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Migrantengewalt (71) 25.02 - 03.03 - Kolumne

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Es vergeht kein Tag, an dem Migranten und bereits länger hier lebende Ausländer nicht gewalttätig werden. Diese Übersicht bildet nur einen kleinen Ausschnitt dessen ab, was diesem Land und seinen Bürgern seit der rechtswidrigen Grenzöffnung im September 2015 an Übergriffen durch Migranten/Ausländer widerfährt. Deutschland ist zu einem Eldorado der internationalen Kriminalität und des Terrors geworden und ein Ende ist nicht in Sicht.

25.02.2019, Stuttgart

Schwarzfahrender Ausländer stößt Kontrolleur aus der Stadtbahn

Am Montagnachmittag wird ein Unbekannter in der U15 in Richtung Stammheim kontrolliert. Er hat keine Fahrkarte und weigert sich, seinen Ausweis zu zeigen. Als die Bahn wieder anhält, geht er zum Angriff über.

Stuttgart-Feuerbach - Attacke auf einen Fahrkartenkontrolleur in Stuttgart-Feuerbach: Am Montagnachmittag stieg ein Unbekannter gegen 13 Uhr an der Haltestelle Pragfriedhof in die U15 Richtung Stammheim. Dem Fahrkartenprüfer konnte er anschließend kein Ticket vorzeigen, wie die Polizei mitteilt. Als dieser seine Personalien aufnehmen wollte, begann der Schwarzfahrer zu schreien.

Als die Stadtbahn an der Haltestelle Sieglestraße hielt, stieß der Mann den Kontrolleur plötzlich aus der Tür und ergriff die Flucht. Der Prüfer stürzte auf ein Geländer und erlitt Verletzungen an Kopf und Rücken.

Das Opfer beschrieb den Mann als dunkelhäutig, etwa 25 bis 30 Jahre alt und 1,75 Meter groß. Er trug einen khakifarbenen oder olivgrünen Rucksack, hatte eine athletische Figur und kurze, schwarze Haare. Der Täter sprach Englisch und Französisch.

https://www.stuttgarter-nachrichten.de/inhalt.stuttgart-feuerbach-schwarzfahrer-stoesst-kontrolleur-aus-der-stadtbahn.73b11fe2-c65f-45cf-9ef2-a61175dbe531.html


25.02.2019, Bielefeld

Südländer verfolgt und bedrängt Passantin

Die Polizei Bielefeld sucht einen unbekannten Mann, der an der Hauptstraße eine Frau am Montag, beleidigt, bedrängt und geschlagen hat.

Nach Angaben der Polizei fiel der jungen Bielefelderin der Unbekannte auf, als er gegen 19.25 Uhr an der Haltestelle »Normannenstraße« in eine Stadtbahn in Richtung Senne zustieg. Der Fremde habe sich neben eine andere Frau gesetzt, die er auffällig lang beobachtet haben soll.

Als die junge Bielefelderin die Stadtbahn an der Halteastelle »Brackweder Kirche« verlassen wollte, sei ihr der Mann gefolgt. »An der Treppenstraße sprach er die Frau gegen 19.30 Uhr an und stellte sich ihr in den Weg«, teilt die Polizei mit. Zunächst habe die Bielefelderin versucht auszuweichen. Dabei regte sich der Unbekannte immer mehr auf und beleidigte sie auf sexueller Art. Er hielt sie nicht nur an der Schulter fest, sondern schlug sie zweimal und traf sie im Brustbereich.

Durch die Schläge strauchelte die Frau - stürzte aber nicht. Während der Mann versuchte, einen Absperrpfosten aus einer Verankerung zu reißen, lief die Passantin davon. Möglicherweise wollte er die Frau mit dem Metallteil verletzen. Im Anschluss erstattete sie Anzeige auf der Polizeiwache.

Die Beschreibung des Tatverdächtigen:

Männlich, circa 180 cm groß und etwa 35 Jahre alt. Er hatte eine stabile, jedoch nicht dicke Körperstatur, einen relativ breiten Kopf, hellbraune Augen, schwarze Haare mit leichten Locken, und einen Vollbart. Er soll südländischer Herkunft sein und trug eine längere schwarze Winterjacke, die das Gesäß bedeckte, und eine dunkle Hose.

https://www.westfalen-blatt.de/OWL/Bielefeld/Bielefeld/3672709-Taeter-schlaegt-in-Brackwede-zweimal-zu-Polizei-bittet-um-Hinweise-Mann-verfolgt-und-bedraengt-Passantin


25.02.2019, Schorndorf

"Mann" in psychischem Ausnahmezustand

Am Montagnachmittag, gegen 16.45 Uhr verständigten Passanten das Polizeirevier Schorndorf, da ein Mann auf dem Parkplatz eines Getränkemarkts in der Stuttgarter Straße Kunden anpöbelte. Die hinzugerufenen Beamten stellten schnell fest, dass der 32 Jahre alte Mann offensichtlich deutlich betrunken war.

Bei der Kontrolle widersetzte er sich den Anweisungen der Polizisten, weshalb er letztlich in Gewahrsam genommen werden musste. Im Polizeirevier versuchte der Mann dann, nach einem Polizisten zu schlagen, was dieser aber verhindern konnte. Da sich der Mann neben seiner Alkoholisierung offensichtlich in einem psychischen Ausnahmezustand befand, wurde er zur Behandlung in eine Fachklinik eingeliefert.

https://www.zvw.de/inhalt.schorndorf-mann-in-psychischem-ausnahmezustand.44e5333b-3112-4e01-a7e3-3d6a380b8816.html


26.02.2019, Kenzingen

GEWALTTAT DURCH JUGENDLICHE MIGRANTEN ERSCHÜTTERT „PERLE DES BREISGAUS“

In dem in der Nähe von Freiburg im Breisgau gelegenen beschaulichen Kenzingen, das sich gerne als „Perle des Breisgaus“ bezeichnet, herrscht seit einigen Tagen große Unruhe. Die Polizei Freiburg ermittelt seit dem vergangenen Mittwoch gegen zwei syrische Jugendliche wegen Verdachts der gefährlichen Körperverletzung. Die Bürger sind schockiert, die örtliche CDU fordert rasche Aufklärung und verstärkte Polizeipräsenz in ihrem Ort.

Der Polizeibericht des Präsidiums in Freiburg fasst die Fakten zusammen: Hintergrund der Ermittlungen ist ein Vorfall, der sich kurz vor 18.00 Uhr am vergangenen Mittwoch im Bereich der Schule in der Breslauer Straße ereignet hat. Nach den bisherigen Erkenntnissen der Polizei geriet ein Gemeinde-Angestellter zunächst auf dem Schulgelände mit einer etwa zehnköpfigen Jugendgruppe in eine verbale Auseinandersetzung, weil die jungen Leute dort rauchten, auf die Spiel- und Klettergeräte stiegen und lärmten.

HETZJAGD DURCH KENZINGEN?

Nachdem sich der Mann kurz darauf in Richtung Hauptstraße entfernte, folgten ihm zwei zunächst unbekannte Jugendliche und stellten sich vor ihm auf. Plötzlich, so die aktuellen Informationen, schlug ihm einer der beiden eine Flasche auf den Kopf.

Danach wurde er zusätzlich von beiden Jugendlichen geschlagen und getreten. Als ein Kollege zur Hilfe kam, wurde dieser mit einem bislang unbekannten Schnittwerkzeug an der Hand verletzt. Anschließend flüchteten die Täter. Als dringend tatverdächtig wurden zwei 15 und 16 Jahre alte syrische Jugendliche ermittelt.

Der Polizeiposten Kenzingen führt die Ermittlungen und bittet um Zeugenhinweise. Insbesondere kommen auch die Jugendlichen aus der etwa zehnköpfigen Gruppe als Zeugen in Frage. Sie hatten mit der späteren Tat offenbar nichts zu tun (Hinweise werden unter der Telefonnummer 07644/92910 erbeten).

CDU KENZINGEN WARNT VOR FREMDENHASS

Soweit der Polizeibericht. Unter der Überschrift „Jetzt leider auch in Kenzingen: Gewalt durch jugendliche Migranten“ hat sich bereits kurz nach der Tat die örtliche CDU auf ihrer Facebookseite zu dem Vorfall zu Wort gemeldet. In ihrer Mitteilung heißt es:

„Nach dem hinterhältigen Angriff zweier jugendlicher Migranten auf einen Kenzinger Gemeindemitarbeiter ist es für die Einwohner in Kenzingen wichtig, dass der Tathergang möglichst bald aufgeklärt wird und die Täter entsprechend unseren Gesetzen bestraft werden. Die Polizei ist verstärkt gefordert, die Problembereiche in Kenzingen zu kontrollieren und, wie bereits zugesagt, auch bei den betroffenen Familien unter Einbeziehung des Sozial- und Jugendamtes zu intervenieren.

Einheimische und Zugezogene sind aufgefordert, jetzt zusammenzustehen und keinen Fremdenhass aufkommen zu lassen. Wir wollen uns die Erfolge der Integrationsbemühungen nicht durch diesen Vorfall kaputt machen lassen.
Unser Mitgefühl gilt den beiden verletzten städtischen Bediensteten und deren Angehörigen.“

Update: Inzwischen melden sich zahlreiche unserer Leser, die davon berichten, dass auch sachliche Kommentare auf der genannten Facebookseite der CDU gelöscht werden! Inzwischen scheint der Post auf der Seite der Union ganz gelöscht zu sein. Dialog: Fehlanzeige?

DER GEWALTEXZESS WAR VORHERSEHBAR

Der den Lesern von PP nicht unbekannte Marc Ehret kennt sich am Tatort aus und kommentiert auf Facebook den Polizeibericht mit einem wesentlich schärferen Ton als die CDU: „Ist es endlich auch in Kenzingen soweit, dass man sich nach Anbruch der Dunkelheit nicht mehr auf die Straße trauen kann?“, fragt er. Und dann:

„Tatort Breslauer Straße – die „Schule“ ist das Gymnasium, damit sind auch unsere Kinder in Gefahr, und mit Verlaub, es war einfach absolut vorhersehbar, dass die extreme Gewaltaffinität vieler Migranten aus der Levante oder anderen afrasischen Asyl-Herkunftsländern die Üsenbergerstadt nicht verschonen würde.

„BIN ICH DER EINZIGE, DER HIER DIE DINGE SCHONUNGSLOS BEIM NAMEN NENNT?“

Die Leser dieser Zeilen bitte ich darum, hier nicht wieder mit „Einzelfall“-Erklärungen und dem Stereotyp aufzuwarten, auch „Biodeutsche“ würden Straftaten gegen die körperliche Unversehrtheit begehen, die Antwort auf derlei Phrasen geben die Kriminalstatistiken von Bund, Ländern und insbesondere der Stadt Freiburg in eindringlichster Weise. Wehret den Anfängen, kann ich da nur sagen, sonst wehren wir Bürger uns!

Interessant finde ich ja, dass ich hier ( bisher ) der einzige bin, der seinem Zorn semantische Gestalt verleiht, was ist mit euch los, hat keiner den Mut, das zu sagen, was er fühlt oder befürchtet ? Leute, es ist Zeit, die Missstände beim Namen zu nennen, euer Schweigen ist ohrenbetäubend!“

Die PP bereits mehrmals durch ihren gleichgeschaltete Berichterstattung aufgefallene „Badische Zeitung“ hat zu dem Vorfall bereits ihren Kommentarteil deaktiviert, damit der Zorn der Bevölkerung möglichst unter der Decke gehalten wird.

http://philosophia-perennis.com/2019/02/26/kenzingen-gewalttat-durch-jugendliche-migranten-erschuettert-perle-des-breisgaus/


26.02.2019, Neustadt/Weinstraße

Polizei nimmt Randalierer mit Axt fest – wie sich Gaffer verhalten, macht sprachlos!

Am Dienstagabend (26. Februar) werden Beamte zu einem Einsatz am Hauptbahnhof gerufen – dort randaliert ein mit einer Axt bewaffneter Mann. Doch das ist nicht das Schlimmste...

Update vom 27. Februar, 6:20 Uhr: Auch einen Tag nachdem ein Mann mit einer Axt am Bahnhof in Neustadt randaliert hat, sind die Hintergründe noch völlig unklar. Die Polizei ermittelt weiterhin auf Hochtouren. Weitere Informationen werden folgen.

Polizeieinsatz am Hauptbahnhof Neustadt: Mann randaliert mit Axt

Erstmeldung vom 26. Februar: Gegen 18:45 Uhr wird der Polizei in Neustadt an der Weinstraße von mehreren Zeugen ein Randalierer am Hauptbahnhof gemeldet – der Mann ist offenbar hochaggressiv und mit einer Axt bewaffnet. Der Einsatz vor Ort stellt sich schwieriger heraus als erwartet!

Mann mit Axt randaliert an Hauptbahnhof in Neustadt – Gaffer reagieren unglaublich!

Die hinzugeeilten Polizisten versuchen, den Mann zu beruhigen – zunächst jedoch ohne Erfolg. Erst als die Beamten drohen, Gebrauch von ihrer Schusswaffe zu machen, legt sich der Randalierer widerwillig auf den Boden und kann überwältigt werden, allerdings leistet er dabei erheblichen Widerstand.

Anstatt sich zurückzuziehen und Abstand von dem gefährlichen Vorfall zu nehmen, behindern einige Gaffer und Sympathisanten des Axt-Mannes den Einsatz der Polizei. Die Hintergründe des Vorfalls sind noch völlig unklar, ebenfalls, ob es Verletzte gibt. Die Ermittlungen der Polizei Neustadt laufen auf Hochtouren. Weitere Informationen folgen.

https://www.heidelberg24.de/region/neustadt-weinstrasse-polizei-nimmt-mann-mit-axt-hauptbahnhof-fest-11804828.html


26.02.2019, Frankfurt/M.

Polizei geht von Beziehungstat aus: "Mann" schießt Ex-Freundin auf offener Straße an

Auf offener Straße hat ein 49-jähriger Mann am Dienstagabend in Frankfurt am Main seine frühere Lebensgefährtin angeschossen. Die 29-Jährige wurde schwer am Kopf verletzt, wie die Polizei am Mittwoch mitteilte.

Danach schoss der Mann sich zunächst selbst in den Kopf und dann auf vier Zeugen, die unverletzt blieben. Er traf ein vorbeifahrendes Auto, dem Fahrer stieß aber nichts zu.

Die Frau wurde von Zeugen zu einem Polizeirevier und von dort in ein Krankenhaus gebracht. Der Mann versuchte zu fliehen, wurde aber von der Polizei gefasst. Auch er wurde in eine Klinik gebracht. Als Tatmotiv vermutet die Polizei die kürzliche Trennung des Paars.

https://www.focus.de/panorama/welt/frankfurt-am-main-polizei-geht-von-beziehungstat-aus-mann-schiesst-ex-freundin-auf-offener-strasse-an_id_10380472.html


26.02.2019, Hamburg

Polizei stoppt Krawallmacher! Festnahmen!

Großeinsatz für die Hamburger Polizei in der Nacht zu Mittwoch!

Im Stadtteil Lohbrügge waren Schüsse gefallen. Ein Anwohner alarmierte Dienstagabend, 22.27 Uhr, die Polizei.

Die Beamten ermittelten: An der Straße Reinbeker Redder sind zwei Gruppen aneinandergeraten. Je zehn bis zwölf junge Männer keilten aufeinander los!

Als einer eine Pistole zog – und offenbar in die Luft schoss – flüchteten die Männer aus der zweiten Gruppe in eine nahe Kleingartenanlage. Zwölf Personen traf die Polizei dort später auf einer Parzelle an. In einer Zufahrt lagen 20 bis 25 Patronenhülsen. Doch vom mutmaßlichen Schützen fehlte jede Spur – vorerst!

