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Migrantengewalt (64) 07.01 - 13.01 - Kolumne

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Es vergeht kein Tag, an dem Migranten und bereits länger hier lebende Ausländer nicht gewalttätig werden. Diese Übersicht bildet nur einen kleinen Ausschnitt dessen ab, was diesem Land und seinen Bürgern seit der rechtswidrigen Grenzöffnung im September 2015 an Übergriffen durch Migranten/Ausländer widerfährt. Deutschland ist zu einem Eldorado der internationalen Kriminalität und des Terrors geworden und ein Ende ist nicht in Sicht.

07.01.2019, Schwandorf

Mit dem Gürtel ins Gesicht geschlagen – die Polizei ermittelt wegen gefährlicher Körperverletzung

Am Montag, 7. Januar, gegen 2.15 Uhr, kam es am Marktplatz in Schwandorf zum Streit zwischen drei befreundeten Asylbewerbern.
Im Laufe des Streits schlug ein 21-jähriger Eritreer seinem 27-jährigen äthiopischen Freund mit dem Gürtel ins Gesicht. Der Geschädigte musste aufgrund der Verletzungen ins Krankenhaus Schwandorf zur weiteren Behandlung gebracht werden. Die dritte Person vor Ort beteiligte sich nicht an der körperlichen Auseinandersetzung. Alle drei Personen standen unter Alkoholeinfluss. Den Täter erwartet eine Anzeige wegen gefährlicher Körperverletzung.
http://www.wochenblatt.de/polizei/schwandorf/artikel/270802/mit-dem-guertel-ins-gesicht-geschlagen-die-polizei-ermittelt-wegen-gefaehrlicher-koerperverletzung


07.01.2019, Chemnitz

JUNGE FRAU MITTEN IN DER CITY VON DUNKELHÄUTIGEM BELÄSTIGT UND BEGRAPSCHT

Eine junge Frau (22) wurde am späten Montagabend in Chemnitz belästigt und begrapscht.

Wie die Polizei am Dienstag mitteilt, meldete sich die 22-Jährige gegen 23.20 Uhr, weil sie von einem Unbekannten im Rosenhof angesprochen und unsittlich berührt wurde.

"Daraufhin schrie sie laut und rannte weg. Zuhause informierte sie Angehörige und fuhr dann zur Polizei. Die Frau wurde nach bisherigen Erkenntnissen nicht verletzt", so eine Polizeisprecherin.

Den mutmaßlichen Täter beschrieb die Frau wie folgt:

etwa 1,80 Meter groß
schlank
etwa 25 Jahre alt
kurze dunkle Haare
dunkler Teint
war bekleidet mit einer dunklen Hose und dunklen Jacke

https://www.tag24.de/nachrichten/chemnitz-rosenhof-frau-belaestigt-begrapscht-sex-angriff-925327


07.01.2019, Augsburg

Zehn Männer attackieren zwei Polizisten mit Eisenstange und treten auf am Boden Liegenden ein

Ein „21-Jähriger“ wurde bei einer Verkehrskontrolle ohne Gurt erwischt. Plötzlich kamen zehn Bekannte hinzu und griffen die beiden Beamten unvermittelt mit Faustschlägen und einer Eisenstange an. Als ein Polizist aufgrund der Schläge zu Boden fiel, traten sie auf ihn ein.

In Augsburg sind Polizeibeamte bei einem Einsatz in der Nacht auf Montag massiv angegriffen worden.

Der Anlass war "eine routinemäßige Verkehrskontrolle", wie die Polizei am Montagnachmittag berichtet. Eine Polizeistreife wollte im Bereich der Riedinger Straße einen 21-jährigen Autofahrer wegen eines nicht angelegten Sicherheitsgurtes einer Verkehrskontrolle unterziehen. Der Mann fuhr in den Riedinger Park und hielt dort an seiner momentanen Arbeitsstelle an. Schon zu Beginn der Kontrolle kamen etwa zehn Bekannte und Arbeitskollegen des Mannes hinzu, solidarisierten sich mit ihm und taten ihren Unmut über die Kontrolle kund.

Im Laufe des Streitgespräches griffen mehrere Männer im Alter zwischen 18 und 36 Jahren die beiden Beamten unvermittelt mit Faustschlägen an und warfen gar eine Eisenstange in Richtung der Einsatzkräfte. Als ein Polizist aufgrund der Schläge zu Boden fiel, traten mehrere Beschuldigte auf ihn ein. Die Beamten setzten Pfefferspray ein.

Erst mit Hilfe weiterer Unterstützungsstreifen gelang es den Einsatzkräften, die Lage zu beruhigen. "Die Männer zeigten sich weiterhin aggressiv und störten die polizeilichen Maßnahmen massiv", berichtet die Polizei im Nachhinein.

Ein Beschuldigter flüchtete vor Eintreffen der Unterstützungskräfte, konnte aber in einem Hinterhof aufgegriffen werden. Der renitente 32-jährige Mann musste zur Unterbindung weiterer Sicherheitsstörungen in den Polizeiarrest gebracht werden.

Beide angegriffene Polizeibeamte erlitten leichte Verletzungen und mussten in Krankenhäusern ambulant behandelt werden.

Auch drei Beschuldigte wurden leicht verletzt und zur Behandlung ins Klinikum Augsburg gebracht.

https://www.stadtzeitung.de/augsburg-city/blaulicht/massiver-angriff-auf-polizeibeamte-zehn-maenner-attackieren-polizisten-mit-eisenstange-und-treten-auf-am-boden-liegenden-ein-d74390.html


07.01.2019, Mostviertel/Österreich

Vor den Kindern: Messermord an Ehefrau

Schreckliche Bluttat im niederösterreichischen Mostviertel: Ein 37-jähriger Österreicher mit türkischen Wurzeln erstach seine 40-jährige Ehefrau, die zum Islam konvertiert war, vor den Augen der eigenen Kinder. Der Täter wurde im Haus der Familie in Greinsfurth, einem Ortsteil von Amstetten, von der Cobra gestellt und verhaftet.

Die Tat soll sich ersten Berichten zufolge äußerst brutal zugetragen haben: Der 37-Jährige soll laut „Niederösterreichischen Nachrichten“ in der Küche zwei Mal auf die Frau eingestochen haben. Die Kinder des Ehepaares, drei Jüngere und ein älterer Sohn, sollen dabei zusehen haben müssen. Die Verletzte versuchte danach noch zu flüchten, woraufhin der Mann sie verfolgte und bei der Haustür noch einmal auf die 40-Jährige einstach. Dort ließ er die schwer verletzte Gattin in ihrem eigenen Blut liegen. Die eintreffende Rettung versorgte die Frau zwar noch und kämpfte um ihr Leben, aber vergeblich.

Die Kinder hatten in der Zwischenzeit mit Hilferufen auf sich aufmerksam gemacht, wodurch Nachbarn die Polizei alarmierten. Die angerückte Cobra überwältigte schließlich den Mann und verhaftete ihn.

https://www.krone.at/1839484


07.01.2019, Kempten

Drei Afghanen gehen auf 53-Jährigen in Kempten los: Polizei muss Pfefferspray einsetzen und die Täter fixieren

Kurz nach 17 Uhr ging gestern ein Notruf bei der Polizei ein. Ein 53 Jahre alter Autofahrer hatte angerufen, weil er von mehreren Personen attackiert worden sei. Demnach hatte einer von ihnen mit den Händen auf den geparkten Wagen des Anrufers eingeschlagen, als der Fahrer mit seiner Frau auf die Tochter wartete.

Daraufhin stellte der Fahrer den Mann zur Rede, woraufhin zwei weitere junge Männer hinzukamen. Diese drohten verbal und versuchten nach dem Autofahrer zu schlagen. Als die Kemptener Polizei eintraf, flüchteten die drei in einen Hinterhof Auf’m Plätzle, wo sie gestellt werden konnten. Das Trio mit afghanischen Staatsangehörigkeiten ging mit erhoben Fäusten auf die Einsatzkräfte los. Schließlich wurden sie mittels Pfefferspray zu Boden gebracht und fixiert. Dabei versuchte ein 27-Jähriger einen Beamten in den Arm zu beißen.

Letztendlich endete der Abend für zwei 19-Jährige in den Arrestzellen der Inspektion, wobei einer von ihnen zuvor wegen einer Wunde am Kopf im Krankenhaus ärztlich behandelt wurde. Der 27-jährige Rädelsführer musste aufgrund des Pfeffersprays zur Überwachung die Nacht im Klinikum verbringen. Hier ordnete der Richter eine Blutentnahme zur Bestimmung von Alkohol- oder Drogenkonsum an. Die Täter sind bereits einschlägig in Erscheinung getreten und werden sich nun einem weiteren Strafverfahren stellen müssen. Ob an dem Auto ein Schaden entstanden ist, ist derzeit noch unklar.

https://www.allgaeuhit.de/Oberallgaeu-Kempten-Drei-Afghanen-gehen-auf-35Jaehrigen-in-Kempten-los-Polizei-muss-Pfefferspray-einsetzen-und-die-Taeter-fixieren-article10029494.html


07.01.2019, Essen

Araber überfallen 23-Jährigen unter Fußgängerbrücke

Täter sprühten Opfer vermutlich Reizgas ins Gesicht. Mit Smartphone und Geldbörse flüchteten die zwei Unbekannten. Die Polizei sucht Zeugen.

Zwei unbekannte Räuber haben einen 23-Jährigen am Montagabend gegen 20.40 Uhr unter der Fußgängerbrücke an der Kruppstraße in Essen-Holsterhausen überfallen.

Wie die Polizei am Dienstag berichtete, sprühten die beiden Männer ihrem Opfer vermutlich Reizgas ins Gesicht, um ihm ein Smartphone aus der Hand zu reißen und seine Geldbörse zu erbeuten.

Die Täter waren zwischen 25 und 27 Jahre alt, einer eher schlank, der andere korpulent. Sie trugen einen blauen und einen grauen Pullover. Beide sollen arabisch gesprochen haben.

https://www.nrz.de/staedte/essen/raeuber-ueberfallen-23-jaehrigen-unter-fussgaengerbruecke-in-essen-id216161383.html


07.01.2019, Stuttgart

Frau durch schwarzafrikanisch Aussehende belästigt

In einer Stadtbahn in Bad Cannstatt ist eine Frau Montagvormittag sexuell belästigt worden. Die Polizei bittet um sachdienliche Hinweise.

Ein Mann hat am Montag in einer Stadtbahn in Bad Cannstatt eine Frau sexuell belästigt. Die 30-Jährige stieg gegen 11.20 Uhr an der Haltestelle Wilhelmsplatz in die Stadtbahn der Linie U1 in Richtung Vaihingen ein - zeitgleich mit zwei Männern, wobei sich der eine neben sie setzte. Während der Fahrt berührte der Mann die Frau am Gesäß, woraufhin sie die Bahn an der Haltestelle Mineralbäder verließ.

Der Unbekannte soll zirka 35 Jahre alt und 180 Zentimeter groß sein. Er trug eine rot-schwarz karierte Hose, dunkle Oberbekleidung und eine hellgraue Wollmütze. Bei sich hatte er eine schwarze Leder-Umhängetasche. Er sowie sein Begleiter sollen nach Angaben der Geschädigten ein schwarzafrikanisches Aussehen haben.

https://www.esslinger-zeitung.de/region/stuttgart_artikel,-zeugenaufruf-frau-in-bad-cannstatt-sexuell-belaestigt-_arid,2236875.html


07.01.2019, Velbert

Südländer greifen Paar an

Ein Paar aus Velbert ist, wie die Polizei mitteilt, in der Nacht zu Montag auf dem Nachhauseweg von zwei Unbekannten überfallen worden. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen und bittet um Zeugenhinweise.

Zwischen 1 und 1.30 Uhr nachts war ein 55 Jahre alter Velberter gemeinsam mit seiner 48-jährigen Begleiterin nach einer Feier in einem Kulturverein an der Oststraße zu Fuß auf der Nordstraße unterwegs. Plötzlich kamen ihnen zwei unbekannte Männer entgegen, welche das Paar unvermittelt angriffen.

Einer der beiden Täter versuchte, der Frau die Handtasche zu entreißen. Als dies misslang, schlug er der Velberterin mit der Faust ins Gesicht. Die Frau stürzte benommen zu Boden und wurde leicht verletzt. Die Täter griffen nun auch den 55-jährigen Mann an, der ebenfalls zu Boden ging. Auch er wurde leicht verletzt. Die beiden Täter hatten laut des Paares ein "südländisches Erscheinungsbild" und sprachen Deutsch mit starkem Akzent. Weitere Beschreibungen konnten nicht gemacht werden.

Die beiden Opfer verständigten nach dem Angriff weder die Polizei noch weitere Rettungskräfte, sondern gingen zunächst weiter nach Hause. Erst am Abend erschienen sie auf der Polizeiwache in Velbert, um den Vorfall zur Anzeige zu bringen.

https://www.lokalkompass.de/velbert/c-blaulicht/unbekannte-greifen-paar-in-velbert-an_a1051419


07.01.2019, Herrenberg

3 Frauen im Zug durch belästigt

Drei junge Frauen im Alter von 16, 17 und 18 Jahren wurden bei einer Zugfahrt am Montagnachmittag von einem bislang unbekannten Mann sexuell belästigt. Der Fremde habe ihnen mehrfach ans Gesäß gegriffen. Die Frauen waren zwischen 15:45 und 16:10 Uhr in der Regionalbahn von Tübingen nach Herrenberg unterwegs.

