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Migrantengewalt (61) 17.12 - 23.12 - Kolumne

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Es vergeht kein Tag, an dem Migranten und bereits länger hier lebende Ausländer nicht gewalttätig werden. Diese Übersicht bildet nur einen kleinen Ausschnitt dessen ab, was diesem Land und seinen Bürgern seit der rechtswidrigen Grenzöffnung im September 2015 an Übergriffen durch Migranten/Ausländer widerfährt. Deutschland ist zu einem Eldorado der internationalen Kriminalität und des Terrors geworden und ein Ende ist nicht in Sicht.

17.12.2018, Solingen

Frau wird bei Messerangriff schwer verletzt

Ein 59-Jähriger hat eine Bekannte vor einem Bistro in Wald niedergestochen. Später stellte sich der mutmaßliche Täter selbst. Die Frau kam mit schweren, aber nicht lebensgefährlichen Verletzungen ins Krankenhaus.

Großeinsatz für die Polizei am Montagmorgen rund um die Friedrich-Ebert-Straße in Wald: Nachdem ein 59-jähriger Mann gegen 9.50 Uhr vor einem Bistro eine Bekannte niedergestochen hatte, waren die Einsatzkräfte phasenweise mit einem regelrechten Großaufgebot vor Ort – ehe sich der mutmaßliche Täter am Mittag schließlich selbst auf der Walder Wache den Beamten stellte.

Was den Angriff auf die 58 Jahre alte Frau ausgelöst haben könnte, stand am Montagnachmittag hingegen noch nicht fest. Ersten Erkenntnissen zufolge war das Paar unmittelbar vor der Tat offenbar in einen heftigen Streit geraten. Wobei zunächst wohl ein Wort das andere gab, bis der Mann zuletzt plötzlich ein Messer zog und mit der Waffe gleich mehrmals auf seine Bekannte einstach.

Bei der Attacke erlitt die Frau gleich mehrere schwere Verletzungen im Brustbereich, so dass sie von dem alarmierten Notarzt ins Klinikum eingeliefert wurde. Später konnte die Polizei dann zumindest teilweise Entwarnung geben. „Es besteht zurzeit keine Lebensgefahr“, sagte ein Polizeisprecher, der zum genauen Motiv für die Bluttat noch keine Angaben zu machen vermochte.

Derweil hatten seine Kollegen vom zuständigen Kriminalkommissariat mit dem Verhör des mutmaßlichen Täters begonnen. Dieser hatte nämlich nach dem Angriff auf die 58-Jährige zunächst einmal die Flucht angetreten, sich später aber doch besonnen und sich auf der Wache Wald ergeben. Der Mann wurde in Gewahrsam genommen, Polizei und Staatsanwaltschaft ermitteln wegen eines versuchten Tötungsdelikt. Als Auslöser für die Tat gilt ein Beziehungsstreit als wahrscheinlich.

https://rp-online.de/nrw/staedte/solingen/frau-bei-messerangriff-in-solingen-schwer-verletzt_aid-35183167


17.12.2018, Dortmund

Streit zwischen Familien in Dortmund eskaliert: Eine Frau durch Messerangriff verletzt

Bei einem Streit zwischen zwei Familien in Dortmund-Scharnhorst am Montagnachmittag wurde eine Person durch einen Messerangriff verletzt. Auf der Straße Grunewald gerieten die Familienmitglieder aneinander.

Vor Ort nahm die Polizei zwei Beschuldigte fest. Zwei weitere Personen konnten im Laufe einer Fahndung festgenommen werden.

Frau mit Messerverletzung ins Krankenhaus

Eine Frau, die durch ein Messer verletzt worden war, musste ins Krankenhaus. Ein weiterer Mann erlitt Gesichtsverletzungen.

Warum es zu der Auseinandersetzung kam, konnte die Polizei am Dienstmorgen noch nicht klären. Clan-Streitigkeiten, wie es sie zuletzt mehrfach unter anderem in Essen oder Gelsenkirchen gegeben hatte, schließt die Polizei aus. Drei Männer wurde vorläufig festgenommen.

Bereits am 15. Dezember soll es zwischen den Familien zu Streitigkeiten gekommen sein, wobei eine Anzeige wegen Körperverletzung erstattet wurde.

https://www.derwesten.de/staedte/dortmund/dortmund-messer-polizei-id216039131.html


17.12.2018, Rudolstadt

Polizei nimmt verdächtigen Afghanen fest

Nach Zeugenhinweisen nahm die Polizei in der Nacht zum Montag einen per Haftbefehl gesuchten Mann in Rudolstadt fest. Das geht aus dem Bericht der Landespolizeiinspektion Saalfeld hervor.

Gegen den 21-jährigen Asylbewerber lag ein Haftbefehl der Staatsanwaltschaft Gera wegen des Verdachts der gefährlichen Körperverletzung vor. Polizisten trafen den gesuchten Afghanen gegen 22 Uhr in der Gemeinschaftsunterkunft an und nahmen ihn umgehend fest.

Bei der Festnahme stellten die Polizisten bei ihm eine geringe Menge Cannabis fest, die sie einzogen. Eine Anzeige wegen des Verdachts des Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz wurde gefertigt.

https://saalfeld.otz.de/web/saalfeld/startseite/detail/-/specific/Polizei-nimmt-Verdaechtigen-fest-681451373


17.12.2018, Karlsruhe

Streit um 16-jährige, junge Frau eskaliert

Nach derzeitigen Ermittlungen gerieten am Montagmittag, gegen 13:30 Uhr, zwei junge Männer auf dem Schulhof in der Steinhäuserstraße in Streit, da es dem 21-jährigen Syrer nicht recht war, dass sich der 17-jährige Gambier mit seiner italienischen Freundin treffen wollte.

Der Streit eskalierte, als der 17-Jährige mit einem Holzstock auf den Heranwachsenden einschlug. Die Schlägerei konnte jedoch durch mehrere einschreitende Zeugen unterbunden werden. Kurz darauf traf eine Streife des Polizeireviers West ein, die beide Streithähne der Örtlichkeit verwies und sicherstellte, dass sie sich mit einem Zeitversatz in verschiedene Richtungen entfernten. Trotzdem kam es gegen 14:45 Uhr im Bereich der Bushaltestelle ZKM erneut zu einem Körperverletzungsdelikt, bei dem der Gambier erneut seine Finger bzw. Fäuste im Spiel hatte. Diesmal hatte er es laut Zeugenaussagen auf einen anderen Syrer abgesehen.

https://bnn.de/blaulicht/karlsruhe-streit-um-16-jaehrige-junge-frau-eskaliert


17.12.2018, München

Mann tritt Wohnungstür seiner Ex ein und geht auf sie los

Wie die Polizei am Dienstagabend berichtet, sitzt der mutmaßliche Täter in Untersuchungshaft. Gegen ihn wird nun wegen versuchten Mordes ermittelt, nicht wie zuvor von der Polizei gemeldet wegen gefährlicher Körperverletzung.

Messer-Attacke in München: So geht es der verletzten Frau

München - Eine 37-jährige Münchnerin hatte mit einem 35-jährigen Somalier in der Vergangenheit eine Beziehung geführt. Als diese auseinander ging, kam es in der Folge laut der Polizei zu Streitigkeiten zwischen den beiden. Letztendlich erwirkte die 37-Jährige ein gerichtliches Kontaktverbot gegen den 35-Jährigen. Am Montag, gegen 15.50 Uhr, eskalierte die Situation allerdings. Der 35-Jährige trat die Wohnungstür der Münchnerin ein - und stach ihr laut Angaben der Polizei mit dem Messer in den Bauch.

Trotz dieser Verletzung rief die Schwerverletzte noch im Beisein des 35-Jährigen telefonisch die Polizei an. Die eingetroffenen Polizeibeamten konnten den Tatverdächtigen vor dem Wohnanwesen widerstandslos festnehmen. Die 37-Jährige wurde stationär in ein Krankenhaus gebracht. Lebensgefahr besteht nach Auskunft der behandelnden Ärzte nicht. Nach den derzeitigen Ermittlungen wirkte der 35-Jährige nach Beibringung des Messerstichs nicht mehr weiter auf die 37- Jährige ein.

Messer-Attacke in München: 35-Jähriger wird am Dienstag dem Haftrichter vorgeführt

Aus diesem Grund wird von der Staatsanwaltschaft München I ein Haftbefehl wegen gefährlicher Körperverletzung beantragt, da man hier von einem Rücktritt von der Tötungsabsicht ausgeht. Zur Klärung der weiteren Haftfrage wird der 35-Jährige am Dienstag dem Haftrichter im Polizeipräsidium München vorgeführt. Die Ermittlungen werden durch die Mordkommission des Polizeipräsidiums München geführt.

http://www.tz.de/muenchen/stadt/neuhausen-nymphenburg-ort43338/muenchen-bayern-mord-versuch-mann-tritt-wohnungstuer-ex-ein-10898939.html


17.12.2018, Leipzig

Nach Raubüberfall: Syrer flüchtet mit Sprung aus 4. Etage vor der Polizei

Das war filmreif! Einem Syrer gelang mit einem Sprung vom Balkon aus mehr als zwölf Metern zunächst die Flucht vor der Polizei. Später haute er auch noch aus dem Krankenhaus ab.

Der Vorfall ereignete sich bereits vergangene Woche: Nach einem Raubüberfall auf eine Leipzigerin (61) Ende November, die Frau wurde verletzt und krankgeschrieben, ermittelten die Beamten mögliche Täter in einer Wohnung in der Ploßstraße im Leipziger Stadtteil Schönefeld-Abtnaundorf.

In der Wohnung traf die Polizei zwei junge Männer (18, 23) an. Die blieben zunächst völlig ruhig und gelassen.

Bei der Durchsuchung der Wohnung fanden die Kriminalisten dann das Raubgut aus dem Überfall, zudem noch zwei Handtaschen, die bei zwei anderen Raubstraftaten geklaut worden waren. Die Beute stammte von zwei Überfällen auf zwei Frauen (32, 35) vom 18. Oktober bzw 13. November.

„Nachdem die beiden Syrer mit diesen Funden konfrontiert wurden, gelangte der Jüngere von beiden unter einem Vorwand auf den Balkon und hechtete im nächsten Moment über die Balkonbrüstung aus der 4. Etage“, sagte Polizeisprecherin Katharina Geyer.

Der junge Mann landete aus dieser halsbrecherischen Höhe im Gestrüpp, rappelte sich auf und rannte davon. Die Polizisten suchten zunächst vergebens nach dem Flüchtigen. Der hatte sich beim Sprung aber den Arm gebrochen und suchte vergangenen Freitag eine Klinik auf.

Da medizinische Einrichtungen und Krankenhäuser durch die Polizei über das mögliche Erscheinen eines verletzten Syrers informiert waren, ging der Räuber der Polizei so ins Netz.

Der 18-Jährige, dem mittlerweile die Raubstraftaten nachgewiesen werden konnten, sollte aber vor seiner Verhaftung noch operiert werden. Der nutzte die Gelegenheit und haute in der Nacht zu Samstag erneut ab.

In dünnen Schuhen, oberkörperfrei und mit dem Arm in einer Schlaufe hatte er die Klinik heimlich verlassen. Zum Glück wurde er durch einen Taxifahrer im Leipziger Zentrum gesichtet, sodass die Polizei den Flüchtigen knapp45 Minuten später wieder fassen und zurückbringen konnte.

Polizeisprecherin Katarina Geyer: „Dort verharrt er derweil auf eine weitere Operation, die in den kommenden Tagen durchgeführt werden soll, bis er ins Haftkrankenhaus überstellt werden kann. Die zur Bewachung eingeteilten Polizisten werden ihn so lange jedenfalls nicht aus den Augen lassen!“

http://www.bild.de/regional/leipzig/leipzig-news/leipzig-syrer-fluechtet-mit-sprung-aus-4-etage-vor-der-polizei-59103156.bild.html


17.12.2018, Witzenhausen

Ausländer schlagen Rentnerin in Ziegenhagen: 87-Jährige bei Raub verletzt

Eine 87-jährige Frau ist bei einem Raubüberfall in Ziegenhagen in der Nacht zu Montag leicht verletzt worden. Nach Angaben der Polizei schlugen zwei Männer der Seniorin ins Gesicht.

Laut dem Polizeibericht hatten die unbekannten Täter gegen 22.15 Uhr bei der Haustür der Frau im etwas abseits gelegenen Wohngebiet „Heegenweg“ geklingelt und waren dann zur Gebäuderückseite gelaufen.

Raub in Ziegenhagen: Rentnerin ins Gesicht geschlagen

Als die Frau an der Haustür niemanden antraf, öffnete sie noch einmal die Terrassentür im hinteren Teil des Hauses, um dort nach dem Klingelnden Ausschau zu halten. „Dabei erhielt sie einen Schlag ins Gesicht und wurde umgestoßen, wodurch die zu Boden fiel und sich leicht verletzte“, berichtet Polizeisprecher Jörg Künstler. Die beiden unbekannten Männer hätten dann Schmuck und Geld von der Seniorin gefordert. Ein Täter habe die Frau dann bewacht, der andere die Räume durchsucht. Schließlich hätten sie eine silberne Kette und einen goldenen Armreif im Gesamtwert von 400 Euro erbeutet und seien gegangen.

Täterbeschreibung:

Die Frau beschreibt die Männer als etwa 1,70 Meter groß.
Sie hätten schwarze Kapuzen, Hosen und Masken getragen und Deutsch mit einem ausländischen Akzent gesprochen.

https://www.hna.de/lokales/witzenhausen/witzenhausen-ort44473/diebe-schlagen-rentnerin-in-ziegenhagen-frau-bei-raub-verletzt-10899237.html


17.12.2018, Wathlingen

16-Jährige in Wathlingen sexuell belästigt

Eine 16-Jährige ist am Montag in Wathlingen sexuell belästigt worden. Die Polizei sucht Zeugen.

Am frühen Montagabend ist in Wathlingen ein 16-jähriges Mädchen sexuell belästigt worden. Das Opfer war zwischen 18 und 18.30 Uhr zu Fuß im Bereich der alten Bahntrasse in Wathlingen unterwegs, als sie von mehreren unbekannten, männlichen Jugendlichen angesprochen wurde, teilte die Polizei mit. Erst habe sie die Ansprache ignoriert und sei weitergegangen, bis sie dann von einem Jugendlichen von hinten festgehalten wurde, hieß es. Ihr sei der Mund zugehalten worden und sie wurde an der Brust und im Schambereich angefasst. Um sich zu schützen habe sich die 16-Jährige auf den Boden fallen lassen. Dort wurde sie von den Unbekannten mit Fußtritten traktiert und zudem beleidigt. Der jungen Frau kam ein derzeit noch unbekannter Mann zur Hilfe, dem es gelang, die Jugendlichen zu vertreiben. Von den unbekannten Tätern fehlt bislang jede Spur.

http://www.cellesche-zeitung.de/Celler-Land/Samtgemeinde-Wathlingen/Wathlingen/Polizei-meldet-16-Jaehrige-in-Wathlingen-sexuell-belaestigt


18.12.2018, Berlin

Verdacht auf Terrorfinanzierung – Razzia in Berliner Moschee!

Wegen des Verdachts der Terrorismusfinanzierung durchsuchte die Polizei Berlin am Dienstag unter anderem die Räume einer Moschee in Wedding.

Wie die Generalstaatsanwaltschaft Berlin am Dienstagmorgen mitteilte, handelt es sich um die Räume der As-Sahaba-Moschee in der Torfstraße in Wedding. Es geht um den Verdacht der Terrorismusfinanzierung.