Wenig später trafen die Beamten weitere junge Männer nahe einer Bushaltestelle an: Personenkontrolle. Treffer!

Ein Afghane (24) hatte eine Schreckschusspistole dabei. Ob es tatsächlich die Tatwaffe ist, ermittelt die Polizei nun. Der Afghane wurde festgenommen. Insgesamt gab es mindestens zehn vorläufige Festnahmen.

Verletzte gab es nicht. Rund 15 Streifenwagen und auch die Feuerwehr waren im Einsatz.

Die Krawallmacher wurden später mit Bussen auf zwei Polizeiwachen verteilt.

Weshalb die Männer-Gruppen in Streit geraten sind, ist noch nicht bekannt.

https://www.bild.de/news/inland/news-inland/schuesse-in-hamburg-lohbruegge-polizei-stoppt-krawallmacher-festnahmen-60375636.bild.html#fromWall


26.02.2019, Berlin

Zehnköpfige Gruppe geht auf Mann (22) los und raubt ihn aus

Eine Gruppe von zehn Menschen hat in Berlin-Marzahn einen jungen Mann angegriffen und ausgeraubt. Der 22-Jährige und ein 35-jähriger Passant, der dem Mann habe helfen wollen, wurden dabei leicht verletzt.

Das teilte die Polizei am Mittwoch mit. Der Vorfall ereignete sich demnach am späten Dienstagabend in der Marzahner Promenade.

Der 22-Jährige sei mit einem Menschen aus der Gruppe in einen Streit geraten, woraufhin die ganze Gruppe auf ihn losgegangen sei.

Dem jungen Mann wurde nach Polizeiangaben ins Gesicht geschlagen, bei der Auseinandersetzung seien ihm dann die Armbanduhr und der Rucksack abgenommen worden.

Anschließend sei auch der Passant, der sie Szene beobachtet und eingegriffen habe, verletzt worden. Die Angreifer seien unerkannt entkommen.

https://www.bz-berlin.de/berlin/marzahn-hellersdorf/zehnkoepfige-gruppe-geht-auf-mann-22-los-und-raubt-ihn-aus


26.02.2019, Duisburg

Duisburger wegen eines "falschen Blickes niedergestochen"

Ein Streit aus scheinbar nichtigem Grund endet blutig. In Duisburg wird eine Auseinandersetzung wegen eines "falschen Blickes" zur Messerattacke.

Aus scheinbar völlig nichtigem Grund entwickelte sich am Dienstagabend in Untermeiderich ein Streit zwischen zwei Männern, der mit dem Tod hätte enden können. Wie die Polizei berichtet, lief ein 26-jähriger Duisburger gegen 21.20 Uhr auf der Metzer Straße, als er an einem auf der Fahrbahn stehenden dunklen BMW oder Mercedes vorbei kam. Weil der Fahrer ihn angestarrt haben soll, sprach der 26-Jährige ihn an, ging zu dem Fahrer und schlug unvermittelt auf ihn ein, während jener noch im Auto saß.

Als der Fahrer für einen Moment den Schlägen des 26-Jährigen ausweichen konnte, stieg er aus seinem Wagen aus und verletzte den Fußgänger schwer, aber nicht lebensgefährlich mit einem Messer, wie ein Sprecher der Polizei auf Nachfrage unserer Redaktion erklärte.

Der Verletzte konnte bis zur Wohnung seines Bruders an der Bergstraße flüchten. Dieser verständigte dann die Polizei und einen Rettungswagen. Die Verletzungen des 26-Jährigen werden stationär in einem Krankenhaus behandelt.

https://www.waz.de/staedte/duisburg/mann-in-duisburg-bei-messerangriff-schwer-verletzt-id216544451.html


27.02.2019, Stadthagen

Rivalisierende Gruppen auf Festplatz in Stadthagen

Acht Streifenwagen sind Mittwochabend in die Innenstadt alarmiert worden. Auf dem Festplatz stießen das dritte Mal in Folge 50 bis 60 Männer rivalisierender Gruppen aufeinander.

Nach Angaben von Polizeisprecher Axel Bergmann kam es zwar zu keinen strafbaren Handlungen. Die Personen zeigten sich gegenüber den Beamten allerdings abermals wenig kooperativ. Sie gaben deutlich zu verstehen, dass sie die Angelegenheit unter sich klären wollten. Dabei geht es im Kern wohl um einen Streit um eine junge Frau, der von Silvester herrührt. Bei den verfeindeten Gruppen handelt es sich um Stadthäger mit Migrationshintergrund sowie Asylbewerber.

Bergmann findet deutliche Worte: „Wir werden nicht zulassen, dass in Stadthagen im öffentlichen Raum Straftaten begangen werden und dieses Gebaren mit aller Konsequenz verfolgen.“ Damit spielt er auf die beiden Massenschlägereien vom Wochenende an, bei denen mindestens vier junge Männer verletzt wurden. Dabei war – wie berichtet – unter anderem ein Schlagring im Spiel.

Am Dienstag blieb es augenscheinlich bei einer lautstarken verbalen Auseinandersetzung, wie Augenzeugen berichteten. Bevor die jungen Männer am Festplatz aufeinandertrafen, fiel erneut im Bereich der Schule am Schlosspark eine größere Gruppe Jugendlicher auf. Die Polizei konnte auch da schon in den Reihen bekannte Gesichter von den zurückliegenden Schlägereien ausmachen.

Nachdem sich dort die Situation aufgelöst hatte, ging es wenig später auf dem Festplatz weiter. Um 21.30 Uhr wurde dann die Polizei von Anwohnern gerufen. Aus dem gesamten Gebiet der Polizeiinspektion fuhren die Streifenwagen an. „Da gehen wir keine Kompromisse ein“, betont Bergmann. Die Beamten überprüften zum Teil die Personalien, sprachen Platzverweise aus. Dann entspannte sich die Situation.

Die Polizei reagiert auf die aktuellen Geschehnisse mit erhöhter Präsenz. Denn eines steht laut Bergmann außer Frage: „Unbeteiligte Personen sollen weder gefährdet werden, noch zu Schaden kommen.“

http://www.dewezet.de/region/schaumburg/stadthagen_artikel,-rivalisierende-gruppen-auf-festplatz-in-stadthagen-_arid,2526706.html


27.02.2019, Stuttgart

Südländer verletzt Frau durch unbekannten Gegenstand

Die Polizei sucht Zeugen zu einem Vorfall im Bereich des Guts-Muths-Wegs und des Georgiiwegs, bei dem am Dienstagnachmittag (27.02.2019) eine 57 Jahre alte Frau verletzt worden ist. Die Frau setzte sich gegen 15.30 Uhr zum Sonnen auf eine Parkbank, als sie unvermittelt einen starken Schmerz im Bereich des linken Oberschenkels verspürte. Unmittelbar nach Entstehung des Schmerzes passierte ein Mann die Parkbank, der sie auf ihren Schmerz hin mit einer hämischen Äußerung ansprach. Die Frau erlitt ein Hämatom, das ärztlich behandelt werden musste.

Der Passant wird beschrieben als etwa 170 bis 175 Zentimeter groß, etwa 30 Jahre alt, Drei-Tage-Bart mit schwarzen Haaren und dichten schwarzen Augenbrauen, von hellhäutig südländischem Erscheinungsbild. Bekleidet war der Mann mit einer schwarzen Hose und einer halb geöffneten schwarzen Jacke.

https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/110977/4204917


27.02.2019, Dresden

ER STIESS EINE FRAU ZU BODEN UND DRÜCKTE SIE IN DEN SCHNEE: POLIZEI SUCHT DIESEN MANN

Die Dresdner Polizei fahndet nach diesem Mann.

Die Spaziergängerin war allein auf einem Waldweg unterwegs, als sie plötzlich von hinten zu Boden gestoßen wurde. Der Grobian drückte sie in den Schnee, danach entschuldigte er sich bei ihr und lief in unbekannte Richtung davon.

Die Spaziergängerin wurde dabei leicht verletzt.

Der Mann ist etwa 35 bis 45 Jahre alt, etwa 1,75 Meter groß und von kräftiger Statur.

https://www.tag24.de/nachrichten/mann-ueberfaellt-frau-zu-boden-druecken-schnee-polizei-suche-hinweise-dresden-986184


27.02.2019, Duisburg

SEK-Einsatz: Tatverdächtiger durch Kugel verletzt

Bei einem Einsatz eines Spezialeinheitskommandos im Duisburger Süden ist am Mittwochvormittag ein Tatverdächtiger verletzt worden.

Die Beamten rückten mit einem Durchsuchungsbeschluss wegen des Verdachts von Verstößen gegen das Betäubungsmittelgesetz zu der Wohnung aus.

SEK-Einsatz in Duisburg: Tatverdächtiger durch Kugel verletzt

Da der 27-jährige Mann bereits wegen ähnlicher Delikte und Widerstand polizeibekannt war, stürmte das SEK die Wohnung. Bei der Festnahme gab ein Beamter einen Schuss ab, welcher den Tatverdächtigen verletzte.

Rettungskräfte brachten den Verletzten in ein Krankenhaus. Es besteht keine Lebensgefahr, erklären Polizei und Staatsanwaltschaft.

Die Ermittlungen wegen der Schussabgabe dauern an. „Warum der Schuss gefallen ist, ist Teil der Ermittlungen“, so ein Polizeisprecher.

Mehrere Kilo Marihuana sichergestellt

Bei dem Mann konnten die Einheiten mehrere Kilogramm Marihuana sicherstellen. Was sonst noch aufgefunden worden ist, wollte die Polizei vorerst nicht bekannt geben.

https://www.derwesten.de/staedte/duisburg/sek-einsatz-in-duisburg-tatverdaechtiger-durch-kugel-verletzt-id216545555.html


27.02.2019, Aidlingen

Raubüberfall durch Dunkelhäutige auf REWE-Markt

Nach einem Raubüberfall auf den REWE-Supermarkt im Forchenweg in Aidlingen sucht die Polizei nach Zeugen. Nach bisherigen Erkenntnissen haben am Mittwochabend gegen 22.15 Uhr zwei bislang unbekannte Täter im Eingangsbereich des Marktes drei Mitarbeiter beim Verlassen des Marktes abgepasst.

Unter Vorhalt einer Schusswaffe sowie eines Messers drängten die Unbekannten die Mitarbeiter in einen Büroraum und forderten die Herausgabe einer vierstelligen Bargeldsumme, die sie in einem mitgeführten schwarzen Rucksack verstauten. Die Räuber nahmen anschließend die Mobiltelefone der drei Mitarbeiter ab und schlossen die Personen in das Büro ein. Die Polizeipräsidien Karlsruhe und Ludwigsburg leiteten nach Bekanntwerden der Tat umgehend Fahndungsmaßnahmen ein, die jedoch ohne Erfolg blieben.

Bei den Tätern handelt es sich laut Zeugen um zwei Männer im Alter zwischen 20 und 25 Jahren, die etwa 165 bis 170 Zentimeter groß sind und mit ausländischem Akzent gesprochen haben. Einer von ihnen ist dünn, hat dunkle kurze Haare, braune Augen und einen dunklen Teint. Er trug zur Tatzeit eine Sturmhaube mit zwei Augenlöchern, eine Bomberjacke, eine schwarze Jogginghose, grüne Turnschuhe und eine schwarze Schusswaffe. Sein Mittäter war dick und mit einem grauen Kapuzenpullover, dessen Kapuze er über den Kopf gezogen hatte, bekleidet. Darüber hinaus trug er ein schwarz-weißes Tuch vor dem Gesicht, eine graue Jogginghose, schwarze Turnschuhe und führte ein Messer sowie einen schwarzen Rucksack mit sich.

https://www.krzbb.de/krz_6107_111674024-13-_Raubberfall-auf-REWE-Markt-in-Aidlingen.html


27.02.2019, Stuttgart

Ein südländischer Rollerfahrer greift ein stehendes Fahrzeug und dessen Fahrer an, schlägt gegen Dach und Seitenscheibe, attackiert den aussteigenden 56-Jährigen mit seinem Helm und verletzt den Mann, bevor er auf seinem Roller verschwindet.

Am Mittwochnachmittag kommt es in Stuttgart-Ost zum Streit zwischen zwei Verkehrsteilnehmern. Dabei attackiert ein Rollerfahrer einen Autofahrer und schlägt ihm ins Gesicht. Die Polizei sucht Zeugen.

Wie die Polizei berichtet, ging es bei dem Streit um die jeweilige Fahrweise des Anderen. Gegen 17 Uhr standen der Rollerfahrer und der 56-jährige Fahrer eines Pkw nahe der Stadtbahnhaltestelle Raitelsberg in Richtung Innenstadt, als der Rollerfahrer zunächst gegen das Dach und die Seitenscheibe des Autos schlug.

Daraufhin öffnete der Autofahrer das Fenster, um den Rollerfahrer zur Rede zu stellen, der ihn aber durchs offene Fenster angriff. Anschließend schlug der Unbekannte den Lenker gegen das Auto. Als der 56-Jährige ausstieg, stieg auch der Rollerfahrer ab, nahm seinen Helm ab und schlug dem Autofahrer ins Gesicht. Letztlich stieg der Unbekannte wieder auf seinen Roller und fuhr davon.

Zeugen gesucht

Der Autofahrer erstattete Anzeige. Nun sucht die Polizei Zeugen des Vorfalls. Laut dem 56-Jährigen soll der Rollerfahrer etwa 30 Jahre alt und ca. 1,75m groß sein. Er hatte eine kräftige Figur, ein südländisches Aussehen, dunkle kurze Haare sowie einen Oberlippen- und Kinnbart. Zur Tatzeit trug er eine schwarze Steppweste, ein weißes Shirt sowie einen weiß-roten Helm. Der weiße Roller hat schwarze Karosserieteile.

Der 56-Jährige erlitt leichte Verletzungen, der Schaden am Auto beträgt nach ersten Schätzungen rund 2.000 Euro.

https://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.hackstrasse-in-stuttgart-ost-streit-zwischen-rollerfahrer-und-autofahrer-eskaliert.f89e06c3-5644-4ded-a3e6-a164a6514d6c.html


27.02.2019, Schwedt/Oder

Streit zwischen Syrer und Deutschen eskaliert

Eine Auseinandersetzung zwischen Jugendlichen in Schwedt endete mit körperlicher Gewalt. Die Polizei musste eingreifen.

Am Mittwoch gegen 17.15 Uhr ist die Polizei zum Zentralen Omnibusbahnhof am Schwedter Landgrabenpark gerufen worden. Dort war es zu Gewalttätigkeiten unter Jugendlichen gekommen. Nach bisherigen Erkenntnissen hatte sich ein 18-jähriger Syrer mit mehreren deutschen Jugendlichen erst eine verbale Auseinandersetzung geliefert.

Zwei 18-Jährige verletzt

Der junge Syrer wurde dann gegen einen ebenfalls 18-Jährigen tätlich. Dabei fielen die beiden Kontrahenten eine Treppe hinunter, was zu einer Verletzung des deutschen Jugendlichen führte. Ein wiederum 18 Jahre alter Kumpel des Verletzten wurde geschlagen, als er das Geschehen mit seinem Handy filmen wollte. Dieser junge Mann wurde so ebenfalls verletzt. Der Tatverdächtige ist identifiziert und wird sich jetzt verantworten müssen.

https://www.uckermarkkurier.de/uckermark/streit-zwischen-syrer-und-deutschen-eskaliert-2834702002.html


27.02.2019, Königs Wusterhausen

Frauen durch Afghanen beleidigt und Polizisten angegriffen

Zwei junge Frauen wurden am Mittwochnachmittag im Schlosspark Königs Wusterhausen von einer Gruppe Asylbewerber beleidigt. Als alarmierte Polizisten dazu kamen, um die Situation zu beruhigen, griffen die Männer die Beamten an. Es gab mehrere Verletzte.

