15
So, Sep
8 New Articles

Migrantengewalt (97) 26.08 - 01.09 - Kolumne

Migration
Typography
  • Smaller Small Medium Big Bigger
  • Default Helvetica Segoe Georgia Times
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Es vergeht kein Tag, an dem Migranten und bereits länger hier lebende Ausländer nicht gewalttätig werden. Diese Übersicht bildet nur einen kleinen Ausschnitt dessen ab, was diesem Land und seinen Bürgern seit der rechtswidrigen Grenzöffnung im September 2015 an Übergriffen durch Migranten/Ausländer widerfährt. Deutschland ist zu einem Eldorado der internationalen Kriminalität und des Terrors geworden und ein Ende ist nicht in Sicht. 

26.08.2019, Frankfurt/Main

Messerangriff am Hauptbahnhof Frankfurt: Zugbegleiter verletzt, Täter flüchtig

Am frühen Montagmorgen (6.30 Uhr) wurde am Hauptbahnhof Frankfurt ein IC-Zugbegleiter mit einem Messer angegriffen und verletzt. Der Täter konnte fliehen.

Im Intercity 2310 von Frankfurt nach Westerland am Hauptbahnhof Frankfurt wurde ein Zugbegleiter im Zug von einem Mann mit einem Messer angegriffen und am Bauch verletzt. Anschließend ist der Täter in unbekannte Richtung geflohen. Noch ist unklar, ob sich der Angreifer die ganze Zeit im Zug aufgehalten hatte oder ob er während des Halts am Hauptbahnhof Frankfurt in den IC zugestiegen ist.

Nach Angriff am Hauptbahnhof Frankfurt: DB-Mitarbeiter im Krankenhaus

Der Zugbegleiter musste in ein Krankenhaus gebracht werden, die Bundespolizei fahndet nun mit Hochdruck nach dem Täter. So soll es sich um einen etwa 1,75 Meter großen Mann zwischen 20 und 30 Jahren handeln. Er wird als schwarzhaarig und bartlos beschrieben. Außerdem soll er eine dunkle Hose und ein graues T-Shirt getragen haben.

https://www.fnp.de/frankfurt/hauptbahnhof-frankfurt-deutsche-bahn-messerangriff-zugbegleiter-zr-12944910.html


26.08.2019, Stade

Auseinandersetzung eskaliert: "Mann" geht mit Kettensäge auf Widersacher los

Vor dem ORIENTALISCHEN Fachmarkt-Zentrum an der Freiburger Straße in Stade sind am Montagnachmittag zwei Pkw kollidiert. Zuvor hatten sich die Insassen eine handfeste Auseinandersetzung geliefert. Dabei kamen auch eine Kettensäge und ein Molotow-Cocktail zur Anwendung.

Wie Zeugen berichten, begann der Streit gegen 14 Uhr vor einem Supermarkt an der Hansestraße. Mehrere Männer waren auf dem Parkplatz in Streit geraten. Ein Mann raste mit einem roten Kombi auf die Hansestraße. Ein Passant sprang auf seine Motorhaube. Der Mann setzte seine Fahrt fort, fuhr falsch herum in den Kreisel zur Glückstädter Straße/ Freiburger Straße, bretterte über den Gehweg davon.

Vor der Einfahrt auf die Parkplätze der Märkte an der Freiburger Straße rammte der rote Kombi einen blauen Kleinwagen, in dem offenbar die Widersacher der Auseinandersetzung vor dem orientalischen Supermarkt saßen. Er fuhr auf den Parkplatz eines Supermarktes und drehte dort mehrere Kreise. Der blaue Kleinwagen blieb derweil kaputt auf der Freiburger Straße stehen. Viele Schaulustige beobachteten die Szenerie.

Ein Mann, der zuvor in dem Kleinwagen gesessen haben soll, lief vor den Kombi. Der Fahrer stieg aus, nahm eine Kettensäge aus dem Auto, schaltete sie ein und bedrohte den Mann. Er holte auch einen Molotow-Cocktail – ein mit Flüssigkeit gefülltes Gefäß mit einem Tuch als Zünder – und hielt ihn in die Luft. In dem Auto befand sich den Angaben der Zeugen zufolge auch eine Machete. Schließlich sprang der Kombi-Fahrer wieder in den Wagen.

Zeitweise ein Dutzend Beamte vor Ort

Er fuhr wieder gen Freiburger Straße und rammte dort abermals den Kleinwagen. Beide Fahrzeuge blieben dort defekt stehen. Inzwischen rückte ein Großaufgebot der Polizei mit Streifenwagen und zivilen Einsatzfahrzeugen an. Zeitweise waren mindestens ein Dutzend Beamte vor Ort. Sie nahmen zwei Männer mit zur Dienststelle, dokumentierten Spuren und befragten Zeugen. Die Hintergründe der Auseinandersetzung sind noch unklar.

Polizeisprecher Rainer Bohmbach bestätigte auf TAGEBLATT-Nachfrage, dass es eine Auseinandersetzung und einen Verkehrsunfall gegeben hat. Zu Details äußerte er sich (noch) nicht. Über die Personalien der Beteiligten liegen der Redaktion zum gegenwärtigen Zeitpunkt noch keine Informationen vor. Die Männer sollen sich wüst beschimpft haben. Weitere Auskünfte der Polizei soll es bis zum Abend geben. Die Freiburger Straße ist im Bereich der Märkte voll gesperrt, die Polizei leitet den Verkehr um.

https://www.tageblatt.de/lokales/blaulicht_artikel,-Auseinandersetzung-eskaliert-Mann-geht-mit-Kettensaege-auf-Widersacher-los-_arid,1461424.html


26.08.2019, Mühldorf am Inn

Afghane (16) spielt Geiselnahme und prügelt sich mit Polizei

War es vielleicht Heimweh, das einen 16-jährigen afghanischen Asylbewerber dazu veranlasste, sich eine täuschend echt aussehende Spielzeugpistole zu besorgen und damit herumzulaufen? Wollte er sich damit ein bisschen „Heimatgefühl“ verschaffen? Wir wissen es nicht.

Was wir jedoch wissen ist, dass es in unseren Breiten bei den Leuten zu einer Panikreaktion kommt, wenn ein „südländischer Typ“ wie der junge Afghane am helllichten Tag mitten auf der Straße einem jungen Mädchen, in diesem Fall seiner gleichaltrigen Freundin, eine „Anscheinswaffe“ an den Kopf hält. So geschehen letzten Dienstagnachmittag in der Bahnhofstrasse im oberbayerischen Mühldorf am Inn.

Kein Wunder, dass ein verängstigter Augenzeuge von einer Geiselnahme ausging und die Polizei verständigte. Diese rückte sofort mit einem Großaufgebot an und griff dann am Katharinenplatz zu, um das vermeintliche Opfer zu retten. Auch ein Sanka wurde für alle Fälle zum Einsatzort geschickt.

Bis hierher kann man die Geschichte noch als Dummejungenstreich durchgehen lassen. Der eine oder andere von uns blickt da sicherlich auch auf so manche nicht sonderlich ruhmreiche Tat zurück, die er in diesem Alter für eine lustige Idee hielt.

Diesen „Bonus“ hat der 16-jährige jedoch in dem Moment verspielt, als er bei der Festnahme durch die Polizei Widerstand leistete, wobei er zwei Beamte verletzte und beleidigte. Es scheint inzwischen zum Normalfall zu werden, dass sich Zugewanderte nur noch unter heftiger Gegenwehr festnehmen lassen.

Den afghanische Asylbewerber erwartet nun ein Strafverfahren wegen Beleidigung und Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte. Außerdem wird er noch wegen einer Ordnungswidrigkeit nach dem Waffengesetz angezeigt, da es verboten ist, eine täuschend echt aussehende Spielzeugpistole in der Öffentlichkeit zu führen.

Wohlgemerkt: Wir reden hier von einer Ordnungswidrigkeit, nicht von einer Straftat. Mehr als eine Geldbuße, die er ohnehin nicht bezahlen kann, hätte der Jugendliche für diesen Blödsinn nicht befürchten müssen.

Angesichts dessen stellt sich die Frage, was ihn dazu bewegt hat, wegen dieser Lappalie Widerstand zu leisten. Fehlt ihm der Respekt vor der deutschen Polizei? Liegt eine kulturbedingte Aggressivität vor? Hat er geglaubt, seine „Ehre“ verteidigenzu müssen oder ist er beseelt von tiefer Verachtung für die „Ungläubigen“? Auch das wissen wir nicht, wie so vieles, was die Zugewanderten betrifft. Aber jede dieser Möglicheiten verspricht unruhige Zeiten für uns und unser Land.

Unverantwortliches Regierungshandeln

Auf der einen Seite flutet die Bundesregierung das Land mit jungen Männern aus gewaltaffinen Kulturkreisen und auf der anderen Seite beklagt sie die zunehmende Gewalt gegen Polizeibeamte und Rettungskräfte. Konsequenzen, sprich: die Schließung der Grenzen, werden nicht gezogen, im Gegenteil. Das volle Boot, das ohnehin schon leck geschlagen ist, muss weiterhin jedes Jahr neue Zuwanderer von der Einwohnerzahl einer Großstadt aufnehmen. Und dann haben Merkel und Co. auch noch die Chuzpe, uns die für das Jahr 2019 prognostizierten 150.000 Asylbewerber als kaum der Rede wert zu verkaufen.

Im Übrigen ist dieser Polizeieinsatz ein gutes Beispiel für die Milliarden von „versteckten Kosten“, die von Zuwanderern jedes Jahr verursacht werden und in keiner Aufstellung auftauchen.

http://www.pi-news.net/2019/08/muehldorf-inn-afghane-16-spielt-geiselnahme-und-pruegelt-sich-mit-polizei/


26.08.2019, Abensberg

Ein Asylbewerber aus Syrien: Im Vorbeiradeln Joggerin begrapscht

Offenbar als er mit dem Rad an ihr vorbeifuhr hat ein 17-Jähriger eine 24-jährige Joggerin begrapscht. Der Jugendliche hat den Übergriff bereits zugegeben.

Am Montagabend wurde eine Joggerin von einem vorbeifahrenden Radfahrer sexuell belästigt.

Eine 24-jährige Frau aus dem Landkreis Kelheim war zu Fuß auf der Jahnstraße in Abensberg unterwegs, als sich gegen 20 Uhr ein Radfahrer von hinten näherte und ihr an den Po fasste.

Eine Zeugin, die zufällig vorbei kam verfolgte den Grapscher gemeinsam mit dem mutmaßlichen Opfer und verständigte die Polizei. Wie sich herausstellte, war der Täter ein 17-jähriger Asylbewerber aus Syrien.

Der Junge zeigte sich geständig und wurde einem Erziehungsberechtigten übergeben. Er wird nun wegen Sexueller Belästigung angezeigt.

https://www.idowa.de/inhalt.abensberg-im-vorbeifahren-joggerin-begrapscht.6bcd9e48-5921-4ec8-b1d9-ba8b67b35950.html


26.08.2019, Hannover

18-Jähriger an Bushaltestelle durch Südländer niedergeschlagen

Ein 18 Jahre alter Mann ist am Montagmorgen in Kirchrode von drei Tätern zusammengeschlagen worden. Der junge Mann wollte einer Frau zu Hilfe kommen, die von den Schlägern bedrängt wurde.

Die Polizei sucht nach drei Männern, die am Montagmorgen in Kirchrode zunächst eine Frau bedrängt und anschließend einen 18-Jährigen verprügelt haben. Die Täter sind alle um die 20 Jahre alt, etwa 1,85 Meter groß, trugen Bärte und sahen nach Angaben des Zeugen südländisch aus.

Der 18-Jährige war gegen 7 Uhr an der Haltestelle Lothringer Straße aus einem Bus gestiegen. Auf dem Gehweg bemerkte er die drei Männer, die um eine etwa 60 Jahre alte Frau herum standen. Die Frau hatte einen kleinen Hund bei sich. Als die Männer die Frau bedrängten und beleidigten, mischte sich der 18-Jährige ein. Unvermittelt gingen die Täter auf den jungen Mann los, schlugen und traten auf ihn ein, selbst dann noch, als das Opfer bereits zu Boden gegangen war. Bei dem Angriff soll einer der Angreifer einen Schlagring eingesetzt haben.

Schließlich gelang es dem 18-Jährigen, sich zu befreien. Er flüchtete in ein Krankenhaus. Dort wurde er stationär aufgenommen. Die Angreifer und die Frau verließen den Tatort in unbekannter Richtung.

https://www.haz.de/Hannover/Aus-der-Stadt/Kirchrode-18-Jaehriger-an-Bushaltestelle-niedergeschlagen


26.08.2019, Lauffen am Neckar

In Lauffen zersticht ein 21-Jähriger Gambier die Reifen mehrere Räder. Einen Tag später schlägt er mit einer Eisenstange auf Autos ein.

+++ Update 16.30 Uhr +++ Hat der Randalierer seine Tat angekündigt?

Am Montag hat ein 21-Jähriger Gambier am Lauffener Bahnhof Autos zertrümmert. Einen Tag zuvor soll derselbe junge Mann auch im Asylbewerberheim, in dem er untergebracht ist, randaliert haben. Als die Polizei eintraf, um die Situation zu beruhigen, habe der Randalierer gedroht, am nächsten Tag Autos zu zertrümmern, schildern laut "Heilbronner Stimme" mehrere Flüchtlinge übereinstimmend. Aber: Stimmt das? Polizeisprecher Frank Belz bestätigte gegenüber der "Heilbronner Stimme", dass der Gambier Drohungen ausgesprochen habe, aber nicht, dass er Autos zerstören wollte.

Aber warum hat die Polizei nicht gehandelt? Es gibt grundsätzlich einen Ermessensspielraum. Die Polizei kann im Fall der Fälle jemanden kurzfristig für 48 Stunden in Gewahrsam nehmen. Aber: Die öffentliche Sicherheit war wohl am Sonntag nach der Schlichtung nicht mehr in Gefahr gewesen. Dass gehandelt werden muss, war auch klar, weshalb die Polizei wohl auch die Stadtverwaltung und das Landratsamt informierte.

+++ Ursprungsmeldung vom 27. August +++

Die Lauffener Polizei sowie die zuständigen Behörden von Stadt und Landratsamt sind aktuell mit zwei Vorfällen beschäftigt. Bereits am Sonntag kam es im Bereich Asylbewerberunterkunft in Lauffen zu mehreren Sachbeschädigungen. Ein 21-jähriger Asylbewerber, der aus Gambia stammt, hatte dort die Reifen mehrere Fahrräder zerstochen.

Lauffen: Asylbewerber schlägt auf mehrere Autos ein

Die Polizei wurde darüber informiert und konnte nach eigener Aussage "zunächst die Ruhe in der Asylbewerberunterkunft wiederherstellen". Am Montagnachmittag schlug derselbe Mann jedoch mit einer Eisenstange auf zahlreiche, in der Bahnhofstraße in Lauffen abgestellte, Fahrzeuge ein und beschädigte diese. Wie die Polizei mitteilt, verursachte er dabei einen Sachschaden von über 50.000 Euro.

Mann schlägt in Lauffen auf Autos ein - Unterbringung in Psychiatrie
Zeugen beobachteten den Asylbewerber und meldeten den Vorfall der Polizei. Anschließend konnte er in der Asylbewerberunterkunft vorläufig festgenommen werden. Der 21-Jährige wurde im Anschluss in einer Psychiatrie untergebracht.

Denn: Er befand sich offenbar in einer psychischen Ausnahmesituation. Die Polizei in Lauffen hat an den betroffenen Fahrzeugen teilweise Notizen angebracht.

https://www.echo24.de/region/lauffen-randalierer-schlaegt-mit-eisenstange-auf-autos-ein-update-12948750.html


26.08.2019, Dresden

Marokkaner mit 2,2 Promille leistet Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte

In der vergangenen Nacht ist ein Polizeibeamter von einem Mann (30) leicht verletzt worden. Sicherheitsmitarbeiter der Filmnächte am Elbufer hatten den 30-Jährigen mehrmals aufgefordert das Festgelände zu verlassen. Als er stattdessen die Mitarbeiter beleidigte, riefen diese die Polizei.

Die Beamten führten den Mann vom Gelände. Als sie seine Identität feststellen wollten, wehrte er sich und verletzte dabei einen Beamten leicht. Der Marokkaner stand sichtlich unter der Wirkung von Alkohol. Ein Test ergab einen Wert von rund 2,2 Promille. Gegen ihn wird nun unter anderem wegen Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte ermittelt.

https://meidresden.de/8-polizeireport-dresden/3623-marokkaner-mit-2-2-promille-leistet-widerstand-gegen-vollstreckungsbeamte


26.08.2019, Köln

Polizisten in Köln angegriffen und bespuckt

Bei einer Polizeikontrolle in Köln hat ein 34-Jähriger mehrere Beamte attackiert. Es stellte sich heraus: Der Mann war kein Unbekannter.

In Köln soll am Montagabend ein 34-Jähriger mehrere Polizisten mit Faustschlägen und Tritten attackiert haben. Wie die Polizei mitteilte, sei der Mann zuvor bei einer Personenkontrolle im Bürgerpark Kalk geflohen. Als die Beamten ihn gegen 23 Uhr in der Barcelona-Allee entdeckten, wurde der Mann aggressiv und griff sie an. Ein Polizist wurde dabei verletzt. Daraufhin nahmen sie ihn im Streifenwagen mit. Dort soll er die Polizisten bespuckt haben.

Später erkannten Beamte im Polizeipräsidium den Angreifer wieder. Er war gerade einmal 45 Minuten zuvor aus der Zelle entlassen worden, meldete die Polizei.

Zweiter Fluchtversuch endete im Bürgerpark

In Köln-Kalk war das aber nicht der einzige Fall. Am Dienstagmorgen fahndete die Polizei nach einem Mann, der ebenfalls vor einer Personenkontrolle geflohen sein soll. Auf seiner Flucht soll er noch eine Polizistin umgerammt haben.

