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Sachsen Ministerpräsident spricht vom "den Kampf gewinnen!" - Demonstranten erschiessen lassen oder nur die Meinungsfreiheit beenden?

Deutschland
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Chemnitz ist ein Lehrstück, des staatlichen Terrormanagement

mit einer geleiteten Eskalationstaktik, die ein negatives Bild der Demonstrierenden über die abhängigen Medien ermöglicht. Medien in denen jeder Provokateur mit Hitlergruß als Nazi-Beweis definiert wird, die ideologischen Deppen der Migrantenszene Oberwasser riechen und zu gewalttätigen Massen-Gegendemonstration aller illegalen Einwanderer aufrufen. Die Gesinnungsfaschisten der AAS wagen es, sich als Demokratie-Eperten zu verkaufen. Ein medialer Wahnsinn der Gesinnungsfaschisten.


"Derzeit zeichnet sich offenbar einer der größten Medienskandale der vergangenen Jahre in Deutschland ab.

Brisant: Zahlreiche deutsche, österreichische und internationale Medien hatten berichtetet, es habe nach der brutalen Ermordung eines Deutschen in Chemnitz regelrechte „Hetzjagden“ in der Innenstadt gegeben! Jetzt verdichten sich immer mehr Hinweise, dass diese Geschichten frei erfunden sind." Quelle: Wochenblick

Was jetzt noch fehlt, ist eine Event gesteuerte Gegendemo, der so toleranten Subkulturen mit 30 Geschlechtsvarianten mit gendergerechte Pädophilen, die kleine Kinder vor sich hertreiben Die bunte Welt der Toleranten, alle versammelt in Chemnitz und wenn ein Bürger dezent anmerkt, dass diese Mischpoke gesteuerter Schwachköpfe zu verschwinden hat, ertönt der Ruf "DA EIN NAZI!"

 Natürlich gab es Hetzjagden in Chemnitz auf Andersdenkende, nur waren die nicht so wie in der Gender-Presse dargestellt. Nebenbei das Einsatzgeschehen am 27. August 2018 in Chemnitz, gemäß der Polizei.


Eine hinterhältige Vorgehensweise der geheuchelten Empörung zur Rechtfertigung der nun einsetzenden paramilitärischen Abwehr zukünftiger Proteste. Diese Spirale der Eskalation führt unweigerlich in die direkte Konfrontation der Polizeikräfte mit Menschen, die einfach die Lügen und den Betrug der regierenden Politiker nicht mehr akzeptieren können.

Provokateur

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

"Von den Zahlen der Demonstranten sei man "überrascht" worden, räumte der Ministerpräsident ein. Dabei hatte der sächsische Verfassungsschutz die Polizei am Montag nach eigenen Angaben klar vor einem organisierten Nazi-Aufmarsch gewarnt. Ein entsprechendes Lagefax sei bereits "kurz nach dem Mittag, um 13.00 Uhr" an die Polizeidirektion Chemnitz gegangen, sagte Verfassungsschutzsprecher Martin Döring der "Bild"." Quelle: Tagesschau


 Im Bewussstsein, dass die kritischen Bürger, man selbst missbraucht wird, von einer außerhalb, des grundgesetzliches Diktats rechtswillkürlich handelnden Regierungskaste, die sich in der Abwehr befindet. In der Abwehr, eben durch das Volk zur Rechenschaft gezogen zu werden.

"Kretschmer wiederholte seine Ankündigung, Straftaten nun "mit aller Härte" zu verfolgen und zu ahnden. Den Vorwurf, die Landesregierung in Sachsen habe das Thema Rechtsextremismus zu lange verharmlost, wies Kretschmer zurück. Dass es in Sachsen Rechtsextremismus gebe, könne man nicht leugnen - "sowie in der ganzen Bundesrepublik". "Und jeder Rechtsextremist ist einer zu viel." Doch es bringe nichts, "sich jetzt gegenseitig Vorurteile" vorzuhalten. Man müsse jetzt "einen aktiven Kampf führen"." Quelle: Tagesschau

Kretschmer: "Man müsse jetzt einen aktiven Kampf führen" -  Na dann Sport frei

Wie hoch muss das Blut in den Straßen stehen, bis es als Regierungsversagen gewertet wird und in wieweit trägt die Landespolizei noch den Staatsterrorismus mit?

Wurde deswegen die Bundespolizei auf den Plan gerufen?

Bild: Screenshot