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Do, Sep
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Die Souveränität Deutschlands wird überlagert von Verträgen, die völkerrechtswidrig  und per se rechtsunwirksam sind. Oder die Verträge wurden nicht ratifiziert und sind deshalb rechtsunwirksam. Hinzukommen die Knebelverträge des Vatikans, über die ein weltweites Macht- und Ausplünderungssystem installiert wurde.

In der Außendarstellung hingegen wurde und wird die Scharade als politischer Erfolg verkauft. Es geht um Macht, Geld und die Befriedigung exessziver Bedürfnisse. Um diesen perfiden Kreislauf durchbrechen zu können, muss der „Staat“ (NGO) in die souveräne Staatsform der parlamentarischen Monarchie gebracht werden, die von der Knechtschaft des politischen Katholizismus befreit ist, dem ewigen Machtstreit zwischen Königtum und Priestertum.

Otto von Bismarck hatte im Juni 1875 die Aufhebung der Kirchenartikel in der Preußischen Verfassung veranlasst, welche die kirchliche Autonomie und konfessionelle Parität gewährleistet hatten und damit die Knechtschaft beendet.

1990 hatte die Verwalterin der Bundesrepublik Deutschland, die Bundesregierung, die Pflicht, die gültige Verfassung Deutschlands, die Reichsverfassung 1871, zu beschließen. Da die Verwalterin der BRD  als Nicht-Regierungs-Organisation (NGO) durch den Artikel 133 GG nicht ermächtigt ist, hoheitliche Aufgaben zu erledigen,

„Art. 133 GG : Der Bund tritt in die Rechte und Pflichten der Verwaltung des Vereinigten Wirtschaftsgebietes ein.“

ist es müßig zu diskutieren, warum stattdessen eine selbstständige Personenkörperschaft organisiert wurde, die durch das Verschieben des Artikel 23 GG in die Präambel kein Staatsgebiet mehr benötigt und das Staatsvolk durch juristische Personen definiert wird.

„Der juristisch-völkerrechtliche Staatsbegriff bezeichnet als Staat „die mit ursprünglicher Herrschaftsmacht ausgerüstete Körperschaft eines sesshaften Volkes“ (Jellinek). Häufig wird diese klassische „Drei-Elemente-Lehre“, nach der ein Staat ein gemeinsames durch in der Regel ausgeübte Gebietshoheit abgegrenztes Staatsgebiet, ein dazugehöriges Staatsvolk und die Machtausübung über dieses umfasst, um die Notwendigkeit einer rechtlichen Verfasstheit jener Gemeinschaft ergänzt.“ [1]


Deutschland ist bei der UNO nicht als „Federal Republic of Germany” gelistet, sondern als „Germany” – Deutschland. Sie (die BRD) ist eine NGO, eine „Non Governmental Organization”, eine Nichtregierungsorganisation. Und was bitte ist eine Nichtregierungsorganisation? Eine souveräne Regierung eines souveränen Staates ist es nicht!


Mecklenburg-Strelitz erfüllt die Bedingungen eines souveränen Staates.

Staatsgebiet = Mecklenburg

Staatsvolk    = Deutsche mit der Staatsangehörigkeit, gemäß §4, Abs. 1, RuStaG. Stand 1913

Verfassung   = Landesständische Verfassung

 

 


Hinweis zum Konkordat

Bindung der Gesetzgebung und der Gliedstaaten

  • Konkordat steht über der Verfassung eines Landes

  • CIC lässt Konkordate völlig unberührt und erkennt den Vorrang an

  • Völkerrecht umfasst sowohl den Bundesstaat, als auch seine Gliedstaaten

  • 123 II GG: alte Verträge der Weimarer Zeit bleiben in Kraft

  • Sowohl die geschlossenen Länderkonkordate, als auch das Reichskonkordat bleiben für Deutschland bindend

 Ende eines Konkordats

  • Konkordate können mit einer Frist abgeschlossen werden

  • Gewisse Bestimmungen können vorrübergehend außer Kraft gesetzt werden

  • Einseitige Kündigung ist unerlaubt und ungültig

  • Sollte es beim Abschluss eines Konkordats zu einem wesentlichen Irrtum kommen, dann ist es ungültig

  • Ansonsten nur einvernehmliche Kündigung beider Vertragspartner gültig

  • Keine Kündigung, wenn ein Staat seine innere Verfassung ändert

 

 


Großherzog Friedrich Franz IV. (seit 1897) von Mecklenburg-Schwerin und Großherzog Adolf Friedrich V. (seit 1904) von Mecklenburg-Strelitz verkündeten 1907 die Einführung einer Verfassung, deren Entwürfe aber 1908 und 1912 vom Landtag abgelehnt wurden, worauf eine von den Großherzögen angeregte Konferenz 1917 die Einführung des Zweikammersystems forderte, ohne jedoch zum Ziel zu gelangen.“ [3]

