DEFENDER 2020

Am 11. Januar 2020 läuft der Versailler Vertrag aus. Die 100 Jahre sind abgelaufen. Das Großherzogthum Mecklenburg-Strelitz und das Großherzogthum Mecklenburg-Schwerin sind für dieses historische Datum positioniert und rechtswirksam aufgestellt worden.

Nachdem das Deutsche Reich den NGOs zugeordnet werden konnte, ist die Reaktivierung Preußens und die Wiedereinsetzung eines Kaisers ad acta. Daß der ebenso ständig als Bedingung genannte Friedensvertrag damit auch aus der „to do“-Liste fällt, lassen wir einfach mal im Raum stehen, denn daß ein Friedensvertrag überhaupt benötigt wird, scheint mehr als zweifelhaft zu sein.

Mit der weltweiten Zerschlagung der Strukturen des Deep State bricht der Handlungsspielraum der BRD-Verwaltung in 2020 zusammen. Unterstützend flankiert durch die Proklamation gegen die nationale Sklaverei und Verhinderung des Menschenhandels durch die US-Administration und dem auslaufenden Versailler Vertrag ergibt sich der Handlungsspielraum, in dem die Schnittstellen von Deep State/Kabale gesäubert werden.

Die in die sozialen Netzwerke gepumpten Nachrichten  „Der Kaiser kommt“ und alle abgeleiteten Ansprüche, die Hohenzollern in die Position eines Kaisers zu bringen und Preußen zu aktivieren, sind realitätsfernes Wunschdenken. Es ist erstaunlich, wie vehement wieder in die Sackgasse eingeritten wird.

Die Ausführungen eines Freundes sollten dazu in Betracht gezogen werden, und wer Karten lesen kann, ist im Vorteil.


Geschichte, die viele nicht kennen, da die Wahrheit in Geheimarchiven gelagert wird und nur ausgesuchten Personen zugänglich ist.

Teil 1

Das älteste Königshaus / Pharaonen und die 13 israelischen Stämme

Um die Geschichte verstehen zu können, ist es notwendig, daß wir bei dem ältesten Königshaus, dem der Pharaonen, beginnen. Später gab es schon die ersten Streitigkeiten um das Erbrecht zwischen Esau und Jakob. Das 13 Völk wanderte von Volk wanderte von Ägypten aus als Nomaden Richtung Norden und bevölkerte das heutige Europa bis Skandinavien. Dieses Volk bezeichnet die Geschichte als Asen.

Die Verteilung der Königshäuser auf der Welt

Eine der Pharaonenfamilien lebte im heutigen syrischen Raum, in der damaligen Stadt Ranox. Der König/Pharao hatte 14 Söhne. Er riet ihnen aus gegebenem Anlass dringend, sie sollen flüchten, da sie sonst umgebracht würden. Daraufhin ging ein Teil seiner Söhne Richtung „Os“ (Osten). Aus ihnen wurden die osmanischen Völker, und der andere Teil ging Richtung „As“ (Norden), und daraus entstanden die Askanen, daraus die Askanier und Asen (Nordvölker). Diese 14 Söhne wurden durch ihre Abstammung und Erziehung zu Königen, Fürsten und Kalifen, zum Adel. So verbreitete sich weltweit der Adel.

Die Askanen nahmen auch eine Farbe für ihre Fahne aus Ägypten mit, und zwar rot für die aufgehende Sonne und weiß für die Wolken darüber = weiß/rot.

Im europäischen Raum wurden diese verschiedenen Stämme (Cherusker, Franken, Sweben, etc. ) unter dem Hauptnamen „Sax“ geführt. Diese haben noch heute aus Ägypten die Farben der Pharaonen, das Schwarz-Gold der Königskobra, in ihren Landesfahnen.

Arminius (Varus-Schlacht), Chlodwig oder Cloderich (Merowinger), Karl Martell, Pipin, Karl der Große (Carolinger), Heinrich der Löwe, Otto I,II,III – die Ottonen, Staufer-Könige, Salier etc. trugen alle den Hausnamen „Ratibor“.

Die deutschen Stämme

In der Schlacht am Lechfeld bei Augsburg 955 gegen die mongolischen Reiterstämme, die immer wieder auf Raubzug waren, wurden diese durch die Vereinigung von Otto I. mit vielen Stämmen vernichtend geschlagen. Diese verschiedenen europäischen Stämme hatten hier das erste Mal ein Gefühl der Zusammengehörigkeit, und sie nannten sich selbst „Tütschilandini“. Das waren die deutschen Stämme in Europa.

