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Migrantengewalt (86) 10.06 - 16.06 - Kolumne

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Es vergeht kein Tag, an dem Migranten und bereits länger hier lebende Ausländer nicht gewalttätig werden. Diese Übersicht bildet nur einen kleinen Ausschnitt dessen ab, was diesem Land und seinen Bürgern seit der rechtswidrigen Grenzöffnung im September 2015 an Übergriffen durch Migranten/Ausländer widerfährt. Deutschland ist zu einem Eldorado der internationalen Kriminalität und des Terrors geworden und ein Ende ist nicht in Sicht.

10.06.2019, Enns/Österreich

Südländer zerschnitt Bursche Gesicht

„Das wirst du bereuen!“ - meinte ein Zigaretten-Schnorrer in Enns in Oberösterreich, nachdem ihm ein 18-jähriger Nachtschwärmer gesagt hatte, dass er ihm keine „Tschick“ geben könne. Weil er keine habe. Der Schnorrer zerschnitt ihm daraufhin das Gesicht!

Der spätere Angreifer fragte in der Nacht zum Pfingstmontag kurz nach Mitternacht auf dem Dr.-Marckhgott-Platz in Enns einen 18-Jährigen nach einer Zigarette. Der Angesprochene entgegnete, dass er keine hätte. Da meinte der Schnorrer, dass er das noch bereuen werde. Unmittelbar darauf fügte er ihm mit einem unbekannten Gegenstand eine etwa fünf Zentimeter lange Schnittwunde im Gesicht zu. Anschließen lief er in Richtung Stadtzentrum weg.

Personsbeschreibung

Mann, circa 25 Jahre alt, etwa 190 cm groß, südländisches Aussehen, bekleidet mit Blue-Jeans und Bomber-Jacke. Eine sofort eingeleitete Fahndung nach dem Verdächtigen brachte keinen Erfolg, der Verletzte wurde nach dem Vorfall ins UKH Linz zur Behandlung eingeliefert.

https://www.krone.at/1938641


10.06.2019, Dortmund

Auch Molotowcocktails entzündet: 80 Menschen liefern sich Massenschlägerei in Dortmund

In Dortmund ist es zu einer Schlägerei zwischen rund 80 Menschen gekommen. Dabei seien am Montag einige der Beteiligten laut Zeugenaussagen mit Stuhlbeinen, Holzlatten und Werkzeugen aufeinander losgegangen, teilte die Polizei mit.

Auch Molotowcocktails seien angezündet worden. Die hinzugerufenen Polizisten seien dann von etwa 150 Schaulustigen an der Arbeit gehindert worden. Die an der Schlägerei Beteiligten flüchteten, die Polizei nahm aber drei Verdächtige fest.

Die Einsatzkräfte sperrten den Tatort, den Schleswiger Platz, großräumig ab und verhinderten weitere Auseinandersetzungen. Sie löschten entzündete Molotowcocktails. Außerdem seien mehrere «gefährliche Gegenstände» sichergestellt worden.

Zu möglichen Hintergründen der Schlägerei äußerte sich die Polizei zunächst nicht. Die Ermittlungen dauerten an.

https://www.focus.de/panorama/welt/auch-molotowcocktails-entzuendet-80-menschen-liefern-sich-massenschlaegerei-in-dortmund_id_10811998.html


10.06.2019, Dresden

MASSENSCHLÄGEREI AM GROSSEN GARTEN: SÜDLÄNDER GEHEN AUF DEUTSCHE LOS

Um 16.23 Uhr ging ein Notruf bei der Polizei ein: Bis zu 20 Jugendliche sollen sich in der Nähe der Karcherallee eine Schlägerei liefern.

Als die Polizei mit rund 20 Beamten ankam, war allerdings alles bereits vorbei.

Was genau am Nachmittag gelaufen ist, ermittelt jetzt die Polizei. Eine Gruppe jugendlicher Deutscher behauptet, von Südländern angegriffen worden zu sein.

„Vor Ort trafen wir vier Leichtverletzte an“, so ein Polizeisprecher. „Zwei davon mussten im Krankenhaus behandelt werden. Von der anderen Gruppierung war keiner mehr vor Ort.“

Angeblich sollen bei der Schlägerei Stöcke und andere Gegenstände zum Einsatz gekommen sein.

„Die Hintergründe sind noch nicht geklärt“, so der Sprecher. „Wir ermitteln wegen Landfriedensbruch.“

https://www.tag24.de/nachrichten/dresden-grosser-garten-karcherallee-massen-schlaegerei-1094103


10.06.2019, Oederan

RETTUNGSEINSATZ: MANN MIT STICHWUNDE GEFUNDEN

Was ist zu Pfingsten im Oederaner Ortsteil Kirchbach passiert? Am Montagabend gab es dort eine schwere Körperverletzung.

Polizei und Rettungskräfte wurden gegen 19 Uhr in die Dorfstraße in Kirchbach gerufen.

Nach ersten Informationen wurde in einem Haus ein Mann mit einer Stichverletzung aufgefunden.

Der Mann kam ins Krankenhaus. Wie schwer er verletzt wurde, ist derzeit nicht bekannt.

Nähere Angaben zu den Hintergründen der Tat konnte die Polizei Chemnitz auf Nachfrage noch nicht machen. TAG24 bleibt dran.

Erst vor wenigen Tagen hatte es in Plauen eine schwere Auseinandersetzung gegeben, bei der ein Mann (26) mehrere Stichverletzungen erlitt.

https://www.tag24.de/nachrichten/oederan-kirchbach-koerperverletzung-stichwunde-mann-verletzt-krankenhaus-polizei-1094470#article


10.06.2019, Berlin

Taxifahrer mit Reizgas attackiert – Geld und Handy geklaut

Am Montagabend wurde ein Taxifahrer am Ende einer Fahrt in Neukölln überfallen. Er wurde dabei leicht verletzt. Die Tatverdächtigen konnten fliehen.

Der 36-jährige Taxifahrer nahm gegen 23 Uhr drei Fahrgäste am Rosenthaler Platz auf. Die Fahrt ging nach Neukölln, an der Saltykowstraße Ecke Bornsdorfer Straße stoppte er sein Auto.

Als er sich die Fahrt bezahlen lassen wollte, wurde ihm unvermittelt von einem Fahrgast mit Pfefferspray in das Gesicht gesprüht. Die beiden anderen aus dem Trio entrissen ihm den Geldbeutel und das Handy und flüchteten anschließend gemeinsam mit ihrem Komplizen in unbekannte Richtung.

Der Überfallene erlitt eine Augenreizung, die er sofort mit Wasser selbst behandelte. Gegenüber den hinzualarmierten Polizisten lehnte er eine weitere ärztliche Behandlung jedoch ab.

Das zuständige Raubkommissariat der Polizeidirektion 5 hat die weiteren Ermittlungen übernommen.

https://www.bz-berlin.de/berlin/neukoelln/taxifahrer-mit-reizgas-attackiert-geld-und-handy-geklaut


10.06.2019, Berlin

Feiger Überfall in Gesundbrunnen Seniorin in ihrer Wohnung beraubt und schwer verletzt

In Gesundbrunnen ist eine 89-jährige Frau in ihrer Wohnung überfallen worden.

Wie die Polizei am Dienstag mitteilte, klingelte es am Pfingstmontag, gegen 9.30 Uhr, an der Wohnungstür der Frau in der Koloniestraße. Als die alte Dame öffnete, bat eine ihr unbekannte Frau um etwas Waschmittel, worauf sie die Fremde hereinließ.

Nun griff die Unbekannte die 89-Jährige an den Armen und brachte sie zu Boden. Anschließend verschloss sie den Mund der Überfallenen mit Klebeband. Mit gestohlenem Geld flüchtete die Frau in unbekannte Richtung. Die überfallene Seniorin alarmierte die Polizei.

Die 89-Jährige hatte bei dem Überfall schwere Verletzungen am Kopf und einem Arm erlitten. Rettungskräfte der Feuerwehr brachten sie zur stationären Behandlung in eine Klinik.

https://www.berliner-zeitung.de/berlin/polizei/feiger-ueberfall-in-gesundbrunnen-seniorin-in-ihrer-wohnung-beraubt-und-schwer-verletzt-32680148


10.06.2019, Dresden

Sechs Ausländer überfallen 18-Jährigen an Kiesgrube Leuben

Die Dresdner Polizei hat sechs junge Ausländer nach einem Überfall an der Kiesgrube Leuben gefasst. Die 15-18-Jährigen hatten einen 18-Jährigen am Sonntagabend verfolgt, bedroht, geschlagen, gewürgt und verletzt. Sie forderten die Herausgabe von Bargeld.

Die Dresdner Polizei hat sechs junge Männer nach einem Überfall an der Kiesgrube Leuben gefasst. Die 15-18-Jährigen hatten einen 18-Jährigen am Sonntagabend verfolgt und bedroht. Als die Gruppe ihn gegen 21:40 Uhr in Höhe der Wasserskianlage einholte, wurde er geschlagen und gewürgt. Sie forderten die Herausgabe von Bargeld. Er gab den Angreifern 120 Euro. Er wurde leicht verletzt.

Die Polizei konnten die sechs Tatverdächtigen wenig später stellen. Gegen die jungen Männer wurden Ermittlungsverfahren wegen räuberischer Erpressung eingeleitet. Sie wurden später an ihre Eltern übergeben. Die Tatverdächtigen stammen nach Angaben eines Sprechers aus dem Lagezentrum der Polizei aus Deutschland, Mazedonien, Italien, Syrien, Libyen und der Türkei.

https://www.radiodresden.de/beitrag/sechs-jugendliche-ueberfallen-18-jaehrigen-an-kiesgrube-leuben-590329/


10.06.2019, Eschwege

ÜBERFALL GEHT GRÜNDLICH SCHIEF UND ENDET SEHR SCHMERZHAFT FÜR EINEN RÄUBER

Ein versuchter Raubüberfall im Schlosspark von Eschwege beschäftigt die Polizei in Nordhessen.

Das Opfer, ein 45 Jahre alter Mann, war am Montagabend gegen 19.05 Uhr in Eschwege unterwegs. Dabei führte ihn sein Weg durch den scheinbar "menschenleeren Schlosspark", wie die Polizei am Dienstag mitteilte.

Kurz vor dem letzten Ausgang aus dem Park in der Bahnhofstraße kamen ihm zwei "junge südländisch aussehende Männer" entgegen, wie ein Sprecher sagte.

Die beiden Fremden versperrten dem 45-Jährigen den Weg und forderten drohend Geld sowie das Mobiltelefon des Mannes. Dann geschah jedoch etwas, womit die beiden Möchtegern-Räuber sicher nicht gerechnet hatten.

Der 45-Jährige war von dem drohenden Gebaren der beiden Männer überhaupt nicht beeindruckt. Zudem erwies er sich als überaus reaktionsschnell.

Er trat einen der beiden Männer mit voller Wucht "zwischen die Beine", wie der Polizeisprecher den Tritt in die Genitalien des Räubers umschrieb.

Von der Gegenwehr des vermeintlichen Opfers überrascht trat der unverletzte Räuber sofort die Flucht an – der zweite Täter humpelte ihm hinterher.

Die alarmierte Polizei leitete noch am Montagabend eine Fahndung nach den beiden verhinderten Räubern ein, jedoch ohne erfolg. Beide Täter werden mit folgenden Merkmalen beschrieben:

kurze schwarze Haare
20 bis 25 Jahre alt
etwa 175 Zentimeter groß
mit weißen T-Shirts bekleidet.

Einer der beiden hatte einen fingerbreiten Oberlippenbart, der zweite trug einen silberne Ohrring im linken Ohr.

https://www.tag24.de/nachrichten/echwege-schlosspark-ueberfall-raubueberfall-raeuber-polizei-montag-montagabend-1094776


10.06.2019, Schmallenberg

Unsittlich berührt: Jugendliche (17) von südländische Männergruppe belästigt

Eine 17-jährige Jugendliche wurde am Samstagnachmittag zwischen Fleckenberg und Schmallenberg von einer Gruppe unbekannter Männer belästigt. Die Polizei bittet um Hinweise.

Wie die Polizei berichtet, ging die junge Frau gegen 14.45 Uhr auf dem Geh- und Radweg von Fleckenberg in Richtung Schmallenberg, als ihr im Bereich des Abzweigs zur Vogelstange drei junge Männer entgegenkamen.

"Im Vorbeigehen berührte zunächst ein Mann die Frau unsittlich. Anschließend berührte ein weiterer Täter die Frau. Die Frau ignorierte die Männer und ging in Richtung Innenstadt weiter", schildert die Polizei den Tathergang.

So werden die Täter beschrieben

Die drei südländisch aussehenden Männer begaben sich daraufhin in Richtung Vogelstange. Sie werden folgendermaßen beschrieben: Ein Täter war etwa 18 Jahre alt und rund 1,80 Meter groß. Er hatte schwarze Haare, die beide Ohren bedeckten, ein jünger aussehendes Gesicht und eine schlanke Statur. Der Täter trug eine Jeans und eine schwarze Jacke. Die beiden anderen Männer waren etwa gleich alt.

https://www.sauerlandkurier.de/hochsauerlandkreis/schmallenberg/belaestigung-fleckenberg-jugendliche-17-maennergruppe-unsittlich-beruehrt-12369097.html


10.06.2019, Limburg

Angriff von Afghanen auf Zugbegleiterin am Bahnhof

Eine Streife der Bundespolizei hat am Montagabend einen 21-jährigen afghanischen Staatsangehörigen festgenommen, der am Bahnhof Limburg eine 53-jährige Zugbegleiterin beleidigt und tätlich angegriffen hatte.

Gegen 18.45 Uhr stieß der Mann die Zugbegleiterin zu Seite, um mit seinem Fahrrad in den abfahrbereiten Zug einsteigen. Die Zugbegleiterin zog sich hierbei mehrere Schürfwunden zu.

Als die Bahnmitarbeiterin ihn zur Rede stellte, beleidigte er sie auf das Übelste und gab ihr zu verstehen, dass sie ihm als Frau nichts zu sagen hätte.
Da er auch nicht im Besitz eines gültigen Fahrscheines war und sich auch weigerte den Zug zu verlassen, informierte die Zugbegleiterin die Bundespolizei.

Eine Streife brachte den Mann wenig später aus dem Zug.
Nach Feststellung der Personalien und Einleitung eines Ermittlungsverfahrens wegen Körperverletzung und Beleidigung wurde der Mann wieder entlassen.

https://www.metropolnews.info/mp415545/limburg-lahn-angriff-auf-zugbegleiterin-am-bahnhof


10.06.2019, Dresden

Afghane bedroht Jugendlichen vom Balkon aus mit Waffe

Vom Balkon seiner Wohnung am Wölfnitzer Ring aus hat ein 34-Jähriger Afghane einen Jugendlichen mit einer Luftdruckpistole bedroht. Der Mieter und der aus Afghanistan stammende 16-Jährige waren zuvor in Streit geraten.

Ein 34-Jähriger hat am Montagabend einen 16-Jährigen von seinem Balkon am Wölfnitzer Ring aus mit einer Luftdruckpistole bedroht. Der Deutsche auf dem Balkon und der junge Afghane auf der Straße waren gegen 20.15 Uhr in Streit geraten. Daraufhin bedrohte der Mieter den 16-Jährigen mit der Waffe.

Der Jugendliche floh und alarmierte die Polizei. Die Beamten nahmen den 34-Jährigen in seiner Wohnung fest und stellten die Luftdruckpistole sicher. Außerdem fanden sie verschiedenen Betäubungsmittel. Der 34-Jährige muss sich nun wegen Bedrohung und Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz verantworten.

https://www.dnn.de/Dresden/Polizeiticker/Gorbitzer-bedroht-Jugendlichen-vom-Balkon-aus-mit-Waffe


10.06.2019, Nürnberg

"Frau" überfällt Rentner in Nürnberg-Schweinau

Am Montagnachmittag überfiel eine bisher unbekannte Frau einen Passanten in Nürnberg-Schweinau. Die Kriminalpolizei Nürnberg bittet um Zeugenhinweise.

Der Mann war gegen 17 Uhr in der Holbeinstraße unterwegs, als er plötzlich eine Frau bemerkte. Sie bedrohte ihn mit einer "Stichwaffe", wie die Polizei berichtet, und forderte Bargeld. Daraufhin entstand eine kurze Rangelei, bei der sich der 77-Jährige leicht verletzte. Eine Zeugin, die den Vorfall beobachtet hatte, verständigte die Polizei und versorgte den Überfallenen mit einem Pflaster. Die Täterin konnte flüchten.

