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Migrantengewalt (60) 10.12 - 16.12 - Kolumne

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Es vergeht kein Tag, an dem Migranten und bereits länger hier lebende Ausländer nicht gewalttätig werden. Diese Übersicht bildet nur einen kleinen Ausschnitt dessen ab, was diesem Land und seinen Bürgern seit der rechtswidrigen Grenzöffnung im September 2015 an Übergriffen durch Migranten/Ausländer widerfährt. Deutschland ist zu einem Eldorado der internationalen Kriminalität und des Terrors geworden und ein Ende ist nicht in Sicht.

10.12.2018, Köln

Zweijähriges Mädchen tot in Kölner Flüchtlingsunterkunft gefunden

Polizei: Kind starb durch "massive Gewalt"

Die Polizei hat in einer städtischen Flüchtlingsunterkunft in Köln ein zweijähriges Mädchen tot aufgefunden. Das Kind sei "massiv verletzt" worden, teilte die Polizei am Montag mit. Eine Mordkommission ermittelt nun den Tathergang.

https://www.welt.de/newsticker/news2/article185298980/Kinder-Zweijaehriges-Maedchen-tot-in-Koelner-Fluechtlingsunterkunft-gefunden.html


10.12.2018, Hainichen

BEWOHNER LEGT FEUER: ZWEI VERLETZTE BEI BRAND IN ASYLBEWERBERHEIM

In der Nacht zu Montag hat es in einem Asylbewerberheim in Hainichen gebrannt. Mehr als 60 Bewohner mussten evakuiert werden.

Das Feuer war gegen 2.30 Uhr im dritten Stock des Gebäudes am Ottendorfer Hang ausgebrochen. Nach ersten Informationen soll es in der Wohnung eines Bewohners gebrannt haben.

Laut Polizei gab es zwei Verletzte (33,34), die mit Verdacht auf Rauchgasvergiftung ins Krankenhaus kamen. Dabei soll es sich um den Bewohner der Wohnung und einen Mitarbeiter im Heim handeln.

Das Heim musste während des Feuerwehreinsatzes evakuiert werden. Aktuell sind zwei Etagen nicht bewohnbar. Da aber genügend Platz in dem Heim ist, konnten die betroffenen Bewohner in andere Zimmer untergebracht werden.

Die Ermittlungen zur Brandursache laufen.

Nach Polizeiangaben stand die Wohnung beim Eintreffen der Rettungskräfte in Vollbrand. "Nachdem Feuerwehrleute den Brand in der Wohnung gelöscht hatten, stießen sie auf dem Balkon auf den Bewohner. Er wurde aufgrund einer erlittenen Rauchgasvergiftung von den Rettungskräften umgehend versorgt und schließlich in ein Krankenhaus gebracht", so ein Polizeisprecher.

Erste Ermittlungen ergaben, dass der 33-Jährige offenbar selbst das Feuer in der Wohnung gelegt hat. Der Verdächtige wurde noch im Krankenhaus festgenommen.

https://www.tag24.de/nachrichten/hainichen-brand-feuerwehr-asylbewerberheim-evakuiert-verletzte-brandstiftung-896885


10.12.2018, Dresden

Polizei am Schulcampus in Tolkewitz im Einsatz

Die Dresdner Polizei ist am Montag zu einer Auseinandersetzung auf dem Schulhof am Schulcampus in Tolkewitz angerückt.

Gegen 12:20 Uhr kam es auf dem Schulgelände an der Kipsdorfer Straße zu einer Auseinandersetzung zwischen mehreren Jugendlichen.

Bisherigen Ermittlungen zufolge gerieten die Jugendlichen im Alter zwischen 12 und 17 Jahren in Streit, teilte eine Polizeisprecherin mit. In der Folge wurden zwei 17-jährige Oberschüler geschlagen und getreten. Sie erlitten Verletzungen und mussten medizinisch versorgt werden. Der Hintergrund der Auseinandersetzung ist nicht bekannt.

Die Kriminalpolizei ermittelt wegen gefährlicher Körperverletzung. Aktuell stehen ein 13-jähriger Syrer sowie ein 15-jähriger Iraker im Verdacht, die beiden Schüler verletzt zu haben, teilte die Sprecherin mit. Beide sind ebenfalls an der Schule. Die weiteren Unterstützer der Angreifer waren keine Schüler an dieser Einrichtung, dazu laufen weitere Ermittlungen.

Mehrfach Auseinandersetzungen mit Verletzten

Erst kürzlich gab es Auseinandersetzungen unter Schülern in der Johannstadt und einen Angriff auf Schüler vor dem St. Benno Gymnasium.

Vergangene Woche Donnerstag kam es vor einem Schulgelände an der Pfotenhauerstraße zu einer körperlichen Auseinandersetzung zwischen mehreren Jugendlichen.

Acht zunächst Unbekannte griffen drei afghanische Schüler (14/14/15) an. Dabei setzten sie unter anderem Pfefferspray ein. Bei dem Angriff wurden die drei Afghanen verletzt. Nach der Tat entfernten sich die Angreifer. Einer von ihnen, ein 17-jähriger Tschetschenen, konnte zwischenzeitlich bekannt gemacht werden. Es handelt sich um einen ehemaligen Schüler. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen wegen schweren Landfriedensbruch aufgenommen.

https://www.radiodresden.de/beitrag/polizei-am-schulcampus-in-tolkewitz-im-einsatz-565819/


10.12.2018, Ludwigshafen am Rhein

Mit Messer zugestochen! Türke (18) wegen versuchtem Totschlag verhaftet

Ein Streit zwischen zwei Teenagern eskaliert, als einer der beiden eine Messer zückt und zusticht! Der Täter muss sich wegen versuchtem Totschlag verantworten:

Zwei Teenager im Alter von 18 Jahren streiten sich am Montagabend (10. Dezember) gegen 20 Uhr in einem Hinterhof in der Hemshofstraße. Während des Streits zieht einer der beiden plötzlich ein Messer und sticht auf seinen Kontrahenten ein – mitten in den Bauch!
Das Opfer kann nach dem Angriff wegrennen und entkommen. Der mutmaßliche Täter wird von der Polizei zu Hause gefunden – und lässt sich ohne Widerstand verhaften. Der Verletzte muss im Krankenhaus operiert werden und ist mittlerweile in einem stabilen Zustand!

Das Opfer ist ein deutsch-griechischer Staatsbürger, der mutmaßliche Täter ein in Deutschland geborener türkischer Staatsbürger. Er wird am Dienstag (11. Dezember) dem Haftrichter vorgeführt. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Frankenthal wird der Teenager wegen versuchten Totschlags in Tateinheit mit gefährlicher Körperverletzung in eine Jugendstrafanstalt gebracht.

https://www.ludwigshafen24.de/ludwigshafen/ludwigshafen-versuchter-totschlag-hemshofstrasse-teenager-sticht-messer-10841825.html


10.12.2018, Drensteinfurt

"Südländer" belästigen Mutter und ihre 5-jährige Tochter

Eine 22-Jährige und ein 5-jähriges Mädchen sind in Drensteinfurt von zwei Unbekannten belästigt worden.

Beide waren mit dem Fahrrad auf der Straße Am Laderstrang in Fahrtrichtung Bahnunterführung unterwegs waren, der Vorfall ereignete sich um 17.30 Uhr.

Im Bereich der Marienstraße hielt ein Unbekannter die 5-Jährige plötzlich kurz fest und ließ sie dann wieder los. Die zwei Unbekannten folgten den Radfahrerinnen und holten sie schnell wieder ein. Dann nahm einer der beiden Männer einen Rucksack aus dem Fahrradkorb der jungen Frau. Als diese laut schrie, ließ der Mann den Rucksack wieder fallen und beide Unbekannten flüchteten in Richtung Innenstadt.

Die beiden Unbekannten waren etwa 25 Jahre alt und hatten ein südländisches Aussehen.

https://www.wa.de/lokales/drensteinfurt/junge-frau-maedchen-fahrrad-belaestigt-polizei-sucht-zeugen-nach-vorfall-drensteinfurt-10841399.html


10.12.2018, Vöcklamarkt/Österreich

Steine und Holzstücke: Drei Asylwerber ließen Zug beinahe entgleisen

Drei Asylwerber waren als Schwarzfahrer mit der Lokalbahn von Vöcklamarkt nach St. Georgen im Attergau unterwegs - und wurden erwischt. Widerwillig stieg das Trio beim nächsten Halt aus dem Zug und legte vermutlich aus Rache Holzstangen und Steine auf die Gleise. Der Zugführer konnte eine Notbremsung einleiten und somit einen schweren Unfall verhindern.

Ein 27-jähriger marokkanischer Asylwerber, ein 33-jähriger algerischer Asylwerber und ein 20-jähriger gambischer Asylwerber - alle drei aus dem oberösterreichischen Bezirk Vöcklabruck - fuhren mit der Lokalbahn von Vöcklamarkt nach St. Georgen im Attergau. Bei einer Fahrscheinkontrolle stellte der Schaffner fest, dass alle drei Asylwerber keine Fahrkarte besaßen, weshalb sie bei der nächsten Haltestelle aufgefordert wurden, den Triebwagen zu verlassen.

Nur widerwillig Zug verlassen

Dieser Aufforderung kam das Trio nur sehr widerwillig nach. Bei der Rückfahrt von St. Georgen nach Vöcklamarkt beobachteten der Triebwagenführer und der Schaffner die drei Asylwerber im Bereich der Haltestelle Walsberg in der Gemeinde Berg im Attergau, wie sie entlang den Gleise der Lokalbahn in Richtung St. Georgen marschierten.

Um 16.50 Uhr fuhr der Triebwagen wiederum von Vöcklamarkt nach St. Georgen. Im Bereich der Haltestelle Walsberg bemerkte der Triebwagenlenker in der Dunkelheit ein Holzstück mit etwa 50 Zentimetern Länge auf den Gleisen liegen und leitete daher eine Gefahrenbremsung ein.

Viele Hindernisse

Nach dem Entfernen des Hindernisses setzte der Triebwagenführer die Fahrt fort, musste jedoch nach rund hundert Metern neuerlich anhalten, weil weitere sechs Holzstücke, eine Holzstange sowie eine Kabeltrommel und eine Tischplatte von einem nahe gelegenen Jägerstand auf den Gleisen lagen. Weiters wurde vom Schaffner ein etwa 30 Kilogramm schwerer Grenzmarkierungsstein der Bahn von den Gleisen entfernt. Nachdem vorerst sämtliche Hindernisse entfernt worden waren, wurde die Fahrt mit dem Triebwagen auf Sicht fortgeführt.

