18
Mi, Sep
3 New Articles

Migrantengewalt (90) 08.07 - 14.07 - Kolumne

Migration
Typography
  • Smaller Small Medium Big Bigger
  • Default Helvetica Segoe Georgia Times
Es vergeht kein Tag, an dem Migranten und bereits länger hier lebende Ausländer nicht gewalttätig werden. Diese Übersicht bildet nur einen kleinen Ausschnitt dessen ab, was diesem Land und seinen Bürgern seit der rechtswidrigen Grenzöffnung im September 2015 an Übergriffen durch Migranten/Ausländer widerfährt. Deutschland ist zu einem Eldorado der internationalen Kriminalität und des Terrors geworden und ein Ende ist nicht in Sicht.

08.07.2019, München

NIGERIANER SOLL EINE FRAU IN MÜNCHEN VERGEWALTIGT HABEN: SPANISCHE POLIZEI SCHNAPPT VERDÄCHTIGEN

Die spanische Nationalpolizei hat im Norden des Landes einen in Deutschland wegen eines Sexualdelikts gesuchten Mann gefasst.

Der 27-Jährige werde verdächtigt, im September 2018 in München eine junge Frau mit einer Waffe bedroht und vergewaltigt zu haben, teilte die spanische Polizei am Montag mit.

Zudem sei er auch in Spanien wegen einer "sexuellen Aggression" in einer Diskothek in der Nähe von Madrid gesucht worden.

Die Sicherheitskräfte in der Stadt Pamplona hätten zuvor von Europol einen Hinweis bekommen, dass der Verdächtige sich vermutlich in der Region aufhalte. Schließlich sei der Nigerianer in der nahe liegenden Gemeinde Ansoáin aufgespürt worden.

Bei seiner Festnahme habe der Mann aktiven Widerstand geleistet, hieß es.

https://www.tag24.de/nachrichten/muenchen-madrid-vergewaltiger-frau-gesucht-spanien-festnahme-gewalt-1128182


08.07.2019, Frankfurt/Main

Angriff auf 22 jährige Frau – Öffentlichkeitsfahndung in Aktenzeichen XY

Der Überfall auf eine junge Frau am frühen Morgen des 07. April 2019 beschäftigt weiterhin die Ermittler des K13.

Um endlich herauszufinden, wer der Täter war, wird die Kriminalpolizei den Fall am kommenden Mittwoch, den 10.7.2019 in der Sendung Aktenzeichen XY vorstellen.

Der unbekannte Täter überfiel seinerzeit eine 22-jährige Frau auf ihrem Nachhauseweg im Bereich der Straße Am Weingarten/Sophienstraße.
Hierbei riss er die junge Frau zu Boden und versuchte ihre Kleidung zu öffnen.
Die 22-Jährige erlitt dabei eine Kopfverletzung und verlor das kurzzeitig das Bewusstsein, als der Täter sie würgte. Der Täter ließ letztendlich von seinem Opfer ab, entwendete das Handy und zwei Halsketten der Frau und flüchtete.

Die 22-Jährige konnte den Täter gut beschreiben und wies hierbei vor allen Dingen auf die sehr markante Gesichtstätowierung an der Wange/Schläfe des Mannes hin.
Trotz der damals veröffentlichten Personenfahndung, waren keinerlei Hinweise eingegangen, die zur Ergreifung des Täters führten.

https://www.metropolnews.info/mp419736/frankfurt-bockenheim-angriff-auf-22-jaehrige-frau-oeffentlichkeitsfahndung-in-aktenzeichen-xy


08.07.2019, Bochum

Südländer schlägt Fußgänger krankenhausreif

Straßenraub an der Gussstahlstraße: Ein 41-jähriger Mann wurde so schwer auf den Kopf geschlagen, dass er ins Hospital musste. Beute: Bargeld.

Ein 41-jähriger Mann ist am frühen Montagmorgen (8. Juli, gegen 5 Uhr) so massiv überfallen worden, dass er ins Krankenhaus gebracht werden musste.

Laut Polizei hatte der Mann aus Gevelsberg den späteren Täter auf der Gussstrahlstraße nach dem Weg gefragt. Anfangs begleitete der Unbekannte den 41-Jährigen, bis beide an einen abgelegenen Fußweg ankamen. Dort attackierte ihn der Räuber plötzlich und unerwartet und schlug ihn unter anderem – vermutlich mit einem Gegenstand – gegen den Kopf.

Mit einem Rettungswagen wurde der Verletzte ins Krankenhaus gebracht

Anschließend entwendete der Räuber das Portemonnaie und flüchtete über den Fußweg, der die Gussstahlstraße und Alleestraße verbindet und direkt neben dem dortigen Lebensmittelgeschäft vorbeiführt. Der Gevelsberger lief zurück zur Gussstahlstraße, wendete sich an einen zufällig vor Ort befindlichen Mann und bat diesen um Hilfe.

Bei dem Angriff wurde das Opfer so stark verletzt, dass es mit einem Rettungswagen zur ambulanten Behandlung ins Krankenhaus gebracht werden musste.

Täterbeschreibung: etwa 20 bis 30 Jahre alt, rund 1,85 bis 1,90 Meter groß, schwarze, kurze Haare. Er trug einen hellen Pullover. Der Mann sprach akzentfrei und soll der Zeugenaussage zufolge südländischer Abstammung sein.

https://www.waz.de/staedte/bochum/strassenraeuber-schlaegt-fussgaenger-krankenhausreif-id226419743.html


08.07.2019, Osnabrück

Dunkelhäutiger onaniert vor zwei achtjährigen deutschen Mädchen

Gegen 20 Uhr (am 01.07) spielten die beiden achtjährigen Mädchen vor einem Mehrfamilienhaus. Dann folgte der große Schock! Ein etwa 50-jähriger Mann mit „brauner oder gebräunter Haut“ sprach die kleinen Kinder an. Dabei holte er sein Gemächt aus der Hose und legte Hand an.

Noch fehlt vom Exhibitionisten in Osnabrück jede Spur. Der Mann hatte zwei spielende Kinder in einer Sackgasse vor einem Haus sexuell belästigt. Er öffnete seine Hose und spielte an seinem Glied herum. Die kleinen Mädchen rannten sofort in das Haus. Der Täter flüchtete anschließend in unbekannte Richtung.

https://www.nordbuzz.de/niedersachsen/osnabrueck-ort29226/osnabrueck-mann-naehert-sich-zwei-kleinen-maedchen-dann-folgt-horror-zr-12760802.html


08.07.2019, Berlin

Person nach Streit schwer verletzt – Mordkommission ermittelt

Am Montagabend soll es in der Residenzstraße in Berlin-Reinickendorf zu einer Auseinandersetzung gekommen sein, bei der eine Person schwer verletzt wurde.

Ersten Informationen zufolge soll die Tat gegen 19.30 Uhr in einem Internet-Café passiert sein. Kriminaltechniker waren im Einsatz, der Gehweg vor dem Café war am Abend abgesperrt.

Die genauen Hintergründe sind noch unbekannt. Die Mordkommission hat die Ermittlungen übernommen.

https://www.bz-berlin.de/berlin/reinickendorf/person-nach-auseinandersetzung-schwer-verletzt-mordkommission-ermittelt


08.07.2019, Neubrandenburg

Brutale Ausländergruppe schlägt und sticht auf Deutschen ein

Am 08.07.2019, gegen 18:00 Uhr, kam es zu einer Auseinandersetzung zwischen drei Jugendlichen mit Migrationshintergrund und einem 18-jährigen Stralsunder. Hierbei wurde der Geschädigte nach verbalen Streitigkeiten zunächst durch die drei Tatverdächtigen mit Schlägen traktiert. Im weiteren Verlauf soll einer der drei Tatverdächtigen ein Messer gezogen haben. Der Stralsunder erlitt leichte Schnittverletzungen und wurde mittels RTW dem Klinikum NB zugeführt. Die Tatverdächtigen sollen nach ersten Zeugenaussagen zwischen 13 und 17 Jahren alt sein und ihren aktuellen Lebensmittelpunkt in Neubrandenburg haben. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen.

https://www.hanse-rundschau.de/neubrandenburg-brutale-auslaendergruppe-schlaegt-und-sticht-auf-deutschen-ein/


08.07.2019, Limburg an der Lahn

LEBENSGEFAHR: AFGHANIN (24) IN ASYLBEWERBER-UNTERKUNFT VON EHEMANN (32) NIEDERGESTOCHEN

In einer Asylbewerber-Unterkunft in Weilburg-Waldhausen nordöstlich von Limburg kam es am Montag zu einer verhängnisvollen Messerattacke.

Ein Ehepaar aus Afghanistan geriet gegen 10 Uhr am Montagvormittag in Streit, wie die Polizei am Dienstag mitteilte.

Die Auseinandersetzung eskalierte: Der 32 Jahre alte Ehemann soll laut Mitteilung des Polizeipräsidiums Westhessen seine 24-jährige Ehefrau mit einem Messer lebensgefährlich verletzt haben.

Demnach wurde die junge Frau "durch einen Stich so schwer verletzt, dass sie mit einem Rettungshubschrauber in eine Klinik geflogen werden musste", wie ein Sprecher erklärte.

Ihr Gesundheitszustand sei auch am Dienstag noch kritisch gewesen.

Der Ehemann der niedergestochenen Frau wurde noch am Montag in der Asylbewerber-Unterkunft in Weilburg-Waldhausen von der Polizei festgenommen.

https://www.tag24.de/nachrichten/weilburg-waldhausen-asylbewerber-frau-niedergestochen-messer-attacke-messerattacke-polizei-limburg-1129740


08.07.2019, Chemnitz

GESCHLAGEN UND GETRETEN: MANN BEI AUSEINANDERSETZUNG IN CHEMNITZ SCHWER VERLETZT

Wieder eine blutige Auseinandersetzung im Chemnitzer Zentrum: Am Montagnachmittag sind am Busbahnhof drei Männer aneinander geraten.

Wie die Polizei am Dienstag mitteilt, war es am Montag gegen 17.30 Uhr zu dem Streit in der Straße der Nationen gekommen, bei dem ein 33 Jahre alter Georgier schwer verletzt wurde.

"Nach derzeitigen Erkenntnissen war es scheinbar zu einer Rangelei zwischen dem 33-Jährigen und den beiden Unbekannten gekommen, in deren Folge auf den 33-Jährigen eingeschlagen und eingetreten wurde. Anschließend flüchteten die Täter in Richtung Omnibusbahnhof", so ein Polizeisprecher.

Eine Zeugin, die die Täter gesehen hatte, konnte sie wie folgt beschreiben:

etwa 1,70 bis 1,75 Meter groß
schlank
dunkle kurze Haare
einer trug eine dunkle Hose und ein langärmliges, dunkles Oberteil
der andere Täter trug eine kurze schwarze Hose, ein hellgraues, langärmliges Oberteil und er hatte eine schwarze Schultertasche dabei

https://www.tag24.de/nachrichten/chemnitz-schlaegerei-auseinandersetzung-busbahnhof-polizei-mann-schwer-verletzt-1129522


08.07.2019, Dresden

20 LEUTE GEHEN IN PIESCHEN AUF MANN (39) LOS!

Üble Attacke im Dresdner Stadtteil Pieschen: Dort sind am vergangenen Montagnachmittag rund 20 Personen auf einen 39 Jahre alten Mann losgegangen.

Wie die Polizei am Mittwoch mitteilte, wurde der 39-Jährige auf dem Konkordienplatz von etwa 20 jungen Leuten umringt und bedroht.

Im weiteren Verlauf prügelte ein 14-Jähriger aus der Personengruppe auf das Opfer ein.

Noch bevor die alarmierten Polizeibeamten am Ort des Geschehens eintrafen, gelang der Gruppe die Flucht.

Die Polizei konnte einen Tatverdächtigen ausfindig machen. Die weiteren Ermittlungen dauern an.

https://www.tag24.de/nachrichten/brutalo-attacke-dresden-20-leute-gehen-auf-mann-los-39-jaehriger-bedraengt-und-geschlagen-polizei-1130804


09.07.2019, St. Pölten

Roma-Familie randaliert im St. Pöltner Freibad

Eskalation im Freibad „Citysplash“. Mehrere Roma-Familien gerieten sich in die Haare und machten auch vor dem Gastro-Besitzer keinen Halt.

In Deutschland gehören gewaltsame Auseinandersetzungen in Freibädern bereits zur Tagesordnung. Die Gewerkschaft der Polizei hat sich in diesem Zusammenhang sogar schon für mehr Sicherheitspersonal und härteres Durchgreifen ausgesprochen.

Auch Österreich bleibt von solchen Fällen nicht verschont. Anfang Juli kam es im St. Pöltner Freibad „Citysplash“ zu einer handgreiflichen Auseinandersetzung zwischen mehreren Roma-Familien.

Gastro-Besitzer attackiert

Der Gastro-Besitzer des Freibades wollte die Situation schlichten, geriet aber dann selbst ins Visier. Er wurde zu Boden gestoßen und soll sogar mit einer Bierflasche attackiert worden sein.

Roma-Problematik in St. Pölten

Die Tageszeitung „Heute“ schreibt von einer „Roma-Problematik“ in der niederösterreichischen Landeshauptstadt. Dieses Jahr häufen sich die Roma-Familien in St. Pölten.

Die FPÖ kritisiert, dass die Roma auch immer wieder an Stellen ihr Lager aufbauen, wo Campen eigentlich verboten ist.

„Die Behörde sieht weg und die SPÖ duldet das rechtswidrige Campieren. Müllcontainer werden kostenlos aufgestellt, jedoch keine Gebühren eingehoben. Zur Kassa wird der St. Pöltner Steuerzahler gebeten. Was wäre, würden dort ein paar Jugendliche campen? Die Polizei würde diese unverzüglich verjagen und die Behörde eine saftige Verwaltungsstrafe aussprechen“, kritisiert FP-Stadtrat Klaus Otzelberger.

Die Stadt beruft sich auf die Europäische Rechtsgrundlage, nach der Roma eine Sonderstellung haben.

https://www.wochenblick.at/niederoesterreich-roma-familie-randaliert-im-st-poeltner-freibad/


09.07.2019, Herne

"Teenager" sollen Mädchen (14) betrunken gemacht und in Busch vergewaltigt haben

In einem Park sei die Situation dann außer Kontrolle geraten. Die Jungen sollen der 14-Jährigen gegen ihren Willen Alkohol eingeflößt und sie anschließend in Büsche gezogen haben. Die 13-Jährige habe ausgesagt, dass sie gesehen habe, wie es dort zur Vergewaltigung kam, bevor sie selbst in Panik weggelaufen sei.

Wie die "Bild" weiter berichtet, habe sich die 14-Jährige nach der Tat mit mehr als drei Promille in eine Straßenbahn geschleppt, wo sie zusammengebrochen sei. Ein Notarzt habe sie ins Krankenhaus gebracht.

Angeblich bestritten die beiden Teenager bei der Polizeivernehmung die Tat. Eine Handyauswertung soll zeigen, ob die Tat womöglich gefilmt wurde. Die Schule hat die beiden Verdächtigen, einer war Mitschüler des Mädchens, suspendiert.

https://www.focus.de/panorama/welt/fall-in-herne-teenager-sollen-maedchen-14-betrunken-gemacht-und-in-busch-vergewaltigt-haben_id_10912056.html


09.07.2019, Leipzig

SCHLAG GEGEN SCHEINEHEN! RIESEN-RAZZIA MIT 550 BEAMTEN IN DEUTSCHLAND

Mit mehr als 500 Beamten ist die Bundespolizei in vier Bundesländern am Mittwochmorgen gegen bandenmäßige Scheinehen vorgegangen.

Wie ein Sprecher sagte, werden in Sachsen, Thüringen, Rheinland-Pfalz und Bayern mehr als 30 Objekte durchsucht.