Täterbeschreibung:

Die Frau war ziwschen 20 und 30 Jahre alt, rund 1,70 Meter groß und hatte dicke, lange schwarze Haare, die zu einem Pferdeschwanz zusammengebunden waren. Bekleidet war die Frau mit einer kurzen schwarzen Hose, einem T-Shirt mit Aufdruck sowie geschlossenen Schuhen.

https://www.nordbayern.de/region/nuernberg/frau-uberfallt-rentner-in-nurnberg-schweinau-1.8994791


10.06.2019, Soest

Brutaler Familienstreit: Ganzer Ortskern abgeriegelt – 4 Schwerverletzte, Täter in Lebensgefahr

Bei einem brutalen Streit innerhalb einer Familie, so Polizei und Staatsanwaltschaft, sind am Pfingstmontag (10. 6.) vier Menschen schwer verletzt worden. Der Hauptverdächtige schwebt nach Informationen vom heutigen Morgen in Lebensgefahr, die zuständige Staatsanwaltschaft Arnsberg bestätigte, dass Messer zum Einsatz kamen.

Schauplatz des brutalen Zusammenpralls war am Pfingstmontagabend der kleine Ort Herzfeld bei Lippetal. Die Polizei rückte mit einem Großaufgebot an, sperrte weite Teile des Ortskerns komplett ab.

In einer ersten kurzen Polizeimeldung vom gestrigen Abend war die Rede von einem „Streit innerhalb einer Familie, der in einer körperlichen Auseinandersetzung mündete“. Die Polizei sei „mit starken Kräften vor Ort“ und habe den Ortskern gesperrt, „um Schaulustige fern zu halten“. Allerdings durchstreiften laut Berichten des WDR bewaffnete Polizisten das ganze Dorf, da nicht auszuschließen gewesen sei, dass weitere Familienmitglieder im Ort unterwegs waren.

UPDATE Dienstagnachmittag:

Die zuständige Staatsanwaltschaft Arnsberg hat laut Soester Anzeiger erste Erkenntnisse über den Hergang der Messerstecherei. Alle Familienmitgilieder stammen aus dem Kosovo. Der betrunkene Hauptverdächtige (37) habe sich mit seiner Ehefrau getroffen, die von ihrem Bruder und von ihrem Vater begleitet wurde. Auf der Straße sollten offenbar Streitigkeiten besprochen werden. Was offenbar eskalierte – der Ehemann soll ein Messer gezogen, seiner Frau ins Bein gestochen haben, ihrem Bruder in die Lunge und ihrem Vater ins Gesicht.

Obwohl alle drei schwer verletzt wurden, richteten sie gemeinsam den Täter so zu, dass noch ungewiss ist, ob er überlebt.

https://www.rundblick-unna.de/2019/06/11/brutaler-familienstreit-im-kreis-soest-ganzer-ortskern-abgeriegelt-4-schwerverletzte-taeter-in-lebensgefahr/


11.06.2019, Saalfeld

Syrer streiten sich, dann eskaliert die Situation

Heftige Auseinandersetzung am Dienstagabend in Saalfeld. Zwei Syrer, 22 und 31 Jahre alt, streiten sich lautstark auf dem Saalfelder Markt. Als der 31-Jährige mit seiner Lebensgefährtin im Auto abhaut, folgt ihm der Kontrahent ebenfalls in einem Wagen.

Auf der Albert-Schweitzer-Straße treffen sie wieder aufeinander. Dort schlägt der 22-Jährige auf seinen Gegenüber ein, tritt ihn und bricht ihm die Nase. Zusätzlich fügt er dem 31-Jährigen mit einem noch unbekannten Werkzeug mehrere oberflächliche Schnittwunden am Bauch zu.

Er musste in ein Saalfelder Klinikum gebracht werden.

https://www.thueringen24.de/thueringen/article226146957/Thueringen-Maenner-streiten-sich-dann-eskaliert-die-Situation.html


11.06.2019, Osnabrück

Ausländischer Sextäter zerrte 19-jährige am Neumarkt in Gebäudeecke

Am Dienstagabend ist eine junge Frau (19) am Osnabrücker Neumarkt von einem Unbekannten sexuell belästigt worden. Nach Angaben der Polizeiinspektion Osnabrück, konnte sich die junge Frau, nachdem der Täter sie begrapschte, wieder losreissen und flüchten.

Die 19-Jährige wurde nach Angaben der Polizei gegen 21.25 Uhr vom Täter an der Ecke zur Großen Straße angesprochen und unmittelbar danach am Arm festgehalten.

In der Folge nahm der Mann die junge Frau aus Bohmte „in den Schwitzkasten“, zog sie zu einer Gebäudeecke und berührte sie dort mehrfach unsittlich am Oberkörper. Die junge Frau konnte sich schließlich losreißen und schrie um Hilfe.

Sextäter flüchtete in Richtung Johannisstraße

Der Täter ließ daraufhin von ihr ab und lief in Richtung der Johannisstraße weg. Eine wenig später eingeleitete Fahndung der Polizei nach dem Unbekannten blieb erfolglos. Das Opfer wurde leicht verletzt und erlitt einen Schock.

Täter sprach nur gebrochen Deutsch

Nach Angaben der Frau war der Täter etwa 35 Jahre alt, etwa 175cm groß und trug einen Bart. Er sprach gebrochenes Deutsch und trug ein dunkles Oberteil sowie eine blaue Joggingenhose, die optisch einer Jeans ähnelte.

https://www.hasepost.de/sextaeter-zehrte-19-jaehrige-am-neumarkt-in-gebaeudeecke-130224/


11.06.2019, Berlin

Kameruner attackiert Kontrolleure und Polizisten

Nachdem ein Mann am Dienstagnachmittag ohne Fahrausweis in der S-Bahn erwischt wurde, griff er die Kontrolleure und alarmierte Polizisten an.

Gegen 13:50 Uhr ertappten Fahrkartenkontrolleure einen Mann in der S-Bahn auf der Fahrt von Wittenau nach Berlin ohne Fahrausweis. Nachdem er sich wiederholt weigerte, sich auszuweisen, versuchte der 27-jährige kamerunische Staatsangehörige am S-Bahnhof Wilhelmsruh zu flüchten. Als ihn dabei ein 30-jähriger Kontrolleur am Oberarm festhielt, versuchte er sich aus dem Griff zu lösen. Im folgenden Handgemenge gingen beide zu Boden und der Angreifer schlug dem Kontrolleur ins Gesicht. Dieser erlitt leichte Verletzungen, u. a. Abschürfungen an den Unterarmen.

Bei der vorläufigen Festnahme durch alarmierte Berliner Polizisten leistete der Mann Widerstand, indem er die Beamten mit Schlägen und Tritten attackierte. Diese blieben unverletzt.

Die Bundespolizei leitete Ermittlungsverfahren wegen Körperverletzung, Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte und räuberischer Erpressung ein. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen kam der in Brandenburg wohnhafte Angreifer wieder auf freien Fuß.

https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/70238/4295500


11.06.2019, Altbach

"Fahrgast" prügelt Fahrkartenkontrolleur ins Krankenhaus

Als ein Fahrgast bei einer Kontrolle in der S 1 bei Altbach keinen gültigen Fahrschein vorlegen kann und daraufhin festgehalten wird, schlägt er einem Mitarbeiter der Deutschen Bahn mit der Faust ins Gesicht.
Ein 34-jähriger Fahrgast hat am Dienstag gegen 12.40 Uhr bei Altbach (Kreis Esslingen) einen 47-jährigen Fahrkartenkontrolleur in der S1 in Richtung Herrenberg geschlagen und verletzt.

Nach ersten Erkenntnissen der Polizei konnte der Mann bei der Fahrscheinkontrolle durch den Mitarbeiter der Deutschen Bahn keinen gültigen Fahrschein vorweisen. Er gab falsche Personalien an, weshalb es zwischen den beiden Männern zu verbalen Streitigkeiten kam. Der 34-Jährige versuchte dann die S-Bahn während des Halts am Bahnhof Altbach zu verlassen. Mit Hilfe eines bislang unbekannten Reisenden gelang es dem Fahrkartenkontrolleur, den Mann bis zum Eintreffen alarmierter Beamten der Bundes- und Landespolizei festzuhalten. Währenddessen schlug der 34-Jährige dabei dem Kontrolleur mit der Faust ins Gesicht. Der DB-Mitarbeiter erlitt eine Platzwunde an der linken Schläfe und wurde in ein Krankenhaus gebracht. Der 34-Jährige muss nun unter anderem mit einem Strafverfahren wegen Körperverletzung und versuchten Betruges rechnen.

https://www.stuttgarter-nachrichten.de/inhalt.s-bahn-bei-altbach-fahrgast-schlaegt-kontrolleur.2ed53027-957e-4df5-9994-f76ae64d375e.html


11.06.2019, Hamburg

Randale in der S21: 19-Jähriger will mit Bierflasche auf Fahrgast einprügeln

Randale in der S-Bahn: Ein 19-Jähriger soll Dienstagmorgen auf der Fahrt der Linie S21 in Richtung Hauptbahnhof versucht haben, einen Fahrgast mit einer Bierflasche anzugreifen. Wegen des Vorfalls musste die Bahn sogar gestoppt werden – und das im morgendlichen Berufsverkehr.

Laut Angaben der Bundespolizei stieg der 19-Jährige an der Station Allermöhe in die voll besetzte Bahn. Er setzte sich zu einem 25-Jährigen und trank dabei Bier. Offensichtlich betrunken, spritzte er dann mit seinem Getränk herum und traf dabei auch sein Gegenüber.

Mitreisende stoppten den Angreifer

Als dieser ihn darauf ansprechen wollte, soll der 19-Jährige sofort aggressiv reagiert und versucht haben, mit der Flasche auf sein Gegenüber loszugehen.

„Mitreisende verhinderten dies, indem sie den Mann festhielten", so Bundespolizeisprecher Ronny von Bresinski. Ein Fahrgast informierte über den Notrufknopf den Zugführer, der sein Gefährt im Bahnhof Tiefstack anhielt.

Dort nahmen Bundespolizisten den 19-Jährigen fest. Auf der Wache im Hauptbahnhof pustete er einen Atemalkoholwert von mehr als zwei Promille. Gegen ihn wurde ein Strafverfahren wegen des Verdachts der versuchten gefährlichen Körperverletzung eingeleitet.

Ersatzverkehr eingeleitet

Wegen der vorübergehenden Sperrung der Bahnlinie kam es zu erheblichen Verspätungen. Es wurde ein Ersatzverkehr eingerichtet.

https://www.mopo.de/hamburg/polizei/morgen-randale-in-der-s21-19-jaehriger-will-mit-bierflasche-auf-fahrgast-einpruegeln-32687524


11.06.2019, Karlsruhe

Mit Messer in der Hand: "Männer" gehen mitten in Karlsruhe aufeinander los!

Am späten Dienstagabend kam es am Tivoliplatz in der Karlsruher Südstadt zu einer körperlichen Auseinandersetzung zwischen mehreren Personen. Dabei soll auch ein Messer im Spiel gewesen sein. Die Hintergründe sowie der genauere Ablauf sind jedoch noch unklar.

Nach den bisherigen Erkenntnissen kam es gegen 21:45 Uhr am Tivoliplatz in der Mittelbruchstraße zum Aufeinandertreffen einer dreiköpfigen Personengruppe um einen 30-jährigen Tunesier und den beiden Geschädigten. Das Trio soll dann auf den 47 Jahre alten Rumänen und den 48-jährigen Polen mit Schlägen und Tritten losgegangen sein. Zudem soll der 30-jährige Verdächtige mit einem Messer hantiert haben. Anschließend flüchteten die Angreifer.

Durch den Angriff erlitten die zwei Geschädigten keine offensichtlichen Verletzungen. Zeugen berichteten zwar noch von einem weiteren Geschädigten, der blutende Wunden erlitten haben soll, dieser konnte jedoch bislang nicht mehr ausfindig gemacht werden.

Bei der Fahndung nach den Angreifern konnte der 30-jährige Beschuldigte kurz darauf in Tatortnähe vorläufig festgenommen werden. Ein Atemalkoholtest ergab bei ihm einen Wert von 1,3 Promille.

Nach Beendigung der polizeilichen Maßnahmen wurde der 30-Jährige wieder auf freien Fuß gesetzt. Eine Personenbeschreibung der Komplizen konnten die Geschädigten nicht abgeben.

https://www.karlsruhe-insider.de/news/mit-messer-der-hand-maenner-gehen-mitten-karlsruhe-aufeinander-los-27239/


11.06.2019, Hamburg

Von Libanesen getötet: Polizei findet getötete Frau (36) in Waldgebiet

Mit einem Großaufgebot suchte die Polizei im Hamburger Stadtteil Neugraben nach einer vermissten Frau. Am Donnerstagmorgen dann die traurige Gewissheit: Die Gesuchte ist tot.

Beamte fanden die Leiche der 36-Jährigen in der Fischbeker Heide! Offenbar wurde die Frau Opfer einer Gewalttat. Nach BILD-Informationen nahm die Polizei bereits am Mittwoch einen Mann (37) vorläufig fest, der im dringenden Verdacht steht, etwas mit diesem Gewaltverbrechen zu tun zu haben. Er wird noch am Donnerstag dem Haftrichter zugeführt.

Was war passiert? Die Polizei wurde bereits am Dienstagabend gegen 23 Uhr an die Cuxhavener Straße nahe der Stadtgrenze zu einer Kneipe gerufen. Dort war eine Feier aus dem Ruder gelaufen und ein Streit eskaliert.

Auf dem Boden der Kneipe fand die Polizei eine Blutlache. Doch es gab keine Hinweise auf ein mutmaßliches Opfer – das war verschwunden!


Das Problem für die Beamten: Die Personen, die bei der aus dem Ruder gelaufenen Feier anwesend waren, zeigten sich extrem unkooperativ oder wussten nicht, was geschehen war. Im Verlauf des Mittwochs stellte sich jedoch heraus, dass in der Kneipe jemand getötet wurde.

Nach dem derzeitigen Stand der Ermittlungen befand sich der aus dem Libanon stammende Tatverdächtige mit dem späteren Opfer alleine in einer Gaststätte. Nach einem Streit kam es einer körperlichen Auseinandersetzung zwischen beiden, in deren Verlauf die 36-Jährige durch Gewalteinwirkung verstarb. Aus Angst vor Entdeckung soll der Mann den Leichnam vom Tatort weggeschafft haben.

Im Verlauf der Ermittlungen kamen die Beamten auf die Spur des 37-Jährigen, den sie daraufhin in Buxtehude vorläufig festnahmen.

Am Mittwochabend suchten dann rund 20 Beamte in dem Waldgebiet Fischbeker Heide nach der vermissten Frau, von der mutmaßlich auch das Blut stammt. Donnerstagmorgen endete diese Suche mit dem Fund ihrer Leiche.

Der Leichnam wurde von Einsatzkräften der Bereitschaftspolizei in einem Gebüsch in der Nähe des Tatorts aufgefunden und im Anschluss in das Institut für Rechtsmedizin gebracht.

https://www.bild.de/regional/hamburg/hamburg-aktuell/nach-grosseinsatz-in-neugraben-polizei-findet-getoetete-frau-36-62591522.bild.html


11.06.2019, Schmallenberg

Drei Südländer belästigen 17-jährige Schmallenbergerin

In Schmallenberg haben drei Jugendliche eine 17-Jährige am Samstag unsittlich berührt. Die Polizei bittet um Hinweise zu den Tätern.

Eine 17-jährige Schmallenbergerin ist am Samstag von drei Jugendlichen belästigt worden. Die Polizei bittet um Hinweise zu den Tätern.

Unsittlich berührt

Gegen 14.45 Uhr ging die junge Frau auf dem Geh- und Radweg von Fleckenberg in Richtung Schmallenberg. Im Bereich des Abzweigs zur Vogelstange in Schmallenberg kamen ihr laut Polizeiangaben drei junge Männer entgegen.

Im Vorbeigehen berührte zunächst ein Mann die Frau unsittlich. Anschließend berührte ein weiterer Täter die Frau. Die Frau ignorierte die Männer und ging in Richtung Innenstadt weiter.

