Mecklenburg

Mit öffentlicher Bekanntmachung [1] vom 21. Juli 2019 ist das Großherzogthum Mecklenburg-Strelitz und das Großherzogthum Mecklenburg-Schwerin aus dem Bundesgebiet des Nordeutschen Bundes, gemäß der Verfassung vom 16. April 1867 I. Bundesgebiet Art.1 [2] , ausgetreten. Als Folge dessen ist der Staatenbund aufgelöst und alle Mitglieder des Staatenbundes fallen in ihre ursprüngliche Position mit hoheitlichen Rechten zurück.

Die jetzt mögliche Aktivierung der Hoheitsgebiete kann sofort umgesetzt werden und ist im Zuge zur Aufrechterhaltung der öffentlichen Ordnung anzuraten.

Gleichfalls sind alle Nichtregierungsorganisationen (NGO)

     Deutsches Kaiserreich  1871 - 1918

    Weimarer Republik  1918 - 1933

    Deutsches Reich  1933 – 1945

    Deutschland  1946 – 1950

    Deutsche Demokratische Republik  1949 - 1990

   Bundesrepublik Deutschland  1949 – 1990

   Bundesrepublik Deutschland 2.0  1990 – 2019

und deren Verträge im Rechtskreis der aktivierten Monarchien neutralisiert.

De facto schwindet mit jeder aktivierten Monarchie die Substanz der durch die BRD-NGO gestellten Mitgliedschaft in der EU.

Die BRD-NGO (In Form der Bundesregierung der Bundesrepublik Deutschland 2.0) hat folgerichtig reagiert und das Staatsangehörigkeitsgesetz dahingehend abgeändert, ist aber durch die umfängliche Indoktrinierung [9] und deren Mechanismen deutschlandfeindlicher Kräfte nicht in der Lage im Interesse für Deutschland zu handeln.

Staatsangehörigkeitsgesetz (StAG) §§ 39 und 40 (weggefallen)
§ 39 [3]
Das Bundesministerium des Innern erläßt mit Zustimmung des Bundesrates allgemeine Verwaltungsvorschriften über die Ausführung dieses Gesetzes und anderer Gesetze, soweit sie staatsangehörigkeitsrechtliche Regelungen enthalten über die Einbürgerungs-, Entlassungs- und Verzichtsurkunden sowie über die Urkunden, die zur Bescheinigung der Staatsangehörigkeit dienen.
 
§ 40
(1) Gegen die Ablehnung des Antrags (...) auf Entlassung in den Fällen der §§ 21, 22 ist der Rekurs zulässig.
(2) Die Zuständigkeit der Behörden und das Verfahren bestimmen sich nach den Landesgesetzen und, soweit landesgesetzliche Vorschriften nicht vorhanden sind, nach den §§ 20, 21 der Gewerbeordnung.

 - Die Zuständigkeit der BRD-NGO ist entfallen -
Eine der gravierensten Auswirkungen mit dem „Drittes Gesetz zur Änderung des Staatsangehörigkeitsgesetzes“ [4] vom 4. August 2019, das durch den Bundestag beschlossen wurde, ist die Rechtsstellung der Angehörigen und ehemaligen Angehörigen der militärischen Streitkräfte der Wehrmacht, der Bundeswehr und der NVA. Gemäß dem StAG [5] verlieren Sie die Staatsangehörigkeit gegenüber der BRD-NGO.

Staatsangehörigkeitsgesetz (StAG) § 17
(1) Die Staatsangehörigkeit geht verloren
1.  durch Entlassung (§§ 18 bis 24),
2.  durch den Erwerb einer ausländischen Staatsangehörigkeit (§ 25),
3.  durch Verzicht (§ 26),
4.  durch Annahme als Kind durch einen Ausländer (§ 27),
5.  durch Eintritt in die Streitkräfte oder einen vergleichbaren bewaffneten Verband eines ausländischen Staates (§ 28),
6.  durch Erklärung (§ 29) oder
7.  durch Rücknahme eines rechtswidrigen Verwaltungsaktes (§ 35).

Drittes Gesetz zur Änderung des Staatsangehörigkeitsgesetzes vom 4. August 2019 und durch den Bundestag beschlossen: 

5. § 17 Absatz1 Nummer 5 wird wie folgt gefasst: „5. durch Eintritt in die Streitkräfte oder einen vergleichbaren bewaffneten Verband eines ausländischen Staates oder durch konkrete Beteiligung an Kampfhandlungen einer terroristischen Vereinigung im Ausland (§ 28),“.


Staatsangehörigkeitsgesetz (StAG) § 28
Ein Deutscher, der auf Grund freiwilliger Verpflichtung ohne eine Zustimmung des Bundesministeriums der Verteidigung oder der von ihm bezeichneten Stelle in die Streitkräfte oder einen vergleichbaren bewaffneten Verband eines ausländischen Staates, dessen Staatsangehörigkeit er besitzt, eintritt, verliert die deutsche Staatsangehörigkeit. Dies gilt nicht, wenn er auf Grund eines zwischenstaatlichen Vertrages dazu berechtigt ist. 

