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Mecklenburg – Der Zelltod aus dem Boden - Bodenbelastung soll natürlichen Ursprungs sein?

Umweltbelastung
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Der Slogan der Landwirte „Wir bringen ihr Frühstück“ könnte demnächst umgeändert werden in "Wir liefern auch Metalle für die Industrie".  Mit steigender Tendenz werden die Bodenbelastungen  von Aluminium in Mecklenburg-Vorpommern mit 1 kg bis zu 2 kg je m³ Boden gemessen.

Nochmal  einmal >>>  1-2 kg Aluminium Oxalat je Kubikmeter Bodenmasse.

Die zuständigen Institute haben keinen Auftrag, nach Aluminium zu suchen. Aus der Bodenschätzung Ende der 90er Jahre liegen zwar Messergebnisse vor, die aber nicht zu finden sind. Das gleiche gilt für Barium und Strontium mit steigender Tendenz in Boden und Lebensmitteln.

Die offizielle Erklärung eines Prüflabors liest sich dann so:

„Die in der LUNG-Probe gefundenen Gehalte entsprechen den üblichen natürlichen Gehalten quartärer Sedimente – sowohl oberflächennah als auch in erbohrten tieferen Schichten des Untergrundes (das LUNG hat Daten bis ca. 100 m Tiefe). Aluminium ist das dritthäufigste Element in unserer Erdkruste und kommt in vielen Mineralen vor allem der lehmigen Sedimente vor (z.B. Glimmer, Tone, Feldspäte). Auch Barium ist Bestandteil der genannten Minerale. Daher sind natürliche Bariumgehalte von >100 mg/kg in lehmigen Böden zu erwarten. Strontium ist vor allem in Carbonaten enthalten und kommt daher in den quartären Sedimenten auch natürlich vor. Zusätzlich wird es bei der normalen Kalkung landwirtschaftlicher Flächen mit dem Kalk zugeführt. Damit liegen die beobachteten Elementgehalte nicht in ungewöhnlich erhöhten Bereichen, sondern im erwartbaren natürlichen Bereich (regional typische Werte im Sinne eines Hintergrundgehaltes).

Grenz oder Richtwerte für die Einzelparameter im Feststoff existieren im Bodenschutz bisher nicht. …“

Damit wird vorläufig jegliche Kritik abgewimmelt, bis zu dem Zeitpunkt, wo mehrere Landwirte sich zusammenschließen und genauer nachfragen.

Wie kommt Aluminium in den Boden?

Da Aluminium in der Natur nur in Form von chemischen Verbindungen vorkommt und nicht als Metall, ist zu klären, wie diese hohen Konzentrationen zustande kommen und warum mit steigender Tendenz? Das sollen die Wissenschaftler klären. Die Frage ist, ob es dazu überhaupt eine Erklärung geben wird. Denn aus politischer Sicht würde das ev. fatale Folgen für die Pensionsansprüche der verantwortlichen Politiker haben.

Interessant wird es, wenn die Information, wofür Aluminium ursächlich ist, nicht länger unterdrückt werden kann.

Gedächtnis- und Sprachstörungen, Antriebslosigkeit, Aggressivität und Arthritis und das Heilmittel für alles, ist die einsetzende Demenz. Sie verlieren stetig ihr Erinnerungsvermögen und sterben geistig.


Auszug aus einem Versuchsablauf „ […]Darüber hinaus waren die Aluminiumkonzentrationen in mit Aluminiumoxalat behandelten Mäusen im Vergleich zu den mit Aluminiumchlorid behandelten Mäusen signifikant erhöht.  […] Zusammen genommen bestätigten Verhaltens- und Molekularanalysen, daß die Aluminiumanreicherung auf dem DRG ein Faktor für neuropathische Schmerzen sein könnte. […]

Und das Beste zum Schluss, der erhöhte Zelltod.

 

  „Erhöhter Zelltod des DRG-Gewebes und allgemeine Toxizität. A:  Der Zelltod von DRG wurde mittels TUNEL-Assay untersucht. TUNEL-positive Zellen waren mit Alexa 488 grün gefärbt und die Kerne waren blau gefärbt. Das DRG-Gewebe wurde mit einem konfokalen Mikroskop um das 40-fache vergrößert und die Länge des Maßstabs beträgt 100 µm. B:   Körpergewicht der Mäuse alle 10 Tage. Die Grafik zeigt die Mittelwerte ± SEMs mit *** P <0,001, die durch Zweiweg-ANOVA analysiert wurden.“

Um das nicht zu kompliziert zu machen, das Ergebnis lautet: Aluminium macht blöde.

 


Liebe Landwirte, eure Scholle, unser Frühstück heißt doch nichts anderes als, wir futtern uns Blöde.

Abgesehen davon, soll es immer noch Landwirte geben, die die ausbleibenden Regenfälle für „Gott gegeben“ halten. Zweckdienlich wäre es, wenn zweifelsfrei geklärt wird, wie es zu einem Anstieg der Aluminiumkonzentration im Boden kommt, bevor alle verblöden.

Wer tiefer gräbt, findet solch interessante Anwendungsmöglichkeiten der Wettermanipulation.

Wetterkrieg-Hitzewelle

 http://volldraht.de/index.php/umwelt/56-geoengineering/1609-wetterkrieg-hitzewelle-bariumtitanatspiegelsysteme

Grundwasser

 http://volldraht.de/index.php/umwelt/78-umweltbelastung/1515-heidekreis-grundwasser-stark-mit-aluminium-belastet

Tornado

http://volldraht.de/index.php/umwelt/56-geoengineering/1130-die-wettermanipulation-ist-nicht-mehr-zu-vertuschen

 

Dieser Artikel erfüllt in keinster Weise einen wissenschaftlichen Anspruch und ist reine Fiktion. Übereinstimmungen mit realen Ereignissen sind rein zufällig. Zudem könnte der Artikel auch Spuren von Sarkasmus beinhalten.

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