Am Sonnabend, dem dreiundzwanzigsten Februar neunzehnhundertachtzehn, gegen 16 Uhr verlässt Adolf Friedrich VI., regierender Großherzog von Mecklenburg-Strelitz, mit seinem Hund die Villa Parkhaus in Neustrelitz zu einem Spaziergang. Als er bei Einbruch der Dunkelheit noch nicht zurück ist, wird die Dienerschaft unruhig. Die ganze Nacht sucht man den Schlosspark samt Umgebung ab, vergeblich. Einziger Fund ist die im eisigen Kanal des Schlossgartens treibende Feldmütze des Großherzogs. Erst am nächsten Morgen wird zunächst der winselnde Hund und wenig später der im Kanal treibende Leichnam des Fürsten gefunden. Seine Brust weist den Einschuss einer Pistolenkugel auf. Mehrere Gerichtsmediziner konstatieren Selbstmord, obwohl die Methode – ein aufgesetzter Rumpfschuss – eher ungewöhnlich ist.“ [4]

Zum besseren Verständnis, der chronologische Ablauf:

  • 28. Juli 1914 wurde der 1. Weltkrieg initiiert, damit der souveräne Nationalstaat das Deutsche Reich wieder in die Knechtschaft des Konkordat gezwungen und die Goldreserven mit 3500 Tonnen geraubt werden können.

  • 1917 wird von den beiden Großherzögen ein Verfassungsentwurf (ohne Konkordat) für Mecklenburg vorgelegt, der vom Landtag abgelehnt wird.

  • Februar 1918 wird einer der beiden Großherzöge ermordet. (Anwendung des, als heute bekannten Syndroms: „gebarschelt“, „gemöllemannt“ oder „gehaidert“ werden). Großherzog Adolf Friedrich VI. ging in der Erwartung eines romatischen Treffens zum kleinen Haus. Statt seiner Geliebten, erwarteten Ihn, seine Mörder, die Ihn erschossen und im See entsorgten. Das Märchen vom Selbstmord wurde dann weltweit über die Presse verbreitet. Der zweite Großherzog fügte sich.

  • November 1918 Das Ende des 1. Weltkrieges mit dem Waffenstillstand von Compiegne.

  • November 1918 Volksverrat durch die SPD und Ausrufen der Republik. Der politische Katholizismus mit seinem Werkzeug, dem Sozialismus, führt die deutschen Völker in den Verfall gesellschaftlicher Werte, in die Ausplünderung der Arbeitskraft und den Verlust der Bürgerrechte. Die Konkordate wurden in Deutschland wieder vollumfänglich wirksam gestellt. Die Ausplünderung durch den Vatikan neu gestartet.

  • Bis Ende November 1918 hatten 22 Monarchen im Deutschen Reich abgedankt.

  • 1924 Konkordat mit Bayern
  • 1929 Konkordat mit Preußen
  • 1932 Konkordat mit Baden
  • September 1997 Ministerpräsident Dr. Berndt Seite zeichnet für Mecklenburg-Vorpommern das Konkordat.

  • Wie das Reichskonkordat haben auch die Konkordate mit Preußen, Baden und Bayern bis heute Gültigkeit. Das Preußenkonkordat wurde nach 1945 zunächst von den auf ehemals preußischem Gebiet neugegründeten Ländern der Bundesrepublik Deutschland, nicht jedoch von der DDR, anerkannt. Nach der Wiedervereinigung lebten die Konkordatsbestimmungen auch in denjenigen neuen Bundesländern wieder auf, die Nachfolgestaaten Preußens sind. Somit gilt das Preußenkonkordat heute in folgenden (Erz-) Diözesen: Berlin, Hamburg, Köln, Paderborn, Aachen, Erfurt, Essen, Fulda, Görlitz, Hildesheim, Limburg, Magdeburg, Münster, Osnabrück und Trier. Quelle: Katholisch.de

Die Großherzoge von Mecklenburg-Strelitz und Mecklenburg-Schwerin haben die Notwendigkeit der Anpassung der Verfassung erkannt und vorangetrieben. Versagt wurde die Verfassung durch verräterische Kräfte im Landtag. Denn wenn die Verfassung hätte eingesetzt werden können, würde der erste Weltkrieg sinnlos gewesen sein, denn mit der Mecklenburgischen Verfassung wird der Zugriff des Vatikans auf die Menschen wiederholt verhindert. Der Einsatz für sein Land und die Freiheit der Menschen hat dem regierenden Großherzog von Mecklenburg-Strelitz Adolf Friedrich VI. das Leben gekostet. Die erbrechtliche Nachfolge wurde brutal beendet, so dachte man.

2016 wurde der thronfolgeberechtigte Geikler, Maik® aufgefordert sein Erbe anzutreten, Mecklenburg hat seinen Regenten und die Reorganisation Mecklenburgs in der parlamentarischen Monarchie geht in die nächste Phase.