Faustgroßer Stein in Ausweichstelle

Bei der Haltestelle Walsberg bemerkte der Triebwagenführer, dass ein faustgroßer Stein in die Weichenzunge der Ausweichstelle eingeklemmt war. Aufgrund einer neuerlichen Gefahrenbremsung war es möglich, den Triebwagen vor der Weiche gerade noch anzuhalten. Hätte der Triebwagenführer die verklemmte Weiche passiert, hätte es zu einer Entgleisung des Triebwagens bzw. einem massiven Schaden am Zug und Gleiskörper kommen können.

Beschuldigte ausgeforscht

Während der Fahrt befanden sich 21 Fahrgäste im Zug. Aufgrund der Videoaufzeichnung im Zug konnten die drei Beschuldigten ausgeforscht werden. Bei der Befragung waren sie teilweise geständig. Als Motiv gaben sie an, sich über den Schaffner und darüber, dass sie den Zug verlassen mussten, geärgert zu haben. Die drei Beschuldigten werden wegen vorsätzlicher Gemeingefährdung bei der Staatanwaltschaft Wels sowie wegen Schwarzfahrens und Übertretung nach dem Eisenbahngesetz bei der Bezirkshauptmannschaft Vöcklabruck angezeigt.

https://www.krone.at/1823957


10.12.2018, Aue

Dunkelhäutige rauben Rollstuhlfahrer aus

Drei Typen stellten sich Montagmittag auf der Erdmann-Kircheis-Straße einem behinderten Mann (59) in den Weg. Der war dort mit seinem Elektromobil auf dem Fußwegs unterwegs.

In Höhe des Friedhofes baute sich einer links, einer rechts und einer vor dem Rollstuhlfahrer auf. Zuvor hatten sie sich ihre Mützen tief ins Gesicht gezogen.

Dann forderten sie von dem verängstigten Mann Geld. Dabei leerten einer dessen Tasche im Korb des Wagens. Beute: weniger als 100 Euro!

Die Räuber türmten in Richtung Stadtzentrum, werden von dem Behinderten als groß, schlank und mit dunkler Hautfarbe beschrieben, die gebrochen Deutsch sprachen.

http://www.bild.de/regional/chemnitz/chemnitz-news/fieser-ueberfall-im-erzgebirge-trio-raubt-rollstuhlfahrer-aus-58961638.bild.html


10.12.2018, St. Pölten/Österreich

Türke schächtet Schaf im Garten: „In unserer Religion ist das so“

Ein Türke hat ein Schaf in seinem Garten geschächtet, den Kadaver vergrub er dort, das Fell warf er in die Restmülltonne. "Sie wissen schon, dass das Tier unnötige Qualen gelitten hat?", fragte der Richter den Mann. "Nein, in unserer Religion ist das so", lautete die Antwort.

Wegen Tierquälerei musste sich am Montag ein 52-jähriger Türke am Landesgericht St. Pölten verantworten. Der Mann hatte im August ein Schaf in seinem Garten geschächtet, den Kadaver vergrub er dort, das Fell warf er in die Restmülltonne. Dass er damit gegen das Gesetz verstoßen hatte, wollte er nicht so recht gewusst haben, bei dem Prozess bekannte er sich aber dennoch schuldig.

"Sie wissen schon, dass das Tier unnötige Qualen gelitten hat?", fragte der Richter den Mann. "Nein, in unserer Religion ist das so", lautete die Antwort. Rechtsanwalt Nikolaus Rast wies darauf hin, dass in Österreich das Recht auf freie Religionsausübung herrsche, aber eben auch das Tierschutzgesetz, das Schächten nur unter Aufsicht und in dafür vorgesehenen Einrichtungen erlaube. "Aus meiner Sicht passt das nicht zusammen", betonte Rast.

Der 52-Jährige kam mit einer Diversion davon, die Probezeit beträgt zwei Jahre.

https://kurier.at/chronik/niederoesterreich/st-poelten-schaf-im-garten-geschaechtet-diversion-fuer-tuerken/400349494


10.12.2018, Wien

Asylwerber sitzt wegen Terrorverdacht in U-Haft

Ein Asylwerber (36) sitzt in der Justizanstalt Wiener Neustadt wegen Terrorverdachts in U-Haft. „Gegen den Mann wird unter anderem wegen der Mitgliedschaft an einer terroristischen Vereinigung ermittelt“, bestätigte Staatsanwaltschaftssprecher Erich Habitzl am Montag.

Ermittlungen laufen

Der Verdächtige sei am 10. Dezember im Bezirk Neunkirchen festgenommen. „Die Untersuchungshaft wurde am vergangenen Mittwoch verhängt“, so Habitzl. „Mehr kann ich derzeit aus ermittlungstaktischen Gründen nicht sagen“, hielt der Sprecher der Anklagebehörde fest. Auch die Nationalität des 36-Jährigen blieb offen.

Vorverfahren läuft noch

Auch Birgit Borns, die Sprecherin des Landesgerichts Wiener Neustadt, bestätigte die Verhängung der Untersuchungshaft. Weitere Informationen erteilte sie mit einem Verweis darauf, dass „wir uns im Vorverfahren befinden“, nicht.

https://www.krone.at/1827962


11.12.2018, Bamberg

RANDALE IN ANKERZENTRUM! BEWOHNER WERFEN PFLASTERSTEINE AUF POLIZEI UND SECURITY

Ein Großaufgebot der Polizei war am Dienstag im Ankerzentrum in Bamberg erforderlich. Mehrere Bewohner randalierten und gingen auf Sicherheitspersonal und Polizisten los. Außerdem brannte eine Wohnung der Einrichtung.

Seitens der Polizei hieß es, dass es gegen 0.45 Uhr nach einer Ruhestörung zum Übergriff auf die Security der Einrichtung kam. Mehrere männliche Personen verbarrikadierten sich anschließend in dem Gebäude.

Die erste Streife der Polizei, die zu Hilfe gerufen wurde, wurde mit Pflastersteinen beworfen.

Es wurde Unterstützung angefordert, um die Lage in den Griff zu bekommen. Zunächst wurde das Gebäude umstellt.

Als dann auch noch ein Feuer in einer der Wohnungen der Einrichtung ausbrach, verließen die Randalierer das Gebäude.

Acht Tatverdächtige wurden festgenommen. Laut Polizei handelt es sich um Männer mit eritreischer Staatsangehörigkeit.

Ankerzentrum Bamberg: Großaufgebot der Feuerwehr und Polizei nötig

Die Feuerwehr konnte den Brand zügig löschen. Allerdings mussten neun Personen wegen Rauchgasvergiftung ärztlich behandelt werden. Des Weiteren erlitt ein Polizist bei dem Einsatz leichte Verletzungen.

Ein Tatverdächtiger verließ die Unterkunft auch nicht, als der Brand ausgebrochen war. Die angeforderten Spezialkräfte der Polizei stürmten die Einrichtung und nahmen den Mann in einer Wohnung fest. Er war leicht verletzt.

Die Kriminalpolizei Bamberg ermittelt unter anderem wegen schweren Landfriedensbruchs und schwerer Brandstiftung. Der Sachschaden an dem Gebäude wird auf etwa 100.000 Euro geschätzt. Etwa 100 Beamte waren laut Polizei im Einsatz.

https://www.tag24.de/nachrichten/ankerzentrum-bamberg-chaos-ausschreitungen-einsatz-polizei-feuerwehr-brand-898287


11.12.2018, Hamburg

Mutmaßliche IS-Unterstützerin in Hamburg festgenommen

Wohnung der 40 Jahre alten Verdächtigen Songül G. an der Kieler Straße durchsucht. Es gab offenbar Pläne für einen Anschlag.

ie Bundesanwaltschaft hat am Dienstag aufgrund eines Haftbefehls eine 40-jährige deutsche Staatsangehörige in Hamburg festgenommen, die den „Islamischen Staat“ unterstützt haben soll. Sie soll der Terrormiliz in vier Fällen geholfen haben.

In der Kieler Straße im Hamburger Stadtteil Eimsbüttel wurde zudem die Wohnung der Beschuldigten durchsucht, wie die Bundesanwaltschaft mitteilte. Durchgeführt wurden die Maßnahmen von Beamten des Bundeskriminalamtes, der Bundespolizei sowie der Hamburger Polizei.

IS-Mitglied soll in Anschlagspläne eingebunden gewesen sein

Die 40-jährige Songül G. soll von Deutschland aus regelmäßigen Kontakt zu dem in Syrien lebenden mutmaßlichen Mitglied des „Islamischen Staates“ Marcia M. gehabt haben. Diese soll seit Mitte 2016 zusammen mit dem mutmaßlichen „IS“-Mitglied Oguz G. in Anschlagsplanungen eingebunden gewesen sein.

https://www.abendblatt.de/politik/article215989675/Hamburg-IS-Unterstuetzerin-festgenommen-offenbar-Anschlag-geplant.html


11.12.2018, Stuttgart

Jugendliche von Inder sexuell belästigt - Zeugen gesucht

Ein bislang unbekannter Mann hat am Dienstag (11.12.2018) in der Mittenfeldstraße eine 17-Jährige in unsittlicher Weise belästigt. Der Mann bestieg am Schlossplatz gegen 19.20 Uhr die Stadtbahn der Linie U6, setzte sich gegenüber der 17-Jährigen und versuchte mit ihr ein Gespräch zu beginnen. Die junge Frau ließ sich nicht auf ein Gespräch ein, verließ die Stadtbahn an der Haltestelle Salamanderweg und ging zu Fuß weiter. In der Mittenfeldstraße angekommen, spürte sie einen Griff an der Schulter und erkannte, nachdem sie sich umdrehte, den Mann aus der Stadtbahn wieder. Dieser umklammerte sie nun unvermittelt, küsste sie und berührte sie unsittlich, obwohl sie sich dagegen entschieden zur Wehr setzte. Erst als ein Passant hinzukam, ließ der Unbekannte von der Jugendlichen ab und flüchtete. Die Fahndung verlief bislang erfolglos.

Die 17-Jährige beschreibt den Mann wie folgt: Zirka 160 Zentimeter groß, zirka 30 Jahre alt, indisches Aussehen, schwarze, kurze Haare, braune Augen und schwarzer Vollbart. Zur Tatzeit trug er eine auffällig gelbe Jacke mit einem blauen Muster an der rechten Schulter und eine graue Jeanshose. Die Jacke ging ihm bis zur Hüfte. Unter der Jacke trug er einen roten Hugo-Boss-Pullover.

https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/110977/4142045


11.12.2018, Stuttgart

15-Jährige im Regioexpress sexuell belästigt

Am Dienstag hat eine 15-Jährige im Zug den Notruf der Polizei gewählt. Nach ihren Angaben soll sie von einem Bekannten sexuell belästigt worden sein. Die Polizei sucht nach Zeugen.