Im Bürgerpark schnappten die Beamten den 25-Jährigen, der zuvor ein Steakmesser weggeworfen haben soll. Der Mann soll sich trotz gefesselter Hände immer wieder aufgebäumt und die Polizisten beleidigt haben, hieß es. Ein Atemalkoholtest ergab einen Wert von mehr als 1,7 Promille.

https://www.t-online.de/region/koeln/news/id_86341486/polizisten-in-koeln-angegriffen-und-bespuckt.html


26.08.2019, Aßlar

Türken treten auf Boden liegende Männer ein

Schwere Schlägerei auf dem Aßlarer Festplatz: Zwei Wetzlarer wurden verletzt. Aus einer Gruppe heraus wurden sie attackiert.

Den Anfang machte eine Lappalie: Gegen 19.30 am Montagabend wurden zwei Wetzlarer - 17 und 20 Jahre alt - auf einer Kirmes in Aßlar nach Zigaretten gefragt. Ein junger Mann türkischer Abstammung, wie es einer der Geschädigten später beschrieb, hatte die beiden angesprochen. Als der Jugendliche keine Zigarette verneinte, gerieten er und der Unbekannte in einen Streit. Der 20-Jährige ging zwischen die Streithähne und wollte den Disput schlichten.

Dann eskalierte die Situation auf der Kirmes auf dem Festplatz in Aßlar. Aus einer 10 bis 15-köpfigen Gruppe heraus schlugen zwei oder drei Täter plötzlich auf die beiden in Wetzlar lebenden jungen Männer ein. Sie erhielten Faustschläge ins Gesicht und gingen zu Boden. Die Angreifer setzten ihre Schläge gegen die auf dem Boden liegenden Wetzlarer fort, zudem traten sie gegen ihre Oberkörper, bevor die Gruppe flüchten konnte.

Schlägerei auf Kirmes Aßlar: Wer waren die Täter?

Die beiden jungen Männer trugen Prellungen und Schürfwunden davon, die von einer Rettungswagenbesatzung erstversorgt wurden.

Eine detailierte Täterbeschreibung konnten die beiden Geschädigten nach Angaben der Polizei nicht liefern. Sie seien sich aber sicher, dass die Männer der Gruppe und die zwei oder drei Angreifer türkischer Abstammung waren.

https://www.giessener-allgemeine.de/hessen/wetzlarhessen-maenner-boden-eingetreten-ging-eine-lappalie-12949426.html


26.08.2019, Plauen

20-JÄHRIGER WIRD VON SÜDLÄNDER MIT MESSER BEDROHT UND BEKLAUT

In Plauen ist am Montagabend ein junger Mann bedroht und beklaut worden.

Wie die Polizei am Mittwoch mitteilt, wurde der 20-Jährige von einem Unbekannten, der aus einem Gebüsch an der Markuskirche (Morgenbergstraße) trat, angesprochen und nach Geld gefragt.

Der 20-Jährige hatte kein Geld dabei, sondern nur sein Handy. Deshalb wollte der unbekannte Täter das Smartphones der Marke Samsung Galaxy S10. Er untermauerte seine Forderung, indem er dem jungen Mann ein Messer an seinem Gürtel zeigte, wobei er die Klinge einige Zentimeter aus dem Halfter zog.

Der 20-Jährige gab ihm das Mobiltelefon und der Täter entfernte sich schnell in Richtung Straßenbahnhaltestelle.

Der unbekannte Täter wird so beschrieben:

südländischer Typ, sprach gebrochen Deutsch
175 cm bis 180 cm groß , ca. 30 Jahre
schwarze Haare an den Seiten kurz geschnitten
schlank bis kräftig, muskulös
kurze blaue an den Beinen abgeschnittene Jeanshose
grauer Kapuzenpullover mit Brustaufschrift "Nike" und Bauchtasche
schwarzes Dreieckstuch über Mund und Nase gezogen

https://www.tag24.de/nachrichten/plauen-raub-erpressung-morgenbergstrasse-markuskirche-1190370


26.08.2019, Aichach

Schlägerei im Freibad - Kinder gehen aufeinander los - und holen noch Verstärkung

Im Freibad Aichach lieferten sich mehrere Jugendliche eine wilde Schlägerei im Schwimmbecken. Zwei der Jungs holten sich sogar Verstärkung.
Im Freibad Aichach haben sich im am Montag mehrere Jugendliche geprügelt. Rädelsführer der Schlägerei im Schwimmbecken waren vier Buben im Alter zwischen zwölf und 15 Jahren. Das berichtet die Polizei.

Bei der Schlägerei im Freibad Aichach hatten sich die Jugendlichen unter anderem im Becken gegenseitig untergetaucht und mit der Faust gegen den Hinterkopf geschlagen. Doch die Schlägerei zu viert war den Jugendlichen scheinbar nicht genug. Denn wie die Polizei angibt, holten zwei der Buben im Anschluss an die Prügelei offenbar noch Verstärkung.

Freibad Aichach: Jugendliche holen Verstärkung für Schlägerei

„Es sind zwei junge Männer im Alter von ca. 17 bis 20 Jahren in Monteurs-Kleidung im Schwimmbad aufgetaucht“, sagte ein Polizeisprecher am Dienstag. Die zur Verstärkung herbeigeholten Männer machten sich im Freibad Aichach dann über die anderen Buben her. Mit Faustschlägen verletzten sie die beiden leicht.

Bei den meisten Beteiligten der Freibad-Schlägerei standen die Personalien am Dienstag bereits fest. Den Grund für die Prügelei im Becken will die Polizei im Beisein der Eltern ermitteln.

https://www.merkur.de/bayern/aichach-schlaegerei-im-freibad-kinder-gehen-aufeinander-los-und-holen-noch-verstaerkung-12949441.html


26.08.2019, Senftenberg

Syrer randalieren

In Senftenberg haben zwei betrunkene Syrer randaliert. Auslöser war die Beschwerde eines Nachbarn. Der 32-Jährige stellte die Beiden zur Rede. Daraufhin hätten sie den Mann bedroht, beleidigt und bespuckt. Außerdem zerstörten ihr eigenes Mobiliar, so die Polizei. Anschließend warfen sie mit Scherben auf den Nachbarn und seinen Hund. Dabei verletzte sich einer der beiden Syrer. Alle zwei wurden festgenommen.

https://www.radiolausitz.de/beitrag/betrunkene-syrer-randalieren-in-senftenberg-600996/


26.08.2019, Ravensburg

Dunkelhäutiger beleidigt und schlägt 24-Jährige

Wegen des Verdachts der Körperverletzung ermittelt die Polizei gegen einen unbekannten Mann, der am Montagabend gegen 20.30 Uhr in der Nähe einer Shisha-Bar in der Seelbruckstraße eine 24-Jährige geschlagen haben soll.

Laut den Angaben der Frau sei ihr der Mann zuvor gefolgt, habe sie mehrmals aufgefordert, stehen zu bleiben und versucht, sie mittels Griff an die Schulter anzuhalten. Vor der Shisha-Bar forderte die Frau den Unbekannten auf, zu gehen. Der Tatverdächtige habe sie beleidigt und ihr mit der Hand gegen den Hinterkopf geschlagen. Der Unbekannte ist etwa 1,90 Meter groß, schlank, 25 Jahre alt und dunkelhäutig. Er trug eine kurze Hose, ein schwarz-graues Muskelshirt und einen schwarzen Rucksack.

https://www.schwaebische.de/landkreis/landkreis-ravensburg/ravensburg_artikel,-unbekannter-soll-frau-geschlagen-haben-_arid,11104401.html


26.08.2019, Essen

Frau im Hauptbahnhof belästigt

Ein 24-Jähriger soll eine bislang unbekannte Frau im Essener Hauptbahnhof belästigt und einen couragierten Zeugen (36) geschlagen haben.

Ein Mann soll eine bislang unbekannte Frau im Essener Hauptbahnhof verbal belästigt haben. Laut Bundespolizei schilderte ein 36 Jahre alter Zeuge den Vorfall so: Der 36-Jährige habe am Montagabend gegen 19.10 Uhr im Hauptbahnhof beobachtet, wie eine unbekannte Frau durch einen Mann verbal belästigt worden sei.

Bundespolizei nahm 24 Jahre alten Tatverdächtigen fest

Er habe der Frau beigestanden, gab der 36-Jährige an, und den Mann aufgefordert, sein Tun einzustellen. Daraus habe sich zunächst ein verbaler Streit entwickelt. Schließlich habe der Mann mit der Faust gegen den Hals und Oberkörper des 36-Jährigen geschlagen.

Die Bundespolizei konnte den Tatverdächtigen dank Zeugenhinweisen noch im Hauptbahnhof festnehmen. Der 24-Jährige machte keine Angaben zum Sachverhalt.

https://www.waz.de/staedte/essen/frau-im-hauptbahnhof-essen-belaestig-bundespolizei-ermittelt-id226914759.html


26.08.2019, Magdeburg

Junge Frauen von Afrikaner mit Messer überfallen und ausgeraubt

Drei junge Männer, zwei Afrikaner und „ein Magdeburger“, überfielen am Montagabend zwei 23-jährige Frauen. Aus den Rucksäcken raubten die Täter Bargeld, Handys und EC-Karten. Dann forderten sie noch die PIN. Als die junge Magdeburgerin sich weigerte, zog einer der Männer ein Messer, woraufhin sie die PIN nannte.

Am 26.08.2019, gegen 22:00 Uhr befanden sich zwei 23-jährige Frauen im Bereich der Sternbrücke, als sich ihnen drei männliche Personen näherten. Die zwei Frauen wurden von den männlichen Personen, wobei zwei vermummt waren, angesprochen und aufgefordert ihre Rucksäcke herauszugeben. Aus den Rucksäcken entnahmen die Täter Bargeld, Handys und EC-Karten. Von einer der beiden Frauen wurde außerdem gefordert ihre PIN für die EC-Karte herauszugeben. Als die junge Magdeburgerin dies verneinte, zog einer der Männer ein Messer aus seiner Hosentasche, woraufhin die PIN genannt wurde. Im Anschluss entfernten sich die Täter in Richtung Steubenallee. Durch die Personenbeschreibungen der Täter und sofort eingeleiteten Fahndungsmaßnahmen der Polizei, konnte einer der Täter sowie das Messer im Nahbereich festgestellt werden.

Im Nachgang wurde bekannt, dass es sich bei den drei Tätern um einen 17-jährigen Magdeburger, einen 16-jährigen Südafrikaner und eine bislang unbekannte männliche Person mit afrikanischem Phänotypus handelte. Nach Rücksprache mit der Staatsanwaltschaft, wurden die beiden bekannten Täter festgenommen. Bei dem 16-jährigen Südafrikaner wurde zusätzliche eine Wohnungsdurchsuchung durchgeführt, wobei Polizeibeamte eine geringe Menge Betäubungsmittel auffanden und sicherstellten. Die polizeilichen Ermittlungen laufen.

https://www.magdeburger-news.de/?this=frame&c=20190827134544


26.08.2019, Schorndorf

Drei Afghanen schlagen 19-jährigen Angestellten nieder

Drei Afghanen haben am Montagabend einen Angestellten in einem afghanischen Shop niedergeschlagen und mit einem Messer bedroht. Laut dem Polizeibericht kam das Trio gegen 19 Uhr in den Laden in der Gottlieb-Daimler-Straße und nahm sich ohne zu bezahlen Energiedrinks. Als sie von einem 19-jährigen Angestellten angesprochen wurden, reagierten sie sofort aggressiv, schlugen den jungen Mann nieder und bedrohten ihn mit einem Messer. Als die Polizei alarmiert wurde, ließen die Männer von ihrem Opfer ab und flüchteten. Die Polizei konnte im Rahmen der Fahndung noch einen 19-jährigen afghanischen Tatverdächtigen dingfest machen. Die Ermittlungen zu den Mittätern dauern noch an.

https://www.zvw.de/inhalt.schorndorf-drei-maenner-schlagen-19-jaehrigen-angestellten-nieder.9fc792d5-0194-4a7e-8b22-832d6c007779.html


27.08.2019, Landshut

Drei Unbekannte rauben 16-Jährigen aus

Drei Männer haben am Dienstag in Landshut einen 16-Jährigen nach seinem Dultbesuch ausgeraubt. Von den Tätern fehlt jegliche Spur. Die Kripo bittet um Hinweise.

Ein 16-Jähriger aus Aichach wollte am Dienstag um kurz nach 4 Uhr von der Dult nach Hause gehen. Als er durch die Preysingallee in Richtung Wittstraße/Luitpoldstraße ging, sprangen drei Männer aus dem Gebüsch und attackierten ihn. Sie drückten ihn zu Boden und würgten ihn. Sie forderten auch Geld. Als der Geschädigte ihnen rund 15 Euro gab, verschwanden sie. Einsatzkräfte brachten den Leichtverletzten in ein Krankenhaus.

Die Täter werden wie folgt beschrieben:

1. Täter:
circa 25 Jahre alt
sprach gebrochen Deutsch
bekleidet mit einer kurzen Hose und Pullover
möglicherweise türkischer Abstammung
2. Täter:
circa 20 Jahre alt
lockiges Haar
bekleidet mit einer Jeanshose und einem Pullover
möglicherweise türkischer Abstammung
3. Täter:
circa 20 Jahre alt
bekleidet mit schwarzer Jacke
helle Hautfarbe/

https://www.idowa.de/inhalt.landshut-drei-unbekannte-rauben-16-jaehrigen-aus.cc5d220d-ea37-4c56-98f5-2a431dcc2725.html


27.08.2019, Berlin

Nach sexuellem Übergriff – Verdächtiger mit Bild gesucht

Mehr als ein Jahr nach dem Vorfall hat die Berliner Polizei ein Foto eines Mannes veröffentlicht, dem ein sexueller Übergriff auf eine Frau in Berlin-Charlottenburg vorgeworfen wird.

Wie die Polizei berichtet, stehe der Mann „ im dringenden Verdacht, am Montag, den 18. Juni 2018, gegen 12.35 Uhr eine Frau auf dem Gehweg der Spielhagenstraße in Charlottenburg bedrängt und anschließend sexuelle Handlungen an ihr vorgenommen zu haben“.

Der Mann wird so beschrieben:

►20 bis 25 Jahre alt

► 175 bis 180 cm groß

► normale Gestalt, dunkler Teint

► Kurze schwarze Haare, große Nase

https://www.bz-berlin.de/berlin/nach-sexuellem-uebergriff-verdaechtiger-mit-bild-gesucht


27.08.2019, München

Somalier kapert Auto und flieht dann nackt zu Fuß – Drei Verletzte

Ein 30-Jähriger hat am Dienstag in der Isarvorstadt in München total durchgedreht. Erst griff er eine Radfahrerin an, dann kaperte er ein Auto und flüchtete letztendlich nackt zu Fuß in ein Wohnhaus, wo ihn die Polizei festnehmen konnte. Beim Versuch, den Autodiebstahl zu verhindern, wurden drei Personen verletzt.

Am Dienstag, 27. August .2019, gegen 10:40 Uhr, kam es im Bereich der Tumblingerstraße in München-Isarvorstadt zu einem größeren Polizeieinsatz. Mehrere Passanten wurden unabhängig voneinander auf einen zunächst unbekannten Mann aufmerksam, der sich sehr auffällig verhielt und dabei einen aggressiven Eindruck machte. Er griff eine 39-jährige Radfahrerin aus München an, indem er nach dem jetzigem Ermittlungsstand mit einem Blumenstrauß nach ihr schlug und sie danach weiter verfolgte. Zeugen verständigten daraufhin die Polizei.

Kurz darauf trat der Mann auf einen mit zwei Personen besetzten Audi Pkw zu und er versuchte gewaltsam in das Fahrzeug zu gelangen. Der Audi-Fahrer hatte an dieser Stelle angehalten, um der Radfahrerin zu helfen. Es entwickelte sich eine körperliche Auseinandersetzung mit den Pkw-Insassen und dem unbekannten Mann.

Dem Mann gelang es letztlich alleine im Pkw zu sitzen, diesen zu starten und ihn in Bewegung zu setzen. Dabei verletzte er einen hinzugekommenen Passanten, der die Szenerie bemerkt hatte und den Fahrzeuginsassen helfen wollte. Er wurde angefahren und dabei verletzt. Nachdem der Tatverdächtige anschließend einen vorbeifahrenden Kleintransporter beschädigt hatte, stoppte er den Audi Pkw und flüchtete zu Fuß sowie ohne Kleidung in Richtung Thalkirchener Straße.

Dort konnte er wenig später in einem Mehrfamilienhaus durch Einsatzkräfte der Münchner Polizei festgenommen werden, die mit einem hohen Personalansatz vor Ort waren. Bei dem Tatverdächtigen handelt es sich um einen 30-jährigen Somalier., der nach dem jetzigen Ermittlungstand drei Personen verletzte. Dabei handelt es sich um die Insassen des Pkw, einen 49-jährigen Münchner und seine 41-jährige Ehefrau sowie um einen 39-Jährigen aus dem Landkreis Bad Kreuznach, der angefahren wurde, als er dem Ehepaar Hilfe leisten wollte. Der 39-Jährige musste ins Krankenhaus gebracht werden. Die 41-Jährige und der 49-Jährige wurden ambulant vor Ort vom Rettungsdienst behandelt.