Da der Zug voll besetzt war, mussten sie stehen. Der Fremde hatte einen Sitzplatz und soll sie während der Fahrt mehrmals begrapscht haben. Sowohl die Frauen, als auch der Verdächtige stiegen am Herrenberger Bahnhof aus. Noch am Bahnsteig sprach eine aufmerksame Zeugin eines der Opfer auf die Vorfälle an, worauf sich die beiden weiteren Geschädigten ebenfalls zu erkennen gaben. Anschließend verständigten sie die Polizei. Eine sofort eingeleitete Fahndung nach dem Verdächtigen führte nicht zu seiner Ergreifung. Es handelte sich um einen Mann im Alter zwischen 35 und 40 Jahren mit molliger Figur und einer Größe von etwa 1,60 Meter. Er hat schwarzes, schulterlanges, gewelltes Haar und war bekleidet mit hellgrauer Jacke mit Kapuze und dunkler Hose. Er könnte südasiatischer Herkunft sein und war vermutlich alkoholisiert.

https://www.bbheute.de/nachrichten/herrenberg-3-frauen-im-zug-belaestigt-8-1-2019/


07.01.2019, Herne

21-Jährige wurde am Montag Opfer eines sexuellen Übergriffs

Eine 21-jährige Frau ist am frühen Montagabend in Herne von einem Mann angegriffen worden. Als sie sich wehrte, lief er davon.

Eine 21 Jahre junge Frau ist am frühen Montagabend in Baukau Opfer eines sexuellen Übergriffs geworden. Das berichtet die Polizei.

Die Polizei schildert den Tathergang wie folgt: Gegen 19 Uhr war die Fußgängerin, aus der Bismarckstraße kommend, auf dem Gehweg der Cranger Straße unterwegs in Richtung Wanne-Eickel. In Höhe der Autobahnbrücke schloss ein hinter der Hernerin gehender Mann plötzlich auf und griff die 21-Jährige unvermittelt an. Der Kriminelle hielt der Frau den Mund zu, fasste sie unsittlich an und versuchte, sie in ein Gebüsch zu ziehen. Aufgrund der Gegenwehr ließ der Mann von seinem Opfer ab und rannte davon.

Die Hernerin lief anschließend zur Polizeiwache Wanne-Eickel und zeigte das Sexualdelikt an.

Laut Beschreibung war der Mann dunkel gekleidet, etwa 20 bis 30 Jahre alt, 1,80 bis 1,90 Meter groß, hat einen Vollbart, sprach Deutsch mit Akzent und trug eine ins Gesicht gezogene Kappe sowie eine Bomberjacke.

https://www.waz.de/staedte/herne-wanne-eickel/21-jaehrige-wurde-am-montag-opfer-eines-sexuellen-uebergriffs-id216159651.html


07.01.2019, Mannheim

Jugendliche angequatscht und Penis gezeigt

Erneut war in Mannheim ein Exhibitionist unterwegs: Laut Polizei zeigte ein Mann am Montag gegen 22 Uhr einer 17-Jährigen in einer Plankenpassage seinen Penis. Die Jugendliche war offenbar mit ihrem Hund spazieren, als der Unbekannte sie ansprach. Nachdem die 17-Jährige den weiteren Angaben zufolge eine abwertende Handbewegung gemacht hat, lenkte der Mann die Aufmerksamkeit der Spaziergängerin in englischer Sprache auf sein Geschlechtsteil. Danach entfernte sich der Unbekannte in Richtung eines Baumarkts im Quadrat R 5. Der Täter wird so beschrieben: etwa 1,65 Meter groß, ungefähr 40 Jahre, südosteuropäisches Aussehen, dunkle mittellange Haare, braune Jacke mit Kapuze. Erst am Montag hatte sich die Mannheimer Polizei mit einem Phantombild an die Öffentlichkeit gewandt, mit dem sie sich Hinweise auf einen ähnlichen Vorfall im Dezember erhofft.

https://www.rheinpfalz.de/lokal/ludwigshafen/artikel/mannheim-jugendliche-trifft-in-planken-auf-exhibitionisten/


07.01.2019, Schweinfurt

Asylant (33) flüchtet nackt durch Schweinfurt

Ein Mann (33) musste nackt durch Schweinfurt flüchten, weil der Freund seiner Herzdame unerwartet nach Hause kam

Das Ende seines Schäferstündchens hat sich ein 33-jähriger Mann in Schweinfurt sicher anders vorgestellt!

Statt den Abend mit seiner Herzdame ausklingen zu lassen, musste er nackt durch die Innenstadt flitzen. Wie die Polizei am Dienstag mitteilte, war der Freund der Geliebten unerwartet nach Hause gekommen. Der Liebhaber flüchtete deshalb Hals über Kopf und ohne Klamotten über den Balkon der Wohnung.

Bei der Einsatzzentrale gingen am Montag mehrere Anrufe mit Hinweisen auf einen nackten dunkelhäutigen Mann ein. Eine Streife konnte ihn schließlich festnehmen. Auf der Wache stellte sich heraus, dass der Asylantrag des 33-Jährigen abgelehnt worden war und ihm seit einem halben Jahr die Abschiebung droht.

Er kam direkt in Haft - und wurde dort auch mit Decken und Kleidung versorgt.

http://www.bild.de/regional/nuernberg/nuernberg-news/in-flagranti-erwischt-liebhaber-33-fluechtet-nackt-durch-schweinfurt-59427940.bild.html


07.01.2019, München

Versuchter Mord: Fremder klingelt an Haustür und sticht unvermittelt auf Münchner ein

Ein Münchner wurde bei einer Messer-Attacke in Zamdorf schwer verletzt. Die Polizei ermittelt nun wegen versuchten Mordes.

Der Angriff kam ohne Vorwarnung. Als ein 57-Jähriger am Montagmittag seine Haustür in Zamdorf öffnete, musste er plötzlich um sein Leben fürchten. Denn vor ihm stand Ilir D. (33). Der junge Mann soll ein Messer gezückt und sofort auf den Elektrotechniker eingestochen haben. Der Angreifer flüchtete, das Opfer überlebte schwer verletzt. Ilir D. wurde kurz darauf festgenommen. Er befand sich wohl in einem psychischen Ausnahmezustand.

Ilir D. war vor der brutalen Tat nie strafrechtlich in Erscheinung getreten, erklärt Kriminalhauptkommissar Mathias Heidtmann von der Münchner Mordkommission. Doch vor zwei Monaten warf ihn ein Ereignis vermutlich völlig aus der Bahn. Der Gebäudereiniger, ein gebürtiger Münchner mit kosovarischer Staatsangehörigkeit, verlor seinen Job. „Dieser Bruch im Lebenslauf des Tatverdächtigen könnte in Zusammenhang mit der Tat stehen“, sagt Heidtmann.

Ilir D.s psychische Verfassung wurde nach dem Jahreswechsel immer kritischer. Am 5. Januar tauchte er unter, sein Handy ließ er in seiner Wohnung zurück. Familienangehörige machten sich Sorgen, starteten in den sozialen Medien eine verzweifelte Suchaktion. Noch am Dienstag bat D.s Schwester um Untersützung.

Offenbar hatten Spaziergänger ihren Bruder zuletzt an einem Waldstück bei den Siemenswerken in Sendling gesehen. Was die Schwester nicht wusste: Zu diesem Zeitpunkt saß Ilir D. bereits in Untersuchungshaft. Am Tag zuvor soll er in Zamdorf dem Elektrotechniker vor dessen Haustür ein Messer in die Brust gerammt haben. Das Opfer überlebte dank heftiger Gegenwehr. Eine Vorbeziehung zwischen Ilir D. und dem 57-Jährigen gab es laut Polizei nicht. Der Zamdorfer wurde offenbar wahllos attackiert und beinahe umgebracht. Noch am selben Tag wurde D. am Zamilapark gefasst. Was er in der Zeit zwischen seinem Verschwinden und der Tat gemacht hat, ist unklar. Der 33-Jährige sitzt nun in einer Psychiatrie.

http://www.merkur.de/lokales/muenchen/bogenhausen-ort43345/muenchen-mann-sticht-unvermittelt-auf-57-jaehrigen-ein-polizei-ermittelt-wegen-versuchten-mordes-11085770.html


07.01.2019, Duisburg

Jugendliche randalieren und schlagen im Bus auf Fahrgäste ein

Ein „14- und ein 16-Jähriger“ haben in Duisburg in einem Bus randaliert, auf mehrere Fahrgäste eingeschlagen und sie verletzt. Auch auf einen eintreffenden Mitarbeiter der Verkehrsbetriebe und auf die Polizei gingen sie gewalttätig und beleidigend los.

Zwei Jugendliche haben am Montagabend im Duisburger Dellviertel in einem Bus randaliert und mehrere Menschen angegriffen. Wie die Polizei mitteilte, schlugen der 14- und der 16-Jährige zunächst gegen 18:50 Uhr auf der Düsseldorfer Straße auf einen 18-jährigen Fahrgast ein. Als weitere Fahrgäste einschritten, mussten auch sie Schläge einstecken.

51-jährigen DVG-Mitarbeiter angegriffen

An der Haltestelle Kremerstraße verständigte die Busfahrerin Polizei und DVG-Aufsicht. Die beiden Jugendlichen öffneten daraufhin gewaltsam die Bustüren und gingen auf einen 51-jährigen DVG-Mitarbeiter los. Auch gegenüber den eintreffenden Polizisten verhielten sie sich aggressiv und beschimpften die Beamten, die die Schläger fesselten.

Auf der Wache gaben beide an, Alkohol getrunken zu haben. Der 14-Jährige wurde direkt dem Jugendamt übergeben, der 16-Jährige kam zunächst zur Beruhigung in Gewahrsam.

Auf beide warten jetzt Strafverfahren unter anderem wegen gefährlicher Körperverletzung. Der DVG-Mitarbeiter, die Polizisten und mehrere Fahrgäste trugen leichte Verletzungen davon.

https://www.nrz.de/staedte/duisburg/duisburg-jugendliche-schlagen-im-bus-auf-fahrgaeste-ein-id216160565.html


07.01.2019, Mühldorf

17-Jährige mit Messer in Regionalbahn nach Mühldorf bedroht

Am Montag bedrohte ein bislang unbekannter Mann eine 17-jährige Frau in einer Regionalbahn von Waldkraiburg in Richtung Mühldorf mit einem Messer. Die Bundespolizei sucht nun nach Zeugen, die Angaben zu Tat und Täter machen können.

Am Montagmittag, gegen 13.30 Uhr, fuhr eine 17 Jahre alte Deutsche mit der Regionalbahn vom Bahnhof Waldkraiburg nach Mühldorf. Bereits am Bahnsteig beobachtete sie drei Männer, die ein Messer bei sich hatten und dieses offensichtlich am Bahnsteig herumzeigten.

Wenige Minuten nach Abfahrt des Zuges deutete ein Mitglied der Gruppe an, die Handy-Nummer der jungen Frau haben zu wollen. Sie ließ sich darauf allerdings nicht ein. Im weiteren Verlauf der Bahnfahrt nahm der Mann immer wieder Blickkontakt mit der Jugendlichen auf. Der 17-Jährigen fiel auf, dass der Unbekannte das Messer seit Abfahrt immer in der Hand hielt. Bei einer erneuten Blickaufnahme mit dem Mädchen machte der Mann mit dem Messer eine Schnittbewegung über seinen Hals und fixierte dabei die 17-Jährige, wodurch diese sich bedroht fühlte.

Die Jugendliche und die drei Männer verließen am Bahnhof Mühldorf den Zug. Die Frau wurde von ihrer Mutter abgeholt. Sie konnte beobachten, dass sich die Männer in Richtung des Kiosks im Bahnhof Mühldorf begaben.

Die Bundespolizei hat die Ermittlungen gegen den Unbekannten aufgenommen und sucht nun nach möglichen Tatzeugen.

Der mutmaßliche Täter wird wie folgt beschrieben:

Er ist circa170 cm groß, von kräftiger Statur und hatte eine auffallend große Nase. Er trug schwarze Haare, die rund um den Kopf rasiert waren. Das Aussehen wird durch die Geschädigte als südosteuropäisch beschrieben. Die Männer unterhielten sich in deutscher Sprache mit Akzent (albanisch oder türkisch). Er war schwarz gekleidet und trug zur Tatzeit einen roten Rucksack der Marke „Supreme“ bei sich.

https://www.innsalzach24.de/innsalzach/region-muehldorf/muehldorf-inn-frau-wird-messer-regionalbahn-bedroht-taeter-noch-unbekannt-11085305.html


08.01.2019, Berlin

Am Schlesischen Tor in Kreuzberg: Messer-Angreifer verletzte Fahrgast und fuhr mit Nachtbus davon

Mit der Veröffentlichung von Bildern aus einer Überwachungskamera bittet die Berliner Polizei um Mithilfe bei der Suche nach einem Messer-Angreifer. Er soll nach der Tat im Bus sitzen geblieben und weitergefahren sein.

Der Mann soll in der Nacht zu Freitag, 22. Juni 2018, kurz nach 2 Uhr an der Bushaltestelle U-Bahnhof Schlesisches Tor einem Fahrgast mit einem Messer Schnittverletzungen im Gesicht und am Arm zugefügt haben.

Die Polizei teilte damals mit, dass sich der Nachtbus N65 gerade an der Haltestelle befand und in Richtung Hackescher Markt weiterfahren wollte – als der 27-Jährige mehrmals das automatische Schließen der hinteren Tür verhindert habe.

Daraufhin soll ihn der nun gesuchte Unbekannte angegriffen haben. Der 27-Jährige musste in einem Krankenhaus behandelt werden. Der Angreifer blieb in dem Nachtbus, der weiterfuhr.