Eine Jugendliche hat am Dienstagnachmittag den Notruf der Polizei gewählt, weil sie im Zug sexuell belästigt worden sein soll. Die Beamten warteten an der Endstation Stuttgart auf die 15-Jährige und den 22-jährigen Mann. Die Beiden sollen sich kennen.

Die Minderjährige und der 22-Jährige waren am Dienstag gegen 15.10 Uhr im Regionalexpress von Herrenberg nach Stuttgart unterwegs, als der Mann versucht haben soll, das Mädchen zu küssen und zu berühren. Sie sagte der Polizei, dass er die sexuellen Handlungen gegen ihren Willen vorgenommen hatte. Als sie abblockte soll er das Mädchen verbal belästigt haben. Deshalb hatte sie den Notruf gewählt.

Opfer und Täter sollen sich gekannt haben

Die Streife der Bundespolizei traf sowohl die 15-Jährige, als auch den 22 Jahre alten Mann beim Verlassen des Zuges in Stuttgart an. Die Beiden sollen sich gekannt haben, heißt es in der Polizeimeldung. Die Beamten ermitteln nun wegen Verdachts der sexuellen Belästigung gegen den Mann, der wohl in Calw wohnt.

https://www.stuttgarter-nachrichten.de/inhalt.zwischen-herrenberg-und-stuttgart-15-jaehrige-im-regioexpress-sexuell-belaestigt.b17274cc-e158-4907-92c0-a0a10228dd2b.html


11.12.2018, Wachtendonk

13-jähriges Mädchen von Afghanen sexuell missbraucht

Ein 13-jähriges Mädchen ist nach Polizei-Angaben am vergangenen Dienstag von einem 20-jährigen Mann aus Afghanistan sexuell belästigt worden. Er soll sein Geschlechtsteil an der Schülerin gerieben haben.

Eine Jugendliche (13) ist nach Polizei-Angaben von Donnerstag am vergangenen Dienstag von einem jungen Mann (20) aus Afghanistan sexuell belästigt worden.

Die Tat passierte demnach gegen 16.45 Uhr auf einer Skateranlage auf. Das Mädchen war dort zunächst mit zwei Freunden, die irgendwann gingen.

Dann soll der 20-Jährige sein Geschlechtsteil an die Schülerin gerieben haben. Das Mädchen verständigte die Polizei. Opfer und Täter kennen sich.

Die Polizei nahm den 20-Jährigen in seiner Wohnung vorläufig fest. Ein Richter erließ am Mittwoch Haftbefehl.

https://www.bild.de/regional/ruhrgebiet/ruhrgebiet-aktuell/mann-20-in-u-haft-maedchen-13-auf-skater-anlage-sexuell-belaestigt-59000440.bild.html#fromWall


12.12.2018, Wien

Messerattacke zwischen Syrern in Wiener Schule

Blutige Messerattacke in einer Wiener Schule: Eine Auseinandersetzung unter zwei Schülern dürfte am Mittwochvormittag eskaliert sein. Einer der beiden Teenager (16) zog ein Klappmesser - und verletzte seinen Kontrahenten (14) damit.

Laut Informationen der „Krone“ kam es zu der Messerattacke in einer Neuen Mittelschule in der Neubaugasse. Das Opfer erlitt eine leichte Verletzung am Oberschenkel. Der 14-Jährige wurde von der Berufsrettungs ins AKH gebracht. Bei den beiden Kontrahenten handelt es sich um Syrer.

Die Direktion der NMS Neubaugasse wollte gegenüber krone keine Stellungnahme zu dem Vorfall abgeben. Der Tatverdächtige wurde festgenommen und verhört.

http://https://www.krone.at/1825046


12.12.2018, Sulz am Neckar

Ein Asylbewerber soll im Deutschunterricht des Kurses bei einer Meinungsverschiedenheit überreagiert und die Lehrerin lautstark beleidigt haben. Der Aggressor schlug mehrfach gegen eine Wand und verletzte sich hierbei selbst. Viele besorgte Eltern meldeten sich in der Schule.

Eine heftige Auseinandersetzung in der Grund- und Werkrealschule hat am Mittwochmittag die Polizei auf den Plan gerufen. Der Streit entbrannte in einem Integrationskurs.

Ein Mann soll im Deutschunterricht des Kurses bei einer Meinungsverschiedenheit überreagiert und die Lehrerin lautstark beleidigt haben. Die Mitschüler griffen daraufhin ein und hielten den Streithahn fest. Der Aggressor schlug trotzdem mehrfach gegen eine Wand und verletzte sich hierbei selbst.

Eine Lehrerin im benachbarten Klassenzimmer bemerkte während des Streits den Lärm und verständigte die Polizei. Diese rückte wegen der unklaren Situation mit mehreren Streifenwagen an. Eine Eskalation der Situation blieb jedoch aus. Der 28-Jährige wurde vorläufig festgenommen und befindet sich inzwischen in einer Spezialklinik. Gegen ihn wird nun ermittelt.

Für die betroffene Klasse endete nach dem Streit der Unterricht. Der weitere Schulbetrieb konnte jedoch ohne Unterbrechung fortgesetzt werden.

Viele besorgte Eltern meldeten sich nach der Unterrichtszeit in der Schule, da schnell Gerüchte über Waffen die Runde gemacht hatten. Die Polizei bestätigte indes, dass der Mann kein Messer oder andere Waffen bei sich hatte.

Laut Schulleiterin Monika Schneider fiel der Streithahn bereits vor dem Vorfall als Außenseiter auf.

https://www.schwarzwaelder-bote.de/inhalt.sulz-a-n-integrationskurs-teilnehmer-tickt-aus.f163ae46-6577-4a8e-a3e7-b8ea60ec4a39.html


12.12.2018, Mühlhausen

Hausverbot nicht akzeptiert, Polizisten müssen einschreiten

Weil er ein Bistro in der Karl-Liebknecht-Straße, trotz bestehenden Hausverbotes, nicht verlassen wollte, kam es in der Nacht zum Mittwoch zu einem Streit zwischen mehreren Männern. Der 29-jährige Eritreer hatte mit einem Bekannten das Bistro betreten. Der Inhaber erkannte den Mann und wies ihn auf sein Hausverbot hin. Das wollte der stark alkoholisierte und unter dem Einfluss von Drogen stehende Mann nicht akzeptieren. Es kam zu einem Wortgefecht, bevor er mit seinem Bekannten das Bistro verließ. Die alarmierten Polizisten trafen wenig später auf den 29-Jährigen und seinen gleichaltrigen Bekannten.

Da mehrere anwesende Zeugen gegenüber den Polizisten von einem Messer gesprochen hatten, mit welchem der Eritreer hantiert haben sollte, wurde dieser durchsucht. Hierbei leistete er massiven Widerstand und beleidigte die Polizisten. Aufgrund seines Zustandes kam er in ein Krankenhaus. Bei einer weiteren Suche nach dem Messer entdeckten die Polizisten auf der Straße ein Cuttermesser. Ob es sich dabei um das Messer des 29-Jährigen gehandelt hat und ob er dieses tatsächlich nutzte muss nun weiter geklärt werden. Sämtliche anwesende Personen waren erheblich alkoholisiert.

https://muehlhausen.thueringer-allgemeine.de/web/lokal/leben/blaulicht/detail/-/specific/Hausverbot-nicht-akzeptiert-Polizisten-muessen-einschreiten-Einbrecher-durchw-1171775340


12.12.2018, Essen

Messer-Attacke: Streit in Essener Spielhalle endet blutig

In einer Spielhalle an der Steeler Straße ist in der Nacht auf Mittwoch ein 19-Jähriger verletzt worden. Er erhielt einen Stich in die Wade.

Bei einem blutigen Streit in einer Spielhalle an der Steeler Straße ist in der Nacht auf Mittwoch ein 19-jähriger Türke verletzt worden. Ein Kontrahent verletzt ihn offenbar mit einem Messer durch einen Stich in die Wade. Der 19-Jährige war nach Angaben von Polizei-Sprecherin Judith Herold mit seinem Bruder in der Spielhalle, als eine Gruppe von vier Männern auf die Brüder zuschritt. Es soll „Verständigungsprobleme“ gegeben haben, dann einen Streit, schließlich soll einer der Unbekannten ein Messer gezückt haben.

Der Verletzte konnte Hospital wieder verlassen

Der Verletzte konnte im Krankenhaus ambulant behandelt werden. Die Polizei sucht jetzt die Täter – alle vier Männer werden als schlank beschrieben, mit südländischem Aussehen, zwischen 20 und 25 Jahren, einer von ihnen hat auffällig dicht zusammengewachsene Augenbrauen. Die Männer trugen schwarze Kleidung mit dunklen Kapuzen.

https://www.waz.de/staedte/essen/streit-in-essener-spielhalle-in-der-nacht-endet-blutig-id215997309.html


12.12.2018, Köln

Messerangriff auf offener Straße in Köln-Kalk

Ein 52-jähriger Mann ist am Mittwochmittag im Kölner Stadtteil Kalk mit einem Messer angegriffen und leicht verletzt worden. Die Tat steht vermutlich in Zusammenhang mit einem Drogengeschäft. Die Polizei sucht die Täter.

Zwei Männer haben am Mittwoch gegen 12 Uhr einen 52-Jährigen auf offener Straße in Köln-Kalk mit einem Messer verletzt. Wie die Polizei am Donnerstag berichtete, hatte das Opfer auf der Kalk-Mülheimer Straße vor der Gaststätte "Babylon" gestanden. Den weiteren Verlauf beschrieb der Mann wie folgt: Zwei arabisch aussehende Männer hätten ihm zwei Heroin-Bubbles in die Hand gedrückt und ihm im Gegenzug Bargeld weggenommen, das er gerade in der Hand gehalten hatte. Als er sein Geld zurückgefordert habe, habe einer der Männer ein Messer gezogen und ihn an der Wange verletzt.

Bei einer anschließenden Rangelei zog sich der Verletzte eine Handverletzung zu, welche im Krankenhaus genäht wurde. Der 52-Jährige konnte nach ambulanter Behandlung das Krankenhaus wieder verlassen.