Ahmad A. (45) sei demnach verdächtig, einem dschihadistischen Kämpfer in Syrien Geld für den Erwerb von Ausrüstungsgegenständen zur Begehung terroristischer Straftaten zur Verfügung gestellt zu haben. Der 45-Jährige tritt laut Generalstaatsanwaltschaft öffentlich unter dem Namen Abul Baraa als Imam auf.

Die As-Sahaba-Moschee gilt neben der Al-Nur-Moschee in Neukölln und der Ibrahim-al-Khalil-Moschee in Tempelhof als Treffpunkt radikaler Salafisten. Die Moschee wird vom Verfassungsschutz beobachtet. Sie wurde 2010 von Reda Seyam gegründet, der später zum „Bildungsminister“ bei ISIS aufstieg. Denis Cuspert („Deso Dogg“) und der Weihnachtsmarkt-Attentäter Anis Amri sollen dort gewesen sein. Hauptsächlich besuchte Amri die Fussilet-Moschee in Moabit, die Ende Januar 2017 geschlossen wurde.

Kurz 10 Uhr war die Razzia abgeschlossen. Die Polizei beschlagnahmte Datenträger, also Computer, USB-Sticks, Festplatten oder Smartphones. Die Daten sollen untersucht und ausgewertet werden, wie ein Polizeisprecher sagte.

Unterstützt wurde der für politisch motivierte Kriminalität zuständige Staatsschutz der Polizei auch von einem Spezialeinsatzkommando. Im Einsatz waren insgesamt etwa 100 Beamte. Wo die weiteren Durchsuchungen waren, teilte die Polizei zunächst nicht mit.

https://www.bz-berlin.de/berlin/mitte/verdacht-auf-terrorfinanzierung-razzia-in-berliner-moschee


18.12.2018, Potsdam

Schläger ruft bei Festnahme „Allahu akbar!“

Aufregung auf dem Platz vor dem Potsdamer Landtags-Portal: Ein 23-Jähriger attackiert einen anderen Mann und ruft dann religiöse Parolen. Bei der Festnahme wurde eine Beamtin leicht verletzt.

Ein 23 Jahre alter Mann ist am Dienstagvormittag nahe dem Eingang zum Brandenburger Landtag von Polizisten überwältigt worden, nachdem er einen 21-Jährigen verletzt hatte.

Bei dem Zugriff der Beamten rief der 23-jährige Mann aus Afghanistan nach Angaben der Polizeidirektion West „Allahu Akbar!“ (Gott ist groß) und schlug um sich. Eine Polizeibeamtin wurde nach Angaben der Behörde leicht im Gesicht verletzt.

Streit in der Straßenbahn

Laut Polizei waren die beiden Männer in einer Straßenbahn aneinander geraten. Es ging offenbar darum, dass der ältere Mann sich gestört fühlte, weil der jüngere in der Bahn seine Füße ausstreckte. Ein Wort ergab das andere, bis der Asylbewerber den 21-Jährigen am Hals packte, ihn ins Gesicht schlug und wegstieß.

Beide stiegen am Platz der Einheit aus und stritten sich weiter. Der Ältere Mann habe daraufhin den Jüngeren bedroht und sei dann weggelaufen.

Der Angegriffene alarmierte um kurz nach elf Uhr die Polizei – sie traf den mutmaßlichen Täter in der Nähe der Langen Brücke und setzte ihn fest.

Der Angreifer befindet sich jetzt in Polizeigewahrsam. Die Polizei schließt nicht aus, dass sich der Aggressor unter dem Einfluss von Drogen befand.

Gegen ihn wurde Anzeige erstattet wegen Körperverletzung, Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte und Bedrohung. Waffen sind nach ersten Erkenntnissen nicht bei ihm gefunden worden.

http://www.maz-online.de/Lokales/Potsdam/Festnahme-am-Landtag-Potsdam-Schlaeger-ruft-Allahu-akbar


18.12.2018, Leverkusen

Neger in Opladen bedroht Paar mit einem Messer

In der Nacht zu Dienstag gegen 2Uhr hat ein unbekannter Mann einen 22-Jährigen auf der Bonner Straße in Opladen ausgeraubt. Er bedrohte ihn und seine Freundin mit einem Messer und verlangte die Geldbörse: „Gib! Gib! Gib!“ Geistesgegenwärtig gab der Leverkusener dem Unbekannten seine Geldbörse, die er gerade in der Hand hielt. Mit der Beute flüchtete der Mann in unbekannte Richtung.

Das Paar beschreibt den Angreifer als einen „etwa 1,65 Meter großen, dunkelhäutig bis schwarzen Mann.“ Er soll zur Tatzeit eine dunkle Jacke mit Kapuze sowie eine dunkle Hose getragen haben.

https://www.ksta.de/region/leverkusen/stadt-leverkusen/ueberfall-raeuber-in-opladen-bedroht-paar-mit-einem-messer-31763856


18.12.2018, Berlin

Blutiger Streit: Mann (24) in Flüchtlingsunterkunft niedergestochen – Not-OP!

Ein 24-Jähriger ist in Berlin-Marzahn von einem Gleichaltrigen mit einem Messer schwer verletzt worden.

Der junge Mann musste operiert werden und im Krankenhaus bleiben, wie die Polizei am Mittwoch mitteilte.

Nach ersten Erkenntnissen waren die Männer am späten Dienstagabend in einer Flüchtlingsunterkunft in der Bitterfelder Straße in Streit geraten. Danach soll der Täter den 24-Jährigen mit einem Stich in den Bauch schwer verletzt haben. Der Angreifer wurde vorläufig festgenommen.

https://www.bz-berlin.de/berlin/mann-24-in-fluechtlingsunterkunft-niedergestochen-not-op


18.12.2018, Ravensburg

Raubüberfall: Frauen schlagen ausländische Angreifer in die Flucht

Zwei Ausländer haben am Dienstag gegen 20.20 Uhr eine 48-jährige Frau und deren 39-jährige Bekannte im Knollengraben in Ravensburg überfallen, berichten Polizei und Staatsanwaltschaft in einer Pressemitteilung.

Die maskierten Täter hatten zunächst an der Haustür geklingelt und beim Öffnen der Tür die Geschädigte in den Hausflur gedrängt, wo sie von den Unbekannten zu Boden gestoßen wurde. Während einer der Männer die Frau auf den Fußboden drückte, begab sich sein Komplize in ein Zimmer, wo er auf die 39-Jährige traf, die ihrer Freundin zu Hilfe kommen wollte. Dies verhinderte der Täter, indem er ein Pfefferspray einsetzte und ihr ins Gesicht schlug. Da sich die 39-Jährige jedoch weiter vehement zur Wehr setzte, ließen die beiden Männer von ihren Opfern ab und flüchteten.

Während die jüngere der beiden Frauen vom Rettungsdienst mit Verdacht auf eine gebrochene Hand ins Krankenhaus gebracht werden musste, konnte sich die 48-Jährige selbstständig zur Untersuchung in die Klinik begeben.

Von den Tätern ist lediglich bekannt, dass diese 1,70 bis 1,75 Meter groß sind, dunkel gekleidet und mit Sturmhauben maskiert waren. Die Kriminalpolizei schließt nicht aus, dass zwei unbekannte, 35 bis 40 Jahre alte Männer, die sich 15 bis 20 Minuten vor dem Überfall in gebrochenem Deutsch an der Haustür nach einer Ferienwohnung erkundigt hatten, etwas mit der Straftat zu tun haben könnten. Einen dieser Männer kannte die 48-Jährige bereits, da er am Mittwoch vergangener Woche zwischen 19 und 20 Uhr schon einmal in Begleitung eines Deutschen nach einer Ferienwohnung gefragt hatte. Dieser trug eine blaue Arbeitshose vermutlich mit Latz.

https://www.schwaebische.de/landkreis/landkreis-ravensburg/ravensburg_artikel,-raub%C3%BCberfall-frauen-schlagen-angreifer-in-die-flucht-_arid,10982323.html


18.12.2018, Altenstadt

Asylanten randalieren in Unterkunft – Polizei drei Mal ausgerückt

Sechs Asylbewerber haben am Dienstag in einem Asylantenheim im bayerischen Altenstadt randaliert, weil sie mit den vorherrschenden Bedingungen unzufrieden waren. Laut einem Bericht der Schongauer Nachrichten musste die Polizei deshalb drei Mal ausrücken, um die Situation zu beruhigen.

Wie ein Polizeisprecher auf Nachfrage der Schongauer Nachrichten berichtete, hatte der Sicherheitsdienst am Dienstagvormittag zum ersten Mal die Polizei alarmiert, nachdem die sechs Afrikaner begonnen hatte, in der Unterkunft Krawall zu machen.

Diese waren gerade erst in das Asylantenheim in Altenstadt verlegt worden. Vor Ort zeigten sie sich gegenüber den Polizeibeamten mit der Unterbringung nicht einverstanden, was zu besagter Streiterei führte.

Den herbeigerufenen Polizisten gelang es zunächst, die Situation zu beruhigen. Doch dies sollte nicht von langer Dauer sein. So mussten die Beamten zur Mittagszeit erneut ausrücken, da es erneut zu Randalen gekommen war. Doch ausgestanden war die Sache auch damit noch nicht.

Am Nachmittag wurde die Polizei erneut gerufen. Gleiches galt diesmal für die Feuerwehr, die wegen eines Feueralarms zum Asylantenheim ausrücken müsste. So war von den Migranten ein Kleinbrand gelegt worden, teilt die Polizei mit. Zwei mutmaßliche Täter wurden festgenommen. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen.

https://www.unsertirol24.com/2018/12/18/asylanten-randalieren-in-unterkunft-polizei-drei-mal-ausgerueckt/


18.12.2018, Hildburghausen

STREIT KOMPLETT ESKALIERT: MANN MIT MESSER SCHWER VERLETZT

Bei einem Streit mit einem 40-Jährigen ist ein Mann in Hildburghausen durch Messerstiche schwer verletzt worden.

Der mutmaßliche Täter habe sich unmittelbar nach der Auseinandersetzung am Dienstag selbst gestellt, teilte die Polizei mit.

Das 46 Jahre alte Opfer ist den Angaben zufolge nach einer Notoperation nicht mehr in Lebensgefahr.

Der 40-Jährige wurde vorläufig festgenommen und dem Haftrichter vorgeführt, der die Unterbringung in einem Fachkrankenhaus anordnete.

Gegen den mutmaßlichen Messerstecher wird nun wegen versuchten Totschlags ermittelt. Warum die Männer in Streit gerieten, bleibt zunächst unklar.

https://www.tag24.de/nachrichten/streit-eskaliert-mann-mit-messer-schwer-verletzt-hildburghausen-thueringen-polizei-907895


18.12.2018, Weimar

Südländer schlägt 60-jähriger Frau mehrfach ins Gesicht

Am Dienstagabend kam eine 60-jährige Frau aus einer Zahnarztpraxis und lief zu ihrem Fahrrad. Plötzlich sprang eine junge, „südländisch“ aussehende Person über einen Zaun, schlug ihr mehrmals ins Gesicht und verlangte Geld.

Am Dienstagabend kam eine 60-jährige Frau aus einer Zahnarztpraxis am Rathenauplatz und lief zu ihrem Fahrrad.

Plötzlich sprang eine männliche Person über einen Zaun (südländisches Aussehen, circa 18-25 Jahre), schlug sie mehrmals ins Gesicht und verlangte Geld. Dadurch erlitt die Frau laut Polizeiangaben leichte Verletzungen und ihre Brille wurde beschädigt.

Nachdem ein Passant vorbeikam und die Frau ihn um Hilfe bat, flüchtete der Angreifer.

https://www.thueringer-allgemeine.de/startseite/detail/-/specific/60-jaehriger-Frau-in-Weimar-mehrfach-ins-Gesicht-geschlagen-und-Geld-gefordert-619800445


18.12.2018, Hamm

Südländer-Familie stößt 65-Jährigen am Bahnhof aus Aufzug und lässt ihn verletzt liegen

Eine rücksichtslose, ignorante Familie, augenscheinlich „südländischer“ Herkunft, hat am Dienstag einen 65-jährigen Mann aus dem Aufzug am Hauptbahnhof Hamm gestoßen und den blutenden Verletzten einfach zurückgelassen.

Jetzt ermittelt die Bahnpolizei und hofft auf Zeugen, die die rohe Tat beobachtet haben.

Diese trug sich gegen 18.45 Uhr am Personenfahrstuhl auf Bahnsteig 1-2 zu. Der 65-Jährige wollte den Aufzug betreten – doch es war bereits eine Familie darin, und dieser passte ein weiterer Passagier offenbar nicht.

Sie verwehrte dem Rentner den Zutritt. Ein Streit entwickelte sich – und schließlich wurde der 65-Jährige so heftig aus dem Fahrstuhl gestoßen, dass er stolperte und mit dem Kopf auf den Bahnsteig aufschlug.

Mit einer blutenden Kopfverletzung blieb er zurück, während die Familie ungerührt an ihm vorbei und in Richtung Innenstadt davonging.

Bahnpolizei und Erstretter kümmerten sich um den 65-Jährigen. Er musste mit einem Rettungswagen ins nächstliegende Krankenhaus gebracht werden.

https://www.rundblick-unna.de/2018/12/21/familie-stoesst-mann-65-aus-aufzug-am-bahnhof-hamm-sturz-und-kopfverletzung/


19.12.2018, Berlin

Polizeibekannter Mann fährt Beamten um – Schüsse auf Auto

An der Kreuzung Kottbusser Damm/ Hermannplatz in Neukölln ist derzeit die Polizei mit einem Großaufgebot vor Ort.

Dort wurde ein Beamter von einem Auto angefahren und verletzt.

Wie B.Z. erfuhr, hatte die Polizei einen polizeibekannten Mann anhalten und kontrollieren wollen, der immer wieder wegen Fahrens ohne Führerschein aufgefallen war. Doch der Fahrer gab Gas, fuhr dabei einen Beamten um! Um das Auto zu stoppen, feuerte ein Kollege einen Schuss ab – er entkam trotzdem.

Derzeit läuft eine Fahndung nach dem Mann. Der angefahrene Polizist wurde verletzt.

https://www.bz-berlin.de/berlin/neukoelln/schuss-am-kottbusser-damm-grossaufgebot-in-neukoelln


19.12.2018, Leonding/Österreich

Tschetschene (13) bedroht Mitschüler mit dem Umbringen

Ein 13-jähriger tschetschenischer Schüler hält eine Neue Mittelschule im oberösterreichischen Leonding in Atem. Er soll seinen Mitschülern mehrfach gedroht haben, sie „alle abzustechen“.

Die Schuldirektorin alarmierte die Polizei, doch fehlt eine gesetzliche Handhabe, da der Tschetschene erst in drei Monaten strafmündig wird. Der 13-Jährige ist schon mehrfach auffällig geworden und wechselte sogar schon öfter die Schule.

Tschetschene noch zu jung für das Gesetz

„Die Schulleiterin hat die Anzeige bei der Polizei eingebracht“, sagt der zuständige Pflichtschulinspektor Johann Götzenberger. Die Beamten haben inzwischen die Ermittlungen aufgenommen, vernehmen die Kinder. Die Eltern sorgen sich um ihre Kinder. „Doch man hat uns gesagt, dass eine rechtliche Handhabe gegen den Burschen nicht möglich ist, weil er zu jung ist“, sagt eine besorgte Mutter gegenüber der „Krone“, die Angst um ihre Tochter hat. „Wer garantiert in der Schule für die Sicherheit meines Kindes?“.

Banges Hoffen, dass nichts passieren wird

Besonders brisant: Selbst eine Suspendierung des Schülers ist unzulässig! Da der 13-jährige Tschetschene schulpflichtig ist, kann er nicht komplett vom Unterricht ausgeschlossen werden. So bleibt den Verantwortlichen nur das bange Hoffen, dass in den kommenden drei Monaten nichts passiert.