Es gibt noch eine andere Erzählung, nach der ein gewisser „Tysco“ aus dem Osten kam und in Trier siedelte, seinen Stamm ausdehnte, und seine Gefolgsleute sich „tysk“ oder „dytsch“ nannten.

Ratibor wurde zu Ratzeburg

Als Hauptbeweis, daß der Uradel den Familiennamen „Ratzeburg“ trug,  ist anzuführen, daß im 8. Jahrhundert Ratibor für die heutige Inselstadt Ratzeburg der Namensgeber war. Im Jahre 1150, zur Einweihung des Ratzeburger Doms, wurde der Name des Uradels von Ratibor in Ratzeburg geändert. Der erste direkte Nachkomme war Albrecht der Bär. Nach dem Aussterben der männlichen, askanischen Linie wurde Brandenburg zuerst von den Wittelsbachern, danach von den Luxemburgern verwaltet. Am 17. April 1417 wurde durch König Sigismund der Burggraf von Nürnberg,  Friedrich VI., erbrechtlich zugunsten seiner Nachkommen belehnt.

Namensänderung des Uradels

Im Jahr 1150 wurde aus dem Namen Ratibor „Ratzeburg“, polnisch „Radziwill“. In verschiedenen anderen Ländern lebten von den 14 Prinzen in Indien Radscha, in muslimischen Ländern Ramazan, in den Nordländern Ragna, und zum Beispiel Ratislaw ging bis Bratislava und so weiter. Die meisten trugen den Namensbestandteil „Ra“ (ägyptischer Sonnengott) in ihrem Namen.

Das älteste Königshaus in Ägypten – Ramses – starb mit Kleopatra im Jahre 40 vor Christus aus, und das Königreich zerfiel. Im Laufe der Geschichte überlebte nur ein Königshaus mit dem Hausnamen Ratzeburg.  Aus dieser großen Familie entstanden im  „Heiligen Römischen Reich“ bis ca. zum Jahre 1680 etwa 1600 Kleinstaaten. Kaiser, Könige, Fürsten, Herzöge, Grafen, Bischöfe, Landvogte trugen größtenteils den Namen Ratzeburg. Um sie zu unterscheiden, wurden ihrem Namen die Herkunftsorte, Kantone, Departements etc. hinzugefügt (z.B. Wittelsbach, Habsburg=Habichtsburg, vom russischen Hof Romanow).  Bis zum 14. Jahrhundert gab es nur den Uradel. Erst ab dem 14. Jahrhundert konnten Ritter durch Verdienste in den Adelsstand erhoben werden (niedriger Adel).

Verträge

Durch die Macht Kaiser Konstantins wurde im Jahr 330 aus Byzanz Konstantinopel. Zu dieser Zeit entstand auch das Bistum Rom. Der römische Kaiser Konstantin schloß Verträge mit dem Klerus. Nach heutigem Wissen wurde eine Urkunde durch den Vatikan gefälscht, in der Kaiser Konstantin dem Klerus die Stadt Rom als „Konstantinische Schenkung“ übergeben haben soll (Vatikanstadt). Auf dieser Fälschung basiert die Existenz des Vatikans.

Durch die religiöse und irdische Macht wurden nun Verträge geschlossen (Goldene Bullen), die den Schutz des Vatikans durch die Kaiser bzw. Könige beinhalteten. Diese Verträge wurden stets mit Mitgliedern der Familie Ratzeburg geschlossen. Die Goldene Bulle wurde 1356 durch Karl IV. (Luxemburger-Linie) in Nürnberg beschlossen. Sie sagte aus, daß ein Kaiser nicht mehr vom Papst, sondern durch 7 Fürsten gewählt werden konnte. In der Folge gab es immer wieder Auseinandersetzungen zwischen den Fürstenhäusern und dem Vatikan, um die Macht zu brechen, die sich in Form von z.B. Ablassbriefen, Inquisition  etc. zeigte.  Außerdem mußten alle Bistümer Geld nach Rom schicken.

