Hofnachfolge - Die Falle für die Landwirte

Bild von Franz W. auf Pixabay

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Die deutschen Landwirte werden so richtig verarscht. Nachdem sie vom eigenständigen Landwirt zum EU-lohnabhängigen Angestellten der Industrie degradiert wurden, werden sie jetzt Schritt für Schritt ihres Grund und Bodens beraubt.

Die gezielte Fehlinformation und das Auslassen rechtlicher Bezüge ermöglicht es, um im Schadensfall den Landwirt selbstherrlich darauf hinzuweisen, daß "Unwissen nicht vor Strafe schützt". 

Unsere Empfehlung an die Landwirte:

Informieren Sie sich und unterstützen dann die Staatsform, die Ihnen Ihre Rechte an Ihrem Grund- und Boden sichert.

Die Synergien mit Mecklenburger Landwirten, in der parlamentarischen Monarchie und dem Großherzog Friedrich Maik, schaffen diese Sicherheit.


Wir sind erwartungsvoll, zu welchen Erkenntnissen das aktuelle Projekt der Spitzenuniversität in der Agrarforschung führen wird.

Betreff: Universität Hohenheim: Expertenbefragung zum Thema Hofnachfolge

Sehr geehrte Landwirtinnen und Landwirte,

jede/r von Ihnen wird sich irgendwann im Laufe des Berufslebens damit auseinandersetzen: Die Hofnachfolge ist eines der wichtigsten Themen in der Landwirtschaft. An der Universität Hohenheim, Deutschlands Spitzenuniversität in der Agrarforschung, erforschen Prof. Dr. Kuckertz und sein Team aktuell den Hofnachfolgeprozess.

Grundlage dafür ist eine Befragung, die sich an Sie als Betriebsleiter/innen und Hofnachfolger/innen richtet. Für die Aussagekraft der Ergebnisse ist Ihre Mitarbeit entscheidend! Als Experten und Expertinnen wissen Sie am besten über den Prozess und Herausforderungen der Hofnachfolge Bescheid. Aus diesem Grund bitten wir um Ihre Teilnahme an unserer Befragung, die ca. 15 Minuten dauert.
Wenn Sie an den Ergebnissen der Studie interessiert sind, geben Sie bitte am Ende der Umfrage Ihre Mailadesse an.
Falls sowohl Hofnachfolger/in als auch Hofübergeber/in auf Ihrem Betrieb vorhanden sind, bitten wir Sie, beide separat an der Befragung teilzunehmen.

Zur Umfrage gelangen Sie bis zum 13.11.2019 über diesen Link: https://ww2.unipark.de/uc/hofnachfolger/

Herzlichen Dank für Ihre Unterstützung!

Prof. Dr. Andreas Kuckertz, Leif Brändle, Rolf Wilmes
Universität Hohenheim
Lehrstuhl für Unternehmensgründungen und Unternehmertum
Wollgrasweg 49
70599 Stuttgart
Tel.: 0175 5043439
Email: rolf.wilmes@uni-hohenheim.de


Vorab die Meinung eines Landwirtes aus Pommern.

Betreff: AW: Universität Hohenheim: Expertenbefragung zum Thema Hofnachfolge

Werter Rolf Wilmes ,

Werter Prof. Dr. Andreas Kuckertz ,

der Verfasser hat mit Unmut Ihr Anschreiben vom 22. Oktober bezüglich der Hofnachfolge erhalten. Da ich davon ausgehe, daß Sie wissenschaftlich tätig sind (also Wissen schaffen mit dem Hintergrund, wer bezahlt es und wem nützt es), sollten Sie den Landwirten erst einmal die Frage nach BGB § 891 beantworten, in wie weit man rechtlich eingetragene grundbuchliche Vermutungen vererben kann. Sofern höherwertige Rechte bestehen, ist der Eintrag substanzlos. Die sogenannte Person (nach GVG eine Sache) ist nur Besitzer / Halter und kein Eigentümer !

Da die Juristische Person (§ 28 PauswV Abs1, natürliche und juristische Person) mit der Erschaffung der Geburtsurkunde mit allen Rechten und Pflichten dem [Staat] gehört, haben die lebenden Menschen hinter der Person keinerlei Rechte, wie in GG Art.1 und BGB § 1 eigentlich bestimmt.

Aber wie Sie selbst sehen werden, sofern Sie sich damit beschäftigen wollen, alles „nicht amtliche Inhaltsverzeichnisse“. Wer diesen Betrug erkannt hat, ist dann sicherlich überrascht, daß Sie sich mit einem derartig substanzlosen Müll beschäftigen und dafür auch noch Geld, von wem auch immer, bekommen oder bereitgestellt wird.

Eine juristische  Person kann nicht vererben. Schauen Sie auf Ihren Personalausweis: NAME = jur. Person § 28 PauswV Abs 1. Nicht einmal die Staatsangehörigkeit wird zuerkannt da sich für mind. 90% der Menschen keine Einträge im ESTA Register des Bundesverwaltungsamtes Köln befinden.

Sie haben bis heute nicht erkannt oder wollen es nicht, daß der Bund nach Grundgesetz für die  Bundesrepublik Deutschland Art. 133 nur ein Verwalter des Vereinigten Wirtschaftsgebietes (Trizone) ist und nach GG Art 120 auch noch die  Besatzungskosten trägt!

Alle zusammen Kriegsgefangene – Sklaven – Staatenlose.

Ein gigantischer Betrug, wacht auf und beschäftigt Euch nicht mit einem derartigen Müll! Schade um das Geld!

Beste Grüße  / Best Regards

Ehre und  Respekt  Gerald S c h u l z

Landwirtschaftsbetrieb   Gerald  Schulz

LHD – Wittenberghof GbR