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Migrantengewalt (78) 15.04 - 21.04 - Kolumne

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Es vergeht kein Tag, an dem Migranten und bereits länger hier lebende Ausländer nicht gewalttätig werden. Diese Übersicht bildet nur einen kleinen Ausschnitt dessen ab, was diesem Land und seinen Bürgern seit der rechtswidrigen Grenzöffnung im September 2015 an Übergriffen durch Migranten/Ausländer widerfährt. Deutschland ist zu einem Eldorado der internationalen Kriminalität und des Terrors geworden und ein Ende ist nicht in Sicht.

15.04.2019, Bremerhaven

Frau flüchtet vor Männern ins Auto

Eine 25 Jahre alte Autofahrerin ist vor einem Krankenhaus in Bremerhaven von zwei Männern bedroht worden. Als die Polizei am Klinikum Am Bürgerpark eintraf, waren noch alle Beteiligten an Ort und Stelle. Die Beamten suchen nach Zeugen für den Streit, der bereits am Montag gegen 18.15 Uhr stattgefunden hat.

Frau flüchtet ins Auto

Ein Zeuge hatte die Beamten alarmiert, weil er sah, dass die 25-Jährige von mehreren Personen bedroht wurde. Sie flüchtete daraufhin in ihr Auto. Die Beamten in ihren zwei Streifenwagen trafen sie dort an.

Spielende Kinder

Im Verlauf der Ermittlungen stellte sich raus, dass zwei Mitarbeiter eines Transportunternehmens gerade losfahren wollten, als sie auf spielende Kinder trafen. Sie konnten nicht weiterfahren.

Beleidungen

Daraufhin hupte die 25-Jährige, um den anwesenden Familienangehörigen einen Hinweis zu geben. Zwei Männer im Alter von 36 und 38 Jahren kamen dann zum Fahrzeug und beleidigten die Fahrerin.

Frau ins Gesicht gespukt

Dabei sollen sie auch durch das geöffnete Fenster gespuckt und die junge Frau ins Gesicht getroffen haben. Die Beschuldigten stritten jedoch jegliche Form von Beleidigung oder Körperverletzung ab.

https://nord24.de/bremerhaven/streit-in-bremerhaven-frau-fluechtet-vor-maennern-ins-auto


15.04.2019, Aichach

Nach Haft wieder festgenommen: Exhibitionist entblößt und befriedigt sich

Ein 36-Jähriger entblößt und befriedigt sich am Montagvormittag in der Franz-Beck-Straße in Aichach. Dabei hat der Mann gerade erst eine Haftstrafe abgesessen.

Die Polizei Aichach hat am Montagvormittag einen Exhibitionisten in der Franz-Beck-Straße festgenommen. Der Mann stand etwa auf Höhe der Fußgängerampel zum Freibad, unmittelbar neben dem Supermarkt auf einer Wiese und entblößte sich gegenüber vorbeifahrenden Autos.

Er hatte seine Hose komplett heruntergelassen und befriedigte sich laut Polizei mit einer Hand selbst. Um besondere Aufmerksamkeit zu erregen, hob er den anderen Arm in die Höhe und winkte den vorbeifahrenden Fahrzeugen zu. Eine 42-jährige Autofahrerin hielt am Supermarktparkplatz an und verständigte von dort die Polizei.

Exhibitionist kam gerade erst aus dem Gefängnis frei

Aufgrund ihrer guten Beschreibung wurde der flüchtige Exhibitionist von einer Streife der Aichacher Polizei in unmittelbarer Nähe des Bahnhofs festgenommen. Es handelt sich um einen 36-jährigen Asylbewerber aus Ostafrika, der erst am Vortag nach Verbüßung einer Strafe aus der Haft entlassen wurde. Wie der stellvertretende Dienststellenleiter der Aichacher Polizei, Peter Löffler, mitteilte, verbrachte der Mann die vergangenen viereinhalb Jahre im Gefängnis, zuletzt in der JVA Kaisheim (Kreis Donau-Ries). Er saß dort unter anderem auch wegen eines Sexualdelikts. Die Straftaten sollen laut Polizei im Bereich der Polizeiinspektion Ingolstadt begangen worden sein. Der 36-Jährige wird vermutlich am Dienstag dem Ermittlungsrichter vorgeführt.

Ob es der Mann mit seinem auffälligen Verhalten darauf angelegt hat, sofort wieder festgenommen zu werden oder ob er nur zusätzliche Aufmerksamkeit erregen wollte, darüber kann die Polizei bisher nur spekulieren. Die Vernehmung des Verdächtigen steht noch aus. Ebenso ist bisher noch offen, wie es den 36-Jährigen nach Aichach verschlagen hat. Laut Polizei sollte er sich eigentlich nach seiner Haftstrafe bei seiner zugewiesenen Unterkunft in Oberbayern melden.

36-Jähriger ist nicht der erste Exhibitionist in Aichach

Äußerst dankbar ist die Polizei der 42-jährigen Zeugin, die sich unmittelbar nach ihren Beobachtungen bei der Polizei gemeldet hat. Die Beamten hoffen allerdings, dass sich baldmöglichst noch mehr Zeugen melden. Aufgrund seines auffälligen Verhaltens sollte der Exhibitionist noch weiteren Verkehrsteilnehmern aufgefallen sein. Diese Zeugen werden gebeten, sich mit der Polizei Aichach unter Telefon 08251/8989-11 in Verbindung zu setzen.

Eine Häufung von Fällen, bei denen Asylbewerber als Exhibitionisten auftreten, gibt es laut Peter Löffler im Raum Aichach "mit Sicherheit nicht". Der Fall stehe in keinem Zusammenhang mit dem eines Mannes aus Eritrea, der sich zwischen September und Dezember 2016 in Aichach acht Mal vor Mädchen und Frauen entblößt hatte. Die meisten von ihnen waren minderjährig. Wie berichtet, wurde er im Juni 2017 zu einer Freiheitsstrafe von eineinviertel Jahren verurteilt.

https://www.augsburger-allgemeine.de/aichach/Nach-Haft-wieder-festgenommen-Exhibitionist-entbloesst-und-befriedigt-sich-id54068101.html


15.04.2019, Pforzheim

Blutige Schlägerei zwischen Syrern am Waisenhausplatz

Die verstärkte Polizeipräsenz am Leopoldplatz in Pforzheim scheint zu wirken. Am Montagabend um 18.30 Uhr soll es am Leo nach vorangegangenen Beleidigungen zu einer Rangelei zwischen einem 17 und einem 22 Jahre alten Syrer gekommen sein. Doch die früher an dieser Stelle aus solch einem Anlass schnell entstandene Massenschlägerei blieb aus. Dafür hatten sich die beiden Kontrahenten zu einem Treffen auf der Rasenfläche hinter dem Waisenhausplatz verabredet. Und das endete für den 17-Jährigen mit einer blutenden Kopfwunde.

Um 19.50 Uhr soll der 22-Jährige seinen jüngeren Gegner angerufen haben, um das Treffen am Waisenhausplatz vorzuschlagen. Als der 17-Jährige dort eintraf, sollen unvermittelt sechs bis sieben Personen auf ihn losgegangen sein. Einer der Personen dürfte mit einem Stock auf den Kopf des 17-Jährigen geschlagen haben. Es könnte sich nach Aussagen der Polizei um einen Schlagstock gehandelt haben, der eventuell von dem 22-Jährigen oder einem 17-Jährigen geführt wurde. Wegen des Einsatzes einer Hiebwaffe ermittelt die Polizei wegen gefährlicher Körperverletzung.

Im Zuge der sofort eingeleiteten Fahndungsmaßnahmen konnten durch Beamte des Polizeireviers Pforzheim-Nord und den im Innenstadtbereich eingesetzten Unterstützungskräften drei Personen vorläufig festgenommen werden: ein 16-jähriger Iraker, ein 17-jähriger Syrer und der 22-Jährige, der das Treffen am Waisenhausplatz angezettelt haben soll. Zudem wurden die Personalien acht weiterer Personen erhoben, die möglicherweise ebenfalls an der körperlichen Auseinandersetzung beteiligt waren. Vier dieser acht möglichen Zeugen wurden in Pforzheim geboren, von den anderen vier kontrollierten Personen waren zwei Iraker, einer Syrer und einer Rumäne.

Der auf den Kopf geschlagene 17-Jährige wurde mit seiner Kopfwunde zur medizinischen Untersuchung in ein Krankenhaus gebracht.

Die Hintergründe der Tat sind noch unklar. Es könnte sich um eine rein private Auseinandersetzung zweier Hitzköpfe gehandelt haben. Kurios ist der Nationalitätenmix unter den möglichen Beteiligten. Die weiteren Ermittlungen hat das Haus des Jugendrechts übernommen.

https://www.pz-news.de/pforzheim_artikel,-Aus-Rangelei-am-Leo-wird-eine-blutige-Schlaegerei-am-Waisenhausplatz-_arid,1289938.html


15.04.2019, Fritzlar

Schwerer Raub: 39-Jähriger von zwei Somaliern überfallen

Fritzlar, Hessen. Am Montagabend wurde ein 39-jähriger Fritzlarer vor einem Supermarkt von zwei 19-jährigen Somaliern überfallen. Die beiden Männer hatten es auf die Kopfhörer des Fritzlarers abgesehen und versetzten ihm mehrere Schläge und Tritte. Das Opfer musste im Krankenhaus behandelt werden.

Die Polizei konnte die Täter noch am gleichen Abend um 21.20 Uhr stellen und festnehmen. Am Dienstag, 16. April, erfolgte die Vorführung der Täter bei der Haftrichterin des Amtsgerichtes Fritzlar, die die Untersuchungshaft für beide anordnete.

https://www.lokalo24.de/lokales/schwalm-eder-kreis/heimat-nachrichten/schwerer-raub-fritzlar-39-jaehriger-supermarkt-somaliern-ueberfallen-12199849.html


15.04.2019, Dornstetten

Erneut: Ausländer will Kind in Lieferwagen locken

Ein siebenjähriger Junge ist in Dornstetten von einem „gebrochen Deutsch sprechenden Mann“ angesprochen worden. Der Mann wollte, dass das Kind in seinen Lieferwagen einsteigt. Ähnliche Vorfälle hatte es bereits Anfang des Jahres im Kreis Freudenstadt gegeben.

Ein siebenjähriger Junge ist am Montag in Dornstetten von einem fremden Mann angesprochen worden. Der Mann wollte, dass das Kind in seinen Lieferwagen einsteigt. Der Siebenjährige lehnte jedoch ab. Ähnliche Vorfälle hatte es bereits Anfang des Jahres im Kreis Freudenstadt gegeben.

Laut Polizei ging der Junge gegen 15.30 Uhr gemeinsam mit seiner jüngeren Schwester auf dem Gehweg die Brunnenbergstraße entlang. Plötzlich hielt ein weißer Lieferwagen. Der Fahrer fragte den Jungen in gebrochenem Deutsch nach einer Adresse. Er wollte, dass der Siebenjährige einsteigt und ihn zu dem angefragten Ort bringt. Als Belohnung stellte der Fremde ein Vesper und ein Waffeleisen als Geschenk in Aussicht. Der Junge lehnte ab, worauf der Transportfahrer weiter fuhr.

Die Kinder berichteten von dem Vorfall zu Hause. Die Mutter alarmierte daraufhin die Polizei.

https://www.schwarzwaelder-bote.de/inhalt.dornstetten-erneut-mann-will-kind-in-auto-locken.a5c1e822-08ac-4af2-b216-fffe98e21d03.html


16.04.2019, Schleiden

Mann an Transporter gebunden und bei Vollgas mitgeschleift

Grausames Verbrechen in der Abgeschiedenheit der Eifeler Urfttalsperre in Schleiden (Kreis Euskirchen): Zwei Männer (35, 36) sollen einen etwa gleichaltrigen Mann mit einem Tau an die Anhängerkupplung ihres Kleintransporters gebunden und ihn mit Vollgas 500 Meter weit geschleift haben.

Anschließend nahmen sie ihm nach Angaben der Staatsanwaltschaft Aachen von Dienstag persönliche Gegenstände, Handy und Bargeld ab. Dann hätten sie ihn mit lebensgefährlichen Verletzungen an der Talsperre liegen gelassen.

Die beiden Tatverdächtigen sitzen unter anderem wegen versuchten Totschlags und Freiheitsberaubung in Untersuchungshaft, wie die Oberstaatsanwältin Katja Schlenkermann-Pitts am Dienstag mitteilte. Der WDR hatte zuerst über den Fall berichtet.

Zum Hintergrund der Tat und zur möglichen Beziehung zwischen mutmaßlichen Tätern und dem Opfer könne noch nichts gesagt werden. Die Staatsanwaltschaft machte auch noch keine Angaben dazu, ob die drei aus der Eifel stammen.

https://www.bild.de/regional/koeln/koeln-aktuell/schleiden-mann-an-anhaenger-vertaut-und-bei-vollgas-mitgeschleift-61279286.bild.html


16.04.2019, Dresden

ZEUGEN GESUCHT! MANN ZIEHT BLANK UND BELÄSTIGT FRAUEN AM ELBUFER

Zwei Frauen (29 und 32 Jahre alt) sind am Montagnachmittag von einem bislang unbekannten Mann im Dresdner Stadtteil Pieschen sexuell belästigt worden.

Nach Informationen der Polizei hielten sich die Frauen am Elbufer auf, als sich gegen 13.30 Uhr ein Unbekannter vor ihnen entblößte und an seinem Penis rumspielte.

Im Anschluss der Tat flüchtete der Mann in unbekannte Richtung. Eine genaue Täterbeschreibung liegt nicht vor.

https://www.tag24.de/nachrichten/dresden-sachsen-zeugen-gesucht-mann-zieht-blank-und-belaestigt-frauen-am-elbufer-sexuelle-belaestigung-1035906


16.04.2019, Hagen

Überfall auf 81-jährige Frau

Eine 81-Jährige ist am Dienstag gegen 17.35 Uhr in Hagen-Haspe von einem Jugendlichen überfallen worden.