Zwei junge Frauen riefen am Mittwoch gegen 17.30 Uhr die Polizei, da sie im Königs Wusterhausener Schlosspark aus einer Gruppe Asylbewerber heraus massiv beleidigt worden waren. Beim Eintreffen der ersten Beamten verhielt sich die Gruppe Polizeiangaben zufolge aggressiv und zwei junge Männer flüchteten zu Fuß. Sie konnten gestellt werden und griffen die Beamten sofort körperlich an, so dass sie überwältigt und fixiert werden mussten.

Inzwischen trafen weitere Beamte ein, die wiederum von den restlichen Mitgliedern der Gruppe angegriffen wurden. Offenbar mit dem Ziel, die bereits in Polizeigewahrsam genommenen Männer zu befreien, wurde nicht nur verbal, sondern auch körperlich mit Faustschlägen und Tritten gegen die Beamten vorgegangen. Eine Polizeibeamtin wurde bei dem Angriff eines Mannes aus der Gruppe heraus leicht verletzt.

Mehrere Ermittlungsverfahren eingeleitet

Erst durch die Androhung von Reizstoffsprühgeräten konnten die erheblich alkoholisierten jungen Männer zurückgedrängt werden. Drei Täter im Alter zwischen 18 und 25 Jahren wurden bei der Abwehr des Angriffes leicht verletzt und im Krankenhaus ambulant behandelt. Zur Verhinderung weiterer Straftaten wurden sie in Gewahrsam genommen. Die an dem gemeinschaftlichen Angriff auf die Beamten Beteiligten wurden ebenso in Polizeigewahrsam genommen, um weitere Straftaten zu unterbinden.

Es wurden Ermittlungsverfahren wegen der Beleidigungen, des Widerstandes gegen Vollstreckungsbeamte und versuchter Gefangenenbefreiung eingeleitet, bei drei Beschuldigten wurden zur Erlangung gerichtsfester Beweise Blutproben veranlasst.

http://www.maz-online.de/Lokales/Dahme-Spreewald/Koenigs-Wusterhausen/Koenigs-Wusterhausen-Frauen-beleidigt-und-Polizisten-angegriffen


27.02.2019, Stuttgart

Ausländischer Schwarzfahrer verletzt Bundespolizisten schwer

Ein 25 Jahre alter „Mann ohne Aufenthaltserlaubnis“ wird beim Schwarzfahren im Intercity erwischt und von der Bundespolizei gestellt. Er wehrt sich so heftig, dass sich ein 24-jähriger Beamter bei dem Gerangel schwer verletzte, ins Krankenhaus eingeliefert wurde und mehrere Monate dienstunfähig sein wird.

Bei einem Einsatz der Bundespolizei am Stuttgarter Bahnhof (Stuttgart-Mitte) ist ein 24-jähriger Beamter schwer am Knie verletzt worden. Er wird laut Polizei voraussichtlich mehrere Monate dienstunfähig sein.

Ein Mitarbeiter der Deutschen Bahn alarmierte die Bundespolizei, weil ein 25-jähriger Schwarzfahrer im Intercity-Express von Mannheim nach Stuttgart erwischt wurde. Gegen die Mitnahme zum Polizeirevier wehrte sich der Mann derart, dass er gefesselt werden musste. In der Folge entwickelte sich ein Gerangel, wodurch der 24-jährige Polizeibeamte sein Knie so stark verdrehte, dass er durch einen alarmierten Rettungswagen in ein Krankenhaus eingeliefert werden musste.

25-Jähriger ohne Aufenthaltserlaubnis

Die weiteren Ermittlungen ergaben, dass sich der 25-Jährige seit Januar 2019 unerlaubt in Deutschland aufhält. Er muss nun zusätzlich mit einer Anzeige wegen des Erschleichens von Leistungen sowie Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte rechnen.

https://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.hauptbahnhof-stuttgart-24-jaehriger-bundespolizist-bei-einsatz-schwer-verletzt.92885809-4cfe-4cb5-9b2a-cb6238a82466.html


27.02.2019, Pirna

Polizeibeamte von Iraker angegriffen

Gestern Abend sind Polizeibeamte von einem Mann (19) auf dem Gelände eines Einkaufsmarktes an der Remscheider Straße angegriffen worden. Die Beamten waren zum Ort gerufen worden, weil eine größere Personengruppe Kunden des Marktes belästigt hatten. Sie nahmen die Personalien der Störer auf und sprachen ihnen Platzverweise aus.

Im Verlauf schlug der 19-Jährige gegen die Brust eines Polizisten und trat einem zweiten gegen das Bein. Beide Beamte blieben unverletzt. Der 19-jährige Iraker muss sich nun wegen Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte verantworten.

http://www.polizei-meldungen.com/polizeimeldungen/sachsen/4637-polizeibeamte-angegriffen.html


28.02.2019, Berlin

Betrunkener Randalierer prügelt in S-Bahnhof auf Lokführer ein

Ein betrunkener Randalierer hat am Donnerstag am S-Bahnhof Hohenschönhausen zwei Lokführer getreten, geschlagen und bespuckt. Zuvor hatte er eine Papiertonne die Treppe hinuntergeworfen.

Einer der beiden Angegriffenen, ein 49-Jähriger, erlitt bei dem Angriff am frühen Donnerstagmorgen am S-Bahnhof Hohenschönhausen „eine Rötung“ im Gesicht, wie die Bundespolizei mitteilte.

Demnach hatten der 20-Jährige und sein Begleiter eine Papiertonne die Treppe zum S-Bahnsteig hinuntergeworfen. Als die Lokführer sie zur Rede stellten, hätten die beiden „sofort verbal aggressiv“ reagiert.

Alarmierte Polizisten stoppten die Randalierer in der Nähe des Bahnhofs.

https://www.bz-berlin.de/berlin/lichtenberg/betrunkener-randalierer-pruegelt-in-s-bahnhof-auf-lokfuehrer-ein


28.02.2019, Gelsenkirchen

Sexualdelikt im Nachtexpress NE 12

Das Sexualdelikt liegt über zwei Monate zurück, jetzt hat die Polizei in Gelsenkirchen am Donnerstag (28. Februar 2019) die Fotos von zwei Männern veröffentlicht, die dringend als Zeugen gesucht werden.

Zwei Tage vor Weihnachten war eine 29-Jährige auf dem Sportplatz an der Reckfeldstraße zwischen 3.30 und 5 Uhr Opfer eines Sexualdelikts geworden.

Im Bus waren auch die beiden Zeugen, die an derselben Haltestelle wie die 29-Jährige ausstiegen. Von ihnen gibt es Bilder, aufgezeichnet von der Überwachungskamera im Bus.

Die Fotos hat das zuständige Amtsgericht nun für die Fahndung nach den beiden Zeugen freigegeben.

https://wize.life/themen/fahndung/95390/sexualdelikt-in-gelsenkirchen---polizei-sucht-dringend-nach-zeugen-aus-dem-nachtbus


28.02.2019, Jülich

Nach einem Angriff auf zwei Angestellte einer Tankstelle am 21.02.2019 fahndet die Polizei nun mit Aufnahmen aus einer Überwachungskamera nach dem flüchtigen Täter. Etwa um 20:00 Uhr an besagtem Donnerstagabend betrat ein Mann den Verkaufsraum einer Tankstelle an der Neusser Straße, bediente sich an der Kühltheke und besprühte anschließend beide Mitarbeiter mit Pfefferspray. Dann flüchtete der Unbekannte (siehe Pressemeldung vom 22.02.2019 "Tiefkühlpizza geraubt").

Bilder, die durch eine Überwachungskamera aufgezeichnet wurden, zeigen den Unbekannten beim Betreten der Tankstelle. Er ist etwa 175 cm groß und bekleidet mit auffälligen roten Sportschuhen, einer grauen oder schwarzen engen Hose, einem hellen Pullover und einer schwarzen Bomberjacke. Er trägt eine schwarze Kappe mit heller Beschriftung und hinterließ einen eher südländischen Eindruck. Die Polizei fragt im Rahmen der Ermittlungen: wer kennt diese Person, weiß wo sie sich aufhält und/oder hat sie zum Tatzeitpunkt im Bereich der Tankstelle gesehen? Auch Hinweise auf ein möglicherweise genutztes Fahrzeug nimmt der zuständige Sachbearbeiter entgegen.

https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/8/4205734


28.02.2019, Lünen

Hilfsbereiter Rollstuhlfahrer von Südländer bestohlen

Abstoßende Tat an einem wehrlosen Opfer: Ein 60-jähriger Rollstuhlfahrer wurde von einem „Südländer“ gefragt, ob er ihm Geld wechseln könnte. Als der Rollstuhlfahrer hilfsbereit in seine Geldbörse schaute, griff der Fremde blitzschnell hinein, riss das Geld heraus und rannte weg.

Der Mann war am 28.02 gegen 11.35 Uhr mit seinem Rollstuhl auf der Bebelstraße in Richtung Norden unterwegs, als kurz hinter der Einmündung zur Jägerstraße ein Unbekannter aus einem Hinterhof kam.

Er fragte den 60-jährigen Lüner, ob er ihm Geld wechseln könnte. Als der Angesprochene hilfsbereit in seine Geldbörse schaute, griff der Fremde blitzschnell hinein, klaubte sich Geld heraus und rannte weg.

Das Opfer dieses feigen Diebstahls beschreibt den Täter als etwa 30 Jahre alt, etwa 175 bis 180 cm groß, südländische Herkunft, dunkle Haare, dunkler Vollbart, rötliche Oberbekleidung (vermutlich Pullover), dunkle Hose.

https://www.rundblick-unna.de/2019/02/28/hilfsbereiter-rollstuhlfahrer-bestohlen/


28.02.2019, Berlin

Trio raubt 14-Jährigem die Geldbörse und bricht ihm den Kiefer

Ein Teenager (14) ist in der Görschstraße (Pankow) von drei Tätern ausgeraubt worden. Nach der Tat folgte er den Räubern – und wurde dabei angegriffen und schwer verletzt.

Wie die Polizei am Freitag mitteilte, sprach das Räuber-Trio den Jugendlichen am Donnerstagabend zunächst auf dem Gehweg der Görschstraße an und forderte ihn auf, seinen Schülerausweis zu zeigen. Der Junge holte daraufhin seine Geldbörse heraus und zeigte den Ausweis.

Das Trio nahm sich das Portemonnaie, leerte es, gab es zurück und flüchtete. Als der 14-Jährige dem Trio folgte, kam es zu einer Auseinandersetzung.

Er erlitt einen Kieferbruch und wurde zur stationären Behandlung in ein Krankenhaus gebracht. Die Täter sind flüchtig.

https://www.bz-berlin.de/berlin/pankow/trio-raubt-14-jaehrigem-die-geldboerse-und-bricht-ihm-den-kiefer


28.02.2019, Dresden

EINSATZ VOR DRESDNER CLUB ESKALIERT: AGGRO-AFGHANEN ATTACKIEREN UND VERLETZEN POLIZISTEN

Vor einer Diskothek im Dresdner Stadtteil Löbtau wurden Donnerstagnacht zwei Polizisten von einem Pärchen attackiert und verletzt.

Gegen 00.55 Uhr wurden Polizeibeamte zum "Gisela.Club" an der Löbtauer Straße gerufen. Dort hatten Mitarbeiter des Sicherheitsdienstes Probleme mit einem aggressiven Gast.

Die Beamten erteilten dem 21-Jährigen einen Platzverweis, den er jedoch nicht befolgte. Stattdessen trat und schlug der Afghane nach den Polizisten.

Seine deutsche Begleiterin (17) attackierte daraufhin ebenfalls die Streife. Die beiden Beamten, 32 und 39 Jahre alt, erlitten bei der Attacke leichte Verletzungen. Das teilte die Polizei am Freitag mit.

Das Paar wird sich nun strafrechtlich verantworten müssen.

Immer wieder werden Dresdner Polizisten Opfer von Gewalttaten. So auch am vergangenen Mittwochabend: Am Wiener Platz wurden Beamte von einem 27-Jährigen beleidigt und attackiert (TAG24 berichtete).

Der Unruhestifter stand mit über zwei Promille unter starkem Alkoholeinfluss. Er konnte in Gewahrsam genommen werden und wird sich nun unter anderem wegen Beleidigung und Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte verantworten müssen.

http://www.tag24.de/nachrichten/dresden-sachsen-loebtau-einsatz-vor-dresdner-gisela-club-eskaliert-paar-attackiert-verletzt-polizisten-989373


28.02.2019, Schloß Holte-Stukenbrock/Bielefeld

GRAUSAME TAT AN KARNEVAL: AUSLÄNDER BEDROHT JUNGE FRAU MIT MESSER UND VERGEWALTIGT SIE

Eigentlich sollte an der Weiberfastnacht in Schloß Holte-Stukenbrock ausgelassen getanzt und gefeiert werden. Überschattet wurde das Fest aber von einem grausamen Gewaltverbrechen.

Laut Angaben der Polizei wurde in der Nacht von Donnerstag, den 28. Februar, auf Freitag, den 1. März, gegen Mitternacht, eine junge Frau von einem Mann mit einem Messer bedroht und anschließend vergewaltigt.

Polizeibeamte stellten den Mann, einen 24-jährigen Bielefelder, in der Nähe des Tatorts und nahmen ihn anschließend fest.

Die Ermittlungen gegen den Mann dauern noch an. Der Vorfall war allerdings nicht der Einzige an dem Abend.

Gegen 18.40 Uhr standen zwei 16- und 17-jährige Mädchen vor einer Bank an der Hauptstraße im Ortsteil Stukenbrock, als sich ihnen plötzlich drei jüngere Männer näherten. Diese berührten die beiden Mädchen unsittlich, umarmten sie und versuchten sie zu küssen.

Mit vollem Körpereinsatz konnten sich die beiden aber schließlich aus den Fängen der Männer befreien und weglaufen.

Auch diese drei konnten gestellt und festgenommen werden. Laut Angaben der Polizei handelt sich um einen 20-Jährigen und zwei 21-Jährige aus Indien und Pakistan.

Gegen das Trio wurden Strafanzeigen wegen sexueller Belästigungen gefertigt.

http://www.tag24.de/nachrichten/schloss-holte-stukenbrock-vergewaltigung-karneval-weiberfastnacht-messer-bedrohen-polizei-989221


28.02.2019, Flensburg

Blinder Ausländer attackiert und verletzt Busfahrer

Böse Überraschung nach Schichtende: In Flensburg hat ein bislang unbekannter Täter am Freitagabend einen Busfahrer (55) mit einem Messer bedroht und verletzt. Er soll sich zuvor als blinder Passagier im Bus versteckt haben. Die Polizei sucht nach Zeugen.

Nachdem er gerade seine letzte Tour hinter sich hatte, steuerte der 55 Jahre alte Fahrer des Busses 1569 (Handewitt – Flensburg) in Flensburg sein vermeintlich leeres Gefährt zurück in Richtung Busdepot.

Busfahrer am Arm verletzt

Gegen 20.05 Uhr bemerkte er in Höhe der Exe einen blinden Passagier im Bus. Dieser bedrohte den 55-Jährigen mit einem Messer und forderte Geld. Daraufhin kam es zu einer Rangelei, bei der sich der Busfahrer leicht am Arm verletzte. Ohne Geld flüchtete der Jugendliche aus dem Bus in Richtung Innenstadt.

Wer hat den Täter gesehen?

Nach Angaben der Polizei ist der Täter etwa 16 Jahre alt, zwischen 1,60 und 1,70 Meter groß und schwarzhaarig. Er sprach Deutsch mit Akzent und trug während der Tat einen dunklen Kapuzenpullover, dunkle Jeans und dunkle Schuhe mit heller Sohle.