Es handele sich um rund 60 Verdächtige. Schwerpunkt der Aktion ist der Raum Leipzig. Bei den Ermittlungen geht es den Angaben zufolge um die Vermittlung und Organisation von Scheinehen mit europäischen Frauen.

Bereits im Mai wurden vierzehn Personen in Leipzig bei Razzien festgestellt, die in Verdacht stehen, sich unerlaubt in Deutschland aufzuhalten.

Rund 550 Beamte sind aktuell im Einsatz. Zunächst hatte der MDR über den Einsatz berichtet.

https://www.tag24.de/nachrichten/razzia-der-bundespolizei-gegen-scheinehen-550-beamte-im-einsatz-1130522


09.07.2019, Leipzig

Polizisten mit Flaschen und Steinen beworfen

+++ Medien: Syrer sollte offenbar nach Spanien abgeschoben werden +++ Einsatzkräfte mussten Pfefferspray und Schlagstöcke einsetzen ++

Hässliche Szenen bei einer geplanten Abschiebung in Leipzig am Dienstagabend!

Die anfangs noch friedlichen Proteste zahlreicher Menschen eskalierten in der Nacht zu Mittwoch völlig.

Wie die sächsische Polizei auf ihrem Twitter-Account mitteilte, wurden ihre Einsatzkräfte mit Flaschen und Steinen beworfen. Man habe daraufhin mit „unmittelbarem Zwang“ reagieren müssen.

Zu dem Protest kam es nach Polizeiangaben am Dienstagabend im Stadtteil Volkmarsdorf, wo sich eine Gruppe von etwa 30 Menschen der Abschiebung entgegengestellt und den Einsatz blockiert habe. Später sei eine Spontandemo angemeldet worden, an der sich etwa 500 Menschen beteiligt hätten. Der Mann wurde schließlich weggebracht, wie ein Polizeisprecher der Deutschen Presse-Agentur sagte.

Die Versammlung war laut Polizei um 1.30 Uhr offiziell beendet – dann eskalierte die Situation!

Die „Leipziger Volkszeitung" berichtet, dass Pfefferspray und Schlagstöcke zum Einsatz gekommen seien.

Mehrere Personen sollen verletzt worden sein. Die Polizei machte allerdings zunächst keine Angaben zu Verletzten. Unklar war auch, ob es Festnahmen gab.

Die Zeitung berichtet außerdem, dass es sich bei dem Abzuschiebenden um einen syrischen Kurden handeln solle.

Dieser könne offenbar nicht nach Syrien abgeschoben werden, sollte aber nach Spanien zurückgeführt werden – denn über dieses Land soll er in die EU eingereist sein.


Die Abschiebung war eigentlich für Dienstagabend 20.30 Uhr geplant, wie die sächsische Polizei ebenfalls mitteilte.

In der Hildegardstraße im Leipziger Osten hätten sich dann aber „zahlreiche Menschen versammelt, um die rechtmäßige Abschiebung“ zu verhindern, so die sächsische Polizei.

Der Grünen-Politiker Jürgen Kasek sprach auf Twitter von mehr als 300 Menschen und mindestens zehn Einsatzwagen der Polizei. Ein Foto zeigte, wie die Straße mit Sofas und weiteren Möbeln blockiert wurde.

Der Abzuschiebende wurde dann offenbar weggebracht: Er befinde sich „nicht mehr vor Ort“, schrieb die Polizei.

https://www.bild.de/politik/inland/politik-inland/abschiebungsproteste-in-leipzig-polizisten-mit-flaschen-und-steinen-attackiert-63197072.bild.html


09.07.2019, Duisburg

"Deutsch"/Türkisches Pärchen prügelt im Duisburger Hauptbahnhof auf Reisenden ein

Die Bundespolizei hat im Duisburger Hauptbahnhof ein Pärchen festgenommen, nachdem die die Aufnahmen der Videoüberwachung ausgewertet wurden.

Ein 28-jähriger Deutscher wurde im Duisburger Hauptbahnhof am Dienstagnachmittag von einem türkischen Staatsangehörigen (28) und einer Deutschen (35) attackiert. Anschließend flüchtete das Pärchen. Aufgrund einer Videoauswertung konnten die Tatverdächtigen im Rahmen der Fahndung aber gestellt werden, so die Bundespolizei.

Auf dem Bahnsteig 9 im Hauptbahnhof Duisburg schlugen der 28-Jährige und die 35-Jährige mit der Faust auf einen 28-jährigen Reisenden ein. Als der Mann versuchte mit seinem Handy einen Notruf abzusetzen, schlug der aggressive Tatverdächtige ihm das Handy aus der Hand. Dabei wurde das Display beschädigt.

Das Pärchen flüchtete und konnte von der Bundespolizei zunächst nicht gefunden werden. Erst nach der Auswertung der Videoaufzeichnung wurde mit einer Personenbeschreibung nach dem Pärchen gesucht. Die Bundespolizei sichtete die Tatverdächtigen etwa 45 Minuten nach der Attacke in einem, im Duisburger Bahnhof, ansässigen Drogeriemarkt und nahm die beiden vorläufig fest.

Auf der Dienststelle stellten Beamte die Personalien fest und ein Strafverfahren wegen der Sachbeschädigung des Mobiltelefons und der gefährlichen Körperverletzung wurde eingeleitet.

Der 28-Jährige lehnte eine ärztliche Versorgung vor Ort ab. Was der Grund dieser Auseinandersetzung war, konnte nicht ermittelt werden. Um 18.30 Uhr wurde das Pärchen von der Wache entlassen.

https://www.waz.de/staedte/duisburg/paerchen-pruegelt-im-duisburger-hauptbahnhof-auf-reisenden-ein-id226444029.html


09.07.2019, Dresden

STREIT WEGEN DROGEN ESKALIERT: 14-JÄHRIGER IN DRESDEN MIT SOFTAIR-KNARRE BEDROHT

Dienstagnachmittag sind zwei Jugendliche (14 und 16) in Dresden am Strehlener Platz in Streit geraten. Dabei ging es laut Polizei um Drogen und Raub.

Bisherigen Ermittlungen zufolge ging es dabei um den Kauf von Marihuana.

Der Streit um die Drogen eskalierte und der 16-Jährige bedrohte den erst 14-jährigen Drogendealer mit einer Softair-Waffe.

Alarmierte Polizeibeamte nahmen die beiden deutschen Jugendlichen vorläufig fest. Später am Abend wurden sie dann ihren Erziehungsberechtigten übergeben.

Gegen den 16-Jährigen wird jetzt wegen Raub ermittelt.

Der 14-Jährige wird sich wegen des Handels mit Betäubungsmitteln verantworten müssen.

https://www.tag24.de/nachrichten/dresden-raub-und-drogenhandel-14-jaehriger-mit-softairwaffe-bedroht-1130785


09.07.2019, Mindelheim

Afghane onaniert im Wartezimmer vor Patientin

Am Dienstag, den 09.07.2019, erstattete eine 47-Jährige bei der Polizei Anzeige wegen eines Sexualdelikts im Wartezimmer einer Arztpraxis.
Ein Mann entblößte sich und onanierte vor der Frau. Noch am gleichen Tag meldete sich der 29-jährige Tatverdächtige, ein afghanischer Staatsangehöriger, bei der Polizei Mindelheim. Die weiteren Ermittlungen werden von der Polizeiinspektion Mindelheim geführt. Der 29-Jährige wurde in ein Bezirkskrankenhaus eingewiesen.

https://www.bsaktuell.de/100525/mindelheim-patient-onaniert-im-wartezimmer-vor-patientin/


09.07.2019, Emsdetten

Alte Dame auf Friedhof von Südländerin umarmt – danach ruft sie die Polizei

Als sie am Grab angekommen war, stand plötzlich eine fremde Frau vor der Seniorin und umarmte sie heftig. Als sie endlich los ließ, rief die ältere Dame sofort die Polizei.

Gegen 11.30 Uhr am Dienstagvormittag (9. Juli) war eine ältere Dame auf dem Friedhof in Ahlintel unterwegs. Mit ihrem Elektromobil fuhr sie den Hauptpfad des Geländes entlang, bis sie ein Grab erreicht hatte. Doch als sie von ihrem Gefährt abstieg, stand plötzlich eine fremde Frau vor ihr.

Emsdetten: Seniorin auf Friedhof in Klammergriff genommen
Die Unbekannte habe unmittelbar vor ihr gestanden, berichtete die Seniorin aus Emsdetten später der Polizei. Plötzlich schlang die Fremde ihre Arme um die ältere Dame und hielt sie im Klammergriff fest. Außerdem sagte sie einige Wörter, wovon die Rentnerin aber nur "Mutter" verstehen konnte.

Sie versuchte, die Fremde von sich wegzudrücken – doch ohne Erfolg. Erst nach einer Weile ließ die junge Frau los und rannte dann zum Ausgang des Friedhofs in Emsdetten. Dort stieg sie in "einen hellen Wagen in der Art eines VW-Golf", berichtet die Polizei. Das Auto fuhr sofort davon.

Polizei in Emsdetten sucht fremde Frau nach Raub

Währenddessen stellte die Seniorin aus Emsdetten fest, dass sie bestohlen wurde: Die goldene Halskette, die sie getragen hatte, fehlte. Deshalb fahndet die Polizei nun nach der Fremden und bitte um Hinweise (02572/93 06 44 15) zu dem Vorfall oder dem Auto. Die gesuchte Frau wird wie folgt beschrieben:

etwa 20 Jahre alte Frau
circa 1,60 Meter groß
schwarze, lange Haare
"südländisches Aussehen"
sprach mit einem Akzent
weißes Oberteil
helle/weiße Hose

https://www.msl24.de/muensterland/steinfurt-ort847843/emsdetten-alte-dame-ruft-polizei-nach-ihrem-besuch-friedhof-12788252.html


10.07.2019, Hamburg

SEK STÜRMT WOHNUNG, POLIZISTEN FÜHREN MANN IN BADEHOSE AB

Ein Streit unter zwei "Jugendlichen" hat in der Nacht zu Mittwoch das SEK in Hamburg-Osdorf auf den Plan gerufen.

Die zwei jungen Männer sollen sich gegen 1.30 Uhr in einer Wohnung am Karl-Heinz-Krahn-Weg so heftig gestritten haben, dass die Polizei einschreiten musste.

Nach ersten Informationen soll dabei ein Mann den anderen mit einem Messer bedroht haben.

Deswegen forderte die alarmierte Polizei das SEK an, das schließlich die Wohnung stürmte.

Die Polizisten führten danach einen jungen Mann ab.

Der Festgenommene war barfuß, trug nur eine Badeshorts und ansonsten nichts. Anscheinend leistete er Widerstand, mehrere Polizisten hielten ihn unter Kontrolle.

Bei dem Einsatz gab es keine Verletzten.

Die Hintergründe des Streits sind unklar.

https://www.tag24.de/nachrichten/sek-streit-jugendliche-messer-bedrohung-karl-heinz-krahn-weg-hamburg-osdorf-polizei-1130368


10.07.2019, Berlin

Mann (35) in Späti niedergeschossen – Mordkommission ermittelt

In einem Späti in Berlin-Charlottenburg ist in der Nacht zu Mittwoch ein Mann von zwei Unbekannten angeschossen und schwer verletzt worden.

Die Täter betraten in der Nacht zu Mittwoch das Geschäft in der Goethestraße und schossen einen 35-Jährigen an, wie eine Polizeisprecherin sagte. Die Täter flüchteten.

Nach B.Z.-Informationen hätten Passanten gegen 23.45 Uhr aus dem Laden Hilferufe gehört und den Verletzten auf dem Boden gefunden.

Die Polizei rückte an, sperrte den Tatort weiträumig ab. Kriminaltechniker sicherten in der Nacht Spuren.

Ersten Informationen nach soll es sich bei dem Schwerverletzten um einen Mitarbeiter des Shops handeln. Er kam schwer verletzt in ein Krankenhaus und wurde dort notoperiert. Die Hintergründe der Tat sind derzeit noch unklar. Eine Mordkommission hat die Ermittlungen übernommen.

https://www.bz-berlin.de/berlin/charlottenburg-wilmersdorf/mann-in-spaeti-niedergeschossen-mordkommission-ermittelt


10.07.2019, Erfurt

Im ICE: Ausländischer Exhibitionist fährt ohne Hose von Eisenach nach Erfurt

Zu einem etwas ungewöhnlichen Vorfall ist es am Mittwochmorgen in einem ICE auf dem Weg nach Erfurt gekommen. Ein Zugbegleiter hatte einen Polizisten, der auf dem Weg zur Arbeit war, angesprochen und ihn um Hilfe gebeten. Was war passiert?

ICE nach Erfurt: Fahrgast hat nur ein T-Shirt an

Wie die Polizei Erfurt mitteilt, war einem Zugbegleiter ein Fahrgast aufgefallen, der nur mit einem T-Shirt bekleidet durch den Zug lief – ohne Hose.

Der Mann war schnell ausfindig gemacht: Er saß im Zug, seine Kleidungsstücke wie Hose und Jacke lagen neben ihm.

Da der Mann keine Papiere bei sich hatte, endete seine Reise am Erfurter Hauptbahnhof.

Mann bereits polizeilich gesucht

In der Dienststelle überprüften Bundespolizisten die Identität des Mannes. Dabei kam heraus, dass er zur Aufenthaltsermittlung ausgeschrieben war und sich seit 2018 unerlaubt in Deutschland aufhält.

Gegen den Mann wurde ein Ermittlungsverfahren wegen Erregung öffentlichen Ärgernisses und unerlaubten Aufenthalts eingeleitet.

https://www.thueringen24.de/erfurt/article226445631/Im-ICE-Exhibitionist-faehrt-ohne-Hose-von-Eisenach-nach-Erfurt-bei-einer-Kontrolle-findet-die-Polizei-DAS-heraus.html


10.07.2019, Donauwörth

Schwarzhäutiger demoliert Autos vor Ankerzentrum: 50.000 Euro Schaden!

Ein 19-jähriger Asylbewerber aus Augsburg randaliert vor dem Ankerzentrum in Donauwörth. Er beschädigt mehrere Fahrzeuge von Mitarbeitern.

Die Polizei ist am Mittwoch gegen 8.50 Uhr vom Sicherheitspersonal des Ankerzentrums in Donauwörth informiert worden, dass ein Mann in der Unterkunft vor einem Gebäude randaliert. Ein 19-jähriger Westafrikaner schlug mit einem armdicken Ast die Front- und Heckscheiben von geparkten Fahrzeugen der dort beschäftigen Mitarbeiter ein und kletterte hierzu auch auf die Motorhauben zweier Autos.

Mann wird festgenommen

Der dadurch entstandene Sachschaden wurde auf rund 50.000 Euro geschätzt. Der Mann wurde von Beamten der Polizeiinspektion Donauwörth festgenommen. Ersten Kenntnissen zufolge ist der 19-Jährige nicht in Donauwörth untergebracht, sondern stammt aus einer Dependance im Landkreis Augsburg.

Die Hintergründe seines Handelns werden derzeit noch versucht genauer zu ermitteln. Er selbst machte bei seiner Festnahme nur wirre und zusammenhanglose Angaben, weshalb er zunächst ins Bezirkskrankenhaus Donauwörth zur ärztlichen Begutachtung eingeliefert wurde.

https://www.augsburger-allgemeine.de/donauwoerth/Autos-vor-Ankerzentrum-demoliert-50-000-Euro-Schaden-id54848241-amp.html


10.07.2019, Wien

Fachkraft aus Sierra Leone: Das ist der Messerstecher aus dem Spital

Ein 33-Jähriger aus Sierra Leone soll einen Kardiologen am Wiener Kaiser-Franz-Josef-Spital mit einem Messer in den Bauch gestochen haben.