Eine 81-jährige Frau ist in der Leimstraße in Haspe überfallen worden. Nach ersten Erkenntnissen war die Frau am Dienstag gegen 17.35 Uhr zu Fuß vom Markanaplatz kommend auf der Leimstraße unterwegs. Dort kam ihr ein junger Mann entgegen und versuchte, ihr die Handtasche zu entreißen.

Die Seniorin kam dabei zu Fall und verletzte sich. Die 81-Jährige wurde durch den alarmierten Rettungsdienst ins Krankenhaus gebracht.

Der Täter flüchtete ohne Beute durch den kleinen Park in Richtung Corbacher Straße oder Voerder Straße.

Polizei bittet um Hinweise

Der Unbekannte wird beschrieben als ca. 15 Jahre alt, 165 cm groß und schlank, schwarze kurzgeschnittene Haare, bekleidet mit einem roten Jogginganzug. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen übernommen.

https://www.wp.de/staedte/hagen/ueberfall-auf-81-jaehrige-frau-in-hagen-haspe-id216972931.html


16.04.2019, Bremen

Angriff von mehreren "Personen" - Tumulte wegen zugeparkten Autos in der Neustadt: Mann schwer verletzt

Ein Mann ist in der Bremer Neustadt von mehreren Familienmitgliedern eines 46-Jährigen angegriffen und schwer verletzt worden. Grund des Streits war ein zugeparktes Auto an der Langemarckstraße.

Der 35-jährige Mann parkte am Dienstag gegen 18 Uhr seinen Wagen in der zweiten Reihe an der Langemarckstraße und ging dann in einen Afro-Shop, um einzukaufen. Der durch diese Aktion zugeparkte 46-Jährige folgte dem 35-Jährigen zusammen mit drei Familienangehörigen in den Shop. Das teilt die Polizei mit.

Polizei setzt Pfefferspray ein

Aus einem verbalen Streit entwickelte sich eine körperliche Auseinandersetzung, sodass die Ladenbesitzerin die Polizei alarmierte. Einsatzkräfte konnten die Situation zunächst beruhigen. Auf der Straße entwickelten sich dann kurzzeitig Tumulte mit weiteren Personen aus dem Umfeld des 46-Jährigen. Der 35-Jährige wurde erneut angegriffen.

Die Polizisten gingen dazwischen und setzten dabei Pfefferspray ein. Zwei 24 Jahre alte Täter flüchteten, konnten aber am Neustadtswall gestellt und vorläufig festgenommen werden.

Ermittlungen gegen vier mutmaßliche Angreifer

Ein Rettungswagen brachte den schwer verletzten 35-Jährigen in ein Krankenhaus. Die Polizei ermittelt gegen vier mutmaßliche Angreifer wegen gefährlicher Körperverletzung und führte bei dem 46 Jahre alten Haupttäter eine so genannte Gefährderansprache durch. Die weiteren Ermittlungen dauern an. Die Polizei Bremen duldet keine rechtsfreien Räume und wird die Verantwortlichen konsequent verfolgen.

https://www.kreiszeitung.de/lokales/bremen/tumulte-bremen-neustadt-mehrer-personen-greifen-35-jaehrigen-12199806.html


16.04.2019, Essen

Essener am helllichten Tag brutal von vier Arabern überfallen

Vier brutale Räuber haben einen 37-jährigen Fußgänger am helllichten Tag hinterrücks im Essener Südostviertel überfallen, zu Boden gerissen und geschlagen. Da sich das Opfer jedoch heftig gegen das arabisch sprechende Quartett wehrte, mussten die Täter ohne Beute flüchten.

Der 37-Jährige befand sich am Dienstag zwischen der Hollestraße und der Wörthstraße, als ihn die vier Männer gegen 14.40 Uhr plötzlich von hinten angriffen, ihn mehrfach schlugen und zu Boden rissen. Dort attackierten sie ihn weiter. Die Täter versuchten, das Mobiltelefon aus der Bauchtasche des Esseners zu stehlen, bis sie ihr Opfer verletzt zurückließen. Der Überfallene wurde noch am Tatort behandelt und dann in ein Krankenhaus gebracht.

Während der Attacken konnte der Überfallene die Täter kurzzeitig sehen. Er beschreibt sie wie folgt: Einer der Männer soll mit einer schwarzen Jacke, ein weiterer mit Jeansjacke und grauer Kapuze bekleidet gewesen sein. Ein Täter trug einen Vollbart. Der Essener wurde durch Rettungskräfte behandelt und in ein Essener Krankenhaus gebracht.

https://www.waz.de/staedte/essen/essener-am-helllichten-tag-brutal-auf-der-strasse-ueberfallen-id216978031.html


16.04.2019, Köln

"Jugendliche" prügeln auf Ladenbesitzer und Passanten ein

Tumultartige Szenen haben sich in Köln abgespielt. Drei „Jugendliche“ randalierten, warfen Fahrräder auf die Straße, schlugen auf einen Ladeninhaber und auf helfende Passanten ein. Sie wurden von der Polizei wieder ihren Erziehungsberechtigten übergeben.

In Strafverfahren wegen gefährlicher Körperverletzung und Sachbeschädigung haben sich drei Jugendliche (15, 16, 17) nach einem rabiaten Auftritt an der Venloer Straße in Köln-Neustadt-Nord zu verantworten. Kurz nach dem von ihnen provozierten Tumult am frühen Dienstagabend (16. April) schnappten Polizeibeamte die in Richtung Subbelrather Straße flüchtenden Aggressoren im Inneren Grüngürtel.

Gegen 17.50 Uhr war die alkoholisierte Gruppe an einem Fahrradladen an der Venloer Straße vorbeigegangen. Der 16-Jährige hob ein davor ausgestelltes Fahrrad hoch und warf es auf die Straße. Laut lachend zogen die Jugendlichen weiter. Als der Ladeninhaber (50) ihnen nacheilte und den Rädelsführer zur Rede stellte, gingen die Jugendlichen äußerst aggressiv auf ihn los. Der 17-Jährige schlug den Geschädigten laut Angaben weiterer Zeugen mehrfach mit der Faust ins Gesicht. Auch die einschreitenden Kölner (29, 30, 28w) und weitere unbeteiligte Passanten wurden von den Jugendlichen geschlagen und getreten.

Als die Angreifer hörten, dass die Polizei bereits verständigt sei, zogen sie sich laut lachend in das angrenzende Grüngelände zurück. Dort klickten unmittelbar danach die Handschellen. Da der 17-Jährige infolge der Schlägerei auch selbst Blessuren erlitten hatte, ließen die Polizisten ihn zunächst im Rettungswagen zur ambulanten Behandlung in eine Klinik fahren. Insbesondere der 15- und der 16-Jährige titulierten die eingesetzten Beamten fortwährend als "dreckige Hurensöhne" und "dreckige Pisser".

In diesem Moment glaubte ein laut Zeugenangaben bis dahin ruhig gebliebenes Gruppenmitglied (15), sich jetzt gegenüber den Uniformierten auch noch produzieren zu müssen. Dem ihm gegenüber ausgesprochenen Platzverweis folgte er nicht. Mit den Worten "Scheiß Polizei - Du kannst mir gar nichts sagen! Was willst Du denn jetzt machen?", baute sich der Junge drohend vor einem der Beamten auf. Die Einsatzkräfte brachten auch den 15-Jährigen zu Boden und fixierten ihn. Als er zum Streifenwagen geführt wurde, sperrte er sich massiv und versuchte mehrfach, sich loszureißen. Die Beamten legten dahingehend Strafantrag wegen Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte vor. Alle vier bereits hinreichend Polizeibekannten wurden anschließend in Streifenwagen zu ihren jeweiligen Erziehungsberechtigten gefahren.

https://www.koeln.de/koeln/nachrichten/polizeimeldungen/jugendliche_schlaeger_kamen_nicht_weit_1118466.html


17.04.2019, Hamburg

SEK stürmte Wohnung: Mutmaßliches IS-Mitglied in Hamburg festgenommen

Im Hamburger Stadtteil Bahrenfeld ist im Zuge eines SEK-Einsatzes am Mittwochmorgen ein mutmaßliches IS-Mitglied festgenommen worden. Der Mann soll für die Gewinnung neuer Mitglieder für die Terrororganisation beauftragt gewesen sein.

https://www.focus.de/politik/deutschland/sek-stuermte-wohnung-mutmassliches-is-mitglied-in-hamburg-festgenommen_id_10603119.html


17.04.2019, Würzburg

Gewalttätige "Gruppen" greifen Passanten an

Die Polizei geht gegen mehrere Gruppen vor, die seit über einem Jahr für Ärger in der Würzburger Innenstadt sorgen.

Wegen Körperverletzung, Bedrohung und Raub werde gegen 51 Männer und eine Frau ermittelt, sagte ein Polizeisprecher am Mittwoch. Zwölf Verdächtige habe ein Richter in Untersuchungshaft geschickt. In insgesamt 70 Fällen hätten die Personen Passanten und sich gegenseitig angegriffen.

Die Gruppierungen bestehen laut Ermittlern aus Zuwanderern und Deutschen zwischen 14 und 23 Jahren. Seit Anfang 2018 habe es immer wieder Vorfälle gegeben. „Dass sich Gruppen zusammenschließen, um teils schwerwiegende Straftaten zu begehen, ist für die Region außergewöhnlich“, sagte der Sprecher.

Die Verdächtigen hätten von ihren Opfern zum Beispiel Geld und Zigaretten gefordert und dabei mit Gewalt gedroht oder auch angewendet, berichtete der Polizeisprecher. In einem Fall sei eine Touristin ihrer Handtasche beraubt und geschlagen worden.

Eine Ermittlungskommission untersuche auch frühere, ungeklärte Fälle auf die Beteiligung krimineller Gruppen.

https://www.bild.de/regional/nuernberg/nuernberg-news/wuerzburg-passanten-angegriffen-zwoelf-verdaechtige-in-u-haft-61313168.bild.html


17.04.2019, Leipzig

62-jährige Frau hinterrücks aus Straßenbahn gestoßen

Eine 62-jährige Frau wurde von hinten aus einer Straßenbahn der Linie 1 gestoßen. Dabei wurde sie schwer verletzt. Sie schlug mit dem Gesicht auf, erlitt eine Schädel-Kiefer- sowie eine Nackenprellung, zudem brachen mehrere Zähne aus.

Die Polizei sucht dringend Zeugen zu einem Vorfall, der sich am 26. März gegen 15 Uhr in der Leipziger Antonienstraße ereignet hat. Wie die Beamten mitteilen, wurde dort eine 62-Jährige an der Haltestelle Gießerstraße aus einer Straßenbahn der Linie 1 gestoßen.

Die Frau war in stadtauswärtiger Richtung unterwegs und wollte an der betreffenden Haltestelle aussteigen. Als sie bereits auf der letzten Stufe stand, erhielt sie einen Stoß in den Rücken, sodass sie hinab stürzte und mit dem Gesicht aufschlug.

Die 62-Jährige wurde schwer verletzt und musste ärztlich behandelt werden. Sie erlitt eine Schädel-Kiefer- sowie eine Nackenprellung, zudem brachen mehrere Zähne aus. Es wird wegen Körperverletzung ermittelt.

Die Polizei sucht nun nach Zeugen unter den zahlreichen Fahrgästen, die die Bahn zu diesem Zeitpunkt benutzt, verlassen oder betreten hatten, und die Hinweise zur Identität des Täters geben können.

http://www.lvz.de/Leipzig/Polizeiticker/Polizeiticker-Leipzig/Schwer-verletzt-62-Jaehrige-in-Leipzig-Plagwitz-aus-Strassenbahn-gestossen


17.04.2019, Kirchheim/Teck

Somalier sticht auf Krankenpfleger ein

Ein psychisch kranker Afrikaner hat am Mittwochnachmittag in einer psychiatrischen Fachklinik einen Krankenpfleger mit einem Messer angegriffen und leicht verletzt. Gegen den 19-Jährigen ermitteln die Staatsanwaltschaft Stuttgart und die Kriminalpolizeidirektion Esslingen wegen des Verdachts des versuchten Totschlags. Der Beschuldigte war aufgrund einer psychischen Erkrankung auf richterlichen Beschluss in der Klinik untergebracht. Nach derzeitigem Stand der Ermittlungen griff er am Mittwochnachmittag, gegen 15.30 Uhr, den 45-Jährigen auf dem Flur der Station an und stach mit einem aus der Gemeinschaftsküche stammenden Besteckmesser von hinten auf den Krankenpfleger ein. Aufgrund der abgerundeten Spitze des Messers durchdrang das Messer die Kleidung nicht und das Opfer trug lediglich oberflächliche Hautabschürfungen davon. Der Verdächtige konnte anschließend von dem 45-Jährigen und einem anderen Patienten überwältigt und danach fixiert werden.

Der 19-jährige Somalier wurde auf Antrag der Staatsanwaltschaft Stuttgart im Laufe des Donnerstags einem Haftrichter des Amtsgerichts Nürtingen vorgeführt. Dieser erließ den beantragten Unterbringungsbefehl und wies den Beschuldigten in die forensische Abteilung eines Zentrums für Psychiatrie ein.

https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/110976/4249577


17.04.2019, Münster

Zwei Stiche in den Rücken: Südländer stechen auf 21-Jährigen ein

Ein 21-Jähriger stand am Mittwochabend (17. April) mit einigen Freunden in der Fußgängerzone der Innenstadt im westfälischen Münster. Plötzlich näherten sich ihm zwei Männer. Es kam zu verbalen Pöbeleien, wie msl24 de* berichtet.

Doch dabei blieb es nicht: Einer der Unbekannten schlug dem Münsteraner mit der Faust ins Gesicht. Dann zückte der andere ein Messer – und stach dem 21-Jährigen zweimal in den Rücken.

Münster: 21-Jähriger durch Messerstiche verletzt

Die Täter flohen in Richtung Prinzipalmarkt. Der junge Münsteraner wurde mit dem Rettungswagen in ein Krankenhaus gebracht. Die Attacke verletzte ihn leicht.