Die Kriminalpolizei fragt:
Wer kennt den abgebildeten Mann und kann Angaben zu seiner Identität und/ oder zu seinem Aufenthaltsort machen?
Wer hat die Tat beobachtet und sich bislang noch nicht bei der Polizei als Zeuge gemeldet?
Wer kann sonst sachdienliche Hinweise geben?

https://www.bz-berlin.de/berlin/friedrichshain-kreuzberg/messer-angreifer-verletzte-fahrgast-und-fuhr-mit-nachtbus-davon


08.01.2019, Vöcklabruck/Österreich

Somalische Asylwerber verkauften Drogen auf Kinderspielplatz

Weil sie Drogen an Jugendliche verkauft haben, wurden in Vöcklabruck drei somalische Asylwerber festgenommen. Das afrikanische Trio übernahm offenbar nahtlos das Geschäft dreier Afghanen, die bereits im August des letzten Jahres von den Behörden geschnappt wurden.

Besonders dreist: Als Umschlagplatz für die Drogen diente meist einen Kinderspielplatz nahe ihrer Asyl-Unterkunft in Regau.

Neben spielenden Kindern mit Drogen gedealt

Bei Ermittlungen stellte sich laut Polizei heraus, dass sich der Drogenhandel von der Asylunterkunft in Regau kurzerhand in eine andere, etwa eineinhalb Kilometer weit entfernte, in Vöcklabruck verlagert hatte. Damals waren es drei Afghanen, die bei den Rauschgift-Deals so ungeniert vorgingen, dass sie sich bei den Abwicklungen nicht einmal von Müttern mit spielenden Kindern abschrecken ließen. Nun hatten die Somalier das ertragreiche Geschäft kurzerhand übernommen.

Als Tätergruppe sollen diesmal drei Asylwerber aus Somalia (21, 28, 24) aufgetreten sein. Sie sollen direkt in ihrer Unterkunft oder auf einem Busbahnhof in der Nähe Suchtgift verkauft haben.

Afrikaner-Trio nahm bis zu 15.000 Euro ein

Erworben dürften die Drogen vor allem Jugendliche aus dem Bezirk Vöcklabruck haben. Insgesamt soll das afrikanische Trio etwa 1,5 Kilo Cannabis verkauft und dabei satte 15.000 Euro eingenommen haben.

Somalier zeigen sich bislang nicht geständig

Die beiden mutmaßlichen Haupttäter, der 28-jährige und der 21-jährige Asylwerber, wurden bereits Mitte November festgenommen, wie die Polizei nun bekanntgab. Sie wurden in die Justizanstalt Wels gebracht. Der 24-Jährige, der Beitragstäter gewesen sein dürfte, wurde auf freiem Fuß angezeigt. Die Verdächtigen zeigen sich nicht geständig.

https://www.wochenblick.at/ooe-somalische-asylwerber-verkauften-drogen-auf-kinderspielplatz/


08.01.2019, Bochum

Ausländer bedroht 13-jährigen Schüler in Bochum mit einem Messer

Ein 13-Jähriger ist in Bochum von einem Mann mit einem Messer bedroht worden. Der Junge konnte weglaufen. Die Polizei fahndet nach dem Täter.

Ein 13-Jähriger Schüler ist am Dienstagnachmittag (8.) in Bochum-Langendreer von einem Mann mit einem Messer bedroht worden, der Jugendliche konnte fliehen.

Der junge Bochumer war nach eigenen Angaben um 13.05 Uhr zu Fuß auf der Alten Bahnhofstraße unterwegs. Dort kam dem 13-Jährigen ein Mann entgegen. Dieser hielt den Jungen an, zog ein Messer aus der Jackentasche und forderte die Herausgabe von Bargeld. Daraufhin rannte der Schüler über die Eislebener Straße davon und informierte die Polizei. Eine sofort eingeleitete Nahbereichsfahndung blieb erfolglos.

Die Polizei bitte um Hinweise

Der Kriminelle, der gebrochenes Deutsch sprach, ist ca. 20 bis 22 Jahre alt, 1,85 Meter groß, schlank, hat braune Augen, lange schwarze Haare und trug eine schwarze Jacke mit einer aufgesetzten Kapuze sowie einen schwarzen Schal, den er sich vor das Gesicht gebunden hatte.

https://www.waz.de/staedte/bochum/mann-bedroht-13-jaehrigen-schueler-in-bochum-mit-einem-messer-id216167057.html


08.01.2019, Leipzig

Jugendliche Araber rauben Kindern Schuhe von den Füßen

Zwei 13-Jährige wurden von drei „südländisch bzw. arabisch“ aussehenden Jugendlichen verfolgt und umgerannt. Dann wurden sie dazu gezwungen ihre Schuhe auszuziehen und auszuhändigen. Im Anschluss traten die Opfer den Heimweg auf Strümpfen an.

Laut Polizei wurden im Leipziger Zentrum-West zwei Jungen am Dienstagabend dazu genötigt, in Socken ihren Heimweg anzutreten. Gegen 18 Uhr kamen die beiden aus einem Fastfood-Restaurant am Waldplatz, als ein Trio auf der gegenüberliegenden Straßenseite sie bereits beobachtete. Etwa 150 Meter vor der Tankstelle an der Ecke Jahnallee/Marschner Straße rannte sie einer drei um.

Beim Sturz verletzten sich die zwei 13-Jährigen leicht. Anschließend verlangte der Unbekannte die Schuhe seiner Opfer, welche diese auszogen und ihrem Gegenüber auslieferten. Die beiden Komplizen warteten auf den Dritten, gemeinsam verschwanden sie unerkannt.

Zeugen sollen sich bei der Polizei melden

Auf Socken liefen die Jungen zur Unterkunft, wo sie sich der Erzieherin anvertrauten. Auf dem Revier beschrieben die beiden den Täter als südländisch oder arabisch, zwischen 14 und 16 Jahren, etwa 1,75 Meter groß mit dunkler Augenfarbe, schwarzen Haaren unter der Kapuze und schwarz gekleidet.

http://www.lvz.de/Leipzig/Polizeiticker/Polizeiticker-Leipzig/Unbekannter-klaut-Kindern-im-Leipziger-Westen-die-Schuhe


08.01.2019, München

Junger Mann geht auf Sanitäter los - und bricht Polizistin (21) die Nase

Ein 27-Jähriger lag bewusstlos in der Paul-Heyse-Unterführung. Als er aufwachte, schrie er die Sanitäter an und verhielt sich extrem aggressiv gegenüber den Polizisten.

München - Am frühen Dienstagbend, gegen 17.50 Uhr, alarmierten Zeugen den Rettungsdienst, weil ein Bewusstloser in der Paul-Heyse-Unterführung auf Höhe des Holzkirchner Bahnhofs lag. Als der Rettungswagen vor Ort eintraf, kam der 27-jährige Eritreer wieder zu Bewusstsein. Doch der obdachlose Mann wollte sich nicht untersuchen lassen. Er schrie die Mitarbeiter des Rettungsdienstes an, die wiederum zur Unterstützung die Polizei hinzuriefen.

Obdachloser macht gleich zwei Beamte dienstunfähig

Als die Polizei eintraf, verhielt sich der 27-Jährige zunächst kooperativ und ruhig, schreibt das Polizeipräsidium. Dann aber eskalierte die Situation total. Der Mann wurde immer aggressiver und weigerte sich, mit auf die Dienststelle zu kommen. Die beiden Polizisten mussten unmittelbaren Zwang anwenden, um den Mann auf den Boden zu bringen und zu fixieren. Dabei erlitt eine 21-jährige Beamtin durch seine massive Gegenwehr einen Nasenbeinbruch.

Mit diesem Gewaltausbruch nicht genug: Auch beim Transport im Polizeifahrzeug widersetzte sich der Eritreer weiter. Er trat einem 32-jährigen Polizisten so kräftig in den Unterleib, dass er dieser behandelt werden musste.

Der Mann stand offenbar unter Drogeneinfluss - jetzt in U-Haft

Der 27-Jährige wurde wegen der Angriffe auf die Beamten angezeigt. Laut Polizei stand er offenbar unter Drogeneinfluss. Er wurde dem Ermittlungsrichter vorgeführt. Dieser erließ einen Haftbefehl.

https://www.merkur.de/lokales/muenchen/ludwigsvorstadt-isarvorstadt-ort43328/muenchen-junger-mann-geht-auf-sanitaeter-los-und-bricht-polizistin-21-nase-11111536.html


08.01.2019, Aschaffenburg

Mann attackiert Passanten - 9-Jähriger unter den Opfern

In Aschaffenburg wurden am Dienstag- und Mittwochmorgen Passanten von einem „Mann mit schwarzen Bart“ belästigt, angegriffen und geschlagen. Auch ein 9-jähriger Schüler und eine junge Frau sind unter den Opfern.

Ein bisher unbekannter Mann griff im unterfränkischen Aschaffenburg gegen 7.30 Uhr am Dienstag- und Mittwochmorgen Passanten an. Die Täterbeschreibungen, die die betroffenen Fußgänger angaben, ähnelten sich in beiden Fällen. Deshalb schließt die Polizei nicht aus, dass es sich bei beiden Angriffen um denselben Täter handelt.

Dienstag: 19-Jähriger geohrfeigt

Beim dem Vorfall am Dienstag lief in der Antoniusstraße ein 19-Jähriger in Richtung Dyroffstraße, als ihm ein unbekannter Mann entgegen kam und ihn grundlos mit der flachen Hand ins Gesicht schlug, sodass dieser zu Boden stürzte und sich leicht an der Hand verletzte. Der Angreifer entfernte sich in unbekannte Richtung.

Raubüberfall auf Spielothek in Unterfranken: Polizei sucht bewaffnete Täter
Mittwoch: 9-Jähriger bekommt Beckenschlag

Ein ähnlicher Vorfall ereignete sich am Mittwochmorgen im Schneidmühlweg. Dort war ein 9-jähriger Schüler auf dem Schulweg. Auf Höhe eines dortigen Spielplatzes konnte er zunächst beobachten, wie ein ihm nicht bekannter Mann eine junge Frau belästigte, welche ihn wiederum von sich wies und weiterging. Als der Schüler an dem Unbekannten vorbeikam, packte dieser den Jungen an der Jacke und schlug ihn gegen das Becken. Der Täter ließ jedoch eigenständig von dem Buben ab und entfernte sich in Richtung St-Josefs Kirche.

Täterbeschreibung

Der Mann wird als etwa 180 Zentimeter groß und schlank beschrieben. Er hatte einen schwarzen Bart und war mit einer dunklen Wollmütze, einer dunklen Jogginghose mit hellen Streifen, und einer dunklen Jacke / Kapuzenpulli bekleidet. Der Sachbearbeiter der Vorfälle sucht nun zum einen nach der unbekannten Dame aus dem Schneidmühlweg, welche unmittelbar Kontakt mit dem Herren hatte und nach weiteren Zeugen, die nähere Angaben zu dem Täter geben können.

https://www.infranken.de/regional/aschaffenburg/unterfranken-unbekannter-attackiert-passanten-auch-kind-9-unter-den-opfern;art165838,3968081


08.01.2019, Waldshut-Tiengen

Dunkelhäutige überfallen Jogger und stechen auf ihn ein

Ein 20-jähriger Jogger lief durch eine Autobahnunterführung, wo er auf zwei gebrochen Deutsch sprechende Männer mit dunklem Teint traf. Als er sie passierte, wurde er plötzlich festgehalten und zur Herausgabe seiner Wertsachen aufgefordert. Dann prügelten und stachen sie auf ihn ein.

Am Wutachdamm in Waldshut-Tiengen haben laut Polizei zwei Männern am Dienstagabend einen Jogger angegriffen und verletzt. Ein 20-Jähriger war gegen 21.30 Uhr joggen. Er lief in Richtung Kaitle, als er unter der Brücke zur A 98 auf zwei Männer traf, die dort einen Joint rauchten. Als er die beiden passierte, wurde er plötzlich festgehalten und zur Herausgabe seiner Wertsachen aufgefordert. Der Jogger konnte sich befreien und rannte weiter. Die Männer verfolgten und ergriffen ihn und schlugen auf den Jogger ein.

Stichwunde musste versorgt werden

Gleichzeitig spürte er einen Stich in seiner linke Schulter. Der 20-Jährige wehrte sich, worauf die beiden Angreifer von ihm abließen und in Richtung Kaitle flüchteten. Der Geschädigte begab sich nach dem Vorfall ins Krankenhaus, wo eine Schnittverletzung an seiner linken Schulter versorgt werden musste.

Beide Täter waren in schwarz gekleidet

Die Täter werden wie folgt beschrieben: Einer der beiden Täter war ca. 170 cm groß und von dunklem Teint und hatte einen Schnurr- und Kinnbart. Der zweite Täter hatte ebenfalls einen dunklen Teint, war aber deutlich größer (ca. 190 cm) und von kräftiger, korpulenter Gestalt. Dieser hatte einen Vollbart und eine Brille. Beide waren komplett schwarz gekleidet und trugen Wintermütze. Die Forderung nach den Wertsachen wurde in gebrochenem Deutsch gesprochen.

http://www.badische-zeitung.de/waldshut-tiengen/nach-angriff-auf-jogger-in-waldshut-polizei-bittet-um-hilfe--163874722.html


09.01.2019, Delitzsch

ASYLBEWERBER (19) RASTET IN SÄCHSISCHEM LANDRATSAMT KOMPLETT AUS

Ein 19 Jahre alter Asylbewerber ist am Mittwochmorgen im Landratsamt Delitzsch ausgerastet und hat Mitarbeitern unter anderem mit einer Glasscherbe gedroht.

