eigenen Land, den falschen Idealen folgend und den eigenen Untergang zelebrierend.

Einhergehend mit einer Dauerberieselung der imaginären Schuld an den Kriegsverbrechen, im II. WK, die bei genauerer Befragung auf Plausibilität, durch den § 130 Volksverhetzung geahndet werden. Ergänzt wird dann in regelmäßigen Abständen auf die scheinheilige Argumentation der „Versöhnung“ hingewiesen.

Versöhnung mit wem und weswegen?

Es ist längst keiner mehr da, mit dem es eine Aussöhnung, weswegen auch immer geben könnte.

Den Toten der Kriege wird über Mahnmale gedacht und nicht in demütigender Weise Schandmale gesetzt, damit ein Abschluss zu den schrecklichen Zerstörungen des Krieges entstehen kann, der in seiner Mahnung in die Geschichte einfließt und einen Neuanfang ermöglicht. Das alles wird dem deutschen Volk verweigert.

Auszug aus der Zeit vom 4. Oktober 1951, Uhr Aktualisiert am 21. November 2012

Die Allgemeine Wochenzeitung der Juden in Deutschland veröffentlichte warm gehaltene Glückwünsche des Bundespräsidenten, des Politker der führenden Parteien und des Vorsitzenden des Deutschen Gewerkschaftsbundes zum jüdischen Neujahrsfest, und die von Rudolf Küstermeier und Erich Lüth ausgelöste Aktion „Friede mit Israel“ trägt das ihre dazu bei, die deutsche Öffentlichkeit wieder einmal nachhaltig daran zu erinnern,daß die Hypothek der moralischen und materiellen Schuld den Juden gegenüber nach wie vor schwer auf dem Gewissen des deutschen Volkes lastet – oder wenigstens lasten sollte."


"Es ist nur allzu natürlich, daß ein gesundes Volk in seinem kulturellen Gedächtnis die hellen und nicht die dunklen Seiten seiner Vergangenheit hervorhebt.

  • Im Zentrum Washingtons steht kein Denkmal für die Opfer des Sklavenhandels und kein Mahnmal für die Indianer, denen weiße Siedler mit Pockenbazillen infizierte Decken verkauften, um die Seuche unter ihnen zu verbreiten und ihre Zahl hierdurch zu vermindern.
    .
  • Im Herzen Londons gibt es keine Gedenkstätte für jene rund 30 % der irischen Bevölkerung, die in der Mitte des 17. Jahrhunderts von Oliver Cromwells Soldaten niedergemetzelt wurden oder infolge der durch die englische Invasion ausgelösten Hungersnot starben.
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  • Doch im Herzen Berlins, unweit des Brandenburger Tores, wurde von 2003 bis 2005 ein gigantisches Bauwerk von monströser Häßlichkeit errichtet, das „Mahnmal für die ermordeten Juden Europas“. Es besteht aus 2711 Betonstelen und nimmt eine Fläche von 19000 Quadratmetern ein.

Als die Baupläne bekannt wurden, warnte der rechtsgerichtete Schriftsteller und Publizist Hans-Dietrich Sander vergeblich vor dem Bau einer „Gesslerplatte“. Damit spielte er auf die Legende vom Landvogt Gessler an, der auf dem Hauptplatz von Altdorf (der späteren Hauptstadt des schweizerische Kantons Uri) eine Stange mit einem Hut aufstellen ließ, vor dem jeder Vorbeigehende einen tiefen Bückling vollziehen mußt. Wer sich nicht verbeugte, wurde von den bei der Stange stehenden Wächtern flugs verhaftet. Sander wußte, wovon er sprach.

Der wahre Zweck der Gedenkstätte bestand mitnichten darin, Mitleid mit den jüdischen Opfern des Nationalsozialismus zu erwecken. Er bestand darin, die Deutschen täglich zu demütigen."


Es wird künstlich und mit brutaler Gewalt ein Schuldkult initiiert, der nur Leid und Gewalt produziert und eine Ausbeutung ungeheuerlichen Ausmaßes ermöglicht.

Zwei Beispiele mit welcher Impertinenz, das installierte System aus Steuergeldern ihr Dogma aufbaut und finanziert.

  • Die in Wikipedia geführte Liste von Anschlägen auf Juden und jüdische Einrichtungen im deutschsprachigen Raum nach 1945 ist ein selbstreferenzierendes Instrument, es schafft den Eindruck, dass die Juden in Deutschland einer permanenten Gefahr der Verfolgung ausgesetzt sind und deshalb die Dauerbewachung jüdischer Einrichtungen rechtfertigt. Und das seit 73 Jahren!?
  • Alle Jahre wieder möchte die Münchner Israelitische Kultusgemeinde (IKG) für den Schutz ihrer Einrichtungen Geld von der Stadt. Viel Geld – und es wird über die Jahre hinweg immer mehr. 2014 waren es noch 240.000 Euro, dann beantragte die IKG eine bescheidene Erhöhung um ein sattes Drittel auf 360.000 Euro. Letztes Jahr wurde weiter erhöht, auf stattliche 460.000 Euro.

Das wahre Ausmaß der Selbstbedienung und eine Lobby-Politik zu Lasten der deutschen Gesellschaft geht in die Milliarden, Jahr für Jahr. Wie Parasiten die den Wirt aussaugen.

Was wäre, wenn eine engagierte, aufrichte Frau genau die Fragen stellt, die nicht gestellt werden dürfen und hartnäckig gegen jeden Widerstand ihrer Person die Antworten einfordert?

Und diese Antworten und deren grausame Wirklichkeit öffentlich und transparent diskutiert werden könnte?

Das System der Schuldknechtschaft wird in seine Bestandteile zerfallen, die Nutznießer fluchtartig Deutschland verlassen und eine desillusionierte deutsche Gesellschaft, könnte aus 73 Jahren Betrug und schändlichen Verrats, neu anfangen.

