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Staatsrecht - Aufklärung, Aufklärung, Aufklärung und öffentliche Wahrnehmung

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Die tatsächliche politische Situation ist nicht länger zu unterdrücken und die Wahrheit bahnt sich ihren Weg.

 

James George Stavridis US Navy Admiral teilte im Auftrag der alliierten Kommandantur in Berlin folgendes mit “ .. den verwirrten Idioten und Besatzungsdeutschen wird zwar ständig eingetrichtert, die Bundesrepublik sei mit dem Zwei+Vier+Vertrag souverän geworden, aber das ist falsch!“

Information und Aufklärung schafft erst die notwendige Akzeptanz zum Verständnis, dass die bestehende Politik nur ein Schmierentheater von privilegierten Bestandswahrern ist. 1990 hatte die Verwalterin des Bundes, die Bundesregierung der Bundesrepublik Deutschland, die Pflicht, die gültige Verfassung Deutschlands, die Reichsverfassung 1871, zu beschließen. Da die Verwalterin des Bundes durch den Artikel 133 GG nicht ermächtigt sind, hoheitliche Aufgaben zu erledigen,

„Art. 133 GG : Der Bund tritt in die Rechte und Pflichten der Verwaltung des Vereinigten Wirtschaftsgebietes ein.“

ist es müßig zu diskutieren, warum stattdessen eine selbstständige Personenkörperschaft organisiert wurde, die durch das Verschieben des Artikel 23 GG in die Präambel kein Staatsgebiet mehr benötigt und das Staatsvolk durch juristische Personen definiert wird. Die gesamte Zukunft des Nationalstaats Deutschland steht und fällt mit der Korrektur des 1990 verhinderten Beschlusses der gültigen Verfassung Deutschlands.  

Die Bestandswahrer des Ausbeutungssystems, perfide aus dem Besatzungsrecht weiterentwickelt, und über Generationen als „Staatssystem“ manifestiert, stehen mit dem Rücken an der Wand. (Das ist zwar der richtige Standort für militärgerichtliche Entscheidungsumsetzung, aber zeitlich vorgegriffen). Das gesamte Ausbeutungskonstrukt mit UN, WHO, NATO, EZB, IWF, EU fällt wie ein Kartenhaus zusammen, wenn die Deutschen die gültige Verfassung 1871 beschließen und aus dem Handelsrecht wieder in das Staatsrecht wechseln. Die dazu notwendige Rechtssicherheit wird durch die Politik verhindert, eine entsprechende Anfrage an den Bundestagspräsidenten, alle Fraktionsvorsitzenden der Systemparteien und alle Landesregierungen wurde ignoriert oder ablehnend behandelt.


 

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Es ist davon auszugehen, dass durch die politischen Interessengruppen keine Antworten außerhalb der gesinnungspolitischen Vorgaben zu erhalten sind. Aus diesem Grund ist es unbedingt notwendig, die kommunalpolitischen Prozesse in die Aufklärungsarbeit einzubinden und die Frage zur Staatsangehörigkeit als Selbstverständlichkeit in die öffentliche Wahrnehmung zu rücken. Die gelebte Subsidiarität der Gemeinden schafft die Vorraussetzungen eines selbstbestimmten Lebens.

Das ist eine wirklich große Herausforderung, weil diejenigen, die davon profitieren, die Bürger sind, die ihrer liquiden Mittel beraubt und desinformiert, ausgebrannt im Hamsterrad der Lohnabhängigkeit kaum noch Zeit finden, sich zu orientieren. In jeder Gemeinde haben sich die informierten Gruppen zu formieren und sich in der Kommunalpolitik zu betätigen.