Beschreibung der Täter

Die drei südländisch aussehenden Männer begaben sich daraufhin in Richtung Vogelstange.

Beschreibung: Ein Täter war etwa 18 Jahre alt und circa 1,80 Meter groß. Er hatte schwarze Haare, welche beide Ohren bedeckten, ein jünger aussehendes Gesicht und eine schlanke Statur. Der Täter trug eine Jeans und eine schwarze Jacke.

https://www.wp.de/staedte/meschede-und-umland/drei-maenner-belaestigen-17-jaehrige-schmallenbergerin-id226139595.html


12.06.2019, Gevelsberg

Vier Festnahmen, darunter drei Brüder: SEK-Einsatz gegen mutmaßliche Tankstellen-Räuber

Mit einem Rammbock öffneten sie die Wohnungstür und zündeten dann eine Blendgranate! Und das in gleich mehreren Wohnungen in Gevelsberg.

Ein Spezialeinsatzkommando (SEK) hat um 4 Uhr morgens am Mittwoch vier Tatverdächtige festgenommen, die für eine bewaffnete Überfallserie auf Tankstellen in Gevelsberg verantwortlich sein sollen. Darunter drei Brüder!

Seit dem Jahreswechsel waren die Überfälle auf Tanken im Ennepe-Ruhr-Kreis im Fokus der Ermittler. Die Ermittler richteten daraufhin eine Ermittlungskommission („EK Tanke“) ein. Die Spur führte sie schließlich nach BILD-Informationen auf drei Brüder und einen weiteren Beschuldigten. Mindestens vier Überfälle könnten auf das Konto der Bande gehen.
Nach wochenlangen Ermittlungen erhärtete sich der Verdacht und die Verdächtigen wurden observiert.

Oberstaatsanwalt Dr. Gerhard Pauli zu BILD: „Hintergrund des Einsatzes in Gevelsberg waren mehrere bewaffnete Überfälle auf Tankstellen.“ Mit Verweis auf die weiteren Ermittlungen wollte der Oberstaatsanwalt keine weiteren Infos derzeit bekannt geben.

Unter anderem setzten die Ermittler einen Peilsender am Fahrzeug der Männer ein, der kurz nach dem SEK-Einsatz von Ermittlern unter dem Auto entfernt wurde. Die Wohnung der drei Brüder an der Hagener Straße ist nur 800 Meter entfernt von einer der überfallenen Tankstellen.

Nach einem Überfall im Februar auf eine „SB Tanke“ sagte Azubi Mustafa Tayyip Sarica (21) zu BILD: „Er warf mir eine Tüte zu und sagte: ,Überfall – Geld in die Tasche'. Ich stand unter Schock, war wie gelähmt.“

Die Brüder wurden vom SEK geweckt und in Unterhose und T-Shirt aus der Wohnung geholt. Eine Einsatzhunderschaft aus Wuppertal riegelte für mehrere Stunden die Straße ab und sicherte das Mehrfamilienhaus ab.

Ermittler durchsuchten nach der Festnahme die Wohnung. Nach BILD-Informationen wurden zeitgleich eine weitere Wohnung und eine Trinkhalle durchsucht.

https://www.bild.de/regional/ruhrgebiet/ruhrgebiet-aktuell/gevelsberg-sek-einsatz-gegen-tankstellen-raeuber-vier-festnahmen-62565936.bild.html


12.06.2019, Delitzsch

MESSERATTACKE IN SÄCHSISCHER FLÜCHTLINGSUNTERKUNFT

In einer Flüchtlingsunterkunft im nordsächsischen Delitzsch ist es in der Nacht zu Mittwoch zu einer gewalttätigen Auseinandersetzung gekommen, bei dem ein 40 Jahre alter Mann mit einem Messer verletzt wurde.

Die Beamten des Polizeireviers Delitzsch wurden in der Nacht gegen 2.30 Uhr in die Unterkunft Am Stadtforst in den Stadtteil Spröda gerufen.

Ein Securitymitarbeiter, der die Polizei alarmiert hatte, gab an, dass der Tatverdächtige (31) ihn und einen Kollegen gestenreich zu verstehen gab, dass das Duo mitkommen solle, da er ihnen etwas zeigen wolle.

Vor einem Zimmer in dem Gebäude kam es dann plötzlich zu einem Streit. "Der 31-jährige Tatverdächtige zog dabei ein Messer und verletzte den 40-Jährigen", schildert Polizeisprecher Uwe Voigt den Fall. Bei Eintreffen der Polizisten flüchtete der 31-jährige Mann in ein Abrissgebäude, wo er gefunden werden konnte. Die Beamten brachten ihn unter heftiger Gegenwehr in das Polizeirevier.

Sanitäter kümmerten sich zeitgleich um den Verletzten und brachten den 40-Jährigen in ein Krankenhaus. Voigt: "Lebensbedrohliche Verletzungen erlitt er aber nicht."

https://www.tag24.de/nachrichten/messerattacke-in-saechsischer-fluechtlingsunterkunft-delitzsch-asylheim-polizei-security-1097188


12.06.2019, Berlin

Mann (21) bei Streit in Neukölln niedergestochen – Klinik!

Am Mittwoch gerieten vier Männer in der Sonnenallee in Streit. Ein Beteiligter zog eine Stichwaffe, verletzte seinen Kontrahenten schwer.

Laut Polizei war der 21-Jährige gemeinsam mit seinem 25 Jahre alten Bekannten gegen 13.15 Uhr in der Sonnenallee unterwegs. Plötzlich seien zwei Unbekannte ohne ersichtlichen Grund auf die beiden losgegangen. Der 21-Jährige erlitt dabei eine Stichwunde – vermutlich verursacht durch ein Messer.

Anschließend flüchteten die Angreifer in Richtung Michael-Bohnen-Ring. Während der 21-Jährige in ein Krankenhaus kam, erlitt sein Begleiter leichte Verletzungen.

https://www.bz-berlin.de/berlin/neukoelln/mann-21-bei-streit-in-neukoelln-niedergestochen-klinik


12.06.2019, Freiburg

Zwei Mädchen sexuell bedrängt und bestohlen

Ein 23-Jähriger soll zwei Mädchen in der Freiburger Innenstadt sexuell bedrängt haben. Nach eingeleiteter Fahndung konnte die Polizei den mutmaßlichen Täter festnehmen.

In der Nacht von Mittwoch, 12. Juni, auf Donnerstag soll ein 23-Jähriger Mann die zwei Mädchen im Alter von 16 und 17 Jahren unsittlich berührt haben. Das berichtet die Polizei. Nach Angaben der Polizei bedrängte der Mann im Bereich des Bertoldsbrunnen gegen 2 Uhr die beiden Mädchen körperlich und verbal und entwendete einem der Mädchen das Smartphone.

Nach der sofort eingeleiteten Fahndung wurde der mutmaßliche Täter von Polizeikräften auf Höhe der Basler Straße/Lörracher Straße festgenommen. Dabei leistete der Tatverdächtige nach Angaben der Polizei Widerstand. Bei der anschließenden Durchsuchung des Tatverdächtigen konnte das mutmaßlich entwendete Smartphone sichergestellt werden.

https://www.badische-zeitung.de/freiburg/maedchen-in-freiburg-sexuell-bedraengt-23-jaehriger-verdaechtiger-festgenommen--174258713.html


12.06.2019, Essen

Afghanen fordern 17-Jährigen zum Kampf auf und schlagen zu

Ein 17-Jähriger wurde von zwei Schlägern am Essener Hauptbahnhof verletzt. Die beiden Männer konnten in der Nähe des Tatorts festgenommen werden.

Zwei betrunkene Männer haben einen 17-Jährigen am Essener Hauptbahnhof zum Kampf aufgefordert. Weil der Jugendliche sich weigerte, sollen die Täter auf ihn eingeschlagen und im Gesicht verletzt haben.

Wie die Bundespolizei am Donnerstag berichtete, hatten Zeugen Einsatzkräfte gegen 1.30 Uhr am Mittwochmorgen darauf aufmerksam gemacht, dass zwei Unbekannte mit einem jungen Mann an den Busbahnsteigen in Streit geraten waren. Weil sich der Essener nicht auf die Provokationen einließ, sollen sie erst ihre Bierflaschen nach ihm geworfen und anschließend gemeinschaftlich auf ihn eingeschlagen haben. Durch den Angriff erlitt der Essener Verletzungen im Gesicht und eine Schwellung an der Hand.

Der Vater des Opfers fuhr mit seinem Sohn ins Krankenhaus

Die beiden Tatverdächtigen, zwei 21- und 24-jährige afghanische Staatsangehörige aus Essen und Erftstadt, so die Bundespolizei, konnten noch in der Nähe des Bahnhofs vorläufig festgenommen werden.

Ein Atemalkoholtest ergab, dass beide Männer mit 1,4 Promille nicht unerheblich alkoholisiert waren. Gegen die beiden Schläger wurde ein Strafverfahren wegen gefährlicher Körperverletzung eingeleitet. Der Vater des 17-jährigen Opfers holte seinen Sohn von der Bundespolizeiwache ab, um mit ihn in eine Klinik zu fahren.

https://www.waz.de/staedte/essen/betrunkene-fordern-17-jaehrigen-zum-kampf-auf-und-schlagen-zu-id226160867.html


12.06.2019, München

Ausländer fasst Mädchen (12) an die Brüste - ihre Freundin stellt ihn zur Rede

Ein unbekannter Mann hat in München ein Mädchen (12) an den Brüsten angefasst. Ihre elf Jahre alte Freundin wollte den Täter daraufhin zur Rede stellen.

Erschreckender Vorfall in der Münchner Hochau: Ein zwölf Jahre altes Mädchen wurde am Samstagabend in einer Einrichtung am St.-Wolfgangs-Platz unvermittelt von einem Mann festgehalten und betatscht. Der Täter habe ihr über der Kleidung an die Brüste gefasst, teilte die Polizei mit.

Das Mädchen riss sich den Angaben zufolge los und flüchtete weinend auf die Toilette. Zu dem Übergriff gekommen ist es offenbar nach einer Tanzveranstaltung am Samstag zwischen 20.15 und 21 Uhr in den Gängen des Anwesens - dort habe die Zwölfjährige mit einer ein Jahr jüngeren Freundin gespielt.

Mann fasst Mädchen (12) in München an Brüste: Freundin reagiert

Die Elfjährige sei nach dem Übergriff auf den Mann zugetreten, um ihn zur Rede zu stellen, hieß es weiter. Der Mann habe in der Folge auch sie über der Kleidung an den Brüsten angefasst. Zudem habe er versucht, das Mädchen zu küssen.

Mädchen (11) gibt Mann Ohrfeige - jetzt sucht Polizei Täter

Daraufhin gab das Mädchen dem Mann eine Ohrfeige - und fing an zu schreien. Der Täter ließ von ihr ab. Dann flüchtete auch die Elfjährige. Die Mädchen wurden laut Polizei nicht verletzt. Der Vorfall sei erst verspätet bei der Polizei angezeigt worden, so die Mitteilung.

Der Täter wird wie folgt beschrieben: Männlich, Mitte 20 Jahre alt, circa 1,75 Meter groß, kurze, dunkle Haare, auffallend zusammenhängende Augenbrauen, Drei-Tage-Bart, sprach gebrochen Deutsch, bekleidet mit weißem T-Shirt.

https://www.tz.de/muenchen/stadt/au-haidhausen-ort43334/muenchen-mann-fasst-maedchen-an-brueste-freundin-stellt-ihn-zur-rede-12254641.html


12.06.2019, Bad Schlema

ZIMMER IN BRAND: ASYLHEIM EVAKUIERT - 19-JÄHRIGER FESTGENOMMEN

Kameraden aus Alberoda, Aue und Lößnitz mussten am Mittwochnachmittag in den Ortsteil Alberoda ausrücken. Dort brannte ein Zimmer in einer Asylbewerberunterkunft.

Die Feuerwehren wurden gegen 16.40 alarmiert. In einem Asylbewerberheim des Landkreis Erzgebirge in der Siedlerstraße brannte ein Zimmer. Dieses war möbliert und befand sich im ersten Stock, wie die Freiwillige Feuerwehr Aue mitteilte.

Die rund 40 Kameraden begannen umgehend mit der Evakuierung der Bewohner sowie dem Löschen des Feuers.

Zur Menschenrettung setzte die Feuerwehr auch Dreh- und Tragleitern ein.

Bei dem Brand wurden insgesamt sechs Personen verletzt, sie wurden wegen Verdacht auf Rauchgasvergiftung vor Ort und zwei in einem Krankenhaus behandelt.

Es handelt sich um fünf Männer (31, 36, 48, 51), darunter den Bewohner des Zimmers (19) und eine Frau (32). Das teilte die Polizei mit.

Nach dem Abschluss der Löscharbeiten konnten die Bewohner wieder in ihre Unterkunft zurückkehren. Dies geschah laut der Feuerwehr nach Absprache mit dem verantwortlichen Landratsamt.

Das Brand-Zimmer ist derzeit jedoch nicht bewohnbar.

Die Ermittlungen zur Brandursache dauern noch an, die Schadenshöhe wird auf mehrere tausend Euro geschätzt.

Der 19-jährige von der Polizei in Gewahrsam genommen. Gegen ihn wird wegen des Verdachts der schweren Brandstiftung ermittelt. Im Verlauf des heutigen Tages soll noch ein Brandursachenermittler zum Einsatz kommen.

https://www.tag24.de/nachrichten/aue-bad-schlema-alberoda-zimmer-in-brand-asylheim-evakuiert-1097899


13.06.2019, Oranienburg

Zwei Mädchen auf dem Schulweg von Dunkelhäutigen sexuell belästigt

Zwei 13-jährige Mädchen sind am Mittwochmorgen in Oranienburg auf dem Weg zur Schule von einem Mann sexuell belästigt worden.

Laut Polizeisprecherin Dörte Röhrs waren die Mädchen auf der Lehnitzstraße gegen 8.45 Uhr unterwegs, als sie in einem Busch einer Parkanlage einen Mann mit heruntergelassener Hose entdeckten. Der Mann soll masturbiert und den Mädchen, als diese ihn sahen, zugezwinkert haben, teilte Dörte Röhrs am Donnerstag mit. Schließlich soll er den Mädchen auch gefolgt sein.

Die Eltern der 13-Jährigen informierten die Polizei gegen elf Uhr über den Vorfall. Einen Tatverdächtigen konnten Polizeibeamte zu diesem Zeitpunkt nicht mehr ausmachen.

Der Täter soll etwa 25 Jahre alt, zwischen 1,70 und 1,75 Meter groß und dunkelhäutig sein. Er soll schwarzes Haar und einen Vollbart tragen, und er war dunkel gekleidet.

https://www.moz.de/landkreise/oberhavel/oranienburg/oranienburg-artikel/dg/0/1/1734509/


13.06.2019, Nordhausen

KIND MIT DABEI! MANN VERLETZT FREUNDIN BEI BLUTIGEM STREIT MIT MESSER LEBENSGEFÄHRLICH

Blutiger Einsatz für die Polizei in Nordhausen in der Nacht von Donnerstag auf Freitag! Dort wurde eine Frau von ihrem Freund so schwer verletzt, dass sie notoperiert werden musste.

Kurz nach 21 Uhr hatten Nachbarn die Polizei gerufen und den Beamten berichtet, dass eine Frau in der Stolberger Straße mit einem Messer attackiert worden war.

Sofort machten sich die Rettungskräfte auf den Weg, fanden die 28-Jährige mit schwerste Verletzungen im Treppenhaus. Ersten Ermittlungen zufolge, war es zwischen der Frau und ihrem 26-jährigen Freund zu einem heftigen Streit gekommen, der sich aus ihrer Wohnung ins Treppenhaus verlagert hatte.

Hier soll der Mann immer wieder mit einem Messer auf seine Freundin eingestochen haben. Als die Polizei sich in der Wohnung umschaute bemerkten sie zudem, dass das gemeinsame Kind (1) der beiden, während dem Streit und der Messerattacke in der Wohnung gewesen war!

Mutter und Kind wurden in ein Krankenhaus gebracht, indem die Frau noch in der Nacht notoperiert wurde.

Die Polizei machte sich indes auf die Suche nach dem Freund der verletzten Frau, der sich auf der Flucht befand.