Anschober: Kampfsport für junge Tschetschenen

In Oberösterreich leben derzeit rund 3.500 Menschen aus Tschetschenien. Dass diesen hierzulande nicht der beste Ruf vorauseilt, ist nicht zuletzt der Tatsache geschuldet, dass einzelne Tschetschenen immer wieder durch besonders brutale und skrupellose Verbrechen auffallen.

Großes Ringen um die Integration

Der grüne Landesrat Rudi Anschober sorgte unlängst für Kopfschütteln, als er ein Projekt ins Leben rufen ließ, bei dem tschetschenische Kinder und Jugendliche unter anderem in einem Kampfsport ausgebildet werden sollen.

https://www.wochenblick.at/ooe-tschetschene-13-bedroht-mitschueler-mit-dem-umbringen/


19.12.2018, Berlin

Mutmaßliche antisemitische Neger ähm Schläger mit Bildern gesucht

Mit Bildern aus einer Kamera suchen die Ermittler des Landeskriminalamtes nach zwei Tatverdächtigen und Zeugen. Das Duo steht im Verdacht, am Samstag, den 29. September 2018, gegen 9 Uhr am Rosenthaler Platz, aus mutmaßlicher antisemitischer Motivation heraus, einen Mann geschlagen und getreten zu haben. Anschließend flüchtete es mit einem Taxi.

Die Tatverdächtigen werden wie folgt beschrieben.

Täter 1
dunkelhäutig und ungefähr 25 bis 35 Jahre alt
180 bis 190 cm groß, trug kurze schwarze Haare und einen Vollbart, möglicherweise fehlt ein oberer Schneidezahn
bekleidet war er mit einer schwarzen Jacke aus Leder oder einem Lederimitat mit hellen Schulterpolstern, dazu trug er eine rote Umhängetasche und schwarze Schuhe mit roten Streifen und roter Sohle

Täter 2
dunkelhäutig und ebenfalls ungefähr 25 bis 35 Jahre alt
180 bis 190 cm groß, trug kurze schwarze Haare und einen Vollbart
bekleidet war er mit einer weißmelierten Jeansjacke und einer Jeanshose, dazu trug er weiße Turnschuhe

https://www.berlin.de/polizei/polizeimeldungen/pressemitteilung.768007.php


19.12.2018, Augsburg

Frau wehrt dunkelhäutigen Sexualtäter mit Tritt in den Schritt ab

Einen sexuellen Übergriff, am 19.12.2018 gegen 05.50 Uhr am Plärrer-Parkplatz in der Langenmantelstraße, konnte eine 28-jährige Autofahrerin erfolgreich abwenden.

Nach dem Aussteigen wurde sie plötzlich von einem unbekannten Mann von hinten angegangen, gegen ihren Pkw gedrückt und anschließend von ihm über der Kleidung im Schritt unsittlich betatscht. Der Frau gelang es, sich aus der Situation zu befreien und gleichzeitig dem Sexualtäter einen offenbar schmerzhaften Tritt in dessen Genitalien zu verpassen, so dass sich dieser zunächst augenscheinlich krümmte, bevor er anschließend die Flucht in Richtung Badstraße ergriff. Die Frau ging anschließend weiter zu ihrer Arbeitsstelle und verständigte von dort die Polizei.

Der Täter wurde wie folgt von ihr beschrieben:
Etwa 30 Jahre alt, ca. 180 cm groß, dunkelhäutig, trug eine schwarze hüftlange Winterjacke, eine dunkle Jeans und eine Wollmütze mit gelb orangen viereckigen Emblem, sowie Wollhandschuhe.

https://www.bsaktuell.de/84188/augsburg-frau-wehrt-sexualtaeter-mit-tritt-in-den-schritt-ab/


19.12.2018, Mülheim an der Ruhr

Südländer belästigt junge Frauen - Polizei fahndet nach dem Täter und sucht Zeugen

Die Polizei fahndet nach einem noch unbekannten Mann, der am gestrigen Mittwochabend (19.12.2018, 19 Uhr und 20 Uhr) zwei junge Frauen sexuell belästigt hat.

Gegen 20 Uhr griff ein unbekannter Mann eine Jugendliche an der Hingbergstraße/ Ecke Von-Bock-Straße hinterrücks an. Kurz nach dem sexuell motivierten Angriff flüchtete der Unbekannte.

Nur eine Stunde später, gegen 21 Uhr, griff erneut ein Unbekannter eine junge Frau an der Zunftmeisterstraße/ Max-Kölges-Straße an. Auch der Mann flüchtete, nachdem die Frau lautstark um Hilfe rief.

Die beiden Tatorte liegen fußläufig etwa einen Kilometer auseinander, mittig liegt dazwischen der Mülheimer Hauptbahnhof. Da die Beschreibungen der jungen Frauen zu dem flüchtigen Angreifer weitgehend übereinstimmen, könnte es sich um denselben Angreifer handeln.

Es soll sich um einen 30-40 Jahre alten Mann südländischen Aussehens handeln, der etwa 160-170 cm groß sein soll. Er hat schwarze Haare, einen schwarzen Vollbart, ist von normaler Statur und soll dunkel gekleidet gewesen sein.

Ob der noch unbekannte Mann über öffentliche Straßen, den Bahnhofsbereich oder den parallel verlaufenden Geh-und Radschnellweg RS1 flüchtete, ist bislang unklar.

https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/11562/4149214


19.12.2018, Celle

Ein 16-Jähriger ist in Celle überfallen und ausgeraubt worden. Wie die Polizei am Donnerstag mitteilte, hatte der Junge am Mittwochnachmittag gegen 17.15 Uhr in der Verbindungsgasse am Kunstmuseum, zwischen Schlossplatz und Stadtkirche, auf einen Freund gewartet.

Vier augenscheinliche Araber schlagen einem Jungen unvermittelt derart in den Bauch, dass er niedersackt, treten den am Boden Liegenden gegen den Kopf und bedienen sich aus seiner Geldbörse – lassen den 16-Jährigen verletzt auf der Straße liegen.

Täterbeschreibung:

Nach Angaben des Opfers stammen die vier Täter vom äußeren Erscheinungbild her aus dem arabischen Raum und werden wie folgt beschrieben: Zwei der Täter waren etwa 20 Jahre alt, und ca. 1,80 m groß. Beide hatten schwarze Haare, einen schwarzen Bart und eine auffällige "Hakennase". Einer war eher dünn, der andere breit gebaut. Einer der Täter hatte eine purpurrote Jacke, eine schwarze Jogginghose und weiße Schuhe an. Dieser trug eine Kapuze.

Junge kann später wieder aufstehen

Ein dritter Täter sei etwas kleiner, jünger und mit schwarzer Jacke, schwarzer Basecap und hellgrüner Hose bekleidet gewesen.

Der Schüler wurde bei dem Angriff glücklicherweise nicht schwer verletzt und konnte nach kurzer Zeit wieder aufstehen.

https://www.news38.de/region38/article216057047/blaulicht-celle-ueberfall-junge-ausgeraubt.html


19.12.2018, Essen

Frau verletzt Vergewaltiger da, wo es wehtut

Die Polizei sucht einen Triebtäter mit großen Schmerzen: Ein Opfer setzte sich zur Wehr – und verletzte den Fremden dort, wo es Männern besonders weh tut!

Am Mittwochabend war die Frau gegen 22.50 Uhr in Essen Richtung Stadtwaldplatz unterwegs. In Höhe der Sportanlage Schillerwiese griff sie der Verbrecher plötzlich an! Polizeisprecher Peter Elke (58): „Das Opfer wehrte sich handfest, verursachte dabei Verletzungen im Genitalbereich des Angreifers. Möglicherweise musste der Mann deswegen sogar ins Krankenhaus oder zu einem Arzt.“ Dermaßen schwer verletzt war der verhinderte Vergewaltiger geflüchtet.

Bei dem Gerangel hat sich allerdings auch die Frau Verletzungen zugezogen. Die Kripo sucht jetzt dringend Hinweise. Neben den Gemächt-Blessuren gibt es diese Beschreibung: 1,60–1,70 Meter groß, rundes Gesicht, breitschultrige, muskulöse Statur, dunkle Kleidung, Mütze.

http://www.bild.de/regional/ruhrgebiet/ruhrgebiet-aktuell/essen-frau-verletzt-vergewaltiger-da-wo-es-am-meisten-wehtut-59145518.bild.html


19.12.2018, Teublitz

Zündelei in Teublitzer Asylheim

Ein Iraker wollte offenbar seine Verlegung aus Koppenlohe erzwingen. Zwei Bewohner erlitten Rauchvergiftungen.

Großeinsatz für Polizei und Feuerwehr: In einem Block des Asylbewerberheims in Koppenlohe hat am Mittwoch gegen 16.30 Uhr ein frustrierter Bewohner versucht, Feuer zu legen. Auf dem Balkon seines Zimmers entzündete er ein Tuch. Damit wollte er nach MZ-Recherchen die Verlegung in eine andere Unterkunft erzwingen.

Um für alle Eventualitäten gewappnet zu sein, rückten die Einsatzkräfte mit einem starken Aufgebot an. Mehrere Wehren aus dem Städtedreieck sowie drei Funkstreifen der Polizei waren vor Ort schnell Herr der Lage. Das Feuer konnte problemlos gelöscht werden; der Tatverdächtige, ein Mann irakischer Staatszugehörigkeit, der sich nach Informationen der MZ in der Siedlung bislang nichts hatte zuschulden kommen lassen, wurde vorläufig festgenommen und wegen des Verdachts einer psychischen Erkrankung in Absprache mit dem Landratsamt Schwandorf in eine Fachklinik eingewiesen.

Zwei Personen mussten mit Rauchgasvergiftung ins Krankenhaus
Das Feuer hatte zu starkem Qualm geführt; zwei Personen begaben sich wegen Rauchgasvergiftung in ärztliche Behandlung. Sie sind mittlerweile aber wieder wohl auf.

Noch am selben Abend übernahm die Kripo Amberg die Sachbearbeitung. Sie ermittelt wegen Brandstiftung. Nach eingehender Untersuchung des Brandorts wird der Sachschaden auf insgesamt 5000 Euro geschätzt, heißt es im Bericht des Präsidiums Oberpfalz.

Laut Egid Viehauser, Chef der Polizeiinspektion Burglengenfeld, kommt es im Asylbewerberheim, das mit bis zu 200 Menschen belegt sein kann, immer wieder zu Streitigkeiten zwischen Bewohnern. Die Gründe seien sehr unterschiedlich. Mal spiele die unterschiedliche Herkunft eine Rolle, mal die Religionszugehörigkeit, mal sei eine Ruhestörung oder anderes nerviges Verhalten die Ursache. Größere Probleme hätten die Beamten mit der Einrichtung in letzter Zeit aber nicht gehabt.

http://www.mittelbayerische.de/region/schwandorf-nachrichten/zuendelei-in-teublitzer-asylheim-21416-art1731831.html


19.12.2018, Brandenburg an der Havel

Südländer schlagen Frau Schnapsflasche über den Schädel

Zwei „Südländer“ haben in einem Supermarkt einer 31-jährigen Frau eine volle Schnapsflasche über den Schädel geschlagen. Anschließend gingen sie auf zwei sich einmischende Helfer los und schlugen einen von diesen ebenfalls eine Flasche über den Schädel.

Die Polizei wurde am Dienstagnachmittag in die Karl-Marx-Straße zum dortigen Einkaufsmarkt gerufen. Zeugen meldeten eine Schlägerei innerhalb des Einkaufsmarktes. Die offenbar angetrunkenen Beteiligten begannen mit einer verbalen Auseinandersetzung zunächst vor dem Markt und setzten ihre Streitigkeiten dann im Markt fort, nachdem zwei Beteiligte sich schutzsuchend in den Markt flüchteten.

Einer der Beteiligten soll dann eine Schnapsflasche aus der Auslage entnommen und der Geschädigten Frau (31) mit dieser unmittelbar auf den Kopf geschlagen haben. Die Geschädigte erlitt daraufhin eine stark blutende Kopfplatzwunde und ging zu Boden. Daraufhin versuchte ein Unbeteiligter Kunde (60) den Streit zu schlichten und hielt den Mann mit der Schnapsflasche fest. Dieser drohte ihm jedoch, ihm eine spitze Schaufel, welche er zuvor aus einer Auslage entnommen hatte, in dem Bauch zu rammen, sollte er ihn nicht sofort wieder loslassen. Eingeschüchtert lies der Unbeteiligte dann zwar los, wurde aber zusätzlich noch vom Beschuldigten zur Seite gestoßen, wobei dieser stürzte und dabei am Steißbein verletzt wurde. Im weiteren Verlauf der Auseinandersetzung ging auch der männliche Geschädigte (29) zu Boden. Erneut soll der Beschuldigte dann die Schnapsflasche als Schlagwerkzeug eingesetzt haben. Diesmal soll er mehrfach auf den Kopf des geschädigten Mannes eingeschlagen haben, wodurch der Geschädigte ebenfalls stark blutende Platzwunden am Hinterkopf sowie am Jochbein erlitt.

Die beiden Tatverdächtigen flüchteten anschließend in Richtung Harlunger Straße. Die beiden Geschädigten wurden durch Rettungskräfte zunächst notfallmedizinisch versorgt, dann zur weiteren Behandlung in ein nahgelegenes Krankenhaus gebracht. Zum Motiv liegen bislang noch keine Erkenntnisse vor. Die beiden stark alkoholisierten Geschädigten konnten durch die Polizei noch nicht dazu befragt werden.

Die Tatverdächtigen Männer wurden wie folgt beschrieben:

1. Tatverdächtiger (aktiv handelnd)

185cm groß, schlank, lockig dunkle Haare mit Undercut, südländischer Phänotyp, weißes Poloshirt "Nike", helle Hose; Umhängetasche

2. Tatverdächtiger (passiv bleibend)

170cm groß, schlank, südländischer Phänotyp, schwarzes Shirt mit goldener Schrift, Basecap, dunkle Hose

https://www.rathenow24.de/polizei_nachricht/stadt-brandenburg-an-der-havel-altstadt-karl-marx-strasse-kriminalpolizei-sucht-taeter-mit-bildern-aus-ueberwachungskamera.html


20.12.2018, Heide

Verdächtiger als islamistischer Gefährder eingestuft: Ausspähversuch am Stuttgarter Airport könnte Terror-Hintergrund haben

Die Ausspähversuche am Stuttgarter Flughafen könnten einen terroristischen Hintergrund haben. Mindestens einer der Verdächtigen ist nach Informationen der Deutschen Presse-Agentur als islamistischer Gefährder eingestuft.

Weiter hieß es, im Visier seien aktuell drei Verdächtige. Nach Angaben aus Sicherheitskreisen wird eine mögliche Verbindung zu einem ähnlichen Verdachtsfall am Pariser Flughafen Charles de Gaulle vor einer Woche geprüft.

Die Hinweise stammen den dpa-Informationen zufolge von deutschen und französischen Sicherheitsbehörden. Anfang Dezember habe es erste Hinweise gegeben, diese hätten sich Anfang dieser Woche verdichtet.

