Das Neuste aus der Staatskanzlei MV

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Ich kann mittlerweile den schrägen Verein der Landesregierung MV nicht mehr ernst nehmen.

Uralten Ritualen folgend, hat sich die Staathalterin des SED geführten BRD-Regimes in Mecklenburg Vorpommern für die Landtagswahl Herbst 2021 durch ihre gleichgeschalteten AWO-Jünger des Schweriner Kreisverbands der SPD zur Direktkandidatin wählen lassen.  

Zur Erinnerung, das ist die Frau, die in der Funktion als Ministerpräsidentin in einer rechtswidrigen Verordnungspolitik mit der Fiktion einer Corona-Pandemie Mecklenburg-Vorpommern ruiniert hat. Unbestätigten Meldungen zufolge soll SPD-Schwesig in voller Kenntnis der Sachlage nach einem Tacker gerufen haben, sich selbst am Stuhl angetackert und dabei ständig vor sich hingemurmelt haben „Wir schaffen das“. Man ist besorgt.  

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Die gesundheitliche Verfassung der Landtagspräsidentin Beate Schlupp, CDU (Das sind die, die Hardcore-Kommunisten des SED-Kaders als Landesverfassungsrichter wählen.) scheint auch nicht mehr ganz prickelnd zu sein, wenn sie in einer Presseerklärung zum 100. Jahrestag der Verabschiedung des Landesgrundgesetzes von Mecklenburg-Strelitz das Beschlussdatum nach der Weimarer Verfassung festlegt. 

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Die beiden Parteijünger der Raute des Grauens, ein destruktives volksschädliches Individuum, scheinen in der Konfrontation mit der Realität des Systemwechsels in die parlamentarische Monarchie ein bisschen flatterig zu werden. 

Beide Kunden, Schwesig wie Schlupp, weigern sich, den Mecklenburgern zu erklären, auf welcher Rechtsgrundlage sie beim geltenden Recht des zweiten Gesetzes über die Bereinigung von Bundesrecht, Artikel 3, Aufhebung des Gesetzes über Ermächtigungen zum Erlass von Rechtsverordnungen, Verordnungen erlassen und Mecklenburg-Vorpommern mit dem Pandemie-Schwachsinn nerven dürfen. 

Aufgrunddessen haben wir mittlerweile soviele Corona-Zombies in Mecklenburg-Vorpommern mit dem Gesichtlappen rumlaufen, die völlig verängstigt ihre Masken auch dann aufbehalten werden, wenn offiziell die Pandemie als politisches Instrument mit fiktiver Hysterie erklärt wird. 

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Der Satz „Denn sie wissen nicht, was sie tun.“ scheint Programm bei der Landesregierung MV zu sein. Aus Mitarbeiterkreisen wird verlautet, daß man hier auch sehr sehr besorgt sei. 

Wir empfehlen in solchen Fällen einen ausgedehnten Reha-Aufenthalt. Die Flüge an das Feriendomizil von GITMO sind kostenfrei. 


Satire ist die schonende Umschreibung für die desillusionierende Realität. 

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