Welche „staatliche Souveränität“ meint die Ministerpräsidentin Schwesig? - Die Pipeline „Nordstream 2“ ist raus

Politik MWP
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Das mediale Emotionstheater für die Unterstützung der Werftarbeiter war schon grenzwertig, wobei den Werftarbeitern so ein Politschmusie dezent am A.. vorbeigeht. Die Hinhaltetaktik der SPD zieht nicht mehr und siehe da, alle politischen Aussagen wurden kurz danach, aufgekündigt und der Realität angepaßt … die Werften werden dicht gemacht.

Genauso sieht es bei der Rumpelstilzchennummer der SPD-Schwesig gegen die US-Sanktionen zu dem Nordstream2-Projekt aus. Heiße Luft und die Erkenntnis, das die Politik woanders gemacht wird und die Staatskanzlei nur noch die Statistenrolle bis zum Systemwechsel in die parlamentarische Monarchie erfüllt. 

Die Vorbereitungen der Verwaltungsinstitutionen in Mecklenburg laufen auf Hochtouren und solange kann SPD-Schwesig noch den MP Mecklenburgs machen. 

„Streit um Ostsee-Pipeline Schwesig knöpft sich USA vor und verurteilt Sanktionsdrohungen wegen Nord Stream 2 

Die Androhungen der USA in Richtung Deutschland wegen der Gas-Pipeline Nord Stream 2 haben den Landtag in Schwerin beschäftigt. Ministerpräsidentin Manuela Schwesig verurteilte die Sanktionsdrohungen seitens der US-Regierung - und sprach sogar von Erpressung. Der Landtag Mecklenburg-Vorpommerns hat einmütig die fortwährenden US-Sanktionsdrohungen gegen das Gas-Pipeline-Projekt Nord Stream 2 zurückgewiesen und als Angriff auf die staatliche Souveränität verurteilt.“ Quelle: Focus 

SPD-Schwesig spricht von einem „Angriff auf die staatliche Souveränität“.

Was um Himmelswillen meint die Frau eigentlich? 

Die BRD-Institutionen hatten nie eine staatliche Souveränität und die staatliche Souveränität der parlamentarischen Monarchie ist auf die bilaterale Kooperation mit den USA an dem zukünftigen Energiekonzept Mecklenburgs ausgerichtet. 

Die erfolgreich laufende Kooperation zwischen dem US Präsidenten Donald J. Trump und dem Großherzog Friedrich Maik bestimmt die Entwicklung der Energiepolitik im Staat Mecklenburg.  

Wir empfehlen die Aussagen des Großherzog Friedrich Maik zu beachten und zu verstehen, daß die zukünftige Energiepolitik Mecklenburgs sich an der Freien Energie ausgerichtet wird. D. h. das Teslatürme, Lichtwellenleiter, Magnetmotoren eingesetzt werden und da wo es sinnvoll ist z.B. durch LNR ergänzt werden und die Nutzung der fossilien Brennstoffe sukzessive runtergefahren wird. 

Ergo, es wird keine Abhängigkeit von Oel- und Gaslieferungen mehr geben und damit wird die Pipeline „Nordstream 2“ überflüssig. 


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