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Im Großherzogthum Mecklenburg-Strelitz und dem Großherzogthum Mecklenburg-Schwerin gilt die Mecklenburgische Verfassung von 1918. Der Bund ist aufgelöst, das Grundgesetz gilt nicht mehr.

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Mecklenburgs Außen- und Innengrenzen sind geschlossen, die Banken werden aufgelöst und die Banker stehen alle unter Hausarrest (Neudeutsch „Homeoffice“). Als Notfallnummer ist die 911 vom Handy aktiv erreichbar. Ausländische Währungen sind nicht mehr zu erhalten und eine SPD-Parteivorsitzende hat sich mit dem verhängten Kontaktverbot selbst isoliert.

Oder gilt das Kontaktverbot nicht für die Firma „Staatskanzlei“?

Dann wäre die SPD-Schwesig nicht nur in der Selbstermächtigung staatlicher Kompetenz, was einem Hochverrat gleichkommt, sondern noch eine potentielle Gefahr, aufgrund des massiven Verstoßes gegen das Kontaktverbot.

Was mir vollkommen unverständlich ist, die Polizisten sind als 100% selbsthaftende Personen im Einsatz. Ein Einsatz der durch die Firma „Staatskanzlei“ beauftragt wird. Liebe Polizisten, in Mecklenburg und West-pommern gilt das S.H.A.E.F., d. h. jede Handlung, die Sie ausführen, fällt unter das Kriegsrecht und wird gegebenenfalls als Kriegsverbrechen geahndet.

Die bestehende Politik mit dem Kontaktverbot führt zu einem Zusammenbruch des Mittelstands und des Einzelhandels. Die zugesagten Unterstützungen sind eine Farce, die Auszahlungen kommen zu spät, in nicht wirksamer Höhe oder scheitern ganz an den bürokratischen Hürden. Es ist eine vorgetäuschte Unterstützung, die auch noch zurückgezahlt werden soll.

Nochmal zum Mitschreiben, der Bund ist aufgelöst, das Grundgesetz gilt nicht mehr.

Mit welcher Legitimation handelt die Firma „Staatskanzlei“?

Frau Schwesig erklären Sie öffentlich, mit welcher Legimitation Sie überhaupt noch handeln?

Frau Schwesig, das Spiel ist aus.


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