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BRD-Regierung – Mit Fracking und Pestiziden das Trinkwasser verseuchen und jetzt über die Gemeinden das Trinkwasser rationieren

Bild von Myriam Zilles auf Pixabay

Landwirtschaft
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Die Jahrzehnte durchgeführte Politik, über Gutachten, die den Bedürfnissen der Industrie angepaßt wurden und eine Rechtsprechung, die mit dem Persilschein der Beweislastumkehr für Gesundheit- und umweltschädliche Verfahren/Produkte, sicherstellte das keine Bürgerklagen Erfolg haben können, wird jetzt zum Bumerang für die nächste Generation.

Fracking die sinnfreie Methode, hochgiftigen flüssigen Sondermüll in die Gesteinsschichten zu verpressen, um Gas-und Oel fördern zu können und dabei die Gefahr der Trinkwasserverseuchung billigend in Kauf zu nehmen. Klar gibt es dazu ein Gutachten, das diesen Fall auf ein Minimum runterrechnet und wenn es dann doch passiert, tritt die Beweislastumkehr ein und weiter wird der Sondermüll in den Boden gepreßt.

Sollte jemals der gesunde Menschenverstand einsetzen, sind die Verantwortlichen umgehend in Steinbrüche zu verbringen, um Schotter zu kloppen.

Der über Gutachten abgesicherte Einsatz von Pestiziden, stellvertretend für alle anderen Produkte wird nur auf das Glyphosat verwiesen, das mittlerweile in den Körpern der Kinder, Weiber und Männer mit Grenzwert überschreitenden Mengen zu finden ist, daß sich das Recyceln der Leichen lohnen würde.  Die 18fache Grenzwertüberschreitung zeugen nicht von der per Gutachten erstellten Unbedenklichkeit des Pestizideinsatzes.


„In Deutschland entbrennt der Kampf ums Wasser

Umweltbehörden sind aufgrund von Hitze und Dürre alarmiert.

  • Verteilung von Wasser kann nach Einschätzung der Behörde erstmals seit Jahrzehnten zu einem relevanten Thema werden.
  • Durchzunehmende Trockenphasen steigt der Bedarf in den Haushalten und bei Landwirten.

Die Verteilung von Wasser in Deutschland kann nach Einschätzung des Umweltbundesamts erstmals seit Jahrzehnten zu einem relevanten Thema werden. „Häufigere trockene Sommer bedeuten auch, daß sich voraussichtlich mehr Nutzer um die Ressource Wasser streiten werden“, sagt Jörg Rechenberg, Wasserexperte beim Umweltbundesamt (UBA).“ Quelle: Welt


Ist ja alles kein Problem, wir sind ja die superschlauen Ingenieure, okay, die wichtigen Patente sind alle bei den Amis gelandet und werden dort als US-Genialität angepriesen. Schwamm drüber. Machen wir neue Patente.

Ups, geht nicht, der durch die liberale rot-grüne Politik versaute Bildungsweg, hat den IQ90 eingeführt und das ist nicht das Ende der Gendertrottel, die werden immer bekloppter. Der aktuelle Hype scheint es zu sein, einem kleinen schwedischen Mädchen hinterzulaufen, die ein Phobie gegen CO² hat. Das dauert nicht lange, dann werden die Gendertrottel den Nobelpreis für den Schwachsinn verlangen.

Sollte jemand auf die Idee kommen, daß wir aus der Ostsee Trinkwasser machen können. Das war zu kurz gedacht. Die per Gutachten als machbar genehmigte Verklappung von radioaktiven Müll und Sondermüll per Fässer, ins Meer gekippt, könnte nach dem verrotten der Fässer zu einem klitzekleinen Problem führen. Ups, die sind schon verrottet und laufen aus ...

 

Damit der Spaß aber so richtig ankommt, wurden die per Gutachten, von jeglichen Zweifel der Umweltverträglichkeit befreite Pharmaindustrie ermutigt, ein medizinisches Versorgungssystem aufzubauen, das sich „Schulmedizin“ nennt. Darüber werden Medikamente, nach dem Prinzip, eine Pille ist zu wenig, friß drei und scheiß und piss vier wieder aus, das Grundwasser mit Rückständen der Medikamente verseucht, so daß es jeden Trinkwassertechniker graust, diese wieder auszufiltern. Das ist zwar praktisch unmöglich, dafür werden Gutachten erstellt, die die Grenzwerte nach oben setzen, damit die Politiker weiterhin verantwortungslos bleiben.

Das mit den Steinbrüchen hatte ich schon erwähnt?

Apropos Grenzwerte, mit der Sprengung des Atomkraftwerks in Fukushima (Es gibt Gerüchte das auch ein Erdbeben dafür verantwortlich gewesen sein soll, mit Gutachten) wurden durch die ins Meer eingespülten radioaktiven Flüssigkeiten, die Weltmeere dezent in der radioaktiven Belastung angehoben, ebenso die Grenzwerte damit der Fisch noch verkauft werden kann.

Als Sahnehäupchen packe ich jetzt noch das nicht, niemals stattgefundene Geoengineering oben drauf, (Das sagen auch die Jungs beim UBA) das lustige versprühen von Chemikalien, Bakterien und diversen Metalverbindungen in der Atomsphäre. Das sich mit bis zu 2 kg Aluminiumoxid und/oder Verbindungen je Kubikmeter Boden in Mecklenburg bemerkbar macht. Ich warte jetzt auf das Gutachten, das bestätigt, das Aluminiumoxid ein nachwachsender Rohstoff sei und niemals von oben abgeworfen wurde.

Jetzt bitte nicht den Kopf in den Sand stecken oder sich Pflastersteine an die Beine baumeln, damit der Brückensprung auch effektiv ausgeht.


Wir sind Deutsche, die weltbesten Ingenieure

und das sind technische Probleme, die wir bewältigen können. Nur nicht jetzt.

Erst wenn die Amis, Russen, Chinesen, Israelis und Araber sich mit ausreichend deutschen Patenten eingedeckt haben, die deutsche Autoindustrie in die USA umgesiedelt worden ist, die Pharmaindustrie in israelischer Hand, Nestle kein sauberes Trinkwasser mehr den Gemeinden absaugen kann und der beste Boden 5x verkauft und verseucht wurde, dann dürfen wir wieder ran und den Saustall aufräumen.

Was vorher bzw. nebenbei erledigt werden sollte,

ist die EU und BRD-Verwaltung zur Müllkippe bringen,

da fällt es nicht auf, wenn noch etwas Müll oben draufkommt.

Das mit dem Steinbruch …

Meine Meinung, die gerne wiederlegt werden kann.

 

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