Die Polizei sucht nun mit einer Beschreibung nach den Unbekannten.

Täter 1: Etwa 30 Jahre alt, 1,80 Meter groß, südländische Aussehen und dunkle Hautfarbe, dunkle, gegelte Haare, Drei-Tage-Bart. Trug eine dunkelgrüne Lederjacke und schwarze Hose
Täter 2: Etwa 30 Jahre alt, etwas kleiner als Täter 1, helle Hautfarbe, kurze, dunkle Haare, Oberlippenbart. Bekleidet mit weißem T-Shirt und dunkler Hose

Angegriffen wurde kürzlich auch eine Angestellte eines Drogeriemarkts in Münster. Eine 27-jährige Ladendiebin hatte sie mit dem Rollator angegriffen. Ebenfalls in der Westfalenmetropole zog ein Mann sich schwere Verletzungen zu – und zwar, als er im Hafturlaub einen Roller klauen wollte.

https://www.msl24.de/muenster/muenster-zwei-stiche-in-ruecken-21-jaehriger-von-fremden-angegriffen-zr-12203612.html


17.04.2019, Neckargemünd

Ausländerin bespuckt 16-Jährige im Bus

Nichtsahnend, was gleich passiert, steigt eine 16-Jährige in den Bus in Richtung Dilsberg - und dann wird es richtig ekelhaft.

Am Mittwoch (17. April) steigt eine 16-Jährige in Neckargemünd kurz nach 12 Uhr in einen Bus der Linie 753 nach Dilsberg und setzt sich gegenüber einer Frau. Doch da ahnt sie noch nicht, was diese gleich tun wird: Ohne ersichtlichen Grund spuckt die Unbekannte der 16-jährigen Schülerin dreist ins Gesicht! Kurz bevor sie in der Neuhofer Straße aussteigt, spuckt sie einer anderen älteren Frau ebenfalls ins Gesicht.

Die unbekannte Spuckerin wird wie folgt beschrieben:

circa 40 Jahre alt
etwa 1,75 Meter groß
normale Figur, eher dünn
Südosteuropäisches Erscheinungsbild
Längere schwarze Haare, zum Zopf gebunden
Ungepflegtes Äußeres

https://www.heidelberg24.de/region/neckargemuend-16-jaehrige-setzt-sich-in-bus-dann-wird-richtig-eklig-12203750.html


17.04.2019, Werdohl

Messer-Attacke vor Bahnhof im Sauerland: Zwei Männer verletzt, einer wird mit Not-OP gerettet!

Am Mittwochabend kam es in Werdohl im Sauerland zu einem Messerangriff auf dem Bahnhofsvorplatz.

Zwei Männer aus Altenau (22) und Plettenberg (21) wurden dabei von den alarmierten Polizisten mit Stichverletzungen vorgefunden. Das Opfer aus Altena musste noch in der Nacht notoperiert werden.

Werdohl: Messer-Attacke auf dem Bahnhofsvorplatz

Was war geschehen? Nach bisherigen Erkenntnissen sollen die beiden Männer zunächst gegen 20.45 Uhr angesprochen und unter Vorhalt eines Messers zur Herausgabe eines Handys aufgefordert worden sein.

Daraus entwickelte sich eine verbale Auseinandersetzung. Dann stach der mutmaßliche Täter mit einem Messer auf seine beiden Opfer ein. Er und ein unbekannter Begleiter flüchteten in Richtung Innenstadt.

Tatverdächtiger stellt sich

Inzwischen hat sich der 24-Jährige Tatverdächtige bei der Polizeiwache Werdohl gestellt. Eine Mordkommission des Polizeipräsidiums Hagen ermittelt nun.

https://www.derwesten.de/region/werdohl-nrw-messer-attacke-vor-bahnhof-im-sauerland-mann-notoperiert-id216987091.html


17.04.2019, Dortmund

"Mann" schlägt und tritt Mädchen (10) krankenhausreif - drei weitere Menschen angegriffen

Ein "Mann" ist am Mittwoch im Dortmunder Stadtteil Hörde mehrfach unvermittelt auf andere Menschen losgegangen. Ein zehnjähriges Mädchen verletzte er so schwer, dass es ins Krankenhaus musste.
Die Polizei hat am Mittwochnachmittag einen 30-Jährigen an der Bus-Haltstelle „Hörde Bahnhof“ festgenommen. Nach Angaben der Polizei sei er zuvor in einem wartenden Linienbus auf einen 18-Jährigen losgegangen. Er habe ihn unvermittelt und grundlos geschlagen und gewürgt.

Als die Polizei ihn kurz darauf festnehmen wollte, habe er sich auch gegen die Fixierung gewehrt. Es gelang den Einsatzkräften jedoch, dem Mann Handschellen anzulegen und ihn so in Polizeigewahrsam zu bringen. Schaulustige verfolgten das Geschehen.

Mann schlug vorher schon mehrmals zu

Dem 30-Jährigen werden zwei weitere Taten am selben Tag zugerechnet. Bevor er in den Bus stieg, soll er nach Zeugenaussagen auf dem Bahnsteig der U-Bahn-Haltestelle zwei weitere junge Dortmunder (18 und 19 Jahre alt) angegriffen haben.

Zuvor habe er sich in Aplerbeck einem 10-jährigen Mädchen in den Weg gestellt. Auch sie soll er unvermittelt geschlagen und auch getreten haben. Das Mädchen wurde dabei schwer verletzt. Die Zehnjährige erlitt mehrere Verletzungen im Gesicht und musste stationär im Krankenhaus behandelt werden, schwebt aber nicht in Lebensgefahr. Die drei Männer blieben jeweils leicht verletzt.

Die Ermittlungen zu den Vorfällen dauern an. Der Tatverdächtige soll am Donnerstag (18.04.) einem Haftrichter vorgeführt werden.

https://www.ruhrnachrichten.de/dortmund/mann-schlaegt-und-tritt-maedchen-10-krankenhausreif-drei-weitere-menschen-angegriffen-1398041.html


17.04.2019, Paderborn

Fünf Südländer schlagen und treten auf Ehepaar ein

Im westfälischen Paderborn kam es zu einer brutalen Attacke. Fünf „südländisch“ aussehende Männer griffen nachts ein Ehepaar an und schlugen der Frau ins Gesicht, sodass sie zu Boden stürzte. Dann traten sie auf beide Opfer ein. Das Ehepaar musste ins Krankenhaus gebracht werden.

Ein Ehepaar wurde am Mittwochabend gegen Mitternacht im Paderquellgebiet von fünf Männern attackiert und verletzt. Die Frau (46) war mit ihrem 50-jährigen Mann auf dem Jenny-Aloni-Weg in Paderborn unterwegs. Plötzlich schlug einer der Täter ihr ins Gesicht, wie owl24 de* berichtet.

Zunächst kam es kurz vor der Mühlenstraße zu einer verbalen Auseinandersetzung mit der Gruppe. Nach einem Schlag ins Gesicht stürzte die Frau zu Boden. Danach wurde sie gegen den Fuß getreten. Auch ihr Ehemann bekam Tritte ab. Daraufhin flüchteten zwei der Männer in Richtung Abdinghof.

Täter fliehen in unterschiedliche Richtungen

Die anderen drei Täter liefen in Richtung Mühlenstraße. Das Ehepaar musste ins Krankenhaus gebracht werden. Die Polizei Paderborn sucht jetzt nach den Tätern:

zwischen 20 und 25 Jahre alt
südländisches Aussehen

https://www.owl24.de/owl/paderborn-ort29245/paderborn-naechtlicher-angriff-ehepaar-frau-ins-gesicht-geschlagen-zr-12203533.html


17.04.2019, Werdohl

Mann sticht am Werdohler Bahnhof auf Opfer ein - Not-Operation!

Dramatische Szenen am Bahnhof in Werdohl: Ein Mann hat auf zwei Opfer eingestochen. Eines von ihnen musste notoperiert werden.

Die Polizei erhielt am Mittwoch um 21.06 Uhr einen Notruf. Darin war von zwei verletzten Personen auf dem Werdohler Bahnhofsvorplatz die Rede. Die Polizisten trafen auf zwei Männer aus Altena (22) und Plettenberg (21). Beide wiesen Stichverletzungen auf.

Sie wurden in umliegende Krankenhäuser gebracht. Das Altenaer Opfer musste noch in der Nacht notoperiert werden. So heißt es in einer gemeinsamen Erklärung der Staatsanwaltschaft Hagen und der Kreispolizeibehörde Märkischer Kreis.

Nach bisherigen Erkenntnissen sollen die beiden Verletzten zunächst gegen 20.45 Uhr angesprochen und unter Vorhalt eines Messers zur Herausgabe eines Handys aufgefordert worden sein. Es entzündete sich ein Streit, in dessen Verlauf ein - so heißt es in der Erklärung - namentlich bekannter 24-jähriger Werdohler mit einem Messer auf beide Opfer einstach. Der Täter und sein noch unbekannter Begleiter flüchteten zu Fuß in Richtung Innenstadt und ließen ihre Opfer blutend zurück.

Der 24-Jährige stellte sich am Donnerstagnachmittag auf der Polizeiwache Werdohl selbst. Eine Mordkommission des Polizeipräsidiums Hagen ist eingerichtet. Die Ermittlungen dauern an.

https://www.come-on.de/lennetal/werdohl/messer-angriff-bahnhof-werdohl-opfer-operiert-taeter-stellt-sich-12203872.html


17.04.2019, Hamburg

Messerattacke: Mann am ZOB Harburg lebensgefährlich verletzt

Der 46-Jährige sprach streitende Personen an, bevor er angegriffen wurde. Er musste notoperiert werden. Polizei sucht Zeugen.

Ein bislang unbekannter Mann hat am Mittwochabend am ZOB in Harburg einen 46-Jährigen mit einem Messer attackiert und schwer verletzt. Er erlitt lebensbedrohliche Verletzungen, wie die Polizei am Donnerstag mitteilte. Die Mordkommission hat die Ermittlungen übernommen. Die Polizei sucht nun nach Zeugen.

Nach den bisherigen Erkenntnissen kam es gegen 20.45 Uhr am Busbahnhof an der Hannoverschen Straße zwischen mehreren Personen zu einer Auseinandersetzung. Der 46-Jährige, der dort mit anderen Männern zusammensaß und nach Abendblatt-Informationen dem Trinkermilieu zugerechnet wird, sprach die streitenden Akteure an.

Opfer musste notoperiert werden

Im weiteren Verlauf zog ein bislang unbekannte Täter ein Messer und stach auf den 46-Jährigen ein. "Der Täter und zwei weitere Personen flüchteten anschließend in Richtung der S-Bahn-Station Harburg", sagte Polizeisprecherin Laura John am Donnerstag. Das Opfer der Messerattacke wurde in ein Krankenhaus eingeliefert und musste notoperiert werden.

Trotz einer Sofortfahndung mit 14 Funkstreifenwagen gelang es der Polizei nicht, den Messerstecher zu fassen. Nun bittet die Polizei um Hinweise aus der Bevölkerung. Zeugen werden gebeten, sich an das Hinweistelefon der Polizei Hamburg unter der Rufnummer 040 4286-56789 oder an jede Polizeidienststelle zu wenden.

So wird der Täter beschrieben:

männlich
"südosteuropäisches" Erscheinungsbild
circa 18 Jahre alt
1,80 bis 1,85 Meter groß
schwarze Haare
bekleidet mit einer dunklen Jacke und einer Jeanshose
trug ein camouflage-farbenes Basecap

https://www.abendblatt.de/nachrichten/article216984135/Messerattacke-Mann-am-ZOB-Harburg-lebensgefaehrlich-verletzt.html


17.03.2019, München

Mann in Bus von "Jugendlichen" bespuckt und geschlagen

Ein 48-Jähriger wollte nur, dass „Jugendliche“ in einem Bus in München ihre Musik leiser machen. Plötzliche eskalierte die Situation komplett. Der Münchner wurde von einem der drei Jugendlichen bespuckt und mehrfach ins Gesicht geschlagen.

Ein 48-Jähriger sprach am Mittwoch gegen 17 Uhr in einem Linienbus in Freimann mehrere Jugendliche an. Er bat sie, ihre Musik leiser zu machen. Wie die Polizei München mitteilt, gingen die Jugendlichen den Mann daraufhin verbal und körperlich an.

München: Mann wollte, dass Jugendliche Musik in Bus leiser machen - dann wird er attackiert
Der Münchner wurde von einem der drei Jugendlichen bespuckt und mehrfach ins Gesicht geschlagen. Die drei Tatverdächtigen stiegen an der Haltestelle Heidemannstraße aus.

Der 48-Jährige wurde am linken Auge verletzt und vom Rettungsdienst versorgt. Eine 49-jährige Zeugin alarmierte die Polizei. Eine sofort eingeleitete Fahndung blieb laut Mitteilung ohne Erfolg.

Allerdings führte die Auswertung der Aufnahmen der Buskamera zur Ermittlung des Haupttäters. Der 16-Jährige lebt in München und wurde vorläufig festgenommen. Nach einer erkennungsdienstlichen Behandlung wurde er wieder entlassen. Er machte keine Angaben zu seinen Begleitern, die sich während der Attacke gegen den 48-Jährigen „räumlich distanziert zu ihm aufhielten“. Die Ermittlungen der Polizei dauern an.