Der Äthiopier betrat die Außenstelle des Landratsamts Nordsachsen gegen 9.35 Uhr schon sehr aggressiv, schrie herum und ging zielgerichtet zur Rezeption.

Er bedrohte mehrere Angestellte, hielt einer Mitarbeiterin seine zu einer Waffe geformte Hand an den Kopf. "Anschließend warf er alle Dokumente, die er in seinem Rucksack hatte, auf den Tresen und trat gegen die Tür", so Polizeisprecher Uwe Voigt.

Der 19-Jährige ließ jedoch nicht locker, zerstörte eine Glasvitrine im Eingangsbereich und einen Bücherständer. Dabei verletzte er sich an der Hand.

Im Flur drohte er den Mitarbeitern mit einer Glasscherbe in der Hand. Selbst als die Polizisten eintrafen, ließ er nicht locker, schrie weiter herum.

Voigt: "Die Beamten fixierten den 19-Jährigen sofort." Er wurde ins Polizeirevier Delitzsch gebracht. Um seine Handverletzung kümmerte sich der Rettungsdienst.

https://www.tag24.de/nachrichten/19-jaehriger-rastet-in-saechsischem-landratsamt-komplett-aus-926615


09.01.2019, Köln

Verkäuferin verteidigt sich mit Barhocker gegen Räuber

Mit Fotos einer Überwachungskamera fahndet die Polizei nach einem Räuber. Zu sehen ist ein ungefähr 1,70 Meter großer und etwa 35 Jahre alter Mann mit schwarzem Bart. Zur Tatzeit trug er eine dunkelblaue Kapuzenjacke, eine blaue Jeanshose und helle Sportschuhe.

Nach bisherigen Ermittlungen betrat am 2. Dezember 2018 ein bislang unbekannter Mann gegen 18.30 Uhr einen Kiosk in der Kölner-Altstadt. Der Täter hielt der Kiosk-Verkäuferin (57) ein langes Küchenmesser vors Gesicht und sagte: "Geld her! Geld her!" Geistesgegenwärtig nahm die Überfallene einen Barhocker in die Hände und richtete ihn gegen den Täter. Dieser flüchtete daraufhin fußläufig von der Georgstraße in Richtung des Heumarkts - ohne Beute.

Die Kriminalpolizei Köln fragt:

Wer kennt den Mann auf dem Foto? Wer kann Angaben zur Identität oder zum Aufenthaltsort des Gesuchten machen?

https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/12415/4161592


09.01.2019, Bonn

Unbekannter soll Passantin ins Gesicht gespuckt haben - Wer kennt diesen Mann?

Ein bislang unbekannter Mann ist verdächtig, am 07.11.2018 eine Passantin bespuckt zu haben.

Zur Tatzeit gegen 21:15 Uhr ging die 39-jährige Geschädigte vom Bahnhof UN-Campus über die Genscherallee zur U-Bahn-Haltestelle Heussallee/Museumsmeile, als sie von einem unbekannten Mann überholt wurde. Dieser soll ihr dann unvermittelt ins Gesicht gespuckt haben. Die entrüstete Frau lief dem Mann hinterher. Daraufhin spuckte dieser ihr an den Arm und sagte etwas in einer unbekannten Sprache. Im Anschluss ging er in die U-Bahn-Haltestelle Heussallee/Museumsmeile, wo er videografiert wurde.

Da die weiteren Ermittlungen bislang nicht zur Identifizierung des abgebildeten Tatverdächtigen geführt haben, werden nun auf richterlichen Beschluss Bilder des Mannes veröffentlicht.

https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/7304/4161229


09.01.2019, Regensburg

Syrer rastet nach Anzeige völlig aus, entkleidet sich und schlägt sich die Hände an der Wand blutig

Weil ein 21-jähriger Syrer nach einer Anzeige wegen Leistungserschleichung und Diebstahls völlig ausgerastet ist, ordnete ein Arzt wegen Eigen- und Allgemeingefährdung die Einlieferung in das Bezirkskrankenhaus Regensburg an.
Bundespolizisten hatten den jungen Syrer am Mittwochnachmittag, 9. Januar, wegen des Verdachts der Leistungserschleichung und des Diebstahl zur Feststellung seiner Personalien und Anzeigeerstattung mit zur Dienststelle am Hauptbahnhof Regensburg genommen. Nach Abschluss der Sachbearbeitung händigten die Beamten dem 21-Jährigen, der sich bereits gegenüber der Zugbegleiterin uneinsichtig und aggressiv gezeigt hatte, seine Unterlagen aus. In diesem Moment rastete der in Amberg lebende Syrer regelrecht aus. Er zerriss seine Jacke und sein T-Shirt, zog sich bis auf die Unterhose aus, schlug gegen die Wand bis seine Hände blutig waren, spuckte umher und beleidigte die Beamten auf das Übelste. Nur mit Mühe konnte der Mann gebändigt und in die Gewahrsamszelle verbracht werden. Dort schlug er weiter um sich, setzte die Beleidigungen fort und beschmierte mit dem Blut seiner Hände die Zellenwände. Erst durch das Anlegen von Hand- und Fußfesseln konnten die Beamten den Mann beruhigen und eine weitere Fremd- und Eigengefährdung unterbinden.

Ein zur Feststellung der Gewahrsamsfähigkeit verständigter Arzt ordnete schließlich wegen akuter Eigengefährdung und Gefährdung der Allgemeinheit eine Einweisung ins Bezirksklinikum Regensburg an. Gegen 17 Uhr erfolgte durch die zuständige Polizeiinspektion Regensburg Süd die Einlieferung in das Bezirkskrankenhaus.

http://www.wochenblatt.de/polizei/regensburg/artikel/271174/syrer-rastet-nach-anzeige-voellig-aus-entkleidet-sich-und-schlaegt-sich-die-haende-an-der-wand-blutig


09.01.2019, Weimar

Wegen Kinderwagen in Asylunterkunft: 33-Jähriger tritt Mann die Treppe hinunter

In Weimar ist der Streit um einen Kinderwagen aus dem Ruder gelaufen. In einer Flüchtlingsunterkunft soll dabei ein 33-Jähriger einen Mann die Treppe hinuntergetreten haben und auch auf eine Frau losgegangen sein.

Kinderwagen-Streit in Weimarer Asylheim endet in Gewalt

Wie die Polizei am Donnerstag mitteilte, hatte sich der Streit an einem Kinderwagen entzündet. Das Gefährt werde von mehreren Bewohnern der Asylunterkunft in Weimar gemeinsam genutzt, hieß es. Dass der Wagen aber am Mittwochnachmittag nicht zur Verfügung stand, erzürnte offenbar einen Mann so sehr, dass er einen 27-Jährigen in den Bauch trat. Durch die Wucht fiel der Attackierte eine Treppe hinunter.

Eine Bewohnerin habe die Auseinandersetzung beruhigen wollen, sei dann aber selbst angegriffen worden. Laut Polizei schlug der 33-Jährige die Frau und trat ihr gegen den Oberschenkel. Die Beamten ermitteln jetzt gegen den Mann wegen Körperverletzung.

https://www.thueringen24.de/weimar/article216178049/weimar-asylunterkunft-polizei-kinderwagen.html


09.01.2019, Schöppingen

Ausländer belästigen Frau sexuell

Die Polizei hat ein Strafverfahren gegen einen 24 und 21 Jahre alten Mann eingeleitet. Die Männer sollen eine Schöppingerin sexuell belästigt haben.

Wie die Polizei mitteilt, meldete sich eine Schöppingerin am frühen Mittwochnachmittag bei den Beamten und gab an, gegen 13.45 Uhr in einem Supermarkt von zwei Männern unsittlich berührt und beleidigt worden zu sein. Im Rahmen der Fahndung wurden die beiden Tatverdächtigen durch die Polizei angetroffen.

Es handelt sich um Bewohner der ZUE im Alter von 24 und 21 Jahren. Die Beamten leiteten ein Strafverfahren ein und setzten die Verantwortlichen der ZUE in Kenntnis, heißt es weiter.

https://www.borkenerzeitung.de/lokales/kreisborken/Maenner-belaestigen-Frau-sexuell-174422.html


09.01.2019, Neunkirchen

Drei Dunkelhäutige schlagen Frau ins Genick und rauben sie aus

Brutaler Raubüberfall in der Innenstadt: Dabei haben drei Dunkelhäutige eine 54-jährige Frau niedergeschlagen und ausgeraubt. Das Opfer war am Mittwoch auf der Fußgängerpassage unterwegs, als ihr unvermittelt ins Genick geschlagen wurde.

Brutaler Raubüberfall in der Neunkircher Innenstadt: Dabei haben Unbekannte eine Frau niedergeschlagen. Nach Polizeiangaben war das Opfer am Mittwoch (9. Januar) gegen 1 Uhr auf der Fußgängerpassage zwischen Bahnhof- und Gasstraße unterwegs, als sie unvermittelt ins Genick geschlagen wurde. Sie drehte sich um, erblickte die ihr fremden drei Männer. Sie standen direkt hinter ihr. Das Opfer wehrte sich nach Leibeskräften, trat und kratzte sogar einen der Täter. Doch die 54-Jährige hatte gegen die Übermacht keine Chance: Zwei der Komplizen hielten sie fest, während der dritte im Bunde sich die Geldbörse aus ihrer Manteltasche schnappte. Dann zogen die Angreifer Leine.

Es liegt eine vage Personenbeschreibung vor: Demnach sollen sie zwischen 1,70 und 1,75 Meter groß sein, zwei schlank, einer untersetzt. Einer aus der Bande müsste Kratzspuren im Gesicht davongetragen haben, wie die Neunkircherin schildert. Die Täter hätten dunkle Hautfarbe.

Die Attackierte war nach dem Vorfall erst einmal nach Hause gegangen, sagt ein Polizeisprecher. Dann entschied sie sich am Tag, doch zur Polizei zu gehen.

https://www.saarbruecker-zeitung.de/saarland/neunkirchen/neunkirchen/brutaler-ueberfall-auf-frau-in-neunkirchen-city_aid-35571161


10.01.2019, Wolfsburg

13-Jährige im Badeland von Afghanen belästigt: Staatsanwaltschaft ermittelt

Im Badeland in Wolfsburg ist eine 13-Jährige von mehreren Männern belästigt worden. Das berichten die "Wolfsburger Nachrichten".

Demnach wollte das junge Mädchen am 28. Dezember mit ihren Freunden einen Tag im Badeland verbringen. Dort wurde sie dann jedoch von mehreren jungen Männern sexuell belästigt.

Mädchen im Krankenhaus behandelt

Laut Angaben der Zeitung sollen die Täter zwischen 18 und 21 Jahren alt sein und aus Afghanistan kommen. Einige Täter sollen bereits bekannt sein, von anderen fehle noch jede Spur.

Das Mädchen wurde im Krankenhaus behandelt. Die Staatsanwaltsschaft Braunschweig hat die Ermittlungen in diesem Fall übernommen.

https://www.news38.de/wolfsburg/article216174055/13-Jaehrige-im-Badeland-belaestigt-Staatsanwaltschaft-ermittelt.html


10.01.2019, Hamburg

20 Migranten gehen mit Fleischspießen aufeinander los

Mit gleich zwölf Streifenwagen rückte die Polizei zu einem Einsatz in Hamburg-Hammerbrook aus. Bis zu 20 Afghanen, Syrer und Iraner sind dort in einer Wohnunterkunft aufeinander losgegangen - mit Fleischspießen, Holzstöcken und Pfefferspray.

Pfefferspray, Fleischspieße und Holzstöcke: Die Hamburger Polizei ist zu einem Großeinsatz in einer Wohnunterkunft in Hammerbrook ausgerückt. Zeugen hatten die Beamten alarmiert und von bis zu 20 prügelnden Menschen berichtet, teilte die Polizei am Donnerstag mit.

Als die Polizisten eintrafen, konnten sie fünf mögliche Tatbeteiligte vorläufig festnehmen, von denen sich zwei massiv gegen die Festnahme wehrten, sodass sie in Gewahrsam genommen wurden. Bei den Männern handelt es sich um einen iranischen, einen afghanischen und drei syrische Staatsangehörige im Alter zwischen 19 und 28 Jahren. Ein 38-Jähriger erlitt leichte Verletzungen und musste in ein Krankenhaus.

Die Beamten stellten Holzstöcke, Fleischspieße und Pfefferspray sicher, die wohl während der Auseinandersetzung als Waffen verwendet wurden. Worum es bei dem Streit ging, war zunächst nicht klar. Die Ermittlungen auch zu weiteren beteiligten Personen dauern noch an.

https://www.welt.de/regionales/hamburg/article186867728/Massenschlaegerei-Mit-Fleischspiessen-gingen-sie-wohl-aufeinander-los.html


10.01.2019, Mühlheim

Polizeieinsatz am Forum Mülheim: Mitglieder libanesischer Familien liefern sich Schlägerei – der Grund ist pikant

Am Donnerstagabend musste die Polizei Mülheim ausrücken, weil es am Einkaufszentrum Forum zu einer Auseinandersetzung gekommen war. Gemeldet wurde den Beamten gegen 20.15 Uhr eine Schlägerei mit vier beteiligten Personen.

Wie ein Polizeisprecher erklärt, habe sich bei Ankunft niemand geprügelt, es habe sich lediglich um eine verbale Auseinandersetzung gehandelt. Deshalb seien lediglich die Personalien der vier Männer kontrolliert worden. Eine Person habe sich dabei unkooperativ gezeigt, weshalb sie kurzzeitig gefesselt werden musste.