Teil 2 - Geschichte, die verschwiegen wird 

Erbrechtliche Belehnung

Karl IV. (Luxemburger-Linie) kaufte von den Wittelsbachern die Mark Brandenburg. Damit erhielt er eine weitere erforderliche Stimme für die Kaiserwahl.  Dieses Kurfürstentum Mark Brandenburg vererbte er an seinen Sohn König Sigismund. Friedrich VI., Burggraf von Nürnberg, zeichnete sich durch Treue, Ruhm und Ehre bei Kriegshandlungen aus und unterstützte Sigismund. Bei den Wahlen im Jahr 1411 setzte König Sigismund den Burggrafen Friedrich VI. als Verweser in der Mark Brandenburg ein, um diese zu befrieden (Raubritter). Um politische Aktivitäten finanzieren zu können, verschuldete sich Sigismund gegenüber Friedrich VI. immer weiter. In den Jahren 1415 bis 1417 wurde das Konstanzer Konzil in Konstanz abgehalten. Dort trafen sich alle Fürsten und Päpste. Sigismund konnte die Schulden gegenüber Friedrich VI. nicht mehr bezahlen und erhob Friedrich VI. zum Kurfürsten, Verweser und Nuntius der Mark Brandenburg und belehnte ihn auch erbrechtlich zugunsten seiner Nachkommen mit dieser Mark Brandenburg. So ging dieses Fürstentum als Eigentum an den nun neuen Friedrich I., Markgraf der Mark Brandenburg, über. Daraus ergab sich das bis heute gültige, vertraglich festgelegte Erbrecht.

Preußen

Als die Kreuzritter die letzte Schlacht auf der Marienburg im Baltikum geschlagen und verloren hatten und das Gebiet mit Hoheitsrechten führerlos war, stritten sich zwei Parteien, Litauen und Polen, um die Herrschaft über dieses Gebiet. Siegessicher begab sich der polnische Fürst nach Rom, um es mit dem Vatikan vertraglich zu regeln. Den Zuspruch für das Prussen-Gebiet bekam jedoch die Herrschaft der Mark Brandenburg. Im Laufe der Zeit setzte sich in der Mark Brandenburg im ganzen Hoheitsgebiet die Bezeichnung „Preußen“ durch.

Heiratspolitik / Gebietszuwachs

Durch verschiedene Heiraten innerhalb der Familie, z.B. dem  niederländischen Königshof und dem preußischen Kurfürsten, kamen Gebiete wie das Herzogtum Kleve und die Grafschaft Mark hinzu. Nach dem 30jährigen Krieg wurde Preußen durch den „Großen Kurfürsten Friedrich“ ab 1648 wieder aufgebaut. Dessen Sohn, der sogenannte „Friedrich der Schiefe“, bekam vom Kaiser (Habsburger Hof) die Erlaubnis, sich außerhalb des Kaiserreiches zum König zu krönen. Dies geschah am 18.01.1701 in Königsberg. Damit wurde Preußen zum Königreich, und Friedrich zu Friedrich I.

Act of Settlement

Charlotte, die Ehefrau von Friedrich I., stammte aus dem Hause Braunschweig-Wolfenbüttel und war die Tochter von Sophie von der Pfalz. Diese war wiederum die Tochter des englischen Königs Jakob (der Winterkönig). Da 1714 Maria Stuart ohne einen Thronfolger verstarb, ging durch den „Act of Settlement“ die Thronfolge als englische Königin auf Sophie von der Pfalz über, da nur Protestanten ein Anrecht auf den Thron hatten. Seit dieser Zeit wird sie als „Stammmutter“ des englischen Königshauses bezeichnet. Sophie starb leider 14 Tage vor Maria Stuart, und durch den Act of Settlement kam Georg von Braunschweig-Lüneburg (Haus Hannover), ihr Sohn, als Georg I., auf den englischen Thron. Seit dieser Zeit haben alle Nachkommen der Sophie von der Pfalz einen Anspruch auf die englische Krone und sind automatisch englische Staatsbürger.

Der Soldatenkönig

Nachdem Friedrich I. 1714 verstarb, kam sein Sohn Friedrich-Wilhelm I. an die Macht. Dieser führte u.a. die Schulpflicht ein, jagte die Mätressen vom Hof, schmiß 2/3 der Hofgesellschaft raus, reduzierte drastisch die Kosten für den Hof, verkaufte den größten Teil der Zuchtpferde, verkaufte das Tafelsilber. Er führte seine Jagdgesellschaft, aber das erlegte Wild mußte von den Wohlhabenden gekauft werden. Der Leitsatz des Königs war – jegliches Handeln mußte „plus“ in die Kasse einbringen. Er stärkte die Bürokratie. Akribisch genau mußte Buch geführt werden. Er war der sparsamste aller Könige, aber er liebte seine Soldaten, und dafür war ihm kein Preis zu hoch. Er führte auch den preußischen Kadavergehorsam ein. So schuf er die stärkste Militärmacht, ohne je Krieg geführt zu haben. Friedrich-Wilhelm I. verstarb 1740. Ihm folgte sein Sohn Friedrich II. auf den Thron, der ihm versprechen mußte, Preußen groß zu machen.