Jugendliche attackieren Mann in Bus in München: Beschreibung der Begleiter
Die Beschreibung der beiden Begleiter wurde wie folgt festgehalten:

Unbekannter Täter 1: circa 20 Jahre, schlank, rote Hose

Unbekannter Täter 2: männlich, circa 20 Jahre, kräftig, graue Jacke

https://www.tz.de/muenchen/stadt/schwabing-freimann-ort43408/muenchen-mann-spricht-jugendliche-in-linienbus-an-dann-eskaliert-situation-12204503.html


18.04.2019, Wuppertal

Gefährliche Körperverletzung in der S-Bahn-Linie S8

Drei bisher unbekannten, männlichen Tatverdächtigen waren zunächst an einer verbalen, dann körperlichen Auseinandersetzung in der S-Bahn-Linie S8 beteiligt. Am Bahnhof Wuppertal-Vohwinkel stiegen die Beteiligten, so auch die drei unbekannten Tatverdächtigen aus. Am Bahngleis wurden mehrere Zeugen zu Boden geschlagen und getreten. Eine Zeugin wurde mit einer Glasflasche beworfen. Es kam zu mehreren Verletzungen. Die unbekannten Tatverdächtigen entfernte sich fußläufig aus dem Bahnhof in unbekannte Richtung. Wer kann Angaben zu den abgebildeten Tatverdächtigen machen?

https://polizei.nrw/fahndungen/unbekannte-tatverdaechtige/wuppertal-gefaehrliche-koerperverletzung


18.04.2019, Rastede/Wahnbek

Polizei fahndet mit Fotos nach Ausländer

Nach einem Einbruch in ein Rasteder Wohnhaus wird nun öffentlich nach zwei Tatverdächtigen gefahndet, teilt die Polizeiinspektion Oldenburg-Stadt/Ammerland am Donnerstag mit.

Der Einbruch ereignete sich in der Nacht zum 23. September des vergangenen Jahres. Nachdem die Täter das Rasteder Wohnhaus nach Diebesgut durchsucht hatten, stahlen sie einen hochwertigen BMW M3 samt Originalschlüssel und Fahrzeugbrief aus der Garage. Die beiden Täter versuchten am kommenden Tag, das Auto bei einem Autohändler in Bremen-Hastedt zu verkaufen. Laut Polizei kam es jedoch nicht zu einem erfolgreichen Abschluss. Das Auto konnte später auf einem öffentlichen Parkplatz in der Stresemannstraße in Bremen sichergestellt werden.

Überwachungskameras des Autohändlers zeichneten die beiden Tatverdächtigen auf. Auf den Aufnahmen sind eine kleinere und eine größere männliche Person zu erkennen. Beide tragen einen Vollbart. Der größere Mann ist mit einer roten Steppjacke, der kleine mit einem roten Kapuzenpullover bekleidet. Am Nachmittag vor der Tat wurden zwei Personen mit diesem Erscheinungsbild von einem Zeugen vor dem Wohnhaus in Rastede beobachtet.

https://www.nwzonline.de/rastede/rastede-bremen-einbruch-in-wahnbek-polizei-fahndet-mit-fotos-nach-verdaechtigen_a_50,4,2160331805.html


18.04.2019, Herborn

Schwarzfahrender Iraker greift Zugbegleiterin an

Weil er mit der Fahrkarte einer anderen Person unterwegs war und aufflog, verdrehte ein 19-jähriger Iraker der 54-jährigen Zugbegleiterin bei der Fahrscheinkontrolle den Arm. Ein Zeuge kam der Frau zu Hilfe.

Der Vorfall ereignete sich am 23. März um 17.30 Uhr während der Zugfahrt von Wetzlar nach Herborn.

Die Helfer übergaben den 19-Jährigen der örtlichen Polizei in Herborn, waren dann aber verschwunden.

https://www.bild.de/regional/frankfurt/frankfurt-aktuell/herborn-polizei-sucht-zeugen-iraker-griff-zugbegleiterin-an-61334666.bild.html


18.04.2019, Berlin

Mit Aschenbecher und Flasche beworfen – drei Polizisten verletzt

Bei einem Einsatz in Berlin-Mitte wurden in der Nacht zum Freitag eine Polizistin und zwei ihrer Kollegen leicht verletzt. Sie waren u. a. wegen eines beschädigten Autos gerufen worden, wie die Polizei am Freitag mitteilte.

Demnach wurden Zivilpolizisten gegen 20.30 Uhr zunächst auf eine körperliche Auseinandersetzung zweier Männer und einer Sachbeschädigung an einem Auto vor einem Lokal in der Friedrichstraße aufmerksam. Als sie sich als Polizisten zu erkennen gaben, soll sich die Aggression der Männer plötzlich auf die Polizeikräfte gerichtet haben.

Des Weiteren soll sich eine Vielzahl von Leuten im Umfeld befunden haben, die die vier Beamtinnen und Beamten beschimpft und umringt haben sollen. Als diese zu nahe gekommen sein sollen, setzte ein Beamter den Mehrzweckstock ein und traf dabei einen 25-Jährigen am Oberkörper. Da sich die Lage weiterhin nicht beruhigt haben soll, forderten die Polizisten Unterstützung an.

Laut Polizei beleidigte ein 50-Jähriger einen Beamten zuvor noch und versuchte ihn zu schlagen, was jedoch durch Passanten verhindert wurde. Einer Beamtin wurde laut Polizei von einer 44-Jährigen in das Gesicht geschlagen.

Ein 24-Jähriger soll zudem Gegenstände wie Aschenbecher und eine gefüllte Wasserflasche aus dem Lokal auf die Polizeikräfte geworfen haben. Von diesen seien drei am Bein, am Rücken und an einem Arm getroffen worden. Durch die geworfenen Gegenstände sei zudem ein Polizeiwagen an der Fahrerseite getroffen und beschädigt worden.

Der mutmaßliche Werfer sei im Lokal zu Boden gebracht und festgenommen worden, hieß es. Dabei setzten die Polizisten auch Pfefferspray ein. Der 24-Jährige kam für eine erkennungsdienstliche Behandlung in ein Gewahrsam und wurde anschließend wieder entlassen.

Die leicht verletzte Polizistin wurde noch am Ort von alarmierten Rettungskräften ambulant behandelt. Sie und ihre beiden ebenfalls leicht verletzten Kollegen setzten ihren Dienst anschließend fort.

https://www.bz-berlin.de/berlin/mitte/mit-aschenbecher-und-flasche-beworfen-drei-polizisten-verletzt


18.04.2019, Wolfsburg

Nordkopf: Algerier (42) verletzt Malier (29) mit Messer

Wieder am Nordkopf: Ein 42-jähriger Algerier hat am Donnerstagnachmittag einen 29-jährigen Mann aus Mali mit einem Messer im Gesicht verletzt. Die Polizei nahm den Täter fest, das Opfer musste im Klinikum behandelt werden.
Wieder am Nordkopf: Ein 42-jähriger Algerier hat am Donnerstagnachmittag einen 29-jährigen Mann aus Mali mit einem Messer im Gesicht verletzt. Die Polizei nahm den Täter fest, das Opfer musste im Klinikum behandelt werden.

Mit Klappmesser verletzt

Nach Zeugenaussagen stritten sich die beiden Männer am Donnerstag gegen 17.05 Uhr auf dem Sarah-Frenkel-Platz. Der 42-Jährige nahm ein Klappmesser und verletzte den 29-Jährigen damit im Gesicht. „Zeugen hatten die Auseinandersetzung beobachtet und die Polizei alarmiert“, berichtet der Wolfsburger Polizeisprecher Thomas Figge. Die Beamten seien wenige Minuten später vor Ort gewesen und hätten die Tatwaffe – nach einem Zeugenhinweis – in einem nahe gelegenen Papierkorb gefunden und sichergestellt.

Hintergründe noch nicht bekannt

Der 29-Jährige sei vor Ort von einer Rettungswagenbesatzung versorgt und dann zur weiteren Untersuchung ins Klinikum gebracht worden. „Der Beschuldigte wurde vorläufig festgenommen“, so Figge. „Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen“ hätte man ihn wieder auf freien Fuß setzen müssen. Die Hintergründe der Auseinandersetzung seien noch nicht bekannt, man ermittle weiter.

Polizeikontrollen am Nordkopf

Thomas Figge kündigte für die kommenden Tage wieder vermehrte Polizeipräsenz und Personenkontrollen an. „Wir werden hier keinen Bereich dulden, in dem Gewalttaten oder Delikte im Drogen- und Eigentumsbereich sich breit machen.“ Das habe man bereits mit einer Razzia am 5. September des vergangenen Jahres (WAZ berichtete) und mit anschließenden Kontrollen klar gemacht. Der Nordkopf hatte sich zu einem Kriminalitätsschwerpunkt entwickelt, diesen Trend habe man gestoppt.

http://www.waz-online.de/Wolfsburg/Stadt-Wolfsburg/Nordkopf-Algerier-42-verletzt-Malier-29-mit-Messer


18.04.2019, Pforzheim

Wieder Schlägerei in Pforzheim

Mitten in der Pforzheimer Innenstadt ist es erneut zu einer Schlägerei gekommen. Am späten Donnerstagnachmittag schrien sich in der Westlichen Karl-Friedrich-Straße zunächst mehrere Personen laut an, bevor es zu körperlichen Auseinandersetzungen kam.

Nach Augenzeugenberichten lief ein Mann mit einer blutenden Kopfwunde davon.

Die Polizei war mit neun Fahrzeugen vor Ort und verhaftete mindestens eine Person direkt in der Geschäftsstelle des Pforzheimer Kuriers.

Insgesamt wurden mehrere Menschen mit aufs Revier genommen. „Wir müssen nun klären, wer Täter und wer Geschädigter ist“, sagte ein Polizeisprecher.

https://bnn.de/lokales/pforzheim/wieder-schlaegerei-in-pforzheim


18.04.2019, Tübingen

Dunkelhäutiger masturbiert an Tübinger Uni vor einer Studentin

Ein Dunkelhäutiger hat am Donnerstagmittag im Hochschulgebäude in der Straße Auf der Morgenstelle vor einer Studentin masturbiert. Die 23-Jährige befand sich um 13.15 Uhr an den Automaten bei einem Hörsaal, als ihr der Unbekannte auffiel. Der Mann hatte seine Hose geöffnet und masturbierte. Als sie in Richtung Mensa davonlaufen wollte, stellte sich ihr der Täter in den Weg und manipulierte weiter an seinem Geschlechtsteil.

Erst als die junge Frau einen Mann in einer Sitzgruppe um Hilfe bat, flüchtete der Exhibitionist an der Südseite aus dem Gebäude und konnte trotz einer Fahndung mit mehreren Streifenwagen unerkannt entkommen. Der Mann ist etwa 25 bis 30 Jahre alt, zirka 180 bis 185 cm groß, schlank und dunkelhäutig. Er trug eine beige Hose sowie eine beige Golfmütze mit Schild. Weiterhin hatte er ein möglicherweise gestreiftes T-Shirt und eine schwarze Jacke an.

https://www.gea.de/blaulicht_artikel,-mann-masturbiertan-t%C3%BCbinger-univor-einer-studentin-_arid,6135657.html


18.04.2019, Großrosseln

"Jugendliche" bewerfen schwerbehinderte Frau (71) mit Steinen

Die Polizei sucht derzeit Zeugen eines versuchten Raubs, zu dem es am Donnerstag (18. April 2019) in Großrosseln kam. Zwei bisher unbekannte Täter griffen dabei eine schwerbehinderte Frau an.

Wie die Polizei berichtet, spazierte am Donnerstagnachmittag eine schwerbehinderte Frau mit ihrem Hund auf dem Waldweg in Großrosseln in Richtung Hundedressurplatz. Nachdem die 71-Jährige an zwei Jugendlichen vorbeigegangen war, nahmen diese die Verfolgung der Frau auf.

Zunächst bewarfen sie ihr Opfer mit faustgroßen Steinen; zielten dabei auf Kopf, Rücken und Beine. Mehrfach wurde die Frau getroffen. Währenddessen forderten die Täter Handy, Geld und Zigaretten.

Nachdem die Geschädigte angegeben hatte, keinerlei Wertgegenstände mit sich zu führen, sprang ihr einer der Täter in den Rücken und bespuckte sie zudem. Der 71-Jährigen gelang es gerade noch, sich mit ihrer Gehhilfe auf den Beinen zu halten. Danach ließen die Täter von ihr ab und die Frau begab sich nach Hause.

Dort angekommen, wurde sie von ihrer Tochter ins Knappschaftsklinikum nach Püttlingen gebracht. Laut Polizei konnten zum Zeitpunkt der sogenannten Sachverhaltsaufnahme noch keine Angaben über erlittene Verletzungen gemacht werden.

Die beiden Jugendlichen wurden von der Geschädigten folgendermaßen beschrieben:

• etwa 15 bis 16 Jahre alt
• sprechen Französisch
• trugen beide schwarze oder dunkle Kapuzenjacken
• einer der Täter hatte eine dunkle Hautfarbe

https://www.sol.de/news/update/News-Update,352687/Grossrosseln-Jugendliche-bewerfen-schwerbehinderte-Frau-(71)-mit-Steinen,352774


19.04.2019, Zwickau

BLUTIGER STREIT: MEHRERE VERLETZTE BEI MESSERSTECHEREI

Am Freitag gab es in Zwickau eine Messerstecherei, bei der drei Personen verletzt wurden.

Wie die Polizei mitteilt, kam es gegen 17 Uhr auf dem Georgenplatz zu einer blutigen Auseinandersetzung zwischen mehreren ausländischen Personen.

Drei Personen erlitten dabei Stich- und Schnittverletzungen. Zwei Verletze stammen aus Afghanistan (m18,19), der Dritte aus Pakistan (m26). Der 18-Jährige wurde ins Krankenhaus gebracht.

Die anderen Tatverdächtigen, die geflüchtet waren, stammen ebenfalls aus Afghanistan (m18,18,19) und konnten auf der Schillerstraße vorläufig festgenommen werden.

Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen.

https://www.tag24.de/nachrichten/zwickau-freitag-messerstecherei-georgenplatz-verletzte-polizei-einsatz-1039245


19.04.2019, Mülheim

50 Menschen bedrängen Polizisten bei Großeinsatz am Karfreitag

Gegen 20.00 Uhr führte die Polizei auf dem Willy-Brandt-Platz in Mülheim-Styrum am Karfreitag routinemäßig Verkehrskontrollen durch, als den Beamten ein Autofahrer auffiel.

Dieser hatte einen starken Atemalkoholgeruch.

Angespannte Lage auf dem Willy-Brandt-Platz

Als die Polizei Mülheim den Mann kontrollierte, kamen mehrere Personen aus den naheliegenden Lokalen auf die Straße.