Beide Täter sollen etwa 1,65 Meter groß sein. Der Verletzte beschreibt sie als dunkelhaarig mit Vollbart. Einer von ihnen soll eine schwarze Jeans, eine helle Jacke und schwarze Kappe getragen und einen dunklen Rucksack mitgeführt haben.

http://www.general-anzeiger-bonn.de/region/koeln-und-rheinland/Messerangriff-auf-offener-Stra%C3%9Fe-in-K%C3%B6ln-Kalk-article4000160.html


13.12.2018, Gelsenkirchen

Libanesischer Großfamilie schlägt in Café völlig unvermittelt auf Gäste ein - Neue Stufe der Gewalt

In Gelsenkirchen haben mehrere Mitglieder einer libanesischen Großfamilie in einem Café auf Gäste eingeschlagen. Wie die Polizei berichtet, betraten fünf Männer am Abend des 23. Novembers ein Café in der Neustadt. Dort prügelten sie ohne Warnung auf mehrere Besucher des Cafés ein. Einige Gäste wurden auch mit einem Messer bedroht.

Wie die Polizei jetzt berichtet, wurden seit dem Angriff vier Verdächtige identifiziert, die allesamt Teil einer libanesischen Großfamilie sind. Aus ermittlungstaktischen Gründen wurde erst jetzt über diesen Vorfall berichtet.

Libanesen-Clan: Mitglieder schlagen auf Café-Gäste ein

Zum Hintergrund des Angriffs machte die Polizei zunächst keine Angaben. Die Opfer sind laut Polizei nicht Mitglied einer libanesischen Großfamilie. Sie konnten den Angriff gegenüber der Polizei nicht erklären. „Die Motivlage ist aktuell völlig unklar“, so ein Sprecher der Polizei Gelsenkirchen gegenüber DER WESTEN.

Damit ist eine neue Stufe der Gewalt erreicht. Zwar sorgten libanesiche Clans immer für heftige Gewaltausbrüche - doch bisher trugen sie ihre Streitigkeiten eigentlich nur untereinander aus. Unbeteiligte konnte sich bisher sicher fühlen.

Polizei durchsuchte Wohnungen von Verdächtigen

Denn die Staatsanwaltschaft erwirkte einen Durchsuchungsbeschluss, weswegen am Donnerstagmorgen die Wohnungen der Verdächtigen von der Polizei durchsucht wurde.

+++ „Er war ein guter Junge“: Warum der Vater des ermordeten Mohammed nur noch aus Essen weg will - aber nicht darf +++

Die Verdächtigen wurden dort angetroffen und von der Polizei vernommen. Einer der Männer leistete so heftigen Widerstand, dass er direkt festgenommen wurde.

Auch ein 17-Jähriger, ebenfalls Mitglied der libanesischen Großfamilie, wurde festgenommen, weil aus einem anderen Verfahren bereits ein Haftbefehl gegen ihn vorlag. Die Polizei erwischte ihn zufällig in einer der Wohnungen.

Libanesen-Clans in Essen: Seit Jahren Probleme mit kriminellen Mitgliedern
Seit Jahren haben Städte im Ruhrgebiet mit kriminellen Familien-Clans zu kämpfen. Schon seit geraumer Zeit verfolgen die Behörden eine Null-Toleranz-Strategie gegenüber kriminellen Mitgliedern von libanesischen Clans. „Wir werden nicht nachlassen und alle verfügbaren Kräfte in den Einsatz bringen, Null-Toleranz für Straftäter“, hatte Essens Polizeipräsident Frank Richter nach einer Razzia im Juni gesagt.

Die Razzien seien nötig, weil es laut Polizei „immer wieder zu gewaltbereiten Auseinandersetzungen zwischen Familienclans mit libanesisch-arabischen Hintergrund und den Sicherheitsbehörden kommt“, so die Beamten.

Razzia in Essen: Polizei verfolgt „Null-Toleranz“-Strategie

Das Sicherheitsgefühl der Essener sei nachhaltig geschädigt worden, hieß es in einer Mitteilung. Dagegen will die Polizei mit ihrer „Null Toleranz“-Strategie nun offenbar vorgehen. Seit April dieses Jahres würden verstärkt Kontrollen in der Essener Innenstadt stattfinden.

„Unter Ausschöpfung aller rechtlichen Möglichkeiten gehen wir gemeinsam mit den Finanz-, Ordnungs- und Sicherheitsbehörden gegen kriminelle Machenschaften vor. Mit den Kontrollmaßnahmen stärken wir die polizeiliche Präsenz und setzen Zeichen in der Nördlichen Innenstadt und in Altendorf“, erklärte Essens Polizeipräsident Frank Richter.

https://www.derwesten.de/staedte/gelsenkirchen/gelsenkirchen-clan-streit-eskaliert-mehrere-maenner-pruegeln-in-cafe-auf-gegner-ein-id216008585.html


13.12.2018, Augsburg

Schülerin (15) in Flüchtlingsheim von Afghanen missbraucht?

Mehrere Männer sollen eine Schülerin (15) in einer Flüchtlingsunterkunft in Augsburg (Bayern) sexuell missbraucht haben. Die Tat soll bereits im Juli passiert sein – mittlerweile sitzen fünf Afghanen in Untersuchungshaft. Das bestätigten Polizei und Staatsanwaltschaft am Donnerstag.

Die Ermittler hatten DNA-Proben von etlichen Bewohnern der Unterkunft sowie einer weiteren Einrichtung in Friedberg überprüft, um den Fall aufzuklären.

Das Mädchen hatte damals nach Polizeiangaben einen zwei Jahre älteren Afghanen in der Unterkunft besucht und mit ihm Drogen konsumiert. Später wurde es hilflos von Passanten in der Stadt gefunden und in die Kinderklinik gebracht. Die Jugendliche hatte den Angaben nach einen Filmriss, Untersuchungen ergaben den Verdacht auf sexuellen Missbrauch.

Ein 17-jähriger Afghane und ein 20-jähriger Landsmann sitzen seit einigen Monaten in Untersuchungshaft. Nach der DNA-Reihenuntersuchung kamen jetzt drei weitere Afghanen im Alter von 18 bis 20 Jahren dazu.

https://www.bild.de/news/inland/news-inland/augsburg-schuelerin-soll-in-fluechtlingsheim-missbraucht-worden-sein-59005832.bild.html


13.12.2018, Berlin

Junge (15) schießt mit Softairwaffe in volle S-Bahn!

Am Donnerstag schoss ein 15-Jähriger am Bahnhof Warschauer Straße mit einer Softairwaffe in eine voll besetzte S-Bahn. Bundespolizisten nahmen den Schützen noch vor Ort fest.

Kurz vor 8 Uhr am Donnerstagmorgen fuhr der 15-Jährige, zusammen zwei Freunden (15, 13), in der S3 – laut grölend. Als an der Warschauer Straße mehrere Leute den Zug verließen, drehte der 15-Jährige sich plötzlich ruckartig um, zog eine Softairwaffe und schoss durch die geöffnete Tür mehrfach in die stehende S-Bahn.

Drei Waffen sichergestellt

Zwei Bundespolizisten nahmen den Angreifer nach kurzer Flucht am Treppenaufgang des S-Bahnsteiges fest. Die Beamten stellten die Waffe sicher und hielten den Jugendlichen bis zum Eintreffen weiterer Beamter vor Ort fest. Bei seinem Begleiter fanden die Beamten ein Messer und auf dem Bahnsteig eine weitere Softairwaffe, die bauartgleich mit der Tatwaffe war und stellten diese ebenfalls sicher.

15-Jährige ist polizeibekannt

Gegen den 15-Jährigen wird nun unter anderem wegen Bedrohung, Störung des öffentlichen Friedens durch Androhung von Straftaten und Führens einer Anscheinswaffe sowie Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte ermittelt. Der Festgenommene ist kein unbeschriebenes Blatt – er wird aktuell von der Hamburger Staatsanwaltschaft wegen des Verdachts des Diebstahls gesucht. Verletzt wurde bei der Schussabgabe laut Polizei niemand.

https://www.bz-berlin.de/berlin/friedrichshain-kreuzberg/junge-15-schiesst-mit-softairwaffe-in-volle-s-bahn


13.12.2018, Bielefeld

Nach blutiger Messerattacke: 15-Jähriger Afghane wieder auf freiem Fuß

Erneut ist es zu einer Messerstecherei in Bielefeld gekommen: Vor einer Einrichtung für Jugendhilfe hat ein 15-jähriger Afghane einen 19-Jährigen mit einem Messer attackiert und mehrmals in den Rücken gestochen. Das Opfer erlitt schwere Verletzungen. Die Polizei ließ den Täter wieder auf freien Fuß.

Am Donnerstag, den 13.12.2018, gegen 15:30 Uhr stach ein 15-jähriger Bewohner einer Jugendhilfeeinrichtung für geflüchtete Minderjährige mit einem Messer auf einen 19-jährigen Zuwanderer ein.

Zwischen dem 15-jährigen aus Afghanistan stammenden Beschuldigten und dem 19 - jährigen später Verletzten kam es am Donnerstagnachmittag zu einer handgreiflichen Auseinandersetzung. Im Verlauf dieser stach der Beschuldigte mit einem Messer einmal in den Rücken des 19-Jährigen und verursachte eine Verletzung von höchstens 3 cm Tiefe. Der Verletzte wurde in ein nahegelegenes Krankenhaus gebracht. Nach Angaben der behandelnden Ärzte bestand zu keinem Zeitpunkt Lebensgefahr. Der 19-Jährige wird bereits heute aus dem Krankenhaus entlassen.

Das Kriminalkommissariat 11 hat unter der Leitung von Jürgen Kollien die zunächst 14-köpfige Mordkommission "Sieben" eingerichtet. Im Zuge der umfangreichen Ermittlungen konnte sowohl der Täter festgenommen als auch das Tatwerkzeug vor Ort sichergestellt werden. Aufgrund der Gesamtumstände, insbesondere der Einordnung der Tathandlung als gefährliche Körperverletzung, der Verletzungsfolgen sowie des jugendlichen Alters des Beschuldigten, wurde seitens der Staatsanwaltschaft von einem Antrag auf Untersuchungshaft abgesehen und der Beschuldigte wurde heute in die Obhut des Jugendamtes entlassen.

https://www.nw.de/lokal/bielefeld/polizeimeldungen_bielefeld/22325430_Gemeinsame-Presseerklaerung-der-Staatsanwaltschaft-Bielefeld-und-der-Polizei-Bielefeld-zu-einer-gefaehrlichen-Koerperverletzung-in-einer-Bielefe.html


13.12.2018, Bottrop

Dunkelhäutige schlagen Rollstuhlfahrerin in den Nacken

Zwei dunkelhäutige Männer haben am Donnerstagnachmittag in Bottrop eine 59-jährige Rollstuhlfahrerin überfallen. Sie schlugen ihr in den Nacken und entrissen ihr die Handtasche. Mit ihrer Beute gelang ihnen die Flucht.