Der Somalier wurde wegen mehrerer Körperverletzungsdelikten angezeigt.Die Ermittlungen zum Sachverhalt als auch zu den genauen Tathintergründen dauern an. Der Tatverdächtige morgen dem Ermittlungsrichter zur Klärung der Haftfrage vorgeführt.

https://www.stadtmagazin-muenchen24.de/muenchen-verrueckter-kapert-auto-und-flieht-dann-nackt-zu-fuss-drei-verletzte-78800


27.08.2019, Bad Klosterlausnitz

Afghane nach sexueller Belästigung einer 13-Jährigen festgenommen

Die Kriminalpolizei sucht Zeugen zu einem Fall von sexueller Nötigung einer 13-Jährigen. Laut Polizei habe sich die Tat bereits am Samstag, dem 10. August gegen 17 Uhr bei Bad Klosterlausnitz ereignet. Das Mädchen sei zu dieser Zeit von der Erich-Weinert- Straße in Hermsdorf über die Birkenlinie durch den Wald nach Bad Klosterlausnitz gelaufen.

Ein ihr flüchtig bekannter junger Mann sei ihr gefolgt und hatte versucht, sie zu küssen und anzufassen, worauf sich das Mädchen heftig wehrte. Zwei Passanten hätten den Vorfall bemerkt und kamen dem Mädchen zu Hilfe, woraufhin der Angreifer mit seinem Rad flüchtete.

Inzwischen sei der 17-jährige Mann aus Afghanistan, der das Mädchen belästigte, ermittelt und festgenommen worden. Ein Haftrichter erließ am Montag einen Haftbefehl, woraufhin der Beschuldigte in eine Jugendstrafanstalt eingeliefert wurde.

https://www.otz.de/regionen/eisenberg/13-jaehrige-in-wald-bei-bad-klosterlausnitz-sexuell-belaestigt-polizei-sucht-zwei-helfer-des-maedchens-id226905445.html


27.08.2019, Berlin

50 Personen gingen aufeinander los: Schlägerei mit Verkehrsschildern zwischen Familien in Neukölln

In der Fulda- und Weserstraße in Berlin-Neukölln war die Polizei am Dienstagnachmittag mit etwa 60 Beamten im Einsatz. Dort waren mehrere Personen aufeinander losgegangen, wie die Polizei mitteilte.

Kurz vor 16 Uhr alarmierten Zeugen die Polizei in die Weserstraße, da es dort zu einer Schlägerei gekommen war. Bisherigen Ermittlungen zufolge wurde zunächst ein Auto, in dem zwei Männer (22, 36) saßen, angegriffen. Der Wagen wurde dabei beschädigt.

Die beiden Männer stiegen aus. Kurz darauf kam es dann zu der Auseinandersetzung zwischen 40 bis 50 Personen. Dabei sollen auch Reizgas und Verkehrsschilder eingesetzt worden sein.

Als die Polizeikräfte, etwa 60 Personen, eintrafen, beruhigte sich die Lage. Der 22-Jährige hatte bei der Auseinandersetzung Kopf-, Arm- sowie Rumpfverletzungen erlitten und der 36-Jährige Kopf- und Beinverletzungen. Darüber hinaus klagte ein 28-Jähriger über Augenreizungen und ein 13 Jahre alter Junge hatte bei der Auseinandersetzung eine Kopfverletzung erlitten. Die Männer und der Junge wurden ambulant behandelt.

Die Weserstraße war zwischen Fulda- und Weichselstraße bis etwa 19.20 Uhr gesperrt. Am Einsatzort wurden unter anderem Messer sowie eine Machete gefunden und beschlagnahmt.

Die Ermittlungen zum genauen Tathergang und zu den Hintergründen dauern an. Der Streit brach nach B.Z.-Informationen unter Mitgliedern arabischstämmiger Familien aus.

Zusammenhänge zu der Auseinandersetzung vom Montag werden geprüft, teilt die Polizei mit. Sie ermittelt wegen Landfriedensbruchs.

https://www.bz-berlin.de/berlin/neukoelln/streit-unter-familien-in-neukoelln-grosseinsatz-fuer-die-polizei


27.08.2019, Simmering/Österreich

Auf Beamte zugelaufen: Polizei stoppt Messer-Angreifer mit Schüssen

Schüsse in der österreichischen Bundeshauptstadt: Nach Informationen der „Krone“ mussten Beamte in der Nacht auf Dienstag im Bezirk Simmering im Zuge eines Angriffs mit einem Stanleymesser - mutmaßlicher Täter ist ein 39 Jahre alter afghanischer Staatsangehöriger - zur Dienstwaffe greifen, mehrere Schüsse fielen. Der Verdächtige wurde zumindest einmal getroffen und sank schwerst verletzt zu Boden.

Polizeibeamte waren in den Nachtstunden zu einer Unterkunft in Simmering gerufen worden. Bei ihrem Eintreffen gegen 2.45 Uhr war gerade ein lautstarker Streit im Gange. Ein 40-jähriger Iraner und ein 39 Jahre alter Afghane waren aneinandergeraten, die Hintergründe der Auseinandersetzung sind unklar. Der jüngere der beiden Männer hielt aber ein Messer in Händen.

Kaum hatte der tobende Bewaffnete die Uniformierten bemerkt, ließ er von seinem Kontrahenten ab und lief „mit dem Messer in der Hand zielgerichtet in Richtung der Polizisten“, berichtete Polizeisprecher Daniel Fürst am Mittwoch. Mehrmals hätten die Beamten den Verdächtigen aufgefordert, das Messer wegzulegen und stehen zu bleiben. Doch der Angreifer reagierte nicht.

Auch Pfefferspray verfehlte Wirkung

Als die Polizisten daraufhin mit Pfefferspray versuchten, den mutmaßlichen Täter zu überwältigen, zeigte jedoch auch das Reizgas keine Wirkung. „Ein Beamter musste schließlich Schüsse aus der Dienstwaffe abgeben, wodurch der 39-Jährige gestoppt werden konnte und zu Boden ging“, so Fürst.

Unmittelbar nach der Schussabgabe seien Erste-Hilfe-Maßnahmen eingeleitet worden, unterstützt wurden die Beamten dabei auch von Kräften der ebenfalls alarmierten Spezialeinheit WEGA. Sogenannte WEGA-Medics, also Beamte mit notfallmedizinischer Ausbildung, hätten daraufhin die Versorgung des Schwerverletzten bis zum Eintreffen der Wiener Berufsrettung übernommen, hieß es.

Der 39-Jährige wurde ins Krankenhaus eingeliefert, entgegen erster Meldungen befindet sich der Mann in Lebensgefahr, wie es am frühen Mittwochnachmittag hieß. Das Stanleymesser wurde sichergestellt.

https://www.krone.at/1985639


27.08.2019, Neuenkirchen

Versuchte Sexualstraftat: Ausländer attackiert 20-Jährige und reißt sie zu Boden

Er zerrte sie zu Boden, drückte sie runter und hielt ihr den Mund zu: In Neuenkirchen wurde eine junge Frau zum Opfer eines versuchten Sexualverbrechens. Als sie sich wehrte, schlug der Täter zu.

Als eine junge Frau (20) gegen 23 Uhr am Dienstagabend (27. August) auf der Friedensstraße zu Fuß in Richtung des Westfalenrings unterwegs war, wurde sie von einem Mann attackiert.

An der Ecke zur Industriestraße – in Höhe der kleinen Parkanlage in Neuenkirchen – tippte der Mann sie plötzlich an und riss die 20-Jährige danach direkt zu Boden und hielt ihr den Mund zu. "Die junge Frau wehrte sich, es kam zu einem Gerangel, die Frau wurde dabei geschlagen", berichtet die Polizei.

Fahndung in Neuenkirchen nach Sexualstraftäter

Letztendlich konnte sich die Frau aus Neuenkirchen aus den Griffen ihres Angreifers befreien: Sie stand auf und lief weg. Die Geschädigte rief die Polizei und ein Rettungswagen brachte sie – aufgrund ihrer leichten Verletzungen, die sie bei dem Angriff erlitten hatte – in ein Krankenhaus.

Die Beamten haben bereits die Ermittlungen aufgenommen. Nach eigenen Aussagen gehen sie derzeit von einer versuchten Sexualstraftat – beispielsweise einer Vergewaltigung oder sexuellen Nötigung – aus. Die Polizei sucht zudem Zeugen, die Hinweise zu dem Vorfall in Neuenkirchen oder dem Mann abgegeben können (05971/9 38 42 15). Der Täter wird wie folgt beschrieben:

etwa 40 Jahre alte
sprach Deutsch mit einem osteuropäischen Akzent
schwarzer Kapuzenpullover (Kapuze ins Gesicht gezogen)

https://www.msl24.de/muensterland/steinfurt-ort847843/neuenkirchen-versuchte-sexualstraftat-mann-reisst-20-jaehrige-zu-boden-12952303.html


27.08.2019, Augsburg

34-Jähriger streckt zwei Männer mit Pfeilschüssen nieder

Mit schweren Verletzungen im Gesicht und am Oberkörper mussten zwei Männer in Bayern ins Krankenhaus eingeliefert werden. Ein 34-Jähriger attackierte sie mit Pfeilen. Womit er diese abgeschossen hat, ist noch unklar.

Mit Pfeilen hat ein 34-Jähriger in der Nähe von Augsburg zwei Männer auf offener Straße niedergestreckt und schwer verletzt. Nachbarn des Täters ließen die Verletzten nach der Tat am Dienstag in ihr Haus, um sie vor weiteren Schüssen zu schützen.

Polizisten nahmen den verdächtigen 34-Jährigen fest. Zunächst war unklar, womit der Mann die Pfeile verschossen hatte. Es müsse noch geklärt werden, ob er vielleicht einen Bogen oder eine Armbrust benutzt habe, erklärte Polizeisprecher Michael Jakob.

Ein 39-Jähriger erlitt durch einen Pfeil schwere Gesichtsverletzungen. Ein 47-Jähriger wurde am Oberkörper durch einen Treffer ebenfalls schwer verletzt und mit einem Rettungshubschrauber in eine Klinik geflogen.

„Momentan können wir leider noch nicht sagen, was der Hintergrund der Tat ist“, sagte Jakob. Gegen den vorläufig festgenommenen Mann wird wegen versuchter Tötungsdelikte ermittelt. Polizei und Staatsanwaltschaft wollen voraussichtlich am Mittwoch weitere Details zu dem Fall bekannt geben.

https://www.welt.de/vermischtes/article199255588/Nahe-Augsburg-34-Jaehriger-streckt-Maenner-mit-Pfeilschuessen-nieder.html


27.08.2019, Buchloe

A96-Raser bedrängen unbeteiligten Allgäuer - danach wird er krankenhausreif geprügelt

Auf der A96 lieferten sich mehrere Raser ein illegales Autorennen. Anschließend bedrängten sie einen Autofahrer und zwangen ihn zum Anhalten. Dann wurde es brutal.

Am Dienstagnachmittag lieferten sich vier Autofahrer mit schweizer Zulassung gegen 15.30 Uhr auf der A96 in Richtung Lindau ein illegales Autorennen. Wie die Polizei mitteilte, überholten sie sich auch gegenseitig verbotswidrig von rechts.

Dabei war den Rasern ein 38-jähriger Autofahrer aus dem Ostallgäu offensichtlich im Weg, wie die Polizei weiter schrieb. Die Raser nötigten den Mann unter anderem durch starkes Auffahren dazu, zur Seite zu fahren.

Nach Autorennen auf der A96: Raser verprügeln Autofahrer

Der 38-Jährige verließ die A96 schließlich an der Anschlussstelle Jengen. Einer der Raser folgte ihm, überholte den Mann und bremste ihn am Beginn der B12 Richtung Kaufbeuren aus. Das Fahrzeug war mit vier Männern besetzt.

Fahrer und Beifahrer stiegen demnach sofort aus, gingen zu dem Ostallgäuer hin und verprügelten ihn ohne Vorwarnung. Das teilte die Polizei mit.

Autofahrer auf B12 verprügelt: Täter flüchten

Die Angreifer fuhren auf der B12, vermutlich in Richtung Kaufbeuren davon. Ein Zeuge übergab der Polizei ein Video von dem Vorfall, welches er mit dem Handy gefilmt hatte. Darauf ist zu sehen, wie die zwei Männer heftig auf den Autofahrer einprügeln und eintreten. Der 38-Jährige erlitt Prellungen und wurde ambulant im Krankenhaus behandelt.

https://www.merkur.de/bayern/buchloe-raser-bedraengen-fahrer-auf-a96-und-pruegeln-ihn-krankenhausreif-12954846.html


27.08.2019, Bremen

Schlägerei mit Messern und Eisenstangen

Streit am Dienstagmittag auf dem Gelände eines Autohandels in der Industriestraße. Gegen 12.55 Uhr prügelten plötzlich mehrere Männer aufeinander ein. Außer mit ihren Fäusten schlugen und stachen einige Teilnehmer auch mit Messern und Eisenstangen zu.

Zeugen riefen die Polizei. Die Beamten rückten mit einem Großaufgebot an. Sie sperrten den Tatort und zeitweise die Industriestraße komplett ab, nahmen mehrere Schläger fest. Drei Männer hatten Stich- und Schnittverletzungen.

Zwei wurden ambulant behandelt, ein weiteres Opfer kam schwer verletzt ins Krankenhaus. Die Polizei ermittelt, machte gestern noch keine weiteren Angaben.

https://www.bild.de/regional/bremen/bremen-aktuell/3-verletzte-schlaegerei-mit-messern-und-eisenstangen-64250256.bild.html


27.08.2019, München

Hatten nicht mal Badezeug dabei: Jugendliche fallen in Michaelibad ein und randalieren

Sie wollten gar nicht schwimmen, sondern nur Krawall: Dutzende Jugendliche haben im Michaelibad randaliert. Polizei und Stadtwerke wollen das künftig verhindern.

Rund 100 Jugendliche haben am Wochenende im Michaelibad in München randaliert. Die Polizei musste insgesamt fünfmal anrücken, um Streitigkeiten zu schlichten und Schlägereien zu beenden. Die Behörde ermittelt nun wegen Körperverletzungsdelikten und Landfriedensbruchs. Wie Augenzeugen berichten, hatten die meisten Jugendlichen noch nicht einmal Schwimmsachen dabei. „Die waren nur auf Krawall aus“, heißt es. Bereits vor Tagen wurden Schlägereien von größeren Personengruppen befürchtet. Angeblich sollen Jugendliche - überwiegend mit ausländischen Wurzeln - sogar einem Bademeister mit den Worten „Ich stech ihn ab“ gedroht haben. Viele Badegäste fühlten sich von den jugendlichen Randalierern belästigt.

Randale im Michaelibad in München: Ist der Gratis-Erlass von OB Dieter Reiter das Problem?

Möglicherweise stehen die Krawalle in einem Zusammenhang mit dem Gratis-Erlass von Münchens Oberbürgermeister Dieter Reiter (SPD). Er hat im Mai verfügt, dass Jugendliche unter 18 Jahren kein Eintrittsgeld für öffentliche Bäder zahlen müssen. Nach Auffassung der Münchner Polizei ist es durchaus möglich, dass das die jugendlichen Randalierer angelockt hat.

Jugendliche randlieren in Michaelibad in München: Polizei kündigt mehr Präsenz vor den Bädern an

Die Polizei will solche Ausschreitungen künftig verhindern und kündigt für das kommende Wochenende mehr Präsenz vor den Bädern an. „Wir werden mit deutlich mehr Beamten vor dem Michaelibad im Einsatz sein und Personenkontrollen durchführen. Mit dabei sind auch die Jugendbeamten des zuständigen Reviers. Die kennen sich in der Szene bestens aus“, kündigt Polizeisprecher Florian Hirschauer an. Auch die Stadtwerke München (SWM) reagieren: „Wir arbeiten zusammen mit der Polizei an einem Konzept, damit sich diese Vorfälle nicht wiederholen.

https://www.tz.de/muenchen/stadt/ramersdorf-perlach-ort43348/muenchen-krawalle-im-michaelibad-gaeste-fuehlen-sich-von-jugendlichen-belaestigt-12441970.html


27.08.2019, Wien

Brutaler Syrer zerschneidet Ex-Frau das Gesicht

Am vergangenen Dienstag fügte ein 33-jähriger Syrer seiner Ex-Frau vor einem Supermarkt eine Schnittverletzung im Gesicht zu. Der Frau gelang die Flucht in das Geschäft, der Syrer floh. In der Nacht auf Mittwoch gelang die Festnahme.

Laut einer Presseaussendung der Polizei geriet ein 33-jähriger Syrer mit seiner 41-jährigen Ex-Frau vor einem Lebensmittelmarkt in Wien-Brigittenau in der Wallensteinstraße in Streit. Er wusste nicht, wo sie zur Zeit wohnt, habe aber das Gebiet in etwa eingrenzen können und sie ausfindig gemacht. So kam es zu der Konfrontation vor dem Geschäft, bei welcher er ein Messer zog und die Frau verletzte.

Täter war bereits amtsbekannt

Das Opfer konnte rechtzeitig in das Geschäft fliehen und wandte sich an Angestellte, welche sofort die Polizei alarmierten. Während die Verletzung der Frau im Krankenhaus versorgt wurde, begann die Fahndung. Der Tat sei laut Auskunft der Polizei eine gewalttätige Vorgeschichte vorangegangen. So wäre der Täter bereits wegen häuslicher Gewalt, gefährlicher Drohung, Körperverletzung und Hausfriedensbruch amtsbekannt.

In der Nacht auf Mittwoch konnte der syrische Asylwerber schlussendlich in Wien-Meidling gestellt und verhaftet werden. Die polizeilichen Einvernahmen sind noch nicht abgeschlossen. Als Tatwaffe verwendete der Mann ein Küchenmesser. Dieses konnte noch nicht sichergestellt werden.

https://www.wochenblick.at/wien-syrer-zerschneidet-ex-frau-das-gesicht/


28.08.2019, Berlin

Nach Schüssen im Park: Blutüberströmter Mann flieht vor Rettungskräften

Am frühen Mittwochmorgen hörten Zeugen Schüsse aus einer Parkanlage an der Lohmühlenstraße in Alt-Treptow. Ein Anwohner und ein Mitarbeiter des Sicherheitsdienstes fanden dort nach eigenen Angaben einen stark blutenden Mann.