Völlig unerwartet wurde ein Kardiologe (64) am Mittwoch von einem Patienten am Kaiser-Franz-Josef-Spital mit einem Messer attackiert. Dem Mediziner geht es "den Umständen entsprechend gut", hieß es in einer Pressekonferenz nach der Tat.

Die Ermittlungen und Befragungen dauern an, doch der Verdächtige hatte sich einige Zeit unauffällig im Warteraum aufgehalten und den Arzt offenbar gezielt mit einem Messer angegriffen – Bauchstich.

Zum Motiv kann die Polizei noch keine Auskunft geben, man geht derzeit von einem persönlichem Motiv aus. Der Mann hatte eine längere Beziehung zu dem Arzt.

Schon lange in Behandlung

Bei dem Verdächtigen handelt es sich um einen 33-jährigen Mann aus Sierra Leone. Er soll sich bereits seit 2011 wegen einer Herzerkrankung in Behandlung befunden haben.

Der Mann hat laut Polizei einen berechtigten Asylstatus und lebt bereits lange in Wien. Polizeilich war er im Hinblick auf Gewalt nicht auffällig, hatte nur zwei Vormerkungen aufgrund von Drogendelikten.

https://www.heute.at/oesterreich/wien/story/Kaiser-Franz-Josef-Spital-Messerattacke-Kardiologe-attackiert-verletzt-44739044


10.07.2019, Innsbruck

22-Jähriger Syrer soll Frau in Innsbruck festgehalten und vergewaltigt haben

Eine mutmaßliche Vergewaltigung mit Freiheitsentziehung beschäftigt derzeit die Polizei in Innsbruck: Am Dienstagvormittag wandte sich eine Frau an Polizisten in Innsbruck und gab an, dass sie in der Nacht in ihrer Wohnung von einem Bekannten festgehalten und vergewaltigt worden sei.

Der 22-jährige Syrer sei im Besitz einer Faustfeuerwaffe und habe sie nicht aus ihrer Wohnung gelassen. Unter einem Vorwand habe sie die Wohnung in den Morgenstunden verlassen können, erklärte die Frau. Beamte des Einsatzkommandos Cobra konnten den 22-Jährigen dann gegen Mittag noch an der Wohnadresse der Frau festnehmen und in das Polizeianhaltezentrum Innsbruck einliefern. Im Zuge der Festnahme konnte bei dem Mann auch eine Schreckschusspistole vorgefunden und sichergestellt werden. Bei einer ersten Befragung zeigte sich der Mann nicht geständig. Gegen ihn wurde ein vorläufiges Waffenverbot ausgesprochen.

https://www.tt.com/panorama/verbrechen/15839243/22-jaehriger-soll-frau-in-innsbruck-festgehalten-und-vergewaltigt-haben


10.07.2019, Dresden

"Mann" mit Messer schnappt sich Mädchen aus Kindergruppe an Bushaltestelle

Der Mann mit dem Messer ging zielstrebig auf die Kindergruppe zu und schnappte sich eines aus ihrer Mitte...

Als eine Gruppe von 27 Hortkindern einer Grundschule in Dresden-Gruna am Mittwoch, 10. Juli, an der Bushaltestelle Zwinglistraße wartete, trat plötzlich ein Mann mit einem Messer an die Kinder heran und schnappte sich eines von ihnen.

Der 50-Jährige nahm das siebenjährige Mädchen in den Schwitzkasten und bedrohte es mit dem Messer.
Die ebenfalls fünf anwesenden Betreuer der Gruppe griffen daraufhin ein, weshalb der Angreifer, ein Deutscher, flüchtete. Die alarmierten Polizeikräfte konnten den Täter im Bereich der Papstdorfer Straße stellen. Die Beamten konnten den Mann zusammen mit den Betreuern überwältigen. Nach dem Polizeigewahrsam wurde er in medizinische Betreuung verbracht.

Das Mädchen und weitere sieben Hortkinder erlitten einen Schock und wurden ambulant versorgt. Die Polizei veranlasste eine Betreuung der Kinder sowie deren Eltern durch das Kriseninterventionsteam.“

(Thomas Geithner, Polizeisprecher)

Wie die Polizei mitteilte, hatte der Angreifer das Messer kurz zuvor in einer Bäckerei an der Zwinglistraße erst gestohlen.

Die Ermittlungen der Behörden laufen wegen Körperverletzung, Bedrohung und Diebstahls.

https://www.epochtimes.de/blaulicht/schock-in-dresden-mann-mit-messer-schnappt-sich-maedchen-aus-kindergruppe-an-bushaltestelle-a2938946.html


10.07.2019, Ingolstadt

Schlägerei am Viktualienmarkt

Bei einer Rauferei am Viktualienmarkt hat ein 19-Jähriger Eritreer einem 46-jährigen Türken offenbar das Nasenbein gebrochen. Unschuldig war das Opfer jedoch nicht. Das berichtet die Polizei unter Berufung auf ein Überwachungsvideo.

Die Beamten wurden am Mittwochabend gegen 21.15 Uhr von einem Verletzten angesprochen. Der Ingolstädter schilderte den Beamten eine vorangegangene Auseinandersetzung am Viktualienmarkt. Vor Ort trafen die Polizisten zahlreiche Personen an, darunter der 19-jährige Täter.

Auf der Aufnahme der Überwachungskamera war die Rauferei laut Polizeibericht gut zu erkennen. Demnach war der Verletzte nicht ganz unschuldig, wie sich herausstellte. Der 46-Jährige hatte einen Tumult ausgelöst, indem er einem 36-jährigen Eritreer mit der Hand auf den Hinterkopf schlug. Anschließend kam es zum Gerangel und der Ingolstädter ging zu Boden. Der 19-Jährige hatte ihm schließlich mit dem Fuß ins Gesicht getreten und dabei vermutlich das Nasenbein gebrochen. Der Verletzte war mit über zwei Promille deutlich alkoholisiert, während ein Alko-Test beim Täter negativ ausfiel. Ein Grund für die Auseinandersetzung konnte die Polizei bisher nicht in Erfahrung bringen.

https://www.donaukurier.de/lokales/polizei/ingolstadt/dkonline-Schlaegerei-am-Viktualienmarkt;art64745,4247981


10.07.2019, Siegburg

Moslem attackiert Freundin in Siegburg – Lebensgefahr

Schlimmer Vorfall in Siegburg: Ein Mann soll laut Polizei seine Freundin am frühen Mittwochabend schwer verletzt haben. Der 27-Jährige heißt Mehmadali Ahmet, die Polizei fahndet nach ihm.

Siegburg: Tatverdächtiger ist geflüchtet

Die Tat soll sich gegen 17.20 Uhr vor der Wohnung seiner 19-jährigen Freundin abgespielt haben. In dem Hausflur des Mehrfamilienhauses an der Frankfurter Straße soll er die junge Frau angegriffen und durch Gewalteinwirkung gegen den Oberkörper so schwer verletzt haben, dass sie nach notärztlicher Erstversorgung in ein Krankenhaus gebracht wurde.

Laut den Ärzten schwebt sie noch in Lebensgefahr, der Tatverdächtige ist vor dem Eintreffen der Polizei geflüchtet. Aufgrund der Umstände übernahm die Mordkommission der Bonner Polizei die Ermittlungen.

Hinweise bitte an die Polizei

Da die bisherige Fahndung und Überprüfung möglicher Aufenthaltsorte nicht zur Festnahme des 27-Jährigen geführt haben, wird auf richterlichen Beschluss ein Foto des Tatverdächtigen veröffentlicht.

Der Tatverdächtige ist etwa 1,70 Meter groß, hat eine schmale Statur und schwarze, kurze Haare und einen 3-Tage-Bart. Er soll eine schwarze Hose und Turnschuhe tragen.

https://www.express.de/bonn/polizei-fahndet-mit-foto-mann-attackiert-freundin-in-siegburg---lebensgefahr-32842734


10.07.2019, Königs Wusterhausen

Polizei nimmt "Mann" mit Machete vorläufig fest

Die Polizei hat einen Mann, der mit einer Machete unterwegs war, vorläufig festgenommen. Der 20-Jährige wurde im Zug in Königs Wusterhausen von der Polizei kontrolliert.

u einer Schlägerei ist die Polizei am Mittwoch gegen 13.30 Uhr zum Bahnhof nach Lübben gerufen worden. Dort waren nach Zeugenaussagen zwei Männer aneinander geraten, wobei einer der beiden eine Machete mitgeführt haben soll. Polizisten konnten den 20-jährigen Tatverdächtigen dann im Zug in Königs Wusterhausen kontrollieren und vorläufig festnehmen. Der Mann führte tatsächlich eine Machete und zudem eine Gasdruckpistole bei sich. Ein Drogenvortest beim dem 20-Jährigen reagierte positiv auf Kokain und Amphetamine. Weiterhin fand die Polizei Drogen bei ihm. Die Waffen und die Drogen wurden sichergestellt. Im Zuge der Ermittlungen wurde eine Wohnungsdurchsuchung richterlich angeordnet, bei der die Polizei weitere Drogen und Drogenutensilien für sicherstellten.

https://www.maz-online.de/Lokales/Dahme-Spreewald/Koenigs-Wusterhausen/Koenigs-Wusterhausen-Polizei-nimmt-Mann-mit-Machete-vorlaeufig-fest


10.07.2019, Berlin

Kameruner Exhibitionist (23) belästigt Frau an S-Bahnhof Adlershof

Mittwochmorgen belästigte ein Mann am S-Bahnhof Adlershof (Treptow-Köpenick) eine Reisende, wie die Bundespolizei am Donnerstag mitteilte. Er wurde gefasst.

Laut Bundespolizei sprach ein 23-Jähriger Kameruner gegen 8.50 Uhr eine Frau im Bahnhofsgebäude an und äußerte sich ihr gegenüber anzüglich. Im weiteren Verlauf entblößte er seinen Intimbereich.

Alarmierte Beamte nahmen den kamerunischen Staatsangehörigen nach einem Zeugenhinweis noch im Bahnhof vorläufig fest.

Die Bundespolizei leitete gegen den Mann Ermittlungsverfahren wegen exhibitionistischer Handlung sowie Beleidigung ein.

https://www.bz-berlin.de/tatort/exhibitionist-23-belaestigt-frau-an-s-bahnhof-adlershof


10.07.2019, Dortmund

Jugendliche halten Schüler (14) in Gleisbett gefangen

Unfassbares Verbrechen in einem Dortmunder U-Bahnhof: Zwei Jugendliche haben einen Schüler (14) daran gehindert, aus dem Gleisbett zu steigen!

Laut Polizei zeigt eine Überwachungskamera die dramatischen Szenen. Zunächst hatten die skrupellosen Jungen am Mittwoch um 20 Uhr den Fußball des Opfers auf die Schienen geworfen. Der 14-Jährige kletterte sofort hinterher, wollte dann mit dem Ball schnell wieder zurück auf den sicheren Bahnsteig.

Doch das Duo hinderte ihn über eine Minute lang daran! Sie traten ihm sogar mit voller Wucht gegen den Kopf.

Als der 14-Jährige es endlich nach oben geschafft hatte, warfen die Jugendlichen den Ball erneut auf die Gleise und den Turnbeutel des Kindes gleich noch hinterher. Kurz darauf fuhr die U-Bahn im Bahnhof „Clarenberg“ ein.

Der Junge erlitt Todesängste. Polizeisprecher Sven Schönberg: „Der völlig aufgelöste und vermutlich unter Schock stehende 14-Jährige wurde von Mitarbeitern der Stadtwerke angesprochen. Sie alarmierten umgehend Rettungskräfte. Die Verdächtigen entfernten sich derweil vom Tatort.“

Das Opfer musste in der Kinderklinik behandelt werden. Die Kripo hat Hinweise auf die Identität der Verdächtigen, ermittelt mit Hochdruck. Sollten sie schon strafmündig sein, müssen sie mit einem Verfahren wegen gefährlicher Körperverletzung, Nötigung und gefährlichem Eingriff in den Bahnverkehr rechnen.

https://www.bild.de/regional/ruhrgebiet/ruhrgebiet-aktuell/u-bahnhof-in-dortmund-jugendliche-halten-jungen-auf-gleisen-gefangen-63264100.bild.html


10.07.2019, Mindelheim

Asylbewerber bedrängt Frau im Landratsamt und drückt sie gegen eine Wand

Ein Asylbewerber kam ins Landratsamt Mindelheim und wollte Geld für die Rückfahrt in seine Unterkunft haben. Als die zuständige Mitarbeiterin ihm mitteilte, dass er keinen Anspruch auf das Geld habe, bedrängte er sie und drückte sie auf dem Flur gegen die Wand.

Weil er kein Geld für die Rückfahrt in seine Unterkunft bekam, rastete ein 33-Jähriger im Landratsamt Mindelheim offenbar aus. Gegen ihn wird jetzt ermittelt.

Ein Asylbewerber kam am Mittwochvormittag ins Landratsamt Mindelheim und wollte Geld für die Rückfahrt in seine Unterkunft haben. Als die zuständige Mitarbeiterin ihm mitteilte, dass er keinen Anspruch auf das Geld habe, bedrängte er sie und drückte sie auf dem Flur gegen die Wand.

Die Frau blieb unverletzt. Die Polizei wurde gerufen und die Beamten warfen den 33-Jährigen aus dem Amt. Gegen ihn wird jetzt wegen versuchter Erpressung und versuchter Körperverletzung ermittelt.

https://www.augsburger-allgemeine.de/mindelheim/Asylbewerber-bedraengt-Frau-im-Landratsamt-Mindelheim-id54858441.html


11.07.2019, Teningen

Nigerianer soll Frau in Asylunterkunft vergewaltigt haben

Ein 32 Jahre alter Asylbewerber steht im dringenden Verdacht, am vergangenen Samstagvormittag in Teningen eine 41-jährige Frau vergewaltigt zu haben.

Zuvor habe er sie unter einem Vorwand in sein Zimmer seiner Unterkunft gelockt.

Der 32-jährige ist, wie die Polizei erst am Donnerstagvormittag mitgeteilt hat, bereits am Samstagabend festgenommen worden. Die Frau wurde nach Angaben der Polizei verletzt. Unmittelbar nach der Tat habe sie Anzeige erstattet.

Der Ermittlungsrichter erließ einen Haftbefehl

Nach den aktuellen Ermittlungen des Kriminalkommissariats Emmendingen hatten sich beide kurz zuvor kennengelernt. Ein Haftrichter erließ auf Antrag der Staatsanwaltschaft Freiburg Haftbefehl gegen den 32-Jährigen, der in Untersuchungshaft genommen wurde. Die Ermittlungen dauern an.

https://www.badische-zeitung.de/mann-soll-frau-in-unterkunft-vergewaltigt-haben


11.07.2019, Grucking

Streit auf Feier eskaliert: Rumäne schlägt 27-Jährigem Beil auf den Kopf

Ein Beil in den Kopf geschlagen hat ein Mann (52) am Sonntag seinem 27-jährigen Gegenüber. Die beiden waren auf einer Feier in Streit geraten. Dann geschah alles ganz plötzlich.

Brutales Gewaltverbrechen im beschaulichen Dorf Grucking (Gemeinde Fraunberg). In der Nacht auf Sonntag hat ein Freisinger (52) einem 27-Jährigen aus dem Ort bei einer Geburtstagsfeier ein Beil auf den Kopf geschlagen. Die Kripo Erding ermittelt wegen versuchter Tötung.