Es wird vermutet, dass der letzte Passagier den sich versteckenden Täter beim Aussteigen gesehen hat. Der gesuchte Zeuge war in der Haltestelle „Amt“ in den Bus gestiegen und hatte ihn gegen 19.55 Uhr am Flensburger Busbahnhof als Letzter verlassen. Laut Polizei ist er zwischen 25 und 30 Jahre alt.

http://www.mopo.de/im-norden/sonstige/schleswig-holstein/hinterhaeltige-messer-attacke-blinder-passagier-attackiert-und-verletzt-busfahrer-32119574


28.02.2019, Essen

Zwei Polizisten bei Personenkontrolle verletzt - Angreifer wies sich mit 24(!) unterschiedlichen Personalien aus

Donnerstagabend (28.02. gegen 21:30 Uhr) kontrollierten zwei Polizisten eine verdächtige Person an der Ohmstraße/Kopernikusstraße in Essen-Altendorf. Mit geballten Fäusten versuchte der 48-jährige Mann, welcher in Meerbusch gemeldet ist, sich durch die beiden Beamten einen Weg zu rammen.

Zunächst mit einfacher Gewalt versuchten die Beamtin (28) und der Beamte (28) den Widerstand des Mannes zu brechen. Selbst der zusätzliche Einsatz von Reizstoff zeigte, laut Polizei, keine Wirkung. Der Aggressor schlug mit den Fäusten und dem Kopf, trat, biss und spukte auf die Beamten, die erst mit Unterstützung von in der Nähe befindlichen Polizisten den Mann fesseln konnten. Die beiden Polizisten erlitten zahlreiche Prellungen und beendeten ihren Dienst, nachdem sichergestellt war, dass der Angreifer sicher im Polizeigewahrsam untergebracht war.

Zuvor entnahm ihm ein Arzt die angeordneten Blutproben, nachdem mutmaßliches Rauschgift in seiner Kleidung gefunden wurde. In den polizeilichen Systemen fanden sich bei einer ersten Suche mindestens 24 unterschiedliche Namen, die der Mann bislang bei der Polizei angegeben hatte. Neben seinem nigerianischen Geburtsort fanden sich auch Geburtsorte in Deutschland und in Frankreich.

https://www.nrw-aktuell.tv/2019/03/zwei-polizisten-bei-personenkontrolle.html


28.02.2019, Wels

Asylwerber schlugen zu: „Polizisten sind selber schuld an Verletzungen“

„Die Polizisten sind selber schuld, dass sie jetzt verletzt sind.“ Uneinsichtig zeigten sich zwei Afghanen aus dem oberösterreichischen Lambach (20) und Linz (17), nachdem sie in Wels zwei Polizisten mit Fußtritten und Faustschlägen niedergeschlagen hatten. Grund: Die Beamten hatten die Asylwerber aufgefordert, sich etwas leiser zu verhalten.

Lautstark zog gegen 21.30 Uhr eine Gruppe junger Menschen durch die Welser Innenstadt in Richtung Altstadt - eine genervte Passantin alarmierte aufgrund des hohen Lärmpegels die Polizei. Als die beiden männlichen Ordnungshüter bei der Gruppe ankamen, wurde aus der geplanten Ermahnung plötzlich ein wilder Kampf!

Zwei afghanische Asylwerber (17 und 20) aus Lambach und Linz bewegten sich - noch bevor die Beamten ein Wort sagen konnten - aggressiv auf die beiden zu, schrien sie an. Der 17-Jährige begann die Polizisten wie ein Stier mit dem Kopf zu schubsen und wurde trotz mehrmaliger Beruhigungsversuche immer aggressiver, schrie laut herum und gestikulierte wild mit den Armen. Den Polizisten wurde es zu bunt - sie sprachen die Festnahme aus.

Polizisten fassten Faustschläge und Tritte aus

Daraufhin rastete der 17-Jährige völlig aus. Als ihn die Beamten zu Boden drückten, attackierte sein Freund die Polizisten mit Faustschlägen und Fußtritten. Dadurch konnte sich der 17-Jährige wieder losreißen, die beiden kämpften gemeinsam weiter. Erst nachdem mehrere Streifen am Ort des Geschehens eingetroffen waren, gelang es, die beiden Randalierer festzunehmen. Zwei Polizisten wurden so schwer verletzt, dass sie ihren Dienst nicht mehr fortsetzen konnten.

„Großes Problem mit Autoritätspersonen“

„Junge Asylwerber haben oft ein großes Problem mit österreichischen Autoritätspersonen“, zeigt sich der Welser FPÖ-Vizebürgermeister Gerhard Kroiß beunruhigt: „Ich bin froh, wenn in Wels endlich die Polizeischule eröffnet wird. Dann bekommen wir 400 Schüler, die dann auch in der Stadt unterwegs sein werden“, so Kroiß weiter. Er hofft auf Konsequenzen für die beiden Randalierer, von denen einer gerade eine Lehre absolviert.

https://www.krone.at/1873924


28.02.2019, Solingen

POLIZIST ERSCHIESST "MANN" (46) BEI FAMILIENSTREIT

Bei einem Einsatz der Polizei in Solingen ist ein Mann (46) durch einen Schuss eines Polizisten getötet worden.

Der Mann erlag nach dem Einsatz am Donnerstagabend in der Nacht seinen Verletzungen, wie ein Polizeisprecher am Freitagmorgen sagte.

Laut Polizei und Staatsanwaltschaft waren die Beamten wegen eines Familienstreits verständigt worden.

Der Ehemann und seine Frau hatten einen Familienstreit. Als die Beamten die Situation beruhigen wollten, drohte der Mann laut Polizei mit einem Messer.

Ein Polizist (24) schoss auf den Mann mit dem Messer und verletzte ihn mit einem Schuss schwer.

Aus Neutralitätsgründen habe die Hagener Polizei die Ermittlungen übernommen. Warum der Beamte geschossen hatte, müsse nun geklärt werden.

https://www.tag24.de/nachrichten/polizei-solingen-mann-erschossen-ehestreit-989138


28.02.2019, Berlin

15-Jähriger angegriffen: Mann geht bei Schlägerei am S-Bahnhof Schöneberg k.o.

Prügelei zwischen drei Männern am S-Bahnhof Schöneberg – einer der Beteiligten ging dabei k.o.! Ein Teenager wollte schlichten und wurde ebenfalls angegriffen.

Wie die Bundespolizei berichtet, gerieten gegen 18 Uhr am Donnerstagabend zwei Ukrainer (24, 27) beim Aussteigen aus einer S-Bahn im Gedränge mit einem 19-jährigen Syrer verbal aneinander.

Daraus entwickelte sich laut Polizei auf dem Bahnsteig eine Schlägerei. Ein jugendlicher Deutscher (15) habe schlichtend eingreifen wollen und sei daraufhin selbst mitten ins Handgemenge geraten.

Der jüngere Ukrainer (24) sei dann bei der Prügelei bewusstlos zu Boden gegangen. Sein Begleiter – stark betrunken mit 2,7 Promille Atemalkohol – habe mehrfach versucht ihm aufzuhelfen. Dies sei jedoch misslungen: der 24-Jährige sei erneut zu Boden gegangen und mit dem Hinterkopf aufgeschlagen.

Beim Eintreffen der alarmierten Bundespolizisten sei er ansprechbar und wieder bei Bewusstsein gewesen, so die Bundespolizei.

Rettungskräfte brachten ihn in ein Krankenhaus. Die Bundespolizei ermittelt gegen die Beteiligten wegen gefährlicher Körperverletzung. Der betrunkene und laut Polizei aggressive Ukrainer habe die polizeilichen Maßnahmen immer wieder gestört und wurde vorübergehend im Polizeigewahrsam behalten, hieß es.

https://www.bz-berlin.de/tatort/mann-geht-bei-schlaegerei-am-s-bahnhof-schoeneberg-k-o


28.02.2019, Welver

Auf Intensivstation geprügelt – Junge Frau bei Attacke durch sechs Südländer schwer verletzt

Eine 25-Jährige wurde auf einer Karnevalsfeier von sechs „Südländern“ mit Bauchtritten auf die Intensivstation befördert. Bekannt wurde die schockierende Gewalttat nur, weil sich Angehörige bei der Zeitung meldeten. Die Polizei berichtete darüber mit keinem Wort.

Ein schlimmes Ende hat am gestrigen Weiberkarnevalsabend (28.2.) eine Karnevalsfeier in der Gemeinde Welver (Nachbarkreis Soest) genommen. Eine 25-jährige Frau erlitt bei einer blutigen Schlägerei so schwere Verletzungen, dass sie auf der Intensivstation des Werler Krankenhauses versorgt werden musste.

Inzwischen wurde sie in ein normales Krankenzimmer verlegt.

Bekannt wurde die schockierende Gewalttat, weil sich die Schwester und der Freund der Schwerverletzten bei der örtlichen Tageszeitung meldeten, dem Soester Anzeiger.

Demnach sei die 25-Jährige auf dem Nachhauseweg direkt vor der Bördehalle von „sechs Typen angemacht“ worden. Unverzüglich sei die Situation eskaliert. Aus dem Wortgefecht zwischen der belästigten Frau, ihrer Schwester, dem Freund und den „sechs Typen“ entwickelte sich Rangelei, schließlich eine Schlägerei, so die Zeugen.

„Die Täter hätten auf die 25-Jährige sogar noch eingeschlagen und ihr in den Bauch getreten, als sie längst am Boden gelegen habe“,

heißt es im Bericht der Zeitung (Onlineausgabe). Auch ihre Schwester (26) und der 28-jährige Freund hätten Fausthiebe ins Gesicht abbekommen.

Der Rettungsdienst des Kreises Soest bestätigte den Transport zweier Verletzter am Donnerstagabend von der Bördehalle in Welver aus in Krankenhäuser.

Laut der Beschreibung der Zeugen soll es sich bei den Angreifern um sechs südländisch aussehende, schwarzhaarige junge Männer gehandelt haben, aus Südeuropa, Nordafrika oder dem Nahen Osten. Weiteres sei in der Dunkelheit nicht erkennbar gewesen.

„Seit Freitagnachmittag schließlich liegt auch der Leitstelle der Polizei der Fall vor“, schreibt der Anzeiger weiter. Sie bestätigte den Einsatz und dass der Hauptverdächtige, ein 29-Jähriger, ermittelt sei. „Er und ein weiterer Beteiligter tragen zwar schwarze Haare und sehen eher südländisch aus. Doch sie sind deutsche Staatsangehörige und leben in Werl“, heißt es weiter.

Haftgründe gegen den Hauptverdächtigen gebe es nicht.

Wieso die Polizei zunächst nichts zu dem Fall sagen konnte, konnte sich ein befragter Polizeisprecher heute Morgen nur so erklären, dass die Kollegen der Nachtschicht zum Schreiben des Einsatzberichts bis zum Nachmittag noch keine Zeit gehabt hätten.

Auf jeden Fall solle „der Fall aufgearbeitet werden“.

https://www.rundblick-unna.de/2019/03/01/auf-intensivstation-gepruegelt-junge-frau-bei-attacke-nach-karnevalsfeier-schwer-verletzt/


28.02.2019, Saarbrücken

Schwarzfahrer nimmt Zugbegleiterin in den Schwitzkasten

Die Frau hatte die Fahrkarte des 23-jährigen „jungen Mannes“ kontrolliert und festgestellt, dass diese abgelaufen war. Der Mann nahm die Zugbegleiterin daraufhin in den Schwitzkasten. Erst als ein behinderter älterer Mann eingriff, ließ er von ihr ab. Die Frau konnte in den Führerstand der Lok flüchten. Die Bundespolizei nahm den 23-Jähringen in Völklingen fest. Die Tat ereignete sich nach Angaben der Polizei bereits am 6. Februar gegen 14 Uhr.

https://www.saarbruecker-zeitung.de/saarland/saarbruecken/23-jaehriger-greift-zugbegleiterin-bei-fahrt-nach-voelklingen-an_aid-37068995


28.02.2019, Bremen

Ausländer verfolgt und würgt 15-jähriges Mädchen

Ein 15-jähriges Mädchen war gegen 18 Uhr mit der Straßenbahn unterwegs, als der etwa 40-jährige Täter versuchte, zunächst über Blicke Kontakt aufzunehmen. Beide stiegen an der Endhaltestelle aus. Plötzlich griff der vollbärtige, gebrochen Deutsch sprechende Mann die 15-Jährige an und würgte sie.

Am Donnerstagabend hat ein unbekannter, etwa 20 Jahre alter Mann eine 15-Jährige in Bremen-Hemelingen angegriffen. Wie die Polizei mitteilte, war das Mädchen gegen 18 Uhr mit der Straßenbahn aus der Vahr zum Bahnhof Mahndorf unterwegs, als der Täter versuchte, zunächst über Blicke Kontakt aufzunehmen. Beide stiegen an der Endhaltestelle aus. Im Bereich der Treppen zu den Gleisen griff der Unbekannte die 15-Jährige an und würgte sie. Eine unbekannte Zeugin, etwa 40 Jahre alt mit braunem Zopf, kam dem Mädchen zu Hilfe. Der Täter konnte fliehen.

Laut Polizei habe der Mann, etwa 1,60 Meter groß, einen Vollbart, dunkle, wellige Haare und braune Augen. Zudem soll er dunkle Kleidung getragen und in gebrochenem Deutsch gesprochen haben.

https://www.weser-kurier.de/bremen/bremen-stadt_artikel,-zeugen-nach-angriff-auf-15jaehrige-in-bremenhemelingen-gesucht-_arid,1810722.html


28.02.2019, Gotha

Migranten werfen Steine auf Tram und verprügeln Kontrolleur

Als eine Straßenbahn hielt, wurden aus einer Gruppe von jungen Syrern, Afghanen und Somaliern Steine gegen die Bahn geworfen. Als der Kontrolleur ausstieg sie zur Rede stellen wollte, wurde er unvermittelt attackiert. Rettungskräfte kümmerten sich den Kontrolleur, an der Bahn entstand 500 Euro Sachschaden.

Am frühen Donnerstagnachmittag kam es zu einem Angriff auf einen Fahrkartenkontrolleur. Als die Straßenbahn gegen 12:45 Uhr in der Inselsbergstraße hielt, warf ein Unbekannter aus einer Gruppe heraus Steine gegen die Bahn. Als der 34-jährige Kontrolleur ausstieg und den Mann zur Rede stellen wollte, wurde er unvermittelt von diesem geschlagen.

Vier weitere Männer, in deren Begleitung der Unbekannte war, versuchten ebenfalls nach dem 34-Jährigen zu schlagen, trafen ihn jedoch nicht. Anschließend flüchtete die Gruppe in Richtung Innenstadt.

Polizei stellt Begleiter, aber nicht den Täter

Die Polizei wurde gerufen und konnte die vier Begleiter feststellen: ein 20-jähriger Somalier, ein 20-jähriger Syrer und zwei Afghanen im Alter von 21 und 24 Jahren. Der Mann, der die Steine warf und den Kontrolleur schlug, blieb unbekannt. Der leicht verletzte Kontrolleur wurde vor Ort von einem Rettungswagen behandelt. An der Straßenbahn entstand Sachschaden in Höhe von 500 Euro.

https://www.thueringer-allgemeine.de/web/zgt/leben/blaulicht/detail/-/specific/Steine-gegen-Strassenbahn-in-Gotha-geworden-Dann-Kontrolleur-angegriffen-1794703819


28.02.2019, München

58-Jährige wird auf Heimweg Opfer eines sexuellen Übergriffs durch einen "Mann"

Eine 58-Jährige parkte Donnerstagnacht ihr Auto und ging anschließend in Richtung ihrer Wohnung, als sie von hinten von einem etwa 30-jährigen „Mann“ überfallen wurde. Er riss die Frau an den Schultern zu Boden und griff ihr in den Schritt. Die Münchnerin schrie um Hilfe.

