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Eine konsequente Einwanderungspolitik für die Amerika und schon heult der Spiegel auf

Amerika
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Die Fehler einer nicht angepaßten Einwanderungspolitik führen zwangsläufig zu gesellschaftlichen Spannungen. Diese Fehler wurden jetzt, nach dem neutralisieren der Deep State-Politiker korrigiert.

„Der Mann, der den amerikanischen Traum zerstört

Die USA machen dicht: Eine neue Vorschrift schränkt die Zuwanderung drastisch ein. Dahinter steckt Donald Trumps Chefberater Stephen Miller - ein knallharter Konservativer, für den offenbar nur das weiße Amerika zählt.

Ein schöneres Lob hätte sich Stephen Miller kaum vorstellen können. Die maßgeblich von ihm geprägte neue Einwanderungsvorschrift sei so ausführlich, prahlte Ken Cuccinelli, Direktor der US-Immigrationsbehörde USCIS, "dass 'Krieg und Frieden' dagegen ganz schön kurz aussieht". Damit übertrieb er zwar: Leo Tolstois Historienroman kommt auf mehr als 1200 Seiten - also fast das Sechsfache der besagten Richtlinie.

Diese hat es so oder so in sich. Veröffentlicht im US-Bundesregister, erregt die Anordnung Nr. 2019-17142 des Heimatschutzministeriums gerade die Vereinigten Staaten: Sie könnte nämlich den American Dream zerstören, also die Hoffnungen von Hunderttausenden Immigranten auf ein besseres Leben in den USA. Denn die US-Regierung krempelt damit im Handstreich - und ohne Einfluss des Kongresses - das ganze System um, indem sie die legale Zuwanderung drastisch erschwert: Wer als Immigrant im Wartestand finanzielle Unterstützung vom Staat in Anspruch nimmt, etwa in Form von Sozialhilfe, Essensmarken oder Mietzuschuss, oder später darauf angewiesen wäre, dem kann die US-Staatsbürgerschaft fortan verwehrt werden.“ Quelle: Spiegel


 

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