22
Do, Aug
11 New Articles

Aktualisiert 04. September 2017, jb  Während die von den US-Diensten und Verbündeten geschaffene Terrororganisation „Islamischen Staat“ (IS), sich in ständigen Rückzugsgefechten befindet und militärisch keine strategische Gefahr mehr darstellt, verstärken sich die Konsolidierungsgespräche zwischen Syrien – Libyen – Irak - Iran. Jordanien, ein unwilliger Vasall des US-Imperiums wird sich noch eine Weile dem Druck der US-Kriegstreiber beugen müssen ... ein Frage der Zeit, wie lange noch. Diese Entwicklung der Frontenbildung gegen die US/Israelischen Interessen führt zwangsläufig dazu, das Israel in das Fadenkreuz gerät.

Die libanesische Armee hat eine Reihe wichtiger Siege gegen die Terrormiliz IS erreichen können. Libanesische Soldaten rückten entlang der libanesisch-syrischen Grenze gegen mehrere IS-Stellungen vor. Derzeit führt die Armee eine Offensive gegen den IS.

Der Sohn des ehemaligen Königs von Saudi-Arabien Fahd bin Abdulaziz hat sich für einen Krieg gegen Israel ausgesprochen. Er kritisierte die Zusammenstöße der letzten Woche rund um die al-Aksa-Moschee in Jerusalem.

Die Winkelzüge der US-Politik, um möglichst viele verschiedene Staaten in den Syrienkrieg zu verwickeln wurde durch die dominierende Deeskalationspolitik Russlands weitgehends ausgehebelt. Der verzweifelte Versuch des US-Israelisch militärisch industriellen Komplex dennoch die Eskalation voran zu treiben, zeigt sich in den israelischen Angriff auf syrische Stellungen und dem Machogehabe des Saudis M.al Saud, der in seiner Anbiederung an die US-Hegemonie nicht verstanden hat, das er der nächste Abschusskandidat in der langen "EX-Freundesliste" der USraelischer Politik ist. Muammar al-Gaddafi und Saddam Hussein waren einst auch beste "Freunde" der weltweiten Brandstifter und Terrorexperten.

Henry Kissinger erklärt im Handelsblatt-Interview, warum weder Diplomatie noch Gewalt allein gegen den Islamischen Staat helfen – und warum er in der historischen Flüchtlingskrise Mitgefühl für Angela Merkel empfindet.

Nicht schon wieder. Bei einem weiteren „Präzisionsangriff“ des Pentagons wurde ein Wohngebäude in Atschin, einem Distrikt in der Provinz Nangarhar, getroffen – gerade als eine Menschenmenge einen vom Haddsch zurückkehrenden Stammesführer willkommen hieß.

Die israelischen Luftstreitkräfte haben am Samstag zwei Panzer sowie Artillerieeinheiten der syrischen Armee angegriffen. Das sei eine Reaktion auf ein Dutzend von verirrten Geschossen gewesen, die zuvor auf den von Israel kontrollierten Golanhöhen explodiert waren.

weiterlesen

 

Weitere Beiträge ...