Friedrich II. / Friedrich der Große

Ende des Jahres 1740  fiel Preußen ohne Vorankündigung in das Hoheitsgebiet der Habsburger in Schlesien ein. Friedrich II. reformierte Preußen, schaffte die Leibeigenschaft und die Folter ab, führte Gerichtshöfe ein, brachte dem Volk die Kartoffel als Grundnahrungsmittel, und dadurch gab es in dieser Zeit keine Hungersnöte mehr. Durch Kriege machte er Preußen zur Großmacht und füllte die preußische Kasse. Er liebte seine Hunde und bezeichnete sie als die besten Freunde des Menschen. Er förderte die Kultur und bezeichnete sich selbst als Philosoph.

Im Jahre 1776 gründete Adam Weißhaupt in Ingolstadt die Freimaurergesellschaft, und es galt innerhalb der Eliten als "schick", diesen Logen anzugehören. Im selben Jahr kam es zur Unabhängigkeitserklärung der USA gegenüber der englischen Krone, und die (die Unabhängigkeit) wurde von Preußen unterstützt. Friedrich der Große starb 1786, und sein Neffe, der Sohn seines jüngeren Bruders Friedrich-Wilhelm, kam als Friedrich-Wilhelm II. auf den preußischen Königsthron.

Friedrich-Wilhelm II.

Dieser war ein Lebemensch und gab das Geld mit vollen Händen aus. Aus dem Plus in der Kasse wurde ein Minus, welches er seinem Sohn Friedrich-Wilhelm III. 1796 hinterließ. Im Jahre 1794 wurde das preußische Landrecht von Friedrich-Wilhelm II. in Kraft gesetzt, für welches sein Großvater bereits den Grundstein gelegt hatte. Dieses beinhaltete die besten Rechte, die je für das Volk in Kraft gesetzt wurden. Die Versklavung des Volkes war nicht mehr möglich, da der bürgerliche Tod in Preußen nicht existierte. Dieses preußische Landrecht wurde durch das Volk mit Hilfe einer verfassunggebenden Versammlung beschlossen und damit gültiges Recht.

Friedrich-Wilhelm III und Königin Luise

Ab 1796 führte Friedrich-Wilhelm III. mit seiner Frau Königin Luise, welche die Königin der Herzen ihrer Untertanen war, das Land. Sie versuchten, ihre Schulden zurückzuzahlen, mußten jedoch viel für die Infrastruktur investieren (Straßenbau).

Napoleon

Nach der Französischen Revolution von 1789 fiel die Monarchie in Frankreich. Napoleon krönte sich selbst zum Kaiser und ernannte sich zu Ludwig XVII. Er führte in ganz Europa Krieg. Es ging ihm um die alleinige Weltmacht. Napoleon fiel 1806 in Preußen ein. Bei der Vielvölkerschlacht bei Leipzig erlitt er eine gravierende Niederlage und mußte das Weite suchen. Er verlor den Krieg dann endgültig bei Waterloo. Diese Situation machte sich ein gewisser Herr Bauer/Rothschild zunutze und übernahm durch eine Manipulation der Börse fast die gesamte englische Wirtschaft. Er wurde zu einem der reichsten Männer der Welt.

Wiener Kongress

Im Jahre 1814 fand in Wien der „Wiener Kongress“ statt, auf dem sich die europäischen Mächte trafen. Auf diesem Kongress wurde das Handelsrecht eingeführt und das Seehandelsrecht erweitert. Außerdem wurden Völker- und Menschenrechte beschnitten und der bürgerliche Tod wieder ermöglicht. Ab diesem Zeitpunkt war eine Person gleichzeitig natürliche und juristische Person, mit der gehandelt werden konnte.

Hambacher Schloss

1836 kam es zu einer großen Kundgebung auf dem Hambacher Schloss. Das Volk rief nach Freiheit, Brüderlichkeit, Einigkeit, Recht, Mitbestimmung, Beschneidung der Obrigkeit, Eigentum und anderem. Durch ein Volksbegehren wurden die Farben der Fahne als schwarz-rot-gold festgelegt. Dabei war ursprünglich schwarz unten, rot in der Mitte, Gold oben.

Paulskirche / Verfassung1848

Alles rief nach Demokratie, und das Volk gab sich selbst durch eine verfassunggebende Versammlung eine Verfassung. In dieser Verfassung war das Verbot von Logen verankert.

