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Den Kabalisten geht das Geld aus - Israelis fordern den letzten Groschen von Deutschland - Das Geschäftsmodel der "Ewigen Schuld"

Deutschland
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 Es ist unglaublich, die Selbstbedienungsmentalität der Kablisten überschreitet jede Linie des Anstands. In ihrer Verzweiflung schwindender Macht, wird hemmunglos  versucht alles noch auszuplündern, bevor der Geldhahn zugedreht wird.
 
Die Umsetzung von GESARA läuft und die Finanzströme werden neu geregelt. Ob Merkel noch diese unverschämte Forderung im Auftrag der Kabale umsetzen wird ist fraglich. Der politsche Rahmen in Deutschland hat sich bereits verändert und die Verteilungskämpfe, um die neuen Positionen sind entbrannt.

74 Jahre nach Shoa: Ex-Berater Netanjahus fordert deutsche Reparationszahlungen des DDR-Anteils

"Nachdem Deutschland bereits Milliarden an Reparationszahlungen an Israel geleistet hat, verlangt Aharon Mor nun auch das "fehlende Drittel" von Berlin. Die Rede ist von rund 19 Milliarden US-Dollar, die Israel von der DDR eingefordert und nie erhalten hatte. Israel forderte kurz nach der Staatsgründung von beiden deutschen Staaten 1,5 Milliarden US-Dollar an Wiedergutmachungszahlungen für die begangenen Verbrechen während der NS-Zeit, was heute ungefähr 57 Milliarden US-Dollar entspräche. Diese Forderung stellte Israel aber an die westlichen Siegermächte des Zweiten Weltkrieges, in der Hoffnung, dass sie die Deutschen dazu bringen, die Forderungen durchzusetzen. Ein anderer Aspekt dieser Vorgehensweise war der Umstand, dass die israelischen Regierungsvertreter nicht direkt mit den Deutschen an einem Tisch sitzen wollten. Der Hass und der Schmerz saßen noch zu tief.

Wie Prof. Dr. Constantin Goschler, Professor für Zeitgeschichte an der Ruhr-Universität in Bochum, in seinem Beitrag zum Zustandekommen des Luxemburger Abkommens (Wiedergutmachungsabkommen zwischen Deutschland und Israel) schreibt, blieb den Israelis aber keine andere Wahl. Die Siegermächte lehnten es 1951 ab, die israelischen Forderungen durchzusetzen. Israel sollte "notgedrungen in direkte Gespräche mit Bonn eintreten", wie Prof. Dr. Goschler schreibt. [...]" Quelle: RT Deutsch

Bild von Nicooografie auf Pixabay