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Dieselverbot – BRD-Regierung treibt die Enteignung voran

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Gemäß der Industrievorgabe werden bis 2030 keine Autos mehr zu kaufen sein. Es wird ausschließlich ein Leasingangebot zur Verfügung gestellt. Fahrzeuge die über die elektronische Ausrüstung zur selbstfinanzierten Überwachungsanlage aufgerüstet wurden. Der letzte Hersteller, der ohne diese Überwachungstechnik auskam, war Lada und der wurde jetzt von Reno übernommen und das war es dann.

Die Bestrebungen insgesamt die E-Autos in den Markt zu drücken kommt nicht von ungefähr, es geht um Profite. Eine Offenlegung von Politikern die Aktienbeteiligungen an Lithium-Produzenten und Batteriewerken halten könnte sehr aufschlussreich sein.

Da die Politik nur zur Umsetzung industrieller Vorgaben eingesetzt wird, wurden die Diesel Euronorm eingeführt, die mit den Phantasieplaketten als Ablasshandel und den idiotischen Umweltzonen die Enteignung einleiten. Die geniale Idee mit den Plaketten schafft den gesellschaftlichen Druck, dass die Bürger sich selbst enteignen, denunzieren und bekämpfen. Siehe die Diesel-Fahrverbote.

Wenn es einen Gott gibt, lass es Hirn regnen.


"Hamburg, Stuttgart, Frankfurt - die Liste der Fahrverbote wächst. Autos, die keine vier Jahre alt sind, werden verboten. Reaktion der Politik: Kauft neue Autos oder fahrt Bus! Der Steuerzahler muss die Enteignung auch noch zwangsfinanzieren. Eine Abrechnung.

Manchmal hilft ein Blick auf die wirklich Betroffenen, um den Irrsinn einer Gerichtsentscheidung auf den Punkt zu bringen. Hier einmal exemplarisch zwei Kommentare von FOCUS-Online-Usern zum neuesten Diesel-Verbot (diesmal in Frankfurt) :

"Vor 3,5 Jahren haben wir unseren Diesel verkauft. Nix dran. Aber keine grüne Plakette. Dann gab's einen neuen Diesel. Euronorm 5. Der hat nun nach 3,5 Jahren nur noch Schrottwert. Wir gehen beide arbeiten. Haben Familie. Zahlen Steuern. Langsam kann mich der Staat am A..."" Quelle: Focus

Bild: Pixabay