Mecklenburg-Vorpommern wechselt in die Monarchie – Wird Ministerpräsidentin Schwesig heute ihrer Verantwortung gerecht werden und live um 10:00 Uhr den Wechsel in die Monarchie ankündigen?

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Merkel wird 2019 gestürzt, die Raute des Grauens wird wohl aus dem Bundestag getragen werden müssen, die bewegt sich keinen Millimeter und verharrt in der Schockstarre.

  • Der Finanztsunami tobt über der EU. Den EU-Kabbalisten und Kinderfickern wird der Geldhahn abgedreht und eine goldgedeckte Währung eingeführt.
  • Zeitgleich wurde die NATO als „Hirntod“ erklärt und damit das gesamte Bündnis, als funktionsunfähig definiert.
  • Der Bundestags-Vizepräsident Hans-Peter Friedrich (CSU) versucht eine per se beschlußunfähige Sitzung widerrechtlich zur Abstimmung zu bringen und wird durch den Antrag der AfD, zur namentlichen Abstimmung aufgefordert, was dann zum Abbruch führt, da zu wenige der überbezahlten Politschauspieler anwesend sind. Bananenrepublik wäre da noch der freundlichste Titel der Schaumschlägerveranstaltung.
  • Die SPD ist klinisch tot, zuckt nur noch. Ein zeitgemäßes Politikerleiden in der Abwicklung der BRD-Verwaltung.

Das alles ist für Mecklenburg-Vorpommern nicht mehr wichtig.

Die inoffiziellen Vorbereitungen zur friedlichen Umstellung in die Monarchie laufen auf Hochtouren und es wird von der Ministerpräsidentin Schwesig erwartet, daß Sie heute ihrer Verantwortung nachkommt und den kooperativen Umstellungsprozeß verkündet. Ihre Rede zur 30 Jahre zurückliegenden Grenzöffnung und der Veruntreuung des Volksvermögens, am 09.11.2019 um 10:00 Uhr in Dassow wäre der richtige Zeitpunkt, sich von der kurzen Leine Berlins zu lösen.

Das Großherzogthum-Mecklenburg-Strelitz und das Großherzogthum Mecklenburg-Schwerin (Ex-Mecklenburg) haben einen  Monarchen, das ist Seine königliche Hoheit Großherzog Friedrich Maik.

Die Ministerpräsidentin Schwesig, Manuela wird sich den Fragen stellen müssen, wer denn der tatsächliche Eigentümer des Bodens ist, von dem viele Bürger denken , daß Sie selbst der Eigentümer wären.


Über die Pressestelle des Großherzogs wurde die Vorgabe für den Neustart im Großherzogthum-Mecklenburg-Strelitz und im Großherzogthum Mecklenburg-Schwerin veröffentlicht:

Klärung der Eigentumsverhältnisse, Bereinigung der Grundbücher,

Tilgung aller Grundbuchschulden und die Eintragung des Herrschafts- und Nießbrauchrechts.

Wir sind gespannt, was die SPD-Ministerpräsidentin zu verkünden hat.

Die Kooperation zu Gunsten der Mecklenburger oder das Durchhalteprogram einer abgewirtschafteten Partei?


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