Neben dem Mann, der Kopfverletzungen aufwies, lag zudem ein Fahrrad, teilte die Polizei am Mittwoch mit. Beide Männer sollen dem Verletzten Hilfe angeboten haben, daraufhin sei der Mann aufgestanden und mit seinem Rad in Richtung Görlitzer Park gelaufen.

Kurz darauf trafen Polizei und Feuerwehr am Ort ein. Eine großangelegte Suche nach dem Verletzten durch eine Einsatzhundertschaft begann, verlief jedoch erfolglos.

Die Beamten fanden lediglich das blutverschmierte Fahrrad und eine Blutspur an einer nahegelegenen Wagenburg.

Die Polizei ermittelt nun wegen des Verdachts einer Straftat.

https://www.bz-berlin.de/berlin/treptow-koepenick/blutueberstroemter-mann-flieht-vor-rettungskraeften


28.08.2019, Mettingen

"Mann" (28) greift Frau (57) aus heiterem Himmel mit Messer auf offener Straße an

Völlig unvermittelt und ohne erkennbaren Grund hat ein 28 Jahre alter Mann in Mettingen (NRW) eine 57-Jährige mit einem Messer angegriffen. Die Frau wurde bei der Attacke am Mittwochmittag gegen 12.15 Uhr verletzt.

Wie die Polizei mitteilte, konnte der 28-jährige Verdächtige nach der Tat in der Gemeinde bei Osnabrück festgenommen werden. Die 57-Jährige wurde von Rettungskräften ins Krankenhaus gebracht und wird dort am Mittwochnachmittag behandelt.

NRW: Frau unvermittelt angegriffen – Motiv völlig unklar

„Warum der Beschuldigte die Frau auf der Straße angegriffen hat, ist bisher unklar“, erklärte Oberstaatsanwalt Martin Botzenhardt. „Die Ermittlungen, insbesondere zu einem möglichen Motiv, stehen noch ganz am Anfang.“

Die Polizei hat eine Mordkommission ins Leben gerufen, die die Hintergründe zu der Tat ermittelt.

https://www.derwesten.de/region/nrw-mann-28-greift-frau-57-aus-heiterem-himmel-mit-messer-auf-offener-strasse-an-id226917569.html


28.08.2019, Herne

Schüsse in Herne: Person verletzt – Hintergründe noch nebulös

In Herne sind am späten Mittwochabend Schüsse gefallen.

Bei der Schießerei wurde eine Person verletzt. Wie schwer, das konnte die Polizei Bochum am Donnerstagmorgen noch nicht sagen.

Herne: Person durch Schüsse verletzt

Die Schüsse fielen in der Gneisenaustraße in Herne vor einem Mehrfamilienhaus. Polizei und Rettungskräfte waren mit einem Großaufgebot vor Ort.

Nach Informationen der Polizei soll sich der Schütze im Anschluss gestellt haben.

„Über das Tatmotiv können wir aktuell noch nichts sagen“, so Volker Schütte, Sprecher der Polizei Bochum. Eine Mordkommission ist eingerichtet.

https://www.derwesten.de/staedte/bochum/schuesse-in-herne-person-verletzt-hintergruende-noch-nebuloes-id226922987.html


28.08.2019, Berlin

Beamte hatten Raser verfolgt: Knapp 40 Hochzeitsgäste bedrängen Polizei in Neukölln

In Neukölln kam es am Mittwochabend zu einem Zwischenfall zwischen mehreren Rasern, einer gut 40-köpfigen Hochzeitsgesellschaft und der Polizei. Erst als die Beamten Verstärkung holten, beruhigte sich die Situation.

Was war passiert?

Gegen 20.30 Uhr beobachteten Polizisten drei Sportwagen – Ferrari, Mercedes und Porsche – an der Sonnenallee, die allesamt die Warnblinkanlage eingeschaltet hatten. Plötzlich ließen die Fahrer der Nobelschlitten die Motoren aufheulen und rasten los! Das illegale Rennen ging über die Jupiterstraße und weiter auf der Neuköllnischen Allee in Richtung Chris-Gueffroy-Allee, teilte die Polizei am Donnerstag mit.

In der Nobelstraße konnten die Polizisten den Porsche schließlich einholen und forderten den Fahrer auf, den Wagen zu stoppen. Noch während des Anhaltens soll der Fahrer sich auf den Beifahrersitz gesetzt haben, während der Beifahrer auf die Rückbank gewechselt haben soll. Da der Sportwagen zu diesem Zeitpunkt jedoch noch rollte, prallte er gegen das Polizeifahrzeug und kam dann erst zum Stehen. Der 37-jährige Fahrer wurde vorübergehend festgenommen, der Porsche beschlagnahmt.

Allerdings bekam der Raser Unterstützung! Denn „von einer nahegelegenen Hochzeitsfeier solidarisierten sich 30 bis 40 Hochzeitsgäste mit dem Fahrer und drängten in Richtung der eingesetzten Polizeibeamten“, teilte die Polizei weiter mit.

Um eine Eskalation der Situation zu vermeiden, rief die Polizei Verstärkung und entschärfte die aufgeheizte Stimmung. Während der 37-Jährige nach Feststellung seiner Personalien wieder auf freien Fuß kam, konnten der Mercedes und der Ferrari entkommen. Auch der Beifahrer des 37-Jährigen entkam.

https://www.bz-berlin.de/berlin/neukoelln/knapp-40-hochzeitsgaeste-bedraengen-polizei-in-neukoelln


28.08.2019, Siegburg

Intensivkrimineller Algerier mit 17 Identitäten verhaftet

Die deutsche Bundespolizei konnte am 28. August in Siegburg einen gesuchten Verbrecher verhaften. Aktuell war der Mann als Seriendieb in einem ICE zu Gange, als ihn ein Ermittler in Zivil auf frischer Tat ertappte. Mit zumindest einer Identität war der Mann wegen räuberischen Diebstahls bereits zu zwei Jahren Haft ausgeschrieben, war aber vor Strafantritt offensichtlich untergetaucht.

In der ersten Klasse des Intercity-Express (ICE) konnte ein Polizeibeamter beobachten, wie der Algerier in der Handtasche einer vor ihm sitzenden Dame wühlte. Als er in Siegburg den Zug verlassen wollte, klickten die Handschellen. Zum Glück hatte die Reisende die Angewohnheit, ihre Geldscheine auf eine bestimmte, einmalige Art zu falten. Ein genau so gefalteter Geldschein fand sich im Rucksack des Täters.

17 Identitäten!

Als die Beamten die Identität feststellten und den Mann durchsuchten, staunten sie nicht schlecht. Er soll die Dokumente zu nicht weniger als 17 verschiedenen Identitäten bei sich getragen haben. Ob er für jede dieser Identitäten Leistungen der Asyl- und Sozialämter bezog ist nicht bekannt, darf aber angenommen werden. Zudem war er bereits in Düsseldorf wegen räuberischen Diebstahls zu zwei Jahren Haft verurteilt worden. Vom Ausländeramt Kleve existierte eine Festnahmeausschreibung zwecks Abschiebung des Mannes. Bei weiteren Staatsanwaltschaften war der Mann wegen Computerbetruges und Körperverletzung zur Fahndung ausgeschrieben.

Neben den offenkundig falschen Ausweispapieren beschlagnahmten die Beamten 2.160 Euro, welche mutmaßlich aus kriminellen Aktivitäten stammen. Der Mann wurde ins Gefängnis überstellt, ein weiteres Strafverfahren wegen besonders schweren Diebstahls eingeleitet.

https://www.wochenblick.at/intensivkrimineller-algerier-mit-17-identitaeten-verhaftet/


28.08.2019, Essen

Schlägertrupp verletzt Spaziergänger (35) schwer

Sechs Unbekannte haben einen 35-Jährigen in Horst mit einer Flasche niedergeschlagen und beraubt. Der Mann wurde in eine Klinik transportiert.

Ein Trupp unbekannter Schläger hat einen Spaziergänger auf einem Waldweg in Essen-Horst beraubt, mit einer Glasflasche niedergeschlagen und schwer verletzt. Die Polizei fahndet nun nach sechs jungen Männern im Alter von 18 bis 25 Jahren.

Wie die Polizei am Mittwoch berichtete, war der 35-Jährige am Dienstagabend gegen 21.20 Uhr auf dem schlecht beleuchteten Weg an der Vryburg, Ecke Haus Horst unterwegs, als die Gruppe auftauchte. Es kam zum Streit, in dessen Verlauf der Essener niedergeschlagen wurde. Zeugen hörten ein Klirren und einen Schrei. Die 16- bis 18-Jährigen eilten zu dem Opfer, leisteten Erste Hilfe und alarmierten die Polizei. Die Angreifer flüchteten mit Beute: ein Mobiltelefon Mobiltelefon der Marke Huawei sowie eine Uhr.

Die sechs Männer sollen zwischen 18 und 25 Jahre alt gewesen sein. Einer war um die 1,90 Meter groß, die anderen der Gruppe augenscheinlich kleiner. Zudem soll einer der Täter ein kleines Fahrrad mit sich geführt haben. Die Gruppe flüchtete in Richtung Von-Ossietzky-Ring.

https://www.waz.de/staedte/essen/schlaegertrupp-verletzt-spaziergaenger-35-in-essen-schwer-id226916173.html


28.08.2019, Essen

Schläger geht im Essener Hauptbahnhof auf Polizisten los

Nach einer Auseinandersetzung im Essener Hauptbahnhof mussten Beamte einen Randalierer (42) aus Schwelm fesseln. Der Mann landete im Gewahrsam.

Nach einer Auseinandersetzung zwischen zwei Männern im Essener Hauptbahnhof hat ein 42-Jähriger Bundespolizisten mit Schlägen und Tritten attackiert. Der Mann wurde ins Gewahrsam eingeliefert.

Wie die Behörde am Donnerstag berichtete, wurden die Beamten am Mittwochabend gegen 21 Uhr alarmiert, weil Zeugen eine körperliche Auseinandersetzung zweier Männer auf einem Bahnsteig beobachtet hatten.

Während einer Streithähne flüchten konnte, wurde der 42-Jährige festgenommen. Auf dem Weg zur Bundespolizeiwache versuchte der in Schwelm gemeldete Mann zu flüchten und schlug dabei auf einen Bundespolizisten ein. Er konnte überwältigt werden.

Bei seiner anschließenden Durchsuchung ließ der Randalierer seinen Aggressionen weiter freien Lauf, trat und schlug auf zwei Bundespolizisten ein, die ihn erneut überwältigten und fesseln mussten. Bei der Durchsuchung des Mannes wurde eine geringe Menge Marihuana sichergestellt.

Worum es bei der Auseinandersetzung auf dem Bahnsteig ging, blieb unklar. Gegen den Schwelmer wurde ein Ermittlungsverfahren wegen unerlaubten Drogenbesitzes, Körperverletzung und tätlichen Angriffs auf Polizeibeamte eingeleitet.

https://www.waz.de/staedte/essen/schlaeger-geht-im-essener-hauptbahnhof-auf-polizisten-los-id226926723.html


28.08.2019, Bremen

Bis zu 100 Personen beteiligt – Streit zwischen Großfamilien eskaliert

Zwei Familien trafen Mittwochabend in Bremen-Kattenturm aufeinander. In Kattenturm ist am Mittwochabend ein Streit zwischen zwei Familien eskaliert, zwei Personen wurden dabei leicht verletzt. Gegen 20:00 Uhr sollen drei Personen in der Alfred-Faust-Straße von Mitgliedern einer anderen Familie angepöbelt worden sein. Im Anschluss soll es nach Polizeiangaben eine körperliche Auseinandersetzung gegeben haben.

Im Anschluss eskalierte der Streit so weit, dass zwischenzeitlich bis zu 100 Personen auf der Straße gewesen sein sollen. Dabei soll es Schläge, Tritte und Beleidigungen gegeben haben. Die Polizei rückte an und ermittelt jetzt wegen gefährlicher Körperverletzung und Bedrohung. Die beiden Familien sollen schon länger im Konflikt zueinander stehen.

https://www.butenunbinnen.de/nachrichten/gesellschaft/streit-familie-schlaegerei-bremen-100.html


28.08.2019, München

Südländer lauert 16-Jährige auf, umklammert sie und greift ihr in den Intimbereich

In München ist eine 16-Jährige von einem Südländer angegriffen worden. Offenbar lauerte der Täter ihr bereits auf. Plötzlich sprang er das Mädchen an und umklammerte sie mit beiden Händen. Dann griff er ihr in den Intimbereich. Das Mädchen versuchte, durch lautes Rufen auf die Situation aufmerksam zu machen.

Mitten in Neuhausen kam es in der Nacht auf Mittwoch, 28. August auf offener Straße zu einer sexuellen Belästigung. Gegen 0.30 Uhr war eine 16-jährige Münchnerin in der Ruffinistraße unterwegs. Auf Höhe der Johann-Sebastian-Bach-Straße lauerte offenbar ein Mann in einer dunklen Hofeinfahrt. Nachdem die Jugendliche die Hofeinfahrt passiert hatte, nahm der Unbekannte die Verfolgung auf. Plötzlich sprang er die junge Frau an und umklammerte sie mit beiden Händen. Dann griff der Mann der 16-Jährigen in den Intimbereich.

16-Jährige sexuell belästigt, doch sie wehrt sich

Die junge Frau versuchte, durch lautes Rufen auf die Situation aufmerksam zu machen und setzte sich auch körperlich zur Wehr. Dabei verpasste sie ihrem Angreifer Kratzspuren im Nackenbereich.

Lesen Sie auch: Ein stark alkoholisierter 44-Jähriger hat amS-Bahnhof in Zorneding (Bayern) eine junge Frau sexuell belästigt. Dann randalierte er. Die Polizei musste einschreiten.

Die heftige Gegenwehr der Münchnerin schlug den Täter in die Flucht. Der Unbekannte ließ von ihr ab und machte sich nach Westen Richtung Frundsbergstraße davon.

Im Anschluss an die sexuelle Belästigung in Neuhausen durch den unbekannten Mann verständigte die 16-Jährige sofort ihre Eltern und meldete sich über die Notrufnummer 110 bei der Polizei. Die Beamten leiteten umgehend umfangreiche Fahndungsmaßnahmen ein, die allerdings bisher ohne Erfolg geblieben sind.

Sexuelle Belästigung in München: So sieht der Täter aus

Das 16-jährige Opfer aus München-Neuhausen beschreibt den Angreifer wie folgt: Männlich, etwa zwischen 18 und 25 Jahre alt und ca. 1,70 Meter groß. Der Mann, ein südländischer Typ mit kurzen schwarzen Haaren, war von sehr schlanker Figur. Bekleidet war der Täter zum Zeitpunkt des sexuellen Übergriffs mit einem roten T-Shirt, kurzer Hose sowie Turnschuhen.

https://www.tz.de/muenchen/stadt/neuhausen-nymphenburg-ort43338/muenchen-mann-lauert-einer-16-jaehriger-auf-dann-umklammert-er-sie-und-greift-ihr-in-intimbereich-12951966.html


28.08.2019, Oberhausen

Syrer greift Chef mit Messer und Deo-Flammenwerfer an

Ein 22-jähriger Syrer hat am Mittwoch seinen Chef mit einem Messer und dann mit einem Flammenwerfer aus Deospray attackiert. Er hatte vor der Firma des Unternehmers randaliert und lautstark die Zahlung seines Lohns gefordert. Als der Chef antwortete, dass die Zahlung immer nur am Monatsanfang stattfindet, griff er an.

Der Syrer soll lautstark die Zahlung seines ausstehenden Lohns gefordert haben. Als der Unternehmer ihm erklärte, dass die Gelder immer zu einem festen Termin am Monatsanfang ausgezahlt werden, soll er ihn mit einem Messer bedroht und angegriffen haben. Als der Tatverdächtige Gegenwehr erfuhr, bei der es sich am eigenen Messer verletzte, soll er die Gase eines Deo Sprays mit einem Feuerzeug entzündet und damit den Unternehmer erneut angegriffen haben, damit dieser den Lohn herausgibt.

Zwischenzeitlich hatten Zeugen per Notruf 110 die Polizei verständigt. Mit mehreren Streifenwagen trafen die Polizisten schnell am Tatort ein und nahmen den Angreifer vorläufig fest. Den Rest des Tages und die folgende Nacht verbrachte er im Polizeigewahrsam.

Der tatverdächtige Mann wurde auf Antrag der Staatsanwaltschaft Duisburg dem Haftrichter beim Amtsgericht Oberhausen vorgeführt. Dieser erließ gegen den Beschuldigten einen Haftbefehl wegen des Verdachts der schweren räuberischen Erpressung. Er befindet sich nunmehr in Untersuchungshaft.

https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/62138/4361712


28.08.2019, Magdeburg

20-jähriger Eritreer schwingt Säbel

Ein 20-jähriger Eritreer hatte in einem Markt in Magdeburg randaliert, bedrohte Mitarbeiter, wollte eine Verkäuferin schlagen und hat mit einem Säbel herumhantiert. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wurde er wieder auf freien Fuß gesetzt.

In einer Verkaufseinrichtung im Magdeburger Stadtteil Olvenstedt hat am 28. August 2019 gegen 15.20 Uhr ein Mann das Personal bedroht.

Der 20-jähriger Eritreer befand sich nach Angaben der Polizei in dem Markt, um seinen Rucksack zu suchen. Ein Mitarbeiter teilte dem Mann nach einer Absuche des Marktes mit, dass kein Rucksack gefunden wurde. Daraufhin bedrohte der Eritreer den Mitarbeiter und versuchte auch, eine Verkäuferin über eine Ladentheke hinweg zu schlagen. Beim Eintreffen der alarmierten Polizei befand sich der 20-Jährigen nicht mehr im Markt.

