BREXIT – Boris Johnson ist auf dem Weg – EU-Planwirtschaft mit dem Fiat-Geldsystem wird isoliert

Deutschland
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Die heutigen Parlamentswahlen sollen die konservative Mehrheitsregierung hervorbringen und die des Premierminister Boris Johnson festigen. Damit ist für Großbritannien der Weg zum endgültigen Ausstieg aus der EU-Falle festgelegt. Spekulationen über einen langfristigen Ausstieg, der mit den üblichen Tricks der EU-Soziopathen auf Jahre hinausgeschoben wird, ist eine Illusion. Die Briten lassen die EU voll an die Wand fahren und  schauen zu, wie sich die Krake der EU-Nazis zerlegt.

Zerlegt, weil die EU jetzt schon pleite ist und mit dem Brexit die nächste Refinanzierungsmöglichkeit gekappt wird; mit dem Ausstieg Mecklenburgs aus dem Bund wird sich ein Gliedstaat nach dem anderen aus dem Sumpf der EU befreien, und die Finanzierung der privilegierten EU-Soziopathen bricht vollends zusammen.

Hinzu kommt, die EU versklavt ihre Mitgliedsländer im FIAT-Geldsystem, einem Schuldgeldsystem, das mit der nie endenden Zinsspirale im kontinuierlichen reset eines Krieges oder Wirtschaftscrashes neu angekurbelt wird, wobei die Werte der Bevölkerung vernichtet werden und das Spiel der Ausplünderung ganz demokratisch neu gestartet wird.

Die Weltwirtschaft (ohne EU/Kabale/Deep State) hat sich auf die goldgedeckte Währung im QFS Finanzsystem eingestellt. Damit bleibt die EU-Kabale im FIAT-Geldsystem, das jetzt zusammenbricht, isoliert. Das hindert die Propagandatröten der BRD-Verwaltung nicht daran, in einem grandiosen Realitätsverlust fantasievolle Durchhalteparolen zu kreieren, die gemäß dem Titanic-Befehl aus Berlin bis zum Zusammenbrechen der EU und der BRD-Verwaltung zum Durchhalten auffordern.

Da wird per Spiegel-Online aus der parlamentarischen Monarchie Großbritanniens mal kurz eine Demokratie im Untergangsszenario gebastelt.
„Wahlen in Großbritannien - Aufrecht in den Untergang
Der Brexit gefährdet den Wohlstand vieler Briten. Trotzdem flirtet bei der Parlamentswahl die Hälfte von ihnen mit dem Ausstieg. Warum?
Eine Kolumne von Henrik Müller
Demokratien sind auf Vernunft gegründet. Wähler sollten rationale Entscheidungen treffen, für sich selbst und für die Gesellschaft. Sie sollten Regierungen, Parteien und Institutionen zur Rechenschaft ziehen. Demokratie basiert auf Fakten. Wenn sich die Fakten ändern, haben die Bürger die Möglichkeit, sich neu zu entscheiden: Neue Themen und neue Probleme bringen neue Mehrheiten hervor.
Genau deshalb ist die Demokratie ein enorm erfolgreiches Herrschaftssystem. Es kann flexibel auf veränderte Bedingungen und neue Informationen reagieren, so daß sich Fehlentwicklungen pragmatisch korrigieren lassen. Die stabile Dauerhaftigkeit demokratischer Regierungssysteme ist bemerkenswert. Und Großbritannien galt in dieser Hinsicht lange Zeit als vorbildlich.“ Quelle: Spiegel

Was der Jung dem Leser nicht schreibt, ist, daß die Demokratie das Selbstverwaltungsinstrument der Sklaven ist und diese in sinnfreien Wahlen aus der Reihe der verschiedenen Farben/Religionen/Ideologien ihren Aufseher und Ausplünderungsexperten selbst wählen dürfen. Zur Zeit agieren die Selbstdarsteller der Berliner Hochstapler im freiem Fall und versuchen verzweifelt, den Zusammenschluß in Form der SED 2.0 zu verwirklichen. Ein absurdes wie vergnüglich anzuschauendes Vorhaben.

Bemerkenswert ist die Ausblendung der Realitäten, wenn der Kolumnist völlig abwegig schreibt „Genau deshalb ist die Demokratie ein enorm erfolgreiches Herrschaftssystem. Es kann flexibel auf veränderte Bedingungen und neue Informationen reagieren, so daß sich Fehlentwicklungen pragmatisch korrigieren lassen.“  Da stellt sich die Frage, wann war der Typ das letzte Mal draußen?

Eine Welle der Gewalt schiebt sich durch die Bundesrepublik Deutschland. Die Infrastruktur wird geschreddert, und eine beispiellose Deindustrialisierung läßt die frisierten Statistiken zu den Arbeitslosenzahlen platzen.

Da wirkt es grotesk, wenn die äußerst effektiv wirkende EU-?, na die v. d. Leyen, im Taumel des planwirtschaftlichen Marketing-Gags des „Klimawandels“ zum „Klimanotstand“ greift und jetzt die „Klimaneutralität“ ruft. Der Weichspülereffekt eines umherreisenden CO²-Klimagollums Greta scheint die EU-Soziopathen erreicht zu haben. Keine Panik, von der Leyen hat bisher zielstrebig jede ihr zugewiesene Aufgabe abgearbeitet.  Die jetzt gendergerechte Bundeswehr ist nur ein Beispiel ihrer strukturierten Arbeitsweise.

Der gesunde Menschenverstand rät, sich locker zurückzulehnen, das Schauspie einfach genießen, wie sich die BRD-Verwaltung abschafft.
Es gibt Wichtigeres zu tun.  Die lobotomierten Massen der Bundesrepublik irren ziellos umher, weit entfernt, die systemischen Zusammenhänge einer entarteten Geopolitik zu verstehen.

Erst im Schmerz, des Eigentums-Arbeitsplatz-Verlustes, dezent gesteuerten Bürgerunruhen, die garniert mit Stromausfällen zum Systemreset für eine Pfadfinderstimmung im ländlichen Bereich sorgen, kann der Impuls für die Souveränität der Gliedstaaten Deutschlands gesetzt werden.

Wir, die Mecklenburger, haben uns den Weg freigekämpft, das Joch der EU-Wahnsinnigen abgeschüttelt und die parlamentarische Monarchie installiert.

Dabei ist es nicht schwer zu verstehen, warum die parlamentarische Monarchie Mecklenburgs im Gebiet des Großherzogthum Mecklenburg-Strelitz und des Großherzogthum Mecklenburg-Schwerin nicht im Mainstream erwähnt wird.
Mit dem Vergleich der parlamentarischen Monarchie mit der parlamentarischen Demokratie wird sichtbar, daß die optimale Wertschöpfung der Arbeitsleistung zugunsten der Arbeitnehmer in der parlamentarischen Monarchie garantiert ist, während die parlamentarische Demokratie (BRD) die Arbeitnehmer ausplündert und die Privilegien der Politikerkaste sichert.

Vergleichen Sie selbst und dann wählen Sie das, was tatsächlich eine positive Veränderung bewirkt und nicht als die Wahlversprechen einer sozialistischen Traumwelt entspricht.


PDF-Download der „Vergleich der Staatsformen in Mecklenburg“ 


Ich habe mein Etappenziel erreicht,

die parlamentarische Monarchie ist mit dem Großherzog Friedrich Maik gesetzt.

Mögen andere den Mut finden, für ihr Gebiet aufzustehen und zu handeln.

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