Versuchte Tötung in Grucking: Mann schlägt 27-Jährigem Beil auf den Kopf
Der Tatverdächtige, ein Rumäne, befindet sich in Untersuchungshaft – und schweigt auf Anraten seines Pflichtverteidigers. Die Party begann am Samstagabend in einer früheren Kfz-Werkstätte. Es dürfte gut Alkohol geflossen sein. Im Verlauf der Nacht, etwa zwischen 2 und 4 Uhr, gerieten der 52-Jährige, ein Kraftfahrer aus Freising, und das spätere Opfer miteinander in Streit. Der junge Mann lebt in Grucking, wohl in unmittelbarer Nähe des Tatorts.

Der junge Mann, ebenfalls Rumäne, lebt in Grucking, wohl in unmittelbarer Nähe des Tatorts. „Wer angefangen hat, und um was es im Streit ging, müssen wir noch ermitteln“, berichtet Peter Grießer vom Polizeipräsidium Oberbayern Nord. Es sei auch noch unklar, ob sich beide vorher gekannt haben. Keiner von ihnen soll der Gastgeber gewesen sein. Die Halle war den Feiernden überlassen worden.

Beil auf den Kopf geschlagen: Junger Mann kommt in Notaufnahme

Der Streit eskalierte auf tragische Weise. Der Freisinger schlug dem Gruckinger ein Beil auf den Kopf. Woher er dieses plötzlich hatte, ist ebenfalls Bestandteil der Ermittlungen. Der Gruckinger wurde in den frühen Morgenstunden in die Notaufnahme des Klinikums Erding eingeliefert.

Der 27-Jährige erlitt laut Präsidium schwere, aber nicht lebensbedrohliche Verletzungen. Er ist nach wie vor in stationärer Behandlung. Die Ärzte erkannten, dass ihr Patient Opfer eines Verbrechens geworden sein musste – und verständigten umgehend die Polizei. Der Kriminaldauerdienst der Kripo Erding übernahm die Anfangsermittlungen, nun ist die Mordkommission zuständig.

Junger Mann mit Beil auf den Kopf: Zeugenaussagen führten zum Täter

Am Tatort, der Kfz-Halle mit Zimmern im Gebäude, konnten Beamte das Beil sicherstellen. Diverse Gäste der Feier wurden vernommen. „Dabei ist der Name des Angreifers gefallen“, berichtet Grießer. Dessen Festnahme gelang am Sonntagabend in Freising. Die Staatsanwaltschaft Landshut beantragte Haftbefehl. Ein Ermittlungsrichter am Amtsgericht Erding erließ diesen.

Der mutmaßlichen Täter bekam einen Pflichtverteidiger. „Auf dessen Anraten hin äußert sich der Inhaftierte bislang nicht“, so Grießer. Das Opfer habe bis dato noch nicht konkreter vernommen werden können. Dem Freisinger droht eine mehrjährige Haftstrafe.

https://www.merkur.de/lokales/erding/fraunberg-ort377220/grucking-streit-eskaliert-mann-mit-beil-auf-kopf-geschlagen-12779832.html


11.07.2019, Berlin

Mann am Kottbusser Tor niedergestochen und schwer verletzt

Ein Mann ist am Donnerstagabend in der Adalbertstraße nahe des Kottbusser Tors niedergestochen und schwer verletzt worden. Ersten Erkenntnissen nach schleppte sich das Opfer noch zu bis zu einem Supermarkt am Kottbusser Tor, wo es zusammenbrach. Passanten hätten den 26-Jährigen am Oberkörper blutend gefunden, so eine Polizeisprecherin.

Die Polizei geht von einem Beziehungsstreit aus und ermittelt wegen gefährlicher Körperverletzung. Der Mann erlitt demnach einen Stich in einen Oberkörpermuskel. Am Morgen konnte er das Krankenhaus bereits wieder verlassen. Der oder die Täter sind flüchtig.

https://www.berliner-zeitung.de/berlin/polizei/polizeibericht-mann-am-kottbusser-tor-niedergestochen-und-schwer-verletzt-32206520


11.07.2019, Cloppenburg

Schwarzfahrender Ausländer verprügelt junge Zugbegleiterin

Nach einer ganzen Reihe von Gewalttaten gegen Reisende und Mitarbeiter der Nordwestbahn meldet die Bundespolizei einen erneuten tätlichen Angriff auf eine Zugbegleiterin.

Im April schlug ein Fahrgast auf eine Mitreisende ein, weil sie „hellhäutig“ war. Im Juni drohte ein Iraker eine Zugbegleiterin umzubringen, wurde jedoch nach Feststellung der Personalien wieder auf freien Fuß gesetzt. Im Dezember wurde ein sexueller Übergriff auf eine Frau in einem Zug der Nordwestbahn gemeldet. Im vergangenen September wurde ebenfalls in einem Zug der Nordwestbahn erst eine Zugbegleiterin von einem Gewalttäter attackiert, der im weiteren Verlauf auf einen Mitreisenden einschlug.

Nach Angaben der Bundespolizei attackierte ein bislang unbekannter Täter am Donnerstagabend eine Zugbegleiterin der NordWestBahn (NWB) auf der Fahrt von Oldenburg nach Osnabrück. Während des Halts des Zuges in Quakenbrück eskalierte die Situation, der Gewalttäter konnte fliehen.

Zugbegleiterin als „Hure“ beschimpft

Der Vorfall ereignete sich gegen 22:20 Uhr, nachdem der Unbekannte zuvor mit dem Zug von Cloppenburg in Richtung Osnabrück gefahren war. Das Vorzeigen eines Fahrausweises hatte der Mann kurz nach dem Zustieg in Cloppenburg gegen 22:05 Uhr gegenüber der Zugbegleiterin verweigert und die Mitarbeiterin als „Hure“ beleidigt.

Faustschläge ins Gesicht und auf den Kopf

Der Fahrgast wurde im weiteren Verlauf immer aggressiver und verbal sehr ungehalten, weshalb sich die Zugbegleiterin zurückzog. Mit Halt der NWB im Bahnhof Quakenbrück gegen 22:20 Uhr öffnete die Zugbegleiterin die Tür des Reisezugswagens. Noch beim Aussteigen schlägt der unbekannte Mann der Frau zunächst mit der Faust ins Gesicht und dann auf den Hinterkopf. Leicht benommen bemerkt die Mitarbeiterin der NWB, wie der junge Mann flieht.

Opfer im Krankenhaus

Die attackierte 25-jährige Zugbegleiterin erlitt aufgrund der Faustschläge nach Angaben der Bundespolizei „nicht ganz unerhebliche Verletzungen“ und begab sich nach Aufnahme ihrer Personalien bei der Osnabrücker Bundespolizei zur ärztlichen Behandlung in ein Osnabrücker Krankenhaus.

Der Täter wird wie folgt beschrieben: ca. 18-20 Jahre alt, etwa 1,60 m groß. Bekleidet war der Mann zur Tatzeit mit einer schwarzen Jeans, dunkler Bomberjacke sowie dunklem Basecap. Der Täter soll zudem mit osteuropäischen Akzent gesprochen haben. Strafrechtliche Ermittlungen wegen Körperverletzung, Beleidigung sowie Erschleichen von Leistungen wurden eingeleitet. Zeugenhinweise werden an die Bundespolizei in Osnabrück unter 0541 – 33128 0 erbeten.

https://www.hasepost.de/schon-wieder-gewalt-in-nordwestbahn-schwarzfahrer-schlug-zugbegleiterin-25-ins-gesicht-141205/


11.07.2019, Hallein/Österreich

Syrer geht mit Fleischspieß auf Landsmänner los

Bei einer tätlichen Auseinandersetzung zwischen drei Syrern ist am Donnerstag in Hallein einer der Beteiligten mit einem Fleischspieß auf seine Kontrahenten losgegangen. Der Mann wurde zuvor von einem 34-Jährigen und einem 26-Jährigen attackiert, am Boden festgehalten und mit der Faust geschlagen, teilt die Polizei Salzburg mit.

Sobald die beiden Syrer von ihrem 28-jährigen Landsmann losließen, holte dieser einen Fleischspieß aus dem Auto und verfolgte die Männer. Diese hatten in der Zwischenzeit jedoch Schraubenzieher aus ihrem Auto geholt.

Mit den ungewöhnlichen Waffen fügten sich die drei Beteiligten gegenseitig Verletzungen zu. Die Polizei konnten alle drei Syrer festnehmen und stellten all ihre Waffen fest.

Alle drei wurden zunächst in das Krankenhaus Hallein gebracht, um wenig später von der Polizei verhört zu werden. Der 28-Jährige und der 34-Jährige sind geständig. Der 26-Jährige behauptete den 28-Jährigen nur gehalten zu haben. Der Mann, der mit dem Spieß auf die anderen losging, wurde in die Justizanstalt Salzburg gebracht.

https://www.unsertirol24.com/2019/07/13/syrer-geht-mit-fleischspiess-auf-landsmaenner-los/


11.07.2019, Müllheim

Syrer bedroht Bauarbeiter mit Messer

Bauarbeiter haben der Polizei am Donnerstag gegen 10.30 Uhr gemeldet, dass dass sich auf im inneren Bereich ihrer Baustelle im Bereich der Werderstraße in Müllheim eine unberechtigte Person aufhalten würde, die entgegen aller Anweisungen das Baustellengelände nicht verlassen wollte.

Noch bevor die Polizei vor Ort war, meldeten sich die Bauarbeiter erneut über den Polizeinotruf und teilten mit, dass besagte Person nun ein Teppichmesser gezogen und die Bauarbeiter bedroht habe.

Pfefferspray muss eingesetzt werden

Die Bauarbeiter seien daraufhin in ihre Baufahrzeuge geflüchtet und hatten sich eingeschlossen. Das Polizeirevier Müllheim war kurz darauf mit vier Streifen vor Ort und konnte den Mann festnehmen. Gegen die Festnahme widersetzte sich der 47 jährige Mann syrischer Staatsangehörigkeit derart, dass die Polizei Pfefferspray einsetzen und unmittelbaren Zwang anwenden musste. Ein Beamter wurde bei der Festnahme leicht verletzt.

https://www.verlagshaus-jaumann.de/inhalt.muellheim-baubarbeiter-mit-messer-bedroht.e1073a69-6272-42b3-9adf-9458d922ea74.html


12.07.2019, Berlin

BEZIEHUNGSSTREIT? MANN BRICHT BLUTEND AUF STRASSE ZUSAMMEN

Ein Mann ist in der Nacht zu Freitag nach einem Angriff mit einem Messer in Kreuzberg schwer verletzt ins Krankenhaus gekommen.

Passanten hätten den 26 Jahre alten Mann am Oberkörper blutend in der Skalitzer Straße gefunden und sofort den Notruf gewählt, teilte eine Polizeisprecherin am Freitagmorgen mit.

Die Polizei geht derzeit von einem Beziehungsstreit aus und ermittelt wegen gefährlicher Körperverletzung. Der Mann erlitt demnach einen Stich in einen Oberkörpermuskel.

Am Morgen konnte er das Krankenhaus bereits wieder verlassen.

https://www.tag24.de/nachrichten/berlin-kreuzberg-messerangriff-polizei-skalitzer-strasse-1132596#article


12.07.2019, Chemnitz

BERAUBT UND GESCHLAGEN: MANN BEI PRÜGEL-ATTACKE VERLETZT

Eine Gruppe Jugendlicher hat in Chemnitz einen Mann (23) beraubt und ihn dann noch geschlagen.

Wie die Polizei am Freitag mitteilt, war der 23-Jährige mit einer Tram der Linie 2 bis zur Haltestelle Gutenbergstraße gefahren und dort zusammen mit einem Bekannten ausgestiegen. Auch mehrere Jugendliche verließen an der Haltestelle die Bahn.

"Diese folgten dem 23-Jährigen und seinem Begleiter zu Fuß bis zur Zschopauer Straße. In einem Innenhof der Gebäude Zschopauer Straße/Gutenbergstraße umstellten die fünf oder sechs Jugendlichen das Duo", so ein Polizeisprecher.

Anschließend nahm einer der Jugendlichen dem jungen Mann eine Tasche weg und rannte anschließend davon. Als der 23-Jährige dem Räuber folgen wollte, wurde er von zwei anderen Jugendlichen festgehalten. Sie rissen ihn zu Boden und schlugen auf ihn ein. Die beiden Täter und zwei weitere Jugendliche rannten anschließend davon.

Der 23-Jährige wurde leicht verletzt.

Bei einer sofort eingeleiteten Fahndung stellte die Polizei zwei Jugendliche (16,17) und zwei junge Männer (20, 21) fest, die laut Polizei offenbar in die Tat involviert waren.

https://www.tag24.de/nachrichten/chemnitz-zschopauer-strasse-mann-beraubt-geschlagen-pruegel-verletzt-1132866


12.07.2019, Berlin

Brutale Attacke in Spandau: Mann (20) geschlagen, mit Messer bedroht und in Havel geschubst!

Brutale Schläger-Attacke in Berlin-Spandau! Am Freitag ging eine Gruppe Männer plötzlich auf einen 20-Jährigen los. Der junge Mann wurde schwer verletzt.

Laut bisherigen Ermittlungen der Polizei habe sich der 20-Jährige gegen 16.45 Uhr mit dem Bruder seiner Freundin, der in Begleitung von sechs Männern erschienen war, an der Havel in der Nähe der Schulenburgbrücke, getroffen.

Die Gruppe soll den jungen Mann dann sofort geschlagen und getreten haben. Zudem hätten sie sein Handy gefordert und ihn mit Messern bedroht!

Als der Attackierte sein Mobiltelefon herausgab, sei von den Schlägern in die Havel gestoßen worden, hieß es weiter. Während die Angreifer flüchteten, kletterte der 20-Jährige selbst aus dem Wasser.

Ein Passant alarmierte dann Rettungskräfte, die den Angegriffenen mit Kopfverletzungen in ein Krankenhaus brachten. Die Polizei ermittelt.

https://www.bz-berlin.de/berlin/spandau/mann-20-geschlagen-mit-messer-bedroht-und-in-havel-geschubst


12.07.2019, Reutlingen

Sexuelle Belästigung von minderjährigen Mädchen durch Afghanen

Am Freitagnachmittag, um 16.20 Uhr, ist es in der Reutlinger Innenstadt zu einer sexuellen Belästigung gekommen. Zunächst wurde eine 13-Jährige vor einem Jugendcafé am Federnseeplatz von einer männlichen Person von vorne umarmt. Sie konnte sich durch Zurücktreten aus der Umarmung lösen. Die 13-Jährige und ihre 15-jährige Begleiterin gingen dann von der Person weg. In der Hofstattstraße, vor Hausnummer 24, kam es dann zu einem weiteren Vorfall mit dem Mann. Hier fasste er der 15-Jährigen mit seinen Händen von hinten an das Gesäß, als diese sich gerade zu ihrer am Boden stehenden Tasche bückte. Der Tatverdächtige, ein 28-jähriger afghanischer Staatsangehöriger.

https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/110976/4322440


12.07.2019, Schkeuditz

BEWOHNER ZÜNDET MATRATZEN IN SÄCHSISCHER ASYLUNTERKUNFT AN

In einer Erstaufnahmeeinrichtung für Flüchtlinge im Schkeuditzer Ortsteil Dölzig bei Leipzig ist ein Brand ausgebrochen. Offenbar ist ein Bewohner selbst daran Schuld, dass Matratzen in Flammen aufgingen.

Nach Polizeiangaben wurden die Einsatzkräfte in der Nacht zu Freitag gegen 2.45 Uhr in das mehrstöckige Gebäude in der Westringstraße gerufen. In einem Zimmer in der zweiten Etage hatte es gebrannt.

"Das Wohnheim wurde daraufhin sofort evakuiert und die Bewohner warteten draußen auf die anrückenden Rettungskräfte", berichtete Polizeisprecherin Birgit Höhn. Die Kameraden konnten den Brand von drei Matratzen schnell löschen. Dies lag auch daran, dass zwei Mitarbeiter des Sicherheitsdienstes schon erste Löschversuche unternommen hatten. Dabei verletzten sie sich aber, wurden mit einer Rauchgasvergiftung in eine Klinik gefahren.