Die laut Polizei überwiegend osteuropäischen Personen fingen an, sich der Polizei gegenüber aggressiv zu verhalten.

Die Polizei holte immer mehr Verstärkung, als zunehmend mehr Menschen auf die Straße kamen.

Rund 50 Menschen in Mülheim gehen auf die Straße

Um die 50 Personen befanden sich schließlich auf der Straße und pöbelten die Einsatzkräfte an. Auch Kinder sollen vor Ort gewesen sein. Zahlreiche Kräfte auch aus den umliegenden Städten waren im Einsatz.

Die Beamten haben mehrere Anzeigen aufgenommen, unter anderem wegen körperlichen Widerstands gegen die Polizei. Mehrere Personen wurden in Gewahrsam genommen.

Die Oberhausener Straße in Styrum war während des Einsatzes gesperrt.

Autofahrer muss mit zur Wache

Der Autofahrer, der ursprünglich von den Beamten kontrolliert wurde, musste mit auf die Polizeiwache kommen. Bei ihm wurde eine Blutprobe durchgeführt.

https://www.derwesten.de/staedte/muelheim/muelheim-polizei-grosseinsatz-polizei-am-karfreitag-50-menschen-auf-der-strasse-id216994019.html


19.04.2019, Geislingen

Türkischer Hochzeitskorso mit Folgen: Zu einem Auffahrunfall mit mehreren Autos einer Hochzeitsgesellschaft kam es am Freitagabend

Ein Hochzeitskorso mit etwa 30 Fahrzeugen fuhr am Freitag gegen 17 Uhr auf der B10 in Geislingen in Fahrtrichtung Göppingen. Kurz nach dem Ortseingang Geislingens bremste einer der Teilnehmer. Die direkt hinter ihm fahrenden drei weiteren Teilnehmer des Korsos schafften es gerade noch, auszuweichen und anzuhalten.

Das gelang dem vierten Fahrer, einem 21-jährigen Mann, nicht mehr. Er fuhr mit seinem Mercedes E-Klasse auf die vor ihm stehende Mercedes A-Klasse einer 27jährigen Fahrerin auf. Durch die Wucht des Aufpralls wurde die A-Klasse auf eine weitere Mercedes E-Klasse eines 63-jährigen Mannes aufgeschoben.

Bei dem Unfallverursacher entstand ein Sachschaden von mindestens 15 000 Euro. Bei der A-Klasse und der davor stehenden E-Klasse entstanden nach ersten Schätzungen der Polizei weitere Unfallschäden von mindestens 25 000 Euro.

Glück im Unglück hatten die beteiligten Insassen. Nach ersten Angaben verletzen sich nur zwei der acht Insassen leicht. Ob der Verkehrsunfall die weiteren Hochzeitsfeierlichkeiten getrübt haben, ist der Polizei Geislingen nicht bekannt. Sie schreibt aber mit Augenzwinkern: „Wenn es stimmt, dass Scherben Glück bringen, dürfte der Unfall zumindest der Grundstock einer langen und glücklichen Ehe sein.“

https://www.swp.de/blaulicht/goeppingen-geislingen/karambolage-im-hochzeitskorso-30790770.html


19.04.2019, Unterensingen

Dunkelhäutiger bespuckt Busfahrer

Weil ein Dunkelhäutiger nur ein abgelaufenes Kurzstreckenticket vorlegen konnte, hat ein Busfahrer dem Fahrgast die Mitnahme verwehrt. Daraufhin griff der Mann den Busfahrer an, beleidigte ihn aufs Übelste und bespuckte ihn.

Weil ein zusteigender Fahrgast im Bereich der Esslinger Straße an der Haltestelle Blumenstraße dem Busfahrer ein bereits abgelaufenes Kurzstreckenticket vorlegte und der Busfahrer hierauf die Mitnahme ablehnte, ist es nach Angaben der Polizei zwischen den beiden zunächst zu einem Streitgespräch gekommen. Im weiteren Verlauf sah sich der 48 -jährige Busfahrer übelsten Beleidigungen ausgesetzt und wurde zudem angespuckt. Der Täter entfernte sich schließlich zu Fuß in Richtung Ortsmitte.

Von ihm liegt folgende Beschreibung vor: etwa 185 bis 190 cm groß, dunkelhäutig, schwarze kurze nach oben geschnittene Haare, etwa 30 bis 35 Jahre alt. Er trug eine schwarze Jogginghose mit roten Streifen, Turnschuhe, eine grüne Bomberjacke sowie eine Goldkette.

https://www.esslinger-zeitung.de/region/polizei_artikel,-unterensingen-mann%C2%A0attackiert-busfahrer-_arid,2255159.html


19.04.2019, Köln

Messer-Attacke: 43-Jähriger auf Keupstraße verletzt

In Mülheim ist am Freitagnachmittag ein 43-jähriger Kölner mit einem Messer angegriffen und schwer verletzt worden.

Wie die Polizei mitteilt, konnten die Ärzte Lebensgefahr bei dem Mann zunächst nicht ausschließen. Nach ersten Ermittlungen hatten mehrere Männer gegen 17 Uhr den 43 Jahre alten Kölner durch die Keupstraße „gehetzt“. Der Mann versuchte über die Regentenstraße zu entkommen und bog in die Stürmerstraße ab. Dort stürzte er zu Boden.

Verfolger stach in Köln-Mülheim mit Messer auf Kontrahenten ein

Ein mit blauer Jeans und weißem T-Shirt bekleideter Verfolger zog ein Messer und stach damit mehrfach auf seinen Kontrahenten ein. Anschließend flüchteten die Männer laut Polizeiangaben. Nach derzeitigem Sachstand könnte ein bereits am Gründonnerstag stattgefundener Streit Hintergrund der Messerattacke sein.

Die gesuchten Täter sind etwa 25 Jahre alt und ungefähr 1,70 Meter groß.

https://www.express.de/koeln/messer-attacke-43-jaehriger-auf-keupstrasse-verletzt---taeter-gehen-widerlich-vor-32410222


19.04.2019, Koblenz

Frau von Südländer in der Koblenzer Altstadt zusammengeschlagen

Am Freitag, 19. April 2019, gegen 3.30 Uhr wurde der Polizeiinspektion Koblenz 1 eine tätliche Auseinandersetzung „An der Liebfrauenkirche“ Ecke Gemüsegasse gemeldet. Erste Ermittlungen ergaben, dass die 23-jährige Geschädigte nach dem Verlassen einer Koblenzer Altstadtkneipe zunächst demütigend auf ihr äußeres Erscheinungsbild angesprochen wurde, anschließend zu Boden geworfen und am Boden liegend mit Tritten traktiert wurde. Hierbei erlitt sie mehrere Verletzungen im Gesichtsbereich, sodass sie durch den hinzugezogenen Rettungswagen in ein Koblenzer Krankenhaus verbracht werden musste. Zu den beiden Täterinnen, die sich im Anschluss in der Anonymität einer größeren Personengruppe vom Ort des Geschehens unbekannt entfernten, liegt folgende Beschreibung vor:

- Ca. 165-170 cm groß

- Ca. 25-30 Jahre alt

- Braune/schwarze schulterlange Haare

- Südländisches Aussehen

- Dunkel gekleidet

https://www.blick-aktuell.de/Nachrichten/Frau-in-der-Koblenzer-Altstadt-zusammengeschlagen-386701.html


19.04.2019, München

STREIT ESKALIERT: JUGENDLICHER (17) KÄMPFT NACH MESSERSTICHEN IN KLINIK UM LEBEN

In der bayerischen Landeshauptstadt ist es zu einer Auseinandersetzung zweier Gruppen gekommen. Die Folgen sind schrecklich. Zwei Jugendliche wurden verletzt, einer kämpft noch immer um sein Leben.

Wie die Polizei am Dienstag mitteilte, hatte sich der folgenschwere Zwischenfall bereits am Freitag ereignet. Eine fünfköpfige Gruppe war an einer Tankstelle in der Herzog-Wilhelm-Straße, an der Leergut abgegeben werden sollte, mit einer Gruppe aus vier Personen gegen 17 Uhr in Streit geraten.

Auslöser war das Filmen eines 17 Jahre alten Münchners mit seinem Handy. Einer der Männer aus der vierköpfigen Gruppe, die aus zwei Männern sowie zwei Frauen bestand, regte sich über die Aufnahmen, auf denen eventuell auch Personen aus seiner Gruppe zu sehen waren, dermaßen auf, dass er dem 17-Jährigen in der Folge den Inhalt einer Getränkedose in das Gesicht schüttete.

Die Situation lief daraufhin aus dem Ruder, es kam zu Handgreiflichkeiten zwischen beiden Gruppen, in deren Zusammenhang das Handy des Jugendlichen auf den Boden fiel. Als dieser kurz darauf feststellte, dass das Display durch den Aufprall gesprungen war, folgte er mit einem Bekannten der anderen Gruppe, um über den am Handy entstandenen Schaden zu reden.

Es blieb jedoch nicht bei einem Wortwechsel, stattdessen kam es erneut zu einer gewalttätigen Auseinandersetzungen, bei welcher der Unbekannte dem 17-Jährigen sowie seinem 18-jährigen Begleiter schwere Stich- und Schnittverletzungen zufügte.

Die beiden verletzten Jugendlichen gingen im Zuge der Attacke zu Boden, der 17-Jährige verlor das Bewusstsein. Der Begleiter, der leichte Verletzungen erlitten hatte, versuchte die Blutungen zu stillen und alarmierte darüber hinaus die Rettungskräfte, die den nicht ansprechbaren Schwerverletzten unter laufender Reanimation mit einem Krankenwagen in eine Klinik brachten.

Er kämpft aufgrund der erlittenen Wunden noch immer um sein Leben.

Polizei fahndet nach Attacke nach vier Personen

Die vierköpfige Gruppe ergriff unterdessen direkt nach der Messerattacke über die Herzog-Wilhelm-Straße in Richtung Sendlinger Tor und anschließend vermutlich weiter über die Herzogspitalstraße und Kreuzstraße in Richtung Oberanger und Rindermarkt die Flucht. Bislang konnte keine Person identifiziert oder gefasst werden.

Gesucht werden laut Polizei ein circa 1,75 Meter großer Mann von "orientalischem Typ", der etwa 17 bis 18 Jahre alt ist und schwarze Haare mit einem Scheitel hat, diese sind oben länger als an den Seiten. Er soll laut Angaben der Beamten darüber hinaus schmale Augen haben. Es handelt sich bei dem Gesuchten um den mutmaßlichen Täter.

Ebenfalls gefahndet wird nach einem 1,70 Meter großen Begleiter des Mannes. Auch dieser wird als "orientalischer Typ" beschrieben. Er hat schwarze Haare, eventuell einen Drei-Tage-Bard und trug helle bis weiße Oberbekleidung mit Blutanhaftungen an der Schulterrückseite.

Einer 16- bis 18-jährigen Begleiterin, die 1,70 bis 1,75 Meter groß ist und eine schlanke Figur hat. Sie hat lange Haare, eine Zahnspange und sprach akzentfreies Deutsch. Die als "osteuropäischer Typ" beschriebene Frau trug eine schwarze Adidas-Jogginghose mit weißen Streifen und ein schwarzes Langarmshirt sowie weiße Turnschuhe. Zudem hatte sie eine Handtasche dabei.

Eine 14 bis 17 Jahre alte zweite Begleiterin, die ebenfalls 1,70 bis 1,75 Meter groß und von normaler Statur ist. Sie hat hellbraune und schulterlange Haare, trug eine Jeans, weiße Turnschuhe, ein schulterfreies Shirt und darunter ein helles Spaghetti-Top.

https://www.tag24.de/nachrichten/muenchen-streit-messer-jugendlicher-lebensgefahr-polizei-fahndung-zeugenaufruf-bayern-1041687


19.04.2019, Troisdorf

Attacke mit Beil: Dunkelhäutiger bricht Firmen-Kaffeeautomat auf und greift Mitarbeiter an

Ein mutmaßlicher Einbrecher hat am Freitagmorgen einen Mitarbeiter einer Troisdorfer Firma mit einem Beil angegriffen.

Nach Angaben der Polizei überraschte der 51-Jährige den Dieb, als er den Kantinen-Kaffeeautomaten aufgebrochen hatte und sich das Kleingeld in die Hosentaschen steckte. Der Unbekannte versuchte daraufhin den Mitarbeiter mit einem Beil, welches er vorher zum Aufhebeln des Kaffeeautomaten benutzt hatte, anzugreifen.

Es kam zu einem Gerangel zwischen den beiden. Der Verdächtige rannte daraufhin Richtung Ausgang, drehte sich nochmal um und warf das Beil in Richtung des Mitarbeiters. Dieser konnte jedoch ausweichen, dem vermeintlichen Dieb gelang die Flucht.

Polizei sucht nach Zeugen

Die Polizei sucht jetzt nach Zeugen. Nach Angaben des 51-jährigen Mitarbeiters ist der Mann zwischen 25 und 30 Jahre alt, schlank und ungefähr 1,65 bis 1,70 Meter groß. Er hat schwarze Haare und einen dunklen Teint. Er trug eine schwarze Jacke, eine schwarze Hose, ein blaues T-Shirt und eine schwarze Wollmütze.

https://www.ksta.de/region/rhein-sieg-bonn/troisdorf/attacke-mit-beil-dieb-bricht-firmen-kaffeeautomat-auf-und-greift-mitarbeiter-an-32414714


19.04.2019, Mannheim

Frau von Dunkelhäutigen geschlagen und beraubt

Eine 41-jährige Frau ist auf den Kapuzinerplanken Opfer eines Raubüberfalls geworden. Wie die Polizei gestern mitteilte, sprachen zwei bislang unbekannte Täter die Frau am Freitag gegen 6.30 Uhr an, wobei einer der beiden nach einer Zigarette fragte. Als die 41-Jährige eine Zigarettenschachtel zückte, schlug ihr einer der Männer mit der Faust in die Rippen, der andere Täter riss dem Opfer das Mobiltelefon aus der Hand. Danach flüchteten die Räuber in Richtung Scipiogarten. Die Unbekannten sind etwa 20 bis 25 Jahre, beide haben einen dunklen Teint. Einer ist etwa 1,80 Meter groß und dünn, er hat sehr kurze schwarze Haare. Der andere Täter ist etwas kleiner und hat lockige schwarzbraune Haare.

https://www.morgenweb.de/mannheimer-morgen_artikel,-mannheim-frau-geschlagen-und-beraubt-_arid,1440505.html


20.04.2019, Berlin

BLUTIGE ATTACKE: GRUPPEN-STREIT ENDET MIT MESSER IM RÜCKEN!