Die dafür notwendigen Mittel für die unumgängliche Medienarbeit, Koordination und Sichtbarmachung der Aktivitäten können nur noch aus dem Mittelstand gestellt werden. Und jetzt wird es peinlich, die Pseudo-Patrioten sind entweder intellektuell nicht in der Lage, ihre opportunistische eingetrübte Realitätsblase zu verlassen oder haben nicht die charakterlichen Eigenschaften, um den Aufbau einer Volksgemeinschaft zu stärken. (Ausnahmen bestätigen die Regel und ihnen sei gedankt.) Vielmehr wird dem ständig aufgerührten Parteivodoo gefrönt und das Ego gebauchpinselt, siehe das Affentheater CDU > AfD > AdP. Da fehlen nur noch die Narrenkappen.

Der Mittelstand wähnt sich in sicherer und bevorzugter Position, nicht verstehend, dass die AfD das Fallbeil für den Mittelstand schärft und die Staatsangehörigkeit zum Verfassungsthema aufbaut, das in der EU-Verfassung endet! Dann fällt das Fallbeil und der Mittelstand wird, wie das geknechtete Volk der Lohnempfänger vorher, von seinem Vermögen erlöst.

Da die Thematik der juristischen Person und der natürlichen Person anscheinend den intellektuellen Horizont überschreitet, hier der Versuch einer einfachen überprüfbaren Analogie.

Die juristische Person stellt eine Sache dar, deshalb auch stets: „verhandelt in Sachen“.

Ein Tisch stellt ebenso eine Sache dar, alsdann fragen Sie sich zu Recht: „Kann ein Tisch Eigentümer eines Autos sein?“ Sie werden folgerichtig mit „Nein“ antworten und Sie haben recht. Jetzt schauen Sie sich Ihren Kfz-Brief an, aktivieren Sie das logische Zentrum Ihres Resthirns und lesen Sie laut vor, was dort gedruckt steht: „Der Inhaber der Zulassungsbescheinigung wird nicht als Eigentümer des Fahrzeuges ausgewiesen.“ Das wird mit dem geltendes Recht des Bürgerliches Gesetzbuchs (BGB) § 929 Einigung und Übergabe  erklärt.

Bedauerlicherweise befinden Sie sich in der Rechtsstellung der juristischen Person. Das führt zu einem anderen Ergebnis, lesen Sie hier. Zulassungsbescheinigung Punkt C.4c


Ist das verwirrend? Schauen Sie genau hin!

 

 

Und warum um Himmelswillen glauben Sie, dass Sie der Eigentümer ihres Hauses sind?

Anders sieht es aus, wenn Sie sich im Staatsrecht der natürlichen Person befinden, dann gilt uneingeschränkt das BGB mit Eigentum und Bodenrecht. Um in den Status der Rechtstellung der natürlichen Person zu kommen, benötigen Sie die Feststellung Ihrer deutschen Staatsangehörigkeit und die wird Ihnen von der Ausländerbehörde per Verwaltungsrecht verweigert.

Machen Sie sich selbst ein Bild, beantragen Sie den rechtssicheren Nachweis Ihrer deutschen Staatsangehörigkeit.

Wer ein bisschen Spaß haben will, der wird auf der nächsten CDU-AfD-AdP-Jubelveranstaltung eine prüfbare Auskunft darüber verlangen, wer von den Podiumsrednern der 3-Buchstaben-Religionseinrichtungen einen Staatsangehörigkeitsausweis hat und wer von den Klatschhasen vor dem Podium. Die ungleiche Verteilung sollte einem zu denken geben.

Bild: Pixabay

Heinrich XIII Prinz Reuß /WORLDWEBFORUM

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Werden die Videos nachträglich manipuliert, um die klare Aussage des Prinz Reuss in der Verbreitung zu unterdrücken?

Wieso fehlt der wichtige Punkt der Haager Landkriegsordnung, was dem Schutz der Deutschen bei Enteignung gesetzlich absichert? Minute 15:11.
Prinz Reuss im Untertitel mit HLKO - https://youtu.be/3te3tSxuLHI

Prinz Reuss im Untertitel ohne HLKO - https://youtu.be/AI_AJlSk7v8

 

 

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Dieser Artikel ist keine Rechtsauskunft und spiegelt die Meinung des Autors wieder.