Friedrich-Wilhelm IV. befand, daß diese Verfassung gleichzusetzen sei mit der Französischen  Revolution, um die Monarchie abzuschaffen, und somit wollte er diese Verfassung als König nicht akzeptieren und unterschreiben. Die Versammlung wurde zerschlagen. Es gab einen Aufruhr, welcher militärisch niedergeschlagen wurde. Im Jahre 1850 hatte die Monarchie die komplette Macht wieder zurück erlangt.

Friedrich-Wilhelm IV.

Friedrich-Wilhelm IV. erkrankte 1858, und sein Bruder Wilhelm übernahm ab diesem Zeitpunkt die Regierungsgeschäfte. 1861 verstarb Friedrich-Wilhelm IV. kinderlos und ohne Erben. Sein Bruder Wilhelm wurde König Wilhelm I. von Preußen.

Wilhelm I. König von Preußen

Ein Jahr später konnte er die Aufrüstung des Militärs im Parlament nicht durchsetzen und hatte mit diesem noch andere Probleme.

Otto von Bismarck

Aus der Not heraus holte er 1862 Otto von Bismarck aus Frankreich zurück, um sich im Parlament durchzusetzen. Bismarck erkannte seine Chance, Macht und Einfluß in der Politik zu gewinnen und verlangte von Wilhelm „freie Hand“. Ohne Budget vergrößerte Bismarck, über das Parlament hinweg, das Militär und andere staatliche Einrichtungen, die für ihn nützlich waren.

Dänischer Krieg

Er schürte den Krieg gegen Dänemark 1864 (Glücksburger-Linie, Düppler Schanzen). Dadurch kam es zur Annexion der Fürstentümer Schleswig und Holstein und der Einverleibung des Herzogtums Lauenburg durch Preußen. Allerdings wurde Holstein von den Habsburgern aus Österreich verwaltet.

Krieg gegen Österreich

Dies paßte Bismarck, dem Kriegstreiber, nicht, so daß es 1866 zum Krieg gegen Österreich kam (Habsburger-Linie, Schlacht bei Königsgräz).

Unterwerfung der Fürstenhäuser – Norddeutscher Bund

Ein Jahr später, 1867 im Frieden von Prag, unterwarfen sich die Fürstenhäuser nördlich von Frankfurt/Main schriftlich dem Königreich Preußen im sogenannten „Norddeutschen Bund“. Dadurch wurden sie zu preußischen Provinzen. Der Norddeutsche Bund reichte von den Niederlanden bis nach Russland.

Emser Depesche

Ein Hohenzollern aus der schwäbischen Linie sollte am spanischen Hof einheiraten. Dies widerstrebte dem Willen von Napoleon III., welcher einen Botschafter zu Wilhelm I. sandte, der sich zur Kur in Bad Ems befand, um ihn, Wilhelm I., davon zu unterrichten, daß Napoleon bzw. das französische Volk mit dieser Heirat nicht einverstanden seien. Um jeglichen Ärger zu vermeiden, setzte Wilhelm eine Depesche auf, in der er von dieser Heirat abriet. Diese Depesche ging von Bad Ems nach Berlin, und von dort aus wurde sie nach Frankreich telegrafiert. Otto von Bismarck, als dreifacher Minister, strich einen Teil des Wortlauts der Depesche, so daß diese eine ganz andere Bedeutung bekam, die für Napoleon nicht akzeptabel war.

Preußischer/französischer Krieg August 1870

Napoleon rief daraufhin unverzüglich zur Mobilmachung gegen Preußen auf. Das preußische Heer wurde unterstützt durch Österreich, und mit Hilfe der preußischen Reichsbahn waren innerhalb kürzester Zeit aus den verschiedensten Winkeln der Provinzen kampfbereite und militärische Kräfte an der französischen Grenze. Durch die hohe preußische Feuerkraft der neuen Krupp-Kanonen und dem Zündnadelgewehr gelang es Preußen in kurzer Zeit (Schlacht bei Sedan), Napoleon zur Kapitulation zu zwingen. Die Franzosen selbst kämpften für ca. ein viertel Jahr weiter, und im Januar 1871 war der Krieg vorbei.

Die November-Verträge

Nach Napoleons Kapitulation schrieb Otto von Bismarck, als preußischer Minister, die verbliebenen Fürstentümer Luxemburg, Hessen-Darmstadt, Elsass-Lothringen, Baden, Pfalz, Württemberg und Bayern an, sich ebenfalls dem Norddeutschen Bund anzuschließen, aus dem in der Folge das Deutsche Reich entstehen sollte. Als Bayern als letztes Königreich am 26. November 1870 unterschrieb (deswegen November-Verträge), beinhaltete dies, wie bei allen anderen Königshäusern, den Vorschlag, Wilhelm I. zum Kaiser auszurufen. Nach geringen Änderungen der Verfassung des Norddeutschen Bundes und deren Annahme durch die Parlamente war die Gründung des „Deutschen Reiches“ und die Nominierung des „Deutschen Kaisers“ beschlossen.