Im Bezirk Treptow-Köpenick endete in der Nacht zum Samstag eine Auseinandersetzung zwischen mehreren Männer blutig.

Ersten Informationen zufolge ereignete sich die Tat gegen 2.20 Uhr in der Baumschulenstraße Ecke Kiefholzstraße.

Dort kam es zu einer Auseinandersetzung zwischen mehreren Personen.

Ein Mann wurde durch einen Messerstich in den Rücken schwer verletzt. Kräfte der 13. Einsatzhundertschaft übernahmen die Erstversorgung des blutenden Mannes auf dem Bürgersteig.

Die Polizei konnte wenig später in Höhe Mörikestraße, knapp 150 Meter vom Tatort entfernt, einen Tatverdächtigen festnehmen.

https://www.tag24.de/nachrichten/berlin-polizei-messer-festnahme-baumschulenstrasse-streit-1039154


20.04.2019. Herten

Schuss soll gefallen sein: Hochzeitskorso in Herten verursacht Unfall und fährt weiter

Bis zu 15 Fahrzeuge einer türkischen Hochzeitsgesellschaft haben am Samstag die Straßen von Herten unsicher gemacht. Es kam zu einem Unfall, außerdem soll ein Schuss gefallen sein. Die Polizei stoppte die Kolonne.

Nach Angaben der Polizei Recklinghausen sollen zehn bis 15 Autos der Hochzeitsgesellschaft durch die Straßen der Stadt gefahren sein, wobei sich einzelne Fahrzeuge gegenseitig hupend überholten.

Ein 18-jähriger Fahrradfahrer musste eine Vollbremsung hinlegen, stürzte und zog sich Schürfwunden zu. Der Unfallverursacher flüchtete von der Unfallstelle, auch kein anderes Kolonnenfahrzeug hielt an. Später soll Polizeiangaben zufolge noch ein Schuss aus dem Korso heraus abgegeben worden sein.

Die Beamten stoppten die Gruppe „durch Fahndungsmaßnahmen mit massiven Kräften“, wie es heißt. Das führende Auto und das Fahrzeug des Unfallverursachers konnten ermittelt werden. Nun soll Anzeige erstattet werden.

Zuletzt war es immer wieder zu Zwischenfällen mit Hochzeitskorsos gekommen. Das Land NRW will nun härter gegen die Übeltäter vorgehen.

https://rp-online.de/nrw/panorama/tuerkische-hochzeit-in-herten-kolonne-verursacht-unfall-und-faehrt-weiter-schuss-soll-gefallen-sein_aid-38226819


20.04.2019, München

Massenpanik in Paulskirche: Mann stürmt Oster-Gottesdienst - Zeugen hören Knall

Ein offenbar geistig verwirrter Mann hat in der St.-Pauls-Pfarrkirche in München Panik bei einem Oster-Gottesdienst ausgelöst. „Er rief gestikulierend und lärmend nicht verständliche Worte, wodurch sich die Messebesucher, die sich in Hörweite befanden, erschraken“, teilte die Polizei in der Nacht zu Sonntag mit.

Weil einige Kirchenbesucher daraufhin fluchtartig das Gotteshaus verlassen wollten, wurden 24 Menschen „minimal“ verletzt. Der Mann wurde von Beamten am Samstagabend in der Kirche gestellt und festgenommen. Nach derzeitigem Stand ging von dem Mann keine Gefahr für die Besucher des Gottesdienstes aus.

Paulskirche in München: Augenzeugen berichten von Massenpanik

Über die sozialen Netzwerke verbreitete sich die Nachricht noch am Abend, viele Augenzeugen berichteten von dramatischen Momenten. Wie einige von ihnen erzählen, habe es einen Knall gegeben. Wodurch dieser ausgelöst wurde, ist nicht bekannt. Auf Videos der Augenzeugen ist ein Chaos innerhalb der Kirche zu sehen. Viele durch die Massenpanik aufgeschreckte Menschen ließen ihre Habseligkeiten und Osterkörbe in dem Gotteshaus zurück.

München: Panik bei Gottesdienst an Ostern - Messe nach Festnahme fortgeführt

Wie eine Augenzeugin weiter berichtet, sei die Messe jedoch nach der Festnahme fortgeführt worden. „Allen Mamas die ihre Kinder geschnappt haben und geflüchtet sind um diese zu Retten, wünsche ich, dass Sie dieses fürchterliche Gefühl schnell wieder vergessen können“, schildert eine Userin die Situation.

https://www.tz.de/muenchen/stadt/muenchen-ort29098/muenchen-massenpanik-mann-stuermt-oster-gottesdienst-zeugen-schildern-drama-12207368.html


20.04.2019, Berlin

Sechs Festnahmen nach Massenschlägerei am Alexanderplatz

In der Nacht zu Samstag gingen am am S-Bahnhof Alexanderplatz zwei Dreiergruppen Männer aufeinander los, wie die Bundespolizei mitteilte. Die sechs Männer wurden vorläufig festgenommen.

Gegen 2 Uhr am frühen Samstagmorgen beobachteten Einsatzkräfte der Bundespolizei, wie sechs Afghanen im Alter von 18 bis 28 Jahren aus noch ungeklärter Ursache erst in eine verbale Auseinandersetzung gerieten und im Anschluss mit Fäusten aufeinander einschlugen.

Die Beamten griffen ein, trennten die beiden rivalisierenden Dreiergruppen und nahm alle Beteiligten vorläufig fest. Verletzt wurde bei der Schlägerei niemand.

Nach Abschluss der Maßnahmen erteilten die Bundespolizisten den Angreifern einen Platzverweis. Daraufhin drehte ein 26-Jähriger durch und schlug nach Polizeiangaben mit seinem Kopf gegen eine Wand. Alarmierte Rettungskräfte brachten den Mann in ein nahegelegenes Krankenhaus.

Die Bundespolizei leitete gegen alle Beteiligten ein Ermittlungsverfahren wegen gefährlicher Körperverletzung ein.

https://www.bz-berlin.de/berlin/mitte/sechs-festnahmen-nach-massenschlaegerei-am-alexanderplatz


20.04.2019, Oldenburg

Türkischer Hochzeitskonvoi mit ca. 25 Fahrzeugen gefährdet andere Verkehrsteilnehmer

Eine türkische Hochzeitsgesellschaft hat am Ostersamstag den Verkehr auf der A28 in Oldenburg gestört . Etwa 25 „hochwertige“ Fahrzeuge waren gegen 15 Uhr unmittelbar vor dem Autobahnkreuz Oldenburg-Ost unterwegs. Laut Mitteilung der Polizei überholten sie andere mehrfach „in verkehrswidriger Weise“, fuhren über Seitenstreifen und bremsten zeitweise den Verkehr aus. Mehrere Verkehrsteilnehmer hatten die Störung der Polizei gemeldet.

Durch mehrere Streifenwagenbesatzungen wurde die Hochzeitsgesellschaft schließlich im Steenkenweg im Oldenburger Stadtteil Osternburg angehalten und kontrolliert.

https://www.nwzonline.de/oldenburg/blaulicht/oldenburg-polizeieinsatz-in-oldenburg-hochzeitskonvoi-sorgt-fuer-trubel-auf-der-a28_a_50,4,2256074347.html


20.04.2019, Duisburg

100 türkische Hochzeitsteilnehmer besetzen Kreuzung

Ausufernde Hochzeitsfeiern haben auch am Osterwochenende wieder die Polizei in Nordrhein-Westfalen in Atem gehalten. In Duisburg mussten die Beamten am Ostersamstag gleich zu sechs Hochzeitsfeierlichkeiten ausrücken, weil sich Bürger über Autokorsos, blockierte Fahrbahnen und das Abfeuern von Schreckschusswaffen beschwert hatten.

In Herten stoppte die Polizei einen Autokorso, nachdem ein Radfahrer durch die rücksichtslose Fahrweise der Teilnehmer zu Schaden gekommen war, wie die Behörden mitteilten.

Besonders gefordert war die Polizei nach eigenen Angaben in Duisburg, wo gleich in mehreren Stadtteilen Feierlichkeiten aus dem Ruder liefen und Straßen oder Kreuzungen blockiert wurden. Im Stadtteil Hochfeld hätten rund 100 Hochzeitsteilnehmer eine Kreuzung besetzt, türkische Fahnen geschwenkt, bengalische Fackeln gezündet und Schüsse in die Luft abgefeuert, bis die Polizei eingriff, berichteten die Beamten. Die Polizei sprach Platzverweise aus und erstattete Anzeigen. Die aufgefundenen Schreckschusswaffen wurden sichergestellt.

Kolonne fährt trotz Unfall weiter

In Herten stoppte die Polizei einen Autokorso mit 10 bis 15 Fahrzeugen. Zuvor war laut Polizei durch die rücksichtslose Fahrweise der Teilnehmer ein Radfahrer verletzt worden. Demnach hatten sich die Teilnehmer des Autokorsos laut hupend gegenseitig überholt. Ein Radfahrer wurde dadurch zu einer Vollbremsung gezwungen, stürzte und verletzte sich leicht. Die Kolonne sei trotz des Unfalls weitergefahren. Durch "Fahndungsmaßnahmen mit massiven Kräften" sei es jedoch gelungen, die Hochzeitsgesellschaft aufzuspüren. Das führende Kolonnenfahrzeug und der Wagen des Unfallverursachers seien ermittelt und Anzeigen erstattet worden.

Autokorsos hatten in den vergangenen Wochen immer wieder für Negativschlagzeilen gesorgt, etwa weil Feiernde absichtlich den Verkehr auf Autobahnen zum Erliegen brachten oder Kreuzungen blockierten.

https://www.focus.de/panorama/welt/brennpunkt-duisburg-hochzeitskorsos-sorgen-auch-am-osterwochenende-fuer-aerger_id_10617365.html


20.04.2019, Halle/Saale

25-jähriger sticht Mann mit Messer in den Hals

Im Bereich der Magistrale lieferten sich am Samstagabend zwei Männer eine Auseinandersetzung. Ein 25-Jähriger verlangte zunächst von einem zehn Jahre älteren Mann Geld zurück. Das hatte er laut Polizei seinem Bekannten am Vormittag gegeben, um alkoholische Getränke zu kaufen.

Bei dem Streit holte der 35-Jährige ein Messer hervor und verletzte seinen Gegenüber am Hals. Nach der Tat verließ der Mann den Ort des Geschehens wurde wenig später jedoch von der Polizei in seiner Wohnung angetroffen. Die Polizei ermittelt wegen einer gefährlichen Körperverletzung.

https://www.mz-web.de/halle-saale/streit-um-geld-25-jaehriger-verletzt-mann-mit-messer-am-hals-32406898


20.04.2019, Düsseldorf

"Männer" greifen Taxifahrer an

In der Nacht von Samstag zu Sonntag hat eine Gruppe von fünf Männern einen Taxifahrer in Düsseldorf angegriffen.

Gegen 2.10 Uhr stieg ein Mann der Gruppe an der Heinrich-Heine-Allee in das Taxi. Der Fahrer weigerte sich, sie mitzunehmen, weil sie zu viele waren.

Einer der Männer stieg daraufhin aus, ging auf die Seite des Fahrers, öffnete die Tür und schlug auf den 40-Jährigen ein. Als das Opfer das Fahrzeug verließ, griff ihn der ungewünschte Fahrgast erneut an.

Während des Vorfalls sollen die Tatverdächtigen auch die Heckscheibe des Taxis eingeschlagen haben und seien anschließend in Richtung Kö-Bogen geflüchtet.

Düsseldorf: Tatverdächtige verprügeln und bestehlen Taxifahrer

Doch das war noch nicht alles: Als die Täter bereits geflohen waren, stellte der 40-Jährige fest, dass seine Geldbörse mit mehreren Hundert Euro gestohlen worden war.

Beim Überfall wurde der Taxifahrer glücklicherweise nur leicht verletzt.

Polizei sucht Tatverdächtige weiter

Die Tatverdächtigen sind weiter auf der Flucht, die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen.

Der Haupttatverdächtige ist etwa 25 Jahre alt und 1,70 bis 1,80 Meter groß. Er hat eine kräftige Statur, halbblonde und sehr kurze Haare. Sein Kopf soll groß und rund sein. Während der Tat trug er ein Nasenpiercing und ein Poloshirt mit blau-schwarzem Motiv.

Die anderen vier Männer sind etwa 25 bis 30 Jahre alt und trugen dunkle Kleidung.

https://www.derwesten.de/region/duesseldorf-maenner-verpruegeln-taxifahrer-dann-wird-es-noch-mieser-id217000917.html


20.04.2019, Rosenheim

Nigerianischer Schwarzfahrer droht Zugbegleiterin zu töten

Ein 33-jähriger Nigerianer war ohne Fahrschein in einem Regionalzug von München nach Rosenheim unterwegs. Als die Bahnmitarbeiterin den Mann dabei ertappte, drohte er, ihr das Leben zu nehmen. Zudem begann er, die eingeschüchterte Frau zu bedrängen und zu verfolgen.

Die Rosenheimer Bundespolizei sucht Zeugen, die am Samstag in den frühen Abendstunden die Bedrohung einer Zugbegleiterin aus direkter Nähe beobachtet und sogar helfend eingegriffen haben.