Anhand einer Personenbeschreibung und durch einen Bürgerhinweis konnte der Eritreer allerdings kurze Zeit später von der Polizei aufgegriffen werden. Der Mann wurde auf der Straße dabei beobachtet, wie er mit einem Säbel herumhantiert hatte. Verletzt wurde nach Angaben der Polizei dabei niemand. Die Beamten stellten den Säbel sicher und nahmen den 20-jährigen mit zur Dienststelle. Nach einer Entscheidung der Staatsanwaltschaft und nach Beendigung der polizeilichen Maßnahmen wurde der Eritreer wieder entlassen.

Die Polizei leitete gegen den Mann ein Ermittlungsverfahren ein.

https://www.volksstimme.de/lokal/magdeburg/polizei-greift-ein-mann-schwingt-saebel-in-magdeburg


28.08.2019, Bielefeld

Fünf "Männer" schlagen und treten Radler krankenhausreif

Auf Höhe einer Haltestelle stiegen fünf "Männer" aus einem Auto, sprachen einen 23-jährigen Radfahrer an und lockten ihn in eine abseits gelegene Straße. Dort gingen sie sofort auf ihr Opfer los und schlugen es ins Gesicht. Der 23-Jährige ging dadurch zu Boden. Dann traten sie minutenlang auf ihr Opfer ein.

Wie Polizeisprecher Michael Kötter mitteilte, war das 23-jährige Opfer am Mittwoch, 21. August, gegen 21 Uhr auf dem Heimweg, als er an der Artur-Ladebeck-Straße (Höhe Haltestelle „Eggeweg") von fünf Unbekannten gestoppt und wenig später zusammengeschlagen worden sein soll. Weil der 23-Jährige erst nach seinem Krankenhausaufenthalt Anzeige bei der Polizei erstattete, sind die Ermittler der Kriminalpolizei nun dringend auf Zeugenhinweise angewiesen – „insbesondere der Zeuge, der dem Schwerverletzten geholfen hat, soll sich bei uns melden", betont Kötter.

Erst nach Attacken von mehreren Minuten gelang ihm die Flucht

Laut Polizeibericht war der Radler gegen 21 Uhr in Richtung Brackwede unterwegs. Auf Höhe der Haltestelle stiegen fünf Männer aus einem Auto, sprachen ihn an und lockten ihn in eine abseits gelegene Straße. Dort gingen zwei der Männer sofort auf ihr Opfer los und schlugen es ins Gesicht. Der 23-Jährige ging dadurch zu Boden.

In diesem Moment sollen nun auch die anderen drei Männer angegriffen haben. Sie schlugen und traten ebenfalls auf den 23-Jährigen ein. „Erst nach mehreren Minuten gelang es dem schwer verletzten Radfahrer zu flüchten", berichtet Polizeisprecher Kötter.

Ein Passant fand den Schwerverletzten am Boden liegend

Offenbar brach er aber kurz darauf zusammen. Denn ein Passant fand den 23-Jährigen am Boden liegend und rief einen Rettungswagen. Dieser Passant könnte der Polizei möglicherweise wertvolle Hinweise auf den Tathergang oder Verdächtige in der Nähe geben, glaubt die Kripo.

Nun hofft die Polizei auf Hinweise auf zwei der beteiligten Männer. Ein Täter (35 bis 40 Jahre, 1,75 bis 1,80 Meter, kräftige Statur, kurze schwarze Haare) trug ein schwarzes langärmliges Hemd. Der zweite (35 bis 40 Jahre, 1,70 bis 1,75 Meter, kräftige Statur) hat kurze, graue Haare – die Seiten waren freirasiert und trug ein weißes Hemd.

https://www.nw.de/lokal/bielefeld/gadderbaum/22548431_Quintett-schlaegt-Bielefelder-Radler-krankenhausreif.html


28.08.2019, Haiger

Aggressiver 34-Jähriger Pakistani bedrängt massiv junges Mädchen

Ein 34-jährige Pakistani hatte sich einem 15-jährigen Mädchen auf dem Gehweg in den Weg gestellt und sie sofort aggressiv bedrängt. Hierbei habe er sich in den eigenen Schritt gefasst und die Schülerin sexuell beleidigt.

Am Mittwochabend (28.08.2019) nahmen Dillenburger Polizisten einen aus Pakistan stammenden 34-jährigen Mann in der Bahnhofstraße fest.

Als die erste Streifenbesatzung die Bahnhofstraße erreichte, fiel ein Mann auf, der wie wild schrie und von einem zweiten Mann festgehalten wurde. Die Polizisten legten dem äußerst aggressiven Mann umgehend die Handschellen an und setzten ihn in den Streifenwagen. Auch hier beruhigte er sich nicht und schrie weiter. Nach der ersten Befragung von Zeugen und Beteiligten geht die Polizei derzeit von folgendem Sachverhalt aus:

Der 34-jährige Aggressor hatte sich einem 15-jährigen Mädchen auf dem Gehweg in den Weg gestellt und sie sofort aggressiv bedrängt. Hierbei habe er sich in den eigenen Schritt gefasst und die Schülerin sexuell beleidigt. Die Haigerin rief ihren 25-jährigen Bruder zu Hilfe.

Der 25-jährige Bruder brachte seine Schwestern in seinem Auto in Sicherheit und wandte sich dann dem weiterhin schreienden und drohenden 34-Jährigen zu. Dieser kam nun auf den 25-Jährigen zu und schlug ihm unvermittelt mit der Faust ins Gesicht. Im Anschluss landete der tobende Aggressor im Schwitzkasten des 25-Jährigen, bis die Polizei ihn übernahmen.

Der aus Pakistan stammende Mann stieß fortwährend Beleidigungen und Bedrohungen gegen alle Anwesenden aus. Letztlich stellten die Polizisten den Angreifer in einer psychiatrischen Klinik vor, wo der Mann zwangsweise aufgenommen wurde.

Den 34-Jährigen erwarten nun Anzeigen wegen Beleidigung auf sexueller Grundlage sowie wegen Körperverletzung.

https://www.metropolnews.info/mp428371/haiger-aggressiver-34-jaehriger-bedraengt-massiv-junges-maedchen


29.08.2019, Kamen

Mit Slalomstangen und Turnstäben: Türkische Familien gehen bei Einschulung aufeinander los

Schlägerei zwischen zwei Familien bei der Einschulung an der Friedrich-Ebert-Grundschule in Kamen!

Laut Polizei gingen zum Ende der Feierlichkeiten für 73 neue Schulkinder und ihre Familien gegen 10.40 Uhr Familien türkischer Herkunft aufeinander los. Sie seien schon seit Längerem verfeindet.

Hintergrund sollen Fotos gewesen sein, die die Angehörigen machten. Daraufhin hätten die verfeindeten Parteien mit allem, was sie in der Sporthalle fanden, aufeinander eingeschlagen. Darunter Slalomstangen, Turnstäbe und ein Reckverschluss!

Die Polizei versuchte zu schlichten, blieb damit erfolglos. Drei von insgesamt sieben Schlägern kamen verletzt ins Krankenhaus. Die Polizei ermittelt wegen gefährlicher Körperverletzung.

https://www.bild.de/regional/ruhrgebiet/ruhrgebiet-aktuell/kamen-verfeindete-familien-gehen-bei-einschulung-aufeinander-los-64283330.bild.html


29.08.2019, Bottrop

Frau (25) vor Eisdiele von vier kleinen Männern verprügelt

Völlig unvermittelt haben vier kleine Männer eine Frau (25) in Bottrop angegriffen und auf sie einschlagen. Die Angreifer fielen in der Nacht zum Donnerstag gegen 3.15 Uhr vor einer Eisdiele auf der Osterfelder Straße, Ecke Kirchhellener Straße über sie her.

Wie die Polizei mitteilte, wurde sie dabei leicht verletzt. Die Täter seien dann Richtung Ehrenpark in Bottrop weggelaufen.

Bottrop: Männer schlagen auf Frau ein – so sehen sie aus

Die Angreifer werden wie folgt beschrieben: Sie sollen alle vier zwischen 19 und 20 Jahren alt sein. Den Angaben nach sollen sie alle gerade einmal 1,60 Meter klein sein und hatten schwarze Haare.

Einer hatte einen Bart und trug eine Basecap.

https://www.derwesten.de/region/bottrop-frau-25-vor-eisdiele-von-vier-kleinen-maennern-verpruegelt-id226926001.html


29.08.2019, Bonn

Sie haben noch Kindergesichter: Bonner Polizei sucht fünf mutmaßliche Räuber

Sie sollen ihre Opfer umzingelt, bedroht und dann ausgeraubt haben: Jetzt veröffentlicht die Polizei die Fotos von den fünf mutmaßlichen Räuber – die Tatverdächtigen scheinen extrem jung, haben noch Kindergesichter.

Am 9. Juli soll das Quintett gegen 17.45 Uhr drei Jugendliche in einem Waldstück am Tiergarten in Bonn-Holzlar angegangen und körperlich attackiert haben. Die ebenfalls jungen Opfer wurde so eingeschüchtert, dass sie das geforderte Bargeld rausrückten. Anschließend flüchtete die Bande mit der Beute.

Ein Opfer erkannte seine Peiniger im Bus wieder

Wenig später erkannte einer der Geschädigten die Tatverdächtigen im Bus der Linie 609 wieder. Die fünf mutmaßlichen Räuber wurden von der Videoüberwachung des Busses aufgenommen.

Richter in Bonn erließ Beschluss zur Veröffentlichung der Fotos

Da die Verdächtigen jedoch bis heute nicht identifiziert werden konnten, erließ jetzt ein Richter auf Antrag der Bonner Staatsanwaltschaft einen Beschluss zur Veröffentlichung der Bilder aus dem Bus.

https://www.express.de/bonn/sie-haben-noch-kindergesichter-bonner-polizei-sucht-fuenf-mutmassliche-raeuber-33083776


29.08.2019, Leipzig

SCHON WIEDER BLUTTAT IN LEIPZIG: NIGERIANER (25) STICHT 23-JÄHRIGEN ERITREER NIEDER

Wieder gab es im Bürgermeister-Müller-Park eine schwere Gewalttat. Am Donnerstagmorgen gegen 2 Uhr gerieten zwei Gruppen von Ausländern in der Parkanlage gegenüber dem Hauptbahnhof in Streit. Zwischen einem Eritreer (23) und einem Nigerianer (25) eskalierte die Situation. Sie lieferten sich zunächst eine Schlägerei. Anschließend soll der Nigerianer auf seinen Kontrahenten eingestochen und diesen lebensgefährlich verletzt haben.

Ein Freund des Opfers schleppte den stark blutenden 23-Jährigen zum Hauptbahnhof und alarmierte die Bundespolizei. Die Beamten leiteten sofort Rettungsmaßnahmen ein. Der Notarzt brachte den Schwerstverletzten in ein Krankenhaus, wo dieser sofort notoperiert wurde.

Kräfte der Bundespolizei führten parallel eine Tatortbereichsfahndung durch. Dabei konnten sie den Verdächtigen aufgreifen. Er wurde festgenommen und soll am Freitag dem Haftrichter vorgeführt werden.

Gegen den Nigerianer wird wegen versuchten Totschlags ermittelt. Zu den Hintergründen der Tat konnten bislang weder Polizei noch Staatsanwaltschaft Aussagen machen. Kriminaltechniker sicherten den Tag über am Tatort Spuren.

Erst am Wochenende war es im Bürgermeister-Müller-Park zu gewalttätigen Auseinandersetzungen zwischen Ausländern gekommen. Die Polizei nahm mehrere Personen fest.

https://www.tag24.de/nachrichten/buergermeister-mueller-park-schon-wieder-junger-mann-23-lebensgefaehrlich-verletzt-1193305


29.08.2019, Magdeburg

NACH SCHIESSEREI IN MAGDEBURG: POLIZEI-GROSSEINSATZ IN SHISHA-BARS

In Magdeburg ist es Donnerstagabend zu einer groß angelegten Kontrollaktion von Ordnungsamt und Zoll gekommen.

Gegen 21 Uhr kontrollierten Einsatzkräfte von Ordnungsamt und Zoll acht Shisha-Bars im Stadtgebiet. Unterstützt wurden sie dabei von schwer bewaffneten Polizeikräften.

Die Landeshauptstadt reagiert mit dieser gemeinsamen Einsatzmaßnahme auf die jüngsten Geschehnisse am Hasselbachplatz. In der vergangenen Woche war es dort zu einer Schießerei vor einer Shisha-Bar gekommen (TAG24 berichtete).

"Wir haben uns aus aktuellem Anlass entschieden, alle Shisha-Bars in Magdeburg zu kontrollieren", erklärte am Abend Holger Harnisch vom Ordnungsamt Magdeburg.

Dies sei unter dem Aspekt des Gewerbe- und Ordnungsrechts geschehen. Man wolle sich einen Überblick über die Gesamtsituation verschaffen. Dabei gehe es auch um den Jugendschutz sowie das Thema Geldspielgeräte.

Während dem Ordnungsamt noch keine Erkenntnisse über mögliche Verstöße vorlagen, konnte Annika Wieblitz vom Zoll einen Erfolg vermelden. "Wir haben drei Kilogramm an unversteuertem Shisha-Tabak sicherstellen können." Das sei für Sachsen-Anhalt ein außergewöhnlich großer Fund. "Wir werden gegen den Betreiber der Lokalität nun ein Ermittlungsverfahren eröffnen."

Weitere Ergebnisse wollen Polizei und Ordnungsamt am Freitag veröffentlichen. Nach unbestätigten Informationen sollen auch Betäubungsmittel gefunden worden sein.

https://www.tag24.de/nachrichten/grosseinsatz-polizei-magdeburg-zoll-ordnungsamt-kontrolle-shisha-bars-schiesserei-hasselbachplatz-1193964


29.08.2019, Ludwigsburg

BRANDSTIFTUNG IN ASYLUNTERKUNFT: POLIZEI NIMMT 24-JÄHRIGEN GAMBIER FEST

Nach einem Brand in einer Asylunterkunft in Marbach (in der Nähe von Stuttgart) geht die Polizei von Brandstiftung aus.

Am Donnerstagmorgen gegen 4.00 Uhr wurde der Polizei ein Feuer gemeldet, ein Mann sprang aus dem Fenster, zwei weitere Personen und ein Feuerwehrmann wurden verletzt. 90 Menschen wurden evakuiert und 75 Feuerwehrleute löschten den Brand.

Die Polizei hat nun einen 24-jährigen Gambier festgenommen, teilen die Beamten mit.

Er soll nach dem Brandausbruch in seinem Zimmer, das er mit seinem Bruder teilte, in Richtung Bahnhof geflüchtet sein. Der Mann soll sich in einem psychischen Ausnahmezustand befunden haben. Ob er das Feuer gelegt hatte oder ob es durch fahrlässiges Handeln verursacht wurde, ist noch unklar.

Der Gambier wurde in eine psychiatrische Einrichtung eingeliefert.

Bereits im letzten Jahr soll der Mann mit seinem Bruder einen Brand in einer Unterkunft durch zwei Heizlüfter verursacht haben.

Der Sachschaden wird auf 450.000 Euro geschätzt.

https://www.tag24.de/nachrichten/brandstiftung-in-asylunterkunft-polizei-nimmt-24-jaehrigen-fest-1193471


29.08.2019, Bochum

19-Jährige am Hauptbahnhof von "Sonnengebräunten" vergewaltigt

Eine 19 Jahre alte Frau ist am Donnerstagmorgen in Bochum im Bereich des Hauptbahnhofs vergewaltigt worden. Die junge Frau aus Herne war auf dem Weg zur Arbeit und verließ um 6.45 Uhr den Hinterausgang (Buddenbergplatz) am Hauptbahnhof, dort folgte ihr ein Mann.

Die 19-Jährige war zuvor mit der U-Bahn-Linie U35 von der Station „Archäologie-Museum“ zum Hauptbahnhof gefahren. Der Unbekannte war ihr schon in der Bahn aufgefallen.

Im Bereich der Einfahrt am Parkhaus drängte der Mann sie in eine Ecke (s. Foto) und vergewaltigte sie. Am Abend meldete sie sich bei der Polizei.

Bochum: 19-Jährige vergewaltigt – so sieht der Täter aus

Der Mann soll wie folgt aussehen: Er ist etwa 30 Jahre alt, 1,80 Meter groß und hat schwarze, glatt nach hinten gegelte Haare. Er hat eine stabile Figur und einen Bauchansatz. Er hat einen schwarzen Ziegenbart und eine leicht sonnengebräunte Haut, schreibt die Polizei.

Der Mann macht einen gepflegten Eindruck, trug schwarze Sportschuhe, eine Jeans und ein T-Shirt, das oben dunkelblau und unten hellblau gefärbt.

Die Polizei wird nun die Aufnahmen von Überwachungskameras in der U-Bahn und im Bahnhofsbereich auswerten. Dann wird entschieden, ob eine Öffentlichkeitsfahndung gestartet wird.

https://www.derwesten.de/staedte/bochum/bochum-19-jaehrige-am-hauptbahnhof-vergewaltigt-id226936771.html


29.08.2019, Gifhorn

Gebrüll in der Ausländerbehörde, Asyl-Mob attackiert Polizisten

Ein Asylbewerber hat in der Ausländerbehörde im Schloss Gifhorn wild herumgebrüllt, weil ihm die Leistungen gekürzt worden waren. Die Polizei wurde alarmiert und von einem sich solidarisierenden 30-köpfigen Asylbewerber-Mob attackiert.

Während der regulären Publikumszeit kam es in der Ausländerbehörde des Landkreises Gifhorn am Donnerstagnachmittag zu einem kurzen Polizeieinsatz. Grund dafür war der Ärger eines Asylbewerbers über gekürzte Leistungen. Der Betroffene, dem durch eigenes Verschulden seitens des Landkreises finanzielle Leistungen reduziert wurden, machte wiederholt und lautstark deutlich, dass er damit nicht einverstanden sei. Nachdem er den Aufforderungen der Mitarbeiter des Landkreises, das Gebäude zu verlassen, nicht nachgekommen ist, wurde die Polizei hinzu gezogen.