"Umfangreiche Suchmaßnahmen mit Spezialhunden und dem Polizeihubschrauber führten letztendlich zum Auffinden des Tatverdächtigen im Stadtgebiet von Nordhausen", so ein Polizeisprecher am Freitag. Der Mann soll nun einem Haftrichter vorgeführt werden, unbekannt ist er der Polizei zudem nicht.

Erst Ende Mai waren Beamte bei dem Paar im Einsatz gewesen, als vermutet wurde, dass der Mann seine Lebensgefährtin gegen ihren Willen in der Wohnung festhalte.

https://www.tag24.de/nachrichten/frau-mit-messer-lebensgefaehrlich-verletzt-nordhausen-thueringen-messer-polizei-festnahme-1099862#article


13.06.2019, Landshut

Exhibitionist belästigt Radfahrerin - Polizei sucht Zeugen

Die Polizei sucht Zeugen: Ein unbekannter Mann hat laut Polizei am Donnerstag in der Kanalstraße in Landshut in Richtung einer 59-jährigen Radfahrerin onaniert.

Die Frau war gegen 14.30 Uhr mit ihrem Fahrrad in der Kanalstraße unterwegs. Als sie an einem Mann vorbeifuhr, drehte sich dieser um und onanierte in ihre Richtung. Die Frau meldete sich bei der Polizei - leider erst mehrere Stunden nach dem Vorfall.

https://www.pnp.de/nachrichten/bayern/3355416_Exhibitionist-belaestigt-Radfahrerin-Polizei-sucht-Zeugen.html


13.06.2019, Berlin

Mit 200 km/h durch Berlin: Polizei stellt Diebesbande nach Verfolgungsjagd – 5 Beamte verletzt

Am frühen Donnerstagmorgen kam es in Berlin zu einer Verfolgungsjagd der Polizei mit einer Einbrecherbande. Sie endete mit einem Unfall auf der A12 und mehreren Verletzten.

Eine geplante Verkehrskontrolle in Kreuzberg endete in der Nacht zu Donnerstag mit einem Crash auf der A12 – und mehreren Verletzten! 3 Uhr: Der verdächtige Skoda Superb mit polnischem Kennzeichen fällt den Beamten am Mehringdamm auf, weil er mehrere rote Ampeln ignoriert.

Drin sitzen, wie später rauskommt, zwei Männer (34, 27) und eine Frau (32) – eine Diebesbande! Als die Polizisten den Wagen anhalten wollen, gibt der Fahrer (34) Gas und rast am Tempelhofer Damm auf die A100. Mehrere Streifenwagen verfolgen das Fahrzeug.

Mit bis zu 200 km/h brettert der Skoda Richtung Dreieck Schönefeld! Dann auf die A 12, wo der Fahrer kurz hinter der Ausfahrt Storkow auf einen Streifenwagen der Brandenburger Polizei kracht. Zwei verletzte Beamte! Die Diebesbande will weiter flüchten, doch sie kommt nicht weit. Der Suberb kollidiert mit einer Zivilstreife. Noch zwei verletzte Polizisten!

Auch die drei Skoda-Insassen werden verletzt. Als die Beamten die Verdächtigen festnehmen wollen, wehren sie sich aber heftig. Noch ein verletzter Polizist! Im Auto finden die Ermittler schließlich den Grund für die Flucht: Drogen und diverses Einbruchswerkzeug. Auch die Kennzeichen sind gestohlen.

Am Ende der Verfolgungsjagd sind fünf Beamte und die drei Skoda-Insassen verletzt.

https://www.bz-berlin.de/berlin/verfolgungsjagd-durch-berlin-endet-mit-crash-auf-a12


13.06.2019, Eisenhüttenstadt

Weiterer sexueller Übergriff auf Frau: Die Polizei setzt zusätzliche zivile Kräfte ein

Im Rahmen der Berichtserstattung über die sexuelle Belästigung von Frauen in Eisenhüttenstadt hat sich eine weitere Frau gemeldet. Wie ein Polizeisprecher auf Anfrage mitteilte zeigte die Frau an, dass sie am 5. Juni, gegen 12 Uhr, auf dem Parkplatz des City Centers von einem Mann zunächst verbal bedrängt wurde, als sie sich in ihr Auto setzen wollte. Als die Frau ins Auto einstieg, setze sich der Unbekannte auf den Beifahrersitz. Er ging erst, als die Frau wieder ausstieg. Der Mann soll nach Angaben der Frau 1,70 Meter groß gewesen und dunkle Hautfarbe gehabt haben. Ähnlich wird auch der Täter beschrieben, der am Mittwoch (4. Juni), gegen 13.25 Uhr, in der Lindenallee sowie am 3. Juni, gegen 19 Uhr, in der Erich-Weinert-Allee ebenfalls Frauen belästigt haben soll. Am Herrentag hatte ein Betrunkener ebenfalls eine Frau belästigt. Dabei scheint es sich aber, der Beschreibung nach, um einen anderen Täter zu handeln.

Derweil teilte Bürgermeister Frank Balzer (SPD) zu den Übergriffen auf Frauen mit: "Gewalt gegen Bürgerinnen und Bürger in Eisenhüttenstadt, insbesondere gegen Frauen, in den vergangenen Tagen und Wochen werde ich weder akzeptieren noch bagatellisieren." Er stehe mit dem Leiter der Polizeiinspektion in Kontakt. Zu Hysterie bestehe kein Anlass, habe Huber versichert. Derweil seien im Stadtgebiet zusätzliche zivile Einsatzkräfte im Einsatz. "Die Streifentätigkeit ist somit erhöht", so Balzer.

https://www.moz.de/landkreise/oder-spree/eisenhuettenstadt/artikel0/dg/0/1/1734490/


13.05.2019, Karlsruhe

Geohrfeigt und Jacke entrissen: Radfahrer von Dunkelhäutigen ausgeraubt

Zwei Unbekannte haben Donnerstagnacht einem 19-jährigen Radfahrer die Jacke entrissen. Der junge Mann war gegen 22.30 Uhr auf der Richard-Willstätter-Allee unterwegs.

In Höhe des Fasanenschlösschens wurde er von zwei Männern angesprochen, ob er Geld wechseln könne. Der 19-Jährige verneinte dies und wollte weiterfahren.


Einer der Unbekannten riss daraufhin die Jacke des Radlers vom Gepäckträger. Bei dem Versuch seine Jacke wiederzuholen erhielt er eine Ohrfeige. Aus Angst vor weiteren Angriffen versuchte er die Flucht zu ergreifen, wurde aber am Gepäckträger des Fahrrades festgehalten.

Erst nach lautstarker Aufforderung konnte er ohne seine Jacke davonfahren. Beide Täter werden als ca. 20 Jahre alt und schlank beschrieben. Sie trugen dunkle Kleidung der Marke ADIDAS. Ein Täter war dunkelhäutig, ca. 170 cm groß und trug eine Goldkette um den Hals. Der zweite Täter war hellhäutig und ca. 180 cm groß.

https://www.karlsruhe-insider.de/news/geohrfeigt-und-jacke-entrissen-radfahrer-karlsruhe-ausgeraubt-27345/


13.06.2019, Berlin

Nach Schlägerei – Mann (22) bedroht Zivilpolizist mit Schusswaffe

Beamte der Bundespolizei und des Polizeiabschnitts 14 haben einen 22-Jährigen in Blankenburg festgenommen. Der junge Mann war zunächst in eine Schlägerei verwickelt und zog dann eine Schusswaffe.

Wie die Polizei am Freitag mitteilte war der Tatverdächtige am Vorabend um 19.20 mit einem weiteren Mann in eine Auseinandersetzung in der Bahnhofstraße verwickelt. Dann griff der Mann auch einen 33-jährigen Passanten und einen Polizisten an. Der war nicht im Dienst, gab sich aber durch das Zeigen seines Ausweises zu erkennen.

Eine weitere an der Schlägerei beteiligte Person flüchtete.

Im Zuge der Auseinandersetzung nahm der Täter plötzlich eine Schusswaffe aus seiner Bauchtasche und hielt sie drohend ins Gesicht des zivilen Polizeibeamten. Der Polizist flüchtete in sein Auto, konnte den Angreifer aber noch bis zum Eintreffen der herbeieilenden Einsatzkräfte beobachten.

Der 22-Jährige wurde vorläufig festgenommen. Die weiteren Ermittlungen dauern an.

https://www.bz-berlin.de/berlin/pankow/festnahme-nach-angriff-mit-schusswaffe


13.06.2019, Hettstedt

Syrer entblößt Geschlechtsteil und beleidigt Frau

Am Donnerstagmittag hat ein junger Mann in aller Öffentlichkeit in der Schloßstraße in Hettstedt sein Geschlechtsteil entblößt und zudem eine 23-jährige Frau beleidigt.

Diese informierte sofort die Polizei. Mit Hilfe der Frau konnte der Mann im Bereich der Mansfelder Straße festgestellt und identifiziert werden. Der Tatverdächtige ist 23 Jahre alt und stammt aus Syrien, so die Polizei.

https://www.mz-web.de/hettstedt/exhibitionist-mann-entbloesst-sich-und-beleidigt-frau-32697346


13.06.2019, Bochum

Chaos in NRW: Nächster Aufreger um türkische Krawall-Hochzeit, Brautpaar reagiert unerwartet

Immer wieder ufern Hochzeitsfeiern in NRW aus. Die Gäste ballern mit Waffen, blockieren Straßen, zünden Feuerwerke.

Nun fand erneut solche Chaos-Hochzeit statt. Die Polizei stoppte am Donnerstagabend in Bochum-Wattenscheid einen Hochzeitskorso mit rund 20 Autos. Allesamt hatten Verkehrsregeln missachtet und andere Autofahrer behindert, teilt die Polizei mit.

Hochzeitskorso fuhr mit Warnlicht auf der A40

Zeugen haben gegen 21.20 Uhr die Polizei gerufen, als sie gesehen haben, wie zahlreiche Luxus-Karossen die Hochstraße unter lautem Hupen blockierten. Mehrere Streifenwagen nahmen die Verfolgung auf.

Auf der A40 dann fuhr der Chaos-Korso mit eingeschaltetem Warnlicht auf beiden Spuren Richtung Dortmund. Die Polizei überholte die Kolonne und lotste sie von der Autobahn.

Brautpaar zeigte sich einsichtig

Anschließend konfrontierten die Beamten den Trauzeugen (29), der zusammen mit dem Brautpaar vorweggefahren ist, sowie die Braut (29) und den Bräutigam (26). Beide zeigten sich einsichtig, lösten den Korso anschließend auf.

Trotzdem schrieben die Beamten Anzeigen wegen Nötigung und gefährlichen Eingriffs in den Straßenverkehr. Die Ermittlungen dauern an.

Hochzeitsfeiern auf Agenda des NRW-Innenministeriums

Die Die Krawall-Hochzeitsfeiern stehen auch auf der Agenda des NRW-Innenministeriums weit oben. Dort war bereits ein Spezialeinsatzkommando wegen der Störer unterwegs. Jetzt sollen auch Hubschrauber eingesetzt werden.

Den Hintergrund des Phänomens hat das Innenministerium in seinem jüngsten Lagebild recht nüchtern analysiert: „In Deutschland lebende türkische Staatsangehörige sowie Personen mit entsprechendem Migrationshintergrund haben seit Generationen die Bräuche und Sitten tradiert. Aus diesem Grund wird das Hochzeitsfest oftmals traditionell begangen. Zu den Bräuchen am Hochzeitstag zählt insbesondere die Abholzeremonie.”

Damit eine solche nicht weiter eskaliert, verteilt die NRW-Polizei seit zwei Wochen auch noch Broschüren an Moscheen, in türkischen Brautmodeläden und Festsälen. Motto: Alles Gute zur Hochzeit, aber benehmen Sie sich!

https://www.express.de/news/panorama/chaos-in-nrw-naechster-aufreger-um-krawall-hochzeit--brautpaar-reagiert-unerwartet-32700906


14.06.2019, München

Hatten nicht mal Badezeug dabei: Jugendliche fallen in Michaelibad ein und randalieren

Sie wollten gar nicht schwimmen sondern nur Krawall: Dutzende Jugendliche haben im Michaelibad randaliert. Polizei und Stadtwerke wollen das künftig verhindern.

Rund 100 Jugendliche haben am Wochenende im Michaelibad in München randaliert. Die Polizei musste insgesamt fünfmal anrücken, um Streitigkeiten zu schlichten und Schlägereien zu beenden. Die Behörde ermittelt nun wegen Körperverletzungsdelikten und Landfriedensbruchs. Wie Augenzeugen berichten, hatten die meisten Jugendlichen noch nicht einmal Schwimmsachen dabei. „Die waren nur auf Krawall aus“, heißt es. Bereits vor Tagen wurden Schlägereien von größeren Personengruppen befürchtet. Angeblich sollen Jugendliche - überwiegend mit ausländischen Wurzeln - sogar einem Bademeister mit den Worten „Ich stech ihn ab“ gedroht haben. Viele Badegäste fühlten sich von den jugendlichen Randalierern belästigt.

Randale im Michaelibad in München: Ist der Gratis-Erlass von OB Dieter Reiter das Problem?

Möglicherweise stehen die Krawalle in einem Zusammenhang mit dem Gratis-Erlass von Münchens Oberbürgermeister Dieter Reiter (SPD). Er hat im Mai verfügt, dass Jugendliche unter 18 Jahren kein Eintrittsgeld für öffentliche Bäder zahlen müssen. Nach Auffassung der Münchner Polizei ist es durchaus möglich, dass das die jugendlichen Randalierer angelockt hat.

Jugendliche randlieren in Michaelibad in München: Polizei kündigt mehr Präsenz vor den Bädern an

Die Polizei will solche Ausschreitungen künftig verhindern und kündigt für das kommende Wochenende mehr Präsenz vor den Bädern an. „Wir werden mit deutlich mehr Beamten vor dem Michaelibad im Einsatz sein und Personenkontrollen durchführen. Mit dabei sind auch die Jugendbeamten des zuständigen Reviers. Die kennen sich in der Szene bestens aus“, kündigt Polizeisprecher Florian Hirschauer an.

https://www.tz.de/muenchen/stadt/ramersdorf-perlach-ort43348/muenchen-krawalle-im-michaelibad-polizei-will-badegaeste-schuetzen-12441970.html


14.06.2019, Halle/Saale

Kind von Südländer belästigt

Vor der Grundschule Heideschule in Heide-Nord ist es am Freitagmorgen zu einem erneuten Vorfall gekommen. Dabei wurde ein Kind auf dem Weg zur Schule von einem Mann angehalten.

Der Mann sagte, dass er ihm etwas zeigen wolle. Das Kind konnte jedoch mit seinem Fahrrad in die Schule fliehen und informierte die Lehrer. Diese informierten die Polizei.

Beamte leiteten eine sofortige Suche nach dem unbekannten Mann ein. Dafür wurden weitere Polizisten hinzugerufen. Die Ermittlungen vor Ort laufen.

Inzwischen hat die Polizei eine Personenbeschreibung des Unbekannten nach Angaben des Kindes herausgegeben:

- männlich
- südländischer Phänotyp
- Sprache: gebrochen deutsch
- circa: 20 – 23 Jahre alt
- circa: 180 – 190 cm groß
- schlanke Statur
- Bekleidung: schwarze Stiefel; lange schwarze Hose; schwarze Lederjacke, schwarzer Kapuzenpullover
- auffällig war eine große Armbanduhr

https://www.mz-web.de/halle-saale/erneut-vorfall-in-heide-nord-so-beschreibt-belaestigtes-kind-den-unbekannten-mann-32698474


14.06.2019, Gelsenkirchen

Bluttat in NRW: Tote Frau vorgefunden

Grauenhafte Bluttat in Gelsenkirchen: Ein 43 Jahre alter Gelsenkirchener wird verdächtigt, seine Lebensgefährtin umgebracht zu haben.

Der Mann habe der Polizei am Freitagmorgen über den Notruf mitgeteilt, seine ein Jahr jüngere Partnerin in der gemeinsamen Wohnung tot gefunden zu haben. Das berichteten jetzt die Staatsanwaltschaft Essen und die Polizei Gelsenkirchen.

Tote in Gelsenkirchen: Sie starb in der Wohnung

Jegliche Reanimationsmaßnahmen konnten die Frau nicht retten. Das Opfer starb also noch in der Wohnung. Ob die Wohnung tatsächlich auch der Tatort ist, ist bisher nicht bekannt. Die Ermittler nahmen den 43-Jährigen als Tatverdächtigen vor Ort fest.