Gründung des Reichs Deutscher Nation / Kaiserreich

Nachdem fünf Fürsten, u.a. Ludwig von Bayern, von Bismarck bestochen worden waren (Novemberverträge von 1870), hatten diese Fürsten Wilhelm I. als zukünftigen Kaiser vorgeschlagen und für ihn gestimmt. Wilhelm I. wollte jedoch kein „Winkaugust“ sein, er wollte König bleiben. Allerdings konnte er die Ernennung zum Kaiser nicht ausschlagen, nachdem so viele Fürsten dafür gestimmt hatten. Um seine Macht zu behalten, wollte Wilhelm I. dann Kaiser von Deutschland werden und nicht Deutscher Kaiser.

Die Proklamation in Versailles

So wurde Wilhelm I. am 18. Januar 1871 durch Max von Baden mit den Worten: “Wilhelm unser Kaiser“ ausgerufen. Allerdings wurde er Deutscher Kaiser, und mit dieser Ausdrucksweise hatte er seine Macht verloren. Die Ausdrucksweise ist sehr wichtig, da die Macht beim Erstgenannten liegt. Somit hatten die Verantwortlichen Wilhelm I. doch zum „Winkaugust“ gemacht.

Die verhinderte Doppelmonarchie

Zum selben Zeitpunkt, als Wilhelm I. zum Deutschen Kaiser wurde, rückte Friedrich-Karl, Prinz von Preußen, der Sohn von Wilhelms jüngerem Bruder, sein Neffe ersten Grades, in der Thronfolge nach und wurde König von Preußen, mit den entsprechenden Hoheitsrechten für das neu gegründete Reich deutscher Nation. Friedrich-Karl blieb nicht lange König. Nach einem Monat und 3 Wochen wurde er geköpft. Nach der Proklamation wäre eine Doppelmonarchie die richtige Staatsform gewesen. Stattdessen entstand eine Personalunion, und der Kaiser konnte auch König sein. Die Engländer bezeichneten 1871, durch den Mord an Friedrich-Karl, König von Preußen, die Deutschen als „Hunnen“ (Königsmörder), weil sich die Geschichte von König Attila, der durch sein eigenes Volk geköpft wurde, wiederholte.

Dieser Königsmord wird in den Geschichtsbüchern geflissentlich verschwiegen.

Usurpatoren

Bismarck wurde am 3. März 1871 Reichskanzler. Am 13. März 1871 wurde Friedrich-Karl geköpft und am 20. März 1871, auf Friedrich-Karls Geburtstag, wurde der neue Reichstag eröffnet, die Reichsverfassung in Kraft gesetzt, und am 21. März 1871 wurde Bismarck durch den Reichstag zu Fürst Otto von Bismark (inkl. königlicher Sonderrechte) ernannt. Durch den Putsch/Mord kam es zur Einverleibung der Macht inklusive der Hoheitsrechte durch Bismarck, und durch seine Verfügungsgewalt über das Kollateral war das Kapital zur Grundlegung der Industrialisierung unter der Maßgabe der Politiker frei.

Dies war die Grundlage für alles, was sich anschließend daraus ergab und zog sich wie ein Faden durch die Kaiserzeit, über die Weimarer Republik in die NS-Zeit, das zweigeteilte Deutschland, bis zu unseren heutigen Politikern in der BRD (als weitere Usurpatoren, als Rechtsnachfolger). Die alten ostdeutschen Gebiete werden durch Polen, Russland etc. fremd verwaltet.

Gründerzeit und Industrialisierung

Die Gründerzeit begann ab 1871, und die Industrialisierung konnte dann durch das frei gewordene Kapital, welches den Politikern zur Verfügung stand, vorangetrieben werden. Die Anleitung lieferte Karl Marx mit seinem Buch „Das Kapital“ mit zündenden Ideen.

Einführung des Amtswesens und Sicherung der Sonderrechte

Es folgte die Einführung des Amtswesens in Form von Standesämtern, Rathäusern, Bürgermeistern und Landräten, Kreisverwaltungen, Finanzbehörden und so weiter. Die Sonderrechte, wie z.B. Unantastbarkeit, Steuerbefreiung und Schußwaffengebrauch, sicherte Bismarck am 1. Juni 1876 für die erste Garnisonsstadt Ratzeburg durch das lauenburgische Konsistorium.