Drittes Gesetz zur Änderung des Staatsangehörigkeitsgesetzes vom 4. August 2019 und durch den Bundestag beschlossen: 

6. §28 wird wie folgt gefasst:„§28 (1) Ein Deutscher, der
1.  auf Grund freiwilliger Verpflichtung ohne eine Zustimmung des Bundesministeriums der Verteidigung oder der von ihm bezeichneten Stelle in die Streitkräfte oder einen vergleichbaren bewaffneten Verband eines ausländischen Staates, dessen Staatsangehörigkeit er besitzt, eintritt oder
2.  sich an Kampfhandlungen einer terroristischen Vereinigung im Ausland konkret beteiligt, verliert die deutsche Staatsangehörigkeit, es sei denn, er würde sonst staatenlos.
(2) Der Verlust nach Absatz 1 tritt nicht ein,
1.  wenn der Deutsche noch minderjährig ist oder,
2.  im Falle des Absatzes 1 Nummer 1, wenn der Deutsche auf Grund eines zwischenstaatlichen Vertrages zum Eintritt in die Streitkräfte oder in den bewaffneten Verband berechtigt ist.
(3) Der Verlust ist im Falle des Absatzes 1 Nummer 2 nach §30 Absatz 1 Satz 3 von Amtswegen festzustellen. Die Feststellung trifft bei gewöhnlichem Aufenthalt des Betroffenen im Inland die oberste Landesbehörde oder die von ihr nach Landesrecht bestimmte Behörde. Befindet sich der Betroffene noch im Ausland, findet gegen die Verlustfeststellung kein Widerspruch statt; die Klage hat keine aufschiebende Wirkung.“


Die Staatenlosigkeit wird durch die zweitrangige „Unionsbürgerschaft“ für Einwohner der EU-Mitgliedsstaaten verhindert und ist gleichzeitig die Falle der EU. 

"Die Unionsbürgerschaft wurde 1992 durch den Vertrag von Maastricht, Art. 17 EGV eingeführt. Alle Bürger und Bürgerinnen eines Mitgliedsstaates der Europäischen Union sind zugleich Unionsbürger/innen." [6]

„Die Unionsbürgerschaft der Europäischen Union besitzen alle Staatsangehörigen der Mitgliedstaaten der Europäischen Union laut Art. 20 (ex-Artikel 17 EGV) des Vertrags über die Arbeitsweise der Europäischen Union (AEUV) und Art. 9 Satz 2 und 3 des EU-Vertrages.“ [7]

Jeder der durch die Änderung des Staatsangehörigkeitsgesetzes die deutsche Staatsangehörigkeit verliert, aktiviert automatisch die Unionsbürgerschaft der Europäischen Union, solange die Aktivierung der jeweiligen hoheitlichen Gebiete nicht erfolgt, in dem sofort die Heimatscheine ausgestellt werden und damit die Staatsangehörigkeit des jeweiligen Heimatlandes gelten und sichern.

In der scheinbaren Einlenkung [4] auf die Folgen der kriminellen Einwanderungspolitik verbirgt sich die Vorbereitung der „Bürgerbeschaffung“ zu den „Vereinigten Staaten von Europa“, die durch das gezielt initiierte Chaos in der BRD-NGO entstehen soll. Quasi der „Rettungsanker“, den die EU-Soziopathen in die im Bürgerkrieg abgelenkten Massen werfen. „Werde EU-Bürger oder stirb“, das gilt für die, die schon länger hier leben und als Pack bezeichnet werden, genauso wie für die überqualifizierten Atomphysiker die über kriminelle Schleuserbanden ins Land gebracht werden. 

Alle Gesetze (auch die alten) sind im Seerecht gespiegelt, die seit Jahren geführte Diskussion der RB-Szene bezieht sich immer auf  den Spiegelsatz der Gesetze, nicht auf den originalen Ursprung. Und alle Gesetze können nur im Seerecht aufgelöst und somit das ursprüngliche, im Landrecht immer noch gültige Gesetz darunter wieder zur Geltung gebracht werden. Und das Motu proprio [8] des Papst Franciscus vom 11. Juli 2013, ist einzig und allein dazu gedacht, daß die Gesetze unter Seerecht (der Spiegel) durch uns aufgelöst werden dürfen, was vorher nicht möglich war, da wir dazu absolut keine Rechte hatten.


Quellen

[1]  Großherzogthum Strelitz - Aktivierung  Link

[2]  Verfassung des Norddeutschen Bundes 1867   Link

[3]  Staatsangehörigkeit (StAG) mit §39 und §40  Link

[4]  Drittes Gesetz zur Änderung des Staatsangehörigkeitsgesetzes  Link

[5]  Staatsangehörigkeit (StAG) ohne §39 / §40 Link

[6]  Europäisches Parlament - Verbindungsbüro in Deutschland  Link

[7]  Europäische Parlament - (AEUV)  Link

[8]  Vatikan - Motu proprio  Link

[9] VOLLDRAHT - Hayek-Gesellschaft  Link


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