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PARIS, Frankreich - Wie aus der Clover Chronicle berichtet, zeigen beunruhigende Aufnahmen aus Frankreich nun, dass sich zurückziehende Demonstranten von der französischen Polizei in den Kopf geschossen werden.
 
 
Das Filmmaterial, das vom britischen Journalisten Mark Braithwaite hochgeladen wurde, ist sehr beunruhigend: Man sieht deutlich unbewaffnete Demonstranten der Gelben Weste, die sich zurückziehen, während sie von der französischen Polizei beschossen werden, von denen einer einen Kopfschuss auf einen unbewaffneten, sich zurückziehenden Demonstranten schießt:
Viele Berichte aus Frankreich deuten inzwischen darauf hin, dass diese "Polizeibeamten" keine französischen Gendarmen sind, sondern tatsächlich deutsche / EU-Streitkräfte, die vom Macron-Regime eingestellt wurden, um ihre totalitären Gesetze durchzusetzen und gegen die Demonstranten vorzugehen Streben nach einer Senkung der Steuern und einer Verringerung der Nettomigration, die ihren Wohlfahrtsstaat leidet, und die Löhne der französischen Bürger senken, so dass ehrliche, fleißige Franzosen ihre Familien nicht ernähren können.
 


Linke sprechende Köpfe behaupten, dass der angebliche Yellow Vest Bank Run keine wirklichen Auswirkungen auf die Banken haben wird: Wenn dies jedoch der Fall wäre, hätte das französische Regime keinen Grund, deutsche / EU-Söldner anzuheuern und sie als Gendarmen anzuziehen, um die Franzosen zu unterdrücken Bürger

Diese Theorie, dass die "Polizei" keine Gendarmen, sondern deutsche / EU-Söldner sind, ist sinnvoll, wenn man bedenkt, dass die "Polizei" angeblich weniger tödliche Gummigeschosse einsetzt, jedoch direkt auf die Demonstrantenköpfe schießt in ihren Augen. Während Gummigeschosse technisch weniger tödlich sind, kann ein direkter Kopfschuss jemanden töten. Ein gut ausgebildeter deutscher / EU-Soldat würde dies sicherlich wissen, und es scheint, als würden sie dieses Wissen voll nutzen. Außerdem gibt es keinen Grund, auf einen unbewaffneten Demonstranten zu schießen, der sich gerade im Rückzug befindet, außer, sie zu beschädigen, sie zu demoralisieren und zu versuchen, ihren Geist zu brechen.

Machen Sie keinen Fehler, Franzose: Diese "Eliten" werden nicht gut für Sie sein. Sie würden dich lieber tot sehen als dich erhoben zu haben. Sie sind bereit, dich selbst zu töten, um deine Agenda zu zerstören.
 
Übersetzt aus Dailycrusader
Bild: Dailycrusader

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Präsident Donald Trump hat versprochen, die Vereinten Nationen daran zu hindern, eine "One World Government" zu bilden.

"Aufbruch deutscher Patrioten" heißt die neue Partei, die vergangene Woche von dem ehemaligen AfD-Politiker André Poggenburg aus Sachsens-Anhalt gegründet worden ist. Am Mittwoch hat sich diese Partei erstmals vorgestellt - in Sachsen bei einem Neujahrsempfang.

Die deutsche Industrie, speziell die Kfz-Branche wird sukzessive demontiert und ins Ausland verkauft. Die Rumpf ist dann nicht mehr Überlebensfähig und wird sich auf andere Industriezweige verteilen.

China macht derzeit alles richtig und ist auf dem besten Weg, zur führenden Macht des 21.Jahrhunderts zu werden.

Ich will da gar nichts mehr zu schreiben, außer das die systemischen Denkweisen flächendeckend ausgeschaltet wurden.  Es wird geschrieben, es wird erklärt und das Karussel der totalen Verblödung dreht sich munter weiter.

Das britische Empire schuf gezielt eine Legende, die alle Konkurrenten täuschte und auch zum Evangelium der Verschwörungsliteratur wurde: Die Legende von den kleinen Ghetto-Krämern aus Frankfurt, die sich ungestört unerhörte Vermögen aufbauen konnten und zwei Generationen später teurere Paläste bauten als der Hochadel.

Mit Demagogie und Stigmatisisierungen wollen die Eliten den Diskurs beherrschen und die öffentliche Meinung kontrollieren. Jens Lehrich und Florian Ernst Kirner im Gespräch mit Moshe Zuckermann.

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Eine präzisionsgelenkte Schusswaffe (PGF) ist ein umfassendes, speziell entwickeltes Waffensystem, das die gleiche Technologie zur Ortung und Feuerleittechnik nutzt, die in modernen Kampfjets zum Einsatz kommt.
Die Lieferzeiten sind sehr lang. Aber keine Sorge, wir bekommen die in Deutschland per IS geliefert. Die Zielscheiben sind wir, aber was ist schon perfekt?
 
Das TrackingPoint PGF-System ist das erste und einzige System für Waffeoptik, das die fortschrittliche Technologie bietet, die die Abgabe von Kampfmitteln steuert. Dieses als TriggerLink bekannte Feuerlöschsystem beseitigt praktisch menschliche Fehler, die durch Fehlanpassung, falsche Einstellung und Jitter des zentralen Nervensystems verursacht werden.
 