Ereignet hatte sich das Tötungsdelikt im Gelsenkirchener Stadtteil Ückendorf in der Bergmannstraße.

Die Polizei richtete inzwischen eine Mordkommission ein. Welches Motiv vorliegen könnte und auf welche Art und Weise die Frau getötet wurde, teilte die Polizei bislang nicht mit.

https://www.express.de/news/panorama/bluttat-in-nrw-tote-frau-in-gelsenkirchen-vorgefunden-32702608


14.06.2019, Fulda

Mann ersticht Ehefrau im Auto

Freitagmittag geriet ein Pärchen auf einem Parkplatz in Künzell aneinander.

Der Mann (55) stach mehrmals auf seine Frau (52) ein, verletzt sie lebensgefährlich. Zeugen sahen das Drama im Auto und alarmierten die Polizei.

Der Mann ließ sich widerstandslos festnehmen, soll dem Haftrichter vorgeführt werden. Seine Freundin kam ins Krankenhaus, wo sie während der Not-Operation starb.

https://www.bild.de/regional/frankfurt/frankfurt-aktuell/fulda-kuenzell-sie-starb-im-op-mann-ersticht-freundin-im-auto-62627684.bild.html


14.06.2019, Darmstadt

21-Jährige von Dunkelhäutigen sexuell belästigt

Ein noch unbekannter dunkelhäutiger Mann hat am Freitagmorgen eine 21 Jahre alte Frau im Hainweg, und dort im Bereich des verlängerten Fußwegs der Modaupromenade, sexuell belästigt.

https://www.main-echo.de/regional/blaulicht/Darmstadt-21-Jaehrige-von-Mann-sexuell-belaestigt;art2516,6727190


14.06.2019, Wiesbaden

19-Jährige von drei Südländer sexuell belästigt

Die junge Frau war am vergangenen Samstag am frühen Morgen in Mainz-Kastel auf dem Heimweg nach einem Besuch in der Diskothek "Euro Palace".

Mainz-Kastel - Zu dem sexuellen Übergriff kam es am frühen Samstagmorgen gegen 5.20 Uhr nachdem die junge Frau die im Industriegebiet gelegene Disko verlassen hatte. Sie lief gegen 5 Uhr von dort über einen Fußweg im Bereich der Bahnschienen in Richtung Wiesbadener Straße mit der Bushaltestelle "Mudra Kaserne" als Ziel.

Unterwegs wurde die 19-Jährige von drei Männern sexuell bedrängt. Als die junge Frau laut um Hilfe rief, ließen die Unbekannten von ihr ab und flüchteten in unbekannte Richtung.

Wer kennt diese Männer?

Die drei Männer waren Ende 20 bis Anfang 30 Jahre alt, von schlanker, zierlicher Statur und nach Angaben der 19-Jährigen von südländischer Erscheinung. Ein Täter habe sehr dunkle, dicke Augenbrauen, welche zusammengewachsen waren. Er hatte leicht gelockte, schwarze Haare und war mit einem Shirt, mutmaßlich grün oder türkis, bekleidet. Der zweite Täter trug eine schwarze Basecap und eine schwarze Sweatjacke. Der Dritte trug eine camouflage Kappe und eine Jacke. Dieser hatte einen leichten Bart.

https://www.fnp.de/lokales/wiesbaden/mainz-kastel-hessen-19-jaehrige-drei-maennern-sexuell-belaestigt-zr-12443796.html


14.06.2019, Berlin

Mitarbeiter (41) in Seniorenheim niedergestochen – Not-Op!

Blutige Attacke in einem Seniorenheim in Friedrichshain am Freitagmorgen! Ein Mitarbeiter (41) wurde von einem Mann (50) niedergestochen und schwer verletzt.

Laut Polizei stach der 50-Jährige auf den 41-jährigen Mitarbeiter des Seniorenwohnheims am Weidenweg ein. Ein Notarzt versorgte den Schwerverletzten noch am Tatort. Wenig später kam er ins Krankenhaus, wo er operiert werden musste.

Der Täter flüchtete zunächst, stellte sich jedoch wenig später bei der Polizei.

Die Hintergründe der Tat liegen laut Polizei im persönlichen Umfeld der beiden Männer. Eine Mordkommission hat die Ermittlungen übernommen.

https://www.bz-berlin.de/berlin/friedrichshain-kreuzberg/mitarbeiter-41-in-seniorenheim-niedergestochen-not-op


14.06.2019, Erfurt

Stichverletzung im Oberkörper –Mann (44) schwerverletzt auf Gehweg gefunden

Ein Mann (44) wurde am Freitagabend in Erfurt mit Stichverletzungen auf einer Straße liegend gefunden.

Schwere Verletzungen durch einen Messerstich in den Oberkörper hatte der 44-Jährige erlitten. Passanten fanden den Mann in der Vilniuser Straße in der Nähe der dortigen Straßenbahnhaltestelle auf dem Gehweg liegend.

Mann mit Stichverletzung auf Gehweg gefunden: Hintergründe unklar
Der Mann wurde umgehend in eine Klinik gebracht und musste notoperiert werden.

Hintergründe zu der schrecklichen Tat sind aktuell noch unklar.

https://www.thueringen24.de/erfurt/article226179811/Erfurt-Stichverletzung-im-Oberkoerper-Mann-44-schwerverletzt-auf-Gehweg-gefunden.html


14.06.2019, Klagenfurt

Afghane drehte durch und will Verkäuferin umbringen

Durchgedreht hat ein Afghane Freitag Erst bedrohte er eine SPAR-Verkäuferin, dann war er gegen Polizisten aggressiv.

Der Verkäuferin drohte der 23-Jährige, er werde sie und ihre Familie umbringen. Als danach die Polizei eintraf wurde er auf die Inpektion im Landhaushof gebracht.

Dort warf er Brieftasche, Mobiltelefon und Fremdenpass auf den Tisch und wurde zunehmend aggressiver. Beim Verlassen der Dienststelle trat er gegen ein Polizeiauto. Schließlich schleuderte er aus Wut seine Brieftasche und seinen Fremdenpass auf das Dach des Nebengebäudes. Sein Mobiltelefon warf er in Richtung der Polizisten.

Diesen reichte es schließlich; sie nahmen den Mann fest und lieferten ihn im Polizeigefangenenhaus ein. Ein Polizist: „Er ist diese Woche schon mehrnmals sehr ungut aufgefallen!“

https://www.krone.at/1942301


14.06.2019, Witten

Südländer überfällt Kiosk und bedroht Mitarbeiter

Ein Südländer hat einen Kiosk in Heven überfallen. Er zückte ein Messer und forderte Geld.

Ein Mann hat einen Raubüberfall auf einen Kiosk in Heven verübt.

Gegen 16.50 Uhr betrat er den Verkaufsraum im Gebäude am Wannen. Er zückte ein Messer und forderte den Mitarbeiter auf, Bargeld herauszugeben. Mit der Beute flüchtete der Räuber über einen Fußweg, der zur Friedrich-List-Straße führt.

Der Räuber, augenscheinlich ein Südländer, der akzentfreies Deutsch sprach, ist circa 160 cm groß, dicklich, hat schwarze lockige Haare und trug eine Jogginghose sowie einen schwarzen Kapuzenpulli mit einem weißen Reißverschluss. Der Überfall ereignete sich bereits am Freitag (14.6.) .

https://www.waz.de/staedte/witten/mann-ueberfaellt-kiosk-und-bedroht-mitarbeiter-in-witten-heven-id226185945.html


14.06.2019, Einbeck

Gefährliche Körperverletzung im Einbecker Stiftspark

Am Freitagabend ist es zu einer Auseinandersetzung im Stiftspark in Einbeck gekommen. Dabei wurde ein junger Mann verletzt.

Laut Polizei kam es zunächst zu einer heftigen Diskussion zwischen mehreren ausländischen Mitbürgern. Es folgten Beleidigungen, woraufhin ein 16-Jähriger einem 17-Jährigen mit der Faust ins Gesicht schlug. Ein anderer junger Mann attackierte das Opfer zudem mit einem Teleskopschlagstock und setze diesen gegen Kopf und Oberkörper ein. Der Geschädigte musste aufgrund einer Kopfplatzwunde in einem Krankenhaus ambulant behandelt werden. Gegen alle Beteiligten wurde Ermittlungsverfahren eingeleitet.

https://www.hna.de/lokales/northeim/einbeck-ort55445/gefaehrliche-koerperverletzung-im-einbecker-stiftspark-12469253.html


14.06.2019, Magdeburg

Zwei Afghanen drücken einen Jungen gegen einen Bauzaun und schlagen und treten diesen ins Gesicht

Ein vermutlich Jugendlicher ist von zwei Männern in Magdeburg bedroht worden. Die beiden 22-Jährigen sollen den unbekannten Heranwachsenden am Freitag gegen einen Bauzaun gedrückt und ins Gesicht geschlagen haben, wie die Polizei am Samstagmorgen mitteilte.

Ein Zeuge beobachtete von einem Auto aus die Szene und hupte. Die mutmaßlichen Angreifer ergriffen daraufhin die Flucht. Beamte der Bundespolizei konnten die beiden Männer kurze Zeit später am Hauptbahnhof stellen. Das mutmaßliche Opfer fanden die Beamten allerdings nicht mehr. Die Hintergründe blieben zunächst unklar.

https://www.volksstimme.de/lokal/magdeburg/polizeinsatz-22-jaehrige-bedrohen-jugendlichen


14.06.2019, Wuppertal

Messer-Attacke: Jugendlicher flüchtet mit Stichwunde zur Polizei

Viel zu tun für die Polizei am Freitagabend. Neben einem Messer-Angriff auf einem Wuppertaler Bolzplatz, mussten die Beamten auch wegen einer Messer-Attacke auf der Wichlinghauser Straße ermitteln.

Messer-Angriff auf der Wichlinghauser Straße in Wuppertal

Hier wurde ein 16-Jähriger gegen 22:30 Uhr durch einen Messerstich verletzt. Nach Auswertung der ersten Ermittlungen, stritt sich der Junge mit zwei augenscheinlich älteren Männern.

Opfer flüchtete in die Westkotter Straße

Während des lautstarken Streits, fügte ihm einer der Männer einen Messerstich am Oberkörper zu. Der Junge flüchtete mit seinem Fahrrad bis zur Westkotter Straße, wo er auf die eingesetzten Polizisten traf.

Die oberflächliche Verletzung des Opfers mussten im Krankenhaus versorgt werden.

Die beiden unbekannten Täter waren circa 175-180 Zentimeter groß und über 40 Jahre alt. Einer trug ein graues T-Shirt, hatte einen dicken Bauch und schwarze Haare. Sein Begleiter trug schwarze, schulterlange Haare mit Locken und war mit einem schwarzen T-Shirt bekleidet. Die Kriminalpolizei hat die weiteren Ermittlungen zu den Tätern und dem Tatgeschehen aufgenommen und sucht in diesem Zusammenhang Zeugen.

https://www.focus.de/regional/wuppertal/wuppertal-messer-attacke-in-wuppertal-jugendlicher-16-fluechtet-mit-stichwunde-zur-polizei_id_10830090.html


14.06.2019, Brandenburg an der Havel

Messerstecherei unter jungen Männern (Syrern) eskaliert

Am Freitagabend gegen 23 Uhr wurden die Polizei und der Rettungsdienst wegen einer Messerstecherei zum Salzhof gerufen. Zwei Syrer hatten sich gegenseitig verletzt.

Am Freitagabend gegen 23 Uhr wurden die Polizei und die Rettungsdienste wegen einer Messerstecherei zum Salzhof gerufen. Zeugen hatten zuvor eine Schlägerei zwischen mehreren Personen beobachtet. Am Tatort stellten die Polizeibeamten fest, dass zwei Personengruppen aus Syrien in Streit gerieten und sich untereinander geschlagen hatten.

Nach derzeitigen Erkenntnissen wurden zwei Männer im Alter von 18 und 22 Jahre verletzt. Sie mussten mit dem Rettungswagen ins Städtische Klinikum Brandenburg gebracht werden. Die Ermittlungen vor Ort ergaben, dass beide Personen Verletzungen, die vermutlich von einem Messer verursacht wurden, aufwiesen. Diese Verletzungen seien aber nicht schwerwiegend, teilt die Polizei mit.

Messer wurde bisher nicht gefunden

Der genaue Tatablauf sei derzeit unklar und Gegenstand der weiteren, kriminalpolizeilichen Ermittlungen. Auch das Messer wurde bisher nicht aufgefunden.

Als möglicher Hintergrund für die Schlägerei könnte eine Sachbeschädigung an einem Mobiltelefon sein, heißt es in der Polizeimeldung. Durch die Polizei wurden Anzeigen wegen gefährlicher Körperverletzung und Sachbeschädigung aufgenommen. Die weiteren Ermittlungen führt die Kriminalpolizei der Polizeiinspektion Brandenburg.

https://www.maz-online.de/Lokales/Brandenburg-Havel/Messerstecherei-unter-Syrern


14.06.2019, Saarbrücken

Brutaler Angriff im Saarbrücker „Calypso“ durch Südländer: Mann bricht schwerverletzt zusammen

Am Freitag (14. Juni 2019) kam es im Saarbrücker Erlebnisbad „Calypso“ zu einem Körperverletzungsdelikt. Dabei wurde ein Mann schwer verletzt.

Gegen 21.45 Uhr ereignete sich der Vorfall in einem Duschraum des Calypso-Erlebnisbads in Saarbrücken: Nach Angaben der Polizei kam es dort zu einer körperlichen Auseinandersetzung zwischen zwei Personengruppen.

Nach vorangegangenen verbalen Streitigkeiten, attackierten zwei Männer einen 26-Jährigen und einen 23 Jahre alten Badegast. „Dabei wurden diese mit mehreren Faustschlägen traktiert“, schreibt die Polizei. Einer der Geschädigten brach daraufhin zusammen. Ein Krankenwagen transportierte den Mann in eine Klinik.

Die Fahndung der Polizei führte bislang nicht zum Ergreifen der Schläger. So werden die beiden Gesuchten beschrieben:

Täter 1
• südländische Herkunft
• etwa 20 Jahre alt
• schlanke Figur
• kurze, schwarze Haare
• kurze Hose, braunes T-Shirt

Täter 2
• südländische Herkunft
• etwa 50 Jahre alt
• kräftige Figur
• kurze, schwarze Haare
• kurze Hose, dunkles T-Shirt

https://www.sol.de/news/update/News-Update,370110/Saarbruecken-Bruraler-Angriff-im-Calypso-Mann-bricht-zusammen,370112


14.06.2019, Lemgo

18-Jährige Frau im vorbeifahren von Mann mit "bräunlichen Teint" an die Brust begrapscht

Vom Fahrrad aus begrapscht: In Lemgo sucht die Kriminalpolizei nach einem bislang unbekannten Mann. Der Gesuchte fasste einer 18-jährigen Frau an die Brust.

Wie nun erst bekannt wurde, kam es am Freitag (14. Juni) in Lemgo zu einer sexuellen Belästigung. Eine 18-jährige Frau ging gegen 11.40 Uhr die Freiligrathstraße entlang. Als sich von hinten ein Fahrrad näherte, packte ihr plötzlich jemand an die Brust. Der Mann auf dem Rad hatte sie begrapscht und fuhr anschließend weiter in Richtung der Danziger Straße.

Polizei fahndet nach Grapscher in Lemgo

Nach dem Vorfall wird nun nach dem Täter gefahndet. Die junge Frau konnte ihn wie folgt beschreiben:

Etwa 20 bis 25 Jahre alt
Normale Statur
Bräunlicher Hautton
Kurze schwarze Haare
Graues T-Shirt
Kurze Hose
Graues Cappy
Graues oder silbernes Damenrad mit Gepäckträger

https://www.owl24.de/owl/detmold-ort28575/lemgo-im-vorbeifahren-mann-fasst-18-jaehriger-an-brust-12520014.html


14.06.2019, Menden

Junge Frau von Dunkelhäutigen begrapscht

Nach der Schülerin vergangene Woche ist erneut eine junge Frau von einem Radfahrer begrapscht worden. Diesmal eine 22 Jahre alte Joggerin.

Wieder ist eine Mendenerin von einem Fahrradfahrer begrapscht worden – diesmal im Bereich Am Vogelsang/Am Haunsberg.

