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Di, Sep
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Macron am Abgrund - Der Nahe Osten muß brennen

Naher Osten
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Zur Erfüllung der UN-Vorgabe, das europäische Festland mit Fachkräften aus dem afrikanischen und arabischen Testgeländes für demokratische Bombenteppiche zu fluten, bedingt einen Umstand - der Nahe Osten muß brennen.

Dummerweise hat ein gewisser Wladimir Wladimirowitsch Putin und sein Teamkamerad Sergei Wiktorowitsch Lawrow den souveränen Staat Syrien wehrhaft ausgerüstet und dort die überlegene russische Militärmaschine strategisch positioniert, so dass die US-NATO-Aggressoren den gesamten Syrieneinsatz als gescheitert betrachten können. Die US-NATO-Aggressoren hatten zwar mit extremer Präzision um die russischen Stellungen herum ihre Raketen geschossen und dazu 2 Raketen neuester amerikanischer Bauart als  Anschauungsmodel direkt und nicht explodiert  in den russischen Sektor geflogen. Was US-Präsident Trump so nun wirklich nicht gewollt hatte.   

Das effektive russische Duo hat in den Feuerpausen und unter dem medialen Geheule der transatlantischen Märchenschreiber nebenbei strategische Partnerschaften mit dem Irak, dem Iran, der Türkei und Saudi-Arabien getroffen. Okay, Saudi-Arabien benötigte noch einen kleinen Hausputz der Regierungsmannschaft, nicht weiter nennenswert. Israel hat jetzt etwas weniger Freunde in der Gegend. Ups, Israel hat überhaupt keine Freunde, nur parasitär indoktrinierte Strukturen anderen Nationen..

De facto ist die gesamte terroristische Gemeinschaft militärisch ausgeschaltet und es könnte Frieden einziehen, aber neee, da gibt es immer noch das UN-Programm. Das ist zwar ein menschenverachtender Dreck an politischer Agitation, aber es ist eben die zionitisch gelenkte UN, da kann man nicht mal eben Frieden machen, wenn die Blut sehen wollen. Neben Blut gibt es noch weitere Gründe, warum ein Abzug der US-Kriegsmaschenerie nicht stattfinden wird. Es ist ein Beutezug, der Raub der Rohstoffe Syriens, getarnt als Friedensmission, perfider geht es nicht mehr. 

Das russische Verteidigungsministerium gibt sich ob der tatsächlichen Motive des militärisch-industriellen Komplexes, weiterhin in Syrien präsent zu bleiben, keinerlei Illusionen hin:

"[Der Beschuss der syrischen Milizen] hat erneut unter Beweis gestellt, dass der wahre Zweck der Fortsetzung des illegalen Aufenthalts der US-Truppen in Syrien nicht der Kampf gegen die internationale Terrorgruppe IS ist, sondern die Erlangung und Bewahrung ihrer Kontrolle über Wirtschaftsgut, das ausschließlich der Arabischen Republik Syrien gehört", betont das russische Ministerium in einer Erklärung im Februar 2018."

Der Nahe Osten muß brennen, damit Europa fleißig weiter umgevolkt werden kann. Der gesamte Plan zu den Vereinigten Staaten von Europa, einschl. der Ausbeutungslizens des dort lebenden Humankapitals, kann nur funktionieren, wenn der permanente Druck über die Blutbäder an Zivilisten im Nahen Osten aufrecht erhalten wird, inklusive der Terrorgefahr, die für die notwendige Abschaffung der Grundrechte in den europäischen Ländern sorgt und eine permanente Drohkulisse simuliert, die mit False Flags ständig erneuert wird.

Das bunte Programm für Menschen, die ihre Selbstverantwortung politischer Selbstbestimmung an Parteien delegiert haben. Ein fataler Fehler.

Weil die Bande nicht doof ist, haben die vorgesorgt.

Emmanuel Macron, das Produkt aus dem Sumpf der Rockefeller-Stiftungen. Frankreichs Präsident, der wie der Kastenteufel nach einem 6 monatigen Werbeeinsatz mal eben zum Präsidenten Frankreichs gekürt worden ist. So richtig mit Wahl und dem ganzen Partyschnickschnak für das Volk. Das Volk hat wie immer gejubelt oder auch nicht, das interessiert eh keine Sau. 

Macron feuert aus allen Rohren, er muss gewinnen oder Frankreich hat schneller einen neuen Präsidenten, wie Merkel ihr Mantra "Wir schaffen das" murmeln kann.

Eine kleine Zusammenfassung seiner Angst

  • Der französische Präsident Macron will zwischen Kurden und der Türkei vermitteln. Nun wirft ihm Erdogan Unterstützung von Terroristen vor. Frankreich habe kein Recht mehr, sich über einen einzigen Anschlag zu beschweren.
  • Russland hat die jüngsten Aufrufe des französischen Präsidenten Emmanuel Macron an die USA, ihre Truppen auch nach der kompletten Vernichtung der IS-Terroristen* nicht aus Syrien abzuziehen, scharfer Kritik unterzogen.
  • Das französische Projekt der Anerkennung von "Rojava”
  • Macron hat einen Plan für Migranten in Libyen
  • Und mein persönliches Sahnehäubchen mit Kirsche
  • Macron fordert die "Wiedergeburt Europas" - Frankreichs Präsident Emmanuel Macron hat in einer engagierten Rede vor dem Europaparlament zur Verteidigung der liberalen Demokratie aufgerufen - und versprochen, mehr Geld in das EU-Budget einzuzahlen.
  • Eine „Kleine Syriengruppe“ traf sich auf Einladung des US-Außenministeriums am 11. Januar 2018 in Washington. Dabei ging es um die US-Strategie für Syrien und darum, wie dort in Zukunft Einfluss genommen und wie das Land aufgeteilt werden soll.
  • Eine Stellungnahme der Patriarchen von Antioch und des gesamten Ostens für die griechischen Orthodoxen, die syrischen Orthodoxen und der Melktischen Griechisch-Katholischen Kirche von Damaskus

Macrons Aussage "Mit Verweis auf die Europawahlen im Mai 2019 ermutigte er die Parlamentarier, die direkte Debatte mit den Bürgern zu suchen, "auch wenn es dort hart und ruppig zugehen kann." , sollte als Warnung dienen.

den wie Macron bei einem TV-Auftritt großspurig verkündete "Das Migrationsphänomen, mit dem wir konfrontiert sind, wird historisch sein" Macron behauptet dass große Armut, Klimawandel und geopolitische Konflikte dazu führen werden, dass Afrikaner für viele Jahre nach Europa strömen.

Also genau die Gründe für die Macron und seine Elitegruppen verantwortlich sind, was für ein Zufall.

Die Schlacht wird in den Gemeinden geschlagen, Berlin, Bonn und Brüssel sind abhängig von dem, was die Gemeinden entscheiden, nicht andersrum.