Mülheim: War es ein Libanesen-Clan?

Auch zum Motiv der Auseinandersetzung gab es bereits erste Informationen. Pikant: Hintergrund der Auseinandersetzung war nach Angaben der Polizei eine Strafanzeige, die am Vortag gestellt worden war.

Ob es sich bei den beteiligten Personen um Mitglieder eines Clans handelt, wollte der Sprecher nicht bestätigen. Es handle sich aber um Personen libanesischer Abstammung, zudem stammen alle vier Männer aus der gleichen Familie „mit dem gleichen Verwandschaftsverhältnis“, so die Polizei weiter.

Bei einer Pressekonferenz der Polizei und Staatsanwaltschaft Essen sowie des NRW-Justizministeriums wurde am Mittwoch verkündet, dass es in Essen fortan zwei Staatsanwälte geben soll, die ausschließlich kriminelle Familienclans bekämpfen.

https://www.derwesten.de/staedte/muelheim/muelheim-clan-polizei-id216182841.html


10.01.2019, Medebach

Mann im Sauerland gewaltsam getötet – Polizei sucht Zeugen

Im sauerländischen Medebach wurde am Donnerstagvormittag ein 67-jährige Mann in seinem Haus tot aufgefunden. Die Polizei geht von einem Mord aus.

Außerdem wurde das Auto des Mannes geklaut. Es handelt sich dabei um einen schwarzen VW Polo mit dem Kennzeichen HSK-HA451.

https://www.derwesten.de/staedte/dortmund/sauerland-medebach-mord-id216184631.html


10.01.2019, Freiberg

FRAU BEI VERSUCHTEM RAUB VERLETZT: POLIZEI SCHNAPPT VERDÄCHTIGEN

Eine Frau (78) wurde bei einem versuchten Handtaschenraub in Freiberg verletzt.

Die 78-Jährige war in der Chemnitzer Straße unterwegs, als ihr ein unbekannter Mann begegnete. Plötzlich versuchte er ihr die Tasche zu entreißen und versetzte ihr einen Stoß. Die Seniorin wurde dabei verletzt.

"Da sie die Tasche offenbar nicht ohne weiteres losließ, verschwand er", so eine Polizeisprecherin.

Der versuchte Raub ereignete sich bereits am Donnerstagnachmittag. Die 78-Jährige erstattete am Freitag Anzeige.

"Im Zuge erster Ermittlungen konnte ein 27-Jähriger als Tatverdächtiger ermittelt und vorläufig festgenommen werden", teilte die Polizei mit. Der Verdächtige soll am heutigen Samstag einem Haftrichter vorgeführt werden.

https://www.tag24.de/nachrichten/freiberg-chemnitzer-strasse-handtaschenraub-polizei-verdaechtiger-930188


10.01.2019, Siegen/Netphen

Junge Frau im Bus durch Südländer belästigt

Unbekannter Mann wegen unsittlicher Berührung einer jungen Frau gesucht

Das Siegener Kriminalkommissariat 1 ermittelt aktuell gegen einen noch unbekannten Mann wegen des Verdachts der sexuellen Belästigung einer jungen Frau. Der Vorfall ereignete sich am Donnerstagmittag zwischen 13 und 13:30 Uhr in einem voll besetzten Bus der Linie R 16 auf der Fahrt von Siegen-Bahnhof nach Netphen.

Der Tatverdächtige, der als 20 – 30 Jahre alt, südländischer Herkunft und Vollbartträger mit gepflegtem Äußeren beschrieben wird, soll dabei die junge Frau unsittlich berührt haben. Um 13:30 Uhr stieg der Mann an der Haltestelle am Rathaus in Netphen wieder aus dem Bus aus.

https://wirsiegen.de/2019/01/siegen-netphen-junge-frau-im-bus-belaestigt/286895/


10.01.2019, Linz

Dunkelhäutiger falscher Polizist vergewaltigt Mädchen

Ein falscher Polizist „mit dunkler Hautfarbe“ hat am Linzer Bahnhof gelauert, eine 18-Jährige, die mit dem Zug gekommen war, in sein Auto gelockt und sie vergewaltigt. Das Mädchen rief in seiner Panik nach der Tat die Mutter an, ist mit den Nerven am Ende. „Unser Kind weint nur noch.“

Tatzeit: Donnerstag, 8 Uhr früh. Die 18-Jährige war vom Zug gekommen, wollte mit dem Bus weiter zur Arbeit fahren. Am Bahnhofsareal sprach sie ein etwa 30-jähriger Mann mit dunkler Hautfarbe in Hochdeutsch an, zeigte ihr einen Ausweis: „Im Zug gab es einen Vorfall mit Drogen. Ich muss dich auf Rauschgift untersuchen“, soll der große und muskulöse „Zivilpolizist“ gesagt haben und sie so in einen weißen Mini mit schwarzem Dach, der vor dem Bahnhof stand, gelockt haben.

„Hatte Angst, dass sie umgebracht wird“

Danach fuhr er mit der 18-Jährigen in eine uneinsehbare Ecke am Bahnhofsgelände. „Damit nicht jeder die Untersuchung mitbekommt“, soll dies der falsche Polizist begründet haben. Und dann habe der Mann die Zentralverriegelung betätigt und sei über sein Opfer hergefallen, habe es vergewaltigt. Gewehrt habe sich die 18-Jährige nicht. „Sie hatte Angst, dass sie umgebracht wird, ließ alles über sich ergehen“, sagt der Vater, der vor dem Täter warnt.

„Unser Kind weint nur noch“

Nach der Vergewaltigung habe der Sextäter, der mit weißem Pullover und Jeans bekleidet und an den Fingern der rechten Hand tätowiert gewesen sein soll, sein Opfer aus dem Auto geworfen. Die 18-Jährige alarmierte Mutter und Polizei. Diese brachte sie ins Spital, Kleidung und Spuren wurden gesichert. „Unser Kind weint nur noch“, sagen die Eltern. Ermittler überprüfen alle Angaben, gehen davon aus, dass diese stimmen, und hoffen auf Bilder aus der Videoüberwachung.

https://www.krone.at/1841334


10.01.2019, Schwedt

Asylbewerber verprügeln junge Uckermärker

Nach einer Schlägerei in Schwedt ermittelt die Polizei gegen Asylbewerber aus Syrien und Algerien. Es geht um gefährliche Körperverletzung.

In der Oderstadt Schwedt ist am späten Donnerstagabend ein Streit eskaliert. Polizeiangaben zufolge war es „Am Landgrabenpark” zunächst zu einer verbalen Auseinandersetzung gekommen, an der zwei deutsche und vier ausländische Jugendliche beteiligt waren.

Doch es blieb offenbar nicht bei bösen Worten. In der Folge wurden die 17 und 19 Jahre alten Deutschen von ihren Kontrahenten geschlagen und getreten. Erst als gedroht wurde, die Polizei zu rufen, ließen die Asylbewerber von ihren Opfern ab und verschwanden. Die Schwedter holten daraufhin Hilfe.

Polizei stellt Flüchtige

Die hinzugerufenen Beamten konnten die Tatverdächtigen stellen. Bei ihnen handelte es sich nach Aussagen der Polizeidirektion Ost um drei Syrer und einen Algerier im Alter zwischen 18 und 20 Jahren. Sie müssen sich jetzt wegen gefährlicher Körperverletzung verantworten. Einen Monat zuvor hatte es hier schon einmal Handgreiflichkeiten gegeben. Bei der Schlägerei erlitt einer der Beteiligten, ein 30-jähriger Mann, eine Gesichtsverletzung, welche im Krankenhaus behandelt werden musste.

http://www.nordkurier.de/prenzlau/junge-uckermaerker-in-schwedt-verpruegelt-1134241301.html


10.01.2019, Karlsruhe

Nafri überfällt 84-jährige Rentnerin auf offener Straße

Eine 84-jährige Dame war gegen 19.40 Uhr mit der Straßenbahn von der Karlsruher Innenstadt zur Haltestelle Tullastraße unterwegs. Dann lief sie zu Fuß in die Humboldtstraße, wo sie hinterrücks von einem nordafrikanisch aussehenden Mann beraubt wurde.

Opfer eines Handtaschenraubes wurde am Donnerstagabend eine 84 Jahre alte Frau in der Humboldtstraße.

Die Dame war gegen 19.40 Uhr mit der Straßenbahn von der Karlsruher Innenstadt zur Straßenbahnhaltestelle Tullastraße unterwegs. Anschließend begab sie sich zu Fuß in die Humboldtstraße, wo ihr von hinten die über die Schulter getragene Handtasche geraubt wurde.

Der männliche Täter flüchtete mit der Tasche in unbekannte Richtung. Die Dame wurde bei der Tatausführung nicht verletzt.

In der dunklen Handtasche befanden sich ein kleiner Bargeldbetrag und persönliche Gegenstände der Geschädigten.

Bei dem Täter soll es sich um eine männliche Person mit nordafrikanischem Aussehen gehandelt haben, zwischen 20 bis 30 Jahre alt, etwa 175 cm groß, bekleidet mit einem dunklen Kapuzenpullover.

https://www.karlsruhe-insider.de/news/afrikaner-fluechtet-rentnerin-84-wird-auf-offener-strasse-in-karlsruhe-ueberfallen-23294/


10.01.2019, Walldorf

25-Jährige wehrt sich gegen grapschenden Dunkelhäutigen

Die beiden jungen Männer bedrängten die Frau am Montagabend

Eine 25 Jahre alte Frau wurde am Donnerstagabend in Walldorf auf dem Nachhauseweg begrapscht. Das teilt die Polizei am heutigen Dienstag mit.

Sie war gegen 19.20 Uhr zu Fuß in der Karlstraße unterwegs, als sich ihr von hinten zwei Fahrradfahrer näherten. Einer der Radler griff ihr ans Gesäß, forderte sie sodann auf, stehenzubleiben und schnitt ihr den Weg ab, heißt es im Polizeibericht.

Als sein Begleiter die Frau zudem noch von hinten leicht angefahren und am Arm habe packen wollen, habe sie es mit der Angst zu tun bekommen. Sie klingelte am nächsten Hauseingang und versuchte einen der Täter am Rucksack festzuhalten. Sodann sollen die beiden Unbekannten gemeinsam auf die 25-Jährige losgegangen sein, sodass sie schließlich loslassen musste und das Duo Richtung Karlstraße geflüchtet sei.

Die beiden Täter werden folgendermaßen beschrieben: Der Grapscher soll 15 bis 18 Jahre alt und etwa 1,75 Meter groß sowie dunkelhäutig sein. Er habe unauffällig dunkle Kleidung getragen, habe gekräuselte helle Haare (seitlich kurz und oben horizontal gerade geschnitten) und akzentfreies Deutsch gesprochen. Der Begleiter habe ein Trekkingrad gefahren und sei 15 bis 20 Jahre alt, etwa 1,78 Meter groß und dunkelhäutig. Er habe eine Jacke getragen und einen schwarzen Rucksack getragen. Er habe während des gesamten Geschehens kein Wort gesprochen.

https://www.rnz.de/nachrichten/wiesloch_artikel,-walldorf-25-jaehrige-wehrt-sich-gegen-grapscher-_arid,413628.html


11.01.2019, Leinfelden-Echterdingen

Übergriff auf Schulweg: Unbekannter belästigt Jungen

Ein unbekannter Mann soll am Freitagmorgen einen Neunjährigen auf dessen Schulweg belästigt haben. Laut der Polizei hat er den Jungen umarmt und auf den Kopf geküsst.

Ein unbekannter Mann soll am Freitag in Leinfelden-Echterdingen einen Neunjährigen belästigt haben. Wie die Polizei mitteilt, hat sich der etwa 17 bis 19 Jahre alte Mann dem Kind gegen 7.30 Uhr genähert, als dieses mit weiteren Kindern im Stadtteil Echterdingen auf dem Layhweg in Richtung Schulzentrum Goldwiesen unterwegs war. Der Unbekannte sei auf Höhe eines Kinderhauses zwischen den Gebäuden hervorgekommen, habe zunächst einen 13 bis 16 Jahre alten Jungen und dann den Neunjährigen umarmt und Letzterem zudem einen Kuss auf die Mütze gegeben. Der Täter wird als etwa 1,60 bis 1,70 Meter groß und schlank beschrieben. Er hat eine dunkle Hautfarbe und trug eine schwarze Hose sowie rot-weiße Oberbekleidung.

https://www.stuttgarter-nachrichten.de/inhalt.uebergriff-auf-schulweg-in-echterdingen-unbekannter-belaestigt-jungen.72cf65aa-dd33-4069-bd5d-d3af70b59c73.html


11.01.2019, Gießen

Afghanische Asylbewerber schlagen erst auf ein Auto ein und dann auf den Fahrer

Zu einer Auseinandersetzung zwischen dem Fahrer eines weißen Audi A 1 und zwei Personen kam es am frühen Freitagmorgen in der Grünberger Straße. Die beiden Personen, zwei Asylbewerber aus Afghanistan im Alter von 24 und 25 Jahren, hatten den PKW, an dem sich Kennzeichen aus Frankfurt am Main ("F") befunden hatten, angehalten und offenbar auf die Motorhaube und die Scheibe geschlagen. Als der 24 - Jährige Fahrer aus Gießen ausstieg, soll es dann zu einer Auseinandersetzung zwischen den drei Personen gekommen sein. Dabei soll der Autofahrer vermutlich ein Pfefferspray eingesetzt haben. Aufgrund der teils widersprüchlichen Angaben sucht die Polizei Zeugen, die etwas von dem Vorfall, der sich gegen 01.45 Uhr, an dem Kreuzungsbereich Grünberger Straße / Licher Straße ereignet hat.

https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/43559/4163868


11.01.2019, Hildesheim

Am 07.07.2018, zwischen 13:30 Uhr und 14:30 Uhr kam es in der Hannoverschen Straße in Hildesheim zu einem Diebstahl aus einem Pkw. Dabei wurde u.a. eine EC-Karte mit dazugehöriger PIN gestohlen. Noch am selben Tag wurden mit der EC-Karte Einkäufe in der Arnekengalerie getätigt und Verfügungen an einem Geldausgabeautomaten vorgenommen. Dabei entstand ein Gesamtschaden in einem mittleren, vierstelligen Bereich. Bisherige Ermittlungen führten nicht zur Identifizierung des Täters. Jedoch existieren Aufnahmen von zwei Tatverdächtigen, als diese einen Elektronikmarkt in der Arnekengelarie betraten. Das Amtsgericht erließ auf Antrag der Staatsanwaltschaft Hildesheim einen Beschluss, das Bild der Tatverdächtigen zu veröffentlichen, um so Hinweise auf deren Identität zu erlangen.

https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/57621/4163531


11.01.2019, Bad Kreuznach

Afghane sticht auf schwangere Frau im Krankenhaus ein: Ihr Baby stirbt kurz danach

In Bad Kreuznach bei Mainz ist ein ungeborenes Baby bei einer Attacke auf eine schwangere Frau in einem Krankenhaus ums Leben gekommen. Die Verletzungen des Babys waren so schwer, dass es kurze Zeit nach dem Angriff gestorben ist.