Zwei Unbekannte haben am Donnerstagnachmittag gegen 16 Uhr eine im Rollstuhl sitzende Bottroperin an der Straße „An der Martinskirche“ überfallen und ihre Handtasche gestohlen. Die 59-Jährige wurde dabei leicht verletzt.

Überfall auf Rollstuhlfahrerin: Polizei sucht Zeugen für den Überfall
Nach ersten Erkenntnissen der Polizei haben die Männer der Rollstuhlfahrerin einen Faustschlag in den Nacken versetzt und ihre Handtasche, die über der Armlehne des Rollstuhls hing, weggerissen. Mit ihrer Beute gelang ihnen die Flucht.

Beschreibung der Täter: circa 1,80 Meter groß, 20 bis 25 Jahre alt, schlank, dunkle Hautfarbe, schwarz bekleidet mit schwarzer Mütze.

https://www.nrz.de/staedte/bottrop/zwei-maenner-stehlen-bottroper-rollstuhlfahrerin-die-tasche-id216013793.html


13.12.2018, Minden

Gewalt und sexuelle Übergriffe unter Erstklässlern

Eine Erstklässlerin soll von einer „Gruppe von bis zu acht Jungen“ über Wochen gemobbt und körperlich attackiert worden sein, bestätigt die Polizei. Es kam sogar zum sexuellen Übergriff. Die Eltern warteten Wochen vergeblich auf Maßnahmen seitens der Schule, bis sie sich an die Polizei wandten.

Konkret geht es laut Auskunft von Sprecher Ralf Steinmeyer um den Verdacht der Körperverletzung und der sexuellen Nötigung. Die Eltern eines Mädchens hatten den Fall am 18. November angezeigt und sich gleichzeitig per Mail an die Beratungsstellen gegen sexualisierte Gewalt sowie die Obere und Untere Schulaufsicht gewandt. Die Pressestelle der Kreisverwaltung bestätigt das. Die Schulleitung meldete den Vorfall am selben Tag bei der Behörde.
Bekannt war das Problem allerdings bereits seit Anfang November. Die Erstklässlerin soll von einer Gruppe von bis zu acht Jungen über Wochen gemobbt und auch körperlich attackiert worden sein, bestätigt die Polizei. Vier von ihnen sollen dabei besonders aktiv gewesen sein. Weil alle Beteiligten minderjährig sind, werden weder Angaben zur Schule noch zum Wohnort oder Alter gemacht.

Die Erstklässlerin vertraute sich in den Herbstferien schließlich ihren Eltern an, die die Schulleitung kontaktierten und um Hilfe baten. Dennoch eskalierte die Situation weiter, bis hin zu einem sexuellen Übergriff. Die Eltern warteten rund 14 Tage vergeblich auf konkrete Maßnahmen seitens der Schule, bis sie sich schließlich an die Polizei wandten.

Dass es soweit überhaupt kam, hinterlässt bei Experten Ratlosigkeit. Astrid Krämer von Wildwasser, der Beratungsstelle gegen sexualisierte Gewalt gegen Frauen und Mädchen im Kreis Minden-Lübbecke, äußert sich zwar nicht konkret zum Fall, sagt aber grundsätzlich: „Ziel ist immer, so etwas innerhalb der Schule zu klären.“ Dann, so ihre Einschätzung, blieben bei keinem Kind Schäden zurück. Auch Birgit Thinnes von der Kriminalprävention Opferschutz der Polizei betont, dass größtmögliche Transparenz auch bei unangenehmen Themen wichtig ist. „Es muss adressiert werden: Hier gibt es ein großes Problem, wir sind dran, haben einen Plan und informieren euch offen.“

Die Schulleitung verweist gemeinsam mit dem Kreis darauf, dass es zur Sache einen Elternbrief gegeben hat. Er wurde am 21. November, drei Tage nach der offiziellen Anzeige und zwei Wochen nach der ersten Meldung vom Fall, versandt. Darin steht: „An unserer Schule soll es zu einigen übergriffigen Situationen unter Kindern gekommen sein. Bis zur umfassenden Aufklärung des Sachverhalts haben wir, neben bereits vorhandenen, weitere Maßnahmen ergriffen, damit unsere Schülerinnen und Schüler ihren Schulalltag bei uns sicher verbringen können.“ So seien Kollegium und Ganztag sensibilisiert und die Pausenaufsicht erhöht worden. Das Thema werde in den Klassen und mit den Eltern erörtert.

Rückfragen werden seitdem abgeblockt, obwohl die verunsicherten Eltern verzweifelt nach Antworten suchen. Die Schulleitung verweist auf die laufenden Ermittlungen. „Da die Eltern Strafanzeige gestellt haben und es sich nunmehr um ein polizeiliches Ermittlungsverfahren handelt, können dazu keine weiteren Aussagen gemacht werden“, nimmt der Kreis Stellung. Eine Rückfrage bei der Polizei zeigt: Das ist nicht korrekt. Da es sich ausschließlich um minderjährige Beteiligte handele, die ohnehin nicht strafrechtlich verfolgt würden, könne die Schule durchaus offen agieren. Dazu gab es auch bereits Gespräche mit der Schule. „Wer solche Themen nicht offen angeht, macht das Problem nur größer“, sagt Thinnes.

Das Jugendamt der Stadt Minden wurde kontaktiert, wie die Pressestelle dort bestätigt. Zeitnah sei auch eine Sitzung der Schulpflegschaft einberaumt worden, so der Kreis. Sie fand gestern statt und ist offenbar von den Eltern initiiert worden.

https://www.szlz.de/region/aus-der-region-szlz_artikel,-Uebergriffe-unter-kindern-an-grundschule-_arid,2510348.html


14.12.2018, Gardelegen

Mann in Gardelegen mit Messer durch Araber verletzt

Auf dem Tivoliplatz in Gardelegen wurde ein 22-jähriger Mann mit einem Messer angegriffen und verletzt.

Kurz nachdem ein 22-Jähriger am Freitagmorgen mit seinem Auto den Tivoliplatz in Gardelegen befuhr, wurde er durch einen Unbekannten mit einem Messer verletzt. Der Angreifer trat zuerst gegen das Auto des Opfers. Daraufhin stieg der Geschädigte laut Polizei aus, um den vermeintlichen Täter zur Rede zu stellen.

Daraufhin zerriss der Täter das T-Shirt des Opfers und schnitt ihm mit einem Messer über die Brust. Der Geschädigte erlitt eine Schnittverletzung und musste ins Krankenhaus.

Der Täter flüchtete in Richtung Schiller- oder Bahnhofstraße. Er wurde wie folgt beschrieben: Mitte 20, arabischer Herkunft, kurze, oben längere, schwarze Haare, graue Jogginghose, schwarze Winterjacke, weiße Schuhe und Handschuhe.

http://www.volksstimme.de/lokal/gardelegen/polizei-mann-in-gardelegen-mit-messer-verletzt


14.12.2018, Hamburg

Hier springen Villen-Knacker aus dem Fenster: Fahndungserfolg gegen Einbrecher-Bande ++ 22 Taten, 20 Millionen Euro Schaden

Ab in den Knast – und das hoffentlich für lange Zeit!

Ein Ermittlungsteam aus Hamburger Polizei und Europol (europäische Polizeibehörde) hat in der moldawischen Hauptstadt Chisinau die Brüder Ion S. (22, posiert im Internet vor teuren Protz-Karren) und Vitalie S. (36) verhaftet, ihr Komplize Ruslan G. (35) ist noch auf der Flucht.

Die Ermittler sind sicher: Das Trio aus der Republik Moldau verursachte zwischen Januar 2017 und Mitte 2018 in der Hansestadt bei mindestens 22 Villen-Einbrüchen einen Schaden von 20 Millionen Euro!

Allein in Wellingsbüttel entkamen die Verbrecher mit Gegenständen im Wert von sieben Millionen Euro. Die Beute u. a.: Gold- und Silberbarren, Schmuck, Bargeld. Die Opfer sind bis heute traumatisiert.

Am Taxusweg (Othmarschen) erbeuteten sie im März vergangenen Jahres Wertgegenstände für 94 000 Euro, kurz darauf an der Elbchaussee (Ottensen) Schmuck etc. für 350 000 Euro.

Um die Alarmanlage zu umgehen, stiegen die Ganoven über das Dach ins Haus ein. Soko-Leiter Michael Neumann: „Dabei entfernen sie Dachziegel und durchtrennen Abdeckfolie. Dann zerstören sie die Holzstreben und dringen in das Haus ein.“

http://www.bild.de/regional/hamburg/hamburg-aktuell/moldawier-22-36-gefasst-hier-springen-villen-knacker-aus-fenster-58990198.bild.html


14.12.2018, Oberstaufen

Aufgeflogener afrikanischer Dieb randaliert in Gastwirtschaft

Ein Eritreer wurde dabei beobachtet, wie er einer Frau in einer Gastwirtschaft die Halskette entwendete. Der aufgeflogene Dieb spuckte dabei Personen an und warf ein Glas nach einem Mann. Beim Eintreffen der verständigten Beamten wollte der 24-Jährige sofort auf die Beamten losgehen.

n der vergangenen Nacht gegen 01.45 Uhr wurde ein Mann beim Diebstahl einer Halskette in einer Wirtschaft beobachtet. Diesem war es bei einer dortigen Feier gelungen, einer Frau die Kette zu entwenden, was aber von anderen Gäste beobachtet wurde.

Im weiteren Verlauf kam es zu einer Auseinandersetzung zwischen dem Dieb, mehreren Gästen und Angestellten des Lokals. Der tatverdächtige Dieb spuckte dabei Personen an und warf ein Glas nach einem Mann, welches ihn jedoch verfehlte.

Beim Eintreffen der verständigten Beamten aus Immenstadt wollte der 24-Jährige sofort auf die Beamten losgehen. Ein anderer Mann ging dazwischen und brachte den Angreifer zu Boden, wo er gefesselt wurde. Beim Verbringen in den Streifenwagen sperrte sich der 24-Jährige vehement und versuchte immer wieder, nach den Polizisten zu treten. Der Mann mit eritreischer Staatsangehörigkeit, der nun mit mehreren Anzeigen rechnen muss, wurde festgenommen und musste die Nacht in einer Zelle der Immenstädter Polizei verbringen.

https://www.allgaeuhit.de/Oberallgaeu-Oberstaufen-Feier-artet-in-Oberstaufen-nach-Diebstahlsvorwurf-aus-Taeter-wehrte-sich-vehement-gegen-die-Festnahme-durch-die-Polizeibeamten-article10029209.html


14.12.2018, Selm-Bork

"Betrunkene"r bedroht Fahrgäste mit Waffe

Mit einer täuschend echt aussehenden Softair-Pistole hat ein 38-Jähriger am Freitagabend (14.12.2018) in einem Zug zwischen Dortmund und Selm für Aufregung gesorgt. Der Betrunkene habe zuerst gepöbelt und andere Fahrgäste angeschrien, teilte ein Polizeisprecher am Samstag mit.

