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Hohn und Spott für die Veranstalter - Workshop »Vulven malen« beim Evangelischen Kirchentag

Bild von André Santana auf Pixabay

Gesellschaft
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Die Übernahme der linken Indoktrinierung von Kindern und Kleinkindern führt zwangsläufig zur individualisierung der Kinder, losgelöst von den sozialen Bindungen einer familiären Gemeinschaft.Die Linke und rote Politik sind familienfeindlich und gesellschaftszerstörend.Eine Politik die von den evangelischen Kirche mitgetragen wird.

Der Vorsitzende der EKD, Heinrich Bedford-Strohm, und sein Kirchentagspräsident Hans Leyendecker haben sich mit ihrer politischen Agitation schon ziemlich weit aus dem Fenster gelehnt und mussten dafür Kritik einstecken. Jetzt aber mutiert der Evangelische Kirchentag zur Lachnummer.


Gläubige Christen gehen mit bestimmten Vorstellungen zu einem Kirchentag. Kirche neu erleben klingt ja auch gar nicht einmal so schlecht - auch wenn der evangelische Oberhirte Bedford-Strohm seine eigentliche Berufung offensichtlich im Agitieren und Politisieren sieht. Auch sein Kirchentagspräsident Hans Leyendecker wollte da nicht nachstehen und blies in das gleiche Horn. Aktionen, die nicht ungeteilte Zustimmung erfuhren.

Workshops (Arbeitsgruppen) werden auch dieses Jahr wieder angeboten. Auch das klingt auf den ersten Blick gut. So könnte man eventuell erfahren, wie es den Christen in anderen Ländern ergeht; vor allem, welcher Drangsalierung und Verfolgung sie in islamisch geprägten Ländern ausgesetzt sind und trotzdem an ihrem Glauben festhalten. DAS wäre für die Besucher des Kirchentags bestimmt ein wirklich interessantes Thema.

Doch wenn man sich den Veranstaltungskalender durchliest, fallen ganz andere Angebote auf. Ein Workshop hat dabei ganz besondere Aufmerksamkeit auf sich gezogen - und sorgt für jede Menge Hohn und Spot in den sozialen Netzwerken. Am Freitag um 14.30 Uhr findet im Dortmunder Schauspielhaus nämlich der Workshop »Vulven malen« statt.
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