Wie Polizei und Staatsanwaltschaft am Samstag in Mainz mitteilten, war die 25 Jahre alte Frau durch die Stiche am Freitagabend lebensbedrohlich verletzt worden und musste notoperiert werden. Ihr Zustand sei inzwischen stabil.

Tatverdächtiger stellte sich der Polizei

Der mutmaßliche Täter, ein 25 Jahre alter Asylbewerber aus Afghanistan, habe sich nach kurzer Flucht der Bundespolizei am Bahnhof von Bad Kreuznach gestellt. Er sitzt inzwischen in Untersuchungshaft.

Die Frau habe mit dem mutmaßlichen Täter zunächst eine Auseinandersetzung gehabt, dann habe der Mann mehrmals auf sein Opfer eingestochen.

Motivation des Tatverdächtigen bis jetzt unbekannt

Weitere Angaben zur Tat machten Polizei und Staatsanwaltschaft zunächst nicht. Dem 25-Jährigen wird unter anderem versuchter Mord und gefährliche Körperverletzung vorgeworfen. Zu den Motiven des jungen Mannes ist bis jetzt nichts bekannt.

https://www.derwesten.de/panorama/bad-kreuznach-messer-krankenhaus-baby-mord-id216193765.html


11.01.2019, Warendorf-Freckenhorst

Übergriff auf 15-jährige Radfahrerin

Eine junge Radfahrerin wurde am frühen Freitagabend Opfer eines Übergriffs. Wie die Polizei mitteilte, zog sie ein Mann vom Rad. Im Straßengraben berührte er das Mädchen unsittlich. Die Warendorferin konnte sich befreien und flüchtete. Jetzt sucht die Polizei nach dem Täter.

Die Jugendliche befuhr nach Informationen der Polizei am Freitag, 11.01.2019, gegen 17.40 Uhr, mit ihrem Fahrrad die Straße Flintrup. Ihr näherte sich ein Mann auf einem Fahrrad. Er zog die Warendorferin plötzlich von ihrem Rad. Im Straßengraben berührte der Unbekannte das Mädchen unsittlich.

Es gelang der 15-Jährigen, sich zu befreien und ein vorbeifahrendes Auto anzuhalten. Der Täter flüchtete daraufhin zu Fuß in eine unbekannte Richtung.

Er wird von der Polizei wie folgt beschrieben: 18 bis 20 Jahre alt, schwarze kurze Haare, braune Hautfarbe, normale Figur, sprach gebrochen Deutsch.

https://www.wn.de/Muensterland/3614136-Jugendliche-in-Strassengraben-unsittlich-beruehrt-Uebergriff-auf-15-jaehrige-Radfahrerin


11.01.2019, Cottbus

Ausländer schlagen 66-jährigen in Ströbitz zusammen

Mit Handgreiflichkeiten und Schlägen hat eine verbale Auseinandersetzung am Freitagabend in Ströbitz geendet. Wie die Polizei informiert, ging ein 66-Jähriger gegen 20.30 Uhr auf der Erich-Weinert-Straße an drei jugendlichen Personen unterschiedlicher Nationalitäten vorbei.

Dabei habe er zu ihnen gesagt, dass sie sich nicht so breit machen sollten. Daraufhin kam es nach den Schilderungen des Mannes zum Streit. Infolge dessen setzte es Schläge. Dem Geschädigten wurde der Polizei zufolge dabei zweimal mit der Faust gegen die Brust geschlagen. Bei der Auseinandersetzung sei sein Gehstock beschädigt worden. Die drei Personen flüchteten in Richtung Karl-Marx-Straße, Hubertstraße. Eine Nahbereichsfahndung nach den Tätern verlief laut Polizei erfolglos.

https://www.lr-online.de/lausitz/cottbus/jugendliche-schlagen-mann-in-stroebitz_aid-35621507


12.01.2019, Jena

87-jährige Tot im Keller - Polizei nimmt Ausländer fest

Nach dem gewaltsamen Tod einer 87-jährigen Frau in Jena-Winzerla hat die Polizei am Samstagnachmittag einen Tatverdächtigen festgenommen. Wie die Landespolizeidirektion mitteilte, wurde der "Mann nichtdeutscher Herkunft" nach intensiver Fahndung am Samstagnachmittag vor einem Einkaufszentrum in Erfurt verhaftet.

Die allein lebende Rentnerin war am frühen Samstagmorgen gegen 2:00 Uhr von Polizisten tot im Keller eines Mehrfamilenhauses gefunden worden. Die Polizei geht von einem Gewaltverbrechen aus. Eine Freundin und die Tochter des Opfers hatten die 87-Jährige bereits seit zwei Tagen vermisst, sich aber erst am Freitagabend an die Polizei gewandt. Bei der Suche nach der Frau machten die Beamten schließlich im Keller des Hauses den grausigen Fund.

https://www.mdr.de/thueringen/ost-thueringen/jena/toetungsdelikt-kellerabteil-100.html


12.01.2019, NRW

Groß-Razzia gegen kriminelle Clans in NRW +++ Innenminister macht erstaunliche Ansage in Richtung Clans +++ 1300 Polizisten im Einsatz +++

Es ist die größte Razzia gegen Clan-Kriminalität, die es in NRW je gegeben hat. Am Samstagabend 1300 Polizisten in mehreren Städten im Ruhrgebiet unterwegs: In Essen, Mülheim, Bochum, Gelsenkirchen und Düsseldorf.

Tausende Einsatzkräfte holen zum Schlag gegen kriminelle Clans im Ruhrgebiet aus

Diverse Objekte, wie Shiha-Bars, Cafés und Imbissbuden wurden von den Einsatzkräften auf Clan-Geschäfte durchsucht, wie Polizeisprecher Marco Ueberbach gegenüber DER WESTEN mitteilte.

Mehrere Behörden arbeiteten demnach bei der Razzia gegen Clans zusammen. So wurden Zoll, Ordnungs- und Finanzamt mit eingeschaltet: „360-Grad-Bekämpfung der Clan-Kriminalität“, so der Name der Aktion.

Razzia wendet sich nur gegen kriminelle Clan-Mitglieder

Polizeisprecher Marco Ueberbach betonte, dass die Razzia sich nur gegen kriminelle Familienmitglieder der Clans wende.

Erst vor wenigen Tagen hatten die Sicherheitsbehörden bekannt gegeben, dass der Kampf gegen kriminelle Araber-Clans in NRW intensiviert wird.

Nach dem Modell von Duisburg werden künftig auch in Essen zwei Staatsanwälte ausschließlich kriminelle Familienclans bekämpfen. Die sogenannten Libanesen-Clans oder Araber-Clans sind den Sicherheitsbehörden seit Jahren ein Dorn im Auge.

Essen, Duisburg und auch Gelsenkirchen gelten neben Berlin und Bremen als Hotspots arabischer Clankriminalität. „Familien oder Clans sollen dabei nicht stigmatisiert, sondern kriminelle Clanmitglieder konsequent verfolgt werden“, so NRW-Justizminister Peter Biesenbach bei einer Pressekonferenz in Essen.

>>>Kriminelle Libanesen-Clans: „Gefängnis ist keine Strafe, sondern eine Ehre“

Festnahme in Essen vor einer Shisha-Bar

In Essen hatte es gegen 22 Uhr am Samstagabend bereits eine Festnahme gegeben. Auf der Mülheimer Straße wurde ein Mann in einer Shisha-Bar festgenommen, wie die Polizei Essen bestätigt.

Er hatte mehrere EC-Karten und mehrere Tausend Euro bei sich. „Der Verdacht fällt auf Geldwäsche, wir prüfen das derzeit“, so Marco Ueberbach von der Polizei Essen.

Außerdem hat die Polizei in Essen einen Gastronomiebetrieb in Essen-Borbeck geschlossen sowie einen weiteren in Huttrop in Teilbereichen stillgelegt.

1300 Einsatzkräfte im Einsatz gegen die Clans

Nach Angaben des NRW-Innenministeriums handelte es sich um die größte Razzia gegen Clankriminalität in der Geschichte von Nordrhein-Westfalen. Zum Abschluss der Kontrollen am frühen Sonntagmorgen zitierte das Ministerium auf Twitter Ressortchef Herbert Reul (CDU), der bei der Durchsuchung einer Diskothek in Essen dabei gewesen sei: „Diese Nacht hat eine klare Botschaft: Bei uns gilt nicht das Gesetz der Familie, sondern das Gesetz des Staates.“

In Dortmund hat die Polizei eine Stretch-Limousine gestoppt, die mit zu vielen Fahrgäste besetzt war. Die Limo war laut Polizei Dortmund für acht Personen zugelassen, 14 stiegen aber aus. Die Fahrt war dann beendet.

In einem Gastronomiebetrieb in Dortmund hat die Polizei eine zu hohe CO-Belastung (Kohlenmonoxid) festgestellt. Die Feuerwehr musste die Räume lüften.

Außerdem hat die Dortmunder Polizei unverzollten Tabak entdeckt und sichergestellt.

Bilanz der Großrazzia gegen Clans wird am Sonntagmorgen erwartet

Eine genaue Bilanz und Auswertung der Großrazzia gegen Clans wird am Sonntagmorgen erwartet. Dann will sich auch NRW-Innenminister Herbert Reul zu der Großrazzia und deren Ergebnissen äußern.

Er wolle sich im Laufe der Nacht in den Städten Duisburg und Essen ein Bild der Lage machen. „Wir wollen den Clans zeigen, dass wir da sind, dass die Straße nicht denen gehört. Wir werden denen durch kontinuierliche Arbeit das Leben schwer machen“, so Reul am späten Samstagabend.

https://www.derwesten.de/region/grossrazzia-essen-ruhrgebiet-libanesen-clans-id216194213.html


12.01.2019, Dresden

Zwei Überfälle in der Innenstadt durch Südländer

Am Theaterplatz hat eine Gruppe junger Männer einen 62-jährigen Mann und eine 51-jährige Frau überfallen. Wie die Polizei mitteilte, fragten die Unbekannten in der Nacht zu Samstag zunächst nach Zigaretten. Als das abgelehnt wurde, sprühte einer der Täter dem Mann Reizgas ins Gesicht und nahm ihm die Zigaretten ab.

Der Frau versuchte man, die Handtasche zu entreißen. Dies scheiterte aber an der Gegenwehr der 51-jährigen. Die Frau und der Mann wurden beide leicht verletzt. Nach Angaben waren die Angreifer vermutlich Südländer. Die vier bis sechs Männer flüchteten.

Kurze zeit später soll ein 34-Jähriger von etwa vier jungen Männern auf der Brückenstraße mit einem Messer bedroht und zur Herausgabe seiner Wertgegenstände aufgefordert worden sein. Er ergriff die Flucht und informierte die Polizei.

Seinen Angaben zufolge waren die Unbekannten etwa 14 bis 16 Jahre als, ca.1,60 Meter bis 1,70 Meter groß und möglicherweise südländischer Herkunft. Die Polizei sucht zu beiden Fällen Zeugen, die etwas beobachtet haben.

https://www.radiochemnitz.de/beitrag/zwei-ueberaelle-in-der-innenstadt-569708/


12.01.2019, Biberach

17-Jähriger stirbt bei Messer-Angriff nach Kneipenbesuch

Mutmaßlich im Streit soll ein 20-Jähriger in Biberach einen 17-jährigen Jungen getötet haben. Beide waren nachts gemeinsam unterwegs.

Nach dem Besuch einer Gaststätte in Biberach bei Ulm soll ein junger Mann einen Jugendlichen getötet haben. Wie die Staatsanwaltschaft Ravensburg und die Polizei Ulm am Sonntag mitteilten, haben das 17 Jahre Opfer und der mutmaßliche Täter am Samstag kurz vor Mitternacht mit zwei weiteren jungen Männern das Lokal verlassen.