Fahndung nach sexuellem Übergriff auf Münchnerin

Der Unbekannte riss die 58-Jährige an den Schultern zu Boden und griff ihr in den Schritt. Die Münchnerin schrie um Hilfe, weswegen der Täter von ihr abließ und in Richtung St.-Wendel-Straße floh. Laut Polizei rief die leicht verletzte Frau den Notruf. Eine sofort eingeleitete Fahndung verlief ergebnislos.

Die Polizei beschreibt den Täter wie folgt: Männlich, ca. 180 cm groß, ca. 30 Jahre alt, normale Statur, bekleidet mit dunkler Steppjacke mit Kapuze und dunkler Hose.

https://www.augsburger-allgemeine.de/bayern/58-Jaehrige-wird-auf-Heimweg-Opfer-eines-sexuellen-Uebergriffs-id53635951.html


01.03.2019, Landkreis Grafschaft Bentheim

Polizei veröffentlicht Phantombild nach räuberischem Diebstahl

Die Polizei in Haren sucht nun mit einem Phantombild nach dem Täter, der bereits am 17.12.2018 einen räuberischen Diebstahl in einem Einkaufsmarkt an der Wesuweer Straße begangen hat.

Der unbekannte Täter begab sich gegen 20:40 Uhr in den Einkaufsmarkt und steckte Alkoholflaschen in seinen Rucksack. An der Kasse bezahlte er jedoch lediglich zwei andere Getränkeflaschen. Als eine Mitarbeiterin den Mann auf den Diebstahl ansprach, schlug er mit einer vollen Flasche auf das Opfer ein und verletzte es im Bereich des Nackens. Der Täter verließ zunächst den Markt, kehrte jedoch einige Minuten später zurück und bedrohte das Opfer durch die mittlerweile verschlossene Eingangstür. Der Täter soll in einen weißen Kleinwagen mit niederländischem Kennzeichen gestiegen und in Richtung B408 gefahren sein.

Der dunkelhäutige Täter war ca. 20 Jahre alt, ca. 180 cm groß und von eher schlanker Statur. Er hatte kurze schwarze Locken, möglicherweise an den Seiten rasiert. Der Mann sprach gebrochenes deutsch und sprach ebenfalls englisch. Der Oberkiefer des Täters wies einen auffallend langen Schneidezahn auf. Zum Tatzeitpunkt war er mit einer beigen Jacke bekleidet. Die Kapuze war mit Fell versehen. Er trug eine schwarze Hose, schwarze Schlappen und eine schwarz- weiße Cappy mit einem roten Stier-Symbol.

https://www.focus.de/regional/lokale-meldungen/polizeiinspektion-emsland-grafschaft-bentheim-polizei-veroeffentlicht-phantombild-nach-raeuberischem-diebstahl_id_10393327.html?obref=outbrain-fol-web&cm_ven=focus_outbrain


01.03.2019, Dresden

LITAUISCHE SCHWARZFAHRER GEHEN AUF BUNDESPOLIZEI LOS: DANN BEISST DER HUND ZU

Weil zwei Männer im Zug aneinander gerieten, musste ihnen die Bundespolizei Einhalt gebieten. Dabei zog sich einer der Streithähne Verletzungen zu.

Die beiden betrunkenen Herren fuhren am Donnerstagnachmittag von Leipzig nach Dresden, obwohl sie kein gültiges Ticket hatten.

Während der Zugfahrt kam es immer wieder zum Disput zwischen den beiden Männern.

Auch am Bahnhof Neustadt konnten sich die beiden litauischen Staatsangehörigen einfach nicht beruhigen, mussten von Polizeibeamten getrennt werden.

Dabei ging der jüngere Schwarzfahrer auf die Polizisten los, weshalb ein Diensthund eingriff. Dieser biss den 34-Jährigen in den Arm. Danach musste dieser ambulant behandelt werden.

Die Bundespolizei hat Ermittlungen wegen Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte und Erschleichens von Leistungen eingeleitet.

http://www.tag24.de/nachrichten/dresden-bahnhof-neustadt-zug-nach-leipzig-schwarzfahrer-polizei-hund-beisst-zu-mann-verletzt-989408


01.03.2019, Tübingen

MANN TRIFFT SICH MIT AFRIKANISCHEM PRINZEN UND WIRD OHNMÄCHTIG, DANN IST GELD WEG

Weil er einen Trickbetrug geplant und einen Geschäftsmann ausgeraubt haben soll, sitzt ein 46 Jahre alter Mann in Untersuchungshaft.

Das teilten Polizei und Staatsanwaltschaft mit. Den Angaben zufolge soll sich der aus Kamerun stammende mutmaßliche Täter als afrikanischer Prinz ausgegeben und dem 48-jährigen Geschäftsmann vorgemacht haben, er wolle seine Firma kaufen.

Beide trafen sich deshalb Mitte Februar in Dettenhausen (Kreis Tübingen). Dabei soll der Geschäftsmann Chemiegeruch bemerkt und das Bewusstsein verloren haben. Als er wieder zu sich kam, fehlte ihm ein fünfstelliger Barbetrag und der vermeintliche Prinz war verschwunden.

Die Polizei geht davon aus, dass der Verdächtige dort zunächst nach einer Variante des sogenannten "Wash-Wash"-Tricks vorgehen wollte: Dabei täuschen die Täter ihren Opfern vor, Papier oder wertlos gewordene Geldscheine durch spezielle Chemikalien wieder in "echtes" Geld verwandeln zu können.

Der angebliche Prinz behauptete demnach, afrikanisches Bargeld für den Kauf der Firma dabei zu haben. Dieses hatte er angeblich einer chemischen Behandlung unterzogen, damit es in Deutschland eingesetzt werden kann. Er ließ den Geschäftsmann die Blüten mit dessen eigenen Geldscheinen vergleichen. Als der Verdächtige dabei feststellte, dass der Geschäftsmann eine beträchtliche Menge Bargeld mit sich führte, soll er sich spontan entschieden haben, diesen auszurauben.

In der Wohnung des mutmaßlichen Täters in Holzgerlingen (Kreis Böblingen) fand die Polizei Teile der Beute und Chemikalien. Sie ermittelt nun wegen schweren Raubes und Betrugs. Die 42 Jahre alte kamerunische Lebensgefährtin des Mannes wird wegen Beihilfe verdächtigt.

http://www.tag24.de/nachrichten/tuebingen-dettenhausen-raub-betrug-afrikanischer-prinz-haft-untersuchungshaft-kamerun-polizei-988841


01.03.2019, Berlin

"MANN" STICHT 18-JÄHRIGEN MIT MESSER IN DEN PO

Ein 18-Jähriger geriet am Freitagnachmittag in Berlin-Kreuzberg mit einem Unbekannten aneinander. Dabei wurde der junge Mann mit einem Messer an einer empfindlichen Stelle verletzt.

Wie die Polizei berichtet, kam es gegen 17.15 Uhr an einem Eingang des Görlitzer Parks in der Nähe der Forster Straße Ecke Wiener Straße zum Streit.

Daraufhin zückte der Mann ein Messer und stach dem 18-Jährigen ins Gesäß. Der Unbekannte ergriff die Flucht und entkam.

Die herbeigerufenen Polizisten leisteten erste Hilfe. Ein Rettungswagen brachte den Verletzten schließlich in ein Krankenhaus.

Lebensgefahr besteht aber nicht. Die Kriminalpolizei ermittelt.

http://www.tag24.de/nachrichten/18-jaehriger-in-berlin-kreuzberg-verletzt-messer-in-po-gestochen-polizei-goerlitzer-park-990142


01.03.2019, Dortmund

Nach Messerangriff durch Dunkelhäutigen in der RB 52 - Bundespolizei sucht Zeugen

Auf der Fahrt von Dortmund-Kirchderne zum Dortmunder Hauptbahnhof, geriet ein 45-Jähriger mit einem Unbekannten in der RB 52 in Streit. Im Verlaufe der erst verbalen Auseinandersetzung soll der Mann dann ein Kampfmesser gezogen und den 45-Jährigen verletzt haben.

Gegen 19:00 Uhr wurden Bundespolizisten zum Servicepoint im Dortmunder Hauptbahnhof gerufen. Dort benötigte ein Mann mit einer blutenden Wunde an der Hand Hilfe. Der 45-Jährige aus Mülheim an der Ruhr erklärte den Einsatzkräften, dass er in der RB 52 (Kirchlinde - Dortmund Hbf.) verbal in Streit geraten sei. Dort hätte der spätere Angreifer Reisende belästigt, weshalb er diesen zur Ordnung gerufen hätte.

Im Verlauf der verbalen Streitigkeit, soll der Unbekannte dann ein Kampfmesser gezogen und dies gegen ihn eingesetzt haben. Weil er den Angriff mit seinen Händen abwehrte, erlitt der 45-Jährige eine 2cm lange Schnittwunde an der Hand.

Vermutlich am Dortmunder Hauptbahnhof verließ der Tatverdächtige den Zug und konnte flüchten. Die Bundespolizei leitete ein Strafverfahren wegen gefährlicher Körperverletzung ein und bittet Zeugen um Hinweise.

Der Angreifer wird beschrieben als:

- männlich
- circa 35
- circa 170 cm
- dunkler Teint
- Vollbart
- schwarze Kapuzenjacke
- auffällige schiefe Zähne

https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/70116/4207495


01.03.2019, Schkeuditz

88-Jährige stirbt nach brutalem Überfall durch jungen Araber

Vier Tage nach einem brutalen Überfall durch einen etwa 20-jährigen Mann „arabischen Phänotyps“ in Schkeuditz ist eine 88 Jahre alte Frau an ihren Verletzungen gestorben. Der Täter ist noch immer auf freiem Fuß.

Nach einem Überfall auf eine 88 Jahre alte Frau in Schkeuditz ist das Opfer an seinen Verletzungen gestorben. Die Seniorin war am vergangenen Sonnabend gegen 17.30 Uhr auf der Robert-Koch-Straße überfallen worden.

Handtasche entrissen

Nach ersten Ermittlungen der Polizei hatte ihr ein junger Mann die Handtasche entrissen. Die Frau sei dabei gestürzt, habe sich verletzt und musste in eine Klinik eingeliefert werden. Dort sei sie vier Tage später ihren Verletzungen erlegen.

Der Täter befindet sich noch immer auf freiem Fuß. Er sei nach dem Überfall in Richtung Kindergarten in der Virchowstraße geflüchtet. Gegen ihn wird wegen Raubes mit Todesfolge ermittelt.

Beschreibung der Person

Den Beamten liegt aber eine Personenbeschreibung vor. Demnach ist er etwa 20 Jahre alt, wirkt aber jugendlich. Er sei etwa 1,80 Meter groß, schlank und trage schwarzes mittellanges Haar und einen Schnauzbart. Beim Überfall sei der mutmaßliche Täter mit einer blauen Joggingjacke bekleidet gewesen. Die Polizei beschreibt den Mann als „arabischen Phänotyp“.

In Schkeuditz waren bereits im vergangenen Dezember und Januar ältere Frauen überfallen worden.

http://www.lvz.de/Leipzig/Polizeiticker/Polizeiticker-Leipzig/88-Jaehrige-stirbt-nach-Ueberfall-in-Schkeuditz-Polizei-sucht-jungen-Mann


02.03.2019, Salzburg

Marokkaner verletzt Freundin mit Faustschlag

Ein 35-Jähriger verletzte seine Lebensgefährtin am Samstag in den frühen Morgenstunden in der Salzburger Altstadt. Er verpasste der Frau einen Faustschlag und mehrere Ohrfeigen, berichtet die Polizei. Die Frau soll bereits in der Vergangenheit öfter von ihm attackiert worden sein. Der Mann hatte zudem Kokain genommen. Er wurde festgenommen und angezeigt.

Der Marokkaner verletzte seine 35-jährige Lebensgefährtin in der Salzburger Altstadt. Als Polizisten die Geschehnisse aufzeichneten erklärte die Frau, dass sie zuvor bereits drei Mal von ihrem Freund attackiert worden sei. Sie habe das aber nie zur Anzeige gebracht. Der 35-Jährige schweigt laut Polizei zu den Vorfällen.

Kokain und Alkohol konsumiert

Der Amtsarzt stellte fest, dass der Mann außerdem unter Kokain-Einfluss stand, ein Alko-Test ergab 1,8 Promille. Außerdem wurde nach dem Marokkaner gefahndet, die Polizei nahm ihn vorübergehend fest. Über die weitere Vorgehensweise habe nun das Bundesamt für Fremdenwesen und Asyl (BFA) zu entscheiden, heißt es in der Aussendung. Der Mann wird bei der Staatsanwaltschaft Salzburg angezeigt.

https://www.salzburg24.at/news/salzburg/stadt/salzburger-altstadt-mann-verletzt-freundin-mit-faustschlag-66602539


02.03.2019, Rudisleben

Gewaltexzess in Arbeiterunterkunft: Junger Mann in Thüringen niedergestochen

Der Streit in einer Arbeiterunterkunft in Thüringen ist am Wochenende eskaliert: In Rudisleben (Ilm-Kreis) soll ein 59-Jähriger einen 32-Jährigen brutal niedergestochen haben.

Messer-Attacke unter Arbeitern in Rudisleben in Thüringen

Nach Angaben der Polizei vom Sonntag ereignete sich der Vorfall am späten Samstagabend. In der Unterkunft an der Hauptstraße ist es wohl anderen Arbeitern zu verdanken, dass der junge Mann die Attacke überlebte. Sie konnten den Gewaltexzess des 59-Jährigen letztlich stoppen.

Zuvor hatte der Angreifer ein Messer gezogen und auf den Hals des Opfers eingestochen. Die Polizei spricht von "massiven" Verletzungen.

Opfer in Arnstadt operiert – Angreifer festgenommen

Der 32-Jährige wurde später im Krankenhaus in Arnstadt operiert. Sein Zustand sei mittlerweile stabil.

Der Messerangreifer wurde vorläufig festgenommen. Die Hintergründe der Auseinandersetzung in Rudisleben sind laut Polizei noch unklar.

https://www.thueringen24.de/thueringen/article216567671/Gewaltexzess-in-Arbeiterunterkunft-Junger-Mann-in-Thueringen-niedergestochen.html


02.03.2019, Halle/Saale

Raubüberfall auf Marktplatz: Araber schlagen und treten auf zwei Jugendliche ein

Zwei 17 Jahre alte Jugendliche sind in der Nacht zum Samstag an der Straßenbahnhaltestelle am Markt in der Nähe des Händel-Denkmals von sechs Personen angriffen worden. Außerdem soll einem der Opfer das Handy geraubt worden sein.

Wie die Polizei auf MZ-Nachfrage sagte, soll sich der Konflikt zwischen 0.36 und 0.48 Uhr ereignet haben. „Die Angreifer sollen grundlos auf die beiden 17-Jährigen eingeschlagen und eingetreten haben. Danach entfernten sie sich in Richtung Franckeplatz. Zwei der mutmaßlichen Täter kamen noch einmal zurück und nahmen das Handy von einem der Jugendlichen“, so Polizeisprecher Alexander Junghans.

Dabei sollen sie erneut auf die Schüler eingeprügelt haben. Erst gegen 1.51 Uhr wurde der Polizei der Vorfall bekannt. Bei den Beschuldigten soll es sich laut Junghans um Personen arabischer Herkunft handeln.

http://www.mz-web.de/halle-saale/raubueberfall-auf-marktplatz-angreifer-schlagen-und-treten-auf-zwei-jugendliche-ein-32132070


02.03.2019, Tübingen

Syrer schlägt mehreren Mädchen in Tübingen auf den Po

Am Samstag gegen 2 Uhr verließen drei Mädchen im Alter von 18 bis 20 Jahren eine Lokalität in der Mühlstraße in Tübingen.