Das wird mit der Diffamierung, Kriminalisierung und Inhaftierung von Frau Ursula Haverbeck verhindert. Sie zahlt den Preis für unsere Freiheit.

Sie, Ursula Haverbeck ist das Symbol der Freiheit, die uns genommen wurde.


 

Die Holocaust-Religion bildet die Grundlage des deutschen Schuldkultes.

In welcher Form sich dieser Kult ausdrückt und mit welchen Mitteln er am Leben erhalten wird, werde ich im ersten Teil dieses Artikels beschreiben. Im zweiten Teil führe ich Beweise dafür an, daß die offizielle Version vom „Holocaust“ in ihren wesentlichen Zügen völlig unhaltbar ist und eine grobe Geschichtslüge darstellt.

Bei meinen Darlegungen werde ich mich auf die Forschungen der westlichen Revisionisten stützen, die sich unter äußerst schwierigen Bedingungen bemühen, historische Fakten von Legenden zu trennen. Um Mißverständnisse zu vermeiden: Es geht keinesfalls darum, das tragische Schicksal der Juden im Zweiten Weltkrieg in Abrede zu stellen.

Ein solcher Versuch wäre übrigens von vorne herein zum Scheitern verurteilt.Die antijüdischen Maßnahmen des Dritten Reiches und seiner Verbündeten, die Massendeportationen, die Konzentrationslager, in denen eine große Zahl jüdischer (und nichtjüdischer) Häftlinge an Entbehrungen und Seuchen starb – all dies ist durch eine Unzahl von Dokumenten so eindeutig beweisen, daß dagegen kein Widerspruch laut werden kann. Ebenso wenig läßt sich die Realität der Judenerschießungen in den besetzten sowjetischen Territorien bestreiten. Zur Debatte steht lediglich der Umfang dieser Erschießungen.

Im Gegensatz zu diesen nachgewiesenen Fakten ist der Kern der Holocaust-Geschichte, die „Todeslager“ mit ihren „Gaskammern“, in denen angeblich Millionen Juden ermordet wurden, eine reine Erfindung der Greuelpropaganda.

Es heißt, die Wahrheit sei das erste Opfer des Krieges. Erinnern wir uns hier an einige bekannte historische Beispiele erfolgreicher Greuelpropaganda.  Während des Ersten Weltkriegs verbreitete die britische Propaganda allerlei gruselige Gerüchte über Bestialitäten der deutschen Soldaten, die angeblich belgischen Kindern die Hände abhackten, Kriegsgefangene an Kirchentoren kreuzigten und Fett aus den Leichen ihrer eigenen Gefallenen herstellten.

(Arthur Ponsonby, Falsehood in Wartime, London, 1928)

Schon bald nach dem Krieg glaubte niemand mehr an diese Ammenmärchen.

Nachdem Saddam Hussein im August 1990 in Kuweit eingefallen war, verbreiteten die amerikanischen Medien die – von einer Reklameagentur erfundene – Märchengeschichte, die irakischen Truppen hätten in einem Krankenhaus kuweitische Säuglinge aus den Brutkästen gerissen und grausam sterben lassen. Diese Meldung schlug in den USA wie eine Bombe ein und bewog die Mehrzahl der Amerikaner, den von ihrer Regierung geplanten Krieg gegen den Irak gutzuheißen. Als die Brutkastenlüge zwei Jahre später aufflog, war die irakische Armee bereits aus Kuweit vertrieben. Die Lüge hatte ihren Zweck erreicht und wurde nicht mehr benötigt.

Im Jahre 2003 rechtfertigen die USA und ihre britischen Vasallen ihre Invasion des Irak mit der frechen Lüge von den „Massenvernichtungswaffen“ Saddam Husseins. Auch diese Lüge wurde erst entlarvt, nachdem sie ihr Ziel erreicht hatte.

Im Gegensatz zu diesen Erdichtungen wird der Mythos von den „nazistischen Vernichtungslagern“ und „Gaskammern“ noch heute benötigt:

  • Dieser Mythos ist die Waffe Nr. 1 im israelischen Propaganda-Arsenal.
  • Die USA und ihre deutschen Marionetten benutzten diesen Mythos zur geistigen Versklavung des deutschen Volkes, weil er die Deutschen daran hindert, ihre Selbstachtung wiederzufinden.
  • Schließlich dient der Holocaust dem im Westen herrschenden System als Rechtfertigung für den Kampf gegen den „Rassismus“, worunter jegliches Streben der europäischen Völker gegen ihre geplante Liquidierung mittels Vermischung zu verstehen ist. (Zum Plan zur Schaffung einer eurasisch-negroiden Mischrasse siehe Jürgen Graf, Der geplante Volkstod, Verlag Der Schelm, Leipzig, 2017, 4. Auflage.)

Ohne „Vernichtungslager“ und „Gaskammern“, in denen angeblich ein gigantischer und systematischer Mord an einem ganzen Volk stattfand, gäbe es keine Grundlage für den deutschen Schuldkult.

Die tatsächlichen Verbrechen der Nationalsozialisten gegen die Juden – Deportationen, Lager, Zwangsarbeit, Erschießungen – wären kein ausreichender Grund für eine permanente Selbstkasteiung, weil es solche Verbrechen in der Geschichte immer wieder gegeben hat.

Doch einen planmäßigen Genozid in chemischen Schlachthäusern gab es weder vorher noch nachher. Nur die Deutschen waren hierzu imstande. Dies ist das Schlüsselargument, auf dem der Schuldkult basiert.

Quelle: Kyrill Surikow, Veröffentlicht und vollständiger Artikel auf Michael Mannheimer Blog

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