Wegen der Ausspähversuche am Stuttgarter Flughafen waren auch an den Flughäfen Friedrichshafen, Karlsruhe/Baden-Baden und Mannheim die Sicherheitsvorkehrungen verschärft worden, jedoch als reine Vorsichtsmaßnahme.

https://www.focus.de/politik/deutschland/verdaechtiger-als-islamistischer-gefaehrder-eingestuft-ausspaehversuch-am-stuttgarter-airport-koennte-terror-hintergrund-haben_id_10097075.html


20.12.2018, Mannheim

Anti-Terror-Razzia in Nordbaden - drei Festnahmen

Bei vier Wohnungsdurchsuchungen wegen Terrorverdachts hat die Polizei in Mannheim und im Rhein-Neckar-Kreis drei Verdächtige festgenommen. Beamte des Spezialeinsatzkommandos (SEK) und der Kriminalpolizei durchsuchten am späten Mittwochabend zwei Wohnungen in Mannheim und je eine in Plankstadt und Reilingen.

Festgenommen wurden eine 39 Jahre alte Frau und zwei Männer im Alter von 33 und 49 Jahren, wie das Landeskriminalamt in Stuttgart und die für Staatsschutz zuständige Staatsanwaltschaft in Karlsruhe am Donnerstag mitteilten.

In Plankstadt stellten die Beamten eine vollautomatische Waffe samt Munition sicher, die unter das Kriegswaffenkontrollgesetz fällt. Es bestehe der Verdacht, dass auf dem Grundstück weitere Waffen versteckt sind.

Zu den Hintergründen, wofür die Waffe möglicherweise eingesetzt werden sollte, lagen zunächst keine Informationen vor. Einen Zusammenhang mit den möglichen Ausspähungen am Stuttgarter Flughafen bestehe nach dem aktuellen Stand nicht. Die Verdächtigen sollen wegen des Verdachts der Vorbereitung einer schweren staatsgefährdenden Gewalttat und illegalen Waffenbesitzes dem Haftrichter vorgeführt werden. Weitere Einzelheiten waren zunächst nicht bekannt.

https://www.focus.de/politik/deutschland/vollautomatische-waffe-samt-munition-gefunden-anti-terror-razzia-in-nordbaden-drei-festnahmen_id_10097844.html


20.12.2018, Recklinghausen

Eine Tote, Acht Verletzte: Kleinwagen rast in Menschenmenge

Ersthelfer der Feuerwehr: „Chaotische Situation“

Ein Kleinwagen ist in Recklinghausen (NRW) in eine Menschenmenge an einer Bushaltestelle gerast – möglicherweise absichtlich! Eine Frau starb, acht Menschen wurden zum Teil schwer verletzt

Nach ersten Erkenntnissen der Polizei ist das Auto am Donnerstag um 14.52 Uhr plötzlich von der Fahrbahn abgekommen. Der Fahrer raste dann über die Gegenfahrbahn auf die Gruppe zu. Mehrere Menschen wurden dabei offenbar erfasst. Womöglich tat der Mann das bewusst. Polizeisprecherin Ramona Hörst: „Es gibt erste Hinweise auf einen möglichen Suizidversuch des Mannes.“

Die Feuerwehr löste einen Großeinsatz aus! Feuerwehrleute befreiten den Fahrer aus dem Wagen. Entgegen erster Aussagen wurde er nicht in dem Wrack eingeklemmt.

Fünf Notärzte, fünf Rettungswagen und zwei Krankenwagen rasten los! Helfer aus Recklinghausen, Haltern, Gladbeck, Marl, Herten, Datteln und Castrop waren im Einsatz, die ersten waren schon nach Minuten da.

Einer von ihnen war Oberbrandmeister Christian Schell (30): „Es war eine chaotische Situation. Verschiedene Ersthelfer, darunter Angestellte eines nahen Kieferorthopäden und die Besatzung eines Streifenwagens kümmerten sich um Verletzte. Wir mussten uns erst einmal einen Überblick verschaffen.“

Insgesamt zählte die Feuerwehr 14 Betroffene, neun wurden verletzt. Eine Frau erlitt ein so genanntes Polytrauma, schwerste, lebensgefährliche Verletzungen! Sie und fünf weitere Opfer kamen ins Krankenhaus, drei verweigerten die Fahrt in die Klinik. Die Frau starb dort am Nachmittag.

https://www.bild.de/regional/ruhrgebiet/ruhrgebiet-aktuell/grosseinsatz-in-recklinghausen-kleinwagen-rast-im-menschenmenge-neun-verletzte-59151176.bild.html


20.12.2018, Stralsund

SEK stürmt Wohnungen

Die Polizei nimmt zwei junge Flüchtlinge fest. Diese hatten laut Staatsanwaltschaft zuvor in einem Video mit einem waffenähnlichen Gegenstand posiert.

Aufsehen erregende Polizeieinsätze hat es am Donnerstagvormittag in Stralsund gegeben. Kräfte eines Sondereinsatzkommandos (SEK) stürmten zwei Wohnungen und nahmen zwei junge Männer (beide 19 Jahre alt) fest. Ermittelt worden sei wegen Verstoßes gegen das Waffengesetz.

Anlass für die Einsätze sei ein Video im Internet gewesen, auf dem die Männer mit „einem waffenähnlichen Gegenstand“ in Stralsund posierten, erklärt Sascha Ott, Sprecher der Staatsanwaltschaft Stralsund. Bei der Durchsuchung seien die Beamten fündig geworden: Sie stellten eine Schreckschusspistole und geringe Drogen-Mengen sicher. Die Polizei habe in den beiden Wohnungen auch diverse Technik beschlagnahmt, Laptop und Handy, die jetzt untersucht werden sollen.

„Wenn Waffen im Spiel sind, gehen wir auf Nummer sicher“, erklärt Ott den Einsatz eines SEKs. Auch der Umgang mit einer Schreckschusspistole in der Öffentlichkeit sei verboten. Die beiden Männer, laut Ott Flüchtlinge aus Afghanistan und Tschetschenien, sollen am Donnerstag noch vernommen, dann aber wieder auf freien Fuß gesetzt werden. „Für einen Haftbefehl reicht es nicht.“ Gegen einen der Männer sei früher schon einmal ermittelt worden, weil er auf einem Bild mit einer Fahne der Terrormiliz „Islamischer Staat“ zu sehen gewesen sei.

Der Bundestagsabgeordnete Leif-Erik Holm (AfD) fordert harte Konsequenzen: „Wer mit Drogen erwischt wird und Bürger terrorisiert, ist sicher keine Bereicherung, sondern auf dem besten Weg, eine kriminelle Karriere zu starten.“

http://www.ostsee-zeitung.de/Nachrichten/MV-aktuell/SEK-stuermt-Wohnungen-in-Stralsund


20.12.2018, Aschaffenburg

Skelettfund: Tote ist vermisste Mezgin Nassan - Polizei fahndet nach Vater

Nach dem Fund einer skelettierten Leiche in einem Waldstück bei Haibach im Kreis Aschaffenburg ist nun klar, dass es sich bei der Toten um die vermisste 16-jährige Schülerin Mezgin Nassan handelt. Die Polizei fahndet nun mit Hochdruck nach ihrem Vater Hashem. Er steht im Verdacht, seine Tochter getötet zu haben.

Im Fall eines toten syrischen Mädchens, dessen Leiche in einem Wald bei Aschaffenburg gefunden wurde, fahndet die Polizei im In- und Ausland nach dem tatverdächtigen Vater. Die Ermittler gehen von einem Gewaltverbrechen aus.

Die Suche nach dem 44-Jährigen dauere an, sagte ein Polizeisprecher am Donnerstag. Es seien Anrufe mit Hinweisen bei den Beamten eingegangen, eine heiße Spur sei aber nicht darunter. Die zehnköpfige Ermittlungskommission "Rucksack" werte nun Spuren aus und vernehme Zeugen.

Aus den Vermutungen der vergangenen Tage wurde nun traurige Gewissheit: Bei der in einem Waldstück bei Aschaffenburg gefundenen skelettierten Leiche handelt es sich um die seit Mai 2017 vermisste Mezgin Nassan. Laut einer gemeinsamen Presseerklärung des Polizeipräsidiums Unterfranken und der Staatsanwaltschaft Aschaffenburg läuft nun die Fahndung nach dem Vater der 16-jährigen Schülerin. Hashem Nassan steht im dringenden Verdacht, seine Tochter getötet zu haben.

Spaziergänger entdecken Skelett am Findberg

Am Sonntag (9.12.2018) hatten ein 28-Jähriger und seine Begleiterin gegen 11.30 Uhr in einem Waldstück zwischen Haibach und Gailbach im unterfränkischen Landkreis Aschaffenburg die Leiche des Mädchens entdeckt. Die beiden Spaziergänger stießen abseits des Weges in der Nähe des Findberges auf das menschliche Skelett und alarmierten daraufhin die Polizei. Im Rahmen einer Pressekonferenz im Feuerwehrhaus der Freiwilligen Feuerwehr Haibach gaben die Beamten am Montag die ersten Ermittlungsergebnisse bekannt.

Zur Identität und zur Todesursache konnte die Polizei zu diesem Zeitpunkt allerdings noch nichts sagen. "Wir ermitteln in alle Richtungen. Wir können auch ein Gewaltverbrechen nicht ausschließen", sagte ein Polizeisprecher am Montag (17.12.2018). Zudem würden auch offene Vermisstenfälle überprüft.

Am Montagvormittag suchten mehr als 100 Einsatzkräfte der Bundespolizei Würzburg in einer Kette das Gelände rund um den Fundort mit Stöberstöcken ab. Aufgrund rechtsmedizinischer Untersuchungen konnte mittlerweile zweifelsfrei die Identität der Verstorbenen geklärt werden. Die Ermittlungen laufen wegen des Verdachts eines Gewaltverbrechens. Weitere Angaben zum Obduktionsergebnis und zur Auffindesituation der Leiche könnten derzeit aus ermittlungstaktischen Gründen noch nicht gemacht werden, heißt es von Seiten der Polizei.

Tote ist zweifelsfrei 16-jährige Schülerin

Bei der Toten handelt es sich um die seit dem 4. Mai 2017 vermisste 16-jährige Mezgin Nassan aus dem Landkreis Aschaffenburg. Angehörige hatten die Schülerin an jenem Donnerstagmittag bei der Polizei als vermisst gemeldet, nachdem sie von der Berufsschule nicht nach Hause gekommen war. Die Kripo hatte in der Folgezeit unter anderem mit Flugblättern nach der syrischen Jugendlichen an der Berufsschule gefahndet. Außerdem waren großangelegte Suchaktionen mit einem Polizeihubschrauber und Tauchern von Bereitschaftspolizei und Feuerwehr im Bereich der Aschaffenburger Ebertbrücke ergebnislos durchgeführt worden.

Im dringenden Verdacht, für den Tod des Mädchens verantwortlich zu sein, steht ihr 44 Jahre alter Vater, Hashem Nassan. Nach ihm wird bereits seit Anfang Juni 2017 mit Haftbefehl wegen des Verdachts des versuchten Totschlags gefahndet. Der Tatverdächtige soll sich damals in der Nacht zum Freitag (02.06.2017) mit dem 23-jährigen, damaligen Freund seiner Tochter am Aschaffenburger Floßhafen getroffen und ihn mit einer Stichwaffe im Halsbereich schwer verletzt haben. Der 23-Jährige, ebenfalls syrische Staatsangehörige, war von Anwohnern gefunden und vom Rettungsdienst in eine Klinik eingeliefert worden. Die nach der Tat unverzüglich eingeleiteten Fahndungsmaßnahmen blieben bis jetzt ohne Ergebnis.

Mehr zum Thema: Jäger entdecken Leiche im Kreis Kulmbach - Toter galt als vermisst

Inwiefern das Treffen bzw. die Tat in der Nacht etwas mit dem damaligen Verschwinden der 16-Jährigen zu tun haben, ist weiterhin Gegenstand der Ermittlungen der sogenannten Ermittlungskommission "Rucksack". Teil dieser Ermittlungen ist in enger Abstimmung mit der Staatsanwaltschaft Aschaffenburg nun auch der Tatverdacht gegen den 44-Jährigen wegen des Verdachts, seine Tochter getötet zu haben.

Darüber hinaus besteht gegen Hashem Nassan auch ein internationaler Haftbefehl zur Vollstreckung einer Gesamtfreiheitsstrafe von neun Monaten, die das Amtsgericht Aschaffenburg gegen ihn verhängt hat. Das Amtsgericht Aschaffenburg hatte Hashem Nassan für schuldig befunden, seine Tochter Mezgin im Mai und Juni 2016 geschlagen und ihr dabei Hämatome zugefügt zu haben.

http://www.infranken.de/regional/aschaffenburg/leichenfund-bei-aschaffenburg-vermisste-mezgin-nassan-16-ist-tot-fahndung-nach-vater;art165838,3919798


20.12.2018, Bad Oldesloe

Muslimisches Gewaltvideo kursiert an Schulen

An vier Schulen in Bad Oldesloe (Kreis Stormarn) wird ein abstoßendes Video unter Schülern geteilt. Nach Angaben eines Ratzeburger Polizeisprechers werden in drei Clips Kleinkinder schwer misshandelt, ein Kind wird bis zur Atemnot gewürgt.

Es sind Bilder, die an Brutalität nicht zu überbieten sind: An vier Schulen in Bad Oldesloe (Kreis Stormarn) kursiert ein ekelhaftes Gewaltvideo. Nach Angaben eines Ratzeburger Polizeisprechers werden in drei Clips Kleinkinder im Alter von geschätzt sechs Monaten körperlich schwer misshandelt. Die Clips werden über den Messengerdienst WhatsApp in den sozialen Medien mit einer Sprachnachricht verschickt. Die ermittelnde Lübecker Staatsanwaltschaft teilte mit, dass die mutmaßliche Täterin – Mutter der Kinder – in Saudi Arabien identifiziert und festgenommen worden ist. Die schleswig-holsteinische Bildungsministerin Karin Prien bewertete die Filme als „sehr verstörend“

Polizeibekannt geworden war der Fall, nachdem eine Schule wegen des Gewaltvideos Elternbriefe verschickt hatte. Aufgetaucht war das Video in Bad Oldesloe, zuerst in einer fünften Klasse. Danach reagierte das Ministerium und stellte allen Schulen im Land einen Musterbrief zur Verfügung, mit dem Lehrer und Eltern schnell informiert werden können. In diesem Schreiben heißt es, die Videoclips seien „eine erhebliche Gefährdung des Kindeswohls und wirkten unter Umständen traumatisierend“.

Video stammt aus Saudi-Arabien

Das Video stammt nach Mitteilung des Bundeskriminalamts (BKA) aus Saudi-Arabien. Es sei nicht davon auszugehen, dass die Taten in Deutschland gefilmt wurden. Die Aufnahmen sei bereits seit dem Sommer im Umlauf. Die Täterin schlägt in dem Video die Kleinkinder, lässt eines aus einen Meter Höhe auf den Boden fallen, würgt ein anderes Kleinkind bis zur Atemnot. Es handelt sich laut BKA um die Mutter der Kinder.

Die über die sozialen Medien verbreitete Video ist begleitet von einer Sprachnachricht. Eine männliche Stimme fordert infamerweise dazu auf, das Video weiterzuleiten, um „solche Vorfälle künftig zu verhindern“. So funktioniert das System als elektronischer Kettenbrief. Ob die Clips bereits an weiteren Schulen verbreitet werden, ist unbekannt. Nach Einschätzung des Ratzeburger Polizeisprechers Holger Meier ist die Dunkelziffer von Gewaltvideos auf Schüler-Handys hoch. Der Fokus der Ermittlungen liegt jetzt auf der Klärung, durch wen das Video ursprünglich versandt worden ist, so dass es in die Oldesloer Schülerschaft gelangen konnte.