Hierbei wurde ihnen unvermittelt von einem Mann auf das Gesäß geschlagen. Durch die verständigten Security-Mitarbeiter konnte der Täter dann bis zum Eintreffen der Polizei festgehalten werden. Wie sich herausstellte, war der 25-jährige Syrer so stark betrunken, dass er die Nacht in Polizeigewahrsam verbringen musste. Ihn erwartet eine entsprechende Anzeige bei der Staatsanwaltschaft Tübingen.

https://www.gea.de/blaulicht_artikel,-junger-mann-schl%C3%A4gt-mehreren-m%C3%A4dchen-in-t%C3%BCbingen-auf-den-po-_arid,6125149.html


02.03.2019, Reutlingen

Schlägerei unter Afghanen am Reutlinger ZOB mit drei Verletzten

Drei Leichtverletzte sind das Ergebnis einer Schlägerei, die sich am Samstagnachmittag gegen 17:30 Uhr auf dem Zentralen Omnibusbahnhof ereignet hat.

Zwei männliche Afghanen zwischen 24 und 28 Jahren gerieten dort in einen Streit. Der 24-Jährige schlug dem 28-Jährigen mit einem abgesägten Ast auf den Kopf, woraufhin dieser ein mitgeführtes Pfefferspray gegen den anderen einsetzte. Eine 14-jährige, zufällig vorbeikommende Passantin wurde ebenfalls von dem Pfefferspray getroffen.

Der 24-Jährige flüchtete zunächst, konnte aber im Rahmen der Fahndung angetroffen und festgenommen werden. Durch den verständigten Rettungsdienst wurde die leichtverletzte 14-Jährige behandelt und der 28-Jährige mit einer Kopfplatzwunde in ein Krankenhaus eingeliefert. Da der 28-Jährige fortlaufend Drohungen gegen den 24-Jährigen aussprach, musste er auf Anordnung eines Richters in Gewahrsam genommen werden.

https://www.gea.de/blaulicht_artikel,-schl%C3%A4gerei-am-reutlinger-zob-mit-drei-verletzten-_arid,6125143.html


02.03.2019, Moers

Südländer belästigen Frau beim Nelkensamstagszug

Die Polizei sucht vier Männer, die während des Nelkensamstagzugs eine Frau sexuell belästigt haben. Wie die Polizei berichtete, bedrängten die Männer gegen 16.10 Uhr eine 28-jährige Duisburgerin an der Unterwallstraße / Neumarkt in Moers.

Einer von ihnen berührte die Frau unsittlich, woraufhin diese sich zur Wehr setzte und dem Grabscher mit der Faust ins Gesicht schlug. Daraufhin ergriffen dieser und seine drei Begleiter die Flucht. Beschreibung der Unbekannten: 1. 20 bis 30 Jahre alt, 1,70 bis 1,80 Meter groß, dunkle kurze Haare, Dreitagebart, südländisches Aussehen. 2. 20 bis 30 Jahre alt, 1,70 bis 1,80 Meter groß, dunkle kurze Haare, Dreitagebart, südländisches Aussehen. Die zwei weiteren Begleiter sehen nach Polizeiangaben ebenfalls südländisch aus und waren dunkel gekleidet.

https://rp-online.de/nrw/staedte/moers/maenner-belaestigen-frau-beim-nelkensamstagszug-in-moers_aid-37127479


02.03.2019, Bad Laasphe

Streit zwischen zwei Familien eskaliert - Schuss aus Pkw abgegeben: Kriminalpolizei sucht Zeugen

Streitigkeiten zwischen zwei türkischen Familien eskalierten offenbar am vergangenen Samstagabend (2. März) in Bad Laasphe. Unmittelbar danach kam es in Breidenbach zu einer Schussabgabe aus einem fahrenden Wagen. Ein Zusammenhang zwischen den beiden Vorfällen ist anzunehmen.

Die Polizei nahm in Breidenbach zwei 25 und 31 Jahre alte Männer vorläufig fest. Die Verdächtigen befinden sich mittlerweile wieder auf freiem Fuß.

Der scheinbar länger schwelende Konflikt der Familien führte zunächst am Samstagabend gegen 20.45 Uhr zu körperlichen Auseinandersetzungen zwischen mehreren Personen in der Bahnhofstraße in Bad Laasphe. Dabei gingen auch Autoscheiben zu Bruch. Gegen 21 Uhr fiel dann aus einem vorbeifahrenden Pkw in der Hauptstraße in Breidenbach zumindest ein Schuss in Richtung einer Personengruppe, die sich vor einem Anwesen aufhielt. Personen kamen bei dem Vorfall nicht zu Schaden. Anschließend flüchtete ein dunkelblauer Daimler Benz mit Siegener Kennzeichen vom Tatort. Die Polizei nahm in diesem Zusammenhang zwei Personen vorläufig fest. Die Festgenommenen, ein 25 Jahre alter Mann aus dem Landkreis Siegen-Wittgenstein und ein 31-Jähriger aus dem Landkreis Marburg-Biedenkopf wurden nach den polizeilichen Maßnahmen wieder entlassen, da derzeit kein dringender Tatverdacht besteht. Die Ermittlungen dauern an. Eine Schusswaffe konnte bisher nicht gefunden werden.

Die Kriminalpolizei Marburg bittet nun um Mithilfe: Wem ist am Samstagabend rund um die Hauptstraße in Breidenbach ein dunkler Daimler Benz mit Siegener Kennzeichen aufgefallen? Wer kann Angaben zu den Insassen machen? Wer hat einen Schuss/Schüsse in Breidenbach wahrgenommen bzw. kann Angaben hierzu machen?

https://www.siegerlandkurier.de/siegen/familien-streit-laasphe-schuss-breidenbach-kriminalpolizei-sucht-zeugen-11822110.html


02.03.2019, Kirchheim-Ötlingen

"Südländer" in Begleitung ihrer Frauen und Kinder nötigen 16-jähriges Mädchen sexuell

Zwei bislang unbekannte Täter haben am Samstagmittag eine 16-jährige Reisende in einer S-Bahn der Linie S1 sexuell belästigt. Ersten Erkenntnissen zufolge fuhr die Reisende gegen 12.30 Uhr von Ötlingen nach Wernau, als die Unbekannten ihr mehrfach auf das Gesäß schlugen und hineinkniffen. Nachdem die 16-Jährige in Wernau aus der Bahn stieg, meldete sie den Vorfall einer Streife der Bundespolizei. Eine Fahndung nach den beiden Tatverdächtigen verlief ohne Ergebnis. Die junge Frau beschreibt die Unbekannten als 40 bis 50 Jahre alte Männer mit südländischem Phänotyp und dunklen Haaren, welche offenbar in Begleitung von drei Frauen und einem Kind waren. Sie sollen zur Tatzeit dunkel gekleidet gewesen sein und hatten offenbar auffällig wenig Zähne im Mund.

http://www.ntz.de/nachrichten/blaulicht/artikel/belaestigung-in-der-s-bahn/


02.03.2019, Dortmund

Afrikaner (lt. offiziellen Polizeibericht) belästigt Frauen auf Bahnhofsvorplatz und deutet Schüsse auf Polizisten an

Ein 30-jähriger Mann hat zwei Polizisten mit den Worten: „German Police POW POW“ angepöbelt und mit seiner Hand Schüsse auf sie angedeutet. Er wurde in Gewahrsam genommen.

Ein 30-jähriger Mann hat am Samstagmorgen (2. März) ohne erkennbaren Grund Einsatzkräfte der Bundespolizei angepöbelt. Diese waren auf der Suche nach zwei Tatverdächtigen, welche zuvor zwei Frauen bedrängt haben sollen.

Zwei Frauen informierten gegen 6.00 Uhr die Einsatzkräfte der Bundespolizei darüber, dass sie durch zwei Männer auf dem Vorplatz des Hauptbahnhofes belästigt worden seien. Die Einsatzkräfte gingen mit den Frauen auf den Vorplatz, wo sie auf zwei 30- und 46-jährige Dortmunder trafen.

Die Belästigungen gingen nach Angaben der Frauen von diesen beiden Männer aus. Sie hatten versucht, auf Englisch mit den Frauen zu reden und waren ihnen sehr nah gekommen.

Mann randalierte in Polizeizelle

Einer der beiden Männer, der 30-Jährige, rief lautstark: „German Police POW POW“ und deutete mit seiner Hand Schüsse auf die beiden Bundespolizisten an. Der 46-Jährige versuchte seinen Freund zu beruhigen. Ohne Erfolg. Er weigerte sich, einen Ausweis vorzuzeigen, woraufhin er zur Wache gebracht werden sollte. Vor einem Schnellrestaurant ging er dann einen Bundespolizisten an, ließ sich auf den Boden fallen und wehrte sich gegen seine Mitnahme.

In der Wache randalierte der Mann dann noch in der Gewahrsamszelle, verschmutzte diese und verletzte sich selber, so dass ein Polizeiarzt seine Gewahrsamsfähigkeit feststellen musste.

Die Bundespolizei leitete gegen den 30-jährigen Mann ein Strafverfahren wegen Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte ein.

https://www.ruhrnachrichten.de/nachrichten/dortmund/maenner-belaestigt-frauen-auf-bahnhofsvorplatz-und-deutet-schuesse-auf-polizisten-an-1381815.html


02.03.2019, Riedstadt-Goddelau

Junge Frau durch Südländer unsittlich berührt/Polizei sucht Zeugen

In der Nacht zum Samstag (02.03.) gegen 1.00 Uhr wurde eine 20 Jahre alte Frau von einem unbekannten Mann vor der Christoph-Bär-Halle in der Pestalozzistraße unsittlich berührt.

In der Halle fand zu diesem Zeitpunkt eine Fastnachtsveranstaltung statt. Der Kriminelle ist zirka 23 Jahre alt, etwa 1,70 Meter groß, hat dunkelbraune Haare und trägt einen leichten Schnurrbart. Laut der 20-Jährigen hat der Mann ein südländisches Erscheinungsbild. Er war in Begleitung von zwei weiteren jungen Männern.

https://www.main-spitze.de/lokales/blaulicht/riedstadt-goddelau-junge-frau-unsittlich-beruhrtpolizei-sucht-zeugen_19993959#


02.03.2019, Schöppingen

Araber belästigt Frau in Schöppingen

Die Polizei sucht einen Mann, der sich am Samstag in Schöppingen vor einer 24-Jährigen entblößt hat. Für den Vorfall am Antoniusplatz sucht die Polizei Zeugen.

Ein Exhibitionist hat sich am Samstag in Schöppingen vor einer 24-Jährigen entblößt und an seinem Geschlechtsteil manipuliert, schreibt die Polizei in ihrer Mitteilung. Die Frau flüchtete.

Zeugen gesucht

Die Tat ereignete sich gegen 20.30 Uhr am Antoniusplatz. Das Opfer beschreibt den Täter so: zirka 1,80 Meter groß, von schmaler Statur und dem Aussehen nach möglicherweise arabischer Herkunft.

https://www.borkenerzeitung.de/lokales/kreisborken/Unbekannter-belaestigt-Frau-in-Schoeppingen-186302.html


02.03.2019, Mannheim

Dunkelhäutiger überfällt 90-Jährige und stößt sie zu Boden

Ein Mann mit dunklem Teint hat am Samstagmittag in Mannheim-Sandhofen den Geldbeutel einer 90-jährigen Frau geraubt. Wie die Polizei mitteilte, kam die Frau gegen 13 Uhr vom Einkaufen nach Hause und schloss die Eingangstür zum Mehrfamilienhaus in der Alten Frankfurter Straße auf. Als sie nun mit ihrem Rollator in den Eingangsbereich ging, trat ein Unbekannter von hinten an sie heran und stieß die Frau zu Boden. Der Täter entnahm dann den Gelbeutel der Frau, der sich in einer Tasche am Rollator befand. Anschließend flüchtete er in Richtung Taunusplatz.

Die 90-Jährige wurde durch den Angriff leicht verletzt. Der Täter wird wie folgt beschrieben: männlich, 35 bis 40 Jahre alt, 1,70 Meter groß, schlank, dunkler Teint, dunkle Haare, roch stark nach Zigaretten.

https://www.morgenweb.de/newsticker/newsticker-mannheim_ticker,-mannheim-90-jaehrige-gestossen-und-geldbeutel-geraubt-_tickerid,105370.html


02.03.2019, Kassel

Polizei fahndet nach Mann mit ausländischem Akzent - Kasseler Seniorin in Wohnung überfallen: Täter warf ihr Tuch über den Kopf

Eine Kasseler Seniorin ist am Samstagvormittag in ihrer Wohnung ausgeraubt worden. Der Täter hatte der Frau ein Tuch über den Kopf geworfen. Nun fahndet die Polizei nach ihm.

Großer Schreck für eine betagte Seniorin in Kassel: Die Frau wurde am Samstagvormittag von einem Unbekannten in ihrer Wohnung in Wilhelmshöhe überfallen. Der Täter erbeutete einen kleineren Betrag an Bargeld.

Laut Polizei hatte er gegen 10.30 Uhr, in dem Mehrfamilienhaus an der Ecke Wilhemshöher Allee/Kunoldstraße geklingelt. Als die Frau die Tür öffnete, warf der Mann ihr ein Tuch über den Kopf und hielt es so fest, dass sie nichts sehen konnte. Anschließend flüchtete er mit seiner Beute. Die Frau blieb unverletzt.

Den Mann beschrieb sie so:

etwa 1,80 bis 1,85 Meter groß
er sprach Deutsch mit einem ausländischen Akzent

https://www.hna.de/kassel/bad-wilhelmshoehe-ort183787/kasseler-seniorin-in-ihrer-wohnung-ueberfallen-onl-11823051.html


02.03.2019, Euskirchen

Vier Festnahmen nach Messerattacke in Euskirchen

Mit einem Messer sollen vier Männer in Euskirchen einen Bekannten attackiert und lebensgefährlich verletzt haben. Nun wurden sie festgenommen. Die Staatsanwaltschaft Bonn und eine Mordkommission ermitteln.

Vier Männer im Alter von 18 bis 20 Jahren haben die Bonner Staatsanwaltschaft und Polizei in den vergangenen Tagen festgenommen. Das teilten sie am Dienstag in einer gemeinsamen Erklärung mit. Die Männer stehen im Verdacht, am Samstag in Euskirchen einen 19-jährigen Bekannten durch einen Messerstich lebensgefährlich verletzt zu haben. Gegen zwei der Tatverdächtigen wurden Haftbefehle erlassen, die anderen beiden sollen am Dienstag dem Haftrichter vorgeführt werden.

Zu der Messerattacke soll es am Samstag gegen 14.40 Uhr im Rurpark in Euskirchen gekommen sein. Der 19-Jährige soll dabei, wie es weiter heißt, von mehreren vermummten Männern attackiert und so schwer verletzt worden sein, dass er nach Erstversorgung durch einen Notarzt in ein Krankenhaus gebracht wurde.

Beamte der Polizei Euskirchen nahmen wenig später einen 19-jährigen Tatverdächtigen fest, der ebenfalls verletzt war und stationär behandelt werden musste. Die Bonner Mordkommission unter Leitung von Kriminalhauptkommissar Norbert Lindhorst übernahm in enger Abstimmung mit Staatsanwalt Phillip Nagel die Ermittlungen. Diese führten zur Festnahme eines weiteren Tatverdächtigen im Alter von 18 Jahren. Gegen beide Männer wurden Haftbefehle erlassen, der verletzte Tatverdächtige wurde in die Justizvollzugsanstalt Fröndenberg gebracht.

