"Der Prozess gegen 17 Aktivisten und Sympathisanten der Identitären Bewegung Österreich (IBÖ) ist am Mittwoch am Grazer Landesgericht für Strafsachen fortgesetzt worden. Den Identitären wird unter anderem die Bildung einer kriminellen Vereinigung sowie Verhetzung und Sachbeschädigung vorgeworfen.

Notizen und Kritzeleien im Mittelpunkt

Zu Beginn des Verhandlungstages konfrontierte die Staatsanwaltschaft IBÖ‐Co‐Leiter Martin Sellner mit Notizen, die bei einer Hausdurchsuchung in der Wohnung des Angeklagten sichergestellt worden waren. „Es ist Krieg, ein Kampf bis aufs Messer, um jede Straße, um jede Stadt, jedes Land”, war unter anderem auf Unterlagen zu lesen. Sellner rechtfertige sich damit, dass es private Notizen und Kritzeleien seien, die seit Jahren in einem Ordner am Computer lagen und auch nie hätten veröffentlicht werden sollen. Weiter hieß es in den Notizen: „Holen wir uns Wien zurück, Block für Block. Schritt für Schritt.” Quelle: Tagesstimme

(IB) Österreich ist frei! Der Freispruch steht

Bild: Sreenshot

PARIS, Frankreich - Wie aus der Clover Chronicle berichtet, zeigen beunruhigende Aufnahmen aus Frankreich nun, dass sich zurückziehende Demonstranten von der französischen Polizei in den Kopf geschossen werden.
 
 
Das Filmmaterial, das vom britischen Journalisten Mark Braithwaite hochgeladen wurde, ist sehr beunruhigend: Man sieht deutlich unbewaffnete Demonstranten der Gelben Weste, die sich zurückziehen, während sie von der französischen Polizei beschossen werden, von denen einer einen Kopfschuss auf einen unbewaffneten, sich zurückziehenden Demonstranten schießt:
Viele Berichte aus Frankreich deuten inzwischen darauf hin, dass diese "Polizeibeamten" keine französischen Gendarmen sind, sondern tatsächlich deutsche / EU-Streitkräfte, die vom Macron-Regime eingestellt wurden, um ihre totalitären Gesetze durchzusetzen und gegen die Demonstranten vorzugehen Streben nach einer Senkung der Steuern und einer Verringerung der Nettomigration, die ihren Wohlfahrtsstaat leidet, und die Löhne der französischen Bürger senken, so dass ehrliche, fleißige Franzosen ihre Familien nicht ernähren können.
 


Linke sprechende Köpfe behaupten, dass der angebliche Yellow Vest Bank Run keine wirklichen Auswirkungen auf die Banken haben wird: Wenn dies jedoch der Fall wäre, hätte das französische Regime keinen Grund, deutsche / EU-Söldner anzuheuern und sie als Gendarmen anzuziehen, um die Franzosen zu unterdrücken Bürger

Diese Theorie, dass die "Polizei" keine Gendarmen, sondern deutsche / EU-Söldner sind, ist sinnvoll, wenn man bedenkt, dass die "Polizei" angeblich weniger tödliche Gummigeschosse einsetzt, jedoch direkt auf die Demonstrantenköpfe schießt in ihren Augen. Während Gummigeschosse technisch weniger tödlich sind, kann ein direkter Kopfschuss jemanden töten. Ein gut ausgebildeter deutscher / EU-Soldat würde dies sicherlich wissen, und es scheint, als würden sie dieses Wissen voll nutzen. Außerdem gibt es keinen Grund, auf einen unbewaffneten Demonstranten zu schießen, der sich gerade im Rückzug befindet, außer, sie zu beschädigen, sie zu demoralisieren und zu versuchen, ihren Geist zu brechen.

Machen Sie keinen Fehler, Franzose: Diese "Eliten" werden nicht gut für Sie sein. Sie würden dich lieber tot sehen als dich erhoben zu haben. Sie sind bereit, dich selbst zu töten, um deine Agenda zu zerstören.
 
Übersetzt aus Dailycrusader
Bild: Dailycrusader

Die Volksgemeinschaft der Deutschen ist paralysiert und schafft es nicht, die notwendigen Schritte zur Solidarisierung der systemkritischen Kräfte zu mobilisieren.

Das Jahr 2018 hat viele Veränderungen gebracht, das kommende wird noch mehr verändern. Hier nun der neueste Stand aus meiner Sicht, die wie immer nur eine unvollständige von vielen ist und somit unverbindlich bleibt. Verzweiflung breitet sich unter jenen Politikern der Brüssler EU aus, welche dem Transatlantischen Imperium in den Untergang folgen müssen. Und nicht nur unter ihnen, sondern natürlich auch an Bord ihrer journalistischen Flagschiffe.

US-Präsident Donald Trump hat einen unangekündigten Zwischenstopp in Deutschland gemacht. Die Air Force One landete auf dem Rückweg vom überraschenden Irak-Besuch der Trumps in Ramstein. In Deutschland wurde das Flugzeug des Präsidenten nicht nur aufgetankt, er besuchte auch hier stationierte Soldaten.

Auf dem Rückflug von seinem überraschenden Truppenbesuch im Irak hat US-Präsident Donald Trump einen Zwischenstopp in Ramstein eingelegt. Die Air Force One landete am frühen Donnerstagmorgen auf dem Stützpunkt der US-Luftwaffe in Rheinland-Pfalz, wie das Weiße Haus mitteilte.

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Bild: AFP/Saul Loeb

Die für den weniger politisch interessierten Bürger kaum zu überschauende Überlagerung verschiedener Interessenverbände mit geopolitischen Ambitionen führt zur Desorientierung und emotionalen Schlagabtausch über die Deutungshoheiten. Die einfache Fragen „Cui bono?“ und „Wer bezahlt es?“ führt erfahrungsgemäß entlang der Kausalitätskette zur realistischen Einschätzung.

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