Mecklenburger Justiz am Scheideweg – Justiz mit Hoheitsrechten oder beschämender Rechtsstillstand in der abhängigen Parteienjustiz der BRD-Verwaltung

Politik MWP
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Der kontinuierliche Abbau der Gerichtsstrukturen  in Mecklenburg hat die Justiz vollständig zum politischen Instrument der Parteien degradiert. Die Gesetze, die dem politischen Irrsinn im Wege stehen, werden/wurden über die Gesetze deformierenden Verordnungen des Verwaltungsrechts umgangen.

Gemäß der ideologischen Selbsterhebung moralischer Überlegenheit sozialistischer Traumwelten entartet die Justiz zunehmend zum Brecheisen totalitärer Strukturen.
Einhergehend mit einer fatalen suiziden Einwanderungs-, Wirtsschafts- und Energiepolitik wird über die deformierte Justiz die berechtigte Kritik aus der Bevölkerung kriminalisiert und unterdrückt. Siehe  z.B. die Eigentumsvermutung §891 BGB oder die deutsche Staatsangehörigkeit RuStaG 1913.

Die Proteste aus den Reihen der Juristen begleiten diese fatale Entwicklung.
•    2014 > „Protest gegen Gerichtsreform: Rostocker unterschreiben“ Quelle: OZ/RND
•    2015 > „Reformmüde Bürger begehren auf“ Quelle: Deutschlandfunk
•    2019 > „Brandenburger Anwaltschaft warnt: Bürger verlieren Glauben in Justiz“ Quelle: Märkische Allgemeine/RND

Juristen in Frankreich. schmeißen aus Protest gegen die Regierungspolitik ihre Talare auf den Boden.

Und wo steht die Justiz in Mecklenburg im Jahr 2020?
Wenn eine Staatsanwältin die BRD-Politik als Staatsstreich tituliert und weitere in privaten Gesprächen gemachten Äußerungen ein Bild des totalen Versagens der Regierung zeichnen, das von der Bestandswahrung geprägt ist, dann ist der Schritt in das totalitäre Tollhaus gemacht.

Es ist ein Abwägen, sich deutlich für den ordnungsgemäßen Zustand mit hoheitlichen Rechten, ohne Parteibuchhörigkeit, einzusetzen, oder den suizidalen Charakter der restriktiven Agitation der Parteibuchfetichisten weiter zu stützen.

Da der Impuls zur Handlung erst mit dem drohenden Verlust der eigenen Lebensqualität & Privilegien zur Handlung selbst führt, sind wir jetzt an dem Punkt, wo sich die „Spreu vom Weizen“ trennt.  

Daß die notwendige politische Veränderung kommt, steht nicht mehr zur Debatte. Die parlamentarische Monarchie ist in Mecklenburg im Gebiet des Großherzogthum Mecklenburg-Strelitz und des Großherzogthum Mecklenburg-Schwerin völkerrechtlich fixiert und wird spätestens mit „Defender 2020“ eingesetzt.


Jetzt kann sich die Mecklenburger „Justiz“ entscheiden,

die Position für die Bürger Mecklenburgs einnehmen, und

zeitnah die Weichen stellen,

oder die Militärjustiz zieht durch.


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