Besonnene Reaktion

„Meine Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter reagierten besonnen auf den wütenden Leistungsempfänger“, erklärt Landrat Dr. Andreas Ebel die Situation. „Um dennoch die Situation zu deeskalieren, riefen wir die Polizei. Auch diese reagierte vorbildlich.“

Polizist verletzt

Da zwischenzeitlich der Aufruhr von der Einzelperson auf weitere Personen übergegangen war – vor dem Gebäude solidarisierten sich etwa 30 weitere Asylbewerber mit dem Mann –, kam die Polizei mit einem verstärkten Aufgebot zu Hilfe. Die Asylbewerber versuchten, die Polizisten von ihrem Fahrzeug abzudrängen, bei dem Gerangel wurde ein Beamter leicht verletzt.

„Die Landkreis-Mitarbeiter und auch die Polizei mussten sich lautstarke Beschimpfungen und Beleidigungen anhören. Das ist nicht tolerierbar“, sagt Landrat Dr. Andreas Ebel. Zudem hofft er, dass Einsätze dieser Art Einzelfälle bleiben.

https://www.waz-online.de/Gifhorn/Gifhorn-Stadt/Gifhorn-Gebruell-in-der-Auslaenderbehoerde


29.08.2019, Halle/Saale

Bei einer kurzen Pause: Joggerin auf Rabeninsel von Afrikaner sexuell belästigt

Am Donnerstagabend ist auf der Rabeninsel eine 28-jährige Joggerin von einem Mann sexuell belästigt worden. Wie die Polizei mitteilte, soll die Frau bei einer kurzen Pause einen Mann im Gebüsch bemerkt haben, der an seinem Geschlechtsteil herumspielte. Daraufhin flüchtete die Frau und informierte später die Polizei.

Der unbekannte Täter kann wie folgt beschrieben werden:

30 bis 40 Jahre alt
1,75 bis 1,80 Meter groß
afrikanischer Phänotyp
normale Statur
krause Frisur
er soll ein dunkles T-Shirt und eine dunkle Stoffhose getragen haben

https://www.mz-web.de/halle-saale/bei-einer-kurzen-pause-joggerin-auf-rabeninsel-sexuell-belaestigt-33089320


29.08.2019, Hannover

Schlägerei bei irakischer Verlobungsfeier: Ein Polizist verletzt

Bei einer irakischen Verlobungsfeier in Hannover sind am späten Donnerstagabend mehrere Personen in eine Schlägerei verwickelt worden. Da auf der Party bis zu 200 Gäste waren, schickte die Polizei ein Großaufgebot an die Badenstedter Straße. Bei dem Einsatz wurde ein Beamter angegriffen und verletzt.

Die Polizei ist am Donnerstagabend mit einem Großaufgebot zu einer ausgearteten Verlobungsfeier in Hannover ausgerückt. Um 23.09 Uhr war im Bomond-Veranstaltungszentrum an der Badenstedter Straße (Linden-Mitte) eine Schlägerei gemeldet worden. Nach ersten Schätzungen waren rund 150 bis 200 Menschen anwesend gewesen.

https://www.haz.de/Hannover/Aus-der-Stadt/Hannover-Schlaegerei-bei-irakischer-Verlobungsfeier-Ein-Polizist-verletzt


29.08.2019, Eschwege

29-jähriger Afghane küsst zwei 13-jährige Mädchen und greift ihnen in den Schritt

Ein 29-jähriger Afghane hat am Donnerstag im Eschweger Schlosspark zwei dreizehnjährige Mädchen gegen ihren Willen geküsst sowie am Bauch, den Brüsten und im Schritt berührt. Nach dem Vorfall informierten die beiden Mädchen die Polizei.

https://www.werra-rundschau.de/eschwege/betrunkener-afghane-kuesst-zwei-dreizehnjaehrige-maedchen-und-greift-ihnen-in-schritt-12957645.amp.html


29.08.2019, Hannover

Südländer wollen Fahrrad klauen, werden ertappt und stechen zu

Zwei junge „südländisch“ aussehende Fahrraddiebe haben einen 17-Jährigen im Sahlkamp mit einem Messer angegriffen. Der Jugendliche hatte die beiden dabei ertappt, wie sie gerade sein angeschlossenes Fahrrad stehlen wollten. Ein Täter schlug ihm ins Gesicht, der andere stach ihm ins Gesicht.

Zwei junge Südländer haben am Donnerstag in Hannover versucht, ein Fahrrad an der Stadtbahnhaltestelle Alte Heide zu stehlen – als der Besitzer dazukam und einschreiten wollte, attackierten die Täter den 17-Jährigen mit einem Messer. Der Jugendliche erlitt eine Schnittwunde im Gesicht. Die Täter konnten fliehen, die Polizei sucht nun nach ihnen.

Der Vorfall ereignete sich gegen 12 Uhr. Als der Jugendliche aus der Stadtbahn der Linie 2 gestiegen war, bemerkte er die beiden Diebe, „die sich gerade an seinem angeschlossenen Fahrrad zu schaffen machten“, sagt Polizeisprecher André Puiu. „Als er die beiden aufforderte, sein Rad in Ruhe zu lassen, schlug ihm einer der Männer unvermittelt ins Gesicht.“

Angreifer sticht in Richtung Gesicht

Sein Komplize zog zudem ein Messer aus der Hosentasche und stach in Richtung Kopf des 17-Jährigen. „Der Schüler erlitt dabei eine leichte Schnittverletzung“, sagt Puiu. Danach flohen die beiden Täter sofort, allerdings ohne Fahrrad. Nach Polizeiangaben verschwanden die Unbekannten in Richtung Sahlkampmarkt.

Auf der Suche nach den beiden Angreifern bitten die Ermittler um Zeugenhinweise. Die Verdächtigen sind laut Aussagen des Opfers schlank und von südländischer Erscheinung. Der mit dem Messer bewaffnete Täter ist demnach etwa 1,70 Meter groß und ungefähr 18 Jahre alt. Sein Komplize wird auf 1,80 Meter und 20 Jahre geschätzt.

https://www.haz.de/Hannover/Aus-der-Stadt/Hannover-Fahrraddiebe-attackieren-17-Jaehrigen-mit-Messer


29.08.2019, Duisburg

An Duisburger Hauptschule: Schüler (14) soll Rektor ins Krankenhaus geprügelt haben

An der Duisburger Hauptschule Gneisenaustraße soll ein Schüler (14) den Schulleiter geschlagen und verletzt haben.

Bei der Polizei liege eine Anzeige vor, bestätigte Polizeisprecherin Stefanie Bersin gegenüber BILD. Es werde wegen einfacher vorsätzlicher Körperverletzung ermittelt. Zur genauen Schwere der Verletzungen gibt die Polizei keine Details bekannt.

Der Vorfall habe sich bereits am vergangenen Donnerstag um 10.30 Uhr auf dem Schulgelände im Stadtteil Neudorf ereignet. Zuvor hatte die „Rheinische Post“ darüber berichtet.

In dem Bericht heißt es, dass der Rektor wegen eines geschwollenen Auges in einer Augenklinik behandelt worden sei. Er konnte inzwischen aber wieder unterrichten.

https://www.bz-berlin.de/deutschland/schueler-14-soll-rektor-ins-krankenhaus-gepruegelt-haben


29.09.2019, Mönchengladbach

"Jugendliche" stechen 13-jährigem Jungen Messer in den Rücken

Zwei etwa 16-jährige "Jugendliche" mit "kurzen schwarzen Haaren" sind auf einen 13-Jährigen zugegangen und haben ihm mit einem Messer in den Rücken gestochen. Danach nahmen sie ihm sein Smartphone ab. Der Junge wurde per Rettungswagen ins Krankenhaus gebracht.

An der Ecke Bahnstraße / Marktgrafenstraße wurde am Donnerstag (29.08.) gegen 13:20 Uhr ein 13-Jähriger von zwei Jugendlichen mit einem Messer bedroht und ausgeraubt.

Die Jugendlichen seien laut Polizei Mönchengladbach auf Fahrrädern unterwegsgewesen. Sie seien von hinten gekommen. Einer sei vorbeigefahren, der Andere habe angehalten und sei auf den 13-Jährigen zugegangen und habe ihm mit einem Messer in den Rücken gestochen, berichtet die Polizei Mönchengladbach. Die Angreifer forderten die Herausgabe des Smartphones. Das Opfer habe das Handy übergeben. Daraufhin seien die Täter mit dem Fahrrad über die Bahnstraße geflüchtet.

Der Junge sei im Anschluss von einem Rettungswagen in ein Krankenhaus gebracht worden. Dort wurde eine oberflächliche Verletztung festgestellt, heißt es weiter.

Der Täter wird als männlich, etwa 16 Jahre alt, schlank und mit kurzen schwarzen Haaren beschrieben. Er soll ein schwarzes T-Shirt und eine kurze schwarze Hose getragen haben.

https://www.wz.de/nrw/moenchengladbach/mit-messer-verletzt-13-jaehriger-in-moenchengladbach-ueberfallen_aid-45596141


30.08.2019, Neuwied

Angeblicher Arzt beschneidet Säugling - Eingriff im Wohnzimmer +++ Junge erst 6 Monate alt

Die Kriminalpolizei Neuwied ermittelt wegen des Verdachts der gefährlichen Körperverletzung gegen einen Mann, der in Rheinbrohl (Rheinland-Pfalz) einen sechs Monate alten Säugling am Penis operiert hat. Er soll Arzt sein, das ist aber nicht erwiesen, so die Polizei. Die Polizei ermittelt gegen ihn wegen des Verdachts der gefährlichen Körperverletzung.

Am 10. Oktober vergangenen Jahres soll er nach Polizeiangaben eine unsachgemäße Beschneidung bei einem Säugling durchgeführt haben. Er achtete weder auf Hygiene noch hatte er medizinische Kenntnisse. Der Pfuscher arbeitete so schlecht, dass das Kind mit einer fieberhaften Wundinfektion ins Krankenhaus musste.

Laut Staatsanwaltschaft handelt sich wohl um eine syrische Familie, für die eine Beschneidung völlig normal ist. Der Vater des Säuglings hat sich im Kreise seiner Bekannten umgehört, ob dort jemand bekannt sei, der Beschneidungen durchführe.

Er erhielt wohl eine Handynummer, über die der Kontakt entstand. Der Mann, der die Beschneidung letztlich durchgeführt hat, gab an, in Syrien Arzt gewesen zu sein. Irritierend: Keiner hat die Personalien des Gesuchten.

Die Beschneidung erfolgte nach Kenntnis der Staatsanwaltschaft im Wohnzimmer der Familie. Der Vater hat wohl „mitgeholfen“. Was genau zur Wundinfektion führte, steht noch nicht fest. Eine Nachsorge erfolgte durch den „Beschneider“ nicht.

Bisher ist nicht bekannt, ob der Gesuchte weitere Beschneidungen durchgeführt hat.

Der Täter könnte mit einem silberfarbenen Pkw Skoda unterwegs sein und ist angeblich Arzt. Es besteht der Verdacht, dass er gewerblich Beschneidungen durchführt. Er ist ca. 40 Jahre alt, ca. 1,70 m groß und weist einen leichten Bauchansatz auf.

https://www.bild.de/regional/frankfurt/frankfurt-aktuell/fahndung-falscher-arzt-beschneidet-saeugling-64301054.bild.html


30.08.2019, Lüneburg

Ivorer belästigt und entblößt sich vor 18-jähriger

Bundespolizisten haben einen 25-jährigen Ivorer bei Ankunft im Bahnhof Lüneburg am Freitag festgenommen. Der Ivorer wird beschuldigt, eine 18-Jährige auf der Fahrt ab Winsen/Luhe sexuell belästigt und sich neben ihr entblößt zu haben. Die junge Frau wechselte sofort den Waggon und meldete sich bei der Zugbegleiterin.

Der Fall ereignete sich im Metronom 8211, Ankunft in Lüneburg auf Gleis 1 gegen 07:45 Uhr. Bundespolizisten nahmen den Mann zur Personalienfeststellung mit in die Diensträume im Bahnhof Lüneburg. Er bestritt die Tat, versuchte jedoch unvermittelt zu fliehen und stieß einen Beamten zur Seite. Gegen heftigen Widerstand und mit Unterstützung einer Streife der Polizeiinspektion Lüneburg wurden ihm Handschellen angelegt. Sein Atemalkoholwert betrug rund 1 Promille.

Anschließend beruhigte sich der Beschuldigte. Er verfügt über einen festen Wohnsitz und wurde entlassen. Ermittlungen dauern an.

https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/70255/4362311


30.08.2019, Dortmund

Polizei stoppt Hochzeitskorso – Schusssalven in der Stadt

Schon wieder hat die Polizei in NRW einen Hochzeitskorso gestoppt. Diesmal in Dortmund an der Gewerkenstraße.

Zeugen hatten der Polizei am Freitagabend um 17.35 Uhr Schussgeräusche und sogar Schusssalven gemeldet.

Die Beamten rückten daraufhin aus und kontrollierten den Hochzeitskorso, den sie auf der Gewerkenstraße in Dortmund vorfanden.

Hochzeitskorso von Polizei gestoppt - Mann hat keinen Waffenschein

Ein Mann (28) aus Dortmund gab zu, geschossen zu haben. Die Schreckschusswaffe hatte er auch noch im Auto, auf der Straße lagen leere, verschossene Patronenhülsen.

Leider besaß der 28-Jährige aber keinen entsprechenden Waffenschein. Das brachte ihm jetzt eine Anzeige wegen des Verstoßes gegen das Waffengesetz ein. Die Waffe und die Munition stellten die Polizisten sicher.

Anschließend überprüften die Beamten alle Personen, durchsuchten deren Autos und hielt sie dazu an, sich „rechtskonform“ zu verhalten.

https://www.derwesten.de/staedte/dortmund/dortmund-polizei-stoppt-hochzeitskorso-schusssalven-in-der-stadt-id226951937.html


30.08.2019, Windeck

Unfassbare Brutalität: „Jugendliche“ zerren Mädchen (14) aus Zug

Freitagnacht kam es zu einer krassen Eskalation eines Streits zwischen zwei Jugendgruppen.

Gegen 22.45 Uhr zofften sich am Bahnhof Rosbach mehrere Jugendliche aus Windeck mit einer Gruppe aus Eitorf. Zunächst nur verbal. Als beide Gruppe in die Regionalbahn Richtung Eitorf stiegen, wurde die Stimmung aggressiver.

Mädchen beleidigt, Junge gewürgt und geschlagen

Die Mädchen aus Eitorf wurden beleidigt. Zudem wurde ein 16-Jähriger aus der Eitorfer Gruppe gewürgt und geschlagen.

Als der Zug im Bahnhof Dattenfeld hielt, zogen mehrere der männlichen Jugendlichen eine 14-jährige Eitorferin, gegen ihren Willen aus dem Zug. Einer ihrer Freunde konnte den Zug ebenfalls schnell verlassen, die anderen der Eitorfer Gruppe kamen nicht mehr aus dem Zug und fuhren weiter nach Eitorf.

Anwohner hörte die Hilferufe der 14-Jährigen und rief die Polizei

Die 14-Jährige wurde leicht verletzt. Ein Anwohner bekam die Hilferufe des Mädchens mit und alarmierte die Polizei.

Die Windecker Jugendlichen verließen noch vor dem Eintreffen der Polizei den Bahnhof. Während der Anzeigenaufnahme und Befragung der 14-Jährigen und des 16-Jährigen kehrte die sechsköpfige Gruppe jedoch wieder zum Bahnhof zurück. Sie drohten den Geschädigten für den Fall, dass sie Angaben gegenüber der Polizei machen würden. Um die Drohungen zu unterbinden versuchten die Beamten die Gruppe zurück zu halten.

17-Jähriger schlägt Polizistin mit der Faust in den Bauch

Hierbei schlug einer der Beschuldigten, ein 17-jähriger Windecker, einer Beamtin mit der Faust in den Bauch. Die Beamtin wurde leicht verletzt, blieb aber dienstfähig.

Fünf Tatverdächtige kamen in Polizeigewahrsam

Nachdem weitere Streifenwagen vor Ort eingetroffen waren, wurden fünf der Angreifer in Gewahrsam genommen, bis sie durch die Erziehungsberechtigten abgeholt wurden. Gegen die Jugendlichen wird jetzt wegen Körperverletzung, Widerstandes gegen Beamte und Bedrohung ermittelt.

https://www.express.de/bonn/unfassbare-brutalitaet-in-windeck-jugendliche-zerren-maedchen--14--aus-zug-33097584


30.08.2019, Kassel

"Sonnengebräunter" begrapscht Frau nahe des ICE-Bahnhofs - Kripo sucht Zeugen

Am Freitagabend wurde eine 32-jährige Frau in Kassel von einem Mann begrapscht. Die Polizei sucht Zeugen.

Kassel. Ein bislang unbekannter Mann begrapschte am Freitagabend eine 32-jährige Frau in der Gerstäckerstraße im Kasseler Stadtteil Bad Wilhelmshöhe und flüchtete anschließend in Richtung Bertha-von-Suttner-Straße. Die Kasseler Kripo ermittelt nun wegen des Sexualdelikts und sucht Zeugen, die Täterhinweise geben können. Der Täter soll etwa 25-40 Jahre alt, 1,80-1,85m groß sein und kurze, dunkle Haare haben. Er hatte auffallend sonnengebräunte Haut, eine sportliche Statur und war insgesamt dunkel gekleidet.