Wie genau?
Elite-Schützen, die die präzisesten Gewehre, Optiken, Entfernungsmesser und Munition von heute verwenden, können Schüsse in einem Abstand von weniger als 10 cm von ihrem Zielpunkt auf 900 m zusammenfassen. Mit einer TrackingPoint-Schusswaffe treffen Ihre Schüsse im Umkreis von 1 cm um Ihren Zielpunkt auf 900 m. Eine qualitativ hochwertige Schusswaffe, die mit der TrackingPoint-Optik und der Abzugstechnologie ausgestattet ist, bietet Jägern und Schützen mit großer Reichweite die Werkzeuge, die sie benötigen, um so genau wie ein selbstgeborener, hart erarbeiteter Elite-Schütze zu sein. Mit einem TrackingPoint-System können Jäger, die nicht in der Lage sind, die Zeit und die Ressourcen aufzubringen, die erforderlich sind, um ein so hohes Niveau an Fähigkeiten zu erreichen, Träume von einer Trophäenjagd Wirklichkeit werden lassen.

Herstellerseite >>> Trackingpoint
Bild: Screenshot
 
Das TrackingPoint-System 

Zu viel Nitrat im Boden: Die Freilandhaltungsanlagen in Brandenburg verstoßen laut BUND gegen das deutsche Bodenschutzgesetz. Der Naturschutzverband sieht das Grundwasser gefährdet – und fordert schärfere Genehmigungsverfahren.

Die Meinungsfreiheit wurde Stück für Stück abgebaut und mit zunehmender öffentlicher Wahrnehmung des totalen Regierungsversagens, dreht die weisungsabhängige Justiz an der Zensurschraube. Neben anderen systemkritischen Druckwerken hat es jetzt auch Compact getroffen. Mit einer absurden Erklärung wird eine extreme Strafe in Aussicht gestellt, um sicherzustellen das die Druckausgabe nicht erscheint.

Der Begriff ländlicher Raum ist so vielschichtig, dass es für ihn nicht nur eine Definitionen gibt. Als Raumkategorie unterliegt er zudem einem kontinuierlichen Wandel, was nicht zu­letzt der zunehmenden Globalisierung geschuldet ist.
Ziel dieses Beitrages ist es, mehr Struktur in die oft undifferenzierten Diskussionen über den ländlichen Raum zu bringen. Die Verschiedenheit der Potenziale des ländlichen Raumes wird in der öffentlichen Auseinandersetzung oft ignoriert.
 
Es ist eben nicht richtig, im Kontext einer Analyse regionaler Bevölkerungstrends in Deutschland pauschal festzu­stellen, dass „... der ländliche Raum und der Osten (am stärksten) Bevölkerung verlieren.“
 
Enorme Produktivitätssteigerungen in der Landwirtschaft, verbesserte Kommunikationsmöglichkeiten und gesunkene Transportkosten haben den wirtschaftlichen Wandel in ländlichen Räumen enorm forciert, sodass die Land- und Forstwirtschaft
als Arbeitgeber selbst in den ländlichen Räumen nur noch eine untergeordnete Rolle spielt und allenfalls über die Landnutzung prägend wirkt. Beetz (2007: 9f.) fasst die Besonderheiten des ländlichen Raumes so zusammen, dass diese „... per Definition dünner besiedelt sind und nicht in Agglomerationsräumen, häufig sogar weit von diesen entfernt liegen. Sie besitzen zudem andere Wirtschaftsverfassungen, Siedlungsstrukturen und Landnutzungen als städtische Räume, die sich auch in besonderen regionalkulturellen Prägungen widerspiegeln. Hinsichtlich der sozialen Beziehungen sind sie häufig durch überschaubarere, sozialstrukturell homogenere und multifunktionale Netzwerke geprägt.“
 
Bild: Pixabay

Aus Frankreich per Kurier: Die Fremdenlegion steht bereit. Sobald Macron Waffen gegen das Volk richten läßt, war das seine letzte Amtshandlung. / Die Aktualisierung erfolgt mit Nachrichteneingang.

Vor 20 Jahren wurde der Euro eingeführt. Für die Währungshüter gilt die Gemeinschaftswährung als Erfolgsmodell. Gegenüber Gold hat der Euro allerdings seit seinem Start um 75 Prozent abgewertet.

Am 1. Januar 1999 wurde der Euro als Verrechnungseinheit eingeführt. Nun feiert die europäische Gemeinschaftswährung 20-jähriges Jubiläum. Die Euro-Geldscheine und -Münzen wurden erst 2002 in Umlauf gebracht. In 23 Ländern ist der Euro heute offizielles Zahlungsmittel mit eigenen Euromünzen, darunter 19 EU-Mitglieder. Zuletzt trat Litauen der Euro-Gemeinschaft bei (2015).

Und im Zeitraum von 2010 bis mindestens 2012 erlebte der Euro bereits eine schwere Krise, in der die Mitgliedstaaten und die Europäische Zentralbank erhebliche Finanzmittel und Rettungsmechanismen bereitstellen mussten, um die Währung in seiner heutigen Form am Leben zu erhalten. Dazu gehörte auch der vielfache Bruch der bei der Gründung propagierten Stabilitätskriterien (Maastricht-Kriterien) durch diverse Mitgliedsländer. Quelle: Goldreporter

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