Die Pressemeldung im Wortlaut:

Ein nigerianischer Staatsangehöriger war am Samstag, den 30. März, ohne Fahrschein in einem Regionalzug von München nach Rosenheim unterwegs. Als die Bahnmitarbeiterin den Mann dabei ertappte, drohte er, ihr das Leben zu nehmen. Zu Beginn der Auseinandersetzung zwischen dem 33-Jährigen und der Zugbegleiterin befand sich eine etwa sechsköpfige Gruppe in unmittelbarer Nähe. Einer der jungen Männer stellte sich sogar schützend vor die Mitarbeiterin der Bahn, als der Nigerianer versuchte, die eingeschüchterte Frau zu bedrängen und zu verfolgen.

Bei Eintreffen des Zuges in Rosenheim gegen 18.30 Uhr wurde der aggressive Fahrgast von alarmierten Bundespolizisten in Empfang genommen.

https://www.rosenheim24.de/rosenheim/polizeimeldungen/rosenheim-33-jaehriger-bedroht-zugbegleiterin-bundespolizei-sucht-zeugen-12203007.html


20.04.2019, Lüneburg

Afghanischer Flüchtling@ geht mit Messer auf Kontrahenten los

Bereits am Samstagmorgen gegen 04:25 Uhr verletzte ein 19-jähriger stark alkoholisierter Mann (afghanischer Flüchtling) in seiner Wohnung das 34-jähriger männliche Opfer mit einem Messer.

Beide sollen nach Zeugenaussagen vorher in Streit geraten sein. Weil der 19-jähriger weitere Straftaten ankündigte wurde er zur Verhinderung weiterer Straftaten in Gewahrsam genommen.

https://www.mittelrhein-tageblatt.de/lueneburg-gefaehrliche-koerperverletzung-97623


20.04.2019, Münsingen

Dunkelhäutiger stellt Kind vor Wahl: Entweder Schläge oder Ritzen

Ein zwölf Jahre alter Junge ist in Münsingen von einem Jugendlichen vor die Wahl gestellt worden, entweder Schläge zu kassieren oder sich mit einem Messer ritzen zu lassen.

Leicht verletzt wurde ein 12-jähriger Junge, der sich am Samstag, in der Zeit zwischen 15 und 17 Uhr auf dem Spielplatz in der Herzog-Albrecht-Allee in Münsingen aufgehalten hat.

Der 12-Jährige saß auf einer Schaukel, als ihn ein bislang unbekannter Jugendlicher ansprach. Dieser stellte ihn vor die Wahl: entweder geschlagen zu werden oder sich mit dem Messer in den Arm ritzen zu lassen.

Aufgrund der ausweglosen Situation streckte der 12-Jährige seinen Arm hin und wurde von dem Jugendlichen mit einem Taschenmesser ca. zehn Mal oberflächlich in den Arm geschnitten.

Jetzt sucht die Polizei den Täter, der folgendermaßen beschrieben wird:

14 bis 15 Jahre alt
zirka 1,60 Meter groß
kräftige Statur
schwarze kurze gelockte Haare
dunkler Hautteint
er sprach gebrochen deutsch

https://www.swp.de/blaulicht/muensingen/kind-mit-messer-verletzt-zeugenaufruf-30793626.html


20.04.2019, Berlin

Reisende (46) mit Teppichmesser bedroht – Festnahme

Am Samstagmittag nahmen Bundespolizisten einen Mann vorläufig fest, der zuvor eine Frau in einem Wutanfall mit einem Cuttermesser (auch Teppichmesser genannt) bedroht hatte.

Die brenzlige Situation ereignete sich am S-Bahnhof Greifswalder Straße (Prenzlauer Berg). Wie die Behörde nun mitteilte, sprach ein Reisender (29) eine andere Reisende (46) an, um sich ihr Mobiltelefon für einen Anruf auszuleihen.

Als die Frau ihn ignorierte, zog der Mann ein Cuttermesser aus seiner Hosentasche und bedrohte damit die Frau.

Kurz darauf beruhigte sich der Mann wieder und senkte seinen Arm, woraufhin die Reisende einen Notruf absetzte.

Alarmierte Bundespolizisten nahmen den Mann kurz darauf gemeinsam mit Einsatzkräften der Berliner Polizei vorläufig fest, stellten das Cuttermesser sicher und leiteten ein Ermittlungsverfahren wegen Bedrohung gegen ihn ein.

https://www.bz-berlin.de/berlin/pankow/reisende-46-mit-teppichmesser-bedroht-festnahme


20.04.2019, Dortmund

Nach einer schweren Attacke mit einem Messer sind zwei Schwerter am Samstag festgenommen worden. Einer von ihnen verletzte einen Mann am Bahnhof Hörde so schwer, dass Lebensgefahr bestand.

Ein Streit zwischen drei Schwertern ist am Samstagabend am Bahnhof in Hörde eskaliert: Wie die Polizei berichtet, waren zwei Personengruppen gegen 22.30 Uhr auf einem der Bahnsteige aneinander geraten. Nach den bisherigen Aussagen von Beteiligten und Zeugen gingen sich die Beteiligten zunächst nur verbal an, dann gerieten sie auch körperlich aneinander - bis der Streit schließlich vollends eskalierte und ein 17-Jähriger aus Schwerte ein Messer zog.

Mit Messer ins Bein gestochen: Hoher Blutverlust

Er stach damit in das Bein eines 23-jährigen Schwerters. Der junge Mann erlitt dadurch schwere Verletzungen mit hohem Blutverlust. Daher konnte Lebensgefahr zunächst nicht ausgeschlossen werden. Die herbeigerufenen Polizeibeamten leisteten Erste Hilfe und banden das Bein ab, bis der Notarzt eintraf und übernehmen konnte.

Der 17-Jährige flüchtete zunächst. Er konnte wenig später jedoch noch in der Nähe des Hörder Bahnhofs von eintreffenden Polizisten festgenommen werden. Auch einen 16-jährigen Schwerter, der den 17-Jährigen begleitet hatte und der in den Streit involviert war, nahm die Polizei am Bahnhof fest. Die Polizei ermittelt wegen gefährlicher Körperverletzung.

Tödliche Messerattacke am Bahnhof Hörde im Februar 2018

Vor gut einem Jahr war es im Parkhaus am Bahnhof in Hörde schon einmal zu einer fürchterlichen Messerattacke gekommen: Damals starb eine 15-Jährige, nachdem eine 16-Jährige während eines Streits ein Messer gezogen und damit auf sie eingestochen hatte. Vor zwei Monaten endete der Prozess um die tödliche Attacke mit dem Urteil sechs Jahre Jugendhaft.

https://www.ruhrnachrichten.de/schwerte/schwerter-sticht-mann-am-hoerder-bahnhof-mit-messer-nieder-lebensgefahr-und-festnahmen-1398744.html


20.04.2019, Esslingen

19-Jähriger von Ausländern mit Messer bedroht und ausgeraubt

Drei maskierte Männer, die sich untereinander in einer fremden Sprache unterhielten, haben am Samstagabend in Esslingen einen 19-Jährigen überfallen und ausgeraubt. Einer der Täter bedrohte den jungen Mann mit einem Messer und nahm ihm dessen Bargeld ab.

Polizei ermittelt wegen schwerer räuberischer Erpressung

Das mutmaßliche Opfer beschreibt die drei Täter als 1,75 bis 1,80 Meter groß. Sie hätten sich untereinander in einer ihm fremden Sprache unterhalten. Der Mann, der ihn mit dem Messer bedroht habe, sei mit einer schwarzen Hose und einer dunklen Jacke bekleidet gewesen. Zudem habe er ein weißes T-Shirt und Sportschuhe der Marke Nike getragen.

https://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.ueberfall-in-esslingen-opfer-mit-messer-bedroht-und-beraubt.59adad59-544f-41d8-a5ae-c04a7a92f1eb.html


20.04.2019, Cyriaxweimar

Syrer sticht auf seine Ehefrau ein und entführt seine Kinder

In Cyriaxweimar ist es am Samstag, 20. April, offenbar zu einem blutigen Angriff gekommen. Anwohner berichten von einer Messerattacke eines Mannes auf seine Ehefrau und der Entführung der Kinder.

Nach OP-Informationen registrierten Nachbarn am Samstag gegen 17.15 Uhr, wie der Bewohner des Hauses seinen Wagen startete und schnell in Richtung Dorfmitte davon fuhr. Mit im Auto waren demnach auch die noch sehr kleinen Kinder der Eheleute. Kurz nachdem der Mann den Ort verlassen hatte, sei seine Ehefrau blutübschrömt aus dem Haus gekommen. Sie habe den Kindern nachgerufen und um Hilfe gebeten. Die Nachbarn kamen sofort herbei und kümmerten sich um die Frau. Ein Krankenwagen brachte die schwer verletzte Frau ins Klinikum. Bei der Familie handelt es sich nach ersten Informationen um syrische Staatsbürger, die noch nicht lange in Cyriaxweimar lebten, aber als integriert galten.

Die Polizei wollte am Sonntag keine Stellung zu dem Vorfall nehmen und verwies auf die Staatsanwaltschaft.

https://www.op-marburg.de/Marburg/Mann-sticht-auf-Frau-ein-Gewaltat-in-Cyriaxweimar


20.04.2019, Bad Cannstatt

22-Jährige durch Afghanen sexuell genötigt

Ein 21-Jähriger steht im Verdacht, am Samstagabend (20.04.2019) gegen 21.20 Uhr am Bahnsteig 4/5 im Bahnhof Bad Cannstatt eine 22-Jährige bedrängt und sexuell belästigt zu haben. Ersten Erkenntnissen zu Folge setze sich der afghanische Staatsangehörige in einem Wartehäuschen am Bahnsteig direkt neben die Reisende an, sprach diese an und bedrängte sie verbal sowie körperlich. Hierbei soll er der Frau unter anderem gegen ihren Willen an deren Brust gefasst haben. Nachdem die 22-Jährige den Tatverdächtigen offenbar von sich wegdrückte und sich zu entfernen versuchte, folgte ihr der mit etwa 2,1 Promille alkoholisierte 21-Jährige. Während ein couragierter Zeuge die Situation beobachtete und den mutmaßlichen Täter auf dessen Verhalten ansprach, trafen Beamte der Bundespolizei am Einsatzort ein und nahmen ihn vorläufig fest. Der im Landkreis Böblingen wohnende 21-Jährige muss nun mit einem Strafverfahren wegen des Verdachts der sexuellen Belästigung rechnen.

https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/116091/4252361


20.04.2019, Herrenberg

Türkischer Hochzeitskonvoi sorgt für Verkehrsbehinderungen

Mit einer Vielzahl von türkischen Hochzeitsgästen bekamen es Polizeibeamte am Samstagnachmittag in Herrenberg zu tun. Gegen 14.20 Uhr hatte ein Konvoi, bestehend aus 30 bis 40 Fahrzeugen, den Kreuzungsbereich der Hildrizhauser Straße / Beethovenstraße blockiert. Mehrere Personen beobachteten das Geschehen und alarmierten umgehend die Polizei. Die hinzugezogenen Einsatzkräfte trafen auf die Fahrer, die ihre Fahrzeuge teilweise mit Warnblinklicht im Kreuzungsbereich, auf dem Gehweg und in den Grünflächen abgestellt hatten. Zudem war die Hildrizhauser Straße in Richtung Hildrizhausen auf einer Länge von rund 150 Metern vollständig zugeparkt, sodass andere Verkehrsteilnehmer über die Gegenspur ausweichen mussten.
Außerdem stellten die Beamten brennende Reste eines zuvor gezündeten Batteriefeuerwerks an einer Verkehrsinsel fest.

Die Teilnehmer der Hochzeitsgesellschaft, die das Ereignis auch gefilmt hatten, waren gegenüber den eingesetzten Beamten uneinsichtig und darüber hinaus sehr unkooperativ, so die Polizei. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen setzte sich der Konvoi über die BAB 81 in Richtung Sindelfingen in Bewegung.

https://www.bbheute.de/nachrichten/herrenberg-hochzeitskonvoi-sorgt-fuer-verkehrsbehinderungen-23-4-2019/


21.04.2019, Gotha

Streit in Gaststätte: Polizei ermittelt nach Körperverletzungen durch Iraker

Die Polizei musste am Ostersonntag eine Auseinandersetzung in einer Gothaer Gaststätte beenden.

Zu einer Auseinandersetzung zwischen mehreren Personen wurde die Polizei am Ostersonntag in eine Gaststätte in der Parkstraße in Gotha gerufen.

Wie die Polizei mitteilt, kam es gegen 2.50 Uhr nach ersten Ermittlungen zunächst zwischen mehreren Frauen und einer Gruppe Irakern zu einem Streit, später wurden einige Frauen verletzt.

Drei Männer, die ihnen zur Hilfe eilten, wurden ebenfalls angegangen. Nachdem Security-Mitarbeiter die verschiedenen Gruppen vor die Tür gesetzt hatten, drohte einer der Angreifer mit einem Messer, flüchtete aber beim Eintreffen der Polizeibeamten, welche mit mehreren Funkstreifenwagen erschienen.

Die Polizei ermittelte die Identitäten von insgesamt zwölf Beteiligten im Alter von 20 bis 32 Jahren. Die Gothaer Polizei hat Ermittlungen wegen verschiedener Körperverletzungsdelikte eingeleitet.

https://gotha.tlz.de/web/lokal/leben/blaulicht/detail/-/specific/Streit-in-Gothaer-Gaststaette-Polizei-ermittelt-nach-Koerperverletzungen-1973466021


21.04.2019, Ingolstadt

Frau attackiert – Täter bei Flucht schwer verletzt

Nach einem sexuellen Übergriff auf eine Frau (47) hat sich ein mutmaßlicher Angreifer (37) auf der Flucht lebensgefährlich verletzt.

Gegen 3 Uhr am frühen Sonntagmorgen verließen der Mann und eine Begleiterin gemeinsam eine Bar in der Innenstadt von Ingolstadt. „Offenbar aus sexueller Motivation heraus“ umklammerte der Mann das Opfer, teilte die Polizei mit. Die Frau habe sich jedoch losreißen und Passanten um Hilfe bitten können.

► Die Zeugen hielten den Angreifer am Paradeplatz fest, riefen die Polizei.