Dann habe er eine Pistole gezogen, damit herumgespielt und auf Mitreisende gezielt. Eine junge Mutter mit ihrem Säugling stürzte bei dem Versuch, das Abteil zu verlassen. Sie verletzte sich leicht.

Festnahme am Bahnhof

Der Zugführer alarmierte die Polizei. Am Bahnhof Selm-Bork konnte der 38-Jährige festgenommen werden.

Bei der Waffe handelte es sich um eine Softair-Pistole, mit der Plastikkügelchen verschossen werden können. Diese sind nach Einschätzung der Polizei nicht lebensgefährlich, können Menschen aber verletzten. Gegen den Mann läuft nun ein Strafverfahren.

https://www1.wdr.de/nachrichten/ruhrgebiet/unna-festnahme-waffe-bahn-100.html


14.12.2018, Aue

MYSTERIÖSE ATTACKE AUF POSTPLATZ: POLIZEI SUCHT ZEUGEN

In Aue hat eine Gruppe von mehreren unbekannten Personen am Freitagabend für Unruhe gesorgt.

Wie die Polizei am Samstag mitteilt, hatte ein Unbekannter zunächst einen geparkten Chevrolet beschädigt. Der Mann gehörte zu einer Gruppe von drei Personen. Er soll gegen das Fahrzeug getreten sein und eine Delle verursacht haben. Der Schaden wird auf rund 200 Euro geschätzt

In dem Chevrolet saß zum Tatzeitpunkt der Fahrer (30), der daraufhin einen 30-Jährigen zu Hilfe rief. "Die Streitparteien konnten dann durch Mitarbeiter des Ordnungsamtes Aue und eines Sicherheitsdienstes getrennt werden", so ein Polizeisprecher.

Nach der Attacke gingen die beiden 30 Jahre alte Männer in eine Pizzeria in der Bahnhofstraße. Dort wurden sie von einer Gruppe von fünf bis sechs Männern belästigt. Auch die drei Angreifer vom Postplatz sollen dabei gewesen sein. Mitarbeiter eines Sicherheitsdienstes griffen ein und trennten die Streithähne.

Die Hintergründe zu der Attacke und den Auseinandersetzungen sind noch unklar. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen. "Nach vorliegenden Erkenntnissen soll es sich bei der Mehrzahl der Personen in der Gruppierung um Ausländer gehandelt haben", teilte die Polizei mit.

https://www.tag24.de/nachrichten/aue-postplatz-angriff-attacke-auseinandersetzung-polizei-zeugen-902935


14.12.2018, Witten

Boutique an Wittener Ruhrstraße überfallen - Polizei sucht flüchtige Araber

An der Wittener Ruhrstraße 10 ist am Freitag, 14. Dezember, ein Modegeschäft überfallen worden. Zwei Männer und zwei Frauen sind flüchtig und werden gesucht.

Gegen 16.45 Uhr betraten zwei Arabisch sprechende Räuber die Boutique. Sie zeigten ein Messer vor und befahlen in Landessprache "nichts zu machen".

Währenddessen betraten zwei Frauen mit Müllsäcken die Boutique und steckten diverse Damenoberbekleidung in blaue Säcke.

Nach nur wenigen Minuten flüchteten alle Beteiligten zu Fuß in Richtung Husemannstraße. Der Ladeninhaber verständigte die Polizei. Die Fahndung verlief bislang negativ.

https://www.lokalkompass.de/witten/c-blaulicht/boutique-an-wittener-ruhrstrasse-ueberfallen-polizei-sucht-fluechtige-taeter-und-zeugen_a1043082


14.12.2018, Heilbronn

13-jähriges Mädchen in Hallenbad von Afghanen begrapscht

Ein 13-jähriges Mädchen war zusammen mit ihrer Freundin im Heilbronner Hallenbad. Im Nichtschwimmerbecken befanden sich außer den beiden auch vier polizeibekannte afghanische Männer, die sich ihnen immer wieder näherten.

Weil mindestens einer von ihnen eine 13-Jährige begrapscht haben soll, wird derzeit gegen vier Männer im Alter zwischen 19 und 26 Jahren ermittelt.

Das Mädchen war am Freitagabend zusammen mit ihrer Freundin im Heilbronner Hallenbad. Im Nichtschwimmerbecken befanden sich außer den beiden auch vier Männer, die sich ihnen immer wieder näherten.

Quartett ermittelt: Zwei Männer polizeibekannt

Irgendwann wurde die 13-Jährige von einem des Quartetts von hinten unsittlich berührt. Aufgrund von Zeugenaussagen und der Beschreibungen konnte die Polizei die vier Afghanen kurz darauf ermitteln.

Zwei von ihnen sind bereits wegen Eigentumsdelikten polizeibekannt.

https://www.echo24.de/heilbronn/heilbronn-13-jaehrige-in-hallenbad-begrapscht-10884678.html


14.12.2018, Dillenburg

Nacktbilder auf Handy gezeigt: Mann will 13-Jährige in sein Auto locken

Ein Mann hat in Dillenburg versucht, ein 13-jähriges Mädchen in sein Auto zu locken. Die Polizei ermittelt jetzt.

Von dem bislang unbekannten Täter fehle zunächst jede Spur, teilte die Polizei am Dienstag mit. Er hatte die Schülerin am Freitagnachmittag von seinem Auto aus angesprochen, ihr auf seinem Handys Nacktbilder gezeigt und zum Einsteigen in sein Auto aufgefordert. Die 13-Jährige lief weg. Die Polizei sucht nach Zeugen des Vorfalls mit dem etwa 30 bis 40 Jahre alten Mann. Sie ermittelt wegen sexuellen Missbrauchs von Kindern.

https://www.op-online.de/hessen/vorfall-dillenburg-mann-will-13-jaehrige-sein-auto-locken-10899539.html


15.12.2018, Warendorf

Am Samstag, 15.12.2018, gegen 06:30 Uhr, trifft die Polizei während der Streifenfahrt auf eine aufgelöste 22-jährige Warendorferin. Im Rahmen der Befragung erfahren die Beamten, dass sie soeben Opfer einer sexuellen Belästigung geworden sei. Die junge Frau befand sich zu Fuß auf der Wallpromenade, als sie von hinten durch einen bislang unbekannten Täter unsittlich berührt wurde. Zum Täter ist derzeit nur so viel bekannt, dass er einen dunklen Teint habe. Sofort eingeleitete Fahnungsmaßnahmen führten bislang nicht zum Erfolg.

https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/52656/4144358


15.12.2018, Meerane

MESSERANGRIFF IN WOHNUNG: 15-JÄHRIGER BEI STREIT NIEDERGESTOCHEN

Am Samstagmorgen ist ein Streit unter zwei Freunden am Meeraner Nelkenweg (Landkreis Zwickau) blutig eskaliert. Mehrmals rammte der Täter das Messer in die Brust des Kumpels.

Die Auseinandersetzung fand in der elterlichen Wohnung des Täters (16) statt. Er zoffte sich mit seinem Kumpel (15) und begann im Verlauf der Auseinandersetzung, mit einem Messer auf diesen einzustechen.

Das Opfer erlitt mehrere Wunden im Oberkörperbereich, wurde schwer verletzt von alarmierten Rettungskräften in ein Krankenhaus gebracht. Die Verletzungen waren so heftig, dass der Jugendliche auch am Samstagnachmittag noch nicht vernehmungsfähig war, wie die Polizei mitteilte.

"Der 16-Jährige wurde vorläufig festgenommen und sitzt noch in der Dienststelle ein. Gegen ihn wird derzeit wegen gefährlicher Körperverletzung ermittelt", sagte ein Polizeisprecher.

Über das genaue Motiv wurde nichts bekannt.

https://www.tag24.de/nachrichten/meerane-messerangriff-wohnung-jugendliche-streit-verletzt-polizei-krankenhaus-903467


15.12.2018, Düsseldorf

Angriff in RE 1 von Düsseldorf nach Duisburg: Männer schlagen 53-Jährigen krankenhausreif

Ein 53-Jährige ist in der Nacht zu Samstag im RE 1 von Düsseldorf nach Duisburg von mindestens zwei Tätern grundlos mit Faustschlägen attackiert worden. Das teilte die Bundespolizei am Sonntag mit. Der habe noch versucht, Fotos von den Männern zu machen. Dabei sei ihm das Mobiltelefon aus der Hand geschlagen worden.

Beim Halt im Duisburger Hauptbahnhof flüchteten die Täter, die aus einer Gruppe von sieben Personen heraus agiert haben sollen, so die Polizei.

Bei der Anzeigenaufnahme habe der 53-Jährige über starke Schmerzen im Kopfbereich geklagt. Er hatte einen Nasenbeinbruch und suchte selbstständig ein Krankenhaus auf, erklärte die Polizei.

Videoauswertungen werden nach den Angaben der Polizei noch vorgenommen. Ein Strafverfahren aufgrund der gefährlichen Körperverletzung sowie der Sachbeschädigung sei eingeleitet worden.

https://www.wz.de/medienhaus/kontakt-redaktionen/lokalredaktion/kontakt/im-re-1-von-duesseldorf-nach-duisburg-maenner-schlagen-53-jaehrigen-krankenhausreif_aid-35165577


15.12.2018, München

Somalier sticht in Tiefgarage auf Münchnerin ein

Einen wahren Albtraum erlebte eine 57-jährige Münchnerin am Samstag in einer Tiefgarage in Riem: Sie traf auf ihren Ex-Partner - der 63-jährige Mann aus Somalia stach dort auf sie ein.

Eine gefährliche Attacke hat sich am Samstag in einer Tiefgarage in München-Riem ereignet: Wie die Polizei mitteilt hat ein 63 Jahre alter Mann aus Somalia seiner 57-jährigen Ex-Freundin eine Stichverletzung zugefügt. Die Frau wurde in ein Klinikum eingeliefert. Lebensgefahr besteht den Angaben zufolge aber nicht.

Laut Polizei waren die beiden in der Tiefgarage aufeinander getroffen. Der Mann wollte seine frühere Lebenspartnerin in die Wohnung begleiten - sie lehnte allerdings ab. Wie er ihr die Stichverletzung zufügte ist derzeit noch unklar.