Mutter wurde auf Film aufmerksam

„Die Sache hat uns Kopfschmerzen bereitet“, sagt Henning Bergmann, Leiter der Theodor-Mommsen-Schule in Bad Oldesloe. Zum Glück habe man schnell reagieren können, nachdem eine Mutter auf das Handyvideo ihres Kindes aufmerksam geworden war. Das Gymnasium empfiehlt allen Schülern, keine Chatgruppen in Messenger-Diensten zu nutzen. „Wir haben eine Schulplattform, über die man in Verbindung treten kann. Da kann keiner von außen rein“, sagt Bergmann. Seine Kollegin Barbara Richter-Conrad, Leiterin der Theodor-Storm-Gemeinschaftsschule, weist darauf hin, dass WhatsApp erst ab 16 Jahre genutzt werden darf. Tatsächlich hatte der Messenger-Dienst die Altersfreigabe in diesem Jahr von 13 auf 16 Jahre angehoben. Die Eltern seien für die Handynutzung ihrer Kinder verantwortlich, so Richter-Conrad. Auch das Verbreiten von Gewaltdarstellungen ist strafbar.

„Werden solche Vorfälle bekannt, sind Konsequenz und einheitliches Vorgehen eines Schulkollegiums wichtig“, sagt die GEW-Landesvorsitzende Astrid Henke. Schülern müsse klar gemacht werden, dass die Verbreitung von Gewaltszenen völlig inakzeptabel ist. Die Lehrer-Gewerkschaft hält mehr Prävention für unerlässlich. Dazu gehöre Kommunikationstraining, wie es beispielsweise die Aktion Kinder- und Jugendschutz anbietet.

http://www.ln-online.de/Lokales/Stormarn/Gewaltvideo-kursiert-an-Schulen-in-Bad-Oldesloe


20.12.2018, Lage

Dunkelhäutige schlagen auf Frau ein

Eine Frau ist in Lage von zwei Männern angegriffen worden. Die Unbekannten schlugen Donnerstagnacht auf Höhe des Bahnübergangs in der Schötmarschen Straße auf die 28-Jährige ein.

Der Vorfall ereignete sich zwischen 1 Uhr und 2 Uhr. Laut Polizei griffen die Täter ihr Opfer grundlos an, schlugen ihr ins Gesicht und den Unterleib. Anschließend liefen sie davon. Die Frau aus Lage musste im Klinikum ambulant behandelt werden.

Die 28-Jährige beschriebt die Täter wie folgt: Beide Männer sind etwa 1,90 Meter groß und haben eine dunkle Hautfarbe. Einer der Männer trug einen Vollbart. Beide sollen schwarz gekleidet gewesen sein.

https://www.lz.de/lippe/lage/22331791_Angriff-in-Lage-Maenner-schlagen-auf-Frau-ein.html


20.12.2018, Mannheim

Araber stehlen 2700 Euro aus Hosentasche

Mit satten 2700 Euro im Geldbeutel lief ein Mann durch die Mannheimer Innenstadt. Als er von jemandem angerempelt wurde, dachte er sich nichts dabei. Bis er sich an sein Gesäß griff.

Um 2700 Euro sollen Trickdiebe in der Mannheimer Innenstadt einen 45-Jährigen erleichtert haben. Nach Angaben der Polizei hatte der Mann am frühen Donnerstagabend das Geld an einem Bankautomat abgehoben. Er verstaute es im Geldbeutel und schob diesen in die Gesäßtasche. Kurz darauf sei er von einem Unbekannten angerempelt worden, weshalb er stürzte.

Der Unbekannte half ihm auf, umarmte ihn und entschuldigte sich mehrfach auf Englisch, hieß es im Polizeibericht. Wenig später stellte der 45-Jährige demnach fest, dass seine Hosentasche aufgeschlitzt und der Geldbeutel weg war.

Den habe er in einem Sperrmüllhaufen gefunden - ohne Geld. Im Nachhinein will das Opfer sich an eine Frau mit Kopftuch und zwei weitere Männer erinnert haben, die zu den „Anremplern“ gehört hätten. Die Männer hätten sich nach der Tat abgeklatscht und sich lautstark gefreut, so die Polizei am Freitag. Warum der Mann so viel Bargeld bei sich trug, wurde zunächst nicht bekannt.

https://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.volle-taschen-in-mannheim-trickdiebe-stehlen-2700-euro-aus-hosentasche.767edf42-edf4-4e4c-9ac9-39addf6f970b.html


20.12.2018, Krefeld

Gruppe zerrt 19-Jährigen aus Restaurant und schlägt auf ihn ein

Vor einem Imbiss an der Rheinstraße in Krefeld haben zahlreiche Männer auf einen 19-Jährigen eingeschlagen. Die Polizei sucht Zeugen.

An der Rheinstraße ist am Donnerstagabend ein 19-Jähriger von 10 bis 15 Männer verprügelt worden. Die Polizei sucht nach Zeugen. Gegen 21.10 Uhr wurden das Opfer und sein 15-jähriger Bruder an der Rheinstraße von zwei bis drei Männern angesprochen. Diese wollten eine Flasche des Opfers haben. Die beiden Brüder verneinten und gingen zu einer Imbisskette an der Rheinstraße.

Zwei Angreifer folgten ihnen und forderten den 19-Jährigen auf, zu ihnen heraus zu kommen. Als das nicht passierte, kamen 10 bis 15 junge Männer in das Restaurant, zerrten ihn nach draußen und schlugen auf ihn ein. Anschließend flüchteten die Angreifer in Richtung Weihnachtsmarkt. Der 19-Jährige wurde leicht verletzt in ein Krankenhaus gebracht. Einer der Angreifer ist etwa 1.65 Meter groß und 25 Jahre alt. Er hat längeres, dunkles, gelocktes Haar und einen Vollbart. Er trug einen roten Kapuzenpullover und eine dunkle Weste.

https://www.wz.de/nrw/krefeld/krefeld-gruppe-zerrt-19-jaehrigen-aus-imbiss-und-schlaegt-auf-ihn-ein_aid-35270841


20.12.2018, Hamburg

Junge Südländer überfallen Seniorinnen in Hamburg

Die Hamburger Polizei fahndet nach drei jungen „Sündländern“, die in den letzten Tagen in Hamburg-Eilbek eine 78-Jährige sowie eine 66-Jährige überfallen, hinterrücks zu Boden gestoßen und ausgeraubt haben. Beide Seniorinnen wurden dabei verletzt und mussten ins Krankenhaus.

a) Die 78-jährige Geschädigte befand sich in der Schellingstraße, als sie drei Personen hinter sich bemerkte. Plötzlich wurde sie von einem der unbekannten Täter zu Boden geworfen und die mitgeführte Umhängetasche vom Körper gerissen. Die Täter flüchteten mit der Tasche unerkannt in Richtung Eilbeker Weg.

Die 78-jährige Geschädigte verletzte sich bei dem Überfall und musste in ein Krankenhaus gebracht werden.

Bei den Tätern handelte es sich mutmaßlich um drei Südländer, alle ca. 170cm groß. Einer der ca. 20-Jahre alten Täter hatte kurze schwarze Haare.

b) Die 66-jährige Geschädigte ging von der Hasselbrookstraße in den Peterskampweg und traf dort, kurz vor der Bahnunterführung, auf drei unbekannte Männer. Als die Männer sich in Höhe der Geschädigten befanden, erhielt die 66-Jährige plötzlich einen Schlag gegen den Oberkörper. Hierbei stürzte sie zu Boden. Einer der Täter entriss der Frau die Umhängetasche. Die drei Räuber flüchteten in Richtung Wandsbeker Chaussee.

Auch die 66-Jährige wurde durch den Überfall verletzt und musste in einem Krankenhaus ambulant versorgt werden.

Bei den Tätern handelte es sich um drei Männer (ca. 20 Jahre), ca. 170cm groß mit schlanken Staturen.

https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/6337/4149433


20.12.2018, Bretten

Abgelehnter Asylbewerber bedroht Polizisten mit Messer

Als Beamte des Polizeireviers Bretten am frühen Donnerstag eine sechsköpfige tschetschenische Familie abholen und zum Flughafen bringen wollen, greift der 37-jährige Familienvater zu einem großen Messer und bedroht die Beamten. Es folgte ein Großeinsatz.

Gemeinsam mit einer Polizeibeamtin habe er dann durch ein Fenster mit dem Mann verhandelt, sagte Brenner den BNN, während im Zimmer der Unterkunft die 33-jährige Frau und vier Kinder zwischen vier und 14 Jahren dem Treiben hilflos zusehen mussten.

Nach langen Verhandlungen Messer niedergelegt

Bevor das für solche Fälle, in denen eine Eskalation nicht auszuschließen ist, installierte Spezialkommando des Polizeipräsidiums Karlsruhe in Bretten eintrifft, gelingt es Brenner, den Familienvater zur Abgabe der Waffe zu bewegen. Gegen 10.30 Uhr habe sich der 37-Jährige dann widerstandslos festnehmen lassen, berichtet der Einsatzleiter.
Der Mann wurde umgehend in Polizeigewahrsam genommen und soll am Freitag dem Haftrichter vorgeführt werden, heißt es in einer Mitteilung der Staatsanwaltschaft und des Polizeipräsidiums, die am Donnerstagnachmittag veschickt wurde.

Bewohner forderten Einschaltung eines Anwalts

Etwa 30 Beamte waren laut Brenner bei der Aktion im Einsatz. Die Rettungsdienste hatten eine Versorgungsstelle eingerichtet, die Stadtverwaltung vorsorglich vorübergehende Unterkünfte für die in Sicherheit gebrachten anderen Bewohner bereitgestellt. Zwischen den beiden Polizeiabsperrungen auf der Brücke über den Saalbach diskutierten den Morgen über ein Dutzend Bewohner die Lage und forderten, dass ein Anwalt gerufen werde, um die Abschiebung möglicherweise zu stoppen. Von einem Messer oder einer Bedrohungslage wusste auf BNN-Nachfrage niemand etwas.

https://bnn.de/lokales/bretten/abgelehnter-asylbewerber-droht-mit-messer


20.12.2018, Pößneck

18-Jährige auf dem Heimweg von 4 Migranten zusammengeschlagen

In Pößneck wurde eine 18-Jährige von vier Männern brutal zusammengeschlagen. Die Polizei ist jetzt auf der Suche nach den Männern.

Bereits am Donnerstag wurde eine 18-Jährige in Pößneck brutal zusammengeschlagen. Wie die Polizei am Montag informierte, war die Frau am Abend auf dem Nachhauseweg von einer Feier. Am Mittelweg begegnete sie vier, ca. 20-jährigen Männern. Laut Polizei hätten diese dem äußeren Anschein nach ein ausländisches Aussehen gehabt.

Nachdem sie einen der Männer versehentlich leicht angerempelt habe, schlug dieser unvermittelt mit der Faust gegen den Kopf der Frau, worauf sie zu Boden ging. Die drei anderen Männer hätten die am Boden liegende Frau massiv mit den Füßen gegen den Kopf und Körper getreten. Dadurch habe die 18-Jährige für ca. 15 Minuten das Bewusstsein verloren.

Nachdem die Frau wieder zu sich kam, seien die Täter bereits geflüchtet gewesen.

Die 18-Jährige habe starke Prellungen an Körper und Kopf erlitten und musste zwei Tage lang im Krankenhaus behandelt werden. Bei der Polizei sei die Tat erst am Samstagabend angezeigt worden.

https://www.otz.de/startseite/detail/-/specific/18-Jaehrige-in-Poessneck-von-vier-Maennern-bewusstlos-gepruegelt-1401741807


21.12.2018, Erfurt

JUGENDLICHER VERPRÜGELT BEHINDERTEN MANN UND VERLETZT IHN LEBENSBEDROHLICH

Unglaublich traurig, was sich in der Nacht von Donnerstag auf Freitag mitten in Erfurt zugetragen haben muss. Hier wurde ein behinderter Mann lebensbedrohlich verletzt.

Wie der MDR berichtet, war es zwischen mehreren Personen einer Gruppe zu einem heftigen Streit gekommen.

Ein 18-Jähriger, der dabei involviert war, schien seine Wut nicht kontrollieren zu können und ging auf den behinderten Mann los, obwohl der überhaupt nichts mit der Sache zu tun hatte.

Der Jugendliche rannte den Mann in der Trommsdorfstraße um und verprügelte ihn so heftig, dass er lebensbedrohliche Verletzungen erlitt. Immer wieder soll er mit dem Fäusten auf den Hinterkopf des Mannes eingeschlagen haben. Ein Rettungswagen brachte den Mann in ein Krankenhaus, in dem er nun versorgt wird.

Warum der Jugendliche genau auf dem Mann losgegangen ist, sollen nun die Ermittlungen der Polizei zeigen. Alle Beteiligten wurden von der Polizei bereits gefasst.

https://www.tag24.de/nachrichten/behinderter-mann-angegriffen-lebensbedrohlich-verletzt-streit-erfurt-thueringen-909158


21.12.2018, Stuttgart

Osteuropäischer Sexualstraftäter betatscht Frau und onaniert - Zeugen gesucht

Ein unbekannter Mann hat am Freitag (21.12.2018) in der Wannenstraße eine Frau auf dem Heimweg angesprochen, betatscht und sich vor ihr befriedigt. Der Unbekannte passte die 26-Jährige gegen 03.05 Uhr vor ihrer Haustüre ab. Er hielt ihr einen Damenslip vors Gesicht und fragte sie, ob dies ihrer sei. Vor Schreck ließ die Frau ihren Geldbeutel fallen. Als sie sich bückte, um ihn wieder aufzuheben, griff der Unbekannte ihr gezielt mit einer Hand in den Schritt. Mit der anderen Hand holte er sein Geschlechtsteil hervor und manipulierte daran.

Die Frau griff zu ihrem Handy und drohte, die Polizei zu verständigen. Daraufhin flüchtete der Täter in Richtung Gabelsbergstraße. Der Mann wird beschrieben als: etwa 20 bis 30 Jahre alt, 175 bis 180 Zentimeter groß von normaler Statur, schwarzem, vollem Haar mit freien Ohren, einer Brille mit schwarzem Gestell und einem osteuropäischem Erscheinungsbild. Er trug eine dunkle Hose und eine dunkle Winterjacke.

https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/110977/4149937


21.12.2018, Hamburg

Zur Tötung von Beamten aufgerufen: Polizei nimmt ISIS-Unterstützer (18) fest

Beamte des Staatsschutzes haben Freitag einen Mann (18) geschnappt, der im Internet zur Tötung von Polizisten aufgerufen haben soll. Zudem wollte er offenbar Menschen für die Terror-Gruppe ISIS anwerben.

Nach Angaben des Verfassungsschutzes ist der Verdächtige schon seit rund drei Jahren in der salafistisch-jihadistischen Szene aktiv. Dabei sei er vor allem im Internet auffällig geworden und bundesweit auch mit anderen Extremisten gut vernetzt. Den Ermittlern war der 18-Jährige durch Beiträge im Netz aufgefallen, in denen er sich klar zum Islamischen Staat positioniert hatte, etwa durch das Posten verbotener Symbole wie der IS-Flagge.

So rund läuft's nicht immer!

Bei der Polizei gibt's Ärger wegen eines Einsatzes am 19. November. Da gab's Terror-Alarm im „Saturn"-Parkhaus. War nix dran. Aber bei der Überprüfung anwesender Personen wurde Ali F. (22) aus dem Jemen entdeckt, der wegen möglicher Kontakte zu ISIS überwacht wird. Die Polizei fand ein Taschenmesser. Festnahme!

Problem: Die zuständige Staatsschutzabteilung (LKA 7) sah sich den Mann nicht auf der Wache 14 an. Vom Schreibtisch wurde entschieden: keine Straftat, laufen lassen.