Am Sonntag wurden zwei weitere mutmaßlich an der Tat Beteiligte identifiziert, die dann am Dienstag in Köln festgenommen wurden.

Der Verletzte befindet sich laut Mitteilung nicht mehr in Lebensgefahr. Bei der Attacke soll es sich nach bisherigem Ermittlungsstand um eine Racheaktion auf eine mehrere Wochen zurückliegende Körperverletzung handeln. Die Ermittlungen dauern an.

http://www.general-anzeiger-bonn.de/region/koeln-und-rheinland/Vier-Festnahmen-nach-Messerattacke-in-Euskirchen-article4061351.html

 

02.03.2019, Krefeld

Gruppe Südländer überfällt 17-Jährigen Karnevalisten und verletzt ihn schwer

Ein junger Mann feiert am Samstag Karneval in Uerdingen, als er gegen 19 Uhr von einer Gruppe Jugendlicher überfallen und schwer verletzt wird. Die Polizei sucht Zeugen.

Der junge Mann hatte am Samstag Karneval in Uerdingen gefeiert. Gegen 19.20 Uhr stand er an der Haltestelle "Am Röttgen", während sich sein Freund in einem Kiosk in der Nähe aufhielt. Das teilt die Polizei mit. Eine Gruppe von etwa zehn Jugendlichen kam auf ihn zu, umkreiste und beleidigte ihn. Dann wurde er zu Boden gezogen und von einigen aus der Gruppe geschlagen und getreten. Dabei wurde er schwer am Kopf verletzt. Der Jugendliche wurde in ein Krankenhaus gebracht. Dort konnten Ermittler ihn erst später zum Tatgeschehen befragen.

Danach waren die Täter zwischen 16 bis 20 Jahre alt und sprachen in einer fremden, nicht näher bekannten Sprache und hatten ein "südländisches Aussehen".

https://rp-online.de/nrw/staedte/krefeld/brutaler-ueberfall-in-krefeld-zehn-jugendliche-verpruegeln-17-jaehrigen_aid-37300083


03.03.2019, München

Sie sprangen vom Güterzug: Polizei greift 15 Migranten am Laimer Bahnhof auf

Die Bundespolizei wurde am Samstag zum Laimer Güterbahnhof gerufen. Eine größere Personengruppe war von einem Güterzug gesprungen. Die Bundespolizei hat am Samstagnachmittag mehrere Personen aufgegriffen, die zuvor am Bahnhof Laim von einem Güterzug gesprungen waren.

Wie die Bundespolizei am Sonntag berichtete, waren die Beamten gegen 16.15 Uhr darüber informiert worden, dass eine größere Gruppe Menschen am Güterbahnhof aus einem Lkw-Auflieger geflüchtet war. Wie Zeugen berichteten, waren einige von ihnen bereits in verschiedene S-Bahnen gestiegen und davongefahren.

Polizei greift Menschen an Münchner Bahnhof auf

Die Gleise des Güterbahnhofs und der ICE-Abstellanlage wurden gesperrt und ein Polizei-Helikopter eingesetzt. Die Beamten griffen 15 Menschen (neun Nigerianer, darunter eine Frau und ein Kleinkind, fünf Ghanaer und einen Somalier) im Gleisbereich auf. Die Personen waren körperlich unversehrt.

Beamte im Polizeihubschrauber entdeckten, dass die Dachplane des Lkw-Aufliegers aufgeschlitzt worden war. Durch diesen Schlitz waren die Menschen offenbar aus dem Anhänger gestiegen. Im Auflieger selbst befanden sich keine Personen mehr, doch Beamte fanden Essensreste und Hinweise darauf, dass die Personen in Italien unterwegs gewesen sein müssen.

Von den mit der S-Bahn geflüchteten Personen fehlt bislang jede Spur. Fest steht aber, dass die aufgegriffenen 15 Migranten (zwischen 20 und 36 Jahre alt) mit dem Güterzug aus Italien kamen und unerlaubt nach Deutschland einreisten. Sie wurden der Bayerischen Landespolizei übergeben. Im Jahr 2019 wurden in Münchner Bahnanlagen laut Bundespolizei bereits 34 Migranten aufgegriffen.

Immer wieder riskieren Menschen ihr Leben, um illegal nach München einzureisen. Ein Hubschrauber der Bundespolizei hilft dabei, Personen in der Nähe von Gleisen aufzuspüren.

https://www.merkur.de/lokales/muenchen/west/muenchen-bundespolizei-greift-15-menschen-am-laimer-bahnhof-auf-11818892.html


03.03.2019, Dresden

24-JÄHRIGER WILL DROGEN IN DER NEUSTADT KAUFEN, DOCH DANN ESKALIERT DIE SITUATION

In der Nacht zum Sonntag kurz nach 1 Uhr beobachteten Beamte in der Alaunstrasse/Louisenstrasse, wie ein 24-jähriger Tunesier Drogen kaufen wollte.

Der Dealer, ein 23-jähriger Mann aus Libyen, erkannte, dass der Käufer erheblich viel mehr Bargeld bei sich trug, als die Ware eigentlich kostete.

Er forderte den Mann auf, sein ganzes Geld herauszugeben.

Als der Tunesier dies jedoch verweigerte, ging der Dealer mit einem abgebrochenem Stuhlbein auf den Kunden los. Unterstützt wurde er dabei von einem 36-jährigen Russen.

Die Polizei schritt schließlich ein und nahm alle Beteiligten kurzzeitig fest. Der Russe wurde nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wieder entlassen.

Kunde sowie Dealer werden sich jedoch vor dem Haftrichter verantworten müssen.

http://www.tag24.de/nachrichten/dresden-drogen-kaufen-stadt-eskaliert-situation-polizei-tat-richter-vorfall-990809


03.03.2019, Friedrichshafen

16-Jährige durch Messerangriff schwer verletzt

Ihr Ex-Freund soll eine 16-Jährige in Friedrichshafen mehrmals mit einem Messer attackiert haben. Dabei wurde die Jugendliche schwer verletzt. Zunächst flüchtet der 21 Jahre alte Tatverdächtige – doch dann stellt er sich der Polizei.

Eine 16-Jährige ist nach Angaben der Polizei mutmaßlich von ihrem Ex-Freund in Friedrichshafen mehrmals mit einem Messer attackiert und lebensgefährlich verletzt worden. Gegen einen 21-Jährigen werde wegen eines versuchten Tötungsdelikts ermittelt, teilten Polizei und Staatsanwaltschaft am Sonntag mit.

Der 21-Jährige habe nach ersten Ermittlungen das Mädchen zufällig in einer Disko getroffen und um eine Aussprache gebeten. Wenig später habe der 21-Jährige demnach auf einem Parkplatz auf das Mädchen mehrmals eingestochen. Es konnte selbst um Hilfe rufen und nach den Angaben einen Hinweis auf den mutmaßlichen Täter geben.

Tatverdächtiger stellt sich der Polizei

Der Tatverdächtige entkam zunächst, stellte sich aber am Sonntagnachmittag der Polizei. Der Beschuldigte wird am Montag einem Haftrichter vorgeführt. Zur Tatursache machte ein Polizeisprecher am Sonntagabend keine Angaben.

https://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.friedrichshafen-16-jaehrige-durch-messerangriff-schwer-verletzt.f5b23891-74a3-4371-823a-a4655d3c9ea1.html


03.03.2019, Wiesbaden

MANN MIT BIERGLAS SCHWER VERLETZT! ASYLBEWERBER SCHNAPPEN FLIEHENDEN TÄTER

Ein 35-Jähriger hat in der Bleichstraße am Sonntagabend gegen 22.35 Uhr einen Mann mit einem Bierglas gegen den Kopf geschlagen und ist dann geflohen.

Das 33 Jahre alte Opfer stürzte und erlitt schwere Verletzungen, wie die Polizei mitteilte. Der Täter flüchtete, wurde jedoch von drei Asylbewerbern, die Zeugen des Vorfalls wurden, verfolgt und in der Dotzheimer Straße gestellt. Die eintreffende Polizei nahm den 35-Jährigen kurzzeitig fest.

Einem unbekannten Begleiter des Täters gelang die Flucht. Ein zufällig vorbeikommender Passant leistete Erste Hilfe für den Schwerverletzten, danach brachte ein Krankenwagen den Mann in eine Klinik.

Worüber die Beteiligten stritten war zunächst unklar. Fest steht laut Polizei, dass sich die beiden vor dem Vorfall nicht kannten.

https://www.tag24.de/nachrichten/wiesbaden-asylbewerber-bierglas-helfen-verfolgen-schnappen-schwer-verletzt-991611#article


03.03.2019, Düsseldorf

Zwei Schwerverletzte nach blutigen Attacken

In Düsseldorf ermittelt die Polizei wegen zwei versuchter Tötungen: Ein 34-Jähriger wurde durch Messerstiche verletzt. 18-Jähriger notoperiert.

In Düsseldorf ermitteln gleich zwei Mordkommissionen wegen versuchter Tötungsdelikte vom Wochenende. In der Nacht zu Samstag (3.3.) war ein 18-Jähriger in Düsseldorf Friedrichstadt mit einer Glasflasche angegriffen worden. Ebenfalls schwer verletzt wurde ein 34-jähriger Düsseldorfer am frühen Samstagmorgen: In der Altstadt stach ein Unbekannter mehrfach auf ihn ein. In beiden Fällen besteht aktuell keine Lebensgefahr.

Nach der Attacke in Friedrichstadt wird ein 15 Jahre alter Leverkusener noch am Sonntag (3.3.) einem Haftrichter vorgeführt. Gegen den jungen Leverkusener wird wegen des Verdachts eines versuchten Tötungsdelikts ermittlelt.

Nach den bisherigen Ermittlungen der Polizei war die vierköpfige Gruppe rund um das Opfer von einer sechsköpfigen Personengruppe rund um den 15-jährigen Haupttäter ohne Grund provoziert worden. Als sich die vierköpfige Gruppe nicht auf die Provokationen einlassen und „abrücken“ wollte, wurden sie aus der anderen Gruppe heraus angegriffen.

Der 15-Jährige ist ein polizeibekannter Intensivtäter

Plötzlich griff dann der 15-Jährige den 18-Jährigen gezielt hinterrücks mit einer großen abgebrochenen Glasflasche an und verletzte ihn schwer. Der 18-Jährige wurde noch vor Ort von einem Notarzt behandelt und in einer Klinik notoperiert. Mittlerweile ist er außer Lebensgefahr.

Der junge Tatverdächtige wurde festgenommen und zur Altstadtwache in Düsseldorf gebracht. Es handelt sich um einen jugendlichen polizeibekannten Intensivtäter aus Leverkusen. Gegen eine weitere Person aus der Gruppe des Beschuldigten wird zusätzlich wegen gefährlicher Körperverletzung ermittelt. Die Ermittlungen dauern an.

Zweiter Vorfall ereignete sich in der Altstadt

Der Vorfall in der Altstadt ereignete sich am frühen Samstagmorgen. Ein 34-jähriger Düsseldorfer war durch Messerstiche von einem Unbekannten schwer verletzt worden. Lebensgefahr besteht nicht.

Nach den bisherigen Ermittlungen der Polizei wurde der 34-jährige Altstadtbesucher aus Düsseldorf aus unbekanntem Grund von zwei bislang unbekannten Männern mit Schlägen attackiert. Als er sich gegen wehrte, versetzte ihm einer der beiden Angreifer mehrere Messerstiche in den Oberkörper. Der Düsseldorfer stürzte zu Boden und der Täter floh mit seinem Begleiter vom Tatort. Das Messer nahm er mit.

Mehrere Bekannte des 34-Jährigen, die sich zum Zeitpunkt des Angriffs nicht in unmittelbarer Nähe aufgehalten haben, stellten erst bei dem Düsseldorfer blutende Wunden am Oberkörper fest, als sie im helfen wollten. Das Opfer wurde von Rettungskräften in ein Krankenhaus gebracht. Lebensgefahr besteht nicht mehr. Die Ermittlungen der Mordkommission laufen auf Hochtouren.

https://www.nrz.de/staedte/duesseldorf/angriff-mit-abgebrochener-flasche-18-jaehriger-notoperiert-id216569269.html


03.03.2019, Berlin

Schlägerei nach Streit am Alex – zwei Verletzte

Am späten Sonntagabend kam es an der Karl-Liebknecht-Straße am Alexanderplatz in Berlin-Mitte zu einer Schlägerei: Dabei wurden zwei Männer verletzt, einer davon am Kopf.

Nach ersten Angaben sollen mehrere Männer in Streit geraten sein. Im Verlauf der Auseinandersetzung sei es dann zu den Schlägen gekommen. Als einer der Männer am Boden lag, soll er gegen den Kopf getreten worden sein. Die Polizei ermittelt wegen Körperverletzung.

An dem Berliner Brennpunkt kommt es immer wieder zu Gewaltvorfällen. Zuletzt wurde im Februar eine junge Frau (17) an Haaren gezogen und ins Gleisbett geschubst, davor wurden zwei Männer von fünf Angreifern geschlagen.

https://www.bz-berlin.de/berlin/mitte/schlaegerei-nach-streit-am-alex-zwei-verletzte


03.03.2019, Trier

Mann fährt nach Streit auf Fastnachtsparty in Menschengruppe

Bei einer Fastnachtsveranstaltung in der Nähe von Trier kommt es zum Streit zwischen mehreren Personen. Ein Mann steigt daraufhin in sein Auto – und rast auf die Gruppe zu. Ein 18-Jähriger wird verletzt.

Nach einem Streit auf einer Karnevalsparty in Rheinland-Pfalz ist ein 28-Jähriger mit seinem Auto gezielt in eine Menschengruppe gefahren. Dabei wurde ein 18-Jähriger leicht verletzt, wie die Polizei am Montag mitteilte. Nach der Autoattacke flüchtete der betrunkene 28-Jährige, wurde jedoch von der Polizei gefasst und vorläufig festgenommen. Das Auto wurde beschlagnahmt. Die Staatsanwaltschaft ermittelt wegen versuchter Tötung.

Zuvor hatte der Deutsche mit Menschen aus der Gruppe vor einer Partyhalle in Fell gestritten. Dabei hatte er eine 20-Jährige mit einem gläsernen Gegenstand schwer am Kopf verletzt. Mindestens zwei weitere Beteiligte, die den Streit schlichten wollten, wurden demnach bei der Auseinandersetzung am Sonntagabend ebenfalls verletzt.

Der Beschuldigte setzte sich dann in sein Auto und fuhr auf die Menschenansammlung zu, die sich wegen der Schlägerei vor der Veranstaltungshalle gebildet hatte. „Hierbei bremste er zunächst vor der Gruppe ab, fuhr nochmals ein Stück rückwärts und lenkte den Pkw anschließend zielgerichtet in diese Personengruppe“, erklärte die Polizei.

Wie groß die Gruppe war und ob es weitere Verletzte gab, war zunächst unklar. Auch zur Ursache der Auseinandersetzung lagen keine Details vor.

https://www.welt.de/vermischtes/article189728873/Trier-Mann-faehrt-nach-Streit-auf-Fastnachtsparty-in-Menschengruppe.html


03.03.2019, Hamburg

Überfälle und Schlägereien: Teenie-Gang am Jungfernstieg - schon 14 Festnahmen

Monatelang überfielen sie andere Jugendliche am Jungfernstieg, schlugen sie und raubten sie aus. Zunächst wurden fünf Verdächtige gefasst. Doch jetzt ermittelt die Hamburger Polizei gegen 14 mutmaßliche Räuber.

