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So, Sep
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Kurz vor den israelischen Parlamentswahlen am 17. September spielt Ministerpräsident Benjamin Netanjahu mit dem Feuer. Eine militärische Eskalation mit dem Nachbarland Libanon scheint eingeplant. Am Wochenende kam es zur ersten Konfrontation.

Bild von Gerhard Traschütz auf Pixabay

Bei ihrer Pressekonferenz am letzten Donnerstag hat die Sprecherin des russischen Außenministeriums sich zur Situation rund um den Iran geäußert. Wieder einmal klingt die Beschreibung der Situation dabei völlig anders, als bei deutschen Medien oder Politikern.

Auf einem Abschnitt der Öl-Pipeline zwischen Kirkuk und Ceyan sind nahe der irakischen Stadt Mossul sind am 3. Juli sechs unkonventionelle Sprengkörper  (IEDs) explodiert. Der Sprengstoffanschlag hat ein Großfeuer an der 970km langen Pipeline mit einer Kapazität von täglich 1.600 Barrel verursacht. Laut der irakischen Seite war das Feuer nach kurzer Zeit unter Kontrolle.

Am 18. Juni haben mit Hayat Tahrir al-Sham verbündete und von der Türkei unterstützte bewaffnete Gruppen etliche Stellungen der Syrisch Arabischen Armee (SAA) im Norden von Hama angegriffen.

Bild von olafpictures auf Pixabay

"In diesem Gesetz plant der Premierminister, seine persönlichen Bedürfnisse mit der ihm anvertrauten Regierungsgewalt zu missbrauchen, und er lässt auch andere das Gleiche tun."

Der über den US-Präsidenten Trump initiierte Paradigmenwechsel in der NWO-Politik führt dazu, daß weltweit ein Kriegsschauspielplatz nach dem anderen beendet wurde und das Plündern mittels Ressourcenkrieg und der Destabilisierung von Regierungen keine Option der Geopolitik mehr zu sein scheint.

Amerikanische Soldaten wurden dafür bestraft, dass sie die systematische Vergewaltigung und Versklavung von Jungen durch brutale muslimische Militärbeamte entlarvten. Die Obama-Administration meinte sogar, dass diese kulturelle Tradition eine afghanische Angelegenheit sei und entsprechend toleriert werden müsse.

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