Der 17-Jährige und ein 16-Jähriger sollen einen stark betrunkenen 20-Jährigen gestützt haben. Nach bisherigen Erkenntnissen habe der 20-Jährige plötzlich auf den 17-Jährigen eingestochen.

Mutmaßlicher Täter soll stark alkoholisiert gewesen sein

Er starb kurz darauf an seinen schweren Verletzungen. „Weder Ersthelfer noch Rettungsdienst und Ärzte konnten dies verhindern“, heißt es in einer Mitteilung.

Polizisten sicherten am Sonntag Spuren. Ein erster Alkoholtest beim 20-Jährigen habe einen Wert von deutlich über drei Promille ergeben. Er soll nun dem Haftrichter vorgeführt werden.

http://www.abendblatt.de/vermischtes/article216199069/17-Jaehriger-stirbt-bei-Messer-Angriff-nach-Kneipenbesuch.html


12.01.2019, Weyhe

Familienstreit sorgt für Großeinsatz der Polizei

Samstagabend in Leeste: Polizisten sind zu einem Familienstreit gerufen worden und wollen schlichten. Plötzlich erscheinen immer mehr Familienmitglieder, die Stimmung wird aggressiv, Polizisten werden körperlich angegangen.

Leeste - Nach Angaben der Polizei wollten Polizisten am Samstagabend in der Leester Straße einen Streit in einer Familie klären, als sich eine größere Anzahl an vorwiegend Jugendlichen Personen lautstark einmischten.

Polizisten werden körperlich angegangen

Um Ruhe in die Situation zu bekommen, forderten die eingesetzten Beamten Verstärkung an. Dutzende Beamte aus den umliegenden Polizeirevieren, darunter auch mehrere Hundeführer mit ihren Diensthunden, eilten zum Einsatzort. Aus den umliegenden Dienststellen, Delmenhorst, Bremen, Verden und dem Landkreis Diepholz rückten Streifenwagen an. Da die Situation immer aggressiver wurde und die Beamten auch körperlich angegangen wurden, mussten drei Männer in Gewahrsam genommen werden.

Massives Polizeiaufgebot in Leeste

Gegen sie und einer größeren Zahl weiterer Personen wird nun wegen Widerstand ermittelt. Durch das massive Polizeiaufgebot kehrte dann schnell wieder Ruhe ein. Mehreren Personen mussten mit Platzverweisen zum Verlassen des Ortes aufgefordert werden.

Der Urheber der familiären Streitigkeiten wurde festgenommen und der Polizeidienststelle zugeführt. Die Leester Straße musste für zwei Stunden gesperrt werden, was zwar zu keinen Behinderungen führte, aber bei mehreren Personen für Unmut sorgte.

https://www.kreiszeitung.de/lokales/diepholz/weyhe-ort54198/polizei-weyhe-familienstreit-sorgt-grosseinsatz-leeste-polizisten-angegangen-11180328.html


12.01.2019, Chemnitz

PFEFFERSPRAY-ANGRIFF MITTEN IN CHEMNITZ: SÜDLÄNDER GREIFEN PASSANTEN AN

Eine Personengruppe hat mitten in Chemnitz eine Frau (62) und einen Mann (51) mit Reizgas angegriffen und versucht sie zu berauben.

Der Angriff passierte nach Polizeiangaben in der Nacht zu Samstag im Bereich Theaterplatz/Käthe-Kollwitz-Straße. Mehrere Männer sprachen die Frau und den Mann an und fragten nach Zigaretten. "Offenbar weil dies abgelehnt wurde, sprühte einer der Unbekannten Reizgas, wodurch der 51-Jährige leicht verletzt wurde. In der Folge nahm man ihm Zigaretten ab", so eine Polizeisprecherin am Sonntag.

Der Frau versuchten sie die Handtasche zu entreißen, was aber scheiterte. Die 62-Jährige wurde ebenfalls leicht verletzt. Die Gruppe (vier bis sechs Personen) konnte flüchten.

Nach Angaben der Opfer werden die Angreifer wie folgt beschrieben:

junge Leute, möglicherweise südländischer Herkunft
einer der Männer (14 bis 20 Jahre) war etwa 1,60 Meter groß, schlank und blond, er soll Deutsch mit Akzent gesprochen haben

Nur kurz nach der Tat wurde ein 34 Jahre alter Mann von vier Männern in der Brückenstraße angegriffen und mit einem Messer bedroht. Sie verlangten seine Wertsachen. Der Mann konnte fliehen und die Polizei alarmieren. Er beschrieb die Angreifer ebenfalls als junge Leute (14 bis 16 Jahre), möglicherweise südländischer Herkunft und zwischen 1,60 Meter und 1,70 Meter groß.

Die Polizei sucht Zeugen, die die Personengruppe bemerkt haben, Angaben zur Identität oder dem Aufenthaltsort machen können.

https://www.tag24.de/nachrichten/chemnitz-angriff-pfefferspray-raub-verletzte-polizei-zeugen-931923


12.01.2019, Leipzig

SCHON WIEDER! TEENIE-GANG GEHT IN LEIPZIG AUF 14-JÄHRIGE LOS

Etwa zwei Wochen nach einer vergleichbaren Tat wurde im Bereich des Shopping-Centers "Höfe am Brühl" erneut ein junger Mensch von einer größeren Gruppierung angegriffen und verletzt.

Diesmal traf es ein 14 Jahre altes Mädchen, das am Samstagabend gegen 20.55 Uhr von mehreren Jugendlichen im Zentrum geschlagen wurde. Als die Teenagerin am Boden log, wurde auf sie eingetreten und an ihren Haaren gezogen.

Eine in der Gang befindliche Tatverdächtige zückte plötzlich ein Messer mit einer Klingenlänge von 5 Zentimetern und wollte auf die 14-Jährige einstechen. Glücklicherweise verfehlte die Angreiferin ihr Ziel, den Oberarm des Mädchens, aber.

Bereits am Nachmittag wurde die Gruppierung auffällig. Nach Polizeiangaben geriet sie mit dem Sicherheitspersonal der "Höfe am Brühl" aneinander.

Die Leipziger Polizei hat Ermittlungen aufgenommen.

https://www.tag24.de/nachrichten/leipzig-hoefe-am-bruehl-teenager-jugendliche-gehen-auf-maedchen-los-931841


12.01.2019, Berlin

Kippa-Träger antisemitisch beleidigt und mit Stein attackiert

An einer Berliner S-Bahn-Station ist ein junger Mann, der eine Kippa trug, antisemitisch beleidigt worden. Bevor der mutmaßliche Täter flüchtete, warf er noch einen Stein in Richtung des Opfers.

Ein Kippa-Träger ist in Berlin antisemitisch beleidigt worden. Ein Unbekannter habe den 19-Jährigen am Samstagabend am S-Bahnhof Nikolassee in hebräischer Sprache beleidigt und anschließend einen Stein nach ihm geworfen, der ihn aber verfehlte, wie die Polizei am Sonntag mitteilte.

Der Tatverdächtige flüchtete noch vor Eintreffen der Polizisten. Der Polizeiliche Staatsschutz des Landeskriminalamts Berlin ermittelte wegen des Verdachts der versuchten gefährlichen Körperverletzung und der fremdenfeindlichen Beleidigung.

Im vergangenen Jahr hatte in Berlin der Angriff auf zwei Kippa tragende Männer für Aufsehen gesorgt. Ein junger Mann hatte die beiden im April beleidigt und einen der jungen Männer mit seinem Gürtel geschlagen. Das Amtsgericht Tiergarten verurteilte den Syrer im Juni nach Jugendstrafrecht zu einem Arrest von vier Wochen.

https://www.welt.de/politik/deutschland/article186983570/Berlin-Kippa-Traeger-antisemitisch-beleidigt-und-mit-Stein-attackiert.html


12.01.2019, Rheine

19-Jährige wird auf Weg zum Bahnhof von Ausländer verfolgt – plötzlich beginnt sie zu schreien

Sie fühlte sich verfolgt: Am Samstagmorgen war eine Frau auf dem Weg zum Bahnhof in Rheine. Ein Unbekannter lief hinter ihr her. Wenig später musste sie um Hilfe schreien.

Eine schlimme Erfahrung musste eine 19-Jährige in den frühen Morgenstunden am vergangenen Samstag (12. Januar) machen. Gegen 6 Uhr war sie auf der "Breite Straße" zu Fuß auf dem Weg in Richtung Bahnhof. Hinter sich bemerkte sie einen Mann, der sie verfolgte.

Als sie auf Höhe der Parkstraße ankam, holte sie der Unbekannte plötzlich ein. Er zeigte ihr sein Geschlechtsteil und redete mit sexuellem Hintergrund auf sie ein, wie die Polizei über den Vorfall in Rheine berichtet. Die junge Frau fing daraufhin an, laut zu schreien.

Sexuelle Belästigung in Rheine: Wer hat etwas beobachtet?

Ein Anwohner eines Hauses in unmittelbarer Nähe machte sich bemerkbar, woraufhin der Täter in Richtung Krumme Straße in Rheine verschwand. Die Polizei sucht nach der sexuellen Belästigung dringend nach dem Gesuchten. Hinweise nimmt sie unter der Nummer 05971/938 42 15 entgegen. Der Mann wird wie folgt beschrieben:

schlank und etwa 1,80 Meter groß
er trug dunkle Hose und ein schwarzes Kapuzenshirt
die Kapuze war ins Gesicht gezogen
er hatte einen dunklen Teint und sprach Deutsch und Englisch mit einem Akzent

https://www.msl24.de/muensterland/rheine-ort847846/rheine-auf-weg-zum-bahnhof-frau-wird-sexuell-belaestigt-11210166.html


12.01.2019, Kassel

Festnahme nach sexueller Belästigung und gefährlicher Körperverletzung – 32-Jähriger Asylant ins Gewahrsam

Die Kasseler Polizei nahm am späten Samstagabend einen 32-Jährigen der in einer Flüchtlingseinrichtung in Kassel wohnt fest Der Mann hatte zwei 17 und 29 Jahre alte Frauen in der Kasseler Südstadt sexuell belästigt und verletzt. Auch gegenüber den eingesetzten Polizeibeamten verhielt er sich aggressiv und leistete Widerstand, bevor er schließlich in die Gewahrsamszelle des Polizeipräsidiums Nordhessen in Kassel gebracht wurde.

Wie die eingesetzten Beamten berichten, ereigneten sich die Taten gegen 23:45 Uhr. Der später Festgenommene schlich sich zu dieser Zeit an die 17-Jährige aus dem Schwalm-Eder-Kreis heran, die gemeinsam mit ihrer 29 Jahre alten Begleiterin aus Kassel auf dem Gehweg an der Frankfurter Straße stadtauswärts unterwegs war.

Zwischen Haydnstraße und Auestadion fasste er die 17-Jährige unsittlich an, woraufhin ihn die 29 Jahre alte Begleiterin zur Rede stellte. Ohne Vorwarnung schlug der Mann ihr ins Gesicht. Als die 17-Jährige schlichtend eingreifen wollte, erhielt auch sie von dem Täter eine Ohrfeige. Bevor der Mann sich entfernte, schmiss er noch mit einer Flasche nach den Frauen und verletzte die 29-Jährige an der Hand.

Die Frauen wählten den Polizeinotruf 110 und eine sofort entsandte Funkstreife des Polizeireviers Süd-West konnte den Flüchtenden nur wenige hundert Meter vom Tatort festnehmen. Sie brachten den sich äußerst aggressiv aufführenden 32-Jährigen Mann ins Polizeipräsidium. Auf dem Weg ins Gewahrsam leistete er weiter Widerstand. Er schlug nach den Beamten und verhielt sich renitent, bevor er schließlich in einer dortigen Zelle untergebracht werden konnte. Der Mann muss sich nun wegen sexueller Belästigung, gefährliche Körperverletzung in zwei Fällen und Widerstand gegen Polizeibeamte verantworten.

https://www.metropolnews.info/mp390112/kassel-festnahme-nach-sexueller-belaestigung-und-gefaehrlicher-koerperverletzung-32-jaehriger-ins-gewahrsam


12.01.2019, Engelskirchen

14-Jähriger bei Messerangriff auf Schulhof schwer verletzt

Auf einem Schulhof in Engelskirchen-Loope ist am Samstag ein 14-jähriger Engelskirchener schwer verletzt worden. Der 14-Jährige hielt sich mit mehreren Jugendlichen auf dem Schulhof einer Grundschule auf, wie die Polizei am Montag mitteilt. Nachdem er sich gegen 19:13 Uhr von der Gruppe kurz entfernt hatte, hörten diese plötzlich laute Schreie. Als sie zu dem 14-Jährigen kamen, wies dieser zwei Stichwunden auf. Sie sahen eine männliche Person vom Tatort flüchten. Ein Rettungswagen brachte den 14-Jährigen in ein Krankenhaus, wo die nicht lebensgefährlichen Verletzungen behandelt wurden.

Im Rahmen der Fahndung trafen Polizeibeamte gegen 20 Uhr im Amselweg auf eine Gruppe Jugendlicher. Ein 14-jähriger Engelskirchener passte zu der Personenbeschreibung des Flüchtigen vom Tatort. Bei einem 18-jährigen Engelskirchener fanden die Polizisten ein Messer, welches sie sicherstellten. Beide wurden zunächst vorläufig festgenommen und nach ihrer Vernehmung wieder auf freien Fuß gesetzt. Die Ermittlungen dauern an.

https://www.rundschau-online.de/region/oberberg/engelskirchen/attacke-in-engelskirchen-14-jaehriger-bei-messerangriff-auf-schulhof-schwer-verletzt-31874312


12.01.2019, Dresden

Küchenschluss von Afghanen löst Streit und Verwüstung aus

Drei Männer haben am Samstagabend, gegen 21:30 Uhr, einen Mitarbeiter eines Asiarestaurants im Dresdner Hauptbahnhof angegriffen. Auslöser für die Attacke war der Küchenschluss des Bistros.