Zwischen dem 16. und 30. Januar schlugen die Täter mindestens neun Mal am Alster-Anleger Jungfernstieg oder am Ballindamm zu. Immer am späten Nachmittag oder frühen Abend bedrohten die Räuber ihre jungen Opfer mit Messern oder Reizgas und nötigten die Opfer zur Herausgabe von Bargeld, Smartphones oder Kopfhörern. Teilweise schlug die Bande innerhalb einer guten halben Stunde zwei Mal zu. Oft wurden die Opfer nach der Tat auch massiv eingeschüchtert, damit sie keine Anzeige erstatten.

Die Verdächtigen sind 14 und 15 Jahre alt

Die Polizei reagierte mit einem Schwerpunkteinsatz. Den Beamten lagen präzise Täterbeschreibungen vor. Schließlich fassten Polizisten am Ballindamm vier Verdächtige im Alter von 14 bis 15 Jahren. Ein 15-Jähriger entkam zunächst, konnte aber ebenfalls festgenommen werden.

Inzwischen wurden die Ermittlungen erheblich ausgeweitet. Vergangenen Donnerstag durchsuchten 30 Ermittler vier Wohnungen weiterer Verdächtiger. Die Beamten stellten diverses Beweismaterial sicher. Teilweise legten die Verdächtigen umfangreiche Geständnisse ab.

Fast alle Verdächtigen stammen aus Wilhelmsburg

Durch diese Aussagen, durch Video-Sichtungen und Auswertung von Mobilfunkdaten konnten inzwischen 14 Verdächtige ermittelt werden.

Sie sollen jeweils in unterschiedlichen Zusammensetzungen ihre Opfer überfallen und beraubt haben. Fast alle stammen aus Wilhelmsburg. Gegen 13 der Verdächtigen wurde ein langfristiges Aufenthaltsverbot für das Gebiet Jungfernstieg, Ballindamm und Europapassage erlassen.

Polizeisprecher Ulf Wundrack: „Wir gehen davon aus, diese Raubserie umfangreich aufgeklärt zu haben.“

http://focus.de/regional/hamburg/hamburg-ueberfaelle-und-schlaegereien-teenie-gang-am-jungfernstieg-schon-14-festnahmen_id_10399655.html


03.03.2019, Filderstadt

An der Bushaltestelle onaniert

Nach einem etwa 30 Jahre alten Mann fahndet das Polizeirevier Filderstadt, nachdem dieser am Sonntagmittag an der Bushaltestelle Waldstraße eine 18-Jährige belästigt hat. Die junge Frau saß gegen 16 Uhr an der Bushaltestelle und wartete auf den Bus in Richtung Stuttgart, als sich der Unbekannte neben sie setzte, sich entblößte und onanierte. Als die Heranwachsende aufstand, entfernte sich der Mann und lief in Richtung Waldstraße weg. Der Unbekannte wird als etwa 170 Zentimeter groß, mit dunklen Haaren und Drei-Tage-Bart beschrieben. Er war mit einer grauen Jogginghose, einem grauen Kapuzenpullover bekleidet und führte einen Rucksack mit sich.

https://www.ntz.de/nachrichten/blaulicht/artikel/an-der-bushaltestelle-onaniert/


03.03.2019, Wetzlar

Angriff auf 24-Jährige durch Südländer - Polizei fahndet nach Sexualtäter

Am frühen Sonntagmorgen bedrängte ein Unbekannter am Lahnuferweg in Wetzlar eine 24-jährige Frau. Der Mann floh, nachdem sich das Opfer heftig gegen ihn gewehrt hatte.

Gegen 4.50 Uhr ging die im Landkreis Gießen lebende Frau von der Brückenstraße die Treppe zum Lahnuferweg hinunter. Auf dem Fußweg kam ihr ein Mann entgegen, der sie ansprach: "Wie geht´s Dir?" und "Alles gut mein Schatz!". Anschließend berührte er sie an der Schulter, worauf die 24-Jährige in aufforderte dies zu unterlassen und weiterzugehen. Plötzlich hielt ihr der Mann von hinten den Mund zu. Sie schrie und wehrte sich gegen diesen Angriff. Der Unbekannte packte nun am Hals zu und versuchte gleichzeitig ihr die Hose herunterzuziehen. Das Opfer schrie weiter und schlug um sich. Letztlich ließ der Angreifer von ihr ab und verschwand.

Der Mann war nach Einschätzung des Opfers südländischer Herkunft und sprach gebrochen Deutsch. Er war etwa 20 bis 30 Jahre alt, zwischen 1,70 und 1,80 Meter groß und von normaler Statur. Er hatte kurze schwarze Haare und trug einen Drei-Tage-Bart. Neben einer khakifarbenen Jacke mit aufgesetzten Taschen, trug er einen dunklen Pullover und eine dunkelblaue oder schwarze Jeans.

https://www.giessener-allgemeine.de/regional/kreisgiessen/Kreis-Giessen-Angriff-auf-24-Jaehrige-in-Wetzlar-Polizei-fahndet-nach-Sexualtaeter;art457,559861


03.03.2019, Tuttlingen

Frau durch Afrikaner (lt. offiziellen Polizeibericht) zu Boden gestoßen und entkleidet

Ein Mann soll in der Nacht auf Sonntag in Tuttlingen versucht haben, eine 23-jährige Frau zu vergewaltigen. Dies gaben die Staatsanwaltschaft Rottweil und das Polizeipräsidium Tuttlingen in einer gemeinsamen Presseerklärung bekannt. Der Mann wurde vorläufig festgenommen.

Die junge Frau traf am Holzsteg auf Höhe des Donauspitzes gegen 3 Uhr auf den Verdächtigen und kam mit ihm ins Gespräch. Nach einem Spaziergang von der Holzbrücke, entlang des Parkplatzes "Donauspitz", bis hin zu den Sportanlagen in der Nähe der Theodor-Heuss-Allee gingen die beiden nebeneinander her.

Auf Höhe des hintersten Sportplatzes zog der Täter die Frau zu Boden und entkleidete sich und das Opfer. Als sie zu schreien begann, kam ihr ein 28-jähriger Mann zu Hilfe, der auf die Situation aufmerksam geworden war. Gemeinsam mit der Frau verständigte der Helfer die Polizei. Der flüchtende Täter konnte im Rahmen einer sofort eingeleiteten Fahndung, in die auch ein Polizeihund eingebunden war, festgenommen werden.

Der 23-jährige, eritreische Staatsangehörige wird im Laufe des Montags einem Haftrichter vorgeführt.

https://www.schwarzwaelder-bote.de/inhalt.tuttlingen-frau-zu-boden-gestossen-und-entkleidet.1bfc23a0-a679-4bb3-aa7f-2653f5057b33.html


03.03.2019, Nürnberg

Sexuelle Belästigung durch Südländer in der Innenstadt - Zeugen gesucht

In der Nürnberger Innenstadt ist am Sonntag eine Frau von einem unbekannten Täter unsittlich berührt worden. Die Polizei sucht nach Hinweisen zu dem Vorfall.

Am Sonntagmorgen hat ein unbekannter Täter eine Frau in einer Unterführung der Nürnberger Innenstadt sexuell belästigt. Die Polizei sucht Zeugen.

Die Frau lief gegen 9.45 Uhr durch die Fußgängerunterführung an der Frauentormauer. Dabei näherte sich ihr ein unbekannter Mann und berührte sie unsittlich. Die Frau wehrte sich und sprach den Mann an. Daraufhin floh dieser in Richtung Vordere Sterngasse.

Die Polizei beschreibt den Täter wie folgt:

etwa 30 Jahre alt
ca. 180 cm groß
schlank
bekleidet mit dunkelblauer Jeans und weißem T-Shirt
dunkle, lockige Haare und südländisches Aussehen

https://www.infranken.de/regional/nuernberg/nuernberg-sexuelle-belaestigung-in-der-innenstadt-zeugen-gesucht;art88523,4088965


03.03.2019, Essen

"Mann" begrapscht Frau am Essener Hauptbahnhof – seine Begründung ist erschreckend

Ein 20 Jahre alter Mann hat in am Hauptbahnhof in Essen am Sonntagmorgen eine junge Frau (23) aus Essen begrapscht und sich daraus offenbar auch noch einen Spaß gemacht.

Die Polizei wurde nach eigenen Angaben gegen 5:30 zu einer Schlägerei gerufen. In einem Schnellrestaurant stritt der 20-Jährige mit zwei Frauen.

Die betroffene Frau sagte, dass der Mann ihr immer näher gekommen wäre. Er hätte sie angetanzt und schließlich in den Schritt gefasst, als sie in der Warteschlange stand.

Essen Hauptbahnhof: Mann macht sich SpaßUnglaubliche Begründung für die Tat

Als sie laut gesagt hat, dass sie das nicht will, ist ein anderer Mann auf die beiden aufmerksam geworden. Dieser wollte den Täter aus dem Restaurant verscheuchen.

Gegenüber der Polizei sagte der betrunkene 20-jährige Mann aus Essen, dass das alles nur Spaß gewesen wäre. Ein Alkoholtest ergab einen Wert von 1,2 Promille.

Die Bundespolizei hat jetzt ein Strafverfahren wegen sexueller Belästigung gegen ihn eingeleitet.

https://www.derwesten.de/staedte/essen/mann-begrapscht-frau-am-essener-hauptbahnhof-seine-begruendung-ist-erschreckend-id216585571.html


03.03.2019, Köln

LEBENSGEFAHR: KARNEVALIST (21) IN KÖLN BRUTAL ANGEGRIFFEN, ZEUGEN GESUCHT!

Ein Karnevalist (21) ist bei einem Angriff am Sonntagabend in der Kölner Innenstadt lebensgefährlich verletzt worden.

Wie die Polizei am Dienstagnachmittag mitteilte, war der Mann aus Düren mit zwei Begleitern in der Richmodstraße in der Nähe des Kölner Neumarkts unterwegs.

Die Männer hatten sich als Footballer verkleidet und gerieten Sonntagabend gegen 22.30 Uhr in einen Streit mit einer anderen Männergruppe. Diese Männergruppe soll dunkel gekleidet gewesen sein.

Nach ersten Ermittlungen eskalierte der Streit: Einer der nicht verkleideten Männer habe das Opfer plötzlich angegriffen und dabei lebensgefährlich verletzt.

Wie die lebensgefährlichen Verletzungen entstanden? Aus ermittlungstaktischen Gründen machte die Polizei keine weiteren Angaben hierzu. Allerdings liege das Opfer weiterhin stationär im Krankenhaus, so eine Sprecherin der Kölner Polizei gegenüber TAG24.

Nach dem Angriff flüchtete der unbekannte Haupttäter mit seinen Begleitern in Richtung Breite Straße.

Die Polizisten suchen jetzt Zeugen, die Hinweise zu dem Angriff vom Sonntagabend an der Richmodstraße geben können. Wer sich an die drei Footballer und eine dunkle Männergruppe erinnert, soll sich bitte an die Polizei wenden.

http://www.tag24.de/nachrichten/koeln-karneval-verkleideteter-footballer-lebensgefaehrlich-angegriffen-zeugen-gesucht-993317


03.03.2019, Lüdenscheid

Elektroschocker, Messer, Schläge: 5 Raubüberfälle in Lüdenscheid

Elektroschocker, Messer und Schläge: In Lüdenscheid gab es an nur einem Wochenende eine ganze Serie an brutalen Raubüberfällen. In der Zeit zwischen Freitag- und Sonntagabend schlugen die Täter fünfmal zu.

Tatort: Herscheider Landstraße

Am Freitag, 17.55 Uhr, betraten drei Täter eine Bäckerei an der Herscheider Landstraße. Einer bedrohte die Angestellte mit einem Elektroschocker. Die Frau öffnete die Kasse. Die Täter flüchteten in Richtung „Am Hang“. Polizeibeamte nahmen kurz darauf zwei Tatverdächtige (17/19) aus Lüdenscheid fest. Nach Feststellung der Personalien und Vernehmung wurden sie aus dem Polizeigewahrsam entlassen.

Tatort: Brüderstraße/Werdohler Straße

Eine 57-Jährige wurde am Freitag gegen 20.30 Uhr an der Wertstoffsammelstelle Brüderstraße/Ecke Werdohler Straße von einem unbekannten Täter angegangen. Der zog mehrmals an dem Schal der Frau, bis sie stürzte. Als sie um Hilfe schrie, floh er ohne Beute in Richtung Werdohler Straße. Der Gesuchte ist etwa 1,70 Meter groß, 25 bis 30 Jahre alt, trug eine braune Mütze, dunkelbraune Jacke, einen dunkelblauen Rucksack und hatte einen dunklen Bart.

Tatort: Honseler Straße

Am Samstag gegen 21.20 Uhr wurde ein 54-jähriger Lüdenscheider Opfer eines Überfalls auf der Honseler Straße. Zwei Männer griffen ihn von hinten an und entrissen ihm Brieftasche und Mobiltelefon. Dann flüchteten sie bislang unerkannt. Der Lüdenscheider wurde bei dem Überfall leicht verletzt.

Tatort: Bahnhofsallee

Zwei Unbekannte sprachen einen 18-Jährigen am Samstag um 23.15 Uhr auf dem Fußweg zwischen Bahnhofsallee und Bahnhofstraße an. Die Männer schlugen unvermittelt auf ihr Opfer ein. Der 18-Jährige ging zu Boden und erhielt weitere Schläge. Die Täter nahmen sein Handy und Zigaretten an sich und flüchteten in Richtung Bahnhofsallee. Das Opfer wurde leicht verletzt. Die Täter sind etwa 20 Jahre alt und von normaler Statur. Einer war mittelblond, trug eine schwarze Kappe und eine dunkle Jacke. Der zweite Täter hatte dunkle Haare und eine dunkle Jacke. Beide sprachen akzentfrei Deutsch.

Tatort: Kiosk an der Gartenstraße

Am Sonntagabend, 20.30 Uhr, betraten zwei Täter einen Kiosk an der Gartenstraße. Unter Vorhalt eines Messers forderten sie Bargeld. Nach einem Wortgefecht flüchteten sie ohne Beute in Richtung Philippstraße. Der erste Täter trug eine dunkle Kapuzenjacke mit Fellkragen, darunter einen hellen Kapuzenpullover und eine schwarze Kappe mit rotem Schirm. Er war maskiert und hatte ein Messer bei sich. Der zweite Täter trug eine graue Trainingsjacke mit weißen Streifen auf den Ärmeln und war maskiert.

https://www.come-on.de/luedenscheid/polizei-luedenscheid-bittet-zeugenhinweise-nach-fuenf-raubueberfaellen-11822118.html


03.03.2019, Wutha-Farnroda

Unbekannter fügt Stute Stichverletzung zu - Zusammenhang mit früherem Fall?

In Thüringen hat ein Unbekannter einer Stute Stichverletzungen zugefügt. Die Polizei ermittelt, ob Zusammenhang mit einem früheren Fall besteht.

Ein Unbekannter hat in Wutha-Farnroda (Wartburgkreis) einer Stute auf einer Weide eine Stichverletzung zugefügt. Wie die Polizei mitteilt, hat der Halter des Tieres das Pferd sofort von einem Tierarzt versorgen lassen, als er die Verletzungen des Tieres entdeckt hat. Den Angaben zufolge ereignete sich der Vorfall bereits in der Zeit zwischen dem 26. Februar und dem 3. März.

Zusammenhang mit ähnlichem Vorfall

Die Polizei prüft nun, ob es einen Zusammenhang mit einem ähnlichen Vorfall im Januar gibt. Auch damals war eine Stute in Wutha-Farnroda durch mehrere Stiche schwer verletzt worden.

https://www.infranken.de/ueberregional/blaulicht/unbekannter-fuegt-stute-stichverletzung-zu;art74350,4093147

 

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