Stich-Attacke in Tiefgarage in Riem: Streife nimmt mutmaßlichen Täter in Gebüsch fest
Nach der Tat flüchtete der 63-Jährige aus dem Gebäude. Ein Nachbar alarmierte Polizei und Rettungsdienst. Eine Polizeistreife konnte den Mann in einem Gebüsch unweit des Tatorts festnehmen.

Die Hintergründe der Attacke werden derzeit geklärt. Die Ermittler gehen allerdings von einer Beziehungstat aus sowie angesichts der Verletzungen der 57-Jährigen von einer versuchten Tötung.

https://www.tz.de/muenchen/stadt/trudering-riem-ort43347/muenchen-riem-versuchte-toetung-63-jaehriger-sticht-in-tiefgarage-auf-muenchnerin-ein-10871810.html


15.12.2018, Eichstätt

95-Jähriger am Rollator von südländischer Bettlerin bestohlen

Ein 95-jähriger Eichstätter am Rollator ist am Samstagmittag von einer Frau mit „südländischem Erscheinungsbild“ hartnäckig angebettelt worden. Nachdem er ihr schließlich etwas Geld gab, umarmte sie ihn überschwänglich und klaute ihm dabei das Portemonnaie.

Der ältere Herr wies die Dame, die ihn gegen 12.15 Uhr nach Geld fragte, laut Polizei zunächst zurück. Da sie ihn aber weiter verbal bedrängte, gab er ihr etwas Kleingeld. Nach der Übergabe des Geldes bedankte sich die Frau überschwänglich indem sie den Mann umarmte und ihm einen Wangenkuss geben wollte. Während der Umarmung zog sie ihm den Geldbeutel mit Bargeld aus der Jackentasche.

Der Mann, der mit einem Rollator unterwegs war, bemerkte das Fehlen der Geldbörse kurze Zeit später. Die Frau hatte sich zu diesem Zeitpunkt jedoch schon aus dem Staub gemacht. Er gab an, dass noch eine weitere Frau mit der Diebin unterwegs war.

Die Dame, die den Geldbeutel gestohlen hatte, wird wie folgt beschrieben: Sie soll rund 30 Jahre alt sein, um die 1,55 Meter groß. Sie war von kräftiger Statur, hatte schwarze Haare und ein südländisches Erscheinungsbild. Von der zweiten Frau ist nur bekannt, dass es sich ebenfalls um eine Südländerin handelt.

https://www.donaukurier.de/lokales/polizei/eichstaett/Eichstaett-DKmobil-dkonline_PMG-0815-95-Jaehriger-von-Bettlerin-bestohlen;art64748,4019859


15.12.2018, Dortmund

Böllerwurf durch Nafris führt zu Massenpanik mit 30 Verletzten

Das Zünden eines Böllers durch Nordafrikaner in der Dortmunder Thier Galerie hat mindestens 30 Verletzte gefordert. Nach dem lauten Knall sind hunderte Menschen in Panik vor einem möglichen Terrorangriff aus dem Gebäude geflohen.

Der 17-Jährige aus Wolfsburg hatte Dortmunder Jugendliche offenbar zu dem Zünden des Böllers/der Böller angestiftet.

Die Dortmunder Polizei ermittelt damit nun gezielt gegen fünf jugendliche Tatverdächtige wegen gefährlicher Körperverletzung.

„Nach heutigem Stand gehen wir von mindestens 30 Verletzten aus. Glücklicherweise sind weiterhin ,nur´ leichte Verletzungen zu beklagen“, schilderte Polizeisprecher Oliver Peiler am frühen Montagmittag den Sachstand. „Viele Personen erlitten einen Schock oder stürzten beim Verlassen des Gebäudes, schwer verletzte sich nach bisherigem Kenntnisstand jedoch niemand.“

Unter den völlig schockierten Besucherinnen des Einkaufszentrums war auch eine 36-jährige Königsbornerin, die ihre Panik im Anschluss bedrückend schilderte (Bericht HIER).

Wie schon berichtet, wurden vier männliche Jugendliche (zwei 14-Jährige, zwei 15-Jährige) kurz nach der Tat festgenommen.

Die polizeilichen Ermittlungen richten sich mittlerweile aber auch gegen einen 17 Jahre alten Wolfsburger: Dieser betreibt auf der Internetseite „Youtube“ einen eigenen Kanal und veröffentlicht dort sog. „Prank“ (englisch=Streich)-Videos.

Offensichtlich sollte es sich auch bei dem Vorfall in der Thier-Galerie um einen solchen Streich handeln, der jedoch gründlich daneben ging:

Mit einer kleineren Bargeldsumme, so der jetzige Ermittlungsstand, soll der 17-Jährige (nach Information unserer Redaktion ein Deutscher) die vier Dortmunder Jugendlichen (nach selbiger Information Nordafrikaner) zum Zünden des oder der Böller angestiftet haben. Das Ganze wurde dann mitgefilmt und sollte später auf dem Youtube-Kanal des Wolfsburgers veröffentlicht werden.

https://www.rundblick-unna.de/2018/12/17/boellerwurf-in-thier-galerie-war-offenbar-misslungener-youtube-streich-mindestens-30-verletzte/


15.12.2018, Fulda

Raubüberfall auf Ehepaar vor der Haustür - Südländer schießt

Das Ehepaar betreibt ein Restaurant in der Innenstadt und befand sich auf dem Nachhauseweg. Vor ihrer Haustür überraschte sie ein „südländisch“ aussehender Mann und bedrohte sie mit einer Waffe. Er verlangte von der Ehefrau die Herausgabe ihrer Tasche. Dann schoss er.

Eine 50-Jährige und ihr Ehemann (52) sind am Samstagabend gegen 23 Uhr vor dem Wohnhaus in der Amand-Ney-Straße überfallen und beraubt worden. Die beiden Räuber flüchteten nach der Tat zu Fuß in Richtung Magdeburger Straße, dort verlieren sich ihre Spuren, schreibt die Polizei.

Das Ehepaar betreibt ein Restaurant in der Innenstadt und befand sich auf dem Nachhauseweg. Vor ihrer Haustür überraschte sie ein Mann und bedrohte sie mit einer Waffe. Er verlangte laut Polizei von der Ehefrau die Herausgabe ihrer Tasche.

Räuber schoss mit Schreckschusswaffe

Als diese sich zunächst weigerte, schoss er sofort auf ihren Mann. Offensichtlich handelte es sich dabei um eine Schreckschusswaffe, dennoch stürzte der 52-Jährige vor Schreck zu Boden.

Der Räuber nutzte die Gelegenheit, stieß die Frau ebenfalls zu Boden und riss ihr die Handtasche mit Einnahmen aus dem Restaurantbetrieb von der Schulter.

Beide Täter flüchtig

Anschließend rannte er mit seiner Beute auf die gegenüberliegende Straßenseite, wo sein Komplize bereits auf ihn wartete. Beide setzten danach gemeinsam ihre Flucht fort.

Die Geschädigten wurden bei dem Überfall leicht verletzt, die sofort eingeleitete Fahndung verlief ergebnislos.

Vierstellige Summe an Bargeld erbeutet

Neben einer vierstelligen Summe Bargeld erbeuteten die Räuber EC-Karten von zwei Fuldaer Kreditinstituten, einen vietnamesischen Reisepass und ein Handy, sowie diverse persönliche Dokumente und Papiere.

Polizei sucht nach Zeugen

Der Täter mit der Waffe wird laut Polizei wie folgt beschrieben: 1,85 bis 1,90 Meter groß, circa 35 Jahre alt, von normaler Statur und mit schwarzen kurzen Haaren. Er hatte ein schmales Gesicht mit starken Augenbrauen sowie einen dünnen Bartwuchs an Mund- und Kinnpartie.

Bekleidet war er mit einer dunklen Jacke und weiß-gelb kariertem Schal. Er sprach Deutsch ohne auffälligen Akzent und wird als südländischer Typ beschrieben.

Sein Komplize war etwa zehn Zentimeter kleiner, im gleichen Alter, von etwas kräftiger Statur, mit schwarzen Haaren und rundem Gesicht, vermutlich von gleicher Herkunft. Er trug eine dunkle Jacke mit Kapuze.

https://www.fuldaerzeitung.de/regional/fulda/raububerfall-vor-der-haustur-polizei-sucht-zeugen-GF8513901


16.12.2018, München

Südländer schlägt Münchner (56) fast tot - Täter flüchtet mit Taxi

Mitten in der Altstadt ist ein Münchner (56) von einem Unbekannten in der Nacht zum Sonntag brutal zusammengeschlagen worden. Zwei Zeugen riefen die Polizei.

Die brutale Tat ereignete sich laut Polizei in der Nacht zum Sonntag gegen Mitternacht: Ein unbekannter Mann schlug im Tal auf Höhe der Heilig-Geist-Kirche einem 56-jährigen Münchner mit der Faust ins Gesicht. Das Opfer stürzte daraufhin und schlug mit dem Kopf auf dem Boden auf. Zwei Zeugen - eine Rosenheimerin (30) und ein Münchner (47) - beobachteten dies und riefen sofort die Polizei.

Der Täter flüchtete mit einem weiteren Unbekannten in einem Taxi. Das Opfer wurde mit schweren, lebensbedrohlichen Verletzungen in eine Klinik gebracht.

Polizei sucht Zeugen: So sieht der Täter aus
Die Polizei sucht Zeugen, die Angaben zur Tat und den beiden Männern, die im Taxi flüchteten, machen könnten. Beschrieben werden sie folgendermaßen:

Täter: Zwischen 170 und 180 cm groß, 20-25 Jahre alt, etwas kräftige Statur, südländische arabische Erscheinung, vermutlich unrasiert bzw. Dreitagebart, dunkle Jacke, auffällige rote Kappe.

Begleitung des Täters: ca. 165 cm groß, Statur etwas dünner als der Täter, geschätzt 20-25 Jahre alt, dunkle, etwas längere Haare, südländische arabische Erscheinung, mit grauer Jacke und dunkler Hose bekleidet.

https://www.merkur.de/lokales/muenchen/altstadt-lehel-ort43327/muenchen-altstadt-tal-unbekannter-schlaegt-muenchner-56-fast-tot-taeter-fluechtet-10871582.html


16.12.2018, Halle/Saale

Zehn- und Elfjähriger im Krankenhaus: Kinder von Jugendlichen attackiert und verletzt

In Halle-Neustadt sind am Sonntagnachmittag zwei Kinder, zehn und elf Jahre alt, von drei Jugendlichen attackiert und verletzt worden. Die beiden Jungen kamen ins Krankenhaus. Wie Polizeisprecher Alexander Junghans auf MZ-Nachfrage bestätigte, hatte sich der Angriff zwischen 16.10 und 16.24 Uhr vor einem Subway-Imbiss an der Magistrale ereignet.