Wilhelm I. und sein Gewissen

Wilhelm I. ließ zur Beweissicherung der wahren Geschichte viele Zeichnungen und Bilder anfertigen. Auf der Siegessäule in Berlin z. B. ist auf der Rückseite des Mosaiks am Sockel Friedrich-Karl reitend auf einem Pferd mit Zepter in der Hand zu sehen (Einweihung 1873).

Auf dem Proklamationsbild, welches Kaiser Wilhelm I. bei Anton von Werner in Auftrag gegeben hatte, steht neben ihm sein Neffe ersten Grades Friedrich-Karl mit dem weißen Handschuh an der rechten Hand (für das Zepter), zum königlichen Gruß erhoben. Die Menge huldigt Friedrich-Karl, da dieser erhoben wurde. Dieses Bild wurde Bismarck zu seinem Geburtstag am 1. April 1885 – 14 Jahre nach der Proklamation – geschenkt.

Desweiteren ließ Wilhelm I. die Germania in Rüdesheim bauen. Im Hauptrelief, rechts von Bismarck und Moltke, ist Friedrich-Karl abgebildet. Rechts oben dessen erbberechtigter Sohn Karl-Friedrich, geb. 27. Februar 1855, und ganz oben links, im Arm des Reiters, sein erbberechtigter Enkel Albrecht-Karl, geb. 7. September 1883 – drei Wochen vor der Einweihung der Germania.

Auf der Ansichtskarte von 1870 ist Wilhelm I. noch als König von Preußen zu sehen. Sein Sohn Friedrich-Wilhelm rechts von ihm, als Kronprinz der späteren kaiserlichen Linie und links neben ihm sein Neffe Friedrich-Karl, der in der Thronfolge dann am 18.Januar 1871 zeitgleich zum König von Preußen erhoben wurde.

 

Erster Weltkrieg 1914-1918

Seitdem Deutschland von Russland angegriffen und belagert wurde, befinden wir uns noch immer im Kriegszustand.

Einführung des Personalausweises unter Wilhelm II. 1916

Im Krieg wurden alle Polizisten und  freiwilligen Zivilisten eingezogen. Durch Herausgabe des Personalausweises wurden alle verbliebenen wehrfähigen Zivilisten automatisch zu Polizisten, um die gesellschaftliche Ordnung zu gewährleisten.

Die Abschaffung der Monarchie und der verschwiegene Familienname

Nach dem Zusammenbruch der Monarchie wurde 1919, aufgrund des Paragraphen 109 der Weimarer Verfassung, die Monarchie entmachtet/entrechtet. Der Uradel verlor den Hausnamen Ratzeburg und damit die Rechte an den alten Verträgen, die durch die Fürsten, Könige und Kaiser gezeichnet worden waren, die in ganz Europa diesen Namen trugen. Sie wurden abgefunden und durch den Namensverlust wurden sie vom Uradel zum Hohen Adel.

Die Dokumentation dieses Vorgangs geschah durch die 1919 gegründete Adelsgenossenschaft mit dem „Gotha“ und deren Sprachorganisation. Durch diese Sprachorganisation wurde der Stammsitz/Wohnsitz als Teil des Namens zugeordnet und von den Fürstenhäusern anerkannt. Der eigentliche Familienname „Ratzeburg“ durfte nicht mehr benutzt werden und wurde beim Uradel aus den Papieren entfernt. Als Erstes wurde 1917 in England am 17. Juli, im ersten Weltkrieg, als strategischer Schachzug vom König der Hausname Ratzeburg abgeschafft, und es wurde der Name des Jagdschlosses „Windsor“ übernommen. Dieses Beispiel trug zur Abschaffung des Namens des Uradels durch die Weimarer Republik und andere Regierungen nach dem Zusammenbruch der Monarchie bei. Bis 1918 unterschrieben alle Fürstenhäuser mit dem Namen „Ratzeburg“ und unterschieden sich, je nach Standort (Hannover, Wittelsbach, Habsburg etc.) nur durch ihre Siegel. Durch diesen Schachzug verloren europaweit die Königshäuser ihre Ansprüche aus den alten Verträgen mit dem Klerus (die Bullen), da diese Verträge ausschließlich von „Ratzeburgs“ gegengezeichnet worden waren. Die Abfindung bestand aus Schlössern, Gutshöfen, Liegenschaften, Kunstgegenständen und finanziellem Ausgleich. Je nach Verhandlung zog sich dies bis 1924 hin.