Die 22-Jährige joggte am Freitag gegen 13.30 Uhr durch Menden, als sie hinter sich einen Radfahrer bemerkte. Erst fuhr der Unbekannte ihr eine Zeit lang hinterher, stellte sich als „Ali“ vor – dann schlug er ihr auf das Gesäß und fuhr in Richtung Horlecke davon.

Täterbeschreibung:

Den Täter beschrieb die 22-Jährige folgendermaßen: männlich, 18 bis 19 Jahre alt, dunkler Teint, schwarze Haare, dunkles Oberteil, dunkle Jeans, trug einen dunklen Rucksack und war unterwegs mit einem grauen Mountainbike der Marke Bulls.

https://www.wp.de/staedte/menden/erneut-junge-frau-von-radfahrer-in-menden-begrapscht-id226200645.html


14.06.2019, Laupheim

Ausländer sollen 15-Jährigen bei Laupheimer Seen überfallen haben

Drei junge Männer sollen einen 15-Jährigen zwischen Baggersee und Natursee in Laupheim überfallen haben. Die Polizei nahm nach eigenen Angaben bereits mehrere Verdächtige fest. Der Verdacht habe sich jedoch nicht bestätigen lassen, wie es in der am Mittwoch veröffentlichten Mitteilung heißt. Die Laupheimer Polizei ist nun auf der Suche nach Zeugen, die Hinweise zu dem Vorfall geben können.

Der Jugendliche sei am Freitag gegen 18 Uhr auf dem Weg zwischen Baggersee und Natursee geradelt, so die Polizei. Dort seien ihm drei Verdächtige zu Fuß entgegen gekommen. Die hätten ihn angehalten und aufgefordert, seinen Geldbeutel zu zeigen. Das tat er, worauf einer der Männer Scheine entnommen habe.

Auch Handy mitgenommen

Beim Wegfahren sei er festgehalten worden, da ihm mutmaßlich noch die Jacke abgenommen werden sollte. Die behielt das Opfer und radelte los. Der Jugendliche wollte noch ein Foto von den Verdächtigen fertigen. Das hätten sie mitbekommen und ihn zu Fuß eingeholt, schreibt die Polizei weiter.

Die Männer hätten ihn vom Fahrrad gezogen und sein Handy genommen. Einer habe das Handy auf den Boden geworfen und später eingesteckt. Danach seien sie in Richtung eines Bistros weitergegangen. Ein in der Nähe befindlicher Angler half dem Bestohlenen, einen Notruf abzusetzen.

Die Polizei aus Laupheim hat die Ermittlungen nach den Unbekannten sofort aufgenommen. Im Rahmen der Fahndung nahmen Beamte mehrere Verdächtige fest. Dieser Verdacht bestätigte sich bislang nicht.

Beschreibung der Täter:

Die drei Täter sollen zwischen 20 und 25 Jahre alt und etwa 1,80 Meter groß sein. Einer habe eine Bomberjacke mit weißer Aufschrift auf den Ärmeln getragen.

Ein zweiter habe eine kräftige Statur und einen Vollbart. Getragen habe der eine Weste mit schwarz-weißem Tarnmuster. Die beiden sollen wie Südeuropäer ausgesehen haben.

Der dritte sei womöglich ein Osteuropäer. Der habe ein schwarzes T-Shirt und eine dicke Silberkette getragen. Die Haare seien seitlich kurz gewesen.

https://www.schwaebische.de/landkreis/landkreis-biberach/laupheim_artikel,-m%C3%A4nner-sollen-15-j%C3%A4hrigen-bei-laupheimer-seen-%C3%BCberfallen-haben-_arid,11070955.html


14.06.2019, Leipzig

Zwei Männer von Arabern in Leipzig niedergestochen

Bei einer Auseinandersetzung in der Leipziger Innenstadt sind am Freitagabend zwei Männer verletzt worden. Zwei unbekannte Täter „arabischen Aussehens“ hatten ihnen mit einem Messer in die Oberschenkel gestochen. Zuvor war ein Streit zwischen den Beteiligten eskaliert.

Zwei Männer sind am Freitagabend in der Leipziger Innenstadt verletzt worden. Gegen 21.30 Uhr war es laut Polizei durch ein Anrempeln zu einem Streit zwischen den beiden Opfern und den beiden Tätern gekommen. Die zunächst verbale Auseinandersetzung eskalierte schließlich, woraufhin die Täter einem der beiden 26- und 33-jährigen Opfer ins Gesicht schlug. Anschließend stachen die Angreifer mit einem Messer in die Oberschenkel der Geschädigten.

Die männlichen Täter, nach Polizeiangaben „arabischen Aussehens“, flüchteten unerkannt. Die Opfer wurden verletzt, schwebten aber nach der Tat nicht in Lebensgefahr.

https://www.lvz.de/Leipzig/Polizeiticker/Polizeiticker-Leipzig/Zwei-Verletzte-nach-Streit-in-Leipziger-Innenstadt


15.06.2019, Ravensburg

Polizei will Asylbewerber abschieben – dieser springt aus den Fenster in den Tod

Schreckliche Tragödie im Landkreis Ravensburg (Baden-Württemberg): Die Polizei überraschte einen Asylbewerber aus Algerien in seiner Wohnung. Er sollte abgeschoben werden. In seiner Panik sprang der 39-Jährige aus dem dritten Stock und starb.

Polizei will Asylbewerber abschieben – dann springt der Mann aus dem Fenster - tot

Gegen 6.20 Uhr am Samstagmorgen hatten die Beamten des Polizeireviers Weingarten die Wohnung des Asylbewerbers aufgesucht. Doch als der 39-jährige Mann seine Sachen packte, nutzte der Mann eine günstige Gelegenheit und kletterte aus einem geöffneten Fenster.

Einer der Polizisten versuchte noch, ihn aufzuhalten – doch vergeblich. Der Algerier stürzte aus dem Fenster acht Meter in die Tiefe auf eine Rasengittersteinfläche.

Trotz sofort eingeleiteter Rettungsversuche erlag der Mann noch an der Unglücksstelle seinen Verletzungen.

https://www.derwesten.de/panorama/polizei-will-asylbewerber-in-baden-wuerttemberg-abschieben-der-einsatz-endet-mit-einer-schrecklichen-tragoedie-id226179721.html


15.06.2019, Rosenheim

Blutiger Messer-Streit vor Asylheim in Bayern

Großeinsatz für die Polizei in Rosenheim (Oberbayern)!

Mehrere Streifen und ein Hubschrauber waren am Samstagmittag im Einsatz. Hintergrund: ein blutiger Streit vor dem Asylbewerberheim in der Innenstadt.

► Zwei Männer (24 und 29) mit nigerianischer Staatsangehörigkeit waren aneinandergeraten. Im Verlauf der Auseinandersetzung zog einer von ihnen eine abgebrochene Flasche, verletzte den anderen damit. Dann bedrohten sich beide mit einem Messer.

Passanten wurden aufmerksam, es kam zu „tumultartigen Szenen“, wie die Polizei mitteilte. Als die Einsatzkräfte ankamen, ergriff einer der Kontrahenten die Flucht.

Es folgte eine Großfahndung mit mehreren Streifen anderer Dienststellen, der Bundespolizei, der Bereitschaftspolizei und einem Polizeihubschrauber!

Beamte stellten den Flüchtigen schließlich. Beide Männer hatten sich bei dem Streit leicht verletzt, einer von ihnen wurde in ein Krankenhaus eingeliefert. Ein Foto zeigt einen von ihnen mit einem Verband um den Kopf.

Gegen beide wurden mehrere Ermittlungsverfahren, unter anderem wegen gefährlicher Körperverletzung, eingeleitet.

https://www.bild.de/regional/muenchen/muenchen-aktuell/angreifer-festgenommen-messer-streit-vor-asylheim-62650288.bild.html


15.06.2019, Berlin

Vor den Augen seines Sohnes (9)! Mann (33) mit Holzlatten verprügelt

Das spätere Opfer (33) war am Samstagabend mit seinem Sohn (9) in der Lindower Straße in Wedding unterwegs als ihn zwei Männer mit Holzlatten attackiert haben sollen. Der Vater wurde schwer verletzt, der Sohn blieb unverletzt.

Wie die Polizei berichtet, ging der Angegriffene gegen 23.30 Uhr nach den ersten Holzlatten-Schlägen zu Boden. Dort liegend sollen die beiden Männer weiter auf ihn eingeschlagen haben.

Erst als Passanten hinzukamen, ergriffen die mutmaßlichen Angreifer die Flucht. Beim Eintreffen der Polizei konnte der 33-Jährige einen der Tatverdächtigen namentlich benennen. Bei einer anschließenden Wohnungsdurchsuchung konnte der 29-jährige Tatverdächtige vorläufig festgenommen und das Tatmittel beschlagnahmt werden.

Der Attackierte erlitt bei dem Angriff Kopf-, Rücken- und Armverletzungen und kam in eine Klinik. Sein Sohn blieb unverletzt, stand aber unter dem Eindruck des Geschehenen, teilte ein Sprecher der Polizei auf B.Z.-Anfrage mit.

Die Hintergründe der Tat sind derzeit unklar und Gegenstand der weiteren Ermittlungen.

https://www.bz-berlin.de/berlin/mitte/vor-den-augen-seines-sohnes-9-mann-33-mit-holzlatten-verpruegelt


15.06.2019, Deggendorf

Afrikaner attackiert Passanten mit abgebrochener Glasflasche - drei Schwerverletzte

Am Samstagabend attackierte ein 25-jähriger Senegalese drei couragierte Helfer mit einer abgebrochenen Glasflasche, nachdem er zuvor im Stadtpark Kinder und Passanten belästigt und bedroht hatte. Die Helfer wurden schwer verletzt und kamen mit per Rettungswagen ins Krankenhaus.

Zunächst wurde der Polizei kurz vor 18 Uhr mitgeteilt, dass ein dunkelhäutiger Mann im Stadtpark Kinder und Passanten belästigen und bedrohen würde. Noch bevor die Polizei am Stadtpark eintraf, eskalierte die Situation. Drei Männer griffen ein und forderten den Senegalesen auf, die Kinder und andere Passanten endlich in Ruhe zu lassen. Daraufhin sah der 25-Jährige offenbar rot. Er zerbrach eine Glasflasche und attackierte die drei Männer damit. Sie erlitten dabei zum Teil schwere Verletzungen und mussten wenige Minuten später vom Rettungsdienst umgehend ins Krankenhaus gebracht werden.

Der Angreifer aus dem Senegal wurde von der Polizei festgenommen. Der 25-Jährige wurde am Sonntagvormittag einem Ermittlungsrichter am Amtsgericht Deggendorf vorgeführt. Dieser erließ Haftbefehl wegen eines versuchten Tötungsdeliktes. Der Senegalese wurde anschließend in eine Justizvollzugsanstalt eingeliefert.

https://www.idowa.de/inhalt.deggendorf-drei-maenner-im-stadtpark-teils-schwer-verletzt.11da5f45-0869-49dd-b683-09038f1284ba.html


15.06.2019, Fredenbeck

Messerattacke: 23-Jähriger in Asylbewerberunterkunft ermordet

In dem als Asylbewerberunterkunft genutzten ehemaligen Hotel an der Dinghorner Straße in Fredenbeck hat ein Bewohner am Sonnabend einen anderen Bewohner erstochen. Die beiden 23-jährigen Sudanesen waren in einen Streit geraten. In der Unterkunft gab es wiederholt schwere Straftaten.

Wie Polizeisprecher Andre Janz dem TAGEBLATT auf Nachfrage bestätigt, waren am Sonnabend gegen 14.10 Uhr zwei 23-jährige Asylbewerber in der Unterkunft an der Dinghorner Straße in Fredenbeck in einen Streit geraten. Die Situation eskalierte, als einer der beiden Sudanesen ein Küchenmesser zückte und wiederholt auf seinen Landsmann einstach. Das Opfer brach leblos zusammen. Die Notfallsanitäter des Rettungsdienstes und ein Notarzt rückten an. Die Reanimationsversuche der Mediziner blieben jedoch erfolglos. „Der Mann verstarb noch in der Unterkunft“, sagt Janz.

Der Täter lief aus der Unterkunft. Anrückende Polizisten der Stader Polizeiinspektion konnten den Sudanesen in unmittelbarer Umgebung des ehemaligen Hotels festnehmen. Nach TAGEBLATT-Informationen hatte er die Tatwaffe – das Küchenmesser – bei sich. Die Beamten stellten das Messer sicher. Sie brachten den 23-Jährigen in die Stader Wache. Hier kam er zunächst ins Gewahrsam. Die Ermittler haben den Tatort weiträumig abgesperrt. Die Spurensicherung war bis in die späten Abendstunden vor Ort.

Noch am Sonnabendabend entschied ein Haftrichter beim Amtsgericht Stade, dass gegen den dringend tatverdächtigen 23-jährigen Sudanesen ein Haftbefehl ergeht. Er sitzt jetzt in einer niedersächsischen Justizvollzugsanstalt in Untersuchungshaft. Über mögliche Motive ist nichts bekannt. „Zu den Vorwürfen schweigt er bislang“, sagt Janz. In den kommenden Tagen werden die Ermittler noch weitere Bewohner der Unterkunft als Zeugen vernehmen, kündigt der Polizeisprecher an. Wann dies geschieht, stehe aber noch nicht fest. Dolmetscher müssten dafür hinzugezogen werden. „Die Hintergründe der Tat sind bislang unklar. Die Ermittlungen dauern weiter an“, heißt es vonseiten der Polizei. Das Großaufgebot an Einsatzkräften in der Ortsmitte zur Haupteinkaufszeit am Sonnabendnachmittag hatte zu Aufregung im Ort geführt. Schnell machten Gerüchte über die Tat die Runde.

https://www.tageblatt.de/lokales/blaulicht_artikel,-23-Jaehriger-in-Asylbewerberunterkunft-niedergestochen-_arid,1447252.html


15.06.2019, Saarbrücken

Massenschlägerei vor Europa-Galerie in Saarbrücken

Am Samstagabend (15. Juni 2019) soll es vor der Europa-Galerie in Saarbrücken zu einer Massenschlägerei gekommen sein. Daran mutmaßlich beteiligt: 20 bis 25 Personen.

Gegen 22.30 Uhr wurde der Polizei in der Ecke Bahnhofstraße/Reichstraße, unmittelbar vor der Saarbrücker Europa-Galerie, eine größere Schlägerei gemeldet. 20 bis 25 Personen sollen in einer Auseinandersetzung verwickelt sein, hieß es. Unter anderem hätten die Beteiligten auch Gürtel und Stühle zum Angreifen verwendet.

Beim Eintreffen der Polizei, nur wenige Augenblicke später, konnten vor Ort keine Personen mehr festgestellt werden. Laut einer Zeugin hatte sich die Personengruppe kurz zuvor aufgelöst - und in unterschiedliche Richtungen entfernt.

https://www.sol.de/news/update/News-Update,370110/Saarbruecken-Massenschlaegerei-vor-Europa-Galerie,370101


15.06.2019, Wuppertal

Hochzeitskorso zündet unkontrolliert Pyrotechnik - und bringt Verkehrsteilnehmer in Gefahr

Diese Hochzeitsgesellschaft ließ es buchstäblich krachen – allerdings gefiel das der Polizei so gar nicht. Beamte der Wuppertaler Polizei kontrollierten am Samstag gegen 14:50 Uhr auf der Adlerstraße in Remscheid mehrere Fahrzeuge eines Hochzeitskorsos.

Die Teilnehmer des Korsos waren zuvor durch Lärmbelästigung und das Zünden von Pyrotechnik aufgefallen. Insgesamt konnten noch sechs Fahrzeuge und deren Insassen durch die Polizei überprüft werden. Die Beamten haben die Ermittlungen aufgenommen und eine Strafanzeige gefertigt.

In einem ähnlich gelagerten Sachverhalt auf der Lenneper Straße in Remscheid, schritt die Polizei ebenfalls am vergangenen Samstag, gegen 19:30 Uhr, gegen mehrere Teilnehmer eines Hochzeitskorsos ein.

