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Mecklenburg - Der Thaler und der Schilling - Die goldgedeckte Währung

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In den laufenden Vorbereitungen, zur Reorganisation Mecklenburgs wird auch die Frage der neuen Währung diskutiert. Der aktuelle Favorit ist die goldgedeckte Währung und als Goldwährung in Schilling und Thaler.

 

        

„Schilling

(englisch: shilling, althochdeutsch und skandinavisch: skilling) ist der Name von Währungseinheiten in verschiedenen Ländern.

Offizielle Währungen namens Schilling gibt es heute in Kenia (Kenia-Schilling), Somalia (Somalia-Schilling), Tansania (Tansania-Schilling) sowie in Uganda (Uganda-Schilling). In früherer Zeit gab es den Schilling als Währung oder Münze auch in mehreren deutschen Ländern (etwa Hamburg, Lübeck, Schleswig-Holstein, Mecklenburg, Brandenburg, Württemberg, Bayern), in Österreich (Österreichischer Schilling), der Schweiz, in Großbritannien, Polen, Dänemark, Norwegen und Schweden. Das Währungszeichen für den Schilling im deutschsprachigen Raum entspricht einem „ß“, im englischsprachigen Raum werden die Abkürzungen s, /, ſ oder sh verwendet.

 

Mecklenburg

In Mecklenburg entsprach der Schilling anfänglich dem lübischen und hamburgischen. Ab etwa 1325 entsprachen jedoch 1½, später 2 Schilling wendisch (das heißt mecklenburgisch) 1 Schilling lübisch; 2½ Schilling wendisch entsprachen 1 Schilling brandenburgisch. Im 16. und 17. Jahrhundert waren 24 Schilling gleich 1 Gulden, seit dem 17. Jahrhundert 48 Schilling gleich 1 Taler. Diese letztgenannte Teilung 1 Taler = 48 Schilling zu 12 Pfennig galt in den beiden mecklenburgischen Ländern bis zur Einführung der Reichswährung 1871, wobei der Taler damals zu 3 neuen Mark gerechnet wurde. „ Quelle: Wikipedia

 

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