Bevor eine Streifenbesatzung eintraf, flüchtete der Verdächtige. Er sprang über die Brüstung zum Schlossgraben – dahinter stürzte er etwa sieben Meter ab und verletzte sich lebensgefährlich.

Rettungskräfte bargen ihn aus dem Graben und lieferten ihn in ein Krankenhaus ein. Die Kriminalpolizei ermittelt gegen ihn.

https://www.bild.de/regional/muenchen/muenchen-aktuell/lebensgefaehrlich-verletzt-sex-angreifer-stuerzt-in-sieben-meter-tiefen-graben-61387590.bild.html


21.04.2019, Bamberg

Messerangriff nach Streit vor Disco in Bamberg: Wer hat die Täter gesehen?
Vor einer Diskothek in Bamberg ist es am frühen Sonntagmorgen zu einer Messerattacke gekommen. Ein 24 Jahre alter Mann wurde dabei verletzt. Die Kripo hat die Ermittlungen übernommen und sucht nach Zeugen.

Mit einem Messer hat ein Unbekannter einen 24-Jährigen am frühen Sonntagmorgen vor einer Diskothek in der Bamberger Innenstadt verletzt. Die Kriminalpolizei Bamberg ermittelt und bittet um Zeugenhinweise.

Nach Streit in Disco kommt es zur Attacke

Gegen 3.15 Uhr stach der Täter in unmittelbarer Nähe einer Diskothek in der Franz-Ludwig-Straße einmal mit einem Messer auf den 24-Jährigen ein und verletzte ihn dabei leicht im Bereich des Bauches. Zuvor geriet der 24-jährige Baden-Württemberger in der Diskothek mit dem Täter und einem weiteren Mann in Streit. Nach der Tat flüchteten die Unbekannten. Warum der Täter auf den Mann losging ist derzeit unklar und Gegenstand weiterer kriminalpolizeilichen Ermittlungen.

Der alarmierte Rettungsdienst brachte den Verletzten zur ärztlichen Behandlung in ein Krankenhaus. Eine großangelegte Fahndung der Polizei Bamberg verlief bislang negativ.

Polizei sucht nach zwei Unbekannten

Die beiden unbekannten Männer sollen zirka 175 bis 180 Zentimeter groß und zirka 30 Jahre alt sein. Sie sollen - so der Wortlaut der Polizei - "orientalisch" ausgesehen haben.

Der Täter mit dem Messer hatte schwarze Haare und einen schwarzen Bart. Bei der Tat trug er einen marineblauen Kapuzenpulli und eine schwarze Basecap.

https://www.infranken.de/regional/bamberg/messerangriff-nach-streit-vor-disco-in-bamberg-wer-hat-die-taeter-gesehen;art212,4179114?f


21.04.2019, Heilbronn

Sohn soll Mutter zu Tode "gemessert" haben

Ein "Mann" hat sich am Sonntag beim Polizeipräsidium in Heilbronn gemeldet und ein Geständnis abgelegt. Er habe seine Mutter getötet und seinen Bruder verletzt. Die Polizei nahm ihn fest.

Ein Mann soll in Heilbronn seine Mutter mit einem Messer getötet und seinen Bruder schwer verletzt haben. Die Tat habe sich früh morgens am Ostersonntag ereignet, wie die Polizei Heilbronn mitteilte. Die Beamten waren wegen Streitigkeiten zu dem Haus gerufen worden – und fanden dort die getötete, 50 Jahre alte Mutter und den 26-jährigen Bruder.

Der 25-jährige mutmaßliche Täter kam den Angaben zufolge wenige Minuten später zum nahe gelegenen Polizeipräsidium. Er wurde vorläufig festgenommen und legte laut Polizei ein Geständnis ab. "Er wollte offenbar seine Mutter und seinen Bruder töten", hieß es. Zum Motiv machte die Polizei zunächst keine Angaben.

Der Tatverdächtige wurde noch am Nachmittag einem Haftrichter beim Amtsgericht Heilbronn vorgeführt. Es wurde ein Haftbefehl wegen Mordes und versuchtem Mord erlassen und der Mann in eine Justizvollzugsanstalt gebracht. Der Bruder des mutmaßlichen Täters befindet sich mittlerweile außer Lebensgefahr.

https://www.t-online.de/nachrichten/panorama/kriminalitaet/id_85621160/heilbronn-sohn-soll-mutter-getoetet-und-bruder-verletzt-haben.html


21.04.2019, Stralsund

Mehrere Ausländer streiten sich auf Fußballplatz und schlagen mit Knüppel aufeinander ein

Auseinandersetzung auf dem Kunstrasenplatz des Paul-Greifzu-Stadions in Stralsund: Am Ostersonntag gingen gegen 19.30 Uhr gleich mehrere Notrufe bei der Polizei ein. Dabei berichteten die Anrufer von mindestens 20 Personen, die teilweise mit einem Knüppel und einem Messer aufeinander losgingen.

Die Polizei ermittelt derzeit zu den Hintergründen des Streits. „Nach ersten Erkenntnissen kam es nach der Streitigkeit zwischen zwei Beteiligten zur Solidarisierung mit den unterschiedlichen Parteien durch weitere Personen und schließlich zur Auseinandersetzung einzelner Personengruppen“, sagte ein Sprecher am Montagmorgen.

Insgesamt seien offenbar 21 Personen an den Auseinandersetzungen beteiligt gewesen, so die Behörden. Ihre Personalien seien festgestellt worden. Dabei handele es sich um syrische, afghanische, eritreische und kasachische Staatsangehörige.

Holzknüppel wurde sichergestellt

In der Auseinandersetzung sollen nach Angaben der Polizei auch „Holzknüppel und ein Messer verwendet worden sein, was zu leichten Verletzungen bei zwei Personen geführt hat“. Oberflächliche Verletzungen einer Person seien durch Rettungssanitäter noch vor Ort ambulant behandelt worden.

Die Polizeikräfte haben einen Holzknüppel sichergestellt. Allen Personen wurde ein Platzverweis ausgesprochen. Der Sportplatz wurde geschlossen.

Ermittlungen wegen schwerem Landfriedensbruch

Die Kriminalpolizei ermittelt gegen die Beteiligten nun mit dem Verdacht des besonders schweren Landfriedensbruch und der gefährlichen Körperverletzung.

http://www.ostsee-zeitung.de/Vorpommern/Stralsund/Paul-Greifzu-Stadion-in-Stralsund-Mehrere-Personen-geraten-in-Streit


21.04.2019, Bochum

Polizeieinsatz: Schüsse bei türkischer Hochzeit in Bochum

Schüsse bei einer türkischen Hochzeit sorgten am Sonntag für einen Einsatz der Polizei in Bochum. Die Beamten stellten zwei Pistolen sicher.

Schüsse sorgten Sonntagabend, 21. April, gegen 20.15 Uhr, für einen größeren Einsatz der Polizei in Bochum-Hamme. Verschiedene Anrufer teilten über Notruf mit, mehrere Schüsse gehört zu haben.

Die Polizisten stießen an der Darpestraße auf eine türkische Hochzeitsgesellschaft. Sie feierte mit mehreren hundert Gästen in der dortigen Eventhalle. Die Ermittlungen der Beamten bestätigten, dass ein Gast, ein 53-jähriger Mann aus Gladbeck, zuvor mehrere Schüsse mit einer Pistole abgegeben hatte.

Bei der anschließenden Durchsuchung seines Fahrzeuges fanden die Beamten zwei Pistolen (PTB-Waffen), dazugehörige Munition, und ein verbotenes Messer. Alles wurde sichergestellt. Nun erwartet den Gladbecker unter anderem ein Strafverfahren wegen des Verstoßes gegen das Waffengesetz.

Die Polizei appelliert eindringlich an feiernde Hochzeitsgäste: „Natürlich bietet eine Hochzeit allen Anlass zu feiern, dass soll und muss auch so sein. Aber das verschießen von Munition, ob Schreckschuss oder Gas, mit Schusswaffen hört definitiv nicht dazu - auch wenn es nur Schreckschusswaffen sind ist dies rechtlich verboten. Die täuschend echt wirkenden Waffen und deren Schussgeräusche machen den Menschen zudem Angst.“

https://www.waz.de/staedte/bochum/polizeieinsatz-schuesse-bei-tuerkischer-hochzeit-in-bochum-id217001559.html


21.04.2019, Mauthausen/Österreich

Türkische Hochzeit: Polizei verhindert Schlägerei

Mit einer türkischen Hochzeitsgesellschaft legte sich in Mauthausen ein Mühlviertler an und löste damit fast eine Schlägerei aus - die Polizei verhinderte Schlimmeres!

Ein 50-jähriger Mühlviertler kam am 21. April 2019 gegen 16:30 Uhr, als er mit seinem Pkw in Mauthausen auf das Gelände einer Tankstelle zufuhr, mit einer sich dort aufhaltenden Hochzeitsgesellschaft in Streit.

Auto beschädigt

Dieser Streit eskalierte offensichtlich aufgrund von Beschimpfungen soweit, dass ein 35-jähriger türkischer Staatsbürger, ebenfalls aus dem Bezirk Perg, gegen den Kotflügel vom Pkw des 50-Jährigen trat, wodurch dieser beschädigt wurde. Durch den raschen Einsatz der Polizei konnte offensichtlich Schlimmeres verhindert.

https://www.krone.at/1908337


21.04.2019, Siegen

Frau in Siegen von Ausländer überfallen und vergewaltigt

Ein bislang unbekannter Täter soll in den frühen Morgenstunden des Ostersonntags (21.04.2019) eine Frau überfallen und vergewaltigt haben. Die Siegener Polizei sucht dringend Zeugen.

Ersten Ermittlungen zufolge befand sich die junge Frau auf dem Heimweg vom Siegener Bahnhof. Gegen 1.55 Uhr ging sie über den Parkplatz nahe des Gerichtsgebäudes und der City-Galerie zwischen Morleystraße und Berliner Straße, als sie ein unbekannter Mann ansprach. Die Frau reagierte nicht weiter auf die Ansprache. Der Täter soll sie daraufhin gegen einen Brückenpfeiler, unweit der Fußgängerbrücke über die "Sieg" zum Gerichtsgebäude gedrückt, und dort trotz Gegenwehr vergewaltigt haben.

Die 33-Jährige beschrieb den Tatverdächtigen als einen Mann mit schlanker Statur im geschätzten Alter von 20 bis 30 Jahren. Er hat schwarze Haare und soll gebrochen deutsch gesprochen haben. Bekleidet war er mit einer dunklen Jacke, möglicherweise mit einer schwarzen Adidas-Jacke mit weißen Streifen.

https://www.siegerlandkurier.de/siegen/frau-siegen-ueberfallen-vergewaltigt-polizei-sucht-dringend-zeugen-12211982.html


21.04.2019, Wuppertal

80 Autos und „Volkstanz“: Türken-Hochzeit blockiert Kreuzung

Wieder ist die Polizei zu einem Einsatz wegen einer türkischen Hochzeitsgesellschaft gerufen worden: In Wuppertal hatten am Sonntag 80 Autos eine Kreuzung im zentralen Stadtteil Elberfeld blockiert.

80 Autos hat eine türkische Hochzeitsgesellschaft eine zentrale Kreuzung blockiert und auf der Straße einen «Volkstanz mit musikalischer Untermalung» durchgeführt. Auf einer Wiese mussten die Beamten auch noch ein Feuer löschen, das wohl durch Feuerwerkskörper ausgelöst wurde.

Auch ein Hochzeitseinsatz in Gelsenkirchen

Wegen dieser fahrlässigen Brandstiftung hätten die Beamten eine Anzeige geschrieben, zudem hätten mehrere Hochzeitsgäste wegen der Verkehrsblockade Knöllchen bekommen.

In Wuppertal kam es nach Angaben der Behörde am Osterwochenende noch zu zwei weiteren, kleineren Einsätzen wegen ausufernder Hochzeitsfeiern, sagte die Polizeisprecherin auf Anfrage.

Auch in Gelsenkirchen stoppten Beamte am Samstag einen türkischen Hochzeitskorso aus 15 Fahrzeugen kurz vor der Abfahrt. «Bei der Überprüfung der Personen fanden die Polizeibeamten zwei Gaspistolen, die sie sicherstellten», berichtete ein Sprecher.

https://www.waz.de/region/rhein-und-ruhr/80-autos-und-volkstanz-hochzeit-blockiert-kreuzung-id217008071.html


21.04.2019, Bad Honnef

Ausländer soll Frau auf dem Rheinsteig attackiert haben

Die Polizei fahndet nach einem Unbekannten, der am Ostersonntag gegen eine 32-jährige Wanderin auf dem Rheinsteig sexuell bedrängt und attackiert haben soll. Die Frau war gegen 13.30 Uhr auf dem Wanderweg von Bad Honnef kommend in Richtung Drachenfels unterwegs, als ihr im unteren Teil des Weges ein Jogger begegnete.

Der Unbekannte soll die Frau nach Angaben der Polizei zunächst angesprochen, dann plötzlich bedrängt und begrapscht haben. Außerdem entblößte er sich. Der 32-Jährigen gelang es, den Mann wegzustoßen und davonzulaufen. Von einem Wanderparkplatz aus alarmierte sie die Polizei. Die Fahndung nach dem Tatverdächtigen verlief bislang ergebnislos, heißt es in einer Mitteilung der zuständigen Bonner Polizeibehörde.

Polizei Bonn bittet um Hinweise zum Vorfall

Die Polizei bittet deshalb um Hinweise und hat eine Beschreibung des Mannes herausgegeben:

etwa 25 Jahre alt
gut 1,70 Meter groß, schmale Statur
ein eckig-markantes Gesicht
kurze, glatte und dunkle Haare und ein leichter Oberlippenflaum
dunkle Hautfarbe
bekleidet mit grauer, kurzer Laufhose und engem, grauem Laufshirt
er soll gebrochenes Deutsch mit einem Akzent gesprochen haben

https://www.ksta.de/region/rhein-sieg-bonn/polizei-bonn-bittet-um-hinweise-jogger-soll-frau-auf-dem-rheinsteig-attackiert-haben-32414342

 

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