Beamte der Polizei stellten nach der Übergabe der Einsatzstelle durch die Feuerwehr bei der Spurensuche fest, dass das Feuer absichtlich gelegt wurde. Höhn: "Ein bisher unbekannter Täter muss die Matratzen in Brand gesteckt haben.

Die Kriminalpolizei ermittelt wegen Brandstiftung.

https://www.tag24.de/nachrichten/schkeuditz-doelzig-fluechtlings-asylunterkunft-brand-bewohner-zuendet-matratzen-an-feuerwehr-1134557


12.07.2019, Straubenhard

Frau durch Südländer unsittlich berührt

Am Freitagabend gegen 21.00 Uhr hat ein bislang Unbekannter auf dem Parkplatz des Happiness Open-Air-Festivals eine 20-jährige Frau unsittlich am Oberkörper berührt.

Der Mann sprang offensichtlich hinter einem geparkten Fahrzeug hervor und drückte die junge Frau zur Tatausführung an ein Auto. Unter heftiger Gegenwehr der Geschädigten lies der Mann schließlich von ihr ab und entfernte sich unerkannt.

Der Tatverdächtige wird wie folgt beschrieben: 20 bis 25 Jahre alt, circa 175 – 180cm groß, südländisches Aussehen, kräftige Statur, dunkles längeres Deckhaar, Kopf seitlich und hinten rasiert, dunkler Vollbart am Kinn („Ziegenbart“). Der Mann trug ein dunkles Kapuzenshirt und eine dunkle Jogginghose.

https://bnn.de/blaulicht/straubenhardt-frau-von-unbekanntem-mann-unsittlich-beruehrt-zeugenaufruf


12.07.2019, Titisee-Neustadt

Dunkelhäutiger Schwarzfahrer attackiert Zugbegleiter

Ein unbekannter Schwarzfahrer hat am Freitag (12.07.2019) einen Zugbegleiter der Deutschen Bahn in einem Regionalzug bei Titisee-Neustadt angegriffen und verletzt.

Der Schaffner wollte zuvor sein Ticket kontrollieren. Der Fahrgast hatte allerdings keines bei sich. Als der Bahnmitarbeiter deshalb seinen Ausweis überprüfen wollte, lachte er ihn nur aus, heißt es im Einsatzbericht der Polizei.

Aus dem Zug gestoßen und geflüchtet

Um im Anschluss zu verhindern, dass der mutmaßliche Schwarzfahrer am Bahnhof von Titisee aus dem Zug flüchtet, hat sich der Zugbegleiter ihm in den Weg gestellt. Der Unbekannte soll ihn daraufhin auf den Bahnsteig gestoßen haben und ist anschließend in Richtung Freizeitbad weggerannt.

Jetzt ist die Polizei auf der Suche nach möglichen Zeugen oder weiteren Geschädigten. Eine eingeleitete Fahndung nach dem Mann blieb zunächst ohne Erfolg.

Öffentliche Fahndung eingeleitet

Er soll etwa 1,85 Meter groß gewesen sein und hatte dichtes, schwarzes Haar und einen dunklen Teint. Auffällig war eine dunkle Plüsch-Übergangsjacke.

https://www.baden.fm/nachrichten/schwarzfahrer-verletzt-schaffner-in-regionalbahn-bei-titisee-neustadt-542240/


12.07.2019, Walsrode

Fahrradfahrerin von jungen Südländern brutal überfallen

Vier junge Männer mit „südländischem“ Erscheinungsbild stellten sich letzten Freitag einer 47-jährigen Fahrradfahrerin in den Weg, schlugen ihr mehrmals gegen den Kopf, entrissen ihr einen schwarzen Rucksack und flüchteten zu Fuß in Richtung Innenstadt.

Der Überfall geschah zwischen 14.30 und 15 Uhr auf dem Parallelweg der Robert-Koch-Straße, von der Stadthalle in Richtung Krankenhaus, entlang des Bachlaufs. Die Täter hielten sich an der Abzweigung zur Innenstadt/Lange Straße im Bereich einer Bank auf. Weil die Frau den Rucksack festhielt, schlug einer der Täter ihr zweimal gegen den Kopf, sodass sie losließ. Der Haupttäter wird wie folgt beschrieben: 170 bis 180 Zentimeter groß, 20 bis 25 Jahre alt, Oberlippenbart, rundes Gesicht, stabile Figur, schwarze gewellte Haare, eine südländische Erscheinung, er war stark angetrunken, sprach gebrochenes Deutsch, trug eine blaue Jeans, dunkle Lederjacke, schwarze Turnschuhe und eine Sonnenbrille.

https://www.wz-net.de/lokales/fahrradfahrerin-ueberfallen_10_111744384-21-.html


13.07.2019, Berlin

Mann durch Stiche schwer verletzt – zwei Festnahmen!

In Neu-Hohenschönhausen ist ein Mann niedergestochen worden. Er brach vor einem Supermarkt zusammen.

Die Polizei hat nach dem Angriff am Freitagabend zwei Tatverdächtige festgenommen, wie die Leitstelle am Samstagmorgen mitteilte. Vermutlich sei mit einem Messer auf den Mann eingestochen worden, hieß es.

Nach B.Z.-Informationen soll der Tatort in einer nahegelegenen Parkanlage gewesen sein. Eine meterlange Blutspur habe sich demnach bis zum Supermarkt in der Vincent-van-Gogh-Straße Ecke Randowstraße gezogen.

Der Schwerverletzte wurde vor Ort erstversorgt und anschließend in ein Krankenhaus transportiert. Ersten Informationen nach musste der Mann notoperiert werden. Die Polizei konnte zunächst keine weiteren Details nennen. Unklar war auch, ob noch Lebensgefahr besteht.

https://www.bz-berlin.de/berlin/lichtenberg/mann-durch-stiche-schwer-verletzt-zwei-festnahmen


13.07.2019, Köln

Fahndnung nach Messerstecherei - Wer erkennt diese beiden Männer?

Mit den Aufnahmen einer Überwachungskamera fahndet die Polizei nach zwei Männer, die an einer nächtlichen Messerstecherei beteiligt waren. Sie befanden sich zur Tatzeit in Begleitung einer Frau, die selbst auch aktiv teilgenommen haben soll.

Mit Bildern einer Überwachungskamera sucht die Polizei Köln nach zwei Männern, die im Verdacht stehen in der Nacht zum Donnerstag (11. Juli) an einer Auseinandersetzung mit insgesamt sechs Personen in der Kölner Innenstadt beteiligt gewesen zu sein. Ein 30 Jahre alter Frechener erlitt dabei mehrere Stichverletzungen, ist inzwischen aber außer Lebensgefahr.

Nach ersten Ermittlungen griffen die Unbekannten zusammen mit einem weiteren Mann und einer Frau den 30-Jährigen und seine Begleiterin (49) in der Trankgassenwerft gegen Mitternacht unvermittelt verbal an, bevor einer von ihnen ein Messer zog. Die Gruppe flüchtete in Richtung Hauptbahnhof.

Beschreibung Täter 1
Der Haupttatverdächtige soll zwischen 20 und 30 Jahre alt, ungefähr 1,74 Meter groß und von schmaler Statur sein. Nach Zeugenaussagen hat er helle Haut und helles zurückgegeltes Haar. Zur Tatzeit soll der Unbekannte mit einem weißen Nike-Sweater mit Kapuze und hellen Nike-Sportschuhen bekleidet gewesen sein.

Beschreibung Täter 2 und 3
Seine beiden männlichen, etwa 18 bis 20 Jahre alten Komplizen sollen ähnlich groß und von schmaler Statur sein. Beide trugen laut Zeugen ihre dunklen Haare zurückgegelt und hatten Sportschuhe an. Während der eine durch dunkle Oberbekleidung mit Rissen in den Hosenbeinen auffiel, trug der andere eine helles Poloshirt mit schwarzer Steppjacke und eine dunkle Jeans.

Beschreibung der Täterin
Die weibliche Gesuchte soll zwischen 17 und 18 Jahren alt, etwa 1,64 Meter groß und von zierlicher Statur sein. Nach Zeugenaussagen trug sie ihr mittellanges braunes Haar zum Zopf gebunden und spricht sehr gutes Deutsch. Zur Tatzeit soll sie einen Kapuzenpulli mit dunkler Jacke und eine dunkle Jeans getragen sowie eine Michael Kors Handtasche bei sich gehabt haben.

https://wize.life/news/fahndung/105153/koeln-fahndnung-nach-messerstecherei-wer-erkennt-diese-beiden-maenner


13.07.2019, Hamburg

Sexuelle Belästigung: Junge Frau erlebt Hölle! Drei Südländer stürzen sich brutal auf 24-Jährige

Eine junge Frau musste in Hamburg durch die Hölle. Drei Männer stürzten sich auf die 24-Jährige und drückten sie gegen eine Wand. Der Albtraum nahm seinen Lauf.

Es waren brutale und widerliche Szenen, die sich am Sonntagmorgen in Hamburg-Lokstedt abgespielt haben. Es kam zum versuchten sexuellen Übergriff auf eine 24-jährige Frau. Gleich drei Männer stürzten sich auf das Opfer - das sich aber zu wehren wusste.

Drei Südländer wollen 24-jährige Frau sexuell missbrauchen

Es war der frühe Sonntagmorgen (30. Juni), als die 24-jährige Frau im Stadtteil Lokstedt plötzlich von drei bislang unbekannten Männern gemeinschaftlich auf die übelste Weise angegriffen wurde. Das Trio ging bei der Attacke in Hamburg äußerst brutal vor.

Die drei Männer drückten die 24-Jährige gegen eine Wand, hielten sie fest, wollten sie sexuell missbrauchen. So die bisherigen Erkenntnisse der Polizei.

Frau wehrt sich gegen sexuellen Übergriff

Einer der Täter soll bei dem widerlichen Angriff versucht haben, der jungen Frau die Oberbekleidung herunterzureißen. Nach Angaben der Polizei wehrte sich die 24-Jährige, schlug einem der Männer sogar in das Gesicht. Das war der Befreiungsschlag!

Das Trio ließ plötzlich von der Frau ab, ergriff die Flucht und rannte in Richtung Grenzstraße. Der verlor sich ihre Spur. Trotz der sofort eingeleiteten Fahndung der Polizei Hamburg konnten die flüchtigen Täter nicht gefasst werden.

Die 24-Jährige wurde von einem Passanten entdeckt, der sofort die Polizei alarmierte. Wie sie Beamten mitteilen, sollen alle drei Täter ein "südländisches" Erscheinungsbild gehabt haben. Nach Aussagen des Opfers soll einer der Männer ein helles, ein anderer Angreifer ein dunkles T-Shirt getragen haben.

Polizei veröffentlicht Täterbeschreibung für Fahndung

Die 24-jährige Frau konnte der Polizei auch Hinweise zu dem dritten Täter geben. Ihm hatte das Opfer in das Gesicht geschlagen.

Die Polizei veröffentlichte folgende Täterbeschreibung:

etwa 1,75 Meter bis 1,80 Meter groß
kräftige Statur
trug ein rotes Hemd und eine schwarze Krawatte
sprach Deutsch mit Akzent

https://www.nordbuzz.de/hamburg/hamburg-junge-frau-erlebt-hoelle-drei-maenner-stuerzen-sich-brutal-24-jaehrige-zr-12763281.html


13.07.2019, Limbach-Oberfrohna

27-JÄHRIGER BEI VOLKSFEST IN SACHSEN SCHWER VERLETZT

Beim Stadtparkfest in Limbach-Oberfrohna wurde am Freitagabend ein junger Mann schwer verletzt.

Wie die Polizei am Samstag mitteilt, kam es nach 23 Uhr zu einer Körperverletzung.

"Ein bislang unbekannter Täter suchte mit einer Personengruppe Streit und es kam zu einer tätlichen Auseinandersetzung. Bei dieser wurde ein 27-Jähriger schwer verletzt", so ein Polizeisprecher.

Der Mann erlitt eine Beinfraktur und musste stationär in einer Klinik aufgenommen werden.

Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen, zum Tatverdächtigen gibt es Hinweise.

https://www.tag24.de/nachrichten/limbach-oberfrohna-schlaegerei-mann-verletzt-stadtparkfest-polizei-freitag-1133591


13.07.2019, Blankenhain

MANN SCHLÄGT AUF OPFER EIN, BRICHT IHM DAS GESICHT UND VERLETZT POLIZIST

Ein verbaler Streit hat sich in der Innenstadt von Blankenhain zu einer brutalen Attacken auf Opfer und Polizei entwickelt.

Nach Polizeiangaben gerieten aus noch ungeklärter Ursache ein 22-Jähriger und ein 34-Jähriger am Samstagabend in Streit.

Zeugen scheiterten bei dem Versuch, die Situation zu entschärfen und die Männer zu trennen. Rettungswagen und Notarzt sowie die Polizei mit mehreren Streifenwagen kamen zum Einsatz.

Als die Ermittler am Ort des Geschehens eintrafen, ging der 22-jährige Angreifer sogar auf die Beamten los. Unter Einsatz von Pfefferspray mussten sie sich zur Wehr setzen.

Ein Polizist wurde dabei leicht verletzt, blieb aber weiter dienstfähig. Schwere Verletzungen am Kopf erlitt dagegen das 34-jährige Opfer, das von dem jüngeren Mann attackiert und mitten ins Gesicht geschlagen wurde.

Der Geschädigte wurde mit dem Verdacht auf eine Mittelgesichtsfraktur in Blankenhain behandelt, aber noch am Abend in die Zentralklinik nach Bad Berka verlegt und dort stationär aufgenommen.

Der aggressive Angreifer wurde in die Klinik für Psychiatrie nach Weimar gebracht. Gegen ihn wird nun wegen Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte und Körperverletzung ermittelt. Die Ermittlungen der Polizei zu den Hintergründen dauern an.

https://www.tag24.de/nachrichten/mann-schlaegt-auf-opfer-ein-polizist-verletzt-schwere-verletzungen-blankenhain-thueringen-1134143


13.07.2019, Karldorf-Neuthard

Drei Ehepaare von "Jugendgruppe" mit Faustschlägen traktiert

Eine circa achtköpfige „Jugendgruppe“ attackierte Samstagnacht gegen 23.00 Uhr drei Ehepaare auf dem Nachhauseweg vom Neutharder Wiesenfest mit Faustschlägen.

Mehrere Jugendliche attackierten Samstagnacht gegen 23.00 Uhr drei Ehepaare auf dem Nachhauseweg vom Neutharder Wiesenfest.

Über Zeugen wurde bekannt, dass eine insgesamt circa achtköpfige Jugendgruppe drei Ehepaare auf deren Nachhauseweg im Bereich Kleinfeld in Neuthard mit Faustschlägen angegriffen hat. Die insgesamt drei Kinder der Pärchen blieben glücklicherweise von den Angreifern verschont.

Die Polizei geht davon aus, dass die Tat im Zusammenhang mit dem bereits veröffentlichten Bericht zum Übergriff einer mehrköpfigen Personengruppe auf einen 16-Jährigen am Sonntag um 00.30 Uhr steht und einer Teilgruppe zuzuordnen ist. Ausgehend der eingeleiteten intensiven Ermittlungsmaßnahmen sowie Hinweisen von Zeugen konnten bereits umfangreiches Beweismaterial gesammelt und mehrere Tatverdächtige ermittelt werden. Die polizeilichen Ermittlungsmaßnahmen dauern weiterhin an.

https://bnn.de/blaulicht/karldorf-neuthard-drei-ehepaare-von-jugendgruppe-angegriffen-zeugenaufruf


13.07.2019, Seevetal

CLAN-MITGLIEDER GEHEN AUF STRASSE SCHWER BEWAFFNET AUFEINANDER LOS

Mitglieder zweier Großfamilien sind in der Nacht von Samstag auf Sonntag in Seevetal vor den Toren Hamburgs bewaffnet aufeinander losgegangen.

