Der nächste Angriff auf die Open-Source-Software

Bild von James Osborne auf Pixabay

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Hadmut Danisch - Ansichten eines Informatikers

Neues von Coraline Ada Ehmke.
Von dem Tante habe ich ja öfters berichtet, der/die/das da mit seinen Code of Conduct-Erpressungen und -Unterwanderungen systematisch Open-Source-Entwicklungsgruppen zersetzt, sabotiert, zerstört. Womit dann alles aus den Projekten verdrängt wird, was nicht total politisch korrekt ist, und zwar auch dann, wenn es mit dem Projekt gar nichts zu tun hat, außerhalb, im Privatleben.

Kommt jetzt mit der nächsten Stufe um die Ecke, der „The Hippocratic License”. Wird garantiert in der Fortsetzungserpressung durchgedrückt.

Es geht darum, die Nutzungslizenzen für Software zu ersetzen und deren Nutzung einzuschränken.

    "The software may not be used by individuals, corporations, governments, or other groups for systems or activities that actively and knowingly endanger, harm, or otherwise threaten the physical, mental, economic, or general well-being of individuals or groups in violation of the United Nations Universal Declaration of Human Rights (https://www.un.org/en/universal-declaration-human-rights/)."

The well-being of individuals or groups. Das heißt, man soll die Software künftig für gar nichts mehr verwenden dürfen, wenn sich auch nur irgendwer damit oder davon unwohl fühlen kann, und bekanntlich ist das völlig willkürlich. Als Maß sollen die Vorgaben der Weltkommunismusbehörde Vereinte Nationen gelten.
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