Auszug aus der akzeptierten Verfassung Mecklenburgs

Die landesständische Verfassung Mecklenburgs. Vier Vorträge nebst den Regierungsvorlagen von 1872 u. 1874., Seite 54 und Seite 55, Uni Rostock

Die Schweriner Landesherrschaft hat 1848 eine Kirchenkommission bestellt im Hinblick auf die in Aussicht stehende Trennung der Kirche vom Staat, mit der Aufgabe, die Berufung einer Landessynode vorzubereiten; nach Jahresfrist geschah ihre Umwandlung in den Oberkirchenrat, der zu den Einrichtungen der Revolutionszeit gehört, welche die Rückkehr zu den alten Verhältnissen überdauert haben. Seitdem wird von der Landesherrschaft unterschieden zwischen den dem Staat gebührenden Kirchenhoheitsrechten, d.h. staatlichen Aufsichtsrechten, die der Ministerialabteilung für geistliche Angelegenheiten zugewiesen sind, und der kirchlichen Regimentsverwaltung des oberbischhöflichen Amtes durch den Oberkirchenrat. Das ist eine interne Maßregel landesherrlicher Regimentsverwaltung, welche die Rechtslage gegenüber dem Lande und den Ständen nicht berührt. Aber sie steht nicht recht im Einklang mit dem übernommenen Landeskirchentum. Die Stände lassen daher auch solche Unterscheidung nicht gelten und ignorieren tunlichst den Oberkirchenrat. Wenn die Landesherrschaft die Meinung ausspricht, daß in kirchlichen Angelegenheiten die Stände an Stelle kirchlicher Synoden handeln, so verwahren sie sich gegen solche Auffassung. Sie beharren bei dem alten Landeskirchentum: Die kirchlichen Angelegenheiten sind und bleiben Landesangelegenheiten.

Ferner das Reichsgesetz von 1869, das jedem Reichsbürger persönliche Bekenntnisfreiheit gewährt, ihn vor jeder aus seinem Bekenntnis abzuleitenden Schmälerung seiner bürgerlichen und staatsbürgerlichen Rechte sichert und ausdrücklich die Befähigung zur Teilnahme an der Gemeinde- und Landesvertretung und zur Bekleidung öffentlicher Ämter für unabhängig vom Bekenntnis erklärt. Die lutherische Kirche Landesanstalt, ihre Angelegenheiten Landessachen und als solche zu verhandeln auf einem Landtag, auf dem Katholiken, Reformierte, Dissidenten, Juden und Heiden volle Gleichberechtigung haben sollen, das will schlecht zueinander passen.

Auszug

Und nun die Landesverordnung von 1903, welche den Angehörigen der reformierten und der römisch-katholischen Kirche die öffentliche Religionsausübung zugestanden hat. Allerdings sind die landesherrlichen Hoheitsrechte vorbehalten und gewisse Einrichtungen und Veranstaltungen an landesherrliche Genehmigung geknüpft; auch ist auf Begehren der Stände diesen dem Benehmen nach zugesichert worden, daß die Zulassung katholischer Klöster, Orden, Kongregationen und anderer Religionsgesellschaften nur mit ständischer Zustimmung genehmigt werden soll.

Mit dieser Verordnung ist ein bedeutsamer Schritt getan. Mecklenburg hat sich damit formell in die Reihe der paritätischen Staaten gestellt; das bisherige Landeskirchentum mit Alleinberechtigung der lutherischen Kirche scheint damit grundsätzlich aufgegeben.

Der natürliche  Verlauf der weiteren Entwicklung auf diesem Wege müßte sein: Lösung der bisherigen Einheitlichkeit von Staat und Kirche, Verzicht der Landesvertretungen dieses nun paritätischen Staates auf Zuständigkeiten in rein kirchlichen Angelegenheiten zugunsten einer größeren Selbständigkeit der lutherischen Kirche, dergestalt, daß auch diese als selbständige Korporation, unter Aufsicht des Staates und unter dem geschichtlich begründeten Regimente des Landesherrn als ihres Oberhauptes, selbsttätig die Ordnung ihrer Angelegenheiten wahrnimmt in eigenen kirchlichen presbyterialen und synodalen Organen – also eine Entstaatlichung der Landeskirche und ihrer Organisationen durch Einführung einer Presbyterialen und Synodenverfassung und wenigstens insoweit auch eine Entkirchlichung des Staates.“ […]

>>> Download der Landesverfassung als PDF <<<

[1]     https://de.wikipedia.org/wiki/Staat

[2]     https://www.ku.de/fileadmin/_migrated/content_uploads/Konkordate_Zusammenfassung.pdf

[3]     https://deutsche-schutzgebiete.de/wordpress/projekte/kaiserreich/grossherzogtum-mecklenburg-schwerin/

[4]     https://www.welt.de/kultur/history/article962687/Der-mysterioese-Tod-eines-Grossherzogs.html