Nach ersten Informationen gab es mehrere Verletzte durch Stichverletzungen und Schläge.

Gegen 23.30 Uhr sollen sich etwa zehn Mitglieder der beiden verfeindeten Clans an der Eichenallee in der Nähe eines Aldi-Parkplatzes geprügelt haben.

Dabei sollen sie mit Schlagstöcken, Baseballschlägern, Schlagringen und Messern bewaffnet gewesen sein.

Die Wache der örtlichen Polizei liegt in unmittelbarer Nähe. Die Beamten forderten Verstärkung an; aus Hamburg kamen mehrere Streifenwagen.

Erst das Großaufgebot konnte die Familienclans trennen. Rettungswagen brachten Verletzte in Krankenhäuser.

Die Clan-Mitglieder verhielten sich äußert aggressiv, sie sollen anwesende Journalisten bedroht und bedrängt haben.

SEK stürmt Wohnung

Polizisten sicherten die ganze Nacht über die Gemeinde Seevetal.

An den Zufahrtsstraßen hielten sie Autos an und kontrollierten sie.

Eine SEK-Einheit der Polizei soll am Sonntagmorgen im Zusammenhang mit dem Vorfall außerdem eine Wohnung in Seevetal gestürmt haben.

In der Region gab es in den vergangenen Jahren bereits gewaltsame Zusammenstöße von Clans, ob es sich um dieselben handelt, wie beim aktuellen Vorfall, ist unklar.

Viele Fragen bei dem Einsatz sind offen: Gab es Festnahmen? Wie viele Menschen wurden verletzt? Was sind die Hintergründe?

Dazu will die Polizei im Laufe des Tages weitere Informationen herausgeben, hieß es auf TAG24-Nachfrage.

Update, 12.30 Uhr: Bereits zuvor gab es einen Überfall

Die Polizei hat nun weitere Informationen zum Vorfall veröffentlicht.

Demnach kam es am Samstag gegen 22 Uhr zu einer Schlägerei auf dem Aldi-Parkplatz im Seevetaler Ortsteil Maschen.

Zwei Männer sollen mit einem Auto vorgefahren sein und einen 22-Jährigen angegriffen haben. Mit Schlägen und Tritten verletzten sie ihn leicht.

Bevor die Polizei eintraf, waren die mutmaßlichen Täter bereits verschwunden.

Offenbar handelte es sich bei den Beteiligten um Angehörige zweier Familien, die in der Vergangenheit bereits mehrfach miteinander in Streit geraten waren. "Dabei kam es vereinzelt zu Körperverletzungsdelikten", sagte ein Polizeisprecher.

Gegen 23.30 Uhr gerieten die Familien erneut auf dem Parkplatz aneinander.

Vier Männer fuhren in einem Auto vor und sollen mit Messern mehrere Angehörige der anderen Familie angegriffen haben.

Ein 23-Jähriger und ein 24-Jähriger erlitten Stich- und Schlagverletzungen. Lebensgefahr besteht nach erster Einschätzung nicht. Sie kamen mit Rettungswagen in verschiedene Krankenhäuser. Ein 22-Jähriger erlitt einige Prellungen.

Die vier Tatverdächtigen flüchteten anschließend in unbekannte Richtung. Gegen sie hat die Polizei ein Strafverfahren wegen versuchten Totschlags eingeleitet.

Da weitere Konfrontationen zwischen den beiden Familien nicht auszuschließen waren, wurden insgesamt 20 Funkstreifenwagen aus dem Gebiet der Polizeidirektion sowie aus Hamburg nach Maschen und Meckelfeld geschickt. Ein weiteres Aufeinandertreffen der beiden Clans konnte so verhindert werden.

In der Nacht konnte das beim zweiten Angriff benutzte Auto gefunden werden. Das SEK durchsuchte die Wohnung am frühen Morgen, doch die Beschuldigten waren nicht dort. Die Fahndung nach ihnen dauert an.

https://www.tag24.de/nachrichten/clan-mitglieder-seevetal-massenschlaegerei-bewaffnet-eichenallee-aldi-parkplatz-grosseinsatz-polizei-1134124


13.07.2019, Bergkamen

Ausländer missbraucht Mädchen (15) an Bahngleisen

„In Bergkamen läuft ein bewaffneter Vergewaltiger herum…“ Diese Schock-Nachricht verbreitete sich am Samstagabend rasend schnell auf Facebook. Die Polizei bestätigt: „Wir ermitteln wegen eines Sexualdeliktes.“

Nach BILD-Informationen hat ein junger Mann ein Mädchen (15) an einem Bahnübergang überfallen, verlangte Sex. Als sich das Opfer weigerte, soll der Triebtäter immer wieder mit einer Pistole zugeschlagen haben.

Das Mädchen war laut Polizei gegen 22.30 Uhr auf dem Heimweg vom Bahnhof Oberaden. Auf einem Fußweg in der Nähe des Bahndamms sprach sie der Unbekannte an. Ein Polizeisprecher: „Im Laufe des Gespräches forderte der Mann sie auf die Hose herunter zu ziehen. Als das Mädchen das verweigerte, schlug er, vermutlich mit einer Pistole mehrfach auf ihren Kopf.“

Der Mann ging dabei äußerst brutal vor. Laut Polizei erlitt sie neben den Verletzungen am Kopf weitere an Armen und Hand. Anschließend missbrauchte er sie.

Zeugen war die blutüberströmte und geschockte Schülerin später aufgefallen – sie betreuten das Mädchen und riefen sofort Hilfe.

Das Opfer musste schwer verletzt ins Krankenhaus. Es sollte noch am Sonntagmorgen von geschulten Experten der Kriminalpolizei befragt werden, hieß es.

„Der Täter ist noch auf der Flucht, die Fahndung dauert an“, erklärte ein Polizeisprecher. Der Mann wird als etwa 30 Jahre alt und 1,80m groß beschrieben. Er soll kurze Haare haben und war mit einer dunklen Jogginghose bekleidet. Er sprach mit osteuropäischem Akzent.

https://www.bild.de/regional/ruhrgebiet/ruhrgebiet-aktuell/bergkamen-triebtaeter-schlaegt-maedchen-mit-pistole-krankenhausreif-63282364.bild.html


13.07.2019, Köln

Versuchte Gefangenenbefreiung - Polizist bei Tumult aufgrund aggressiver "Männer" verletzt

Gegen 21:30 Uhr am Samstagabend (13.07.) sollte in Köln der Fahrer eines BMW aufgrund eines Verkehrsverstoßes an der Kreuzung Subbelrather Straße/Äußere Kanalstraße kontrolliert werden. Sofort zeigte sich der 28-Jährige respektlos, beleidigend und aggressiv gegenüber den Uniformierten. Als er die Polizisten angriff, überwältigten und fesselten sie den Mann, der sich nach Leibeskräften wehrte.

Selbst in gefesseltem Zustand schlug und traf er weiter um sich. Bei der Überprüfung seiner Personalien war der mutmaßliche Grund für sein Verhalten schnell gefunden - gegen ihn bestand ein Haftbefehl wegen Nötigung. Daraufhin nahmen die Beamten ihn fest.

Zwischenzeitlich hatten sich fast 30 - ebenfalls höchst aggressive - junge Männer aus der angrenzenden Shisha-Bar genähert und sich mit dem Gesuchten solidarisiert. Die hinzugerufenen Einsatzkräfte schritten sofort ein und drängten die Störer zurück in die Lokalität. Während des Tumultes versuchte ein junger Mann (18) die Polizeikette zu durchbrechen und den 28-Jährigen zu befreien. Die Verstärkungskräfte nahmen den 18-jährigen Dänen in Gewahrsam und erhoben eine Sicherheitsleistung.

Ebenso nahmen die Beamten einen 31-jährigen Angreifer in Gewahrsam. Auch er wehrte sich erheblich und schlug einem Polizisten gezielt ins Gesicht. Der Beamte erlitt leichte Verletzungen. Der 28- und 31-Jährige wurden ebenfalls leicht verletzt. Über ein Dutzend Streifenwagen waren eingesetzt.

https://www.nrw-aktuell.tv/2019/07/versuchte-gefangenenbefreiung-polizist.html


13.07.2019, Hennigsdorf

Minderjährige Mädchen auf Hafenfest durch Libyer sexuell belästigt

Zwei minderjährige Mädchen sollen am Sonnabend gegen 21.30 Uhr auf dem Hennigsdorfer Hafenfest von einem Libyer sexuell belästigt worden sein. Die Polizei konnte den stark alkoholisierten Mann vor Ort festnehmen. Wegen seines aggressiven Verhaltens wurde er in Gewahrsam genommen. Da er sich dort den polizeilichen Maßnahmen widersetzte, verfügten die Beamten eine vorläufige Zwangseinweisung ins Krankenhaus.

https://www.moz.de/landkreise/oberhavel/hennigsdorf/hennigsdorf-artikel/dg/0/1/1740630/


13.07.2019, Rheine

Disco-Streit endet tödlich!

Bei einem Streit in einer Disco im westfälischen Rheine ist Sonntagmorgen ein Mann (25) gestorben! Ein 26-Jähriger aus Rheine hatte ihn laut Polizei mit einem Faustschlag gegen den Kopf attackiert. Er stürzte zu Boden.

„In Folge des Schlages verlor der 25-jährige, ebenfalls aus Rheine stammende Geschädigte das Bewusstsein“, so Oberstaatsanwalt Stefan Lechtape in Münster. Der Mann starb wenig später im Krankenhaus. Eine Obduktion ergab als Todesursache eine Gehirnblutung in Folge der Gewalteinwirkung auf den Kopf.

Der 26-jährige Tatverdächtige konnte noch vor Ort vorläufig festgenommen werden. Er räumte bei seiner Vernehmung den Schlag ein. Die Staatsanwaltschaft kündigte an, sie werde einen Haftbefehl wegen Körperverletzung mit Todesfolge beantragen.

Männer-Gruppe schlägt plötzlich auf 27-Jährigen ein

Ebenfalls in Rheine gingen vier Täter (19 – 20) auf einen 27-jährigen los. Laut Oberstaatsanwalt Stefan Lechtape sei die Gruppe nach ersten Ermittlungen am Samstagmorgen in Rheine auf das Opfer zugestürmt und habe es „unvermittelt und wortlos geschlagen und getreten“. Außerdem sei das Opfer durch Stiche schwer verletzt worden.

Die Täter flüchteten, konnten aber wenig später festgenommen werden. Haftbefehl wegen versuchten Mordes.

https://www.bild.de/regional/ruhrgebiet/ruhrgebiet-aktuell/mann-25-in-rheine-attackiert-disco-streit-endet-toedlich-63291178.bild.html


13.07.2019, Esslingen

Araber bespucken und schlagen Passanten zusammen

An der Bahnhofsunterführung wurden am späten Samstagabend zwei 18-Jährige von einer Gruppe unbekannter Männer mit Fäusten und Fußtritten attackiert. Zeugen werden gesucht.

Zu einer körperlichen Auseinandersetzung ist es nach Polizeiangaben am Samstagabend um 23.05 Uhr an der Bahnhofsunterführung am Hinterausgang gekommen. Zwei 18-Jährige wollten die Unterführung passieren, wurden jedoch durch eine etwa sechsköpfige, sitzende Personengruppe daran gehindert. Als die beiden 18-Jährigen dennoch hindurchlaufen wollten, wurden sie zunächst von zwei Personen bespuckt, bevor sie von einer weiteren Person mit einer Wodkaflasche angegriffen wurden. Danach eskalierte die Situation als weitere Personen hinzukamen und die beiden 18-Jährigen mit Fäusten und Fußtritten attackierten und anschließend zu Fuß in Richtung Mettingen flüchteten. Trotz sofort eingeleiteter Fahndung mit mehreren Streifenbesatzungen konnten die Täter nicht mehr angetroffen werden.

Zur Behandlung ihrer Verletzungen mussten die beiden Geschädigten durch den Rettungsdienst ins Krankenhaus gebracht werden. Die sechs bis sieben Aggressoren waren alle männlich, vermutlich arabischer Herkunft mit dunklem Teint, circa 20-30 Jahre alt, waren von schlanker Statur und sprachen gebrochen deutsch. Eine Person trug zum Tatzeitpunkt eine grüne Hose, eine weitere hatte eine blutende Verletzung an der Stirn.

https://www.esslinger-zeitung.de/region/polizei_artikel,-eine-verbale-streitigkeit-in-esslingen-endet-in-schlaegerei-_arid,2269555.html


13.07.2019, Nürtingen

Pakistani belästigt Frauen sexuell

Ein 42-jähriger, angetrunkener "Mann" hat am Rande des Nürtinger Neckarfestes mehrere Frauen sexuell belästigt. Nun werden weitere Geschädigte und Zeugen gesucht.

Das Polizeirevier Nürtingen hat die Ermittlungen gegen einen 42-jährigen Mann aufgenommen, der auf dem Neckarfest im Bereich der Hauptbühne mehrere Frauen sexuell belästigt hat. Wie bislang bekannt wurde, kam der Mann am Samstagabend zwischen 22.15 Uhr und 23.15 Uhr mehreren tanzenden Frauen im Alter von 21 und 25 Jahren körperlich sehr nahe und umarmte diese in unsittlicher Art und Weise. Mehrfachen Aufforderungen seitens der Tanzenden und weiteren Personen, sein Verhalten einzustellen, kam er laut Polizei nicht nach. Der sichtbar Angetrunkene wurde von den alarmierten Polizeikräften in Gewahrsam genommen.

https://www.esslinger-zeitung.de/region/polizei_artikel,-nuertingen-mann-belaestigt-mehrere-frauen-sexuell-_arid,2269552.html


13.07.2019, Passau

Polizeistreife verhindert Vergewaltigung einer 34-jährigen Frau

Eine Zivilstreife der Passauer Polizei vereitelte die Vergewaltigung einer 34-jährigen Frau am Samstag, 13.07.2019, gegen 02.00 Uhr morgens.

Die Zivilbeamten der Operativen Ergänzungsdienste (OED) Passau bemerkten während ihrer Streifenfahrt am Schanzl in unmittelbarer Nähe zur Schanzlbrücke, wie sich eine Frau, die auf dem Rücken lag, massiv gegen einen Mann wehrte, dieser lag bereits mit heruntergelassenen Hosen auf der Frau. Als der Mann die Streife bemerkte, ließ er von der Frau ab und konnte zunächst Richtung Eggendobl/Schanzlbrücke flüchten, wurde aber kurze Zeit später mit Unterstützung einer Streife der Passauer Grenzpolizei und der Bundespolizei festgenommen. Die Frau blieb glücklicherweise äußerlich unverletzt. Nach bisherigem Ermittlungsstand kannten sich die Frau und der 22-Jährige nicht.

Die Kripo Passau hat noch in der Nacht die Ermittlungen übernommen. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Passau ist zwischenzeitlich Haftbefehl gegen den aus Sierra Leone stammenden Mann wegen des dringenden Tatverdachts der versuchten Vergewaltigung ergangen. Er wurde am Samstag (13.07.2019) nach Vorführung beim zuständigen Ermittlungsrichter des Amtsgerichts Passau in eine Justizvollzugsanstalt eingeliefert.

https://presse-augsburg.de/polizeistreife-verhindert-vergewaltigung-einer-34-jaehrigen-frau-in-passau/480965/


13.07.2019, Salzgitter

Tunesier rammt Frau ein Messer in den Kopf

Es geschah auf offener Straße: Am Freitagabend soll ein Mann vier Frauen brutal mit einem Messer attackiert haben. Eine schwebte in Lebensgefahr.