Nach derzeitigem Ermittlungsstand ereignete sich die Tat gegen 22.10 Uhr in der Gerstäckerstraße, unweit des ICE-Bahnhofs Kassel-Wilhelmshöhe. Die junge Frau war auf dem Gehweg unterwegs, als sich der unbekannte Mann von hinten näherte und ihr plötzlich zwischen die Beine griff. Da sich der Täter blitzschnell und leise näherte, hatte ihn das Opfer zuvor nicht bemerkt. Die Frau reagierte, indem sie sich zur Wehr setzte und den Täter laut anschrie. Dieser ergriff sofort die Flucht. In der Bertha-von-Suttner-Straße verlor sie ihn schließlich aus den Augen. Das Opfer gab an, dass sich mehrere Passanten in der Bertha-von-Suttner-Straße, im Bereich der Parkplätze des City-Centers und des dortigen Hotels, befanden, die den flüchtenden Täter möglichweise gesehen haben.

https://www.lokalo24.de/lokales/kassel/kassel-unbekannter-begrapscht-frau-nahe-ice-bahnhofs-kripo-sucht-zeugen-12964887.html


31.08.2019, Berlin

Jugendliche ins Gesicht geschlagen und getreten

Unbekannte haben in Berlin-Pankow einen 15-jährigen Jungen beraubt und seinen 17 Jahre alten Begleiter schwer verletzt, wie die Polizei am Samstag mitteilte.

Wie die Polizei mitteilte, verließen die beiden Jugendlichen in der Nacht zu Samstag gegen 1.45 Uhr den Park am Weißen See, als sie von drei jungen Männern verfolgt wurden. Die Unbekannten forderten vom 15-Jährigen die Herausgabe seines Rucksacks.

Den Angaben zufolge verweigerte der Jugendliche die Herausgabe und wurde von einem der Männer ins Gesicht geschlagen. Ein anderer Tatverdächtiger soll dem 17-Jährigen ins Gesicht getreten haben.

Anschließend flüchteten die Unbekannten mit dem Rucksack, in dem sich unter anderem ein Schwerbehindertenausweis und ein Zugticket befanden.

Der 15-Jährige wurde leicht verletzt, sein Begleiter kam mit schweren Verletzungen ins Krankenhaus.

https://www.bz-berlin.de/berlin/pankow/jugendliche-ins-gesicht-geschlagen-und-getreten


31.08.2019, Gera

Widerstand nach Schlägerei

Eine Gruppe junger Erwachsener hielt sich am Samstagmorgen gegen 01:15 Uhr in der Johannes-R.-Becher-Straße auf und geriet dort aufgrund einer Belanglosigkeit in Streit.

Ein 19-Jähriger schlug dann zwei Personen aus der Gruppe. Bei der polizeilichen Klärung wurde dann ein weiteres Gruppenmitglied, welches die Maßnahmen störte, des Platzes verwiesen. Da der 18-Jährige dieser Aufforderung nicht nachkam, wurde der Platzverweis durchgesetzt, wobei der alkoholisierte Mann Widerstand leistete. Ein Atemalkoholtest ergab 2,3 Promille. Er verbrachte die restliche Nacht im Polizeigewahrsam. Die Widerstandshandlung wurde entsprechend angezeigt.

https://www.focus.de/regional/lokale-meldungen/landespolizeiinspektion-gera-widerstand-nach-schlaegerei_id_11093640.html


31.08.2019, Wiesbaden

71-Jähriger in Wiesbaden getötet

Gegen 8.45 Uhr am Samstagmorgen wurde die Polizei in die Wiesbadener Innenstadt gerufen. In der leerstehenden Wohnung eines Mehrfamilienhauses in der Fußgängerzone fanden die Beamten einen toten Mann, wie ein Sprecher der Polizei dem hr sagte. Die Leiche des 71-Jährigen habe "massive Spuren von Gewalt" aufgewiesen. Die Ermittler gehen von einem Gewaltverbrechen aus.

Wenige Stunden später kam am Samstagvormittag ein 24 Jahre alter Mann mit seinem Anwalt aufs erste Polizeirevier in Wiesbaden und behauptete, einen Mann getötet zu haben, wie ein Sprecher der Kriminalpolizei dem hr sagte. Ob die Aussagen in Zusammenhang mit dem Tod des 71-Jährigen stehen, werde jetzt geprüft. Der Tatverdächtige wurde festgenommen und soll am Sonntag dem Haftrichter vorgeführt werden.

Obduktion angeordnet

Wie genau der 71-Jährige ums Leben kam, soll eine Obduktion klären. Nach ersten Ermittlungen hatte der Mann wohl Bauarbeiten in der leerstehenden Wohnung in der Bärenstraße verrichtet. Laut Radio FFH soll es sich bei dem Opfer um einen Besitzer mehrerer Gaststätten in Wiesbaden handeln.

Der mutmaßliche Täter war den Angaben nach zunächst geflohen, bevor er auf dem Revier erschien. Die Polizei war am Samstag mit einem Großaufgebot in der Wiesbadener Fußgängerzone, um Spuren zu sichern.

https://www.hessenschau.de/panorama/71-jaehriger-in-wiesbaden-getoetet,wiesbaden-gewaltverbrechen-100.html


31.08.2019, Mülheim an der Ruhr

Jugendliche "Schlägergruppe" verletzt 19-jährigen

Eine Gruppe Jugendlicher hat nachts in der Mülheimer City einen 19-Jährigen verprügelt. Ein Verdächtiger (17) wurde festgenommen.

In der Mülheimer Innenstadt hat es am Wochenende wieder einen gewalttätigen Überfall gegeben. Am frühen Samstagmorgen, 31. August, gegen 2.30 Uhr wurde auf dem Dickswall, in der Nähe der Kreuzung zur Eppinghofer Straße, ein 19-Jähriger von mehreren jungen Männern angegriffen und leicht verletzt. Die Polizei sucht jetzt Zeugen.

Festgenommener Jugendlicher hatte Blutspritzer auf der Kleidung

Wenig später nahm die Polizei in der Nähe einen 17-Jährigen fest, der Verletzungen an der Hand und Blutspritzer auf der Kleidung hatte. Er wurde zur Wache gebracht. Die Polizei sucht nun die anderen Schläger.

Sie sollen etwa 18 Jahre alt und um die 1,80 Meter groß sein. Nach Angaben des Opfers hatten sie schwarze Haare und trugen Kapuzenpullis.

https://www.waz.de/staedte/muelheim/jugendliche-schlaegergruppe-verletzt-19-jaehrigen-in-muelheim-id226953839.html


31.08.2019, Mühldorf am Inn

Südländer schlagen Mann bewusstlos und treten weiter auf ihn ein

Eine Gruppe aus drei bis fünf bärtigen "Südländern" attackierte in der Nacht auf Samstag unvermittelt einen 38-Jährigen. Sie sprachen ihn in ausländischer Sprache an, schlugen ihn mit einem Schlag ins Gesicht bewusstlos und traten anschließend weiter auf das bewusstlose Opfer ein.

Am Samstag, den 31. August, gegen 0.20 Uhr kam es in der Mainstraße vor einem Schnellrestaurant zu einer körperlichen Auseinandersetzung in deren Verlauf ein 38-jähriger Mann aus Emmerting von einer Personengruppe angegangen und zusammengeschlagen wurde. Die Kriminalpolizei ermittelt auf Grund des Tatherganges - unter Sachleitung der Staatsanwaltschaft Traunstein - wegen eines versuchten Tötungsdelikts.

Der 38-Jährige befand sich in Begleitung eines Bekannten auf der Mainstraße in Höhe des dortigen Schnellrestaurants. Er sei dann von hinten von einer Gruppe - bestehend aus drei bis fünf Personen - in ausländischer Sprache angesprochen worden, worauf er sich umdrehte. Unvermittelt wurde er von einem Tatverdächtigen ins Gesicht geschlagen, wodurch er bewusstlos wurde und zu Boden ging.

Im weiteren Verlauf traten drei Tatverdächtige aus der Gruppe auf den am Boden liegenden, bewusstlosen Emmertinger ein. Zeugen verständigten daraufhin die Polizei. Streifen der Polizeiinspektion Mühldorf a. Inn und umliegender Dienststellen fuhren sodann die Örtlichkeit an. Die Tatverdächtigen flohen vom Tatort und konnten trotz umfangreicher Fahndungsmaßnahmen nicht aufgegriffen werden.

Das 38-jährige Opfer wurde in ein Krankenhaus eingeliefert. Er erlitt glücklicherweise nur leichte Verletzungen und konnte die Klinik nach ambulanter Behandlung noch am selben Tag wieder verlassen. Auf Grund des Tatherganges ermittelt nun die Kriminalpolizei in Mühldorf a. Inn - unter Sachleitung der Staatsanwaltschaft Traunstein - wegen eines versuchten Tötungsdelikts.

Die Tatverdächtigen werden wie folgt beschrieben:

drei bis fünf männliche Personen
etwa 25 bis 40 Jahre alt
Bart
eher dunkel gekleidet
südländisches Aussehen / ausländisch gesprochen.

https://www.innsalzach24.de/innsalzach/region-muehldorf/muehldorf-am-inn-ort29093/muehldorf-inn-brutale-attacke-unbekannte-taeter-schlagen-mann-bewusstlos-polizei-einsatz-12961341.html


31.08.2019, München

Frau (22) wird auf Heimweg am Isartor vergewaltigt - Polizei sucht Täter mit dieser Beschreibung

Eine junge Frau aus dem Landkreis Ebersberg geht von einem Lokal in München nach Hause in Richtung S-Bahn. Am Isartor wird sie vergewaltigt. So beschreibt sie den Täter.

In der Nacht auf Samstag gegen 01:00 Uhr befand sich eine 22-Jährige aus dem Landkreis Ebersberg auf dem Weg von einem Lokal im Tal zum S-Bahnhof Isartor.

Als sie sich zunächst noch in eine Grünanlage zwischen Isartorplatz und Kanalstraße begab, wurde sie dort von einem Unbekannten von hinten an der Hüfte gepackt und zu Boden geworfen. Trotz Gegenwehr vergewaltigte er sie und flüchtete in unbekannte Richtung.

Die 22-Jährige blieb zunächst liegen und setzte sich dann auf eine Parkbank, wo sie von Passanten angesprochen wurde. Die Passanten verständigten die Polizei.

Vergewaltigung am Isartor in München - Der Täter wird wie folgt beschrieben:
Männlich
ca. 25-35 Jahre alt
ca. 2 m groß
normale bis sportliche Figur
bekleidet mit einem dunklen T-Shirt, dunkler enger Hose vermutlich Jeans.

https://www.merkur.de/lokales/muenchen/altstadt-lehel-ort43327/muenchen-vergewaltigung-am-isartor-polizei-sucht-taeter-mit-beschreibung-12964842.html


31.08.2019, Bremen

"15 Personen" prügeln Vater auf Volksfest krankenhausreif

Auf dem Volksfest "Vegesacker Markt" ist am Samstag ein Streit unter Kindern eskaliert, nachdem sich Erwachsene eingemischt hatten. Dabei wurde einer der Väter schwer verletzt.

Ein Streit unter Kindern ist am Samstag auf dem Volksfest "Vegesacker Markt" in eine handfeste Auseinandersetzung unter Erwachsenen ausgeartet. Das teilte die Polizei mit. Demnach wurde der Vater eines Kindes schwer verletzt.

Dem Bericht zufolge gerieten Kinder vor einem Fahrgeschäft in Streit. Die Situation eskalierte, als sich die Erwachsenen einmischten. Eine Gruppe von rund 15 Personen soll nach Polizeiangaben einen 45-jährigen Vater attackiert haben. Die Männer schlugen und traten auf das Opfer ein. Mit einem Knochenbruch und Prellungen am ganzen Körper musste der Mann in ein Krankenhaus gebracht werden. Die Angreifer flüchteten unerkannt.

https://www.weser-kurier.de/region/die-norddeutsche_artikel,-gruppe-verletzt-familienvater-auf-vegesacker-markt-schwer-_arid,1856890_type,.html


31.08.2019, Nürnberg

Mann droht Gäste mit Beil "aufzuschlitzen"

In einem Lokal in der Nürnberger Innenstadt hat am Samstagabend ein Mann mit einem Beil angedroht, die anwesenden Gäste zu verletzen. Der 23-Jährige stand unter Alkohol- und Drogeneinfluss.

Am Samstagabend (31.08.2019) sorgte laut Polizeibericht ein 23-jähriger Mann in einem Nürnberger Innenstadtlokal durch sein Verhalten für Aufregung. Am Ende kamen Beamte der Innenstadtinspektion und nahmen ihn fest.

Mann fiel durch bedrohliches Verhalten auf

Kurz vor 22:00 Uhr fiel der junge Mann im Außenbereich des Lokals in der Luitpoldstraße durch sein bedrohliches Verhalten auf. Er saß an einem Tisch, hatte ein Beil dabei und drohte, "alle aufzuschlitzen". Gleichzeitig rief er "Allahu Akbar". Eine Zeugin machte eine zufällig in der Nähe fahrende Streife auf den Sachverhalt aufmerksam.

Mann ließ Beil liegen

Die Beamten trafen den Nürnberger kurz darauf im Innenbereich der Gaststätte an. Sein Beil hatte er auf dem Stuhl des Außenbereichs liegen lassen. Er machte sowohl einen angetrunkenen als auch einen verwirrten Eindruck. Der anschließenden Festnahme widersetzte er sich - letztlich musste unmittelbarer Zwang angewendet werden.

https://www.infranken.de/regional/nuernberg/nuernberg-mann-23-droht-mit-beil-in-innenstadtlokal-gaeste-aufzuschlitzen;art88523,4417870


31.08.2019, Grunbach

Fluchtversuch durch Reisende verhindert -- Türkischer Sexualstraftäter festgenommen

Am Samstag (31.8.) haben unbeteiligte Reisende bei der Ergreifung eines mutmaßlichen Sexualstraftäters geholfen. Nach Angaben der Polizei war der 32-jährige türkische Tatverdächtige, der im Rems-Murr-Kreis wohnt, in den frühen Morgenstunden in einer S-Bahn der Linie S5 in Richtung Schorndorf unterwegs. Der 32-Jährige sei zunächst in einen verbalen Streit mit einer 21-jährigen Frau geraten und habe sie mehrfach beleidigt.

Die Bundespolizei wertet die Videodaten der S-Bahn aus

Kurz vor dem Halt am Bahnhof Grunbach soll der Tatverdächtige die junge Frau an der Innenseite ihrer Oberschenkel berührt haben. Mehrere Reisende hinderten den 32-Jährigen am anschließenden Fluchtversuch. Sie übergaben ihn einer Streife der Landespolizei. Der Mann muss nun mit einer Strafanzeige wegen des Verdachts der sexuellen Belästigung und Beleidigung rechnen.

https://www.zvw.de/inhalt.grunbach-reisende-helfen-sexualstraftaeter-zu-fassen.b50821fc-af92-492e-91f9-aff1f701b19f.html


31.08.2019, Erfurt

Ausländer fliegen aus Disco und verprügeln Pärchen

Eine Gruppe von drei Männern "unterschiedlicher Nationalitäten" wurde wegen ungebührlichen Verhaltens aus einer Disco geworfen. Die frustrierten jungen Männer trafen dann auf dem Anger auf einen 29-jährigen Mann und dessen Begleiterin, schlugen ihn krankenhausreif und verletzten auch die Frau.

Samstagmorgen gegen 04:00 Uhr kam es auf dem Anger in Erfurt zu einer Schlägerei zwischen 5 Personen. Eine Gruppe von 3 Männern im Alter von 21 bis 23 Jahren unterschiedlicher Nationalitäten befand sich in einer Diskothek auf dem Anger und wurde aufgrund ungebührlichen Verhaltens des Hauses verwiesen. Die aufgebrachten jungen Männer trafen dann auf dem Anger auf einen 29 jährigen Mann und dessen Begleiterin und begannen einen Streit. Grundlos schlugen die jungen Männer schließlich auf den 29-Jährigen ein und verletzten ihn. Er musste zur Behandlung ins Krankenhaus gebracht werden. Die Begleiterin kam bei der Auseinanderstzung zu Fall und verletzte sich leicht. Alle drei Täter flüchteten zunächst, konnten aber durch die eingesetzten Polizisten gestellt werden. Gegen die Männer wird nun wegen gefährlicher Körperverletzung ermittelt.

https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/126719/4363066


31.08.2019, Mönchengladbach

18-Jährige wurde Opfer eines Sexualdeliktes durch Türken

Die junge Frau stieg am vergangenen Samstag zu einem Unbekannten in Rheydt ins Auto. In Mönchengladbach wurde der Unbekannte dann übergriffig. Doch der 18-Jährigen gelang die Flucht.

Eine 18 Jahre alte Frau ist bereits am vergangenen Samstag Opfer eines Sexualdeliktes geworden. Wie die Polizei am Dienstag mitteilte, wurde die Mönchengladbacherin gegen 2.30 Uhr am Tellmannplatz in Rheydt von einem Unbekannten in türkischer Sprache angesprochen.

Der Mann bot ihr an, sie in seinem Auto nach Gladbach zu fahren. Das Fahrzeug, ein älteres, grünes Auto mit MG-Kennzeichen, war an der Friedrich-Ebert-Straße in Höhe der Nummer 125 geparkt. Entgegen der Absprache fuhr der Mann zum Parkplatz des Hauptfriedhofs an der Kaldenkirchener Straße, bedrängte dort die Frau und forderte sexuelle Handlungen. Der 18-Jährigen gelang es, aus dem Auto zu flüchten.

Der Tatverdächtige wird wie folgt beschrieben: 25 bis 30 Jahre alt, schlank, er sprach Türkisch, möglicherweise bulgarischer Abstammung, 1,70 Meter groß, kurze, schwarze Haare, Dreitagebart. Er war bekleidet mit einem schwarzen Jogginganzug und weißem T-Shirt.

https://rp-online.de/nrw/staedte/moenchengladbach/blaulicht/uebergriff-in-moenchengladbach-junge-frau-wurde-opfer-eines-sexualdeliktes_aid-45571199


01.09.2019, Bielefeld

Polizei stoppt Hochzeitskorso

Polizeibeamte haben am Samstag einen Hochzeitskorso an einer Autobahnraststätte gestoppt. Das teilte die Polizei am Sonntag (01.09.2019) mit.