Hier war es laut Zeugenaussagen zuvor zu mehreren gefährlichen Verkehrssituationen gekommen. Im Rahmen dieses Einsatzes kontrollierten die Beamten vierzehn Fahrzeuge und deren Insassen und fertigten eine entsprechende Strafanzeige.

https://www.focus.de/regional/remscheid/remscheid-polizei-wuppertal-muss-eingreifen-hochzeitskorso-feuert-unkontrolliert-pyros-ab_id_10832843.html


15.06.2019, Stuttgart

Mit Feuerlöscher gesprüht und Bahn-Mitarbeiter bedroht

Ein 26 Jahre alter Mann hat am Samstagabend am Stuttgarter Hauptbahnhof in Stuttgart-Mitte einen Feuerlöscher entleert und daraufhin Sicherheitskräfte der Deutschen Bahn bedroht. Die Polizei sucht weitere Geschädigte sowie Zeugen.

Wie die Beamten berichten, entfernte der 26-Jährige zunächst einen Feuerlöscher aus einem Nothilfekasten auf dem S-Bahnsteig 101 und versprühte daraufhin das Löschpulver, sodass der gesamte Bahnsteig in dichten Pulvernebel gehüllt war.

Eine Streife der DB-Sicherheit forderte den Mann daraufhin auf, dies zu unterlassen. Doch der polizeibekannte Mann bedrohte dann die beiden Mitarbeiter der Deutschen Bahn offenbar mit zwei zuvor abgebrochenen Glasflaschen.

Die Polizei sucht Zeugen

Unter Einsatz von Pfefferspray gelang es den Sicherheitskräften, den 26-Jährigen festzuhalten, bis die alarmierten Streifen der Bundes- und Landespolizei eintrafen.

Der im Landkreis Böblingen wohnhafte Mann wurde daraufhin vorläufig festgenommen, auf das Polizeirevier gebracht und im Anschluss in eine Fachklinik eingewiesen.

https://www.stuttgarter-nachrichten.de/inhalt.vorfall-am-hauptbahnhof-stuttgart-mit-feuerloescher-gesprueht-und-bahn-mitarbeiter-bedroht.c9dad16b-7790-4e0f-ab44-06daebbc9159.html


15.06.2019, Pforzheim

Haarschnitt löst Prügelattacke im Pforzheimer Hauptbahnhof zwischen Iraker und Syrer aus

Ein Haarschnitt hat am Samstagabend eine Prügelattacke im Pforzheimer Hauptbahnhof ausgelöst. Der Ex-Mann einer Mutter soll sauer über die Frisur der gemeinsamen Tochter gewesen sein und ging auf deren Begleiter los.

Wie die Bundespolizei mitteilte, attackierte demnach der 36-jährige Iraker gemeinsam mit einem bislang Unbekannten einen 33-jährigen Syrer im Hauptbahnhofgebäude. Die Tatverdächtigen schlugen ihr Opfer mehrere Minuten lang mit Fäusten gegen den Kopf, Hals und die Arme, bis der Mann zu Boden ging.

Der heftigen Auseinandersetzung ging ein Streit zwischen dem 36-Jährigen und seiner Ex-Frau voraus, die in Begleitung des 33-Jährigen und ihrer vier Kinder war. Grund für den Streit soll der Haarschnitt der gemeinsamen Tochter der ehemaligen Eheleute gewesen sein.

Die Mutter und der 33-Jährige meldeten sich nach der Auseinandersetzung bei den Beamten des Reviers Nord. Die Bundespolizei ermittelt nun gegen den 36-jährigen Exmann und seinen unbekannten Begleiter wegen gefährlicher Körperverletzung.

https://www.pz-news.de/pforzheim_artikel,-Haarschnitt-loest-Pruegelattacke-im-Pforzheimer-Hauptbahnhof-aus-_arid,1300845.html


15.06.2019, Mainz

Taharrush auf dem ASTA-Sommerfest in Mainz - Taser-Einsatz - Schwere Verletzung nach Auseinandersetzung

Mehrere Männer aus Offenbach haben auf dem Mainzer AStA-Fest randaliert, Frauen belästigt und sich auch der Polizei gegenüber hochaggressiv verhalten.

Eine Gruppe junger Männer aus Offenbach hat bei einer Schlägerei auf dem AStA-Sommerfest in der Nacht von Freitag auf Samstag auf dem Campus der Johannes-Gutenberg-Universität in Höhe des ReWi-Gebäudes einen Besucher schwer verletzt. Gegen den 22-Jährigen Angreifer wurde schließlich von der Polizei Mainz ein Taser eingesetzt.

Wie die Polizei mitteilt, gehörte der 22-Jährige einer Gruppe hochaggressiver junger Männer an, die, so die Polizei, "die Grenzen zwischen dem Flirten mit Besucherinnen und dem Belästigen offensichtlich gleich mehrfach überschritten haben". Als der männliche Begleiter einer 24-jährigen Mainzerin den jungen Offenbacher zur Rede stellen wollte, wurde er unvermittelt von dem Belästiger angegriffen und mehrfach ins Gesicht geboxt. Mindestens drei weitere, ebenfalls aus Offenbach stammende Männer zwischen 22 und 24 Jahren schlugen und traten gemeinsam auf den 19-jährigen Studenten ein und verletzen ihn dabei erheblich. Der Mainzer trägt schwere Prellungen und vermutlich auch Brüche im Gesicht davon. Er wurde in ein Krankenhaus gebracht.

Haupttäter greift auch Polizei an

Ein 38-jähriger Sicherheitsmitarbeiter des Veranstalters ging dazwischen und wurde vom Haupttäter, der deutscher Staatsbürger ist, leicht am Hals verletzt. Erst Einsatzkräfte der Polizei konnten die Situation beruhigen, zwei Personen an der Flucht hindern und festnehmen. Nach Polizeiangaben griff der vermeintliche Haupttäter weiterhin sowohl Sicherheitskräfte als auch die Polizei mit Kopfstößen und Schlägen an. Daraufhin wurde "der Taser nach Androhung gegen ihn eingesetzt". Trotzdem seien mehrere Einsatzkräfte nötig gewesen, um ihn festzunehmen. Selbst in Handschellen griff der Täter weiterhin die Beamten an und leistete erheblichen Widerstand.

Ein weiterer 22-Jähriger aus Offenbach aus dieser Gruppe wehrte sich ebenfalls bei seiner Festnahme. Erst nach mehreren Stunden im polizeilichen Gewahrsam hätten sich die Angreifer beruhigt. Gegen sie werden nun Ermittlungsverfahren wegen gefährlicher Körperverletzung, sowie Widerstand und tätlicher Angriff auf Vollstreckungsbeamte eingeleitet.

Nach Informationen dieser Zeitung sind einige der Täter der Polizei als gewalttätig bekannt. Seit einiger Zeit setzt die Mainzer Polizei auf verschiedene Konzepte, um gewaltbereite Personen möglichst von Großveranstaltungen fernzuhalten; etwa durch im Vorfeld verhängte Betretungsverbote und Kontrollen an Bahnhöfen.

https://www.allgemeine-zeitung.de/lokales/mainz/nachrichten-mainz/student-nach-angriff-auf-asta-sommerfest-schwer-verletzt_20222089#


16.06.2019, Zwickau

Ein Dutzend Syrer gehen auf Deutsche in McDonald’s los

„Meine Mitarbeiter waren verstört angesichts der gewaltigen Brutalität“ Gruppe Syrer geht nach verbalem Streit in einem McDonalds vor der Tür auf Deutsche los – zwei Schwer- und vier Leichtverletzte, 4 Syrer vorläufig in Haft.

Massenschlägerei zwischen Syrern und Deutschen Sonntagnacht vor einem McDonald’s-Schnellrestaurant in Zwickau. Die traurige Bilanz: zwei Schwer- und vier Leichtverletzte.

„Meine Mitarbeiter waren verstört angesichts der gewaltigen Brutalität“, sagte Restaurantbetreiber Marcus Klink (39) zu BILD.

Sonntagmorgen gegen 2.50 Uhr eskalierte ein Streit zwischen Ausländern und Deutschen. „Es gab zunächst eine verbale Auseinandersetzung, woraufhin die Ausländer, überwiegend Syrer, die Deutschen attackierten“, erklärte ein Polizeisprecher.

Marcus Klink, der in der Region fünf McDonalds-Restaurants betreibt: „Meine Mitarbeiter sahen, wie sich ein Deutscher und ein Ausländer zunächst im Restaurant gestritten haben.“ Dann sei es plötzlich zu Handgreiflichkeiten zwischen beiden gekommen.

Die Schlägerei verlagerte sich nach Zeugenberichten nach draußen. Dabei ging noch die Scheibe der Eingangstür zu Bruch. Insgesamt sollen bis zu 20 Personen an der Schlägerei beteiligt gewesen sein, einige von ihnen seien noch vor Eintreffen der Polizei getürmt.

Laut Polizei habe es „nur“ elf Beteiligte gegeben, vier Syrer seien vorläufig festgenommen worden, würden derzeit noch verhört. Waffen kamen ersten Informationen zufolge nicht zum Einsatz.

Bei den Schwerverletzten handelt es sich um einen deutschen und einen syrischen Mann.

https://www.bild.de/regional/chemnitz/chemnitz-news/zwickau-massenschlaegerei-vor-mcdonalds-62659566.bild.html


16.06.2019, Berlin

Mann beraubt und in die Hand gebissen, weil er keine Drogen kaufen wollte

Gegen 3.30 Uhr kam es am Sonntagmorgen vor dem Musikclub „Ipse“ Am Flutgraben (Kreuzberg) zu einem Raub und einer brutalen Attacke, nachdem ein „Drogenverkaufsgespräch“ missglückte.

Wie die Polizei am Sonntag mitteilte, sprach ein junger Mann einen 26-Jährigen vor dem Club an, ob er Drogen kaufen wollte. Als dieser ablehnte, wurde der Dealer rabiat und riss seinem Gegenüber die Armbanduhr ab. Es kam zu einer Rangelei, bei der der Täter dem 26-Jährigen in die Hand biss und ihn versuchte, mit Schlägen am Kopf zu treffen.

Das 26-jährige Opfer schaffte es jedoch den Täter am Boden zu fixieren. Daraufhin eilten ihm zwei Türsteher des Clubs „Ipse“, ein Deutscher und ein Syrer, zu Hilfe, fixierten den Angreifer ebenfalls. Daraufhin rief dieser laut nach Hilfe – mit Erfolg. Kurz danach flogen Flaschen und Steine auf den Beraubten und seine Helfer. Geworfen wurden diese den Angaben zufolge von etwa 15 bis 20 Personen, die vermutlich zum Dealer-Umfeld des Angreifers gehörten. Der mutmaßliche Räuber konnte sich daraufhin losreißen und flüchtete mit der Uhr.

Alarmierten Polizisten konnten einen Mann (28, Marokkaner) aus der Gruppe vorläufig festnehmen. Der 26-Jährige erlitt leichte Verletzungen an der Hand und ein 35-jähriger Sicherheitsmitarbeiter leichte Rumpfverletzungen. Die Polizei ermittelt jetzt wegen Raub und schwerem Landfriedensbruch.

https://www.bz-berlin.de/berlin/friedrichshain-kreuzberg/mann-beraubt-und-in-die-hand-gebissen-weil-er-keine-drogen-kaufen-wollte


16.06.2019, Essenbach

Großeinsatz: Asylbewerber greifen Polizisten an

Zunächst wegen einer Schlägerei wurde die Polizei in eine Asylunterkunft gerufen - ein Afghane schlug dort auf die Beamten ein, ein Anderer griff sie mit einer Glasflasche an. Die Polizisten wehrten sich mit Pfefferspray.

In einer Asylbewerberunterkunft in Essenbach (Lkr. Landshut) sind mehrere Bewohner auf Beamte losgegangen. Laut Mitteilung der Polizei wurden die Beamten wegen einer Schlägerei in die Unterkunft gerufen.

Betrunkener Afghane greift Polizisten an

Die Polizisten wollten einen am Boden liegenden Mann, der in seinem Erbrochenen lag, in die stabile Seitenlage bringen, weil der offenbar Betrunkene nicht mehr ansprechbar war. Als der Afghane zu sich kam, schlug er die Beamten mit seinem Kopf und seinen Beinen. Er musste fixiert werden.

Zweiter Bewohner geht mit Glasflasche auf Polizisten los

Ein weiterer Bewohner mischte sich ein und ging mit einer Glasflasche auf die Beamten los. Die Beamten wehrten sich mit Pfefferspray und mussten den Mann in Gewahrsam nehmen.

Stühle durch Fensterscheiben - Großeinsatz der Polizei

Kurz darauf wurden Stühle durch geschlossene Fenster der Unterkunft geworfen, so dass fünf Fenster zu Bruch gingen. Wie die Polizei schreibt, konnte die Situation "durch den Einsatz von starken Polizeikräften" beruhigt werden, der Rädelsführer wurde in Gewahrsam genommen.

https://www.br.de/nachrichten/bayern/grosseinsatz-in-essenbach-asylbewerber-greifen-polizisten-an,RTXThYO


16.06.2019, Korbach

Stute in Korbach vergewaltigt - Polizei fand Sperma und Gleitcreme

In Korbach soll ein Unbekannter eine Halfinger-Stute auf einer Koppel vergewaltigt haben. Im Genitalbereich des Tieres seien Spermaspuren gefunden worden, teilte die Polizei mit.


Nach derzeitigem Kenntnisstand und den Informationen der Polizei muss sich die Tat am Sonntag, 16. Juni, in den frühen Morgenstunden am Ellerbruch ereignet haben. Um 10 Uhr besuchte die 45-jährige Besitzerin ihre beiden Haflinger und bemerkte Blut im Genitalbereich einer Stute, wie 112-magazin.de berichtet. Bei näherer Untersuchung seien deutlich sichtbare Spermareste festgestellt worden.

Eine Tierärztin habe die Stute untersucht und den Verdacht gegenüber der Pferdebesitzerin bestätigt, die sofort die Polizei anrief, um den Vorfall zu melden. Ein Ermittlungsteam der Korbacher Polizei sicherte Spuren und konnte auch eine Tube Gleitcreme sicherstellen. Ebenso wurden Spermaproben genommen, um einen DNA-Abgleich vornehmen zu können, sollte es einen Verdächtigen geben.

Um den Fall schnell aufzuklären, sucht die Polizei nach Zeugen, die am Ellerbruch in den frühen Morgenstunden des 16. Juni verdächtige Personen bemerkt oder ein abgestelltes Fahrzeug im Bereic

https://www.hna.de/lokales/frankenberg/korbach-ort55370/korbach-pferd-vergewaltigt-polizei-fand-sperma-und-gleitcreme-12497028.html


16.06.2019, Bremen

Bis zu 80 "Menschen" gingen aufeinander los: Auseinandersetzung zwischen Großfamilien löst Polizeieinsatz aus

Weil sich nach einem Streit zweier Jugendlicher bis zu 80 Menschen versammelten, musste die Polizei am Sonntagabend zu einem Großeinsatz in der Bremer Neustadt ausrücken.

Die Bremer Polizei musste am Sonntagabend zu einem Großeinsatz in der Bremer Neustadt ausrücken. An einer Haltestelle im Ortsteil Huckelriede gerieten zunächst zwei Jugendliche in Streit und prügelten sich. Im Verlauf des Streits seien immer mehr Personen dazu gekommen. Eine Gruppe von bis zu 80 Personen bildete sich, sodass die Einsatzkräfte mit einem Großaufgebot anrückten. Bei der Gruppe soll es sich um Mitglieder von Großfamilien handeln.

https://www.weser-kurier.de/bremen/bremen-stadt_artikel,-auseinandersetzung-zwischen-grossfamilien-loest-polizeieinsatz-aus-_arid,1837940.html


16.05.2019, Nürnberg

Ausländer begrapscht Jugendlichen in Nürnberg und flüchtet

Am Sonntagabend wurde ein junger Mann im Stadtteil Gärten hinter der Veste Opfer einer sexuellen Belästigung: Als er auf einer Parkbank saß, begrapschte ihn ein Unbekannter. Der Täter konnte anschließend flüchten. Nun sucht die Polizei Zeugen.

Der junge Mann saß gegen 22.20 Uhr auf einer Parkbank in der Harrichstraße, als er plötzlich von einem Unbekannten angesprochen und unsittlich berührt wurde, so die Polizei. Der Täter konnte anschließend mit einem weißen Fahrrad in unbekannte Richtung flüchten. Nun ermittelt die Nürnberger Kriminalpolizei wegen des Verdachts der sexuellen Belästigung und bittet Zeugen um Hinweise.

