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Der Geltungsbereich der BRD wurde mit dem Wegfall Art. 23 abgeschafft.

Im Zuge der Transformation zum „EU-Staat“ wurde 1992 mit der Grundgesetzänderung der Art.23 wieder aufgenommen. Die Kernaussage ist, daß der Bund mit Zustimmung des Bundesrates Hoheitsrechte übertragen kann. Wenn der Bund aber aufgelöst ist, dann sind auch keine Hoheitsrechte verfügbar, ungeachtet der Tatsache, ob die BRD-Verwaltung in der seit 1989 laufenden Okkupation überhaupt jemals über Hoheitsrechte verfügt hat. 

Mit der Auflösung des Bundes fällt das föderalistische Konstrukt in sich zusammen und die Bundesstaaten in ihre Eigenständigkeit.  

Das passiert genau jetzt. 

Begünstigt wird dieser Umstand in seiner Wirkung durch die unersättliche Machtgier der Marionetten des BRD-Regimes, das mit dem 3. Bevölkerungsschutzgesetz eine Verordnungspolitik durchgesetzt wird, die das Grundgesetz ausschaltet. Eine Verordnungspolitik, die per se rechtswidrig ist und damit verläßt die BRD jeglichen rechtsstaatlichen Rahmen, der der BRD angedichtet wird. 

Da diese Bundesstaaten alle mit dem Besatzungsrecht gebildet wurden, liegen hier auch die grundsätzlichen Bedingungen für die gültige Staatsform.  

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Für Mecklenburg und Pommern  gilt der erbrechtliche Anspruch des Großherzogs Friedrich Maik, der mit seiner Proklamation das Grhzgt. Mecklenburg-Strelitz und das Grhzgt. Mecklenburg-Schwerin und das Hrzgt. Pommern auf dem Gebiet des Bundesstaats Mecklenburg-Vorpommern aktiviert hat. Damit ist der Geltungsbereich festgelegt. 

Für den formaljuristischen Übergang in die parlamentarische Monarchie ist die Willensentscheidung der Bürger maßgeblich. Bei ca. 1,28 Millionen stimmberechtigen Einwohnern, die ihren Hauptwohnsitz im Gebiet haben, sind 10% der Stimmen notwendig, um diesen Anspruch legitimiert durchzusetzen.

Eine Stimmenreserve für eventuelle Unstimmigkeiten runden die notwendige Stimmenanzahl auf 140.000 Stimmen auf.  

Mit der bereits gestarteten Volksinitiative von bereits ca. 76.000 Stimmen läuft der Countdown zur Übernahme. 

Das sind Fakten, die durch die das Haus Mecklenburg-Strelitz in der Anspruchsstellung eines souveränen Staats unterstützenden US-Streitkräfte gesichert werden. In ruhiger und konzentrierter Arbeit hat der Grhzg. Friedrich Maik die Vorbereitungen für die internationalen Beziehungen aufgebaut, die in ihrer konsolidierenden Wirkung den Alptraum „Europäische Union“ beenden. 

 Dieser stringente Sachverhalt ist plausibel und faktenbasiert und nicht zu diskutieren. Vielmehr haben sich alle Beteiligten in Klausur zu begeben und in ihrer Verantwortung der politischen Führung, zum Wohl der Mecklenburger und Pommeraner, die Übernahme zügig und einvernehmlich zu gestalten. Das ist die Theorie 

Praktisch sieht es wie folgt aus. Die amtierende Ministerpräsidentin Manuela Schwesig hinterläßt nur verbrannte Erde.

Es scheint, daß ihr Auftrag lautet: "Wenn Du es nicht halten kannst, brenn es ab."

Der aktuelle Zustand der mecklenburgischen Wirtschaft und das gesellschaftliche Unterwerfungsspiel mit dem Corona-Schwachsinn wird uns noch die nächsten Jahre massiv Kraft kosten, um die angerichteten Schäden durch die SPD-geführte Landesregierung wieder zu korrigieren.

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Beim letzten 6-Augen-Gespräch vor ein paar Tagen mit Grhzg. Friedrich Maik, Caffier und Schwesig - ich darf sinngemäß zitieren „Maik, ich habe es ihr auch schon gesagt“.  