Die Kinder hatten die Lokalität verlassen, als sie von dem Trio angesprochen wurden. Es soll sich um Jugendliche mit ausländischen Wurzeln handeln. Die Täter wollten von den Schülern Geld, Jacke und Essen erpressen. „Der Elfjährige wurde durch Schläge in den Nacken verletzt und kam ins Krankenhaus“, so Junghans. Der Zehnjährige klagte nach dem Angriff über Übelkeit und wurde ebenfalls in eine Klinik gebracht.

Wie es um ihren Gesundheitszustand bestellt ist, war zunächst unklar. Die Polizei sucht die Schläger. Beamte wollen die Kinder befragen, sobald es möglich ist.

http://www.mz-web.de/halle-saale/zehn--und-elfjaehriger-im-krankenhaus-kinder-von-jugendlichen-attackiert-und-verletzt-31752984


16.12.2018, Bochum

Er zog plötzlich einen Gegenstand: Mann in Bochum bei Einsatz von der Polizei erschossen

Ein Polizist hat in Bochum bei einem Einsatz einen Mann erschossen. Die Beamten seien am Sonntagabend gerufen worden und hätten den Mann kontrollieren wollen, sagte ein Sprecher der Polizei Bochum der Deutschen Presse-Agentur.

Der Mann hätte plötzlich einen Gegenstand gezogen. Daraufhin habe einer der Polizisten nach ersten Erkenntnissen mehrere Schüsse abgegeben, der Mann sei tödlich verletzt worden. Es sei noch versucht worden, ihn wiederzubeleben - aber vergeblich.

Aus Neutralitätsgründen übernahm eine Mordkommission aus Essen die Ermittlungen. Warum die Polizisten gerufen worden waren, war zunächst noch unklar. Auch der genaue Hergang und die Identität des Mannes waren noch unbekannt.

https://www.focus.de/panorama/welt/er-zog-ploetzlich-einen-gegenstand-mann-in-bochum-bei-einsatz-von-der-polizei-erschossen_id_10077465.html


16.12.2018, Plauen

DREI VERLETZTE NACH AUSEINANDERSETZUNG VOR DISKO

Bei einer Schlägerei vor einer Disko in Plauen wurden in der Nacht zu Sonntag drei Männer verletzt.

Zu der Auseinandersetzung war es am frühen Sonntag gegen 2.30 Uhr am Oberen Steinweg gekommen.

Mehrere Personen waren aneinander geraten. Im Verlauf der Auseinandersetzung verletzte ein Marokkaner (17) einen Deutschen (21) mit einer Glasflasche am Arm. "Anschließend schlug er einem 25-jährigen Deutschen eine Glasflasche auf den Hinterkopf", teilte die Polizei am Sonntagnachmittag mit.

Ein Mitarbeiter einer Sicherheitsfirma konnte den 17-Jährigen überwältigen und brachte ihn zu Boden. Darauf trat eines der Opfer nach dem Marokkaner und verletzte ihn am Kopf.

Die Verletzten wurden vor Ort vom Rettungsdienst behandelt.

https://www.tag24.de/nachrichten/plauen-schlaegerei-diskothek-disko-auseinandersetzung-polizei-verletzte-903876#article


16.12.2018, Weil der Stadt

90 Einsatzkräfte rücken zur Party an

Mehr als 20 Wehrleute der Freiwilligen Feuerwehr Weil der Stadt sowie etwa 70 Einsatzkräfte des Rettungsdienstes mussten in der Nacht zum Sonntag nach Weil der Stadt-Hausen ausrücken. Grund für den Großeinsatz war vermutlich ein Missverständnis. Auf einer Privatparty, die etwa 20 Menschen in einem Vereinsheim feierten, war es zwischen Gästen und vier Personen, die nicht eingeladen waren, zu verbalen Streitigkeiten gekommen. Gegen 0.45 Uhr begaben sich die noch unbekannten vier Personen sowie drei 21, 19 und 18 Jahre alte Gäste nach draußen, um die Meinungsverschiedenheit zu klären. Ein junger Mann, der zu den ungebetenen Partygästen gehörte, besprühte schließlich die drei Feiernden mit einer Substanz, vermutlich mit einem Pfefferspray.

Daraufhin machten sich die vier Unbekannten mit einem Auto aus dem Staub. Ein weiterer 18 Jahre alter Mann, der ebenfalls zu den geladenen Gästen gehörte, rief die Rettungskräfte sowie die Polizei. Mutmaßlich entstand bei diesem Telefonat ein Übermittlungsfehler, was die Zahl der Täter und Opfer betraf, weshalb sich insgesamt 90 Helfer auf den Weg nach Hausen machten.

Während der 19-Jährige vom Rettungsdienst in ein Krankenhaus gebracht wurde, erlitten die beiden 21 und 18 Jahre alten Männer leichte Verletzungen.

Der Täter wurde als etwa 18 Jahre alter, etwa 1,75 Meter großer Mann beschrieben. Er hat ein südländisches Aussehen und schwarze, zur Seite gegelte Haare sowie einen leichten Bart.

http://www.leonberger-kreiszeitung.de/inhalt.polizeibericht-aus-weil-der-stadt-90-einsatzkraefte-ruecken-zur-party-an.d2c19efd-5da9-42d7-92f6-25547215b27f.html


16.12.2018, Berlin

Vier Polizisten von PKK-Anhängern schwer verletzt

Bei einem "Solidaritätskonzert" in Neukölln am Sonntag sind mehrere Beamte attackiert und verletzt worden. Es gab mehrere Festnahmen.

Am Rande eines „Solidaritätskonzertes“ für die verbotene kurdische Arbeiterpartei PKK sind in Neukölln Polizeibeamte von einer aggressiven Gruppe angegriffen worden. Vier Polizisten und eine Polizistin wurden dabei zum Teil schwer verletzt, drei von ihnen mussten mit Kopf- und Gesichtsverletzungen in Krankenhäusern behandelt werden. Sechs der Angreifer konnten festgenommen werden, gegen sie wird jetzt wegen diverser Straftaten, darunter Widerstand, Körperverletzung und versuchter Gefangenenbefreiung ermittelt.

Bereits während der Veranstaltung am Sonntagnachmittag an der Hasenheide registrierte die Polizei mehrfach Verstöße gegen das Versammlungsgesetz. Unter anderem seien Fahnen der verbotenen PKK und Bilder ihres Vorsitzenden Öcalan gezeigt worden, sagte eine Polizeisprecherin am Montag. Bei der Überprüfung mehrerer Verdächtiger identifizierten die Beamten auch drei Männer, die wegen früherer Straftaten gesucht wurden und nahmen sie fest. Bei einem der Festgenommenen handelte es sich um einen 23 Jahre alten Rapper, der bei dem Konzert aufgetreten war. Als dessen 60-jähriger Vater die Festnahme seines Sohnes bemerkte, griff er die Beamten an und versuchte, seinen Sohn zu befreien. Er wurde daraufhin ebenfalls vorläufig festgenommen.

Zwei Frauen benötigen beim Konzert medizinische Hilfe

Die Situation eskalierte vollends, als zwei Frauen unter den Konzertbesuchern medizinische Behandlung benötigten, eine von ihnen war bewusstlos zusammengebrochen. Als die Polizisten bis zum Eintreffen von alarmierten Rettungskräften die medizinische Sofortbehandlung der Bewusstlosen vornahmen, wurden sie von einer Gruppe zunehmend aggressiver auftretender Männer zunächst beschimpft und dann mit Schlägen und Tritten angegriffen. Dabei kam es zu den schweren Verletzungen der fünf Beamten.

Zwei der insgesamt etwa zehn Angreifer konnten ebenfalls festgenommen werden. Eine kurdische Nachrichtenagentur berichtete dagegen am Montag von Übergriffen der Polizeibeamten auf die Besucher des Konzertes. Die Polizei dementierte das entschieden.

http://www.morgenpost.de/berlin/polizeibericht/article216033457/Eskalation-bei-PKK-Konzert-Drei-Polizisten-schwer-verletzt.html


16.12.2018, Chemnitz

JUNGE MÄNNER BEDROHEN POLIZISTIN

Fünf junge Männer haben am Sonntag das Auto einer Polizistin in Zivil attackiert.

Einer der 18- bis 21-Jährigen stellte sich gegen 3.45 Uhr vor dem Wagen auf die Straße, sie musste stark bremsen, wie die Polizei am Montag mitteilte. Danach sprang er auf die Motorhaube und schlug darauf ein.

Als sich die Frau als Beamtin zu erkennen gab, wurde sie beschimpft, ehe das Quintett in einem Audi verschwand. Das konnte von einer Streife in der Reichsstraße gestoppt werden.

In dem Auto fanden die Beamten einen Schlagring und eine Schreckschusswaffe, mit der offenbar zuvor drei 21- bis 33-Jährige bedroht worden waren.

Offenbar hatte es zuvor schon eine Auseinandersetzung in der Brückenstraße gegeben. Nachdem die fünf Männer offenbar Verkehrszeichen und Fahrzeuge beschädigt hatten, wurde ein 17-Jähriger geschlagen und drei weitere junge Männer (21, 22, 33) offenbar mit der Schreckschusswaffe bedroht.

Gegen das Quintett wird jetzt wegen mehrerer schwerer Delikte ermittelt.

https://www.tag24.de/nachrichten/chemnitz-brueckenstrasse-polizei-polizistin-attacke-waffe-maenner-904754


16.12.2018, Heilbronn

Fünf Südländer schlagen 30-Jährigen vor Disko bewusstlos

Ein 30-Jähriger verließ kurz nach 5 Uhr einen Club in der Etzelstraße und wartete zusammen mit Freunden auf ein Taxi. Dort begann eine fünfköpfige Gruppe „Südländer“ einen Streit, in dessen Verlauf mehrere auf den 30-Jährigen losgingen und ihn bewusstlos schlugen.

Der 30-Jährige verließ kurz nach 5 Uhr am Sonntag einen Club in der Etzelstraße und wartete zusammen mit Freunden auf dem Parkplatz auf ein Taxi. Dort begann eine fünfköpfige Gruppe unbekannter Männer einen Streit, in dessen Verlauf mehrere auf den 30-Jährige losgingen und auf ihn einschlugen. Anschließend entfernten sie sich. Der Verletzte musste vom Rettungsdienst ins Krankenhaus gefahren werden.

Von den Tätern ist nur bekannt, dass es sich offenbar um Südländer handelte.

https://www.stimme.de/polizei/heilbronn/Mann-bewusstlos-geschlagen;art1491,4128669#

 

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