Als ein Angestellter die drei Afghanen, im Alter von 20, 21 und 24 Jahren, darauf hinwies, dass die Küche schon geschlossen ist, fingen sie an Stühle und Tische umzuwerfen. Außerdem kam es im Verlauf der Auseinandersetzung zu einer Rangelei mit einem Restaurantangestellten. Als ein 39-jähriger Deutscher zwischen die Streitenden gehen wollte, um zu schlichten, wurde auch er vom 24-jährigen Hauptbeschuldigten angegriffen.

Herbeigerufene Polizisten nahmen die Ermittlungen wegen Körperverletzung, Sachbeschädigung, Beleidigung und Hausfriedensbruchs auf. Ein Atemalkoholtest bei dem 24-jährigen Afghanen ergab fast 2,5 Promille.

https://www.radiodresden.de/beitrag/kuechenschluss-loest-streit-und-verwuestung-aus-569902/


13.01.2019, Hamburg

STREIT IN FLÜCHTLINGSUNTERKUNFT ESKALIERT: ZWEI VERLETZTE

In einer Flüchtlingsunterkunft ist in der Nacht zum Sonntag zu einem Streit zwischen mehreren Personen gekommen.

Gegen 2 Uhr wurde die Polizei alarmiert und rückte zum Einsatzort im Hamburger Stadtteil Neugraben aus.

Dort fanden sie mehrere Glasflaschen, die bei der Auseinandersetzung zu Bruch gegangen waren.

Zwei männliche Personen wurden bei dem Vorfall verletzt.

Einer von ihnen so schwer, dass ein Notarzt die Verletzung am Bein behandeln und ihn anschließend in ein Krankenhaus begleiten musste.

Zur Sicherung und Klärung der Lage waren zahlreiche Einsatzkräfte in der Flüchtlingsunterkunft.

Warum der Streit in der Nacht zum Sonntag eskalierte, ist noch unklar. Die Beamten nahmen Zeugenaussagen aus.

https://www.tag24.de/nachrichten/hamburg-neugraben-polizei-fluechtlingsunterkunft-streit-verletzte-glasflaschen-rettungswagen-931569


13.01.2019, Wiener Neustadt

Syrischer Ex-Freund im Fokus: Mutter findet Leiche ihrer Tochter (16) in Park

In einem Park in Wiener Neustadt ist am Sonntagvormittag die Leiche eines 16 Jahre alten Mädchens gefunden worden - von der eigenen Mutter, die nach der Jugendlichen bereits fieberhaft gesucht hatte. Weil von Fremdverschulden auszugehen ist - so war das Opfer mit Blättern und Ästen bedeckt, um es zu verstecken -, ermittelt die Mordkommission. Im Fokus der Ermittlungen stehe derzeit der Ex-Freund des Mädchens, ein junger Syrer, wie die „Krone“ erfuhr. Die beiden führten eine On-off-Beziehung, waren am Samstagabend offenbar gemeinsam unterwegs gewesen.

Kurz vor 10 Uhr stieß die Frau im Anton-Wodica-Park in Wiener Neustadt auf die Leiche, die mit Blättern und Ästen bedeckt war, und alarmierte die Polizei. Der Täter hatte offenbar versucht, sein Opfer unter dem Laubhaufen zu verstecken. Deswegen und wegen Anzeichen von Fremdeinwirkung übernahm die Mord-Tatortgruppe die Ermittlungen. Am Nachmittag war die Spurensicherung in dem Park noch im Gange.

In Begleitung ihres Freundes unterwegs

Bei der Toten handelt es sich „mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit“ um eine 16-Jährige aus Wiener Neustadt, so Polizeisprecher Johann Baumschlager. Die Jugendliche war am Samstagabend ausgegangen und in mehreren Lokalen gewesen. Dabei war sie offenbar in Begleitung ihres ehemaligen Freundes, einem jungen Syrer, wie die „Krone“ in Erfahrung bringen konnte.

Auf ihn konzentrieren sich nun die Ermittlungen, ob als Zeuge oder Verdächtiger, ist noch unklar. Der junge Mann, er soll als eifersüchtig gelten, könnte jedoch zumindest der Letzte gewesen sein, der die 16-Jährige lebend gesehen hat. Denn das junge Mädchen sollte in der Nacht auf Sonntag nicht mehr nach Hause kommen.

Wie die „Krone“ weiter erfuhr, waren die beiden bereits ein Jahr lang ein Paar gewesen, hatten sich dann aber vorübergehend getrennt - und zuletzt offenbar wieder den Kontakt zueinander gesucht.

Obduktion angeordnet

Wie die 16-Jährige zu Tode kam, ist noch Gegenstand von Ermittlungen. Die Todesursache sei nicht ersichtlich gewesen, hieß es. Eine Obduktion wurde angeordnet.

Dritter Mord an einer Frau innerhalb von sechs Tagen

Es ist der bereits dritte Frauenmord in Österreich heuer. Alle drei haben sich in Niederösterreich ereignet - und alle drei innerhalb weniger Tage. Am Dienstag wurde eine 40-Jährige in Amstetten mutmaßlich von ihrem Ehemann mit 38 Messerstichen regelrecht hingerichtet, nur einen Tag später wurde eine 50 Jahre alte Frau in der Marktgemeinde Krumbach getötet - ebenfalls mit einem Messer. Die Verdächtigen sind in Haft.

Die Tat in Amstetten soll vor den Augen der gemeinsamen Kinder des Paares passiert sein. Der neunjährige Sohn soll seine Geschwister vor dem Vater in Sicherheit gebracht haben. Die 50-Jährige in Krumbach wurde mutmaßlich von ihrem ehemaligen Lebensgefährten erstochen, der im Ort schon länger negativ aufgefallen sei.

http://www.krone.at/1842773


13.01.2019, Berlin

Not-OP rettete sein Leben: Trio prügelte Mann (32) ins Koma – Mordkommission sucht Zeugen

Die 1. Mordkommission sucht weiterhin nach den drei Tatverdächtigen, die im vergangenen Mai an der Stralauer Allee Ecke Warschauer Straße einen jungen Mann (32) attackiert und lebensgefährlich verletzt haben.

Es war am 6. Mai, Sonntag früh, gegen 1.45 Uhr: Die Männer attackierten den 32-Jährigen unter der Bahnbrücke, bis er zu Boden ging. Doch selbst dann ließ das Trio noch nicht von ihm ab.

Erst als Passanten auf die Situation aufmerksam wurden, flüchteten die Angreifer. Rettungskräfte brachten den Verletzten in ein Krankenhaus. Dort musste er in ein künstliches Koma versetzt werden. Nur durch eine Notoperationen konnte sein Leben gerettet werden.

Eine Zeugenaufruf Anfang September hatte noch keine Ergebnisse geliefert. Aber eine Zeugin nahm drei Bilder auf, die die Verdächtigen zeigen. Sie werden wie folgt beschrieben:

Tatverdächtiger 1:
► 1,70 bis 1,75 Meter groß
► kräftige Figur
► 2 bis 3 Zentimeter langer Bart an Kinn und Wangen
► trug eine schwarze Hose, ein rotes T-Shirt und schwarze Schuhe

Tatverdächtiger 2:
► 1,75 bis 1,85 Meter groß
► normale bis schlanke Figur
► trug eine dunkle Hose und ein schwarzes T-Shirt

Tatverdächtiger 3:
► 1,75 bis 1,85 Meter groß
► athletische Figur
► trug eine helle Jeans, ein weißes Hemd oder T-Shirt und weiße Schuhe

https://www.bz-berlin.de/berlin/friedrichshain-kreuzberg/trio-pruegelte-mann-32-ins-koma-mordkommission-sucht-zeugen


13.01.2019, Essen

Lebensgefahr: 28-Jähriger Iraker wollte in anfahrenden IC steigen

Bundespolizisten wiesen den Mann auf seinen Leichtsinn im Essener Hauptbahnhof hin. Da beschimpfte der Iraker die Beamten als Rassisten.

In Lebensgefahr hat sich ein 28-Jähriger am Sonntagnachmittag im Essener Hauptbahnhof begeben: Der Mann versuchte, in einen anfahrenden Intercity zu springen. Als Bundespolizisten ihn über seinen Leichtsinn aufklären wollten, beleidigte er die Beamten als Rassisten, berichtete die Behörde am Montag.

Gegen 15 Uhr hatte der irakische Staatsangehörige versucht, in den anfahrenden Intercity 2414 zu steigen. Hierzu hatte er die Tür eines Waggons geöffnet. Der Triebfahrzeugführer des Zuges erkannte die Gefahr und leitete eine Schnellbremsung ein. Nach etwa zwei Metern kam der Zug zum Stehen.

Einen Bahnmitarbeiter, der den 28-Jährigen auf sein Fehlverhalten ansprach, beleidigte der Mann als Nazi. Auch die hinzugerufenen Bundespolizisten konnten den aufgebrachten 28-Jährigen nicht zur Räson bringen und wurden von dem Iraker ebenfalls beleidigt.

Auf Grund seines aggressiven Verhaltens wurde ihm durch die Bahnmitarbeiter die Mitfahrt in dem Zug verweigert. Die Bundespolizisten leiteten gegen den Mann ein Ermittlungsverfahren wegen Beleidigung und gefährlichen Eingriffs in den Bahnverkehr ein. Uneinsichtig verließ der in Kiel gemeldete 28-Jährige den Bahnsteig.

Aus aktuellem Anlass warnt die Bundespolizei vor den Gefahren des Bahnverkehrs: Versuchen Sie niemals, auf anfahrende oder fahrende Züge zu springen.

https://www.nrz.de/staedte/essen/lebensgefahr-28-jaehriger-wollte-in-anfahrenden-ic-steigen-id216205989.html


13.01.2019, Oberursel

Frau von Araber sexuell belästigt

Ein Araber hat sich in der Nacht zum Sonntag vor einer Oberurselerin entblößt und sie sexuell bedrängt.

Ein bislang noch unbekannter Mann belästigte in der Nacht zum Sonntag eine Frau in der Oberurseler Innenstadt. Die Mitdreißigerin befand sich gegen 2.15 Uhr vom Oberurseler Bahnhof auf ihrem Nachhauseweg. Sie lief dabei zunächst über die Lindenstraße und bog anschließend in die Aumühlenstraße ab.

Wie die Polizei mitteilte, bemerkte die Frau, dass ein junger Mann sie verfolgte. Schließlich sprach er sie auch an. Vor einem Mehrfamilienhaus in der Aumühlenstraße trat der Unbekannte, der zwischenzeitlich seinen Intimbereich entblößt hatte, an die Frau heran, packte sie und forderte diese auf, sexuellen Handlungen an ihm vorzunehmen. Der Frau gelang es zunächst, den Unbekannten von sich wegzudrücken. Daraufhin versuchte der Mann, sich erneut der Oberurselerin anzunähern, woraufhin diese den Angreifer wieder von sich wegstoßen und anschließend mehrere Klingeln des angrenzenden Wohnhauses drücken konnte. Hierauf ließ der unbekannte Täter von der Frau ab und flüchtete in Richtung der am Ende der Aumühlenstraße sich anschließenden Tennisplätze, beziehungsweise in Richtung des sich daran angrenzenden Rushmoor-Parkes.

Der südeuropäisch oder arabisch anmutende Täter wird im Alter zwischen 22 und 27 Jahren, einer Größe von 160 cm bis 165 cm, mit schmaler Figur, heller Hautfarbe, braunen, engstehenden Augen und circa 10 cm langen, dunklen oder schwarzen Haaren beschrieben. Bekleidet war der Mann mit einer Trainingshose und einer hellblauen Trainingsjacke, auf der mehrere Worte aufgedruckt waren, wobei die Geschädigte das Wort "Eintracht" ablesen konnte.

https://www.usinger-anzeiger.de/lokales/hochtaunus-und-region/oberursel/frau-in-oberursel-sexuell-belastigt_19898258


13.01.2019, Gießen

Zwei Attacken auf Passanten innerhalb weniger Minuten

Innerhalb weniger Minuten wurden zwei Personen am frühen Sonntagmorgen in der Ludwigstraße angegriffen. Im ersten Fall, der sich gegen 03.05 Uhr ereignet haben soll, wurde ein 31 – Jähriger von hinten in den Rücken getreten. Der 31 – Jährige fiel dadurch auf den Boden und erlitt Kopfverletzungen. Der Unbekannte flüchtete kurz danach mit zwei anderen Personen in unbekannte Richtung. Er soll schwarze gelockte Haare, die an der Seite kurz waren, haben. Der Mann mit offenbar dunklem Teint soll ein weißes Hemd getragen haben.

Nur wenige Minuten danach kam es nur wenige Meter entfernt zu einer Attacke auf einen 27 – Jährigen. Der 27 – Jährige wollte einen Streit zwischen dem Täter und einer weiblichen Begleitung schlichten. Der Unbekannte, der ebenfalls einen dunklen Teint haben soll, schlug dann unvermittelt auf den Mann ein. Der Schläger soll zwischen 20 und 25 Jahre alt und etwa 180 Zentimeter groß sein. Er soll eine dunkle Lederjacke getragen haben. Die Ermittlungen sollen ergeben, ob die beiden Taten miteinander in Verbindung stehen.

http://www.blaulicht-giessen.de/archive/12485

 

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