Stellte sich zwar im Nachhinein als korrekt heraus, hatte aber ein Nachspiel: Polizeipräsident Ralf Meyer (59) ordnete nach Rücksprache mit Innensenator Andy Grote (50, SPD) an, dass in solchen Fällen künftig in jedem Fall das LKA 7 ausrücken muss.

http://www.bild.de/regional/hamburg/hamburg-aktuell/hamburg-polizei-nimmt-isis-unterstuetzer-18-fest-59197958.bild.html


21.12.2018, Ludwigsburg

"Jugendliche" schlagen 14-Jährigen beim Eislaufen zusammen

Weil er seine Schwester verteidigen wollte, griff eine Gruppe von sieben bis neun „Jugendlichen“ den 14-jährigen Jungen an, schlug ihm ins Gesicht, stieß ihn zu Boden und traktierte ihn mit Schlägen und Schlittschuh-Tritten in der Eishalle in Ludwigsburg.

Von einer Gruppe von sieben bis neun Jugendlichen ist ein 14-Jähriger am Freitagabend in der Eishalle in Ludwigsburg gewürgt, ins Gesicht geschlagen, zu Boden gestoßen und mit Schlägen und Schlittschuh-Tritten malträtiert worden. Die Schwester des 14-Jährigen war von einem anderen Jungen mehrfach angerempelt worden, was zu einem Wortgefecht führte. Dabei kamen mehrere andere Jugendliche dazu, mischten sich ein und bedrohten den Bruder des Mädchens.

Wie die Polizei berichtet, legte sich der Streit zunächst. Kurz darauf, als der 14-Jährige wieder auf der Eisfläche unterwegs war, rotteten sich seine Kontrahenten zusammen und überfielen ihn gemeinsam. Bei dem Angriff der Gruppe schlug er mit dem Hinterkopf auf der Eisfläche auf. Als er am Boden lag, prügelten und traten die anderen weiter auf ihn ein.

http://www.stuttgarter-nachrichten.de/inhalt.polizei-ludwigsburg-jugendliche-schlagen-14-jaehrigen-beim-eislaufen-zusammen.8bccf61b-0046-4f09-afeb-7f7a5cbc646d.html


21.12.2018, Nordhausen

IN BLUTIGEN SÄCKEN VERPACKT! ZERSTÜCKELTE KADAVER VON SCHAFEN AN STUDENTENWOHNHEIM ENTDECKT

Einen wirklich äußerst ekelerregenden Fund mussten Passanten am Studentenwohnheim in Nordhausen machen.

Am Freitagnachmitag waren im Bereich des Wohnheims am Taschenberg mehrere blutige gelbe Säcke aufgetaucht, in denen die zerstückelten Kadaver von mehreren Schafen steckten.

Die Ohrmarken der Tiere wurden entfernt, woher sie kommen ist daher noch völlig unklar. Nun sucht die Polizei Hinweise auf den Täter und die Herkunft der Tiere.

http://www.tag24.de/nachrichten/kadaver-zerstuecklet-an-studentenwohnheim-abgelegt-nordhausen-thueringen-polizei-910289


22.12.2018, Chemnitz

MITTEN IM ZENTRUM: AFGHANEN SCHLAGEN AUF 21-JÄHRIGEN LIBYER EIN

Im Chemnitzer Zentrum hat es in der Nacht zu Samstag eine brutale Attacke gegeben.

Wie die Polizei mitteilt, schlugen gegen 1.30 Uhr auf der Moritzstraße Ecke Reitbahnstraße aus bisher unbekanntem Grund, zwei Afghanen, ein 16-Jähriger und ein 20-Jähriger, auf einen 21-Jährigen ein.

Der 21-jährige Libyer wurde dabei an der Hand und am Auge verletzt. Bei ihm fand die Polizei eine geringe Menge Betäubungsmittel.

Gegen den 16-jährigen Tatverdächtigen bestand ein Haftbefehl. Er wurde in eine JVA gebracht.

"Es wurden Anzeigen wegen gefährlicher Körperverletzung und wegen Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz gefertigt", so ein Polizeisprecher am Samstag.

https://www.tag24.de/nachrichten/chemnitz-motitzstrasse-reitbahnstrasse-polizei-attacke-zenti-verletzt-910340


22.12.2018, Linz

Massenschlägerei unter Asylbewerbern am Bahnhof

Am Linzer Bahnhof ist es in der Nacht auf Samstag zu einer Massenschlägerei mit 15 bis 20 Personen gekommen. Ein 15-Jähriger wurde verletzt ins Spital gebracht. Die Linzer Polizei konnte zuletzt zwei angesagte Massenschlägereien verhindern. Ein möglicher Zusammenhang mit dem aktuellen Vorfall ist nun Gegenstand von Ermittlungen, so Michael Hubmann vom Stadtpolizeikommando Samstagmittag zur APA.

Ein Mitarbeiter der ÖBB-Security verständigte kurz nach Mitternacht die Polizei. Als die Beamten eintrafen, flüchtete ein Großteil der Raufbolde. Der verletzte 15-jährige Afghane habe nach ersten Aussagen vermutlich mit einem Schlagring oder einer Metallstange Schläge auf den Kopf bekommen. Eine sofort eingeleitete Fahndung nach dem Täter blieb erfolglos. Die Polizei geht davon aus, dass großteils Asylwerber bei der Massenschlägerei beteiligt gewesen sind. Die Ermittlungen würden sich aber schwierig gestalten, nachdem es nur den Security-Mitarbeiter sowie einen weiteren Zeugen gibt.

Die Linzer Polizei vereitelte Anfang Dezember eine geplante Prügelei unter Linzer Jugendlichen vor der Linzer Eisdisco, nachdem sie einen Tipp bekommen hatte. Ende November brachte die Polizei in Erfahrung, dass Jugendliche zu einer größeren Rauferei vor einer Schule verabredet seien. Bei den verhinderten Massenschlägereien waren Personen mit unterschiedlichen Staatsbürgerschaften, auch Asylwerber, darunter. Sechs von der ersten geplanten Prügelei Beteiligten waren auch zur zweiten aufmarschiert. “Ob die damals beteiligten Personen jetzt die Schlägerei geschafft haben oder ob es sich um andere Personengruppen handelt, können wir zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht sagen. Das müssen wir nun abklären”, so Hubmann.

https://www.unsertirol24.com/2018/12/22/massenschlaegerei-am-bahnhof/


22.12.2018, Chemnitz

Versuchter Raub im Schillerpark

Fünf Personen haben in der Nacht zu Samstag einen 32-Jährigen und seine Begleiterin im Schillerpark in Chemnitz überfallen. Laut Polizei verwickelten zwei unbekannte männliche Personen den Mann und seine Begleiterin in ein Gespräch. Daraufhin kamen drei weitere Personen hinzu.

Die fünf Personen umringten den Mann und schupsten ihn. Dabei versuchte einer aus der Gruppe, an die Geldbörse des 32-Jährigen zu gelangen. Als die Begleiterin den Notruf wählte, flüchtete die Gruppe in Richtung Innenstadt. Der Mann beschreibt die Täter als Personen mit Migrationshintergrund.

http://www.freiepresse.de/chemnitz/versuchter-raub-im-schillerpark-in-chemnitz-artikel10402644


22.12.2018, Berlin

Bierflasche, Fahrradschloss, Messer: Vier Verletzte bei Schlägerei

Bei einer Schlägerei in Wedding sind am Samstagabend vier Menschen verletzt worden. Wie die Polizei mitteilte, gerieten gegen 17 Uhr ein 28-jähriger Mann, eine gleichaltrige Frau, ein 38-Jähriger und ein 45-Jähriger in der Müllerstraße zunächst in einen verbalen Streit. Anschließend entwickelte sich ein Kampf, bei dem der 45-Jährige einen Messerstich erlitt. Die 28-Jährige und der 38-Jährige wurden durch Schläge mit einem Fahrradschloss und einer Bierflasche ebenfalls verletzt.

Alle drei wurden in Krankenhäuser gebracht und dort behandelt Der 28-Jährige erlitt eine Kopfplatzwunde und wurde am Ort von der Besatzung eines Rettungswagens behandelt.

Keine der Verletzungen war lebensbedrohlich und alle Beteiligte wurden nach den polizeilichen Maßnahmen wieder entlassen.

https://www.berliner-zeitung.de/berlin/polizei/polizeibericht-bierflasche--fahrradschloss--messer--vier-verletzte-bei-schlaegerei--31785868


22.12.2018, Weißenfels

Schüsse: Tunesier nach gefährlicher Körperverletzung im Gefängnis

Nach einer eskalierten Schlägerei in Weißenfels hat die Polizei mehrere Verdächtige vorläufig festgenommen. Auch Schüsse sollen dabei gefallen sein.

Wie die Polizei am Sonntag mitteilte, waren in der Nacht zum Samstag gegen 2.40 Uhr an der Pfennigbrücke zwei 21-jährige Syrer von einem 20-jährigen Landsmann sowie einem 26-jährigen Tunesiert angegriffen und verletzt worden. Vor Ort traf die Polizei zehn Personen an. Die zwei 21-Jährigen mussten ins Krankenhaus gebracht werden.

Polizei ermittelt wegen versuchten Totschlags

Die Polizei ermittelt nun wegen versuchten Totschlags. Zwei Tatverdächtige waren bereits am Samstag festgenommen worden, auch eines der beiden Opfer wurde nun als dritter Tatverdächtiger vorläufig festgenommen, hieß es am Sonntag.

Schüsse in Weißenfels: Machete und Schreckschusspistole gefunden

Am Tatort hatten die Beamten eine Machete als mögliche Tatwaffe, eine Schreckschusswaffe und mehrere Patronenhülsen sichergestellt. Mit der Schreckschusswaffe wurde demnach auch geschossen. Es wurden Spuren sichergestellt.

Demnach sollen die vier Männer zuvor in einen Streit geraten sein. Um was es dabei ging, teilte die Polizei nicht mit. Am Sonntagnachmittag erließ ein Richter Untersuchungshaftbefehl gegenb den festgenommenen Tunesier, der anschließend in ein Gefängnis gebracht wurde. Die beiden anderen Festgenommenen wurden laut Polizei wieder freigelassen.

https://www.mz-web.de/weissenfels/schuesse-in-weissenfels-tunesier-nach-gefaehrlicher-koerperverletzung-im-gefaengnis-31786194


22.12.2018, Duisburg

Vier Männer überfallen Frau in Duisburg – doch mit dieser Retterin haben sie nicht gerechnet

Schock am späten Abend mitten in Duisburg: Eine noch unbekannte Frau war dort am Samstag gegen 21.20 Uhr im Bereich der U-Bahn Haltestelle am König-Heinrich-Platz unterwegs. Plötzlich tauchten vier männliche Jugendliche auf (ca. 15 bis 18 Jahre alt).

Sie bedrohten die Frau mit mindestens einem Messer und wollten ihre Wertsachen haben.

Vier Männer überfallen Frau in Duisburg Innenstadt

Dann passierten einige Dinge zugleich: Eine zweite Frau (32) schritt ein, zückte eine Dose Pfefferspray und drohte den Tätern damit. Zugleich gelang es dem Opfer, in die U-Bahn der Linie 903 zu springen und zu flüchten.

Die Täter flüchteten zunächst ebenfalls. Doch die Polizei konnte drei der vier jungen Männer in der Nähe des Tatorts festnehmen.

https://www.derwesten.de/staedte/duisburg/duisburg-ueberfall-koenig-heinrich-platz-id216076369.html


22.12.2018, Hannover

Passanten verhindern Vergewaltigung

In Hannover-Kleefeld soll am Sonnabend ein 27-Jähriger versucht haben, eine junge Frau zu vergewaltigen. Laut Polizei zerrte er die 24-Jährige in einen Durchgang, küsste sie und wollte ihr die Hose herunterziehen. Zwei Fußgänger hörten die Hilfeschreie und retteten die Frau.

Ein Mann hat am Sonnabend versucht, eine 24-jährige Frau in Kleefeld zu vergewaltigen. Der 27-Jährige war seinem Opfer gefolgt und zog sie schließlich in einen Hinterhof. Nur weil die junge Frau noch um Hilfe schreien konnte, kamen Passanten zu ihrer Rettung. Laut Polizeisprecher Philipp Hasse sei es den „couragierten Zeugen“ zu verdanken, dass es nicht zum Missbrauch kam und der Verdächtige gefasst werden konnte. Der 27-Jährige sitzt mittlerweile in Untersuchungshaft.

Nach HAZ-Informationen handelt es sich bei ihm um einen Flüchtling mit Duldungsstatus aus dem westafrikanischen Staat Guinea. Er ist demnach schon polizeilich bekannt, unter anderem war der 27-Jährige in der Vergangenheit bereits wegen Widerstandes gegen die Staatsgewalt und Diebstahls aufgefallen.

Der Vorfall ereignete sich am Sonnabend gegen 21.50 Uhr an der Scheidestraße in Höhe der Sparkassen-Filiale. Die 24-Jährige war zuvor schon auf der Kleestraße zu Fuß unterwegs, dort hatte der Mann offenbar die Verfolgung seines Opfers aufgenommen. An der Sparkasse packte er die junge Frau plötzlich von hinten und zerrte sie in den Durchgang zum hinter der Bank gelegenen, recht abgeschiedenen Parkhaus. Hasse: „Das Opfer schrie sofort um Hilfe.“

Zwei Fußgänger hören Hilfeschreie

Sofort habe der 27-Jährige der Frau den Mund zugehalten, „küsste sie und versuchte, ihr die Hose herunterzuziehen“, schildert Hasse den Vorfall. Doch der Vergewaltiger scheiterte damit, so dass die 24-Jährige erneut lautstark auf sich aufmerksam machen konnte – und dieses Mal hörten zwei Fußgänger die Hilfeschreie. Die 28 und 51 Jahre alten Männer rannten sofort in den Innenhof der Sparkasse, woraufhin der Verdächtige von ihr abließ. Die 24-Jährige wurde durch den Übergriff leicht verletzt.

Der Verdächtige versuchte zunächst noch zu fliehen. „Doch die beiden Zeugen konnten den Verdächtigen einholen und bis zum Eintreffen der Polizei festhalten“, so Hasse. Gegen den 27-Jährigen wird nun wegen versuchter Vergewaltigung ermittelt.

Verdächtiger beißt Polizisten

Während der Verdächtige bei seiner Festnahme noch friedlich war, habe er dagegen im Kommissariat Südstadt dann die Polizisten angegriffen. Weil die Beamten Alkohol im Atem des 27-Jährigen registriert hatten, wollten sie eine Blutprobe entnehmen lassen. „Dabei leistete er erheblichen Widerstand“, sagt Hasse. „Er schlug um sich und biss einem Beamten in den Unterarm.“ Zwei Ermittler im Alter von 26 und 36 Jahren wurden bei der Auseinandersetzung leicht verletzt, sie sind laut Hasse aber weiterhin dienstfähig.

Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Hannover wurde der Verdächtige am Sonntag einem Haftrichter vorgeführt. Dieser ordnete umgehend Untersuchungshaft für den 27-Jährigen an. Die Ermittlungen in dem Fall dauern weiter an. Offen ist beispielsweise, ob und wie stark der Mann betrunken war. Das Ergebnis der Blutprobe steht noch aus.

http://www.haz.de/Hannover/Aus-der-Stadt/Hannover-Mann-versucht-Frau-in-Durchgang-zu-vergewaltigen


22.12.2018, Neu-Anspach

MANN EILT BELÄSTIGTER FRAU ZU HILFE: DANN PASSIERT IHM EIN GEFÄHRLICHES UNGLÜCK

Ein 38-Jähriger wurde am Samstagabend an einem Bahnhof im Stadtteil Hausen-Arnsbach durch ein Klappmesser verletzt.