Schwesig ist das Paradebeispiel kognitiver Dissonanz, unfähig, rationale Überlegungen auszuführen und kooperativ mitzuwirken. Hier wirkt die jahrzehntelange Programmierung sozialistischer Traumvorstellungen. 

Mit dem Rücktritt des Innenministers Lorenz Caffier ist der Weg für den nächsten Schritt freigeräumt worden. ILC war der Garant für eine stabile Innenpolitik und hatte den Rückhalt bei den Exekutiv- und technischen Kräften. Die Polizeikräfte sind gefordert. Werden sie den installierten Apparatschiks (siehe Polizeipräsidentin Berlin) im Polizeiapparat folgen oder sich für die Sicherheit und Freiheit der Mecklenburger und Pommeraner entscheiden?  Der neue Innenminister Torsten Renz hat wie alle anderen auch, keine Konsequenzen aus der rechtswidrigen Verordnungspolitik gezogen. Wir hatten Torsten Renz informiert und es gab keine Reaktion. Jetzt haben wir reagiert.

Wehe dem, der den Befehl gibt, die Waffen auf die eigenen Landsleute zu richten, die der Freiheit entgegenstreben. 

Die Bürger registrieren, daß die Umstände sich ändern, sind aber durch die Auswirkungen der kriminellen Verordnungspolitik mit der fiktiven Pandemie dermaßen desorientiert, daß es eine massive Aufklärung benötigt, um die dringend notwendige Übernahme durch die parlamentarische Monarchie verstehen zu können. Die Realitätsblasen sind voll und es besteht kein Bedarf an Informationen, die das eigene Weltbild korrigieren. 

Es wird immer wichtiger, daß die Bürger, die bereits für die parlamentarische Monarchie gestimmt haben, in der Außendarstellung wahrgenommen werden, so daß das Medienmonopol der MV-Medien mit Nordkurier und Ostseezeitung gebrochen wird. Diese Mittäter sind genauso verantwortlich wie die kriminell agierende MP Schwesig, die in der Täuschung ihren Vorteil suchen.  

Es ist ein Befreiungsschlag der Bürger, der die Mauern einer kriminellen BRD-Verwaltung einreißt.  

Ich empfehle, Flagge zu zeigen und die Farben des Großherzogthums in den Städten unübersehbar zu machen. Die Kampfzeitung VOLLDRAHT ist im Download verfügbar und kann im DIN A4 gedruckt werden. Ausdrucken und den Mitmenschen in die Hand drücken, Spaziergänge in den Städten sollten unter voller Beflaggung ausgeführt werden, tragt den Flaggenpin am Revers und habt ausreichend Stimmzettel dabei. 

Die sozialistische Eigenschaft, die per Post versendeten Stimmzettel abzufangen, ist ein typisches demokratisches Verhaltensmuster der Verbrecher. Aus diesem Grund ist es zu erwarten, daß mit der Zeitung zwar der dringend benötigte Impuls gesetzt wird, aber die Stimmzettelabgabe nicht den gewünschten Erfolg bringt. Der setzt erst dann ein, wenn aus dem Impuls der Bedarf nach mehr Informationen befriedigt wurde und eine selbstständige Handlung entsteht. Um diesen Prozess zu beschleunigen, wäre es sinnvoll, in der Öffentlichkeitsarbeit die Stimmzettel direkt ausfüllen zu lassen, sie mitzunehmen und zur nächsten Stimmzettelannahme zu bringen. 

Es sollte verhindert werden, daß Schwesig unsere Heimat vollständig ruiniert.

Beenden müßen es die Bürger selbst, der Apparat um Schwesig herum läuft weiter und Schwesig selbst geht nicht freiwillig.

Mit dem Erreichen der Stimmenanzahl ist das Spiel aus. 


 Wir von VOLLDRAHT verstärken unsere Arbeit,

die über den Janet Timm Shop mitfinanziert wird. 

Das Medienprojekt VOLLDRAHT ist das einzige Instrument,

was nicht vom BRD-Regime gekauft werden konnte

und

wir sind stolz auf das, was wir geschafft haben.

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