Es ist die nächste schwere Gewalttat gegen Frauen: Wie jetzt bekannt wurde, kam es am frühen Samstagmorgen neben einer Shisha-Bar in Salzgitter-Lebenstedt zu einem Messerangriff, der beinahe tödlich endete. Ein 41-jähriger Tunesier hat offenbar gegen 1.50 Uhr auf vier Frauen, darunter eine Mutter...

https://www.peiner-nachrichten.de/salzgitter/article226493777/Salzgitter-Mann-rammt-Frau-ein-Messer-in-den-Kopf.html


13.07.2019, Hannover

Drei Türken schlagen auf ihre Opfer ein und erbeuten Geld

In Hannover-Vahrenheide haben am Wochenende drei Unbekannte drei Männer überfallen und teils schwer verletzt. Laut Polizei waren die Angreifer mit einem Baseballschläger oder einer Flasche bewaffnet. Die Räuber erbeuteten etwas Bargeld – die Ermittler suchen Zeugen.

Die Polizei Hannover ist auf der Suche nach drei Männern, die am Sonnabend am Vahrenheider Markt drei andere Männer überfallen und zusammengeschlagen haben sollen. Ein 46-Jähriger wurde bei der Auseinandersetzung schwer verletzt und liegt seitdem im Krankenhaus. Während des Überfalls sollen die drei Unbekannten möglicherweise mit einem Baseballschläger auf ihre Opfer eingeprügelt haben.

Laut Polizei saßen die 36, 46 und 50 Jahre alten Männer auf einer Bank nahe der Haltestelle Vahrenheider Markt und der dortigen Eisdiele. Sie hätten seit dem frühen Morgen auf der Grünfläche gemeinsam deutliche Mengen Alkohol getrunken, gegen 14.15 Uhr seien die Unbekannten auf sie zugekommen. „Sie schlugen mit einem unbekannten Gegenstand auf die Männer ein“, sagt Polizeisprecherin Antje Heilmann. „Möglicherweise handelte es sich dabei um einen Baseballschläger oder eine Flasche.“

Räuber erbeuten etwas Bargeld

Die Täter erbeuteten etwas Bargeld und ergriffen anschließend sofort die Flucht. Während der 46-Jährige schwer am Kopf verletzt wurde, erlitten die anderen beiden Opfer leichte Blessuren. Eine Zeugin wurde auf die Verletzten aufmerksam und wählte den Notruf.

Trotz sofortiger Fahndung konnten die Angreifer bislang nicht gefasst werden. „Die Beschreibung der drei Täter ist vage“, sagt Heilmann. Es soll sich bei ihnen um Südosteuropäer gehandelt haben, möglicherweise Türken.

https://www.haz.de/Hannover/Aus-der-Stadt/Hannover-Drei-Raeuber-schlagen-in-Vahrenheide-auf-ihre-Opfer-ein-und-erbeuten-Geld


13.07.2019, Oldenburg

Zwei "Oldenburger" holen sich von Kleinkindern in einem Restaurant gegenseitig einen runter

Der Vorgang sei unter anderem von zwei Kindern im Alter von zwei und fünf Jahren gesehen worden – damit könne das Vorgehen den Straftatbestand des sexuellen Missbrauchs erfüllen. Die Beamten brachten beide Beschuldigte zur Dienststelle.

In einem Schnellrestaurant in der Oldenburger Innenstadt haben sich am Wochenende zwei Männer gegenseitig sexuell befriedigt und damit einen Polizeieinsatz ausgelöst. Das teilt die Polizei am Montag mit.

Demnach ging am Samstag um 19.45 Uhr in der Leitstelle der Polizei ein Notruf ein. Der Anrufer schilderte, dass sich zwei Männer in einem Fast-Food-Restaurant an der Langen Straße entblößt hätten und sich nun weigerten, das Restaurant zu verlassen.

Als die Beamten wenig später im dem gut besuchten Lokal eintrafen, saßen die beiden beschriebenen Männer nebeneinander an einem Tisch. Es handelt sich um zwei 34 und 44 Jahre alte Oldenburger. Zeugen erklärten den Einsatzkräften, dass die beiden Männer sich kurz zuvor mit entblößtem Unterleib gegenseitig sexuell befriedigt hätten. Dieser Vorgang sei unter anderem von zwei Kindern im Alter von zwei und fünf Jahren gesehen worden, die sich mit ihren Eltern im Restaurant aufhielten.

Bei der Überprüfung der beiden Oldenburger stellten die Beamten fest, dass diese unter Alkoholeinfluss standen. Der 44-Jährige verhielt sich im Verlaufe der Kontrolle den Beamten gegenüber aggressiv und kam der Aufforderung, sich auszuweisen, nicht nach. Er wurde im Restaurant zu Boden gebracht und fixiert.

Die Beamten brachten beide Beschuldigte zur Dienststelle, wo weitere erkennungsdienstliche Maßnahmen vorgenommen wurden. Da sich beide Männer psychisch auffällig verhielten, wurden sie einem Arzt sowie einem Vertreter des Ordnungsamts der Stadt Oldenburg vorgestellt, die den 34-Jährigen anschließend in ein Krankenhaus einweisen mussten.

Da das Vornehmen sexueller Handlungen vor Kindern den Tatbestand des sexuellen Missbrauchs erfüllen kann, wurden entsprechende Ermittlungen gegen die beiden Oldenburger eingeleitet, erklärt die Polizei.

https://www.nwzonline.de/oldenburg/blaulicht/oldenburg-polizeieinsatz-in-oldenburg-maenner-lassen-hosen-runter-und-befriedigen-sich-gegenseitig-in-restaurant_a_50,5,1208313358.html


13.07.2019, Werdohl

Schlägerei in Supermarkt in Werdohl: größerer Polizeieinsatz

Nach einer Schlägerei in einem Supermarkt versammelt sich eine Menschenmenge vor dem Geschäft. Polizei: Stimmung war „verbal-aggressiv“.

Mit zahlreichen Streifenwagen musste die Polizei nach einer Schlägerei in einem Supermarkt in Werdohl ausrücken. Zunächst war es dort am Samstagabend gegen 20.45 Uhr zu einer Auseinandersetzung zwischen einem 19- und einem 20-Jährigen und einer 23- und einer 25-Jährigen gekommen. Die beiden bulgarisch-stämmigen Männer sollen die beiden türkisch-stämmigen Frauen verbal belästigt haben. Als die Ehemänner (25 und 26) der Frauen hinzukamen, entwickelte sich noch in dem Geschäft am Fritz-Thomee-Platz eine Schlägerei. Der 19-Jährige soll dabei auch mit einer Flasche geschlagen worden sein. Alle vier Männer wurden laut Polizeiangaben leicht verletzt. Die beiden Jüngeren kamen mit Rettungswagen in Krankenhäuser.

Kurze Zeit später versammelte sich vor dem Supermarkt eine größere Anzahl Menschen, die nach Polizeiangaben ebenfalls mehrheitlich bulgarisch-stämmig waren. Die Situation war nach Polizeiangaben „sehr unruhig und verbal-aggressiv“. Die Beamten mussten mehrere Platzverweise aussprechen. Die Polizei ermittelt wegen gefährlicher Körperverletzung. Die Ermittlungen zu den Hintergründen der Auseinandersetzung dauern an.

https://www.wp.de/region/sauer-und-siegerland/schlaegerei-in-supermarkt-in-werdohl-polizei-beendet-tumult-id226488875.html


13.07.2019, Treffurt

Marokkaner schlägt auf 44-jährige Integrationshelferin ein

Ein 30-Jähriger Marokkaner soll am Samstagnachmittag in der Wohnung einer 44-jährigen Freundin und Integrationshelferin ausgerastet sein und ihr dabei ins Gesicht geschlagen haben, so dass sich diese mit ihren Kindern zu einer Nachbarin flüchtete. Bereits zuvor sei es immer wieder zu verbalen Ausrastern gekommen.

Als die Beamten eintrafen, hatte der Tatverdächtige jedoch schon die Wohnung an der Goethestraße verlassen. Die Beamten konnte ihn auch später nicht mehr finden. Zu den Hintergründen habe die Frau ausgesagt, dass sie den 30-Jährigen vor längerer Zeit kennengelernt und ihm Integrationshilfe angeboten habe. Im Zuge dessen habe er die vergangenen zwei Wochen bei ihr gewohnt.

In dieser Zeit sei es immer wieder zu verbalen „Ausrastern“ des Freundes gekommen. Jedoch wurde er bis zum Samstag nie handgreiflich. An diesem Tag jedoch sei der Mann beim Frühstück grundlos aggressiv geworden und habe die Frau ins Gesicht geschlagen. Gegen ihn wurde Anzeige wegen Körperverletzung erstattet.

https://www.thueringer-allgemeine.de/regionen/eisenach/schlaege-beim-fruehstueck-id226486335.html


13.07.2019, München

Dunkelhäutige zerren Frau vom Rad und begrapschen sie

Eine 34-jährige Frau fuhr am Samstag mit dem Rad über die Theresienwiese als plötzlich sechs bis sieben Männer aus dem Gebüsch sprangen und das Fahrrad der Frau festhielten. Zwei Dunkelhäutige aus der Gruppe griffen der Frau an die Brust und in den Intimbereich. Ein weiterer Mann schnappte das Handy des Opfers.

Theresienwiese: Sexuelle Nötigung einer 34-Jährigen

Einer der Männer nahm das am Lenkrad befestigte Handy der Frau an sich. Zwei Männer griffen der Frau an die Brust und in den Intimbereich. Die 25-Jährige rief um Hilfe. Ein unbekannter Zeuge kam ihr zu Hilfe, die Männer flüchteten daraufhin.

Sexuelle Nötigung: Zeuge begleitet 34-Jährige nach Hause

Der Zeuge konnte einem der Männer noch das Handy der Frau wegnehmen und gab es ihr zurück. Anschließend brachte er die 34-Jährige nach Hause. Sie notierte sich keinerlei Personalien, weshalb die Polizei den Zeugen darum bittet, sich bei der Polizei zu melden.

Frau auf Münchner Theresienwiese belästigt: Täterbeschreibung

Zwei der Täter sind circa 20 Jahre alt, 1,60 bis 1,70 Meter groß, dunkelhäutig. Einer von ihnen hatte schwarze Locken, weiße Kopfhörer und einen dunkelgrünen Kapuzenpullover an. Der andere trug rote Sneaker-Stiefel.

https://www.tz.de/muenchen/stadt/muenchen-ort29098/muenchen-frau-radelt-ueber-theresienwiese-ploetzlich-springen-maenner-aus-gebuesch-und-bedraengen-sie-12833581.html


14.07.2019, Bremen

Bei Messerangriff lebensgefährlich verletzt: Dunkelhäutiger sticht auf 23-jährigen Mann ein

Aus einem Gespräch entwickelt sich zwischen mehreren Männern ein Streit und schließlich eine Schlägerei. Dann sticht einer der Männer mit einem Messer zu und verletzt einen 23-jährigen lebensgefährlich.

Nach Angaben der Polizei stach ein unbekannter Mann in der Nacht auf Sonntag vor einer Gaststätte in Bremen-Walle auf einen 23-Jährigen ein. Der Angreifer flüchtete, der 23 Jahre alte Bremer wurde mit lebensgefährlichen Verletzungen in ein Krankenhaus gebracht.

Bremen: Schlägerei in Gaststätte in Walle

Nach derzeitigem Ermittlungsstand hielt sich der 23-Jährige zusammen mit seinem gleichaltrigen Bekannten vor einer Kneipe in der Elisabethstraße in Bremen auf. Der spätere mutmaßliche Angreifer und sein Begleiter kamen hinzu und unterhielten sich mit den beiden. Aus bisher ungeklärten Gründen entwickelte sich eine Schlägerei, bei der der Angreifer ein Messer einsetzte und auf den Bremer einstach.

Angreifer sticht mit Messer zu

Das Duo flüchtete, der 23 Jahre alte Mann wurde umgehend in die Notaufnahme gebracht. Sein Bekannter erlitt bei der Auseinandersetzung leichte Verletzungen und konnte nach ambulanter Behandlung das Krankenhaus wieder verlassen.

Polizei Bremen sucht Täter mit Messer

Die Täter wurden als etwa 35 Jahre alt und 175 Zentimeter groß beschrieben. Sie hatten einen dunklen Teint und trugen bei der Tatausführung schwarze Jacken. Die Ermittlungen der Kriminalpolizei zu den Hintergründen und den Tätern laufen auf Hochtouren.

https://www.kreiszeitung.de/lokales/bremen/bremen-walle-angreifer-sticht-gaststaette-ploetzlich-23-jaehrigen-12816917.html


14.07.2019, Stuttgart

Rollstuhlfahrer in der Klett-Passage durch Ausländer ausgeraubt

Zwei Männer bedrohen einen Rollstuhlfahrer in der Klett-Passage in Stuttgart mit einem Messer. Danach nehmen sie ihm seine Wertsachen ab. Die Polizei bittet Zeugen um Hilfe.

Es zeugt von Dreistigkeit, was zwei Männer in der Klett-Passage in Stuttgart-Mitte am Sonntag getan haben: Die Unbekannten haben gegen 3.30 Uhr einen 47-jährigen Rollstuhlfahrer mit einem Messer bedroht und ausgeraubt. Das berichtet die Polizei.

Sie forderten ihr Opfer auf, Wertsachen herauszugeben. Der Rollstuhlfahrer händigte ihnen daraufhin seinen Geldbeutel und ein Mobiltelefon aus. Danach flüchteten die Räuber in Richtung Friedrichstraße.

Wer kann der Polizei Hinweise zur Tat geben? Die Männer werden wie folgt beschrieben: Beide sind zirka 20 Jahre alt und vermutlich von osteuropäischer Herkunft. Sie sind etwa 1,60 bis 1,70 Meter groß. Einer trug eine blaue Basecap und eine Bauchtasche, während sein Komplize mit schwarzem Kapuzenpullover bekleidet war und ein Messer dabei hatte.

https://www.stuttgarter-nachrichten.de/inhalt.ueberfall-in-stuttgart-mitte-rollstuhlfahrer-in-der-klett-passage-ausgeraubt.38a9b111-fd1b-48f7-b846-7ef220df0456.html


14.07.2019, Rudolstadt

Südländer demolieren "Burger King" und verprügeln Gäste

Mehrere alkoholisierte "Männer" haben sich in einem Schnellrestaurant in Rudolstadt geprügelt.

Zu einer Schlägerei im Eingangsbereich bei Burger King in Rudolstadt ist es in der Nacht zu Sonntag gegen 1.14 Uhr gekommen.

Wie die Polizei mitteilt. waren mehrere junge, teils alkoholisierte, Männer beteiligt. Durch die Handgreiflichkeiten wurden drei Personen leicht verletzt und zur ambulanten Behandlung in das Krankenhaus gebracht.

Von zwei weiteren Geschädigten wurde unter anderem die Bekleidung zerrissen. Die bislang unbekannten Beschuldigten, hatten sich vor dem Eintreffen der Polizei bereits vom Tatort entfernt.

Während der Auseinandersetzung wurden auch Einrichtungsgegenstände der Fast-Food-Kette durch den Verkaufsraum geworfen, ob dadurch Schaden entstanden ist, kann derzeit nicht mitgeteilt werden.

https://www.otz.de/regionen/saalfeld/schlaegerei-bei-burger-king-in-rudolstadt-id226481205.html


14.07.2019, Zwickau

SCHLÄGEREI VOR DISKOTHEK: SECURITY ATTACKIERT UND DURCH AFRIKANER VERLETZT

In Zwickau ist es in der Nacht zu Sonntag vor einem Club zu einer gefährlichen Körperverletzung gekommen.