Wie die Polizei mitteilte, soll der Mann einer Frau zu Hilfe geeilt sein, die offenbar durch einen anderen Mann belästigt wurde.

Da der Unbekannte nicht von der Frau ablassen wollte, habe der 38-Jährige dann sein Klappmesser gezogen, um den anderen einzuschüchtern. Bei dem Versuch, es aufzuklappen, fiel das Messer jedoch zu Boden, woraufhin es der Unbekannte zu fassen bekam und es dem 38-Jährigen unvermittelt in den Bauch stach.

Anschließend flüchteten der Mann und die Frau vom Tatort, der 38-Jährige schleppte sich mit der Stichverletzung in ein Krankenhaus.

Zeugen und Hinweisgeber, die etwas zu dem Vorfall oder den beteiligten Personen sagen können, werden gebeten, sich bei der Polizei Usingen unter der Telefonnummer 0608192080 zu melden.

Die gesuchte Frau ist zwischen 1,65 und 1,70 Meter groß und hat schwarzes Haar, über das sie zum Tatzeitpunkt ein Kopftuch trug. Bekleidet war sie mit einem Mantel und einer Jeanshose. Von dem Mann liegt keine Beschreibung vor.

https://www.tag24.de/nachrichten/neu-anspach-hilfe-missgeschick-belaestigung-messer-bahnhof-krankenhaus-schock-912672


22.12.2018, Eschweiler

Busfahrer von „Fahrgast“ während Fahrt zusammengeschlagen

Laut einem Bericht der Politikstube ermittelt die Polizei in einem Vorfall, bei dem ein Fahrgast am 22. Dezember in Eschweiler, gegen 8 Uhr, auf den Busfahrer eines Linienbusses während der Fahrt eingeschlagen hat.

Zuvor hatte der Täter mit „südländischem Aussehen“ bereits einen anderen Fahrgast angegriffen und beleidigt. „Woher weißt Du woher isch komme, isch bin Deutscher!“ fuhr er den alten Mann an und betonte, dass ihn seine Mutter gut erzogen habe. Die Freundin wollte ihn immer wieder stoppen, war aber machtlos. Noch bevor die Polizei eingetroffen war, soll die Freundin mit dem Täter geflüchtet sein.

Auf Facebook kursieren auch Fassungen, in denen der Täter gut zu erkennen ist. Die neue Datenschutzverordnung verbietet allerdings deren Veröffentlichung. So verlinken wir hier ein Video, das diese Verordnung berücksichtigt – in der Hoffnung, dass de Justiz möglichst rasch (und nicht erst nach einigen Monaten) die Bilder zur Fahndung nach dem Täter freigibt.

https://philosophia-perennis.com/2018/12/27/eschweiler-busfahrer-von-fahrgast-waehrend-fahrt-zusammengeschlagen/


22.12.2018, Duisburg

Nach Schuss auf Mann in Duisburg-Hochfeld: Polizei fahndet mit Foto nach Tatverdächtigem Gökhan A. - und warnt

Nach einem Schuss auf einen Mann (32) in Duisburg-Hochfeld fahndet die Polizei jetzt nach dem mutmaßlichen Tatverdächtigen.

Gesucht wird Gökhan A. (21) aus Duisburg (Foto unten). Laut Erkenntnissen der Polizei soll er untergetaucht sein. Die Staatsanwaltschaft erließ einen Haftbefehl wegen versuchten Totschlags.

Am 22. Dezember hatte Gökhan A. nach einer Streitigkeit zwischen mehreren Personen einen 32-Jährigen mit einem Schuss schwer verletzt. Lebensgefahr bestand laut Polizei nicht. Der angeschossene Mann wurde im Krankenhaus behandelt.

Polizei warnt

Die Polizei rät: Da der Gesuchte möglicherweise bewaffnet ist, verständigen Sie auf jeden Fall die Polizei und sprechen Sie den Tatverdächtigen nicht an! In dringenden Fällen wählen Sie den Notruf 110.

https://www.derwesten.de/staedte/duisburg/duisburg-hochfeld-schuesse-id216092143.html

 

22.12.2018, Wernberg-Köblitz

Polizei findet zwölf Afghanen in Lkws

Die jungen Männer wurden bei einer Kontrolle in Wernberg auf der Autobahn entdeckt. Die Bundespolizei Waldmünchen ermittelt.

Beamte der Polizeiinspektion Nabburg haben am Samstag zwölf unerlaubt eingereiste Afghanen vorläufig festgenommen und sie der Bundespolizei für die weitere Sachbearbeitung übergeben. Die Bundespolizeiinspektion Waldmünchen ermittelt jetzt wegen Einschleusens von Ausländern. Am frühen Samstagvormittag nahmen zwei LKW-Fahrer kurz nach Überfahren der Landesgrenze auf der A 6 im Bereich Autohof Wernberg Klopfgeräusche im Bereich der Ladefläche wahr. Als die Lkw-Fahrer anhielten, um der Ursache auf den Grund zu gehen, entdeckten sie jeweils sechs Personen, die sofort zum nahegelegenen Autohof flüchteten.

Flüchtlinge machten sich durch Klopfen bemerkbar

Auf Hinweis der Lkw-Fahrer nahmen Beamte der Polizei Nabburg gegen 8 Uhr zwölf junge, ausweislose Männer im Bereich Autohof fest. Die weiteren Ermittlungen wegen Verstoßes nach dem Aufenthaltsgesetz übernahm die Bundespolizeiinspektion Waldmünchen.

Nach bisherigen Erkenntnissen handelt es sich bei den jungen Männern um junge Afghanen im Alter von 18 bis 32 Jahren sowie um fünf Jugendliche. Sie wurden an der serbisch-ungarischen Grenze von Schleusern auf zwei mit Reifen beladene Lastkraftwagen verteilt. Dazu schnitten die Schleuser die Planen der Lkw auf. Als die jungen Männer sich sicher waren in Deutschland zu sein, machten sie sich mit Klopfgeräuschen bemerkbar und flüchteten, nachdem der Lkw gehalten hatte, in den Autohof.

Jugendamt Cham übernimmt Betreuung

Im Rahmen der Ermittlungen haben alle Personen ein Schutzersuchen gestellt. Die Jugendlichen wurden noch am späten Samstagabend an eine Jugendeinrichtung des Jugendamtes Cham übergeben. Die Erwachsenen wurden an die Erstaufnahmeeinrichtung für Asylbewerber in Regensburg weitergeleitet. Aus der Auswertung der vorgefundenen Spuren und den Erkenntnissen aus den Vernehmungen erhoffen sich die Ermittler eine Zuordnung sowie weitere Mosaikbausteine zu bereits anliegenden Ermittlungsverfahren.

http://www.mittelbayerische.de/region/cham-nachrichten/polizei-findet-zwoelf-afghanen-in-lkws-20909-art1733600.html

 

22.12.2018, Heidelberg

"Personengruppe" schlägt auf 29-Jährigen ein: Ein Mann, der helfen wollte, wurde ebenfalls attackiert

In der Heidelberger Südstadt kam es in der Nacht zu Samstag zu einer heftigen Auseinandersetzung, bei der zwei Männer angegriffen wurden. Zuerst kam es zu einer Attacke auf einen 29-Jährigen, der gegen 0.23 Uhr die Rohrbacher Straße entlang lief. Dort traf er auf eine acht bis zehn Personen zählende Gruppe und es kam zu einem Streitgespräch, berichtet die Polizei. Als eine Flasche zu Boden flog und zerbarst, eskalierte die Situation.

Die Gruppe schlug mehrfach auf den Heidelberger ein, der dabei verletzt wurde. Die Auseinandersetzung zog sich dann weiter über die Straße Eselsgrund/Ecke Görrestraße.

Ein Mann, der den Streit bemerkte und schlichten wollte, wurde ebenfalls geschlagen. Er begab sich im Anschluss in ärztliche Behandlung.

Der 29-jährige Heidelberger wurde erstversorgt und danach in ein Krankenhaus eingeliefert.

Die Personengruppe soll dann in Richtung Stadtmitte weiter gegangen sein. Sie können allerdings nur vage beschrieben werden. Es handelte sich umacht bis zehn Personen, davon zwei Frauen. Das Alter wird mit etwa 16 bis 30 Jahren angegeben. Ein Teil der Gruppe sprach gebrochen Deutsch, so die Polizei.

https://www.rnz.de/nachrichten/heidelberg_artikel,-heidelberg-personengruppe-schlaegt-auf-29-jaehrigen-ein-_arid,409774.html

 

22.12.2018, Babenhausen

30-Jähriger von Unbekannten attackiert und durch Stich verletzt

Ein 30 Jahre alter Mann ist am Samstagnachmittag (22.12.) nach einer körperlichen Auseinandersetzung mit einem noch unbekannten Täter, verletzt in ein Krankenhaus eingeliefert worden. Mitarbeiter des Klinikums hatten die Polizei gegen 14 Uhr verständigt, nachdem die Ärzte eine Straftat als Ursache der Verletzungen nicht ausschließen konnten. Nach ersten Erkenntnissen war der 30 - Jährige zuvor, gegen 13 Uhr, auf dem Parkplatz eines Supermarktes in der Bouxwiller Straße von dem Täter angesprochen und nach Zigarettenpapier gefragt worden. Als der Dieburger dies verneinte, soll der Unbekannte unvermittelt auf den 30-Jährigen eingeschlagen und mit einem Messer zugestochen haben. Dabei wurde der Dieburger am Arm, glücklicherweise nicht lebensbedrohlich, verletzt und von Freunden im Anschluss in ein Krankenhaus gebracht. Der flüchtende Angreifer wird als circa 1,70 Meter groß und von breiter Statur beschrieben. Er hatte ein osteuropäisches Erscheinungsbild.

https://www.main-spitze.de/lokales/blaulicht/babenhausen-30-jahriger-von-unbekannten-attackiert-und-durch-stich-verletzt-polizei-ermittelt-und-sucht-zeugen_19862146#

 

22.12.2018, Pforzheim

Schläge, Tritte, Messerstich: 32-Jähriger verletzt Bruder im Streit

Ein 32-jähriger Mann soll am vergangenen Samstagnachmittag in Pforzheim seinen 37 Jahre alten Bruder mit einem Messer verletzt, geschlagen und getreten haben. Das teilten Polizei und Staatsanwaltschaft am Freitag mit.

Demnach hielten sich die beiden türkischen Männer zwischen 14 Uhr und 15 Uhr zusammen mit einem Bekannten beim "Bolzplatz" bei der Fritz-Erler-Schule auf. Dabei kam es zu einer Auseinandersetzung zwischen den Brüdern, in deren Verlauf der 32-Jährige ein Messer gezogen und auf den 37-Jährigen einmal eingestochen haben soll. Als der 37-Jährige bei dem Streit zu Boden fiel, soll der Tatverdächtige weiter auf den Geschädigten eingeschlagen und eingetreten haben. Danach ging das Trio zusammen zu Fuß in Richtung Messplatz. An der dortigen Unterführung soll es erneut zu einer Auseinandersetzung zwischen den Brüdern gekommen sein. Ein Jogger bemerkte den Vorfall und wollte die Polizei verständigen. Der Tatverdächtige spielte die Situation ihm gegenüber aber herunter.

Als der verletzte 37-Jährige zu Hause war, bekam er aufgrund des erlittenen Messerstichs gesundheitliche Probleme, sodass er sich in eine Klinik fahren ließ. Erst am Sonntagabend wurde die Polizei von dem Fall verständigt. Da sich der verletzte Bruder nicht kooperativ zeigte, gestalteten sich die Ermittlungen laut Polizei äußerst schwierig und zogen sich in die Länge. Nachdem sich allerdings der Tatverdacht gegen den 32-Jährigen erhärtet hatte, wurde er am Freitagmorgen an seinem Wohnort festgenommen und einem Richter vorgeführt, der einen Unterbringungsbefehl erließ. Der dringend Tatverdächtige wird nun in eine psychiatrische Einrichtung eingeliefert.

Laut einer Zeugenaussage wurde der Vorfall bei der Fritz-Erler-Schule in der Nähe der Krautgärten, Höhe Sickingenstraße, von mehreren Passanten und einem Fahrradfahrer beobachtet.

Schläge, Tritte, Messerstich: 32-Jähriger verletzt Bruder im Streit

https://www.pz-news.de/pforzheim_artikel,-Schlaege-Tritte-Messerstich-32Jaehriger-verletzt-Bruder-im-Streit-_arid,1270297.html


23.12.2018, Berlin

Messerstecherei vor Bar in Friedrichshain! Zwei Schwerverletzte!

Bei einer Messerstecherei im Bezirk Friedrichshain sind am frühen Sonntagmorgen zwei Menschen schwer verletzt worden.

Nach Angaben der Polizei spielte sich die Auseinandersetzung gegen 2 Uhr in der Boxhagener Straße vor einer Bar ab. Eine Person wurde festgenommen.

Die Verletzten kamen ins Krankenhaus. Wie es zu der Auseinandersetzung kam, konnte die Polizei am Morgen noch nicht sagen.

https://www.bz-berlin.de/berlin/friedrichshain-kreuzberg/messerstecherei-vor-bar-in-friedrichshain-zwei-schwerverletzte


23.12.2018, Berlin

Schwere Kopfverletzungen: Mann (37) in Neuköllner Bar mit Baseballschläger verprügelt

Eigentlich wollte er einem Bekannten nur einen Gefallen tun – in Berlin-Neukölln ist der Gast einer Bar mehrfach mit einem Baseballschläger auf den Kopf geschlagen worden.

Der 37-Jährige kam in der Nacht zu Sonntag mit schweren Kopfverletzungen in ein Krankenhaus, wie die Polizei mitteilte. Lebensgefahr bestand demnach nicht.

Der mutmaßliche Angreifer, ein 44-Jähriger, wurde im Laufe der Ermittlungen wenig später in seiner Wohnung festgenommen. Sein Auto wurde beschlagnahmt.

Laut Polizei bat der 21 Jahre alte Inhaber der Bar in der Karl-Marx-Straße den 37-Jährigen Stammgast, kurz auf das Lokal aufzupassen. Gegen 23.30 Uhr hielt das Auto des Verdächtigen mit zwei weiteren Männern darin. Der 44-Jährige und ein Begleiter stiegen aus. Er soll den Mann attackiert haben.

Dem 37-Jährigen gelang schließlich die Flucht. Der mutmaßliche Angreifer soll weitere Gegenstände beschädigt und Geld aus einem Kellner-Portemonnaie genommen haben. Anschließend fuhr er mit den beiden anderen davon.

https://www.bz-berlin.de/berlin/neukoelln/mann-37-in-neukoellner-bar-mit-baseballschlaeger-verpruegelt


23.12.2018, Neckarsulm

BEI STREIT: TEENIE RAMMT 21-JÄHRIGEM MESSER IN DEN BAUCH!

Ein Jugendlicher hat bei einem Streit in Neckarsulm (Kreis Heilbronn) einen 21-Jährigen mit einem Messer schwer verletzt.

Wie die Polizei in Heilbronn am Sonntag mitteilte, stach der 17-Jährige seinem Kontrahenten in den Bauch. Er kam in eine Klinik. Polizisten konnten ihn nach kurzer Fahndung in der Nähe des Tatortes festnehmen.

Ein Test ergab, dass der junge Mann Alkohol getrunken hatte. Gegen ihn wird nun wegen gefährlicher Körperverletzung ermittelt.