Wie die Beamten berichten, war der Täter in etwa 45 Jahre alt und 1,78 Meter groß. Er war von schlanker Figur, hatte aber einen stark hervortretenden Bauch. Außerdem hatte er kurze Haare, einen Dreitagebart und dunkle Hautfarbe. Bekleidet war er mit einem weißen Tanktop. Er sprach laut Polizei gebrochen Deutsch mit ausländischem Akzent. Besonders auffällig waren auch die ungepflegten Hände und die Zahnverfärbungen des Mannes.

https://www.nordbayern.de/region/nuernberg/unbekannter-begrapscht-jugendlichen-in-nurnberg-und-fluchtet-1.9012611


16.06.2019, Hamburg

Südländer mit Pistole raubt Taxifahrer aus!

Nach einem Überfall auf einen Taxifahrer im Stadtteil Jenfeld sucht das Landeskriminalamt dringend Zeugen.

In der Nacht zu Sonntag, 3.40 Uhr: Der 54-jährige Taxifahrer wurde über seine Zentrale in die Schöneberger Straße geschickt, um einen Fahrgast abzuholen. Dort angekommen
stellte er sich mit seinem Taxi an die Bushaltestelle Berliner Platz und wartete.

Polizeisprecher Rene Schönhardt: „Kurz danach setzte sich eine männliche Person auf die Rückbank und bedrohte den 54-Jährigen mit einer Schusswaffe und forderte die Herausgabe des Geldes."

Mit dem Portemonnaie des Taxifahrer ergriff der Unbekannte dann die Flucht. Eine Sofortfahndung endete erfolglos.


Täterbeschreibung: Mann, ca. 20, südländisches Erscheinungsbild. Er war bekleidet mit einem Kapuzenpullover und schwarzer Hose.

https://www.bild.de/regional/hamburg/hamburg-aktuell/lka-ermittelt-in-jenfeld-pistolenmann-raubt-taxifahrer-aus-62681570.bild.html


16.06.2019, Duisburg

Jagdszenen: Kreisliga-Skandal! Schiris ins Krankenhaus geprügelt

Widerliche Jagdszenen in der Kreisliga…

Beim Aufstiegsspiel zwischen TuS Asterlagen (Duisburg) und dem Büdericher SV aus Wesel kam es zu hässlichen Jagdszenen auf den Schiedsrichter.

Was war genau passiert? Beim Stand von 3:0 schmeißt der Unparteiische Samet Alpaydin den zuvor eingewechselten Asterlager Kerim Kücük vom Platz. Die zweite Rote Karte für das Heimteam – daraufhin brennen dem Spieler alle Sicherungen durch. Kücük schlägt den Schiri ins Gesicht. Sein Assistent wird ebenfalls von einer weiteren Person attackiert und zu Boden gebracht.

Nur unter Polizeischutz konnten die Büdericher den Weg in die Kabine antreten. Heftig: Beide Schiris mussten anschließend sogar ins Krankenhaus gebracht werden. Nach BILD-Informationen wurden beide wieder entlassen, der Assistent erlitt eine Hüftprellung.

Trainer fordert lebenslängliche Sperre

Immerhin: TuS-Coach Tugay Yilmazer entschuldigte sich später und fordert für seinen Spieler eine harte Strafe: „Wir hatten mit 350 Zuschauern eine tolle Kulisse und liefern dann solch ein schlimmes Bild ab. Diejenigen, die das alles zu verantworten haben, sollten die härteste Strafe bekommen. Ich fordere lebenslänglich.“ Bei Facebook entschuldigte sich der Klub auch direkt für das Fehlverhalten des Spielers.

Nicht das erste Mal, dass es auf Amateur-Sportplätzen zu solchen Szenen kommt. Auch deshalb gehen die Zahlen bei den Schiedsrichtern zurück. Laut „ZDF“ waren es 2008 noch 9000 Neu-Anmeldungen, 2017 nur noch ca. 6000.

https://www.bild.de/sport/fussball/fussball/fussball-kreisliga-schiedsrichter-bei-asterlagen-gegen-buederich-verpruegelt-62680244.bild.html


16.06.2019, Vilsbiburg

Afghanen prügeln 19-Jährigen bewusstlos

In der Nacht auf Sonntag ist es in Vilsbiburg im Kreis Landshut zu einer Prügelei gekommen. Ein 19-Jähriger wurde dabei auf offener Straße von einem jungen Mann, vermutlich afghanische Herkunft, der in Begleitung von zwei weiteren mutmaßlichen Afghanen war, bewusstlos geschlagen.

Gegen 2 Uhr am Sonntag verletzte ein bislang unbekannter Täter den 19-Jährigen in der Frontenhausener Straße in Vilsbiburg. Der Täter schlug zweimal mit der Faust zu, so dass der 19-Jährige zu Boden ging und das Bewusstsein verlor. Der junge Mann kam zur Behandlung in ein Krankenhaus.

Der Unbekannte wird folgendermaßen beschrieben: gut 20 Jahre alt, 1,75 Meter groß, schwarze zurückgekämmte Haare, schlank, vermutlich afghanische Herkunft. Er trug ein helles T-Shirt und eine kurze Jogginghose. Begleitet wurde der Gesuchte von zwei ebenfalls unbekannten Männern, vermutlich auch Afghanen.

https://www.idowa.de/inhalt.vilsbiburg-mann-19-bewusstlos-gepruegelt-zeugenaufruf.41d38903-7ac3-4f66-af1b-e2285eaf94a1.html


16.06.2019, Unterschleißheim

Afghane schlägt auf S-Bahn-Fahrgäste ein - als Polizist eingreift, dreht er erst richtig durch

Ein Afghane hat in der S-Bahn vom Flughafen versucht, Reisende zu schlagen. In Unterschleißheim ging er auf die Polizei los. Eine ähnliche Situation eskalierte 2017 in Unterföhring - seither liegt eine junge Polizistin im Wachkoma.

Ein 25-jähriger Afghane hat am Sonntag in einer S-Bahn randaliert. In Unterschleißheim wurde er aus der Bahn geholt, ging auf Bundespolizisten los und versuchte sich selbst zu verletzten. Landespolizisten wiesen ihn in ein psychiatrisches Krankenhaus ein.

Zum Glück zufällig ein Polizist im Zug

Die Polizei schildert den Fall so: Ein Bundespolizist vom Münchner Flughafen befand sich Sonntagfrüh gegen 5.20 Uhr in einer S1 Richtung Flughafen. In der Bahn wurde er auf einen jungen Mann aufmerksam, der versuchte, Reisende zu schlagen und herumbrüllte. Am S-Bahnhof Unterschleißheim brachte der Polizist den Mann aus der Bahn, wo bereits eine Bundespolizeistreife vom Hauptbahnhof auf den augenscheinlich unter Alkohol- und Drogeneinfluss Stehenden wartete.

Extrem aggressiv

Nach der Personalienfeststellung sollte der 25-jährige Afghane den Bahnsteig verlassen, was er jedoch nicht tat. Stattdessen warf er sich in ein Beet, schlug auf den Boden und gegen Werbeplakate und versuchte auch die Polizisten zu schlagen, woraufhin er gefesselt wurde. Der in München Lebende trat nun unkontrolliert um sich, sodass auch seine Beine fixiert wurden. Daraufhin begann er die Beamten zu beleidigen und schrammte mit dem eigenen Gesicht auf dem betonierten Bahnsteig, sodass er Schürfwunden erlitt.

In der Psychiatrie untergebracht

Eine zur Unterstützung hinzugerufene Streife der Landespolizei ordnete aufgrund der Selbst- und Fremdgefährdung die Unterbringung des 25-Jährigen in einem psychiatrischen Krankenhaus an. Bei der Übergabe des Afghanen ans Krankenhaus spuckte er noch nach den Beamten.

Die zuständige Richterin ordnete eine Blutentnahme bei dem Mann an. Gegen ihn wird wegen Widerstand und tätlichen Angriffs gegen Vollstreckungsbeamte, Körperverletzung und Beleidigung ermittelt.

https://www.merkur.de/lokales/muenchen-lk/unterschleissheim-ort29622/unterschleissheim-betrunkener-geht-auf-s-bahnfahrgaeste-und-polizei-los-12519212.html


16.06.2019, Berlin

MESSERATTACKE AM ALEXANDERPLATZ: RÄUBER STECHEN JUGENDLICHEN NIEDER

Wo tagsüber noch Touristen friedlich im Sonnenschein bummeln gingen, geschah am Abend ein brutales Gewaltverbrechen: Ein Jugendlicher wurde am Alexanderplatz Opfer einer Messerattacke. Die Täter hatten es offenbar auf sein Geld abgesehen.

Ein 17-Jähriger ist am Sonntagabend von Unbekannten am Berliner Alexanderplatz niedergestochen worden. Zwei Passanten brachten den Schwerverletzten daraufhin gegen 21 Uhr in eine Klinik, wie die Polizei am Montag mitteilte.

Die Hintergründe seien aber noch völlig unklar. Der Jugendliche habe lediglich sagen können, dass er vor einem Geschäft plötzlich von Unbekannten mit Pfefferspray attackiert worden sei. Er könne sich nicht mehr erinnern, was danach geschah. Sein Geld war aber laut Angaben weg.

Die Ermittler gehen von einem schweren Raub aus.

https://www.tag24.de/nachrichten/berlin-alexanderplatz-jugendlicher-niedergestochen-raub-bestohlen-polizei-1103948


16.06.2019, Ebern

JUGENDLICHE (14) VON SYRER INS AUTO GELOCKT UND SEXUELL GENÖTIGT: MANN IN U-HAFT

Ein 27-Jähriger Syrer soll eine 14-Jährige erst in sein Auto gelockt und sie anschließend sexuell genötigt haben.

Wie die Polizei am Dienstag mitteilte, ereignete sich die Tat am Sonntagbaned gegen 20.15 Uhr in der Georg-Nadler-Straße.

Unter einem Vorwand soll der 27-Jährige die Jugendliche dazu gebracht haben, in seinen silbernen Audi zu steigen. Dann habe er sie plötzlich gegen ihren Willen geküsst und begrapscht!

Die 14-Jährige stieg offenbar dann wieder aus dem Wagen aus und alarmierte die Polizei. Diese nahm den Tatverdächtigen kurz darauf vorläufig fest. Am Montag wurde der Mann dem Ermittlungsrichter vorgeführt.

Wegen des dringenden Verdachts der sexuellen Nötigung, wurde Untersuchungshaft angeordnet.

Die Ermittlungen dauern an. Laut Polizei wird nun ein Fußgänger als Zeuge gesucht, der beobachtet haben soll, wie der Teenager in das Auto des Mannes stieg.

https://www.tag24.de/nachrichten/ebern-hassberge-jugendliche-auto-locken-sexuelle-noetigung-teenager-kuessen-1104962


16.06.2019, Eppelheim

Frau von Schwarzafrikaner brutal vergewaltigt und hilflos im Feld zurückgelassen

Ein Mann soll die Lage einer betrunkenen Frau ausgenutzt haben. Zunächst gibt er sich hilfsbereit, doch als sie alleine sind, fällt er über sie her.

Bereits am Sonntag (16. Juni) wird ein 23-Jähriger aus Ghana am Mannheimer Hauptbahnhof durch die Bundespolizei festgenommen. Der Vorwurf wiegt schwer: Er soll eine Frau vergewaltigt haben. Diese schreckliche Tat ereignete sich Tage zuvor.

Wie die Polizei Mannheim am Dienstag (18. Juni) mitteilt, soll der Mann sein 53-jähriges Opfer am frühen Morgen des 13. Juni im Bereich des Hauptbahnhofs Mannheim getroffen haben – möglicherweise auch schon früher in einem nach Mannheim fahrenden Zug. Die Frau sei erkennbar betrunken und nicht mehr in der Lage gewesen, sich ohne fremde Hilfe fortzubewegen, heißt es in der Pressemitteilung. Da hat der 23-Jährige seine Chance gewittert: Zunächst hat er sie in eine S-Bahn begleitet und ist mit ihr zusammen an der Haltestelle Eppelheim/Pfaffengrund ausgestiegen.

Vergewaltigung in Eppelheim: Videoüberwachung in Mannheim überführt Täter

Gegen 4:35 Uhr sind beide zusammen auf dem Asternweg in Eppelheim entlang der Gleise gelaufen hindurch ins angrenzende Feldgebiet. Dort soll der Mann ihre Lage ausgenutzt und vergewaltigt haben. Anschließend flüchtet er. Die vergewaltigte Frau kann durch Hilfeschreie einen Passanten auf sich aufmerksam machen, der die Polizei und die Rettungskräfte verständigt.

Die Videokameras am Hauptbahnhof Mannheim und die Beschreibung des Opfers helfen dabei, den mutmaßlichen Vergewaltiger zu identifizieren und zur Fahndung auszuschreiben. Er wird letztendlich an der Straßenbahnhaltestelle am Hauptbahnhof geschnappt. Er wird noch am Sonntag dem Haftrichter vorgeführt und in eine JVA eingeliefert.

Währenddessen sucht die Polizei noch immer nach den zwei Vergewaltigern aus der Neckarstadt. Die beiden Männer sind Ende März über eine 15-Jährige hergefallen.

https://www.heidelberg24.de/region/eppelheim-vergewaltigung-feld-mann-gibt-sich-hilfsbereit-dann-nutzt-betrunkene-frau-12528755.html


16.06.2019, Leipzig

DUO ZERRT MANN AUS STRASSENBAHN UND TRITT GEGEN SEINEN KOPF, BIS ER BEWUSSTLOS IST

Am gestrigen Sonntagmorgen wurde ein 29-Jähriger von zwei jungen Männern (21 und 23) schwer verletzt.

Alle drei waren gegen 6.20 Uhr in einer Straßenbahn in Gohlis-Süd unterwegs. Das Duo sorgte in der Tram mit lauten Pöbeleien für Aufsehen. Schließlich ging der 29-Jährige dazwischen.

Doch damit zog er anscheinend die Wut der beiden jungen Männer auf sich. Kurzerhand wurde er an der Haltestelle Wiederitzscher Straße von dem Duo aus der Bahn gezerrt. Die beiden Männer traten ihrem Opfer mehrfach gegen den Kopf, bis der am Boden Liegende bewusstlos kurzzeitig wurde.

Mehrere Fahrgäste stiegen nun ebenfalls aus und hielten das Duo davon ab, weiter auf den Man einzutreten. Die beiden Täter flüchteten.

Wenig später konnten Polizisten sie dank detaillierter Beschreibungen von Zeugen auf Höhe Hans-Oster-Straße/Viertelweg schnappen. Die beiden Männer hatten vorher anscheinend ordentlich "getankt": Die Einsatzkräfte sellten Promillewerte von 1,46 und 2,26 Promille bei den Tätern fest.

Der 29-Jährige musste in ein Krankenhaus gebracht und stationär aufgenommen werden. Gegen das Duo wird nun wegen des Verdachts der gefährlichen Körperverletzung ermittelt.

https://www.tag24.de/nachrichten/leipzig-polizei-strassenbahn-schwer-verletzt-duo-tritte-bewusstlos-krankenhaus-poebel-1104288#article


16.06.2019, Düsseldorf

Messerangriff nahe der Kasematten

Nach einem Streit in der Altstadt landeten zwei junge Männer in der Nacht zu Sonntag im Krankenhaus. Der Angreifer ist weiter flüchtig.

Die Polizei sucht weiter nach dem Messerstecher, der in der Nacht zu Sonntag in der Altstadt zwei Männer verletzt haben soll. Die Ermittlungen seien schwierig, sagte ein Polizeisprecher auf Anfrage, denn die Zeugenbeschreibungen seien eher vage. Videoüberwachung gebe es dort nicht. Es sei nicht bekannt, was für ein Messer der Angreifer mit sich führte. „Aber er konnte offenbar damit umgehen“, so der Sprecher. Der Unbekannte hatte gegen 3.20 Uhr einen 18-Jährigen im Gesicht verletzt, einem 20-Jährigen in den Bauch gestochen. Laut Waffengesetz sind Butterfly-, Fall-, Faust- und Springmesser verboten. Einhandmesser oder feststehende Messer mit mehr als zwölf Zentimetern Klinge sind erlaubt, man darf sie aber nicht mitführen.

https://rp-online.de/nrw/staedte/duesseldorf/blaulicht/duesseldorf-schwierige-ermittlungen-nach-messerangriff-nahe-der-kasematten_aid-39475183

 

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