Wie die Polizei mitteilt, versuchte eine Gruppe von 14 Personen in die Diskothek in der Talstraße zu kommen. Der Sicherheitsdienst wies sie ab, woraufhin sie lautstark Protest äußerten.

Kurze Zeit später wurde der Sicherheitsdienst aus der Gruppe heraus attackiert. Ihm wurde mit einer Flasche auf den Kopf geschlagen.

Der 37-Jährige wurde dabei verletzt.

Außerdem wurde ein 21-jähriger Besucher verletzt, indem man ihm mit einer Holzlatte auf den Kopf schlug. Auch er wurde verletzt. Beide Personen mussten ambulant behandelt werden.

Als Tatverdächtige stellte die Polizei drei Personen, die aus Guinea und Somalia stammen. Die Männer sind 18 und 19 Jahre alt.

Bei einem der Männer wurden illegale Betäubungsmittel gefunden.

Die Polizei ermittelt wegen Landfriedensbruch und wegen illegalem Drogenbesitz.

https://www.tag24.de/nachrichten/zwickau-talstrasse-koerperverletzung-verletzte-security-polizei-club-1134419


14.07.2019, Obermehler

Vergewaltigungen bei BMW-Treffen?

Eigentlich geht es dort nur um aufgemotzte Autos. Doch beim wohl weltgrößten BMW-Treffen auf dem Flugplatz Obermehler in Nordhausen (Thüringen) soll es schwere Straftaten gegeben haben!

Schon bei der Anreise stellte die Polizei 38 Verkehrsverstöße fest. Wegen fehlender Betriebserlaubnisse wurden 15 PS-Protze sofort stillgelegt.

Fünf Unfälle wurden auf dem Platz gezählt, jeweils mit Verletzten. Die Beamten nahmen acht Anzeigen wegen Körperverletzung, Diebstahl und Sachbeschädigung auf.

Besonders schlimm: Es wurden Ermittlungen wegen zwei mutmaßlicher Vergewaltigungen aufgenommen.

In der Nacht hatten zudem rivalisierende Gruppen drei Security-Mitarbeiter mit Pfefferspray angegriffen. Kurz zuvor soll es eine Auseinandersetzung mehrerer Hundert Personen gegeben haben.

Zum Treffen kamen 13.000 Besucher.

https://www.bz-berlin.de/deutschland/ermittlung-wegen-vergewaltigungen-bei-bmw-treffen


14.07.2019, Krefeld

"Männergruppe" attackiert 24-Jährigen - Täter auf der Flucht

Eine große Gruppe von "Männern" soll am Ostwall in Krefeld eine jungen Mann attackiert haben. Der musste mit Schnittverletzungen ins Krankenhaus gebracht werden.

Als der junge Mann gegen 23 Uhr an der Gruppe vorbei lief, sprach einer der Männer ihn laut der Polizei auf Arabisch an. Noch bevor der 24-Jährige antworten konnte, schlug ihm ein anderer Mann unvermittelt ins Gesicht. Kurz darauf schlugen auch andere aus der Gruppe auf ihn ein.

Sie entfernten sich wenig später zu Fuß in unterschiedliche Richtungen. Bei dem Angriff erlitt das Opfer Schnittverletzungen im Gesicht, sodass er ins Krankenhaus gebracht werden musste.

Einer der Angreifer war schlank und hatte kurze dunkle Haare. Ein anderer Täter war von kräftiger Statur, hatte eine Glatze sowie einen Bart und trug ein sportliches Oberteil.

https://www.wz.de/nrw/krefeld/maennergruppe-attackiert-24-jaehrigen-in-krefeld-taeter-auf-der-flucht_aid-44079237


14.07.2019, Duisburg

Junger "Mann" (23) soll seine Frau niedergestochen haben – Lebensgefahr!

Blutige Beziehungstat in Duisburg: Ein 23-Jähriger soll am Sonntag in Marxloh seine Ehefrau niedergestochen haben. Die Frau (25) schwebt in Lebensgefahr.

Die Polizei konnte ihn „widerstandslos festnehmen“, wie die Beamten in einer gemeinsamen Presseerklärung mit der Staatsanwaltschaft Duisburg am Montag mitteilten.

Der 23-Jährige hatte selbst den Notruf gewählt und den Polizisten gesagt, er habe seine Frau umgebracht. Die Polizei fand in seiner Wohnung die schwerverletzte Frau und auch die mutmaßliche Tatwaffe: ein Küchenmesser.

Ein Notarzt behandelte die Frau noch vor Ort, dann wurde sie ins Krankenhaus gebracht. Dort musste sie notoperiert werden. „Auch derzeit besteht noch Lebensgefahr“, so die Polizei.

Der Tatverdächtige war betrunken und gab auf der Wache an, dass er Drogen genommen hätte. Ihm wurde eine Blutprobe entnommen. Am Montagmorgen wurde er einem Haftrichter vorgeführt, der Untersuchungshaft anordnete.

Eine Mordkommission hat die Ermittlungen übernommen.

https://www.derwesten.de/staedte/duisburg/beziehungstat-in-duisburg-junger-mann-23-soll-seine-frau-niedergestochen-haben-lebensgefahr-id226490509.html


14.07.2019, Eichstätt

Araber und Schwarzafrikaner versuchen zwei Männer zu töten

Am frühen Sonntagmorgen kam es in der Innenstadt von Eichstätt zu einer Auseinandersetzung, bei der zwei 31- und 32-jährige Männer erheblich verletzt wurden. Die Kriminalpolizei geht von einem versuchten Tötungsdelikt aus und sucht nach den flüchtigen Tätern.

Zwischen 3 Uhr und 4 Uhr entwickelte sich vor einer Gaststätte nach derzeitigem Stand der Ermittlungen zunächst ein verbaler Streit zwischen den beiden späteren Opfern und einer Gruppe von fünf Männern. Nachdem die beiden im Landkreis wohnenden Männer sich zunächst entfernt hatten, wurden sie kurz darauf von der Gruppe erneut gestellt und körperlich angegriffen. Durch massive Schläge wurden sie erheblich verletzt. Eines der Opfer hat zudem eine Stichverletzung erlitten.

Die Täter flüchteten unerkannt, eine sofort eingeleitete Fahndung der Polizei blieb ohne Ergebnis. Nach Angaben der Polizei, die sich auf Aussagen der Verletzten berufen, könnte es sich bei der Tätergruppierung um zwei Schwarzafrikaner sowie drei Personen aus dem arabischen Raum gehandelt haben.

https://www.donaukurier.de/lokales/polizei/eichstaett/dkonline-DKmobil-Versuchtes-Toetungsdelikt;art64748,4252893


14.07.2019, Lindenberg

Kasache sticht auf Mann ein: 56-Jähriger stirbt in Schwaben

Nach einem Angriff mit einem spitzen Gegenstand im Landkreis Lindau ist ein 56-jähriger Mann ums Leben gekommen. Er wurde am Sonntag mit schweren Stichverletzungen im Bereich des Bauches und des Oberkörpers in ein Krankenhaus gebracht, wo er später starb.

Die Beamten und die Staatsanwaltschaft ermitteln wegen des Verdachts eines Tötungsdeliktes. Als tatverdächtig gilt den Angaben zufolge ein 42 Jahre alter Mann aus dem Umfeld des Opfers.

Dieser habe sich in der Nacht auf Sonntag zusammen mit seiner Lebensgefährtin und dem 56-Jährigen in einer Wohnung in Lindenberg aufgehalten. Dort soll es zu den lebensgefährlichen Stichen gekommen sein. Den Polizeiangaben zufolge hatten die drei Personen "eine nicht unerhebliche Menge Alkohol konsumiert." Beim Eintreffen der Polizei befand sich das Opfer schwer verletzt und alleine in der Wohnung. Gemeinsam mit dem Rettungsdienst reanimierten die Beamten den Verletzten. Der 42-Jährige und dessen Lebensgefährtin hielten sich vor dem Mehrfamilienhaus auf.

Zum Ablauf der Tat konnten die Ermittler zunächst keine Angaben machen. Der 42-Jährige sitzt seit Sonntagmittag in Untersuchungshaft. Seine Lebensgefährtin hatte die Polizei informiert. Bei den beiden Männern handelte es sich um kasachische Staatsangehörige.

https://www.nordbayern.de/region/betrunken-auf-mann-eingestochen-56-jahriger-stirbt-in-schwaben-1.9106006


14.07.2019, Saalfeld

Migrantische Massenschlägerei (siehe Polizeibericht unten) auf Volksfest

Zu einer Schlägerei unter mehreren Männern wurde die Polizei am Sonntagabend zum Volksfest nach Saalfeld gerufen.

Nach Angaben der Polizei hatten Zeugen geschildert, dass es auf dem Festplatz offenbar zu einer körperlichen Auseinandersetzung zwischen schätzungsweise 15 jungen Männern gekommen sei.

Beim Eintreffen der Polizei waren alle in die Schlägerei beteiligten Personen bereits zu Fuß geflüchtet. Durch eine unmittelbare Fahndung stellte die Polizei im Umfeld des Volksfestes mehrere Männern im Alter zwischen 16 und 25 Jahren.

Bei der Schlägerei wurde ein 20-Jähriger ins Gesicht geschlagen und anschließend stahl man sein Bargeld sowie das Handy.

Die Kripo Saalfeld ermittelt nun zu den genauen Umständen des Vorfalls und sucht weitere Zeugen.

https://www.otz.de/regionen/saalfeld/mehrere-maenner-in-schlaegerei-auf-volksfest-verwickelt-id226489839.html


14.07.2019, Dortmund

Ein 22-jähriger "Schwarzfahrer" hat am Sonntagmorgen (14.7.) einen Mitarbeiter der Abellio-Bahn RRX mit dem Tode bedroht. Die Bundespolizei hat gleich mehrere Strafverfahren eingeleitet.

Es war gegen 5 Uhr am frühen Sonntagmorgen (14.7.), als ein 22-Jähriger mit dem RRX von Essen nach Dortmund unterwegs war. In dem Zug überprüfte ein 45-jähriger RRX-Mitarbeiter die Fahrausweise.

Dabei stellte der Kontrolleur fest, dass der 22-Jährige keinen Fahrschein hatte. Um eine sogenannte Fahrpreisnacherhebung ausstellen zu können, forderte er den Mann auf, ihm einen Ausweis vorzuzeigen.

Schwarzfahrer bedroht Kontrolleur massiv

Dieser soll daraufhin sofort verbal aggressiv reagiert haben. Das Angebot, den Zug in Bochum zu verlassen, schlug der Mann aus. Zudem soll er den Mitarbeiter mit den Worten: „Wenn du die Polizei holst, schneide ich dir den Kopf ab. Ich finde dich. Ich mache dich fertig" bedroht haben.

Nach Ankunft des Zuges im Dortmunder Hauptbahnhof überprüften Bundespolizisten die Personalien des Mannes. Dabei stellte sich heraus, dass dieser sich unerlaubt in Deutschland aufhält. Er wurde daraufhin in das Polizeigewahrsam eingeliefert.

Die Bundespolizei leitete ein Strafverfahren wegen Beförderungserschleichung, Bedrohung und unerlaubten Aufenthalts ein.

https://www.ruhrnachrichten.de/dortmund/holst-du-die-polizei-schneide-ich-dir-den-kopf-ab-schwarzfahrer-droht-rrx-mitarbeiter-1428074.html


14.07.2019, Dortmund

17-Jähriger durch Kopfnuss verletzt – Gruppe solidarisiert sich gegen Polizei

Völlig hemmungslos vor den Augen einer Bundespolizeistreife verletzte ein 31-jähriger Afrikaner Sonntagfrüh auf dem Dortmunder Bahnhofsvorplatz einen 17-jährigen Jugendlichen. Als die Beamten eingriffen, solidarisierte sich die gesamte 20-köpfige Gruppe gegen sie.

Völlig hemmungslos vor den Augen einer Bundespolizeistreife verletzte ein 31-jähriger Mann Sonntagfrüh auf dem Dortmunder Bahnhofsvorplatz einen 17-jährigen Jugendlichen aus Unna. Als die Beamten eingriffen, solidarisierte sich die gesamte Gruppe gegen sie.

Gegen 05:00 Uhr beobachteten die Beamten eine circa 20-köpfige Personengruppe vor dem DFB-Museum. Zwei Männer gerieten plötzlich lautstark aneinander:

Noch bevor die Bundespolizisten die Gruppe erreichten, beobachteten sie, wie der 31-Jährige seinen deutlich jüngeren Kontrahenten am Kragen packte und ihn mit einer Kopfnuss verletzte.

Die Einsatzkräfte trennten die Kampfhähne, um Schlimmeres zu vermeiden. Doch dann solidarisierten sich aus der Gruppe heraus weitere Männer gegen die Bundespolizisten: Diese forderten daraufhin Verstärkung an. Als mehrere Streifenwagen der Dortmunder Polizei eintrafen, stob die Gruppe auseinander, und ein Großteil flüchtete.

Zur Wache mitgenommen wurden der Kopfnuss-Angreifer und sein junger Kontrahent. Beide sind laut Bundespolizei Afrikaner (guineische Staatsangehörige). Und beide waren betrunken: Der 31-Jährige aus Wuppertal war mit 1,6 Promille alkoholisiert, der 17-Jährige, der in Unna gemeldet ist, mit 1,1 Promille.

Gegen den 31-Jährigen leitete die Bundespolizei ein Strafverfahren wegen Körperverletzung ein.

https://www.rundblick-unna.de/2019/07/15/mann-verletzt-17-jaehrigen-aus-unna-mit-kopfnuss-gruppe-solidarisiert-sich-gegen-polizei/


14.07.2019, Friedberg

Junge Leute greifen Gäste beim Altstadtfest in Friedberg an

Am Sonntag wurden offenbar zwei Besucher der Friedberger Zeit Opfer einer aggressiven Gruppe. Die Polizei in Friedberg sucht nach den Tätern.

In der Friedberger Altstadt hat eine Gruppe junger Leute offenbar zwei unbeteiligte Passanten attackiert.

Friedberger Zeit: Gruppe verfolgt Mann und tritt nach ihm

Wie die Polizei jetzt mitteilte, verfolgten sie am Sonntag gegen 0.30 Uhr einen 39-jährigen Besucher des Friedberger Altstadtfestes von der Ludwigstraße aus bis in den Fritz-Krug-Weg. Dort versuchten sie, ihn durch Fußtritte zu Fall zu bringen. Der 39-Jährige konnte aber noch flüchten und sich zu Hause in Sicherheit bringen. Im weiteren Verlauf der Nacht wurden die Einsatzkräfte der Friedberger Polizei von einem 23-Jährigen in die Ekherstraße gerufen. Er wurde dort gegen 1.15 Uhr ebenfalls von einer Gruppe Heranwachsender angegriffen.

Friedberger Altstadtfest-Schläger noch nicht von Polizei ermittelt

Allerdings blieb die sofort eingeleitete Fahndung nach den flüchtigen Tätern ohne Ergebnis. Aufgrund der bisherigen Erkenntnisse dürften die Aggressionen laut Polizei bei beiden Vorfällen von der gleichen Personengruppe ausgegangen sein. Übereinstimmend handelt es sich um eine Gruppe von vier bis sechs Personen südländischer Herkunft. Alle sollen 20 bis 25 Jahre alt sein. Von einer Person ist bekannt, dass sie einen schwarzen Kapuzenpulli trug.

https://www.augsburger-allgemeine.de/friedberg/Junge-Leute-greifen-Gaeste-beim-Altstadtfest-in-Friedberg-an-id54924941.html

 

VOLLDRAHT - mehr als nur Informationen