Außerdem untersucht die Polizei, warum der Streit zwischen den beiden Männern in der Nacht zum Sonntag auf offener Straße eskaliert war.

https://www.tag24.de/nachrichten/neckarsulm-heilbronn-streit-messer-bauch-verletzt-krankenhaus-polizei-alkohol-koerperverletzung-911634


23.12.2018, Hamburg

18-Jähriger posiert mit IS-Flagge vor der Elbphilharmonie

Er rief zum Mord an Polizisten auf, warb für den IS und posierte mit IS-Flagge vor der Elbphilharmonie: Die Polizei hat in Bramfeld einen 18-Jährigen mit algerischen Wurzeln wegen Unterstützung einer terroristischen Vereinigung verhaftet.

Zineddin K. – ein Hamburger mit algerischen Wurzeln – war schon seit Jahren in den sozialen Medien unterwegs und warb hier laut Polizei für den Islamischen Staat (IS). So postete er ein Foto von sich mit der IS-Flagge vor der Elbphilharmonie. Verfassungsschutz und Staatsschutz beobachteten den 18-Jährigen, schätzten ihn aber noch nicht als „Gefährder“ ein.

Doch als er jetzt in einem Messenger-Dienst zum Mord an Polizisten aufrief, war das Maß voll: Beamte stürmten am Freitagabend seine Wohnung an der Marienburger Allee in Bramfeld.

Dort traf die MOPO am Sonntag auf Vater Fouzi K. (44), der sagt: „Mein Sohn ist ein Angsthase, der nicht mal in den Keller geht, weil er Angst vor Spinnen hat.“ Seine Frau hofft nun, dass Zineddin K. durch die Verhaftung zur Vernunft kommt.

www.mopo.de/hamburg/polizei/18-jaehriger-aus-bramfeld-er-posierte-mit-is-flagge-vor-der-elbphi-31788358


23.12.2018, Berlin

Anschlag in Berlin-Karlshorst: Oberleitung an Bahntrasse beschädigt! ISIS-Flagge hinterlassen

In Berlin ist Sonntag eine beschädigte Oberleitung auf einem Fernbahngleis festgestellt worden. Offenbar ein Anschlag auf die Deutsche Bahn. Nach B.Z.-Informationen wurden in der Nähe Flugblätter und eine ISIS-Flagge gefunden.

Von Frank Schneider

Auch am Dienstag waren nach B.Z.-Informationen Beamte von Bundespolizei, Polizei und Kriminaltechnik an der Strecke, um Beweismittel zu suchen.

Der Fall

Sonntag, gegen 11.50 Uhr, informierte die Deutsche Bahn die Bundespolizei über den Schaden zwischen den S-Bahnhöfen Wuhlheide und Karlshorst, in Fahrtrichtung Berliner Hauptbahnhof. Die Einsatzkräfte der Bundespolizei stellten ein gerissenes Halteseil und ein beschädigtes Versorgungskabel fest.

Der Zugverkehr musste auf dem Gleis gestoppt werden. Laut einem Polizeisprecher waren die Strecken von S-Bahn und Regionalbahn betroffen. Drei Regionalbahnen wurden demnach über umgeleitet. Auch der Fernverkehr konnte offenbar umgeleitet werden. Nach knapp anderthalb Stunden war die Strecke wieder frei.

Beamte der Polizei Berlin übernahmen die weiteren Ermittlungen am Ort. Kriminaltechniker sicherten Spuren und fertigten Fotos vom Ort zum Verdacht des gefährlichen Eingriffs in den Bahnverkehr. Darüber hinaus wurden Beweismittel gefunden.

Flugblätter und ISIS-Flagge entdeckt

Wie B.Z. erfuhr, soll auch ein Wurfanker aufgefunden worden sein. UND: Bundespolizisten sollen im Umkreis von 300 Metern etwa 60 Flugblätter mit arabischen Zeichen und eine ISIS-Flagge entdeckt haben. Am Nachmittag Bestätigte die Polizei den Fund. Die Polizei will jetzt ermitteln, inwieweit die gesicherten Gegenstände in Bezug zu den Beschädigungen an der Oberleitung stehen.

︎ Der Fall erinnert an einen Anschlag auf einen ICE in Bayern. Dort gab es am 7. Oktober eine Attacke auf einer ICE-Strecke zwischen Nürnberg und München. Nach B.Z.-Informationen wurden auf der Strecke im mittelfränkischen Allersberg ein Stahlseil über die Gleise gespannt und Holzkeile auf die Schienen montiert. Der ICE raste durch, der Lokführer hatte ein verdächtiges Geräusch bemerkt. Zunächst ging man von einem Kurzschluss aus.

Die Ermittler fanden anschließend ein „Drohschreiben in arabischer Schrift“, sowie ein arabisches Graffito an einem Brückenpfeiler. Nach B.Z.-Informationen wurde in dem Schreiben auch mit weiteren Anschlägen gedroht – allerdings ohne konkrete Ziele zu nennen.

Im aktuellen Fall dauert die Auswertung der Spuren noch an. Der Polizeiliche Staatsschutz beim Landeskriminalamt Berlin prüft das Vorliegen eines politischen Tatmotivs.

https://www.bz-berlin.de/tatort/oberleitung-bei-bahntrasse-beschaedigt-isis-flagge-hinterlassen


23.12.2018, Zell am Ziller/Österreich

„Ex“ angegriffen: Nach Messerattacke: U-Haft wurde verhängt

Nach dem Drama einen Tag vor Weihnachten im Tiroler Zillertal wurde nun die Untersuchungshaft über den mutmaßlichen Täter verhängt. Der Mann ist am Sonntag in Zell am Ziller mit einem Messer auf seine Ex-Freundin losgegangen. Nach der Attacke hat er dann auch noch auf sich selbst eingestochen haben. Beide Betroffene wurden schwer verletzt und sind noch immer im Krankenhaus.

Zur Bluttat war es am Sonntag gegen 16 Uhr in einem Wohnhaus in Zell am Ziller gekommen. Der Mann - ein Serbe im Alter von 47 Jahren - hatte offenbar das Gespräch mit seiner 48-jährigen Ex-Freundin, die aus Bosnien stammt, gesucht. Es kam zu einer heftigen Diskussion, die letztlich völlig eskalierte. Der Verdächtige zückte ein Messer und stach auf seine Verflossene offenbar im Bereich des Oberkörpers ein. Zwei weitere Personen, die sich zu diesem Zeitpunkt ebenfalls im Haus aufgehalten hatten, sollen dann mit der schwer verletzten Frau ins Badezimmer geflüchtet sein und sich dort eingesperrt haben.

Mutmaßlicher Täter verletzte sich selbst

Der mutmaßliche Täter fügte sich anschließend selbst am Hals und an den Armen schwere Schnittverletzungen zu. Der 47-Jährige wurde mit lebensbedrohlichen Verletzungen ins Krankenhaus Schwaz eingeliefert. Die 48 Jahre alte Frau musste in die Innsbrucker Klinik gebracht werden. Beide Betroffene konnte noch nicht einvernommen werden.

Das Landeskriminalamt hat die Ermittlungen aufgenommen, am Dienstag wurde die U-Haft verhängt.

https://www.krone.at/1832240


23.12.2018, St.Galler/Schweiz

Wut am St.Galler Weihnachtsmarkt nach Attacke auf 84-Jährigen

Der brutale Angriff auf einen Senior ist das grosse Gesprächsthema am St.Galler Weihnachtsmarkt. Eine offene Frage: Weshalb hielt niemand den Angreifer von der Flucht ab? Derweil liegt das 84-jährige Opfer der Attacke mit schweren Kopfverletzungen im Spital – der Mann konnte noch nicht befragt werden.

«Es ist erschreckend, wie tief der Respekt vor Mitmenschen gesunken ist», sagt der 25-jährige Michael Lips. Er steht am Montagmittag hinter einem Glühweinstand direkt beim St.Galler Waaghaus. Und ist betroffen von der Meldung, die sich am Vorabend wie ein Lauffeuer am Weihnachtsmarkt verbreitete: Ein Unbekannter hat einen 84-Jährigen attackiert und schwer verletzt.

Schwer Verletzten nochmals angegriffen

Laut Florian Schneider, Mediensprecher der St.Galler Kantonspolizei, ging der 84-Jährige am Sonntag kurz vor 17 Uhr vom Waaghaus in Richtung Marktplatz. Dabei traf er auf den späteren Angreifer. Die Polizei mutmasst, dass sich die beiden Männer im Gedränge zunächst zufällig angerempelt haben könnten. Florian Schneider sagt:

«Wir stützen diese Vermutung auf entsprechende Zeugenaussagen.»

In der Folge eskalierte die Situation: Der Unbekannte packte den Senior und stiess ihn heftig. Das Opfer prallte dabei rücklings auf den Boden und zog sich schwere Kopfverletzungen zu. Doch damit nicht genug: Laut Zeugenaussagen soll der Unbekannte den 84-Jährigen nochmals hochgehoben und ihn dann erneut auf den Boden fallengelassen haben.

Die Flucht ergriffen

Der 84-Jährige musste in der Folge schwer verletzt ins Spital eingeliefert werden. Er konnte von der Polizei bis am Montagmittag noch nicht befragt werden. Aufgrund seines hohen Alters und der schweren Kopfverletzungen schliesst Florian Schneider nicht aus, dass der Mann die Attacke sogar nicht überleben könnte.

Dem unbekannten Angreifer gelang derweil die Flucht in Richtung Katharinengasse. Zeugen beschrieben ihn laut Polizeiangaben als «schwarzhäutigen Mann mit kurzen, schwarzen Haaren». Der Gesuchte ist ungefähr 185 Zentimeter gross und wird auf 30 bis 40 Jahre geschätzt. Trotz eines Zeugenaufrufs und einiger zusätzlicher Hinweise, die daraufhin eingingen, gelang es der Polizei vorerst nicht, die Identität des Verdächtigen festzustellen, wie Florian Schneider sagt.

https://www.tagblatt.ch/ostschweiz/stgallen/brutaler-angriff-am-stgaller-weihnachtsmarkt-84-jaehriger-schwer-verletzt-ld.1080791


23.12.2018, Sigmaringen

Marokkaner werfen Bierkrug an Kopf und demolieren Gaststätte

Zunächst warf ein Marokkaner einen Gast einen Bierkrug an den Kopf. Der Gast erlitt dadurch eine Kopfplatzwunde. Als ein Bediensteter des Cafés die drei Marokkaner des Lokals verwies und die Zugangstüre verschloss, warfen und schlugen diese die Scheiben des Lokals ein.

Eine verletzte Person und Sachschaden in Höhe von 4000 Euro hat eine dreiköpfige Personengruppe in der Nacht auf Sonntag um 1.20 Uhr in einer Gaststätte in der Karlstraße in Sigmaringen verursacht.

Zunächst warf ein Mitglied dieser Gruppierung aus laut Polizeibericht nicht bekanntem Anlass einen Bierkrug an den Kopf eines Gastes, der sich dadurch eine Kopfplatzwunde zuzog und ärztlich behandelt werden musste.

Scheiben gehen zu Bruch

Als ein Bediensteter des Cafés die drei Personen, laut Polizei Marokkaner, des Lokals verwies und im Anschluss die Zugangstüre verschloss, warfen und schlugen diese mehrere Scheiben des Lokals ein.

Im Zuge der eingeleiteten Ermittlungen konnten die Täter identifiziert werden. Gegen sie wurden Ermittlungsverfahren eingeleitet.

https://www.schwaebische.de/landkreis/landkreis-sigmaringen/sigmaringen_artikel,-bierkrug-fliegt-gegen-kopf-streit-eskaliert-weiter-_arid,10984211.html


23.12.2018, Nürnberg

17-Jähriger unweit der Wöhrder Wiese von vier Südländern überfallen

Ein 17-Jähriger ist in Nürnberg von vier Männern überfallen worden. Sie schlugen ihm ins Gesicht und versuchten, seine Tasche zu rauben. Die Täter entkamen unerkannt und werden nun gesucht.

Unbekannte haben in der Nähe der Wöhrder Wiese in Nürnberg am Sonntagabend (23.12.2018) einen Jugendlichen überfallen.

Der 17-Jährige ging laut Polizeiangaben gegen 20.15 Uhr von der U-Bahnhaltestelle Wöhrder Wiese über den Johann-Sörgel-Weg, als er plötzlich von hinten von vier Männern angegriffen wurde. Sie hielten ihn fest und schlugen ihm unter anderem mit der Faust ins Gesicht. Gleichzeitig versuchten sie, ihm die Umhängetasche zu entreißen. Da sich das Opfer wehrte und seine Tasche festhielt, ergriffen die Täter die Flucht in Richtung Prinzregentenufer. Fahndungsmaßnahmen der Polizei führten bislang nicht zur Festnahme von Tatverdächtigen.

Der 17-Jährige erlitt glücklicherweise nur leichte Verletzungen. Sein Handy fiel bei dem Gerangel zu Boden und ging zu Bruch. Dadurch entstand dem Jugendlichen ein Sachschaden in Höhe von mehreren Hundert Euro.

Das ist über die vier Täter bekannt:

männlich
20 bis 30 Jahre alt
175 bis 180 cm groß
"südländisches" Aussehen

https://www.infranken.de/regional/nuernberg/nuernberg-17-jaehriger-unweit-der-woehrder-wiese-von-vier-maennern-ueberfallen;art88523,3937895

 

23.12.2018, Karlsfeld

30 betrunkene Nafris gehen auf Polizisten los

Ein Großaufgebot der Polizei ist in der Nacht von Samstag auf Sonntag zu einer Veranstaltung im Bürgerhaus Karlsfeld gerufen worden. Dort waren 30 Nordafrikaner in Streit geraten und gingen anschließend aggressiv auf die Beamten los.

Die Beamten der Polizeiinspektion Dachau versuchten beruhigend einzuwirken. Bei der Feststellung der Personalien auf dem Vorplatz des Bürgerhauses wurden die Einsatzkräfte jedoch massiv von einzelnen, teilweise erheblich angetrunkenen Personen bedrängt und beleidigt. Ein 37-Jähriger schlug mit der Faust in Richtung eines Polizeibeamten, traf diesen glücklicherweise aber nicht. Der Mann wurde anschließend unter massiver Gegenwehr festgenommen. Mit Hilfe zusätzlicher Beamter angrenzender Dienststellen konnten die Lage vor Ort beruhigt und zwei weitere, um sich schlagende Personen, in Gewahrsam genommen werden. Die Polizei ermittelt nun wegen des Verdachts verschiedener strafrechtlich relevanter Tatbestände, wie versuchter Körperverletzung, Tätlicher Angriff auf Vollstreckungsbeamte sowie Beleidigung.

https://www.merkur.de/lokales/dachau/karlsfeld-ort28903/karlsfeld-betrunkene-gehen-auf-polizisten-los-10919223.html

 

23.12.2018, Essen

Notarzt versorgt zwei Männer nach Schlägerei

Rettungsdienst und Polizeibeamte eilten gestern am frühen Morgen (Sonntag, 23.12., gegen 4:25 Uhr) zum Kopstadtplatz. Nach einer Auseinandersetzung lag ein 30-jähriger Mann aus Guinea auf dem dortigen Parkplatz.

Zeugen versorgten bereits seine stark blutenden Schnittverletzungen im Gesicht. Einige Meter entfernt stand ein ebenfalls verletzter 20-jähriger Landsmann, der nach seiner Festnahme von den Zeugen als Angreifer identifiziert wurde.

Beide Männer transportierte der Rettungsdienst in Krankenhäuser, wobei der Notarzt die schweren Gesichtsverletzungen des 30-Jährigen versorgte und den Transport ins Klinikum begleitete.

Die Polizei ermittelt gegen den 20- Jährigen wegen des Verdachtes der gefährlichen Körperverletzung.

https://www.lokalkompass.de/essen-sued/c-blaulicht/notarzt-versorgt-zwei-maenner-nach-schlaegerei_a1046598

 

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