Einigkeit mit Hindernissen – Grhzg. Friedrich Maik & MPräs. Manuela Schwesig

Aktivierung Mecklenburg
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Der zäh angelaufene Umstellungsprozeß der parlamentarischen Demokratie in die parlamentarische Monarchie wurde hochgeschaltet und nimmt Fahrt auf.

Es war wirklich mühselig, mitten in der Nachrichtensperre zur Aktivierung Mecklenburgs in die parlamentarische Monarchie, eine Auskunft von Sachbearbeiter der mecklenburgisch-vorpommerischen Institutionen zu erhalten, die nicht verlegen gestammelt wurde oder einem ertappten harschen „NEIN“ glich, nur weil ich freundlich lächelnd, mich zur Kenntnis der Umstellung der Verwaltung in die p. M. erkundigt hatte.

Nach intensiver und leberschädigender Stammtischarbeit, hat sich dieser enervierende Zustand in ein gehauchtes „Wann ist es denn endlich soweit?“ gewandelt.

Erstaunlicherweise hält sich ein größerer Anteil des Bürgertums hartnäckig von jeglicher Information fern, „Keine Zeit“, „Das glaube ich nicht“, „Reichsbürgerkram“ oder der unschlagbare Bambi-Blick eines totalen intellektuellen „Overflows“ sind die Spitzenreiter der ewig nörgelnden Nachbarn, die zwar jedwede Veränderung einfordern und penibel darauf achten leistungslos das Ergebnis anderer Arbeit konsumieren zu können.

Die intensive dreijährige Vorbereitung, der rechtlichen Voraussetzungen für einen friedlichen Wandel wurde durch eine Vielzahl unscheinbarer offensichtlich nicht zusammenhängender Verwaltungsakte, zu einem wirkenden Rechtsinstrument geschmiedet, so daß in der Endphase mit dem UCC die Gebietsaktivierung in der parlamentarischen Monarchie besiegelte werden konnte.

(Friedlich, da eine Revolution in Deutschland nur per Formular funzt und das war nicht auffindbar.)

Zu dem Zeitpunkt erreichten uns immer häufiger die Mitteilungen aktiver Bürger, die unsere Arbeit aufmerksam verfolgen und die Pressestellen der BRD-Institutionen anriefen und nachfragten, wie der Stand der Aktivierung in der p. M. sei?  Es ist immer wieder ein erquickliches Vergnügen die ausgefeilte Rhetorik genießen zu können, wenn die offizielle Verlautbarung, daß absolute Nichtwissen und die Aktivierung, als nicht existent darstellen will. Selbst meine Lieblingsamtsleiterin, kann nur noch zischeln, „Geh mir damit nicht auf den Zünder“

Das ist schon erstaunlich, da jeder noch so private Post in die Öffentlichkeit und an den Pranger der grün-roten Gesinnungsterroristen gezerrt wird. Nur die Aktivierung Mecklenburgs in der p. M., daß will keiner zur Kenntnis genommen haben wollen. 

Das gleiche Verhaltensmuster ist bei den Propagandatröten der Norddeutschen Presselandschaft zu verzeichnen. Wobei das könnte damit zusammenhängen, daß erstaunlicherweise alle Druckmaschinen aus Mecklenburg abgebaut und in den Westen verfrachtet wurden, die Pressehäuser eine Sammelredaktion und Schaltzentrale in Hannover haben, da sich die SPD alles gegriffen hat, was eine öffentliche Meinung gestalten könnte. Hannover, das jetzt einen türkischstämmigen islamistischen Grünen als Oberbürgermeister gewählt hat.  Ein Schelm sei er, wer dabei an ideologischen Gesinnungsterror denkt.

Rostock versucht gleichzuziehen und hat in der abgeschwächten Variante, einen Dänen ohne deutsche Abstammung und Staatsangehörigkeit, als Bürgermeister gewählt. Das funktioniert natürlich im Norden nicht. Innerhalb der Gebietsgrenzen des Großherzogthum Mecklenburg-Strelitz und des Großherzogthum Mecklenburg-Schwerin sind solche bunten Eskapaden nur von kurzer Dauer.

Da sitzt man dann im Büro, schaut aus dem Fenster und sinniert über die aktuelle Lage, ob etwas übersehen wurde und vergewissert sich, daß man selbst, sich nicht im Paralleluniversum befindet. Entspannt schaue ich den Eichhörnchen, beim rauf und runterflitzen der Friedhofseichen zu, bis eine Rasselbande von Kampfzwergen, inkl. Pitbull ins Büro stürmt, das Fenster aufreißt und alle mit Gejauchze aus dem Fenster in den Garten hüppen.

Da weiß ich, daß ich auf der Erde bin und die Wahrnehmung der Realitäten, bei den anderen verschoben sind.

Bestätigt wird es durch Aussagen wie diese, aus dem Bekanntenkreis; Ein Staatsanwalt spricht vom Putsch der BRD, Polizisten wollen die Aufklärung zur Haftungsfrage, Steuerberater die Magengeschwüre bekommen, weil ihre Arbeit ad absurdum geführt wurde, Unternehmer die Nachrechnen und in der p. M. den Befreiungsschlag für ihr Unternehmen erkennen und immer wieder, ein leises „Herr Baumann, wir dürfen eigentlich nicht mit Ihnen sprechen, weiter so“.

Die Schweriner sind da weiter, mit der ruhigen und freundlichen Art des Großherzogs Friedrich Maik werden Mißverständnisse geradegerückt und die Weichen zur p. M. in der Legislative, Judikative und Exekutive gestellt. Warum? Weil es Entscheidungsträger gibt, die klare Bilder sehen und sich von ideologischen Phrasen der allmachtsheischenden Realitätsverweigerer, die eigene Zukunft nicht verramschen lassen wollen.

Und am schwersten hat es die MPräs. Manuela Schwesig, Sie steht im Rampenlicht, wobei es ist die von Ihr gewählte Position. Ihr obliegt es, die Kooperation der Landesregierung Mecklenburg-Vorpommern mit dem Haus des Großherzog Friedrich zu verkünden.

Das ständige Antanzen in der Berliner Gruft dient zur Kontrolle, ob das Hundehalsband der Partei noch festsitzt. Das Halsband ist ja schick, wobei die Berliner Leine schon arg ausgefranst ist und der Kadavergehorsam am seidenen Faden hängt.  Ein öffentlicher Befreiungsschlag startet die offizielle Anpassung der Verwaltung und beendet die unseelige Hängepartie, einer bereits gescheiterten BRD-Verwaltung.

Daher ist es erfreulich, wenn die ersten öffentlichen zarten Anzeichen der Annäherung auf Facebook gesendet werden. Ein bissel korrekturwürdig, aber ein Anfang. „Wir schaffen das“

MPräs. Manuela Schwesig

 

Grhzg. Friedrich Maik

"Das stimmt.

Wir haben nur ein Großherzogthum Mecklenburg-Strelitz und ein Großherzogthum Mecklenburg-Schwerin.

Der Großherzog"


Der Countdown läuft, schlußendlich sind die Spielregeln des UCC entscheidend

und haben das Ergebnis bereits festgelegt.

 

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