Nazi-Vergangenheit kaiserliche Linie

Der kaiserliche Kronprinz und andere aus dieser Linie hatten Adolf Hitler aktiv unterstützt und damit dazu beigetragen, daß Adolf Hitler an die Macht kam. Aus diesen Aktivitäten ergab sich der Verlust auf jegliche Ansprüche wie z.B. weitere  Abfindungen, Rückabwicklungen etc. in Form von Geld oder geldwerten Dingen.

Kaiserliche Linie – kein Erbrecht

Die Kaiser wurden traditionell durch mehrere Fürsten (meist 7) angetragen, vorgeschlagen und gewählt. Der Kaisertitel konnte nicht vererbt werden. Nur die Königswürde und der Titel wurden vererbt. Dadurch, daß man Kaiser Wilhelm I. zum „Winkaugust“ gemacht hatte, hatte er alles das zu akzeptieren, was ihm diktiert wurde. Er lebte unter der Diktatur von Fürst Otto von Bismarck, der durch den Fürstentitel, als Usurpator, die Hoheitsrechte innehatte. Dieser führte dann die Personalunion ein, anstatt einer Doppelmonarchie, und so konnte man Wilhelm I. Kaiser und König nennen. Aus diesem Grund kann der heutige „Chef des Hauses Hohenzollern“, Kronprinz der kaiserlichen Linie Georg-Friedrich von Preußen, nicht als Führer der parlamentarischen Monarchie eingesetzt werden. Es sei denn, er würde vom Volk gewählt.

1946-1949

Zum ersten Mal in seiner Geschichte nahm das deutsche Volk selbst Anteil am Entstehen einer eigenen Verfassung, jedoch unter Aufsicht und nach Anweisung der alliierten Besatzer. Von 1946 bis 1949 erarbeitete das deutsche Volk eine gesamtdeutsche Verfassung. Diese wurde am 30.05.1949 von der verfassunggebenden Versammlung beschlossen. Durch die Teilung Deutschlands konnte man die Verfassung nur in einem Teil des Landes am 07.10.1949 (DDR) in Kraft setzen. Für den westlichen Teil des Landes wurde das Grundgesetz erarbeitet, welches seit dem 23.05.1949 in Kraft war, seine Gültigkeit jedoch durch den Artikel 146 GG nach 7 Tagen, am 30.05.1949 (Gesamtdeutsche Verfassung) theoretisch wieder verloren hatte. Der 23.5.1949 gilt mit der Einführung des Grundgesetzes als der Tag der Gründung der BRD, nachdem die westlichen Alliierten dieses genehmigt hatten. Diesem Staatsgebilde wurde von den Siegermächten ein Verwaltungsauftrag erteilt.

Die Frage der Gültigkeit der Verfassungen wird noch diskutiert.

1989 Mauerfall/ 1990 Wiedervereinigung

Nach der Grenzöffnung 1989 und mit der Wiedervereinigung am 03.10.1990 hätte die gesamtdeutsche Verfassung von 1949 völkerrechtlich in Kraft treten können. Im Frühjahr 1990 berief  Dr. Wolfgang Schäuble eine verfassunggebende Versammlung ein, um eine neue Verfassung zu erarbeiten, um damit auch die Souveränität Deutschlands wiederzuerlangen. Es nahmen jedoch nur 2 Personen daran teil. Die Versammlung wurde sofort wieder aufgelöst. Mit dem 2+4 Vertrag wurde keine völkerrechtlich gültige Souveränität geschaffen, denn die SHAEF Gesetze  gelten fort. Genscher und Kohl waren nicht willens oder in der Lage, die deutschen Ostgebiete wieder in das Gebiet „Deutschland“ einzugliedern, welche aber trotzdem „deutsch“ wären.

Wichtige Daten

Ratzinger ergänzte im Jahr 2011 den Act of Settlement, so daß nur noch anglikanische Kirchenangehörige einen Anspruch auf die Thronfolge auf den englischen Thron haben. Dadurch wurden die deutschen Adligen aus der Thronfolge ausgeschlossen.

Durch das Motu Proprio von Papst Franziskus wurde am 1.9.2013 die diplomatische Immunität der Rechtsanwälte, Richter, Staatsanwälte usw., aller von der Kurie gegründeten Entitäten, aufgehoben. Davon ist auch die UN betroffen sowie der Internationale Strafgerichtshof in Den Haag.


Den Versailler Vertrag und die Hager Landkriegsordnung

lesen und verstehen

 

VOLLDRAHT - mehr als nur Informationen