15 Pkw behindern Verkehr

Zunächst hatten Teilnehmer der Gesellschaft in der Bielefelder Innenstadt eine Straße komplett blockiert, rund 15 Pkw behinderten den Verkehr. Ein Mann zündete zudem ein bengalisches Feuer. Gegen ihn wurde eine Anzeige wegen Verstoßes gegen das Sprengstoffgesetz erstattet.

Kurz darauf setzten einige Hochzeitsgäste den Korso über den Ostwestfalendamm auf die Autobahn 2 fort, wie Zeugen berichteten.

Unterwegs seien sie Schlangenlinien gefahren und hätten andere Autofahrer ausgebremst. Die Polizei kontrollierte die Fahrer erneut an einer Raststätte in Gütersloh und erstattete vier weitere Anzeigen wegen gefährlichen Eingriffs in den Straßenverkehr. Die Weiterfahrt wurde untersagt.

https://www1.wdr.de/nachrichten/westfalen-lippe/hochzeitskorso-bielefeld-100.html


01.09.2019, Wetzlar

Mann (39) erschossen

Eine schreckliche Bluttat erschüttert das mittelhessische Städtchen Wetzlar. Am Sonntagabend gegen 19 Uhr knallten plötzlich Schüsse durch den Magdalenenhäuser Weg! Ein Mann (39) lag getroffen am Boden. Passanten alarmierten Polizei und Rettungswagen.

Ein Schütze soll mehrfach auf sein in einem Auto sitzendes Opfer geschossen haben und dann geflohen sein, teilte die Polizei mit. Der Mann wurde in einem kritischen Zustand ins Krankenhaus gebracht, wo er verstarb.

War es ein politisch motivierter Racheakt?

Der Hessische Rundfunk (HR) hat aus dem Umfeld der Familie erfahren, dass das Verbrechen ein Racheakt gewesen sein soll. Die Opfer- und Täterfamilien sollen verfeindet sein. Laut dem Sender sollen drei Angehörige der Täterfamilie 2017 in einem Wahllokal im kurdischen Teil der Türkei erschossen worden sein. Sie sollen Anhänger der pro-kurdischen Partei HDP, die damaligen Täter Anhänger der Regierungspartei AKP gewesen sein.

Nach Angaben des HR soll der mutmaßliche Täter aus dem Teil der Familie stammen, der die HDP unterstützt. Staatsanwaltschaft Uwe Braun zu BILD: „Das kann ich weder dementieren noch bestätigen. Wir haben davon gehört und gehen den Hinweisen nach. Alles wird überprüft, wir stehen ja noch ganz am Anfang der Ermittlungen.“

Das Opfer stamme aus Bad Kreuznach, habe die Familie besucht, sagte die Polizei zu BILD. Polizeisprecher Guido Rehr: „Wir fahnden nach dem mutmaßlichen Täter, haben Familie und Freunde befragt und befragen auch weiter.“ Mit Hubschrauber oder Hunden wird nicht gesucht, dazu gibt es zu wenig Anhaltspunkte den Aufenthaltsort betreffend. Die Polizei nutzt technische Möglichkeiten wie die Handyortung.

Zeugen wollen den Schützen erkannt haben, als er auf den 39-Jährigen schoss. Staatsanwaltschaft und Kriminalpolizei ermitteln gegen einen 27-Jährigen. Er steht in dringendem Tatverdacht, die Schüsse auf den 39-Jährigen abgegeben zu haben. Der Täter ist derzeit flüchtig. Die Fahndung läuft auf Hochtouren.

https://www.bild.de/regional/frankfurt/frankfurt-aktuell/taeter-ist-auf-der-flucht-mann-39-in-wetzlar-niedergeschossen-64358646.bild.html


01.09.2019, Dresden

Schlägerei in der Dresdner Neustadt: 20 Ausländer gehen aufeinander los

Zu einer Schlägerei in der Dresdner Neustadt sucht die Polizei Zeugen. In der Nacht zum Sonntag sollen etwa 20 Männer auf der Alaunstraße aufeinander losgegangen sein und mit Glasflaschen geworfen haben. Dabei wurde auch ein Mercedes Viano beschädigt. Alarmierte Polizisten konnten in der Nähe des Tatortes nur einen Libyer mit Schnittverletzungen feststellen. Alle andere Beteiligte waren schon weg. Die Kriminalpolizei ermittelt wegen gefährlicher Körperverletzung und Landfriedensbruchs.

https://www.radiodresden.de/?fbclid=IwAR3zmu3_Xp5Rwjvg4Rug2FudEMqt3BODM1MmeroQxA5hwtWAENfwnxG_cX0#!/beitrag/polizei-sucht-zeugen-nach-schlaegerei-in-der-dresdner-neustadt-602193/


01.09.2019, Berlin

Weil sie kein Kopftuch trug?: "Jugendliche" beschimpfen Busfahrerin in Köpenick als Hure

In einem Bus der Linie 168 ist es am Sonntagnachmittag in Berlin-Köpenick zu einem verstörenden Zwischenfall gekommen. Nach Polizeiangaben habe eine etwa achtköpfige Gruppe von Jugendlichen, die laut Augenzeugen 16 bis 18 Jahre alt und nicht-deutscher Herkunft gewesen sein sollen, gegen 16 Uhr in dem Bus randaliert und F ahrgäste angepöbelt.

Als die Jugendlichen zudem ihre T-Shirts ausgezogen und mit nackten Oberkörpern im Bus gesessen hätten, habe die Busfahrerin die Gruppe aufgefordert: Zieht euch wieder an!

Pöbler können unerkannt entkommen

Daraufhin sei sie nach Angaben der Polizei als "Hure" beschimpft worden. Laut einem Augenzeugen sei die Frau zudem aufgefordert worden, sie solle ein Kopftuch anziehen. Das wurde von der Polizei zunächst nicht bestätigt.

Bevor die Gruppe den Bus an der Haltestelle Anemonenstraße schließlich verließ, soll einer der Jugendlichen noch gegen eine der Scheiben geschlagen haben. Anschließend konnten die Pöbler noch vor Eintreffen der alarmierten Polizei flüchten. Es wurden Ermittlungen gegen die noch Unbekannten eingeleitet.

https://www.berliner-zeitung.de/berlin/polizei/weil-sie-kein-kopftuch-trug--jugendliche-beschimpfen-busfahrerin-in-koepenick-als-hure-33104808


01.09.2019, Magdeburg

SEXUELLER ÜBERGRIFF AUF FRIEDHOF! SENIORIN (76) BEI GRABPFLEGE DURCH NORDAFRIKANER GENÖTIGT

Auf dem Magdeburger Südfriedhof hat sich am gestrigen Sonntagmorgen eine sexueller Übergriff ereignet.

Nach Polizeiangaben befand sich eine 76-jährige Frau auf dem Friedhof, um sich um das Grab eines Familienmitglieds zu kümmern.

Gegen 9 Uhr wurde ihr von einem unbekannten Mann Hilfe bei der Grabpflege angeboten.

Am Sonntagmorgen, gegen 09:00 Uhr kam es zu einer versuchten sexuellen Nötigung einer 76-jährigen Magdeburgerin. Die Seniorin lehnte ab.

"In der weiteren Folge kam es zu einer versuchten sexuellen Nötigung", so Polizeisprecherin Heidi Winter.

Die Frau schrie um Hilfe und mehrere Zeugen eilten zu ihr. Winter: "Dadurch ließ der unbekannte Täter von der Magdeburgerin ab und flüchtete."

Der unbekannte Mann wurde wie folgt beschrieben:

etwa 25 bis 35 Jahre alt
nordafrikanischer Phänotypus
schwarze Haare; an der Seite kurze/Haupthaar länger und glatt
bekleidet mit einem T-Shirt, kurzer Hose und Turnschuhen
führte ein Herrenrad bei sich
Der Verdächtige soll sich häufiger auf dem Friedhof aufgehalten haben.

https://www.tag24.de/nachrichten/magdeburg-sexueller-uebergriff-auf-friedhof-seniorin-76-bei-grabpflege-genoetigt-1198300


01.09.2019, Warendorf

17-Jährige will Streit schlichten – und wird durch Südländer sexuell belästigt

Sie zeigte Courage und wurde danach belästigt: Eine Jugendliche wollte einen Streit zwischen zwei Personen schlichten. Dann wurde sie selbst zum Opfer.

In der Nacht zu Sonntag (1. September) kam es gegen 3.15 Uhr zu einem Streit zwischen einem Mann und einer Frau auf der Splieterstraße. Eine 17-Jährige bemerkte die Auseinandersetzung, als sie am Ort des Geschehens entlang lief. Sie mischte sich ein und wollte die weibliche Person zu schützen.

Nachdem die Jugendliche und die Frau sich vom Ort entfernen wollten, wurden sie von dem unbekannten Mann verfolgt. Die 17-Jährige forderte den Täter auf, dies zu unterlassen, was er jedoch nicht weiter beachtete. Es kam zu einem Gespräch zwischen den Beiden in Warendorf, wie die Polizei mitteilt.

Polizei sucht Hinweise zum Vorfall in Warendorf

Er wurde folgendermaßen beschrieben:

etwa 21 Jahre alt
"südländisches Aussehen"
mittellanges, dunkelbraunes Haar
Drei-Tage-Bart
grauschwarze, kurze Hose
weißes T-Shirt mit braun/schwarzen Streifen
weißes Fahrrad

https://www.msl24.de/muensterland/warendorf-ort847840/warendorf-17-jaehrige-will-streit-schlichten-und-wird-sexuell-belaestigt-12965709.html


01.09.2019, Bochum

18-Jährige von zwei "Südländern" beraubt

Eine 18-jährige Bochumerin ist am Sonntagabend von unbekannten Tätern überfallen worden.

Gegen 22.45 Uhr, so die Polizei, ging die Frau von der U35-Haltestelle aus auf einem Umweg durch einen kleinen Park in Richtung Waldring/Zaunkönigweg. Nach bisherigem Kenntnisstand näherten sich ihr von hinten zwei unbekannte Täter und drückten sie zu Boden. Einer der Männer schlug ihr ins Gesicht, der zweite durchsuchte ihren Rucksack.

Täter verschwanden mit Bargeld

Die Männer erbeuteten Bargeld und flüchteten in unbekannte Richtung. Die Frau wurde leicht verletzt.

Einer der Männer ist 1,80 Meter groß und trug zur Tatzeit eine schwarze Hose sowie einen grau-schwarzen Pullover mit Kapuze auf dem Kopf. Der zweite Mann trug ebenfalls einen grau-schwarzen Pullover mit Kapuze auf dem Kopf und Nike-Turnschuhe. Die Männer sahen laut Zeugenangaben „südländisch“ aus, so die Polizei.

https://www.waz.de/staedte/bochum/unbekannte-taeter-rauben-18-jaehrige-bochumerin-im-park-aus-id226967461.html


01.09.2019, Mannheim

Gruppe Südländer bedroht Frau mit Messer und raubt sie aus

Eine Gruppe unbekannter Jugendlicher hat eine 61-jährige Frau im Mannheimer Stadtteil Vogelstang am helllichten Tag mit einem Messer bedroht und ausgeraubt. Wie die Polizei am Montag mitteilte, stieg die Geschädigte am Sonntag gegen 15 Uhr an der Haltestelle Vogelstang-West aus einer Straßenbahn der Linie 7 aus und lief in Richtung „Rott“. Als sie die Fußgängerunterführung verließ, umringten unvermittelt vier oder fünf Jugendliche die 61-Jährige.

Mit einem Messer forderten die Unbekannten der Mitteilung zufolge Bargeld und entrissen der Frau eine Stofftragetasche. Anschließend flüchtete die Gruppe in Richtung Ida-Dehmel-Ring. Die Stofftasche fand die Geschädigte kurze Zeit später in einem Gleisbett. Der Geldbeutel samt Inhalt blieb jedoch verschwunden. Die Frau wurde bei dem Raubüberfall nicht verletzt.

Die Geschädigte konnte nur einen der Täter beschreiben. Laut Polizei ist er etwa 1,75 bis 1,80 Meter groß, hat ein südländisches Erscheinungsbild, kurzes dunkelbraunes, fast schwarzes und gegeltes Haar und einen Drei-Tage-Bart. Aufgrund des gesprochenen Akzents könnte es sich den Ermittlern zufolge um einen Türken handeln. Bekleidet war der Täter mit einem roten Kurzarm-Shirt/Hemd und einer dreiviertellangen Jeans mit ausgefransten Beinen.
https://www.morgenweb.de/mannheimer-morgen_artikel,-mannheim-mannheim-gruppe-jugendlicher-bedroht-frau-mit-messer-und-raubt-sie-aus-_arid,1511195.html


01.09.2019, Moers

Massenschlägerei auf der Moerser Kirmes

Zu einer Massenschlägerei ist es am Sonntagabend auf der Moerser Kirmes gekommen. Rund 30 "Personen" sollen sich nach Polizeiangaben daran beteiligt haben.

Wie die Polizei am Montag berichtete, ereignete sich die Schlägerei gegen 20.30 Uhr am Sonntag auf dem Friedrich-Ebert-Platz in der Nähe des Autoscooters; der Grund sei unbekannt. Nach ersten Erkenntnissen sei es zu einem Wortgefecht zwischen einem 16 und einem 20-Jährigen und einer Gruppe unbekannter "Männer" gekommen. Im Anschluss mündete das Wortgefecht in einer Schlägerei mit ungefähr 30 Personen. Sicherheitskräfte der Kirmes konnten die Streithähne bis zum Eintreffen der Polizei voneinander trennen.

Erst später habe der 20-Jährige festgestellt, dass jemand ihm in dem Gemenge das Handy und ein Portemonnaie mit Geld gestohlen hatte, berichtete die Polizei weiter. Die Kriminalpolizei nahm die Ermittlungen auf, die derzeit noch andauern.

https://rp-online.de/nrw/staedte/moers/moerser-kirmes-massenschlaegerei-mit-30-beteiligten-personen_aid-45545245


01.09.2019, Hamburg

Nach Festival in Büsum - Mit Messern: "Gruppen" gehen aufeinander los – mehrere Verletzte!

Zwei "Personengruppen" sind in der Nacht zu Sonntag nach dem N-Joy Festival „The Beach“ in Büsum aufeinander losgegangen. Drei Personen wurden dabei durch ein Messer leicht verletzt.

Nach der Veranstaltung trafen nach Mitternacht eine Gruppe syrischer und irakischer Männer aus Dithmarschen aufeinander. Es kam zu einer Auseinandersetzung, bei der zwei 26-Jährige und ein 27-Jähriger durch ein Messer verletzt wurden.

Die Polizei vermutet als Grund für den Streit die unterschiedliche Herkunft der Beteiligten und die daraus resultierende andere Weltanschauung.

Die Kripo Heider hat die weiteren Ermittlungen übernommen. (mw)

*Der Beitrag "Nach Festival in Büsum: Mit Messern: Gruppen gehen aufeinander los – mehrere Verletzte!" stammt von Mopo. Kontakt zum Verantwortlichen hier.

https://www.focus.de/regional/hamburg/hamburg-nach-festival-in-buesum-mit-messern-gruppen-gehen-aufeinander-los-mehrere-verletzte_id_11103492.html


01.09.2019, Ravensburg

BETRUNKENE FRAU WIRD IN HAUSEINGANG VON DUNKELHÄUTIGEN UND SCHWARZHÄUTIGEN BRUTAL VERGEWALTIGT

Eine junge Frau (22) ist in Ravensburg (Baden-Württemberg) von zwei Männern vergewaltigt worden!

Wie Polizei und Staatsanwaltschaft am Mittwoch mitteilen, geschah die Tat bereits in der Nacht auf Sonntag in der Eisenbahnstraße im Bereich der katholischen Pfarrkirche St. Jodok.

Die 22-Jährige war demnach zunächst mit einer Freundin und zwei weiteren, ihr unbekannten jungen Frauen im Stadtgebiet zu Fuß auf dem Weg vom Marienplatz in Richtung Bahnhof unterwegs.

"Die erheblich alkoholisierte Geschädigte blieb im Bereich der Pfarrkirche St. Jodok kurzzeitig alleine zurück, da sie austreten musste", berichten die Ermittler. Die Begleiterinnen gingen ohne sie weiter.

Als die 22-Jährige schließlich ihren Weg in Richtung Bahnhof fortsetzte, sei sie ihren Angaben zufolge in der Eisenbahnstraße auf einen Mann getroffen.

Der habe ausgenutzt, dass sie unter Alkohol stand - und die junge Frau in einen Hauseingang gezogen und vergewaltigt haben.

Die beiden Täter hätten von der Frau abgelassen, als deren Freundin zurückkehrt sei und nach ihr gesucht habe. Daraufhin sei dem Opfer die Flucht gelungen.

Nachdem sich die 22-Jährige am Sonntagnachmittag in ärztliche Behandlung begab, verständigte die behandelnde Gynäkologin die Kriminalpolizei.

Das Opfer beschrieb die beiden Täter folgendermaßen:

Täter 1

Alter: Mitte 20
etwa 1,70 Meter groß
dunkelhäutig
auffällig blondierte Rastalocken mit einer Länge von etwa acht bis zehn Zentimetern auf dem Oberkopf. An den Seiten habe er sein schwarzes Haar kurzgeschoren getragen

Täter 2

Alter: Mitte 20
etwa 1,85 Meter groß
schwarzhäutig
schwarzhaarig
trug eine Jeans und ein weißes Hemd

https://www.tag24.de/nachrichten/ravensburg-vergewaltigung-missbrauch-frau-alkohol-zwei-maenner-polizei-sucht-zeugen-grausam-1202163

 

VOLLDRAHT - mehr als nur Informationen